Hinweise auf mit Tuberkulose infizierte Personen


An Österreichs Grenzen wird gesundheitspolitisch

„Russisch Roulette“ gespielt

„Laut Tageszeitung ‚Heute‘ gibt es Hinweise, dass sich unter den Asylwerbern einige mit
Tuberkulose  infizierte Personen befinden.   Man kann es nicht mehr anders formulieren:
An  Österreichs  Grenzen  wird  derzeit  gesundheitspolitisch ‚Russisch Roulette‘ gespielt.
Zehntausende   Menschen  werden  durchgeschleust  oder  in  Notunterkünften  versorgt,
ohne  darüber  nachzudenken,  wie sich die vielen Helfer, Polizeibeamten und Angehör-
igen des Bundesheeres vor schweren ansteckenden Krankheiten schützen können und
was  es  in  weiterer Folge für die Bevölkerung bedeutet,  wenn mit solchen Krankheiten
infizierte  Personen  dann  ihren Weg in Österreich fortsetzen“,  so heute die freiheitliche
Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschus-
ses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Während   die  Gefahr   bestehe,  dass   multiresistente   Erreger  nach  Österreich  einge-
schleppt werden, hülle sich SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser in Schweigen.
Oberhauser  ist offenbar auf Tauchstation.   Die Informationspolitik des Gesundheitsminis-
teriums  ist  völlig unbefriedigend.  Anstatt die Österreicher über die Gefahren aufzuklären
und  mögliche  Schutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen,  bunkert man sich im Minis-
terium  ein  und verweigert   jegliche  Information  und  Auskunft“,   kritisiert  Belakowitsch-
Jenewein.
„Als  FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses fordere
ich  die  Gesundheitsministerin  dringend  auf,  ihren Amtspflichten nachzukommen und
entsprechend  den  einschlägigen  Regelungen  im  Tuberkulosegesetz  und Epidemie-
gesetz zu handeln“, so Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-15

Gemeindebaumieter dürfen wieder tiefer ins Geldbörsel greifen


Entrümpelungen in Gemeindebauten sollen

künftig doppelt so viel wie bisher kosten

In  der  alltäglichen Berichterstattung über die zurzeit stattfindenden Völkerwanderung,
die  fälschlicherweise als Flüchtlingsstrom bezeichnet wird,  gehen die etliche Themen
unter.   So  zu  Beispiel,  dass die Entrümpelungen von  Stiegenhäusern und Kellern in
Gemeindebauten schon bald von der MA48 durchgeführt werden sollen.
Der bisher kostengünstigere Sozialverein ARGE Wien, der diese bisher durchgeführt hat,
wurde  ausgebootet.  Wie uns ein  Mitarbeiter des  Vereins heute mitteilte,  gab es es seit
März 2015,  seitens  von  Wiener Wohnen  keinen einzigen  Auftrag  mehr.   Die offizielle
Begründung  dafür  war,  dass  es  neue  Ausschreibungen geben werde.   Nach unseren
Informationen  ist  die ARGE Wien bei diesen nicht mehr zum Zug gekommen,  sondern
wie  bereits  erwähnt,  ist  es  die  MA48  welche  die  Aufträge  für Entrümpelungen über-
nehmen wird.
Von  großer  Brisanz für die Mieter ist es, dass die Kosten durch diesen Wechsel um bis
zum  Doppelten  steigen werden.  Die Begründung liegt auch auf der Hand.  Die ARGE-
Wien  ist  nämlich kein  profitorientiertes  Unternehmen,  sondern  eine  gemeinnützige
Organisation.  Das trifft auf die MA48 nicht zu.
Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet die Wiener SPÖ,  die ja immer vorgibt für
leistbares  Wohnen  zu  sein,  schon  vor der  Wahl erneut an der Gebührenschraube
dreht und damit die Wohnkosten einmal mehr erhöht.
Dazu Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, der auf die Betriebskosten in den
Wohnhausanlagen   der   Stadt   Wien  verweist:.. „Betriebskosten  mit   2,40  Euro  pro
Quadratmeter  sind  nicht  nur  im Bereich Gemeindewohnungen österreichweit Spitze
sind,  sondern Wiener Wohnen kassiert auch deutlich mehr als private Vermieter.“
Unser Resümee: Das Bekenntnis zu günstigem Wohnen ist also als Lippenbekenntnis
und reiner Wahlkampf-Schmäh der Häupl-SPÖ zu werten.
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2015-09-15

Taxiunternehmer holen Flüchtlinge von der Grenze ab


Ein uninformierter Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe

„Ich  bin  stolz  auf  meine  Berufsgruppe –  die  Wiener  Taxibetriebe  zeigen   Herz in einer
schwierigen Situation“,  so Gökhan Keskin,  Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe,
in einer heutigen Presseaussendung.
Laut  G. Keskin  sind seit einigen Tagen 70 bis 150 Wiener Taxis in Sachen „Menschlichkeit“
unterwegs und bringen jeden Tag rund  1000 Flüchtlinge von der burgenländischen Grenze
in Nickelsdorf kostenlos nach Wien.
Zum Ersten hoffen wir,  dass der Fachgruppenobmann die Taxiunternehmer/Lenker auf den
§ 120 FPG aufmerksam gemacht hat.   Denn laut diesem Gesetz macht sich unter anderem
derjenige  strafbar:.. „Wer  wissentlich  die   rechtswidrige   Einreise  oder   Durchreise  eines
Fremden  in  oder  durch  einen  Mitgliedstaat  der  Europäischen Union  oder  Nachbarstaat
Österreichs fördert“.

Zum  Zweiten haben wir das mit dem  „kostenlos“  nicht ganz geglaubt,  denn die wirtschaft-
liche Lage des Wiener Taxigewerbes ist alles andere als rosig.   Also haben wir recherchiert
und sind auf einen Taxiunternehmer gestoßen,  der uns über die Sachlage aufklärte.  Nach-
folgende Fotos wurden heute von einem sogenanntem  Datenfunk-Display  (verbunden mit
der Taxifunkzentrale 40100/60160)  aufgenommen.

Wie  uns  der  Taxiunternehmer  mitteilte,  schlägt sich eine Fahrt mit  150,- Euro zu Buche.
Der Preis ergibt sich aus der Wegstrecke Wien-Nickelsdorf-Wien.  Das sind rund 150 Kilo-
meter  und  der Preis liegt bei  1,- Euro  pro gefahrenen Kilometer.   Bezahlt wird die Fahrt
von den Flüchtlingen selbst.
Wir  möchten  festhalten,  dass  wir das den Taxiunternehmern nicht krumm nehmen, denn
wie  kämen  diese  dazu Gratisfahrten zu absolvieren,  während sich die Asylindustrie eine
goldene Nase verdient.  Erschreckend ist nur die Uninformiertheit des Innungsmeisters.
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2015-09-14

