LESERBRIEF
Pflanzengießen bei Regen in der Leopoldstadt
Am frühen Sonntagabend brach ein Gewitter über die Leopoldstadt herein und die
Sprinkler in einer Grünfläche am Anfang der Heinestraße begannen die Grünfläche
zu sprengen. Dabei ging einer der Sprinkler kaputt und so spritzte eine Fontäne in
die Höhe sehr zur Belustigung der vorbeikommenden Passanten am Weg zur U-Bahn.
{besps}regen{/besps}
Es schüttete in Strömen und die Sprinkleranlage goss das Grün, was so manchen
vorbeikommenden den Kopf schütteln ließ!
T. Moser
2012-06-11
Einst eine stolze Orchidee
Eine Schande wie Leute oft mit der Natur umgehen. Das gilt auch für die ins Haus
geholten Pflanzen. Nachfolgendes Bild zeigt ein vertrocknetes Gebilde, welches einst
eine stolze Orchidee war.
Foto: © erstaunlich.at
Offenbar hatte der/die Besitzer(in) vergessen, dass Pflanzen zum Überleben unbedingt
Wasser benötigen. Das ist zwar traurig aber nicht außergewöhnlich. Erstaunlich ist
nur die Tatsache, dass wir dieses traurige Überbleibsel der einst stolzen und exotischen
Pflanze, im Fenster des Parlaments-Klub der Grünen entdeckten.
Foto: © erstaunlich.at
Da bleibt nur die Hoffnung, dass diese Partei nie in eine staatstragende Rolle gelangt.
Denn wenn diese als Grünpartei und Vertreter der Natur schon mit Pflanzen derart
vernachlässigend umgehen, fragen wir uns was wird den Menschen widerfahren,
über die sie dann Macht erlangen.
*****
2011-09-18
Breites mediales Echo
Durch das Kommentar des Users Danilo im Beitrag „WWF-TRAILER“, sind wir auf einen
Artikel vom 11.01.2011, auf folgender Webseite aufmerksam geworden.
Screen: „mein bezirk.at“
Zu Recht klopfen wir uns ein wenig stolz auf die Brust, denn durch unsere Beitragsserie
über den WWF, der den Natur- und Tierschutz mit seinem finanziellen Eigeninteresse
verbindet, haben wir einen Stein ins Rollen gebracht.
Kleine Webseiten betroffener Anglervereine bis hin zu großen Tageszeitung wie dem
Kurier, haben sich dann ebenfalls dieses Themas angenommen. Man kann nur hoffen,
dass diese breite mediale Front, den erstaunlichen Geschäften des WWF Einhalt gebie-
tet.
Erste Erfolge zu verzeichnen
Nun sind bereits erste Erfolge zu verzeichnen. Politiker auf kommunaler Ebene (SPÖ und
ÖVP) der betroffenen Regionen, stellen sich gegen den Nationalpark March-Thaya-Auen.
Offenbar haben die Volksvertreter erkannt, dass es dem WWF vorzugsweise nur darum
geht, sein finanzielles Eigeninteresse zu befriedigen.
Da sich aber mit Otto Normalbürger nicht dementsprechend Geld verdienen lässt, da
dieser meist nicht in der finanziellen Lage ist mehrere tausende Euros für einen Hirsch-
abschuss zu bezahlen, muss das gemeine Volk von den ertragreichen Jagdgründen fern-
gehalten werden.
Es war der freiheitliche Vize-Parteiobmann NAbg. Norbert Hofer, der diese Situation bereits
nach unserem ersten „Beitrag“ erkannte und ein dementsprechendes Statement bezüg-
lich des WWF abgab. Die Verantwortlichen dieser Non-Profit-Organisation waren natürlich
nicht erfreut, dass ihre Geschäft durch dieses Online-Magazin aufgedeckt wurden und üb-
ten sich in polemischen Phrasen.
