In Volksschule wird auf Türkisch unterrichtet
So kann Integration nicht funktionieren
„Durch eine Bürgerzuschrift wurde darauf aufmerksam gemacht, dass an einer Freistädter Volksschule teilweise Unterrichtseinheiten in türkischer Sprache stattfinden. Auf Nachfrage wurde dies von der Schule bestätigt“, zeigt sich FPÖ-NAbg. und Freistädter Stadtrat Harald Schuh irritiert. „Grundlage dafür ist der sogenannte Erstsprachenunterricht, der bundesgesetzlich vorgesehen ist und dem Ziel dient, die Sprachkompetenzen der Schüler zu festigen und bildungssprachliche Kompetenzen aufzubauen‘. Bei entsprechendem Bedarf ist dieser Unterricht also theoretisch möglich.“
Für Schuh ist diese Entwicklung integrationspolitisch höchst problematisch: „In österreichischen Volksschulen muss Deutsch die zentrale gemeinsame Sprache sein. Wenn nun sogar in Volksschulen teilweise auf Türkisch unterrichtet wird und das auch Kinder betrifft, die österreichische Staatsbürger sind und in Österreich geboren wurden, dann ist das unfassbar. So kann Integration nicht funktionieren“, nimmt Schuh Neos-Bildungsminister Wiederkehr und ÖVP-Integrationsministerin Bauer in die Pflicht.
„Türkisches Unterrichten widersprecht den angekündigten ‚Hausordnungen‘, wonach Deutsch die gemeinsame Sprache ist. Die FPÖ Oberösterreich hat sich stets dafür eingesetzt, dass Deutsch auch am Pausenhof selbstverständlich ist. Wenn wir Kindern stattdessen weiterhin ermöglichen, in sprachlichen Parallelstrukturen zu bleiben, ist das eine Kapitulation vor einem systematischen Integrationsversagen. Solche Zustände kannte man nur aus Großstädten wie Wien. Mittlerweile ist diese Problematik auch in der Mühlviertler Kleinstadt angekommen“, so Schuh.
Besonders kritisch sieht Schuh, dass die türkische Community seit Jahrzehnten auch in Freistadt präsent sei und Integration längst gelungen sein müsste. „Wenn Kinder der zweiten oder dritten Generation schlechter Deutsch sprechen als ihre Eltern oder Großeltern, dann darf dieses Problem nicht auf dem Rücken der Lehrer und der deutschsprachigen Mitschüler ausgetragen werden. Dann muss dort angesetzt werden, wo es entsteht: in Parallelstrukturen, in denen Deutsch im Alltag zur Fremdsprache degradiert wird“, spricht sich Schuh auch gegen eine Großmoschee in Freistadt aus, die aktuell geplant wird.
Schuh betont, dass es nicht Aufgabe der Volksschule sein könne, Versäumnisse in der Integration auszugleichen, indem zusätzliche muttersprachliche Angebote geschaffen würden: „Wer in Österreich lebt und hier zur Schule geht, muss vor allem die deutsche Sprache auf höchstem Niveau beherrschen. Alles andere schafft falsche Anreize und behindert echte Teilhabe.“
Schuh kündigt daher eine parlamentarische Anfrage an. Darin will er unter anderem klären lassen, an wie vielen Schulen in Österreich Türkisch als Erstsprachenunterricht angeboten wird, wie viele Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen, wie viele davon bereits österreichische Staatsbürger sind, welche Kosten dadurch entstehen, welche Qualifikationen die eingesetzten Lehrkräfte haben, und wie die Bundesregierung sicherstellen will, dass Deutsch als gemeinsame Unterrichts- und Alltagssprache nicht geschwächt wird.
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- Beitrag veröffentlicht:16. Mai 2026
Ein erstaunliches Facebook-Posting von Dr. Sebastian Bohrn-Mena
Unvollständigen Screenshot gepostet und kein Hinweis zur Unschuldsvermutung
Links: Unvollständiger Screenshot von Dr. Bohrn-Mena Rechts: Screenshot in originalgetreuer Wiedergabe
Möglicherweise von den KRONE– und ERSTAUNLICH-Beiträgen inspiriert, bemüßigte sich heute Dr. Sebastian Bohrn-Mena ein mehr oder weniger belehrendes Facebook-Posting über Löschungen von sogenannten „Hasskommentaren“ zu posten. Dazu fertigte er auch den obig links gezeigten Screenshot aus dem KRONE-Beitrag an, welchen er auf seinem Account veröffentlichte.
Was einem bei der Betrachtung der beiden obigen Screenshots sofort ins Auge sticht ist die Tatsache, dass auf dem von Dr. Bohrn-Mena angefertigten Screenshot, der sehr wichtige Satz: „´unverzüglich´ von seiner Facebook-Seite löschte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig„ fehlt. Damit gilt für den Kärtner FPÖ-Politiker Gernot Darmann natürlich die Unschuldsvermutung. Diese juristisch sehr bedeutende Anmerkung vermissen wir im Facebook-Posting von Dr. Bohrn-Mena. Nun gehen wir davon aus, dass er den Screenshot keinesfalls manipulativ bearbeitete und damit auch keinesfalls den Eindruck erwecken wollte, dass Darmann rechtskräftig verurteilt sei.
Wir vermuten einmal, dass ihm sein Bildbearbeitungsprogramm einen Streich gespielt hat. Allerdings wundert es uns, dass es ausgerechnet seiner Person nicht aufgefallen ist, wo er doch so für Kontrolle von Accounts plädiert und die Inhaber belehrt.
Wörtliches Zitat aus seinem Posting: „Man sollte also regelmäßig kontrollieren, ob und was dort geschrieben wird.“
Warum die juristisch sehr wichtige Anmerkung „Es gilt die Unschuldsvermutung“ im Posting nicht aufscheint, entzieht sich unserer Kenntnis. Darüber wird wohl nur Dr. Bohrn-Mena Aufklärung geben können. Apropos Aufklärung! Der Herausgeber dieses Online-Magazins wollte mit einer Anfrage hilfreich zur Seite stehen, um auf dieses Manko aufmerksam zu machen. Was sich daraus entwickelte, kann die geneigte Leserschaft den nachfolgenden Screenshots entnehmen. Diese brauchen wohl weiter nicht kommentiert zu werden.
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- Beitrag veröffentlicht:15. Mai 2026
BMI und AUVA vertiefen Zusammenarbeit bei Kinderpolizei und schulischer Verkehrserziehung
Kinderpolizei macht Prävention und Sicherheit greifbar – Erfolgsprogramm: über 30.000 neue Teilnehmer pro Jahr
Das Bundesministerium für Inneres/Bundespolizeidirektion und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) unterzeichneten nun eine Kooperationsvereinbarung zur weiteren Unterstützung des Präventionsprojektes „Kinderpolizei“ sowie zur Stärkung der schulischen Verkehrserziehung.
Bundespolizeidirektor Michael Takács: „Die Kinderpolizei vermittelt Kindern auf spielerische Weise wichtige Werte, stärkt das Vertrauen in die Polizei und hilft dabei, Gefahren frühzeitig zu erkennen und richtig damit umzugehen. Gemeinsam mit der AUVA setzen wir ein starkes Zeichen für Prävention und Sicherheit.“
AUVA-Generaldirektor Alexander Bernart: „Unsere oberste Priorität als AUVA ist es, Unfälle zu verhindern, bevor sie überhaupt passieren. Dafür muss ein nachhaltiges Sicherheitsbewusstsein so früh wie möglich geprägt werden. Durch die Bündelung unserer Expertise in der Unfallverhütung mit der wertvollen Arbeit der Kinderpolizei machen wir das Thema Sicherheit für die Jüngsten greifbar und erlebbar. Gemeinsam schaffen wir so eine starke Allianz für einen noch sichereren Schulweg und eine sichere Zukunft unserer Kinder.“
Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer von morgen
Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kinder frühzeitig für Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr zu sensibilisieren sowie das Sicherheitsbewusstsein nachhaltig zu stärken. Im Fokus der Kooperation stehen die Weiterentwicklung bestehender Präventionsmaßnahmen sowie die gemeinsame Bewusstseinsbildung im Bereich der Verkehrssicherheit und Unfallprävention.
Die Kinderpolizei zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Präventionsprojekten des Innenministeriums. Jährlich werden österreichweit rund 33.000 Kinder zu Kinderpolizistinnen und Kinderpolizisten ernannt. Ergänzend zu den Schulbesuchen finden rund 300 Veranstaltungen pro Jahr statt.
Das Präventionsprojekt „Kinderpolizei“ wurde im Jahr 2000 als „Kindergendarmerie“ in Vorarlberg ins Leben gerufen und nach der Polizeireform 2005 österreichweit umgesetzt. Seit 2009 ist die Kinderpolizei eng mit der schulischen Verkehrserziehung verbunden. Neben Verkehrssicherheit werden Kindern auch Themen wie Gewaltprävention, Gefahren im Alltag, Zivilcourage und verantwortungsbewusstes Verhalten nähergebracht.
„Kinder von heute sind die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer von morgen. Mit der Kinderpolizei schaffen wir Vertrauen, vermitteln Orientierung und leisten einen wichtigen Beitrag für ein sicheres Miteinander“, betont Bundespolizeidirektor Takács.
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- Beitrag veröffentlicht:15. Mai 2026
Mega-Erfolg der Drogenfahndung
Mehrere Festnahmen und Sicherstellung von rund 70 Kilogramm Suchtmitteln
Der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) des Landeskriminalamts Wien gelang im Zuge umfangreicher und monatelanger Ermittlungen nun zwei bedeutende Schläge gegen den organisierten Suchtgifthandel. Insgesamt wurden acht Tatverdächtige im Alter zwischen 19 und 54 Jahren (Stbg.: Österreich und StA: Bosnien, Serbien und Slowenien) festgenommen sowie große Mengen Suchtmittel und Bargeld sichergestellt.
Im ersten Fall vom observierten die Beamten mehrere Tatverdächtige. Dabei wurde beobachtet, wie ein 19-jähriger serbischer Staatsangehöriger zwei 23-jährigen österreichischen Staatsbürgern rund 106 Gramm Kokain übergab. Bei der anschließenden Festnahme der beiden 23-Jährigen wurden zusätzlich rund sieben Gramm Marihuana sowie Bargeld sichergestellt. Der 19-jährige serbische Staatsangehörige wurde kurz darauf ebenfalls festgenommen. Bei ihm wurden rund 6.600 Euro Bargeld sichergestellt. In einer von ihm genutzten Wohnung in Wien-Meidling fanden die Ermittler rund 22 Kilogramm Marihuana, rund 4,6 Kilogramm Kokain sowie rund 6,6 Kilogramm Cannabisharz.
Ein Komplize des 19-Jährigen, ein 54-jähriger slowenischer Staatsangehöriger, wurde auf der A22 im Bereich Stockerau angehalten. In einem versteckten Hohlraum seines Pkw fanden die Beamten rund 3,3 Kilogramm Kokain sowie rund 600 Euro Bargeld. Im Zuge weiterer Ermittlungen wurde ein 24-jähriger serbischer Staatsangehöriger vor einer Unterkunft in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus festgenommen. Bei ihm stellten die Beamten mehr als 15.000 Euro Bargeld sicher. Eine 34-jährige österreichische Staatsbürgerin wurde ebenfalls festgenommen, nachdem sie mutmaßlich von weiteren Beteiligten entsandt worden war, um Nachschau zu halten, weshalb mehrere Personen nicht mehr erreichbar waren.
