Regierung gefährdet unsere überlebenswichtige Gasversorgung

Garniert mit Märchenerzählungen des Kanzlers fährt man das Land weiter an die Wand

Die ausreichende und vor allem leistbare Gasversorgung Österreichs ist nicht nur für „warme Wohnungen“ wichtig, wie uns ÖVP-Bundeskanzler Nehammer erklären will – sie ist auch das Rückgrat der Industrie, zumindest für jene, die noch nicht durch die Regierung ruiniert oder vertrieben wurde. Im kommenden Jahr sind zahlreiche zusätzliche Belastungen zu erwarten. „Nehammer soll endlich zurücktreten und jene ans Ruder lassen, die mit Sachverstand agieren“, fordert LAbg. Joachim Aigner, MFG-OÖ Landesparteiobmann.

Aigner stoßen die jüngsten Selbstinszenierungen des ÖVP-Bundeskanzlers sauer auf: „Was auch immer Karl Nehammer angreift, wird zu einem Beweis seiner Inkompetenz. „Was auch immer Karl Nehammer sagt, muss von vornherein hinsichtlich seines Wahrheitsgehaltes angezweifelt werden.““

Nehammer führte aus, die Gasspeicher wären ohnehin fast randvoll, hat gleichzeitig aber vergessen zu erwähnen, wem das Gas gehört. Nur ein Viertel davon ist die strategische Reserve Österreichs – der Rest gehört Dritten, über 40 % sogar Eigentümern im Ausland.

In Zahlen sieht das so aus, dass Österreich zwischen 75 und 90 TWh Gas pro Jahr benötigt. In den Wintermonaten wird mit einem Monatsbedarf von 10 TWh gerechnet. Aus den Worten des Bundeskanzlers ist nicht abzuleiten, wo diese Mengen herkommen sollen, wenn die Reserve verbraucht ist. Das Gas wird wahrscheinlich nicht ausgehen – aber eine massive Preissteigerung durch den Kauf bei teureren Quellen ist zu erwarten. Das erklärt die ÖVP den Menschen natürlich nicht.

Die Bevölkerung muss zittern – und dies nicht nur, weil es ohne Gas im Winter kalt wird: Die Regierung hat das Ende der Stromkostenbremse angekündigt und besteuert somit die Menschen zusätzlich, hinzu kommt eine angekündigte Kostensteigerung bei der Energie. Gleichzeitig wird über das Ende des Energiebonus diskutiert. Und auch die Benzinpreise klettern schon wieder nach oben. Eine beträchtliche Zahl von Mitmenschen macht sich berechtigt Sorgen um ihre Existenz. Nur die MFG fordert von Beginn der Preissteigerungen an, dass der Staat für leistbare Grundbedürfnisse des menschlichen Lebens sorgen muss und dafür verantwortlich ist.

Hinzu kommen die immer lauter werdende Kriegstreiberei und die parteiische Position im Ukrainekrieg, welche uns erst in die jetzige Lage gebracht haben. In der Praxis werden wir vermutlich weiterhin russisches Gas kaufen – aber über Zwischenhändler, die den Preis noch einmal in die Höhe treiben. Frieden bringt auch Energiesicherheit und somit Planungssicherheit für die Wirtschaft.

„Die (noch) amtierende Bundesregierung hat nicht nur wegen ihrer demonstrativen Inkompetenz in den Pandemiejahren, sondern auch aufgrund ihrer generellen Unfähigkeit, auch nur ein einziges Problem im Inland nachhaltig zu lösen, sofort zurückzutreten“, fordert Aigner. Auch in die kommende Bundesregierung ist aufgrund des aktuellen Verhandlungsstands keine Hoffnung zu setzen. Entweder finden sich endlich fähige Fachleute, denen man auch die Möglichkeit und Mittel gibt, Probleme sinnvoll zu lösen – oder es braucht Neuwahlen, um stabile Mehrheitsverhältnisse herzustellen. „Eine weitere Legislaturperiode im Stil des bisherigen, uninspiriertem Herumwurstelns vernichtet Wohlstand und gefährdet das Wohlergehen der Menschen“, so Aigner abschließend. (Quelle: APA/OTS)

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Energieanbieter können dank einer Gesetzesänderung machen was sie wollen

Der unfähigsten Regierung der 2.Republik sei gedankt

Wie es seit einigen Tagen bereits die Runde gemacht hat, steht der Bevölkerung in Österreich (Haushalte und Unternehmen) eine kräftige Preiserhöhung für Strom und Gasins Haus. Eingangs gezeigtes Schreiben flattert derzeit, den ohnehin preisgeplagten Kunden, in die Briefkästen. Darin wird lapidar mitgeteilt, dass sich die Geschäftsbedingungen (natürlich einseitig zugunsten des Energieanbieters) geändert haben. Wem es nicht passt, der könne ja dagegen berufen und wird mit einem Lieferstopp, sprich Kündigung belohnt.

Dank einer – vor 3 Jahren erfolgten – Gesetzesänderung der unfähigsten Regierung der 2. Republik, brauchen sich Energieanbieter nicht mehr an die mit Kunden abgeschlossene Verträge halten. Damit sind auch in Verträgen garantierte Preisgarantien hinfällig. Das lässt die Frage aufkommen, warum man mit Energieanbietern überhaupt noch schriftliche Verträge abschließt und nicht gleich dem Orient-Stil, wie auf einem Bazar einen Preis aushandelt?

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FPÖ – Hafenecker: „Übergangsregierung hat keine Existenzgrundlage und muss abtreten!“

Misstrauensantrag der FPÖ mit Stimmen der Einheitspartei abgelehnt

„Fesch san ma beinand´! An diesen Titel von Wolfang Ambros fühlte sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, heute beim Blick auf die Übergangsregierung im Parlament erinnert. Der Misstrauensantrag der Freiheitlichen gegen diese Regierung wurde mit den Stimmen der Systemparteien abgelehnt. „SPÖ, Neos und auch die Grünen wurden von der ÖVP über den Tisch gezogen. Deshalb stimmen sie diesem Antrag nicht zu“, so Hafenecker. Gründe für einen sofortigen Rücktritt des Übergangskabinetts gebe es jedenfalls genug.

