An Österreichs Grenzen wird gesundheitspolitisch
„Russisch Roulette“ gespielt
„Laut Tageszeitung ‚Heute‘ gibt es Hinweise, dass sich unter den Asylwerbern einige mit
Tuberkulose infizierte Personen befinden. Man kann es nicht mehr anders formulieren:
An Österreichs Grenzen wird derzeit gesundheitspolitisch ‚Russisch Roulette‘ gespielt.
Zehntausende Menschen werden durchgeschleust oder in Notunterkünften versorgt,
ohne darüber nachzudenken, wie sich die vielen Helfer, Polizeibeamten und Angehör-
igen des Bundesheeres vor schweren ansteckenden Krankheiten schützen können und
was es in weiterer Folge für die Bevölkerung bedeutet, wenn mit solchen Krankheiten
infizierte Personen dann ihren Weg in Österreich fortsetzen“, so heute die freiheitliche
Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschus-
ses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Während die Gefahr bestehe, dass multiresistente Erreger nach Österreich einge-
schleppt werden, hülle sich SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser in Schweigen.
Oberhauser ist offenbar auf Tauchstation. Die Informationspolitik des Gesundheitsminis-
teriums ist völlig unbefriedigend. Anstatt die Österreicher über die Gefahren aufzuklären
und mögliche Schutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen, bunkert man sich im Minis-
terium ein und verweigert jegliche Information und Auskunft“, kritisiert Belakowitsch-
Jenewein.
„Als FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses fordere
ich die Gesundheitsministerin dringend auf, ihren Amtspflichten nachzukommen und
entsprechend den einschlägigen Regelungen im Tuberkulosegesetz und Epidemie-
gesetz zu handeln“, so Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-15
Entrümpelungen in Gemeindebauten sollen
künftig doppelt so viel wie bisher kosten
In der alltäglichen Berichterstattung über die zurzeit stattfindenden Völkerwanderung,
die fälschlicherweise als Flüchtlingsstrom bezeichnet wird, gehen die etliche Themen
unter. So zu Beispiel, dass die Entrümpelungen von Stiegenhäusern und Kellern in
Gemeindebauten schon bald von der MA48 durchgeführt werden sollen.
Der bisher kostengünstigere Sozialverein ARGE Wien, der diese bisher durchgeführt hat,
wurde ausgebootet. Wie uns ein Mitarbeiter des Vereins heute mitteilte, gab es es seit
März 2015, seitens von Wiener Wohnen keinen einzigen Auftrag mehr. Die offizielle
Begründung dafür war, dass es neue Ausschreibungen geben werde. Nach unseren
Informationen ist die ARGE Wien bei diesen nicht mehr zum Zug gekommen, sondern
wie bereits erwähnt, ist es die MA48 welche die Aufträge für Entrümpelungen über-
nehmen wird.
Von großer Brisanz für die Mieter ist es, dass die Kosten durch diesen Wechsel um bis
zum Doppelten steigen werden. Die Begründung liegt auch auf der Hand. Die ARGE-
Wien ist nämlich kein profitorientiertes Unternehmen, sondern eine gemeinnützige
Organisation. Das trifft auf die MA48 nicht zu.
Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet die Wiener SPÖ, die ja immer vorgibt für
leistbares Wohnen zu sein, schon vor der Wahl erneut an der Gebührenschraube
dreht und damit die Wohnkosten einmal mehr erhöht.
Dazu Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, der auf die Betriebskosten in den
Wohnhausanlagen der Stadt Wien verweist:.. „Betriebskosten mit 2,40 Euro pro
Quadratmeter sind nicht nur im Bereich Gemeindewohnungen österreichweit Spitze
sind, sondern Wiener Wohnen kassiert auch deutlich mehr als private Vermieter.“
Unser Resümee: Das Bekenntnis zu günstigem Wohnen ist also als Lippenbekenntnis
und reiner Wahlkampf-Schmäh der Häupl-SPÖ zu werten.
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2015-09-15
Ein uninformierter Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe
„Ich bin stolz auf meine Berufsgruppe – die Wiener Taxibetriebe zeigen Herz in einer
schwierigen Situation“, so Gökhan Keskin, Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe,
in einer heutigen Presseaussendung.
Laut G. Keskin sind seit einigen Tagen 70 bis 150 Wiener Taxis in Sachen „Menschlichkeit“
unterwegs und bringen jeden Tag rund 1000 Flüchtlinge von der burgenländischen Grenze
in Nickelsdorf kostenlos nach Wien.
Zum Ersten hoffen wir, dass der Fachgruppenobmann die Taxiunternehmer/Lenker auf den
§ 120 FPG aufmerksam gemacht hat. Denn laut diesem Gesetz macht sich unter anderem
derjenige strafbar:.. „Wer wissentlich die rechtswidrige Einreise oder Durchreise eines
Fremden in oder durch einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder Nachbarstaat
Österreichs fördert“.

Zum Zweiten haben wir das mit dem „kostenlos“ nicht ganz geglaubt, denn die wirtschaft-
liche Lage des Wiener Taxigewerbes ist alles andere als rosig. Also haben wir recherchiert
und sind auf einen Taxiunternehmer gestoßen, der uns über die Sachlage aufklärte. Nach-
folgende Fotos wurden heute von einem sogenanntem Datenfunk-Display (verbunden mit
der Taxifunkzentrale 40100/60160) aufgenommen.

Wie uns der Taxiunternehmer mitteilte, schlägt sich eine Fahrt mit 150,- Euro zu Buche.
Der Preis ergibt sich aus der Wegstrecke Wien-Nickelsdorf-Wien. Das sind rund 150 Kilo-
meter und der Preis liegt bei 1,- Euro pro gefahrenen Kilometer. Bezahlt wird die Fahrt
von den Flüchtlingen selbst.
Wir möchten festhalten, dass wir das den Taxiunternehmern nicht krumm nehmen, denn
wie kämen diese dazu Gratisfahrten zu absolvieren, während sich die Asylindustrie eine
goldene Nase verdient. Erschreckend ist nur die Uninformiertheit des Innungsmeisters.
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2015-09-14
Faymann muss sofort handeln und Verantwortung
für eigene Bevölkerung übernehmen
„Nachdem Deutschland jetzt seine Grenzen zu Österreich geschlossen hat und keine
Züge mehr, die via Österreich aus Ungarn kommen, durch lässt, muss auch Österreich
dringend seine Grenzen schließen, wollen wir nicht von Asylanten überschwemmt
werden“, forderte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl..„Zudem müsse
Faymann sofort einen Assistenzeinsatz des Bundesheeres anfordern um unsere Gren-
zen lückenlos überwachen zu können“, so Kickl.
„Jetzt sei eine enge Zusammenarbeit mit Bayern und Ungarn notwendig um gemein-
sam der unkontrollierten Völkerwanderung Herr zu werden, sagte Kickl, der Faymann
aufforderte sich beim ungarischen Premier Orban für seinen peinlichen Ausrutscher
schleunigst zu entschuldigen. Die ´Alle sind so lieb´- Politik Faymanns sei grandios
gescheitert. Jetzt brauche es Leadership, welches der Kanzler leider nicht habe“, so
Kickl.
