Wie tief ist der STANDARD eigentlich schon gesunken?


Verschenke Kriegsspiel für ein wenig Aufmerksamkeit

„Alle, die diesen Tweet retweeten, können „Battlefield 4“ für #PS3 oder #Xbox360 gewinnen!“,
twitterte heute die rosarote Postille Gutmenschen-Postille auf Twitter.
Screen: twitter.com
Retweeten bedeutet einen Tweet (Posting) an seine Follower (Leser) zu teilen, um dadurch eine
größere  Aufmerksamkeit  zu  erlangen.   Da  fragen  wir  uns  wie tief  der  STANDARD  eigent-
lich  schon  gesunken  ist,  um  Kriegsspiele  verschenken  zu  müssen,  um dadurch ein wenig
Beachtung zu bekommen?
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2013-11-04

Wer kennt dieses Symbol?


LESER(INNEN)-ANFRAGE

 
Ein Hallo an die Redaktion
 
Eine nette Beobachtung von gestern Mittag, gesichtet im 22.Bezirk.
 
 
Vielleicht kann jemand Näheres zu diesem Symbol und dessen Bedeutung angeben?
 
 
Sg. Leser(in)!
Leider ist uns dieses Symbol nicht bekannt.   Möglicherweise können andere ERSTAUNLICH-
Leser(innen)  diesbezüglich Auskunft erteilen. Sollte dies jemanden bekannt sein,  ersuchen
wir um Antwort im Kommentarbereich. Danke!
 
MfG
Die Redaktion
 
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2012-08-02
 

Familienfoto


Retusche ist jedenfalls überflüssig

Ein Leser hat uns nachfolgendes Foto gesendet:

Ob das obige Bild als Familienfoto viel Sinn ergibt darf dahingestellt bleiben.
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2012-03-02
 

Fröhliche Weihnachten 2011


Werte Leserin, werter Leser!

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest,

sowie angenehme Feiertage.

 

 

Wir sind bemüht, Ihnen auch während den Feiertagen so manche

erstaunliche Geschichte zu präsentieren.
 
Das Team von ERSTAUNLICH
 
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2011-12-24
 

Reaktion der Wüstenrot-AG


Positiver Ausgang

Und wieder konnte ERSTAUNLICH  einen Erfolg verbuchen, welcher einem Leser der sich
an uns wandte zugute kam. Unser Beitrag vom 17. November 2010,  über die erstaunliche
Rabattrückforderung, dürfte die Wüstenrot Versicherungs-AG  zum Nachdenken angeregt
haben.
Am Folgetag des Erscheinens unseres Artikels,  erhielt der betroffene  Ex-Geschäftsmann
und  nunmehriger Pensionist,  folgendes E-Mail von der  Wüstenrot-AG und  ersuchte uns
dieses zu veröffentlichen.
Wüstenrot verzichtet nun auf die Rückforderung und bei der Endabrechnung er-
gibt sich sogar ein Guthaben von rund 70,- Euro.

Zur Imageförderung beigetragen

In der Geschäftsleitung des Versicherers scheint ein Umdenkprozess stattgefunden zu haben.
Damit  hat die Wüstenrot-AG  einen positiven Schritt getan,  um das angekratzte Image von
Versicherungsanstalten etwas aufzupolieren.
Es kann aber trotzdem nur jedem angeraten werden, sich Polizzen genauestens  durchzules-
en und  diese sofort  korrigieren zu  lassen,  wenn  diese den  Versprechungen des Versicher-
ungsvertreters nicht entsprechen.
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2010-11-19
 

Wien-Energie-Rechnungen unbedingt überprüfen


Keine nachvollziehbaren Rechnungen

Dass Rechnungen von Wien-Energie nur schwer bis gar nicht nachvollziehbar sind, ist ein
offenes Geheimnis. Zahlreiche Konsumentenschutz- Organisationen haben dieses Faktum
bereits unzählige Male kritisiert.

Leser wandten sich mit Jahresabrechnungen an uns

Im August erstellte Wien-Energie die Jahresabrechnung für den  10. Wiener Gemeinde-
bezirk. Zwei Wohnungsmieter und ERSTAUNLICH-Stammleser im Haus, in dem auch die
ERSTAUNLICH-Redaktion untergebracht ist, wandten sich mit ihren Jahresabrechnungen
an uns, da ihnen diese zu hoch erschien und vor allem nicht nachvollziehbar war.
Die beiden Wohnungsmieter und Wien-Energie-Kunden( Namen der Redaktion bekannt)
ersuchten uns einen Beitrag über diese Abrechnungen zu verfassen, da ihnen beim Ener-
gielieferanten kein Gehör geschenkt wurde.

