Solidaritäts-Bekunder für Polizistenmörder erstattet Anzeige


ANTIFA-Typ fühlt sich diskriminiert

Am 27. Dezember haben wir in einem Artikel über einen abartigen Beitrag auf der politisch
links orientierten Webseite  „linksunten.indymedia.org“  berichtet.  Ein User,  der sich „Zeiti“
nennt,  rief zur Solidarität mit dem Polizistenmörder von Herborn (D) auf.
Kurze Zeit nach dem Erscheinen unseres Artikels, verschwand der besagte Beitrag auf der
Webseite der Linken.   Scheinbar war dieser auch den linken  K(r)ampfgenossen etwas zu
heikel.
Wer  nun  glaubt,  dass  sich  die  Angelegenheit  damit erledigt hatte,  der irrt.   Denn dieser
„Zeiti“  dürfte  ein  Psychopath  der  besonderen  Art sein.   Er  kündige  nämlich an,  dass er
wegen der Löschung seines Beitrages eine Strafanzeige wegen Diskriminierung,  Rufmord
und Mobbing erstattet.
Unser Fazit: Erstaunlich welche Typen sich bei der Antifa tummeln.
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2015-12-30

Selbstdarstellung oder Werbung?


Eine für uns unschlüssige Presseaussendung

Der Sinn so mancher  Presseaussendungen erschließt  sich uns beim besten Willen nicht.
Nachfolgende ist eine davon.   Wir sind uns unschlüssig, ob diese Aussendung als Selbst-
darstellung für den Scheich oder als Werbung für die Schulthess Klinik dienen soll.
Wer  ist  Scheich  Hamad  bin Khalifa Al Thani von Katar?   Er  gehört  zur  weit verzweigten
Dynastie  Al Thani,  einem  ursprünglich  aus  dem  heutigen  Saudi-Arabien  stammenden
Beduinen-Clan, der seit dem 19. Jahrhundert den Herrscher von Katar stellt.   Er selbst war
von  1995  bis  2013  das  Staatsoberhaupt  des  Emirats Katar.   Am 25. Juni 2013 dankte
Hamad bin Chalifa Al Thani zugunsten seines Sohnes Tamim bin Hamad Al Thani ab.
In Katar ist er Islam Staatsreligion und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.
Dem  Emirat  wird  auch  vorgeworfen,  einer  der  wichtigsten  Finanziers  der Terrormiliz
Islamischer  Staat   zu  sein.   Zudem  weigert  sich  Katar  insbesondere,  die Beteiligung
eigener  Staatsangehöriger  an  Kämpfen im Ausland sowie den Aufruf zur Teilnahme an
solchen  Kämpfen   unter  Strafe zu stellen und damit der UNO-Resolution 2170 nachzu-
kommen.
Ach  ja,  da  wären  noch  die  Menschenrechte,  die  in  dem  Emirat  so   gut  wie  gar nicht
existieren.   Menschenrechtsorganisationen  wie  Amnesty  International kritisieren laufend
die  zahlreichen Menschenrechtsverletzungen,  die in Katar begangen wurden und werden.
Zudem  steht die Benachteiligung von Frauen an der Tagesordnung.   Und nicht zu verges-
sen  wäre,  dass  es  in  Katar die  Todesstrafe gibt.   Aber sensible Gemüter brauchen sich
deswegen nicht zu erregen, denn „es wird nicht jeden Freitag geköpft – © Claudia Bandion-
Ortner“.
Nicht einmal bei einem sportlichen Projekt zeichnet sich Katar im positiven Sinne aus. Die
Arbeits- und  Lebenssituation von  Arbeitsmigranten,  die  am  Bau der Stadien beschäftigt
sind, sind großteils menschenunwürdig.  Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeits-
plätzen  die  Menschenrechte  verletzt,  manche erhalten ihren Lohn nicht,  oder ihnen wird
weniger  gezahlt  als vereinbart.    Ein Aufforderung der Vereinten Nationen – die bereits im
November 2013 erfolgte -. die Lage der Arbeitsmigranten zu verbessern, verhallte bis dato
ungehört.
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2015-12-29

Mikl-Leitner muss „Asyl auf Zeit“ endlich exekutieren


Rücktritt der überforderten Bundesregierung wäre guter Neujahrsvorsatz

„Wenn Innenministerin Mikl-Leitner aktuell in Medien eine rasche Umsetzung von ‚Asyl auf Zeit‘
fordert,  gesteht sie gleich doppelt das eigene Versagen ein.   Denn erstens ist Asyl bereits jetzt
ausschließlich  ein Recht  auf  Zeit  und  zweitens  wäre  es bereits bisher an ihr gewesen, diese
gesetzlichen Tatsachen auch zu exekutieren“,  sagte der freiheitliche Sicherheitssprecher NAbg.
Mag. Gernot Darmann.
Ebenso seien die Zahlen,  die Mikl-Leitner im Österreich-Interview nenne reine Fantasienummern,
die  durch  nichts  zu  belegen  seien,  so  Darmann.   Weder  die  Kosten  für den österreichischen
Steuerzahler durch die illegalen Einwanderer noch deren Anzahl seien auch nur irgendwie beleg-
bar, warf Darmann der Innenministerin Kaffeesudleserei vor.
„Die von Mikl-Leitner genannte Milliarde  Euro an Kosten für die illegale Zuwanderung widerspricht
den  bisherigen  Aussagen  ihrer  Regierungskollegen.   Auch ist völlig unklar wofür,  durch welche
Töpfe  und  für  wen  diese  Budgetmittel aufgebracht werden sollen“,  kritisierte Darmann,  der von
einer deutlich höheren Belastung für die österreichischen Steuerzahler ausgeht.
Mit  diesem Ausflug ins Fantasy-Genre habe sich Mikl-Leitner einmal mehr als Innenministerin dis-
qualifiziert.  Gepaart mit ihrer Zaghaftigkeit im Asylwesen sowie ihren nachhaltigen Versäumnissen
bei Abschiebungen negativ beschiedener Asylwerber,  sollte dies eigentlich zu einer Beschleunig-
ung ihres Rücktritts führen, betonte Darmann.
Allerdings könne das Chaos in der Asylpolitik nicht ihr alleine angelastet werden, sagte Darmann,
der es als gelungen Neujahrsvorsatz sehen würde,  wenn sich die Regierung Faymann dazu ent-
schließen  würde,   Anfang  kommenden  Jahres   zurückzutreten  und   Neuwahlen  auszurufen.
„Dadurch  könnte  der  österreichischen  Bevölkerung   noch   mehr  Unheil  erspart  werden“, so
Darmann. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-28

Verwirrende Meldungen von ÖSTERREICH


Also doch Flüchtlings-Zustrom über die Feiertage – oder doch nicht?

