Der mutmaßliche Attentäter von Magdeburg soll laut politischer Linke ein AfD-Fan sein

Zudem wird ihm von Linke ein Näheverhältnis zu Alice Weidel angedichtet

Gestern am Abend ist auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg (D) ein Mann mit seinem Auto absichtlich durch eine Menschenmenge gefahren. Bisherige Bilanz des Anschlags: Fünf Tote (darunter ein Kleinkind) und mehr als 200 teils schwerverletzte Personen. Bei dem verdächtigen Attentäter (es gilt die Unschuldsvermutung), der noch vor Ort von der Polizei festgenommen wurde, handelt es sich um einen 50 jährigen Mann aus Saudi Arabien, der in einem Krankenhaus als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie arbeitet und seit 2006 in Deutschland, mit unbefristeter Aufenthaltsgenehmigung lebt.

So weit, so nicht gut. Denn was nun die politische Linke aus dem feigen Anschlag macht, spottet jeder Beschreibung. Der Mann gibt vor Islamgegner und Islamkritiker zu sein, was ihn in den Augen der Linken automatisch zum AfD-Fan macht. Auch diverse – für ihre linke Propaganda bekannten – Medien, dichten dem Saudi-Doktor nicht nur ein Naheverhältnis zur AfD, sondern sogar zu Alice Weidel an, ohne dies natürlich belegen zu können. Auch zu einer Demo gegen Rechts wird in diesem Zusammenhang aufgerufen.

Wir haben uns die Mühe gemacht den X-Account der mutmaßlichen Attentäters zu durchforsten und wurden sehr schnell fündig. Der nachfolgende Tweet vom 13.08.24 (Screenshot) stellt ziemlich eindeutig unter Beweis, dass er mit der AfD wohl nichts am Hut hatte.

Bei den einschlägigen Medien hat man sich augenscheinlich nicht die Mühe gemacht, sich in den Account des Mannes einzulesen bzw. wenn doch, solche Postings wie oben gezeigt unter den Tisch fallen zu lassen. Apropos Medien, da wird mittlerweile berichtet, dass der Mann unter Drogen gestanden sein soll.

Also fassen wir die bisherigen Erkenntnisse über den mutmaßlichen Attentäter von Magdeburg mal kurz zusammen: Er ist ein AfD-Fan (der ein Naheverhältnis zu Weidel haben soll) aus Saudi-Arabien, der Asyl in Deutschland gefunden hat. Er ist ein psychisch kranker Psychiater der angeblich Drogen nimmt. Zudem hasst er den Islam so sehr, dass er Christen auf einem Weihnachtsmarkt ermordet. Haben wir noch irgendwas vergessen?

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Psychiatrische Folter in Hinterbrühl


Die Unschuld der Psychiater – die Schuldigen sind immer die Patienten

 



Es ist erstaunlich, wie Psychiater immer Opfer der Umstände sind. Der Gutmensch Psychiater bemüht sich so redlich, keine Menschenrechtsverletzungen zu begehen, aber alles ist gegen ihn.


„Dass es überhaupt so weit kommen konnte, führt der Primar auf eine Gesetzeslücke zwischen Jugendwohlfahrtsgesetz und Unterbringungsgesetz zurück.“ (Zitat aus der Tageszeitung HEUTEArtikel Mädchen in NÖ-Psychiatrie angegurtet, von Arzt misshandelt).


Natürlich wollten Psychiater und ihr Personal niemals dem Mädchen etwas Böses tun, es weder verletzen, ihr auch nicht auf den Kopf steigen, es nicht herabwürdigend täglich anbinden. Die Gesetzeslücke zwang geradezu die beteiligten Psychiater und ihr Personal, das Mädchen zu foltern und es grausamer unmenschlicher Behandlung und Strafe auszusetzen.


Natürlich wollen Psychiater nur das Beste für einen Jugendlichen, der Selbstmordabsichten zeigt und dem man dann Antidepressiva gibt, die nachweislich die Selbstmordgefahr erhöhen können.  Schuld ist dann die Regierung, wieso lässt sie nicht mehr Psychodrogenversuche an Kindern zu.  Wieso können Psychiater nicht 150.000 Schulkinder psychiatrisch behandeln und mit Psychopharmaka zudecken? Schuld sind die Lehrer – wieso wollen die Pädagogen sich nicht zu einer psychiatrischen Frontgruppe ausbilden lassen, damit schon möglichst viele Volksschulkinder und Teenager vom Lehrer diagnostiziert und zu Psychiatern weiterempfohlen werden können.


