Tabakindustrie entdeckte Marktlücke


Darauf hat die Männerwelt schon lange gewartet

Endlich  ist  sie  am Markt,  die Zigarette die den Männern gesundheitlich nicht schadet.
Jetzt bleibt nur abzuwarten ob die SPÖ-Frauenministerin,  Heinisch-Hosek, anordnen
wird,   dass  auch  Männer  ab  sofort  schwanger  werden  müssen.   Der  Genderwahn
macht es vielleicht möglich.
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2014-06-29

Der Frauen(ministerinnen) – Witz


Heinisch-Hosek stilisiert ein Grapscher-Problem hoch

Offenbar  an die künstlich hochgeschaukelte Herrenwitz-Affäre unserer deutschen Nachbarn
(die  haben  wohl  keine  anderen  Probleme)  angelehnt,  welche durch wahltaktisch durch-
schaubaren Gründen ausgelöst wurde, versucht nun die Frauenministerin Gabriele Heinisch-
Hosek (SPÖ), das in Österreich gering  vorhandenes  „Grapscherproblem „ hochzustilisieren.
 
Es ist durchaus richtig, dass es Männer gibt, die sich gegenüber Frauen nicht zu benehmen
wissen.  Frauen dürfen selbstverständlich kein Freiwild sein. Allerdings bedeutet eine nicht
beabsichtigte  oder  zufällige  Berührung ebenso wenig Sexismus,  wie die Bemerkung des
FDP-Politikers  Brüderle,  der  vor  einem Jahr,  zur vorgerückten Stunde an einer Hotelbar
eine  Stern-Journalistin  mit folgenden Worten hofierte:   „Sie könnten auch ein Dirndl aus-
füllen.“  Gemeint war damit das Dekolleté der Dame.
 
Geht  es  nach  dem  Willen  der  Frauenministerin,  soll  zukünftig   „das Begrapschen von
Frauen“  –  also auch zufällige oder nicht in sexueller Absicht durchgeführten Berührungen
kriminalisiert werden. Angesichts der Tatsache, dass ein Mehrfachvergewaltiger mit sechs
Monaten  Fußfessel-Hausarrest  „belohnt“  wurde,  finden wir die Forderung von Heinisch-
Hosek im höchsten Maße erstaunlich.
 
Ferner  würde  die Forderung der Frauenministerin  auch  bedeuten,  dass sich künftig alle
Männer  bei  Flirtversuchen  stets  am  Rande  der Kriminalität bewegen.   Denn wie leicht
könnte  eine  beispielsweise Berührung beim Tanzen,  (un)absichtlich als sexuelle Belästig-
ung ausgelegt werden.
 
Während  bei  einer  Vergewaltigung  meist  Spuren (wie Verletzungen oder DNA) vorhan-
den  sind,  steht beim  „Grapscher-Vorwurf“ Aussage gegen Aussage.   Dadurch wäre der
Abzocke Tür und Tor geöffnet.  Hier könnte die eine oder andere Dame geneigt sein, sich
ein Taschengeld –  in Form einer finanziellen Entschädigung –  verdienen zu wollen.  
 
Was sollen Männer nun in Zukunft machen?   Wir sehen hier eine Marktlücke für Kamera-
brillen. Denn nur eine lückenlose Aufzeichnung jener Zeit, die ein Mann in der Gegenwart
einer Frau verbringt,  kann dessen Unschuld beweisen, falls er fälschlicherweise der sex-
uellen Belästigung beschuldigt wird.
 
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass meist gerade jene Frauen, die von der Natur nicht
so  bevorzugt  wurden  – wobei  Schönheit  immer  im  Auge  des Betrachters liegt  –  die
Sexismuskeule am heftigsten schwingen.
 
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2013-02-01
 

Marktlücke: Kopftücher für den Allerwertesten


Hauptsache das Kopftuch sitzt perfekt

Vorerst ein herzliches Dankeschön an den ERSTAUNLICH-Leser Fred, der uns nachfolgende
Bilder zugesendet hat.  Diese sagen mehr als tausend Worte.
 
 
 
Bekannter Weise müssen islamische Frauen ihr Haupt mit einem Kopftuch bedecken.  In den
beiden vorliegenden Fällen ergibt sich die Frage,  wie sieht es da mit dem Gesäß aus?  Darf
dieses entblößt zur Schau gestellt werden?
 
Wenn nein,  dann haben wir vermutlich eine Marktlücke entdeckt.  Nämlich Kopftücher für den
Allerwertesten.   Damit  müsste  doch mittlerweile in Österreich ein gutes Geschäft zu machen
sein.
 
