Jede Menge Wasser


LESERBRIEF

 
Pflanzengießen bei Regen in der Leopoldstadt
 
Am  frühen  Sonntagabend  brach  ein  Gewitter über die Leopoldstadt herein und die
Sprinkler  in  einer Grünfläche  am  Anfang der Heinestraße begannen die Grünfläche
zu  sprengen.   Dabei  ging einer der Sprinkler kaputt und so spritzte eine Fontäne in
die Höhe sehr zur Belustigung der vorbeikommenden Passanten am Weg zur U-Bahn.
 
{besps}regen{/besps}
 
Es  schüttete  in  Strömen  und die Sprinkleranlage goss das Grün,  was so manchen
vorbeikommenden den Kopf schütteln ließ!
 
T. Moser

2012-06-11
 

Favoritner Frauen


Wien verfremdet immer mehr

Im Beitrag  „Wiener(innen) haben sich …..“  berichteten wir über die Errichtung seltsamer
Objekte  im Arthaberpark in Wien Favoriten. Bedienstete des Stadtgartenamtes erzählten
uns damals,  dass die undefinierbaren Gebilde als Behältnisse für einen türkischen Kräu-
tergarten  dienen  sollen.   Der  Wunsch  eines  Integrationsvereins  war der Wiener Stadt-
regierung Befehl, natürlich auf Kosten der Steuerzahler(innen).
 
Mittlerweile wurde das Projekt vervollständigt und einige dürre Pflänzchen exotischer Her-
kunft fristen ihr kümmerliches Dasein in einem Beet, welches mit ausgetrocknetem Sand
befüllt wurde.
 
Fotos: © erstaunlich.at
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Interessant ist jedoch der Text auf  der grünen Tafel.  Da ist von „Frauen aus Favoriten“
und „wir Favoritner Frauen“ die Rede. Ja, wer sind diese denn, die „Favoritner Frauen“?
Das belegt nachfolgender Screenshot der offiziellen Webseite der Stadt Wien.
 
Screen: wien.gv.at
 
Die  Bezirksvorsteherin (SPÖ)  des 10. Wiener Gemeindebezirks,  Hermine Mospointner,
präsentiert unmissverständlich die „neue Generation“ der  Favoritner Frauen und beweist
damit,   dass Favoriten zumindest aus weiblicher Sicht nicht mehr die offizielle Heimat der
Wiener Ureinwohnerinnen ist.
 
*****

2012-05-06
 

Schwester Blume und Bruder Baum


Einst eine stolze Orchidee

Eine  Schande  wie  Leute oft mit der Natur umgehen.   Das gilt auch für die ins Haus

geholten Pflanzen.  Nachfolgendes Bild zeigt ein vertrocknetes Gebilde, welches einst

eine stolze Orchidee war.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Offenbar hatte der/die Besitzer(in) vergessen, dass Pflanzen zum Überleben unbedingt

Wasser benötigen.   Das ist zwar traurig aber  nicht außergewöhnlich.   Erstaunlich ist
nur die Tatsache, dass wir dieses traurige Überbleibsel der einst stolzen und exotischen

Pflanze, im Fenster des Parlaments-Klub der Grünen entdeckten.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Da bleibt nur die Hoffnung, dass diese Partei nie in eine staatstragende Rolle gelangt.

Denn wenn diese als  Grünpartei und Vertreter der Natur schon mit Pflanzen derart
vernachlässigend umgehen,  fragen wir  uns was wird  den Menschen widerfahren,
über die sie dann Macht erlangen.

 

*****

2011-09-18
 

Resolution gegen Nationalpark March-Thaya-Auen


Breites mediales Echo

Durch das Kommentar des Users Danilo im Beitrag „WWF-TRAILER“, sind wir auf einen
Artikel vom 11.01.2011,  auf  folgender Webseite aufmerksam geworden.
Screen: „mein bezirk.at“
Zu Recht klopfen wir uns ein wenig stolz auf die Brust, denn durch unsere Beitragsserie
über  den WWF,  der den Natur- und Tierschutz mit  seinem finanziellen  Eigeninteresse
verbindet, haben wir einen Stein ins Rollen gebracht.
Kleine  Webseiten betroffener  Anglervereine bis hin  zu großen  Tageszeitung wie dem
Kurier, haben sich dann ebenfalls dieses Themas angenommen.  Man kann nur hoffen,
dass diese breite mediale Front, den erstaunlichen Geschäften des WWF Einhalt gebie-
tet.