Der erst heute angelobte neue Finanzminister Mayr, der als Sektionschef des Finanzministeriums an den Budgets der letzten Jahre beteiligt gewesen sei, habe in seiner heutigen Antrittsrede nicht ein einziges Mal das Wort Budget ausgesprochen. ÖVP-Bundeskanzler Nehammer sei allein durch sein Selbstverständnis und den mangelnden Respekt vor dem Parlament der erste Grund für das Misstrauen. „Ein weiterer Grund ist Ministerin Gewessler, die mit ihrem Ja zur Renaturierung die österreichischen Bauern verraten hat. Die ÖVP hat versprochen, die grüne Ministerin zu verklagen, hat dieses Versprechen aber gebrochen. Im Gegenteil: Gewessler ist auch in der Übergangsregierung mit an Bord, obwohl sie sich mutwillig über Parlamentsbeschlüsse hinweggesetzt und somit wichtige Straßenbauprojekte blockiert hat. Die ÖVP hat viel über Frau Gewessler geschimpft, ihr aber am Ende des Tages immer die Stange gehalten“, kritisierte Hafenecker.

Die weiteren Misstrauensgründe seien Ex-Finanzminister Brunner, der vor einem 30-Milliarden-Euro-Loch in die EU-Kommission geflüchtet sei. „Hoffentlich kann er die illegale Migration besser kontrollieren als unser Budget“, so der FPÖ-Generalsekretär, der auch den Noch-Wirtschaftsminister Kocher kritisierte, der sich frühzeitig bereits den Posten des Nationalbank-Gouverneurs gesichert habe. Einzig ÖVP-Minister Edtstadler habe Mut bewiesen, als sie sagte, dass sie mit Nehammer nicht mehr gemeinsam in einer Regierung sitzen wolle. „Das ist jener Karl Nehammer, der in Vorarlberg und der Steiermark im Wahlkampf Einreiseverbot bekommen hat, um die ÖVP-Niederlage nicht noch weiter zu verschlimmern.“

Faktum sei, dass die aktuelle Übergangsregierung aus ÖVP und Grünen keine Mehrheit mehr im Nationalrat verfüge. „So war es auch 2019, als das Kurz-Übergangskabinett auch mit den Stimmen der SPÖ per Misstrauensantrag abgewählt wurde. Heute passiert das nicht, weil die ÖVP die SPÖ durch die anlaufenden Regierungsverhandlungen über den Tisch gezogen hat. Dadurch werden auch die Neos ruhiggestellt – und die Grünen werden nicht ihre eigenen Minister abschießen. Aber abgerechnet wird zum Schluss: Der einzige Kitt, der das alles hier auf der Regierungsbank zusammenhält, ist jener Kleber, mit dem Nehammer auf seinem Sessel pickt. Der nächste Belastungstest für diesen Kleber kommt schon am Sonntag in der Steiermark. Das Land ist dank ÖVP bankrott! Wie viele Denkzettel braucht es noch, bevor sie aufwachen, Herr Nehammer?“, so Hafenecker.

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Straßenbahn-Kampagne zum Lungenkrebs-Awareness-Monat November

Die Kampagne „Setzen Sie Ihre Pension nicht in Brand“ warnt eindringlich vor den Folgen des Rauchens und dem Risiko von Lungenkrebs

Keinen schlanken Fuß, wie auch etliche andere Pharmaunternehmen, hatte sich AstraZenica im Corona-Unrechtssystem gemacht, welches von zahlreichen Politiker(innen)  fleißig vorangetrieben wurde. Es war die Corona-Impfung (Serum) welches die Pharmaunternehmen in die Negativschlagzeilen brachten. Im Internet sind zuhauf Beiträge über das damals Geschehene zu finden.

Da erscheint es uns zumindest wie eine Wiedergutmachung, wenn sich AstraZeneca Österreich, im Rahmen des Lungenkrebs-Awareness-Monats November, mit einer aufmerksamkeitsstarke Aktion im öffentlichen Raum in Szene setzt. Seit 11. November ist eine Kampagne mit dem eindringlichen Slogan „Setzen Sie Ihre Pension nicht in Brand“ auf den Straßenbahnlinien D, 1, 6, 11, 18 und 71 präsent. Mit dieser Initiative schärft AstraZeneca das Bewusstsein für die Risiken des Rauchens und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Prävention von Lungenkrebs.

Die Entscheidung, das Kampagnensujet auf Straßenbahnen zu platzieren, ist ein gezielter Schritt, um maximale Reichweite zu erzielen. Straßenbahnen sind ein unverzichtbarer Teil des öffentlichen Lebens in Wien und erreichen täglich tausende Pendler, Touristen und Bewohner. Durch die hohe Sichtbarkeit im Stadtbild wird die Botschaft der Kampagne an stark frequentierten Orten wie Haltestellen und Knotenpunkten verankert.

„Wir haben uns bewusst für diese Form der öffentlichen Präsenz entschieden, um gerade im November, dem Lungenkrebs-Awareness-Monat, möglichst viele Menschen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren“, erklärt Botond Ponner, Medical Director von AstraZeneca Österreich.

Die Kampagne wird durch einen Fototermin am 19. November begleitet, bei dem die gebrandete Straßenbahn offiziell vorgestellt wird. Ziel ist es, sowohl Medien als auch die Öffentlichkeit auf das Thema aufmerksam zu machen und einen Gesprächsanstoß zu bieten, der Menschen zum Nachdenken über ihre Gesundheit anregt.

Mit jährlich rund 5.000 Neuerkrankungen und einer ähnlich hohen Mortalität ist Lungenkrebs die am häufigsten zum Tod führende Krebsart in Österreich. Rauchen bleibt der größte Risikofaktor für die Entstehung von Lungenkrebs, doch trotz dieser bekannten Gefahr rauchen noch immer viele Erwachsene regelmäßig.

