Hochwasserhilfe statt politischer Propaganda

Der MFG-NR-Spitzenkandidat Dr. Steiner räumt mit dem Märchen des "menschengemachten" Klimawandels auf

In einer heutigen Presseaussendung geht MFG-Steiner mit den politischen Propagandisten, welche die Wetterlage für ihre Wahlwerbung missbrauchen ins Gericht und räumt zudem mit dem Märchen des „menschengemachten“ Klimawandels auf.

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Dipl.-Ing. Dr. Martin J. F. Steiner, MSc., unabhängiger Spitzenkandidat der MFG zur Nationalratswahl 2024, drückt allen Betroffenen der aktuellen Hochwasserkatastrophe sein tiefes Mitgefühl aus. „Meine Gedanken sind bei all jenen, die durch diese Naturkatastrophe ihr Zuhause, ihre Existenz oder sogar Angehörige verloren haben. Gleich-zeitig möchte ich mich bei den vielen Freiwilligen bedanken, die unermüdlich helfen und zeigen, was Zusammenhalt wirklich bedeutet“, so Steiner.

Als gebürtiger Ybbser kennt Martin Steiner die wiederkehrenden Hochwasserereignisse nur zu gut. „Seit jeher leben wir Ybbser mit den Herausforderungen des Hochwassers. 2002 haben wir Sandsäcke geschaufelt, 2013 hat uns ein neu errichteter Hochwasserschutz vor Schlimmerem bewahrt. Doch was wir nicht brauchen, ist parteipolitischer Missbrauch solcher Katastrophen!“

Hochwasser sind keine neue Erscheinung in Österreich: 1991 wurden Teile Niederösterreichs völlig über-schwemmt, 2002 verursachte ein „Jahrhunderthochwasser“ Schäden in Milliardenhöhe, und 2005 richtete Dauer-regen in Salzburg großen Schaden an. Dennoch wurde damals das Leid der Betroffenen nicht für politische Propaganda missbraucht, wie es heute durch den ORF und manche Parteien geschieht. Wenn man noch weiter in der Geschichte zurückgeht, zeigt auch das Magdalenenhochwasser von 1342, dass solche Naturkatastrophen schon immer Teil unserer Geschichte waren. Das erste in Österreich überlieferte Hochwasser fand 792 statt.

„Es ist wichtig zu betonen: Wetter ist kein Klima! Während Klima den statistischen Durchschnitt von Wetterereignissen über mindestens 30 Jahre beschreibt, handelt es sich bei Hochwassern um punktuelle Extremereignisse. Diese pauschal als Beweis für den ‚menschengemachten Klimawandel‘ zu nehmen, ist unwissenschaftlich und fahrlässig“, erklärt Steiner.

Mit scharfer Kritik wendet sich Steiner an den ORF und jene Parteien, die die aktuelle Situation als Plattform nutzen, um „den menschengemachten Klimawandel“ zu propagieren. „Es ist eine Schande, wie das Leid der Menschen für politische Zwecke instrumentalisiert wird. Hochwasser gab es schon immer, und sie werden auch zukünftig kommen. Das hat nichts mit kurzfristigen politischen Agenden zu tun. „Die Extremwetterereignisse stiegen in den letzten 100 Jahren nicht an, die Zahl der Toten durch Naturkatastrophen und Infektionskrankheiten sinkt seit 100 Jahren beständig – auch wenn in den Systemmedien etwas anderes behauptet wird, so bleibt eine Unwahrheit eine Unwahrheit“.“

Abschließend fordert Martin Steiner die Bevölkerung auf, weiterhin zusammenzuhalten und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: „Wir helfen einander, und das ohne parteipolitische Spielchen!“

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FP-Belakowitsch: Rot/Grün verwandelt das hitzegeplagte Ottakring in einen Schneesturm


Ottakring ist Wiens Drogen-Hotspot Nr. 1


„Der Drogenhandel hat sich von den U6 Stationen am Gürtel über den Yppenplatz und das Brunnenviertel und weitere Bereiche des Bezirks wie ein Geschwür ausgebreitet. Zahlreiche Drogendealer und größere Gruppen von offensichtlich durch Drogen beeinträchtigten Menschen schaffen ein zunehmendes Unsicherheitsgefühl. Geschäftsleute kämpfen mit sinkenden Umsätzen, Hauseingänge werden für Drogenhandel und -konsum genutzt und blutige Spritzen werden auf öffentlichen Plätzen zurückgelassen. Nun zeigt eine aktuelle parlamentarische Anfragebeantwortung, dass diese Einschätzung nicht nur richtig, sondern bereits eskaliert ist“, gibt sich die Bezirksobfrau der FPÖ-Ottakring, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch, erschüttert.


