Auswirkungen der „ganz normalen“ Homosexualität
Heftige Diskussionen gibt es zurzeit um die Forderung der künstlichen Befruchtung für les- bische Paare in Österreich. Normalerweise steht dieser medizinische Eingriff nur Hetero
-Paaren zu, denen ungewollt der Kinderwunsch versagt bleibt.
Nachdem diverse Schwulen –und Lesbenvereinigungen der Heterobevölkerung stets
Glauben machen wollen, dass Homosexualität völlig normal sei, wundert uns eigentlich
die Forderung nach der künstlichen Befruchtung für Lesben. Sollen doch lesbische Frauen
versuchen auf natürlichem Weg ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Sie bräuchten den
Geschlechtsakt ja nicht unter einem „Aha-Erlebnis“ verbuchen, sondern diesen lediglich
als Mittel zum Zweck betrachten.
Und nun zu den Schwulen. Gerade unter schwulen und bisexuellen Männern sind die HIV-
Neudiagnosen in den letzten Jahren wieder überdurchschnittlich hoch und steigen weiter an. Auch die Ansteckungszahlen bei Syphilis und Hepatitis C klettern immens in die Höhe.
Bevor uns wieder diverse Schwulen-Blogs wegen der im obigen Absatz getätigten Aus- sage in der Luft zerreißen und uns Homophobie unterstellen sei festgehalten, dass dieses Zitat von der HOSI – Salzburg stammt. Irgendwie scheint bei den Schwulen irgendwas schief zu laufen, denn sonst würde es diese Entwicklung vermutlich nicht geben.
Das war unser Samstag-Beitrag zur „ach so“ normalen Homosexualität, wo lesbischen Frauen der Kindersegen gewollt versagt bleibt, weil sie lieber mit einer Frau Sex prakti- zieren. Und weil „Schwul sein“ angeblich völlig normal ist, gibt es in einem medizinischen Vorzeigeland wie Österreich, ein überdurchschnittliches Ansteigen von HIV, Syphilis und Hepatitis C unter schwulen Männern.
*****
2011-10-15