Geschenkt ist noch zu teuer


Serbe wird zum Wiener und Dänemark liegt auf dem 5. Kontinent

„Wiener Psycho (24) raubt acht Frauen aus“,  so titelt die Tageszeitung ÖSTERREICH ihre
heutige Headline.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe Titelseite)
Was will  ÖSTERREICH damit zum Ausdruck bringen?   Endlich gibt es einen inländischen
Täter?  Wir  wissen  es  nicht  und es wird vermutlich auch immer ein Geheimnis des Autors
bleiben.   Oder  hofft  man  bei der kunterbunten Postille still und heimlich,  dass ihre Leser
das  Kleingedruckte  nicht  lesen.   Denn  wie  sich  auf  Seite 15 herausstellt,  entspricht die
Schlagzeile auf der Titelseite offenbar nicht ganz der Realität.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Der  mutmaßliche Täter hat weder einen wienerisch klingenden Namen ,  noch sieht er wie
ein  Wiener  aus.   Er  heißt  Dragutin P.  und ist Serbe.   Da stellt sich die berechtigte Frage,
warum ÖSTERREICH den Mann auf der Titelseite als Wiener Psycho bezeichnet.
Aber wir haben noch ein Schmankerl, welches auf den „Qualitätsjournalismus“ bei ÖSTER-
REICH hinweist.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Dass Dänemark nicht auf dem 5. Kontinent liegt, sollte man eigentlich auch bei ÖSTERREICH
wissen.   Unser Fazit zur kunterbunten Postille:  Geschenkt ist noch zu teuer!
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2013-11-21

Bereicherung einer 17-Jährigen

Please sex, please sex!

 
Kopenhagen – Ein 17-jähriges Mädchen war von einem Stadtausgang auf dem Weg nach Hause,
als  sie  an  der  Nørreport-Station  in  die  S-Bahn  stieg.   Mit  ihrer Tasche neben sich schlief sie
betrunken ein.   Ein  Mann  setzte sich auf den Sitz hinter ihr und fing an,  an ihrer Tasche herum-
zufummeln – es dauerte zirka sieben Minuten,  bis er ihren portablen Computer gestohlen hatte.
Das Mädchen merkte nichts.
 
Screen: Bildausschnitte aus Video (youtube.com)
 
Etwa  fünf Minuten später kam ein anderer Mann ausländischen Aussehens und setzte sich auf
den Sitz neben ihr.   Der Täter fasste zwischen ihre Beine und steckte seine Hand in ihre Bluse.
Kurz danach fing er an gleichzeitig zu onanieren und sie zu küssen. Das Mädchen wachte lang-
sam  auf  und  schubste  den Mann mehrere Male weg.  Doch er gab nicht so leicht auf und laut
dem Mädchen bettelte er sie an mit den Worten:  “Please sex, please sex!”  an.   Die 17-Jährige
hatte  zum  Schluss  genug und trat den Mann weg.   Sie stieg aus dem Zug aus und ihr gelang
es, sicher nach Solrød zu kommen.
 
Videoquelle: youtube.com
 
Polizei fehlen die Worte
 
“Die Verbrechen sind sehr gravierend. Den Zustand eines 17-jährigen Mädchens auf diese Weise
auszunützen,  selbst  wenn  sie etwas getrunken hat und müde ist,  aber das ist einfach…  Ja, ich
kann  keine  realen  Worte  dafür  finden”,  sagte  Michael Kjærsgaard,  der die Sache bei Midt-og
Vestsjællands  Politi  (Polizei für Mittel- und Westseeland)  untersucht.  Es ist mehr  als ein Monat
vergangen  und  die  Polizei  hat  die  Täter  noch  nicht  gefunden  und identifiziert.   Sie hat eine
Theorie, wonach die zwei Täter die Verbrechen zusammen begehen.
 
Quelle:  http://nyhederne.tv2.dk vom 3. Oktober 2013 (Artikel wurde aus dem Dänischen ins
Deutsche übersetzt.)
 
