Refurbished statt neu

Drei von vier Österreichern würden generalüberholte Elektronik kaufen

Eine neue Studie im Auftrag von Back Market zeigt: Refurbished (generalüberholt) ist in Österreich kein Spartrend mehr – sondern Ausdruck eines veränderten Konsumverständnisses. Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis zählen mehr als der billigste Preis.

Professionell erneuerte Elektronikprodukte sind in Österreich im Mainstream angekommen. Laut einer aktuellen, repräsentativen Konsumentenumfrage vom österreichischen Meinungsforschungsinstitut Reppublika im Auftrag des Refurbished-Marktplatzes Back Market würden rund drei von vier Österreichern (72,5 %) generalüberholte Elektrogeräte kaufen oder ziehen einen Kauf in Betracht. 33,5 % haben bereits refurbished gekauft und würden dies wieder tun, weitere 39 % sind offen für einen Erstkauf. Die Motive für refurbished unterscheiden sich je nach Generation, Geschlecht und Region.

Generationenfrage statt Technikfrage

Junge Erwachsene treiben den Trend maßgeblich voran: Bereits rund 40 % der 18- bis 29-Jährigen haben schon generalüberholte Elektronik gekauft und würden dies wieder tun. Für sie ist Refurbished vor allem ein Weg, aktuelle Premium-Geräte zu einem leistbaren Preis zu nutzen. Nachhaltigkeit spielt zwar eine Rolle, ist für diese Altersgruppe aber nicht der zentrale Kaufgrund.

Ganz anders bei älteren Konsumenten. Ab 50 Jahren wird Refurbished deutlich stärker mit Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Verantwortung verbunden. Gleichzeitig steigen in dieser Altersgruppe die Erwartungen an Qualität, Garantie und Service. Refurbished wird akzeptiert, wenn es Sicherheit bietet.

Frauen denken nachhaltiger, Männer technischer

Auch zwischen den Geschlechtern zeigen sich klare Unterschiede. Mehr Männer (58 %) als Frauen (42 %) zählen zur Gruppe der Käufer bzw. den potenziellen Käufern von refurbished Elektronik. Männer haben häufiger bereits refurbished gekauft und nähern sich dem Thema stärker über Technik, Erfahrung und Performance. Frauen hingegen zeigen eine besonders hohe Offenheit für den Erstkauf und verbinden Refurbished deutlich stärker mit Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

Fair statt billig: Was Konsumenten wirklich wollen

Entgegen gängiger Annahmen suchen Käufer von erneuerter Elektronik nicht den billigsten Preis, sondern ein überzeugendes Gesamtpaket. Die Studie zeigt:

° Preis-Leistungs-Verhältnis und Qualität sind die wichtigsten Kaufkriterien
° Mehr als die Hälfte der potenziellen Käufern plant für das nächste Smartphone zwischen 200 und 600 Euro ein
° Nur 5,3 % wären bereit, mehr als 1.000 Euro auszugeben

Diese Haltung passt zu den Ergebnissen einer zusätzlichen Preisbeobachtung mittels Web-Crawler: Back Market setzt in Österreich auf stabile, transparente Preise, ohne dynamische Preisschwankungen oder Unterschiede je nach Endgerät oder Browser. Statt kurzfristiger Lockangebote stehen Fairness und Vergleichbarkeit im Vordergrund.

Regionale Unterschiede: Stadt denkt anders als Land

Auch regional zeigen sich feine Unterschiede. In urbanen Räumen wie Wien ist die Offenheit für aktuelle Premium-Modelle besonders hoch, während in ländlicheren Regionen Langlebigkeit, Service und ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis stärker im Fokus stehen. Die grundsätzliche Akzeptanz von refurbished Elektronik ist jedoch bundesweit hoch – der Unterschied liegt im „Warum“, nicht im „Ob“.

Back Market wächst im österreichischen Markt

Dass diese Haltung kein theoretisches Stimmungsbild ist, zeigt auch die Entwicklung von Back Market in Österreich: Von April bis Juni 2025 hat sich die Zahl der Kund:innen verdreifacht. Besonders gefragt sind generalüberholte Apple-Produkte. Allein im ersten Halbjahr 2025 wurden über 70 % mehr MacBooks verkauft als im Vorjahreszeitraum.

„Bei den Österreichern kommt refurbished extrem gut an. Sie erkennen die vielen Vorteile von professionell erneuerten Geräten – neben dem Nachhaltigkeitsgedanken vor allem das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Menschen in Österreich Back Market als Alternative zum Neukauf entdecken“, so Thibaud Hug de Larauze,  Mitgründer von Back Market.

