LESERBRIEF
Herzlichen Dank an die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Spielberg!
Danke, dass ich 18 Jahre lang, freiwillig für die Spielberger Einwohner meine Freizeit
opfern durfte. Es ist aber nicht so, dass ich nur eine Stunde davon missen möchte. Mir
ist nur schleierhaft, warum das Kommando bzw. der Ausschuss auf die Idee gekommen
ist mich grundlos (siehe Einschreiben am Schluss meines Leserbriefs) aus dem Dienst
der freiwilligen Feuerwehr auszuschließen.
Ist es etwa, weil ich die Meinung der Mannschaft bei den Ausschusssitzungen vertreten
habe und kein „Ja“-Sager bin, oder doch weil ich Stadtparteiobmann der FPÖ Spielberg
bin bzw. als Stadtrat gewählt wurde? Hatte ja schon in der ersten Ausschusssitzung im
Jänner mit massiven Beschimpfungen vom Ausschuss wegen meiner Funktion als Stadt-
partei Obmann der FPÖ zu kämpfen.
Ich frage mich, wo bleibt die Menschlichkeit, wo bleibt der Grundsatz einer Feuerwehr,
nämlich dass man Menschen in Not hilft bzw. rettet? Dafür brauche ich gut ausgebildete
Feuerwehrmänner. Ich traue mich zu behaupten, dass dies auf mich zutrifft, da ich alle
möglichen Ausbildungen bis hin zur Kommandantenprüfung und Feuerwehrmatura ab-
solviert habe.
Aber das zählt scheinbar beim Kommando der Feuerwehr Spielberg nicht. Es ist ja nicht
der erste Fall in Spielberg bei dem ein gut ausgebildeter Feuerwehrmann aus einem
fadenscheinigen Grund aus dem Dienst der freiwilligen Feuerwehr ausgeschlossen wurde.
Auch dieser war, so wie ich und dazu stehe ich, ein Mann der seine Meinung vertreten
hat und ebenso kein „Ja“-Sager ist.
Bei mir wurde jetzt ein fadenscheiniger Grund angeführt wie z.B. dass ich eine Einsatz-
fahrt mit 4Mann (1Fahrer, 3 Atemschutzträger) durchgeführt habe. Lt. Kommando hätte
ich warten sollen bis mehr Personen im Auto sind. Nun stellen sich mir folgende Fragen:
Will eine Person in Not schnell gerettet werden oder will sie, dass das Feuerwehrauto
voll besetzt ist?
Wofür haben wir so viele Fahrzeuge angeschafft, wenn dann immer zusammen gewartet
werden soll, bis ein Fahrzeug voll ist? Ist es nicht wichtiger schnell am Einsatzort zu sein,
um gegebenenfalls sofort Erste Hilfe leisten zu können? Das funktioniert nämlich auch
mit „nur“ vier Mann!
Auffallend komisch ist es nur, dass die Gemeinde (Stadtrat) das Kommando der Feuer-
wehr Spielberg zu einer außerordentlichen Sitzung am 21.09.15 um 17 Uhr einberufen
hat. In dieser Sitzung wurden einige Punkte wie z.B. der Ankauf mit Eigenmittel der
Feuerwehr von:
– VF Toyota Hylux Pick Up
– LKW Iveco Eurocargo
– KDO Seat Alhambra
– LFBA Iveco Eurocargo
– Privatnutzung des KDO´s (Seat Alhambra)
– Brandwache am Red Bull Ring
– uvm….. besprochen.
Um 18 Uhr hat dann eine Ausschusssitzung der Feuerwehr Spielberg stattgefunden. Bei
dieser wurde ich völlig überrumpelt, ohne irgendeine Vorahnung, aufgefordert die Sitz-
ung zu verlassen, mit den Worten des Kommandanten: „Wir haben kein Vertrauen mehr
in dich und du kannst dich jetzt schleichen!“
Enttäuscht bin ich dahingehend auch vom Bürgermeister, der sich zwar anfangs eingehend
informiert hat über die Situation, schlussendlich jedoch gesagt hat, dass er sich hierbei
nicht einmischen werde. Ich hätte mir hier schon eine Unterstützung erwartet, da es sich
hier nicht um den Stadtrat Lackner handelt, sondern um den Feuerwehrmann Lackner, der
sich seit 18 Jahren freiwillig zu 100 Prozent, zu jeder Tages- und Nachtzeit für die Spielberg
Bevölkerung einsetzte!
Mit besten Grüßen
Manuel Lackner
2015-10-01
Es wirkt und wirkt und wirkt …..
Obiges Foto zeigt die Wiener Vizebürgermeisterin, Maria Vassilakou, um geschätzte
20 Jahre jünger. Kein Fältchen trübt ihre Stirn- oder Wangenpartie. Auch die Haut
am Hals ist für eine 46-jährige außergewöhnlich straff.
Das wirft bei uns die Frage auf, hat sie sich einer Botoxbehandlung unterzogen oder
wurde hier mit Photoshop volle Arbeit geleistet? Auch würde uns interessieren, ob
die Grünen-Chefin Eva Glawischnig und Maria Vassilakou den gleichen Schönheits-
chirurgen bzw. Grafiker haben?
Unser Fazit: Es wirkt und wirkt und wirkt ….. peinlich und unnatürlich.