Grenzen sofort schließen – Assistenzeinsatz jetzt


Faymann muss sofort handeln und Verantwortung

für eigene Bevölkerung übernehmen

„Nachdem  Deutschland  jetzt  seine Grenzen zu Österreich geschlossen hat und keine
Züge mehr,  die via Österreich aus Ungarn kommen, durch lässt, muss auch Österreich
dringend  seine  Grenzen  schließen,  wollen  wir  nicht  von  Asylanten überschwemmt
werden“, forderte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl..„Zudem müsse
Faymann sofort einen Assistenzeinsatz des Bundesheeres anfordern um unsere Gren-
zen lückenlos überwachen zu können“, so Kickl.
„Jetzt sei eine enge Zusammenarbeit mit Bayern und Ungarn notwendig um gemein-
sam der unkontrollierten Völkerwanderung Herr zu werden, sagte Kickl, der Faymann
aufforderte  sich  beim  ungarischen  Premier Orban für seinen peinlichen Ausrutscher
schleunigst  zu  entschuldigen.   Die ´Alle sind so lieb´- Politik  Faymanns sei grandios
gescheitert.   Jetzt brauche es Leadership,  welches der Kanzler leider nicht habe“, so
Kickl.
Durch  den  Schluss  der  ungarischen und deutschen Grenzen sei nun Österreich der
Puffer  dazwischen.   Habe  Faymann  Orban  noch dafür gescholten,  dass dieser die
Asylantenströme  einfach  via Österreich  nach  Deutschland weiterleite,  so habe der
Kanzler  eigentlich nichts anderes gemacht,  zeigte Kickl die Bigotterie der faymann-
schen  Politik auf.  Nun sitze der Kanzler auf den Trümmern seiner eigenen Unfähig-
keit.
„Es sei nun das  Gebot der Stunde,  die zeitliche Lücke zwischen den heute erfolg-
ten Grenzschließungen und der in wenigen Tagen funktionierenden neuen Flücht-
lingsroute zu nutzen und die geeigneten Maßnahmen zu treffen, so Kickl.
Dazu müssten die Grenzen dicht gemacht werden und das Heer sofort in Beweg-
ung  gesetzt  werden.   Jetzt  räche es sich bitter,  dass die Sozialdemokratie das
Bundesheer kaputt gespart habe und die Einsatzfähigkeit nur mehr unter großen
personellen  und finanziellen Opfern zu gewährleistet sein werde,  erinnerte Kickl
Faymann an seine sicherheitspolitische Geisterfahrt.
„Auch  humanitär sei es das Gebot der Stunde die Grenzen dicht zu machen, so
lange in den heimischen Auffanglagern noch immer Menschen unter dem freien
Himmel  schlafen  müssten.   So sei Traiskirchen ohne Aussicht auf eine Lösung
immer noch heillos überfüllt“, sagte Kickl, der vom Kanzler gerne gewusst hätte
wo er denn die tausenden Asylanten unterzubringen gedenke.
„Eines ist klar:   Ohne  Grenzschließung werden wir von dieser Völkerwanderung
überrannt  werden“,  sagte Kickl dem Kanzler die zu erwartenden Auswirkungen
seiner  Untätigkeit  voraus... „Lösen sie das Problem,  oder überlassen Sie ihren
Sessel jemandem, der es kann“, so Kickl abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-13

Dschihad mit Bundesheergewehren?


Unterbringung von Flüchtlingen in

Kasernen birgt enorme Sicherheitsrisiken

Die nunmehr angeordnete Unterbringung der Flüchtlinge in den Kasernen des Bundes-
heeres  könnte laut Vizeleutnant Manfred Reindl,  dem Fraktionsführer der freiheitlichen
Personalvertreter  im  Verteidigungsministerium,  zu  einem  enormen  Sicherheitsrisiko
werden.
Die Flüchtlingsunterkünfte können nämlich kurzzeitig nicht mit stabilen Zäunen von der
militärischen  Liegenschaft  abgetrennt werden.  In den Kasernen aber lagern Hunderte
von Waffen und die Einsatzmunition.   Für eingeschleuste Terroristen wäre es daher ein
Leichtes an Waffen und Munition zu kommen.
„Überhaupt  am Wochenende wäre es für ausgebildete Terroristen einfach, da de facto
kein Personal anwesend ist“, so Reindl.   In  den  Kasernen  finden  sich als bewaffnete
Kräfte  nur  die  Wachen  und der Offizier vom Tag,  die Bereitschaften wurden im Zuge
der letzten Reformschritte teilweise abgeschafft.
„Jetzt  treffen  uns  die  Fehlentscheidungen  und  falschen  Reformen  voll.   Und  dabei
wollten  unsere  übereifrigen Reformer aus dem Generalstab sogar die Wachen einstel-
len und durch unbewaffnete Portiere ersetzten. Jetzt sind sie hoffentlich eines Besseren
belehrt  und  die  Regierung  wird  endlich  mit  der  Demontage des Bundesheeres auf-
hören“,  meint Reindl zu der jetzigen Situation.
Mittlerweile mehren sich auch in anderen politischen Lagern, Bedenken bzgl. der Warn-
ungen vor eingeschleusten Terroristen und Kriminellen.   Vielleicht wird nun angesichts
des Massenansturms,  der bereits einer regelrechten Invasion gleichkommt umgedacht.
„Zeit wird’s“,  so der freiheitliche Personalvertreter.
Weitere  Sicherheitsbedenken  gibt  es vor allem auf Grund der Smartphones der Flücht-
linge,  weil allfällige Einsatzvorbereitungen und Liegenschaftsspezifika  (z.B.:  Munitions-
bunker,  Sicherheitseinrichtungen,  etc.),  entgegen dem beim  Bundesheer  verordneten
Fotografier- und  Filmverbot  in  militärischen  Liegenschaften,  sofort ins Internet gestellt
werden können.
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2015-09-12

Hilferuf aus Nickelsdorf


Steht die burgenländische Gemeinde

vor dem Ausnahmezustand?

Um 12:19 Uhr veröffentlichte die Gemeinde Nickelsdorf (Burgenland) nachfolgenden
Brief (Screenshot) – den wir als ernstzunehmenden Hilferuf werten – auf ihrer Face-
book-Seite.
Im obig gezeigten Brief wird festgehalten, dass die Entwicklung des Flüchtlingsstromes
immer drastischere Formen annimmt und die vielen Menschen,  die das Ortsgebiet be-
völkern,  zu  einem  ernsthaften  Problem  werden.   Das führt bei der Bevölkerung von
Nickelsdorf zu großen Sorgen und Ängste.
Sehr  treffend  ist  der Satz: „Unsere Gemeinde hat 1.770 Einwohner und ist mit dieser
Menscheninvasion restlos überfordert!“ ..Und  da  sind  wir auch schon beim Stichwort
„Invasion“.   Dieser  „Flüchtlingsstrom“ lässt sich durchaus mit einer nicht militärischen
Invasion (von lateinisch invadere „eindringen“) vergleichen.
Das  Problem  wird  nicht  nur  auf  dem  Rücken der burgenländischen sondern auf der
gesamten  Bevölkerung  von Österreich ausgetragen werden,  wenn nicht sofort gehan-
delt wird. Aber was macht die Bundesregierung? Bis dato nichts, außer die „Flüchtlinge“
herzlichst willkommen zu heißen und österreichische Gemeinden mit Zwang zur Unter-
bringung dieser Personen zu beglücken.
Mit  welchen  Maßnahmen  wird  auf  den  Hilferuf.. „……rasch  entsprechende  Maßnahmen
zu setzen, um die Lage umgehend zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich
nicht zu gefährden!“ wohl  reagiert  werden?   Wir vermuten mit  noch mehr Gutmenschen,
die Plakate in ihren Händen halten,  auf denen „Refugees Welcome“ zu lesen ist.
Aber nun mal Sarkasmus beiseite.   Diese Bundesregierung hat bewiesen,  dass sie nicht
einmal  fähig  ist,  Österreich  vor  dem Eindringen Unbewaffneter zu bewahren.   Wie wird
es wohl aussehen,  wenn – Gott behüte – einmal eine  bewaffnete Armee auf die Grenzen
der Alpenrepublik zusteuert und diese zu überschreiten beabsichtigt?
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2015-09-11