Insgesamt wurden im Zuge der Amtshandlung rund 8,1 Kilogramm Kokain, mehr als 22 Kilogramm Marihuana, rund 6,6 Kilogramm Cannabisharz sowie mehr als 23.000 Euro Bargeld sichergestellt. Bis auf einen wurden alle Tatverdächtigen über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.
Im Rahmen einer weiteren Amtshandlung beobachteten EGS-Beamte die Übergabe einer Tasche zwischen einem 34-jährigen bosnischen und einem 31-jährigen serbischen Staatsangehörigen. Bei der anschließenden Festnahme des 34-Jährigen stellten die Beamten mehr als ein Kilogramm Marihuana sowie rund 2.300 Euro Bargeld sicher. In einem von ihm genutzten Apartment wurden zusätzlich rund 600 Gramm Kokain sowie mehr als 26.000 Euro Bargeld sichergestellt.
Der 31-jährige serbische Staatsangehörige wurde wenig später im Bereich seiner Unterkunft in Wien-Penzing festgenommen. Bei ihm wurden rund 3.000 Euro Bargeld sichergestellt. In der von ihm genutzten Wohnung stellten die Ermittler rund 28,5 Kilogramm Marihuana, knapp 400 Gramm Kokain sowie mehr als 13.000 Euro Bargeld sicher.
Beide Männer wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt eingeliefert.
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- Beitrag veröffentlicht:14. Mai 2026
ERSTAUNLICH-Herausgeber gewinnt durch alle Instanzen
Gibt es einen Trend einer Klage-Unkultur im Internet?
Gestern berichtete die Kronen Zeitung über den Herausgeber dieses Online-Magazins. Es ging um einen Medienprozess, der in Zeiten wie diese durchaus Präsenz hat. In dem, von der Krone Journalistin Katja Wagner, profund erstellten Beitrag, ging es um einen Prozess, bzgl. eines „Hasspostings“ im Internet.
Konkret ging es darum, dass ein auf Facebook verlinkter Artikel von ERSTAUNLICH, welcher pietätlose und primitive Äußerungen eines bekannten EX-SPÖ-Politikers und Arztes zum Unfalltod des Extremsportlers Felix Baumgartner enthielt, von einer Userin mit einem nicht unbedingt als Adelsprädikat zu bezeichnenden Kommentar versehen wurde. Die genaue Abfolge der Handlung kann die geneigte Leserschaft den o.a. Verlinkungen entnehmen.
In diesem Beitrag wollen wir grundsätzlich einmal festhalten, dass Bedrohungen gegen Leib, Leben und Vermögen ein absolutes No-Go sind. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch sollte man keine anderen Menschen mit beleidigenden Kommentaren bedenken.
Allerdings hat sich bzgl. des Internets, so eine Art Klage-Unkultur entwickelt. Da gibt es Zeitgenossen, die kräftig austeilen, polemisieren und provozieren. Man könnte fast zur Ansicht gelangen, dass es diese darauf anlegen beleidigt zu werden, um dann klagen zu können.
Unter diesen erwähnten Zeitgenossen gibt es sogar welche die sich rühmen, tausende Klagen am Laufen zu haben. Ganze Anwaltskanzleien werden engagiert, um beleidigende Kommentare aus dem hintersten Winkel des Internets ausfindig zu machen. Um das Prozessrisiko (Klagen kosten Geld) zu vermeiden, werden Prozess-Finanzierer bemüht. Es hat den Anschein, dass es sich hier um ein Geschäftsmodel handelt. Sollte dem tatsächlich so sein, müsste dies der Gesetzgeber umgehend abstellen.
In der Praxis spielt es sich meist so ab: Ein „beleidigender“ Kommentar wird entdeckt und der Verfasser oder Inhaber des Accounts auf dem besagter Kommentar steht – sofern dieser bekannt ist und wenn nicht wird er ausfindig gemacht – erhält einen Anwaltsbrief, in dem meist mehrere tausend Euro gefordert werden, um eine Klage zu vermeiden. Natürlich wird nicht darauf vergessen dem ertappten „Sünder“ mitzuteilen, dass ein Klage das zigfache kosten würde. Durch die Drohung eingeschüchtert bezahlen viele – wir vermuten die meisten – Menschen die geforderte Summe. Nur die Wenigsten lassen es – meist aus finanziellen Gründen – auf eine Klage ankommen.
Wir können den Menschen nur raten, nicht sofort zu bezahlen. Zuerst ein ausführliches Gespräch mit einem Anwalt oder Anwältin des Vertrauens führen und die Chancen ausloten. Dies hat auch der Herausgeber dieses Online-Magazins so gemacht, kam zur Erkenntnis sich klagen zu lassen und der Kläger musste in zwei Instanzen – er hatte gegen den Freispruch in 1.Instanz berufen – zwei krachende Niederlagen hinnehmen.
Apropos Anwalt/Anwältin des Vertrauens – Es muss nicht immer die Innere Stadt sein! Der Herausgeber dieses Online-Magazins wurde sehr zufriedenstellend von Frau Magistra Andrea Strodl – Inh. der Kanzlei Kirchmayer & Strodl – Wienerstraße 3, 2410 Hainburg an der Donau etabliert, Tel.Nr.: 02165 52000 vertreten.
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- Beitrag veröffentlicht:13. Mai 2026
FPÖ-Landbauer „Volle Härte gegen islamische Nachwuchsterroristen in Ebreichsdorf“
Schutz unserer Kinder muss oberste Priorität haben
„Es ist erschreckend und beschämend, was unsere heimischen Kinder mittlerweile durch importierte Gewalt erleiden müssen. Wenn sich junge Österreicher vor Moslems hinknien und ihnen die Schuhe küssen müssen und von Halbstarken mit Klappmessern bedroht werden, ist jede Grenze überschritten“, schüttelt FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer nach Medienberichten über „Nachwuchs-Terroristen“ in Ebreichsdorf den Kopf. „Darauf kann es nur eine Antwort geben und die lautet Remigration.“
„Wir Freiheitliche haben 2015 genau vor solchen Entwicklungen gewarnt. Jetzt werden all jene, die damals beschwichtigt haben von der Realität eingeholt. Dieses Problem der minderjährigen, ausländischen Bandenbildung ist mittlerweile längst kein Wiener Phänomen mehr. Was wir hier erleben, das ist lupenreine Ausländerkriminalität und die Folge der fortschreitenden Islamisierung in unseren Städten“, so Landbauer weiter.
Da viele der Nachwuchstäter unter 14 Jahre sind, sind Judikative und Exekutive oft machtlos, weil die Bundesregierung den Behörden keine entsprechenden Werkzeuge zur Verfügung stellt. „Das ÖVP-Innenministerium schläft in der Pendeluhr und schaut der wachsenden Gewalteskalation und Islamisierung tatenlos zu und ist völlig planlos. Dabei muss der Schutz unserer Kinder immer an erster Stelle stehen. Derartige Fälle zeigen, dass eine Senkung der Strafmündigkeit unausweichlich ist und nur ein sofortiger Asylstopp sowie ein harter Remigrationskurs unseren Kindern und Kindeskindern eine sichere Zukunft in Österreich gewähren kann.“
„Doch mit diesen Forderungen steht die FPÖ alleine auf weiter Flur, denn die Liste der Ausflüchte und Beschwichtigungen der Einheitspartei ist lange, aber nicht so lange wie der Atem des künftigen Volkskanzlers Kickl, der wieder dafür sorgen wird, dass wir Österreicher Herr im eigenen Haus sind“, schließt Landbauer.
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- Beitrag veröffentlicht:12. Mai 2026
Pilnacek-Untersuchungsausschuss Parlament hat erste Befragungsprotokolle veröffentlicht
Aussagen von 15 Auskunftspersonen ab sofort auf Parlamentswebsite abrufbar
Das Parlament hat heute erste Protokolle über die vom Pilnacek-Untersuchungsausschuss durchgeführten Befragungen veröffentlicht. Sie betreffen unter anderem den Mitarbeiter der ViaDonau, der die Leiche Pilnaceks in einem Altarm der Donau gefunden hat, die zum Auffindungsort gerufene Ärztin und die Staatsanwältin, die die Obduktion der Leiche angeordnet hat. Ebenso können die Aussagen von vor Ort anwesenden Polizisten und von Personen aus dem privaten Umfeld Pilnaceks nachgelesen werden. Auch die Befragungsprotokolle von Peter Pilz, Christian Mattura und der beiden Journalisten Erich Vogl und Michael Nikbakhsh sind online. Insgesamt sind über die Seite des Untersuchungsausschusses vorerst die Aussagen von 15 Auskunftspersonen abrufbar. Die Protokolle geben den gesamten Verlauf der Befragungen wieder, einzelne Namen sind aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes allerdings anonymisiert.
Morgen und übermorgen wird der U-Ausschuss unter anderem eine Vertreterin der Wirtschafts- und Korruptions- staatsanwaltschaft (WKStA) sowie die Leiterin und eine weitere Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Krems befragen. Danach gibt es bis zum 17. Juni – bedingt durch den neuen Budgetfahrplan – eine längere Sitzungspause. Zur Gruppe der nächsten Auskunftspersonen gehören auf Verlangen der FPÖ unter anderem der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Franz Ruf, Bundespolizeidirektor Michael Takacs und der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien Johann Fuchs.
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- Beitrag veröffentlicht:11. Mai 2026
20 Milliarden Bargeld und Gold nach Kiew – warum schaut Österreich systematisch weg?
Anfragebeantwortung von SPÖ-Minister Marterbauer zeigt Kontrollversagen – Privatperson muss bei 12.000 Euro belegen, woher das Geld kommt, bei 20 Milliarden ist es offenbar egal
„Wir reden hier nicht von Spielgeld. 1.030 angemeldete Bargeld- und Goldtransporte, rund 12 Milliarden Euro plus 7,75 Milliarden US-Dollar, physisch über 1.300 Kilometer ins Kriegsgebiet gefahren – und der zuständige Finanzminister sagt mir auf eine ganze Latte konkreter Fragen schlicht: Wir wissen nichts, wir prüfen nichts, wir haben nichts erhoben. Das ist keine Antwort, das ist Aufgabenverweigerung“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.