Durch den Schluss der ungarischen und deutschen Grenzen sei nun Österreich der
Puffer dazwischen. Habe Faymann Orban noch dafür gescholten, dass dieser die
Asylantenströme einfach via Österreich nach Deutschland weiterleite, so habe der
Kanzler eigentlich nichts anderes gemacht, zeigte Kickl die Bigotterie der faymann-
schen Politik auf. Nun sitze der Kanzler auf den Trümmern seiner eigenen Unfähig-
keit.
„Es sei nun das Gebot der Stunde, die zeitliche Lücke zwischen den heute erfolg-
ten Grenzschließungen und der in wenigen Tagen funktionierenden neuen Flücht-
lingsroute zu nutzen und die geeigneten Maßnahmen zu treffen, so Kickl.
Dazu müssten die Grenzen dicht gemacht werden und das Heer sofort in Beweg-
ung gesetzt werden. Jetzt räche es sich bitter, dass die Sozialdemokratie das
Bundesheer kaputt gespart habe und die Einsatzfähigkeit nur mehr unter großen
personellen und finanziellen Opfern zu gewährleistet sein werde, erinnerte Kickl
Faymann an seine sicherheitspolitische Geisterfahrt.
„Auch humanitär sei es das Gebot der Stunde die Grenzen dicht zu machen, so
lange in den heimischen Auffanglagern noch immer Menschen unter dem freien
Himmel schlafen müssten. So sei Traiskirchen ohne Aussicht auf eine Lösung
immer noch heillos überfüllt“, sagte Kickl, der vom Kanzler gerne gewusst hätte
wo er denn die tausenden Asylanten unterzubringen gedenke.
„Eines ist klar: Ohne Grenzschließung werden wir von dieser Völkerwanderung
überrannt werden“, sagte Kickl dem Kanzler die zu erwartenden Auswirkungen
seiner Untätigkeit voraus... „Lösen sie das Problem, oder überlassen Sie ihren
Sessel jemandem, der es kann“, so Kickl abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-13
Unterbringung von Flüchtlingen in
Kasernen birgt enorme Sicherheitsrisiken
Die nunmehr angeordnete Unterbringung der Flüchtlinge in den Kasernen des Bundes-
heeres könnte laut Vizeleutnant Manfred Reindl, dem Fraktionsführer der freiheitlichen
Personalvertreter im Verteidigungsministerium, zu einem enormen Sicherheitsrisiko
werden.
Die Flüchtlingsunterkünfte können nämlich kurzzeitig nicht mit stabilen Zäunen von der
militärischen Liegenschaft abgetrennt werden. In den Kasernen aber lagern Hunderte
von Waffen und die Einsatzmunition. Für eingeschleuste Terroristen wäre es daher ein
Leichtes an Waffen und Munition zu kommen.
„Überhaupt am Wochenende wäre es für ausgebildete Terroristen einfach, da de facto
kein Personal anwesend ist“, so Reindl. In den Kasernen finden sich als bewaffnete
Kräfte nur die Wachen und der Offizier vom Tag, die Bereitschaften wurden im Zuge
der letzten Reformschritte teilweise abgeschafft.
„Jetzt treffen uns die Fehlentscheidungen und falschen Reformen voll. Und dabei
wollten unsere übereifrigen Reformer aus dem Generalstab sogar die Wachen einstel-
len und durch unbewaffnete Portiere ersetzten. Jetzt sind sie hoffentlich eines Besseren
belehrt und die Regierung wird endlich mit der Demontage des Bundesheeres auf-
hören“, meint Reindl zu der jetzigen Situation.
Mittlerweile mehren sich auch in anderen politischen Lagern, Bedenken bzgl. der Warn-
ungen vor eingeschleusten Terroristen und Kriminellen. Vielleicht wird nun angesichts
des Massenansturms, der bereits einer regelrechten Invasion gleichkommt umgedacht.
„Zeit wird’s“, so der freiheitliche Personalvertreter.
Weitere Sicherheitsbedenken gibt es vor allem auf Grund der Smartphones der Flücht-
linge, weil allfällige Einsatzvorbereitungen und Liegenschaftsspezifika (z.B.: Munitions-
bunker, Sicherheitseinrichtungen, etc.), entgegen dem beim Bundesheer verordneten
Fotografier- und Filmverbot in militärischen Liegenschaften, sofort ins Internet gestellt
werden können.
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2015-09-12
Steht die burgenländische Gemeinde
vor dem Ausnahmezustand?
Um 12:19 Uhr veröffentlichte die Gemeinde Nickelsdorf (Burgenland) nachfolgenden
Brief (Screenshot) – den wir als ernstzunehmenden Hilferuf werten – auf ihrer Face-
book-Seite.
Im obig gezeigten Brief wird festgehalten, dass die Entwicklung des Flüchtlingsstromes
immer drastischere Formen annimmt und die vielen Menschen, die das Ortsgebiet be-
völkern, zu einem ernsthaften Problem werden. Das führt bei der Bevölkerung von
Nickelsdorf zu großen Sorgen und Ängste.
Sehr treffend ist der Satz: „Unsere Gemeinde hat 1.770 Einwohner und ist mit dieser
Menscheninvasion restlos überfordert!“ ..Und da sind wir auch schon beim Stichwort
„Invasion“. Dieser „Flüchtlingsstrom“ lässt sich durchaus mit einer nicht militärischen
Invasion (von lateinisch invadere „eindringen“) vergleichen.
Das Problem wird nicht nur auf dem Rücken der burgenländischen sondern auf der
gesamten Bevölkerung von Österreich ausgetragen werden, wenn nicht sofort gehan-
delt wird. Aber was macht die Bundesregierung? Bis dato nichts, außer die „Flüchtlinge“
herzlichst willkommen zu heißen und österreichische Gemeinden mit Zwang zur Unter-
bringung dieser Personen zu beglücken.
Mit welchen Maßnahmen wird auf den Hilferuf.. „……rasch entsprechende Maßnahmen
zu setzen, um die Lage umgehend zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich
nicht zu gefährden!“ wohl reagiert werden? Wir vermuten mit noch mehr Gutmenschen,
die Plakate in ihren Händen halten, auf denen „Refugees Welcome“ zu lesen ist.
Aber nun mal Sarkasmus beiseite. Diese Bundesregierung hat bewiesen, dass sie nicht
einmal fähig ist, Österreich vor dem Eindringen Unbewaffneter zu bewahren. Wie wird
es wohl aussehen, wenn – Gott behüte – einmal eine bewaffnete Armee auf die Grenzen
der Alpenrepublik zusteuert und diese zu überschreiten beabsichtigt?
