LESERBRIEF – PETITION
Der PROTEST geht weiter!
Online-Petition für die Thayatalbahn auf www.thayatalbahn.at (weiterleiten, weitersagen)
Der für das Frühjahr (sobald der Schnee weg ist) geplante Abriß der Gleisanlagen und
Zerstörung der Bahntrasse widerspricht den Versprechen unseres Landeshauptmanns
gegenüber der Waldviertler Bevölkerung und bricht die Vereinbarungen mit unseren
tschechischen Nachbarn.
Anmeldungen für Proteste und Ankettungswünsche ab sofort bitte an presse@thayatal-
bahn.at
Es gibt auch bereits eine Person, welche sich in Hungerstreik begeben würde (unter ärzt-
licher Kontrolle). Weitere Ankündigungen werden gerne entgegengenommen.
Ziel ist jedoch:
-) Erhalt der Gleisanlagen und ein Radweg NEBEN der Bahn, so wie es bei der Mariazeller
Bahn gehanhabt wird.
-) Im Frühjahr Begehung der Strecke mit einem tschechischen Bahnbauunternehmen um
genauere Kostenschätzungen zu erhalten. Die derzeitige Kostenschätzung liegt bei weit
unter den kolportierten Kosten (ca. 40 % günstiger)!
-) Dann Gespräche mit: Infra-Unternehmen, Bahnbetreiber für Güter- und Personenverkehr
(4 Interessenten und Gesprächspartner vorhanden) und dem Land NÖ.
-) Erstellung eines Radweg und Beherbergungskozepts mit den Unterstützern des Radwegs
(Tourismusverband, usw) in dem die Bahn als Verkehrs- und (Rad)Transportträger einge-
bunden ist.
Konzepte, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Gesprächsbereitschaft sind vorhanden.
—
Medien- und Pressereferat
Plattform „Pro Thayatalbahn“
Verein „Neue Thayatalbahn“
M presse@thayatalbahn.at
I www.thayatalbahn.at
Informieren Sie sich rund um die Thayatalbahn:
—> Informationsportal: www.thayatalbahn.at
Werden Sie Mitlied/Unterstützer im Verein „Neue Thayatalbahn“
—> www.thayatalbahn.at
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2010-12-28
Werbestrategien
Werbung soll auffallen. Also was liegt näher, das bewerbende Produkt in Verbindung mit
einem schönen Körper zu bringen. Wer schaut sich schon einen Eislutscher auf einem
Werbeplakat an? Wenn dieser jedoch von einer schönen Frau im Bikini in der Hand gehalten
wird, sind die Hingucker garantiert.
Zahnlose Institution ÖWR
Welchen wirklichen Zweck der Österreichischen Werberat zu erfüllen hat, ist uns ohnehin
nicht ganz klar. Allerdings könnte man annehmen, dass verschiedene Emanzengruppen
einen Vertrag mit dieser Institution haben, um dieser eine Existenzberechtigung zu geben.
Neuer Kodex
Das es aber wenigstens so aussieht als wäre der ÖWR wichtig, hat dieser nun einen neuen
Kodex gegen Sexismus in sein Programm aufgenommen. Man will den Werbemachern, spe-
ziell bei sexistischer und frauendiskriminierender Werbung, die Grenzen aufzeigen.
Was ist Sexismus?
Laut Wikipedia versteht man unter Sexismus die Diskriminierung oder Unterdrückung von
Menschen allein aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Das bedeutet die Ausbeutung,
Vernichtung, Beherrschung und Verfolgung einer Person, auf Grund deren Geschlechtes.
Die Sicht der Emanzen
Das sehen Kampfemanzen naturgemäß anders. Sie verbinden Sexismus ausschliesslich
mit dem weiblichen Geschlecht. Die Darstellung eines fast nackten Mannes in einer Deo-
werbung lässt sie kalt, während ein Werbe-Banner einer Baumax-Werbung, auf dem eine
Frau in einem roten, engen Shirt und enger Hose abgebildet ist, als sexistisch gilt.
Für dieses Baumax-Werbung gab es auch eine Zitrone von den Standard-Emanzen auf
„diestandard.at“. Diese Zitronenverteilerinen sind ohnehin sehr erstaunlich. Einerseits
befürworten sie das Frauboxen und haben nichts dagegen wenn sich das schwache
Geschlecht die Köpfe blutig schlagen.
Boxen ja, Kuscheln nein
Anderseits verteilen sie für ein Werbeplakat des steirischen Tourismusverbandes eine
Zitrone. Auf diesem sind auf einem Boot und auf einem Badesteg Pärchen zu sehen, die
sich vor der Kulisse einer schönen Landschaft aneinander kuscheln.
Das werten die Standard-Kampfemanzen als Sexismus, denn sie ziehen daraus den Schluss,
dass die Damen nicht alleine stehen, bzw. sitzen können und sich daher am männlichen
Part anlehnen müssen. Sie sehen darin eine Werbung für das unterwürfige Verhalten von
Frauen.
Heisser Stahl und nackte Haut
Hoffentlich besuchen diese Damen keine Auto- oder Motorradmesse, denn der Anblick der
Models würde sie vor Schreck erstarren lassen. Auch die Sichtung eines Pirelli-Kalenders
würde bei ihnen einen Schreikrampf auslösen.
Neidkomplex?
Wir haben uns etliche Fotos von bekannten Emanzen angesehen. Da wir niemanden belei-
digen wollen, unterlassen wir es Namen zu nennen. Es heisst zwar, dass die Schönheit im
Auge des Betrachters liegen soll, aber nach Durchsicht der Fotos haben wir festgestellt, dass
die meisten dieser Emanzen nicht mit Attraktivität gesegnet sind.
Da stellt sich für uns natürlich die Frage, ob das ganze Geschrei um Sexismus und Aus-
beutung der Frauen, nicht aus einem Neidkomplex entsteht, denn von diesen Damen
würde es mit Sicherheit keine in die Werbung schaffen um auf einem Plakat erstrahlen
zu können.
Stauni
2009-10-03