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2015-10-01
Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack
„Jetzt ist die Katze wohl endgültig aus dem Sack. Offenbar ist diese rot-schwarze Ver-
tuschungsaktion vor der Wien-Wahl gescheitert“. Mit diesen Worten kommentierte
heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl einen Bericht im Ö1-„Morgenjournal“
über die wahren finanziellen Auswirkungen dieser neuen Völkerwanderung, die in
einem rot-schwarzen Geheimpapier inklusive Familiennachzug mit 12,3 Milliarden €
in den nächsten vier Jahren beziffert wird. „Und diese Zahl ist wahrscheinlich nur die
Spitze des Eisberges. Da rollt eine enorme Belastungslawine auf die Österreicher zu“,
so Kickl.
„Nun muss die Zeit des Vertuschens, des Heile-Welt-Spielens und des Beschönigens
zu Ende sein. SPÖ-Bundeskanzler Faymann muss endlich mit der ganzen Wahrheit
noch vor der Wiener Landtagswahl herausrücken und der österreichischen Bevölker-
ung in der Flüchtlingsfrage reinen Wein einschenken. Den vom Kanzler in jeder seiner
Wortmeldungen eingebaute Stehsatz: ‚Ich stehe mit der deutschen Bundeskanzlerin
im ständigen Kontakt‘ kann ohnehin kein Mensch mehr hören. Jetzt gehört Klartext
gesprochen, denn in Wahrheit haben die Faymann-Häupl-SPÖ und die ÖVP diese
neue Völkerwanderung nicht einmal in Ansätzen im Griff“, betonte der FPÖ-General-
sekretär.
„Da diese heute bekanntgewordenen Zahlen angesichts der derzeitigen wirtschaft-
lichen Lage Österreichs einfach nicht zu stemmen sein werden, wollen wir nun vom
Bundeskanzler und auch vom Finanzminister genau wissen, was Österreich die Be-
wältigung dieser neuen Völkerwanderung wirklich kostet, ob die SPÖ-ÖVP-Regierung
zur Finanzierung dieser entstehenden zusätzlichen Mehrausgaben auch ein Belastungs-
paket und/oder Kürzungen im Visier hat und zu welchen Lasten all das ginge. Es ist
nämlich zu befürchten, dass die Zeche dieses finanziellen Desasters wieder der Mittel-
stand und die kleinen Leute berappen müssen“, so Kickl abschließend.
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2015-09-30
Einen Killer auf den FPÖ-Chef – mittels
Finanzierung durch Crowdfunding – anheuern
Obige Facebook-Einträge stehen bis dato auf Facebook und wurden auch fleißig
kommentiert. Die Bezeichnung Nazisau ist ja noch vergleichsweise harmlos, gegen
den öffentlich Mordaufruf.
Da hat dieser Axel Palme doch tatsächlich die Idee, mittels Finanzierung durch
Crowdfunding, einen Killer auf H.C. Strache anzuheuern. Um die Ernsthaftigkeit
seiner Idee zu unterstreichen, postet er noch die Worte „Im Ernst“, die er mit
zwei Rufzeichen versieht.
Axel Palme hofft auch, dass genügend Geld zusammenkommt und spricht sich für
einen Sniper aus Sizilien aus.
Wir haben unseren Beitrag den Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2015-09-30
Ein recht aufschlussreicher Brief
Der Islam- und Terrorexperte und Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich,
Amer Albayati, hegt augenscheinlich große Besorgnis bezüglich der Installierung des
„Militärimams“ beim Bundesheer. Dies dürfte ihn dazu veranlasst haben, einen Offenen
Brief (welchen wir nachfolgend veröffentlichen) an den Verteidigungsminister zu ver-
fassen. Dieser Brief ist wirklich äußerst aufschlussreich.
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2015-09-29
Der beste Wahlhelfer der FPÖ ist die SPÖ
Anlässlich der schweren Wahlniederlage in Oberösterreich, posaunten verantwortliche
SPÖ-Politiker heraus, dass eigentlich die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ verant-
wortlich seien. Wenn dem tatsächlich so ist, scheint die SPÖ der beste Wahlhelfer
der Freiheitlichen zu sein.
Denn die Roten fahren ihren unverantwortlichen Kurs in der Flüchtlingspolitik unbe-
irrt weiter, obwohl am 11.10.2015 in Wien gewählt wird. So lädt beispielsweise die
Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) ihre Genoss(innen), am 3.10.
zu einem Solidaritätskonzert ein.
Doch davor, wie könnte es anders sein, findet eine Großdemonstration für eine mensch-
liche Asylpolitik statt. Unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen“ soll am Christian- Broda-
Platz demonstriert werden. Was ist wohl mit einer menschlichen Asylpolitik gemeint?
Doch nicht etwa die Berücksichtigung der berechtigten Ängste und Sorgen der in
Österreich lebenden Bevölkerung? Das glauben wir nämlich nicht.
Was wird wohl der noch amtierende Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, nach seiner
Niederlage sagen? Werden da wieder die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ schuld
sein?