Prim. Priv.-Doz. Dr. Arschang Valipour, Leiter des Karl-Landsteiner-Instituts für Lungenforschung & Pneumologische Onkologie sowie Vorstand der Abteilung für Innere Medizin & Pneumologie an der Klinik Floridsdorf dazu: „Studien zeigen, dass der Raucheranteil in Österreich mit rund 21 % im Jahr 2019 deutlich über dem EU-Durchschnitt liegt.“

Die Botschaft der Kampagne „Setzen Sie Ihre Pension nicht in Brand“ soll daher eindringlich auf die Vorteile eines Rauchstopps hinweisen und zeigen, dass es nie zu spät ist, die eigene Gesundheit zu schützen. AstraZeneca forscht seit Jahrzehnten intensiv im Bereich Lungengesundheit und setzt sich aktiv für die Prävention von Lungenerkrankungen wie COPD, Asthma und Lungenkrebs ein und möchte mit der Straßenbahn-Kampagne Menschen dazu ermutigen, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen.

Neben der visuellen Präsenz im öffentlichen Raum bietet die Kampagne auch konkrete Unterstützung für jene, die mit dem Rauchen aufhören möchten. Außerdem ist das Rauchfrei-Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse österreichweit kostenfrei unter (0800) 810 013 erreichbar. Es stellt eine wertvolle Anlaufstelle für Informations- und Beratungsgespräche dar.

Zusätzlich wird die „Don’t smoke“-Initiative der Österreichischen Krebshilfe (http://www.dontsmoke.at) hervorgehoben, die seit Jahren eine treibende Kraft in der Aufklärung und Unterstützung zum Rauchstopp ist.

„Durch die Bündelung unserer partnerschaftlichen Ressourcen möchten wir das Bewusstsein für die Risiken des Rauchens weiter schärfen und Menschen dazu ermutigen, nachhaltigere Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen“, erklärt Mag.a Martina Löwe, Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe.

Weitere Informationen über die Kampagne im Bereich der Lungengesundheit finden Sie unter: http://www.atemwege.at/rauchfrei

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FPÖ – Hafenecker „Sobotka verpasst mit seinen Aussagen Nationalratspräsident Rosenkranz politischen Ritterschlag!“

"Skandalumwitterte Personifikation des tiefen ÖVP-Staates fügte dem zweithöchsten Amt im Staat schweren Schaden zu"

„Wenn sich die Personifikation des tiefen ÖVP-Staates, die es als Nationalratspräsident durch parteiische Amtsführung, Skandale am laufenden Band, Freunderl- und Günstlingswirtschaft geschafft hat, im politischen Vertrauensindex einen Totalabsturz hinzulegen, an der Amtsführung seines Nachfolgers stößt, kommt das für diesen eigentlich einem politischen Ritterschlag gleich“, so reagierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA heute auf aktuelle Aussagen des ehemaligen ÖVP-Nationalratspräsidenten Sobotka im Interview mit der „Kronen Zeitung“, in dem dieser „völlig aus der Luft gegriffene Kritik“ an Nationalratspräsident Dr. Walter Rosenkranz geübt hatte.

Sobotkas Amtszeit als Nationalratspräsident seien „dunkle Jahre für den Parlamentarismus“ gewesen, da er sich „wie ein absolutistischer Alleinherrscher“ gebärdet und mit jeder seiner Handlungen als „Erfüllungsgehilfe und Vollstrecker von ÖVP-Interessen“ erwiesen habe: „Sobotka hat parlamentarische Usancen mit Füßen getreten, mit seiner Vorsitzführung in den Untersuchungsausschüssen als Schutzschild der ÖVP fungiert und auch sonst einen Alleingang nach dem anderen hingelegt, so etwa bei der Bestellung eines Kunstkurators für das Parlament samt Anstellung von dessen Lebensgefährtin als Projektmanagerin. Nicht vergessen haben die Menschen auch Sobotkas goldenen Flügel, der auf Steuerzahlerkosten angemietet wurde, oder die 240.000 Euro teuren Wurm-Statuen, die er den Steuerzahlern quasi als Abschiedsgeschenk umgehängt hat. Wolfgang Sobotka hat insgesamt das Amt des Nationalratspräsidenten schwerst beschädigt, Walter Rosenkranz stellt dessen Reputation jetzt wieder her, wie es sich auch die Bürger erwarten“, führte der freiheitliche Generalsekretär nur einige Beispiele von Sobotkas Sündenregister an, zu dem auch die verspekulierte Wohnbaumilliarde in seiner Zeit als ÖVP-Finanzlandesrat in Niederösterreich zählt.

Immer wieder habe den Ex-ÖVP-Nationalratspräsidenten auch seine Vergangenheit als Innenminister eingeholt, wo er als „wesentlicher Strippenzieher der schwarzen Seilschaften und des tiefen ÖVP-Staates“ gewirkt habe. „Die Interventionsliste, die damals geführt worden sein soll und erst neben anderen Malversationen durch die Chats seines Ex-Kabinettschef Kloibmüller zu Tage getreten ist, seine Rolle, die er in den ‚Pilnacek-Files‘ spielt, und andere Skandale lassen klar darauf schließen, dass sich Sobotka im Innenministerium vor allem als Gärtner mit dem Bewässern des seit der Ära Strasser ausufernden schwarzen Sumpfes betätigt hat. Gepaart mit dem autoritären, ständestaatlichen Ungeist, den seine gesamte politische Laufbahn umweht hat, ist Sobotka so ziemlich die ungeeignetste Persönlichkeit, um aus dem Polit-Ausgedinge irgendwelche Haltungsnoten zu vergeben – oder umgekehrt: Wenn man von Wolfgang Sobotka kritisiert wird, hat man alles korrekt und richtig gemacht!“, so Hafenecker.

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SPÖ ist solidarisch mit Arbeitnehmer(innen) indem sie für Pflichtmitgliedschaft ist?

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Seltenheim stellt der Arbeiterkammer ein schlechtes Zeugnis aus

Scheinbar kann der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim nicht zwischen freiwilliger Mitgliedschaft und Pflichtmitgliedschaft unterscheiden. Denn anders ist ein Statement in einer heutigen Presseaussendung von ihm nicht zu erklären. Er schrieb nämlich wörtlich:

„Ginge es nach der FPÖ, würde sie die Pflichtmitgliedschaft in der Arbeiterkammer am Liebsten abschaffen, weil sie gegen jene vorgehen möchte, die sich für Arbeitnehmer*innen einsetzen und deren Rechte verteidigen.“

Die Abschaffung einer Pflichtmitgliedschaft beinhaltet aber lediglich, dass die Arbeiterkammer von den Arbeitnehmer(innen) keine Zwangsbeiträge mehr einheben könnte. Alle Institutionen, die mit Zwangsbeiträgen finanziert werden müssen, haben einen schalen Beigeschmack. Erfolgreichen Institutionen laufen nämlich die Kunden (Mitglieder) die Türe ein und brauchen daher keine Finanzierung durch Zwangsbeiträge.