 
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2013-10-06

Neuerlicher Kniefall des Bundeskanzlers in Brüssel


Einmal mehr fällt Faymann in Brüssel um

und hält seine Versprechungen nicht

„Rien ne va plus,  Brüssel  hat  sich  in  der  Nacht  auf  Freitag  endgültig  auf die fast 1 Billion
schwere  EU-Finanzplanung  von  2014-2020  geeinigt.   Aber  nicht  alle Nettozahler werden
gleich  tief  in die Tasche greifen müssen.   Denn obwohl überall von Sparen, Kürzungen und
Einsparungen  geredet  wird,  mehr   Solidarität,  mehr  Abgaben  gefordert  werden,  müssen
einige Mitgliedstaaten weniger solidarisch sein als andere, oder verhandeln einfach besser.
So  ist  es  z. B.  Großbritannien  unter  Cameron einmal mehr gelungen,  den jährlich rund 4 Mil-
liarden  Euro  schweren  Briten-Rabatt zu erhalten.   Sein österreichischer Parteikollege, Bundes-
kanzler Werner Faymann, versprach in Camerons Windschatten noch im Februar diesen Jahres
großspurig  via  der  Wochenzeitschrift  News,  dass  auch  Österreich  seinen  95 Millionen Euro
Rabatt erhalten solle.
Es  kam wie es kommen musste,  unser „Starverhandler“ Faymann fiel in Brüssel wieder einmal
auf  die  Knie.   Dabei  dürfen  sich neben den Briten auch die Holländer,  Schweden und Dänen
freuen. Sie alle erhalten durch die Festlegung eines Pauschalbetrags einen Nettorabatt.
Dänemark wird zukünftig pauschal 130 Millionen Euro Reduktion erhalten,  die Niederlande 650
Millionen  und  Schweden  160 Millionen.   Österreich  verliert  demgegenüber  seinen  Millionen-
Euro-Rabatt. Zusätzlich wurden der Alpenrepublik auch noch 60 Millionen Euro an Förderungen
für den ländlichen Raum gekürzt.
Der freiheitliche Europaabgeordnete, Mag. Franz Obermayr ließ seiner Enttäuschung freien Lauf
und bezeichnete den Bundeskanzler als Pinoccio Faymann, die Brüsseler Marionette.
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2013-06-28
 

Migrantenkinder eindeutig bevorzugt


Haben Sie Probleme Ihr Kind zu fördern?

Besucht  Ihr Kind eine  AHS –Oberstufe oder  BHMS in Wien,  Vorarlberg  oder  Salzburg und
weist im Zeugnis einen Notendurchschnitt 1,0-2,5 auf?  Wollen Sie Ihr Kind dementsprechend

fördern und können dies aber nicht, weil Sie möglicherweise nicht so gebildet sind, Ihnen die

finanziellen  Mitteln fehlen,  beengte Wohnverhältnisse  bestehen oder die Umgebung zu laut
ist?

 

Alles kein Problem,  wenden Sie sich einfach an die Organisation „START-Stipendium“.  Dort

erhalten  engagierte  Schüler(innen)  materielle Unterstützung,  beispielsweise  in  folgender
Form:

 

Monatlich 100 Euro Bildungsgeld für bildungsrelevante Anschaffungen und Aktivitäten (u.a.

Lernmaterialien, gezielter Förderunterricht, Kulturausgaben).

 

Eine PC-Grundausstattung mit Internetanschluss, um die Vernetzung mit den START-Betreuer-

(innen) und Projektpartner(i)nnen sicherzustellen.

 

Exkursionen zu Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Messen Workshops in Kooperat-
ion mit Partnern aus Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft. Kooperationen mit Hochschulen.

 

Gesonderte Seminare und Beratungsangebote zur Studien- und Berufswahl individuelle Berat-
ung und Unterstützung Vermittlung kultureller Kompetenz, u.a. durch ein Studienprojekt unter
der Mentorenschaft eines renommierten Künstlers (bei START-Wien)

 

Bei  Bedarf  können  weitere  Fördermittel  bis zu einer Höhe von 700 Euro pro Jahr beantragt
werden,  z.B.  für Deutsch- oder Fremdsprachenkurse,  Computerkurse,  Studienfahrten oder
Praktika.  In Ausnahmefällen kann weitere Unterstützung gewährt werden, wenn die Stipend-
iat(i)nnen  während  schulischer  Ausbildung,  Praktikum oder Weiterbildungskursen nicht bei
ihren Eltern wohnen können.