Keine Stellungsnahme aber dafür erstaunliche Reaktion

Da wir aber im Sinne einer objektiven Berichterstattung, der Firma Wien-Energie die Ge-
legenheit einer Stellungsnahme ermöglichen wollten, schrieben wir den städtischen Ener-
gieversorger an.
Wien-Energie nahm zwar zu unserem Schreiben keine Stellung, dennoch geschah etwas
Erstaunliches. Ohne dass ein Mitarbeiter des Roten Energieversorgers in die Wohnungen
der Mieter kam um einen eventuellen Zählerstand zu überprüfen, erhielten diese je das
folgende Schreiben, sowie eine korrigierte Jahresabrechnung .

Gutschriften statt Nachzahlungen

Dass bedeutet im Klartext, dass in der Verrechnung ein Fehler passiert sein muss. Hätten
wir  nicht im  Namen unserer Leser reklamiert,  wäre der  Fehler niemanden  aufgefallen.
Stattdessen erhält der Kunde mit der Abrechnung(5135669487) 587,82 Euro zurück,
anstatt 623,28  Euro bezahlen zu müssen.
Auch der Kunde mit der Abrechnung (5135669490)  braucht nicht  141,60 Euro nach-
zuzahlen, sondern erhält  199,99  Euro retourniert.

Wie rechnet Wien-Energie eigentlich ab?

Dass berechtigt natürlich zur Frage, mit welcher Sorgfalt Wien-Energie, Rechnungen für Ihre
Kunden erstellt. Wer weiß, wie viele Energiebezieher zu viel bezahlen,  weil sie ihre Abrech-
nungen  nicht reklamieren.
Wie bereits  eingangs erwähnt,  sind Abrechnungen von Wien-Energie nur schwer bis gar
nicht nachvollziehbar. Dies dürfte auch ein Grund sein,  dass die meisten Kunden ihre Rech-
nungen nicht reklamieren. Man muss schon fast ein gelernter Buchhalter sein, um bei diesen
Fakturen einen Durchblick zu gewinnen.

Bauchgefühl und gesunder Menschenverstand

Unsere beiden Leser haben rein aus einem Bauchgefühl heraus gehandelt. Sicherlich hat un-
ser Schreiben, in dem die Überprüfung durch einen geeigneten Sachverständigen in Aussicht
gestellt  wurde  dazu beigetragen,  dass  Wien-Energie die  beanstandeten  Abrechnungen
nochmals überprüfte.
Man kann daher nur allen Kunden von Wien-Energie anraten, ihre Rechnungen zu reklamieren,
wenn  sich das  Bauchgefühl meldet.  Dabei sollte man sich vom  eventuell  nicht vorhanden
Durchblick, keineswegs abschrecken lassen.
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2010-09-17
 

In eigener Sache

 

Werte Leserinnen und Leser

Ab sofort können auch nicht registrierte Leser(innen) Beiträge kommentieren. Diese
Kommentare werden allerdings nicht in Echtzeit, sondern erst nach Durchsicht des
Administrators veröffentlicht.



Die Vorteile der Registrierung

Ihre Kommentare werden nicht als „Gast“ oder mit dem „Gastnamen“ gekennzeichnet,
sondern mit ihrem unverwechselbaren, registrierten Benutzernamen veröffentlicht. Die
Veröffentlichung Ihrer Kommentare geschieht  ohne jegliche Verzögerung in Echtzeit .

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2010-05-31
  

In eigener Sache


Werte Leser und Leserinnen

Wie Sie sicher bemerkt haben, wird in der Kommentarfunktion fleißig getestet. Wir
wollen auch nicht registrierten Leser(innen) die Möglichkeit eines Kommentars zu-
kommen lassen. Diese Kommentare werden allerdings nicht in Echtzeit, sondern erst
nach Durchsicht, vom Administrator veröffentlicht.
Leider ist bei den Programmierungsarbeiten ein kleiner Fauxpas passiert und alle Kom-
mentare in den letzten 10 Beiträgen wurden unwiederbringlich gelöscht. Wir ersuchen
jene User, welche diese Kommentare geschrieben haben um Entschuldigung.
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2010-05-27
  

Fröhliche Weihnachten


Werte Leserin, werter Leser!

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, sowie
angenehme Feiertage.

    

Wir sind bemüht, Ihnen auch über die Feiertage so manche erstaunliche

Geschichte zu präsentieren.

Das Team von ERSTAUNLICH

2009-12-23
  

Inhalts-Ende

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