Wenn Seltenheim also die Forderung zur Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft darauf bezieht, dass dadurch die Rechte der Arbeitnehmer(innen) nicht mehr verteidigt werden könnten, stellt er der Arbeiterkammer ein schlechtes Zeugnis aus. Denn wir sind der Ansicht, dass die AK durchaus gute Arbeit leistet und auch genug Mitglieder hätte, wenn die Zwangsmitgliedschaft abgeschafft werden würde. Das sieht Seltenheim augenscheinlich anders.

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Den Internet-Betrügern wird ihr Handwerk leicht gemacht

Der Verkauf von Daten sollte eigentlich verboten werden

Wer hat sie noch nicht bekommen, die lästigen Betrug-Mails? Bei der „Erbschaft“ des reichen Onkels aus Amerika oder unerklärliche Zuwendungen in Millionenhöhe aus einem nigerianischen Königshaus, kann man ja noch schmunzeln. Der Betrugsversuch ist in solchen Fällen ganz offensichtlich.

Ganz anders liegt der Fall aber, wenn man vorgetäuschte Mails von offiziellen Stellen erhält. Wie uns eine Leserin berichtet, ist sie seit heuer bei der SVS und hat auch einen Internetanschluss von Magenta. Im voraus sei gesagt, dass besagte Leserin weder Schulden bei Magenta noch ein Guthaben bei der SVS hat. Dies hat sie stutzig werden lassen und damit die Mails sofort als Betrugsversuch erkannt.

Was wir uns fragen ist, woher bekommen die Betrüger die Daten? Hacken diese die Server der Institutionen oder können sie diese einfach kaufen? Wie wir im Internet recherchieren konnten, kann man ganze Daten-Pakete einfach kaufen. Dieser Umstand ermöglicht erst, dass Internet-Betrüger ihrem Handwerk nachgehen können. Im Sinne der Sicherheit und Wahrung persönlicher Daten, gehört eigentlich der Verkauf dieser verboten.

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Der von ÖVP und Grünen herbeigeführte Gas-Lieferstopp wird klarerweise zu Preiserhöhungen führen

Von der einstigen Gas-Drehscheibe Europas hat sich Österreich mittlerweile zum Schlusslicht entwickelt - Das kommt Österreicher teuer

„Der von ÖVP und Grünen herbeigeführte Gas-Lieferstopp wird klarerweise zu Preiserhöhungen führen. Österreich war einst die große Gas-Drehscheibe in Europa, die Politik der schwarz-grünen Bundesregierung hat uns aber von der Pole-Position auf den letzten Platz verfrachtet. Von dem gefüllten Gasspeicher gehören gerade einmal 20 Prozent der Republik. Das reicht für zwei Wintermonate. Danach muss Gas angekauft werden, und das wird seinen hohen Preis haben. Dass Nehammer also behauptet, der Lieferstopp würde nicht zu Preiserhöhungen führen, ist in etwa genau so realitätsnah, wie dass das Herunterfahren der Wirtschaft in der Corona-Zeit dieser nicht den Todesstoß verpasst und dass das Pumpen von Milliarden an Corona-Hilfen in die Wirtschaft nicht die Inflation angeheizt hätte“, so FPÖ-Energiesprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger heute.

Nehammer und die ÖVP hätten mit ihrer Politik die Versorgungslage massiv gefährdet, führte Kassegger weiter aus: „Früher war Österreich die erste Abnahme- und Verteilstelle. Durch das Durchleiten hat Österreich viel Geld eingenommen, was wiederum dazu geführt hat, dass die Privatkunden, die Wirtschaft und die Industrie weniger bezahlen mussten. Jetzt sind wir die Letzten in der Lieferketten und den Letzten werden bekanntlich die Hunde beißen, sollte es zu einem Gasmangel kommen. Wenn zum Beispiel Deutschland eine Gasmangellage hat, wie wahrscheinlich ist es dann noch, dass ausreichend Gas zu uns durchgeleitet wird?“

Dass die Gasspeicher mit aktuell 95 Terawattstunden gefüllt sind, sei ein enormes Minusgeschäft zu Lasten der Österreicher gewesen, so Kassegger, aus dessen Sicht Preiserhöhungen schon absehbar seien. „Um die Gasspeicher zu füllen, haben Ex-ÖVP-Finanzminister Brunner und die grüne Umweltministerin Gewessler zu einem Wucherpreis von vier Milliarden Euro Gas eingekauft. Bei dem heutigen Tageskurs liegt der aktuelle Wert bei gerade einmal 800 Millionen Euro. Der Lieferstopp wird klarerweise zu einer deutlichen Preiserhöhung führen und die Inflation wieder enorm anheizen. An der Börse ist die Preiserhöhung schon eingetreten. Diese Erhöhungen schlagen sich auch auf den Strompreis. Auf die Österreicher kommt ein kalter Winter zu“, der Freiheitliche abschließend.

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Winterburg – Bio-Christbaum-Party in der Luftburg – Kolarik im Prater

Weltweit größtes Bio-Restaurant in Wien Winterburg in der Luftburg - Kolarik im Prater von 16.11. 2024 - 06.01.2025 täglich 12:00-20:00 Uhr

Ein Erlebnis für die ganze Familie – im Winter wird es in der Luftburg richtig besinnlich! Bei Punsch, Musik und Outdoor-Überraschungen herrscht vorweihnachtliche Stimmung im feierlich beleuchteten Gastgarten der Luftburg.

Ab dem 16. November können die Hände an heißem Glühwein und fruchtigem Apfelpunsch gewärmt werden. Für den kleinen oder großen Hunger zwischendurch gibt es Snacks und Speisen. Natürlich alles in 100% Bio-Qualität. So lässt sich, gemütlich auf den selbstgebauten Stroh-Garnituren sitzend, in warme Wolldecken gewickelt, die frische Praterluft in vollen Zügen genießen.