Nach Bezirken nimmt bei den Drogendelikten Ottakring eine „Poleposition“ mit 1.454 ein, während es in Hernals – dem Nachbarbezirk – im Vergleich lediglich 280 Delikte waren. Auch bei den Koks-Funden pro Bezirk (in Gramm) liegt Ottakring mit 8.538 an der absoluten Spitze.


„SPÖ und Grüne wollen offenbar dem Klimawandel mit einem Schneesturm entgegentreten. Eine diesbezügliche Resolution „Legalisierung von Cannabis“ fand bei der SPÖ und den Grünen im Bezirk Anklang und zeigt, wo die Prioritäten bei der Bezirkspolitik liegen. Statt Drogen zu liberalisieren, sollte man vor allem der Jugend Hoffnung und Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt geben und ihnen nicht das „Zudröhnen“ mit Drogen schmackhaft machen. Jede Seele, die in diesem Schneesturm verweht wird, ist eine zu viel“, so Belakowitsch abschließend. (Quelle: APA/OTS)


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15.07.2020


Heizen wird ab kommenden September richtig teuer


Die EU fährt ihren Bürgern schon wieder ins Geldbörsel

War  schon  bislang  die  Neuanschaffung  einer  neuen  Gastherme kein billiges
Vergnügen,  so  wird  es  ab  dem  26.September 2015 so richtig teuer.  In ihrem
Regulierungswahn hat die EU beschlossen,  dass ab diesem Datum keine Heiz-
wertgeräte  mehr  auf  den  Markt  gebracht und auch nicht mehr montiert werden
dürfen.
Als Vorwand dient die ErP-Richtlinie der Europäischen Union (EU), zum angeb-
lichen  Kampf  gegen  den  Klimawandel  und  den  CO2-Ausstoß.   Und mit der
Klimalüge lässt sich viel Geld verdienen.   Musste man bei den konventionellen
Geräten  mit  Kosten  um  die  2.000,-  Euro rechnen,  so muss man für die von
der  EU  neu   verordneten   Brennwertgeräten,   den  dreifachen  Preis .–. also
6.000,- Euro berappen.  Diese Preisauskunft wurde uns vom konzessionierten
Fachhandel  (Installationsunternehmen) bestätigt.
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2015-03-10

Die Klimalüge wieder einmal widerlegt

Eiseskälte und Schneefall bis in die Niederungen

zum meteorologischen Sommerbeginn

 
Wir  haben schon einige Beträge über die angebliche Erderwärmung gebracht.   Laut den
Klimalügner(innen) soll der CO2-Ausstoß an diesem nicht bewiesenen Phänomen schuld
sein.   Wir sind hier anderer Meinung: Schuld an der vorgegaukelten Erwärmung der Erde
ist  die Raffgier  jener,  die  mit  der  Klimalüge  abzocken  und sich an ihren Mitbürger(in-
nen)  unrechtmäßig  bereichern wollen.   Das von MMnews.de geführte Interview mit dem
international  anerkannten  Autor  und  Wirtschaftsexperten  Andreas  Popp  bringt es auf
den Punkt und unterstützt unsere Meinung.
 
Videoquelle: youtube.com
 
Sowohl unsere als auch Popps Meinung wird durch nachfolgende Statistik unterstrichen:
 
Quelle: statista.com
 
Wir  stellen nicht in Abrede,  dass es einen Klimawandel gibt.   Das Klima wird sich auch
weiterhin verändern, sowie es dies seit Bestehen der Erde getan hat. Nur hat der Mensch
keinen  Einfluss  darauf,  denn  dazu ist er zu unbedeutend.   Aber solange Politiker von
einer  Klimakonferenz  zur  anderen  (Tagungsorte  sind  immer  in  tropischen Ländern)
fliegen,  versuchen  Klimalügner(innen)  –  die nur auf ihren  eigenen finanziellen Vorteil
bedacht  sind –   im  Windschatten  der  Volksvertreter  einige  Dollars  oder Euros abzu-
stauben.
 
 
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2013-05-30

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