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2015-09-11
Der linke Forensik-Kaiser wird nun zur Kasse gebeten
Nach mehr als einjährigem Rechtsstreit, bei dem sich Uwe Sailer von seinem ersten
Anwalt trennte, nützte auch der, in seinen Kreisen allseits beliebte, Dr. Zanger, der
mit einem ganzen Stab zur Verhandlung eingetroffen war, nur noch wenig.
„Sailer musste die schon früher abgegebene Ehrenerklärung – ein de facto Widerruf
der gegen mich aufgestellten Behauptungen –.bestätigen, übernimmt die Anwalts-
kosten und zahlt eine ordentliche Entschädigung an mich“, stellt der Wiener FPÖ-
Landtagsabgeordnete und Gemeinderat, Mag. Wolfgang Jung zum Ausgang des
Verfahrens zufrieden fest.
„Aula, Eckhart und Junges Leben, die Zeitschriften der schlagenden Mittelschul-
verbindungen, werden sich über eine Spende aus der „Uwe Sailer Stiftung“ sicher
freuen. Seine linken Freunde können ja wieder einmal einen Spendenaufruf
machen“, meint Jung und geht davon aus, dass die bisher gut dokumentierten
Hasstiraden künftig unterbleiben. „Schließlich habe ich ja wichtigeres zu erledigen
als seine Facebookeintragungen und die Ergüsse von „Heimat ohne Hass“ zu ver-
folgen. Es gilt nämlich eine Wahl zu gewinnen, deren Ergebnis die linken Hetzer
um diese Internetseite mit der Realität der Stimmung in der Bevölkerung kon-
frontieren wird“, schließt der Mandatar. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-11
Regierung und Sozialpartner haben Österreich abgeschrieben
Als „Schlag ins Gesicht für Österreichs Familien, Jugendliche und Jobsuchende“ und
„Bankrotterklärung für die Familien-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik“ bezeichnet
heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Aussagen von WKÖ-Präsident
Christoph Leitl, mit denen er die Auswirkungen der Asylwerber-Ströme für Österreich
schönzureden versuche.
„Regierung und Sozialpartner haben Österreich offenbar schon abgeschrieben. Es
geht ihnen nur mehr darum, wie man Asylwerber bzw. Asylberechtigte möglichst
rasch qualifizieren und i n den Arbeitsmarkt integrieren kann – einen Arbeitsmarkt, der
ohnehin schon an seinen Belastungsgrenzen angekommen ist. Hätten Regierung und
Sozialpartner sich mit demselben Feuereifer um die österreichischen Familien, die Aus-
bildung der österreichischen Jugend und die Qualifizierung österreichischer Jobsuch-
ender gekümmert, stünde Österreich heute deutlich besser da“, so Kickl.
WKÖ-Präsident Leitl tue außerdem so, als wäre jeder Asylwerber Herzchirurg. „Tat-
sächlich aber wissen wir, dass die überwiegende Mehrheit minderqualifiziert ist. Das
hat sogar die deutsche Arbeitsministerin Nahles (SPD) zugegeben und auf die
negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hingewiesen“, so der FPÖ-Politiker
weiters.
„Für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und für deren Qualifizier-
ung sind SPÖ und ÖVP offenbar gewillt, viel Geld in die Hand zu nehmen, Geld, das
offenbar für die Österreicher nicht da war. Gleichzeitig schnalzt die Regierung damit
die Arbeitslosenzahlen in die Höhe – auch dafür werden die Österreicher aufkommen
müssen. Das ist absurd und unverantwortlich“, schließt Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-10
Was sind Auszeichnungen an Politiker(innen) wirklich wert?
Weihnachten ist zwar erst in rund 3 ½ Monaten, aber dem Noch-Bürgermeister von
Wien, Dr. Michael Häupl, gelüstete es schon heute diversen Schmuck aufzuhängen.
Diese Schmückung fand im Verteilen von Orden bzw. Ehrenzeichen statt. Es ist
wohl überflüssig zu erwähnen, dass alle Geehrten Mandatare der SPÖ sind.
Das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt
die Dritte Präsidentin des Wiener Landtages Marinna Klicka.
Das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielten
die Abgeordneten zum Wiener Landtag Franz Ekkamp, Heinz Hufnagl, Siegfried
Lindenmayr und Kurt Stürzenbecher.
Das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielten die
Bezirksvorsteherin von Penzing Andrea Kalchbrenner und die Bezirksvorsteherin von
Favoriten Hermine Mospointner.
Das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt Bezirksvor-
steher-Stellvertreter (bis Jänner 2015) von Hietzing Reinhard Feistritzer.
Landtagspräsident Harry Kopietz (SPÖ) hielt die Laudatio. Er würdigte die ausgezeich-
nete Arbeit aller Geehrten für die Menschen in ihren jeweiligen Bezirken, aber auch in
ganz Wien.
Da staunen wir aber, denn bei den Geehrten ging es nicht um ehrenamtliche Mitarbeiter-
(innen), die ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung stellten, sondern um hochbezahlte
Politiker(innen). Deren Pflicht besteht ohnehin darin einen guten Job abzuliefern.
Allerdings fragen wir uns, was in den Köpfen von Leuten vorgeht, wenn sie sich für ihre
gut bezahlte Tätigkeit, deren ordnungsgemäße Erfüllung eigentlich eine Selbstverständ-
lichkeit sein sollte, einen Orden an die Brust heften lassen. Gauben diese tatsächlich,
dass sie die Auszeichnung wirklich verdient haben?
Uns ist beispielsweise kein Maurer bekannt, der von Häupl einen Orden bekommen
hätte, weil er besonders schöne Häuser baut. Dieses Beispiel ließe sich zigfach fort-
setzen.
Aber vielleicht will der Wiener Bürgermeister auch nur, dass ihn seine Genoss(innen) in
guter Erinnerung behalten, bevor er nach dem 11. Oktober 2015 seinen Hut nimmt.
Denn die Ehrenzeichen wurden von ihm persönlich überreicht.
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2015-09-09
Nach Gespräch mit Fischer:
Khamenei kündigt neuerlichen Terror an
Der Club der Freunde Israels (CdFI) bezieht sich auf heutige Aussagen des Obersten geist-
lichen Führers des Iran, Ayatollah Khamenei, wonach Israel binnen 25 Jahren vernichtet
werden solle und bis dahin keinen Frieden vor jihadistischem Terror finden werde.
Der CdFI fordert den gegenwärtig in Teheran aufhält in einem offenen Brief auf, klar gegen
diese hetzerischen Aussagen Khameneis Stellung zu beziehen. Erst gestern war Bundes-
präsident Fischer persönlich mit Khamenei zusammengetroffen.
Hier der Wortlaut des Schreibens:
(Quelle: APA/OTS)
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2015-09-09
Eine fragwürdige Aktion
Nachfolgende Kurzmeldung (fast zum Übersehen) fand sich heute in der Kronen Zeitung
auf Seite 6:

Während die einheimischen Kontobesitzer Kontogebühren zu zahlen haben, stellen die
Erste Bank und die Sparkassen Asylwerbern Konten zum Nulltarif zur Verfügung. Nun
könnte man sich fragen, warum Asylwerber – die ja laut Gutmenschen arm und mittellos
sind – Bankkonten brauchen?