Outdoor-Action für die ganze Familie

Für Kinder gibt es einen Outdoor-Spielplatz mit kleinen Luftburgen, einem Ringelspiel, Kiddy Ridern und Holzspielgeräten. Wer sich sportlich betätigen möchte, kann an den gratis BocciaBahnen sein Wurfgeschick unter Beweis stellen. Und wer mehr Action sucht, kann in der Erlebniswelt auf den Luftburgen toben. Die Luftburgen haben auch im Winter geöffnet, denn auch bei kalten Temperaturen kann im Sonnenschein gesprungen werden.

Wer dazu noch Geschenkideen für Weihnachten sucht, wird im Krimskrams & Kramuri Shop fündig.

Die Winterburg in der Luftburg – Kolarik im Prater bietet:

Einen winterlich dekorierten Gastgarten
Gemütliche Stroh-Sitzgelegenheiten
Heißen Bio-Punsch & -Snacks
Weihnachtliche Musik
Gratis Outdoor-Spielplatz
Gratis Boccia-Bahn
Erlebniswelt: gratis Luftburg springen
Geschenkideen im Shop „Krimskrams & Kramuri“

Der winterliche Familien-Spaß lässt sich perfekt mit einem Ausflug auf den Wintermarkt am Riesenradplatz verbinden. Dieser ist von 16.11.2024 – 06.01.2025 täglich von 12 bis 22 Uhr geöffnet (Sa, So & Ftg. 11 bis 22 Uhr) und von der Luftburg aus direkt mit dem Winterzug oder bei einem gemütlichen Spaziergang durch den besinnlichen Wurstelprater erreichbar.

Bio-Christbaum-Party in der Winterburg (Luftburg – Kolarik im Prater) – 15.12. von 12:00- 20:00 Uhr

„Christbaum aussuchen gehen“ – wird in der Luftburg zum Event! DJ, eine Bar mit winterlichen Cocktails, Punsch & Snacks, uvm. – natürlich alles in 100% Bio-Qualität. So lässt sich der gemeinsame Christbaumkauf mit Freunden und Familie genießen!
Christbaum & DJ & Cocktails

Das Christbaum-Aussuchen wird in der Winterburg zu einer weihnachtlichen Party, bei der Familie und Freunde zusammenkommen, sich beratschlagen und den perfekten Baum finden können. Darum gibt es im winterlich dekorierten Gastgarten der Luftburg nicht nur wunderschöne Bio-Christbäume, sondern auch…

Gemütliche Stroh-Sitzgelegenheiten
DJ-Entertainment mit Steve Nick
Cocktails
Heißen Bio-Punsch & -Snacks Bio-Zuckerwatte von der Wolkenschmiede
Gratis Boccia-Bahn
Gratis Outdoor-Spielplatz
Erlebniswelt: gratis Luftburg springen
Geschenkideen im Shop „Krimskrams & Kramuri

Nachhaltige Christbäume

Die Nordmann-Tannen des Bio-Bauernhofs Großingerhof haben ein herrliches Grün und einen unverkennbaren Duft. Acht bis zwölf Jahre lang unter nachhaltiger Bewirtschaftung in Niederösterreich herangewachsen, werden sie in günstigen Mondphasen geschnitten.

##Übrigens!

Aussuchen und gleich mitnehmen oder einlagern: die erstandenen Bäume können entweder sofort mitgenommen oder auf eigene Verantwortung bis 23.12. in der Luftburg – Kolarik im Prater eingelagert werden. Abholung am Montag, 23.12. zwischen 11 und 14 Uhr möglich.

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Luxus am Handgelenk: Uhrenbranche profitiert von anhaltendem Trend zu Premiumprodukten

Nachfrage nach Premium- und Luxusuhren hält trotz allgemeiner Kaufzurückhaltung an - Mehr Uhrenhändler in Wien als vor 10 Jahren - Beim Uhrenkauf wird stationärer Handel bevorzugt

Ob als technisches Meisterwerk, Statussymbol, Wertanlage, modisches Accessoire oder emotional bedeutungsvolles Erbstück – das Geschäft mit Uhren floriert. Die Zeiten, in denen die Uhr einzig zum Zeitablesen genutzt wurde, sind länger vorbei. Wer heutzutage eine Uhr trägt, tut dies weniger aus praktischen Gründen. Die Uhr hat für viele Träger eine emotionale und ästhetische Bedeutung. Uhren sind für Liebhaber viel mehr als nur Gebrauchsgegenstände. Sie sind Symbole für Handwerkskunst, Kultur, Ästhetik und persönliche Geschichten. Jede Uhr ist ein Meisterwerk und weit mehr als ein Instrument zur Zeitmessung.

„Derzeit gibt es in Wien 123 Uhrenhändler, vor zehn Jahren waren es knapp 60 Betriebe. „Dieser bemerkenswerte Anstieg spiegelt das Interesse an Uhren wider Wien ist ein guter Standort für Uhrenhändler, unter anderem hat die Stadt den Vorteil, über ein großes Potential an Touristen zu verfügen. Das ist nicht nur für die lokalen Unternehmen interessant, sondern natürlich auch für die Marken, die von den Uhrenhändlern vertreten werden. Wien ist bei allen großen Konzernen im Fokus. Das zeigt sich auch an der großen Anzahl neuer, meist selbstgeführter Monobrand Boutiquen. Allerdings ist es wirklich wichtig, dass Wiener Traditionsbetriebe, die Individualität, den Charme und Einzigartigkeit der Stadt bewahren können“, so Frank-Thomas Moch, Obmann des Wiener Juwelen- und Uhrenhandels in der Wirtschaftskammer Wien

Die Branche lebt vom persönlichen Kundenkontakt, der Beratung und dem Service. Zumeist ist es ja ein erfreulicher Anlass, der Kunden bewegt, zu einem Uhrenhändler zu kommen. Dieses gute Gefühl spürt man in der Beratung und im Austausch miteinander. Natürlich spielt sich auch im Uhrenhandel vieles online ab, aber traditionell wird die Uhrenauswahl und der Kauf mit individuellem Service und besonderen Erlebnissen in Geschäften assoziiert. Obmann Moch empfiehlt allen Uhrenliebhabern, sich bei spezialisierten Fachhändlern beraten zu lassen, denn Kunden profitieren von der wertvollen Expertise der Händler, die tiefes Wissen über Wartung, Reparatur und Auswahl der passenden Uhr bieten.