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2015-09-29
Frauen und Kinder bilden eine verschwindende Minderheit
Seit gestern ist also ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Den Wahlerfolg, den die
FPÖ in Oberösterreich verbuchen konnte, ist den Flüchtlingen zuzuschreiben. Das
behaupteten zumindest gestern Vertreter von ÖVP und SPÖ. Um hier keine Wieder-
holung zuzulassen vermuten wir, dass sich die Systempresse bis zur Wahl in Wien,
am 11. Oktober 2015, in nobler Zurückhaltung üben wird. Auf den dadurch frei
werdenden Seiten, werden sich vermutlich Wahlwerbungen der Roten und der
Schwarzen wiederfinden.
Wir wollen aber das Thema nicht in der Versenkung verschwinden lassen und werden
weiter über den Flüchtlingsstrom berichten, der zurzeit Österreich überrollt. Das Gros
der Flüchtlinge – oder besser gesagt, der nach Österreich illegal eingereisten Personen –
sind Männer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Diese Tatsache war und ist auch aus
zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und stieß bei einem Großteil in der öster-
reichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Verständnis.
Also begannen diverse Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen. Vermutlich sollen diese Bilder Mitleid und Verständnis erwecken. Da
Frauen und Kinder aber eine verschwindende Minderheit unter den Flüchtlingen
bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.
Nach wie vor ist es eine überwiegende Mehrheit von Männern, die illegal nach
Österreich einreist. Dazu benötigen wir nicht einmal Beweisfotos sondern lediglich
einen Screenshot von der Webseite der Großgemeinde Nickelsdorf.
Der auf der Webseite (obiger Screenshot) getätigte Spendenaufruf gilt ausschließlich
für Herren- und Burschenbekleidung, sowie Herrenschuhe. Also weit und breit nichts
von einem Spendenaufruf für Bekleidung für Frauen oder Kinder zu sehen.
Anmerkung zur Burschenbekleidung Größe 176. Die Größe wird zwar offiziell noch
als Kindergröße gehandelt, entspricht allerdings einer Körperhöhe von 171-176 cm
und einem Brustumfang von 85-89 cm (Quelle: Wikipedia). Also ein durchaus gäng-
iges Körpermaß eines Mannes aus dem Nahen Osten.
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2015-09-28
… und die erstaunliche Ausrede der Verlierer
Detaillierte Ergebnisse unter diesem L I N K
Wie auf der Grafik der Webseite des Landes Oberösterreich ersichtlich ist, erlitten die ÖVP
und die SPÖ bei der gestrigen Landtagswahl herbe Verluste. Der Zugewinn der Grünen
von 1,14% ist kaum erwähnenswert und sie fliegen mit ihrem schwachen Ergebnis aus der
Regierung. Die NEOS scheiterten an der 4%-Hürde und verpassten den Einzug in den
Landtag.
Eindeutiger Sieger dieser Wahl ist die FPÖ, die ihre Prozente auf 30,36% verdoppeln
konnte. Interessant sind auch die Aussagen der Wahlverlierer ÖVP und SPÖ. Diese
schieben den „Schwarzen Peter“ nämlich nun den Flüchtlingen zu.
Es hat schon seine Richtigkeit, dass das Versagen der rot-schwarzen Bundesregierung in
der Flüchtlingspolitik sicher kein Nachteil für die FPÖ war. Aber ausschlaggebend für
den fulminanten Wahlsieg der FPÖ und der herben Niederlage von ÖVP und SPÖ war
es sicher nicht. Da spielten ganz andere Faktoren eine Rolle. Wer beispielsweise am
Volk vorbei oder sogar dagegen regiert darf sich nicht wundern, wenn er in der Wahl-
zelle abgestraft wird.
Erschreckend ist auch das augenscheinlich nicht vorhandene Demokratieverständnis
von zahlreichen Linken. In verschiedenen sozialen Netzwerken (wie etwa Facebook
und Twitter) werden FPÖ-Wähler(innen) auf einschlägigen Accounts als Nazi, Abschaum,
Trotteln udgl. mehr bezeichnet.
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2015-09-28
Anfragen an Innenministerin und Verteidigungs-
minister nach anonymem Insiderhinweis
Nachdem SPÖ-Verteidigungsminister Gerald Klug bereits im Vorjahr dem Innenminis-
terium die Badener Martinek-Kaserne für die Asylwerberunterbringung angeboten
hat, könnte dieses Vorhaben nun konkret werden. Laut einem Insider, der sich an
die FPÖ gewandt hat und anonym bleiben will, sollen im Oktober Asylwerber in der
ehemaligen Kaserne einquartiert werden. FPÖ NÖ – Landesparteisekretär Nationalrat
Christian Hafenecker, möchte dem nun nachgehen und wird Anfragen an ÖVP-
Innenministerin Mikl-Leitner und SP-Verteidigungsminister Klug einbringen.
„Angesichts des anhaltend starken Zustromes von Flüchtlingen nach Österreich und
dem Beschluss eines Durchgriffsrechts in die Gemeinden erst diese Woche im
Nationalrat, ist es der rot-schwarzen Bundesregierung durchaus zuzutrauen, dass sie
jetzt auf die Martinek-Kaserne als Unterbringungsmöglichkeit für Asylwerber zurück-
greift. Immerhin wurden auch schon in anderen ehemaligen Bundesheer-Stand-
orten Flüchtlinge einquartiert, wie beispielsweise in der Fehringer Hadik-Kaserne
oder der Tilly-Kaserne in Freistadt. Wir Freiheitlichen sprechen uns klar gegen ein
Massenquartier in Baden aus, ein solches wäre der dortigen Bevölkerung nicht zu-
mutbar“, so Hafenecker.