Die Liste dessen, was das Finanzministerium laut eigener Anfragebeantwortung NICHT weiß und NICHT geprüft hat, ist erdrückend:
° Herkunft der Bargeldbeträge: nicht geprüft – auch nicht, ob Steuergeld dabei ist
° Herkunft der Goldbarren (Seriennummern, „bar lists“, Eigentumskette): keine Informationen
° Auftraggeber, wirtschaftlicher Eigentümer, Verwendungszweck in der Ukraine: keine Informationen
° Rolle der Raiffeisen Bank International (RBI) und anderer heimischer Kreditinstitute: keine Informationen, keine behördlichen Erhebungen
° Stand der Finanzmarktaufsicht (FMA): keine Informationen
° Sanktionsscreening, Routenabweichung, FIU-Hinweise: keine Informationen
Der Kontrast zum Alltag jedes Österreichers ist dabei der eigentliche Skandal. „Wenn man in Österreich als Privatperson 12.000 Euro aus einem geerbten Sparbuch auf sein Girokonto einzahlen will, dann muss sie nach dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetz lückenlos belegen, woher dieses Geld stammt – Erbschein, Verlassenschaftsabhandlung, Kontoauszüge. Sonst wird die Einzahlung verweigert oder gleich eine Verdachtsmeldung erstattet. Wer mit mehr als 10.000 Euro in bar über die EU-Außengrenze fährt, muss das beim Zoll detailliert deklarieren. Aber wenn 20 Milliarden Euro in Werttransportern in ein Kriegsgebiet rollen, dann fragt das österreichische Finanzministerium nicht einmal, woher das Geld kommt. Das ist eine Zwei-Klassen-Justiz im Finanzwesen“, so Hafenecker.
„Verschärft wird die Schieflage durch die Belastungspolitik der Verlierer-Ampel aus SPÖ, ÖVP und NEOS: Während den heimischen Pensionisten heuer rund 200 Millionen Euro durch verweigerte volle Inflationsabgeltung und Pensions-Kürzungen aus der Tasche gezogen werden, fließt das Geld bei Milliarden-Transfers offenbar ohne Kontrolle. Eine einprozentige Transaktionsgebühr auf diese Ukraine-Transfers würde diese Pensions-Belastung übrigens locker gegenfinanzieren“, erklärte Hafenecker.
Die FPÖ fordert vollständige Aufklärung: lückenlose Offenlegung aller seit 2022 angemeldeten Werttransporte aus Österreich in die Ukraine inklusive Auftraggeber, Empfänger und Zweck, eine Sonderprüfung durch die FMA zur Compliance der beteiligten Kreditinstitute sowie einen umfassenden Bericht der Geldwäschemeldestelle (A-FIU) im Finanzausschuss. „Beim kleinen Mann zählt jeder Cent dreifach, beim großen Geldfluss schaut die Verlierer-Ampel weg. Wir Freiheitliche werden nicht ruhen, bis jede einzelne dieser 1.030 Anmeldungen auf dem Tisch liegt“, so Hafenecker abschließend.
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- Beitrag veröffentlicht:10. Mai 2026
Eurovision Song Contest Wien 2026
Polizeiliche Verordnungen ab 10.05.2026
Die Umsetzung des umfangreichen Maßnahmenpaketes der Wiener Polizei für den Eurovision Song Contest 2026 ist bereits weit fortgeschritten. Letzte Schritte wie die Verordnung von sicherheitspolizeilichen Platzverboten und Durchsuchungsanordnungen wurden getroffen. Darüber hinaus wird es eine Drohnen-Verbotszone im Umkreis von 1,5 Kilometern rund um die drei Hauptörtlichkeiten geben.
Es gibt drei zentrale Örtlichkeiten:
• die Wiener Stadthalle als Veranstaltungsstätte,
• der Rathausplatz, wo das „Village“ stattfindet,
• sowie dem „EURO-CLUB“ im „Praterdome“.
In diesen Bereichen gelten besondere Sicherheitsstandards. Das „ESC Village“ am Rathausplatz wird zwischen 15.000 und 30.000 Personen aufnehmen, weshalb es auch zu einer Teilsperre der Ringstraße im dortigen
Bereich kommen wird.
Platzverbot und Durchsuchungsanordnungen:
Im Veranstaltungsbereich Stadthalle wurde durch das Polizeikommissariat Fünfhaus ein Platzverbot verordnet, welches Nichtberechtigten den Aufenthalt zu festgelegten Zeiten verbietet.
https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4411.pdf
https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4415.pdf
Gemäß § 41 Abs 1 SPG wurden an den Veranstaltungsörtlichkeiten (Wiener Stadthalle, Rathausplatz und Praterdome) eine Durchsuchungsanordnung verordnet.
https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4412.pdf
https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4417.pdf
https://www.polizei.gv.at/lpd_docs/4419.pdf
Geplante Verkehrsmaßnahmen:
• Im Bereich der Stadthalle, des ESC-Austragungsorts:
Verkehrssperre der Hütteldorfer Straße zwischen Gürtel und
Vogelweidplatz von 11.05.2026, 17 Uhr bis 17.05.2026, 3 Uhr
• Aufgrund der ESC-Rahmen-Veranstaltungen am Rathausplatz:
Verkehrssperre der Ringstraße zwischen Operngasse und
Schottengasse am 10., 12., 14. und 16.05.2026 jeweils von
12 bis 1 Uhr. Die Ableitung des Verkehrs erfolgt über Operngasse – Getreidemarkt und 2er Linie.
Weitere Temporäre Verkehrssperren und Verkehrsableitungen auf allen
angrenzenden Straßenzügen erfolgen bei Bedarf. Die Verkehrssperren
werden vom polizeilichen Einsatzleiter vor Ort für die jeweils unbedingt
notwendige Dauer verfügt.
Weitere Informationen:
Nähere Informationen zu den Vorbereitungen, zum Einsatz, zu den besonderen Maßnahmen, eingesetzten Kräften u.v.m. entnehmen Sie bitte der mehrsprachigen ESC-Landing Page der Polizei:
https://www.polizei.gv.at/wien/songcontest
Darüber hinaus folgen Sie uns bitte auch auf unseren Social-Media-Kanälen, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
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Bluesky: Polizei Wien
Facebook: Polizei Wien
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- Beitrag veröffentlicht:9. Mai 2026
Ist jüdisches Leben in Wien nicht mehr gefahrlos möglich?
Polizei verrechnet einem jüdischen Lokal Geld für Schutz
In den sozialen Netzwerken gehen gerade die Wogen hoch. Grund dafür ist, dass die LPD Wien einem jüdischen Lokal – welches richtigerweise erkannt besonders gefährdet ist – polizeilichen Schutz per Bescheid verrechnet bzw. in Rechnung stellen wird.
Abgesehen von dem doch etwas eigenartig anmutenden Bescheid der LPD Wien, sollte man sich doch die Frage stellen, warum – und das im Jahr 2026 – jüdische Mitbürger(innen) und jüdische Veranstaltungen bzw. Einrichtungen in Wien besonders gefährdet sind? Sind es gar Rechte, die Juden an den Kragen wollen? Oder sind es FPÖ-Wähler, die den Juden feindlich gegenüber stehen und vor nichts zurückschrecken?
Mitnichten, es sind jene massenhaft importierte Antisemiten, welche die Flüchtlingsbewegung zu ihren Gunsten ausnützten und noch immer ausnützen. Im Zuge der Flüchtlingsströme konnten diese Leute ungehindert und unkontrolliert nach Österreich einwandern. Mittlerweile verstecken sich diese auch gar nicht mehr, sondern tragen ihren Antisemitismus ganz offen zur Schau. Fahnenschwingend und die Parole „From the River to the ……“ skandierend, ziehen sie – wenn immer sich die Gelegenheit dazu bietet – durch die Straßen Wiens. Unterstützt werden diese Leute immer wieder durch diverse politisch links orientierte Bewegungen.
Abgesehen davon, dass diese Antisemiten die anständigen Flüchtlinge in Verruf bringen, stellen sie eine Gefahr für die jüdischen Mitbürger(innen) in Wien dar. Anstatt diese Leute in ihre Heimatländer abzuschieben, schaut man von offizieller Seite dem Treiben – mehr oder weniger – tatenlos zu. Zudem ist es eigentlich traurig, dass jüdische Mitbürger(innen) im Jahr 2026 für polizeilichen Schutz bezahlen müssen.
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- Beitrag veröffentlicht:8. Mai 2026
Ausbildungspflicht bis 18 – Tausende Jugendliche finden dennoch keinen Platz
Beratungstag am 12. Mai für Jugendliche, Eltern und Interessierte
Aktuell suchen mehr als 23.000 Jugendliche in Österreich eine Lehrstelle (genau: 23.302, Stand April 2026). Gleichzeitig gilt die Ausbildungspflicht bis 18 Jahre. Was tun, wenn Jugendliche keinen Lehr- oder Schulplatz finden? Genau hier setzt der Beratungstag ‚Ausbildung bis 18‘ an.
Der Beratungstag ‚Ausbildung bis 18‘ wird von der Arbeiterkammer Wien, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, dem Sozialministeriumservice Wien und der Bildungsdirektion Wien organisiert.
Jugendliche und ihre Eltern werden darin unterstützt, sich in einer schwierigen Übergangsphase zu orientieren und vielleicht sogar noch einen Platz für den Herbst zu finden.
Am 12. Mai sind Jugendliche, Eltern und Interessierte, die einen Schul- oder Lehrplatz suchen, von 13:00 bis 17:00 Uhr ins Bildungszentrum der AK Wien eingeladen. Vor Ort beraten das Jugendcoaching, die AusbildungsFit-Projekte, Träger der überbetrieblichen Lehrausbildung, das Arbeitsmarktservice (U25), die Bildungsberatung und die Schulpsychologie der Wiener Bildungsdirektion sowie zahlreiche weitere Institutionen.
Geboten werden persönliche, maßgeschneiderte und mehrsprachige Beratungen zu Lehrausbildung und Bildungswegen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungsfelder praktisch auszuprobieren und kennenzulernen. Der Eintritt ist frei.
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- Beitrag veröffentlicht:7. Mai 2026
Produktrückruf der Firma Mautner Markhof Feinkost GmbH
TABASCO® Sriracha Sauce 256 ml, MHD 20.12.2026
Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft Mautner Markhof Feinkost GmbH das Produkt TABASCO® Sriracha Sauce 256 ml, MHD 20.12.2026, EAN 0011210697003, zurück. Im Produkt wurde eine mögliche Kontamination mit dem Allergen Erdnuss festgestellt. Bei Nuss-Allergiker kann der Verzehr allergische Reaktionen auslösen. Für alle anderen Konsumenten ist das Produkt unbedenklich.
Produkte mit dem genannten Mindesthaltbarkeitsdatum können in den jeweiligen Verkaufsstellen retourniert werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Kaufbeleg erstattet. Andere Chargen mit abweichendem Mindesthaltbarkeitsdatum sowie andere Produkte der Marke TABASCO® sind nicht betroffen.
Das Produkt wird in den USA hergestellt und von Mautner Markhof Feinkost GmbH in Österreich vertrieben. Das Unternehmen bedauert den Vorfall und entschuldigt sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
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- Beitrag veröffentlicht:6. Mai 2026
FPÖ – Hafenecker zu Spritpreis-Wahnsinn „‚Preisbremse‘ der Verlierer-Ampel ist eine mickrige Nullnummer!“
ÖVP, SPÖ und NEOS lassen die an den Zapfsäulen verzweifelnden Menschen eiskalt allein im Regen stehen
Angesichts der nach wie vor extrem hohen Spritpreise übte heute FPÖ-Verkehrssprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, scharfe Kritik an der schwarz-rot-pinken Bundesregierung. „Während die Österreicher an der Zapfsäule zur Ader gelassen werden, lässt die Verlierer-Ampel die Menschen eiskalt im Regen stehen. Ihre groß angekündigte und nun verlängerte Preisbremse ist eine einzige Nullnummer und entpuppt sich als das, was sie immer war: eine reine Alibi-Aktion“, so Hafenecker.