Natürlich wollen Psychiater nur das Glück für Familien, wenn sie ihre Kinder mit ADHS etikettieren OHNE auf die Hintergründe und Ursachen der Verhaltensauffälligkeit einzugehen, und ihnen Psychopillen verabreichen, die Wachstumsverzögerung, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Angstgefühle, Schlafstörungen, Aggressionen, Depressionen, Gewichtsverlust, Muskelzuckungen, Herzrhythmusstörungen und Erhöhung von Blutdruck, Verschlimmerung bestehender psychotischer oder manischer Symptome und Selbstmordgedanken als Nebenwirkung haben können und auch haben. Schuld ist Big Pharma, schließlich wollen die für ihr Investment in die Psychiatrie auch einen entsprechenden Absatz ihrer Produkte sehen.


Natürlich liegt die Schuld nicht bei den Psychiatern, sonder laut ihrer medialen Aussage liegt sie einzig und allein bei den Allgemeinmedizinern, wenn die UNO Österreich ermahnt, etwas gegen die Überverschreibung von ADHS Medikamenten bei Kindern zu tun. Dass ADHS Medikamente facharztpflichtig sind, wird geflissentlich als Information ausgelassen.


Natürlich wollen Psychiater nur das Beste, wenn sie Gehirnzellen verbrennen und zerstören, indem sie Menschen mit E-Schocks „heilbehandeln“ und den Patienten dabei verschweigen, dass sie sich vielleicht nachher an vieles in ihrem Leben nie wieder erinnern werden können, jedoch ihre Depression immer noch vorhanden ist. Pech für den Patient, weil der ist schuld. Wieso hat er auch eine Depression und spricht nicht auf die abhängig machenden Medikamente an, die ihm zwar jahrelang ohne eine merkliche Verbesserung gegeben wurden, aber seine Freude am Leben endgültig zerstört haben.


Natürlich wollen Psychiater nur das Beste für ihre Patienten, wenn sie Aktengutachten machen, ohne den Patienten jemals gesehen zu haben. Psychiater gehören nämlich zu der einzigen Spezies unter den Ärzten, die Menschen beurteilen können, ohne je mit ihnen gesprochen zu haben. Auch hier sind die Psychiater leider wieder Opfer des Systems, sie bekommen nicht genug Geld, und können aus diesem Grund auch nicht gewissenhaft arbeiten.


Natürlich wollen die Psychiater unsere Gesellschaft schützen, indem sie darüber urteilen, dass jemand gefährlich ist, obwohl eine potentielle Gefährlichkeit überhaupt nicht vorhersagbar ist, und diese Art von Gutachten erwiesenermaßen im Bereich der Astrologie angesiedelt ist. Hier sind die Psychiater Opfer der Gesellschaft – wieso stellt die Gesellschaft auch den Anspruch, nicht von einem Amokläufer erschossen zu werden, der üblicherweise schon vorher in psychiatrischer Behandlung war.


Es ist interessant zu beobachten, wie Psychiater niemals verantwortlich für etwas sind. Es ist immer die Schuld des Patienten, des Gerichts, des Jugendamt, des Unterbringungsgesetz, das Heimaufenthaltsgesetz, zu wenig Betten, zu wenig Geld, zu wenig Psychiater, die Regierung, die Allgemeinmediziner, die Behörden, der Personalmangel.


Psychiater waren auch nicht schuld, dass in der Vergangenheit hundertausende Menschen durch ihre Hand verstümmelt, gefoltert, vergiftet,vergast und sonst wie getötet wurden, weil schuld, schuld waren die Nationalsozialisten.


Schuld war das Mädchen!


Hat man hinterfragt, wie die letzten Jahre dieses Mädchens verlaufen sind?


Welche Psychopharmaka das Mädchen bekommen hat? Wie lange, in welcher Dosierung?


Hat sie Psychopharmaka bekommen, die Aggressionen schüren können? Es ist zu vermuten.


Vielleicht ist die Aggression einfach ihr letzter verzweifelter Versuch, sich gegen jahrelange Folter, unmenschliche und grausame Behandlung und Strafe und ihre Peiniger zu wehren.


Hinterbrühl war nicht zum ersten Mal in der Kritik von Eltern und Angehörigen!

