Politische Ausgrenzung bei der FF Spielberg?


LESERBRIEF

Herzlichen Dank an die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Spielberg!
Danke,  dass  ich  18  Jahre lang,  freiwillig  für die Spielberger Einwohner meine Freizeit
opfern  durfte.  Es ist aber nicht so,  dass ich nur eine  Stunde davon missen möchte.  Mir
ist nur schleierhaft,  warum das Kommando bzw. der Ausschuss auf die Idee gekommen
ist mich grundlos  (siehe Einschreiben am Schluss meines Leserbriefs)  aus dem Dienst
der freiwilligen Feuerwehr auszuschließen.
Ist  es  etwa,  weil ich die  Meinung der  Mannschaft bei den Ausschusssitzungen vertreten
habe und kein  „Ja“-Sager bin,  oder doch weil ich Stadtparteiobmann der FPÖ Spielberg
bin  bzw.  als  Stadtrat gewählt wurde?   Hatte ja schon in der ersten Ausschusssitzung im
Jänner  mit massiven Beschimpfungen vom Ausschuss wegen meiner Funktion als Stadt-
partei Obmann der FPÖ zu kämpfen.
Ich  frage mich,  wo bleibt die Menschlichkeit,  wo bleibt der  Grundsatz einer  Feuerwehr,
nämlich  dass man Menschen in Not hilft bzw. rettet?   Dafür brauche ich gut ausgebildete
Feuerwehrmänner.   Ich traue  mich zu behaupten,  dass dies auf mich zutrifft,  da ich alle
möglichen  Ausbildungen  bis  hin zur Kommandantenprüfung und Feuerwehrmatura ab-
solviert habe.
Aber das zählt scheinbar beim Kommando der Feuerwehr Spielberg nicht.   Es ist ja nicht
der  erste  Fall  in  Spielberg  bei  dem  ein  gut  ausgebildeter Feuerwehrmann aus einem
fadenscheinigen Grund aus dem Dienst der freiwilligen Feuerwehr ausgeschlossen wurde.
Auch  dieser  war,  so  wie  ich und dazu stehe ich,  ein Mann der seine  Meinung vertreten
hat und ebenso kein „Ja“-Sager ist.
Bei  mir  wurde  jetzt ein fadenscheiniger Grund angeführt wie z.B.  dass ich eine Einsatz-
fahrt mit 4Mann  (1Fahrer, 3 Atemschutzträger) durchgeführt habe.   Lt. Kommando hätte
ich warten sollen bis mehr  Personen im Auto sind.   Nun stellen sich mir folgende Fragen:
Will  eine  Person  in  Not  schnell  gerettet  werden oder will sie,  dass das Feuerwehrauto
voll besetzt ist?
Wofür haben wir so viele Fahrzeuge angeschafft,  wenn dann immer zusammen gewartet
werden soll, bis ein Fahrzeug voll ist?   Ist es nicht wichtiger schnell am Einsatzort zu sein,
um  gegebenenfalls  sofort  Erste Hilfe leisten zu können?   Das funktioniert nämlich auch
mit „nur“ vier Mann!
Auffallend  komisch ist es nur,  dass die Gemeinde (Stadtrat) das Kommando der Feuer-
wehr  Spielberg zu einer außerordentlichen Sitzung am 21.09.15 um 17 Uhr einberufen
hat.   In  dieser  Sitzung  wurden  einige  Punkte wie  z.B. der Ankauf mit Eigenmittel der
Feuerwehr von:
– VF Toyota Hylux Pick Up
– LKW Iveco Eurocargo
– KDO Seat Alhambra
– LFBA Iveco Eurocargo
– Privatnutzung des KDO´s (Seat Alhambra)
– Brandwache am Red Bull Ring
– uvm….. besprochen.
Um 18 Uhr hat dann eine  Ausschusssitzung der Feuerwehr Spielberg stattgefunden.  Bei
dieser  wurde  ich  völlig überrumpelt,  ohne irgendeine Vorahnung,  aufgefordert die Sitz-
ung zu verlassen,  mit den  Worten des Kommandanten: „Wir haben kein Vertrauen mehr
in dich und du kannst dich jetzt schleichen!“
Enttäuscht bin ich dahingehend auch vom Bürgermeister,  der sich zwar anfangs eingehend
informiert  hat  über  die  Situation,  schlussendlich  jedoch  gesagt  hat,  dass er sich hierbei
nicht  einmischen  werde.   Ich  hätte  mir hier schon eine Unterstützung erwartet,  da es sich
hier nicht um den  Stadtrat Lackner handelt,  sondern um den Feuerwehrmann Lackner, der
sich seit 18 Jahren freiwillig zu 100 Prozent, zu jeder Tages- und Nachtzeit für die Spielberg
Bevölkerung einsetzte!
Mit besten Grüßen
Manuel Lackner
2015-10-01

Botox oder Photoshop?


Es wirkt und wirkt und wirkt …..

Obiges Foto zeigt die Wiener Vizebürgermeisterin,  Maria Vassilakou, um geschätzte
20 Jahre  jünger.   Kein  Fältchen  trübt  ihre Stirn- oder Wangenpartie.  Auch die Haut
am Hals ist für eine 46-jährige außergewöhnlich straff.
Das  wirft bei uns die Frage auf,  hat sie sich einer  Botoxbehandlung unterzogen oder
wurde  hier  mit  Photoshop  volle  Arbeit geleistet?   Auch würde uns interessieren, ob
die  Grünen-Chefin  Eva Glawischnig und  Maria Vassilakou den gleichen Schönheits-
chirurgen bzw. Grafiker haben?
Unser Fazit: Es wirkt und wirkt und wirkt ….. peinlich und unnatürlich.
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2015-10-01

