Deutsche Kanzlerin kopiert FPÖ-Abgeordnete

Angela Merkel orientiert sich an Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein

 
Am  18. Juni  brachten  wir  den  Beitrag. „ Abschiebungen mit  Transportmaschinen des
Bundesheeres“.   Die  FPÖ-Abgeordnete   Dr. Belakowitsch-Jenewein  sprach  bezüglich
der immer wieder auftretenden Schwierigkeiten bei  Abschiebungen Klartext und schlug
vor,  den Lufttransporter C-130 Hercules des Bundesheeres einzusetzen.
 
 
Tja, mehr hatte es nicht gebraucht. Ein Geheule der Gutmenschen brach los und die FPÖ-
Abgeordnete stand tagelang im Kreuzfeuer der Kritik dieser realitätsfernen Personen.  Wie
es  nun  aussieht,  kopiert  die  deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel,  die freiheitliche
Politikerin  und  fordert ebenfalls  eine  Abschiebung  von Flüchtlingen mit Maschinen der
Bundeswehr.
 
 
Ob  Angela  Merkel  nun auch tagelang  im Kreuzfeuer der Kritik von Gutmenschen stehen
wird?
 
 
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2015-10-22

Hat „Heimat ohne Hass“ tatsächlich aufgegeben?


Welche rechtlichen Gründe können das wohl sein?

Wer heute die sattsam bekannte Webseite  „www.heimatohnehass.at“  aufrief,  erhielt
nachfolgende Meldung.
Augenscheinlich hat die linksextreme Gruppierung Probleme rechtlicher Art.   Auch die
gleichnamige  Facebook-Seite  von  „Heimat ohne Hass“  dürfte  nicht  mehr existieren.
Rief man diese heute auf,  bekam man folgenden Text (Screenshot) zu lesen:
Unser  Bedauern  über den medialen Verlust hält sich in überschaubaren Grenzen, sollte
die Web- und/oder Facebook-Seite von  „Heimat ohne Hass“  nicht mehr online gehen.
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2015-10-21

Identität ausländischer Straftäter soll verschwiegen werden

Absurde Forderung des Österreichischen Presserates

 
 
Liest  man sich die Presseaussendungen der Polizei durch,  könnte man dazu geneigt sein
zu  glauben,  dass  es  in Österreich keine ausländischen Straftäter gibt.   In diesen werden
sogar  Vornamen,  die auf einen  Migrationshintergrund oder Ausländer hinweisen könnten,
ausgelassen.  Dies  kommt nicht von ungefähr,  denn für Polizeimeldungen,  welche für die
Öffentlichkeit bestimmt sind,  besteht schon längst ein Maulkorberlass.
 
Dieser  soll  nun,  wenn  es  nach  dem  Österreichischen Presserat  geht,  auf  sämtliche
Medien  ausgedehnt  werden. Um die Forderung nach Verschweigen der Herkunft eines
ausländischen  Straftäters zu rechtfertigen,  präsentiert man eine imaginäre Leserschaft
und nennt deren Wunsch als Ursache des eigenen Handelns:
 
„Immer wieder wenden sich Leser an den Presserat und kritisieren, dass in der Kriminal-
berichterstattung  die  ausländische Herkunft  oder der Migrationshintergrund eines mut-
maßlichen  Täters  angeführt  wird.   Menschen  gleicher  Herkunft  können  sich dadurch
gekränkt  und  diskriminiert fühlen.   Der Senat 1 des Presserates mahnt daher zu mehr
Zurückhaltung und Sensibilität.“ (Zitat aus Presseaussendung: Senat 1 des Presserates)
 
Da staunen wir aber, denn folgen wir den Ausführungen des Presserates, dann könnten
sich  auch  Österreicher  gekränkt und diskriminiert fühlen,  wenn ein krimineller Lands-
mann in den Medien präsentiert wird,  wie dies normalerweise der Fall ist.
 
Und weiter geht es im erstaunlichen Text der Presseaussendung des Presserates:
„Dennoch kann auch die bloße Nennung der Herkunft von Straftätern bei manchen Lesern
eine  negative  Einstellung  und Ressentiments gegenüber der betroffenen Gruppe hervor-
rufen;  Vorurteile  können  geweckt oder verstärkt werden.  In Fällen, in denen die Herkunft
des  Täters für die Schilderung der Straftat und für das Verständnis der Leser nicht relevant
ist, sollte nach Meinung des Senats darauf verzichtet werden, die Herkunft zu nennen.“
 
Folgen wir der hanebüchenen Argumentation des Presserates,  müsste bei bei allen öffent-
lichen  Gerichtsverhandlungen nach dem Strafgesetzbuch gegen Ausländer oder Personen
mit Migrationshintergrund, die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden.
 
Sogar  die  Nennung  der  Identität  des islamistischen  Terroristen  Mohamed Mahmoud wäre
laut Presserat tabu. Dass man damit auch jegliche Prävention für die heimische Bevölkerung
durch  eine  stark  eingeschränkte   Berichterstattung  .– a la Nordkorea –. verhindert,  scheint
den  Gutmenschen  beim  Presserat  offenbar  egal   zu  sein.   Diese sollten sich doch nach-
folgendes Video zu Gemüte führen. Möglicherweise öffnet ihnen dieses die Augen.
 
 
 
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2015-10-21

Die wahren Gewinner der Flüchtlingskrise


Die  „Flüchtlingskrise“  verhilft der

Asylindustrie zu gigantischen Gewinnen

Wir haben schon in etlichen Beiträgen über das lukrative Geschäft mit den Flüchtlingen
berichtet.   Die künstlich geschaffene  „Flüchtlingskrise“ wird auch so schnell kein Ende
nehmen,  denn zu viele Leute verdienen zu gut daran.
Unzensuriert-TV hat nun ebenfalls hinter die Kulissen geschaut und festgestellt, dass
die  Asylindustrie  derzeit Geschäfte wie noch nie macht.   In der neuen Ausgabe von
Unzensuriert-TV werden zwei Organisationen unter die Lupe genommen, die massiv
von der „Flüchtlingskrise“ profitieren.
Zum Inhalt des Videos:
Europa stöhnt unter der Last der Flüchtlingswelle. Deutschland und Österreich sind in
besonderem Maße betroffen.  Die Probleme werden von der Politik kleingeredet, von
den Medien und auch der Polizei vertuscht.
Doch  wer  profitiert  eigentlich  von  dieser Völkerwanderung?   Die neue Ausgabe von
„Unzensuriert-TV“  hat  die  Profiteure  der Asylwelle genau unter die Lupe genommen.
Beispielhaft   werden  zwei   Organisationen  vorgestellt,   die  derzeit   gute   Geschäfte
machen: Die Traiskirchen-Betreiberfirma ORS Service GmbH und die römisch-kathol-
ische Hilfsorganisation  Caritas.   Beide  sind  prominente  Nutznießer  der  Flüchtlings-
welle und lassen sich ihr Engagement zudem noch teuer vom Steuerzahler entlohnen.
Zu  Wort  kommen  auch  die  Autoren  zweier aktueller Bücher zum Thema:  Udo Ulfkotte,
ehemaliger  Journalist  der  „Frankfurter  Allgemeinen  Zeitung“,  und Dr. Erik Lehnert vom
bundesdeutschen  Institut  für  Staatspolitik.   Beide  blicken  hinter die Kulissen einer ver-
meintlichen  „Willkommenskultur“,  die  von  etablierten  Politikern  entgegen der tatsäch-
lichen Stimmung des Volkes heraufbeschworen wurde. Und beide zeichnen ein düsteres
Bild  über  die  Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung.   Ulfkotte etwa warnt vor
„bürgerkriegsähnlichen Zuständen“,  Lehnert  prophezeit weitere Immobilien-Enteignun-
gen zur Schaffung neuer Asylquartiere.
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2015-10-21