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fordert, dass diese Station vollkommen von einer unabhängigen Kommission, ohne die Beteiligung eines Psychiaters untersucht wird und allen Klagen nachgegangen wird.  Die Bürgerkommission für Menschenrechte dokumentiert jegliche Beschwerden über Psychiater und psychiatrische Stationen. Schreiben Sie, wenn Sie durch psychiatrische Behandlung geschädigt wurden. Für nähere Informationen siehe: http://cchr.at/missbrauch/missbrauch-melden/ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-05


FPÖ-Nachwuchs bereits in der Wiege ersticken?


Posting auf linksextremer Facebook-Seite

Welche  Leute sich auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen  Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ tummeln,  ist  in  der Tat  erschreckend.
Aus einer FPÖ-Seite wurde ein Beitrag (Siehe Screenshot) kopiert und von zahlreichen
User(innen)  kommentiert.   Die  meisten  Kommentare ergießen sich in Beleidigungen
und Fäkalsprache.   Wir wollen unserer Leserschaft diese geistig sinnbefreiten Ergüsse
ersparen.
Um ein Kommentar kommen wir jedoch nicht herum,  denn dieses ist Spitzenreiter
aus negativer Sicht gesehen.
Eine  Userin,  die  sich  Eva Zauner  (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist)  und
in ihrem Profilbild Europa auffordert seine Grenzen zu öffnen, will einen möglichen
FPÖ-Nachwuchs  auf  ihre  eigene  Art  und  Weise  unterbinden.   Sie kommentiert
öffentlich wie folgt: „Manche hätten in dieser Wiege erstickt gehört.“
Ob die betreffende Userin ein  Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater ist,  soll
jedermann(frau) selbst beurteilen. Übrigens, dass Posting steht bis dato (22:20 Uhr)
nach wie vor auf  besagter linksextremer  Facebook-Seite und wird von den Admins
augenscheinlich goutiert.
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2015-09-01

Ausstellung „Psychiatrie–Tod statt Hilfe“


Die SPÖ legte zig Jahre lang schützend ihre Hand über

den Naziverbrecher und Kindermörder Heinrich Gross

Im  Palais  Palffy – Josefsplatz 6  in1 010 Wien,  findet noch bis 1. April 2015 (Montag
bis Samstag von  10.00  bis 21:00  Sonntag von  13:00 bis 19:00)  bei freiem Eintritt,
eine  Ausstellung  über die unrühmliche Geschichte und gegenwärtige Praktiken der
Psychiatrie  statt.   Die  Ausstellung  „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“  hat  in  Deutschland
über 100.000 Besucher angezogen. (Anmeldung für spezielle Führungen unter der
Mailadresse: pr@cchr.at).
Veranstalter  ist  die   Bürgerkommission  für  Menschenrechte,  die  bei der heutigen
Eröffnung gleich zwei besondere Ehrengäste begrüßen konnte. Die Einführungsrede
wurde  vom  Sprecher  der  Bürgerkommission  für  Menschenrechte Europas (CCHR
Europe) Bernd Trepping  gehalten,  der während seines Engagements für Menschen-
rechte  in  der  Psychiatrie  mit  über  10.000 Beschwerden an öffentliche Stellen auf
Menschenrechtsverletzungen durch Psychiater hingewiesen hat.
Mit seiner Hauptrede sorgte Gerichtspräsident  i.R. Dr. Karlheinz Demel für eine Über-
raschung.   Als  vormaliger  Präsidialrichter  hatte  er  Einblick in die Gerichtsakten des
NS-Arztes  Heinrich  Gross.   Wie die Geschichte später zeigte, war Gross nicht nur der
Kindermörder vom Spiegelgrund, sondern er zerstörte in seiner Tätigkeit als psychiat-
rischer Gutachter auch sonst viele Leben.
Gross  trat  1932  der Hitlerjugend bei, 1933 auch der SA.   Nach dem Anschluss Öster-
reichs an das Deutsche Reich im März 1938 trat Gross der NSDAP bei. Nach Abschluss
seines  Medizinstudiums  begann  er  Anfang  1940 als Anstaltsarzt in der Pflegeanstalt
Ybbs  und  wechselte  im  November 1940  an  das  Krankenhaus  am Wiener Spiegel-
grund.   Dort beteiligte er sich  1944  maßgeblich  an  der Ermordung von behinderten
Kindern.
Nach  Ende  des  Naziregimes trat Gross,  wie viele andere ehemalige Nationalsozialisten
dem  Bund Sozialistischer Akademiker und der SPÖ bei.   Durch die dort geknüpften Ver-
bindungen  konnte  er  erneut  in  den  Dienst  der  Stadt Wien  treten.   Er absolvierte eine
Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie an der Nervenheilanstalt Rosen-
hügel.