Flüchtlingskosten in den nächsten vier Jahren


Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack

„Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack.  Offenbar ist diese rot-schwarze Ver-
tuschungsaktion  vor  der  Wien-Wahl  gescheitert“.   Mit  diesen Worten kommentierte
heute FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl einen Bericht im Ö1-„Morgenjournal“
über  die  wahren  finanziellen  Auswirkungen  dieser  neuen Völkerwanderung,  die in
einem  rot-schwarzen  Geheimpapier inklusive Familiennachzug mit 12,3 Milliarden €
in  den  nächsten vier Jahren beziffert wird.  „Und diese Zahl ist wahrscheinlich nur die
Spitze des Eisberges. Da rollt eine enorme Belastungslawine auf die Österreicher zu“,
so Kickl.
„Nun  muss  die  Zeit  des Vertuschens,  des Heile-Welt-Spielens und des Beschönigens
zu  Ende  sein.   SPÖ-Bundeskanzler  Faymann  muss endlich mit der ganzen Wahrheit
noch  vor  der  Wiener Landtagswahl  herausrücken  und der österreichischen Bevölker-
ung  in der Flüchtlingsfrage reinen Wein einschenken.  Den vom Kanzler in jeder seiner
Wortmeldungen  eingebaute  Stehsatz:   ‚Ich stehe mit der  deutschen Bundeskanzlerin
im  ständigen  Kontakt‘   kann  ohnehin  kein Mensch mehr hören.   Jetzt gehört Klartext
gesprochen,  denn  in  Wahrheit  haben  die  Faymann-Häupl-SPÖ  und  die ÖVP diese
neue  Völkerwanderung  nicht  einmal in Ansätzen im Griff“,  betonte der FPÖ-General-
sekretär.
„Da  diese  heute   bekanntgewordenen  Zahlen  angesichts  der  derzeitigen  wirtschaft-
lichen  Lage  Österreichs  einfach  nicht  zu  stemmen  sein  werden,  wollen wir nun vom
Bundeskanzler  und  auch  vom  Finanzminister  genau  wissen,  was  Österreich  die Be-
wältigung  dieser neuen Völkerwanderung  wirklich  kostet,  ob die  SPÖ-ÖVP-Regierung
zur Finanzierung dieser entstehenden zusätzlichen Mehrausgaben auch ein Belastungs-
paket  und/oder  Kürzungen  im  Visier  hat  und  zu welchen Lasten all das ginge.   Es ist
nämlich  zu  befürchten,  dass die Zeche dieses finanziellen  Desasters wieder der Mittel-
stand und die kleinen Leute berappen müssen“, so Kickl abschließend.
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2015-09-30

Öffentlicher Mordaufruf gegen H.C. Strache


Einen Killer auf den FPÖ-Chef – mittels

Finanzierung durch Crowdfunding – anheuern

Obige  Facebook-Einträge  stehen  bis  dato  auf Facebook und wurden auch fleißig
kommentiert.  Die Bezeichnung Nazisau ist ja noch vergleichsweise harmlos, gegen
den öffentlich Mordaufruf.
Da  hat  dieser  Axel Palme doch tatsächlich die Idee,   mittels Finanzierung durch
Crowdfunding,  einen Killer auf  H.C. Strache anzuheuern.  Um die Ernsthaftigkeit
seiner  Idee  zu  unterstreichen,  postet  er  noch  die Worte  „Im Ernst“,  die er mit
zwei Rufzeichen versieht.
Axel Palme hofft auch, dass genügend Geld zusammenkommt und spricht sich für
einen Sniper aus Sizilien aus.
Wir haben unseren Beitrag den Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2015-09-30

Bundesheer – Opfer einer großen Täuschung?


Ein recht aufschlussreicher Brief

Der  Islam- und Terrorexperte  und  Präsident  der  Initiative  Liberaler Muslime Österreich,
Amer  Albayati,  hegt  augenscheinlich  große  Besorgnis  bezüglich der Installierung des
„Militärimams“  beim Bundesheer.   Dies dürfte ihn dazu veranlasst haben, einen Offenen
Brief  (welchen  wir  nachfolgend  veröffentlichen)  an  den  Verteidigungsminister  zu  ver-
fassen.  Dieser Brief ist wirklich äußerst aufschlussreich.
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2015-09-29

Flüchtlinge willkommen


Der beste Wahlhelfer der FPÖ ist die SPÖ

Anlässlich der schweren Wahlniederlage in Oberösterreich,  posaunten verantwortliche
SPÖ-Politiker  heraus,  dass  eigentlich  die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ verant-
wortlich  seien.   Wenn  dem  tatsächlich  so  ist,  scheint  die SPÖ der beste Wahlhelfer
der Freiheitlichen zu sein.
Denn  die  Roten  fahren ihren  unverantwortlichen Kurs in der Flüchtlingspolitik unbe-
irrt  weiter,  obwohl  am  11.10.2015  in  Wien gewählt wird.   So lädt beispielsweise die
Fraktion  Sozialdemokratischer  Gewerkschafter  (FSG)  ihre Genoss(innen),  am 3.10.
zu einem Solidaritätskonzert ein.
Doch  davor,  wie könnte es anders sein,  findet eine Großdemonstration für eine mensch-
liche Asylpolitik statt. Unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen“ soll am Christian- Broda-
Platz  demonstriert  werden.   Was  ist  wohl  mit  einer menschlichen Asylpolitik gemeint?
Doch  nicht  etwa  die   Berücksichtigung  der  berechtigten   Ängste  und   Sorgen  der  in
Österreich lebenden Bevölkerung?   Das glauben wir nämlich nicht.
Was wird wohl der noch amtierende Wiener Bürgermeister,  Michael Häupl, nach seiner
Niederlage   sagen?   Werden da wieder die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ schuld
sein?
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2015-09-29

