Kommentar des FPÖ-NR.Abg. Christian Hoebart zum Weltbild von Sozialisten und Linken


Gedanken zu unseren linken und sozialistischen Freunden … oder: die Erde ist eine Scheibe

 

Punkt 1: Die linken und sozialistischen Hypermoralisten behirnen es einfach nicht, dass sich die (zumeist illegale) Einwanderung von Massen an bildungsfernen und kulturfremden Menschen mit einem ausgebauten und engmaschigen Sozialsystem sowie einer wachsenden Wirtschaft schlicht nicht unter einen Hut bringen lassen. Es entstehen Milliardenkosten, die unserer Volkswirtschaft, unserem Sozialsystem und damit letztlich unseren Leuten fehlen.

 

Punkt 2: Linke und Gutmenschen spielen perfekt das Geschäft mit der Schlepperei und nehmen damit leider tote Menschen in kauf, wenn wenige Kilometer von Schleppern aufs Meer gezogene „Flüchtlingsboote“ mit Wassertaxis abgeholt und auf europäisches Festland gebracht werden.

 


Nur ein klares „NO WAY“ nach Vorbild Australiens würde Migrantenströme und das Schleppergeschäft dahinschmelzen lassen. In Afrika gab es beispielsweise schon immer Armut, leider. Dort gehört weiter geholfen, mit klug aufgesetzten Hilfsprogrammen. Aber Armutsmigration von Afrika oder dem Orient nach Europa hilft niemandem. Im Gegenteil: siehe Punkt 1! Wie sagte einst Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“

 

Punkt 3: Auch wollen Sozis und Linke auch am liebsten den Sicherheitsapparat nach unten schrauben, weniger Polizei (innere Sicherheit) und ein dezimiertes Bundesheer (äußere Sicherheit) sind seit jeher Ziele von Linken. Ach ja, die Wirtschaft und sogenannte „Reiche“ (gemeint ist dabei der Mittelstand) sollen auch noch geschröpft werden, damit würde man aber Unternehmen aus Österreich vertreiben und Arbeitsplätze vernichten.

 

Punkt 4: Zu guter Letzt gelten im linken Meinungsspektrum nur deren Einstellungen und Meinungen, jedwede andere Meinung/Einstellung wird mit der Faschismuskeule niedergeprügelt oder man gilt gar als „Nazi“.

 

So, und jetzt soll mir mal ein vernunftbegabter Mensch das perfide Weltbild von Sozialisten und Linken erklären. Danke im Voraus!

 

Christian Hoebart

2018-08-03


Kein Sport für Frauen


Kleine Brüste durch Sport

„Sport sei  nichts für Frauen.  Sie sollten  es nicht übertreiben.  Zu viel Sport  führt zu
kleineren Brüsten, der Hormonhaushalt gerät ins Wanken und die Körperbehaarung
nimmt zu.“  (Quelle: Kurier – Online)


Screen: club-carriere

Aussage stammt nicht von einem Taliban

Die obige Aussage stammt nicht von einem Taliban aus Afghanistan, sondern von Dr. med.
Ahmet Hamidi,  Vizepräsident der  Islamischen Glaubensgemeinschaft  und Fachinspektor
für islamischen Religionsunterricht im Wiener Stadtschulrat.

Uns würde  interessieren auf welcher Fakultät Dr. Hamidi diesen Schwachsinn gelernt hat

oder ob  dieser auf seinem  eigenen Mist gewachsen ist.  Abgesehen davon  ist es höchst
erstaunlich, welche Personen im Wiener Stadtschulrat pädagogische Funktionen beklei-
den.

Gerade jenen Personen,  welche pädagogische Funktionen ausüben sollte bekannt sein,

dass Sport verbindet.   Sport ist  eine der Betätigungen bei denen weder Herkunft, Rasse,
Religion  oder  Geschlecht  eine  Rolle  spielen (dürfen).  Dies scheint  offenbar  nicht ins
Weltbild eines  Herrn Dr. Hamidi zu passen,  denn anders  können wir uns seine „Sport-
aussage“ nicht erklären.

Ein erstaunliches Weltbild

Mit seiner  Äußerung deklariert  Hamidi seine  Geisteshaltung.  Eine rückwärtsgewandte,
patriarchalische  Haltung und  dazu noch ein fragwürdiges Religionsverständnis.  Seine
Ansichten stehen offenbar im Gegensatz mit einem modernen, demokratischen Weltbild,
in dem die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung der Frau fest verankert ist.

Vielleicht wäre  es für  Hamidi besser,  wenn er  mit seinen  Ansichten nach Afghanistan

oder  Pakistan  auswandern würde.  Dort würde  er für  solche Aussagen  zu politischen
Ehren gelangen.  Hier ist der  Mann definitiv fehl  am Platz und gehört unverzüglich aus
dem Wiener Stadtschulrat entfernt.