Nach  Abschluss  seiner  Ausbildung  kehrte  Gross  1955  auf den Steinhof  (heute Otto-
Wagner-Spital)  zurück.   Die SPÖ legte zig  Jahre lang ihre  schützende Hand über den
Naziverbrecher.   Diesbezüglich erschien auch das Buch: „In den Fängen des Dr. Gross“,
erschienen im Czernin-Verlag Wien (ISBN 3-7076-0115-3).
Was  in  den Berichterstattungen der skandalösen Geschichte Gross unterging,  ist die Tat-
sache,  dass es Dr. Karlheinz Demel war,  der Heinrich Gross, trotz seiner Seilschaften, die
Lizenz  als  Gutachter entzogen hat.  Abgestoßen von den Machenschaften eines Heinrich
Gross hatte er als einziger zu der damaligen Zeit den Mut zu diesem Schritt.
In Wien wurden im Pavillon 15 auf der Baumgartner Höhe, wo es laut Gesundheitsstadt-
rätin  Wehsely  „halt damals so Usus war“,  Kinder  schlimmer als Tiere gehalten.   In der
Klinik Hoff  wurde  aufmüpfigen  Jugendlichen  die  Teenager-Rebellion  mittels  Elektro-
schocks „am laufenden Band“ ausgetrieben.
Heute bekommen Kinder und Jugendliche Psychopharmaka zur Ruhigstellung oder Auf-
munterung  von  der  Psychiatrie verschrieben,  anstatt sich wirklich mit ihren Problemen
auseinanderzusetzen.
Die  Ausstellung  zeigt  in  14 Stationen  die  Geschichte und die heutigen Praktiken der
Psychiatrie – Erfundene Krankheiten – Psychodrogen -E-Schocks.   Sie beinhaltet Doku-
mentarfilme  mit  Interviews von über 160 Experten aus den Bereichen Recht,  Medizin,
Psychiatrie sowie Interviews mit Überlebenden der Psychiatrie.
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2015-03-24

Offensive gegen Österreich


Gegen Österreich,  in welcher Form auch immer

Seit  einigen  Tagen  gibt es eine neue politische Organisation in der Alpenrepublik.
Diese  dürfte  aber mit  Demokratie  sehr  wenig bis gar nichts zu tun haben.  Unter
dem   Deckmantel   „Antifaschismus“  werden  alle   autonomen,   antifaschistischen
Genoss(innen) dazu eingeladen gegen Österreich zu sein und dies in welcher Form
auch immer.
Screen: facebook.com
Der Passus „In welcher Form auch immer“ gegen Österreich zu sein, impliziert natur-
gemäß  auch  Gewalt.   Die Aufmachung der  Facebook-Seite und der textliche Inhalt
erinnert sehr stark an die mittlerweile aufgelöste Organisation NoWKR.
Unser Fazit: Die Mitglieder der Organisation „Offensive gegen Österreich“ sind ein Fall
für den Psychiater oder für das Bundesamt für den Verfassungsschutz (BVT).
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2015-02-24

Unfreiwillige mörderische Aggression mehrt sich in Österreich


Die steigenden Verordnungen von Psychopillen

fordern auch im Alpenland ihren Tribut


E i n   B e i t r a g   d e r :