 

Nur für Zuwanderer-Kinder

Doch  HALT  –  nicht so schnell,  denn diese  umfangreiche  Angebot  gilt  nicht  für  Inländer,
sondern nur für Kinder von Zuwanderern. Migrationshintergrund ist nämlich eine Grundvoraus-
setzung  um in den Genuss dieser Förderung zu kommen. Österreichische Kinder mit Begab-
ung sind bei START offenbar nicht erwünscht und dürfen, sollen oder können getrost verblöden.

 

Da  staunen  wir  aber,  dass  es  Personen  gibt,  die schon  bei Kinder derartige Unterschiede
machen obwohl uns von der Politik und diversen Gutmenschenorganisationen tagtäglich Gleich-
berechtigung  gepredigt wird.   Für uns  war diese  Tatsache Grund  genug nachzusehen,  wer
hinter START steckt und wer die Partner dieser Organisation sind.

 

In  den  Kontaktdaten scheint folgende Firma auf:   Promitto Organisations- und Politikberatung
Gmbh Landeskoordination START-Wien, Währingerstraße 2-4, A-1090 Wien.  Programmleiterin
von START-Österreich ist eine gewisse  Frau Katrin Bernd.

 

Im Beirat sitzt der Bezieher einer gut dotierten Polit-Pension, nämlich Vizekanzler aD Dr. Erhard

Busek.   START  steht in Österreich unter Schirmherrschaft des Integrationsstaatssekretärs und
Jungpolitker Sebastian Kurz. Interessant sind auch die Partner dieser Organisation.  Da tauchen
nämlich  unter  anderem  folgende  Namen  auf:   Bundesministerium für Inneres,  Wirtschafts-
kammer Wien, Magistrat der Stadt Wien – MA 40, Industriellenvereinigung, Vienna International
Airport,  sowie die Raiffeisen Zentral Bank.

 

Wo ist der Aufschrei der linkslinken Gutmenschen?

Für uns stellt sich die Frage,  was wohl die linkslinken Gutmenschen für ein Geschrei anstimmen

würden, wenn es eine Organisation mit den obig angeführten Partnern gäbe,  die ausschließlich

Stipendien an österreichische Kinder vergeben und jene mit Migrationshintergrund ausschließen

würden.

 

START bietet neben der Benachteiligung  -um nicht Diskriminierung zu sagen – österreichischer

Kinder eine besondere Erstaunlichkeit auf. Denn auf deren Webseite ist folgender Satz zu lesen:
 

Auch SchülerInnen mit mangelnden Deutschkenntnissen können sich bewerben.

 
Da  fragen wir uns ernsthaft wie es möglich sein kann,  dass sich diese Migrantenkinder um ein

Stipendium  bewerben  können?  Ist doch die  Grundvoraussetzung der Besuch  der AHS –Ober-
stufe oder BHMS, mit einem Zeugnisnotendurchschnitt von 1,0  bis 2,5.

 

Wie  schaffen es Kinder  mit mangelhaften  Deutschkenntnissen in  obig angeführte Schulen zu

gelangen  und dabei noch einen  Top-Notendurchschnitt zu erreichen.   Also hier stimmt etwas
nicht im Staate Dänemark, dass meinen zumindest wir.

 

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2012-01-09
 

Ein Bravo den Dänen


Grenzkontrollen wieder einführen

Wir befürworten schon längere Zeit, dass speziell zu den ehemaligen Ostblockstaaten
wieder Grenzkontrollen eingeführt werden.  Dies soll zur Eindämmung der Kriminalität
führen,  welche seit der Grenzöffnung für einen  rapiden Kriminalitätsanstieg in Öster-
reich führte. Auch der Zustrom von illegalen Immigranten könnte dadurch erheblich
verringert werden.
Allerdings scheinen  die verantwortlichen Politiker  in der  Alpenrepublik  kein Interesse
an so einer Maßnahme zu haben und goutieren lieber, dass die Bevölkerung in Öster-
reich dem  Werken von Banden aus den ehemaligen Ostblockstaaten ausgeliefert ist.
Kein Tag  vergeht,  an dem  nicht dementsprechende  Meldungen in  den Tageszeit-
ungen zu lesen sind.
Als  faule Ausreden dienen  den  verantwortlichen  Politikern angebliche  EU-Bestimm-
ungen und das vorgaukeln der Reisefreiheit. Zur Information der Herrschaften sei ge-
sagt, dass in Österreich auch vor der Grenzöffnung für anständige Personen, die Ein-
und Ausreise in und aus der Alpenrepublik problemlos möglich war.
Man musste sich einzig einer Passkontrolle an der Grenze unterziehen. Diese Kontrolle
besteht noch heute,  wenn eine  Person per  Flugzeug verreisen will.  Nimmt man das
fadenscheinige Argument  der Reisefreiheit,  müssten auch  die Pass- und  Personen-
kontrollen in  den Flughäfen  außer Kraft gesetzt werden,  wenn der/die  Reisende  in
ein EU-Land fliegen will.

