SPÖ-Wien Versorgungskarussell nimmt Fahrt mit Höchstgeschwindigkeit auf


Wer Obergenossen Ludwig nicht zu Gesicht steht, wird auf Kosten der Allgemeinheit ‚davongelobt‘

 

„Ein roter Versorgungsfall jagt den anderen“, resümiert der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, LAbg. Michael Stumpf, über die ‚Daseinsvorsorge’ gescheiterter SPÖ-Genossinnen und Genossen in Wien.

 

Seit 01.01.2019 ist Ex-Gemeinderätin Tanja Wehsely als Geschäftsführerin der „Volkshilfe Wien“ in Amt und Würden. Wehsely reihe sich laut Stumpf somit nahtlos im „Versorgungskarussell“ für gescheiterte SPÖ-Genossen ein.

 

Neben Renate Brauner („Beauftragte für Daseinsvorsorge“), Sonja Wehsely (Siemens), Kopietz-Gattin („Glücksritterin“ bei der Wiener Kinder- und Jugendbetreuung) und etlichen anderen – für Ludwig unbrauchbaren – SPÖ-Politikern erhielt somit auch Tanja Wehsely einen fixen Versorgungsposten.

 

„Wer Bürgermeister Ludwig keine Vorteile, sondern eher Nachteile verschafft, wird in alter sozialistischer Manier ‚davongelobt‘. Nachdem Siemens keine Stellen mehr frei und Brüssel wegen des zu erwartenden, katastrophalen Abschneidens der SPÖ bei der kommenden EU-Wahl keine ‚eines Genossens würdige‘ Unterbringung mehr zu bieten hat, bedient man sich in der letzten rot-grünen Hochburg namens Wien“, so Stumpf.

 

Die hart arbeitende und steuerzahlende Wiener Bevölkerung habe laut Stumpf etwas Besseres verdient. „Wien braucht in verantwortungsvollen Funktionen die ‚besten Köpfe‘ statt ausrangierte SPÖ-Parteibuchbesitzer“, so Stumpf abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2019-01-04


SPÖ verliert täglich Funktionäre


FP-Mahdalik ad T. Wehsely: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“

 

„Der Name Wehsely ist bei der Wiener SPÖ wohl ein Garant dafür, einen fixen Versorgungsposten in der Tasche zu haben“, kommentiert der Klubobmann der Wiener FPÖ, Toni Mahdalik den Wechsel von Gemeinderätin Tanja Wehsely zur Volkshilfe Wien. Nachdem ihre Schwester und gescheiterte Ex-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely einst zu Siemens flüchtete, macht es ihr auch diese Wehsely nach und darf sich ab 1.1.2019 Geschäftsführerin der Volkshilfe Wien nennen.  „Als Vorsitzende des Finanzausschusses ist Wehsely mitverantwortlich für das klaffende Loch in der Stadtkasse – nun macht sie sich offensichtlich rechtzeitig vom Acker, bevor es auch für sie unangenehm werden könnte“, bringt Mahdalik den unerwarteten Abgang auf den Punkt.

 

Dass der SPÖ-Rathausklub den Wechsel nun offiziell bedauert und Wehsely für ihren weiteren Weg viel Glück wünscht, klingt nach einem einstudierten Stehsatz der Rathausroten.  „Die Genossen sind nun beinahe täglich mit einem Rücktritt konfrontiert.  Wer will auch auf einem sinkenden Schiff ausharren und warten, bis einem das Wasser bis zum Hals steht?“, stellt der Freiheitliche die berechtigte Frage.  Abzuwarten bleibt, wie lange es dauern wird, den frei gewordene Platz von Wehsely im Wiener Gemeinderat zu besetzen.  „Den Posten von Christian Kern als SPÖ-Chef will bekanntlich keiner haben.  Vielleicht wird es ja zumindest für die Rathausroten einfacher werden, einen Nachfolger für Wehsely zu finden“, spekuliert Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2018-09-20


Anzeige wegen diskriminierender Volkshilfe-Veranstaltung in Floridsdorf


FPÖ erstattet Anzeige – Politische Reaktion auf unseren Beitrag

„Volkshilfe Wien lädt ausschließlich türkischsprachige …“

 

 

Die FPÖ-Floridsdorf hat heute auf einen Beitrag von uns über die Volkshilfe reagiert, die zu einer Veranstaltung einlädt, auf der ausschließlich türkischsprachige Senior(innen) und deren Angehörige informiert werden sollen, wie sie vom österreichischen Sozialstaat profitieren können.  „Mit einer Einladung ausschließlich für eine bestimmte ethnische Gruppe verstößt die VOLKSHILFE WIEN klar gegen das Gesetz zur Bekämpfung von Diskriminierung, dem Wiener Antidiskriminierungsgesetz“, kritisiert der Floridsdorfer FPÖ-BvStv. Karl Mareda.