Obige Frage wird von den Banken gleich selbst beantwortet – weil nämlich manche Asyl-
werber viel Bargeld mit sich herumtragen. Das bringt uns zur nächsten Frage. Warum
stellen diese Banken Personen, die über dementsprechend viel Bargeld verfügen, Gratis-
Konten zur Verfügung, während zum Beispiel Mindestpensionisten, die kaum über Bar-
geld verfügen, Kontogebühren zahlen müssen?
Wäre es nicht sozialer, Menschen mit geringen Einkommen die Kontogebühr zu erlassen,
anstatt Asylwerbern mit viel Bargeld ein Gratis-Konto zur Verfügung zu stellen? Ob sich
die Erste Bank und die Sparkassen mit dieser fragwürdigen Aktion einen Bärendienst
erwiesen haben, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
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2015-09-09
Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
Vor einigen Tage ging ein Video um die Welt in dem zu sehen war, wie in einem ungar-
ischen Bahnhof, ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen
festklammerte. Offensichtlich wollte der Mann damit eine Weiterfahrt nach Österreich
oder Deutschland erzwingen.
Was scheinbar bis heute niemanden aufgefallen ist, sind die Füße der Frau. Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert. Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da stellt sich für uns die Frage, sehen so wirklich Füße von Personen aus, die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und wir haben noch eine interessante Meldung bzgl. Flüchtlinge. Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo das linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis. Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls der Mann auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus, dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen, wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
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2015-09-08
bezüglich der Profilredakteurin Christa Zöchling
Heutige Presseaussendung der FPÖ im Originalwortlaut
„Die FPÖ wird die Profilredakteurin Christa Zöchling für deren skandalöse Herabwürdigung
und Beleidigung von FPÖ-Anhängern in ihrem Artikel in der Online-Ausgabe des Magazins
beim österreichischen Presserat zur Anzeige bringen“, kündigte heute FPÖ-General-
sekretär Herbert Kickl an. Darüber hinaus prüfen wir gerade weitere juristische Schritte
gegen diese hetzerischen und verunglimpfenden Passagen.
Zöchling hatte dort wörtlich geschrieben: „Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm zu-
kreischen und wie sie aussehen. Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte,
unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts,
die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte
Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und
jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten, älteren Österreichern.
Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen.
Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie.“ (Profil, 7.10.2015)
Angesichts dieser pauschalierend-herabwürdigenden Äußerungen gegen FPÖ-Anhänger
könne man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, so der FPÖ-Generalsekretär.
Zöchling und jene, die die Veröffentlichung der entsprechenden Passage in ihrer über-
geordneten Verantwortung nicht verhindert hätten, hätten mit ihrer Vorgangsweise
jede journalistische Ethik vermissen lassen. „Nicht auszudenken, welchen Aufschrei das
Profil und die Zöchling-Verteidiger gemacht hätten, wäre in einer FPÖ-Zeitung in nur
annähernd vergleichbarer abfälliger Art und Weise über Zuwanderer oder Wirtschafts-
flüchtlinge geschrieben worden. Ich bin mir sicher, die Staatsanwaltschaft wäre schon
aktiviert worden“, so Kickl.
Die FPÖ verlange eine umgehende Befassung des Presserats mit dieser Sache sowie
eine Entschuldigung des Herausgebers des Profil. Unabhängig davon würden rechtliche
Schritte geprüft und gegebenenfalls eingeleitet, so Kickl abschließend.
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2015-09-08
FPÖ-Anhänger(innen) sind die häßlichsten Menschen Wiens,
sind ungepflegt, haben unförmige Leiber usw. usw….
Tja, jetzt ist die Katze aus dem Sack, warum Linke sich bei den Flüchtlingen derart enga-
gieren. Zumindest wenn man der politisch links orientierten Profil-Redakteurin, Christa
Zöchling, Glauben schenken darf. Ihrer Ansicht nach sind die Flüchtlinge aus dem nahen
Osten ein schöner Menschenschlag und vor vor allem jung. Tja, wenn das kein Ansporn
ist zu helfen, was dann?
Wer will denn da schon einem abgearbeiteten, älteren Österreicher helfend unten die Arme
greifen, wenn eine derart große Anzahl von jungen und hübschen Flüchtlingen zur Verfüg-
ung steht. Und diese Österreicher sind deswegen böse und würden die Flüchtlinge gerne
übers Meer zurück jagen.
Interessant ist auch die Meinung von Zöchling betreffend FPÖ-Anhänger(innen). Diese
sind laut ihr, die hässlichsten Menschen Wiens. Zudem haben sie ungestalte, unförmige
Leiber, strohige, stumpfe Haare ohne Schnitt, sind ungepflegt und haben Pickelhaut so-
wie schlechte Zähne. Wir hoffen, dass wir nichts vergessen haben.
Auch die Kleidung von FPÖ-Anhänger(innen) lässt zu wünschen übrig. Zöchling kritisiert
Glitzer-T-Shirts die spannen, Trainingshosen, Leggins und ausgeleierte Schuhe. Tja, mit
den Schönlingen aus dem nahen Osten, die sich mit Markenklamotten umhüllen, können
viele Österreicher(innen) halt nicht mithalten. Und das ist nicht von der Zugehörigkeit
einer Partei abhängig.
Dass die Politik, zwecks Machterhalt der Linken, die Flüchtlingsströme erzeugt und steuert
glauben wir nicht. Aber das außerordentliche Engagement der Linken spricht schon dafür,
dass sich diese Wählerstimmen – zwecks Machterhalt – aus diesem Klientel sichern wollen.
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2015-09-07
Ein sehr dürftiges „Beweisvideo“
Nachfolgenden Eintrag samt „Beweisvideo“ stellte gestern eine gewisse Mahsa Ghafari
auf ihrem Facebook-Account ein:
Wie man im Video sehr gut erkennen kann, versuchten zwei junge Damen in die Nähe
der Innenministerin zu gelangen, die gestern den Grenzübergang Nickelsdorf besuchte.
Nachdem ihnen das aber nicht gelang, attackierten sie verbal einen Mann – der Mikl-Leitner
abschirmte – in sehr aggressiver Weise,.
Bei dem Mann handelte es sich um Christoph Reiter-Havlicek, ein Mitarbeiter des Kabinetts
der Innenministerin. Weil die Abschirmung von Erfolg gekrönt war, suchten die beiden
Frauen (Fluchthilfe-Aktivistinnen) ständig seine körperliche Nähe und fuchtelten mit ihren
Händen vor dessen Gesicht.
Reiter-Havlicek fühlte sich offenbar bedrängt und gab der einen Aktivistin (Anahita Tasharofi)
einen Schubser. Das „Beweisvideo“ muss von einer dritten Person aufgenommen worden
sein. Erstaunlicherweise zeigt dieses aber nicht, dass Anahita Tasharofi gewaltsam zu Boden
gestoßen wurde, wie dies Mahsa Ghafari angibt. Warum gibt es keine Aufnahme, welche
die Aktivistin liegend am Boden zeigt?