Neuauflage der rotgrünen Verlierer-Koalition steht im Raum


Häupl will Koalitionsgespräche mit den Grünen führen

Wie  der  Presse- und  Informationsdienst  der  Stadt Wien (MA 53) in einer heutigen
Presseaussendung  mitteilt,  verhandelt  der  Wiener  Bürgermeister  wieder mit den
Grünen.   Heute,  Dienstag,  hat Michael Häupl offiziell die Aufnahme von Koalitions-
gesprächen mit den Grünen angekündigt.
Für eine mögliche Neuauflage der rot-grünen Koalition spreche laut Häupl die Aussicht
auf eine „sehr stabile Mehrheit“  im künftigen  Gemeinderat.  Außerdem  habe es in der
vorangegangenen  Zusammenarbeit  mit  den  Grünen  zwar   „Meinungsunterschiede“
gegeben, nicht jedoch „unüberwindliche inhaltliche Hindernisse“.
Häupl  kündigte  einen  Start  der  Verhandlungen  bereits  für  die laufende Woche an.
Zeitdruck  entstünde  vor  allem  aufgrund  der  bevorstehenden   Budgetdebatte.  Der
Gemeinderat  verabschiedet  Anfang Dezember den Voranschlag für das kommende
Jahr.   Bis dahin müsse sich der Gemeinderat neu konstituiert haben.
Angesprochen auf mögliche Veränderungen bei den Ressort-Zuständigkeiten in der
Stadtregierung,  schloss  diese  Häupl  nicht aus.   Auch der Posten des Vize-Bürger-
meisters sei dieser auch „Verhandlungsgegenstand“.
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2015-10-20

Demokratieverständnis der Linken in Wels


Beschimpfungen politisch Andersdenkender und Fahrzeug einer

Möbelfirma zu demokratisch bedenklicher Demo missbraucht

Dass  Linke mit  dem  Begriff Demokratie oft nichts anfangen können,  haben wir schon
mit  etlichen  Beiträgen  unter  Beweis  gestellt.   So auch nun in  Wels  (Oberösterreich),
wo der SPÖ-Bürgermeister, Peter Koits, abgewählt wurde.
Dass  nun  der  neue Bürgermeister,  Andreas Rabl,  von der FPÖ gestellt wird,  geht den
Linken  in  Wels  gewaltig  gegen  den  Strich.   Dass  Rabl  im  demokratischen Wege in
sein  Amt  gewählt  wurde,   scheint  für  die  Berufsdemonstranten  nicht  wirklich  wichtig
zu  sein.   Und so veranstalten diese – Zeit dürfte sie ja in Ermangelung einer geregelten
Beschäftigung ausreichend haben – wieder eine (ihrer zahlreichen) Demo.
Abgesehen  von  den  Beschimpfungen,  welche  die  Linken  für  politisch Andersdenkende
übrig hatten, missachteten sie das Eigentum anderer, indem sie einen Leihwagen der Firma
Lutz für ihre demokratiepolitisch bedenkliche Demonstration missbrauchten.
Bei der Möbelfirma Lutz fiel man aus allen Wolken als man davon erfuhr und der Geschäfts-
führer teilte auf Anfrage wie folgt mit:.. „Ich kann Ihnen versichern, dass ich den Grund, wofür
der Transporter ausgeliehen wurde, nicht kannte.
Da  wir diese Fahrzeuge am Wochenende mittels Preisepass-Gutschein zu sehr günstigen
Preisen verleihen und ich immer davon ausgehe,  dass diese für das Übersiedeln benötigt
werden,  habe  ich  auch in diesem Fall nicht weiter nachgehakt.  Ich bedanke mich für die
Fotos  und  betone  nochmals,  dass ich den  Zweck der Reservierung meines Fahrzeuges
nicht kannte.“
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2015-10-19

Da lag der selbsternannte Datenforensiker wohl weit daneben


Uwe Sailer und seine erstaunliche „Experten“- Meinung

Wie es sich nun herausstellte,  handelt es sich bei dem Obdachlosen von Terlizzi
(Italien),   nicht  um  den  vermissten  Wiener  Martin  Bohdal  sondern  um  einen
ungarischen Landstreicher.   Dies wurde nun auf Grund von Untersuchungen der
italienischen Polizei einwandfrei festgestellt.
Eine  ähnliche Narbe am Ansatz des Nasenbeins des Ungarn ließ Raum für Speku-
lationen zu, dass es sich um den seit 17 Jahren vermissten Wiener handeln könnte.
Nun bleiben Spekulationen eben Spekulationen,  wenn es da nicht diverse „Exper-
ten“ gäbe, die sich mit ihrer Meinung „aufklärend“ zu Wort melden.
In diesem Fall war es der (Noch?)-Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforen-
siker Uwe Sailer.   Dieser  „untersuchte“ für die Tageszeitung KURIER den Fall und
stellte gleich fünf auffällige Merkmale,  sowie einen  „identen Eierkopf“  fest.
Unser  Fazit:   Der  selbsternannte  Datenforensiker,   Uwe  Sailer,  sollte  sich  darauf
beschränken, Einträge auf seiner Facebook-Seite zu verfassen und derartige Unter-
suchungen  wirklichen  Profis überlassen.  Denn seine „Experten“-Meinung war wohl
blamabel.
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2015-10-17

Helle Aufregung beim Bildungssprecher der Grünen


Die Grünen erkennen eine Gefahr

erst dann,  wenn es sie selbst betrifft

Ein auf Twitter getätigter Eintrag von  Osman Senocak  (siehe obigen Screenshot)  versetzte
Harald Walser  in helle Aufregung.   Für uns etwas erstaunlich,  denn zählt dieser Mann nicht
zu jenem Kulturkreis, der sich bei den Grünen besonderer Beliebtheit erfreut und bevorzugt
behandelt wird?
Scheinbar erkennen die Grünen eine Gefahr erst dann, wenn es sie selbst betrifft und regen
sich  dann auf.   Weisen politisch Andersdenkende auf eine derartige Gefahr hin, nennen sie
es doch stets Xenophobie?!
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2015-10-15

Wo war die Leistung der Vizebürgermeisterinnen jetzt genau?