Die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge sind Männer


Frauen und Kinder bilden eine verschwindende Minderheit

Seit  gestern  ist  also  ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet.   Den Wahlerfolg, den die
FPÖ  in  Oberösterreich  verbuchen konnte,  ist den Flüchtlingen zuzuschreiben.  Das
behaupteten zumindest gestern Vertreter von ÖVP und SPÖ.   Um hier keine Wieder-
holung  zuzulassen  vermuten  wir,  dass  sich die Systempresse bis zur Wahl in Wien,
am  11. Oktober 2015,   in nobler  Zurückhaltung  üben  wird.    Auf  den  dadurch  frei
werdenden   Seiten,   werden  sich  vermutlich   Wahlwerbungen  der  Roten  und  der
Schwarzen wiederfinden.
Wir  wollen  aber  das  Thema  nicht in der Versenkung verschwinden lassen und werden
weiter  über  den  Flüchtlingsstrom berichten,  der zurzeit Österreich überrollt.   Das Gros
der Flüchtlinge – oder besser gesagt, der nach Österreich illegal eingereisten Personen –
sind  Männer  im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.   Diese Tatsache war und ist auch aus
zahlreichen  Fotos  in den Medien nachweisbar und stieß bei einem Großteil in der öster-
reichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Verständnis.
Also  begannen  diverse  Medien  ihre  Beiträge  mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen.  Vermutlich  sollen  diese  Bilder  Mitleid  und  Verständnis erwecken.  Da
Frauen  und  Kinder  aber  eine  verschwindende  Minderheit  unter  den  Flüchtlingen
bilden,  kann der geübte Leser feststellen,  dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.
Nach  wie  vor  ist  es  eine  überwiegende   Mehrheit  von  Männern,  die  illegal  nach
Österreich  einreist.   Dazu  benötigen wir nicht einmal  Beweisfotos sondern lediglich
einen Screenshot von der Webseite der Großgemeinde Nickelsdorf.
Der auf der Webseite  (obiger Screenshot)  getätigte Spendenaufruf gilt ausschließlich
für Herren- und Burschenbekleidung, sowie Herrenschuhe.   Also weit und breit nichts
von einem Spendenaufruf für Bekleidung für Frauen oder Kinder zu sehen.
Anmerkung  zur Burschenbekleidung Größe 176.   Die Größe wird zwar offiziell noch
als  Kindergröße gehandelt,  entspricht allerdings einer  Körperhöhe von 171-176 cm
und einem Brustumfang von 85-89 cm (Quelle: Wikipedia).  Also ein durchaus gäng-
iges Körpermaß eines Mannes aus dem Nahen Osten.
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2015-09-28

Wahlsieg der FPÖ in Oberösterreich ….


… und die erstaunliche Ausrede der Verlierer

Detaillierte Ergebnisse unter diesem L I N K
Wie  auf der Grafik der Webseite des Landes Oberösterreich ersichtlich ist,  erlitten die ÖVP
und  die  SPÖ bei der gestrigen  Landtagswahl  herbe Verluste.   Der  Zugewinn der Grünen
von 1,14% ist kaum erwähnenswert und sie fliegen mit  ihrem schwachen Ergebnis aus der
Regierung.   Die  NEOS  scheiterten  an  der  4%-Hürde  und verpassten den Einzug in den
Landtag.
Eindeutiger  Sieger  dieser  Wahl  ist die FPÖ,  die ihre Prozente auf 30,36% verdoppeln
konnte.   Interessant  sind  auch die  Aussagen  der Wahlverlierer ÖVP und SPÖ.  Diese
schieben den „Schwarzen Peter“  nämlich nun den Flüchtlingen zu.
Es hat schon seine Richtigkeit, dass das Versagen der rot-schwarzen Bundesregierung in
der  Flüchtlingspolitik  sicher  kein  Nachteil  für  die FPÖ war.   Aber ausschlaggebend für
den  fulminanten  Wahlsieg  der  FPÖ und der  herben  Niederlage von ÖVP und SPÖ war
es  sicher  nicht.   Da  spielten ganz andere  Faktoren eine Rolle.   Wer beispielsweise am
Volk  vorbei  oder  sogar  dagegen  regiert  darf  sich nicht wundern,  wenn er in der Wahl-
zelle abgestraft wird.
Erschreckend  ist  auch  das  augenscheinlich  nicht  vorhandene  Demokratieverständnis
von  zahlreichen  Linken.   In  verschiedenen  sozialen  Netzwerken  (wie etwa Facebook
und Twitter) werden FPÖ-Wähler(innen)  auf einschlägigen Accounts als Nazi, Abschaum,
Trotteln udgl. mehr bezeichnet.
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2015-09-28

Wird Badener Martinek-Kaserne zur Asylwerberunterkunft?


Anfragen an Innenministerin und Verteidigungs-

minister nach anonymem Insiderhinweis

Nachdem SPÖ-Verteidigungsminister Gerald Klug bereits im Vorjahr dem Innenminis-
terium  die   Badener  Martinek-Kaserne  für  die  Asylwerberunterbringung  angeboten
hat,  könnte  dieses  Vorhaben  nun  konkret werden.   Laut einem Insider,  der sich an
die  FPÖ  gewandt  hat  und anonym bleiben will,  sollen im Oktober Asylwerber in der
ehemaligen Kaserne einquartiert werden.  FPÖ NÖ – Landesparteisekretär Nationalrat
Christian  Hafenecker,   möchte  dem  nun  nachgehen  und  wird  Anfragen  an  ÖVP-
Innenministerin Mikl-Leitner und SP-Verteidigungsminister Klug einbringen.
„Angesichts  des  anhaltend starken Zustromes von Flüchtlingen nach Österreich und
dem   Beschluss  eines  Durchgriffsrechts  in  die  Gemeinden  erst  diese   Woche im
Nationalrat, ist es der rot-schwarzen Bundesregierung durchaus zuzutrauen, dass sie
jetzt  auf die Martinek-Kaserne als Unterbringungsmöglichkeit für Asylwerber zurück-
greift.   Immerhin  wurden  auch  schon  in  anderen  ehemaligen Bundesheer-Stand-
orten  Flüchtlinge  einquartiert,  wie  beispielsweise  in  der  Fehringer  Hadik-Kaserne
oder  der  Tilly-Kaserne  in  Freistadt.   Wir Freiheitlichen sprechen uns klar gegen ein
Massenquartier  in  Baden  aus,  ein solches wäre der dortigen  Bevölkerung nicht zu-
mutbar“, so Hafenecker.
In Anfragen wird Hafenecker nun von VP-Innenministerin Mikl-Leitner und Verteidig-
ungsminister  Klug  Aufklärung darüber fordern, ob und ab wann und wie viele Asyl-
werber in der Martinek-Kaserne untergebracht werden sollen.
„Die beiden Minister müssen hier alle Karten auf den Tisch legen. Denn es darf nicht
sein,  dass  die  Badener  möglicherweise im Oktober vor vollendete Tatsachen und
einem Asylwerberquartier in der Martinek-Kaserne gestellt werden“, so Hafenecker.
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2015-09-27

