Übelste, widerwärtige, sexistische Beschimpfungen und Drohungen ……


…… von grünem AK-Rat gegen FPÖ-Abgeordnete Vesna Schuster

 

Mit Telefonterror, übelsten sexistischen Beschimpfungen und aggressiven Drohungen ist FPÖ-Landtagsabgeordnete Vesna Schuster seit Tagen konfrontiert. „Chauvinistisches Dreckstück….dumme Kuh….du bist nur mit deiner Fut Österreicherin geworden…“, das sind nur einige Auszüge der wahnsinnigen Schimpftiraden, die der grüne Arbeiterkammerrat Samir Kesetovic mittels unzähligen SMS, Anrufen und Sprachnachrichten von sich gibt. „Die Grünen sind nicht mehr zu retten. Wer sich mit solchen Leuten ins Boot setzt, ist zum Scheitern verurteilt“, sagt FPÖ-Landesparteisekretär Michael Schnedlitz.

 

Samir Kesetovic ist Arbeiterkammerrat und stolzer Vertreter der „Grüne Gewerkschafterinnen NÖ“. Er attackiert Vesna Schuster vor allem wegen ihrer niederösterreichweiten Vortragsreihe „Kein Kniefall vor dem politischen Islam“. Heute Abend findet ein weiterer Vortrag von Schuster gemeinsam mit der Islamexpertin Laila Mirzo in Wilhelmsburg statt. „Verpiss dich aus Wilhelmsburg…… Bauerntrampel…. Ich werde zur Veranstaltung kommen und dann wirst du schon sehen“, so der grüne AK-Rat zur freiheitlichen Abgeordneten. „Für die heutige Veranstaltung ist der Verfassungsschutz bereits eingeschaltet“, informiert Schnedlitz.

 

„Es ist eine Schande und skandalös, mit welch unerträglichen Typen die Grünen im Boot sitzen. Wer für den Islam ausreitet, anstatt für die eigene Bevölkerung zu arbeiten, hat in der Politik nichts verloren. Unsere Bevölkerung muss vor diesen grünen Islam-Freunden geschützt werden!“, sagt Schnedlitz. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-02-14


Immer wieder Hass – und Hetzpostings von linker Seite


Unterstellungen, Diskreditierungen, Beschimpfungen, Sexismus usw., usw…..

 

Es ist immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie just jene Linke, die der FPÖ bzw. deren Poster in den sozialen Medien Hass und Hetze vorwerfen, selbst um keine Spur besser sind.  Wir haben uns in dieser Woche nur zwei Beispiele herausgesucht.

 

Da wäre einmal die rechtswidrig betriebene Internetplattform „FPÖ FAILS“, die ohnehin bereits sattsam für ihre Hass- und Hetzpostings bekannt ist.  Anlässlich eines angeblich in türkischer Sprache verfassten Textes einer FPÖ – Gemeinderatswahlkandidatin, hagelte es auf auf dem Facebook-Account dieser Linken arge Beschimpfungen, die sogar vor Sexismus nicht halt machten.

 

 

Unser zweites Beispiel ist der Facebook-Account der „SPÖ Langenzersdorf“.  Diese Ortsgruppe hat es bereits soweit geschafft, dass nicht einmal mehr SPÖ – Gemeinderäte mit ihr zusammenarbeiten wollen.  Dies ist einem Beitrag aus dem KURIER zu entnehmen.

 

Anlässlich eines Fotos, auf dem der augenscheinlich erkältete FPÖ-Chef und Vizekanzler H.C. Strache abgebildet ist, folgten zahlreiche Beleidigungen und Unterstellungen zu seiner Person.

 

 

Sowohl bei „FPÖ-Fails“ als auch bei „SPÖ Langenzersdorf“, haben wir uns nur einige – von zahlreichen – beleidigenden und diskreditierenden Kommentaren herausgesucht.  Es wäre wirklich an der Zeit, dass die rechtlichen Konsequenzen für Hetz – und Hasspostings verschärft werden.

 

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2019-02-13


70 % Spitzensteuersatz – Wunschtraum von Schönwetterkommunistin Julia Herr


Unternehmer und Gewerbetreibende müssen vor

Neid-Attacken der Sozialisten geschützt werden

 

„Der Wunschtraum Julia Herrs von einem Spitzensteuersatz in Höhe von 70 % beweist, wie wichtig es ist, Unternehmer und Gewerbetreibende vor den Neidattacken der Sozialisten zu beschützen“, kommentiert der Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend, der Wiener Stadtrat Maximilian Krauss, die heutige Aussendung seiner sozialistischen Amtskollegin Julia Herr und fügt hinzu: „Das kann passieren, wenn man rote Parteipropaganda und Fakenews unreflektiert glaubt, aber von Ökonomie, Arbeitsmarkt und Wirtschaft grundsätzlich keine Ahnung hat“.

 

Die Gewerbetreibenden und Unternehmer sind der Motor der heimischen Wirtschaft. Sie stellen die meisten Arbeitsplätze, produzieren Güter für den heimischen Markt und Export und leisten mit ihren Steuerleistungen einen wesentlichen Beitrag für unseren Wohlstand. „Die Steuern für diese Gruppe zu erhöhen, wäre nicht nur Wahnsinn für heimische Wirtschaft und Arbeitsmarkt, es wäre auch völlig kontraproduktiv“, erklärt Krauss. Entlarvend sei dabei der Wunsch der SPÖ, Erfolg zu bestrafen und Gewinne zu enteignen. „Herr lässt wieder Mal mit schönwetterkommunistischen Forderungen aufhorchen. Sie sollte dabei nicht vergessen, dass der Kommunismus in Wirklichkeit Millionen Opfer forderte und Arbeitsverweigerer nicht mit einem bedingungslosen Grundeinkommen, sondern mit bedingungsloser Zwangsarbeit bedacht wurden“, erinnert Krauss und stellt klar: „Das wollen wir nie wieder erleben“.

 

Die von Herr propagierten Enteignungen wie Reichensteuern, Erbschaftssteuern und Spitzensteuern von 70 % dienten keinem anderen Zweck, als die Bevölkerung zu spalten, Neid zu schüren und gegen Erfolg im Unternehmertum zu hetzen. „Gewinne sind nichts Anrüchiges. Erst muss man sie einmal erwirtschaften, und dann werden sie ohnedies überproportional versteuert. Österreich ist ein Höchststeuerland – um den Wirtschaftsstandort zu stärken, ihn für neue Unternehmen schmackhaft zu machen und damit Arbeitsplätze zu schaffen sind Höchststeuern kontraproduktiv. Daher ist Bundesregierung richtigerweise bestrebt, Arbeitgeber, Familien und Arbeitnehmer steuerlich zu entlasten“, so Krauss abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-02-12


Erfolgreicher Schlag gegen den Online-Drogenhandel


Suchtmittel im Wert von 13 Millionen Euro online verkauft

 

Im Rahmen der Operation Sandmann ermittelte das Bundeskriminalamt (BK) federführend seit Juli 2018 gemeinsam mit den US-Amerikanischen Strafverfolgungsbehörden DEA („Drug Enforcement Administration“) und HSI („Homeland Security Investigation“) gegen eine serbische Tätergruppierung, die Suchtgift in großen Mengen versendete. Im Dezember 2018 konnte ein Hauptverdächtiger festgenommen sowie insgesamt 13 Kilogramm Suchtmittel sichergestellt werden.

 

Durch die enge Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden aus Österreich, den USA sowie der europäischen Polizeibehörde Europol gelang der Polizei ein erfolgreicher Schlag gegen eine kriminelle Organisation. Eine serbische Tätergruppierung verkaufte seit knapp zehn Jahren online suchmittelhaltige Tabletten an europäische Abnehmer, vor allem aber an Kunden in den USA.

 

Zu Beginn benutzten die Täter verschlüsselte E-Mail-Dienste, später verkauften sie die Tabletten auf Darknet-Marktplätzen. Die Anzahl der gehandelten Tabletten beläuft sich auf Millionen. Die kleinste angebotene Verkaufseinheit waren jeweils 1.000 Stück. Ein im BK auf den Online-Suchtmittelhandel spezialisiertes, neu gegründetes Referat kam den Tätern auf die Spur, da sie begannen Wien als Vertriebsweg zu nutzen. Die Tabletten wurden im Auto von Serbien nach Wien transportiert und von hier aus über verschiedene Postämter weltweit verschickt. Durch umfangreiche Ermittlungen gelang es den betreffenden Online-Shop auf einer Darknet-Plattform ausfindig zu machen. Die Ermittlungen ergaben, dass die Tätergruppierung Gewinne aus dem Online-Shop in Form virtueller Währung knapp 13 Millionen Euro widerrechtlich erwirtschaftet hatte.

 

Gemeinsam mit dem Einsatzkommando Cobra der Direktion für Spezialeinheiten und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) des Landeskriminalamtes Wien, gelang dem Büro zur Bekämpfung der Suchtmittelkriminalität im BK im Dezember 2018 die Festnahme von einem Hauptverdächtigen in Wien. Im Zuge der anschließenden Hausdurchsuchungen stellten die Ermittler 13 Kilogramm Suchtmittel in Form von rund 91.000 Tabletten sicher. Der 61 jährige Haupttäter befindet sich in Untersuchungshaft und zeigt sich geständig. Er gab an, innerhalb der letzten Monate zwischen 40 und 50 Drogenpakete in die USA versendet zu haben.

 

In Österreich wurden die Ermittlungen durch das Büro zur Bekämpfung der Suchtmittelkriminalität im Bundeskriminalamt im Rahmen der Operation Sandmann geführt. Die Ermittlungen zu den Mittätern laufen international. Es wird von weiteren Erfolgen ausgegangen.

 

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2019-02-08


Fahrerflucht nach Unfällen auf der Skipiste ist kein Kavaliersdelikt


Unterlassene Hilfeleistung und rücksichtsloses Rasen werden geahndet

 

Während der Wintermonate häuft sich die Anzahl der Skiunfälle. Laut Statistik der Notarzthubschrauber des ÖAMTC gab es in der Wintersaison 2017/18 1.542 Einsätze nach Pistenunfällen. Diese ereignen sich oft aufgrund von Fahr- oder Wahrnehmungsfehlern sowie zu hoher Risikobereitschaft. Bei Unfällen mit Verdacht auf Fremdverschulden ist die Tendenz generell steigend.

 

„Wer nach einem Zusammenstoß auf der Skipiste einfach weiterfährt, begeht Fahrerflucht“, so ÖAMTC-Juristin Eva Unger. Das kann schwerwiegende Folgen für alle Beteiligten nach sich ziehen: Das Unfallopfer kann ohne Personaldaten des Schuldigen keine Schadenersatz-Ansprüche geltend machen, der Pisten-Rowdy macht sich im Falle einer Fahrerflucht strafrechtlich schuldig, weil er einen Verletzten zurückgelassen hat. „Ihm drohen Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr oder Geldstrafen bis zu 360 Tagsätzen“, sagt die ÖAMTC-Rechtsexpertin.

 

Nach einem Skiunfall ist schnelle und richtige Hilfe notwendig. „Helfen ist für jedermann – das betrifft sowohl Unfallbeteiligte als auch Zeugen – Pflicht. Unterlassene Hilfeleistung wird auch auf der Piste mit einer Strafe geahndet“, macht die ÖAMTC-Juristin aufmerksam. Helfen bedeutet in erster Linie stehenbleiben, die Lage begutachten und einschätzen, entweder selbst helfen oder Hilfe organisieren. Wie im Straßenverkehr sollte außerdem die Unfallstelle abgesichert werden. „Am besten benutzt man Ski oder Stöcke, die man etwas weiter oben auf der Piste überkreuzt in den Schnee steckt. Damit sind Ski- und Snowboardfahrer gewarnt und können rechtzeitig ausweichen“, erklärt die ÖAMTC-Expertin.

 

Zur Rekonstruktion des Tathergangs und Klärung der Verschuldensfrage tragen vor allem Zeugen des Pistenunfalls bei. ÖAMTC-Juristin Unger dazu: „Wer Zeuge eines solchen Vorfalls ist, sollte nicht lange zögern sondern zur Verfügung stehen und seine Daten bekanntgeben.“ Sinnvoll ist es überdies, gleich Fotos zu machen (etwa mit einer Handy-Kamera), auf denen z.B. die Sicht- und Pistenverhältnisse zum Unfallzeitpunkt erkennbar sind.

 

In der Regel werden zur Klärung der Schuldfrage die FIS-Regeln herangezogen. „Wer die Details der Regeln nicht im Kopf hat, sollte auf jeden Fall besonders vorsichtig und nicht zu schnell fahren und auf andere, vor allem langsamere, Wintersportler Rücksicht nehmen“, erklärt die ÖAMTC-Expertin. Sollte dennoch ein anderer Skisportler bei einer Kollision verletzt werden, wird in der Regel eine sogenannte „diversionelle Erledigung“ angeboten. „Somit ist die strafrechtliche Seite meist mit einer Geldbuße erledigt“, erläutert die ÖAMTC-Juristin. Schwierig wird es, wenn der schuldtragende Unfallverursacher keine Privathaftpflicht-Versicherung abgeschlossen hat – in diesem Fall muss er selbst für die Heilungskosten und das Schmerzensgeld aufkommen.

 

Bei Fragen rund um das Thema Skiunfall stehen die ÖAMTC-Juristen gerne mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen Unfallopfer bei der Durchsetzung ihrer Schadensersatz-Ansprüche bei der Haftpflicht-Versicherung des schuldtragenden Wintersportlers. Mehr Infos zu diesem Thema gibt es online unter www.oeamtc.at/recht.

 

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2019-02-05


Einkaufen beim Lebensmitteldiscounter HOFER


Wofür ist die Kontrollwaage eigentlich gut?

 

Ein Leser schickte uns eine erstaunliche Geschichte zu.  Er kaufte in einer Filiale des Lebensmitteldiscounters HOFER, Klementinen (1.500 Gramm angegebenes Gewicht) und Zucchini (500 Gramm angegebenes Gewicht).  Die Kontrollwaage wies bei den Klementinen 95 Gramm und bei den Zucchini ebenfalls 95 Gramm weniger Gewicht aus.  Nun ist das auch nicht außergewöhnlich, denn durch Flüssigkeitsverlust können solche Differenzen entstehen.  Zudem ist auf der Waage zu lesen, dass diese nur zur Kontrolle dient und der Preis an der Kassa ermittelt wird.

 

 

An der Kassa sah die Angelegenheit dann schon etwas anders aus.  Dort wurde nämlich kein neues Gewicht und damit auch kein neuer Preis ermittelt.  Die Kassakraft zog einfach die Ware über den Scanner und es musste der volle Kaufpreis bezahlt werden.

 

 

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2019-02-04


Österreich ist eine Republik – ihr Recht geht vom Volk aus


Viele Straftaten haben eine Vorgeschichte, die mit den

nötigen Gesetzen vermieden hätten werden können

 

„Im Zuge und Umfeld der heutigen Diskussion im Nationalrat zeigt die Opposition wieder einmal ihr wahres Gesicht. Wenn Ideologie und Wirklichkeit nicht zusammenpassen, ist die Wirklichkeit falsch, so denkt unsere Opposition“, philosophierte der freiheitliche Klubobmann NAbg. Dr. Walter Rosenkranz und berichtigte sogleich deren krudes Weltbild und meinte, dass genau das Gegenteil der Fall sei. „Mit jedem Misstrauensantrag, den die Opposition gegen Herbert Kickl einbringt, steigt das Vertrauen der österreichischen Bürger in diesen Innenminister. Der SPÖ, den NEOS und auch der Liste Jetzt gefällt es einfach nicht, dass Herbert Kickl die evidenten Probleme aufzeigt, angreift und auch schlussendlich löst“, sagte Rosenkranz.

 

„Die letzten Tage und Wochen sind geprägt von verleumderischen Anklagen gegen unbescholtene Bürger und faschistischer Vergleiche des Kanzlers und Innenministers durch SPÖ-Politiker. Mit solchen Politikern ist ein, wie von SPÖ-Drozda gefordertes, Fairnessabkommen sicherlich undenkbar und unvorstellbar. Nie im Leben – auf diesem Niveau sicher nicht!“, so der freiheitliche Klubobmann.

 

„Wenn nun auch noch Jetzt-Noll als Quelle seines Misstrauensantrages gegen Innenminister Kickl nur Zitate aus dem Blatt „Der Standard“ anführt, passt dies vielleicht zu einer marxistischen Dialektik, aber nicht zu seriöser Politik. Völlig aus dem Zusammenhang gerissene Satzfetzen geben wohl nicht Inhalt und Wahrheit des Gesagten wieder“, betonte Rosenkranz, der weiters bekräftigte, dass Menschenrechte nicht nur für Täter geschaffen wurden, sondern auch für Kinder, Eltern, Mütter und Väter, die ihre Lieben nicht mehr aufgrund einer falsch verstandenen Gutmütigkeit in ihren Armen halten können, denn „viele Straftaten haben eine Vorgeschichte, die mit den nötigen Gesetzen vermieden hätten werden können“. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-01-30


Ausschluss des roten Gewerkschafters Hübner zeichnet Sittenbild der SPÖ


Wer nicht mit den Wölfen heult, muss mit seinem Ausschluss rechnen

 

Kritische Geister haben es in der selbst ernannten Toleranz-Partei SPÖ nicht leicht. So wurde nun der SPÖ-Gewerkschafter Josef Hübner, der mit seinen Briefen an die türkis-blaue Regierung und an seine Parteifreund, den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, für einigen Wirbel gesorgt hatte, kurzerhand aus dem Verein „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst“ ausgeschlossen.

 

Dazu schrieb die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter in einer gestrigen Presseaussendung wie folgt:

 

„Der FSG-GÖD Bundesfraktionsvorstand hat am Montag, 21. Jänner 2019, einstimmig und mit sofortiger Wirkung, den Ausschluss Josef Hübners, Vorsitzender der FSG-GÖD in der Bundesvertretung Post- u. Fernmeldehoheitsverwaltung (BV 17) der GÖD, aus dem Verein „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst“ (FSG-GÖD) beschlossen.“

 

„In der Vergangenheit wurde Josef Hübner mehrfach auf sein im Widerspruch zu den Aufgaben und Zielen der FSG-GÖD stehendes Verhalten hingewiesen und ein statutenkonformes Auftreten eingefordert. Nichtsdestotrotz hat er weiterhin ohne beschlussmäßige Deckung durch die zuständigen Organe der FSG-GÖD seine Meinungen namens der FSG-GÖD öffentlich verbreitet. Er hat damit ein Verhalten gesetzt, das dem Vereinszweck bzw. dem Ansehen des Vereins FSG-GÖD zuwiderläuft und somit gegen die Statuten des Vereins verstoßen.“ (Ende)

 

Der Ausschluss des SPÖ-Gewerkschafters Josef Hübner aus der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (FSG-GÖD) zeigt wieder einmal das Sittenbild innerhalb der SPÖ. Die sich selbst stets der Toleranz rühmende ehemalige Kanzlerpartei akzeptiert scheinbar keine kritischen Stimmen und verweigert jegliche offene Diskussion. Das erklärt auch, warum diese Partei von internen Querelen gelähmt ist und sich im politischen Sturzflug befindet.

 

Dazu der gf. FPÖ-Klubobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus: „Wenn ich eine Person nur ausschließe, weil sie bestehende Probleme anspricht, versperre ich mir selbst jeglichen Weg der Erneuerung.“

 

Dem SPÖ-Gewerkschafter Josef Hübner wurde es wohl zum Verhängnis, dass er die gute Arbeit der Bundesregierung anerkannt hat, anstatt diese wie seine Kollegen ständig ohne jegliche Grundlage schlecht zu reden. Auch seine Kritik am Wiener SPÖ-Bürgermeister Ludwig dürfte einiges zum Ausschluss beigetragen haben, ist es doch in der Wiener SPÖ von jeher Usus die Augen vor Problemen zu verschließen und diese zu verschweigen, wie es jetzt auch die Causa KH Nord wieder einmal eindeutig beweist. Ob die SPÖ mit diesem Verhalten noch in der Lage sein wird, die in Scharen davonlaufenden Wähler aufzuhalten, darf wohl bezweifelt werden.

 

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2019-01-29


Grüne Wien blamierten sich kräftig mit Neo-Nazicode-Behauptung


Widerruf der Grünen Wien

 

Wir haben schon öfters über linke Verschwörungstheoretiker berichtet, die in harmlosen Zahlenreihen versteckte Nazicodes orten.   Besonders beliebt sind die Zahlen „1“ und „8“ und speziell dann, wenn diese in einer „Kombination auftauchen.

 

Augenscheinlich gibt es auch bei den Grünen Wien ein derartiges Klientel, welches bei bei den eingangs genannten Zahlen versteckte Nazicodes orten.  Allerdings haben sich diese kräftig blamiert und mussten nun ihre falsche Behauptung widerrufen.

 

 

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2019-01-28


Sozialistische Jugend Niederösterreich macht sich über Kickl lustig


Angesichts von 6 Frauenmorden in nur knapp 3 Wochen, erscheint der Humor wohl eigenartig

 

Möglicherweise sieht sich die SJ Niederösterreich als Komikertruppe.  Mit nachfolgender Karikatur macht sie sich auf ihrem Facebook-Account über den Innenminister lustig, nur weil es dieser gewagt hatte ein Gesetz zu kritisieren, welches die Täter mehr als die Opfer schützt.

 

 

Anlässlich des mittlerweile 6. Frauenmordes innerhalb von nur knapp 3 Wochen, sollte allerdings auch den Genoss(innen) klar sein, dass ihre obig gezeigte Karikatur samt Text, bereits alles andere als lustig ist.

 

 

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2019-01-27


Und wieder outen sich Linke als astreine Antisemiten


Israel wird von linker Facebook-Gruppierung per se als Kindermörder hingestellt

 

Die politisch links orientierte Facebook-Gruppierung „Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co.“, die liebend gerne gegen politisch Andersdenkende hetzt, stellte kürzlich nachfolgendes Posting auf ihrem Facebook-Account ein.

 

 

Nun ist es durchaus legitim und auch lobenswert, sich gegen die Todesstrafe auszusprechen.  Besagte linke Facebook-Gruppierung nimmt dies aber eigentlich nur als Feigenblatt.  Grundtenor ihres Beitrags ist es nämlich, Israel per se als Mörder und im Speziellen als Kindermörder hinzustellen.  Dies geht einwandfrei aus dem Satz: „Die spielenden Kinder am Strand, die aus ihren Häusern Vertriebenen, die unter der Apartheid leidenden…all die sind für Israel weitläufig Terroristen“ hervor.

 

Der ganze Text – bis auf den ersten Satz – des Beitrags, ist eigentlich antisemitisch ausgelegt.  Tja, damit haben sich Linke wieder einmal als astreine Antisemiten geoutet.

 

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2019-01-26


Vorwurf bei FPÖ-Neujahrstreffen hat sich als Falschmeldung herausgestellt


Nach Fake-News bei Neujahrstreffen verlangt FPÖ

lückenlose Aufklärung bezüglich angeblichem Hitlergruß-Foto

 

Wie wir schon in unserem Beitrag vom 19.01.2019 festgestellt haben, dass der angebliche Hitlergruß beim Neujahrstreffen der FPÖ eine Falschmeldung war, wurde dies heute nun auch „amtlicherseits“ bestätigt.

 

FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker verlangt lückenlose Aufklärung bezüglich eines von Donnerstagsdemonstranten aufgenommenen Fotos, wo ein angeblicher Hitlergruß zu sehen sein soll. „Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen uns, dass bei Standbildern oftmals ein komplett konträres Bild erzeugt wird. Beispielsweise wurde die SJ Steiermark aufgrund eines diesbezüglich falschen Vorwurfes zu einer Geldstrafe und einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Damals hat sich herausgestellt, dass es sich um ein Mitschunkeln gehandelt hat und ein Ausschnitt eines Videomaterials eingefroren und damit ein falscher Eindruck erweckt wurde. Daher sind auch im gegenständlichen Fall Bewegtbilder notwendig, um eine objektive Einschätzung treffen zu können“, so Hafenecker, der betonte, dass im Falle einer Bestätigung selbstverständlich ein sofortiger Parteiausschluss erfolgen werde.

 

Hafenecker klärt in diesem Zusammenhang auch darüber auf, dass der letzte Denunzierungsversuch gegen die FPÖ grandios gescheitert ist. So kann jetzt mittels Video- und Tonmaterial (https://youtu.be/RKReC_otPiA) nachgewiesen werden, dass der Vorwurf, es habe sich beim FPÖ-Neujahrstreffen um einen Hitlergruß gehandelt, falsch ist und hier gezielt Falschmeldungen verbreitet wurden. „Es ist widerwärtig, wie Fake-News verbreitet und damit nicht nur die betreffende Person, sondern die gesamte Partei in Misskredit gebracht werden. Wir erwarten uns bezüglich der Vorwürfe beim Neujahrstreffen eine umgehende Richtigstellung und Entschuldigung von allen Medien und Personen, die die Vorwürfe verbreitet haben. Die FPÖ wird selbstverständlich alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen und auch ausschöpfen“, so Hafenecker.

 

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2019-01-25


Kindermesser bei „XXL Sports & Outdoor“


Erstaunliches beim Mindestalter

 

Messer sind in Österreich in letzter Zeit sehr gefragt.  Da die Nachfrage das Angebot regelt, dürfte die Firma „XXL Sports & Outdoor“ dies in ihrem Warenangebot berücksichtigt haben. So wurde gestern, in einem – in der Kronen Zeitung beigelegten – Flugblatt, ein Kindermesser (Fahrtenmesser) beworben.

 

 

Allerdings werden wir aus einer Einschränkung nicht schlau. Nämlich jener des Mindestalter von 18 Jahren.  Ein Kindermesser ist schon der Bezeichnung nach für Kinder gedacht.  Da dürfte den Werbestrategen bei „XXL Sports & Outdoor“ ein erstaunlicher Fehler unterlaufen sein.  Denn in Österreich ist dem Gesetz nach ein Mensch bis zum vollendeten 14. Lebensjahr (Ausnahme Salzburg – bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ) ein Kind.  Danach gilt man bis zum vollendeten 18. Lebensjahr als Jugendlicher.  Ab dem vollendeten 18. Lebensjahr gilt man als Erwachsener!

 

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2019-01-25


Ermittlungserfolg des Landeskriminalamts Wien


Brutaler Einbruch wurde nun aufgeklärt

 

Bereits am 30.12.2017 drangen zwei vorerst unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Wien Favoriten ein.  Die Tatverdächtigen fesselten eine 82-jährige Bewohnerin und durchsuchten das Haus.  Als der 86-jährige Ehemann und seine Tochter nach Hause kamen, wurden sie von den mutmaßlichen Tätern mit einem Gummiknüppel bzw. einer Holzlatte attackiert.  Der Hund des Ehepaars wurde ebenfalls mit einer Holzlatte außer Gefecht gesetzt.  Die Tatverdächtigen konnten zwar die Flucht ergreifen, doch aufmerksame Zeugen konnten sich das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs merken.

 

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Beamten des Landeskriminalamts Wien zwei mazedonische Staatsbürger (23, 24) als Ausführungstäter sowie zwei österreichische Staatsbürger (23, 34) und eine österreichische Staatsbürgerin (33) als Beitragstäter ausforschen.

 

Der 24-jährige Verdächtige wurde in Mazedonien festgenommen und befindet sich in einer Justizanstalt in Wien.  In der Vernehmung zeigte sich der Mann nicht geständig.  Der 23-jährige Tatverdächtige ist noch nicht festgenommen worden.  Gegen den Mann besteht ein europäischer Haftbefehl.  Die beiden männlichen Beitragstäter wurden im Jänner bzw. Dezember 2018 festgenommen. Sie waren nicht geständig bzw. verweigerten die Aussage.  Die 33-jährige Frau zeigte sich in der Vernehmung nicht geständig und wurde auf freiem Fuß angezeigt.

 

Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten die Beamten dem 23-Jährigen zwei weitere Straftaten nachweisen.  Der Mann soll im Dezember 2017 einen Einbruch versucht und einen vollendet haben. Der 23-Jährige zeigte sich in diesen beiden Fällen geständig.

 

Insgesamt entstand bei den Tatausführungen ein Schaden in der Höhe von rund €4.400,-.  Es wurden Bargeld, Schmuck, Parfums, Laptops und eine Schusswaffe gestohlen.

 

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2019-01-20


Ein Hitlergruß, der keiner war


Ein linker Klassiker schlechthin

 

 

Der linke Klassiker schlechthin: Eine FPÖ-Veranstaltung und Linke warten nur darauf, dass ein Teilnehmer mit der rechten Hand jemand zuwinkt. Daraus wird sofort ein Hitlergruß konstruiert, wie beispielsweise bei einer FPÖ-Veranstaltung in Graz.  Wir haben damals einen Beitrag darüber verfasst.

 

 

Auch beim heutigen Neujahrstreffen (19.01.2019) der FPÖ, wird einem Teilnehmer unterstellt, dass er den Hitlergruß ausgeführt habe. Zu den Fakten: Ein Mann winkt ganz offensichtlich – nachdem sein suchender Blick jemanden auf der Bühne entdeckt hat – diesem zu.  Dazu benützt er seine rechte Hand.  Die Szene dauert nur einen kurzen Augenblick.

 

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Die linke Gruppierung „Stoppt die Rechten“ erkannte darin sofort einen lupenreinen Hitlergruß und meldete es via Twitter der Polizei Wien.  Diese, weil im Gesetz so vorgesehen, leitete dies an die zuständige BVT-Meldestelle weiter (So zumindest die Antwort der LPD-Wien).  Man kann nur hoffen, dass der betroffene Mann, mit allen ihm zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln gegen die „Stoppt die Rechten“ vorgehen wird.

 

Mit von der Partie, wie könnte es anders sein, die rechtswidrig betriebene linksextreme Internet-Plattform „FPÖ-FAILS“, die immer wieder durch Gesetzesverstöße, Hass – und Hetzpostings auffällt.

 

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2019-01-19


Skandalurteil gegen AMS-Trainer schreit nach Konsequenzen


Fatale Signalwirkung – Bundesverwaltungsgericht „legalisiert“ aggressives Verhalten und Drohungen

 

„Bei allem Respekt vor der Justiz, aber jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem man ganz laut sagen muss: ‚Stopp! Grenze überschritten!'“, stellt der Klubobmann des FPÖ-Landtagsklubs Oberösterreich Herwig Mahr heute unmissverständlich fest.

 

„Aggressives Verhalten und Drohungen sind in einer aufgeklärten Gesellschaft generell nicht zu akzeptieren, sie sind unter gewissen Umständen sogar strafbar. Vor allem gegenüber den Autoritäten und sonstigen Institutionen des Staates – vor allem Lehrpersonen – können derartige Vorfälle unter keinen Umständen akzeptiert werden“, unterstreicht Mahr.

 

„Es ist daher besonders verwerflich, dass das Bundesverwaltungsgericht in einem Urteil derartige Verhaltensweisen mehr oder weniger ‚legalisiert‘. Das Gericht ist sich offenbar nicht im Geringsten im Klaren, welche katastrophale Signalwirkung das auslöst. Das ist ja geradezu ein Freibrief“, empört sich Klubobmann Mahr.

 

„Ich erwarte mir eine schonungslose und öffentliche Auseinandersetzung mit diesem Urteil und vor allem die erforderlichen Konsequenzen, falls diese Entscheidung rechtskräftig wird“, fordert Klubobmann Mahr. „Da wird man an allen notwendigen Schrauben drehen müssen, um die gebotene Ordnung und den Respekt vor den Institutionen unseres Staates wieder herzustellen!“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-01-16


Die Kronen Zeitung geht der Tagespresse auf den Leim


Scheinbar kann man bei Österreichs auflagenstärkster Tageszeitung alles inserieren

 

Einen besonders geschmacklosen Scherz, erlaubte sich ein „Spaßvogel“ via Inserat in der heutigen (15.01.2019) Kronen Zeitung. Das Foto zeigt den Rechtsextremen Gottfried Küssel und der Gratulant ist ein gewisser „Heinz-Christian“. Nun braucht man kein Einstein zu sein um daraus zu folgern, dass damit der FPÖ-Chef und Vizekanzler Strache gemeint ist.



 


Die Tagespresse, ein Satire-Magazin, heftet sich das besagte Inserat auf ihre Fahnen. Wir finden, dass damit die Grenze zur Satire und die des guten Geschmackes überschritten wurde. Dass man bei der Kronen Zeitung derart naiv war ein derartiges Inserat anzunehmen und zu veröffentlichen, steht wiederum auf einem anderen Blatt Papier.



 


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2019-01-15


Cyberkriminelle geben nicht auf


Neuerlich einen betrügerischen Erpressungsversuch im Internet gestartet

 

Im September des Vorjahres, haben wir über einen betrügerischen Erpressungsversuch berichtet.  Nun hat der (und wahrscheinlich etliche andere) damals betroffene Internet-User wieder Post von den betrügerischen Erpressern erhalten.  Unser Leser hat uns auch diese E-Mail zugesandt.

 

 

Tja, scheinbar war und ist das „Geschäftsmodell“ der Cyberkriminellen nicht sonderlich erfolgreich.  Die erhofften Zahlungen blieben augenscheinlich aus.  Also wurde nun wieder ein neuerlicher Versuch gestartet, um ahnungslose Internet-User einzuschüchtern und diese zu Zahlungen zu bewegen.

 

Besonders erstaunlich finden wir den Satz: „Weil Sie mich nicht pünktlich bezahlt haben, müssen Sie jetzt doppelt so viel bezahlen!“ Erstaunlich deshalb, weil es auf den betroffenen Internet-User nicht zutrifft, denn dieser hatte nämlich gar nicht bezahlt.  Fast schon amüsant mutet es an, wenn Betrüger auffordern sie nicht zu betrügen.

 

Auch scheinen die Cyberkriminellen mit den Grundrechnungsarten ein gewaltiges Problem zu haben.  Denn sie fordern nun laut eigener Angabe das Doppelte.  Beim ersten Erpressungsversuch waren es nämlich $ 300,- und nun sind es 2.000,- Euro.  Da sind wir vom Doppelten allerdings meilenweit entfernt.  Auch haben sie wieder vergessen, wenigstens nur ein pikantes Foto als Beweis mitzuliefern.

 

Unser Ratschlag falls der eine oder andere Leser ein solches E-Mail erhalten hat: Ab damit in die Rundablage und keinesfalls bezahlen.

 

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2019-01-14


Wiener Prostitutionsgesetz muss dringend verschärft werden


Behörde braucht mehr Rechte, um Rotlichtlokale auch sofort schließen zu können


Wie bei den letzten Razzien der Wiener Polizei gegen das Rotlichtmilieu wieder deutlich sichtbar wurde, fehlen dem Wiener Prostitutionsgesetz gesetzliche Möglichkeiten für eine oft notwendige sofortige Schließung von Rotlichtlokalen.  Die Polizei stellte nämlich neuerdings immer öfter massive Gesetzesverletzungen, wie beispielsweise Gewalt gegen Frauen (Zwangsprostitution) fest, kann aber laut der gesetzlichen Vorgaben nicht angemessen reagieren.


Es kann nicht sein, dass die Behörde bei der Begehung von Verwaltungsdelikten wie etwa einem fehlenden Feuerlöscher eine Schließung veranlassen kann, ihr aber bei Strafrechtsdelikten gegen Leib, Leben und Gesundheit die Hände gebunden sind. Es sind Fälle bekannt, wo in Bordellen oder sonstigen Rotlichtetablissements Frauen angetroffen wurden, die ganz augenscheinlich den „Job“ nicht aus freien Stücken machten.  Die Beamten wurden zwar strafrechtlich sofort aktiv, für eine sofortige Schließung des Betriebes fehlt allerdings die rechtliche Grundlage.  Das muss sich rasch ändern. Es geht hier auch darum, diesen abscheulichen Geschäften die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen, indem man die Lokale unverzüglich amtswegig schließt.


Ebenso braucht es eindeutige gesetzliche Regelungen bei sogenannten „Tischmädchen-Lokalen“, die – als Gastgewerbebetrieb getarnt – ab ca. 18 Uhr geöffnet und in den Morgenstunden geschlossen werden.  In dieser Zeit ist eine Vielzahl an leicht bekleideten Mädchen, meist aus dem osteuropäischen Raum, anzutreffen, die zu mehr als lediglich Getränkekonsum animieren.  Die Tarnung von illegalen Bordellen als normale Gastronomiebetriebe stellt die Behörde ebenfalls vor Probleme, die gelöst werden müssen.


Dazu der Sicherheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Gerhard Haslinger: „Die rot-grüne Stadtregierung ist hier dringend gefordert, eine Gesetzesänderung bzw. Novelle erarbeiten zu lassen, damit diesem widerlichen Treiben durch meist ausländische Lokalbetreiber ein Ende gesetzt wird. Wir werden noch in diesem Monat die nötige Starthilfe für die Verschärfung des Wiener Prostitutionsgesetzes leisten.“


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2019-01-13


Der Nachbar von Florian Klenk möchten wir nicht sein


Was meint eigentlich der Betroffene zu Klenks Posting,

sofern dieser von seinem „Glück“ schon weiß?

 

 

Obiges Posting (Screenshot) – welches uns kürzlich zugesandt wurde – verfasste der FALTER-Chefredakteur, Florian Klenk, heute auf seinem Facebook-Account, der immerhin von 56.071 Personen abonniert ist.  Nun kann man sich die mediale Reichweite des Postings vorstellen.  Wir wissen nicht, ob Klenk möglicherweise mit seinem Nachbarn – im genannten Ort (dieser wurde von uns anonymisiert) – im Clinch liegt oder welche Motivation es für das besagte Posting überhaupt geben könnte.

 

Allerdings finden wir es erstaunlich, dass ein Voll-Profi in Mediensachen wie Klenk, ein derartiges Posting ins Internet stellte.  Immerhin verkündete er öffentlich, dass sein Nachbar Schichtarbeiter sei und zudem noch dessen Gehalt (kann man sich leicht ausrechnen).  Ach ja, der Beruf der Gattin war auch noch erwähnenswert.  Als wäre das noch nicht genug gewesen, teilte er der Facebook-Gemeinde noch öffentlich mit, dass sein Nachbar am Wochenende meist zu müde sei, um mit seinen Kindern etwas zu unternehmen.

 

Nicht nur wir würden gerne wissen, was der Nachbar von Klenk zum besagten Posting meint, sondern auch ein User.  Dieser stellte nämlich nachfolgende Frage (Screenshot) an den FALTER-Chefredakteur, welche dieser unbeantwortet ließ.

 

 

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2019-01-11


Verlegung der volljährig gewordenen Flüchtlinge erfolgte auf Wunsch der Caritas


Übersiedlung war Anfang Dezember 2018 schriftlich mit dem Land NÖ vereinbart worden

 

„Nach der übereilten und nicht gerechtfertigten Abholung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) aus der im November 2018 eröffneten Asylunterkunft in Drasenhofen sind diese dann in St. Gabriel (Maria Enzersdorf) unterkommen. Jene, die nun mit Jahresbeginn die Volljährigkeit erreicht haben, wechseln jetzt, wie mit der Caritas am 4. Dezember 2018 schriftlich vereinbart in ein Erwachsenenquartier“, so Landesrat Gottfried Waldhäusl.

 

Dass seitens der Caritas nun die Verlegung kritisiert ist für Waldhäusl daher unverständlich.  „Ich bin mehr als enttäuscht, dass sich eine kirchliche Institution nicht an schriftliche Vereinbarungen hält und mit völlig falschen Informationen an die Öffentlichkeit geht“, sagt Waldhäusl.

 

Noch dazu war der Caritas seitens der Fachabteilung des Landes noch extra angeboten worden, dass die aktuell fünf betroffenen nunmehr Volljährigen noch weiterhin in St. Gabriel verbleiben könnten. „Was vom Geschäftsführer persönlich jedoch abgelehnt wurde, begründet darin, dass vom Land NÖ anstatt der 220 Euro für Jugendliche ab sofort ‚nur‘ noch der normale Tagsatz von 21 Euro pro Tag ausbezahlt werden würde“, sagt Waldhäusl. Daher sei der ursprünglich vereinbarte Umzug in bestehende Erwachsenenquartiere planmäßig vollzogen worden.

 

„Bereits nach wenigen Wochen des Umzuges von Drasenhofen in St. Gabriel der erste Polizeieinsatz, der eine Wegweisung und eine Anzeige nach sich zieht, zeigt, dass es wohl doch zu wenig ist, aus falscher Sozialromantik heraus notorischen Unruhestiftern und straffälligen Personen mit einer Pizza um Mitternacht zu begegnen!“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-01-10


APA-OTS-Politikerranking: Kurz und FPÖ-Minister mit stärkster Medienpräsenz


Auswertung österreichischer Tageszeitungen im 2. Halbjahr 2018

 

Im 2. Halbjahr 2018 geht Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) als meistgenannter Politiker Österreichs aus dem APA-OTS-Politikerranking hervor. Kurz verzeichnet in sechs Monaten über 8.000 Beiträge (durchschnittlich 44 pro Tag) und erreicht damit eine höhere Medienpräsenz als die zweit- und drittplatzierten Politiker gemeinsam. Hervorzuheben ist dabei die Berichterstattung zum EU-Gipfel in Salzburg, die Kanzler Kurz im Monat September die höchste Präsenz im 2. Halbjahr bescherte. Der Bundeskanzler und Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (Platz 9, 1.684 Beiträge) sind die einzigen Mitglieder der ÖVP unter den zehn meistgenannten Politikern Österreichs.

 

Anders das Bild bei der FPÖ: Angeführt von Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der mit 3.822 Beiträgen den zweiten Platz im APA-OTS-Politikerranking einnimmt, belegen gleich fünf FPÖ-Regierungsmitglieder einen Platz unter den Top 10 im 2. Halbjahr 2018. Im Vordergrund der medialen Berichterstattung zum Vizekanzler stehen die Themen „Rauchverbot“, „UN-Migrationspakt“ sowie „Kopftuchverbot an Bildungseinrichtungen“.

 

Auf Platz drei folgt Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), der zwischen Juli und Dezember 3.039 Beiträge auf sich vereint. Besonders der BVT-Untersuchungsausschuss sowie die Asyl- und Flüchtlingsthematik begleiteten dabei den Innenminister. Die weiteren FPÖ-Minister unter den Top 10 lauten: Norbert Hofer (Platz 6), Beate Hartinger-Klein (Platz 8) und Karin Kneissl (Platz 10).

 

Rang vier belegt mit 2.530 Beiträgen Ex-SPÖ-Parteichef Christian Kern, der sich mit November aus der österreichischen Innenpolitik zurückgezogen hat. Seine Nachfolgerin, Pamela Rendi-Wagner, erreicht mit 1.950 Beiträgen den siebten Platz im Ranking. Kern und Rendi-Wagner erfahren ihre Präsenzspitzen in österreichischen Tageszeitungen im Zuge der Ablösedebatte in den Monaten September und Oktober. Die im 2. Halbjahr 2018 medial präsentesten SPÖ-Landeshauptleute sind Peter Kaiser aus Kärnten (Platz 11) sowie Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (Platz 12).

 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der in der Auswertung den fünften Platz belegt, verzeichnete insgesamt 2.179 Beiträge und wurde dabei im Sommermonat Juli am häufigsten genannt. Dies ist vor allem auf seine öffentlich geäußerte Kritik am freiheitlichen EU-Abgeordneten Harald Vilimsky (Platz 39, 603 Beiträge) zurückzuführen, der den Präsidenten der EU-Kommission Jean-Claude Juncker „in einer unflätigen Art und Weise beschimpft“ hätte.

 

Unter den Top 20 finden sich ausschließlich Politiker der Großparteien ÖVP, SPÖ und FPÖ sowie der Bundespräsident. Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (856 Beiträge) belegt als bestplatzierte Grün-Politikerin den 25. Platz im Ranking. Direkt dahinter auf den Plätzen 26 und 27 folgen Jetzt-Abgeordneter Peter Pilz (823) sowie der Grüne Landesrat Rudolf Anschober aus Oberösterreich (813). Die medial präsenteste Vertreterin der NEOS ist Parteichefin Beate Meinl-Reisinger, die im 2. Halbjahr 2018 mit insgesamt 620 Beiträgen den 36. Platz im APA-OTS-Politikerranking belegt.

 

Das gesamte Ranking für das 2. Halbjahr 2018 ist unter www.ots.at/politikerranking abrufbar. Das Ranking wurde von APA-DeFacto aufgrund der Anzahl der Beiträge mit namentlicher Erwähnung von Politikerinnen und Politikern in allen österreichischen Tageszeitungen für den Zeitraum von 1. Juli bis 31. Dezember 2018 erstellt.

 

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2019-01-08


FPÖ- Nepp fordert Erziehungscamps für gewalttätige Problemschüler


Wenn Suspendierungen nicht mehr helfen, müssen wirksamere Mittel ergriffen werden

 

Der besorgniserregende Anstieg von Gewaltdelikten an Wiens Schulen gegen Leib und Leben, veranlasst Wiens Vizebürgermeister Dominik Nepp, eine schonungslos offen geführte Sicherheitsdebatte zu starten. „In den vergangenen Monaten haben wir Übergriffe an Wiener Schulen erlebt, wie sie in dieser Form der Brutalität traurige Neuheit ist“, analysiert Nepp die aktuellen Entwicklungen,„Sie lassen nicht mehr ’nur‘ die Fäuste sprechen. Messerstechereien, schwere Körperverletzungen, sexuelle Belästigungen – die angezeigten Delikte legen vor allem dar, dass wir es längst nicht mehr mit ‚harmlosen‘ Fällen zu tun haben.“

 

Nepp fordert daher neben einem Sicherheitskonzept seitens des Stadtschulrates auch die Schaffung sogenannter „Erziehungscamps“, in denen gewalttätige Schüler, die man durch Suspendierungen vom Unterricht „viel eher belohnt, als bestraft“, unter Aufsicht von Psychologen, Sozialpädagogen und Ärzten jene Hilfe zu einer Resozialisierung in die Gesellschaft anbietet, die benötigt wird. Es bedarf einer Ursachenforschung, woher das erhöhte Aggressionspotenzial kommt, ob es beispielsweise auch kulturellen Ursprungs ist. Dazu braucht es Vorträge seitens der Exekutive, Gefängnisbesuche, um den Schülern die Augen zu öffnen, wie ihre Zukunft bei weiterem Fehlverhalten aussehen wird sowie Kurse zur Aggressionsbewältigung. Auch die Eltern dieser Schüler dürfen nicht aus der Verantwortung gelassen werden. Sie müssten zumindest über verpflichtende Sitzungen erziehungstechnische Ratschläge von Experten erhalten, da das Problem in der Regel ein hausgemachtes ist.

 

Diese Maßnahmen müssten sofort ergriffen werden. Gefährliche, gewalttätige Schüler dürfen dem Regelunterricht zum Schutz aller anderen nicht länger beiwohnen, sondern gehören in besondere Betreuung. Zusätzlich schlägt Nepp abschließend verpflichtende Dienste an der Gemeinschaft in den Ferien vor. Vom Schneeschaufeln vor Seniorenheimen über die Reinigung von Parks bis hin zur Essensverteilung in Krankenhäusern oder das Säubern von Obdachlosenheimen gibt es eine Vielzahl von sozialen Arbeiten, die jene Schüler zum Umdenken und zur Nächstenliebe anregen sollen. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-01-07


Lichtbild-Veröffentlichung nach versuchter Vergewaltigung brachte Erfolg


Der Tatverdächtige, ein irakischer Staatsangehöriger, stellte sich heute selbst

 

Wie bereits berichtet, soll es am 11. November 2018 um 04.30 Uhr zu einer versuchten Vergewaltigung in Wien-Favoriten gekommen sein. Mittels Lichtbild wurde seit gestern, dem 6. Jänner 2019 nach dem mutmaßlichen Täter gefahndet.

 

Der Tatverdächtige, ein 36-jähriger irakischer Staatsangehöriger, begab sich heute, dem 7. Jänner 2019, vormittags in das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd und gab bekannt, dass er der Mann sei nach dem die Polizei fahndet. Der Mann wurde auf Grund einer Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen, und wurde im Laufe des Tages polizeilich vernommen.

 

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2019-01-07


Farbloser Wiener Bürgermeister Ludwig ohne Ideen und Konzepte


Wien Heute Interview offenbarte Ludwigs Handlungsunfähigkeit –

keine Distanzierung von Hackers skandalösem NS-Vergleich

 

„Ein farb-, konzept- und ideenloser Bürgermeister Ludwig, der sich schwer getan hat, seine Handlungsunfähigkeit schönzureden“ – so analysiert der gf. Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Mag. Johann Gudenus den vorgestrigen TV-Auftritt des Wiener SP-Bürgermeisters.  Ludwig blieb auf jede konkrete Frage nach seinem ‚Wien Bonus‘ Antworten schuldig.

 

„Wenig verwunderlich, da es diesen sogenannten ‚Wien-Bonus‘ nur in der PR-Phantasie Ludwigs gibt“, so Gudenus, der am Beispiel des Wohnens aufzeigt, dass jahrelang jeder Zugewanderte schneller eine Gemeindebauwohnung bekommen hat, als auf der Warteliste stehende Wienerinnen und Wiener.

 

Als „skandalös“ bezeichnet Gudenus auch die Unwilligkeit Ludwigs, sich von der abscheulichen Aussage Stadtrat Hackers, wonach die Erhebung des Migrationshintergrundes von Mindestsicherungsbeziehern an Methoden der NS-Zeit erinnern würde, zu distanzieren.

 

„Bei dieser widerwärtigen Verharmlosung der grauenvollen Verbrechen des Nationalsozialismus schweigt  Ludwig und macht sich somit mitschuldig“, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-01-06


Versuchte Vergewaltigung in Wien-Favoriten


Die Polizei ersucht um Hinweise

 

Wie die LPD-Wien heute in einem Fahndungsaufruf berichtet, wurde eine Frau am 11. November des Vorjahres, gegen 04:30 Uhr, Opfer einer versuchten Vergewaltigung.  Die Frau war zu Fuß am Heimweg zu ihrer Wohnadresse in der Neilreichgasse.  Im dortigen Stiegenhaus bemerkte sie, dass ihr ein unbekannter Mann folgte.  Der mutmaßliche Täter drückte die Frau an die Wand, fasste ihr in den Intimbereich und zerriss ihre Strumpfhose.  Da sich die Frau lautstark und körperlich heftig zur Wehr setzte, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete.

 

 

Es konnte ein Lichtbild des mutmaßlichen Täters sichergestellt werden.  Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen korpulenten Mann mit sehr kurzen, dunklen Haaren und einem Bart. Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, Gruppe Lochschmidt, unter der Telefonnummer 01-31310-57800 erbeten.

 

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2019-01-06


Wer ist ein Nazi?


Eine Journalistin eines öffentlich – rechtlichen Senders erklärt, wer für sie ein Nazi ist

 

Das Wort „Nazi“ fand in letzter Zeit, stark vermehrt seinen Platz in der Umgangssprache der Linken.  Augenscheinlich auch bei der ZDF–Korrespondentin Nicole Diekmann.  Sie postete zum Jahresbeginn auf ihrem Twitter-Account: „Nazis raus.“

 

 

Nun wollte eine Userin wissen, wer für Diekmann, die immerhin ihren Gehalt vom – durch Zwangsgebühren finanzierten Sender – ZDF erhält, ein Nazi sei.

 

 

Wir dachten bislang, dass von den Linken nur jene als Nazis bezeichnet werden, die rechts der Mitte stehen.  Tja, da haben wir uns scheinbar geirrt, wenn wir der Antwort von Frau Diekmann folgen.  Denn für die ZDF-Korrespondentin ist „jeder/r, der/die nicht die Grünen wählt“ ein Nazi.

 

 

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2019-01-05


Betreiber von linker Internetplattform legen offen kriminelle Energie an den Tag


FPÖ-FAILS sucht Hacker, um Handykameras von Vilimsky und Co. zu hacken


Dass die Betreiber (lt. einem STANDARD-Beitrag müssten es einige Personen sein) der Internetplattform „FPÖ-FAILS“ Hass und Hetze gegen politisch Andersdenkende betreiben – diese auf das Übelste beschimpfen und diskreditieren -, sich um keine gesetzlich geforderten Vorschriften (wie z.B. Impressumspflicht) scheren, fast täglich das Urheberrecht missachten, ist schon lange kein Geheimnis mehr.

 

Neu hingegen ist nun die kriminelle Energie, welche die Betreiber der linken Hass – und Hetzseite ganz offen an den Tag legen. Bei unserer heutigen Internetrecherche entdeckten wir nachfolgenden, gestrig verfassten Beitrag (Screenshot) auf Twitter:



 

Da sucht man bei „FPÖ-FAILS“ tatsächlich einen Hacker, um die Handykameras von Vilimsky und Co. hacken zu können. Dass das eine strafbare Handlung nach dem Strafgesetzbuch ist, braucht man wohl nicht weiter zu erörtern.

 

Welcher Aufruf von „FPÖ-FAILS“ wird als nächster erfolgen? Wird man möglicherweise einen Bombenbauer suchen, um Vilimsky und Co. in die Luft zu sprengen?

 

Wie uns nun kürzlich mitgeteilt wurde, wird gegen „FPÖ-FAILS“ Strafanzeige erstattet. Wir haben den besagten Tweet im HTML-Code gesichert, um ein späteres Abstreiten unmöglich zu machen. Dieser wird von uns der Ermittlungsbehörde selbstverständlich zur Verfügung gestellt.

 

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2019-01-04


SPÖ-Wien Versorgungskarussell nimmt Fahrt mit Höchstgeschwindigkeit auf


Wer Obergenossen Ludwig nicht zu Gesicht steht, wird auf Kosten der Allgemeinheit ‚davongelobt‘

 

„Ein roter Versorgungsfall jagt den anderen“, resümiert der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, LAbg. Michael Stumpf, über die ‚Daseinsvorsorge’ gescheiterter SPÖ-Genossinnen und Genossen in Wien.

 

Seit 01.01.2019 ist Ex-Gemeinderätin Tanja Wehsely als Geschäftsführerin der „Volkshilfe Wien“ in Amt und Würden. Wehsely reihe sich laut Stumpf somit nahtlos im „Versorgungskarussell“ für gescheiterte SPÖ-Genossen ein.

 

Neben Renate Brauner („Beauftragte für Daseinsvorsorge“), Sonja Wehsely (Siemens), Kopietz-Gattin („Glücksritterin“ bei der Wiener Kinder- und Jugendbetreuung) und etlichen anderen – für Ludwig unbrauchbaren – SPÖ-Politikern erhielt somit auch Tanja Wehsely einen fixen Versorgungsposten.

 

„Wer Bürgermeister Ludwig keine Vorteile, sondern eher Nachteile verschafft, wird in alter sozialistischer Manier ‚davongelobt‘. Nachdem Siemens keine Stellen mehr frei und Brüssel wegen des zu erwartenden, katastrophalen Abschneidens der SPÖ bei der kommenden EU-Wahl keine ‚eines Genossens würdige‘ Unterbringung mehr zu bieten hat, bedient man sich in der letzten rot-grünen Hochburg namens Wien“, so Stumpf.

 

Die hart arbeitende und steuerzahlende Wiener Bevölkerung habe laut Stumpf etwas Besseres verdient. „Wien braucht in verantwortungsvollen Funktionen die ‚besten Köpfe‘ statt ausrangierte SPÖ-Parteibuchbesitzer“, so Stumpf abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-01-04


8×88.888


Linke Verschwörungstheoretiker müssten angesichts des Werbeplakates ausflippen

 

Nachfolgendes gestern aufgenommene Foto, widmen wir den selbsternannten Nazijägern, die hinter jedem Baum oder Strauch einen Nazi sehen. Diese Menschen, meist linke Verschwörungstheoretiker – wir vermuten mal, dass es sich um schwere Paranoiker handelt – sehen aber auch in Zahlen, speziell bei wenn die Zahl 8 mehrmals hintereinander vorkommt, versteckte Nazicodes.

 

 

Da erlaubte sich doch die staatliche Lotteriegesellschaft ein Werbeplakat zu erstellen, in dem die Zahl 8 gleich fünfmal – oder streng genommen gleich sechsmal „8×88.888“ –  hintereinander vorkommt.  Da müsste doch laut den selbsternannten Nazijägern, sofort der Verfassungsschutz verständigt werden.

 

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2019-01-04


Das Internet vergisst nie


Im virtuellen Gespräch mit Dr. Christoph Zielinski

 

Manchmal hat man Glück und muss Storys nicht hinterherjagen, sondern werden diese frei Haus geliefert. So ist es uns heute widerfahren. Der Krebsspezialist, Univ. Prof. Dr. Dr.h.c. Christoph Zielinski, postete heute auf seinem Twitter-Account wie folgt:

 

 

Der Tweet schien uns (wegen der von uns rot unterstrichenen Zeile) unverständlich.  Also wurde dieser von uns retweetet und mit folgendem Kommentar vermerkt: „Attestierte er doch erst 2016, dem damals 72-jähr. Kettenraucher Van der Bellen, dass dieser eine herrliche Lunge hat und es auch keine sonstigen Spuren des Rauchens gibt. Das gelte für die Lunge, aber auch für andere Organe.“ Zusätzlich verwiesen wir auf einen damalig verfassten Beitrag.

 

Nun, mehr haben wir nicht gebraucht!  Scheinbar hat der Herr Doktor unseren Retweet nicht sinnerfassend gelesen, denn er unterstellte uns, dass wir nicht richtig zitiert hätten.

 

 

Also antworteten wir wie folgt:

 

 

Postwendend erfolgte sein Antwort:

 

 

Daraufhin wiesen wir Dr. Zielinski hin, dass wir nicht hinter dem Mond leben sondern nur seine damalige Aussage, die in der „DiePressecom“ festgehalten ist, zitieren und daraus unsere Schlüsse ziehen.  Das gefiel dem guten Herrn Doktor scheinbar gar nicht und so kam seine nächste Antwort bereits mit einem leicht aggressiven Unterton:

 

 

Daraufhin wollten wir von ihm wissen, warum er so aggressiv antwortet.  Immerhin hätten wir das von einem Mann seines Standes nicht erwartet.  Zudem wiesen wir Dr. Zielinski darauf hin, dass das Internet nie vergisst und schlossen unsere Antwort mit dem Satz: „Tja, wieder was dazugelernt.“ Auch das gefiel dem guten Herrn Doktor scheinbar nicht und so antwortete er:

 

 

Wehleidig? Da irrt der Herr Doktor.   Bei ERSTAUNLICH ist man nicht wehleidig, denn wir haben schon ganz andere verbale Sträuße ausgefochten.  Allerdings wollten wir von ihm wissen, was er mit „Ihresgleichen“ meint.  Möglicherweise handelt es sich um einen medizinischen Fachausdruck (sark. off) und ersuchten ihn um nähere Definition.  Diese verweigerte er uns – aus welchen Gründen auch immer – beharrlich.  Scheinbar geriet er in einen Argumentationsnotstand und verabschiedete sich daraufhin mit nachfolgendem Tweet:

 

 


Trotz intensiver Nachschau in unseren Tweets, konnten wir das Rätsel um seinen Ausdruck „Ihresgleichen“ nicht lösen. Uns war die Unterhaltung mit Dr. Zielinski eigentlich nicht zu blöd, denn wir haben daraus gelernt.  Und zwar, dass man auch hochgebildete Akademiker, mit höflichen aber gezielten Fragen, eigentlich ganz rasch in einen Argumentationsnotstand bringen kann.

 

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2019-01-03


Inhalts-Ende

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