Wo landen eigentlich Flüchtlinge mit Hausverbot?
Erstaunliches Detail: Auffällig viele Traumatisierte
wurden an einem 1. Jänner geboren
Strafbare Handlungen von Flüchtlingen, wie beispielsweise Schlägereien, sind in
Flüchtlingsunterkünften leider keine Seltenheit. Die Bandbreite der Delikte ist im
nachfolgenden Screenshot einer gezeigten „Hausverbotsliste“ ersichtlich.
Flüchtlinge die sich strafbare Handlungen zu Schulden kommen lassen, landen auf
einer solchen „Hausverbotsliste“. Diese dient dem Sicherheitspersonal zur Kontrolle.
Wie man uns mitteilte, werden strafrechtlich relevante Delikte zwar der Polizei ge-
meldet, es würde aber in sehr vielen Fällen keine Strafverfolgung stattfinden.
Grund dafür soll sein, dass von sehr viele Flüchtlinge Fantasienamen und ebensolche
Geburtsdaten angegeben werden. Die Angezeigten würden sofort ihre Daten ändern
und ein Auffinden wäre nicht durchführbar. Wir haben zwar die Namen auf den nach-
folgenden (Screenshot) geschwärzt, jedoch an etlichen Geburtsdaten kann nachvoll-
zogen werden, dass diese nicht real sein dürften. Denn eine nicht unerhebliche Zahl
der angeführten Personen sind just an einem 1. Jänner geboren. Dass so viele
„Neujahrsbabys“ auf der Flucht sind, finden wir doch eher erstaunlich.
{besps}flucht{/besps}
Wie uns weiters mitgeteilt wurde, werden Flüchtlinge, die sich auf Grund einer straf-
bare Handlung ein Hausverbot eingehandelt haben und es seitens der Polizei keinen
dringenden Grund für eine Festnahme gibt, einfach von der Betreuungsstelle auf die
Straße entlassen. Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage, wo tauchen diese
Leute unter und wie bestreiten diese ihren Lebensunterhalt?
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2016-01-02
Wieder Angriff auf ÖFFI-Mitarbeiter in Wien
Diesmal erwischte es zwei ÖBB-Kontrolleure
am Bahnhof Floridsdorf
Kurz v or 09:30 am am heutigen Tage, wollten zwei Kontrolleure der ÖBB in Zivil einen Mann in der S-Bahn kontrollieren. Da der Mann sich dem Vernehmen nach nicht ausweisen wollte, wurde die Polizei verständigt, welche dann auch am Bahnhof Floridsdorf zur Stelle war, als es zum Angriff gegen die Kontrolleure kam. So war der Angriff auch sogleich beendet und der Mann von den Polizisten zur Seite genom- men. Die Daten wurden festgehalten und überprüft, sodass der ertappte Schwarzfahrer nicht mehr aus konnte. Kleinlaut ging der Mann dann mit Polizei sowie den beiden Kontrolleuren vom Bahnsteig runter in die Halle zum Bankomat (Bild) um die Strafe für das fahren ohne Fahrschein zu begleichen.
Foto: © Privat
Nach einer Viertelstunde konnte Mann mit einem Platzverweis sowie einer Anzeige seinen
Weg fortsetzen. Gut nur, dass die Streifenpolizisten gerade in der Nähe waren als die Bahn-
bediensteten Hilfe brauchten und so Schlimmeres vermieden werden konnte. So gesehen ist
der Wunsch seitens der Bediensteten der Wiener Linien für mehr Sicherheit gerechtfertigt.
Wir selbst erleben besonders des Nachts des Öfteren die Problematik mit Gewalt und Rowdy-
tum in den Öffis. Doch auch am Tag wird der Umgangston immer rauer wie sich beispiels-
weise auch am gestern am Nachmittag in Hernals zeigte. Es gab einen Stromausfall der
Oberleitung zwischen Gürtel und Elterleinplatz, was so mancher Fahrgast (jeden Alters!)
zum Anlass nahm die Fahrer der Straßenbahn zu beschimpfen.
Also war der „Streik“ der WVB Fahrer am Mittwochmorgen aus unserer Sicht auch gerecht-
fertigt, da eben die Übergriffe auf Bedienstete der öffentlichen Verkehrsmittel in den letzten
Wochen und Monaten zunehmen.