Gudenus wird als Vizebürgermeister aktiver

sein als Brauner und Vassilakou zusammen

„Der designierte FPÖ-Vizebürgermeister  Mag. Johann Gudenus wird den Menschen in
Wien  als  Bürgerombudsmann  sowohl einen politischen Mehrwert als auch finanzielle
Minderleistungen bescheren“,  kündigt FPÖ-Landesparteisekretär LAbg. Toni Mahdalik
an  und  bezeichnet  die  Angriffe  auf  den freiheitlichen Klubobmann als Ablenkungs-
manöver  der rot-grünen  Wahlverlierer.   Längst  hätte  man  nämlich, wie von der FPÖ
seit  Jahren  gefordert,  den nicht amtsführenden  Stadträten Ressorts zuteilen können.
Jeder Stadtrat und natürlich auch der Bürgermeister soll ein Ressort übernehmen.
„Gudenus  steht als Vizebürgermeister für ein neu zu schaffendes und in Wien dringend
notwendiges  Sicherheitsressort  selbstverständlich  zur  Verfügung und wird das im Ge-
spräch  mit  Bürgermeister Häupl auch deutlich zur Sprache bringen“, kündigt Mahdalik
an.
Das wehleidige Gejammere von Rot und Grün, die etwas von Anstand und Moral faseln,
rührt  einzig  daher,  dass entweder für  SPÖ oder Grüne -im Falle einer Neuauflage von
Rot-Grün – ein  mit über 16.300 Euro satt dotierter  Vizebürgermeisterposten und damit
fast  das  Doppelte  des  künftigen Gudenus-Bezuges für sie verloren geht, so der FPÖ-
Landesparteisekretär.
Für  grüne  Versorgungsposten  in  der Mobiltätsagentur werden bis 2020 obszöne 21,9
Mio. Euro  verbrannt,  SPÖ-Mandatare  und rote  Parteigänger sind etwa im mit 14,4 Mio.
Euro  in   zwei (!)  Jahren  bestens   ausgestatteten  Verein  „wienXtra“   auf   Kosten  des
Wiener  Steuerzahler  untergebracht.  „Bei  den  eigenen Versorgungsposten zu sparen
wäre  aus meiner Sicher dann doch ein bisserl glaubwürdiger als beim kontrollierenden
und überdies regierungsbereiten Mitbewerber“, meint Mahdalik in Richtung Rot-Grün.
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2015-10-14

Peter Pilz zeigt gern mit dem Finger auf andere …..


…… vergisst aber auf seine eigene Person

Dass Gemeindewohnungen eigentlich Sozialwohnungen und daher für die finanziell etwas
schlechter  gestellte  Bevölkerungsschicht  gedacht  sind,  dürfte sich bis zum NR-Abg. der
Grünen, Peter Pilz, möglicherweise noch nicht herumgesprochen haben.
Er twitterte heute provokant: „9440 Euro im Monat – der neue freiheitliche Vizebürger-
meister Gudenus ist jetzt der teuerste Arbeitslose Österreichs.“
Da  Pilz  damit ein soziales Thema anspielte aber selbst im sozialen Mittelpunkt steht – er
bewohnt  im  Goethe-Hof im  22. Wiener Gemeindebezirk  eine  Sozialwohnung zur Billig-
miete – .twitterten wir wie folgt zurück:. „Das schreibt just der Mann, der mit einem Nat.Abg.-
Gehalt in einer Sozialwohnung wohnt. Echt erstaunlich!“
Eigentlich  hatten  wir  mit  keiner  Antwort  gerechnet,  doch  Pilz sah sich offenbar ver-
anlasst  uns aufzuklären und schrieb: „ In einer Gemeindewohnung. Unter „Gemeinde-
bauwählern“. Und das seit 43 Jahren, gerne, weil ich da zu Hause bin.“
Erst als er auch durch einen anderen User aufgeklärt wurde,  dass Gemeindebauwohn-
ungen  soziale  Wohnungen  für  finanziell  schwache Menschen sind und wir die Frage
stellten, ob er sich nicht schäme als Nationalratsabgeordneter eine derartige Wohnung
in Anspruch zu nehmen,  verstummte Peter Pilz.
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2015-10-14

Aus gehabten Schäden nichts gelernt


ÖVP auch nach Debakel nicht lernfähig

Gegenstand der  heutigen Verhandlungen im EU-Hauptausschuss des Nationalrates war
die  anstehende  Sitzung  des Europäischen Rates am  15. und 16. Oktober.   Selbstver-
ständlich  wird  dabei  die  seit  Monaten  anhaltende illegale Einwanderung nach Europa
im  Mittelpunkt  der Verhandlungen  stehen,  die  Errichtung  der  sogenannten „Hotspots“
für die Registrierung oder die Schaffung eines „integrierten Grenzmanagement-Systems“.
Eigentlich  ist  es  gar  nicht  notwendig,  die  Migrationskrise bei der bevorstehenden Sitz-
ung  des  Europäischen Rates  in  dieser  Form  zu behandeln.   Es muss geltendes Recht
nur  endlich  umgesetzt werden.   Ungarn hat bewiesen, dass das geht, wenn der politische
Wille  vorhanden  ist.   Das  zentrale Problem ist gegenwärtig,  dass sich eine Vielzahl  der
europäischen  Länder – insbesondere Österreich,  Griechenland und Italien – nicht  an  die
im Rahmen der Europäischen Union bestehenden Verordnungen, Richtlinien und vertrag-
lichen  Vereinbarungen,   insbesondere  nicht  an  die  aus  dem  Schengen – und  Dublin-
Abkommen erfließenden Verpflichtungen, hält.
Deshalb  brachten  die  Freiheitlichen  im  heutigen EU-Hauptausschuss den folgenden
„Antrag auf Stellungnahme“  ein:   „Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich bei der
anstehenden  Sitzung  des  Europäischen  Rates  am  15. und 16. Oktober 2015  dafür
einsetzen,  dass  alle  Mitglieder  der  Europäischen  Union  im Zusammenhang mit der
Asylkrise  EU-Recht  einhalten  und  exekutieren.“   Sowohl die Regierungsparteien als
auch Grüne und Neos haben diesen Antrag abgelehnt.
Dazu  der  NAbg. Dr.  Johannes Hübner,  außen- und  europapolitischer  Sprecher der
FPÖ:.. „Vier  der  im  Hohen Haus  vertreten  Parteien  haben sich demonstrativ gegen
geltende Gesetze gestellt.  Üblicherweise sind es diese Parteien, die jede aus Brüssel
kommende  Verordnung  übereifrig  im  Nationalrat  verteidigen.   Geht  es um illegale
Migration und Multikulti-Fantasien, wird die Rechtsstaatlichkeit über Bord geworfen.“
„Auch nach den Debakeln der Landtagswahlen in Oberösterreich und Wien zeigt sich
die ÖVP als nicht lernfähig und nicht einmal im Ansatz bereit,  die Interessen der eig-
enen  Bürger  zu  vertreten und stimmt sogar dagegen,  sich an die Gesetze,  Verein-
barungen und Verordnungen der EU zu halten“,  so Johannes Hübner ergänzend.
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2015-10-13

Vorläufiges Ergebnis der Wahlen in Wien


SPÖ bleibt trotz Verluste auf Platz eins, deutliche Gewinne für FPÖ

Die Wahlen in Wien haben die erwarteten schweren Verluste für SPÖ und ÖVP ebenso
gebracht wie starke Zugewinne für die Freiheitlichen unter HC Strache.   Das vorläufige
Ergebnis  (ohne Wahlkarten)  weist  die SPÖ mit 39,44 % (-4,9) auf Platz eins aus,  da-
hinter  die  FPÖ  mit  32,23 %  (+6,46),  die  Grünen  mit  11,15 %  (-1,49)  und die ÖVP
mit  8,7 %  (-5,29).   Die  Neos  schaffen  mit  5,96 %  den  Einzug  in den Landtag und
Gemeinderat.
Nach diesem Stand erhalten die Freiheitlichen 35 Mandate (+8) und stellen sicher, dass
ohne  ihre  Stimmen  keine  Zweidrittelmehrheit  zustande  kommen kann, wie man sie
etwa  zur  Einführung eines von Rot-Grün angestrebten Ausländerwahlrechts brauchen
würde.