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2011-06-23
 

Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?


Wir haben uns geirrt

Von  den  Grünen dachten wir bislang,  dass diese zwar eine  realitätsfremde Truppe sind,
allerdings zu den sogenannten  „Gutmenschen“  zählen. Wir hätten nie gewagt daran zu
denken, dass in dieser Partei Platz für Ausländerhass und Antisemitismus ist.

Seit heute hat sich unser Weltbild über die Grünen grundlegend geändert. Die Grüne Sprech-
erin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun präsentiert und engagiert sich auf der Webseite „www.yabanci.at“, welche aus-
länderfeindliche und antisemitische Äußerungen zum Besten gibt.

Quelle aller folgenden Screens: „www.yabanci.at“



Grüne auf der rechten Überholspur?

Grund für die  ausländerfeindlichen  und antisemitschen  Äußerungen auf dieser Webseite,
welche offenbar von der Grünen Alev Korun voll unterstützt wird, ist die Ablehnung der Auf-
nahme der Türkei in die EU, sowie ein angeblicher Türkenhass in Österreich. Dabei bedient
man sich einer Ausdrucksweise, von der sich noch  Neonazis  ein Scheibchen abschneiden
könnten.




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Die letzte Äußerung ist Antisemitismus in Reinkultur. Während Österreicher(innen) aus den

Greueltaten des Dritten Reichs gelernt haben, dürfte dies bei den Türken offenbar nicht so
sein, falls diese Webseite stellvertretend für das türkische Volk spricht.

Berufsverbrecher und Müllfresser

Aber nicht nur  Juden sind im Visier dieser Webseite, die von der  Grünen Korun unterstützt
wird. Auch Tschetschenen, Bulgaren und Rumänen bekommen ihr Fett ab. Wir bieten Ihnen
hier ebenfalls eine kleine Kostprobe von publizierten Hasstiraden an.

   

Um die Gesetzestreue der Türken zu demonstrieren, werden alle Tschetschenen als gebor-

ene Verbrecher tituliert. Es ist schon klar, dass aus diesem Land auch viele Kriminelle nach
Österreich kommen. Aber waren es nicht immer die Grünen die stehts mahnten, nicht alle in
einen Topf zu werfen?

   

Auch über  Menschen aus Ländern,  die bis vor noch gar nicht langer  Zeit unter  Diktaturen

standen und sich mühselig  empor arbeiten,  wird in übelster Weise hergezogen.  Bulgaren
und Rumänen wird allgemein unterstellt, sich vom Müll der Straße zu ernähren.

Die Jugend des Gastlandes Österreich, wird auf dieser Webseite als Bettler und Sandler be-
zeichnet.  Vom gesamten  Beitrag eine  Bildschirmkopie anzufertigen,  würde den  Rahmen

unseres Online-Magazins sprengen. Der/die geneigte Leser(in) kann sich aber unter „www.
yabanci.at“ den kompletten Schwachsinn durchlesen und nebenbei das Konterfei der Alev
Korun bewundern.

Ab heute sehen wir die Grünen mit anderen Augen

Auf jeden Fall möchten wir uns bei Frau Mag. Alev Korun bedanken, dass sie uns die Augen
geöffnet hat.  Wir waren  doch tatsächlich  bis heute  der  Meinung,  dass es bei  den Grünen
keinen Ausländerhass und Antisemitismus gibt, beziehungsweise dass diese Untugenden in
dieser Partei keine Unterstützung finden.

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2010-10-08
 

Homophober Richter?


Sind Akademiker weltoffener?

Diesem Online-Magazin wird immer wieder eine feindselige Haltung gegenüber homosex-
uellen Menschen vorgeworfen. Das ist zwar unrichtig, denn wir kritisieren nur die Zwangs-
beglückungsversuche an der Gesellschaft, welche immer wieder durch militante Homosex-
uelle versucht wird.

Wir sind nach wie vor der Meinung, dass jeder nach seiner Fasson glücklich werden soll,
solange er/sie anderen  Personen dabei nicht auf den Geist geht.  Die Mitarbeiter, sowie
der Herausgeber von ERSTAUNLICH sind keine Akademiker,  sondern einfache Leute

von nebenan. Mag sein, dass in der Pflichtschule nicht genügend Toleranz gelehrt wird
und Akademiker durch ihre Ausbildung ein offeneres Weltbild erhalten.

So dachten wir bis wir folgendes Zitat im Internet gefunden haben, welches wir ihnen nicht

vorenthalten wollen.