 

Besonders brisant ist die Tatsache, dass diese Veranstaltung unter der Obhut der Stadt Wien (MA17, „Integration und Diversität“) stattfinden soll, und zwar im Festsaal des Floridsdorfer Amtshauses.  Die Benützungsvergabe des Festsaals obliegt dem SPÖ-Bezirksvorsteher, wodurch dieser an der gegenständlichen Diskriminierung der deutschsprachigen Bevölkerung mitverantwortlich ist, so der Tenor der FPÖ-Floridsdorf.

 

„Es ist äußerst befremdlich, wenn die Sozialisten immer vom `gemeinsamen Miteinander´ reden, jedoch gleichzeitig Ausgrenzung und Diskriminierung selbst praktizieren“, ergänzt der Floridsdorfer FPÖ-Bezirksparteiobmann, LAbg. Wolfgang Irschik, und fragt: „Was wäre wohl los, würde eine Veranstaltung ausschließlich für deutschsprachige Personen ausgewiesen?“

 

„Dass eine SPÖ-Vorfeldorganisation türkische Senioren in türkischer Sprache animiert, sich an den österreichischen Sozialleistungen reichlicher zu bedienen, entlarvt, wen die SPÖ tatsächlich meint, wenn sie auffordert, sich zu holen was einem zustünde. Wir fordern daher die Wiener Steuerzahler auf, selbst zu beurteilen, was sie davon halten“, kommentiert Irschik.

 

FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik hat heute Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs und Verstoßes gegen das Antidiskriminierungsgesetz eingebracht.  „Man sieht auch an dieser Aktion, dass die Einheimischen in Wien in vielerlei Hinsicht nur mehr wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden, während den in unser Sozialsystem Zugewanderten auf unsere Kosten der Rote Teppich ausgerollt wird“, macht Mahdalik aufmerksam.

 

*****

2017-10-04


Ein Asyl-Kostengeheimnis


GASTAUTOREN-BEITRAG


Es gibt in Österreich eine unbekannte Zahl, die in keinem öffentlichen Bericht aufscheint und von keinem Journalisten hinterfragt wurde. Die Existenz dieser Zahl ist keine Verschwörungstheorie sondern liegt völlig offen auf dem Tisch. Asylheime werden stets durch zwei Stellen betrieben: Den Quartiergeber und die soziale Betreuung. Während die Bezahlung des Quartiergebers durch die Grundversorgung erfolgt, deren Zahlen offen liegen, wird jeden Tag für rund 89.000 Asylwerber die soziale Betreuung geleistet – was sie kostet ist aber ein Geheimnis.

 

Neben dem von 19 auf 21 Euro angehobenen Taggeld der Grundversorgung steht jedem Asylwerber die soziale Betreuung durch vom Staat nominierte NGOs zu. Diese NGOs haben eine lange Reihe von Pflichten: Information, Beratung, Betreuung, Hilfe bei sozialen und wirtschaftlichen Angelegenheiten, Hilfe bei Problemen der Kinder in Schule und Kindergarten, Ausfüllen von Formularen, Behördengänge, Dolmetscher für Arztbesuche, Werteschulung, Berufsberatung usw. usf.

 

Diese Pflichten ergeben zum Teil durchaus Sinn. In der Praxis werden sie häufig von freiwilligen Helfern vor Ort erfüllt, welche dafür keinerlei Entlohnung erhalten. Das ergibt sich nicht nur aus dem gewinnoptimierenden Geschäftsmodell der NGOs sondern aus dem Umstand, dass ein NGO-Mitarbeiter für 170 Asylwerber zuständig ist. Dass ein Mitarbeiter niemals für 170 Menschen qualitative Unterstützung leisten kann, liegt auf der Hand. Ausbeutung, Überarbeitung und Burnout sind die Folge – und das Ausnutzen der Freiwilligen.

 

Die Entlohnung für die Tätigkeiten erhalten die NGOs – wie Caritas, Volkshilfe, Diakonie, Diözesen usw. Der dafür aus Steuergeldern aufgewendete Betrag ist das bestgehütete Geheimnis der Asylindustrie und scheint nirgendwo auf – nicht einmal in den umstrittenen Kostenaufstellungen der Kronenzeitung. Internen Informationen zufolge bewegt er sich im Bereich von 40 Euro (*) pro Asylwerber und Monat. *) Der Betrag von 40 Euro bezieht sich auf Aussagen aus zweiter Hand. Er könnte auch höher sein.

