Potenzielles Terroristen-Nest in der Josefstadt ausheben


Innenministerin und Bezirksvorsteherin gefährden die Bezirksbewohner

Am  Hernalser Gürtel 2  herrscht  in einem Keller, der eigentlich nur als Lager genutzt werden darf,
emsige  Betriebsamkeit.  Salafisten,  radikale Muslime mittelalterlicher Prägung,  haben sich dort
eingenistet. „Die Räumlichkeiten sind in Wien das Zentrum für islamistische Hassprediger“, weiß
der Obmann der FPÖ-Josefstadt, Maximilian Krauss.
 
„Sogar  Mohammed M.,  der  wegen  Mitgliedschaft  in  einer  Terror-Organisation vier  Jahre lang
hinter Gittern gesessen ist,  soll dort seine extremistischen Ansichten zum Besten gegeben, Geld
gesammelt  und  Gotteskrieger  rekrutiert haben.  Einige der österreichischen Dschihadisten, die
derzeit in Syrien kämpfen, haben vor ihrem Marschbefehl dort verkehrt“, so Krauss.
Dem Innenministerium sei dies alles ebenso bekannt wie der Bezirksvertretung und dem Magistrat.
Krauss,  auch  Jugendkandidat  der  Wiener FPÖ  für  den  Nationalrat:  „Aber  niemand unternimmt
etwas  dagegen!   Das  ist  unverantwortlich  und  stellt eine massive Bedrohung für die Josefstädter-
innen und Josefstädter dar.“
Die  Untätigkeit  der  Behörden vermutet Krauss darin begründet,  dass die Saudis ihre schützende
Hand über die radikalen Islamisten halten: „Immer wieder fahren riesige schwarze Dienstkarossen
der Saudi-Botschaft vor. Da bestehen ganz enge Verbindungen. Aber so vermögend und einfluss-
reich  darf keine ausländische Macht sein,  dass die offiziellen Stellen derart leichtfertig die Sicher-
heit der eigenen Bürger aufs Spiel setzen.“
Es gebe ausreichend Möglichkeiten, einzuschreiten.  „Die Verfassungsschützer haben genug Infor-
mationen  über die illegalen Aktivitäten dort gesammelt.   Innenministerin Mikl-Leitner muss ihnen
nur  grünes Licht geben und sie heben das potenzielle Terroristen-Nest aus“, so Krauss.  Auch der
Magistrat  könnte  die Extremisten vertreiben  –  einfach indem er gesetzliche Regelungen umsetzt:
„Jeder  Inländer,  der  wie  diese  radikalen  Islamisten  einen  Lagerraum  als  Veranstaltungshalle,
Gebetsstätte,  Lokal  und Hotel missbraucht,  bekommt zu Recht massivste Probleme mit der Bau-
oder Gewerbepolizei.   Diese darf aber auf Druck von Oben über die potenziellen Terroristen nicht
einmal Geldstrafen verhängen. Offiziell ist einfach niemand dafür zuständig.“
Hart  geht  Krauss  mit  ÖVP-Bezirksvorsteherin  Veronika Mickel-Göttfert ins Gericht:  „Wie so oft
schaut  diese  Dame tatenlos zu,  anstatt sich für die Interessen der Josefstädterinnen und Josef-
städter  einzusetzen.   Mickel-Göttfert  ist  zu einem echten Sicherheitsrisiko geworden.   So eine
schwache  Bezirksvorsteherin  haben  sich  die Bürger einfach nicht verdient.   Sie soll ihren Hut
nehmen!“  (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-04
 

Bundesregierung läuft sehenden Auges ins Messer von Islamisten


Nach dem „Erfolg“ mit dem „religiösen“ Zentrum am

Ring erobern die Muslime jetzt die Dammstraße

Der Grundstein ist gelegt. Bravo! Nach dem von den Saudis finanzierten angeblich religiösen
Zentrum am Ring, fahren jetzt die Bagger in der Dammstraße auf,  um ein neues islamisches
Zentrum zu errichten.   „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
die  Kuppeln  unsere  Helme  und  die  Gläubigen unsere Soldaten“,  hatte Türken-Präsident
Erdogan einst gesagt –  und seine Jünger in Wien halten sich mit Hilfe der Häupl-Sozialisten
konsequent an die ausgegebene Parole.
„Dieses  angebliche  Kultur-Zentrum  wird,  wie  das  unselige Wahhabiten-Zentrum im Palais
Sturany   am  Schottenring,  erneut  ein  Treffpunkt  der  radikalen  Islamisten  werden“,   weiß
FPÖ-Landesparteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein, „es ist unfassbar, dass unsere rot-
schwarze Bundesregierung  permanent  potenziellen Attentätern den Teppich ausrollt.   Der
Bau dieses neuen Terror-Camps in Wien muss sofort eingestellt werden!“
Die Bundesregierung fällt laufend auf das falsche Spiel von Islamisten herein. Das kann man
schon  nicht  mehr  mit  Unwissenheit entschuldigen, das hat Methode.   Nicht einmal als der
offiziell  österreichische  Gotteskrieger Mohammed M.  mit der Waffe in der Hand ankündigte,
Feuer über unsere Städte, Züge, Straßen, Häuser und Parlamente zu bringen, hat die Politik
oder die betroffene Religionsgemeinschaft eine entsprechende Antwort gegeben.
Jenewein:   „Da  ist  die  Sicherheit  der  Bürger plötzlich deutlich weniger wichtig als ein Top-
Job im Islamisten-Verein für eine abgehalfterte Justizministerin. So geht es nicht! Für jeden
aufrechten Demokraten gilt es, konsequent gegen jede Form des Extremismus vorzugehen –
egal, ob nun von der Linken, der Rechten oder von religiösen Fanatikern.“
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2013-05-16
 

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