Zwei  der  großen  Wiener  Bezirke  dürften  künftig  von  einem  freiheitlichen Bezirksvor-
steher  regiert werden:  Simmering, wo sich die FPÖ um 9,21 Prozentpunkte auf 43,42 %
verbessern  konnte,  sowie  Floridsdorf,   wo  die  FPÖ  nun  bei 39,02 %  (+9,03) hält.  In
beiden Bezirken dürfte der Vorsprung auf die SPÖ groß genug sein, um Platz eines auch
nach Auszählung der Wahlkarten zu halten.
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2015-10-12

FPÖ-Wähler(innen) leben gefährlich


Meinung auf SJ Wien-Seite:  Jene die FPÖ

wählen sollte man einfach erschlagen

Aussprüche wie,  dass FPÖ-Wähler(innen) Nazis,  Idioten,  Abschaum udgl.  mehr sind,
ist man von linker Seite ja bereits gewöhnt.  Neu allerdings ist,  dass man diese einfach
erschlagen  sollte.  Diese Meinung vertrat nämlich ein User auf der Facebook-Seite der
Sozialistischen Jugend Wien.
Möglicherweise ist es in Österreich schon lebensgefährlich eine demokratisch legiti-
mierte Partei zu wählen,  die den Linken nicht in den Kram passt.
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2015-10-10

Ute Bock vergleicht Strache mit Hitler – TEIL 2


Linke ruderten kräftig zurück

Spukte man bei FISCHundFLEISCH  bzgl. dem Strache-Hitler-Vergleich gestern noch
große Töne,  wie  nachfolgender  Screenshot  beweist,. war es nach unserer Berichter-
stattung vorbei damit.
Der  diskriminierende Vergleich,  welchen Ute Bock zum Besten gegeben hatte,  wurde
entfernt.  Damit hat man aber bei FISCHundFLEISCH selbst zugegeben, dass sich die
ganze  Bewegung  ad absurdum  führt.    Eigentlich  wundert  uns  dies  bei zahlreichen
politisch links orientierten Bewegungen ohnehin nicht.
Natürlich  wurde  auch  der Facebook-Eintrag von  FISCHundFLEISCH,  welcher ihrer
Bewegung  einen  heftigen  Shitstorm  bescherte,  entfernt  und ist deshalb nicht mehr
abrufbar.   Wir haben aber diesbezüglich vorgesorgt und eine Screenshot angefertigt.
Die Kommentare wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten.
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2015-10-10

Kommunisten rufen zum Wahlboykott in Wien auf


Zwischen Drogenlegalisierung und Wahlboykott

Die  Kommunisten  scheinen  sich  nicht  ganz einig zu sein.   Während die eine Gruppierung
Drogenkonsumenten  als  Wähler  anlocken  will,  in dem sie eine Legalisierung aller Drogen
fordert,  legen die anderen überhaupt keinen Wert auf Wahlen und rufen zum Boykott dieser
auf.
Wie  sich aus dem obig gezeigten Foto einwandfrei erkennen lässt,  lehnen die Kommunisten
Wahlen  ab.   Sie fordern  Klassenkampf statt Wahlkampf und rufen zum aktiven Wahlboykott
auf.   Auf  ihrer  Webseite  meinen die Genossen,  dass die anstehende Wien-Wahl ein Betrug
am Volk sei.  Diesen begründen sie damit,  dass die SPÖ verlieren und die FPÖ zulegen wird.
Nun braucht man kein Hellseher zu sein um zu ahnen,  dass die Wähler(innen),  die SPÖ am
Wahlsonntag  schwer  abstrafen  werden.   Mit  ihrem   „gegen  das und vorbei am Volk vorbei
regieren“,  haben sie sich selbst in diese Bredouille hineingeritten.
Aber  mit  ihrem   Aufruf  zum Wahlboykott,  zeigen die Kommunisten wenigsten ihr wahres
Gesicht.   Nämlich dass sie ein demokratisches Grundrecht (freie Wahlen) ablehnen.  Diese
Einstellung  haben sie ja auch Jahrzehnte lang .– mit ihrer Politik –. in etlichen europäischen
Ländern praktiziert.
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2015-10-09

Ute Bock vergleicht Strache mit Hitler


Auch alte Damen werden von den

Linken in die Wahlschlacht geworfen

Obigen  Ausspruch  (Screenshot) tätigte  Ute Bock  in  einem  gestrigen  Blog-Eintrag auf
„fischundfleisch.com“   und  löste  damit  einen  wahren Shitstorm aus.  Scheinbar  haben
die  Linken  schon  eine  ausgeprägte  Panik vor der bevorstehenden Niederlage bei der
anstehenden  Wien-Wahl,  sodass  sie  nicht  nur Kinder sondern  auch alte Damen in die
Wahlschlacht werfen.   Augenscheinlich wird das letzte Aufgebot mobilisiert.
Hinweis für jene Personen,  denen Ute Bock nicht bekannt ist.  Sie ist jene Dame,  die nach
eigenen  Angaben  (Quelle:  Der Standard)  als  Erzieherin  in einem Kinderheim, ihr anver-
traute  Kinder  schlug und auch dabei zusah,  wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten,
bis  deren  Blut  an den Wänden klebte.  Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstat-
tete auch keine Anzeige.
Screen: Der Standard
Trauriger  Weise wurde von der politisch links orientierten Gutmenschen-Schickeria,  nach
der „Detschn-Verteilerin“ Ute Bock sogar eine Auszeichnung benannt,  die unter anderem
auch an verhaltensauffällige Personen verliehen wird.
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2015-10-09

Kommunisten fordern Legalisierung aller Drogen


Das ist nicht nur dämlich sondern auch unverantwortlich

Foto: erstaunlich.at
Während sich die Jungsozialisten und die Jungen der Grünen damit begnügen, lediglich
für die  Droge Cannabis Werbung zu machen und deren Legalisierung fordern,  sind die
Kommunisten schon aus einem anderen Holz geschnitzt.
Foto: erstaunlich.at
Foto: erstaunlich.at
Folgt  man  den  Worten der Werbung von  „Wien_andas“  zur anstehenden Wien-Wahl,
fordern diese  eine  Legalisierung  aller  Drogen,  ohne wenn und aber.   Da schlägt das
Herz  aller  Junkies  gleich  höher,  wenn vielleicht in naher Zukunft – vorausgesetzt die
Kommunisten  gelangen  an die Macht – Kokain,  Heroin,  Crystal Meth udgl. nicht mehr
verboten sind.
Da aber Junkies – auf Grund ihres Drogenkonsums – in ihrer Gesundheit meist angeschlagen
sind  und  kaum  in  der  Lage  sind  einer  geregelten   Arbeit  nachzugehen,  verknüpfen  die
Kommunisten  ihre Forderung bzgl.  der Drogenfreigabe gleichzeitig mit einer guten Gesund-
heitsversorgung und sozialer Grundsicherung.
Was uns immer wieder bei den Linken auffällt ist dieTatsache, dass diese sehr oft fehlende
politische  Inhalte,  die vernünftige  Argumente  enthalten,  durch die Forderung nach einer
Drogenfreigabe ersetzen.   Das ist nicht nur dämlich sondern auch unverantwortlich.
*****
2015-10-08

ÖVP angelt im Wählerpool der Islamisten


Fallen aus Furcht vor einem einstelligen

Wahlergebnis alle Hemmungen?