Erste Erfolge zu verzeichnen

Nun sind bereits erste Erfolge zu verzeichnen. Politiker auf kommunaler Ebene (SPÖ und
ÖVP) der betroffenen Regionen, stellen sich gegen den Nationalpark March-Thaya-Auen.
Offenbar haben die Volksvertreter erkannt, dass es dem WWF vorzugsweise nur darum
geht, sein finanzielles Eigeninteresse zu befriedigen.
Da  sich  aber mit  Otto Normalbürger nicht dementsprechend  Geld  verdienen lässt,  da
dieser meist nicht  in der finanziellen Lage  ist mehrere  tausende Euros  für einen Hirsch-
abschuss zu bezahlen, muss das gemeine Volk von den ertragreichen Jagdgründen fern-
gehalten werden.
Es war der freiheitliche Vize-Parteiobmann NAbg. Norbert Hofer, der diese Situation bereits
nach unserem ersten „Beitrag“  erkannte und ein dementsprechendes  Statement bezüg-
lich des WWF abgab.  Die Verantwortlichen dieser Non-Profit-Organisation waren natürlich
nicht erfreut,  dass ihre Geschäft durch dieses Online-Magazin aufgedeckt wurden und üb-
ten sich in polemischen Phrasen.

Erstaunliche Konstellation

Sei wie es sei, in dieser Angelegenheit sollten alle an einem Strang ziehen. Es kann nicht an-
gehen,  dass sich eine privilegierte Schicht auf Kosten der  Allgemeinheit bereichert, in dem
sie Otto Normalbürger  aus den  March-Thaya-Auen vertreiben lässt,  um ungestört ihrem
Hobby fröhnen zu können.
Der Gipfel der Frechheit ist aber,  dass sich die High Society den  WWF als Feigenblatt um-
schnallt, dieser munter mitspielt und dabei jede Menge Geld verdient. Da kommt es natür-
lich sehr ungelegen, wenn diese erstaunliche Konstellation aufgedeckt wird.

Dienste des WWF sind nicht von Nöten

Wie im Artikel von „mein bezirk.at“ richtig angeführt wird, ist der Schutz des Auwaldes ent-
lang der  March,  Jahrhunderte  lang  durch  die  umsichtige  Pflege der  hier beheimateten
Bevölkerung gegeben,  wodurch ein optimaler Lebensraum für einzigartige Tiere und Pflan-
zen geschaffen und erhalten werden konnte.
Wir meinen, dass es hier keines WWF bedarf um ein guterhaltenes Öko-System, aus Profit-
gründen, gegen den Willen der dort ansässigen Bevölkerung umzukrempeln.  Wir sind froh
darüber,  dass dieser Umstand  nun auch von den  dortigen  Kommunal-Politikern  erkannt
wurde.
*****

2011-01-13
 

Arbeitsplatzsicherung für Drogenfahnder


Werbung auf Giftler-Homepage

Beim heutigen virtuellen Spaziergang im Internet, haben wir wieder einmal  das Forum der
Impressumlosen  Kiffer- und Giftler-Homepage  „cannabis.at“  besucht.  Dabei sind wir auf
den Werbebanner von „botanix.at“ aufmerksam geworden.



(Screen: www.cannabis.at)

Polizei vernichtet regelmäßig Hanfplantagen

Auf  Grund der Tatsache,  dass die Polizei  regelmäßig  Hanfplantagen  vernichtet und die
„Gärtner“ zur Anzeige bringt, waren wir bis dato der Meinung, dass das Züchten von THC-
hältigen Hanfpflanzen gesetzlich verboten ist. Bei Botanix scheint man anders darüber zu
denken.

(Screen: botanix.at)


(Screen: botanix.at)


Weitere Produkte von Botanix: Californian Orange Bud, Delta 9, Tom Hill Deep Chunk,

Double Dutch, Durga Mata, Early Girl Ed Rosenthal Super BudEuforia,Exile,G13 # Hash-
plant,Grüne Hessin,Highde 2,Hashberie,Heavy Duty Haze,Herijhuana,Jaggen,Jack Her-
rer  Cinnamon,Jack  Herrer K.O.,K2,Kali Mist,LA  Confidental,Laughing  Buddha, Mataro,
Magic Ice,Medicine Man,Nebula,Nebula Haze,NYC Diesel,Opium,Papaya, Peace Maker,
Power Plant,Rhöner Dröner,Rox,Satori,Strawberry cough,Sour Diesel # Kali Mist, Sogau-
da,Somango,Sweet Purple,Speed Queen,Super Silver Haze,Shiva Skunk,Sweet Skunk,
Sensi Star,Shivas Joy,Sheherazade,Top 44,The Hog,Tiburon,Thai Tanic, Ultimate # Kali
Mist,Wembley, White Russian,White Satin,White Widow

Nicht zur Wohnzimmer-Verzierung gedacht

Botanix lädt auch zum Besuch ihres Standes auf der Hanfmesse ein und präsentiert voll
Stolz, die oben angeführten Produkte. Nachdem der Werbebanner auf einer Kiffer- und
Giftler Homepage gesetzt wurde,  ist auch nicht  davon auszugehen,  dass die  angebo-
tenen Samen und Pflanzen zur Wohnraum-Verzierung gedacht sind.