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KLUB LOGISCHER DENKER


LESERBRIEF – Ein Verein stellt sich vor

WIR ÜBER UNS:
Der KLUB LOGISCHER DENKER (KLD) ist ein gemeinnütziger Gesellschaftsverein, der 1971
gegründet wurde. Zweck des Vereins ist die Entwicklung und Förderung intellektueller Res-
sourcen.   „Logisches Denken“  ist dabei eher als Fernziel,  denn als Voraussetzung für eine
Mitgliedschaft zu verstehen. Seit seiner Gründung tritt der Verein jeden Mittwochabend zu
seinen  Klubabenden  zusammen,  an denen ca.  einstündige Vorträge  mit anschließender
moderierter  Diskussion  stattfinden.   Die Themen spannen einen  weiten Bogen,  der von
Philosophie, Soziologie, Theologie, Naturwissenschaft und Technik, über Geschichte, Musik,
Medizin, Literatur und Wirtschaft, bis hin zu zeitgeschichtlichen Fragen und selbst zu grenz-
wissenschaftlichen Themen reicht.   Ergänzt werden die Klubabende fallweise durch vertief-
ende Seminare  und  Exkursionen,  die  von  unserem  Kulturreferat  veranstaltet  werden,
wie auch seit  2004  durch  monatliche zweistündige  Gesprächsrunden,  die sich speziellen
Themen aus Philosophie, Wissenschaft und Religion widmen.
 
Das langjährige aktive Bestehen des Vereins führen wir besonders darauf zurück, weil polit-
ische Themen, außer in philosophischer Betrachtung, nicht zugelassen werden und partei-
politische  Werbung untersagt ist.   Außerdem wird an den Klubabenden auf hohe Diskus-
sionsdisziplin geachtet, die auch in unserer Hausordnung festgelegt ist.  
 
Der KLD ist im Laufe der Jahre organisch gewachsen und hat sich als einmalige Institution
mit hohem Bekanntheitsgrad im Wiener Kulturleben etabliert. Lagen die Teilnehmerzahlen
in den Anfangsjahren des KLD bei durchschnittlich 20, so wird mittlerweile den Vortragen-
den  ein  Auditorium  von  35-70 Teilnehmern geboten.   Das Wachstum des Vereins hat
etliche  Lokalwechsel  nötig gemacht.   Seit November 2009 haben wir unser Klublokal im
Cafe BENNO, in 1080 Wien; Alserstr. 67 und fühlen uns dort willkommen und gut aufge-
hoben.   Ein traditionelles Spezifikum der KLD Klubabende,  das vielleicht für manche Vor-
tragende  gewöhnungsbedürftig  sein  mag,  ist der Brauch, dass während  des Vortrags
gegessen und getrunken wird, ohne dass dadurch die Aufmerksamkeit leidet.
 
Sämtliche  Funktionen für den Verein werden ehrenamtlich ausgeübt und selbst unseren
meist hochkarätigen Vortragenden können wir kein Honorar anbieten.  Dass es dennoch
keinen  Mangel  an Vortragenden gibt,  sehen wir als zusätzliche Bestätigung für die Aner-
kennung und Beachtung, die dem KLD mittlerweile zuteil wird.
 
Unsere Klubabende stehen auch für Gäste offen. Allerdings soll ein Vereinsleben besonders
von  bekennenden  Mitgliedern  getragen  werden,  weshalb wir unsere Gäste nach einiger
Zeit  zu  überlegen  ersuchen,  ob  sie die Bedeutung des  KLD nicht durch ordentliche Mit-
gliedschaft anerkennen wollen.   Der KLD ist auch bereit eine Bühne für Anfänger zu bieten,
die z.B. über ihr Fachgebiet, ihre Diplomarbeit oder Dissertation referieren und zugleich ihre
Vortragstechnik einem Feedback stellen möchten.
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Jeden Mittwochabend:
Zusammenkunft ab 19.30, Vortrag: 20.00; Diskussion ca. 21.00-22.00

Mit freundlichen Grüßen
Dipl.Ing.Wolfgang Klein
Generalsekretär & Programmkoordinator
2012-04-12
 

Kellernazi-Hornissen


Sonntags-Sommerlochbefüllung

Folgenden  Beitrag haben wir gestern  im  Internet gefunden.  An und für sich  ist an  dem
Artikel nichts besonderes.  Auch nicht die Tatsache  dass sich der Autor kräftigst der Fäkal-
sprache bedient, wenn da nicht der Umstand wäre, dass es sich bei diesem um den „Links-
liberalen“ Journalisten und Herausgeber des Blogs „Der Lindwurm“ handelt.

Torsch war uns schon einmal aufgefallen und zwar als er sich in beleidigender und diskri-
minierender Weise über das traditionelle südafrikanische Instrument „Vuvuzela“ geäußert
hatte.

Er war bei seiner Wortwahl auch nicht sehr zimperlich, als er über den Herausgeber dieses
Online-Magazins  herzog.  Rotlichtkaiser war noch das  höflichste Wort,  dessen  er sich be-

diente. Da ist es doch erstaunlich, dass Worte wie sie im gescreenten Beitrag von Torsch zu
finden sind, auf ERSTAUNLICH nicht vorkommen.