Sei wie es sei, ob der Schubser eine überzogene Handlung von Reiter-Havlicek gewesen
war oder zur Abschirmung der Innenministerin diente, stand dieser nicht an sich öffentlich
für sein Verhalten zu entschuldigen. Die beiden Aktivistinnen lehnten jedoch die Entschuld-
igung ab.
Jedenfalls rief der Vorfall, der nun augenscheinlich zu einer Staatsaffäre hochgespielt
werden soll, den Sicherheitssprecher der Grünen, Nat.Abg. Peter Pilz, auf den Plan.
Der scheint ein Fan von Kinder- Überraschungseiern zu sein, denn er will im Parlament
naschen und spielen.
Aber auch der Anwalt Dr. Georg Zanger scheint den Vorfall nützen zu wollen, um mög-
licherweise wieder einmal in medialen Mittelpunkt rücken zu können. Man hat schon
längere Zeit nichts mehr von ihm gehört. Vielleicht sieht er in dem Vorfall das Ver-
brechen des Jahrhunderts und das könnte natürlich jede Menge medialen Rummel
bescheren.
Die steilste Wortspende kommt allerdings von Michael Genner, seines Zeichens Obmann
von „Asyl in Not“. Er bezeichnete Reiter-Havlicek als Schläger von Mikl Leitner, der die
Aktivistin misshandelt hat.
Aus einem Schubser eine Misshandlung zu machen und den Schubsenden als Schläger zu
bezeichnen, ist aus dem Munde von Genner sehr interessant.. Warum? ..Siehe einfach
nachfolgenden Screenshot, der eine Aussage von ihm bzgl. Schlepper zeigt. Und damit
dürfte sich jeder weitere Kommentar erübrigen.
Eine Aussage von Genner ist uns allerdings unklar. Wie will er Mikl-Leitner abschaffen? Wie
kann ein Mensch überhaupt abgeschafft werden? Vielleicht gibt es von ihm dazu noch
eine genaue Erläuterung.
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2015-09-06
Schon wieder ausländischen Militärtransport gesichtet
Erst vor einigen Tagen haben wir über ausländische Militärtransporte durch Österreich
berichtet. Beobachtet man diese Situation könnte der Eindruck entstehen, dass die
Neutralität aufgehoben wurde, denn diese Transporte rollen unvermindert weiter.
Erst gestern entdeckte eine aufmerksame ERSTAUNLICH-Leserin einen derartigen Trans-
port (obige Bilder) auf einem Rastplatz der Südautobahn, in Fahrtrichtung Wien. An den
Fahrzeugen waren ausländische Kennzeichen angebracht und wurden von bewaffneten
uniformierten Soldaten gelenkt und begleitet. Insgesamt waren es drei Transporter und
zwei Begleitfahrzeuge.
Vielsagend waren auch die Warnhinweisschilder, die an den Militär-LKWs angebracht
waren. Diese bedeuteten mit Sicherheit nicht, dass in den Fahrzeugen Silvesterkracher
transportiert wurden.
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2015-09-05
Wozu gibt es das Dublin-Abkommen?
„Der derzeitige Umgang der österreichischen Bundesregierung mit dem Flüchtlings-
ansturm aus Ungarn offenbart deren Unfähigkeit“, sagte der freiheitliche General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl. „Die österreichischen Grenzen zu öffnen und
gleichzeitig Ungarn dazu aufzufordern sich an das Dublin-Abkommen zu halten,
kann von den Ungarn wohl nur als Provokation der Sonderklasse aufgefasst
werden“, entschuldigte sich Kickl im Namen der Österreicher bei der ungarischen
Regierung für den hilflosesten Bundeskanzler in der Geschichte der 2. Republik.
„Österreich lasse also nun Flüchtlinge, die aus einem sicheren Drittland kämen,
ein- und weiterreisen. Ein klarer Verstoß gegen die Dublin-Regelung, an die sich
Österreich laut Kanzler und Innenminiserin auch weiterhin halten werde. Weiters
poche die Regierung auf eine noch nicht vorhandene EU-Quotenregelung, wis-
send, dass diese niemals werde funktionieren können“, so Kickl.
„Wenn ein Flüchtling nach Deutschland will und aufgrund der Quote etwa nach
Portugal zugeteilt werde, so sei es nur eine Frage der Zeit bis er dort in einem
Zug Richtung Deutschland einsteige“, zeigte Kickl die Unsinnigkeit von EU-
Quoten auf.
„Dem Flüchtlingsstrom der derzeit auf Europa zurollt und bereits als Völker-
wanderung bezeichnet werden könne, sei nur mit geschlossenen Grenzen Herr
zu werden. Nicht die Dublin-Vereinbarung muss ausgesetzt werden, sondern
die Schengen-Vereinbarung der offenen Grenzen“, so Kickl ergänzend und
meinte weiters: „Die Bundesregierung hat sich mit ihrem Flüchtlingsmanage-
ment jedenfalls international zur traurigen Lachnummer gemacht.“
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2015-09-05
Bus- und Taxiunternehmer werden
zum Gesetzesbruch aufgefordert
Bei den derzeitigen Szenen, die sich in Budapest abspielen fragen wir uns, ob den
illegal eingereisten Personen daran gelegen ist, durch die Flucht ihr Leben in Sicher-
heit zu bringen oder ob nur die Absicht besteht in ein Land zu reisen, in dem eine
soziale Hängematte winkt?
Wie Ungarns Staatschef Orban bereits mehrfach erwähnt hat, wird allen Flüchtlingen
auch in Ungarn Asyl gewährt. Aber wie es ausschaut, will niemand in Ungarn bleiben,
obwohl dies ein absolut sicheres EU-Land ist. Den meisten illegal eingereisten Personen
scheint daran gelegen zu sein, nach Österreich oder Deutschland weiterzureisen.
Was offenbar gewisse Kreise nicht wissen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist die
Tatsache, dass Ungarn dazu verpflichtet ist, eine Weiterreise von Illegalen in ein Nach-
barland zu unterbinden. Aus diesem Grund bestehen seitens der ungarischen Regier-
ung Bemühungen, diese Personen innerhalb von Ungarn in adäquaten Unterkünften
unterzubringen.
Die Unterbringung in Ungarn scheint nicht nur unzähligen Flüchtlingen nicht zu gefallen
sondern auch einer gewissen. Elisabeth Schneider alias Erzsébet Szabó. Diese kündigt
via Facebook öffentlich an, am kommenden Sonntag so viele Flüchtlinge wie möglich
aus Budapest nach Wien und unter Umständen weiter nach Deutschland zu bringen.
Der Fahrzeugkonvoi soll sich am 6. September 2015, um 11 Uhr, vom Parkplatz des
Praterstadions in Bewegung setzen.
