Die Kultmarke PEZ

PEZ wird zum „Art Toy“ mit einer streng limitierten Künstler-Edition

PEZ ist Kult – und längst mehr als eine Ikone der Pop- und Kindheitskultur. Mit PEZ Arts schafft die Marke nun einen besonderen Rahmen für künstlerische Zusammenarbeit: Ausgewählte Motive Kunstschaffender werden als PEZ Spender neu interpretiert und in einer eigenständigen Edition umgesetzt. Realisiert wird dies in einer ersten Edition mit dem in Wien ansässigen Künstler JF Krichbaum und einer Figur aus seiner Reihe Kid Guard.

Marketingleiterin Ursula Polymeropulos über die Initiative: „PEZ ist eine Marke, die Menschen seit Generationen begleitet – und ein PEZ Spender bringt fast automatisch ein Lächeln ins Gesicht. Dieses Gefühl von Freude und Leichtigkeit verbindet uns mit der Kunst. Auch sie kann berühren, überraschen und starke Emotionen auslösen.

PEZ steht heute nicht nur für bekannte Charaktere aus Film und Fernsehen, sondern auch für kreative Impulse und zeitgenössische Gestaltung. Mit PEZ Arts zeigen wir eine Facette der Marke, in der künstlerischer Ausdruck im Mittelpunkt stehen.“

Die erste Edition widmet sich einer Figur aus JF Krichbaums Kid Guard-Reihe. Seine fantastischen Wesen und die Bildwelten, in die er sie setzt, erinnern an traumartige Sequenzen aus der Kindheit – vertraut und zugleich geheimnisvoll. Seine Kid Guards sind zugleich kindliche Wächter und Wächter der Kindlichkeit. In der Transformation zum PEZ Spenderkopf entfalten sie eine zusätzliche, spielerische Dimension.

Vorgestellt wurde die Edition am 27. Mai mit einem Fest im Dschungel Wien. Neben dem Künstler war auch Schriftsteller Franzobel mit einer Lesung dabei. Die Spender sind ab sofort in Geschenksets erhältlich, die ebenso in Zusammenarbeit mit JF Krichbaum gestaltet wurden.

Die PEZ Arts Edition von JF Krichbaum ist auf 5.000 Stück weltweit limitiert und im PEZ Webshop in der EU und den USA erhältlich. Teile der Verkaufserlöse gehen an die St. Anna Kinderkrebsforschung.

Die PEZ-Gruppe mit Sitz in Traun, Österreich, gehört zu den Top 100 Süßwarenunternehmen der Welt und ist in mehr als 80 Ländern vertreten. 2027 feiert das Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen und blickt dabei auf eine außergewöhnliche Markenhistorie zurück.

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Was bei AMAZON alles unter Kult und Kunst fällt