Mittleres Porträtfoto im obigen Screenshot zeigt Halid Arsajev
Via Facebook lädt die ÖVP-Innenministerin, Johanna Mikl-Leitner,  sowie der Integrations-
sprecher  der   ÖVP Wien  und   ÖVP-Gemeindratskanditat  zur  anstehenden  Wien  Wahl,
Alexander H. Karakas,  am 9.Oktober 2015,  in die Feria-Lounge im 1. Wiener Gemeinde-
bezirk  zu  einer  Wahlkampf-Veranstaltung  ein.   Diese  läuft  unter dem Motto:  „SHISHA
STATT „JIHAD“!
Scheinbar geht den Schwarzen das Hemd beim Hintern nicht mehr zusammen,  sodass sie
versuchen,  im  Wählerpool  der   Islamisten  auf  Stimmenfang  zu  gehen.    Wie  wir darauf
kommen?  Nun, beide ÖVP-Politiker haben sich zu ihrer Veranstaltung den  „Frauenverste-
her“  Halid Arsajev eingeladen.   Nähere Erklärung dazu unter diesem LINK und siehe auch
die nachfolgenden beiden Screenshots:

Screenshots: facebook.com
Aber  Halid Arsajev ist nicht nur der Meinung,  dass auch eine Frau Schläge bekommen sollte
wie  ein  Mann  oder laut eigener Angabe einräumte eine Frau vergewaltigt zu haben, sondern
meinte  auch,  dass  ein  ISIS-Kämpfer  ein  gutes  Herz gehabt habe und ein korrekter Junge
war.  Unser seinerzeitiger Beitrag dazu,  kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Screen: facebook.com
Nun könnte man meinen, dass Frau Mikl-Leitner nicht weiß, wem sie sich hier als Entertainer
für  ihre Veranstaltung  angelacht  hat.   Dem ist aber nicht so,  denn bezüglich Halid Arsajev
gab  es  auf  Grund  unserer  Berichterstattung  sogar eine Parlamentarische Anfrage.  Unser
seinerzeitiger Beitrag dazu,  kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Nun stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns die Frage, warum die Innenministerin einen
Mann wie Halid Arsajev in eine ÖVP-Veranstaltung – die unter dem Motto: „SHISHA STATT
„JIHAD“ läuft – zum Stimmenfang einbindet?
*****
2015-10-07

UPDATE:

Scheinbar  haben die Granden der ÖVP unseren Beitrag gelesen und dementsprechend
reagiert. Die Innenministerin sage ihre Teilnahme an der Veranstaltung ab. Herr Karakas
rief  uns vor etwa einer Stunde an und teilte mit,  dass er Halid Arsajev ausgeladen habe.
Auch Herr Arsajev dürfte auf seine Ausladung reagiert haben und postete auf Facebook,
knapp  nach  dem Anruf von Karasak,  wie folgt:  „Befreunde dich ja nicht mit jemandem,
der nicht den gleichen Wert auf dich legt wie du auf ihn.  Prophet Muhammed (s.a.v)“
2015-10-08  — 14:45 Uhr
*****
UPDATE: 2015-10-08  — 15:15 Uhr
Die Veranstaltung wurde nun entgültig abgesagt.
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Politischer Kindesmissbrauch


Es scheint nichts zu billig oder zu peinlich zu sein

Bei  der  am  vergangen Samstag veranstalteten Demo,  gab es außer der geistig sinnbe-
freiten und gefährlichen Kleister-Aktion noch einen Eklat.   Man instrumentalisierte Kinder
für das Propagieren politischer Parolen.  Wir schätzen den Jüngsten auf nicht einmal fünf
Jahre.
Da  alle  Kinder mit  Anti-Strache-Aufkleber versehen waren vermuten wir,  dass diese von
politisch  linker Seite als Propaganda-Instrumente missbraucht wurden.   Über diese wohl
letztklassige Aktion gibt es im Internet sogar ein VIDEO.
Dieses Video lud der von den eigenen Genossen aufs politische Abstellgleis abgeschobene,
„Leider  doch  nicht Stadtrat“  Peko Baxant (SPÖ)  auf  seinem  Facebook-Account  hoch und
kommentierte  es  mit  den  Worten:.. „Hoch  die   Internationale  Solidarität! ..Auch  die  ganz
jungen  Wienerinnen  und   Wiener  wissen  das  Richtige  zu  fordern.“ .. Mit  seiner  Beifalls-
bekundung zu diesem politischen Kindesmissbrauch,  löste er einen wahren Shitstorm aus,
wie dies aus den Kommentaren auch einwandfrei ersichtlich ist.
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2015-10-07

Wer hat das bezahlt, wer hat so viel Geld?


Noch im Nachhinein Fragen über Fragen

Am  vergangenen Samstag haben wir über die gemeingefährliche  (zahlreiche Passanten
kamen  auf  den  rutschigen  Plakaten  zu Sturz). Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße
berichtet.
Abgesehen vom moralisch verwerflichen Aspekt, denn unzählige Personen trampelten auf
den 2.000 .– auf der Straße aufgepickten –. Porträtfotos von Flüchtlingen herum, stellen sich
für uns einige Fragen.
Porträtfotos  kann  man  nicht  einfach machen und dann verwenden,  denn der Fotografierte
hat nämlich Rechte,  zumal dann, wenn er Hauptsujet ist. Ausgenommen sind nur Personen,
die  als  Individuum  von  öffentlichem Interesse sind.   Man kann also beispielsweise Werner
Faymann  bei  einer  Pressekonferenz  fotografieren und das Bild ohne Rücksprache mit ihm
verwenden.   Man kann aber nicht z.B.  eine  Kassakraft im Supermarkt fotografieren und das
Foto  dann  ungeschwärzt .– für  welchen  Zweck  auch  immer –. benützen,  ohne  gefragt  zu
haben.
Daher  fragen  wir  uns,  ob  die  Organisatoren sich die Erlaubnis der Flüchtlinge eingeholt
haben?   Wenn nein,  stellt es unserer  Meinung nach einen Rechtsbruch dar.   Wurden die
Fotorechte  finanziell  abgegolten?   Wenn ja,  mit welchem Geld?   Wer ist für die Material-
kosten aufgekommen?
Ist  den  Flüchtlingen,  deren  Fotos  verwendet  wurden,  zuvor mitgeteilt worden,  dass Ihre
Bilder auf die Straße gelegt werden und dass eine Menschenmasse mit den Füßen darüber
hinweg trampelt?  Haben die Flüchtlinge dem expressis verbis zugestimmt?
Wir  meinen,  dass  es  kein  normal  denkender Mensch für akzeptabel finden würde, dass
sein Porträtfoto als  „Fußabstreifer“  benützt wird.  Tja, wie man sieht, entstehen durch diese
geistig sinnbefreite Aktion,  noch im Nachhinein Fragen über Fragen.
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2015-10-06

A G´spür für Wien


Heute sponsern wir die SPÖ und die Grünen

Nachdem  uns  immer  wieder  FPÖ-Lastigkeit  „vorgeworfen“  wird,  stellen wir heute
der  rot/grünen Wiener Stadtregierung  eine  ganzseitige  Werbeeinschaltung  unent-
geltlich zur Verfügung.   Unser Karikaturist hat sich redlich bemüht, die Botschaft des
Noch-Wiener Bürgermeisters zur anstehenden Wien-Wahl zu treffen.  Ob Frau Maria
Vassilakou das auch g´spürt hat?
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2015-10-06

Falschmeldung über Erkrankung von H.C. Strache


Hat der Kriminalbeamte Uwe Sailer nichts Besseres zu tun?