SPÖ-Politiker mokieren sich

In Dänemark  scheint man nun  von Ausländerkriminalität und  illegalen Zuwanderern
die Nase  voll zu haben und  führt wieder permanente Grenzkontrollen an der Grenze
zu Deutschland  und Schweden ein.  Die Dänen  scheinen erkannt zu haben, dass es
besser ist  ein wenig Wartezeit  an der  Grenze in Kauf zu nehmen,  als jedes  Gesindel
ins Land zu lassen.
Die SPÖ- EU-Abgeordneten  Jörg Leichtfried und  Hannes Swoboda meinen zum Ent-
schluss der Dänen,  dass einseitige Grenzkontrollen für Bürger anderer Mitgliedstaaten
bei gleichzeitiger Inanspruchnahme der Vorteile des Schengenraums durch die Dänen
nicht tolerierbar seien und dem Geist des gemeinsamen Europas widersprechen.
Dazu muss aber angemerkt werden,  dass weder  die Deutschen noch die Schweden
von den  Dänen daran  gehindert werden,  ebenfalls  Grenzkontrollen  zur  dänischen
Grenze einzuführen.

Der Preis für den Geist

Und was  den Geist des gemeinsamen Europas betrifft,  sollten die beiden SPÖ-Politiker
dies einer Pachfurtherin erklären.  Denn deren Eltern  (das beliebte  Gastwirte-Ehepaar
Christoph und Monika Timm)  wurden am 2. Juni 2009 von einem bulgarischen Raub-
mörder in ihrem Lokal erschossen. Sie selbst wurde von dem bulgarischen Schwerver-
brecher lebensgefährlich verletzt und überlebte nur deshalb, weil sie sich tot stellte.
Vermutlich wissen die Herren Leichtfried und Swoboda nicht einmal wo Pachfurth liegt.
Der bulgarische Raubmörder konnte diesen Ort nur ausfindig machen und seine mör-
derische  Tat vollbringen,  da er  unkontrolliert nach  Österreich einreisen  konnte.  Bei
einer Grenzkontrolle wäre der Mann vermutlich retourgeschickt worden,  da er bei der
Einreise kaum  über  Barmittel verfügte und in einem  schrottreifen Wagen unterwegs
war.
Für diesen Geist eines gemeinsamen Europas, wie er von den beiden realitätsfremden
SPÖ-EU- Politikern proklamiert wird,  verloren zwei anständige Österreicher ihr Leben.
Diesen gemeinsamen Geist können auch zahlreiche Bewohner(innen) im Grenzgebiet
zu den ehemaligen Ostblockstaaten nicht nachvollziehen.

Kollateralschäden?

Vielleicht wäre  es angebracht,  dass die  Herren Leichtfried  und Swoboda  hie und da
einen Blick in österreichische Tageszeitungen riskieren. Denn aus diesen würden sie er-
fahren, dass speziell in den oben angeführten Regionen, Einbrüche und Raubüberfälle
an der Tagesordnung stehen.
Möglicherweise sehen  dies die  beiden  SPÖ-Politker  als Kollateralschäden  für den  von
ihnen proklamierten Geist eines gemeinsamen Europas.  Zu diesem Schluss kommen wir
da die beiden  der Meinung sind,  dass die Wiedereinführung der Grenzkontrollen durch
Dänemark nicht akzeptabel sei.
Dass sehen  wir etwas  anders.  Die dänische  Vorgangsweise wird  für einen erheblichen
Zuwachs an Sicherheit sorgen. Man kann nur hoffen, dass das dänische Beispiel in Bälde
Schule machen wird.
*****

2011-05-12
 

Der neue Klassenfeind

 

Ahnungsloser Minister

Von den tatsächlichen Verhältnissen am Arbeitsmarkt dürfte Sozialminister Hundstorfer
nicht wirklich viel Ahnung haben, sonst hätte er nachfolgenden Vorschlag, den man ge-
trost als „Schnapsidee“ bezeichnen kann, nicht entwickelt.