In Anfragen wird Hafenecker nun von VP-Innenministerin Mikl-Leitner und Verteidig-
ungsminister Klug Aufklärung darüber fordern, ob und ab wann und wie viele Asyl-
werber in der Martinek-Kaserne untergebracht werden sollen.
„Die beiden Minister müssen hier alle Karten auf den Tisch legen. Denn es darf nicht
sein, dass die Badener möglicherweise im Oktober vor vollendete Tatsachen und
einem Asylwerberquartier in der Martinek-Kaserne gestellt werden“, so Hafenecker.
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2015-09-27
Hetzer versuchen immer wieder im
Windschatten von Kritikern zu segeln
Wir stehen der zurzeit stattfindenden Völkerwanderung – und dem daraus immer öfters
resultierenden Asylmissbrauch – sehr kritisch gegenüber. Mit unserer Einstellung stehen
wir mit Sicherheit nicht alleine da, denn diese wird von unzähligen Personen berechtig-
terweise geteilt.
Leider gibt es aber Personen, die Kritik mit Hetze verwechseln und versuchen, im Wind-
schatten der Kritiker zu segeln, um ihre hirnlose Hetze an den Mann bzw. an die Frau zu
bringen. So kursiert seit heute auf Facebook nachfolgendes Foto eines Lottoscheins der
Österreichischen Lotterien.
Auf dem besagten Lottoschein ist folgender Wortlaut ersichtlich: „20% Gewinnbeteiligung
für Flüchtlinge“. Dieser Lottoschein ist einwandfrei verfälscht worden und dient ganz
offensichtlich zur Hetze – und dies hat mit berechtigter Kritik nichts zu tun. Nachfolgend
das Bild eines Lottoscheines mit dem selben Ziehungsdatum.
Wir wissen zwar nicht was diesen Lottoschein-Fälscher zu seiner hirnlosen Aktion inspiriert
hat, allerdings schadet er damit jenen Leuten, die berechtigte Kritik an der zurzeit stattfind-
enden Völkerwanderung. – .und dem daraus immer öfters resultierenden Asylmissbrauch –
üben.
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2015-09-25
Ist man beim Privatsender ATV zeitlich nicht orientiert?
Bleibt nur zu hoffen, dass die Wahlforscher(innen) der ARGE Wahlen, beim „Liefern“
der Hochrechnungen, erfahrener sind als die Verfasser(innen) der Presseaussendung
und die richtigen Zahlen präsentieren werden.
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2015-09-25
FPÖ-Wien setzt ein Zeichen im morgigen Sondergemeinderat
Im Zuge der morgigen, von der FPÖ verlangten, Sondersitzung des Wiener Gemeinde-
rats wird die freiheitliche Fraktion einen Misstrauensantrag gegen Bürgermeister Häupl
einbringen.
Die Bilanz von 21 Jahren Bürgermeister Häupl ist eine denkbar schlechte: Rekord-Armut,
Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Verschuldung – das sind die Hauptkritikpunkte am roten
Bürgermeister. Dazu gesellt sich noch die Wohnungsknappheit, der Gebührenwucher
und das Chaos im Gesundheitssystem.
„Noch bevor Bürgermeister Häupl am 11. Oktober von den Wienerinnen und Wienern
einen Denkzettel verpasst bekommen wird, möchten wir Freiheitlichen auch im
Gemeinderat ein eindeutiges Zeichen setzen“, so der Klubchef der Wiener FPÖ, Mag.
Johann Gudenus.
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2015-09-24
Zuerst primitiv und beleidigend
austeilen und dann bei Klagen jammern
Der in der politischen Versenkung verschwundene „leider doch nicht Stadtrat“ Peko
Baxant (SPÖ) sieht sich veranlasst, seinem Freund den „fast SPÖ-Puffbeauftragten“
und „noch nicht SPÖ-Bezirksrat“ Götz Schrage, zumindest verbal zur Hilfe zu eilen.
So postete Baxant gestern auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Nun, was bedeutet die Redewendung „mundtot machen“? „Jemandem, der einem
unbequem und hinderlich ist, auf rücksichtslose, unerlaubte Weise die Gelegenheit
zur Äußerung, zur Entfaltung nehmen“, so steht es zumindest im Duden.
Götz Schrage ist weder Strache noch Gudenus unbequem und hinderlich. Dazu ist er
eine zu kleine Nummer. Allerdings sehen die beiden FPÖ-Politiker berechtigterweise
nicht ein, sich von einem profilierungssüchtigen Polit-Youngster beleidigen lassen zu
müssen. Denn das tat Schrage nämlich. (LINK zu unserem seinerzeitigen Beitrag).
Auch der von Schrage zitierte Jugendfreund, scheint sich seine Klage zu Recht einge-
fangen zu haben. Denn dieser zitierte (entgegen Schrages Aussage) nicht, sondern
stellte nachfolgende Behauptung in den Raum. Dazu vermerkte er die Adresse seines
Rechtsanwaltes. Nun, wer derart beleidigend provoziert darf sich nicht wundern,
wenn er geklagt wird.