(Screen: „Der Lindwurm“)

Deftige Ausdrucksweise wegen eines kleinen Insektenstichs

Die Hornisse

(Textquelle: Wikipedia)

Die Hornisse (Vespa crabro) ist eine Art aus der Familie der sozialen  Faltenwespen  (Ves-
pidae). Die Hornisse kann durchaus ein wehrhaftes Tier sein, wenn es darum geht, ihr Nest
zu verteidigen. Die Gefährdung für Menschen und deren Haustiere durch die Hornisse wird

in aller Regel übertrieben.


(Fotoquelle: Wikipedia)

Jagende oder sammelnde Hornissen, die sich nicht in der direkten Umgebung ihres Nestes
befinden, stechen nur, wenn sie gequetscht werden. Sonst versuchen sie zu fliehen.

Torsch auf Hornissenjagd?

Also wie ist Bernhard Torsch mit einer Hornisse in Berührung gekommen? Entweder hat er
sie an der Flucht gehindert oder versuchte er in das  Hornissennest einzudringen.  Beides
sollte man tunlichst unterlassen. Naturmensch scheint der „Linksliberale“ Journalist keiner
zu sein.

Minidrohnen?

Es gäbe natürlich eine fiktive  Möglichkeit,  für den gemeinen  und hinterhältigen  Angriff
auf den Lindwurm-Herausgeber.  Barabara Rosenkranz,  die er so liebend gerne,  noch
dazu erlaubter Weise als Kellernazi bezeichnet,  hat sich der  fortgeschrittenen Technik
bedient.

Es wäre doch möglich,  dass Rosenkranz  einem Geheimlabor den Auftrag erteilte,  Mini-

drohnen als  Hornissen  getarnt herzustellen.  Diese sind dann am  schnellsten  Weg zu
Torschs Haus geflogen und sind in dieses widerrechtlich eingedrungen.

Auftrag für das CSI

Eine Drohne schaffte es dann wirklich einen  Angriff gegen Torsch zu fliegen,  bevor sie
von diesem „kalt“ gemacht wurde. Werter Herr Torsch, hoffentlich sind Sie noch in Besitz
dieses hochtechnischen Flug-Kampfgerätes. Wir würden Ihnen empfehlen dieses unver-
züglich einem geeigneten Kriminallabor zur Untersuchung zu übergeben, um Massnah-
men vorzubereiten die weitere Angriffe auf Ihre Person verhindern sollen.

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2010-08-22
 

Sind Frauen die besseren Stalker?


Hochschaubahn der Gefühle

Jede Epoche hat ihre Delikte. Unter dieses Motto könnte der nachfolgende Fall, einer
unerwiderten Liebe fallen. Eine junge Dame in Vorarlberg hatte sich unsterblich in
ihren Versicherungsberater verliebt.

Wer kennt sie nicht, diese Hochschaubahn der Gefühle? Wurden früher glühende Liebes-
briefe an die/den Angebete(n) geschrieben, steht heute den Liebeswerber(innen) die
moderne Technik zur Verfügung.

Männer eher konservativ

Während Männer eher noch konservativ veranlagt sind und auch heute noch oft die Brief-
form wählen oder besonders Hartnäckige vor der Haustüre der Angebeteten warten, haben
Frauen für sich das Handy entdeckt.

Bis zur Selbstvernichtung

Auch gibt es noch einen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. Männer handeln
eher rational und geben normaler Weise auf, wenn ihre Liebesrufe nicht erhört werden.
Frauen hingegen sind meist emotional veranlagt und treiben ihr Liebeswerben oft bis
zur Selbstvernichtung.

SMS-Terror

In diesem Fall schickte die 22-jährige Nicole S. ihrem Angebeteten hunderte SMS.
Auch eindeutige Sexangebote sollen in diesen elektronischen Liebesbriefen enthalten
gewesen sein.

Da sich die junge Frau nicht abwimmeln ließ und dem Versicherungsberater der monate-
lange SMS-Terror zuviel wurde, zeigte er die junge Frau an.

Gleichberechtigtes Urteil

Diese musste sich am vergangenen Donnerstag vor dem LG Feldkirch verantworten. Sie
sei keine Stalkerin sondern nur einfach verliebt gewesen, war die Verantwortung der
22-jährigen Nicole S.

Der Richter Peter Mück sah das anders und verurteilte die Frau wegen beharrlicher
Verfolgung zu 2.000,- Euro Strafe und zum Ersatz der Prozeßkosten. Mit diesem Urteil
hat der Richter hoffentlich die  Forderungen von feministischen Frauengruppen erfüllen

können, die ja immer nach Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern rufen.

Dem gestalkten Versicherungsberater wurde ein „Schmerzensgeld“ von 30,- Euro zu-

gesprochen. Mit dieser enormen Summe an Wiedergutmachung sollte der Mann seine
Handynummer wechseln und darauf hoffen, dass ihn die junge Dame so nicht mehr
„terrorisieren“ kann.

*****

2009-12-19
  

Inhalts-Ende

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