Für den FPÖ-Verkehrssprecher sei die angebliche Entlastung ein Hohn für jeden Autofahrer, Pendler und Unternehmer: „Was die Verlierer-Ampel als große Hilfe verkauft, bringt in der Realität nur ein paar mickrige Cent, während der Staat bei jedem Tankvorgang unverschämt mitkassiert. Das ist keine Entlastung, das ist eine Verhöhnung der Menschen, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind, um in die Arbeit zu kommen oder ihr Unternehmen am Laufen zu halten. Diese Regierung agiert nicht als Partner der Bürger, sondern als ihr größter Gegner.“
Hafenecker wies zudem darauf hin, dass die hohen Treibstoffpreise einer der größten Inflationstreiber im Land seien. „Jeder Cent mehr an der Zapfsäule treibt die Teuerung weiter an, verteuert den Transport und damit die Produkte in den Supermarktregalen. Diese Inflation ist hausgemacht – sie ist das direkte Ergebnis der unterlassenen Hilfeleistung dieser Regierung, die tatenlos zusieht, wie die eigene Bevölkerung finanziell ausblutet, anstatt die Steuerschraube endlich zurückzudrehen“, erklärte der FPÖ-Verkehrssprecher.
Er forderte daher einmal mehr die sofortige Umsetzung des freiheitlichen Spritpreis-Entlastungsmodells. „Es gäbe eine einfache und sofort wirksame Lösung, um die Menschen massiv zu entlasten: unser FPÖ-Spritpreis-Entlastungsmodell. Mit einer Halbierung der Mineralölsteuer und dem sofortigen Aus für die unsinnige CO2-Zwangssteuer könnten wir den Preis für Benzin um 44 Cent und für Diesel um 40 Cent pro Liter senken. Das wäre eine echte, spürbare Entlastung, die sofort im Geldbörsel der Bürger ankommt. Eine FPÖ-geführte Bundesregierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl hätte schon längst gewusst, was im Sinne unserer Bevölkerung zu tun ist!“, so Hafenecker.
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- Beitrag veröffentlicht:6. Mai 2026
Gefahr für Hunde
Hitze im Auto hat auch heuer wieder Saison
Die Sonne scheint, die Luft ist mild – der Mai in Wien fühlt sich herrlich an. „Die Gefahr für Hunde, die im Frühling im Auto zurückgelassen werden, ist jedoch genauso groß wie in Sommer. Bereits ab einer Außentemperatur von 20 Grad Celsius kann das Auto zur tödlichen Falle für Hunde werden“, so die Wiener Tierschutzombudsfrau Eva Persy. Sie appelliert an alle Tierfreunde, diese Gefahren nicht zu unterschätzen.
Konkret heißt das: Ein bei 24 Grad in der Sonne geparktes Auto kann innerhalb von 20 Minuten eine Innentemperatur von 48 Grad erreichen. Für Hunde führt dies in kurzer Zeit zu einem lebensbedrohlichen Zustand oder sogar zum Tod! Studien zeigen, dass etwa die Hälfte aller Hitzschlag-Patienten trotz intensiver tierärztlicher Betreuung nicht gerettet werden können. Für viele überraschend: Der Tod aufgrund eines Hitzschlags kann bis zu 48 Stunden nach dem Vorfall eintreten. Selbst wenn ein Hund lebend aus einem überhitzten Auto befreit werden kann, gibt es somit keinerlei Garantie, dass er tatsächlich überlebt.
Im Jahr 2025 wurden in Wien 13 Anzeigen wegen im Auto zurückgelassener Hunde verzeichnet. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Besonders alarmierend: Auch Parkgaragen bieten keinen sicheren Hitzeschutz! „Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dort sei es immer kühler. Doch wir kennen Fälle, in denen die Temperaturen auch in Tiefgaragen lebensbedrohlich waren“, so Persy.
Was tun, wenn man einen zurückgelassenen Hund im Auto entdeckt und Gefahr der Überhitzung droht?
Wenn der Hund stark hechelt, apathisch daliegt und/oder nicht beziehungsweise kaum auf Klopfen und Bewegungen an der Scheibe reagiert, dann
° Sofort die Polizei unter 133 rufen und Autokennzeichen sowie Standort durchgeben.
° Den Wagen öffnen (lassen) und das Tier befreien.
° Erste Hilfe leisten: Den Hund in den Schatten bringen und mit Trinkwasser versorgen. Den Hund umgehend in die nächste Tierarztpraxis bringen.
Wenn der Hund ansprechbar ist, dann
° Wenn möglich Lenker ausrufen lassen (z.B. im Supermarkt, Shopping-Center).
° Beim Wagen bleiben und Zustand des Hundes beobachten.
° Wenn sich der Zustand des Tieres verschlechtert, dann Polizei rufen, Autokennzeichen sowie Standort durchgeben, Wagen öffnen (lassen), Hund im Schatten mit Trinkwasser versorgen und ggf. veterinärmedizinisch behandeln lassen.
Strenge Strafen für verantwortungslose Hundehalter
Die rechtlichen Konsequenzen für das Zurücklassen eines Tieres im heißen Auto sind schwerwiegend. Neben einer Geldstrafe von bis zu 7.500 Euro – im Wiederholungsfall bis zu 15.000 Euro – droht eine Anzeige nach dem Strafgesetzbuch (§ 222 StGB). „Es handelt sich um ein besonders grausames Leid, das sich ganz leicht vermeiden lässt. Retten Sie Leben – lassen Sie Ihren Hund niemals in einem Auto zurück, das sich aufheizen kann.“, appelliert Tierschutzombudsfrau Eva Persy abschließend.
Alle wichtigen Hinweise und Erste-Hilfe-Tipps rund um das Thema „Hund im Auto“ hat die Tierschutzombudsstelle Wien auf einem handlichen Flyer sowie Plakat zusammengefasst. Diese können unter diesem Link: https://www.tieranwalt.at/de/Service/Downloads/Hund.htm heruntergeladen werden.
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- Beitrag veröffentlicht:5. Mai 2026
A22 mit Rennstrecke verwechselt
Extrem massive Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Donauufer-Autobahn
In der Nacht von gestern auf heute, wurden Beamte der Landesverkehrsabteilung Wien im Bereich der A22, Fahrtrichtung Stockerau, auf einen PKW-Lenker aufmerksam, der mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Im Zuge von Geschwindigkeitsmessungen im Bereich einer Baustelle, in der eine Beschränkung von 60 km/h gilt, wurde der Lenker mit einer Geschwindigkeit von 190 km/h gemessen. Nachdem die Beamten das Blaulicht aktiviert hatten, beschleunigte der Fahrzeuglenker weiter und setzte seine Fahrt im Kaisermühlentunnel mit bis zu 225 km/h fort.
Der Lenker ignorierte die Anhaltezeichen der Polizei und erhöhte seine Geschwindigkeit weiter. Mit Hilfe einer Videoanlage konnte schließlich eine Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h dokumentiert werden.
Im Bereich der Floridsdorfer Brücke überfuhr der Lenker den Kreuzungsbereich trotz Rotlichts der der dort befindlichen Ampel mit etwa 160 km/h. Dabei überfuhr er eine Verkehrsinsel, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und touchierte die Leitplanke auf der Auffahrtsrampe zur A22. Durch den Aufprall wurden der Lenker sowie sein Beifahrer verletzt und das Fahrzeug schwer beschädigt. Der Lenker, ein 18-Jähriger, sowie sein 22-jähriger Beifahrer wurden mit Prellungen von der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht. Dem 18-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Er wird sowohl verwaltungsrechtlich als auch strafrechtlich angezeigt.
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- Beitrag veröffentlicht:5. Mai 2026
Keine Freunde mehr?
Marchetti: "Das Ausmaß der grünen Doppelmoral lässt einen sprachlos zurück"
Ob die Grünen – die übrigens am Budgetdesaster aus der Schwarz/Grün-Regierung eine 50:50-Mitschuld tragen – auch so patzig über Wöginger herziehen würden wenn sie noch in der Regierung wären, wagen wir zu bezweifeln.
Jedenfalls kommentierte die Klubobfrau der Grünen, Leonore Gewessler, nach dem heutigen Urteil gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger wie folgt: „Die nicht-rechtskräftige Verurteilung von August Wöginger heute ist das traurige Ergebnis einer von der ÖVP anscheinend akzeptierten Praxis, der zufolge Parteizugehörigkeit bei der Postenvergabe mehr zählt als Kompetenz. Ich erwarte mir, dass nun alle Beteiligten die überfällige Lehre daraus ziehen.“
„Anstatt Verantwortung zu übernehmen, hat die ÖVP in den letzten Monaten jedes Unrechtsbewusstsein vermissen lassen. Dieses Verhalten hat der Glaubwürdigkeit von Politik massiv geschadet. Diese Entwicklung ist gefährlich – und wir sollten sie nicht einfach hinnehmen“, so die Grünen-Chefin.
Zum Rücktritt sagte die Grüne Klubobfrau: „Wögingers Rücktritt ist wichtig und angebracht. Er soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in der Volkspartei vom Kanzler abwärts einen Sinneswandel braucht. Sie alle haben die Vorwürfe kleingeredet und die Justiz attackiert. Jetzt ist es auch ihre Aufgabe, das Vertrauen in die Politik und ihre Institutionen wiederherzustellen.“
Das ließ allerdings die ÖVP, einstiger Koalitionspartner der Grünen nicht auf sich sitzen und antwortete über die Person ihres Generalsekretärs Marchetti.
„Wer den Ausdruck ,Green Jobs‘ sprichwörtlich neu besetzt hat, sollte sich lieber zurückhalten. Es ist allgemein bekannt, dass Leonore Gewessler in ihrer Zeit als Klimaministerin alles andere als zimperlich war, wenn es darum ging, Stellen in ihrem Ressort mit ihren Vertrauten zu besetzen. Nicht zuletzt hat auch die Bundes-Gleichbehandlungskommission eine zentrale Personalentscheidung im damals von Leonore Gewessler geführten Umweltministerium deutlich kritisiert, weil entgegen der Empfehlung der Kommission eine persönliche Mitarbeiterin von Gewessler vorgereiht wurde. Die grüne Parteichefin wäre also gut damit beraten, vor ihrer eigenen Haustüre zu kehren“, betonte der Generalsekretär der Volkspartei.
„Es stellt sich die Frage, ob Leonore Gewessler ihr Sinneswandel ereilt hat, bevor oder nachdem sie keine Jobs mehr für ideologisch Gleichgesinnte zu vergeben hatte. Das Ausmaß der grünen Doppelmoral lässt einen sprachlos zurück. Das, was das System Gewessler betrieben hat, ist ganz klar: Postenschacher in Reinkultur. Was würde der von den Grünen so vielfach in Anspruch genommene Anstand wohl dazu sagen?“, so Marchetti ergänzend.