Wer mit Uhren handelt, handelt auch mit hochwertigen, handwerklich anspruchsvollen und kunstreichen Produkten. Da hat man jeden Tag kleine Meisterwerke in der Hand, in deren Entstehung nicht nur viel Technik und Know-how, sondern auch Liebe und Ehrgeiz geflossen sind. Uhrenhändler sind weit mehr als Verkaufsstellen, sie tragen zur Kultur, Wirtschaft und Tradition der Zeitmessung bei und spielen eine wichtige Rolle in der Pflege und Erhaltung des Uhrmacherhandwerks. Unsere Uhrhändler tragen maßgeblich zur Lebendigkeit und Einzigartigkeit der Stadt bei. Sie zu fördern, stärkt nicht nur das Handwerk, sondern auch die Vielfalt des lokalen Einzelhandels.

Auch wenn der Wiener Uhrenhandel heuer eine gewisse Zurückhaltung bei Käufern spürt, besonders im mittleren Preissegment, bleiben Luxus- und Premiummarken weiterhin gefragt. „Der Wiener Uhrenmarkt wird stark von Luxusmarken geprägt. Die Präsenz solcher Marken spiegelt die Affinität der Wiener Bevölkerung für hochwertige Produkte wider. Auch Smartwatches und Hybridmodelle gewinnen zunehmend an Bedeutung, insbesondere durch ihre technologischen Innovationen und den Trend zur Verbindung von Funktionalität und Design.

Nicht nur neue Uhren sind gefragt, auch der Markt für Secondhand-Luxus erlebt einen Aufwind. Besonders für Luxusuhren aus zweiter Hand und Vintage-Uhren ist die Nachfrage gestiegen. Insbesondere die Käufer von Vintage-Uhren schätzen die historische Bedeutung und Handwerkskunst dieser Uhren, was sie nicht nur zu begehrten Sammlerstücken, sondern auch zu wertstabilen Investitionen macht. Vintage-Uhren aus den 70er Jahren erleben einen Boom. Uhrenhändler spielen dabei eine wichtige Rolle im wachsenden Markt für Uhrensammlungen. Händler helfen dabei, besonders wertvolle oder limitierte Modelle diese Uhren zu beschaffen, zu bewerten und zu verkaufen, was sie zu wichtigen Akteuren macht, nicht zuletzt auch im Investitionsbereich.

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Geistig sinnbefreiter Straßenumbau in Wien Favoriten

Wie man aus einem funktionierenden Verkehrskonzept eine Stau - und Lärmhölle macht

Die Davidgasse im 10. Wiener Gemeindebezirk, ist einer der wichtigsten Hauptverkehrsstraßen in Favoriten.  Sie verbindet den Ortsteil „Kreta“ sowie andere angrenzende Ortsteile, mit dem Ortsteil Favoriten. Bei genanntem Straßenzug handelte es sich um eine zweispurige Straße, mit je einem Parkstreifen auf dem linken und rechten Fahrbandrand.

Warum „handelte“?

Im Spätfrühjahr 2024 begannen dort plötzlich umfangreiche Bauarbeiten. Man veränderte eine wichtige und gut funktionierende Hauptverkehrsstraße in eine Stauhölle. Und das zugunsten – man glaubt es fast nicht – eines ca. 4 Meter breiten Radweges. Dieser wird sinnigerweise noch als „Zweirichtungsradweg“ bezeichnet. Dabei ist die Raddichte in Wien Favoriten in etwa wie die der Pinguindichte in der Sahara. Die dort ansässige türkische Community beträgt in etwa 80 Prozent. Und Murat und Özdemir fahren nicht mit einem Fahrrad, sondern bevorzugen BMW oder Mercedes. Der verbleibende Rest von Österreichern ist bereits so alt, dass diese – wenn sie überhaupt noch außer Haus gehen – einem Rollator dem Vortritt gegenüber einem Fahrrad geben.

Zur Situation!

Die geistig sinnbefreite Umgestaltung der Davidgasse, wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen beendet sein. Fast alle Parkplätze wurden vernichtet (Anm.: Am linken Fahrbahnrand gibt es überhaupt keine Parkmöglichkeit mehr)   und der städtische Autobus wird nun mit dem Individualverkehr – bis auf wenige Meter – im künstlich geschaffenen Stau auf einem Fahrstreifen feststecken.

Auf der linken Seite ein in etwa 4 Meter breiter Radweg. Rechts einige Parkbuchten für die wenig verbliebenen Parkplätze.

Eine zweispurige Straße wurde in ein einspuriges „Rinnsal“ umgebaut. Staus und Verkehrsverzögerungen der Öffis sind damit vorprogrammiert.

Ab der Columbusgasse wird es für wenige Meter (bis zur Laxenburgerstraße) wieder zweispurig. Wobei der Bus sogar eine eigene Spur erhält. Dafür wurden sämtliche Parkplätze auf der rechten Fahrbahnseite geopfert.

Jedenfalls ist der geistig sinnbefreite Umbau der Davidgasse eine massive Verschlechterung der bis dato gegebenen Verkehrssituation und wird zusätzlich Stau und den damit verbundenen Lärm verursachen.

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Prostatakrebs: Kampagne „Nichts verpassen“

Vorsorgetermin wahrnehmen, um wichtige Momente im Leben nicht zu verpassen

Bereits mit der Fußball Europameisterschaft 2024 fiel in Österreich der Anpfiff für eine ebenso wichtige Initiative: Die Kampagne „Nichts verpassen“, wurde ins Leben gerufen und macht seither darauf aufmerksam, dass regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen genauso entscheidend sind wie der perfekte Pass oder der rechtzeitige Abstoß – sie können das Spiel des Lebens verändern. Mit einem klaren Ziel – das Bewusstsein für die häufigste Krebsdiagnose bei Männern, den Prostatakrebs, zu schärfen und aktive Vorsorgemaßnahmen zu fördern – bringt die Kampagne ein zentrales Gesundheitsthema ins Rampenlicht, ganz besonders im Prostatakrebs-Awareness-Monat November.