Verwirrung stiftete heute die Tageszeitung ÖSTERREICH. In ihrer E-Paper Ausgabe wurde:
„….momentan ist die Lage an der Grenze ruhig –null Flüchtlinge in Spielfeld..“ ..berichtet.
Auf der Internetplattform von  ÖSTERREICH  war allerdings folgendes zu lesen:.. „Täglich
kommen 3.000 neue Flüchtlinge an.   Der Flüchtlings-Zustrom ist auch über die Feiertage
ungebrochen.“
Weiter  hieß es im Beitrag von ÖSTERREICH: „Wenn an einem Tag einmal weniger Flücht-
linge  nach  Kärnten  gebracht  werden,  bedeute  es  nicht , dass  der  Zustrom  nachlasse,
sondern dass es aufgrund der Logistik in Slowenien zu Verzögerungen komme. Ähnliches
berichten  auch  die  steirischen  Kollegen  bei  der  Polizei: ´Am Sonntag sind für uns sehr
überraschend 900 Menschen  von  den  Slowenen an den Grenzübergang Spielfeld ge-
bracht worden´, erklärte Leo Josefus.“
Scheinbar weiß bei ÖSTERREICH die Linke nicht was die Rechte macht.
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2015-12-28

Importierte Kriminalität


Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in Wien

Weiterlesen unter …..
Da ist also von einem befreundeten Dienst – man vermied offensichtlich das Wort „Geheim-
dienst“ – .eine Warnung an  zahlreiche europäischen  Hauptstädte ergangen,  wonach es an
Orten,  wo  Menschenansammlungen  stattfinden,  in  der  Zeit  zwischen  Weihnachten  und
Neujahr zu Attentaten mit Sprengstoff bzw. Schusswaffen kommen könnte.
Tja,  wer  könnten  den  die  potentiellen  Attentäter  sein,  welche  unschuldige  Menschen
hinterrücks ermorden wollen?  Sind es gar „böse Buben“ aus der autochthonen Bevölker-
ung,  die plötzlich von der Mordlust befallen wurden?
Mitnichten,  es  sind  mit  an  Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit radikale Islamisten,
die  natürlich  mit  dem  Islam  nichts zu tun haben.   Österreich war im Grunde genommen
immer ein halbwegs sicheres Land, bis unverantwortliche Politiker(innen) damit begannen
Kriminalität  zu  importieren.   Und  dieser  Import  erstreckt  sich  von  den kriminellen Ost-
blockbanden  bis  hin  zu islamistischen Terroristen,  welche allesamt ohne Kontrolle über
ungesicherte Grenzen,  völlig problemlos in die Alpenrepublik einreisen können.
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2015-12-27

Solidarität mit dem Polizistenmörder


Abartiger Beitrag auf politisch links orientierter Webseite

Normalerweise beschäftigen wir uns nicht mit Themen, die keinen Bezug zu Österreich
haben.   Aber ein extrem abartiger  Beitrag auf der politisch  links orientierten Webseite
„linksunten.indymedia.org“, die auch eine eigene Rubrik für die Alpenrepublik hat, ver-
anlasst uns dazu eine Ausnahme zu machen.
Wie  bereits  in  zahlreichen  Medien berichtet  wurde,   wurde  am  Weihnachtsabend  in
Herborn (Deutschland) ein Polizist erstochen und sein Kollege mit einem Messer schwer
verletzt.   Beim mutmaßlichen Täter handelte es sich um einen  betrunkenen und wegen
Gewaltdelikten  unter  Bewährung  stehenden  27-jährigen Mann,  der  sich  keiner  Fahr-
scheinkontrolle  unterziehen  lassen wollte.   Die Polizisten versuchten den Angriff abzu-
wehren  und machten von einer Schusswaffe Gebrauch.   Dabei wurde der mutmaßliche
Täter verletzt.
Als ob der Mord an dem Polizisten nicht schon schlimm genug wäre und diesen verurteilt,
solidarisiert man sich stattdessen auf der politisch links orientierten Webseite  „linksunten.
indymedia.org“  mit dem mutmaßlichen Polizistenmörder.
Hier einige Zitate (Textauszüge) aus dem Beitrag auf der linken Webseite:
„Ich finde es ekelerregend dass ein Mensch der gerade auf Bewährung ist und Weih-
nachten  mit  dem  Zug  fahren  möchte  (ob er eine Fahrkarte hatte oder nicht ist mir
scheissegal),  kontrolliert  werden  muss  und  als  er  sich  weigert  MAL WIEDER der
Zugverkehr  unterbrochen  wird  und  das  asoziale Schwein der Deutschen Bahn die
Polizei  zu  Hilfe ruft,  die dann die Drecksarbeit der  Deutschen Bahn macht und den
Menschen weiter zu schikanieren versucht.“
„Dann  auf  den  Menschen  zu schießen,  anstatt anzuerkennen dass er psychisch
scheinbar in einer anderen Welt steckt und stressbedingt überladen ist, ist einfach
nur  mal wieder typisch  „Bullenschweine!“,  dumm wie Brot.   Und dann noch rum-
flennen weil man abgestochen wird deswegen? Unglaublich!“
Gezeichnet wurde der abartige Beitrag mit:.. „Für den Sozialismus! Für eine anarchis-
tische Gesellschaftsform!“ .
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2015-12-27

Linke ÖH vermied es „Schöne Weihnachten“ zu wünschen


Stattdessen wurden „Schöne gesetzliche Feiertage“ gewünscht

Dass  Weihnachten  im muslimischen Glauben keine Rolle spielt,  haben wir mit einem
gestrigen Beitrag dokumentiert.   Wie  Islamisten aus Wien in ihren  Kommentaren fest-
hielten,  geht  es  nicht an,  dass Christen  „Fröhliche  Weihnachten“  gewünscht werden.
Diese Meinung  scheint  möglicherweise  auch  die politisch links orientierte Österreich-
ische Hochschülerschaft (ÖH) zu vertreten.
Die  ÖH  begnügte sich damit ihren Kolleg(innen)  statt fröhliche oder schöne Weih-
nachten  zu  wünschen,  diese  mit  den Worten  „Schöne gesetzliche Feiertage“ .zu
beglücken.  Nun kann man von Religionen halten was man will, aber eine derartige
„Beglückwünschung“  ist eine Respektlosigkeit gegenüber allen Menschen,  die das
Weihnachtsfest feiern.
Erst nach einem gewaltigen Shitstorm ließ man sich bei der ÖH herab, gestern nach-
folgenden Kommentar zu veröffentlichen.
Mit diesem nachträglichen Kommentar hat sich die ÖH unserer Meinung nach, noch
tiefer  in  den Schlamassel  reingeritten.   Denn  im Satz:.. „Als ÖH ist es uns nicht so
wichtig ob ihr Hanukkah oder Weihnachten feiert, ….“ orten wir außer Respektlosig-
keit gegenüber Christen,  noch zusätzlich versteckten Antisemitismus.
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2015-12-26

Dürfen Muslime den Christen fröhliche Weihnachten wünschen?


Die Antwort zu dieser Frage liefern Islamisten aus Wien

Auszug aus den Kommentaren
Mit den obigen Postings (Sreenshot) auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemein-
schaft   „La Hawla“  in  Wien  (die dem  „La  Hawla  Kulturverein“  angehören soll),  wurde
wieder einmal Klartext gesprochen bzw. geschrieben.
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2015-12-25

Registrierkassenpflicht umgehen?!