Zudem werden unter anderem Bus- und Taxiunternehmen aufgefordert, bei den Trans-
porten mitzumachen und weitere Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Scheinbar ist
dieser Frau Schneider (wer immer da auch dahintersteckt) nicht bewusst, dass sie zum
Gesetzesbruch auffordert. Selbst wenn kein Bereicherungsvorsatz besteht – in diesem
Fall wäre es Menschenschlepperei -, verstößt dieses Vorhaben gegen den § 120 FPG
(Rechtswidrige Einreise und rechtswidriger Aufenthalt).
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2015-09-04
Radikaler Islamismus hat bei uns keinen Platz
Nach Wiener Neustadt verbietet nun auch Graz die Gratis-Verteilaktion von Koran-Büchern.
„In den Bundesländern hat man offenbar erkannt, wovor in Wien konsequent die Augen
verschlossen wird: Nämlich dass die Koranverteilungen nichts anderes sind als die Verbreit-
ung radikal-islamistischer Ideen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus, der gleichzeitig die freiheitliche Forderung, die Verteilaktionen auch
in Wien zu verbieten, mit Nachdruck erneuert.
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße in Wien
Dass sich die SPÖ gegen ein Verbot ausspricht, ist wenig verwunderlich, will man es sich
schließlich nicht mit der neuen Wählerklientel so kurz vor dem Urnengang verscherzen.
Allerdings schadet es der Stadt Wien massiv, dass Salafisten hier weiter fröhlichen Unstet
feiern können und niemand die Radikalisierung unterbindet. „Während SPÖ und Grüne
sich bis zum Geht-Nicht-Mehr für Flüchtlinge stark machen, negieren sie, dass der IS, für
den gerade in Wien viele Jugendliche rekrutiert wurden und wohl immer noch werden,
die Wurzel des Übels ist. Aber als Mittel zum Stimmenfang ist den verzweifelten Genos-
sen wohl alles recht“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-03
Hündchen ist noch immer verschwunden
Noch immer verschwunden ist der 2 ½ jährige Yorkshire Terrier-Rüde „Simba“.
Der Hund wurde dem Besitzer, am 20.08.2015, aus einem Lokal entwendet.
Simba ist gechipt, sehr verspielt und sehr freundlich. Sein verzweifelter Besitzer
ersucht um jeden Hinweis und ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer:
0664/2001800 erreichbar. Als Finderlohn ist der Betrag von 700,- Euro ausge-
setzt.
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2015-09-02
Die Bezeichnung „primitiv“ wäre eine Verharmlosung
Über den Wechsel von Ursula Stenzel von der ÖVP zur FPÖ kann man durchaus geteilter
Meinung sein. Wir selbst sind der Ansicht, dass diese Aktion der FPÖ – zumindest im 1.
Bezirk – einen Stimmenverlust bescheren wird.
Der eingangs erwähnte Parteienwechsel findet nicht nur in den Medien sondern auch in
den diversen sozialen Netzwerken seinen Niederschlag. Besonders hervor tut sich da
eine gewisse Eva Zauner auf Facebook, über die wir bereits gestern einen Beitrag in
einem anderen Zusammenhang gebracht haben.
Eva Zauner bezeichnet auf ihrer Facebook-Seite, die Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel
wörtlich als „alte Nazi-Kuh“. Zudem kündigt sie an, einen Shitstorm gegen sie anzuzetteln
und ihre diversen Kontakte und Gruppen aufzustacheln.
Eva Zauner ist Userin auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ und auch auf der von Uwe Sailer. Und
wie es auf „AK DEUTSCH….“ zugeht, dokumentieren im nachfolgenden Screenshot. Die
Kommentare (wir präsentieren lediglich einige davon) nur als primitiv zu bezeichnen,
wäre eine Verharmlosung. Diese triefen nämlich vor Hass und Hetze.
Aber auch der (Noch?)-Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer,
gibt seinen Senf dazu. Er zieht eine Parallele zu Leni Riefenstahl, die bekannterweise
für die Nazis tätig war. Aber auch der antisemitische Kommentar einer Userin auf seiner
Facebook-Seite lässt tief blicken.

Zur Information: Frau Stenzel ist jüdischer Abstammung. Uwe Sailer scheint den Kommen-
tar augenscheinlich zu goutieren, denn dieser steht bis dato auf seiner Facebook-Seite.
Zudem hat er im selben Beitrag – eine Stunde später – selbst einen Kommentar verfasst.
Damit ist klar, dass er das antisemitische Posting gesehen haben muss.
Zudem kommentiert die von uns bereits erwähnte Userin Eva Zauner, auf der Facebook-
Seite von Uwe Sailer wie folgt: (Auch diese Kommentare stehen bis dato auf seiner Seite).

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2015-09-02
Posting auf linksextremer Facebook-Seite
Welche Leute sich auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ tummeln, ist in der Tat erschreckend.
Aus einer FPÖ-Seite wurde ein Beitrag (Siehe Screenshot) kopiert und von zahlreichen
User(innen) kommentiert. Die meisten Kommentare ergießen sich in Beleidigungen
und Fäkalsprache. Wir wollen unserer Leserschaft diese geistig sinnbefreiten Ergüsse
ersparen.
Um ein Kommentar kommen wir jedoch nicht herum, denn dieses ist Spitzenreiter
aus negativer Sicht gesehen.
Eine Userin, die sich Eva Zauner (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist) und
in ihrem Profilbild Europa auffordert seine Grenzen zu öffnen, will einen möglichen
FPÖ-Nachwuchs auf ihre eigene Art und Weise unterbinden. Sie kommentiert
öffentlich wie folgt: „Manche hätten in dieser Wiege erstickt gehört.“
Ob die betreffende Userin ein Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater ist, soll
jedermann(frau) selbst beurteilen. Übrigens, dass Posting steht bis dato (22:20 Uhr)
nach wie vor auf besagter linksextremer Facebook-Seite und wird von den Admins
augenscheinlich goutiert.
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2015-09-01
Wie lange dürfen Islamisten noch
öffentlich Radikalisierung betreiben?
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße
„Auch gestern verteilten Islamisten auf der Mariahilfer Straße wieder kostenlose Koran-
Exemplare, um die Radikalisierung in unserer Stadt voranzutreiben“, so FPÖ-Landes-
parteisekretär LAbg. Toni Mahdalik.
Leider scheint die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen nicht bereit zu sein, diesen
Islamisten entgegenzutreten und nach dem Vorbild Wiener Neustadts ein Verbot dieser
Aktionen zu verhängen. Dort hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz ein solches
bekanntlich erfolgreich umgesetzt.
„Das zeigt einmal mehr, wes Geistes Kinder die Genossen in Wien sind. Die nackte Angst,
Wählerstimmen aus der radikal-muslimischen Community zu verlieren, lässt die roten
Islamisten-Versteher seelenruhig zusehen, wie Wien seine Stellung als Zentrum zukünf-
tiger Dschihadisten ausbaut“, ärgert sich Mahdalik, der neben einem sofortigen Verbot
solcher Verteilaktionen auch eine scharfe Kontrolle der Lehrmittel in muslimischen Schulen
und Kindergärten fordert, da Radikalisierung bereits bei den Kleinsten beginnt.