Nicht  Depression  und  andere  obskure  „psychiatrische Krankheiten“ sind die Ursache für
sonderbare,  scheinbar  grundlose  Attacken  auf  Mitbürger,  sondern  die  Wirkungen  von
Psychodrogen auf den Menschen. Antidepressiva und andere Psychopharmaka verstärken
in  einer  Vielzahl  der  Fälle  erst Aggressivität und Depressivität,  wie in den Beipack-Infor-
mationen zu diesen Drogen nachzulesen ist.
Durch  Kinderhand  ausgeführte,  schockierende  Messerattacken,  wie  sie in Kärnten und
Oberösterreich passiert sind,  werden sich wiederholen.  Kein Arzt kann voraussehen, wie
die Einnahme von psychiatrischen Drogen sich tatsächlich auf die Person auswirken wird.
Niemand kann von sich behaupten sicher zu sein, nicht unfreiwillig zum nächsten Amok-
läufer oder potentiellen Mörder zu werden.
Mit Ereignissen dieser Art begründet die  Psychiatrie ihren autoritären Anspruch zur pseudo-
wissenschaftlichen  Behandlung  psychisch Kranker,  im eigenen Interesse und zum angeb-
lichen Schutz der Gesellschaft vor solchen Personen.  Der Umstand, dass Psychopharmaka
unkontrollierte Gewalttätigkeiten auslösen können wird negiert.
Die  Bürgerkommission  warnt  nachdrücklich  davor,  die  Nebenwirkungen  von  Psychopillen
zu  unterschätzen.  In einer Vielzahl von Fällen scheinbar unmotivierter Selbstmorde bezieh-
ungsweise  Morde,  die  von  der Bürgerkommission recherchiert wurden,  lag die Ursache bei
Psychopharmaka,  die  von  Psychiatern verschrieben wurden,  und nicht in einer “ Krankheit“
des Täters.
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2014-04-22

Militärexpertin Laura Rudas


Wir mögen Fräulein Rudas

Wir  bei  ERSTAUNLICH  mögen  Fräulein  Rudas  und  das  ist kein Scherz sondern ehrlich
gemeint.    Grund  dafür  ist,  dass  sie  es  immer wieder schafft mit ihren  Aussagen und
Vorträgen für Heiterkeit in der Redaktion zu sorgen.
 
Nebenbei ist sie nicht unattraktiv,  allerdings schlägt sich das  leider nicht auf ihre politische
Qualifikation nieder.   Für ihre Politkarriere war es sicherlich nicht von Nachteil, die Tochter
des  2010  verstorbenen  SPÖ-nahen  Psychiaters  Dr. Stephan Rudas  und Nichte des ehe-
maligen  SPÖ-Bundesgeschäftsführers  Andreas Rudas  zu sein.

 

Aber nun zum Thema. Fräulein Rudas,  ihres Zeichens SPÖ-Bundesgeschäftsführerin und
Nationalratsabgeordnete,  begrüßte gestern die beschlossene Fortführung der Sprachför-
derkurse bis zum Jahr 2014.
 
Jedes Kind in Österreich hat ein Anrecht auf beste Qualität in der Bildung.   Die Sprach-
förderkurse  haben  sich  bewährt  –  das  hat  auch die  Evaluierung des BIFIE und der
Universität  Wien  ergeben.   Sie  haben eine positive Wirkung sowohl in Bezug auf die
Sprachkompetenz als auch hinsichtlich der sozialen Integration“,  so Rudas.
 
Quelle: youtube.com
{mp4-flv img=“videos/rudasrede.jpg“ showstop=“true“}rudasrede{/mp4-flv}
 
Wenn wir uns nun obiges Video ansehen glauben wir zu wissen,  warum Laura Rudas
die  Sprachförderkurse  begrüßt.  Offenbar  hat  es diese während ihrer Kindheit bzw.
Schulzeit noch nicht gegeben.
 
Aber  die  attraktive  SPÖ-Politikerin  legte  gestern  noch einen drauf und gab sich als
Militärexpertin.  Sie  meinte:   „Der Grundwehrdienst ist wirtschaftlich,  gesellschaftlich
und  militärisch  nicht mehr State of the Art,  wir brauchen ein Heer,  das den Anforder-
ungen der Zeit gerecht wird.“   Sie  ist  auch  der  Meinung,  dass  die  Kosten  für den
Grundwehrdienst wesentlich effizienter in eine Profi-Truppe investiert werden könnten.
 
Für alle die der englischen Sprache nicht mächtig sind, „State of the Art“ bedeutet etwa
„Stand der Technik“  oder  „am modernsten Stand“.  Da wird doch Fräulein Rudas nicht
insgeheim einen Sprachkurs belegt haben,  um mit derartigen Floskeln um sich werfen
zu können?
 