Uwe Sailer akzeptiert teuren Vergleich


Der linke Forensik-Kaiser wird nun zur Kasse gebeten

Nach mehr als einjährigem Rechtsstreit,  bei dem sich Uwe Sailer von seinem ersten
Anwalt  trennte,  nützte auch der,  in seinen Kreisen allseits beliebte,  Dr. Zanger, der
mit einem ganzen Stab zur Verhandlung eingetroffen war, nur noch wenig.
„Sailer musste die schon früher abgegebene Ehrenerklärung – ein de facto Widerruf
der  gegen  mich aufgestellten Behauptungen –.bestätigen,  übernimmt die Anwalts-
kosten  und zahlt eine  ordentliche Entschädigung an mich“,  stellt der Wiener FPÖ-
Landtagsabgeordnete  und  Gemeinderat,  Mag. Wolfgang Jung zum  Ausgang des
Verfahrens zufrieden fest.
„Aula,  Eckhart  und  Junges  Leben,  die Zeitschriften der  schlagenden Mittelschul-
verbindungen,  werden sich über eine Spende aus der  „Uwe Sailer Stiftung“ sicher
freuen.    Seine  linken  Freunde  können  ja  wieder einmal   einen  Spendenaufruf
machen“,  meint  Jung  und  geht  davon  aus,  dass die bisher gut dokumentierten
Hasstiraden künftig unterbleiben. „Schließlich habe ich ja wichtigeres zu erledigen
als seine Facebookeintragungen und die Ergüsse von „Heimat ohne Hass“ zu ver-
folgen.   Es gilt nämlich eine Wahl zu gewinnen,  deren Ergebnis die linken Hetzer
um  diese  Internetseite  mit  der  Realität  der Stimmung  in  der Bevölkerung kon-
frontieren wird“, schließt der Mandatar. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-11

Nicht jeder Asylwerber ist Herzchirurg


Regierung und Sozialpartner haben Österreich abgeschrieben

Als  „Schlag  ins Gesicht für Österreichs Familien,  Jugendliche und Jobsuchende“ und
„Bankrotterklärung  für  die  Familien-,  Bildungs- und  Arbeitsmarktpolitik“ bezeichnet
heute  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  die Aussagen von WKÖ-Präsident
Christoph Leitl,  mit denen er die  Auswirkungen der Asylwerber-Ströme für Österreich
schönzureden versuche.
„Regierung  und  Sozialpartner  haben   Österreich  offenbar  schon  abgeschrieben.  Es
geht   ihnen  nur  mehr  darum,   wie  man   Asylwerber  bzw.  Asylberechtigte  möglichst
rasch  qualifizieren  und i n den Arbeitsmarkt integrieren kann – einen Arbeitsmarkt, der
ohnehin  schon an seinen Belastungsgrenzen angekommen ist.  Hätten Regierung und
Sozialpartner sich mit demselben Feuereifer um die österreichischen Familien, die Aus-
bildung  der  österreichischen  Jugend  und die Qualifizierung österreichischer Jobsuch-
ender gekümmert, stünde Österreich heute deutlich besser da“, so Kickl.
WKÖ-Präsident Leitl tue außerdem so,  als wäre jeder Asylwerber Herzchirurg.  „Tat-
sächlich aber wissen wir, dass die überwiegende Mehrheit minderqualifiziert ist. Das
hat  sogar  die  deutsche  Arbeitsministerin  Nahles  (SPD)  zugegeben  und  auf die
negativen Auswirkungen auf  den  Arbeitsmarkt hingewiesen“,  so der FPÖ-Politiker
weiters.
„Für  die  Integration  von  Flüchtlingen  in den Arbeitsmarkt und für deren Qualifizier-
ung sind SPÖ und ÖVP offenbar gewillt,  viel Geld in die Hand zu nehmen,  Geld, das
offenbar  für die Österreicher nicht da war.  Gleichzeitig schnalzt die Regierung damit
die Arbeitslosenzahlen in die Höhe – auch dafür werden die Österreicher aufkommen
müssen. Das ist absurd und unverantwortlich“, schließt Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-10

Orden am laufenden Band


Was sind Auszeichnungen an Politiker(innen) wirklich wert?

Weihnachten ist zwar erst in rund  3 ½  Monaten,  aber dem Noch-Bürgermeister von
Wien, Dr. Michael Häupl,  gelüstete es schon heute diversen Schmuck aufzuhängen.
Diese  Schmückung  fand  im  Verteilen  von Orden bzw.  Ehrenzeichen statt.   Es ist
wohl überflüssig zu erwähnen,  dass alle Geehrten Mandatare der SPÖ sind.
Das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt
die Dritte Präsidentin des Wiener Landtages Marinna Klicka.
Das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielten
die  Abgeordneten  zum   Wiener  Landtag  Franz  Ekkamp,  Heinz  Hufnagl,  Siegfried
Lindenmayr und Kurt Stürzenbecher.
Das  Goldene Ehrenzeichen  für  Verdienste  um die Republik Österreich erhielten die
Bezirksvorsteherin von Penzing Andrea Kalchbrenner und die Bezirksvorsteherin von
Favoriten Hermine Mospointner.
Das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt Bezirksvor-
steher-Stellvertreter (bis Jänner 2015) von Hietzing Reinhard Feistritzer.
Landtagspräsident Harry Kopietz (SPÖ) hielt die Laudatio.   Er würdigte die ausgezeich-
nete  Arbeit aller  Geehrten für die Menschen in ihren jeweiligen Bezirken, aber auch in
ganz Wien.

Da staunen wir aber,  denn bei den Geehrten ging es nicht um ehrenamtliche Mitarbeiter-
(innen), die ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung stellten,  sondern um hochbezahlte
Politiker(innen).   Deren Pflicht besteht ohnehin darin einen guten Job abzuliefern.
Allerdings  fragen  wir uns,  was in den Köpfen von Leuten vorgeht,  wenn sie sich für ihre
gut bezahlte Tätigkeit, deren ordnungsgemäße Erfüllung eigentlich eine Selbstverständ-
lichkeit  sein  sollte,  einen  Orden  an die Brust heften lassen.   Gauben diese tatsächlich,
dass sie die Auszeichnung wirklich verdient haben?
Uns  ist  beispielsweise  kein Maurer bekannt,  der von Häupl einen Orden bekommen
hätte,  weil er besonders schöne  Häuser baut.   Dieses Beispiel ließe sich zigfach fort-
setzen.
Aber  vielleicht will der Wiener Bürgermeister auch nur, dass ihn seine Genoss(innen) in
guter  Erinnerung  behalten,  bevor  er nach dem  11. Oktober 2015   seinen Hut nimmt.
Denn die Ehrenzeichen wurden von ihm persönlich überreicht.
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2015-09-09

Offener Brief an Bundespräsident Heinz Fischer


Nach Gespräch mit Fischer:

Khamenei kündigt neuerlichen Terror an

Der Club der Freunde Israels (CdFI) bezieht sich auf heutige Aussagen des Obersten geist-
lichen  Führers  des  Iran,  Ayatollah Khamenei,  wonach Israel binnen  25 Jahren vernichtet
werden solle und bis dahin keinen Frieden vor jihadistischem Terror finden werde.
Der CdFI fordert den gegenwärtig in Teheran aufhält in einem offenen Brief auf,  klar gegen
diese hetzerischen Aussagen Khameneis Stellung zu beziehen.   Erst gestern war Bundes-
präsident Fischer persönlich mit Khamenei zusammengetroffen.
Hier der Wortlaut des Schreibens:
(Quelle: APA/OTS)
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2015-09-09

Gratis-Konten für Asylwerber


Eine fragwürdige Aktion

Nachfolgende Kurzmeldung (fast zum Übersehen) fand sich heute in der Kronen Zeitung
auf Seite 6:

Während die einheimischen Kontobesitzer Kontogebühren zu zahlen haben,  stellen die
Erste Bank  und  die Sparkassen  Asylwerbern  Konten zum Nulltarif zur Verfügung.  Nun
könnte man sich fragen,  warum Asylwerber – die ja laut Gutmenschen arm und mittellos
sind – Bankkonten brauchen?
Obige  Frage  wird von den Banken gleich selbst beantwortet – weil nämlich manche Asyl-
werber  viel  Bargeld  mit  sich herumtragen.   Das bringt uns zur nächsten Frage.  Warum
stellen diese Banken Personen, die über dementsprechend viel Bargeld verfügen, Gratis-
Konten  zur Verfügung,  während zum Beispiel  Mindestpensionisten,  die kaum über Bar-
geld verfügen,  Kontogebühren zahlen müssen?
Wäre es nicht sozialer, Menschen mit geringen Einkommen die Kontogebühr zu erlassen,
anstatt  Asylwerbern  mit viel Bargeld ein Gratis-Konto zur Verfügung zu stellen?   Ob sich
die  Erste  Bank  und  die  Sparkassen mit  dieser  fragwürdigen Aktion einen Bärendienst
erwiesen haben, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
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2015-09-09

Von der Pediküre bis zu schweren Waffen


Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und

vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?