Leere Versprechung bzw. nicht haltbare Ankündigung

In  diesem  Sommer  wurden  quasi  alle  Gewerbetreibende unter  Generalverdacht gestellt,
Steuerbetrüger zu sein. Um der vermeintlichen Abgabenhinterziehung Einhalt zu gebieten,
wurde  die  sogenannte  Registrierkassenpflicht  eingeführt.  Diese  gilt für alle Unternehmer
mit  einem  Jahresumsatz  über  € 15.000,-  und  Barumsätzen  über  € 7.500,- und beginnt
ab dem  1. Jänner 2016.
Ausgenommen sind Betriebe die, unter die  „kalte Hände“-Regelung fallen –  z.B.: Maroni-
brater,  Christbaumhändler,  Obst- und Gemüseverkäufer im Freien.  Diese brauchen erst
ab einem Jahresumsatz von € 30.000,- Euro eine Registrierkasse.
Für Registrierkassenhändler ist das jedenfalls das Geschäft ihres Lebens und sie werben
auch  dementsprechend  um  die  zwangsbeglückte  Kundschaft.   Eine  Firma ist uns mit
ihrer Werbung besonders ins Auge gestochen.
Die Firma. „Orderbird“ .versucht mit dem Slogan:. „Registrierkassapflicht umgehen!“ ihre
Produkte  an den Mann bzw. Frau zu bringen.  Diese Ankündigung ist schlichtweg falsch
und irreführend.  Falsch und irreführend deswegen,  da es keinen – zumindest gesetzes-
konformen – Weg gibt, diese Pflicht zu umgehen.
Begibt  man  sich  auf  die Webseite der Firma  „Orderbird“  wird  einem relativ schnell klar,
dass  die  großspurige Ankündigung „Registrierkassapflicht umgehen!“ nicht hält.  Wir sind
uns sicher,  dass auch das Management von „Orderbird“  den Erlass zur Registrierkassen-
pflicht kennt.
Auch die Ankündigung „günstig“ darf man durchaus differenziert betrachten.  Leistungs-
fähige  Registrierkassen  bekannter  Marken bewegen sich um die € 1.000,-.  Stellt man
diese dem Preis von „Orderbird“ für das System „Pro“ mit monatlich € 49,- (Jahreslizenz
€ 490,-) gegenüber,  ist man ab dem dritten Jahr mit einer normalen,  online unabhäng-
igen Registrierkasse bereits im Plus.
Beim angepriesenen kostenlosen System  „Free“  handelt es sich lediglich um ein Test-
version zum Probieren. Das bedeutet, dass diese Version nicht den Anforderungen der
Finanz entspricht und daher im Geschäftsbetrieb nicht eingesetzt werden kann.
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2015-12-24

Fröhliche Weihnachten 2015


Werte Leserinnen, werte Leser!

Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest,
sowie angenehme Feiertage.
Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
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2015-12-23

Linker Berufsfotograf will Tretminen vor der Hofburg


Für einen Linken wäre das ein Feuerwerk der Freude

Die  Gewaltbereitschaft  linker  Anarchos  ist  hinlänglich  bekannt  und  diese  wurde von den
Herrschaften  auch  schon  öfters unter Beweis gestellt.   Im Internet kursieren bereits Gewalt-
aufrufe  gegen  die Besucher des bevorstehenden Akademikerballs.   Logischerweise hat die
FPÖ  diesbezüglich  Bedenken der Sicherheit der Ballgäste.   Die „Kleine Zeitung“  berichtete
darüber.  Diesen Bericht nahm eine Userin zum Anlass und verlinkte diesen, auf der hinläng-
lich – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH
FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen),  um  ihn  mit  dem dem  höchst  intelligenten Satz:. „Ich
sage nur eins: Mimimi“ ..zu kommentieren.
Etliche andere linke User(innen) kommentierten ebenfalls zum Posting, in meist gewohnter
beleidigender  Weise.   Ein User,  er nennt sich Peter Heinz Trykar und ist laut seinem Face-
book-Profil  selbständiger  Berufsfotograf,   ließ  es  nicht  bei  Beleidigungen  sein,  sondern
kommentierte  wörtlich:.. „Wer  braucht  schon Tretgitter?   Ein  paar  Tretminen  vor der Burg
ausgestreut  für  unsere Burschis.“ ..Seinen Kommentar schloss er mit der Bemerkung:. „Ein
Feuerwerk der Freude.“ ..Im  Klartext  bedeutet für uns sein Kommentar,  dass ihm Verletzte
oder sogar Tote Freude bereiten würden.
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2015-12-23

IGGiÖ hat kein Monopol alle Muslime zu vertreten


ILMÖ lehnt die neue IGGiÖ-Verfassung ab,

da diese in Widerspruch zum EU-Recht steht

Die Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ bekräftigt ihre wiederholte kategorische
Ablehnung  des  Alleinvertretungsanspruches  der sogenannten Islamischen Glaubensge-
meinschaft in Österreich-IGGiÖ.   Die IGGiÖ hat keinen Anspruch als alleiniger Gesprächs-
partner in der Öffentlichkeit zu agieren.
Die  neue Verfassung der IGGiÖ ist eine Missachtung der Entscheidung des Verfassungs-
gerichtshofes  vom  1. Dezember 2010 (B1214/09),  die das Monopol der Alleinvertretung
der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ für alle Muslime aufgehoben hat.
Sie stärkt den Einfluss des fundamentalistischen politischen Islam sowie den Einfluss von
Saudi Arabien  und  der Türkei und forciert die  ideologisch konservativen fundamentalis-
tischen Islamisten in der IGGiÖ.
Die  IGGiÖ  vertritt  nur radikale und fundamentalistische politische islamische Vereine und
Organisationen,   wie  zum  Beispiel  die  von  der  türkischen   Regierung  gesteuerte  ATIB
deren  Obmann  der  Kulturattache der  türkischen  Botschaft ist,  die fundamental national-
istische Milli Görüs, Muslimbruderschaft, Salafisten, Terror Organisation Hamas und Kalifat
Partei – Hizb ut Tharir.
Die IGGiÖ hat bisher auch nicht die islamische Scharia abgelehnt, die in Widerspruch zum
EU-Recht  ist.   Sie hat auch nicht vorgelegt welcher islamischen  Glaubensrichtung sie an-
gehört,  da  die  IGGiÖ  nicht  wie eine Glaubensgemeinschaft,  sondern wie eine politische
Organisation handelt.