Akademische Meinung über Homosexuelle

Darüber hinaus ist gerichtsbekannt daß der Personenkreis der Homosexuellen naturgemäß
ein unüberschaubarer Personenkreis ist … In Wahrheit schließt Homosexualität aber auch
die Welt der lesbischen Frauen und selbstverständlich auch jene der Tiere ein … Mitglieder
jeder höheren Tierart wenden sich zur Paarungszeit Tieren ihres eigenen Geschlechts zu,
wenn kein andersgeschlechtlicher Partner verfügbar ist.

Kühe reiten aufeinander, stampfen mit den Vorderfüßen, werfen die Erde mit den Hinter-
füßen auf und brüllen wie Stiere. Stuten stülpen die Schamlippen auf, bringen die Klitoris

vor,  entleeren Schleim, blitzen mit den  Schamlippen, biegen den  Hinterleib ein, wenn
eine andere Stute  die Flanke berührt, reiten  aufeinander und lecken sich gegenseitig
die Genitalien.

Ähnliches kann man auch bei Kamelhengsten, bei Löwen, bei Hyänen beobachten.  Auch

auf Hühnerhöfen kann man fast überall lesbische Verhältnisse bei Hühnern, Gänsen,Enten
und Fasanen dann beobachten, wenn keine männlichen Tiere zur Verfügung stehen.

Die Meinung eines österreichischen Richters

Das o.a. Zitat stammt nicht aus rechtsradikalen Kreisen oder einer homophoben Webseite.
Nein, es ist ganz offensichtlich die  Meinung des Richters Dr. Klaus Peter Bittmann, welche
in einer Urteilsbegründung zu finden ist. Vollständigen Beitrag finden Sie unter diesem „Link“.

Bislang dachten wir, dass ein Richter eigentlich ein salomonisches Urteil fällen soll und

seine Privatmeinung in dieses nicht einfließen darf. Wieder daneben gelegen, naja man
lernt halt nie aus.

Übrigens, bei dem oben angeführten Richter handelt es sich um jenen Mann, der den Vor-

sitz in der Verhandlung gegen „Mag. Herwig Baumgartner“ führt. Wir sind schon gespannt,
was in dieser Urteilsbegründung stehen wird.

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2010-07-02
  

Sind immer nur Männer gewalttätig?


Hausfrau verprügelt Achtjährige

Also das feministische Wunschbild, dass Gewalt immer vom männlichen Geschlecht ausgeht,
scheint immer mehr zu verblassen. Während gestern eine 38-jährige „Türkin“ ihren Ehemann
abschlachten wollte und erst durch massives Einsschreiten der Polizei daran gehindert
werden konnte, verprügelte heute eine Hausbesitzerin in Imst (Tirol) ein achtjähriges
Mädchen, wie auf  „http://tirol.orf.at“    zu lesen ist.

Was war der Anlass?

Was hatte die böse Gör denn schreckliches angestellt um von einer erwachsenen Frau
zusammengeschlagen zu werden? Hatte sie etwa das Auto der Schlägerin zerkratzt oder
die Reifen ihres Vehikels aufgestochen, um diese Furie derart in Rage zu versetzen.

Nein, drei Kinder lieferten sich eine Schneeballschlacht und einige „Blindgänger“
trafen den Gartenzaun der Hausbesitzerin. Das versetzte die Tirolerin derart in Wut,
dass sie mit „Kampfgeschrei“ aus dem Haus stürmte.

Zwei Kinder konnten flüchten

Während zwei Kindern die Flucht gelang, erwischte die Frau das kleine Mädchen und
schlug sie zusammen. Durch die Schläge in den Bauch und ins Gesicht, wurde die Acht-
jährige erheblich verletzt. Die Schlägerin wurde angezeigt.

Gewalt gibt es und wird es immer geben

Also werte Emanzen, welche Ihr immer Gewalt den Männern in die Schuhe schiebt. Ver-
abschiedet Euch endlich von Eurem Fantasie-Weltbild und begebt Euch endlich auf den
Boden der Realität.

Gewalt ist nie gut und auch keine Lösung für Konflikte. Leider lassen sich immer wieder

Personen dazu hinreissen, irgendwelche Problemsituationen durch physischen oder
psychischen Gewalteinsatz zu lösen.

SchwachsinnigeTheorie

Diese Welt ist nicht gewaltfrei und die Politik dient immer wieder als schlechtes Bei-
spiel dafür. Daran sind Männer und Frauen gleichermaßen beteiligt. Daher ist die viel-
geliebte Theorie von feministischen Frauengruppen, dass Gewalt immer vom Mann
ausgeht, ein reiner  Schwachsinn.

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2009-12-23
  

Inhalts-Ende

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