Heute erschien folgende Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
Es ist schön zu wissen, dass die Polizei derart auf Draht ist, auch wenn es nur darum geht
einen gewöhnlichen Einbruch aufzuklären. Der Wermutstropfen dabei ist jedoch, dass
Otto Normalbürger vermutlich nicht in einen solchen Genuss gekommen wäre, hätte man
bei ihm eingebrochen.
Und noch einen Wermutstropfen gibt es. Aber wahrscheinlich ist es nur ein „Flüchtig-
keitsfehler“ der Pressestelle der Polizei. Denn es wurde akkurat darauf vergessen, die
Nationalität des mutmaßlichen Einbrechers anzugeben. Dies wollen wir nun nachholen.
Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren konnten, handelt es sich bei dem Hauptver-
dächtigen (es gilt die Unschuldsvermutung) um einen 18jährigen Moldawier.
Die Nationalität der beiden anderen Personen konnten wir bis dato leider nicht in Er-
fahrung bringen. Wir nehmen aber nicht an, dass es sich dabei um Österreicher handelt,
die mit einem Moldawier auf Einbruchstour (es gilt die Unschuldsvermutung) gehen bzw.
gingen.
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2015-05-22
U P DA T E :
Auch bei den beiden anderen Tatverdächtigen (es gilt die Unschuldsvermutung) handelt
es sich um Moldawier.
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2015-05-23
Keine Verdachtsmomente?
Ältere Personen haben öfters eine eingeschränkte Sicht der Dinge. Im Volksmund wird
dies Altersstarrsinn genannt. Diesem dürfte Frau Ute Bock zum Opfer gefallen sein. Das
schließen wir daraus, da sie dem Wiener Rettungswesen wörtlich folgenden Vorwurf
macht: „Jetzt sind wir soweit, dass sich die Menschen nicht einmal mehr trauen, die
Rettung zu rufen. Eine Schande ist das!“
Was war passiert? Am vergangenen Donnerstag wurde ein Sanitäter-Team via Not-
ruf wegen eines medizinischen Notfalls, in eine Wohnung im 3. Wiener Gemeinde-
bezirk gerufen. Am Einsatzort angekommen, sahen sich die Sanitäter mit dreizehn
(13!) tschetschenischen Personen in einer einzigen Wohnung konfrontiert, die alle-
samt keine gültigen Ausweispapiere hatten. Von einer Krankenversicherung ganz
zu schweigen.
Die medizinische Versorgung des Erkrankten wurde trotzdem durchgeführt. Weil aber
einem Sanitäter diese ganze Situation verdächtig vorkam, rief dieser die Polizei. Wir
finden dieser Mann hat richtig gehandelt. Es hätte sich bei den Personen immerhin
um Schlepper-Opfer oder um Kriminelle handeln können. Denn dreizehn (13!) aus-
weislose Tschetschenen in einer einzigen Wohnung entsprechen wohl nicht der
Normalität und rufen berechtigter Weise Bedenken hervor.
Ute Bock diskreditiert Sanitäter
Auf Grund der angegeben Personenzahl rückte die Polizei mit zwei Vans und einem
Funkwagen an. Auch das bekrittelt Ute Bock. Hätte man bei 13 Tschetschenen
einen Rayonsposten zwecks Identitätsklärung vorbeischicken sollen? Aber die nette
alte Dame setzt noch einen drauf und meint: „Die Formalitäten bis zur Abklärung
dauerten für die Beamten der Polizeiinspektion und die völlig verstörten Bewohner-
(innen) rund drei Stunden.“
Mit dem muss gerechnet werden, wenn man sich in einem fremden Land ohne
gültige Ausweispapiere aufhält. In Tschetschenien wären Fremde wohl mehr als
„völlig verstört“, wenn sie ohne gültige Ausweispapiere von der dortigen Polizei
angetroffen werden.