Das neue Islamgesetz diskriminiert die  Mehrheit der allgemeinen Muslime, die liberalen
Muslime,  die  Aleviten  und  Schiiten in  Österreich die mit der IGGiÖ nichts zu tun haben
wollen, sie will viele sogar nicht einmal im Islamischen Friedhof der Staat Wien begraben,
was ein Skandal ohne gleichen ist.
Die  ILMÖ,  die  Islamische  Alevitische Glaubensgemeinschaft  in  Österreich (ALEVI),  die
Islamische Schiitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (SCHIA), und die Mehrheit der
Muslime  in  Österreich  lehnen  die  neue  Verfassung  und den Alleinvertretungsanspruch
der IGGiÖ ab.
Der  Großteil der Muslime in Österreich die liberal gesinnt sind,  wollen sich von der IGGiÖ,
welche  nur  einige  hundert zahlende Mitglieder und damit nur wenige Mitglieder hat, und
durch  radikale  Islamisten  nicht  gängeln  lassen,  sie  wollen  mit der IGGiÖ nichts zu tun
haben.
Die  neue  Verfassung schafft die Basis für Konflikte und drängt viele Muslime in Österreich
in die parallel gesellschaftliche Isolation und bedroht den sozialen Frieden und die Sicher-
heit in Österreich.
Die  ILMÖ  macht  das  Kultusamt  für  diesen  historischen Fehler verantwortlich und fordert
die Bundesregierung auf diese negativen Umstände und das diskriminierende Islamgesetz
2015  zu  korrigieren.   Die  ILMÖ  lehnt  die neue Verfassung als fragwürdiges Konstrukt ab
und  verlangt  von  den  politischen  Parteien  im   Parlament  diese  Missstände  endlich  zu
behandeln. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-22

Amtsbekannter Tschetschene sucht Waffen über Facebook


Warum werden solche Personen nicht abgeschoben?

Im  Laufe  dieses  Jahres haben wir im Zuge von Beiträgen betreffend der  „Goldenberg-
Bande“,  über  einen  gewissen  Mansur  Goldenberg  berichtet.   Hier  die  Links  zu  den
damaligen Artikeln:..LINK 1LINK 2LINK 3.
Warum  dieser  Mansur  M.  (beim  FB-Nachnamen  handelt  es  sich um einen  „Künstler-
namen“) nicht  in sein Heimatland nach Tschetschenien abgeschoben wurde,  ist uns ein
Rätsel.  Denn verfolgt man  seine Aktivitäten auf Facebook, scheint er die österreichische
Justiz nicht ernst zu nehmen.
Die  in der vorigen Woche stattgefundenen Gerichtsverhandlung,  bei der er 2 Jahre
Haft  auf  Bewährung  (nicht rechtskräftig – Quelle: „Heute“)  erhielt,  kommentiert er
herablassend  mit  den  Worten:   „Sitzen  reden  aufstehen  gehen“.   Seinem Opfer
richtet er via Facebook aus, dass sie es bereuen werde, das getan zu haben. (Anm.
der Red.: Anzeige zu erstatten).
Möglicherweise um seiner Aussage Gewicht beizumessen,  sucht Mansur seit gestern
folgende  Waffen  über  Facebook:  „P99 oder P30“!   Es  könnte  natürlich  auch sein,
dass er diese Waffen für anderweitige Aktivitäten benötigt.
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2015-12-22

Exzessive Preiserhöhung bei Netzentgelte für Strom und Gas


Mehr Geld für weniger Leistung

Der Boulevardpresse dürfte eine exzessive Strompreiserhöhung keine Zeile wert sein.
Möglicherweise  liegt  es  an  den  Inseraten  der  Energieversorger,  welche durch die
Stromkunden finanziert werden. Diese haben aber nicht einmal die Möglichkeit einer
Alternative,  denn  die  Erhöhung betrifft die Netzentgelte und der Netzanbieter kann
nicht gewechselt werden.
Am 16.12.15 beschloss die Regulierungskommission der E-Control die neuen Netz-
entgelte.   Diese  machen rund ein Drittel der gesamten Stromrechnung aus.  Bei den
Haushaltskunden  beträgt  die   Anhebung  im  Schnitt  rund  5,70  Prozent.  Lediglich
„orf.at“ und „wirtschaftsblatt.at“ berichteten über diese Preiserhöhung.
Hohe  Steigerungen  bei  den   Stromnetzentgelten  gibt  es  in  den  Netzgebieten
Niederösterreich (+10,98  Prozent),  Tirol (+11,4  Prozent)  und  Innsbruck (+11,44
Prozent).   In  den  übrigen Netzgebieten fallen die Steigerungen etwas moderater
aus, in Wien 3,72 Prozent, in Graz 2,28 Prozent, in Linz 3,0 Prozent, in Vorarlberg
6,63 Prozent, in Klagenfurt 5,17 Prozent, in Salzburg 4,78 Prozent, im Burgenland
3,92 Prozent,  in Oberösterreich 4,41 Prozent,  in  der  Steiermark 3,14 Prozent, in
Kärnten  3,91 Prozent,  jeweils bezogen  auf  einen  Haushalt  mit 3.500 kWh Ver-
brauch im Jahr.  Ein Sonderfall ist das aus Deutschland versorgte Kleinwalsertal in
Vorarlberg  mit  +22 Prozent;  hier  schlagen  vorgelagerte  deutsche  Netzkosten
durch. (Quelle: „wirtschaftsblatt.at“)
Erstaunlich sind die Rechtfertigungen der Netzbetreiber für die exzessive Preis-
erhöhung:
Die Investitionen in die Leitungen waren offenbar noch in Zeiten eines höheren Strom-
verbrauchs getätigt worden. Nun decken viele Verbraucher ihren Strombedarf umwelt-
bewusst  mittels   Photovoltaik  selbst  ab.    Das  schmälert  natürlich  den  Gewinn der
Energieversorger.   Diese wollen das augenscheinlich nicht so hinnehmen und verlan-
gen  einfach  mehr  Geld  für  weniger  Leistung.    Das  natürlich  mit  Absegnung  der
E-Control.
Auch  beim  Gas verhält es sich so.   Die Gasnetzentgelte steigen mit 1. Jänner 2016
(für durchschnittliche Haushaltskunden mit  15.000 kWh  Gasverbrauch im Jahr)  um
mehr  als  sieben  Prozent.   Hier  geben  die  Energieversorger  ebenfalls einen Ver-
brauchsrückgang als Grund an.
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2015-12-21

Doch keine Herzchirurgen und Diplom-Ingenieure


„Gebrauchsanweisung“ über die Grundregeln

des Zusammenlebens in Österreich

Download für den Folder
Man muss kein Herzchirurg oder Diplom-Ingenieur sein um zu wissen,  wie man sich beispiels-
weise  gegenüber  Frauen  und  Kindern  verhält.   Da  genügt  eigentlich der  gesunde Hausver-
stand.   Auch  muss  man  kein  Akademiker  sein um zu wissen,  wie man sich als Ausländer in
einem  Gastland zu verhalten hat.   Da genügt im Regelfall eine normale Schul- und Allgemein-
bildung.
Scheinbar verfügen zahlreiche Flüchtlinge..die uns immer  wieder zum  Großteil als Ärzte und
Ingenieure  mit  hohen  Bildungsstandard verkauft wurden –  weder über einen gesunden Haus-
verstand,  noch  über  eine  normale  Schul- und  Allgemeinbildung  oder  weisen  diesbezüglich
schwere  Defizite  auf.    Wie  wir  darauf  kommen?    Nun  ja,  welcher  Grund  sollte  sonst  dafür
ausschlaggebend sein, dass das Innenministerium eine „Gebrauchsanweisung“ über die Grund-
regeln des Zusammenlebens in Österreich herausgibt?
Diesen  zweiseitigen  Grundregel-Folder  wird es in Deutsch,  Englisch,  Arabisch und  Dari/Farsi
geben.   Für die nicht unerhebliche Anzahl von  Analphabeten unter den Flüchtlingen,  ist dieser
mit 28 Grafiken untermalt. Die Broschüre soll ab Anfang Jänner in Erstaufnahmezentren verteilt
werden  und  den  bereits  hier  lebenden  oder  den  nach Österreich kommenden Asylwerbern,
die wichtigsten Regeln des Zusammenlebens in unserem Land vermitteln.
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2015-12-20