„Es ist jedenfalls höchste Zeit, dass die SPÖ in Wien endlich reagiert und nicht noch
länger junge Menschen an an radikale Islamisten ausliefert“, so Mahdalik abschließend.
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2015-09-01
Wer soll wirklich erben?
Als wir auf Facebook nachfolgenden Screenshot des Inserates entdeckten (Zeitung ist
uns leider unbekannt), dachten wir vorerst an eine bewusst lancierte Falschmeldung.
Wir recherchierten in der Angelegenheit und es stellte sich heraus, dass es sich um keine
Fälschung handelt. Unter diesem LINK klärt die UNO-Flüchtlingshilfe e.V., die geneigten
Leser(innen) allgemein über Testamente auf und wirbt insbesondere dafür, dass man
sein Vermögen an Flüchtlinge vererben sollte.

Besonders interessant finden wir die Passagen auf Seite 5 und 17 der PDF-Datei.
Welch ein Zufall, dass man in seinem Testament auch die UNO-Flüchtlingshilfe berück-
sichtigen kann. Welch ein Zufall, dass man Erbschaftssteuer sparen kann, indem man
zu Lebzeiten Schenkungen auch an die UNO-Flüchtlingshilfe tätigen kann. Der textliche
Inhalt, der in den beiden obig gezeigten Textpassagen, zieht sich (mehr oder weniger)
wie ein roter Faden durch die 24seitige PDF-Datei der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Damit ist wohl die Katze aus dem Sack gelassen worden, wer wirklich erben soll. Dass
dies aber nicht gleich durchschaubar ist, stellt man auf vielen bunten Bildern Menschen
zur Schau, die arme Flüchtlinge darstellen oder darstellen sollen.
Früher nahmen die Pfarrer die alten Mutterln ins Gebet, um nach deren Tod (via Testa-
ment), der Kirche ihr Erspartes zukommen zu lassen. Das Internet bietet natürlich die
Gelegenheit, einen weitaus größeren Personenkreis zu erreichen.
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2015-08-31
Am 11. Oktober eine klare Absage erteilen
Die Autofahrerfeindlichkeit, die in Wien seit Rot-Grün deutlich zugenommen hat,
entspricht der grünen Polit-Mentalität des gelebten Kommunismus, so der frei-
heitliche Klubchef der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus. Grüne Ampel-Wellen
gehören seit Rot-Grün der Vergangenheit an, dass hier seit 2012 nicht einmal
mehr eine Evaluierung durchgeführt wurde, ist dabei mehr als ärgerlich.
Autofahrer sind für Verkehrsstadträtin Vassilakou nicht mehr als die Melkkuh der
Stadt, die zwar kräftig zur Kasse gebeten, aber ansonsten nur schikaniert wird.
„Das ist Symptom einer erbärmlichen Politik der Verbote und Bosheiten“, ärgert
sich Gudenus. Denn nicht nur beim Punkt Verkehr, auch in allen anderen Be-
reichen des Lebens, versuchen die Grünen die Rechte der Bürger mehr und
mehr einzuschränken und artikulieren auch, wie bei der Forderung nach der
Öffnung des Theresianum-Parks, immer wieder Enteignungs-Phantasien. So
erinnert Gudenus etwa an das angedachte Hundeverbot in der Lobau, das
Verbot von Heliumballons, das Verbot von Limonaden an Schulen, das Verbot
von Zigaretten- und Kaugummi-Automaten, und so weiter und sofort.
Zudem haben die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nicht davor
zurück geschreckt, undemokratische, an der Stadtverfassung komplett vor-
beigehende Methoden anzuwenden, um ihren Willen durchzusetzen.
„Ich erinnere einmal mehr an die willkürlich durchgeführte Anrainerbefragung
zum Umbau der Mariahilfer Straße sowie der Ausweitung der Parkpickerl-Zonen“,
sagt Gudenus, der abschließend betont, dass die SPÖ bei diesem Treiben still-
schweigende Schützenhilfe geleistet hat. „Ich bin sicher, dass die Wienerinnen
und Wiener dieser Politik des Drüberfahrens am 11. Oktober eine klare Absage
erteilen werden.“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-08-30
Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter
Wie die Polizei in einer heutigen Presseaussendung berichtet, konnte um 03:00 Uhr
früh ein mutmaßlicher Schlepper durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten-
au festgenommen werden. Ein Zeuge hatte gegen 02:45 Uhr beobachtet, wie ein
Kastenwagen mit ungarischen Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte
und aus dem Laderaum etwa 20-30 Personen ausstiegen. Der Zeuge verständigte
umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten
am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen.
Bei der umgehend veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW
und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli-
zisten, den Kleintransporter zu stoppen und den Fahrzeuglenker, einen 35-jähriger
Mann, festzunehmen. Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt.
Hätte also ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt, könnte
dieser sein menschenverachtendes Handwerk weiterbetreiben. Es kann aber nicht
sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus-
schau hält.
Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert. Darunter leidet auch
ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und
Sicherheit in unserem Lande.
Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch-
zuführen, wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich. Aber schein-
bar hat die Innenministerin auch aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten
nichts dazugelernt. Sie will lediglich die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt
überwachen lassen und teilte heute unter anderem lapidar mit, dass diese Polizeikon-
trollen zu Staus führen werden.
Der Logik der Innenministerin können wir nicht folgen. Wäre es nicht sinnvoller einen
solchen Stau direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un-
zählige Pendler, die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren, zu behindern?
Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher
Schlepperfahrzeuge von ihrem „normalen Tagesgeschäft“ abgehalten.
Es gibt seitens der SPÖ, der ÖVP und der Grünen keine einzig logische Erklärung,
warum nicht wieder Grenzkontrollen, die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein-
geführt werden sollten.
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2015-08-29
….
Bitte Netiquette einhalten!
Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass Postings die verhetzende, beleidigende und/oder diskriminierende Inhalte haben, nicht zur Veröffentlichung freigegeben bzw. gelöscht werden. Wir verstehen zwar, dass in der Hitze des Gefechtes Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.
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Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion
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(Dieser Beitrag kann nicht kommentiert werden)
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Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten
71 tote (ermordete) Flüchtlinge in einem Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen-
schlepper (werden in linken Kreisen verharmlosend als Fluchthelfer bezeichnet) nicht im
Geringsten. Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks-
voll.

Das grausige Geschäft mit der Ware Mensch geht unvermindert weiter. Was sollte die
Schlepper auch daran hindern? Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind
paradiesische Zustände für Schmuggler jeder Art. Aber nicht nur Menschenschlepper
haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das
Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten nicht unverzüglich Grenzkontrollen eingeführt werden, kann sich eine Tragödie,
wie die des Massenmordes an 71 Menschen, jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol-
lierten Grenzen können Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter
Sicherheit nicht gestoppt werden.