Allerdings übersieht die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin eine Kleinigkeit,  wenn sie meint,
dass der Grundwehrdienst wirtschaftlich ineffizient ist.   Ein Wehrsystem, egal welches,
kann in Friedenszeiten nicht wirtschaftlich sein. Eine Feuerwehr in einem Ort, wo es nie
brennt ist auch nicht wirtschaftlich.   Doch niemand käme auf die glorreiche Idee, diese
abzuschaffen.   Ein  Profi-Heer  wäre auch nur dann effizient,  wenn wir einen Krieg an-
zetteln oder uns gegen Angreifer verteidigen müssten.   Jetzt hoffen wir nur,  dass sich
das bis zu Fräulein Rudas herumspricht.
 
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2012-07-06
 

Philosophien eines „Kriminellen“


GASTAUTOREN – BEITRAG

Der Einbrecherkönig an seine Prinzessin  

 

Guten Morgen Liebling:  Es ist noch  dunkel, aber gar nicht kalt.   Du kannst vermutlich

heute ein wenig länger schlafen. Ich habe gerade im Bett folgende surreale Überlegung:

 

Mein Leben, mein Gehirn ist momentan auf einem immer selben Gleis eingefahren.  Es

kommt nicht Wichtiges, Interessantes dazu.  Ich bleibe  auf meinem derzeitigen Wissen

stehen und meine derzeitigen Bekannten  tragen zu keiner Wissensvermehrung bei.

 

Wenn Du auf Ausgang kommst,  müssten Du und ich zu einem Metzger, einen Chirurgen

oder einen  Psychiater gehen, der müsste unsere Gehirne aus dem Schädel auslösen,  in

ein  Gefäß geben und gründlich  durchrühren,  zusammenmischen und  dann wieder je

zur Hälfte in unsere Köpfe einfüllen.

 

In  schätzungsweise rund 20 Jahren oder auch später,  wird man sein Gehirn,  bzw.  die

Gedanken,  das Gedachte  abspeichern können,  dann kann es der  Computer so durch-

mischen  wie ich erwähnte.   Bis ins 15. Jahrhundert  konnten die Menschen nur ganz

wenige Erfahrungen an Nachkommen  weitergeben,  mit Gutenberg begann die Weiter-

gabe auf Papier in  mehrfacher Form.

 

Mit Computer werden in naher Zukunft fast alle Gedanken weitergegeben,  analysiert,

verwertet werden.  In meinen  Kurs beim AMS  muss ich noch 5 mal gehen. Am Mon-

tag von 8 bis 12 und von 13 bis 17 Uhr.  Das mache ich noch einmal, bevor ich aber in

einen nächsten Kurs geschickt werde, gehe ich in Pension, denn so ein Kurs bringt gar

nichts.

 

Obwohl: Jedes Negativum bringt auch etwas Positives.  Denk mal nach darüber, ob Du

irgendetwas kennst, dass nur negativ ist.   Selbst die  Haft ist auch positiv, weil Du Dir

jetzt sagst, Du musst Dein Leben  ändern und Du lernst die Qual der Zusammenführung

meist „schlechter“ Menschen kennen.

 

Natürlich sind das in Haft keine  schlechteren Menschen, werden aber von unserer Gesell-

schaft als solche betrachtet.  Und daraus musst Du lernen.   Die Menschen in Haft leisten

einen positiven Beitrag zu unserer Gesellschaftsordnung. (Wie das Bundesheer zur Sicher-

heit) Alle fürchten sich vor dem Gefängnis und  das bewirkt,  dass sich Menschen an die

Gesellschaftsordnung halten, obwohl diese nicht positiver als die Kriminalität ist.   Krimi-

nalität  ist eine oppositionelle „Ordnung“.

 

Aber auch unsere  Gesellschaftsordnung müsste man in Anführungszeichen schreiben, weil

es ebenfalls eine negative Ordnung ist, in der sich Menschen über  andere stellen und sich

mehr vom Kuchen nehmen „dürfen“,  als es  ihnen zusteht.   (Der OMV-Direktor „verdient“

400 mal so viel wie ein Arbeiter, dafür, dass er sein ganzes Leben den „richtigen“ Leuten

in den Arsch gekrochen ist.)

 

Warum  verdient ein Bäcker  mehr als ein Tischler und ein Koch  weniger als ein Maurer?

Weil  den Gewerkschafter XXX  bei den Gehaltsverhandlungen am Montag bessere Argu-

mente einfielen als er am Dienstag hätte und auch schon bei vorhergehenden Gehaltsver-

handlungen  die Arbeitgeberseite mit  Argumenten besser  motivieren konnte  mehr zu

bezahlen als der Verhandler etwa der  Rauchfangkehrer.