Mit rund 7.000 Neuerkrankungen im Jahr 2022 – das sind knapp 30 % aller Krebsdiagnosen bei Männern – ist Prostatakrebs der Spitzenreiter unter den bösartigen Tumoren bei Männern in Österreich. Jeder achte Krebstodesfall der männlichen Bevölkerung ging 2022 auf diese Krankheit zurück. Da sich Prostatakrebs in der Regel langsam entwickelt und oft über lange Zeiträume keine Symptome verursacht, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen unerlässlich. Ähnlich wie ein Verteidiger, der den Angreifer immer im Blick behält, kann die jährliche Kontrolle verhindern, dass Prostatakrebs das Spiel übernimmt. Denn: Je früher gehandelt wird, desto höher sind die Chancen auf Erfolg. Die Initiative „Nichts verpassen“ setzt genau hier an: Genauso wenig wie man das wichtigste Spiel des Lieblingsvereins verpassen würde, sollte man die Vorsorgeuntersuchung nicht verpassen.“

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, das Thema Vorsorge zu Selbstverständlichkeit zu machen. Gerade bei Prostatakrebs wollen wir die Untersuchung aber auch enttabuisieren und oft unbegründete Ängste nehmen, die viele Menschen davon abhalten einen Termin beim Urologen bzw. der Urologin zu vereinbaren.““, erklärt Dr. Botond Ponner, von der Kampagne `Nichts verpassen´ und ergänzt: „Die Untersuchung ist nicht schmerzhaft, dauert in der Regel nur wenige Minuten und gibt Männern die Chance, sich aktiv um ihre Gesundheit zu kümmern.“

Im Rahmen der Kampagne „Nichts verpassen“ werden Männer dazu aufgerufen, ihre Gesundheit und somit die Vorsorge ernst zu nehmen. Um im Spiel wie auch in der Gesundheit möglichst kalkuliert und strategisch vorgehen zu können, ist es wichtig die geläufigsten Risikofaktoren zu kennen. Bei Prostatakrebs gehört dazu etwa ein höheres Lebensalter. Ein regelmäßiges Screening ab 45 Jahren ist daher empfohlen. Sollten im familiären Umfeld bereits Krebs-Vorerkrankungen bestehen, ist das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken ebenso erhöht. Um fast das Doppelte, wenn der biologische Vater oder Brüder vor dem 65. Lebensjahr an Prostatakrebs erkrankt ist und um das Dreifache, wenn es den biologischen Bruder betrifft. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken, wenn Krebsarten wie Brust- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs innerhalb der Familie vorkommen.

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FPÖ – Hafenecker: „Benko-Intimus Dornauer nach Skandalberichten rücktrittsreif“

"Mit aufrechtem Waffenverbot auf Jagdausflug muss Konsequenzen haben - auch für Landeshauptmann-Stellvertreter gelten Gesetze"

Die jüngsten Eskapaden von Tirols SPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Georg Dornauer sind ein Grund für dessen längst überfälligen Rücktritt, kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, aktuelle Medienberichte über einen Jagdausflug Dornauers, gegen den ein aufrechtes Waffenverbot besteht, mit dem umstrittenen Pleite-Unternehmer Rene Benko.

„Dornauer lernt es offenbar nicht. Der Salonsozialist lässt nicht nur Waffen ungesichert in seinem Porsche zurück und beantragt nun eine Aufhebung des danach ausgesprochenen Waffenverbotes, er geht darüber hinaus mit Rene Benko auf die Jagd und legt dort mutmaßlich selbst Hand an eine Waffe. Dieses Verhalten ist unter keinen Umständen mehr tolerierbar und muss den sofortigen Rücktritt des Landeshauptmann-Stellvertreters zur Folge haben. Ich erinnere auch an den schalen Beigeschmack, den seine illustre Jagdgesellschaft abgibt. Mit jenem Rene Benko auf Pirsch zu gehen, der der Republik massiven Schaden verursachte, dutzende Existenzen vernichtete und gegen dessen dunkle Machenschaften Dornauers eigene Partei, die SPÖ, in einem Untersuchungsausschuss vorging, zeugt von besonderer Dreistigkeit. Aber womöglich sieht sich Dornauer, der ja sogar als künftiger Minister in einer Ampel-Verlierer-Koalition gehandelt wird, in der Tradition seines SPÖ-Genossen Gusenbauer, der ebenfalls ein enger Vertrauter Benkos war“, so Hafenecker, der auch betonte, dass Hege und Pflege der Jagd wichtig sei, jedoch durch Menschen wie Dornauer und Benko zu Unrecht in Verruf gerate.

„Es gibt jedenfalls einigen Aufklärungsbedarf, den wir parlamentarisch aufarbeiten werden. Lud Benko Dornauer zur Jagd ein und war diese etwa eine illegale Geschenkannahme? Ähnliche Vorwürfe existieren ja bereits gegen Dornauer. Und welche Querverbindungen gibt es zwischen Benko und Dornauer, immerhin hat der SPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter mit den Bereichen ‚Wohnbauförderung‘ und ‚Liegenschaften des Landes‘ zwei Bereiche über, die auch massiv in die Spekulantenwelt eines Rene Benko reichen“, so Hafenecker, der neben Dornauers Rücktritt auch volle Aufklärung vonseiten der SPÖ einfordert.

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Zahnärzte brechen Verhandlungen über Amalgamersatz ab

Ab 1. Jänner 2025 müssen Füllungen beim Zahnarzt privat bezahlt werden

In den letzten Wochen fanden zwischen der Österreichischen Zahnärztekammer und der Österreichischen Gesundheitskasse intensive Gespräche und Verhandlungen über den Ersatz der ab 1.1.2025 EU-weit verbotenen Amalgamfüllungen statt.