Verfälschter Lottoschein zum Hetzen


Hetzer versuchen immer wieder im

Windschatten von Kritikern zu segeln

Wir  stehen  der  zurzeit stattfindenden Völkerwanderung – und dem daraus immer öfters
resultierenden Asylmissbrauch – sehr kritisch gegenüber. Mit unserer Einstellung stehen
wir  mit  Sicherheit nicht alleine da,  denn diese wird von unzähligen Personen berechtig-
terweise geteilt.
Leider gibt es aber Personen,  die Kritik mit Hetze verwechseln und versuchen, im Wind-
schatten der Kritiker zu segeln,  um ihre hirnlose Hetze an den Mann bzw. an die Frau zu
bringen.  So kursiert seit heute auf Facebook nachfolgendes Foto eines Lottoscheins der
Österreichischen Lotterien.
Auf dem besagten Lottoschein ist folgender Wortlaut ersichtlich: „20% Gewinnbeteiligung
für  Flüchtlinge“.   Dieser  Lottoschein  ist  einwandfrei  verfälscht  worden  und  dient ganz
offensichtlich  zur  Hetze – und dies hat mit berechtigter Kritik nichts zu tun.  Nachfolgend
das Bild eines Lottoscheines mit dem selben Ziehungsdatum.
Wir  wissen  zwar  nicht was  diesen Lottoschein-Fälscher zu seiner hirnlosen Aktion inspiriert
hat,  allerdings  schadet  er damit jenen Leuten,  die berechtigte Kritik an der zurzeit stattfind-
enden  Völkerwanderung. .und dem daraus immer  öfters resultierenden Asylmissbrauch –
üben.
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2015-09-25

Zurück in die Zukunft


Ist man beim Privatsender ATV zeitlich nicht orientiert?

Bleibt nur zu hoffen,  dass die Wahlforscher(innen)  der ARGE Wahlen,  beim „Liefern“
der Hochrechnungen,  erfahrener sind als die Verfasser(innen) der Presseaussendung
und die richtigen Zahlen präsentieren werden.
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2015-09-25

Misstrauensantrag gegen Bürgermeister Häupl


FPÖ-Wien setzt ein Zeichen im morgigen Sondergemeinderat

Im Zuge der morgigen, von der FPÖ verlangten, Sondersitzung des Wiener Gemeinde-
rats wird die freiheitliche  Fraktion einen Misstrauensantrag gegen Bürgermeister Häupl
einbringen.
Die Bilanz von 21 Jahren Bürgermeister Häupl ist eine denkbar schlechte: Rekord-Armut,
Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Verschuldung – das sind die Hauptkritikpunkte am roten
Bürgermeister.   Dazu  gesellt  sich  noch die Wohnungsknappheit,  der Gebührenwucher
und das Chaos im Gesundheitssystem.
„Noch bevor Bürgermeister Häupl am 11. Oktober von den Wienerinnen und Wienern
einen   Denkzettel  verpasst  bekommen  wird,  möchten  wir   Freiheitlichen  auch  im
Gemeinderat ein eindeutiges Zeichen setzen“,  so der Klubchef der Wiener FPÖ, Mag.
Johann Gudenus.
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2015-09-24

Niveaulosigkeit bei SPÖ-Politikern ist kein Einzelfall


Zuerst primitiv und beleidigend

austeilen und dann bei Klagen jammern

Der in der politischen  Versenkung verschwundene  „leider doch nicht Stadtrat“  Peko
Baxant (SPÖ)  sieht sich veranlasst,  seinem Freund den  „fast SPÖ-Puffbeauftragten“
und  „noch  nicht SPÖ-Bezirksrat“  Götz Schrage,  zumindest verbal zur Hilfe zu eilen.
So postete Baxant gestern auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Nun,  was bedeutet die Redewendung  „mundtot machen“?   „Jemandem,  der einem
unbequem  und hinderlich ist,  auf rücksichtslose,  unerlaubte Weise die Gelegenheit
zur Äußerung,  zur Entfaltung nehmen“,  so steht es zumindest im Duden.
Götz Schrage ist weder Strache noch Gudenus unbequem und hinderlich.   Dazu ist er
eine zu kleine Nummer.   Allerdings sehen die beiden FPÖ-Politiker berechtigterweise
nicht ein,  sich von einem profilierungssüchtigen  Polit-Youngster beleidigen lassen zu
müssen.  Denn das tat Schrage nämlich.  (LINK zu unserem seinerzeitigen Beitrag).
Auch der von Schrage zitierte Jugendfreund,  scheint sich seine Klage zu Recht einge-
fangen  zu haben.   Denn dieser zitierte  (entgegen Schrages Aussage) nicht,  sondern
stellte nachfolgende Behauptung in den Raum. Dazu vermerkte er die Adresse seines
Rechtsanwaltes.    Nun,  wer  derart  beleidigend  provoziert   darf  sich  nicht  wundern,
wenn er geklagt wird.
Also  da ist wohl nichts mit  „mundtot machen“,  wie dies  Peko Baxant fälschlicherweise
behauptet.   Vielmehr  wurden  gerechtfertigte  Klagen  eingereicht.   Die Schritte gegen
Götz Schrage und seinen Jugendfreund sind daher weder rücksichtslos noch unerlaubt.
Um eine solche Klage ist Baxant .– der auch sehr gerne beleidigt –. leider herumgekom-
men,  da  er  sich  hinter  seiner politischen Immunität versteckt.   In unserem damaligen
Beitrag haben wir uns gefragt,  ob  Baxant ein trauriger  Einzelfall ist oder stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) steht.
Im Hinblick auf die Äußerungen von Götz Schrage sowie jenen von  Dr. C. Baumgärtel
(gestriger Beitrag)  steht für uns jedenfalls fest,  dass Peko Baxant kein Einzelfall ist.
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2015-09-24