 

Ich werde versuchen öfter nicht daheim zu essen, sondern in der Mensa der Wirtschafts-

uni,  wo es  auch nicht so teuer  ist und versuchen mit den  Studenten ins  Gespräch zu

kommen, denn meiner Überlegung nach  Investiert man den Gewinn ganz einfach in seine

Firma und zahlt dadurch  weniger Steuer.

 

Und je mehr die Firma dadurch wert wird, weil Du ja auf  Kosten der übrigen Wirtschafts-

teilnehmer weniger Steuern bezahlst,  umso reicher wirst Du,  oder Wlaschek (Billa-Grün-

der), oder Mateschitz  (Red-Bull-Gründer) etc. Aber ob meine Überlegung ganz so stimmt?

 

Ernst Stummer

2011-11-27
 

Durch Drogen in Frührente


Vierzig Jahre am Bau

Sie haben  seit ihrem   Schulabgang die letzten  vierzig Jahre  ununterbrochen  und hart
gearbeitet?  Vielleicht noch am  Bau und  ihr Körper  ist geschunden und ausgemergelt?
Dann sind Sie jetzt zirka 55 Jahre alt und spüren bereits die Folgen eines harten Berufs-
leben.

Sicher dachten Sie schon daran in Rente zu gehen, denn immerhin haben Sie ja vierzig
Jahre lang,  brav  in die  Pensionsversicherung  einbezahlt.  Sollten  Sie nun  tatsächlich
die  Kühnheit  besessen  haben und  sprachen  bezüglich  ihres Rentenantrages bei der

Pensionsversicherungs-Anstalt vor,  ist der  Sachbearbeiter  sicherlich  vor  Lachen  von
seinem Sessel gefallen.

Erst mit 65 in Rente

Denn in Österreich dürfen Sie (als Mann) bis zum 65. Lebensjahr arbeiten, es sei denn
Sie sind  Angehöriger  einer priviligerten Schicht,  wie  zum Beispiel  die Dienstnehmer
der Österreichischen Bundesbahnen.

Also heißt es für Sie, noch zehn Jahre lang molochen. Selbst auf die Gefahr hinauf, mit
einem  Herzinfarkt   vom Baugerüst zu fallen.  Aber wir wären nicht in Österreich,  wenn
es da nicht eine typisch österreichische Lösung gäbe. Und wie es der traurige Fall des
Kindermordes von Bregenz ans Tageslicht beförderte, klappt das auch.

Werden Sie einfach drogensüchtig

Lassen  Sie legale  Drogen wie  Nikotin und  Alkohol  links  liegen  und wenden  Sie sich
dem  gesetzlich verbotenen Rauschgift zu.  Als illegale  Einstiegsdroge würden wir Ihnen
Cannabis empfehlen. Aber beeilen Sie sich, bevor die Grünen mit ihrem Herzenswunsch
der Freigabe dieser Droge durchkommen.

Der Genuß einiger Haschzigaretten gewährleisten zumindest einige Tage Krankenstand,
denn  als  Eingekiffter  ist  es  unmöglich  ein Baugerüst zu erklimmen.  Wenn  dann  nach
einiger Zeit ein  Gewöhnungseffekt eingesetzt hat,  wenden Sie sich den härteren Drogen

zu.

Empfehlenswert wären da zum Beispiel Speed, Kokain oder Heroin. Diese gewährleisten
Ihnen mit Sicherheit,  in kürzester Zeit,  geistigen und körperlichen Verfall.  Wenn Sie aus-

reichende Mengen von dem Zeug konsumiert haben,  suchen Sie die Pensionsversicher-
ungs-Anstalt erneut auf.

Erwerbsunfähigkeit

Der nette Sachbearbeiter wird Sie dann zu einem Psychiater seines Vertrauens schicken
und  das  Ding ist  gelaufen.  Durch den  Drogenkonsum  sind  Sie  mittlerweile  zu einem
geistigen und körperlichen Wrack mutiert.

Die Ihnen noch verbliebenen Kräfte sollten Sie wohlweislich verschweigen, denn diese
werden  Sie noch zur  Umsetzung  diverser  krimineller  Handlungen  gebrauchen.  Ihre

Drogensucht und ein guter Vortrag, werden den Seelendoktor dazu veranlassen, Ihnen
„Anpassungsstörungen mit längerdauernder depressiver Reaktion“  zu attestieren.