Also da ist wohl nichts mit „mundtot machen“, wie dies Peko Baxant fälschlicherweise
behauptet. Vielmehr wurden gerechtfertigte Klagen eingereicht. Die Schritte gegen
Götz Schrage und seinen Jugendfreund sind daher weder rücksichtslos noch unerlaubt.
Um eine solche Klage ist Baxant .– der auch sehr gerne beleidigt –. leider herumgekom-
men, da er sich hinter seiner politischen Immunität versteckt. In unserem damaligen
Beitrag haben wir uns gefragt, ob Baxant ein trauriger Einzelfall ist oder stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) steht.
Im Hinblick auf die Äußerungen von Götz Schrage sowie jenen von Dr. C. Baumgärtel
(gestriger Beitrag) steht für uns jedenfalls fest, dass Peko Baxant kein Einzelfall ist.
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2015-09-24
….minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd
Die größten Schnorrer sind der Haufen an minderbemittelten, widerlichen und
asozialen FPÖ-Wählern, die zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und
keine drei Wörter richtig schreiben können.
Die, die davor Angst haben, dass sie für ihre Blödheit, Faulheit und null Leistung,
vom Vater Staat zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen
gehen. Vor dieser rechten, kotzblöden Strachetruppe, ja vor denen sollte ihr euch
im Interesse unseres Landes und unserer Kultur fürchten.
Und wer sehen will wo sich der Abschaum Österreichs versammelt und ihrem Führer
NaCE Strache huldigt, sollte mal zu einer FPÖ Versammlung gehen.
Obige Worte tätigte ein gewisser Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellver-
tretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, im sozialen Netzwerk Facebook. Das
Erschreckende daran ist, dass der Mann im Brotberuf Arzt ist. Angesichts der von ihm
getätigten Äußerungen, die wir als Hetze werten, klingt ein Leitsatz seiner politischen
Mission:. Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen wie blan-
ker Hohn.
Hier der Screenshot als Beweis seiner Aussagen:
Dass im Wahlkampf die „Hackln“ tief fliegen ist nicht neu, und wir sind von SPÖ-
Funktionären schon einiges an Aussagen gewöhnt. Aber dass sich ein Arzt auf ein
derartig tiefes Niveau begibt, ist auch für uns neu.
Welches Gefühl muss eigentlich ein FPÖ-Wähler haben, wenn er die Dienste eines
Dr. Baumgärtel in Anspruch nimmt? Immerhin ist er in den Augen dieses Arztes
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial, blöd und gehört zum Abschaum Österreichs.
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2015-09-23
Drogenfreigabe scheint ein
Hauptanliegen der Jungen Grünen zu sein

„Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen“, ist scheinbar das
Motto der Jungen Grünen. Denn diese avisierten heute via Pressaussendung, dass sie
am Donnerstag, dem 24. September, um 10:30 Uhr, in Wien 7., Zieglergasse – Ecke
Neustiftgasse (neben dem Café Kreuzberg) den 1. Coffeeshop Wiens eröffnen. Für
Unwissende: Coffeeshops sind Lokale in denen Drogen konsumiert werden.
In der Aussendung selbst wird dann ein wenig abgeschwächt und nur mehr von einer
„symbolischen Eröffnung“ geschrieben. Möglicherweise eine Vorsichtsmaßnahme, um
keine Drogenfahnder auf den Plan zu rufen.
Die Jungen Grünen verweisen auch auf ihre einstige Kampagne „Ein Joint geht durchs
Land”. Über diesen widerlichen und vor allem für Jugendliche brandgefährlichen Werbe-
feldzug für Drogen haben wir seinerzeit berichtet. (LINK zum Beitrag).

Interessanterweise verwenden die Jungen Grünen, im Zusammenhang mit Drogen, die
Ausdrücke „ehrlich“ und „vernünftig“. Drogen sind nicht ehrlich, denn die Folgen deren
Konsum sind katastrophal. Daher ist der Drogenkonsum auch alles andere als vernünftig.
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2015-09-22
Nachfolgende Inserate sind auf der
Internetplattform WILLHABEN.AT zu finden
Wir übersetzen:
„Verstärker 2 x 350 Watt rms, ideal für hohe Ansprüche oder Partys wo man Druck braucht.“
Wir übersetzen:
„Boxen sind ca. 2 Jahre alt, nie auf Hochleistung gespielt, sind sicher in Ordnung, Probe-
hören jederzeit möglich, Preis pro Stück, habe 4 Stück.“
Wir übersetzen:
„Boxen für Heim oder Audio Sound – nicht für PA-Anlagen. Wirklich gute Klangqualität, man
hört ganz feine Töne, die man nicht so schnell hört. Höhe 135cm, Breite 35cm, Tiefe 32 cm.“
Es hat ganz den Anschein, als ob die jahrelange sozialistische Bildungspolitik ihre „Erfolge“
zeigt.
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2015-09-22
Asylwerber forderten tatsächlich 2.000,- Euro Taschengeld
im Monat und zusätzlich die Ausstellung von Reisepässen
Nachfolgenden Eintrag stellte gestern der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen,
Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite ein:
Die zum größten Teil geistig sinnlosen und beleidigenden Kommentare gegen den
FPÖ-Chef, zum Beitrag von Karl Öllinger, wollen wir heute unserer Leserschaft ersparen.