Mangelhafte Integrationspolitik wird stur fortgesetzt


Weiterhin nach Geschlechtern getrennte AMS-Kurse

Der beste Beweis dafür, dass die mangelhafte Integrationspolitik stur fortgesetzt wird, sind
die  nach  Geschlechtern  getrennten  Kurse  des  Wiener AMS für Flüchtlinge.   Anstatt das
Zusammenleben  für  alle  leichter  und  verständlicher  zu  gestalten,  ein  Miteinander  zu
vereinfachen  und  die  Menschen  unterschiedlicher  Kulturen  einander näher zu bringen,
scheinen die bei uns herrschenden gesellschaftlichen Werte einfach ignoriert zu werden.
Es  ist  zu  erkennen,  welche zutiefst antiquierten  Anschauungen in der SPÖ immer stärker
werden,  denn  diese  verteidigt  die  nach  Geschlechtern  getrennten Kurse vehement.  Die
viel proklamierte Gleichberechtigung, Gleichstellung und Gleichbehandlung scheinen nicht
mehr  als ein Lippenbekenntnis zu sein,  denn diese finden in den Kursen überhaupt keine
Präsenz und die Integrationsprozesse werden damit drastisch erschwert.
Diese  sichtbare  politische  Inkompetenz,  gepaart  mit der unkontrollierten Zuwanderung,
bringt nur zusätzliche Verunsicherung, Angst und Unzufriedenheit in die Wiener Bevölker-
ung..ganz  gleich,  ob  es  sich  nun  um  gebürtige  Österreicher  oder  um  Wiener  mit
Migrationshintergrund handelt.
Integration  muss  in allen wichtigen Bereichen wie etwa Kultur,  Bildung und Sport, sowie
in  den  unterschiedlichen  Berufs- und Gesellschaftsgruppen gezielt und jedenfalls ohne
Benachteiligungen  der  eigenen  Bevölkerung  durchgeführt  werden.   Eine falsche Inte-
grationspolitik   löst  eine   verstärkte  Kettenreaktion  an   Unmut,   Unzufriedenheit  und
Unverständnis aus.  Es muss den Flüchtlingen in den  AMS-Kursen klar gemacht werden,
dass in Österreich demokratische Rechtsgrundsätze gelten.  Die Gleichstellung von Frau
und Mann gehört unerschütterlich dazu.
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2015-12-20

Staatsanwaltschaft ermittelt nicht gegen illegalen Flüchtlingstransport


FP-Anzeige nach ORF-„Fluchthelfer“-Weltjournal folgten keine Ermittlungen

In seiner Ausgabe vom 16. September 2015 berichtete das ORF-Auslandsmagazin „Weltjournal“
über die Situation von Flüchtlingen in Ungarn. Dabei begleitete das ORF-Team auch einen PKW-
Konvoi,  der  von  Wien  aus nach Budapest aufbrach,  um Flüchtlinge von dort illegal nach Öster-
reich  zu  holen,  noch  dazu  wurde  eine  „Fluchthelferin“  direkt  auf  der  Fahrt  nach  Budapest
interviewt.
FPÖ-Nationalrat Christian Hafenecker,  brachte daher eine Sachverhaltsdarstellung wegen Ver-
stößen gegen das Fremdenpolizeigesetz bzw.  Beihilfe und Unterlassung einer Anzeige durch
das  ORF – Team bei der Oberstaatsanwaltschaft Wien ein.  Nun wurde ihm mitgeteilt, dass die
Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen eingeleitet hat.
„Im  Fremdenpolizeigesetz  ist  die  Förderung  der rechtswidrigen Einreise Fremder klar unter
Strafe  gestellt,  der ORF  filmt  einen  ganzen  Konvoi sogenannter  „Fluchthelfer“,  merkt dazu
sogar  noch  an,  dass  deren  Handeln  gegen  das Gesetz verstößt und die Staatsanwaltschaft
nimmt  keine  Ermittlungen  auf.   Da  muss  man  sich  ernsthaft  fragen,  ob wir noch in einem
Rechtsstaat  leben  oder  ob die gutmenschelnde Asyllobby auch schon rechtliche Narrenfrei-
heit besitzt“, übt Hafenecker heute harsche Kritik.
Gerade in Zeiten wie diesen,  wo erst vor wenigen Tagen in Salzburg zwei als Flüchtlinge ge-
tarnte mutmaßliche IS-Terroristen festgenommen wurden, dürfe die Staatsanwaltschaft nicht
einfach  wegschauen,  wenn in großem Stil illegal Menschen über die Grenze in unser Land
gekarrt werden.
„Ich  erwarte  mir  von  der  Staatsanwaltschaft,  dass sie sich auf die Einhaltung der Gesetze
konzentriert und nicht durch bewusstes Wegschauen linksliberale Politik im Sinne der Asyl-
lobby  betreibt.   Denn eine derartige Vorgangsweise ist skandalös und spielt  IS-Terroristen
in die Hände, welche die Flüchtlingsroute als Tür nach Europa nutzen!“, so Hafenecker.
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2015-12-19

Betrügerische Mails werden immer perfekter


Betrüger haben bereits Deutsch gelernt

Nachfolgendes Mail, welches natürlich ein Fake ist,  sieht verdammt echt aus.  Die Betrüger
haben sich alle Mühe gemacht und dieses in einem perfekten Deutsch verfasst. Scheinbar
sind  die Zeiten holpriger  Sätze in deutscher Sprache vorbei.   Tja,  auch Betrüger müssen
sich bilden, wenn sie weiterhin am Markt bleiben wollen.
Allerdings sind solche Mails, die ausschließlich zu betrügerischen Zwecken versendet werden,
trotzdem  leicht zu entlarven.   Keine Bank versendet ein derartiges  Schreiben per E-Mail.  Im
anzuklickenden  Online-Formular  werden  außer  den  persönlichen  Daten  noch Passwörter
verlangt.  Auch das macht kein Geldinstitut.  Also ab damit in den virtuellen Papierkorb.
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2015-12-19

Absurdistan lässt grüßen


Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre

Ein  Land in dem man für das Betreiben eines Würstelstandes einen Gastronomie-
Befähigungsnachweis  benötigt,  aber  den  Posten  des  Bundeskanzlers mit einer
Person besetzt, die weder eine abgeschlossene Berufsausbildung noch ein abge-
schlossenes Studium hat,  stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus.
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2015-12-19