Erstaunliche Konstellation
Sei wie es sei, in dieser Angelegenheit sollten alle an einem Strang ziehen. Es kann nicht an-
gehen, dass sich eine privilegierte Schicht auf Kosten der Allgemeinheit bereichert, in dem
sie Otto Normalbürger aus den March-Thaya-Auen vertreiben lässt, um ungestört ihrem
Hobby fröhnen zu können.
Der Gipfel der Frechheit ist aber, dass sich die High Society den WWF als Feigenblatt um-
schnallt, dieser munter mitspielt und dabei jede Menge Geld verdient. Da kommt es natür-
lich sehr ungelegen, wenn diese erstaunliche Konstellation aufgedeckt wird.
Dienste des WWF sind nicht von Nöten
Wie im Artikel von „mein bezirk.at“ richtig angeführt wird, ist der Schutz des Auwaldes ent-
lang der March, Jahrhunderte lang durch die umsichtige Pflege der hier beheimateten
Bevölkerung gegeben, wodurch ein optimaler Lebensraum für einzigartige Tiere und Pflan-
zen geschaffen und erhalten werden konnte.
Wir meinen, dass es hier keines WWF bedarf um ein guterhaltenes Öko-System, aus Profit-
gründen, gegen den Willen der dort ansässigen Bevölkerung umzukrempeln. Wir sind froh
darüber, dass dieser Umstand nun auch von den dortigen Kommunal-Politikern erkannt
wurde.
*****
2011-01-13
Werbung auf Giftler-Homepage
Beim heutigen virtuellen Spaziergang im Internet, haben wir wieder einmal das Forum der
Impressumlosen Kiffer- und Giftler-Homepage „cannabis.at“ besucht. Dabei sind wir auf
den Werbebanner von „botanix.at“ aufmerksam geworden.


(Screen: www.cannabis.at)
Polizei vernichtet regelmäßig Hanfplantagen
Auf Grund der Tatsache, dass die Polizei regelmäßig Hanfplantagen vernichtet und die
„Gärtner“ zur Anzeige bringt, waren wir bis dato der Meinung, dass das Züchten von THC-
hältigen Hanfpflanzen gesetzlich verboten ist. Bei Botanix scheint man anders darüber zu
denken.
(Screen: botanix.at)

(Screen: botanix.at)

Weitere Produkte von Botanix: Californian Orange Bud, Delta 9, Tom Hill Deep Chunk,
Double Dutch, Durga Mata, Early Girl Ed Rosenthal Super BudEuforia,Exile,G13 # Hash-
plant,Grüne Hessin,Highde 2,Hashberie,Heavy Duty Haze,Herijhuana,Jaggen,Jack Her-
rer Cinnamon,Jack Herrer K.O.,K2,Kali Mist,LA Confidental,Laughing Buddha, Mataro,
Magic Ice,Medicine Man,Nebula,Nebula Haze,NYC Diesel,Opium,Papaya, Peace Maker,
Power Plant,Rhöner Dröner,Rox,Satori,Strawberry cough,Sour Diesel # Kali Mist, Sogau-
da,Somango,Sweet Purple,Speed Queen,Super Silver Haze,Shiva Skunk,Sweet Skunk,
Sensi Star,Shivas Joy,Sheherazade,Top 44,The Hog,Tiburon,Thai Tanic, Ultimate # Kali
Mist,Wembley, White Russian,White Satin,White Widow
Nicht zur Wohnzimmer-Verzierung gedacht
Botanix lädt auch zum Besuch ihres Standes auf der Hanfmesse ein und präsentiert voll
Stolz, die oben angeführten Produkte. Nachdem der Werbebanner auf einer Kiffer- und
Giftler Homepage gesetzt wurde, ist auch nicht davon auszugehen, dass die angebo-
tenen Samen und Pflanzen zur Wohnraum-Verzierung gedacht sind.
Wir haben uns wahllos ein Produkt von Botanix herausgefischt und gegoogelt. Das Er-
gebnis hat uns eigentlich nicht überrascht. Dieses wird wegen seines hohen THC-Wer-
tes über den Klee gelobt.