Für den anrufenden Sanitäter hat Frau Bock natürlich auch noch einige nette Worte
übrig und meint: „Wir sind soweit gekommen, dass ein diensthabender Sanitäter
nichts besseres zu tun hat als Fremde, die nichts verbrochen haben außer krank zu
sein, als verdächtig einzustufen! Kein Ausweis und keine Versicherung sind nicht
verdächtig, bitte, sondern eine Tatsache!“
Die obige Aussage beweist die eingeschränkte Sicht der Ute Bock. Dreizehn (13!)
Ausländer (in diesem Fall Tschetschenen) ohne gültige Ausweispapiere, allesamt in
einer einzigen Wohnung aufhältig, würden ihr nicht verdächtig vorkommen. Da kann
man nur froh sein, dass Personen wie Ute Bock nicht für die Sicherheit unseres
Landes zuständig sind.
Wo war der Verantwortliche des Vereins?
Aber das Beste haben wir uns für den Schluss aufgehoben. Die betreffende Wohn-
ung in der die dreizehn Tschetschenen angetroffen wurden, wird vom Verein der Ute
Bock betreut. Da ergibt sich die berechtigte Frage, warum nicht ein(e) Mitarbeiter(in)
dieses Vereins vor Ort anwesend war?
Wir sind uns sicher, dass die in der Wohnung anwesenden Personen die Telefonnum-
mer eines Verantwortlichen des Vereins hatten. Es kommt uns schon erstaunlich vor,
dass die Tschetschenen nicht diesem Verantwortlichen die Erkrankung einer Person
meldeten und von sich aus direkt die Rettung gerufen haben.
Anstatt sich selbst bei der Nase zu nehmen, diskreditiert Bock lieber einen pflichtbe-
wussten Sanitäter und in Folge das Wiener Rettungswesen. Mit ihren erstaunlichen
Aussagen zu diesem Vorkommnis, hat Ute Bock wohl einen kräftigen Bock ge-
schossen.
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2011-08-10
Erstaunliche Meldung in Heute
Eine erstaunliche Meldung haben wir heute auf http://www.heute.at gelesen. In der Nacht
zum Montag, rastete eine 38-jährige Türkin aus. Sie bedrohte ihren Ehemann, mit einem
Küchenmesser in der einen und einer Stichsäge in der anderen Hand, mit dem Umbringen.
Polizeistreife war ratlos
Nachbarn welche die lautstarke Auseinandersetzung hörten, verständigten die Polizei.
Die am Tatort in Wien 15., Hütteldorferstrasse eingetroffenen Beamten waren aber außer-
stande die Tobende zu beruhigen.
WEGA wurde angefordert
Also sahen sich die Streifenpolizisten genötigt, die Eliteeinheit WEGA anzufordern. Aber
auch diese wurde von der weiblichen Gewalttäterin ignoriert und so sah sich ein WEGA-
Polizist bemüßigt, einen sogenannten „Taser“ zum Einsatz zu bringen.
Diese Elektropistole injiziert immerhin 50.000 Volt in den menschlichen Körper. Was selbst
den FPÖ-Recken „Harald Vilimsky“ mühelos von den Socken riss, zeigte bei der rabiaten
Dame überhaupt keine Wirkung.
Die Dame war resistent
Selbst der Elektroschock von 50.000 Volt konnte die gewalttätige Türkin nicht ruhigstellen.
Erst der körperliche Einsatz eines muskelbepackten WEGA-Beamten machte dem Spuk ein
Ende und verhinderte dadurch einen körperlichen Schaden am Ehemann.
Jetzt fragen wir uns allen Ernstes, warum der Elektroschocker bei der Dame keine Wirkung
gezeigt hatte. Vielleicht liegt es ja daran, dass sie möglicherweise den Umgang mit batterie-
betriebenen Geräten innerhalb ihres Körpers gewöhnt ist?
(Fotoquelle: www.yatego.com)
Feministinnen werden sicherlich trauern
Aber lassen wir einmal den Sarkasmus bei Seite. Die viel zitierte Theorie von feministischen
Frauengruppen, dass häusliche Gewalt immer vom Mann ausgeht, ist zumindest durch diese
Aktion widerlegt.
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2009-12-22