Produktbeschreibung

So  wird  auf der Internetplattform von Amazon,  ein angeblich kultiges – mit künstlerischem
Aspekt  beinhaltendes  Familien-Kartenspiel,  dass  auf  auf keinem Musik-Festival,  keiner
Sommerparty und bei keinem Lagerfeuer-Abend (laut AMAZON) fehlen darf,  beschrieben:
*******-Quartett,  das  kultige *****spiel  für  die  ganze  Familie,  bei dem 32 verschiedene
********** gegeneinander antreten! Ist es nicht merkwürdig? Jeder Mensch geht im Durch-
schnitt ******* ** *** *** *** ********,  doch  was  dort  hinter dem *******-******** geschieht,
bleibt  oft im Verborgenen!   Doch damit ist jetzt Schluss, denn das *******-Quartett bringt
die ********* ************* des ************ Geschäfts auf 32 Spielkarten unter und lässt sie
in  den  Kategorien  Schmerzfaktor, Gewicht,  Wahrscheinlichkeit,  künstlerischer Aspekt
und  *****faktor gegeneinander  antreten.   Die Schaum-Knister-***** gegen das Super-U,
der  Bier******* gegen  den  Ich-musste-doch-nur-*******-*******;  spannende Duelle und
Lacher auf jeder Party sind garantiert!
Wir  haben  die  Schlüsselwörter durch ********** ersetzt  – um nicht gleich zu verraten –  um
welches  „kultiges und künstlerisches“ Kartenspiel es  sich handelt.  Die Bildershow löst das
Rätsel auf. Wir weisen aber unsere Leserschaft auf den Warnhinweis hin.  Dieser LINK führt
zur AMAZON-Webseite.
{besps}asch{/besps}
Wir  finden,  dass das *********-Quartett weder kultig ist noch einen künstlerischen Aspekt
beinhaltet.   Auch können wir der  Argumentation  „Lacher auf jeder Party sind garantiert“
nicht  folgen,  es  sei  denn,  dass das Kartenspiel von Patienten auf einer geschlossenen
Abteilung einer Psychiatrie oder von Perversen gespielt wird.
Und  wem  das  obig  gezeigte  Kartenspiel  nicht  genügt,  der  kann  sich  bei  AMAZON an-
schließend gleich nachfolgendes Quartett bestellen. Besonders beliebt bei Kampfemanzen,
weil die Frauenquote berücksichtigt wird.
Screen: amazon.de
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2014-05-10

Der Totenkult

 

Die Ausstellung

Der Landespressedienst der Kärntner Landesregierung teilte mit, dass die Ausstellung
über das Leben von Jörg Haider heute eröffnet wurde. Für moderate Eintrittspreise
zwischen 4,- und 5,- Euro, kann sich jederman(frau) im Bergbaumuseum Klagenfurt, über
das Leben und Werken des tödlich verunglückten Ex-Landeshauptmannes Jörg Haider
informieren.

Dörfler lobt in höchsten Tönen

Der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler bezeichnete Haider als vielseitigen,
außergewöhnlichen, faszinierenden und polarisierenden Menschen. Mit dieser Aussage
hat er sicher recht.

Dörfler rechtfertigte den Trauerkult um Haider mit den Worten, das diese Trauer nichts
Schrullig-Kärntnerisches sei und man solle keine Diskussion darüber führen.

Kein Ausnahmepolitiker

Da hat Dörfler wieder recht, denn eine Diskussion über diese überzogene Aktion, ist
wohl das Letzte was er brauchen kann. Haider war kein Politiker der die Wege dieser
Republik massgeblich veränderte und war auch nicht wie die Nachkriegspolitiker, am
Wiederaufbau von Österreich beteiligt.

BZÖ noch immer nicht abgenabelt

Der Grund für den Kult um Haider liegt klar auf der Hand. Dörfler und sein BZÖ müssen
den toten Jörg Haider künstlich am Leben erhalten, um nicht politisch in Vergessenheit
zu geraten.

Die letzte Wahlschlappe der Orangen in Oberösterreich hat deutlich in den Raum gestellt,
dass die BZÖ-Mannen nach wie vor an der Nabelschnur von Jörg Haider hängen. Wenn

Dörfler schlau ist, versucht er vor den Wiener Gemeinderatswahlen eine Haider-Ausstell-
ung in der Albertina zu organisieren, soferne es gerade nicht hinein regnet.

Negativbeispiel

Was Haider in den letzten Stunden seines Lebens gemacht hat, welche Lokale er besuchte
oder welche sexuelle Orientierung er hatte, geht niemanden etwas an. Allerdings das sich
der ranghöchste Politiker eines Bundeslandes, stockbetrunken hinter das Steuer seines
Wagens setzte und mit weit überhöhter Geschwindikeit tödlich verunglückte, darf öffentlich
als Negativbeispiel dienen.

Dem Veranstalter dieser Ausstellung wird nahegelegt nachfolgendes Mahnmal aufstellen.



Sollte durch diesen Hinweis nur ein einziger Mensch davon abgehalten werden besoffen
Auto zu fahren, hätte diese Ausstellung ihren Sinn erfüllt.

Stauni

  
2009-10-09
  

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