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- Beitrag veröffentlicht:4. Mai 2026
Hausdurchsuchung bei Tiroler Hotel
Finanzpolizei deckt illegale Beschäftigung und mutmaßlichen Menschenhandel auf
Ein massiver Fall von illegaler Beschäftigung, der sich bis hin zum Verdacht auf Menschenhandel erstreckt, wurde nun durch eine koordinierte Aktion der Finanzpolizei im Amt für Betrugsbekämpfung und der LPD Tirol aufgedeckt. Auslöser war eine anonyme Anzeige über die unerlaubte Beschäftigung mehrerer brasilianischer Staatsangehöriger in einem Hotelbetrieb im Bezirk Landeck. Bereits Ende Februar führte die Finanzpolizei dort eine umfassende Beschäftigungskontrolle durch.
Bereits zu Beginn der Kontrolle versuchten sich zwei Personen dem Zugriff der Beamten zu entziehen, indem sie sich in einer Toilette und in einem Waschraum versteckten. Insgesamt trafen die Beamtinnen und Beamten acht Arbeiterinnen und Arbeiter an, die nicht zur Sozialversicherung angemeldet waren.
Da es sich bei den Personen ausschließlich um brasilianische Staatsangehörige handelte, wurde umgehend eine gemeinsame Intensivkontrolle unter Einbeziehung der fremden- und grenzpolizeilichen Einheit PUMA der LPD Tirol initiiert. Die Überprüfung der Reisedokumente sowie der zwingend erforderlichen Bewilligung nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz ergaben, dass diese Papiere gänzlich fehlten. In Folge wurden die acht Personen wegen illegalen Aufenthaltes im Bundesgebiet festgenommen.
Im Zuge der Kontrolle wurde nur ein Dienstnehmer angetroffen, der ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet war. In Summe hatte der Hotelbetreiber für seinen Betrieb nur vier Beschäftigte tatsächlich angemeldet.
Hausdurchsuchung und erneuter Aufgriff
Aufgrund der verdächtigen Gesamtumstände wurde das Landeskriminalamt, Ermittlungsbereich Menschenhandel, über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Es bestand der dringende Anfangsverdacht, dass die Arbeitskräfte im Zuge ihrer illegalen Beschäftigung gezielt ausgebeutet worden sein könnten.
Gegenüber den Beamtinnen und Beamten des LKA Tirol gaben die Betroffenen anfangs noch an, sich ausschließlich als Urlauber in dem Beherbergungsbetrieb aufzuhalten. Im Rahmen umfangreicher Vernehmungen brachen sie jedoch ihr Schweigen und gaben zu, bereits in Brasilien gezielt für die Arbeit in Tirol angeworben und vom Hotelbetreiber illegal beschäftigt worden zu sein. Damit erhärtete sich neben dem Verdacht auf gewerbsmäßige Schwarzarbeit auch der schwerwiegende Verdacht, dass die Brasilianerinnen und Brasilianer Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung geworden sind.
Aufgrund der massiven Verdachtsmomente erfolgte eine gerichtlich bewilligte Hausdurchsuchung. Dabei konnten diverse Datenträger als Beweismittel sichergestellt werden.
Zeitgleich führte die Finanzpolizei im Zuge dieser Hausdurchsuchung eine weitere Kontrolle des Betriebs durch und wurde erneut fündig: Ein weiterer brasilianischer Staatsangehöriger wurde bei Arbeiten in der Hotelküche angetroffen. Auch für ihn lagen weder eine Bewilligung nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz noch eine Anmeldung zur Sozialversicherung vor.
Empfindliche Strafen und strafrechtliche Konsequenzen
Von der Finanzpolizei folgen nun Anzeigen nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz, dem allgemeinen Sozialversicherungsgesetz und dem Arbeitszeitgesetz. In Summe erwarten den Arbeitgeber Strafen in Höhe von rund 40.000 Euro. Zudem wird wegen des Verdachtes auf Unterentlohnung ermittelt.
Außerdem wird ermittelt, wie die Bezahlung der Arbeiterinnen und Arbeiter erfolgte. Entsprechende Anzeigen und Kontrollmitteilungen an das Finanzamt und die Finanzstrafbehörde sowie an die ÖGK folgen.
Gleichzeitig erfolgt durch das LKA-Tirol eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Innsbruck aufgrund des Verdachtes des Menschenhandels und der Organisierten Schwarzarbeit nach dem Strafgesetzbuch sowie die Ausbeutung eines Fremden nach dem Fremdengesetz.
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- Beitrag veröffentlicht:3. Mai 2026
Milliarden im Förderdschungel, während bei der Bevölkerung gespart wird
Freiheitliche kritisieren Mehrfachförderungen und Auskunftsverweigerung aller Minister im NGO-Ausschuss
Nach Abschluss des „kleinen Untersuchungsausschusses“ zu den NGO-Förderungen zogen heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz sowie der freiheitliche Fraktionsvorsitzende im Ausschuss, NAbg. Christoph Steiner, eine vernichtende Bilanz. Die Arbeit der Freiheitlichen hätte ein System aus Mehrfachförderungen, Intransparenz und Verschleierung aufgedeckt. Besonders entlarvend sei die Tatsache gewesen, dass kein einziges Regierungsmitglied der Einladung in den Ausschuss gefolgt sei.
Für FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz sei dieses Verhalten ein klares Schuldeingeständnis: „Es ist eigentlich unfassbar, dass sich die Minister dieser Verlierer-Koalition zu feige sind, dem Parlament Rede und Antwort zu stehen. Während sie bei unseren Pensionisten, Familien und fleißigen Arbeitnehmern jeden Cent umdrehen und ihnen tief in die Tasche greifen, wird im Förderdschungel der NGOs einfach weggeschaut. Wenn kein einziger Minister kommt, um zu beantworten, warum, was und wie gefördert wird, dann bedeutet das, dass sie es entweder nicht wissen oder schlicht verschleiern wollen, wo das hart erarbeitete Steuergeld der Österreicher landet. Ein untragbarer Zustand, für den sich diese Verlierer-Regierung vor der Bevölkerung zu verantworten hat!“
Wie die über 800 parlamentarischen Anfragen der FPÖ und die Unterlagen aus dem Ausschuss gezeigt hätten, würden zig Vereine von mehreren Ministerien gleichzeitig gefördert. NAbg. Christoph Steiner wies zudem den Vorwurf der Systemparteien, die FPÖ würde das Ehrenamt angreifen, abermals scharf zurück: „Das Gegenteil ist der Fall! Wir schützen das echte, unbezahlte Ehrenamt – unsere Feuerwehren, unsere Rettungsdienste, unsere Traditionsvereine – vor der Aushöhlung durch staatlich finanzierte Polit-Aktivisten, die unter dem Deckmantel des Ehrenamts Steuergelder erhalten. Wenn man bei Ausgaben spart, die keinen erkennbaren Mehrwert für die Mehrheit der Bevölkerung liefern, dann muss man das Geld nicht bei der fleißigen Bevölkerung eintreiben. Außerdem bliebe dann mehr für das echte Ehrenamt wie Feuerwehr und Rettung.“
„Diese Regierung hat fertig. Ihr einziger Plan ist es, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, um ein eingesessenes System der Verantwortungslosigkeit und Intransparenz am Leben zu erhalten. Aber die Zeit der Vertuschung ist vorbei. Wir werden diesen NGO-Fördersumpf trockenlegen, Stein für Stein. Unser kommender Ausschussbericht wird das ganze Ausmaß des Versagens dokumentieren. Hier geht es um Gerechtigkeit im Sinne der österreichischen Bevölkerung und der Steuerzahler, die den Sparhammer dieser Regierung voll abbekommen!“, so Schnedlitz abschließend.
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- Beitrag veröffentlicht:1. Mai 2026
VKI-Test Küchenrolle: Bisphenole gefunden
Von Recyclingtüchern wird abgeraten
Saugstark und reißfest soll sie sein, um beim Kochen oder bei kleinen Missgeschicken im Alltag entsprechend auszuhelfen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 15 Küchenrollen getestet. 6 schneiden gut, 7 durchschnittlich, 2 wenig zufriedenstellend ab. Die besten 4 Produkte gehören zu den teuersten. Küchenrolle aus Altpapier ist der große Verlierer des Tests: Es wurden Bisphenole gefunden. Die ausführlichen Testergebnisse gibt es ab heute in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift KONSUMENT und auf www.vki.at/kuechenrolle-2026.
Den ersten Platz teilen sich mit je 73 von 100 möglichen Punkten zwei Markenprodukte. Es sind die Einzigen, die nur aus zwei Lagen bestehen. Alle anderen Produkte im Test sind dreilagig. Entscheidend für Nassfestigkeit und Saugkraft ist nicht die Lagenanzahl, sondern das Zusammenspiel aus Materialqualität, Struktur und Verarbeitung. Zwei Küchenrollen qualifizierten sich für das Prädikat gut&günstig: Je 60 Punkte und ein gutes Ergebnis teilen sich Happy End von Penny und S-Budget von Spar.
Recyclingpapier mit dringendem Verbesserungsbedarf
Küchenrolle aus Altpapier zeigt sich als Verlierer auf ganzer Linie. Bei der Saugfähigkeit schneiden die vier Produkte aus reinem Altpapier, SoftStar, Saugstark&Sicher, Danke, Wepa Mach m!t, am schwächsten ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass optische Aufheller vorhanden sind, war bei Produkten aus Altpapier viel größer als bei Küchenrolle aus frischem Zellstoff. Saugstark&Sicher Küchentücher haben diese chemischen Stoffe bei Lebensmittelkontakt sogar abgegeben. Auffällig war auch, dass Produkte aus Recyclingfasern häufiger höhere Keimwerte aufwiesen – wenn auch keine krankmachenden, hält der VKI fest.
Alle 15 getesteten Küchenrollen wurden auch auf Bisphenole untersucht. In Küchenpapier aus 100 Prozent frischem Zellstoff wurden keine Bisphenole gefunden – sehr wohl aber in Produkten aus Recyclingpapier. Bisphenole gelten als gesundheitlich bedenklich. Bisphenol A ist als fortpflanzungsschädigend eingestuft und kann den Hormonhaushalt beeinträchtigen. Auch Ersatzstoffen wie Bisphenol S werden ähnliche Eigenschaften zugeschrieben. Ein beispielhafter Test hat gezeigt, dass Bisphenole bei Fett unter Hitze auf Lebensmittel übergehen können. Nach Kontakt eines Recyclingpapiers mit Speck wurden im Lebensmittel deutliche BPA-Rückstände gefunden. Daher sollte Küchenpapier aus Recyclingmaterial nicht oder nur sehr kurz mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, besonders mit warmen oder fetthaltigen Speisen. Problematisch ist es laut dem VKI zudem, wenn solche Produkte trotz nachgewiesener Bisphenole mit dem Glas-Gabel-Symbol als lebensmitteltauglich gekennzeichnet sind – wie bei der Küchenrolle Floralys von Lidl.