Vor  einigen Tage  ging  ein  Video  um  die Welt in dem zu sehen war,  wie in einem ungar-
ischen Bahnhof,  ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte.    Offensichtlich  wollte  der  Mann  damit  eine  Weiterfahrt  nach  Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was  scheinbar  bis  heute niemanden aufgefallen ist,  sind die Füße der Frau.   Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert.   Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da  stellt  sich für uns die Frage,  sehen so wirklich Füße von Personen aus,  die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und  wir  haben noch  eine  interessante  Meldung bzgl. Flüchtlinge.   Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo  das  linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis.   Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls  der  Mann  auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat  (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus,  dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen,  wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem,  was wissen wir von diesen Personen?
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2015-09-08

Anzeige gegen Profilredakteurin Zöchling beim Presserat


Politische Reaktion auf unseren gestrigen Beitrag

bezüglich der Profilredakteurin Christa Zöchling

Heutige Presseaussendung der FPÖ im Originalwortlaut
„Die  FPÖ wird die Profilredakteurin Christa Zöchling für deren skandalöse Herabwürdigung
und Beleidigung von FPÖ-Anhängern in ihrem Artikel in der Online-Ausgabe des Magazins
beim  österreichischen   Presserat  zur  Anzeige  bringen“,   kündigte  heute  FPÖ-General-
sekretär  Herbert  Kickl an.   Darüber  hinaus  prüfen  wir gerade weitere juristische Schritte
gegen diese hetzerischen und verunglimpfenden Passagen.
Zöchling  hatte  dort wörtlich geschrieben:  „Es ist zum Heulen: die Menschen,  die ihm zu-
kreischen  und  wie  sie aussehen.   Es sind die hässlichsten Menschen Wiens,  ungestalte,
unförmige  Leiber,  strohige,  stumpfe  Haare,  ohne  Schnitt,   ungepflegt,   Glitzer-T-Shirts,
die  spannen,  Trainingshosen,   Leggins.    Pickelhaut.    Schlechte   Zähne,  ausgeleierte
Schuhe. Die Flüchtlinge aus  dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und
jünger.   Und irgendwie  schwant ihnen das,   den abgearbeiteten,  älteren Österreichern.
Und  sie  werden  sehr  böse  und  würden  die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen.
Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie.“ (Profil, 7.10.2015)
Angesichts dieser pauschalierend-herabwürdigenden Äußerungen gegen FPÖ-Anhänger
könne  man  nicht  einfach  zur Tagesordnung  übergehen,  so  der  FPÖ-Generalsekretär.
Zöchling  und  jene,  die die Veröffentlichung der entsprechenden  Passage in ihrer über-
geordneten   Verantwortung  nicht   verhindert  hätten,   hätten  mit  ihrer   Vorgangsweise
jede journalistische Ethik vermissen lassen. „Nicht auszudenken, welchen Aufschrei das
Profil  und  die  Zöchling-Verteidiger  gemacht  hätten,  wäre in einer  FPÖ-Zeitung in nur
annähernd  vergleichbarer  abfälliger  Art und Weise über  Zuwanderer oder Wirtschafts-
flüchtlinge  geschrieben  worden.   Ich bin mir sicher,  die Staatsanwaltschaft wäre schon
aktiviert worden“, so Kickl.
Die  FPÖ  verlange  eine  umgehende  Befassung des Presserats mit dieser Sache sowie
eine Entschuldigung des Herausgebers des Profil. Unabhängig davon würden rechtliche
Schritte geprüft und gegebenenfalls eingeleitet, so Kickl abschließend.
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2015-09-08

Erstaunliche Ansichten einer Profil-Redakteurin


FPÖ-Anhänger(innen) sind die häßlichsten Menschen Wiens,

sind ungepflegt, haben unförmige Leiber usw. usw….

Tja,  jetzt ist die Katze aus dem Sack, warum Linke sich bei den Flüchtlingen derart enga-
gieren.   Zumindest  wenn  man der  politisch links orientierten Profil-Redakteurin,  Christa
Zöchling, Glauben schenken darf.  Ihrer Ansicht nach sind die Flüchtlinge aus dem nahen
Osten  ein  schöner Menschenschlag und vor vor allem jung.  Tja, wenn das kein Ansporn
ist zu helfen, was dann?
Wer will denn da schon einem abgearbeiteten, älteren Österreicher helfend unten die Arme
greifen,  wenn eine derart große Anzahl von jungen und hübschen Flüchtlingen zur Verfüg-
ung  steht.   Und diese Österreicher sind deswegen böse und würden die  Flüchtlinge gerne
übers Meer zurück jagen.
Interessant  ist  auch  die  Meinung von Zöchling betreffend FPÖ-Anhänger(innen).  Diese
sind laut ihr, die hässlichsten Menschen Wiens.   Zudem haben sie ungestalte,  unförmige
Leiber,  strohige, stumpfe Haare ohne Schnitt,  sind ungepflegt und haben Pickelhaut so-
wie schlechte Zähne.  Wir hoffen, dass wir nichts vergessen haben.
Auch die Kleidung von FPÖ-Anhänger(innen) lässt zu wünschen übrig.   Zöchling kritisiert
Glitzer-T-Shirts die spannen, Trainingshosen,  Leggins und ausgeleierte Schuhe.   Tja, mit
den Schönlingen aus dem nahen Osten, die sich mit Markenklamotten umhüllen, können
viele  Österreicher(innen)  halt  nicht  mithalten.   Und  das  ist nicht von der Zugehörigkeit
einer Partei abhängig.
Dass die Politik, zwecks Machterhalt der Linken, die Flüchtlingsströme erzeugt und steuert
glauben wir nicht.   Aber das außerordentliche Engagement der Linken spricht schon dafür,
dass sich diese Wählerstimmen – zwecks Machterhalt – aus diesem Klientel sichern wollen.
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2015-09-07

Wird ein Schubser zur Staatsaffäre?