Es ist zwar richtig, dass der Hungerstreik nicht stattgefunden hat, jedoch die Forder-
ungen nach Ausstellung von Reisepässen und einem monatlichen Taschengeld von
2.000,- Euro, wurden von den Asylwerbern tatsächlich gestellt.
Woher wir diese Informationen haben? Ganz einfach, nämlich von der für jedermann
frei zugänglichen Webseite „polizei.gv.at“. Dort befand sich nämlich nachfolgende
Presseaussendung. Vielleicht hätte auch Öllinger dort einen Blick hineinwerfen sollen.
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2015-09-21
Bewusste Provokation und Beleidigung
unter dem Schutze des Mandats
In der Asylwerber-Debatte in der heutigen Landtagssitzung wollten die Grünen
– wie übrigens auch die SPÖ -keinerlei kritische Meinungen zulassen. Um diese
zu unterbinden, war offenbar jedes Mittel recht.
„Ich glaube, wenn man dem Kollegen Gudenus eine Waffe in die Hand drückt
und ihn an die Grenze stellt, würde er nicht zögern, abzudrücken!“ und „Wenn
man es damit erreicht, dass die FPÖ sich schleicht, dann wiederhole ich das gerne
noch einmal: Raus mit euch!“.. Mit derart schockierenden Aussagen fiel der grüne
Abgeordnete Martin Margulies völlig aus der Rolle.
„Mit dieser bewussten Abkehr von parlamentarischen und auch persönlichen Ver-
haltensformen stellen sich Margulies und seine Partei außerhalb des in Österreich
gegebenen Demokratie-Rahmens“, erklärt dazu Wiens FPÖ-Landtagspräsident
Johann Herzog, der diesen einzigartigen und unglaublichen grünen Eklat zum
Abschluss der Legislaturperiode scharf verurteilt.
Herzog: „Durch diese Ausfälle gerade von Margulies, der ja auch Vorsitzender des
Gemeinderates ist, haben die Grünen eindrucksvoll ihr wahres Gesicht gezeigt.
Das lässt tief auf den demokratischen Grundanstand dieser Partei schließen.“
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2015-09-21
Ein Anfang ohne Ende
Nein, es ist nicht Schilda sondern Berndorf in Niederösterreich, wo nachfolgende Fotos
geschossen wurden.
Da werden sich auch hartgesottene und schreibwütige Parksheriffs schwer tun einen
Strafzettel auszustellen.
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2015-09-21
Ungarisches Militär bzw. Grenzpolizei
als Menschenjagdkommandos bezeichnet
Folgenden Tweet stellte heute der Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, auf seinem
Twitter-Account ein.
Warum fordert Pilz sofortige Sanktionen gegen Ungarn? Weil sie EU-Gesetze umsetzen?
Oder weil Viktor Orban die Sicherheit seines Volkes nicht auf dem geheuchelten Altar der
Gutmenschen opfert und dabei . – für den Schutz der ungarischen Grenze – . gezwungen ist,
Stacheldrahtzäune zu errichten,Tränengas einzusetzen und Radpanzer auffahren zu lassen?
Interessant ist auch die Bezeichnung, die Pilz für das ungarische Militär bzw. die Grenzpolizei
über hat. Er bezeichnet diese als Menschenjagdkommandos. Dies geht aus seinem Tweet
zweifelsfrei hervor. Man kann nur froh sein, dass der grüne Sicherheitssprecher nicht für die
Sicherheit in Österreich verantwortlich ist. Mit seinem heutigen Tweet hat er sich für uns ohne-
hin für diesen Job disqualifiziert.
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2015-09-20
Rauchverbot und das Gebot zur Sauberkeit
scheinen abhanden gekommen zu sein
Interessanterweise berichtet die ÖBB nichts von den Zuständen, die sich zurzeit in ihren
Zügen abspielen. Einheimische Fahrgäste berichten immer öfters von katastrophalen
Bedingungen, unter denen sie derzeit in etlichen Zügen fahren müssen.
Fotos: Privat
So erreichte uns gestern am Abend noch ein Mail (samt Fotos). Ein zahlender Passagier,
wir nennen ihn XY (Name der Redaktion bekannt), wollte um 20:05 Uhr einen Zug von
(Noe) Wiener Neustadt (Hauptbahnhof) nach Wien benützen. Die Waggons waren mit
Flüchtlingen (hauptsächlich junge kräftige Männer) besetzt. Frauen und Kinder suchte
man fast vergeblich.
Im Waggon, den Herr XY betrat, stank es penetrant nach Schweiß und Rauch. Schein-
bar hat es sich nicht bis zu den traumatisierten Flüchtlingen herumgesprochen, dass in
den Zügen der ÖBB ein absolutes Rauchverbot besteht, denn etliche pafften genuss-
voll ihre Zigaretten. Zudem war der Boden des Waggons stark vermüllt.