Auf Grund der angebotenen Produktpalette und der Tatsache der Örtlichkeit der Werbung,
kann davon ausgegangen werden, dass die angebotenen Erzeugnissen von Botanix, dem
Kiffen und folglich dem illegalen Drogenmissbrauch dienen sollen.
Joint zur Seite legen
Es kann auch mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass diese Hanfmesse von Dro-
genfahndern besucht wird. Zumindest wird durch „Unternehmen“ wie Botanix, deren Arbeits-
platz gesichert. Möglicherweise befindet sich auch eine „Ernte-Truppe“ der Polizei darunter.
Den suchtgiftkranken Personen sei dieser „Beitrag empfohlen“. Sollten sie sich noch nicht
die letzten Gehirnwindungen herausgekifft haben und den Inhalt verstehen, ist es höchste
Zeit, den Joint zur Seite zu legen.
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2010-10-26
Drogenwebsite im Internet
Bei Recherchen im Internet sind wir auf eine äußerst erstaunliche Website gestossen
und zwar mit dem Namen http://www.marihuana.at/
Der Name „Mariuhana“ hört sich im ersten Moment relativ harmlos an. Es könnte ja
auch eine reine Informationsseite gegen Drogenmißbrauch oder eine harmlose Hippie –
und Reggae-Seite sein, wo ein paar Kiffer ihre Träume austauschen.
Nach dem Aufruf der Seite präsentiert sich dem Besucher folgendes Bild:
cannabis.at
…baut um, wir bitten um Geduld
Folgende Bereiche können jedoch besucht werden:
Forum
Da waren wir erstaunt
Also haben wir uns ins Forum geklickt und was sich das abspielt glaubt man kaum.
Da werden Erfahrungsberichte mit harten Drogen ausgetauscht und Tips gegeben,
welche Drogen man mit welchen nehmen soll, um den ultimativen Kick zu erhalten.
Aber das ist noch nicht alles. Man erfährt auch wie man Pflanzen für die Drogen-
gewinnung züchtet und betreut, wie man halluzinogene Pilze züchtet und Opium aus
Mohnkapseln gewinnt. Alles schön zum selber basteln.
Hersteller und Vertreiber von Drogenzubehör werden selbstverständlich auch angeboten,
als wären sie der Bäckerladen um die Ecke.
Den gesamten Inhalt dieses Forums wiederzugeben, würde den Rahmen unserer Website
sprengen. Der geneigte Leser kann sich aber selbst ein Bild davon machen.
Drogeneinstieg leicht gemacht
Wer bis jetzt mit Drogen nichts so wirklich am Hut hatte, aber diese vielleicht einmal
probieren möchte, ist nach einem Besuch dieser Seite sicher „live dabei“.
Da gibt es die Anfragen von „Neulingen“, welche die beste Einstiegsdroge sei und
natürlich die dazugehörenden Antworten.
Wer noch keine Ahnung hat, wird ausreichend informiert
Impressum gibt es wie erwartet natürlich keines. Der Inhaber dieser Domain lautet auf
Pocketbong, Personennamen: Christian Schmiedl, 1050 Wien, Krongasse 17
Drogenbekämpfung vs. Drogenwerbung
Während einerseits massenhaft Geld zur Drogenbekämpfung ausgebenen wird, steht eine
derartige Anleitung zum Drogenmissbrauch völlig ungeschoren im Internet.
Sogar unschuldige Bürger kommen im Kampf gegen Drogen zu Handkuss, wenn sie mit einem
schwarzafrikanischen Dealer verwechselt werden.
Unserer Rechtsmeinung nach verstößt der Inhalt dieser Seite ganz eindeutig gegen den
§ 282 Abs.2 des Strafgesetzbuches (Gutheißung einer mit Strafe bedrohten Handlung),
nämlich jenen Handlungen die im Suchtmittelgesetz (§ 27 bis § 32) eindeutig mit Strafen
bedroht sind.
Erstaunlich ist, daß gegen solche kriminellen Websites, die auch für unsere Kinder
frei zugänglich sind, seitens der verantwortlichen Politiker nichts unternommen wird.
Stauni
2009-02-17