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2015-08-28
Linksextremist attackierte den Mitarbeiter mit Feuer

Im Vorfeld einer heutigen FPÖ-Veranstaltung, versuchte ein Linksextremist einen FPÖ-Politiker anzuzünden
„Wir sind schon viel Hass und Anfeindungen gewöhnt, aber mit diesem Anschlag wurde
eine im wahrsten Sinne des Wortes rote Linie überschritten“, zeigt sich Margaretens
FPÖ-Obmann BR Hans-Jörg Jenewein tief schockiert über die Szenen, die sich Freitag-
früh am Siebenbrunnen Platz abspielten.
Ein linksextremer Chaot hatte zunächst Margaretens-Jugendobmann Roland Guggen-
berger mit Feuer attackiert und dann versucht, die bereits aufgestellten Zelte anzu-
zünden. Als Mitarbeiter einschritten, ergriff der Attentäter die Flucht. Sein Fahrrad
ließ er zurück. Die Sofortfahndung der alarmierten Polizei blieb erfolglos.
Jenewein appelliert dringend an die politischen Mitbewerber, mäßigend auf ihre An-
hänger einzuwirken: „Nur weil einer Gruppierung ihre Felle davon schwimmen sieht,
darf trotzdem nie Gewalt angewendet werden! Das sollte in einem demokratischen
Rechtsstaat eigentlich selbstverständlich sein. Offenbar ist es aber nötig, dass die
Linke ihre Sympathisanten zur Besonnenheit mahnt, bevor noch ein Freiheitlicher
ernstlich verletzt wird!“
Der Anschlag des Linksextremisten konnte den Erfolg der großen Wahlkampf-Veran-
staltung der Margaretener Freiheitlichen aber nicht verhindern. Eine große Anzahl
von FPÖ-Anhängern verfolgte begeistert die Reden von Heinz-Christian Strache,
Johann Gudenus und Hans-Jörg Jenewein. Die Musik-Einlagen sorgten ebenso für
tolle Stimmung wie die zwei Spanferkel.
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2015-08-28
Grenzkontrollen werden weiterhin abgelehnt
und Fluchthilfe ist kein Verbrechen
Offenbar haben etliche Linke aus der Flüchtlingstragödie, die heute auf der Ostauto-
bahn (A4) endeckt wurde, nichts gelernt. Dies schließen wir aus diversen Presse-
aussendungen der Genoss(innen).

Dass Frau Mikl-Leitner eine Fehlbesetzung für den Posten der Innenministerin ist, pfeifen
ja mittlerweile die Spatzen vom Dach. Aber für die Ermordung der Flüchtlinge trägt sie
definitiv kein Mitverschulden.
Die Genoss(innen) suchen überall Verantwortliche für diese Tragödie, vergessen aber
augenscheinlich wer die wahren Schuldigen sind. Es sind nämlich Schlepper, welche
den Tod der Flüchtlinge zu verantworten haben. Und wenn nun die ÖH meint, dass
Fluchthilfe kein Verbrechen sei, schlägt diese Aussage im Angesicht von mehreren
Dutzend Toten, dem Fass den Boden aus.
Wenn nun Katrin Walch (Bundesvorsitzende des VSStÖ) meint …. „Wer jetzt versucht
Fluchthilfe zu kriminalisieren, hat das eigentliche Problem nicht erkannt und sollte
sich lieber einmal die Frage stellen, warum Flüchtlinge Grenzen nicht auf normalem
Wege überschreiten können. Wir brauchen keine Grenzkontrollen, sondern ……!“
…muss man ihr entgegen halten, dass Fluchthilfe nicht kriminalisiert zu werden braucht,
denn diese ist kriminell.
Und wenn es Walch ernst damit meint, dass wir keine Grenzkontrollen brauchen,
sollte sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen. Genau eine solche hätte nämlich
die Tragödie verhindern können, da der Lastwagen kontrolliert worden wäre.
Zudem verlangt auch niemand, dass die Grenzen geschlossen werden sollen. Es wer-
den lediglich Grenzkontrollen gefordert. Wenn diese nicht eingeführt werden und
jedes Schlepperfahrzeug unbehelligt die Grenze nach Österreich passieren kann, ist
es nicht auszuschließen, dass sich eine derartige Tragödie jederzeit wiederholen kann.
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2015-08-27
Trauriges Update: 2015-08-28 08:25 Uhr
71 Tote im Schlepperfahrzeug!
Aber Fluchthelfer, der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,
sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.
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Grenzkontrolle an der österreichischen Grenze,
hätte den Menschen das Leben retten können
Auf der A4 (Ostautobahn) wurden heute zahlreiche tote Flüchtlinge in einem Schlepper-
fahrzeug gefunden. Die Polizei spricht von mindestens 30 Toten, die Opferzahl könnte
sich aber noch auf 50 erhöhen.
Höchstwahrscheinlich dürften die Flüchtlinge, in dem in einer Pannenbucht in der Nähe
von Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) abgestellten Kühl-Lastwagen, erstickt sein. Mit-
arbeiter der ASFINAG hatte den 7,5 Tonnen schwere Lastwagen entdeckt und die
Polizei verständigt. Der Transporter dürfte zumindest einen Tag lang in der Pannenbucht
gestanden haben.
Anlässlich der heute entdeckten Flüchtlingstragödie, fällt uns wieder die getätigte Aus-
sage (siehe Screenshot) des Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“,
Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Soviel zu ehrlichen Schleppern, die saubere Arbeit machen. Im Bezug auf die bereits
zahlreich verursachten Verkehrsunfällen auf Österreichs Straßen, welche von diesen
Kriminellen verursacht wurden und dann ohne Rücksicht auf ihre menschliche Fracht
das Weite suchten – und der heute entdeckten Tragödie (die für uns Mord bedeutet),
möchten wir Herrn Genner in Erinnerung rufen, dass es keine ehrlichen Schlepper gibt.
Schlepper sind allesamt rücksichtslose Verbrecher, die sich auf Kosten von Flüchtlingen
(egal welcher Art) bereichern. Ob das nun der Obmann der Gutmenschen- Organisation
„Asyl in Not“ begriffen hat oder den „ehrlichen“ Schleppern weiterhin die Stange hält?
Wie kann man aber solche Tragödien in Zukunft verhindern? Nur mit Grenzkontrollen
an den österreichischen Grenzen. An einer solchen wären (sofern die Flüchtlinge noch
gelebt haben – und davon gehen wir aus, da diese vermutlich erst in Ungarn aufgenom-
men wurden, da das Fahrzeug mit ungarischen Kennzeichen versehen war), die Hilferufe
der in dem Lastwagen eingepferchten Menschen aufgefallen und dies hätte ihnen das
Leben retten können.
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2015-08-27
Trauriges Update: 2015-08-28 08:25 Uhr
71 Tote im Schlepperfahrzeug!
Aber Fluchthelfer, der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,
sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.
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