XY verließ daraufhin den Waggon und wandte sich am Bahnsteig an einen Mitarbeiter
der ÖBB und ersuchte diesen, doch für Ordnung im Zug zu sorgen. Der Mann zuckte
nur hilflos mit den Schultern und gab folgende verblüffende Antwort:.. „Was soll ich
denn machen, ich kann mich gegen diese Leute nicht durchsetzen. Außerdem habe
ich keine Lust in einer Zeitung als Rassist dazustehen, wenn ich Flüchtlingen erkläre,
dass wir Vorschriften haben, die eingehalten werden müssen.“
Warum teilt die ÖBB eigentlich nicht ihren zahlenden Passagieren die Zustände in
Zügen mit, in denen sie Flüchtlinge transportiert? Jedenfalls verging XY die Lust aufs
Zugfahren und rief einen Bekannten an, der ihn mit einem Auto von Wiener Neustadt
abholte und nach Wien brachte.
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2015-09-20
In Österreich gibt es 384.585 Arbeitssuchende
Wie realitätsfern die Grünen sind, haben sie wieder einmal mit einer gestrigen Presse-
aussendung bewiesen. Sie fordern doch tatsächlich eine rasche Arbeitsmöglichkeit
für Asylsuchende.
Wie in einem Artikel vom 1. September 2015 auf der Onlineplattform des Wirtschafts-
blattes berichtet wird, ist die Arbeitslosigkeit um 8,1 Prozent gestiegen und das Ergebnis
davon ist, dass 384.585 Personen ohne Job sind. Es gibt auch noch keine Entspannung
auf dem österreichischen Arbeitsmarkt. (Hier der LINK zum Beitrag)
Es wäre doch nett und würde außerdem von politischem Anstand zeugen, wenn die
Grünen erklären würden, wie sie ihre utopische Forderung.. „Rasche Arbeitsmöglichkeit
für Asylsuchende“.. in die Realität umsetzen wollen.
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2015-09-20
Feuerwehrheuriger
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2015-09-19
Auch Satire hat ihre Grenzen
Man glaubt es kaum, aber Facebook scheint nun auch bei linksextremen Hetzseiten
durchzugreifen. Die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe
HC Negativ“ hatte es sich zur Aufgabe gemacht, unter dem Deckmantel der Satire,
gegen die FPÖ und deren Funktionäre auf primitivste Art zu hetzen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass der/die Seitenbetreiber bzw. die verantwortlichen Admins
rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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2015-09-19
Niveau kann man nicht kaufen
Wie tief die Wiener SPÖ gesunken ist, hat sich heute am Ottakringer Kirtag einmal
mehr gezeigt. Zahlreiche rote Funktionäre aus dem 16. Bezirk hatten heute offen-
sichtlich nichts Besseres zu tun, als die Gespräche des FPÖ-Bürgermeisterkandidat
H.C. Strache mit den Besuchern durch .– im wahrsten Sinne des Wortes –. rote Pfeifen
zu stören.
Foto: FPÖ-Wien
„Die Genossen scheppern ob der Umfrageergebnisse wie die Kluppensackeln, so
dass sogar SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima in Begleitung des MA-48-Chefs zum
Pfeiferl greifen musste. Das Foto spricht für sich, mehr kann sich eine ehemals
zumindest stadttragende Partei nicht erniedrigen“, bemerkt der FPÖ-Landespartei-
sekretär Toni Mahdalik zu diesem politischen und benimmtechnischen Super- GAU
roter Funktionäre.
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2015-09-18
Flüchtlingspolitik von SPÖ, ÖVP und Grüne
bei der kommenden Wahl berücksichtigen
Während SPÖ, ÖVP und Grüne nach wie vor mit ausgebreiteten Armen bereit sind,
illegal nach Österreich eingereiste Personen bedingungslos und auf Kosten der heim-
ischen Bevölkerung aufzunehmen, scheinen die Kapazitäten in der Alpenrepublik
nicht nur erschöpft sondern bereits überschritten zu sein.
Das Innenministerium teilte heute nämlich unter anderem wie folgt mit:
Aufgrund der hohen Anzahl an Asylanträgen, die in Österreich aktuell gestellt werden,
ist es zu vorübergehenden Engpässen in den Verteilerquartieren kommen. Aufgrund
dessen können aktuell nicht alle neu ankommenden Asylwerberinnen und -werber
sofort in ein fixes Bundesquartier aufgenommen werden. Um sie vor Obdachlosigkeit
zu schützen, wurden so genannte Notquartiere geschaffen. In Oberösterreich wurde
das Postverteilerzentrum Linz vorübergehend als ein solches Quartier herangezogen.
Die nächste Landtagswahl findet in Oberösterreich am 27. September 2015 (also in
9 Tagen) statt. Wir meinen, dass die Wähler(innen) bei der Stimmabgabe, die
Flüchtlingspolitik von SPÖ, ÖVP und Grüne berücksichtigen und dementsprechend
honorieren sollten.
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2015-09-18
Einsatzkräfte und Helfer werden unterschwellig
dem Schüren von Ängsten bezichtigt
Unter den Einsatzkräften und Helfern, die sich mit der Bewältigung des Flüchtlingsstroms
befassen, verwendeten einige wenige aus Privatinitiative Mundschutz, weil sie sich davon
fälschlich Schutz vor möglichen Krankheiten versprachen. Dies führte zu grundloser Ver-
unsicherung aller anderen Einsatzkräfte.