Überstunden abbauen

Er meint tatsächlich, dass man durch den Abbau von Überstunden neue Jobs schaffen
und die Arbeitslosigkeit verringern kann. Laut EU-Vergleich arbeiten Frau und Herr
Österreicher in der Woche durchschnittlich 42,9 Stunden und damit am längsten im EU-
Raum.

Würde diese Wochenstundenleistung auf 39,1 Stunden (durchschnittliche Arbeitszeit in

Dänemark) verringert werden, könnten damit 84.000 neue Arbeitsplätze geschaffen
werden. So die Milchmädchenrechnung des Sozialministers.

Leistungsdesorientiert

Naturgemäss stiess dieser Vorschlag bei Gewerkschaften, Arbeiterkammer, Grünen und
SPÖ auf große Zustimmung. Wahrscheinlich hängt das mit der „Leistungsorientierung“
dieser Parteien und Organisationen zusammen.

Klassenfeind Überstunden

Die Überstunden die dem Sozialminister so ein Dorn im Auge sind, werden von arbeitswil-
ligen und leistungsorientierten Arbeitnehmern erbracht. Betriebe sind auf die Leistung dieser
Mitarbeiter angewiesen, da es ansonsten in Produktion oder Dienstleistung Engpässe geben
würde.

Wir haben am 20.05.2009 nachfolgenden Beitrag geschrieben, den sich Herr Hundstorfer viel-

leicht einmal durchlesen sollte.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=244;arbeitsunwillig&catid=1;erstaunliches

Arbeitsunwillen

Es ist zwar nicht von der Hand zu weisen, dass es in exponierten Lagen „wirkliche“ Arbeits-
lose gibt, aber in Großstädten und Ballungszentren es eher am mangelnden Arbeitswillen liegt,
dass wir eine derart hohe „Arbeitslosenrate“ haben.

Es ist doch ein erstaunliches Phänomen, dass Firmen wöchentlich tausende Euros in Stellen-

angebote diverser Tageszeitungen investieren, obwohl so viele Leute keine Arbeit finden.

Vielleicht einmal ein Lokalaugenschein

Vielleicht sollte der Sozialminister auch einmal bei einem Vorstellungsgespräch, eines vom
AMS vermittelten Jobsuchenden dabei sein, um sich selbst ein Bild machen zu können.
Ausser dem Firmenstempel auf dem AMS-Formular, haben diese Leute kein kein anderes
Interesse, geschweige denn an einem Job.

Arbeitswillige bestrafen

Nun will Herr Hundstorfer durch Streichung der Überstunden jene Leute „bestrafen“, die
durch ihren Arbeitswillen einen dementsprechenden Gehalt beziehen, weil sie Überstunden
leisten und dadurch zur Leistungsfähigkeit des Betriebes beitragen.

Durch Abschaffung von Überstunden würde kein einziger Arbeitsplatz geschaffen werden,

sondern im Gegenteil würden Firmen in Gefahr laufen, ihr Plansoll nicht mehr erfüllen zu
können.

Schuss ginge nach hinten los

Die Folge davon wäre, dass Betriebe eventuell in wirtschaftliche Schwierigkeiten schlittern
und dies bis zur Schliessung derselben führen könnte. Dann wären wirklich Arbeitslose
vorhanden.

Ein Lösungsvorschlag

Wir hätten eine bessere Idee zur Senkung der Arbeitslosenrate. Bei zehn angebotenen und
abgelehnten Jobangeboten, der betreffenden „arbeitslosen“ Person, die Arbeitslosenunter
-stützung ersatzlos zu streichen.

Stauni

  
2009-08-14
  

Inhalts-Ende

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