Arzt und SPÖ-Politiker bezeichnet FPÖ-Wähler als Abschaum ……


….minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd

Die  größten  Schnorrer  sind  der  Haufen an minderbemittelten,  widerlichen  und
asozialen  FPÖ-Wählern,  die  zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und
keine drei Wörter richtig schreiben können.
Die,  die davor Angst haben,  dass sie für ihre Blödheit,  Faulheit und null  Leistung,
vom  Vater  Staat  zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen
gehen.   Vor dieser rechten, kotzblöden Strachetruppe, ja vor denen sollte ihr euch
im Interesse unseres Landes und unserer Kultur fürchten.
Und wer sehen will wo sich der Abschaum Österreichs versammelt und ihrem Führer
NaCE Strache huldigt, sollte mal zu einer FPÖ Versammlung gehen.
Obige  Worte tätigte  ein  gewisser Dr. Christoph Baumgärtel,  seines  Zeichens  stellver-
tretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf,  im sozialen Netzwerk Facebook.  Das
Erschreckende  daran  ist,  dass der Mann im Brotberuf Arzt ist.   Angesichts der von ihm
getätigten  Äußerungen,  die  wir  als  Hetze werten, klingt ein Leitsatz seiner politischen
Mission:. Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen wie blan-
ker Hohn.
Hier der Screenshot als Beweis seiner Aussagen:
Dass  im  Wahlkampf die  „Hackln“  tief  fliegen  ist nicht neu,  und wir sind von SPÖ-
Funktionären schon einiges an Aussagen gewöhnt.    Aber dass sich ein Arzt auf ein
derartig tiefes Niveau begibt,  ist auch für uns neu.
Welches  Gefühl  muss  eigentlich ein FPÖ-Wähler haben,  wenn er die Dienste eines
Dr. Baumgärtel in  Anspruch  nimmt?   Immerhin  ist  er  in  den  Augen dieses Arztes
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial, blöd und gehört zum Abschaum Österreichs.
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2015-09-23

Eröffnung des 1. Coffeeshops in Wien


Drogenfreigabe scheint ein

Hauptanliegen der Jungen Grünen zu sein




„Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen“,  ist scheinbar das
Motto der Jungen Grünen.  Denn diese avisierten heute via Pressaussendung,  dass sie
am  Donnerstag,  dem  24. September, um 10:30 Uhr,   in Wien 7., Zieglergasse – Ecke
Neustiftgasse  (neben  dem  Café  Kreuzberg)  den 1. Coffeeshop Wiens eröffnen.  Für
Unwissende: Coffeeshops sind Lokale in denen Drogen konsumiert werden.

In  der  Aussendung  selbst wird dann ein wenig  abgeschwächt und nur mehr von einer
„symbolischen Eröffnung“ geschrieben.   Möglicherweise eine Vorsichtsmaßnahme, um
keine Drogenfahnder auf den Plan zu rufen.

Die  Jungen Grünen verweisen  auch  auf ihre einstige Kampagne  „Ein Joint geht durchs
Land”. Über diesen widerlichen und vor allem für Jugendliche brandgefährlichen Werbe-
feldzug für Drogen haben wir seinerzeit berichtet. (LINK zum Beitrag).


Interessanterweise  verwenden  die Jungen Grünen,  im Zusammenhang mit Drogen, die
Ausdrücke ehrlich“ und „vernünftig“.  Drogen sind nicht ehrlich, denn die Folgen deren
Konsum sind katastrophal. Daher ist der Drogenkonsum auch alles andere als vernünftig.

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2015-09-22

Ist das die Zukunft der deutschen Sprache?


Nachfolgende Inserate sind auf der

Internetplattform WILLHABEN.AT zu finden

Wir übersetzen:
„Verstärker 2 x 350 Watt rms,  ideal für hohe Ansprüche oder Partys wo man Druck braucht.“

Wir übersetzen:
„Boxen sind ca. 2 Jahre alt, nie auf Hochleistung gespielt,  sind sicher in Ordnung,  Probe-
hören jederzeit möglich,  Preis pro Stück, habe 4 Stück.“

Wir übersetzen:
„Boxen für Heim oder Audio Sound – nicht für PA-Anlagen.   Wirklich gute Klangqualität, man
hört ganz feine Töne, die man nicht so schnell hört. Höhe 135cm, Breite 35cm, Tiefe 32 cm.“
Es hat ganz den Anschein, als ob die jahrelange sozialistische Bildungspolitik ihre „Erfolge“
zeigt.
*****
2015-09-22

Es war keine Falschmeldung

 

Asylwerber forderten tatsächlich 2.000,- Euro Taschengeld

im Monat und zusätzlich die Ausstellung von Reisepässen

Nachfolgenden Eintrag stellte gestern der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen,
Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite ein:
Die  zum  größten Teil  geistig  sinnlosen  und  beleidigenden  Kommentare gegen den
FPÖ-Chef, zum Beitrag von Karl Öllinger, wollen wir heute unserer Leserschaft ersparen.
Es  ist  zwar  richtig,  dass der  Hungerstreik  nicht stattgefunden hat,  jedoch die Forder-
ungen  nach  Ausstellung  von  Reisepässen  und einem monatlichen Taschengeld von
2.000,- Euro,  wurden von den Asylwerbern tatsächlich gestellt.
Woher wir diese Informationen haben? Ganz einfach, nämlich von der für jedermann
frei  zugänglichen  Webseite „polizei.gv.at“.   Dort  befand  sich nämlich nachfolgende
Presseaussendung. Vielleicht hätte auch Öllinger dort einen Blick hineinwerfen sollen.
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2015-09-21