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- Beitrag veröffentlicht:30. April 2026
Fuchswelpen im Tierschutzhaus
Sechs Jungtiere in wenigen Tagen gerettet
Im Tierschutzhaus Vösendorf von Tierschutz Austria werden derzeit ungewöhnlich viele Fuchswelpen versorgt. Innerhalb weniger Tage hat das Team insgesamt sechs verwaiste Jungtiere aufgenommen – ein deutlicher Hinweis auf die Herausforderungen, denen Wildtiere im urbanen Raum zunehmend ausgesetzt sind.
Einer der Welpen, von den Tierpflegern „Sauron“ genannt, wurde nachts am Wiener Margaretengürtel völlig geschwächt unter der Motorhaube eines Pkw entdeckt. Das Tier konnte geborgen und anschließend von einer Mitarbeiterin von Tierschutz Austria übernommen werden. Zwei weitere Fuchswelpen wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Brunn am Gebirge aus einem leeren Pool gerettet, in den sie gestürzt waren.
Zusätzlich konnte das Team von Tierschutz Austria weitere verwaiste und geschwächte Jungtiere aus dem Bereich Wienerberg sowie aus Gerasdorf sichern. Ein sechster Welpe wurde von einer befreundeten Tierschutzorganisation aus Tirol übernommen und nach Vösendorf gebracht, damit er gemeinsam mit Artgenossen aufwachsen kann.
„Dass wir innerhalb so kurzer Zeit gleich mehrere Fuchswelpen aufnehmen, zeigt, wie stark Wildtiere im Siedlungsraum unter Druck stehen“, erklärt Stephan Scheidl, Tierheimleiter bei Tierschutz Austria. „Umso wichtiger ist es, schnell zu handeln und den Tieren eine fachgerechte Versorgung zu ermöglichen.“
Die Aufzucht von Fuchswelpen stellt besondere Anforderungen: Ziel ist es, die Tiere möglichst ohne enge Bindung an den Menschen großzuziehen. Nur so kann gewährleistet werden, dass sie später erfolgreich ausgewildert werden können und in freier Wildbahn überlebensfähig bleiben.
Tierschutz Austria ruft in diesem Zusammenhang auch zur Vorsicht auf: Wer vermeintlich verlassene Wildtiere findet, sollte nicht vorschnell eingreifen, sondern zunächst fachkundigen Rat einholen. Nicht jedes allein aufgefundene Jungtier ist tatsächlich hilfsbedürftig.
Gleichzeitig ist die Versorgung und Aufzucht der Tiere mit erheblichem Aufwand verbunden. Tierschutz Austria bittet daher um Unterstützung für die Pflege der Wildtierbabys.
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- Beitrag veröffentlicht:29. April 2026
ÖIF-Bericht entlarvt Integrationsmärchen
Massenzuwanderung belastet Arbeitsmarkt und Sozialstaat
„Mit dem neuen Bericht des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) wird das totale Scheitern der Willkommens-Ideologen und ihrer Politik schwarz auf weiß belegt, die den Österreichern immer eine ‚Bereicherung‘ durch Zuwanderung versprochen haben. Die Zahlen zeigen vielmehr das Gegenteil. Wenn laut ÖIF nur ein Teil der Zugewanderten langfristig am Arbeitsmarkt ankommt und gerade im Asylbereich massive Integrationsdefizite bestehen, dann ist das die amtliche Bestätigung für das Scheitern der linken Willkommenspolitik“, erklärt FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.
Besonders alarmierend seien die niedrigen Erwerbsquoten vieler Flüchtlingsgruppen, vor allem bei Frauen, selbst nach jahrelangem Aufenthalt. Gleichzeitig zeige der Bericht, dass ein erheblicher Teil der Zuwanderung keineswegs nachhaltig zur Entlastung des Arbeitsmarktes beitrage, sondern vielfach zusätzliche Belastungen für den Sozialstaat und öffentliche Systeme mit sich bringe. „Während unsere Landsleute unter steigenden Abgaben, explodierenden Sozialkosten und wachsendem Druck auf das Gesundheitssystem leiden, wird weiter an einem System festgehalten, das Fehlanreize schafft und den Sozialstaat an seine Grenzen bringt und überfordert“, so Belakowitsch.
Österreich brauche keine weitere Massenzuwanderung in die Sozialsysteme, sondern eine Politik, die zuerst an die eigene Bevölkerung denke. „Wir fordern daher einen sofortigen Kurswechsel, einen Stopp der illegalen Massenzuwanderung, ein Ende der Anreize und Pullfaktoren für Migration, konsequente Rückführung und Vorrang für Österreicher im Sozialstaat“, stellte die FPÖ-Klubobmannstellvertreterin klar.
„Unser Sozialstaat ist für jene da, die ihn mit ihrer Arbeit aufgebaut haben – nicht als Selbstbedienungsladen für Asylforderer aus der ganzen Welt. Dieser Bericht bestätigt einmal mehr: Die FPÖ hat mit ihren Warnungen recht behalten, daher braucht es jetzt einen raschen Kurswechsel. Nur mit einer starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl ist diese Wende möglich“, betonte Belakowitsch abschließend.
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- Beitrag veröffentlicht:28. April 2026
Pools richtig und mit Verantwortung befüllen
Wenn viele Pools gleichzeitig befüllt werden, kann die Trinkwasserversorgung an ihre Grenzen geraten
Ein eigener Pool steht für sommerliche Lebensqualität: Erfrischung, Freizeitvergnügen und ein Stück Urlaub im eigenen Garten. Gleichzeitig stellt das Befüllen privater Pools die Wasserversorgung – insbesondere im Frühjahr und in Trockenperioden – vor zunehmende Herausforderungen. Zum Auftakt der Poolfüll-Saison macht die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) daher mit einer österreichweiten Radiokampagne, begleitenden Social-Media-Aktivitäten sowie einem Erklärvideo auf www.unsertrinkwasser.at auf diese Problematik aufmerksam.
So befüllt man Pools richtig
Werden viele Pools im Frühjahr gleichzeitig sommerfit gemacht, so werden diese meist stoßartig befüllt und die Wasserentnahme steigt dabei sprunghaft an. Die Folge kann ein Druckabfall im Leitungsnetz sein. Bei kleineren Wasserversorgern besteht im Extremfall sogar die Gefahr, dass Wasserspeicher leerlaufen und die Versorgung zeitweise ausfallen kann. Mit folgenden einfachen Maßnahmen lässt sich die Situation jedoch deutlich entschärfen:
1. Private Poolbesitzer sollten sich bei ihrem Wasserversorger über mögliche Vorgaben informieren (z B. Poolfüllkalender).
2. Für die Befüllung des Pools ist ausschließlich der Hausanschluss zu verwenden.
3. Die Befüllung sollte nach Möglichkeit nachts erfolgen, wenn der Gesamtverbrauch geringer ist.
Solche Maßnahmen sind zwar nicht für alle Wasserversorger relevant, aber für jene Wasserversorger, welche es betrifft, sind es geeignete Mittel diesen Entnahmestoß zu koordinieren bzw. besser bewältigen zu können. Es sind kleine Schritte mit großer Wirkung. Denn nur wenn eine kontrollierte Entnahme erfolgt, kann die Versorgung stabil bleiben.
Maßnahmen, um die Versorgungssicherheit langfristig zu garantieren
Um die Wasserversorgung langfristig zu sichern, sind weitere Investitionen erforderlich – sowohl in die Instandhaltung als auch in den Ausbau der bestehenden Infrastruktur, etwa beim Rohrnetz, bei Speicheranlagen und Verbindungsleitungen.
Dazu ÖVGW-Vizepräsident Nikolaus Sauer: „Gleichzeitig ist es wichtig, die Versorgung breiter aufzustellen, etwa durch Erschließung zusätzlicher Wasserspender (Quellen und Brunnen). Der Ausbau und Erhalt der wichtigen Infrastruktur ist jedoch kostenintensiv und erfordert Anreize und Lenkungsmaßnahmen durch eine Kofinanzierungen seitens der öffentlichen Hand. Nicht zuletzt ist auch ein stärkeres Bewusstsein in der Bevölkerung und anderen Wassernutzern für einen verantwortungsvollen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser für die Versorgungssicherheit mitentscheidend.“
ÖVGW
Die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) ist die einzige, unabhängige und freiwillige Interessensvertretung für die österreichischen Trinkwasserversorger. Sie zählt über 308 Unternehmen aus dem Wasserbereich zu ihren Mitgliedern. Über Kooperationen mit Landesverbänden vertritt die ÖVGW mehr als 2.000 Wasserversorger. Diese beliefern rund 80 % der zentral versorgten Bevölkerung mit Trinkwasser. Das österreichische Trinkwasser wird zu 100 % aus Grundwasser (Brunnen und Quellen) gewonnen, welches Großteils nicht aufbereitet werden muss. Für die ÖVGW steht daher der Schutz des Grundwassers und die sichere Versorgung der Bevölkerung mit gesundem, hochqualitativem Trinkwasser im Fokus.
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- Beitrag veröffentlicht:28. April 2026
Acht Verkehrstote in der vergangenen Woche
86 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 26. April 2026
In der vergangenen Woche starben drei Pkw-Lenker, zwei Fußgänger, zwei Motorradlenker und ein Mitfahrer in einem Pkw bei sieben Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitag, 24. April 2026, im Bezirk Krems, Niederösterreich, bei dem zwei der oben erwähnten Pkw-Lenker getötet wurden. Ein 85-Jähriger kam mit seinem Pkw auf einer Landesstraße B, vermutlich aufgrund Unachtsamkeit, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Pkw einer 62-Jährigen. Durch den plötzlichen Verkehrsunfall konnte eine nachkommende 48-Jährige nicht mehr rechtzeitig ausweichen und kollidierte ebenso mit dem Pkw der 62-Jährigen. Aufgrund des Frontalzusammenstoßes wurden beide Lenker tödlich verletzt. Die restlichen Beteiligten des Unfalles wurden mit teils schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Landesstraße L musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten drei Stunden gesperrt werden. Am Wochenende verunglückten vier der acht verstorbenen Verkehrsteilnehmer.
Jeweils drei Personen kamen in der Vorwoche auf Landesstraßen B und Landesstraßen L und zwei auf Gemeindestraßen ums Leben. Vier Verkehrstote mussten in Niederösterreich und je einer in Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg beklagt werden.
Vermutliche Hauptunfallursachen waren in fünf Fällen Unachtsamkeit/Ablenkung und in einem Fall eine Vorrangverletzung. Bei einem tödlichen Verkehrsunfall konnte die Ursache bisher nicht geklärt werden. Drei tödliche Verkehrsunfälle waren Alleinunfälle.
Vom 1. Jänner bis 26. April 2026 gab es im österreichischen Straßennetz 86 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2025 waren es 96 und 2024 75.