Wir haben uns wahllos ein Produkt von Botanix herausgefischt und gegoogelt.  Das Er-

gebnis hat uns eigentlich nicht überrascht. Dieses wird wegen seines hohen THC-Wer-
tes über den Klee gelobt.



Auf Grund der angebotenen Produktpalette und der Tatsache  der Örtlichkeit der  Werbung,
kann davon ausgegangen werden, dass die angebotenen Erzeugnissen von Botanix, dem

Kiffen und folglich dem illegalen Drogenmissbrauch dienen sollen.

Joint zur Seite legen

Es kann auch mit  Sicherheit davon ausgegangen werden,  dass diese Hanfmesse von Dro-
genfahndern besucht wird. Zumindest wird durch „Unternehmen“ wie Botanix, deren Arbeits-
platz gesichert. Möglicherweise befindet sich auch eine „Ernte-Truppe“ der Polizei darunter.

Den  suchtgiftkranken Personen sei dieser „Beitrag empfohlen“.  Sollten sie sich noch nicht
die letzten Gehirnwindungen herausgekifft haben und den Inhalt verstehen, ist es höchste
Zeit, den Joint zur Seite zu legen.

*****

2010-10-26
 

Kokain, Heroin und andere Drogen

 

Drogenwebsite im Internet    

Bei Recherchen im Internet sind wir auf eine äußerst erstaunliche Website gestossen
und zwar mit dem Namen  http://www.marihuana.at/
   
Der Name „Mariuhana“ hört sich im ersten Moment relativ harmlos an. Es könnte ja
auch eine reine Informationsseite gegen Drogenmißbrauch oder eine harmlose Hippie –
und Reggae-Seite sein, wo ein paar Kiffer ihre Träume austauschen.
     
Nach dem Aufruf der Seite präsentiert sich dem Besucher folgendes Bild:

   

           cannabis.at

  …baut um, wir bitten um Geduld

Folgende Bereiche können jedoch besucht werden:

                  Forum 

  

Da waren wir erstaunt 

Also haben wir uns ins Forum geklickt und was sich das abspielt glaubt man kaum.
Da werden Erfahrungsberichte mit harten Drogen ausgetauscht und Tips gegeben,
welche Drogen man mit welchen nehmen soll, um den ultimativen Kick zu erhalten.
  
Aber das ist noch nicht alles. Man erfährt auch wie man Pflanzen für die Drogen-
gewinnung züchtet und betreut, wie man halluzinogene Pilze züchtet und Opium aus
Mohnkapseln gewinnt. Alles schön zum selber basteln.
      
Hersteller und Vertreiber von Drogenzubehör werden selbstverständlich auch angeboten,
als wären sie der Bäckerladen um die Ecke.
Den gesamten Inhalt dieses Forums wiederzugeben, würde den Rahmen unserer Website
sprengen. Der geneigte Leser kann sich aber selbst ein Bild davon machen.

 

Drogeneinstieg leicht gemacht   

Wer bis jetzt mit Drogen nichts so wirklich am Hut hatte, aber diese vielleicht einmal
probieren möchte, ist nach einem Besuch dieser Seite sicher „live dabei“.
Da gibt es die Anfragen von „Neulingen“, welche die beste Einstiegsdroge sei und
natürlich die dazugehörenden Antworten.
    
  Wer noch keine Ahnung hat, wird ausreichend informiert 
        
Impressum gibt es wie erwartet natürlich keines. Der Inhaber dieser Domain lautet auf
Pocketbong,  Personennamen:  Christian Schmiedl, 1050 Wien, Krongasse 17

Drogenbekämpfung vs. Drogenwerbung    

Während einerseits massenhaft Geld zur Drogenbekämpfung ausgebenen wird, steht eine
derartige Anleitung zum Drogenmissbrauch völlig ungeschoren im Internet.
Sogar unschuldige Bürger kommen im Kampf gegen Drogen zu Handkuss, wenn sie mit einem
schwarzafrikanischen Dealer verwechselt werden.
     
Unserer Rechtsmeinung nach verstößt der Inhalt dieser Seite ganz eindeutig gegen den
§ 282 Abs.2 des Strafgesetzbuches (Gutheißung einer mit Strafe bedrohten Handlung),
nämlich jenen Handlungen die im Suchtmittelgesetz (§ 27 bis § 32) eindeutig mit Strafen
bedroht sind.
     
Erstaunlich ist, daß gegen solche kriminellen Websites, die auch für unsere Kinder
frei zugänglich sind, seitens der verantwortlichen Politiker nichts unternommen wird.
   
Stauni
  
2009-02-17

Inhalts-Ende

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