Gender-Wahnsinn greift in Wien um sich


FPÖ will volle Aufklärung über die Kosten des Gender-Dezernats

Anstatt sich endlich dafür stark zu machen,  dass Frauen für gleiche Leistung auch monetär
den  Männern  gleichgestellt  werden,  leistet sich die  Stadt ein  „Dezernat für Gender Main-
streaming“ und stellt wieder einmal eine Geldverschwendung par excellence unter Beweis.
Man  darf  bezweifeln,  dass die Bundeshauptstadt,  in der 125.000 Personen keine Arbeit
finden  und  400.000  von  Armut  betroffene  Menschen  leben,  ein Büro braucht,  dessen
einziger  Output  ein  Gendering- Add-In für Microsoft Word ist, das Sprachbegrifflichkeiten
wie  ‚Otto Normalverbraucher‘  in  ‚Otto Normalverbraucherin‘  umwandelt.   Auch  ein  ver-
öffentlichtes Gender-Handbuch ist in Wirklichkeit mehr als entbehrlich.
Zudem  dient  ein  solcher  Unfug  lediglich  zur Verballhornung  der deutschen Sprache und
macht  es  auch  Schulkindern  deutlich  schwerer,  vernünftig  Deutsch  zu  lernen.  In Zeiten
wie  diesen,  wo  rund  die  Hälfte  der  Schulanfänger  der  deutschen  Sprache  zum Teil nur
mangelhaft und in Extremfällen überhaupt nicht mächtig sind, ist eine solche Gender-Aktion
höchst kontraproduktiv.
Der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,  Dominik Nepp,  fordert von der Wiener
Stadtregierung  und  den  zuständigen   Stadträten  eine   Offenlegung  der  Kosten  dieses
Dezernats  und kündigt eine entsprechende Anfrage im Wiener Gemeinderat an... „Ich bin
überzeugt,  dass  man  mit  dem  Geld,  das  hierfür  aufgewandt  wird weit sinnvolleres tun
kann,  wie  etwa  den  dringend  benötigten  Heizkostenzuschuss wieder einzuführen“,  so
der FPÖ-Politiker.
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2015-12-18

Bekommen bei den Gutmenschen die Männer auch Kinder?


Gutmenschlichkeit kann zur Blockade

des gesunden Menschenverstandes führen

Man glaubt es ja kaum, aber jetzt wollen einem die Gutmenschen schon verbieten, dass
man Fakten beschreibt:
LINK zum vollständigen  ORF – Beitrag
Da  behauptete also der ungarische Sänger Akos Kovacs,  dass es Aufgabe der Frauen sei,
Kinder zur Welt zu bringen.  Ferner hatte er die „Unverfrorenheit“ zu sagen, dass die Hüften
von  Frauen  breiter  sind.   Das  rief  sofort  Gutmenschen,  diesmal im Gewand der Magyar
Telekom,  an  der  die  Deutsche Telekom  mit 59 Prozent beteiligt ist,  auf den Plan.  Diese
teilte  daraufhin  mit,  dass  Kovacs  Äußerungen  nicht mit den  Werten des Unternehmens
vereinbar seien.
Betreffend der Reaktion der Magyar Telekom,  kann einem eigentlich  nur mehr der Mund
vor  lauter  Erstaunen offen bleiben.   Scheinbar hat es sich unter den Gutmenschen noch
nicht  herumgesprochen,  dass  es  nur Frauen biologisch möglich ist,  Kinder zur Welt zu
bringen.   Auch  das  die  Hüften  von  Frauen  breiter  sind  als  jene  der Männer,  ist eine
anatomische Tatsache.
Jedenfalls  sieht  man deutlich wohin Gutmenschlichkeit führen kann,  nämlich zu einer
Blockade des gesunden Menschenverstandes.
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2015-12-18

Wohltäter auf dem Rücken der Angestellten


Zwangsbeglückung scheint in Mode zu kommen

Scheinbar ist es bei etlichen Unternehmen in Mode gekommen, sich auf dem Rücken
ihrer  Mitarbeiter(innen)  als Wohltäter  zu  erweisen.   Erst  kürzlich geriet der REWE –
Konzern in die Schlagzeilen.
Aber auch nicht so große Unternehmen wie  REWE zwangsbeglücken ihre Angestellten,
die das ganze Jahr wertvolle Arbeit für die Chefetage geleistet haben.   So erreichte uns
heute ein „Weihnachtsbrief“ der Firma SALES CREW.
Man  bedankt  sich zwar herzlich für die tolle Zusammenarbeit in diesem Jahr und spricht
weihnachtliche Glückwünsche aus. Gleichzeitig teilt die Firmenleitung aber mit, dass man
sich  heuer dazu entschlossen hat,  statt Weihnachtsgeschenke,  der Caritas eine Spende
zukommen zu lassen.
Ein  betroffener  Mitarbeiter, der uns den Brief zukommen ließ: „Warum werde ich nicht
gefragt  ob  ich  spenden  will?   Außerdem  werden  Steuergelder,  zu  denen ich auch
beitrage,  ohnehin  für   Flüchtlinge  verwendet.   Wenn  die  Firma  keine  Weihnachts-
geschenke  verteilen  will,  so  soll  sie  das  klipp  und klar sagen,  aber nicht mit einer
Spendenaktion zwangsbeglücken.“
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2015-12-17

Die EU will die Bürger entwaffnen


EU bestraft Opfer, anstatt sich um Terroristen zu kümmern

700 Euro  kostet  es,  ein Sturmgewehr der  Marke  Kalaschnikow aus dem ehemaligen
Jugoslawien  in  die   EU zu schmuggeln.   Für nur 150 Euro bekommt man illegal eine
Pistole  geliefert.  Gegen  den  florierenden  Waffenschmuggel scheinen die Autoritäten
der Europäischen Union machtlos, dafür stürzen sie sich – nach den Terroranschlägen
von Paris besonders medienwirksam – auf die legalen Waffenbesitzer.
{youtube}uTi902hiuDg{/youtube}
In  zahlreichen  EU-Ländern  habe  sich bereits  Widerstand gegen die EU-Pläne einer
verschärften Feuerwaffen-Richtlinie  formiert,  erklärt FPÖ-Generalsekretär H. Vilimsky,
der  gemeinsam  mit  der  „Initiative  Liberales  Waffenrecht  in  Österreich“   gegen die
Entwaffnung  der  Bürger  ankämpft.   IWÖ-Generalsekretär  Georg Zakrajsek  kritisiert
das  Vorhaben  scharf:. „Die  EU  hat  die  Politik  entwickelt,  die  Opfer zu bekämpfen
und  zu  entwaffnen  und  sich um die Terroristen  nicht zu kümmern.“ Jede Verschärf-
ung  des   Waffengesetzes  führt   zu  steigender  Kriminalität,   „weil  der Täter  davon
ausgehen kann,  dass ihn keine  Gegenwehr erwartet“, so Zakrajsek.   Dies sei insbe-
sondere  dramatisch,  weil  auch  die  Polizei  zunehmend  entwaffnet werde  und das
sogenannte Gewaltmonopol nicht mehr vorhanden ist.
Terroristen  seien,  so  Zakrajsek  im  Unzensuriert-TV-Interview,  nicht auf legale Waffen
angewiesen. Es gebe einen institutionalisierten Fluss aus Balkan- oder Nahost-Kanälen.
„Diese  Waffen  werden  nicht  einmal  gekauft,  die Terroristen  bekommen sie umsonst
geliefert.“
Massive  Bedenken  äußern  in  der  aktuellen  Sendung  auch Vertreter der Waffen-
produktion  und  der  Sportschützen,  die  einerseits  eine überbordende Bürokratie,
andererseits die Abschaffung mehrerer Schießdisziplinen befürchten.
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2015-12-16