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- Beitrag veröffentlicht:27. April 2026
Neue Regeln für Nutzung der E-Scooter
Mit 1. Mai treten Teile der 36. StVO. Novelle in Kraft: Veränderungen gibt es für die Benützung und bei der Ausstattung von E-Scooter
Mehr als 2000 Unfälle mit Personenschaden passieren jedes Jahr im Zusammenhang mit der Nutzung von E-Scootern. Daher sah sich der Gesetzgeber veranlasst, bei den gesetzlichen Regelungen nachzuschärfen, um den Betrieb der E-Scooter sicherer zu machen. Am 1. Mai ist es soweit, ab diesem Tag gelten die neuen Regelungen.
Ausstattung von E-Scootern:
Alle E-Scooter müssen künftig folgende Ausstattungsmerkmale aufweisen:
° Wirksame Bremsvorrichtung
° Vorrichtung zur Abgabe akustischer Warnsignale wie Hupe oder Klingel
° Blinker, die an den Enden der Lenkstange montiert sind.
° Scheinwerfer mit weißem Licht
° Rückleuchte mit rotem Licht
° Weiße, nach vorne wirkende Rückstrahler
° Rote, nach hinten wirkende Rückstrahler
° Gelbe oder orangene, zur Seite wirkende Rückstrahler
Nicht nur die Ausstattungsmerkmale der E-Scooter wurden verschärft, auch bei der erlaubten Nutzung gelten ab 1. Mai neue Regelungen.
Nutzung des E-Scooters:
° Bis zum 16. Lebensjahr gilt künftig eine Helmpflicht.
° Die Nutzung von E-Scootern ist ausschließlich allein erlaubt, „Fahrgemeinschaften“ von zwei oder mehr Personen auf einem E-Scooter sind somit verboten.
° Es dürfen keine Güter mehr transportiert werden. Ausgenommen davon sind kleine Behältnisse, die zur Aufbewahrung des Helms dienen. Nicht erlaubt ist zudem das Ziehen eines Anhängers. Das Transportverbot gilt auch für Rücksäcke oder Taschen auf der Lenkstange.
° Kinder unter 12 Jahren (ab 9 Jahren, wenn sie im Besitz eines Radfahrausweises sind) dürfen auf Straßen mit öffentlichem Verkehr nur unter Aufsicht einer Person, die das 16. Lebensjahr vollendet hat, mit E-Scootern fahren
° 0,5 Promille-Grenze
Die Neuerungen, insbesondere die Helmpflicht für Kinder und Jugendliche werden vom ARBÖ begrüßt, wie Sebastian Obrecht, ARBÖ-Pressesprecher ausführt: „Kinder und Jugendliche sind besonders schützenswert. Gerade die elektrisch bestrieben Scooter sind bei den jungen Verkehrsteilnehmern sehr beliebt, weshalb die Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit wichtig sind. Bei der Helmpflicht hätten wir uns eine weitreichendere Pflicht gewünscht, da so schwere Kopfverletzungen am Ehesten vermieden werden können. Wir plädieren daher an alle E-Scooter-Nutzer einen Helm aufzusetzen.“
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- Beitrag veröffentlicht:25. April 2026
Babler verwendet in der Pressekonferenz bzgl. des ESC den Sager „Kraft durch Freude“
Wo bleibt der Aufschrei der Systemparteien und wo sind die mahnenden Worte des Bundespräsidenten?
Vorgestern, am 22.04.2026, hielt der Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler (SPÖ) gemeinsam mit ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher im Naturhistorischen Museums Wien, eine Pressekonferenz anlässlich des Eurovision Song Contest 2026 ab. In seiner Rede verwendete er wortwörtlich den Sager „Kraft durch Freude“.
Videoausschnitt der besagten Passage!
Quelle: on.orf.at/video/14320455/16075447/statement-von-vizekanzler-andreas-babler-spoe
Was bedeutet eigentlich „Kraft durch Freude“? Nun, dieser Ausdruck ist ein astreiner NS-Begriff. Im nachfolgenden Screenshot kann sich die geneigte Leserschaft eine Vorab-Info darüber holen. Der gesamte Beitrag über „Kraft durch Freude“ ist auf Wikipedia abrufbar.
Obwohl besagte Pressekonferenz bereits vorgestern stattfand, war bislang kein Sterbenswörtchen in den Systemmedien zu lesen. Es kam auch kein Aufschrei der Entrüstung von den Systemparteien. Auch mahnende Worte des Bundespräsidenten Van der Bellen vermissen wir. Wann kommen eigentlich die betroffenen Aussendungen voller Krokodilstränen von den linken NGOs und diverser linker Gutmenschen-Vereine?
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- Beitrag veröffentlicht:24. April 2026
Tagebücher über Krieg und Gefangenschaft gesucht
Aufruf zur Sammlung von Wartime Logs aus dem Lager STALAG XVII B Krems-Gneixendorf
Rund 4.000 US-amerikanische Kriegsgefangene wurden während des Zweiten Weltkrieges im Stammlager STALAG XVII B in Gneixendorf bei Krems, einem der größten Kriegsgefangenenlager des „Dritten Reiches“, festgehalten. Um den Gefangenen in der Lagerhaft eine sinnvolle Beschäftigung zu geben, spendete das YMCA (Young Men’s Christian Association) sogenannte „Wartime Logs“ – persönliche Tagebücher. Kunst und Kultur hinter Stacheldraht kam eine wesentliche Rolle in dieser Extremsituation zu.
In diesen Büchern hielten die abgeschossenen US-Flieger ihre Erlebnisse fest – nicht nur in Worten, sondern vor allem auch in Zeichnungen und Cartoons. Einige besonders talentierte Zeichner arbeiteten gegen Zigaretten oder zusätzliche Rationen aus den Rotkreuzpaketen als Auftragskünstler und hinterließen ihre Spuren in zahlreichen Tagebüchern ihrer Mitgefangenen.
So entstanden faszinierende und packende Bildgeschichten des Krieges, die besonders die Gefangennahme und den harten Alltag hinter Stacheldraht dokumentieren. Zu sehen sind Ansichten der umliegenden Landschaft, Wachtürme, Latrinen, Waschräume, Verpflegung sowie Porträts von Mitgefangenen und gefallenen Kameraden. Viele Zeichnungen sind mit bemerkenswertem Witz gestaltet – als wäre der Krieg ein großes Comic-Abenteuer. Gleichzeitig sind die Bücher aber auch Traumbücher: Sie zeigen die Sehnsucht der Gefangenen nach einem Leben nach dem Krieg, vor allem mit attraktiven Frauen, deren Erscheinungsbild zwischen Hollywood-Schauspielerinnen und Pin-up-Girls angesiedelt war.
Im April 1945 wurden die gehfähigen Kriegsgefangenen des STALAG XVII B vor der vorrückenden Roten Armee evakuiert und mussten zu Fuß in Richtung Braunau marschieren. Viele von ihnen ließen auf diesem Marsch ihre Tagebücher zurück, um ihr Marschgepäck zu erleichtern. So gerieten Wartime Logs in den Besitz der lokalen Bevölkerung entlang der Evakuierungsrouten.
Erstmals soll nun in einer eigenen Publikation ein umfassender Einblick in diese außergewöhnlichen Wartime Logs aus dem Stalag XVII B Krems-Gneixendorf gegeben werden. Im Rahmen des vom Land Niederösterreich geförderten Forschungsprojekts „Kunst und Kultur hinter Stacheldraht“ suchen Univ.-Prof. Dr. Barbara Stelzl-Marx, Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung und Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Graz, sowie der Kremser Historiker Dr. Robert Streibel nach diesen Tagebüchern – sowohl in Österreich als auch in den USA. Die gefundenen Wartime Logs sollen künftig – zusätzlich zu den vorhandenen Quellen – im Institut gesammelt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Wir bitten die Bevölkerung um Mithilfe und Hinweise auf Wartime Logs aus dem Stalag XVII B, die sich heute noch in privater Hand befinden.
In Erinnerung an diesen Leidensweg Richtung Westen wird der Historiker Robert Streibel ab dem 23. April 2026 den ersten Teil der Strecke bis Mauthausen zu Fuß zurücklegen. Langfristiges Ziel ist die Einrichtung eines markierten Weges, der sowohl zu Fuß als auch mit dem E-Bike zurückgelegt werden kann.
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- Beitrag veröffentlicht:23. April 2026
Am 1. Mai startet wieder das „Donaufestival“
Rund 60 Programmbeiträge an unterschiedlichen Orten in Krems
Wie jedes Jahr im Frühling präsentiert das „Donaufestival“ auch heuer an zwei Wochenenden, jeweils Freitag bis Sonntag, in Krems Musik, Performance, Kunst, Film und Diskurs. Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Edlinger sind es diesmal von Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 10. Mai, insgesamt rund 60 Programmbeiträge unter dem Motto „Mad Hope“.
Gestartet wird am Freitag, 1. Mai, um 16 Uhr im Klangraum Krems Minoritenkirche u. a. mit dem texanischen Trio Ak’chamel und dem ägyptischen Sänger Abdullah Miniawy. Am Messegelände ist dann die österreichische Supergroup Exit Void mit Anja Plaschg (Soap&Skin), David Reumüller (Reflector), Alex Kranabetter (m o s), Wolfgang Lehmann (Naked Lunch), Katrin Euller (Rent) und Manfred Engelmayr (Bulbul) zu erleben. Darauf folgen Selvhenter, Makaya McCraven, Ex-Easter Island Head und Marie Davidson.
Am Samstag, 2. Mai, warten u. a. frühabendliche Konzerte von claire rousay und des österreichischen Duos agar agar (Martina Moro und Fabian Lanzmaier) und danach ein Line-Up in der Messe mit SANAM, Quade, Peaches, Pain Magazine und DJ Haram, während am Sonntag, 3. Mai, im Klangraum Krems Minoritenkirche u. a. Konzerte von FRANKIE & Kelman Duran, pmxper und Alan Sparhawk auf dem Programm stehen.
Im Kunst- und Performanceprogramm des ersten Wochenendes gibt es ein Wiedersehen mit fABULEUS & Michiel Vandevelde sowie Julian Warner mit Stücken, die erstmals in Österreich zu sehen sind. Der Extremperformer Yann Marussich lässt an einem Körpergrenzen überwindenden Befreiungsakt in der Dominikanerkirche teilhaben, während im Kapitelsaal des Minoritenklosters Ulrike Königshofers Soundart „Air“ läuft. In der Kunsthalle Krems ist „deader than dead“, die Videoinstallation einer Performance von Ligia Lewis, zu sehen, im Forum Frohner laden Masterstudierende der Abteilung Cross-Disciplinary Strategies der Universität für angewandte Kunst Wien zur Gruppenausstellung „Hope4Hope“. In der Messe wird Anton Kats Filminstallation „After Hope“ gezeigt, auch im Kino im Kesselhaus sind Filme und Talks zum „Donaufestival“-Thema „Mad Hope“ (u. a. mit Patricia Reed) angesetzt.
Das zweite Wochenende startet am Freitag, 8. Mai, u. a. mit Noisedekonstruktion von Nina Garcia, skelettiertem Minimalismus von feeo, Post-Rock des Oktetts caroline, UK-Techno von Blawan aus seinem neuen Album „SickElixir“, Post-Hardcore von Maruja aus dem Debütalbum „Pain to Power“ sowie einem Auftritt von Operant.