Ungeheurer Eklat durch Grünen-Margulies im Landtag


Bewusste Provokation und Beleidigung

unter dem Schutze des Mandats

In  der  Asylwerber-Debatte  in der heutigen Landtagssitzung wollten die Grünen
– wie übrigens auch die SPÖ -keinerlei kritische Meinungen zulassen.  Um diese
zu unterbinden, war offenbar jedes Mittel recht.
„Ich  glaube,  wenn  man  dem  Kollegen  Gudenus  eine  Waffe in die Hand drückt
und  ihn  an  die  Grenze  stellt,  würde er nicht zögern, abzudrücken!“ und  „Wenn
man es damit erreicht, dass die FPÖ sich schleicht, dann wiederhole ich das gerne
noch einmal:  Raus mit euch!“.. Mit derart schockierenden Aussagen fiel der grüne
Abgeordnete Martin Margulies völlig aus der Rolle.

„Mit  dieser  bewussten Abkehr von parlamentarischen und auch persönlichen Ver-
haltensformen  stellen  sich Margulies und seine Partei außerhalb des in Österreich
gegebenen  Demokratie-Rahmens“,  erklärt  dazu  Wiens  FPÖ-Landtagspräsident
Johann  Herzog,  der  diesen  einzigartigen  und  unglaublichen grünen  Eklat zum
Abschluss der Legislaturperiode scharf verurteilt.

Herzog: „Durch diese Ausfälle gerade von Margulies, der ja auch Vorsitzender des
Gemeinderates  ist,  haben  die  Grünen  eindrucksvoll  ihr wahres Gesicht gezeigt.
Das lässt tief auf den demokratischen Grundanstand dieser Partei schließen.“
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2015-09-21

Schilderwald in Schilda


Ein Anfang ohne Ende

Nein,  es  ist  nicht  Schilda sondern Berndorf in Niederösterreich, wo nachfolgende Fotos
geschossen wurden.
Da  werden  sich  auch  hartgesottene  und  schreibwütige  Parksheriffs  schwer  tun einen
Strafzettel  auszustellen.  
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2015-09-21

Grüner Pilz fordert sofortige Sanktionen gegen Ungarn


Ungarisches Militär bzw. Grenzpolizei

als Menschenjagdkommandos bezeichnet

Folgenden Tweet stellte heute der Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, auf seinem
Twitter-Account ein.
Warum  fordert  Pilz  sofortige  Sanktionen  gegen  Ungarn?   Weil sie EU-Gesetze umsetzen?
Oder  weil  Viktor  Orban  die  Sicherheit  seines  Volkes  nicht auf dem geheuchelten Altar der
Gutmenschen  opfert  und  dabei . – für den Schutz der ungarischen Grenze – . gezwungen  ist,
Stacheldrahtzäune zu errichten,Tränengas einzusetzen und Radpanzer auffahren zu lassen?
Interessant ist auch die Bezeichnung,  die Pilz für das ungarische Militär bzw. die Grenzpolizei
über hat.   Er bezeichnet  diese  als Menschenjagdkommandos.   Dies geht aus seinem Tweet
zweifelsfrei  hervor.   Man kann nur froh sein,  dass der grüne  Sicherheitssprecher nicht für die
Sicherheit  in Österreich verantwortlich ist.   Mit seinem heutigen Tweet hat er sich für uns ohne-
hin für diesen Job disqualifiziert.
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2015-09-20

Erstaunliche Zustände in Personenzügen der ÖBB


Rauchverbot und das Gebot zur Sauberkeit

scheinen abhanden gekommen zu sein

Interessanterweise  berichtet die ÖBB nichts von den Zuständen,  die sich zurzeit in ihren
Zügen  abspielen.   Einheimische  Fahrgäste  berichten immer öfters von katastrophalen
Bedingungen,  unter denen sie derzeit in etlichen Zügen fahren müssen.
Fotos: Privat
So erreichte uns gestern am Abend noch ein Mail (samt Fotos). Ein zahlender Passagier,
wir nennen ihn XY (Name der Redaktion bekannt),  wollte  um  20:05 Uhr  einen Zug von
(Noe) Wiener Neustadt (Hauptbahnhof)  nach Wien benützen.  Die Waggons  waren  mit
Flüchtlingen  (hauptsächlich  junge kräftige Männer)  besetzt.   Frauen und Kinder suchte
man fast vergeblich.
Im Waggon,  den Herr XY betrat,  stank es penetrant nach Schweiß und Rauch.  Schein-
bar  hat  es sich nicht bis zu den traumatisierten Flüchtlingen herumgesprochen, dass in
den  Zügen  der  ÖBB ein absolutes  Rauchverbot besteht,  denn etliche pafften genuss-
voll ihre Zigaretten.  Zudem war der Boden des Waggons stark vermüllt.
XY  verließ  daraufhin den Waggon und wandte sich am Bahnsteig an einen Mitarbeiter
der  ÖBB und ersuchte diesen,  doch für Ordnung im Zug zu sorgen.   Der Mann zuckte
nur  hilflos  mit  den  Schultern  und  gab  folgende verblüffende Antwort:.. „Was soll ich
denn machen,  ich kann mich gegen diese Leute nicht durchsetzen.   Außerdem habe
ich  keine  Lust in einer Zeitung als Rassist dazustehen,  wenn ich Flüchtlingen erkläre,
dass wir Vorschriften haben, die eingehalten werden müssen.“
Warum  teilt  die  ÖBB  eigentlich  nicht  ihren  zahlenden  Passagieren die Zustände in
Zügen  mit,  in denen sie Flüchtlinge transportiert?  Jedenfalls verging XY die Lust aufs
Zugfahren  und  rief einen Bekannten an,  der ihn mit einem Auto von Wiener Neustadt
abholte und nach Wien brachte.
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2015-09-20