Ein sehr dürftiges „Beweisvideo“

Nachfolgenden  Eintrag  samt „Beweisvideo“ stellte  gestern  eine gewisse Mahsa Ghafari
auf ihrem Facebook-Account ein:
Wie  man  im  Video  sehr  gut erkennen kann,  versuchten  zwei  junge Damen in die Nähe
der  Innenministerin  zu  gelangen,  die  gestern  den Grenzübergang Nickelsdorf besuchte.
Nachdem ihnen das aber nicht gelang, attackierten sie verbal einen Mann – der Mikl-Leitner
abschirmte – in sehr aggressiver Weise,.
Bei dem Mann handelte es sich um Christoph Reiter-Havlicek, ein Mitarbeiter des Kabinetts
der  Innenministerin.   Weil  die  Abschirmung  von  Erfolg  gekrönt war,  suchten die beiden
Frauen  (Fluchthilfe-Aktivistinnen)  ständig  seine  körperliche Nähe und fuchtelten mit ihren
Händen vor dessen Gesicht.
Reiter-Havlicek  fühlte  sich offenbar bedrängt und gab der einen Aktivistin (Anahita Tasharofi)
einen  Schubser.   Das  „Beweisvideo“  muss  von  einer  dritten Person aufgenommen worden
sein.  Erstaunlicherweise zeigt dieses aber nicht,  dass Anahita Tasharofi gewaltsam zu Boden
gestoßen  wurde,  wie  dies  Mahsa  Ghafari  angibt.   Warum  gibt es keine Aufnahme,  welche
die Aktivistin liegend am Boden zeigt?
Sei  wie  es  sei,  ob  der Schubser eine überzogene Handlung von Reiter-Havlicek gewesen
war  oder  zur  Abschirmung  der Innenministerin diente,  stand dieser nicht an sich öffentlich
für sein Verhalten zu entschuldigen.  Die beiden Aktivistinnen lehnten jedoch die Entschuld-
igung ab.
Jedenfalls  rief  der  Vorfall,  der nun augenscheinlich zu einer  Staatsaffäre hochgespielt
werden  soll,  den  Sicherheitssprecher  der  Grünen,  Nat.Abg.  Peter Pilz,  auf  den Plan.
Der scheint ein Fan von Kinder- Überraschungseiern zu sein,  denn er will im Parlament
naschen und spielen.
Aber  auch der Anwalt Dr. Georg Zanger scheint den Vorfall nützen zu wollen,  um mög-
licherweise  wieder  einmal  in medialen  Mittelpunkt rücken zu können.   Man hat schon
längere  Zeit  nichts  mehr  von  ihm  gehört.   Vielleicht  sieht er in dem  Vorfall das Ver-
brechen  des  Jahrhunderts  und  das  könnte  natürlich jede Menge medialen Rummel
bescheren.
Die steilste Wortspende kommt allerdings von Michael Genner, seines Zeichens Obmann
von „Asyl in Not“.   Er  bezeichnete  Reiter-Havlicek als Schläger von Mikl Leitner,  der die
Aktivistin misshandelt hat.
Aus einem Schubser eine Misshandlung zu machen und den Schubsenden als Schläger zu
bezeichnen,  ist  aus  dem  Munde  von  Genner  sehr  interessant.. Warum? ..Siehe  einfach
nachfolgenden  Screenshot,  der  eine  Aussage von ihm bzgl.  Schlepper zeigt.   Und damit
dürfte sich jeder weitere Kommentar erübrigen.
Eine Aussage von Genner ist uns allerdings unklar. Wie will er Mikl-Leitner abschaffen? Wie
kann  ein  Mensch  überhaupt  abgeschafft  werden?   Vielleicht  gibt  es von ihm dazu noch
eine genaue Erläuterung.
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2015-09-06

Und sie rollen weiter durch Österreich


Schon wieder ausländischen Militärtransport gesichtet

Erst  vor  einigen Tagen haben wir über ausländische Militärtransporte durch Österreich
berichtet.   Beobachtet  man  diese  Situation könnte der Eindruck entstehen,  dass die
Neutralität aufgehoben wurde,  denn diese Transporte rollen unvermindert weiter.
Erst gestern entdeckte eine aufmerksame  ERSTAUNLICH-Leserin einen derartigen Trans-
port  (obige Bilder)  auf einem Rastplatz der Südautobahn,  in Fahrtrichtung Wien.   An den
Fahrzeugen  waren  ausländische  Kennzeichen  angebracht und wurden von bewaffneten
uniformierten  Soldaten  gelenkt  und  begleitet.   Insgesamt waren es drei Transporter und
zwei Begleitfahrzeuge.
Vielsagend  waren  auch  die  Warnhinweisschilder,  die an den  Militär-LKWs angebracht
waren.  Diese bedeuteten mit Sicherheit nicht,  dass in den Fahrzeugen Silvesterkracher
transportiert wurden.
*****
2015-09-05

Regierung offenbart ihre Unfähigkeit


Wozu gibt es das Dublin-Abkommen?

„Der derzeitige Umgang der österreichischen Bundesregierung mit dem Flüchtlings-
ansturm  aus  Ungarn  offenbart deren Unfähigkeit“,  sagte der freiheitliche General-
sekretär   NAbg.  Herbert  Kickl.    „Die  österreichischen   Grenzen  zu   öffnen  und
gleichzeitig  Ungarn  dazu  aufzufordern  sich  an das Dublin-Abkommen zu halten,
kann  von  den  Ungarn  wohl   nur  als   Provokation  der  Sonderklasse  aufgefasst
werden“,  entschuldigte  sich  Kickl im Namen der Österreicher bei der ungarischen
Regierung für den hilflosesten Bundeskanzler in der Geschichte der 2. Republik.
„Österreich  lasse  also  nun  Flüchtlinge,  die aus einem sicheren Drittland kämen,
ein- und weiterreisen.  Ein klarer Verstoß gegen die Dublin-Regelung,  an die sich
Österreich  laut Kanzler und Innenminiserin auch weiterhin halten werde.  Weiters
poche  die  Regierung auf eine noch nicht vorhandene  EU-Quotenregelung,  wis-
send, dass diese niemals werde funktionieren können“,  so Kickl.
„Wenn  ein Flüchtling nach Deutschland will und aufgrund der Quote etwa nach
Portugal  zugeteilt werde,  so sei es nur eine Frage der Zeit bis er dort in einem
Zug  Richtung  Deutschland  einsteige“,  zeigte  Kickl  die Unsinnigkeit von EU-
Quoten auf.
„Dem  Flüchtlingsstrom  der  derzeit  auf Europa  zurollt  und  bereits als Völker-
wanderung bezeichnet werden könne, sei nur mit geschlossenen Grenzen Herr
zu  werden.   Nicht die Dublin-Vereinbarung muss ausgesetzt werden,  sondern
die  Schengen-Vereinbarung  der  offenen  Grenzen“,  so  Kickl  ergänzend und
meinte weiters:  „Die  Bundesregierung  hat  sich  mit ihrem Flüchtlingsmanage-
ment  jedenfalls international zur traurigen Lachnummer gemacht.“
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2015-09-05

Gelten in Österreich gewisse Gesetze nicht mehr?


Bus- und Taxiunternehmer werden

zum Gesetzesbruch aufgefordert

Bei  den  derzeitigen Szenen,  die sich in Budapest abspielen fragen wir uns,  ob den
illegal eingereisten Personen daran gelegen ist, durch die Flucht ihr Leben in Sicher-
heit  zu  bringen  oder ob nur die  Absicht besteht in ein Land zu reisen,  in dem eine
soziale Hängematte winkt?
Wie  Ungarns  Staatschef  Orban  bereits  mehrfach  erwähnt  hat,  wird allen Flüchtlingen
auch  in  Ungarn  Asyl gewährt.   Aber wie es ausschaut,  will niemand in Ungarn bleiben,
obwohl dies ein absolut sicheres EU-Land ist. Den meisten illegal eingereisten Personen
scheint daran gelegen zu sein, nach Österreich oder Deutschland weiterzureisen.
Was offenbar gewisse  Kreise nicht wissen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist die
Tatsache,  dass  Ungarn dazu verpflichtet ist,  eine Weiterreise von Illegalen in ein Nach-
barland  zu  unterbinden.   Aus diesem Grund bestehen seitens der ungarischen Regier-
ung  Bemühungen,  diese  Personen  innerhalb  von  Ungarn in adäquaten Unterkünften
unterzubringen.
Die  Unterbringung  in  Ungarn scheint  nicht nur unzähligen Flüchtlingen nicht zu gefallen
sondern auch einer gewissen. Elisabeth Schneider alias  Erzsébet  Szabó.  Diese kündigt
via  Facebook  öffentlich  an,  am  kommenden  Sonntag so viele  Flüchtlinge wie möglich
aus  Budapest  nach  Wien  und  unter  Umständen  weiter  nach  Deutschland zu bringen.
Der  Fahrzeugkonvoi  soll  sich  am  6. September 2015,  um 11 Uhr,  vom  Parkplatz des
Praterstadions in Bewegung setzen.
Zudem werden unter anderem Bus- und Taxiunternehmen aufgefordert,  bei den Trans-
porten  mitzumachen  und  weitere  Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen.   Scheinbar ist
dieser Frau Schneider  (wer immer da auch dahintersteckt) nicht bewusst, dass sie zum
Gesetzesbruch auffordert.  Selbst wenn kein Bereicherungsvorsatz besteht – in diesem
Fall  wäre  es Menschenschlepperei -,  verstößt dieses Vorhaben gegen den § 120 FPG
(Rechtswidrige Einreise und rechtswidriger Aufenthalt).
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2015-09-04