Der  sattsam  bekannte  (Noch?)-Polizist  und Ute Bock-Preisträger,  Uwe Sailer,  findet es
scheinbar amüsant, eine Falschmeldung – über eine frei erfundene Erkrankung des FPÖ-
Chefs – mittels seiner Facebook-Seite zu verbreiten.
H.C. Strache  ist  definitiv  nicht erkrankt.   Sollte Sailer sein Posting als „lustigen Scherz“
empfinden,  zeigt er wessen Geistes Kind er ist.   Denn auch ihm sollte es klar sein, dass
man – auch mit erfundenen – Krankheiten eines Menschen keine Scherze treibt.
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2015-10-06

Häupl wirbt in türkischer Zeitung


Die Beliebtheit des Wiener Bürgermeisters hält sich

auch bei den Türken in überschaubaren Grenzen

Es geht für Häupl nicht nur um jede Stimme, sondern er klammert sich bereits an jeden
Strohhalm.   Und so ist in der  türkischen Zeitung  „Aktüel“,  ein ganzseitiges Inserat des
Noch-Bürgermeister von Wien zu bewundern.
Allerdings scheint Häupl nicht zu wissen,  dass er bei vielen Türken und/oder bei ebenso
vielen Menschen mit türkischen Migrationshintergrund,  nicht sonderlich beliebt ist.
Woher wir das wissen? Nun, unser Redaktionsbüro liegt im 10. Wiener Gemeindebezirk, in
der Davidgasse 20.   Also inmitten von  „Klein Istanbul,  wie Favoriten mittlerweile im Volks-
mund genannt wird.
Es gibt eigentlich fast nur mehr  türkische Geschäfte – egal ob Friseur,  Restaurant,  Kaffee-
haus,  Schuster etc. etc. – in dieser Gegend. Das heißt im Klartext, dass wir bei Bedarf diese
Geschäfte  aufsuchen,  da  es  so  gut  wie  keine Alternativen gibt.   Bei dieser Gelegenheit
sprechen wir auch mit zahlreichen Menschen – und in Favoriten sind es eben meist Türken.
Wenn  das  Gespräch  auf  Häupl  kommt  (und  das  war in diesen Tagen sehr oft)  verziehen
unzählige von uns Angesprochene nur verächtlich das Gesicht und meinen,  dass sie diesen
Mann  nicht  wählen  werden.    Kommentare  dieser  Leute  geben  wir  hier  nicht  wieder, da
diese  gegen  die  von  uns  selbst  auferlegte  Netiquette  verstoßen  könnten.   Wen  die von
uns befragten Türken allerdings zu wählen beabsichtigen,  darüber halten sie sich bedeckt.
Jedenfalls scheinen die Kosten für das ganzseitige Inserat in der „„Aktüel“ auf gut wiener-
isch  „fir de Hoar“  gewesen zu sein.
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2015-10-05

Kann die Sonne dem Wiener Bürgermeister noch helfen?


Der 11. Oktober 2015 wird Licht ins Dunkle bringen


„Bevor  der  Bürgermeister  auf die Bühne kommt,  lassen wir die Sonne herein.“ ..Dieser
Satz lässt uns vermuten, dass das Erscheinen von Michael Häupl die Bühne verdunkelte
bzw.  Anlass  zur  Sorge  dafür  bestand.   Auf Grund seiner  aktuellen Umfragewerte, die
ständig  sinken,  würde  uns  das  auch  nicht  wundern.   Ob  da  die  Sonne etwas daran
ändern kann wagen wir zu bezweifeln.  Der 11. Oktober wird Licht ins Dunkle bringen.
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2015-10-04

Wiener Wohnen bei Betriebskosten um ein Viertel teurer als Private


ATV, DOSSIER und NZZ.at präsentieren den “Ersten

Betriebskostenspiegel für Städtischen Wohnbau in Wien“

Nachfolgender Text  stammt  etwa  nicht  aus  einer Wahlwerbeaussendung der FPÖ, son-
dern aus einer heutigen Presseaussendung des Privatsenders ATV.   Wie ist dies wohl mit
dem ständigen Ruf des Wiener Bürgermeisters und seiner Polit-Genoss(innen), nach leist-
baren Wohnungen vereinbar? Weiß Michael Häupl nicht was um ihn herum vorgeht, oder
will er es nicht wissen?
Die Presseaussendung von ATV im Originalwortlaut:
„2,24 Euro  pro m2  und  Monat  machen  die  Betriebskosten in Wiener Gemeindebauten
ohne  Lift  im  Schnitt  aus.   Damit liegt man etwa ein Viertel über den Betriebskosten von
privaten Mietern in Wien. Bei den privaten Anbietern belaufen sich die Kosten laut Mieter-
vereinigung  nur  auf  1,78 Euro pro m2 pro Monat.“   Im  Vergleich  mit  den  von Statistik
Austria  erhobenen Zahlen  (2,40 Euro pro m2 pro Monat laut Mikrozensus 2014)  hat der
Wiener Gemeindebau sogar die höchsten Betriebskosten in ganz Österreich.
„Erster Betriebskostenspiegel“ für Wiener Gemeindebauten

Seit  August 2015  untersuchen  ATV,  DOSSIER und  NZZ.at  die  Betriebskosten in Wiener
Gemeindebauten.  Dazu  wurden  Mieterinnen und  Mieter  aufgerufen,  ihre Abrechnungen
zu übermitteln. Florian Skrabal und sein Team von DOSSIER haben 32 Wiener Gemeinde-
bauten  mit  insgesamt  662.671,54 m2  Nutzfläche  anhand der Betriebskostenabrechnun-
gen  aus  dem   Jahr 2014  analysiert.    Gemeinsam  mit  ATV  und   NZZ.at  hat  man  über
Wochen  hinweg  Abrechnungen  gesammelt,  ausgewertet  und  Zwischenergebnisse  ver-
öffentlicht.   Nun  präsentieren  die  drei Medien den  1. Betriebskostenspiegel für städtische
Wohnhausanlagen.
Beispiel zu den Betriebskosten:

Mieterinnen  und  Mieter  einer  50 m2 großen Gemeindewohnung zahlen im Schnitt 112
Euro  für  Betriebskosten  im  Monat oder 1.344 Euro im Jahr.   Zum Vergleich:  Bei einer
50 m2  großen  Privatwohnung zahlen Mieter 89 Euro im Monat oder 1.068 Euro im Jahr.
Die Betriebskosten in einer gleich großen Gemeindewohnung sind also um 276 Euro im
Jahr  oder  um  rund  26 Prozent  teurer.  Wiener Wohnen  vermietet in Wien rund 12 Mil-
lionen Quadratmeter Nutzfläche.