 

Es geht hier also um mindestens 43 Millionen Euro pro Jahr. Auch bei diesem Betrag werden hohe Gewinne erwirtschaftet. Das Gehalt für die Tätigkeit als Asylbetreuer beginnt bei der Caritas beispielsweise bei 1.929,30 Brutto / Monat. Während die Caritas mutmaßlich mindestens 170 * 40 Euro (*) pro Monat für diese Tätigkeit verrechnet. 6.800 Euro also. Auch bei Abzug der Lohnnebenkosten und sonstigen Dienstgeberkosten bleiben sehr wahrscheinlich 2.000 Euro pro Flüchtlingsbetreuer als Gewinn übrig. Selbst wenn es nur 1.000 Euro wären – ein Bombengeschäft.

 

Der Gewinn lässt sich beträchtlich steigern, wenn die Flüchtlingsbetreuuer gleichzeitig das Asylheim betreuen, wo dieselbe NGO als Quartiergeber auftritt. Die Gewinne steigen dann durch die Taggelder in völlig perverse Dimensionen, wenn man sie einer normalen Liegenschaftsvermietung gegenüberstellt.

 

Und – ich wiederhole mich gerne – kein Journalist in Österreich hat sich bislang für diese Konsten und Gewinne interessiert. Das Asylgeschäft ist eines der niederträchtigsten Geschäfte der Gegenwart, denn es ermöglicht Gewinne auf dem Rücken von Freiwilligen, prekär Beschäftigten und den Asylwerbern selbst, die als reine Ware hin und hergeschoben werden. An der Ausbildung und dem Wohlergehen der Asylwerber selbst ist in der Praxis oft nur der freiwillige Helfer interessiert – alle anderen halten die Hand auf.

 

Florian Hain

 

2016-10-09


Geiz ist geil


Nacht gegen Armut

In der vorigen Woche fand die jährliche Benefizveranstaltung „Nacht gegen Armut“ der
Volkshilfe statt, welche unter der Schirmherrschaft von Margit Fischer stand. In den Festsaal
des Wiener Rathauses waren über 800 prominente Personen und auch solche die es gerne
wären,  geladen.

Fotocredit: Volkshilfe Österreich/APA-OTS/Preiss
Dem Umstand dass Unternehmen wie Casinos Austria, Ströck, REWE, Lansky, Ganzger &
Partner, PartyLite, Pearle, Libro, usw. den Abend sponserten ist es zu verdanken, dass
dieser keine Pleite wurde.

Igel in der Hosentasche

Denn die 800 honorigen, gut situierten Gäste aus dem SPÖ-Dunstkreis hatten offensichtlich
einen Igel in der Hosentasche, der ein Hineingreifen in diese verhinderte. Als Beweis für die
Knauserigkeit der Prominenten und Halb- und Möchtegernprominenz zitieren wir Ihnen einen
Auszug aus der APA-OTS Aussendung der Volkshilfe.

Auszug aus dem Originaltext der Aussendung:

Wien (OTS) – Die jährliche „Nacht gegen Armut“ der Volkshilfe bot über 800 prominenten
Gästen eine Aneinanderreihung von Höhepunkten. Maschek starteten das Programm und
gewannen im übervollen Festsaal des Wiener Rathauses der Armut satirische Seiten ab,
Werner Schneyder der punktete mit Auszügen aus seinem Programm „Ich bin konservativ“.
Das Frauen-Saxofonquartett Airplay sorgte für scharfen Sound, in der Pause wurden von
Prominententeams Spenden gesammelt. Edi Finger, Marika Lichter, Ramesh Nair, Serge
Falck, Magic Christian und Mirna Jukic erzielten ein tolles Ergebnis, über Euro 9.000 wur-
den im Saal erzielt. Unter den SpenderInnen wurde ein exklusives VIP – Package zur Fuß-
ball-WM in Südafrika, zur Verfügung gestellt von Continental Reifen und ARBÖ, verlost.

Wahnsinnig spendabel

Es wurden also 9.000,- Euro vor Ort gegen die Armut gesammelt. Dividiert man diese
Summe nun durch die Anzahl der geladenen Gäste, hat ein jeder den „Wahnsinnsbe-
trag“ von 11 Euro und 25 Cent gespendet. Das dieses beschämende Ergebnis als „toll“
bezeichnet wird,  ist in der Tat erstaunlich.
Da waren wohl die Gedanken der edlen Spender beim üppigen Gratis-Buffet, denn für 11,-
Euro hätten sie gerade einmal einem Fastfood-Tempel speisen können. Allerdings wären
dort keine Preise  wie ein exklusives VIP – Package zur Fußball-WM in Südafrika, oder Rei-
fensets von Continental zu gewinnen gewesen.