Wien muss Graz werden


Radikaler Islamismus hat bei uns keinen Platz

Nach  Wiener Neustadt verbietet nun auch  Graz die Gratis-Verteilaktion von Koran-Büchern.
„In  den  Bundesländern  hat  man  offenbar  erkannt,  wovor  in Wien konsequent die Augen
verschlossen wird:  Nämlich dass die Koranverteilungen nichts anderes sind als die Verbreit-
ung radikal-islamistischer Ideen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus,  der gleichzeitig die freiheitliche Forderung,  die Verteilaktionen auch
in Wien zu verbieten, mit Nachdruck erneuert.
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße in Wien
Dass sich die SPÖ gegen ein Verbot ausspricht,  ist wenig verwunderlich,  will man es sich
schließlich  nicht  mit  der  neuen Wählerklientel so kurz vor dem Urnengang verscherzen.
Allerdings schadet es der Stadt Wien massiv, dass Salafisten hier weiter fröhlichen Unstet
feiern  können und niemand die Radikalisierung unterbindet.   „Während SPÖ und Grüne
sich bis zum Geht-Nicht-Mehr für Flüchtlinge stark machen,  negieren sie, dass der IS, für
den  gerade  in  Wien  viele  Jugendliche  rekrutiert wurden und wohl immer noch werden,
die Wurzel des Übels ist.   Aber als Mittel zum Stimmenfang ist den verzweifelten Genos-
sen wohl alles recht“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-03

Suchmeldung


Hündchen ist noch immer verschwunden

Noch immer verschwunden ist der 2 ½ jährige Yorkshire Terrier-Rüde „Simba“.
Der Hund wurde dem Besitzer, am 20.08.2015, aus einem Lokal entwendet.
Simba ist gechipt, sehr verspielt und sehr freundlich. Sein verzweifelter Besitzer
ersucht  um  jeden  Hinweis  und ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer:
0664/2001800  erreichbar.  Als Finderlohn ist der Betrag von 700,- Euro ausge-
setzt.
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2015-09-02

Wenn Linke kommentieren – TEIL 4


Die Bezeichnung „primitiv“ wäre eine Verharmlosung

Über den Wechsel von Ursula Stenzel von der ÖVP zur FPÖ kann man durchaus geteilter
Meinung  sein.   Wir selbst sind der Ansicht,  dass diese  Aktion der FPÖ – zumindest im 1.
Bezirk – einen Stimmenverlust bescheren wird.
Der  eingangs  erwähnte Parteienwechsel findet nicht nur in den Medien sondern auch in
den  diversen  sozialen  Netzwerken seinen Niederschlag.   Besonders hervor tut sich da
eine  gewisse  Eva  Zauner  auf  Facebook,  über  die wir bereits gestern einen Beitrag in
einem anderen Zusammenhang gebracht haben.
Eva  Zauner  bezeichnet  auf ihrer Facebook-Seite,   die Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel
wörtlich als „alte Nazi-Kuh“.   Zudem kündigt sie an, einen Shitstorm gegen sie anzuzetteln
und ihre diversen Kontakte und Gruppen aufzustacheln.
Eva Zauner ist Userin auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen  Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ und  auch  auf  der  von  Uwe Sailer.  Und
wie es auf „AK DEUTSCH….“ zugeht,  dokumentieren im nachfolgenden Screenshot.  Die
Kommentare  (wir  präsentieren  lediglich  einige davon)  nur  als  primitiv zu bezeichnen,
wäre eine Verharmlosung.   Diese triefen nämlich vor Hass und Hetze.
Aber auch der (Noch?)-Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer,
gibt  seinen Senf dazu.   Er zieht eine Parallele zu Leni Riefenstahl,  die bekannterweise
für die Nazis tätig war.  Aber auch der antisemitische Kommentar einer Userin auf seiner
Facebook-Seite lässt tief blicken.


Zur Information: Frau Stenzel ist jüdischer Abstammung. Uwe Sailer scheint den Kommen-
tar  augenscheinlich  zu  goutieren,  denn  dieser  steht  bis dato auf seiner Facebook-Seite.
Zudem  hat  er  im  selben  Beitrag – eine Stunde später – selbst einen  Kommentar verfasst.
Damit ist klar,  dass er das antisemitische Posting gesehen haben muss.
Zudem  kommentiert  die von uns bereits erwähnte Userin Eva Zauner,  auf der Facebook-
Seite von Uwe Sailer wie folgt: (Auch diese Kommentare stehen bis dato auf seiner Seite).


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2015-09-02

FPÖ-Nachwuchs bereits in der Wiege ersticken?


Posting auf linksextremer Facebook-Seite

Welche  Leute sich auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen  Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ tummeln,  ist  in  der Tat  erschreckend.
Aus einer FPÖ-Seite wurde ein Beitrag (Siehe Screenshot) kopiert und von zahlreichen
User(innen)  kommentiert.   Die  meisten  Kommentare ergießen sich in Beleidigungen
und Fäkalsprache.   Wir wollen unserer Leserschaft diese geistig sinnbefreiten Ergüsse
ersparen.
Um ein Kommentar kommen wir jedoch nicht herum,  denn dieses ist Spitzenreiter
aus negativer Sicht gesehen.
Eine  Userin,  die  sich  Eva Zauner  (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist)  und
in ihrem Profilbild Europa auffordert seine Grenzen zu öffnen, will einen möglichen
FPÖ-Nachwuchs  auf  ihre  eigene  Art  und  Weise  unterbinden.   Sie kommentiert
öffentlich wie folgt: „Manche hätten in dieser Wiege erstickt gehört.“
Ob die betreffende Userin ein  Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater ist,  soll
jedermann(frau) selbst beurteilen. Übrigens, dass Posting steht bis dato (22:20 Uhr)
nach wie vor auf  besagter linksextremer  Facebook-Seite und wird von den Admins
augenscheinlich goutiert.
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2015-09-01

Verbot von Koran-Verteilaktionen auch für Wien gefordert


Wie lange dürfen Islamisten noch

öffentlich Radikalisierung betreiben?

Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße
„Auch  gestern verteilten  Islamisten auf der Mariahilfer Straße wieder kostenlose Koran-
Exemplare,  um  die Radikalisierung in unserer Stadt voranzutreiben“,  so FPÖ-Landes-
parteisekretär LAbg. Toni Mahdalik.
Leider  scheint die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen nicht bereit zu sein,  diesen
Islamisten entgegenzutreten und nach dem Vorbild Wiener Neustadts ein Verbot dieser
Aktionen  zu verhängen.   Dort hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz ein solches
bekanntlich erfolgreich umgesetzt.
„Das  zeigt einmal mehr,  wes Geistes Kinder die Genossen in Wien sind.   Die nackte Angst,
Wählerstimmen  aus  der  radikal-muslimischen  Community  zu  verlieren,   lässt  die  roten
Islamisten-Versteher  seelenruhig  zusehen,  wie  Wien  seine Stellung als Zentrum zukünf-
tiger  Dschihadisten  ausbaut“,  ärgert  sich  Mahdalik,  der  neben  einem  sofortigen Verbot
solcher Verteilaktionen auch eine scharfe  Kontrolle der Lehrmittel in muslimischen Schulen
und Kindergärten fordert,  da Radikalisierung bereits bei den Kleinsten beginnt.
„Es  ist  jedenfalls  höchste  Zeit,  dass  die  SPÖ  in  Wien endlich reagiert und nicht noch
länger junge Menschen an an radikale Islamisten ausliefert“,  so Mahdalik abschließend.
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2015-09-01

Flüchtlingen das Vermögen vererben


Wer soll wirklich erben?

Als wir auf Facebook nachfolgenden Screenshot des Inserates entdeckten (Zeitung ist
uns leider unbekannt),  dachten wir vorerst an eine bewusst lancierte Falschmeldung.
Wir recherchierten in der Angelegenheit und es stellte sich heraus, dass es sich um keine
Fälschung handelt.   Unter diesem LINK klärt die UNO-Flüchtlingshilfe e.V., die geneigten
Leser(innen)  allgemein  über Testamente  auf  und  wirbt insbesondere dafür,  dass man
sein Vermögen an Flüchtlinge vererben sollte.



Besonders interessant finden wir die Passagen auf Seite 5 und 17 der PDF-Datei.
Welch  ein Zufall,  dass man in seinem Testament auch die UNO-Flüchtlingshilfe berück-
sichtigen  kann.   Welch ein Zufall, dass man Erbschaftssteuer sparen kann,  indem man
zu Lebzeiten Schenkungen auch an die UNO-Flüchtlingshilfe tätigen kann. Der textliche
Inhalt,  der in den beiden obig gezeigten Textpassagen,  zieht sich (mehr oder weniger)
wie ein roter Faden durch die 24seitige PDF-Datei der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Damit  ist  wohl die Katze aus dem Sack gelassen worden,  wer wirklich erben soll.  Dass
dies  aber nicht gleich durchschaubar ist,  stellt man auf vielen bunten Bildern Menschen
zur Schau, die arme Flüchtlinge darstellen oder darstellen sollen.
Früher  nahmen die Pfarrer die alten Mutterln ins Gebet,  um nach deren Tod (via Testa-
ment),  der Kirche ihr Erspartes zukommen zu lassen.   Das Internet bietet natürlich die
Gelegenheit,  einen weitaus größeren Personenkreis zu erreichen.
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2015-08-31

Grüne Verbots-Partei hat Wien fünf Jahre zulange schikaniert


Am 11. Oktober eine klare Absage erteilen

Die  Autofahrerfeindlichkeit,  die in Wien seit  Rot-Grün deutlich zugenommen hat,
entspricht  der  grünen  Polit-Mentalität  des  gelebten Kommunismus,  so der frei-
heitliche Klubchef der Wiener FPÖ,  Mag. Johann Gudenus.  Grüne Ampel-Wellen
gehören  seit  Rot-Grün  der  Vergangenheit  an,  dass hier seit 2012 nicht einmal
mehr eine Evaluierung durchgeführt wurde, ist dabei mehr als ärgerlich.
Autofahrer  sind für Verkehrsstadträtin Vassilakou nicht mehr als die Melkkuh der
Stadt,  die  zwar  kräftig zur Kasse gebeten,  aber ansonsten nur schikaniert wird.
„Das ist Symptom einer erbärmlichen Politik der Verbote und Bosheiten“,  ärgert
sich  Gudenus.   Denn  nicht nur beim Punkt Verkehr,  auch in allen anderen Be-
reichen  des  Lebens,  versuchen  die Grünen  die  Rechte der Bürger mehr und
mehr  einzuschränken  und  artikulieren  auch,  wie  bei der Forderung nach der
Öffnung  des  Theresianum-Parks,  immer  wieder  Enteignungs-Phantasien.  So
erinnert  Gudenus  etwa  an  das  angedachte  Hundeverbot  in  der Lobau,  das
Verbot von Heliumballons,  das Verbot von Limonaden an Schulen, das Verbot
von Zigaretten- und Kaugummi-Automaten, und so weiter und sofort.
Zudem  haben  die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nicht davor
zurück geschreckt,  undemokratische,  an der Stadtverfassung komplett vor-
beigehende Methoden anzuwenden, um ihren Willen durchzusetzen.
„Ich  erinnere  einmal  mehr  an  die willkürlich durchgeführte Anrainerbefragung
zum Umbau der Mariahilfer Straße sowie der Ausweitung der Parkpickerl-Zonen“,
sagt  Gudenus,  der abschließend betont,  dass die SPÖ bei diesem Treiben still-
schweigende  Schützenhilfe  geleistet hat.  „Ich bin sicher, dass die Wienerinnen
und Wiener dieser Politik des Drüberfahrens am  11. Oktober eine klare Absage
erteilen werden.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-08-30

Schon wieder Schlepper festgenommen


Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter

Wie  die  Polizei  in einer heutigen  Presseaussendung berichtet,  konnte um 03:00 Uhr
früh ein mutmaßlicher Schlepper durch  Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten-
au festgenommen  werden.   Ein  Zeuge  hatte  gegen  02:45  Uhr  beobachtet,  wie  ein
Kastenwagen  mit  ungarischen  Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte
und  aus  dem  Laderaum  etwa  20-30  Personen ausstiegen.   Der Zeuge verständigte
umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten
am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen.
Bei  der  umgehend  veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW
und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli-
zisten,  den  Kleintransporter  zu stoppen und den Fahrzeuglenker,  einen 35-jähriger
Mann, festzunehmen.  Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt.
Hätte  also  ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt,  könnte
dieser  sein  menschenverachtendes  Handwerk weiterbetreiben.   Es kann aber nicht
sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus-
schau hält.
Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert.   Darunter leidet auch
ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und
Sicherheit in unserem Lande.
Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch-
zuführen,  wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich.  Aber schein-
bar  hat  die  Innenministerin  auch  aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten
nichts  dazugelernt.   Sie  will  lediglich  die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt
überwachen  lassen und  teilte  heute  unter anderem lapidar mit,  dass diese Polizeikon-
trollen zu Staus führen werden.
Der  Logik  der  Innenministerin können wir nicht folgen.  Wäre es nicht sinnvoller einen
solchen  Stau  direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un-
zählige Pendler,  die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren,  zu behindern?
Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher
Schlepperfahrzeuge von ihrem  „normalen Tagesgeschäft“  abgehalten.
Es  gibt  seitens der  SPÖ,  der ÖVP  und  der  Grünen  keine einzig logische Erklärung,
warum nicht wieder Grenzkontrollen,  die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein-
geführt werden sollten.
*****
2015-08-29

Netiquette

….

Bitte Netiquette einhalten!

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen,  dass Postings die verhetzende, beleidigende und/oder diskriminierende Inhalte haben, nicht zur   Veröffentlichung freigegeben bzw. gelöscht werden.  Wir verstehen zwar, dass in der Hitze des Gefechtes Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.

Wir ersuchen die  Kommentator(innen)  sich einer  gepflegten Umgangssprache zu bedienen und auch die Verwendung von Schimpfwörtern zu unterlassen,  da diese seitens der  Administratoren  durch  „*********“  ersetzt  werden.  Ebenfalls ist von Beleidigungen und unbewiesenen Anschuldigungen Abstand zu nehmen.  Das gilt vor allem gegenüber Dritten, die an den jeweilig laufenden Forums-Diskussionen überhaupt nicht beteiligt sind.  Bei  extremen  oder  mehrfachen  Verstössen gegen die Netiquette wird  der/die  User(in) gesperrt.

Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion

*****

(Dieser Beitrag kann nicht kommentiert werden)
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Die Menschenschlepperei geht unvermindert weiter


Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten

71 tote (ermordete) Flüchtlinge in  einem  Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen-
schlepper  (werden in linken Kreisen verharmlosend als  Fluchthelfer bezeichnet)  nicht im
Geringsten.  Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks-
voll.

Das  grausige Geschäft  mit  der Ware  Mensch  geht  unvermindert  weiter.  Was  sollte die
Schlepper  auch  daran hindern?   Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind
paradiesische  Zustände  für  Schmuggler  jeder  Art.   Aber  nicht  nur Menschenschlepper
haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das
Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten  nicht  unverzüglich  Grenzkontrollen eingeführt werden,  kann  sich eine Tragödie,
wie die des  Massenmordes an 71 Menschen,  jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol-
lierten  Grenzen  können  Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter
Sicherheit nicht gestoppt werden.
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2015-08-28

Brandanschlag auf Margaretens FPÖ-Jugendobmann


Linksextremist attackierte den Mitarbeiter mit Feuer


Im Vorfeld einer heutigen FPÖ-Veranstaltung, versuchte ein Linksextremist einen FPÖ-Politiker anzuzünden
„Wir sind schon viel Hass und Anfeindungen gewöhnt,  aber mit diesem Anschlag wurde
eine  im  wahrsten  Sinne  des  Wortes rote Linie überschritten“,  zeigt  sich  Margaretens
FPÖ-Obmann BR Hans-Jörg Jenewein tief schockiert über die Szenen,  die sich Freitag-
früh am Siebenbrunnen Platz abspielten.
Ein  linksextremer Chaot hatte zunächst  Margaretens-Jugendobmann Roland Guggen-
berger  mit  Feuer  attackiert und dann versucht,  die  bereits  aufgestellten  Zelte  anzu-
zünden.   Als  Mitarbeiter  einschritten,  ergriff  der  Attentäter  die  Flucht.   Sein Fahrrad
ließ er zurück. Die Sofortfahndung der alarmierten Polizei blieb erfolglos.
Jenewein  appelliert dringend an die politischen Mitbewerber,  mäßigend auf ihre An-
hänger einzuwirken:   „Nur weil einer Gruppierung ihre Felle davon schwimmen sieht,
darf  trotzdem  nie Gewalt angewendet werden!   Das sollte in einem demokratischen
Rechtsstaat  eigentlich  selbstverständlich  sein.   Offenbar  ist es aber nötig, dass die
Linke  ihre  Sympathisanten  zur  Besonnenheit mahnt,  bevor noch ein Freiheitlicher
ernstlich verletzt wird!“
Der Anschlag des Linksextremisten konnte den Erfolg der großen Wahlkampf-Veran-
staltung  der  Margaretener Freiheitlichen  aber nicht verhindern.   Eine große Anzahl
von  FPÖ-Anhängern  verfolgte  begeistert  die  Reden  von  Heinz-Christian Strache,
Johann Gudenus  und Hans-Jörg Jenewein.   Die Musik-Einlagen sorgten ebenso für
tolle Stimmung wie die zwei Spanferkel.
*****
2015-08-28

Linke haben aus der Flüchtlingstragödie scheinbar nichts gelernt


Grenzkontrollen werden weiterhin abgelehnt

und Fluchthilfe ist kein Verbrechen

Offenbar haben etliche Linke aus der Flüchtlingstragödie, die heute auf der Ostauto-
bahn (A4)  endeckt  wurde,  nichts  gelernt.   Dies schließen wir aus diversen Presse-
aussendungen der Genoss(innen).

Dass Frau Mikl-Leitner eine Fehlbesetzung für den Posten der Innenministerin ist, pfeifen
ja  mittlerweile  die  Spatzen vom Dach.   Aber für die Ermordung der Flüchtlinge trägt sie
definitiv kein Mitverschulden.
Die Genoss(innen) suchen überall Verantwortliche für  diese Tragödie,  vergessen aber
augenscheinlich  wer die wahren Schuldigen sind.   Es sind nämlich Schlepper,  welche
den Tod  der  Flüchtlinge  zu  verantworten haben.   Und wenn nun die ÖH meint,  dass
Fluchthilfe  kein Verbrechen  sei,   schlägt  diese  Aussage  im Angesicht von mehreren
Dutzend Toten,  dem Fass den Boden aus.
Wenn  nun  Katrin Walch  (Bundesvorsitzende des VSStÖ)  meint …. „Wer jetzt versucht
Fluchthilfe  zu  kriminalisieren,  hat  das  eigentliche  Problem  nicht  erkannt  und  sollte
sich  lieber  einmal  die   Frage  stellen,  warum Flüchtlinge Grenzen nicht auf normalem
Wege   überschreiten   können.    Wir  brauchen  keine   Grenzkontrollen, sondern ……!“
…muss man ihr entgegen halten, dass Fluchthilfe nicht kriminalisiert zu werden braucht,
denn diese ist kriminell.
Und  wenn  es  Walch  ernst  damit  meint,  dass  wir  keine  Grenzkontrollen  brauchen,
sollte sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen.   Genau eine solche hätte nämlich
die Tragödie verhindern können,  da der Lastwagen kontrolliert worden wäre.
Zudem verlangt auch niemand, dass die Grenzen geschlossen werden sollen.  Es wer-
den  lediglich  Grenzkontrollen  gefordert.   Wenn  diese  nicht  eingeführt  werden  und
jedes  Schlepperfahrzeug  unbehelligt  die Grenze nach Österreich passieren kann, ist
es nicht auszuschließen, dass sich eine derartige Tragödie jederzeit wiederholen kann.
*****
2015-08-27

Trauriges Update: 2015-08-28  08:25 Uhr

71 Tote im Schlepperfahrzeug!


Aber Fluchthelfer,  der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,

sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.

 

*****


Flüchtlingstragödie auf der Ostautobahn (A4)


Grenzkontrolle an der österreichischen Grenze,

hätte den Menschen das Leben retten können

Auf der A4 (Ostautobahn) wurden heute zahlreiche tote Flüchtlinge in einem Schlepper-
fahrzeug  gefunden.   Die Polizei spricht von mindestens 30 Toten, die Opferzahl könnte
sich aber noch auf 50 erhöhen.
Höchstwahrscheinlich  dürften die Flüchtlinge,  in dem in einer Pannenbucht in der Nähe
von  Parndorf  (Bezirk Neusiedl am See) abgestellten Kühl-Lastwagen, erstickt sein.  Mit-
arbeiter  der   ASFINAG  hatte  den   7,5 Tonnen  schwere   Lastwagen  entdeckt  und  die
Polizei verständigt. Der Transporter dürfte zumindest einen Tag lang in der Pannenbucht
gestanden haben.
Anlässlich  der  heute entdeckten Flüchtlingstragödie,  fällt uns wieder die getätigte Aus-
sage  (siehe Screenshot)  des  Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“,
Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Soviel  zu  ehrlichen  Schleppern, die saubere Arbeit machen.   Im Bezug auf die bereits
zahlreich  verursachten  Verkehrsunfällen  auf  Österreichs  Straßen,  welche  von diesen
Kriminellen  verursacht  wurden  und  dann  ohne  Rücksicht auf ihre menschliche Fracht
das  Weite  suchten – und  der  heute  entdeckten  Tragödie  (die für uns  Mord bedeutet),
möchten wir Herrn Genner in Erinnerung rufen, dass es keine ehrlichen Schlepper gibt.
Schlepper  sind allesamt rücksichtslose Verbrecher,  die sich auf Kosten von Flüchtlingen
(egal welcher Art) bereichern.   Ob das nun der Obmann der Gutmenschen- Organisation
„Asyl in Not“ begriffen hat oder den „ehrlichen“ Schleppern weiterhin die Stange hält?
Wie  kann  man  aber  solche Tragödien in Zukunft verhindern?   Nur mit Grenzkontrollen
an  den österreichischen  Grenzen.   An einer solchen wären  (sofern die Flüchtlinge noch
gelebt  haben – und davon gehen wir aus,  da diese vermutlich erst in Ungarn aufgenom-
men wurden, da das Fahrzeug mit ungarischen Kennzeichen versehen war), die Hilferufe
der  in  dem  Lastwagen  eingepferchten  Menschen  aufgefallen und dies hätte ihnen das
Leben retten können.
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2015-08-27

Trauriges Update: 2015-08-28  08:25 Uhr

71 Tote im Schlepperfahrzeug!


Aber Fluchthelfer,  der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,

sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.

 

*****


Inhalts-Ende

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