Die Zahl „88“ bei McDonald´s


Da wäre ein selbsternannter Nazijäger

einem Schlaganfall nahe gewesen

Selbsternannte Nazijäger,  möglicherweise Paranoiker,  sehen hinter jedem Baum oder
Strauch einen Nazi.  Aber nicht nur die Botanik ist vor diesen Leuten unsicher,  sondern
auch Zahlen und Buchstaben müssen für deren Phantasien herhalten.
So wird beispielsweise behauptet,  dass sich in der Zahl 88 der Nazicode für  „Heil Hitler“
verbirgt.  Diese Hysterie führte sogar soweit,  dass seit dem  23. Juli 2015 beispielsweise
Wunschkennzeichen, welche die Zahl 88 enthalten, nicht mehr zugelassen werden. Also
wurde damit auch amtswegig festgestellt,  dass diese Zahl böse und damit verboten ist.
Dass  es  sich  bei  der Zahl 88 um eine böse und abartige Zahl handelt,  ist auch einem
Kunden bei McDonald´s bekannt.  Daher war dieser erstaunt, als er heute in einer Filiale
des Fastfood-Riesen nachfolgende Rechnung erhielt.
Da prangte doch auf der Rechnung die  „88“ in riesigen Lettern.   Wir sind uns absolut
sicher,  dass McDonald´s damit keine codierte Botschaft der Nazis weitergeben wollte.
Es handelt sich einfach um die Zahl zwischen 87 und 89.  Ob das die selbsternannten
Nazijäger aber auch so sehen, wagen wir allerdings zu bezweifeln.
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2015-12-16

Skandal-Video von der Stadt Wien finanziell unterstützt


Widerspruch: Auf Bundesebene verlangt die SPÖ mehr

Abschiebungen, aus Wien ruft man zur Verhinderung auf

„Ein Kurzfilm zeigt, wie man die Rückführung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert.
Finanziert  wurde  das  Werk  mit  Steuergeld.  Zugeteilt  hat  es ein Kulturverein der Wiener
Grünen.“ So ist es heute auf diepresse.com zu lesen.
„Rot-Grün  in  Wien  ruft  zum  Gesetzesbruch  auf  und liefert binnen kürzester Zeit bereits
den nächsten Skandal.   Hier geht es allerdings um den klaren,  offenen Widerstand gegen
österreichische Gesetze. Es ist ein Skandal der Sonderklasse, dass die Wiener Stadtregier-
ung  Anti-Abschiebe-Videos  finanziert.  Was zu viel ist,  ist zu viel“,  so der ÖVP Wien-Chef
Gernot Blümel angesichts des aktuellen Presse-Artikels.
In  dem  15-minütigen  Video  wird  detailliert  erklärt  wie man Abschiebungen verhindern
kann  und  wird  klar  dazu aufgefordert im Flugzeug auch körperliche Gewalt einzusetzen.
Das  Verhindern  einer  Amtshandlung  ist  in  Österreich  eine  Straftat.   Wenn  Verantwort-
liche  der  Stadt  Wien  indirekt  dazu  aufrufen,  indem  sie  solche  ungeheuerlichen Filme
ernsthaft  unterstützen,  dann  machen  auch  sie  sich  zu  Mittätern.   Und  dies  auch noch
mit  dem  Steuergeld  der Wiener(innen).   Wo „funded by Stadt Wien“ (gefördert durch) im
Abspann  steht,  muss man etwas genauer hinsehen.
{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
„Die  Wiener SPÖ  finanziert damit eine Handlungs-Anleitung, wie man sich dem Vollzug
österreichischer Gesetze widersetzt und Abschiebungen verhindert. Gleichzeitig beklagt
Möchtegern-Häupl-Nachfolger  Schieder auf Bundesebene,  dass es zu wenig Abschieb-
ungen  gibt,  während  die   Stadt  Wien   Videoanleitungen,   wie  man  genau  diese  Ab-
schiebungen verhindert finanziert.   Das ist nicht nur vollkommen daneben und gänzlich
abzulehnen, sondern einfach vollkommen absurd“, so der ÖVP Wien-Chef.
In Wien muss man offenbar täglich auf neue Widersinnigkeiten gefasst sein.   Es wäre
angebracht, dass die Stadtregierung unmittelbar offenlegen muss, wie viel Steuergeld
tatsächlich  für  dieses  Skandal-Video  und/oder auch ähnliche Projekte verschleudert
wurde.   Eine  Frage  bleibt  offen:  Welche  Skandale  sind  noch  hinter  Begriffen  wie
„Wienwoche“ versteckt?
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2015-12-15

Was Islamisten in Wien von Friedensbemühungen halten


Ein Statement, das wohl keine Zweifel offen lässt

Was  man  bei  der  islamistischen  Gemeinschaft  „La Hawla“   in  Wien (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll) von Friedensbemühungen mit Israel hält,
beweist nachfolgender Kommentar auf deren Webseite.
Die Worte:. „Niemals  dürfen  wir  Muslime  den  Zionistenstaat  „Israel“  akzeptieren“
untermauern  zweifelsfrei,  dass diesen Muslimen am Frieden im Nahen Osten nicht
gelegen ist.  Vielmehr kann der Schluss daraus gezogen werden,  dass sie weiteres
Blutvergießen  bevorzugen.   Interessant  finden  wir  die Tatsache,  dass  der  Kom-
mentator (vermutlich der Seitenbetreiber) von.„wir Muslime“.spricht  bzw. schreibt.
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2015-12-14

Ein extrem teurer Schrebergarten-Zaun


Welche „Genies“ waren für die Grenzzaun-Beschaffung zuständig?