Grüne fordern rasche Arbeitsmöglichkeit für Asylsuchende


In Österreich gibt es 384.585 Arbeitssuchende

Wie  realitätsfern  die Grünen sind, haben sie wieder einmal mit einer gestrigen Presse-
aussendung  bewiesen.   Sie  fordern  doch  tatsächlich eine rasche Arbeitsmöglichkeit
für Asylsuchende.
Wie  in  einem Artikel vom  1. September 2015  auf  der  Onlineplattform  des Wirtschafts-
blattes berichtet wird,  ist die Arbeitslosigkeit um 8,1 Prozent gestiegen und das Ergebnis
davon ist,  dass 384.585 Personen ohne Job sind.  Es gibt auch noch keine Entspannung
auf dem österreichischen Arbeitsmarkt. (Hier der LINK zum Beitrag)
Es  wäre  doch  nett  und  würde  außerdem  von politischem Anstand zeugen,  wenn die
Grünen erklären würden, wie sie ihre utopische Forderung.. „Rasche Arbeitsmöglichkeit
für Asylsuchende“.. in die Realität umsetzen wollen.
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2015-09-20

Willkommensgruß für Österreich?

Den Eltern schien es egal zu sein

 
Nachfolgendes Video wurde uns heute zugespielt:
 
Wie alt mag der Junge auf dem Video sein?   Wir schätzen mal so zwischen 10 und 12
Jahre.   Woher  mag  er seine Einstellung haben,  die er durch seine eindeutige Gestik
demonstriert? Von seinen Eltern, die neben ihm gehen und den Vorfall ihres Sprosses
völlig unbeteiligt zur Kenntnis nehmen?   Von seinem Lehrer in der Schule seines Her-
kunftslandes?
 
Wir  wissen  es  nicht.   Was wir allerdings wissen ist,  dass wir uns in naher Zukunft auf
einiges gefasst machen dürfen,  sollte die im Video gezeigte Handbewegung als Will-
kommensgruß für das Gastland gelten.
 
 
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2015-09-19

Hetze unter dem Deckmantel der Satire


Auch Satire hat ihre Grenzen

Man  glaubt  es  kaum,  aber  Facebook scheint nun auch bei linksextremen Hetzseiten
durchzugreifen.   Die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe
HC Negativ“  hatte  es  sich  zur  Aufgabe  gemacht,  unter  dem  Deckmantel der Satire,
gegen die FPÖ und deren Funktionäre auf primitivste Art zu hetzen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass der/die Seitenbetreiber bzw. die verantwortlichen Admins
rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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2015-09-19

Rote Pfeifen am Ottakringer Kirtag


Niveau kann man nicht kaufen

Wie  tief  die  Wiener SPÖ  gesunken  ist,  hat sich heute am Ottakringer Kirtag einmal
mehr  gezeigt.   Zahlreiche  rote  Funktionäre  aus dem 16. Bezirk hatten heute offen-
sichtlich nichts Besseres zu tun,  als die  Gespräche des  FPÖ-Bürgermeisterkandidat
H.C. Strache mit den Besuchern durch .– im  wahrsten Sinne des Wortes –. rote Pfeifen
zu stören.
Foto: FPÖ-Wien
„Die  Genossen  scheppern  ob  der Umfrageergebnisse  wie die Kluppensackeln, so
dass  sogar  SPÖ-Umweltstadträtin  Ulli  Sima  in  Begleitung  des  MA-48-Chefs  zum
Pfeiferl  greifen  musste.    Das  Foto  spricht  für  sich,  mehr  kann sich eine ehemals
zumindest  stadttragende Partei  nicht erniedrigen“,  bemerkt der FPÖ-Landespartei-
sekretär Toni  Mahdalik  zu diesem politischen und benimmtechnischen Super- GAU
roter Funktionäre.
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2015-09-18

Linz: Flüchtlinge werden nun im Postverteiler-Zentrum untergebracht


Flüchtlingspolitik von SPÖ, ÖVP und Grüne

bei der kommenden Wahl berücksichtigen

Während  SPÖ,  ÖVP  und  Grüne  nach wie vor mit ausgebreiteten Armen bereit sind,
illegal nach Österreich eingereiste Personen bedingungslos und auf Kosten der heim-
ischen  Bevölkerung  aufzunehmen,  scheinen  die  Kapazitäten  in der Alpenrepublik
nicht nur erschöpft sondern bereits überschritten zu sein.
Das Innenministerium teilte heute nämlich unter anderem wie folgt mit:
Aufgrund  der hohen Anzahl an Asylanträgen,  die in Österreich aktuell gestellt werden,
ist es zu vorübergehenden  Engpässen in den Verteilerquartieren kommen.  Aufgrund
dessen  können  aktuell  nicht  alle neu  ankommenden Asylwerberinnen und -werber
sofort in ein fixes Bundesquartier aufgenommen werden.   Um sie vor Obdachlosigkeit
zu  schützen,  wurden so genannte  Notquartiere geschaffen.   In Oberösterreich wurde
das Postverteilerzentrum Linz vorübergehend als ein solches Quartier herangezogen.
Die nächste Landtagswahl findet in  Oberösterreich am 27. September 2015 (also in
9 Tagen)  statt.   Wir  meinen,  dass  die  Wähler(innen)  bei  der  Stimmabgabe,  die
Flüchtlingspolitik von SPÖ,  ÖVP und Grüne berücksichtigen und dementsprechend
honorieren sollten.
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2015-09-18