Mietervereinigung ist bisher nur an
Betriebskosten bei Privatvermietern interessiert

Bis  heute  war es unmöglich,  Betriebskosten zwischen privaten und Gemeindewohn-
ungen  bzw.  Gemeindebauten  miteinander zu vergleichen.   Die größte Interessens-
vertretung  für  Mieter  in  Österreich,  die  SPÖ-Vorfeldorganisation  Mietervereinigung
Österreich,  veröffentlicht  seit  2009  jährlich einen Betriebskostenspiegel,  jedoch nur
für private Mietzinshäuser.   Der aktuelle Betriebskostenspiegel der Mietervereinigung
bezieht sich auf rund 400.000 m2 Nutzfläche.

Im  Zuge  der  Recherchen sind Rechen-,  Vermessungs- und  Vergesslichkeitsfehler in
den  Abrechnungen  von  Wiener Wohnen  offensichtlich geworden,  die oft zu Gunsten
von  Wiener Wohnen  ausfielen.   Einige  dieser  Fehler  wurden immer wieder gemacht.
Der Rechnungshof hatte schon im Jahr 2012 die Undurchsichtigkeit der Abrechnungen
von Wiener Wohnen kritisiert.

Kein Interesse an Transparenz

Wohnbau-Stadtrat  Michael  Ludwig  (SPÖ)  war  ebenso  wie  Wiener-Wohnen-Direktor
Josef Neumayer gegenüber ATV, DOSSIER und NZZ.at nicht zu einem Interview bereit.
Auch  Anfragen  an Wiener Wohnen blieben weitgehend unbeantwortet.  Das Interesse
der Verantwortlichen an mehr Transparenz bei Wiener Wohnen scheint nicht gegeben.
Alle  Informationen  zum  Ersten Betriebskostenspiegel für Wiener Gemeindebauten
finden  Sie  am  Sonntag,  den 4. Oktober  ab 19.20  auf dossier.at http://abo.nzz.at/
wienerwohnen/ und auf ATV – Sonntag, 4. Oktober, ATV Aktuell, 19.20 Uhr. (Ende)
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2015-10-04

Sachbeschädigung bezahlen die Steuerzahler


SP-Bezirksvorsteher genehmigte

Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße



Leo Kohlbauer, gf. Obmann der FPÖ Mariahilf

Am  Vorabend der heutigen  „Flüchtlinge Willkommen!“-Demo  wurden gegen Mitternacht
Aktivisten  dabei  beobachtet,  wie sie die Mariahilfer Straße mit großen Plakatbögen zum
Flüchtlingsthema  zukleisterten.   Die  Aktion  wurde  vom  gf. Obmann  der  FPÖ Mariahilf,
Leo Kohlbauer und Kollegen fotografiert und der Polizei als Sachbeschädigung gemeldet.
Der  diensthabende  Polizeikommandant  teilte  Kohlbauer aber mit,  dass die Aktion vom
SP-Bezirksvorsteher   Markus Rumelhart genehmigt wurde.   Die Kosten für die Entfernung
tragen  freilich  die  Steuerzahler.   Nach  der  Demo  musste  die  MA 48  die  Plakate  vom
Asphalt kratzen, was sich allerdings als schweres Unterfangen erwies. Die Plakate klebten
derart  gut,  sodass  diese  nur  mit  größter  Mühe – zum Großteil händisch –. zu entfernen
waren.

Ein erwähnenswertes Detail am Rande: Nachdem bereits am Nachmittag zahlreiche Per-
sonen auf den rutschigen Plakaten zu Sturz kamen, entschied die Polizei die Entfernung
von  diesen  und forderte die Feuerwehr an.   Das Vorhaben scheiterte jedoch daran, weil
bereits  zahlreiche  Demonstranten aufmarschiert waren und einige die Entfernung durch
eine Sitzblockade verhinderte.
Leo  Kohlbauer,  gf. Obmann  der FPÖ Mariahilf,  zu dieser „Kleister-Aktion:.. „Das ist ein
echter Hohn gegenüber den Bürger(innen). Unter dem Deckmantel der Zivilgesellschaft
versteckt die SPÖ offenbar ihre Wahlpropaganda und lässt dann noch die Sachbeschäd-
igung von den Steuerzahlern berappen. Eigentlich sollte Herr Rumelhart selbst oder die
SPÖ Wien für die Kosten zur Entfernung aufkommen.“
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2015-10-03

Auch in Österreich sind Enteignungen zugunsten von Flüchtlingen möglich


In Deutschland ist es bereits soweit

In Hamburg können bereits Besitzer von Immobilien enteignet werden.   Damit soll die
Unterbringung neu ankommender Flüchtlinge gesichert werden.   Wer nun glaubt, dass
das in Österreich nicht passieren kann, wiegt sich in falscher Sicherheit.
Man nehme beispielsweise nur nachfolgendes (Screenshot) Gesetz:
Da heißt es unter anderem:
§ 1 Begriff
„Eine Katastrophe im Sinne dieses Gesetzes liegt vor, wenn durch ein Naturereignis oder
ein  sonstiges Ereignis dem Umfange nach eine außergewöhnliche Schädigung von Men-
schen oder Sachen eingetreten ist oder unmittelbar bevorsteht.“
oder

§ 5 Allgemeine Pflichten:

(1) Im  Falle  einer  Katastrophe  hat  jedermann  über  Anordnung  durch den Einsatzleiter
gegen angemessene Entschädigung vermögensrechtlicher Nachteile,  nach Zumutbarkeit
seine  Arbeitskraft  für  die  erforderlichen  Hilfsmaßnahmen in seiner Aufenthaltsgemeinde
zur Verfügung zu stellen,  Sachen,  die zur Bekämpfung der  Katastrophe benötigt werden
beizustellen,  das  Betreten  und  die sonstige Benützung seiner Grundstücke und Baulich-
keiten  zu  dulden  und  die  erforderlichen  Auskünfte den Organen des Katastrophenhilfs-
dienstes zu erteilen. ………“
Den  gesamten Gesetzestext kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.
Nachdem   Bundeskanzler Faymann in jeder seiner Wortmeldungen bzgl.  der Flüchtlinge
den  eingebaute   Stehsatz:. „Ich  stehe  mit  der deutschen Bundeskanzlerin im ständigen
Kontakt“ .verwendet,  ist es nicht auszuschließen,  dass man in  Österreich dem deutschen
Beispiel folgt.
Dazu bedarf es nicht einmal eines neuen  Gesetzes sondern lediglich der amtlichen Fest-
stellung,  die den Flüchtlingsansturm als Katastrophe bewertet.  Möglicherweise liebäugelt
schon der eine oder andere Politiker mit dieser Möglichkeit.
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2015-10-03