Das Tragen von Mundschutz durch Einsatzkräfte hat eine starke Signalwirkung. Aus
diesem Grund durfte diese unnotwendige Maßnahme nicht dem Belieben des Einzelnen
überlassen bleiben, da es nicht Aufgabe der Polizei sein kann, falsche Ängste in der
Bevölkerung zu schüren. Das sinnlose Tragen von Mundschutz durch Polizistinnen und
Polizisten wird daher von der Landespolizeidirektion nicht unterstützt. Ein ausdrückliches
Verbot wurde und wird unter Berücksichtigung der großen Belastung der Einsatzkräfte
nicht ausgesprochen.
Die obigen zwei Absätze stammen aus einer heutigen Aussendung der Landespolizei-
direktion Wien. Diese muss man sich wirklich mehrmals auf der Zunge zergehen lassen,
um die Ungeheuerlichkeit dieser Zeilen wirklich zu realisieren.
Bei einem Massenexodus, wie dieser zurzeit stattfindet, kann sehr wohl davon ausge-
gangen werden, dass Personen infektiöse Krankheiten haben. Nicht nur dass sie sich
diese auf der Flucht geholt haben können, kommen die Illegalen aus Ländern, wo es
so gut wie keine ärztliche Versorgung – geschweige den Vorbeugung – gibt.
Nun bezichtigt die Landespolizeidirektion Wien jene Einsatzkräfte und Helfer, die direkt
an der Front stehen und sich gegen eventuelle Infektionen mittels Schutzmasken
schützen, unterschwellig dem Schüren von Ängsten. Ja, sie geht sogar einen Schritt
weiter und bezeichnet das Tragen von Schutzmasken durch Polizist(innen) wörtlich als
„sinnlos“, welches durch die Landespolizeidirektion nicht unterstützt wird.
Dass das Tragen eines Mundschutzes nicht ausdrücklich verboten wird, dürfte eher an
eventuellen arbeitsrechtlichen Folgen liegen und nicht daran, dass ein solches Verbot
unter Berücksichtigung der großen Belastung der Einsatzkräfte nicht ausgesprochen
wird, wie dies die LPD Wien angibt.
Wenn wir uns die Zeilen der Landespolizeidirektion Wien durchlesen, kommt es uns
wie ein Wunder vor, dass die Polizist(innen) überhaupt noch ihre Dienstwaffen tragen
dürfen. Diese dienen nämlich auch zum Schutz, und zwar gegen eventuell gewalt-
tätige Angriffe gegen sie selbst oder gegen eine dritten Person.
Ist es vielleicht möglich, dass die LPD-Wien der Meinung ist, dass nicht alle illegal nach
Österreich eingereisten Personen friedvollen Flüchtlinge sind? Genauso verhält es sich
mit Infektionskrankheiten. Niemand weiß ob und wie viele der Illegalen an einer
solchen erkrankt sind.
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2015-09-17
Unausgewogene Berichterstattung in den
verschiedenen ORF-Sendungen zu Flüchtlingen
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl richtete heute folgenden offenen Brief an ORF-
Generaldirektor Alexander Wrabetz:
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2015-09-16
Die Spirale der Gewalt beginnt sich nach oben zu drehen
Da in der Bevölkerung bereits die Stimmung kippt und man diese von amtlicher Seite
aus beruhigen will, wurde allen Ernstes erklärt, dass Österreich seine Grenzen dicht
gemacht habe und diese seit Mitternacht kontrolliere. Diese Meldung ist in etlichen
heutigen Tageszeitung zu lesen.
Doch die Bevölkerung ist nicht mehr so naiv alles zu glauben was ihr vorgesetzt wird
und so kursiert das Gerücht, dass dies nicht der Wahrheit entspräche. Polizisten werden
nur dafür eingesetzt, illegal nach Österreich eingereiste Personen in Busse einzuteilen,
während das Bundesheer lediglich die Essensausgabe erledigt.
Kontrollen würde nämlich bedeuten, dass man darüber informiert ist, wer ins Land
einreist. Ein heutiger Artikel in der Kronen Zeitung (Printausgabe für Oberösterreich)
straft die – an die Bevölkerung ausgegebene – Information der Lüge.
Ein Flüchtling unbekannter Nationalität? Wie kann das sein, wenn an der Grenze kontrol-
liert wird? Wir nehmen mal an, dass bei seinen Angehörigen, die im Bus randalierten,
ebenfalls die Nationalität unbekannt ist. Jedenfalls schaut es so aus, als ob wir uns schon
auf den IS-Brauch des Enthauptens einstellen dürfen.
Wie man mit Aggressoren umgeht, demonstrierte heute die ungarische Polizei eindrucks-
voll. Nachdem mehrere Hundert Illegale versuchten gewaltsam auf ungarisches Staats-
gebiet zu gelangen und Polizisten mit Steinen und anderen Gegenständen bewarfen,
wurden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt.
Wie in heutigen Fernsehberichten zu sehen ist, handelt es sich bei den gewalttätigen Ille-
galen um junge kräftige Männer und nicht um ausgemergelte, traumatisierte Flüchtlinge.
Scheinbar wird nun die Devise „Und bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt“ in die
Realität umgesetzt. Das dürfte sich auch jener unbekannte Mann (angeblicher Flüchtling),
der den Busfahrer mit den Kopfabschneiden bedroht hat, gedacht haben.
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2015-09-16