Themenverfehlung

Wir wissen nicht was die Ausrichtung dieser noblen Veranstaltung gekostet hat, schätzen
aber dass sich die Kosten im sechsstelligen Euro-Bereich bewegt haben. Im Angesicht dieser
beschämenden Spenden, wäre es sinnvoller gewesen den Betrag direkt karitativen Zwecken
zuzuführen.
Leider trifft die Veranstaltung eine Themenverfehlung, denn statt „Starke Nacht gegen Ar-
mut“ hätte diese „Starke Nacht für Schnorrertum“  oder „Geiz ist geil“ heißen müssen.
*****

2010-05-10
  

Muttertag

 

Zwei Stunden Mutterbesuch

Erstaunliches tut sich in Oberösterreich. Laut einem Bericht der OÖ-Nachrichten haben
Justiz- und Gerichtsgutachter entschieden, dass ein 62jähriger unbescholtener Vertrags-
bediensteter, der in Salzburg arbeitet, seine Mutter (94) nur an zwei Samstagen im Monat
für jeweils zwei Stunden sehen darf.

Von der Volkshilfe zur Caritas

Zur Vorgeschichte: Bis Ende der 90er Jahre wird die hochbetagte Frau von der mobilen
Altenbetreuung der Volkshilfe betreut. Ohne den Sohn zu informieren, wandern die Betreu-
ungsagenden plötzlich zur Caritas.

Von der Pflegerin zur Sachwalterin

Wie durch einen Zufall ist die heutige Sachwalterin der demenzkranken 94jährigen , die
damalige Pflegerin  von der Caritas. Ein schöner Karrieresprung, sollte man meinen. Sie
holt sich die alte Dame damals ins Haus, ohne die Zustimmung des Sohnes einzuholen. 
Ende 2003 verfügt die Pflegerin bereits über die vollen Sachwalter-Rechte an ihrem betagten
Pflegling. Die Sachwalterschaft wurde laut dem Sohn, ohne sein Wissen beantragt.
Erstaunlich ist auch, dass sich die jetzige Sachwalterin gegen einen uneingeschränkten Kontakt
zwischen Mutter und Sohn wehrt.

Beim Gericht abgeblitzt

Des öfteren versuchte der Sohn beim  Bezirksgericht Braunau und beim Landesgericht Ried,
einen entsprechenden Beschluss zu erwirken der ihm ermöglicht, seine alte Mutter täglich
besuchen zu können.
Aber wie heißt es so schön, „die Wege des Herrn sind unergründlich“ und so wurde er
jedes Mal bei den Gerichten abgewiesen.
Im Jahr 2005 spitzt sich der Konflikt zwischen Sohn und Sachwalterin zu. Sie verweigerte ihm
das Besuchsrecht und so konnte der 62jährige seine Mutter mehrere Monate nicht sehen.

Hausverbot

Seitdem sind die Fronten total verhärtet und für jeden Besuch holen Sanitäter die betagte Frau
ab und bringen sie in ein nahegelegenes Pfarrheim. Ins Haus der Sachwalterin darf der Sohn
keinen Fuß mehr setzen.
Erst vor kurzem versuchte der Vertragsbedienstete, seine Mutter nach Salzburg bringen zu
lassen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch an dem mittlerweile in Kritik geratenen Gerichts-
gutachter  Dr. Egon Bachler  Der entschied, dass aus Gründen der Kontinuität und Stabilität
der Lebensund Pflegeverhältnisse, es besser wäre die alte Frau bei der Sachwalterin zu belassen.

Kritische Caritas

Bei der Caritas sieht man den Fall kritisch. Laut deren Order ist eine  private Betreuung der
Kunden strengstens untersagt. Aber wie gesagt, die Dame ist heute nicht mehr bei der Caritas
und aus diesem Grund, werden ihr diese Verordnungen relativ egal sein.

Geht’s hier etwa ums Geld ?

Und jetzt kommen wir zu des Pudels Kern, nämlich der Finanzgebarung. Laut dem Sohn
dürfte die Sachwalterin an Pension und Pflegegeld (Stufe 6) mehr als 2.000,- Euro pro
Monat für ihren Schützling verwalten.
Die genaue Summe kann er allerdings nicht angeben, weil ihm die Sachwalterin keinerlei
Einblicke in die Finanzen gibt.
Tja wie gesagt, es tut sich erstaunliches in Oberösterreich.
Stauni
   
2009-07-27
  

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten