Identitäre Bewegung stellte Mahnmal vor dem Brandenburger Tor auf


Zum Gedenken an die Opfer von islamistischen Terroranschlägen

 

Man kann über die „Identitäre Bewegung“ geteilter Meinung sein, aber eine gestrig durchgeführte Aktion verdient Respekt.  Aktivisten dieser Bewegung kamen mit einem Lkw-Kran und luden in Berlin vor dem Brandenburger Tor, ein aus mehreren Betonsteinen bestehendes Mahnmal zum Gedenken an die Opfer des islamistischen Terrorismus ab.

 

 

Die“Identitäre Bewegung“ bekannte sich auf Facebook zu der Aktion, die eigentlich begrüßenswert ist. Ganz anders sah dies offenbar die Berliner Stadtverwaltung, welche die Polizei beauftragte, das Mahnmal zu entfernen.  Dies erfolgte auch einige Stunden später.  Tja, es kann halt nicht sein, was nicht sein darf.

 

Dabei wäre es eigentlich auch sinnvoll, Betonsperren vor Weihnachtsmärkten – welche die Bevölkerung den islamistischen Terroranschlägen zu verdanken hat – statt in Weihnachtspapier zu verpacken, mit einer Gedenkinschrift an die Opfer zu versehen.

 

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2017-12-20


Die Seite 34 im Regierungsprogramm 2017 – 2022


Warum empören sich eigentlich zahlreiche Linke darüber?

 

Unter zahlreichen Linken herrscht zurzeit gekünstelte Empörung und helle Aufregung bezüglich der Seite 34 im Regierungsprogramm 2017 – 2022.   Also wollten wir es auch genau wissen, was auf besagter Seite steht.

 

 

Auf Seite 34 geht es unter anderem um die konsequente Verhinderung von Asylmissbrauch und die Schaffung von Rahmenbedingungen, die rasche Asylverfahren bewirken.  Auch geht es um Kinderschutz – im speziellen um Kinderbräute.  Das sind minderjährige Mädchen, die von einer nicht unerheblichen Anzahl von männlichen Illegalen aus dem islamischen Kulturkreis, sexuell missbraucht werden. Diese zwei Punkte haben wir als Beispiele unter etlichen anderen herausgesucht.

 

Eigentlich dienen alle Punkte, die auf besagter Seite 34 angeführt werden, dem Schutz von Österreich und seiner Bevölkerung.  Wenn sich nun zahlreiche Linke über den Inhalt der Seite 34 im Regierungsprogramm 2017 – 2022 aufregen und empören, zeigen diese damit wessen Geistes Kinder sie sind.

 

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2017-12-19


Demonstration gegen demokratisch legitimes Wahlergebnis


Auch vom Steuerzahler hoch dotierte SPÖ-Politprominenz wurde auf der Demo gesichtet

 

Liest man sich Beiträge auf diversen linken Webseiten und/oder Accounts in sozialen Netzwerken der letzten Tage durch, könnte man zur Annahme kommen, dass das Strafgesetzbuch teilweise keine Gültigkeit mehr hat.  Da werden FPÖ-Wähler(innen) als Trotteln und FPÖ-Politiker – im speziellen Strache, Kickl, Kunasek udgl. – per se als Rechtsextreme und Nazis bezeichnet.

 

Interessanterweise bezeichnen sich just die Linken als Bewahrer der Demokratie.  Dies scheint aber nur so lange Gültigkeit zu haben, sofern dem linken Gedankengut Rechnung getragen wird.  Werden demokratische Entscheidungen getroffen, wie beispielsweise ein legitimes Wahlergebnis, dass den Linken nicht in den Kram passt, hört sich der Spaß auf.  Eine Kostprobe davon bekam heute die arbeitende Bevölkerung zu spüren, welche in der Inneren Stadt in Wien bzw. im mittelbaren Umfeld zu tun hatte.

 

Weil das Ergebnis der Nationalratswahl nicht so ausfiel, wie es sich die Linke erwartete und heute die Angelobung der neuen türkis/blauen Regierung anstand, kam es zu zahlreichen Demonstrationen von den „Bewahrern“ der Demokratie.  Es kam zu zahlreichen Behinderungen im Berufsverkehr, weil Linke eine demokratische Entscheidung – Ergebnis der Nationalratswahl 2017 – nicht zur Kenntnis nehmen wollten und gegen die Angelobung von ihnen nicht zu Gesicht stehenden Politiker demonstrierten.

 

 

Aber nicht nur seltsam anmutende Gestalten (obiges Foto) demonstrierten gegen ein demokratisches zustande gekommenes Ergebnis.  Nein, auch der SPÖ-Bezirksvorsteher von Wien Mariahilf, Markus Rumelhart, wurde auf der Demonstration gesichtet.  Mit einem Gehalt von 10.042,- Euro pro Monat, 14 Mal im Jahr aus Steuergeld, war er vermutlich der Topverdiener auf der Demonstration.  Möglicherweise stand heute kein Besuch im islamischen Zentrum Imam Ali an – und so konnte Rumelhart die heutige Demonstration besuchen.

 

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2017-12-18


Dank Rot und Grün weiterhin Islamisierung garantiert


Ziele der Isma-Pädagogik: Diener ALLAHs

 

 

Für den ungeübten Leser könnte durchaus der Eindruck entstehen, dass die Wiener ÖVP-Gemeinderätin Schwarz, die Schließung des Kindergartens „Isma“ gefordert hätte, weil im besagten islamischen Kindergarten Kindern gelehrt wird, dass sie alle Geschöpfe Allahs sind.  Über den wahren Grund des Antrages schweigt sich der Wiener SPÖ-Gemeindrat, Omar Al-Rawi, in seinem Facebook-Eintrag vornehm aus.

 

Wie einer gestrigen Aussendung des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien zu entnehmen ist, wurde der Antrag, die Förderung an den Kindergarten zu stoppen und die Einrichtung zu schließen, mit dem Verweis auf die „Aslan-Studie“ gestellt.

 

 

Was in der „Aslan-Studie“ bezüglich ISMA festgestellt wurde, kann dem nachfolgenden Screenshot (Quelle: Kurier) entnommen werden.  Da ist nämlich unter anderem wörtlich zu lesen: „Aufgrund dieser Situation waren die erwähnten Bildungseinrichtungen für die Studie von besonderer Relevanz, weil hier deutliche Anhaltspunkte für die Grundlagen des intellektuellen Salafismus gegeben sind.“

 

 

Interessant finden wir auch die Ziele der Isma-Pädagogik.  Nachfolgend ein Ausschnitt aus dieser, welchen wir gar nicht mehr näher kommentieren wollen, da er für sich selbst spricht.

 

 

Es spricht auch für sich selbst, dass der Antrag der Wiener ÖVP-Gemeinderätin, Sabine Schwarz, mit den Stimmen der SPÖ und Grünen abgelehnt wurde.  Damit ist die Islamisierung in Österreich und vor allem in der Bundeshauptstadt – Dank Rot und Grün – weiterhin garantiert.

 

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2017-12-16


Überstellungsabkommen mit Marokko


Was bedeutet aber „wechselseitige Überstellung von Häftlingen“ in der Realität?

 

Helle Aufregung unter den Gutmenschen herrschte vor 5 Jahren über nachfolgendes Werbeplakat der FPÖ im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf.  Wir haben damals auch darüber einen Beitrag verfasst.

 

 

Da erstaunt uns eine heutige Presseaussendung des Amtes der Tiroler Landesregierung. In dieser begrüßt Tirols Landeshauptmann Günther Platter, den Entwurf eines Überstellungsabkommens von Häftlingen mit Marokko.  Dieser wurde heute, Donnerstag, von Justizminister Wolfgang Brandstetter und seinem marokkanischen Amtskollegen Mohamed Aujjar ausgehandelt und sieht die wechselseitige Überstellung von Häftlingen mit dem nordafrikanischen Land vor.

 

Was allerdings der Passus „ wechselseitige Überstellung von Häftlingen“ in der Realität bedeuten soll, ist uns nicht ganz klar.  Wir gehen nehmen nämlich davon aus, dass in Marokko nicht annähernd so viele Österreicher inhaftiert sind, wie Marokkaner in Österreich.

 

„Ich erwarte mir von diesem Überstellungsabkommen eine Reduktion der Insassen in den heimischen Haftanstalten.  Das wirkt sich positiv auf den Finanzhaushalt aus und bringt den Justizwachebeamtinnen und Justizwachebeamten in unseren Strafanstalten deutliche Verbesserungen“, so Landeshauptmann Platter, der das Bestreben des Bundes unterstützt, marokkanische Häftlinge in ihr Herkunftsland zurückzuführen.  Tja, offensichtlich scheint man nun im heiligen Land Tirol aus Schaden klug geworden zu sein.

 

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2017-12-14


Unfassbares Tierleid – VGT deckt Horror-Schweinestall auf


24 Stunden Dunkelhaft: TierschützerInnen fordern sofortige Behebung der Missstände

 

Ein niederösterreichischer Schweinemastbetrieb steht heute in der Kritik von TierschützerInnen: Mastschweine werden hier völlig illegal in vollkommener Dunkelheit gehalten. Der VGT – Verein gegen Tierfabriken – informierte heute um 8:30 Uhr den zuständigen Amtstierarzt. Seit heute Früh sind 20 Tierschützer(innen) vor dem „Bauernhof“, die auf die sofortige Beendigung der Missstände drängen.

 

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Was sich tagtäglich in einem Schweinestall nahe Böheimkirchen bei Sankt Pölten abspielt ist schlichtweg beinahe unglaublich.  Ein großer Teil der gehaltenen Mastschweine, etwa 700 Tiere, lebt in vollkommener Dunkelheit. Die Fenster sind mit Folie verklebt und mit Holzlatten zugenagelt.  Langzeit-Videoaufnahmen zeigen, dass ausschließlich für Kontrollgänge das Licht eingeschaltet wird. Deshalb gibt es nur wenige Minuten Kunstlicht – nur etwa 10 Sekunden bleibt der Bauer im Stallraum. Das widerspricht klar den Minimal-Anforderungen der Tierhaltungsverordnung, die natürliches Tageslicht sowie eine Mindestlichtstärke von 40 Lux für 8 Stunden vorschreibt.

 

David Richter vom VGT betont: „In diesem niederösterreichischen Stall wird das Tierschutzgesetz vollkommen ignoriert, die Tiere leiden aufgrund der ständigen Dunkelheit enorm! Foto- und Videoaufnahmen zeigen Schweine mit blutigen Wunden, abgebissenen Schwänzen, Verletzungen aufgrund der artwidrigen Haltungsweise!“

 

Heute um 8:30 Uhr informierten David Richter vom VGT und Marion Löcker vom Tierschutzverein Robin Hood den zuständigen Amtstierarzt in St. Pölten. Zahlreiches Beweismaterial (Filme und Fotos) wurden mit der Bitte übergeben, sich umgehend persönlich ein Bild von den dortigen Zuständen zu machen.

 

Seit 10:00 Uhr sind 20 Tierschutz-Aktivist(innen) der Tierschutzvereine VGT und Robin Hood vor der Schweinemast südlich von Böheimkirchen.  Die dringendste Forderung ist eine sofortige Öffnung der Fensterfläche, damit die Schweine Tageslicht bekommen. Weiters wird der Amtstierarzt gebeten, die verletzten Tiere zu dokumentieren und eine umfassende tierärztliche Versorgung zu veranlassen.

 

Seit Jahren kritisieren Tierschützer(innen) die Zustände in österreichischen Schweinehaltungsbetrieben.  Artwidrige Haltung auf Betonspaltenböden und ohne ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten sind die Normalität.  Resultierenden Verhaltensstörungen wie das Abbeißen der Schwänze soll mit dem Wegschneiden der halben Schwänze entgegengewirkt werden, das löst aber nicht das Problem.

 

Aus Sicht des VGT wird den Schweinen in der konventionellen Tierhaltung tagtäglich vermeidbares Leid angetan.  Das Tierschutzgesetz muss hier massiv nachgebessert werden. David Richter vom VGT: „Die massive und offensichtliche Tierquälerei in diesem Betrieb – der Entzug von jeglichem Licht sowie von Sonnenlicht, muss noch heute beendet werden! Wir bleiben so lange vor Ort, bis die Fensterflächen geöffnet werden. Die zahlreichen weiteren Kritikpunkte wurden der Behörde zur Prüfung übergeben. Betriebe wie diese sollten eigentlich vollkommen geschlossen werden, da hier eine artgemäße Haltung gar nicht möglich ist.“

 

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2017-12-13


Kippen des totalen Rauchverbots


Überlebenschance für Wiens Kaffeehauskultur und Wirte

 

Als große Chance für die angeschlagene Wiener Kaffeehaus- und Wirtshauskultur sieht der Marktsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Udo Guggenbichler, dass das von der letzten Regierung beschlossene totale Rauchverbot in der Gastronomie allem Anschein nach nicht ab Mai 2018 umgesetzt werden wird.

 

Den jetzt von der SPÖ-Stadträtin Ulrike Sima angekündigten Klagen dagegen sieht er gelassen entgegen, amüsiert sich jedoch über die in den Medien kolportierten Begründungen Simas.  „Dass sich Sima in ihrer Ankündigung von Klagen auf die `Rechtssicherheit´ beruft und offenbar der Meinung ist, die Wirte hätten sich jetzt jahrelang auf das totale Rauchverbot gefreut, zeigt, wie wenig Ahnung die Wiener SPÖ von der Realität hat“, so Guggenbichler kopfschüttelnd.  Der Einwand `Rechtssicherheit´ gelte maximal als Argument gegen das totale Rauchverbot, haben die Wirte doch um teures Geld alle gesetzlichen Vorgaben in Form von baulichen Maßnahmen zur Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereichen umgesetzt. Viele Gastronomen hätten das nicht überlebt. „Rechtssicherheit bedeutet, dass diese Regelung jetzt nicht umgeworfen und die Investitionen der Wirte eben nicht vernichtet werden würden“, so Guggenbichler.

 

Wenn sich Sima tatsächlich so große Sorgen um die Gesundheit der Wiener macht, schlägt Guggenbichler vor, sie solle sich endlich um das Drogenproblem in Wiens U-Bahn-Stationen und Parks kümmern: „Hier gibt es schon längst eine klare Gesetzeslage, die man umsetzen könnte, wenn man nur wollte“, setzt Guggenbichler abschließend klare Prioritäten.

 

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2017-12-12


Absolutes Rauchverbot in der Gastronomie kommt nicht


Und wieder bezieht Dr. Zielinski (Van der Bellen hat eine herrliche Lunge) Stellung

 

 

So (obiger Screenshot) kommentiert heute der FPÖ-Chef H.C. Strache, die Beibehaltung der bisherigen Lösung zum Rauchen in Lokalen.   ÖVP und FPÖ hatten sich in Verhandlungen geeinigt, dass das ursprünglich ab Mai 2018 geplante absolute Rauchverbot in der Gastronomie nicht kommt.  Die derzeit gültige Regelung, wonach in abgetrennten Raucherzimmern geraucht werden darf, bleibt bis auf Weiteres bestehen.  Ergänzend wird das generelle Rauchverbot in Österreich von 16 auf 18 Jahre angehoben.  Zusätzlich dürfen unter 18-Jährige nach den Plänen der ÖVP und FPÖ, künftig nicht mehr im Raucherbereich von Lokalen sitzen. Außerdem wird es auch ein Rauchverbot in Autos geben, wenn Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe im Wagen mitfahren.

 

Gegen diese, bereits seit 2009 bestehende Möglichkeit des Rauchens in abgetrennten Raucherzimmern in der Gastronomie, protestieren SPÖ und Grüne, die von einige Ärzten unterstützt werden.  Einer davon ist uns besonders ins Auge gestochen.  Es handelt sich um den Krebsspezialisten Dr. Christoph Zielinski, welcher heute im KURIER wie folgt zitiert wird:

 

 

Nun könnte man dem guten Herrn Doktor ungesehen Glauben schenken, wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre.   Denn erst im August 2016, attestierte er in der PRESSE dem 72jährigen Kettenraucher Alexander Van der Bellen – jetziger Bundespräsident – wie folgt:

 

 

Da stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns die Frage, ist das Rauchen tatsächlich derart gesundheitsschädlich bzw. ist Alexander Van der Bellen eine Art gesundheitliches Wunder  – oder werden die Folgen des Rauchens lediglich übertrieben dargestellt, um in Folge als politische Stimmungsmache gegen die zukünftige Regierung zu dienen?

 

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2017-12-11


Facebook schaltet linke FB-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ ab


Auch die Facebook-Accounts aller aktuellen und ehemaligen Seitenadmins wurden deaktiviert

 

Erst kürzlich haben wir über die dubiosen Geschäftspraktiken von Facebook berichtet.  Nun hat es die linke Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ erwischt.  Diese wurde – nach Aussage der Seitenbetreiber – von Facebook „ausgeknipst“.  Laut „Blutgruppe HC Negativ“ wurden auch ehemalige Seitenbetreiber zu Beginn der Woche gesperrt.  Jene, die gegen die Sperrung protestierten, wurden bereits gestern deaktiviert.  Auch die Facebook-Accounts aller aktuellen und ehemaligen Seitenadmins wurden deaktiviert.

 

 

Nicht dass uns die linke Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ besonders am Herzen liegen würde, haben nun aber auch Linke erfahren, wie es um die Meinungsfreiheit bei Facebook bestellt ist.  Wobei das Wort Meinungsfreiheit für die besagte Facebook-Seite ein eher relativer Begriff ist.  Denn Beiträge auf dieser – die als Satire „verkauft“ wurden – waren streckenweise nichts anderes als primitive Beleidigungen und Hetze gegen die FPÖ und deren Funktionäre.

 

Nochmals zurück zur Meinungsfreiheit bei Facebook: Wer an diese glaubt, glaubt auch an den Osterhasen.  Meinungsfreiheit bei besagtem sozialen Netzwerk hat die gleiche Bedeutung, wie eine Pornofilm-Produktion von Mutter Theresa.

 

Unser Fazit: Weg von Facebook bzw. die Tätigkeiten auf diesem sozialen Netzwerk auf ein Minimum reduzieren (lediglich Linksetzung) und hin zu eigenen Webseiten.  Dass diese nämlich von irgendwelchen fremden Personen abgeschaltet werden, ist nämlich fast unmöglich.  Den Wermutstropfen von geringeren Zugriffszahlen muss man halt in Kauf nehmen.

 

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2017-12-08


Trotz Konjunkturaufschwung über 12 Prozent Arbeitslose in Wien


Bundeshauptstadt am Arbeitsmarkt weit hinter ländlichen Regionen

 

Die Arbeitsmarktdaten entlarven auch im Dezember die rot-grüne Misswirtschaft in Wien. Dass eine Bundeshauptstadt am Arbeitsmarkt ländlichen Regionen derart hinterherhinkt, ist im internationalen Vergleich außergewöhnlich schlecht.

 

In der Tat stellt Wien mit nicht einmal einem Viertel Anteil an der österreichischen Bevölkerung mehr als ein Drittel der Arbeitslosen, ein Drittel der Jugendarbeitslosen – knapp die Hälfte (!) – der Langzeitarbeitslosen und liegt mit einer Arbeitslosenquote von 12,3 Prozent um 50 Prozent über dem Bundesschnitt von 8,2 Prozent. Dass gleichzeitig von bundesweit 4.719 offenen Lehrstellen nur 341 in Wien angeboten werden, ist ein Spiegel der katastrophalen rot-grünen Wirtschaftspolitik in Wien. Es ist daher kein Wunder, dass Wien somit mehr als ein Drittel aller bundesweit Lehrstellensuchenden stelle.

 

Normalerweise ist es auf der ganzen Welt so, dass Ballungsgebiete in Wirtschaft und Arbeitsmarkt weitaus bessere Daten aufweisen als ländliche Regionen – nur in Wien ist es umgekehrt. Sogar Niederösterreich mit einer vergleichbaren Bevölkerungsanzahl weist wesentlich bessere Arbeitsmarktdaten aus als die Bundeshauptstadt. Wenn man sogar im infrastrukturell schlechter aufgestellten Niederösterreich leichter einen Job oder aus Sicht der Arbeitgeber leichter eine qualifizierte Arbeitskraft findet als in Wien, sollte das der rot-grünen Stadtregierung zu denken geben.

 

Die Entwicklung am Wiener Arbeitsmarkt ist durchaus pessimistisch zu betrachten. Zu schlechtes Ausbildungsniveau vieler Arbeitssuchenden, zu viel ununterbrochener Zuzug Arbeitssuchender aus dem Ausland und die viel zu hohe Mindestsicherung auf der einen Seite und zu viele Hürden, der Regulierungswahnsinn und die wirtschaftsfeindliche Verkehrspolitik im rot-grünen Wien auf der anderen Seite lassen wenig Spielraum für berechtigte Hoffnung auf Verbesserung zu.

 

Die Jubelmeldungen aus den Reihen der SPÖ über die grundsätzliche bundesweite Verbesserung der Arbeitsmarktsituation, ist keineswegs angebracht. Als es mit den Arbeitslosenzahlen ständig bergauf ging, habe man „die Wirtschaftskrise“ dafür verantwortlich gemacht. Jetzt wo die Konjunktur trotz der roten Willkommenskultur auch Österreich erreicht hat, schreibt sich die SPÖ den Aufschwung auf die Fahnen. Dass die Arbeitslosenzahlen in Österreich zurückgehen, können die Österreicher der Konjunktur, den hervorragenden Wirtschaftsdaten in Deutschland und den Chinesen verdanken – aber sicher nicht der Wiener SPÖ.

 

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2017-12-05


Gudenus fordert härteres Vorgehen gegen Salafisten


Einreiseverbot für Islam-Aktivistin Nora Illi

 

Bezugnehmend auf die Meldungen in Servus TV mit eindeutigen Videoaufnahmen in einer Wiener Kellermoschee, fordert Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus jetzt ein härteres Vorgehen gegen Salafisten. „Was ist das für eine Doppelmoral, wenn auf der einen Seite „Betongeschenke“ den Christkindlmarkt am Rathausplatz und Poller das Kanzleramt vor Terroranschlägen schützen sollen und auf der anderen Seite lässt man die bedenkliche und vom Verfassungsschutz bereits beobachtete Islam-Aktivistin Nora Illi nicht nur in unserer Land, sondern unterbindet es auch nicht, ihr eine Bühne zu geben.“

 

„Ein Wahnsinn, was offensichtlich in Wiens Kellermoscheen ungeprüft vor sich geht. Und nicht nur dort. Auch in einigen islamischen Kindergärten wurden ja bekanntlich besorgniserregende Inhalte vermittelt. Hier fehlt es allem Anschein nach immer noch an konsequenten Kontrollen“, ist Gudenus besorgt darüber, wie lange man sich hier Zeit lasse: „Wird gewartet, bis Wien wirklich Opfer eines Terroranschlags wird?“

 

Wer unsere Gesetze missachte bzw. die Scharia über unsere stelle, habe in Österreich jedenfalls nichts verloren. Nora Illi habe deshalb sofort das Land zu verlassen und es müsse ein Einreiseverbot über sie verhängt werden. Von ihr gehe Gefahr aus. Es sei unsere Pflicht, die Bevölkerung zu schützen. „Die wirren Ansichten dieser Frau interessieren in Wien keinen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-12-04


Öffentlicher Rückruf von Toni’s Freilandeier


Toni’s Freilandeier – mit dem Erzeugercode 1-AT-3551199 auf dem Ei werden vom Markt genommen,

da sie wegen Salmonellen nicht zum Verzehr geeignet sind und deshalb zurückgerufen werden

 

 

Die Toni’s Handels GmbH informiert über einen Warenrückruf der in Österreich in Umlauf gebrachten Produkte:

 

SPAR:

Toni’s Freilandeier 6 Stk/Pkg M, MHD 01.12.2017, KN: 260004

Toni’s Freilandeier 6 Stk/Pkg L, MHD 01.12.2017, KN: 260158

 

PENNY:

Toni’s Freilandeier 6 Stk/Pkg M, MHD 30.11.2017, KN: 260021

Toni’s Freilandeier 6 Stk/Pkg M, MHD 30.11.2017, KN: 260016

 

BILLA/ADEG:

Toni’s Freilandeier 6 Stk/Pkg M, MHD 03.12.2017, KN: 718054

Toni’s Freilandeier 6 Stk/Pkg L, MHD 03.12.2017, KN: 718056

Toni’s Freilandeier 6 Stk/Pkg L, MHD 03.12.2017, KN: 718089

Toni’s Freilandeier 10 Stk/Pkg Mind. Gew. 450g, MHD 03.12.2017, KN: 718055

Toni’s Freilandeier 10 Stk/Pkg Mind. Gew. 450g, MHD 03.12.2017, KN: 718088

 

Die Freilandeier stammen aus dem landwirtschaftlichen Betrieb mit dem Erzeugercode auf dem Ei: 1-AT-3551199.

 

Vom Rückruf sind ausschließlich Toni’s Freilandeier mit der oben genannten Chargennummer, Mindesthaltbarkeitsdatum und Erzeugercode betroffen. Andere Produkte der Toni’s Handels GmbH sind vom Rückruf nicht betroffen.

 

Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit wurden nach Bekanntwerden des positiven Befundes, keine Eier des betroffenen Betriebes zur Auslieferung gebracht. Sämtliche Eier, die sich vom betroffenen Legehennenhalter im Umlauf befinden, wurden vor der amtlichen Probenziehung ausgeliefert.

 

Im Zuge der regelmäßigen tierärztlichen Kontrollen der landwirtschaftlichen Betriebe, hinsichtlich Salmonellen, wurde bei einem der rund 100 Bauernhöfe ein positiver Salmonellenbefund nachgewiesen. Vom Verzehr der betroffenen Freilandeier wird daher dringend abgeraten.

 

Die Toni’s Handels GmbH und die österreichischen Lebensmittelhändler ermöglichen allen Kunden eine Rückgabe der betroffenen Artikel, in den entsprechenden Filialen. Der Kaufpreis wird selbstverständlich auch ohne Kassazettel rückerstattet. Toni’s Freilandeier entschuldigt sich bei allen Betroffenen für entstandene Unannehmlichkeiten.

 

Selbstverständlich steht das Team von Toni’s Freilandeier bei Fragen von Montag bis Freitag von 8:00-16:30 Uhr zur Verfügung. Erreichbar unter: +43 3512 85725 oder office@tonis.at

 

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2017-11-29


ÖVP-Politiker bekleidet sage und schreibe 27 (!) Ämter


„Jobkaiser“ ÖVP-Riedl schwänzt wichtige Landtagssitzung

– kassiert aber Gehalt wie unser Bundespräsident

 

„Kein Wunder! Wenn man sage und schreibe 27 (!) Ämter bekleidet, hat man halt keine Zeit dafür, sich als gewählter und bezahlter Mandatar um die Belange der Niederösterreicher zu kümmern“, kritisiert FPÖ-Klubobmann Vzbgm., Gottfried Waldhäusl, das Fernbleiben bei der letzten Landtagssitzung von ÖVP-LAbg. Alfred Riedl und fordert eine strikte Regelung, nach der Abgeordnete künftig nur noch eine gewisse Anzahl von ‚Nebenjobs‘ haben dürfen.

 

„Alfred Riedl muss ein richtiger Wunderwuzzi sein, wenn er 27 Jobs erledigen kann: Vom Landtagsabgeordneten über den Bürgermeisterposten bis zum Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes, ist er noch weiters bei etlichen Verbänden als Obmann tätig. Wie viele Stunden hat der Arbeitstag für Riedl?“, fragt sich Waldhäusl.

 

„Ich behaupte, er ist schlichtweg einer der Uralt-ÖVP-Politiker, die überall das Ruder an sich reißen, weil ihr Geltungsdrang ins Unermessliche geht. Eine wichtige Landtagssitzung, wo er die niederösterreichischen Menschen vertreten soll, schwänzt er dann schamlos. Fakt ist außerdem, dass von den 27 ausgeübten Jobs keineswegs alle ehrenamtlich sind, für etliche gibt es Aufwandsentschädigungen bzw. auch fürstliche Entlohnungen. Summa summarum kommt Riedl auf ein höheres Einkommen als unser Bundespräsident!“, so Waldhäusl und fragt: „Man darf gespannt sein, wie lange ÖVP-Chef Kurz diesem Treiben noch zusieht?“

 

„Herr Riedl, es wird sich die Welt weiterdrehen, auch wenn Sie nicht überall mitreden können sondern vermutlich sogar etwas ruhiger“, so Waldhäusl und unterstellt dem ÖVP-Politiker zudem mangelndes Gespür für seine Region. „Denn dass in seiner Heimatgemeinde Grafenwörth ein umstrittener Stupa errichtet werden kann, verkaufte er sogar ein Grundstück! Gegnern drohte er letztlich mit Klagen, was eines Politikers nicht würdig ist“, ergänzt der FPÖ-Politiker anschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-11-28


Achtung Autofahrer! Am 1. Dezember passieren die meisten Unfälle


Eine Analyse der Wiener Städtischen Versicherung zeigt die unfallträchtigsten Tage im Jahr

 

Dass am Freitag, den 13. mehr Unfälle passieren, ist ein Mythos. Tatsächlich ist der 1. Dezember der unfallträchtigste Tag des Jahres.  Das heißt, an diesem Tag müssen Autofahrer im Straßenverkehr besonders vorsichtig sein.  Das ergab eine Analyse der Kfz-Schäden, die in den vergangenen zehn Jahren (2007 bis 2016) bei der Wiener Städtischen gemeldet wurden.

 

„Wie aus unserer Statistik hervorgeht, passieren am 1. Dezember durchschnittlich 272 Unfälle, so viele wie sonst das ganze Jahr nicht.  Erhöhte Vorsicht ist jedoch die gesamte Adventzeit geboten – während der ‚stillen Zeit des Jahres‘ ist das Unfallrisiko dauerhaft erhöht“, sagt Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung.

 

Auffallend ist, dass die Monatsersten im Ranking der Top 10 der unfallträchtigsten Tage des Jahres sehr weit vorne liegen. Nach dem 1.Dezember rangieren der 1. Oktober (durchschnittlich 257 Kfz-Unfälle pro Tag) und der 1. Juli (251) auf den Plätzen zwei und drei.  Ebenfalls unter den Top 10 ist der 1. September (233).  Der Dezember ist vor allem durch die Adventzeit geprägt, in der sich viele Unfälle ereignen.  Nach Weihnachten fällt das Unfallrisiko markant ab, so geschehen von 25. bis 31. Dezember durchschnittlich „nur“ 118 Kfz-Unfälle.

 

Bei Betrachtung der einzelnen Monate zeigt sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Im vergangenen Jahrzehnt (2007 bis 2016) liegt der Oktober mit durchschnittlich 197 Kfz-Unfällen auf Platz eins. Dicht gefolgt von den Monaten Juni, September und Dezember.  „Dies hängt unter anderem mit der Witterung zusammen. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen somit noch aufmerksamer sein als sonst“, betont Wendler.

 

Das bedeutet, die früher einsetzende Dunkelheit sowie schlechte Sicht- und Fahrbahnbedingungen durch Nässe und Nebel sind für die Verkehrsteilnehmer eine zusätzliche Herausforderung.  Neben der Witterung stellt der Wildwechsel eine weitere Ursache für die steigenden Unfallzahlen in den dunklen Monaten dar.

 

Bei den Wochentagen liefern sich Montag und Freitag ein hartes Duell. Im Zehn-Jahres-Vergleich liegt der Freitag mit durchschnittlich 228 Kfz-Unfällen an der Spitze.  Das Wochenende mit Samstag und Sonntag rangiert mit großem Abstand am Ende der Auswertung. Am Sonntag werden durchschnittlich gar nur 89 Kfz-Unfälle verzeichnet.  „Vor allem der Berufsverkehr unter der Woche und der Start ins Wochenende am Freitag schlagen sich in der Statistik nieder.  Am Wochenende fallen diese Frequenzspitzen weg und auch der Lkw-Verkehr ist gesetzlich eingeschränkt und somit wesentlich geringer“, erklärt Wendler.

 

Den einen Grund, weshalb manche Tage bzw. Monate hervorstechen, gibt es nicht.  Vielmehr summieren sich mehrere Umstände, die zu einer höheren Unfallgefahr führen. Zu Herbstbeginn im Oktober sind die Ursachen meist – wie oben ausgeführt – in der Witterung begründet.  Im Dezember, der insgesamt fünf der Top 10-Unfall-Tage liefert, kommen noch gefährlichere Fahrbahnverhältnisse durch niedrigere Temperaturen, Glätte und Schnee sowie die stressige Adventzeit hinzu.

 

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2017-11-27


Sattsam bekannter SPÖ-Politiker beleidigt wiederholt FPÖ-Wähler(innen)


Baumgärtel: „Kein Mensch der noch alles Tassen im

Schrank hat würde freiwillig die FPÖ wählen …….“

 

Der sattsam bekannte stellvertretende Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, äußert sich in einem Facebook-Kommentar schon wieder beleidigend über Wähler(innen) der FPÖ.

 

 

Erst vor knapp über 2 Jahren meinte er über Wähler(innen) der FPÖ, dass diese die größten Schnorrer sind und der Haufen an minderbemittelten, widerlichen und asozialen FPÖ-Wählern, die zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und keine drei Wörter richtig schreiben können. Zudem meinte er, dass diese davor Angst haben, dass sie für ihre Blödheit, Faulheit und null Leistung, vom Vater Staat zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen gehen. Den damals verfassten Beitrag kann die geneigte Leserschaft unter diesem  L I N K nachlesen.

 

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2017-11-26


Mindestsicherung an Asylberechtigte wird als Entwicklungshilfe gesehen


Statt Geldleistungen, ist die Umstellung auf Sachleistungen das Gebot der Stunde

 

Millionenbeträge aus der Wiener Mindestsicherung werden weiter ungehindert in die Herkunftsländer überwiesen.  Hätte es eines weiteren Beweises bedurft, wie wichtig eine grundlegende Umstellung bei der Mindestsicherung im rot-grünen Wien wäre.  Die zuständige Landesrätin Sandra Frauenberger hat diesen in der heutigen Fragestunde des Wiener Landtages geliefert.


Der freiheitliche LAbg. Dr. Wolfgang Aigner nahm in seiner Anfrage Bezug auf eine Studie, der zufolge Asylberechtigte Monat für Monat Millionenbeträge aus der Mindestsicherung in ihre Heimatländer überweisen. Die Studienautoren bewerteten diese Zahlungen in ihrer Einschätzung positiv und sprachen sogar von einer Form der „Entwicklungshilfe“.

 

Auch die für die Mindestsicherung zuständige Stadträtin Frauenberger hat mit diesen Überweisungen ebenfalls keinerlei Probleme – und das vor dem Hintergrund, dass die Kosten für die Steuerzahler explodieren und mittlerweile mehr Nichtösterreicher Mindestsicherung beziehen als Österreicher.

 

Für den Wiener FP-LAbg. Aigner ist das eine Ungeheuerlichkeit.  „Die aus Steuermitteln finanzierte Mindestsicherung ist das letzte soziale Netz für uns Österreicher. Die rot-grüne Mindestsicherung wird hingegen immer mehr zu einem finanziellen Magneten für Armutsmigranten aus aller Welt.  Das Signal, das in die Heimatländer gesendet wird, ist ebenfalls fatal. In Österreich bekommen Fremde, die noch keinen Tag gearbeitet haben, derart viel Geld, dass ein Teil davon wieder nach Hause zurück geschickt werden kann. Daher ist es höchst an der Zeit, diesen Missbrauch unseres Steuergeldes abzustellen.  Asylwerbern darf in Zukunft nur mehr eine Grundversorgung ohne Geldzuwendung gewährt werden.  Da die rot-grüne Wiener Stadtregierung keine Anstalten macht, diese Zustände abzustellen, ist es Zeit für eine Bundesregelung“, so der FPÖ-Politiker, der seine Hoffnungen in eine neue Bundesregierung setzt.

 

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2017-11-23


FPÖ bringt Misstrauensantrag gegen Vassilakou ein


Untersuchungsausschuss zur Causa Chorherr

 

„Rot-Grün ist eine politische Katastrophen-Ehe“, so Wiens Klubobmann Dominik Nepp im Zuge seiner Rede in der heutigen Aktuellen Stunde über die siebenjährige Koalition in Wien. Die schaurige Bilanz der Vizebürgermeisterin Vassilakou lese sich wie ein riesengroßes Fiasko.

 

Sündteure Wahnsinnsprojekte, wie die Mariahilfer Straße, deren Umbau 25 Millionen Euro verschluckt hat. Zusätzliche fünf Millionen Euro hat allein die Befragung und Bewerbung gekostet.

 

Baumrodungen und Zerstörung des einzigartigen Otto-Wagner-Spitalareals.

 

Zweistellige Millionenvergeudung für Berater, Pseudo-Bürgerbefragungen und sektiererische Radlerevents.

 

Im Fall Heumarkt Verstrickung in nebulose Netzwerke und drohender Verlust des Status als UNESCO-Weltkulturerbe.

 

Parkpickerl-Abzocke und eine völlig einseitige Verkehrspolitik mit absichtlich provoziertem Stauchaos, wie am Getreidemarkt. Dazu kommt die grüne Versorgungsmaschine „Mobilitätsagentur“, die bis 2020 mit mehr als 20 Millionen Euro Steuergeld gefüttert sein wird.

 

4,3 Millionen Euro verschlang die skandalöse Wientalterrasse. Eine monströse Fehlplanung, die laut Rechnungshof nicht „nutzungssicher“, also gefährlich und damit weitgehend unbenutzbar ist.

 

20 Millionen Euro für den gemeinsam mit Finanzstadträtin Brauner verschuldeten Solarkraftwerke-Flop.

 

580.000 Euro für eine sinnentleerte Fußwege-Karte.

 

Und für all das habe das Vassilakou-Ressort allein von 2011 bis 2015, wie der Rechnungshof kritisiert, sage und schreibe 25 Millionen Euro für „Leistungserbringung und Beratung durch Dritte“ aus dem Fenster geworfen. „Diese grüne Politik ist die reinste politische Belästigung“, sagt Nepp, „Viele Gründe um der für all das verantwortlichen Vizebürgermeisterin Vassilakou das Misstrauen auszusprechen.“

 

Abschließend hält Nepp fest, dass ebenso umgehend die höchst dubiose Geschichte rund um den grünen Gemeinderat Chorherr aufzuklären sei. Er solle die Verstrickungen zwischen Spenden, einer Schule in Südafrika und Interessen um Immobilienprojekte in Wien erklären. In jedem Fall werde die FPÖ deshalb in dieser Causa einen Untersuchungsausschuss einberufen, schließt Nepp. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-11-22


Wenn Rauchverbot nicht kippt, wird die Freiheit von Gästen und Wirten beschnitten


Freiheitliche Wirtschaft Wien vehement gegen totales Rauchverbot

 

Im Mai 2018 soll ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie in Kraft treten. Damit wird die Gastronomie ein weiteres Mal geschädigt, denn die meisten haben ihr Lokal auf mit teils zehntausenden Euro umgebaut und so fit für das damals geänderte Nichtrauchergesetz gemacht.  Viele Wirte überlebten diesen Umbau aufgrund des massiven finanziellen Aufwandes nicht.  Die Unternehmer vertrauten der damaligen SPÖVP-Regierung dahingehend, dass mit diesem Kompromiss (Raucher- und Nichtraucherbereiche) 2008 die Debatte endlich zu einem gekommen ist.  Mit der geplanten Regelung stößt man die Unternehmer nun wieder vor den Kopf.

 

Die Freiheitliche Wirtschaft Wien setzt sich für eine Beibehaltung der aktuellen Regelung im Sinne der Entscheidungsfreiheit ein.  „Wir brauchen für unsere Unternehmer kein Diktat von oben – wir stehen auch für die Freiheit zu wählen, welche Art von Lokal wir besuchen wollen.  Es gibt ohnehin schon genug Nichtraucherlokale, das ist auch in Ordnung, denn jeder Unternehmer und jeder Gast soll selbst entscheiden, was er möchte“,  betont der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft Wien, LAbg. Karl Baron.

 

Außerdem sieht Baron die Wirtschaftskammer in der Pflicht, sich endlich klar zu positionieren. „Auf welcher Seite steht die von der ÖVP dominierte Wirtschaftskammer? Steht sie auf jener der Unternehmer oder auf jener, die unseren Wirte andauernd etwas vorschreiben wollen und sie somit ruinieren“, kritisiert Baron die schwammige Linie der Wirtschaftskammer und fordert diese auf, sich endlich klar und deutlich hinter „ihre“ Wirte und somit gegen das totale Rauchverbot zu stellen.

 

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2017-11-21


Sieben Verkehrstote in der vergangenen Woche


374 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 19. November 2017

 

In der vergangenen Woche starben vier Pkw-Lenker, zwei Mitfahrer in einem Pkw und ein Fußgänger bei Verkehrsunfällen. Am Samstag geriet im Bezirk Liezen, Steiermark, ein 17-jähriger Pkw-Lenker aufgrund seiner Alkoholisierung mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und kam rechts von der regennassen Fahrbahn ab. Der Pkw stieß gegen einen Holzzaun, welcher sich in das Fahrzeuginnere bohrte und den 18-jährigen Beifahrer tödlich verletzte. Der Lenker und eine weitere Mitfahrerin wurden unbestimmten Grades verletzt.

 

Je zwei Menschen kamen in der Vorwoche auf einer Bundes- und Landesstraße und jeweils einer auf einer Autobahn, Gemeinde- und Schnellstraße ums Leben. In Niederösterreich und Oberösterreich mussten jeweils zwei, im Burgenland, Oberösterreich und Steiermark je ein Verkehrstoter beklagt werden.

 

Vermutliche Unfallursachen waren in drei Fällen eine nicht angepasste Geschwindigkeit und in je einem Fall eine Alkoholisierung, ein Fehlverhalten des Fußgängers, Überholen und Unachtsamkeit/Ablenkung. Drei der sieben Unfälle waren Alleinunfälle, ein Verkehrstoter war ausländischer Staatsbürger, eine Pkw-Insassin verwendete keinen Sicherheitsgurt und ein Unfallverursacher war alkoholisiert.

 

Vom 1. Jänner bis 19. November 2017 gab es im österreichischen Straßennetz 374 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2016 waren es 390 und 2015 waren es 427.  (Quelle: BMI)

 

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2017-11-20


Mikl-ÖVP gibt offiziellen Islamisierungsauftrag für unsere Kleinsten


FPÖ-Niederösterreich sagt dem Multi-Kulti-Wahnsinn in Landeskindergärten den Kampf an

 

„Der Bildungsplan für Kindergärten in Niederösterreich beinhaltet den offiziellen Auftrag zur Islamisierung unserer Kleinsten“, ärgert sich FPÖ-Spitzenkandidat LAbg. Udo Landbauer, MA. Darin ist wortwörtlich festgeschrieben, dass unsere Kinder „…Feste und Feiertage aus verschiedenen Kulturen feiern…“ müssen. Die ÖVP NÖ verbannt damit heimische Traditionen und Bräuche und ersetzt diese durch fremde Feste und Feiertage“, erklärt Landbauer. Der Bildungsplan schreibt ebenfalls „…Musik und Lieder aus verschiedenen Kulturen…“ sowie „…Speisen aus anderen Kulturen…“ vor! Landbauer dazu:„ Ich bin fassungslos! Unsere Kinder werden von der Mikl-ÖVP mit diesem Multi-Kulti-Wahnsinn zwangsbeglückt.“ Die FPÖ Niederösterreich fordert den sofortigen Stopp dieser skandalösen Zwangsislamisierung.

 

Nach den Türkisch-Skandalen in Gablitz und Wampersdorf folgen nun weitere! Im Kindergarten Berndorf/Veitsau erhalten unsere Kinder ebenfalls Türkisch-Unterricht. „Dieselbe Islam-Lehrerin, die jeden Donnerstag in Wampersdorf ihr Unwesen treibt, bekehrt auch die Kinder in Berndorf mit ihrem Islam-Wahnsinn“, deckt Landbauer auf. „Mein Kind muss türkisch zählen lernen“, schildert ein erboster Vater. Auch im Landeskindergarten in Münchendorf in der Sportplatzstraße unterrichtet eine interkulturelle Mitarbeiterin, die noch dazu einen Niqab trägt. „Ein islamisches Kopftuch hat in unseren Kindergärten nichts verloren, das gehört ein für alle Mal verboten! Die Mikl-ÖVP will unsere Kinder mit aller Gewalt zwangsislamisieren, das ist völlig irre“, sagt Landbauer.

 

„Jeden Sonntag ins Dirndl hüpfen und gleichzeitig unsere Kinder mit dem Multi-Kulti-Wahnsinn zwangsbeglücken, das ist die Politik der ÖVP Niederösterreich! Diese Mikl-Leitner Partie ist rücktrittsreif und gehört am 28. Jänner abgewählt“, fordert Landbauer Konsequenzen.

(Quelle: APA/OTS)

 

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2017-11-19


Gudenus Kritik am Sozialsystem ruft KPÖ auf den Plan


KPÖ wird Strafanzeige wegen Verhetzung gegen Gudenus einbringen

 

„Gudenus hat heute im Rahmen des Wiener FPÖ-Parteitags einmal mehr erklärt: ´Knapp 400 Millionen Euro werden jährlich dafür angewandt, Menschen, die aus aller Herren Länder zu uns strömen, durchzufüttern. Es wird ihnen ohne Wenn und Aber gestattet, sich in die soziale Hängematte zu legen und von unserem großzügigen Sozialsystem zu profitieren. Ohne Kontrolle, ohne Überprüfung, ohne jemals auch nur einen Cent selbst dazu beigesteuert zu haben.´ „ – so der Landessprecher der KPÖ, Didi Zach, in einer heutigen Presseaussendung.  Zudem kündigte dieser auch an, diesbezüglich gegen den FPÖ-Klubobmann eine Strafanzeige wegen Verhetzung zu erstatten.

 

Zach weiter: „Das Fass ist endgültig voll. Diese Diktion, in der vom Durchfüttern von Nicht-Staatsbürgern die Rede ist, entspricht fast wortwörtlich dem NSDAP-Programm von 1920.“ Als „Beweis“ dafür verlinkt er auf einen Beitrag von „Document-Archiv“.  Liest man sich besagten Beitrag durch, so kann man nicht einmal eine nur annähernde Ähnlichkeit mit Gudenus Kritik am Sozialsystem feststellen.  Was will Zach wohl mit seiner Anzeige bewirken?  Wir vermuten, dass es sich um eine Selbstinszenierung, der politisch am Boden liegenden KPÖ handelt.

 

Apropos Kommunismus.  In den ehemaligen kommunistischen europäischen Ländern – dieses menschenfeindliche System wurde mittlerweile eliminiert – wäre Gudenus kritische Rede sinnlos gewesen.  Denn in den kommunistischen Systemen gab es gar keine soziale Hängematte, weil Zwang zur Arbeit bestand.  Menschen die arbeitsunwillig waren, landeten in Arbeitshäusern oder ähnlichen Einrichtungen.  Vielleicht sollte sich Didi Zach diesen Umstand einmal vor Augen führen.

 

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2017-11-19


Facebook-Sperre für das Aufzeigen von Morddrohungen


Morddrohungen von muslimischer Community verstoßen

nicht gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook

 

Am 13.11.2017 haben wir den Beitrag „Der Bock als Gärtner“ gebracht und diesen – wie bis dato gehandhabt – zwecks Werbung für unsere Webseite auf Facebook verlinkt.  Keine 12 Stunden später wurde der verlinkende Admin für die Dauer von 30 Tagen auf Facebook gesperrt.  Zudem wurde unser Thread, der die Verlinkung enthielt, von Facebook gelöscht.  Da ergab sich für uns die Frage, ob diese Sperre und Löschung auf Grund einer Meldeattacke der muslimischen Facebook-Community – die ihren anonym gehaltenen Account ironischerweise „Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co“ nennt – ausgelöst und automatisiert durchgeführt wurde oder ob man bei Facebook Morddrohungen gutheißt?

 

 

Also machten wir die Probe aufs Exempel und meldeten umgehend den besagten Beitrag, welcher auf der Facebook-Seite der o.a. muslimischen Facebook-Community steht.  Und siehe und staune welche Antwort wir erhielten:

 

 

Aus der Antwort von Facebook ist einwandfrei zu schließen, dass die Morddrohungen im Beitrag – welcher auf besagter Facebook-Seite getätigt wurden – nicht gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook verstoßen.  Vorschlag von Facebook:  Wir können ja die besagte Facebook-Seite blockieren, wenn wir derartige Beiträge nicht mehr lesen wollen.  Dies werden wir sicher nicht tun, sondern diese Herrschaften im Auge behalten und gegebenenfalls darüber berichten.

 

Aus der Antwort von Facebook ziehen wir jedoch Konsequenzen. Unsere Admins werden ihre Posting-Tätigkeiten auf Null reduzieren.  Wir werden zwar bis auf Weiteres auf unserer gewerblichen Facebook-Seite – auf der wir trotz Sperre (gewusst wie) – nach wie vor Verlinkungen vornehmen, tragen aber uns bereits mit dem Gedanken auch diese Tätigkeit einzustellen.  Grund dafür ist, dass wir nicht gewillt sind interaktiv einem sozialen Netzwerk anzugehören, bei dem Morddrohungen nicht gegen deren Gemeinschaftsstandards verstoßen.

 

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2017-11-19


Streichung der Mindestsicherung für Wirtschaftsflüchtlinge ist unumgänglich


Die Rolle als Weltsozialamt geht auf Kosten jener Österreicher(innen),

die tatsächlich Hilfe vom Sozialstaat benötigen

 

SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger hat offensichtlich immer noch nicht die Notwendigkeit einer Kürzung der Mindestsicherung für Wirtschaftsflüchtlinge erkannt, obwohl sogar der Rechnungshof sowie Wirtschaftsexperten längst vorgerechnet haben, dass diese nicht mehr finanzierbar ist und zu einer Reform gemahnt haben.  Anstatt endlich den Rotstift bei der Auszahlung der Mindestsicherung an Wirtschaftsflüchtlinge anzusetzen, kündigt Frauenberger an, bei einer bundesweiten Lösung in Form eines möglichen Rahmenvertrages nicht mitziehen zu wollen und wenn notwendig sogar rechtliche Schritte zu überlegen.

 

Anstatt die Armut in der Bundeshauptstadt zu bekämpfen, lockt man immer mehr Menschen nach Wien, um sie mit großzügigen Sozialleistungen zu versorgen. Um das zu finanzieren, werden Jahr für Jahr mehr Schulden gemacht, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.  Gleichzeitig fehlt dann aber Geld an anderen, wichtigen Stellen. Es ist längst an der Zeit aufzuhören, immer weiter die Rolle als Weltsozialamt zu spielen.  Das geht nämlich einzig auf die Kosten jener Österreicher(innen), die tatsächlich Hilfe vom Sozialstaat benötigen.

 

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2017-11-18


Wien wird im internationalen Vergleich immer unattraktiver


Unternehmensfeindliches Umfeld in Wien kostet weitere 200 Jobs

 

Nicht überrascht zeigt sich der Finanzsprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat DDr. Eduard Schock, über die Nachricht, dass Siemens im Zuge seiner Entlassungswelle auch in Wien einen Kahlschlag plant und 200 Jobs streichen will.  „Wenn Sich ein Konzern zwischen einem Standort in Wien und einem in Deutschland entscheiden muss, wird Wien im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld stets das Nachsehen haben“, analysiert Schock.

 

Zum ersten würden sich die in Wien exorbitant hohen Steuern und Überregulierungen für Unternehmen insgesamt abschreckend auswirken.  Zweitens würden zahlreiche multinationale Unternehmen ihre Firmenzentralen ohnehin lieber in Deutschland ansiedeln und Österreich von dort aus leiten.  „Um konkurrieren zu können, müssten die Arbeitgeber nicht schlechtere, sondern wesentlich bessere Bedingungen vorfinden als in Deutschland. Daran hat die rot-grüne Stadtregierung offenbar aber kein Interesse“, kritisiert Schock.

 

Die FPÖ-Wien wird sich weiter für ein unternehmerfreundlicheres Umfeld für Arbeitgeber in Wien einsetzen.  „Wenn wir wollen, dass Konzerne, die tausende Arbeitsplätze anbieten können, sich in Wien ansiedeln, dann müssen die Lohnnebenkosten, Steuern und Arbeitgeber-Abgaben runter, die Qualität der Ausbildung für Arbeitnehmer rauf und sinnlose Überregulierungen ersatzlos weg.  Wenn wir wollen, dass sie aus Wien flüchten, machen wir genauso weiter“, so Schock abschließend.

 

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2017-11-17


Bundesheer übt Schutz kritischer Infrastruktur


Objektschutzübung „Netzwerk 2017“ mit 650 Soldaten und 100 Polizisten

 

 

In der Zeit von 16. November 2017 bis zum 23. November 2017 übt das Militärkommando Wien gemeinsam mit der Landespolizeidirektion Wien den Schutz von kritischer Infrastruktur, wobei die Gefährdungsanalyse in diesem Szenario ergeben hat, dass die Wiener Netze, das Erdöltanklager Lobau sowie das ORF Zentrum am Küniglberg betroffen sind.  Im Laufe der Übung wird auch das Betriebsgelände der Wiener Linien in Erdberg und das ORF Funkhaus in der Argentinierstraße in die Einlagendarstellung miteinbezogen werden.

 

Die Ausgangslage der Übung ist, dass das Bundesheer zum Zwecke eines sicherheitspolizeilichen Assistenzes gem. § 2 Abs. 1 lit. b Wehrgesetz zum Objektschutz (Schutz kritischer Infrastruktur) angefordert wird.  Als Ziele dieses sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes wurden unter anderem die Sicherung der Stromversorgung und – produktion, die Verhinderung von strafbaren Handlungen und die Verhinderung der Besetzung der Schutzobjekte vorgegeben.

 

Bereits ab 16.11.2017 erfolgt die Schulung der Milizkräfte bei den Schutzobjekten, die Übung beginnt am 21.11.2017 und endet am 23.11.2017 um 16.00 Uhr. Bis zu 650 Soldatinnen und Soldaten des Milizbataillons Wien 2, der Garde und des Militärkommandos Wien werden bei dieser Übung „Netzwerk 2017“ im Einsatz sein. Seitens der Wiener Polizei werden im Laufe dieser Woche ca. 100 Polizistinnen und Polizisten eingesetzt.

 

Bei dieser Übung geht es vor allem darum, die Führungsverfahren von Bundesheer und Polizei sowie die Kommunikation der Kommandanten aller Ebenen aufeinander abzustimmen.  Da es während der Übungszeit zu vermehrten Lärmentwicklungen und Einschränkungen im Straßenverkehr kommen kann, wird um Verständnis ersucht.

 

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2017-11-16


Warnung an die autochthone Bevölkerung in Österreich


Keine humorvolle Äußerungen oder gar Witze über den Islam in der Öffentlichkeit machen

 

Man muss die FPÖ und ihre Funktionäre nicht mögen, aber ein heute gefälltes Urteil am Landesgericht Innsbruck gegen Ex-Bezirksobmann des Rings Freiheitlicher Jugend, Benjamin Kranzl, wird vermutlich nicht nur bei uns ungläubiges Kopfschütteln auslösen.  Dieser wurde nämlich wegen Verspottung des Fastenmonats des Islams verurteilt.

 

Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, im Mai diese Jahres, das RFJ-Gartenfest auf Facebook mit diversen Fotos unter dem Titel „Ramadan mit dem RFJ Schwaz“ dokumentiert zu haben und damit den gesetzlich zulässigen Brauch des Ramadans herabgewürdigt zu haben.  Was war denn auf den besagten Fotos zu sehen? Man mag es nicht glauben, diese zeigten eine gesellige Runde des RFJ beim Spanferkel essen.  Damit handelte er sich eine Anklage wegen Herabwürdigung religiöser Lehren ein.

 

 

Kranzl gestand zwar ein, das Posting verfasst zu haben, bekannte sich jedoch im Sinne der Anklage nicht schuldig.  Er rechtfertigte sich damit, dass er den Ramadan oder den Islam damit nicht herabwürdigen wollte, sondern lediglich eine amüsante Situation herstellen wollen.  Er wollte auf amüsante Weise zwei Dinge in Zusammenhang zu bringen, die von Natur aus nicht zusammen passen.

 

Die Staatsanwaltschaft sah dies anders und war der Auffassung, dem Angeklagten sei es jedoch genau darum gegangen, diesen Kontext herzustellen und damit einen wesentlichen Brauch des Islam zu verspotten.  Als besonders erschwerend wurde gewertet, dass das Facebook-Profil des Beschuldigten ohne Einschränkung aufgerufen werden konnte und damit der Tatbestand der „Öffentlichkeit“ gegeben war.

 

Die Richterin folgte der Auslegung der Staatsanwaltschaft und sprach Kranzl zwar nicht wegen Herabwürdigung religiöser Lehren, aber wegen der Verspottung schuldig.  Sie begründete, dass Angesichts des FPÖ und RFJ-Hintergrunds des Angeklagten davon ausgegangen werden müsse, dass er das Posting mit einem bewussten Hintergedanken veröffentlicht habe.  Da stellen wir uns die Frage, ob mit dieser Begründung schon Gedanken strafbar sind?

 

Dabei hatte Kranzl Glück im Unglück, denn auf Grund seines bisher ordentlichen Lebenswandels, wurde er lediglich zu einer Geldstrafe von 480,- Euro (die Hälfte davon bedingt) verurteilt.  Wäre ein derartiges Urteil in Saudi Arabien gefällt worden, könnten wir das verstehen.  Jedenfalls wollen wir die autochthone Bevölkerung in Österreich davor warnen, in der Öffentlichkeit humorvolle Äußerungen oder gar Witze über den Islam zu machen.  Wie das nämlich ausgehen kann, zeigt das heutige Urteil des Landesgerichtes Innsbruck.

 

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2017-11-15


Falter-Chef will auf Twitter nicht mehr diskutieren


Sind Florian Klenk die Diskussionspartner ausgegangen?

 


 

Möglicherweise ist nach dem vielen Blocken von Andersdenkenden kein Diskussionspartner mehr übrig. Und Selbstgespräche machen halt doch nicht so richtig Spaß.

 

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2017-11-15


So reist Österreich, so bucht Österreich


Signifikant bessere Hotelbeurteilung durch Sterneklassifizierung

 

Die topaktuelle Studie des Linzer Marktforschungsunternehmens Whitebox und der Willy Lehmann Markenagentur über das Reise- und Buchungsverhalten der Österreicher hat die wichtigsten Informationsquellen erforscht. Allen voran sind dies die Unternehmenswebsite, Bewertungen auf Buchungsplattformen, die Meinung von Freunden oder Verwandten und die Sterneklassifizierung. Geht es um die Glaubwürdigkeit der Information, also das, worauf Frau und Herr Österreicher vertrauen, wenn Sie die Buchungsentscheidung treffen, liegt die Mundpropaganda durch Freunde, Bekannte und Verwandte vor Bewertungen auf Buchungsplattformen und der Sterneklassifizierung.

 

 

Die Sterneklassifizierung hat mehr denn je ihre Berechtigung. Sie liegt zwar hinsichtlich Reichweite und Glaubwürdigkeit knapp hinter den Gästerezensionen auf den Buchungsplattformen, hat aber für die Beurteilung eines Angebotes größte Relevanz. So weist die Whitebox-Lehmann-Studie nach, dass ein Hotel anhand fast aller Kriterien positiver beurteilt wird, wenn es mit einer Sterneklassifizierung anstelle einer vergleichbaren Gästebewertung beworben wird. Zudem kommen für mehr als 70 Prozent der Privatreisenden erst Hotels mit drei oder mehr Sternen in Frage, bei Geschäftsreisenden sind es sogar 80 Prozent.

 

Für die Studie wurden zwischen Ende Juni und Anfang Juli 2017 rund 800 Teilnehmer mittels Onlinebefragung interviewt. Erhoben wurden die Entscheidungskriterien bei Reisebuchungen, das Vorgehen bei der Informationsbeschaffung, das Reiseverhalten im Inland und die Beliebtheit der Unterkunftsarten.

 

Die Studie „So reist Österreich – so bucht Österreich: Informationsquellen, Entscheidungskriterien und Buchungsverhalten“ wurde als Eigenstudie von Whitebox in Zusammenarbeit mit der Willy Lehmann Markenagentur erstellt. Die Präsentation erfolgte in Kooperation mit dem Fachverband Hotellerie im Rahmen einer Pressekonferenz am 15. November in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

 

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2017-11-15


Linz: Heuer bereits 21 Vergewaltigungen im öffentlichen Raum


Ungewohnt deutliche Worte eines Landespolizeikommandanten über Sexualverbrechen

 

 

Andreas Pilsl wies anlässlich der Klärung der Fälle darauf hin, dass die Zahl der Vergewaltigungen bzw. Vergewaltigungsversuche im öffentlichen Raum zuletzt angestiegen sei und eine nicht unerhebliche Zahl davon auf das Konto afghanischer Täter gehe. Heuer seien in Linz im öffentlichen Raum bereits 21 Vergewaltigungen bzw. Vergewaltigungsversuche verübt worden, rechnete er vor.  Das seien um sechs mehr als im ganzen Jahr 2014, die Zahl sei also seit der Flüchtlingswelle angestiegen.  Weiterlesen ….

 

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2017-11-14


Schnelle Reaktion seitens der Polizei


Behördliche Ermittlungen laufen

 

Wir verlinken unsere Beiträge – zwecks Werbung – auf Facebook und Twitter.  So auch den gestrigen Beitrag „Der Bock als Gärtner“.  In diesem geht es unter anderem um Morddrohungen gegen einen Sicherheitsmann der Drogeriemarkt-Kette Müller.  Bei den zahlreichen Hasspostern dürfte es sich – zumindest den Namen nach zu schließen – um muslimische Mitbürger handeln.

 

Ein Follower auf unserem Twitter-Account fragte an, ob auch die Polizei davon wisse und nichts tue.  Die LPD Wien reagierte darauf recht schnell und teilte mit, dass ihnen der Vorfall bekannt sei und die Ermittlungen laufen.  Die Reaktion der Polizei finden wir positiv, denn auch User auf selbsternannten „Gutmenschen-Seiten“ – und auch deren Beitreiber – sollten wissen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist.

 

 

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2017-11-14


Der Bock als Gärtner


Morddrohungen gegen Sicherheitsmann auf Facebook-Account

„gegen Rassismus und Diskriminierung in Österreich“

 

Wie heute auf dem Account der Facebook-Gruppierung „Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co.“ berichtet wird, soll es am vergangenen Donnerstag in Wien Floridsdorf, in einer Geschäfts Fililale der Firma Müller zu einem tätlichen Übergriff eines Sicherheitsmannes, gegen eine Österreicherin mit türkischen Wurzeln gekommen sein.

 

Die Firma „Müller Drogeriemarkt Österreich“ hat zwischenzeitlich Stellung genommen und auf ihrem Facebook-Account wie folgt gepostet.

 


 

Zum Vorfall selbst können wir nichts berichten, da wir ja nicht anwesend waren und uns auch keine zuverlässigen Zeugenaussagen vorliegen.  Zudem ist die ganze Angelegenheit mittlerweile Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

 

Über was wir allerdings berichten können, ist über die Facebook-Gruppierung „Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co“.  Denn was sich auf dem besagten Facebook-Account abspielt, spottet wohl jeder Beschreibung.  Abgesehen davon, dass in unzähligen Kommentaren über den Drogeriemarkt Müller aufs Übelste hergezogen wird, gibt es bereits zahlreiche rassistische Äußerungen, ja sogar Morddrohungen gegen den Sicherheitsmann.  Nachfolgend einige „Gustostückerln“ die sich auf besagter Facebook-Seite finden:

 


 

Da gibt es also eine Facebook-Gruppierung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich aufzuzeigen und anzuzeigen.  Scheinbar hat sich diese Community aber selbst als Bock zum Gärtner gemacht.  Dies wird durch zahlreiche Kommentare zum „Müller-Vorfall“ einwandfrei dokumentiert.  Was die ganze Sache noch schlimmer macht ist die Tatsache, dass nicht einmal die Schuld des Sicherheitsmannes erwiesen ist, wobei auch eine solche keine Morddrohungen rechtfertigen würde.

 

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2017-11-13


Inhalts-Ende

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