In so mancher deutschen Stadt sind Kontrolleure sogar mit Sicherheitsleuten unterwegs bzw.
patrouillieren selbige in Zügen und Bussen um dem zunehmenden Rowdytum Einhalt zu
gebieten. Da sollte sich vielleicht Wien daran ein großes Beispiel nehmen.
Wenn die Stadtregierung schon wieder Fahrpreiserhöhungen zulässt, dann muss sie auch
etwas für die Sicherheit der WVB-Mitarbeiter sowie der Fahrgäste tun. Vielleicht wäre da die
jahrelange Forderung der FPÖ nach einer Stadtwache (wie ebenso in den meisten Deutschen
Städten üblich) das Mittel zum Zweck um die Stadt und insbesondere deren Öffis endlich
wieder sicherer werden zu lassen.
Erich Weber
2014-04-23
Staatliche Peepshow
Kritiken und Bedenken werden ignoriert
Trotz aller Kritik und ernsthaften gesundheitlichen Bedenken, lässt die Innenministerin
den Einsatz von Nacktscannern für die österreichischen Flughäfen Wien Schwechat,
Graz, Linz, Klagenfurt, Innsbruck und Salzburg prüfen.
Der Sinn und Zweck dieser Geräte ist ohnehin zweifelhaft und erhöht auf keinen Fall die
Sicherheit für den Flugbetrieb. Dies demonstrierte erst kürzlich der Wiener Physiker Werner
Gruber in der ZDF-Show „Markus Lanz“ vor laufender Kamera.
Scanner ausgetrickst
Trotz Ganzkörper-Scan mit einem Passivscanner des Herstellers ThruVision, konnte Gruber
ein Schweizermesser, drei kleine Flaschen Thermit, ein kleines Reagenzglas, das unter
einem Pflaster versteckt war , ein Zünder und ein Feuerzeug durch den Scanner schmuggeln.
Thermit ist chemische Substanz, die für wenige Cent in jedem Drogeriemarkt erhältlich ist.
Mit dem notwendigen Fachwissen, das Terroristen sicherlich während ihrer Ausbildung er-
lernen, ist es möglich mit diesen Gegenständen ein Flugzeug zum Absturz zu bringen.
Teuer und wertlos
Der besagte Scanner ist bereits am Flughafen Schiphol in Amsterdam im Testbetrieb. Be-
denkt man, dass dieses Gerät zirka 150.000,- Euro gekostet hat und eigentlich wertlos ist,
stellt sich die Frage, warum Fekter noch immer auf den Einsatz der Scanner versessen ist.
Die geistige Elite
Auch ist weiters zu bedenken, dass das Sicherheitspersonal auf den Flughäfen nicht
unbedingt zur geistigen Elite unseres Landes zählt. Unqualifizierte Bemerkungen über
die Anatomie mancher Fluggäste werden sicherlich nicht ausbleiben. Aber immerhin ein
gutes Gesprächsthema, während der Kaffeepause im Aufenthaltsraum.
Unfreiwilliger Striptease
Warum sollen sich also Personen, die keinen finanziellen oder sexuellen Vorteil daraus
ziehen, vor wildfremden Personen ihre intimsten Geheimnisse preisgeben. Immer wieder
werden Betreiber von Peepshows ins moralisch bedenkliche Eck gestellt.
Hier gibt’s für die Akteure wenigstens Geld
Ein derartiger Scanner ist eigentlich nichts anderes als eine Peepshow, bei der die Akteure
allerdings nicht freiwillig auftreten. Es sei denn, dass der Erwerb eines Flugtickets als Frei-
willigkeit zum Nacktauftritt angesehen wird.
(Fotoquelle www.bildblog.de)
Diese Waffe wäre mit einem Metalldetektor auch zu orten
Die einzigen Unterschiede zwischen einem Peepshow- und Nacktscannerbetrieb sind,
dass in den Scanner keine Münze eingeworfen wird, der Flughafen keine Vergnügungs
-steuer abführen muss und Peepshowtänzerinnen für ihre Auftritte von den Kunden
Geld kassieren.
*****2010-01-22