Abgesehen davon, dass der  „Grenzzaun“  in Spielfeld keineswegs die Anforderungen eines
Grenzzaunes  erfüllt – sondern maximal zur  Abzäunung eine Schrebergartens dienlich ist –
hätte  dieser  aus  Gold  sein  müssen.   Denn für 3,7 Kilometer Zaun,  wurde in den meisten
Medien  (und  diese  werden  sich  ja die Summe nicht aus den Fingern gesogen haben) die
Summe von 10 Millionen Euro kolportiert.
Nun  wurde  diese  Summe  dementiert und es gibt eine neue Version.   Laut offizieller Stelle
sollen  die  kolportierten  10 Millionen Euro  lediglich einen Rahmen darstellen,  der aber bei
weitem  nicht  ausgeschöpft  werden  wird.   Der Grund dafür ist erstaunlich,  denn der 3,7 km
lange  Zaun  wird  nicht  gekauft,  sondern  „gemietet“,  wodurch für ein halbes Jahr 330.000,-
Euro an Mietkosten entstehen.
In  dieser  „Miete“  sind aber die  Entschädigungszahlungen an die Grundstückseigentümer
nicht  inkludiert.   Offen  ist  auch,  was  für  Kosten  für  Scanner  und  elektronische Arbeits-
stationen anfallen. Und so geht man von rund einer Million Euro Kosten für ein halbes Jahr
aus.
Aber bleiben wir bei den 330.000,- Euro Miete für ein halbes Jahr.   Mit dem 10 Millionen-
Dementi  hat  man  sich  keineswegs aus der Affäre gezogen sondern ist ins nächste Fett-
näpfchen  gestiegen.   Wenn  man sich im  Internet umsieht,  kann man sich ausreichend
über Produkte und ihre Preise informieren. Das haben wir getan und sind unter anderem
auf  folgendes  Angebot. – für einen gleichwertigen Zaun – .von  einem  gewerblichen An-
bieter gestoßen.
Also aufgerundet 214,-  Euro für 20 Meter Maschendrahtzaun (Set Industriezaun Komplett-
set Gartenzaun Zaunset + Pfosten), ergibt einen Preis pro Meter von 10,70 Euro. Rechnen
wir dies nun auf die 3,7 Kilometer hoch,  schlägt sich dieser Zaun 39.590,- Euro zu Buche.
Das heißt im Klartext,  dass die Miete in einem halben Jahr rund das 8 ½ – fache vom Kauf-
preis des angebotenen Zaunes kostet.  Nehmen wir an, dass der Zaun 2 Jahre Bestand hat,
sind wir bei einem Mietpreis von 1.320.000,- Euro gegenüber einem Kaufpreis von 39.590,-
Euro.
Wir wissen zwar nicht welche „Genies“ für die Beschaffung des Zaunes verantwortlich waren,
sind  aber  der Meinung,  dass sich diese schleunigst einen anderen Job suchen sollten, um
den Steuerzahlern nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
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2015-12-13

Aufregung um das Imama Ali Zentrum


Sind noch weitere Besuche des SPÖ-Bezirksvorstehers geplant?

Der FPÖ-Bezirksparteiobmann, Leo Kohlbauer, vor dem
islamischen Zentrum Imam Ali Wien (6., Mollardgasse 50)
Der  FPÖ-Bezirksparteiobmann  Leo Kohlbauer ortet massiven Antisemitismus,  der von
dieser  Moschee  (obigs Foto) verbreitet  wird.   In  einem  auf  derer  Webseite  veröffent-
lichten  Schreiben  des  Großayatollah  Khamenei  Chomeni,  wird  beispielsweise Israel
als Terror-Staat bezeichnet.
Zudem gibt es fragwürdige Aussagen zu den Anschlägen in Paris,  wobei eine Distanzier-
ung  von  diesen  ohnehin  anders  aussehen  würde.   Während  die  Partner  Moschee in
Hamburg  vom  Verfassungsschutz  wegen  der  iranischen  Finanzierung  und Terrorkon-
takten überwacht wird, besuchte in Wien-Mariahilf noch der SPÖ-Bezirksvorsteher, Markus
Rumelhart, im diesjährigen Sommer diese Einrichtung.
Screen: hamburg.de
Der  FPÖ-Bezirksrat, Yves Bertassi,  der diese  Ungeheuerlichkeit aufdeckte: „Ich werde bei
der kommenden Sitzung des Bezirksparlament die Anfrage stellen, ob der SPÖ-Bezirksvor-
steher auch in Zukunft diese Einrichtung besuchen möchte.“
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2015-12-13

Schwer diskriminierende Postings auf linker Facebook-Seite


Auf „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“

wird H.C. Strache Drogenkonsum unterstellt

Ein  Posting  auf  der  Facebook-Seite des FPÖ-Chefs,  wo sich Userinnen besorgt über
sein Aussehen  (Gesundheit)  äußerten,  nahm man auf der im negativen Sinn bestens
bekannten Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“  zum
Anlass, sich diskriminierend über H.C. Strache zu äußern.
(Auszug aus den Kommentaren)
Scheinbar  ist  es den  User(innen),  welche die im Screenshot gezeigten Kommentare
tätigten nicht bewusst, dass diese vermutlich rechtliche Folgen haben werden.  Es liegt
natürlich auch im Bereich des Möglichen, dass diesen das egal ist und solche Postings
bei ihnen an der Tagesordnung stehen.
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2015-12-12

Sind SUV eine Gefahr für die Verkehrssicherheit?


Wie viele Kinder fahren die Herrschaften beim VCÖ jährlich nieder?

Geländewagen  und  SUV  gefährden  also  alle am Verkehr beteiligten Personen stärker als
konventionelle Fahrzeuge?!   Offenbar hat man bei VCÖ keinen einzigen Blick in die Unfall-
statistik  riskiert,  denn  sonst  hätte  man  festgestellt,  dass SUV- Fahrzeuge in dieser kaum
vertreten sind.  Und dafür gibt es mehrere Gründe.
Zum  Ersten sind es die gemäßigten Fahrer  (kein Raser kauft sich einen SUV),  zum Zweiten
verlocken diese Autos nicht zum rasen  (sondern animieren zum Gleiten) und zum Dritten ist
es  die  geringere erreichbare Höchstgeschwindigkeit und der langsamere Beschleunigungs-
wert  eines  SUV,  warum diese Fahrzeuge kaum in  Unfälle verwickelt sind.  Ein permanenter
oder zuschaltbarer Allrad, erhöht zudem noch die Verkehrssicherheit.
Auch  der Vergleich,  dass die Verletzungsgefahr bei einem Unfall zwischen Kleinwagen und
SUV  für die Insassen des Kleinwagens rund vier Mal höher ist,  hinkt gewaltig.  Unter diesem
Gesichtspunkt wären nämlich auch Kleinbusse, Autobusse und LKW heranzuziehen.
Besonders erstaunlich erscheint uns die Feststellung, dass bei SUV-Fahrzeugen – insbeson-
dere  für  Kinder,  die  zu  Fuß  unterwegs  sind – ..die  Gefahr  schwerer  und tödlicher Verletz-
ungen  bei  einem  Unfall  hoch  sind.    Da  fragen  wir  uns  doch,  wie  viele  Kinder  von  den
Mannen  und  Frauen des  VCÖ  jährlich niedergefahren werden,  um zu so einer Aussage zu
gelangen.
Erstaunlich  ist  die  Aussage  des  VCÖ bzgl.  Sicherheit der  Kinder  auch deswegen,  weil
wesentlich  mehr  Kinder  mit  ihren  Fahrrädern  verunglücken,  als  zu Fuß auch nur in die
Gefahr zu geraten,  von einem  SUV angefahren zu werden.   Und gerade bei dem für Kin-
der erhöhten Unfallrisiko mit Fahrrädern,. sprach sich der VCÖ gegen eine Helmpflicht .für
unter 12-Jährige aus.
Folgt  man den erstaunlichen Ausführungen des VCÖ,  kann man durchaus zum Schluss
gelangen,  dass  nur  PKW in Größe eines SMART zur Verkehrssicherheit beitragen.  Gut,
anderes  kann  man  sich  auch  vom  grün-affinen Verkehrsclub Österreich  (VCÖ)  nicht
erwarten.
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2015-12-12

Inhalts-Ende

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