Damit sind Sie erwerbsunfähig und einer Rente steht nichts mehr im Wege. Ausserdem
hat Ihr Drogenkonsum den Vorteil,  dass Sie in der Drogenszene sicherliche einige Be-
kanntschaften schliessen  konnten und dadurch einer  eventuellen Dealerkarriere auch
nichts im Wege steht. Damit können Sie Ihre Rente erheblich aufbessern.

Tragikkomödie

Die obigen  Ausführungen lesen sich  vermutlich wie ein  schlechtes Drehbuch  zu einer
Tragikkomödie,  sind aber dennoch traurige Realität bei uns.  Das in Österreich erstaun-
liche Sozialsystem gewährleistet Sozialschmarotzern ein angenehmes Leben. Dadurch
gibt es für diese Leute auch nicht den geringsten Ansporn ihr Leben zu ändern und die-
ses auf die Reihe zu kriegen.

Anstatt drogenabhängigen  Personen medizinische Hilfe angedeihen zu lassen,  werden

diese in Frührente geschickt. Auch sehen Drogenabhängige vermutlich keine besondere
Motivation  von ihrer  Sucht loszukommen,  solange etliche  Grüne Politiker  die Freigabe
von Drogen fordern.

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2011-01-15
 

Deckel weg

 

Führerscheinentzug

In Salzburg will man neue Wege gehen, bzw. wurden diese schon beschritten. Leute die
sich prügeln, werden zum Fußgänger degradiert. Die Bezirkshauptmannschaft Zell am
See will jugendlichen „Gewalttätern“ den Führerschein entziehen, bzw. eine Sperre für
den Führerscheinantritt erlassen.

Gibt es schon lange

Diese Sperre ist nichts Neues, den für den Erwerb des Führerscheines ist die Zuverlässig-
keit eines Bewerbers Voraussetzung. Diese kann angezweifelt werden, wenn  Mann/Frau
wegen eines Gewaltdeliktes gerichtlich verurteilt wurde.

Gesetzlich nicht gedeckt

Die Sache mit dem Führerscheinentzug wegen Raufhandels ist jedoch neu und entspricht
auch nicht den geltenden gesetzlichen Richtlinien.
Bei der Verwaltungsbehörde übt man sich jedoch in vorauseilenden Gehorsam und lässt
wissen, wenn eine Anordnung von „Oben“ kommt, werde man diese befolgen.

Da wird auf den Verwaltungsgerichtshof einige Arbeit zukommen, sollten die Salzburger auf

ihrer Linie beharren.
Einen konkreten Anlassfall gibt es bereits. Einem 19-jährigen wurde der Führerschein
entzogen, weil er auf eine andere Person eingeprügelt hatte.

Praktischer Arzt als Spezialist

Die Dauer des Entzuges hängt vom psychiatrischen Gutachten ab, welches über so eine
Person erstellt wird. Der Polizeiamtsarzt wird dann zu prüfen haben, wie lange der betref-
fenden Person der Führerschein entzogen wird.
Nun, ob ein praktischer Arzt dazu in der Lage ist dies zu beurteilen, sei dahingestellt.

Keine Gleichheit vor dem Gesetz

Es ist zwar zum Befürworten, dass gegen Gewalttäter ausreichende Sanktionen verhängt
werden, ob dies jedoch der richtige Weg ist, darf angezweifelt werden.

Es fehlt nämlich die Gleichheit vor dem Gesetz. Während einem Besitzer eines Führer-
scheines, dieser entzogen werden kann und damit möglicherweise auch seine berufliche

Existenz zerstört wird, hat dies ein „Führerscheinloser“ nicht zu befürchten.

Was will man einer Person entziehen die keinen Führerschein besitzt ?
Die Wochenkarte der Strassenbahn oder die Saisonkarte seines Fussballklubs.

Politiker privilegiert

Ausserdem wären Politiker wieder schwer im Vorteil. Diese könnten dann weiterhin, dem
von Steuergelder finanzierten Leibwächter den Befehl „Geh, hau eam ausse!“ geben, wenn
ihnen ein Gast oder Fotograf auf einer Parteiveranstaltung nicht in den Kram passt.

Da gibt es dann höchstens eine Verurteilung wegen falscher Zeugenaussage. Den Deckel

müsste in diesem Fall der Leibwächter abgeben.
 
Stauni
  
2009-07-16
   

Inhalts-Ende

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