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2012-06-03
 

Räuber unter Strom


Bürgermeister denkt nach

Der letzte Trafiküberfall, bei dem der Räuber von einem wehrhaften Trafikanten in Not-
wehr erschossen wurde, hat offensichtlich den Wiener Bürgermeister Michael Häupl zum
Nachdenken angeregt.

Alle 887 Wiener Trafiken sollen mit Alarmanlagen ausgerüstet werden. Die Stadt Wien
wird sich an den Kosten mit 50 Prozent beteiligen. Medienwirksam wie es sich für eine

bevorstehende Landtagswahl gehört, erklärte Häupl, dass der ausufernden Kriminali-
tät ein Zeichen zu setzen ist und alles dafür getan wird, um die Trafikanten zu schützen.

Bei diesem Thema praxisfremd

Wir haben den Wiener Bürgermeister immer für einen realdenkenden Menschen gehalten.
Mit der Aussage, dass Alarmanlagen Trafikanten schützen sollen, hat er uns bei diesem
Thema aber leider enttäuscht.

Betrachtet man die hochgerüsteten Alarmanlagen in Banken, dürfte dort kein einziger
Überfall stattfinden, zumindest wenn man den Worten von Micheal Häupl folgt. Alarm-
anlagen erfüllen maximal einen präventiven Sinn.

Der Beweis wird auch durch die zahlreichen Banküberfälle erbracht. Mit einer Alarm-
anlage kann höchstens ein Einbrecher abgeschreckt werden, jedoch kein gewalttätiger
Räuber.

Antwort auf Gewalt ist Gewalt

Gewalttäter kann man nur mit drohender Gewalt abschrecken. Sei es durch das staat-
liche Gewaltmonopol in Form erhöhter Polizeipräsenz, private Sicherheitsdienste oder
wehrhaften Bürgern.

Gewalttäter sprechen die Sprache der Gewalt und verstehen auch nur diese. Der betref-
fende Trafikant hat dem Räuber in der selben Sprache geantwortet, in der er gefragt
wurde.

Finanzielles Problem

Das die Polizei nicht überall sein kann um Überfälle zu verhindern ist auch klar. Die
Dienste von privaten Sicherheitsfirmen in Anspruch zu nehmen, wird auf die Dauer
ein finanzielles Problem darstellen. Trafiken sind eben keine Banken und erhalten
daher keine staatlichen Finanzspritzen, wann immer es notwendig ist.



Also bleibt nur die Wahl der Selbstverteidigung. Der im obigen Bild angeführte Beitrag

eines linkslinken Fantasieblogs, dessen Autor in Ermangelung notwehrfähiger Güter
eine bewaffnete Gegenwehr ablehnt, hat uns doch ein wenig zum Nachdenken angeregt.

Der Beitrag an und für sich ist Nonsens, allerdings hat der Teil des Schlußsatzes seine
Berechtigung.



Unbeteiligte schützen

Da es durchaus anzunehmen ist, dass nicht alle Waffenbesitzer ein dementsprechendes
Schießtraining haben und es auch in der Hektik passieren könnte, dass unbeteiligte
Personen zum Handkuss kommen würden, hätten wir einen Lösungsvorschlag.



Vermutlich kennt das obig abgebildete Gerät jeder. Für Unwissende, dies ist ein Elektro-

schocker. Der Einsatz dieser mindergefährlichen Waffe, setzt jedoch Körperkontakt voraus.
Ausserdem wäre es völlig sinnlos, sich mit diesem Gerät gegen einen mit einer Schuß-
waffe bewaffneten Räuber zu wehren. Daher wollen wir Ihnen folgendes Bild zeigen.



Das ist eine sogenannte Mardermatte. Sie wird in Autos verlegt und steht unter Hoch-
spannung. Nager die sich am Fahrzeuges gütlich tun wollen, werden vertrieben oder
getötet.

Marktlücke

Warum ist noch niemand von der Sicherheitsindustrie auf die glorreiche Idee gekommen,
einen Elektroschocker als Elektromatte auf den Markt zu bringen. Diese könnte je nach
Größenbedarf hergestellt werden.

Trafiken oder sonstige Kleinwarenhändler haben meist ohnehin einen kleinen Kunden-
raum, wo diese Matte als Schmutzfänger getarnt unauffällig verlegt werden könnte.
Zum Auslösen des Stromes genügt ein geheimer Taster hinter dem Verkaufspult.

Räuber unter Strom

Wenn die ersten Räuber dann unter der ausgelösten Hochspannung bewußtlos zusam-
menbrechen und anschließend der Polizei übergeben werden, bestünde zumindest die
Hoffnung, dass weitere Kriminelle von derartigen Überfällen Abstand nehmen.

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2010-01-09
  

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