Innenministerin degradiert Polizisten zu Pappkameraden


Abweichung vom „Offizialprinzip“ bei Asylanten angeordnet

„In einer mir vorliegenden Dienstanweisung des BMI erfolgt ein praktisches Verbot zur
Wahrnehmung  der  Dienstpflichten  gegenüber  aggressiv  auftretenden  Flüchtlingen.
Polizisten  werden  damit zu Zuschauern bei Verstößen gegen österreichische Rechts-
vorschriften  degradiert“,   kritisiert  der   freiheitliche  Integrationssprecher   im  Wiener
Landtag, Mag. Wolfgang Jung diese Maßnahme, die die innere Sicherheit in Österreich
massiv  gefährdet,  weil radikale oder kriminelle Elemente ungehindert ins Land kom-
men könnten.
Besonders  lächerlich ist in diesem Zusammenhang der Hinweis,  dass dies natürlich für
„Dämmerungseinbrecher“  (sic!)  und ähnliche nicht gilt.   Allein schon die Formulierung,
dass bei  „nicht kooperativen Gruppen“,  Fremden „die  den  Anweisungen  nicht folgen“
oder  „die Mitwirkung verweigern“,  österreichisches  Recht  nicht durchzusetzen und die
„Ausübung von Befehls-/Zwangsgewalt zu beenden“ ist, zeigt die unglaubliche Hilflosig-
keit  der  Polizeiführung,  die  dem  politischen  Druck  zum  Stillhalten aus dem Minister-
kabinett  nichts  entgegenhält  und  die  Beamten vor Ort buchstäblich im Regen stehen
lässt.
Es wird schwierig werden,  wenn, wie in  Deutschland schon täglich der Fall,  bei Ausein-
andersetzungen mit denselben Migranten,  Polizisten die sich heute überrennen lassen
müssen, morgen als Autoritätspersonen auftreten und respektiert werden sollen.
„So können Grenzen und in weiterer Folge die  Bürger dieses Landes gegen die unkon-
trolliert  Einströmenden  nicht  geschützt  werden.   Wer  aber  von vornherein sagt, dass
das  unmöglich  ist,  trägt  auch  die  Verantwortung  für diese  „Quasi-Einladung“  im Stil
der  Frau  Merkel“,  kritisiert  Jung  und  empfiehlt,  mit  Hinweis  auf  die  vor  Jahren zur
„Abschreckung gegen Raser“  auf dem Land aufgestellten Gendarmenattrappen, gleich
die Aufstellung von Pappkameraden an den Grenzen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-10-02

Manipulierte Fotos von Flüchtlingen


Der Bevölkerung wird etwas vorgespielt

Es ist kein Geheimnis, dass Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen eine verschwind-
ende  Minderheit  darstellen.   Die  stark  überwiegende  Mehrheit  sind Männer im Alter
zwischen 20 und 40 Jahren.
Wir haben im Beitrag „Die überwiegende Mehrheit ….“ darüber geschrieben und unter
anderem wie folgt festgehalten:
„Diese Tatsache war und ist auch aus zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und
stieß  bei  einem  Großteil  in der österreichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Ver-
ständnis.
Also  begannen  diverse  Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen.  Vermutlich sollen diese  Bilder  Mitleid und  Verständnis erwecken.  Da
Frauen  und  Kinder  aber  eine  verschwindende  Minderheit unter den Flüchtlingen
bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.“
Wie  die Bevölkerung getäuscht werden soll,  hat nun die Leipziger Morgenpost (MOPO24)
besonders dreist unter Beweis gestellt. Sie glaubten besonders schlau zu sein und mani-
pulierten ganz augenscheinlich zumindest ein Foto.
Unter  der herzzerreißenden Schlagzeile.. „Flüchtlinge trugen 110-Jährigen von Afghanis-
tan nach Passau“,  präsentierte MOPO24 am  30. September nachfolgendes Foto auf ihrer
Facebook-Seite.     Beim  Foto  wurde  natürlich  darauf   geachtet,  dass  sich  auf  diesem
Frauen und Kinder befinden.
Gestern stellte MOPO24  unter der Schlagzeile.. „Beschlossen! Dresdner Flughafen wird
Asylheim“,  nachfolgendes  Foto  auf  ihrer  Facebook-Seite ein.   Auch da wurde darauf
geachtet,  dass Frauen und Kinder zu sehen sind.
Vergleicht  man  nun  beide Fotos stellt sich heraus,  dass die gezeigten  Personen nicht
nur identisch sind,  sondern auch die exakt gleiche Körperhaltung haben.   Lediglich der
Hintergrund wurde mittels eines Fotobearbeitungsprogramm verändert.
Eines  der  beiden Fotos wurde hier ganz augenscheinlich manipuliert.   Ob und wie oft
die gezeigten Flüchtlinge möglicherweise auch auf anderen Fotos auftauchen, entzieht
sich  zurzeit noch unserer Kenntnis.   Wir vermuten stark,  dass mit solchen Bildern der
Bevölkerung  vermittelt  werden  soll,  dass  es sich bei den  Flüchtlingen vorrangig um
Frauen und Kinder handelt.
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2015-10-02

Stellungnahme der Ärztekammer


Dr. Baumgärtel ist kein berufsberechtigter Arzt in Österreich

Vorige Woche haben wir über den Arzt und SPÖ-Politiker Dr. Christoph Baumgärtel
berichtet. (LINK zum Beitrag). Dieser tätigte auf Facebook folgende Aussagen:
Wir  haben  natürlich  die  Ärztekammer  (vorerst die für Wien)  um Stellungnahme
ersucht und folgende Mails erhalten:
Es  hat  ganz den Anschein,  als wolle keine Ärztekammer mit  Dr. Baumgärtel etwas zu
tun haben. Dies erscheint uns – auf Grund seiner Aussage – aber auch verständlich und
bedanken uns trotzdem für die Antworten.
Interessant erscheint uns folgender Satz der Ärztekammer für Niederösterreich: „Damit
ist  Dr. Baumgärtel  kein berufsberechtigter Arzt in Österreich.“ .Das finden wir auch gut
so.
Allerdings führt sich damit für uns ein Leitsatz seiner politischen Mission:. „Als Arzt ist
mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen“ ..von selbst ad absurdum.
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2015-10-02

Wien bereits mit 16 Milliarden Euro verschuldet


„Finanz-Management“ der Stadt droht

wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen


Auf  mehr  als  16 Milliarden Euro  belaufen sich bereits jetzt die Verbindlichkeiten der
Stadt  und  ihrer  Unternehmungen – und der rot-grüne  Weg  führt zielgerichtet auf die
20  Milliarden  Euro-Marke  zu.   Auslaufende  Kredite  werden  jeweils  nur  mit  neuen
Fremdmitteln getilgt.
„Auf  unserer  Website www.schuldenstand.wien wird die dramatische Entwicklung ein-
drucksvoll aufgezeigt“,  erklärt  Wiens  FPÖ-Finanzexperte  und  Stadtrat  DDr. Eduard
Schock zum enormen Schuldenstand der Stadt Wien.
Die zuständige SPÖ-Finanzstadträtin hätte überhaupt keinen Plan und wäre seit Jahren
untätig.   Da ist jede Wienerin und jeder Wiener vom Neugeborenen bis zum Greis mitt-
lerweile mit 8.941 Euro verschuldet – und sie steckt einfach den Kopf in den Sand.
Das  drastische  Ansteigen  der Schulden der Stadt sei kein Naturgesetz.   München etwa
zeige vor,  dass auch ein Abbau selbst in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten möglich
ist.   Das, wozu die  SPÖ offensichtlich nicht in der Lage ist,  müssten nach der Wahl wohl
die Freiheitlichen erledigen.
Dazu  Schock:. „Wir  bringen  einen  Kassasturz,  eine moderne  Buchführung, die volle
Budget-Transparenz gegenüber den Bürgern und natürlich ein absolutes Spekulations-
verbot.“
*****
2015-10-01

Inhalts-Ende

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