Das Tragen von Schutzmasken ist laut der LPD-Wien sinnlos


Einsatzkräfte und Helfer werden unterschwellig

dem Schüren von Ängsten bezichtigt

Unter den Einsatzkräften und Helfern, die sich mit der Bewältigung des Flüchtlingsstroms
befassen, verwendeten einige wenige aus Privatinitiative Mundschutz, weil sie sich davon
fälschlich Schutz vor möglichen Krankheiten versprachen.  Dies führte zu grundloser Ver-
unsicherung aller anderen Einsatzkräfte.
Das  Tragen  von  Mundschutz  durch  Einsatzkräfte  hat  eine  starke Signalwirkung.  Aus
diesem  Grund durfte diese unnotwendige Maßnahme nicht dem Belieben des Einzelnen
überlassen  bleiben,  da  es  nicht  Aufgabe  der Polizei sein kann,  falsche Ängste in der
Bevölkerung  zu schüren.   Das sinnlose Tragen von Mundschutz durch Polizistinnen und
Polizisten wird daher von der Landespolizeidirektion nicht unterstützt. Ein ausdrückliches
Verbot  wurde  und  wird  unter Berücksichtigung der großen Belastung der Einsatzkräfte
nicht ausgesprochen.
Die  obigen  zwei  Absätze  stammen aus einer heutigen Aussendung der Landespolizei-
direktion Wien.   Diese muss man sich wirklich mehrmals auf der Zunge zergehen lassen,
um die Ungeheuerlichkeit dieser Zeilen wirklich zu realisieren.
Bei  einem Massenexodus,  wie dieser zurzeit stattfindet,  kann sehr wohl davon ausge-
gangen werden,  dass Personen infektiöse Krankheiten haben.   Nicht nur dass sie sich
diese  auf der Flucht geholt haben können,  kommen die Illegalen aus Ländern,  wo es
so gut wie keine ärztliche Versorgung – geschweige den Vorbeugung – gibt.
Nun bezichtigt die Landespolizeidirektion Wien jene Einsatzkräfte und Helfer,  die direkt
an  der   Front  stehen  und  sich  gegen  eventuelle   Infektionen  mittels  Schutzmasken
schützen,  unterschwellig  dem  Schüren  von  Ängsten.   Ja,  sie geht sogar einen Schritt
weiter und bezeichnet das  Tragen von Schutzmasken durch Polizist(innen)  wörtlich als
„sinnlos“,  welches durch die Landespolizeidirektion nicht unterstützt wird.
Dass  das Tragen eines Mundschutzes nicht ausdrücklich verboten wird,  dürfte eher an
eventuellen  arbeitsrechtlichen Folgen liegen und nicht daran,  dass ein solches Verbot
unter  Berücksichtigung  der  großen  Belastung  der Einsatzkräfte nicht ausgesprochen
wird, wie dies die LPD Wien angibt.
Wenn  wir  uns  die Zeilen der Landespolizeidirektion Wien durchlesen,  kommt es uns
wie  ein Wunder vor,  dass die  Polizist(innen) überhaupt noch ihre Dienstwaffen tragen
dürfen.   Diese  dienen nämlich  auch  zum  Schutz,  und zwar gegen eventuell gewalt-
tätige Angriffe gegen sie selbst oder gegen eine dritten Person.
Ist es vielleicht möglich, dass die LPD-Wien der Meinung ist, dass nicht alle illegal nach
Österreich eingereisten Personen friedvollen Flüchtlinge sind? Genauso verhält es sich
mit  Infektionskrankheiten.   Niemand  weiß  ob  und  wie  viele  der  Illegalen an einer
solchen erkrankt sind.
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2015-09-17

Offener Brief an ORF-Generaldirektor Wrabetz


Unausgewogene Berichterstattung in den

verschiedenen ORF-Sendungen zu Flüchtlingen

FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl richtete heute folgenden offenen Brief an ORF-
Generaldirektor Alexander Wrabetz:
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2015-09-16

Flüchtling drohte mit Kopfabschneiden


Die Spirale der Gewalt beginnt sich nach oben zu drehen

Da  in der Bevölkerung bereits die Stimmung kippt und man diese von amtlicher Seite
aus  beruhigen  will,  wurde  allen Ernstes erklärt,  dass Österreich seine Grenzen dicht
gemacht  habe  und  diese  seit  Mitternacht kontrolliere.   Diese Meldung ist in etlichen
heutigen Tageszeitung zu lesen.
Doch  die  Bevölkerung  ist  nicht  mehr  so naiv alles zu glauben was ihr vorgesetzt wird
und so kursiert das Gerücht,  dass dies nicht der Wahrheit entspräche. Polizisten werden
nur  dafür  eingesetzt,  illegal nach Österreich eingereiste Personen in Busse einzuteilen,
während das Bundesheer lediglich die Essensausgabe erledigt.
Kontrollen  würde  nämlich  bedeuten,  dass  man darüber informiert ist,  wer ins Land
einreist.   Ein heutiger Artikel in der Kronen Zeitung (Printausgabe für Oberösterreich)
straft die – an die Bevölkerung ausgegebene – Information der Lüge.
Ein Flüchtling unbekannter Nationalität? Wie kann das sein, wenn an der Grenze kontrol-
liert  wird?   Wir  nehmen mal  an,  dass bei seinen Angehörigen,  die im Bus randalierten,
ebenfalls die Nationalität unbekannt ist. Jedenfalls schaut es so aus, als ob wir uns schon
auf den IS-Brauch des Enthauptens einstellen dürfen.
Wie man mit Aggressoren umgeht, demonstrierte heute die ungarische Polizei eindrucks-
voll.   Nachdem  mehrere  Hundert Illegale versuchten gewaltsam auf ungarisches Staats-
gebiet  zu  gelangen  und  Polizisten  mit  Steinen  und anderen Gegenständen bewarfen,
wurden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt.
Wie in heutigen Fernsehberichten zu sehen ist,  handelt es sich bei den gewalttätigen Ille-
galen  um  junge kräftige Männer und nicht um ausgemergelte,  traumatisierte Flüchtlinge.
Scheinbar  wird  nun  die  Devise   „Und  bist  du nicht willig,  so brauch‘ ich Gewalt“   in die
Realität umgesetzt.  Das dürfte sich auch jener unbekannte Mann (angeblicher Flüchtling),
der den Busfahrer mit den Kopfabschneiden bedroht hat,  gedacht haben.
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2015-09-16

Inhalts-Ende

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