Der zweite Samstag, 9. Mai, steht musikalisch dann ganz im Zeichen von Albenpräsentationen, wenn Chino Amobi, Rainy Miller und Dälek ihre neuen Werke präsentieren. Zudem trifft u. a. bei Barkers „Stochastic Drift“ Techno auf Schweben in freier Form, verbindet Oneohtrix Point Never eine Samplelibrary mit Live-Visuals von Freeka Tets, erkundet NikNak Dark Ambient, Jungle sowie jazzigen Trip-Hop und holt Kirara den Big Beat der 1990er- und 2000er-Jahre ins Heute. Beim Finale am Sonntag, 10. Mai, gibt es u. a. mit „Slumberland“ eine Soundinstallation nahe dem Lärm von Jochem Baelus, das Debüt „ISKRA“ von Olga Anna Markowska und „Reconstruct your life!“ von John in der Minoritenkirche.
Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten bei der Ticketline 02732/908033 und www.donaufestival.at.
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- Beitrag veröffentlicht:23. April 2026
Erweiterte Sicherheitswarnung – Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung
Sicherheitsmaßnahme für bestimmte Gas-Durchlauferhitzer von Bosch
Bosch Home Comfort erweitert die bestehende Sicherheitswarnung für bestimmte Gas-Durchlauferhitzer, da ein Abgasaustritt mit einer erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration möglich ist. Dies könnte im schlimmsten Fall zu einer Kohlenmonoxidvergiftung führen. Kunden können von dieser Sicherheitsmaßnahme erneut oder neu betroffen sein.
Österreichweite Sicherheitsmaßnahme: Umrüstung bestimmter Bosch Gas-Durchlauferhitzer
In Österreich sind bestimmte Gas-Durchlauferhitzer der Produktfamilie Therm 4100 sowie der Produktfamilie Therm 4300 in allen Leistungsgrößen, die seit 2019 hergestellt wurden, von dieser Sicherheitsmaßnahme betroffen. Die Marktbeobachtung hat ergeben, dass die Geräte bei sehr starker Verschmutzung des Brenners, z. B. infolge unzureichender oder nicht rechtzeitiger Wartung, das Risiko einer erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration im Abgas haben. Sollte es zusätzlich zu schlechten Zugbedingungen im Kamin oder Abgassystem kommen, besteht die Gefahr, dass mit Kohlenmonoxid angereichertes Abgas unbemerkt in den Aufstellraum austritt und somit ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Die Sicherheit der Verbraucher ist für Bosch Home Comfort von größter Bedeutung. Als Hersteller von Heizungs- und Warmwasserlösungen hat sich die Bosch Home Comfort Group zu höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards verpflichtet. Die Sicherheit betroffener Geräte kann nicht unter allen Umständen während der gesamten Lebensdauer gewährleistet werden. Aus diesem Grund implementiert und erweitert die Bosch Home Comfort Group die Sicherheitsmaßnahme für diese Gas-Durchlauferhitzer.
So überprüfen Verbraucher, ob ihr Gerät von der Sicherheitsmaßnahme betroffen ist
Bosch Home Comfort bittet alle Verbraucher anhand des Typenschildes und der Seriennummer auf der hinteren Innenseite des Geräts zu überprüfen, ob ihr Gerät von der Sicherheitsmaßnahme betroffen ist. Dazu geben Verbraucher die 10-stellige Seriennummer des Gerätes auf der Webseite https://ots.de/NA5Kt4 ein und folgen den Anweisungen. Bei Fragen, Hinweisen und Problemen bei der Übermittlung der Seriennummern stehen Verbrauchern die kostenlose telefonische Servicehotline +43 1 79722 8556 (Mo. bis Fr. 7.00 bis 16.00 Uhr) oder die Service-E-Mail homecomfortgroup-aktionen@at.bosch.com zur Verfügung. Verbraucher mit betroffenen Geräten erhalten einen kostenlosen Kohlenmonoxid-Melder zur Installation in der Nähe ihres Geräts.
Vermeidung möglicher Sicherheitsrisiken
Um mögliche Sicherheitsrisiken bis zur korrekten Installation des Kohlenmonoxid-Melders zu minimieren, werden Verbraucher mit betroffenen Gas-Durchlauferhitzern gebeten, die Warmwasserbereitung auf maximal 15 Minuten zu begrenzen und während und nach dem Betrieb für eine ausreichende Frischluftzufuhr zu sorgen. Falls ein Gerät in den vergangenen 12 Monaten nicht gewartet wurde, sollte eine Wartung umgehend mit einem Installateur vereinbart werden.
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- Beitrag veröffentlicht:22. April 2026
Anti-Rassismus-Beratungsstelle ZARA vor dem Aus?
Ist ehrenamtliche Tätigkeit bei der NGO möglicherweise nicht gefragt?
Steht die Anti-Rassismus-Beratungsstelle ZARA vor dem Aus? Die laut dem Verein wichtigste und größte Förderung durch das Familienministerium von Claudia Bauer (ÖVP) wurde nicht mehr gewährt, bestätigte ZARA einen Bericht des „Standard“. 2025 lag die Förderung in etwa bei 330.000 Euro, hieß es zur APA. Auch im Büro von Bauer bestätigte man, dass die beantragte Förderung nicht gewährt werden könne, es müssten „in allen Bereichen Einsparungen vorgenommen werden“.
Man könne bereits jetzt bei ZARA nur mehr eingeschränkte Beratungsleistungen anbieten, ab Juni müsse man den Betrieb komplett einstellen, sagte eine ZARA-Sprecherin zur APA. Betroffen sind beide Beratungsstellen des Vereins, sowohl jene betreffend der Meldestelle „Hass im Netz“, für die die Förderungen bezogen wurden, als auch die dadurch mitbetroffene Beratungsstelle gegen Rassismus, hieß es. Durch den Förderstopp sei aber die gesamte Vereinsarbeit betroffen und müsse eingestellt werden, auch die Sensibilisierungsarbeit und Workshops. Zudem seien auch 18 Arbeitsplätze bedroht, welche bei einem Aus der Förderung verloren gingen.
Jedenfalls herrscht bei den Linken und deren NGOs im Internet helle Aufregung über den Förder-Stopp für ZARA. Wir finden es richtig, dass endlich begonnen wird den Förderdschungel einzudämmen.
Wie wäre es, wenn sich die Mitarbeiter(innen) von und auch von anderen NGO auf Freiwilligen-Arbeit besinnen würden? Wenn ihnen an ihrer Sache so viel liegt, was spricht gegen eine ehrenamtliche Tätigkeit? Beispiel gefällig? Da wären beispielsweise die Freiwilligen Feuerwehren in Österreich. In Sachen Leben retten oder Menschen vor Schäden zu bewahren, leben tausende freiwillige Feuerwehr-Männer(Frauen) tagtäglich vor, dass man auch helfen kann ohne abzukassieren.
Interessant ist eine heutige Presseaussendung der Plattform „Aufstehn.at“. In dieser wird verlautbart, dass über 40.000 Menschen den Erhalt von ZARA fordern. Damit wäre ja das finanzielle Problem von ZARA gelöst. Es bräuchten nur die Forderer je 8,25 Euro zu spenden (330.000/40.000 = 8,25) und schon wäre der Erhalt gewährleistet. Aber es ist halt leichter auf Kosten der Allgemeinheit Forderungen zu stellen, als selbst finanzielle Verantwortung zu übernehmen und sei diese noch so gering.
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- Beitrag veröffentlicht:21. April 2026
Gesetzesverschärfung und Kontrollschwerpunkte gegen Anstieg bei getöteten Fahrradfahrern und E-Bikern
Lokalaugenschein von Innenminister Karner und Verkehrsminister Hanke bei Fahrrad-Schwerpunktaktion der LVA Niederösterreich
Innenminister Gerhard Karner und der Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, Peter Hanke, nahmen am 20. April 2026 an einer Fahrrad-Schwerpunktaktion der LPD Niederösterreich teil. Rund 10 Polizistinnen und Polizisten der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich und des Stadtpolizeikommandos St. Pölten führten unter der Leitung von Brigadier Willy Konrath, dem Leiter der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich, schwerpunktmäßige Fahrrad- und E-Scooter-Kontrollen im Morgenverkehr durch.
Zahl der getöteten Fahrrad-, E-Bike-Fahrer steigt
2024 kamen 39 Fahrrad-, E-Scooter und E-Biker-Fahrerinnen und Fahrer auf Österreichs Straßen ums Leben. Mit 71 Todesopfern hat sich diese Zahl im Jahr 2025 fast verdoppelt. Besonders auffällig ist der Anstieg der tödlich verunglückten E-Biker: Waren 2024 noch 20 Todesopfer zu beklagen, stieg die Anzahl im Jahr 2025 auf 32 an – ein Anstieg, dem man konsequent entgegenwirken muss.
„Solche Schwerpunktaktionen sind notwendig, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und damit Menschenleben zu retten“, sagte Innenminister Karner. „Jede und jeder Verletzte oder gar Tote im Straßenverkehr ist eine bzw. einer zu viel.“
„E-Scooter sind Fahrzeuge, keine Spielzeuge – und sie müssen auch so behandelt werden. Mit der StVO-Novelle setzen wir klare Regeln durch: für mehr Sicherheit, weniger Unfälle und letztlich zum Schutz von Menschenleben. Ich bin heute hier, weil Verkehrssicherheit keine Ressortfrage ist, sondern eine gesamtstaatliche Verantwortung“, so Verkehrsminister Hanke.
Kontrolldichte erhöhen, Gesetze verschärfen
Durch gezielte Kontrollen und Schwerpunkte von mehr als 50 Fahrradpolizistinnen und -polizisten in Niederösterreich (bundesweit sind rund 450 im Einsatz), unterstützt durch technische Geräte wie Rollentester, um illegales Tuning aufzudecken und zu ahnden, sowie durch gesetzliche Verschärfungen wird die Sicherheit auf Österreichs Straßen erhöht.
Mit der 36. Novelle der Straßenverkehrsordnung, die am 1. Mai 2026 in Kraft tritt, werden E-Scooter gesetzlich mit Fahrrädern bzw. E-Bikes gleichgestellt; bisher galten sie als „Kleinfahrzeuge“. Daraus ergibt sich die Helmpflicht für unter 16-Jährige, das Verbot der Mitnahme von Personen und die Herabsetzung der Promillegrenze von 0,8 auf 0,5 Promille.
E-Mopeds, wie sie in den letzten Jahren gerade im städtischen Bereich vielfach von Essenslieferanten genutzt werden, werden künftig als Kraftfahrzeuge eingestuft und müssen somit mit Kennzeichentafeln ausgestattet werden. Für das Lenken wird demzufolge ein Führerschein benötigt und die Benützung von Radwegen, das aufgrund unterschiedlicher Geschwindigkeiten vielfach zu gefährlichen Situationen geführt hat, ist nicht mehr zulässig. Dieser Teil der Novelle tritt mit Oktober in Kraft, um den Anbietern die Möglichkeit zu geben, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.
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- Beitrag veröffentlicht:20. April 2026
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