Ursprünglich war für 14. November eine weitere Verhandlungsrunde vereinbart. Zwischenzeitlich schuf jedoch der Gewerkschafter Andreas Huss, seines Zeichens Vorsitzender des Dachverbands der Sozialversicherung und der Österreichischen Gesundheitskasse, neue Fakten: Er ließ den Standesvertretern der Zahnärzte über die Medien ultimativ ausrichten, dass die ÖGK den niedergelassenen Zahnärzten mit Kassenvertrag für den Einsatz des ins Auge gefassten Amalgamersatzstoffes 10 % mehr Honorar bezahlen wird und er alles andere für überzogen hält.

Da dieses Angebot für die österreichischen Zahnärzte aus wirtschaftlichen Gründen unannehmbar ist, entschlossen sich die Verhandler der Zahnärztekammer, die Verhandlungen, aufgrund der mit den Aussagen von Huss verbundenen Sinnlosigkeit, abzubrechen.

Wären die Zahnärzte dem Vorschlag der ÖGK gefolgt, hätte das zu massiven Einkommensverlusten der niedergelassenen Zahnärzte geführt. In weiterer Folge wäre es zu einer weiteren Ausdünnung der flächendeckenden zahnärztlichen Versorgung durch Zahnärzte mit Kassenverträgen gekommen. Und dafür gibt es mannigfaltige Gründe: Viele Leistungen von Kassen-Zahnärzten, wie zum Beispiel das Ziehen von Zähnen oder das Instandsetzen von Prothesen, sind defizitär oder werden, wie das so wichtige Beratungsgespräch mit dem Patienten, von der Gesundheitskasse gar nicht bezahlt. Das führt dazu, dass der Großteil der Zahnärzte seit Jahren dazu gezwungen ist, ihre Kassenleistungen mit erbrachten Privatleistungen quer zu subventionieren. Für viele Zahnärzte ist dies, neben der enden wollenden Wertschätzung durch die Gesundheitskasse der Grund, ihren Kassenvertrag zurückzulegen bzw. keinen Kassenvertrag zu unterschreiben.

Damit müssen die 7,4 Millionen bei der ÖGK versicherten Personen ab 1. Jänner 2025 ihre Füllungen bei den behandelnden Zahnärzten vorerst privat bezahlen und in weiterer Folge ihre Rechnung bei der ÖGK einreichen, um einen Teil des Rechnungsbetrages retourniert zu erhalten.

Als kostengünstigste Alternative zum dann verbotenen Amalgam bietet sich Glasionomerzement an, der bereits seit 2018 für Kinder und Schwangere zum Einsatz kommt. Selbstverständlich werden daneben so wie bisher Kompositfüllungen, Inlays aus Kunststoff, Keramik oder Gold angeboten.

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Herzlose Menschen setzten Hundemütter samt ihren neugeborenen Welpen in Wiens Straßen aus

Ein solches Verhalten ist nicht nur herz - und verantwortungslos, sondern auch gesetzlich strafbar

Innerhalb von nur wenigen Tage, setzten Unbekannte gleich zwei mal junge Hundemütter mit ihren neugeborenen Welpen in Wien aus und überließen sie damit in grausamer Weise ihrem Schicksal. Die erste Hundefamilie, eine Dackelmama mit fünf hilflosen Welpen, wurde in einer Hundezone im 5. Bezirk aufgefunden. Die kleine Hundefamilie war völlig verängstigt und auf sich allein gestellt, sowie den Gefahren der Umgebung schutzlos ausgeliefert. Ein aufmerksamer Passant fand die Hunde und verständigte daraufhin die Tierrettung.

Einige Tage später folgte der nächste dramatische Vorfall. Im 22. Wiener Gemeindebezirk brachte ein Passant eine Hundemutter mit acht winzigen Welpen zu einer Polizeidienststelle und gab an, die Hunde auf der Straße gefunden zu haben. Die verstörten und verängstigten Tiere, wurden von der Polizei umgehend der Tierrettung des Tierquartiers übergeben, wo sie jetzt – wie auch die ausgesetzte Dackelfamilie – versorgt und betreut werden.

„Diese Taten sind nicht nur herzlos und gesetzlich strafbar, sondern zeigen ein besorgniserregendes Maß an Verantwortungslosigkeit,“ erklärt Thomas Benda, Betriebsleiter des Tierquartiers. „Tiere mit ihren Welpen einfach sich selbst zu überlassen, setzt sie großen Gefahren aus und missachtet ihr Leben. Wir setzen alles daran, diesen Hundefamilien Schutz zu bieten, doch die Häufung solcher Fälle bringt uns an unsere Grenzen.“

Das Tierquartier Wien ist eines der modernsten Tierheime Europas – es entspricht den höchsten Standards einer zeitgemäßen Tierbetreuung und definiert Tierschutz in Wien auf ganz neuer Ebene. Alle Tiere werden während ihres Aufenthaltes bestens medizinisch versorgt, professionell gepflegt und betreut, während sie auf ihr neues, artgerechtes Zuhause warten.

Das Team des Tierquartiers gibt Tag für Tag alles für das Wohl der Tiere, und die Versorgung der Welpen ist besonders anspruchsvoll und bindet wertvolle Ressourcen. Jeder Welpe benötigt intensive Betreuung und Fürsorge, um ihm einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Allerdings belasten die zunehmende Zahl solcher Fälle in so kurzer Zeit das Team erheblich.

Das Tierquartier appelliert an die Bevölkerung, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit Haustieren zu melden.

„Tierliebe zeigt sich durch Verantwortung und Mitgefühl,“ sagt Benda. „Wir hoffen, dass diese traurigen Funde die Menschen daran erinnern, wie wichtig eine verantwortungsvolle Tierhaltung ist – zum Wohl jedes einzelnen Tieres.“

Sie haben etwas Auffälliges gesehen oder wissen, woher die Tiere stammen?

Auch das Veterinäramt der Stadt Wien setzt alles daran herauszufinden, wer die Tiere ausgesetzt hat. Das Aussetzen von Tieren ist verboten, es drohen Strafen bis zu 7.500 Euro!

Ruth Jily, Leiterin des Veterinäramts mahnt: „Wer ein Muttertier mit Welpen einfach sich selbst überlässt, muss zur Verantwortung gezogen werden.“ Sie appelliert an die Wiener(innen): „Wenn Sie ein ausgesetztes Tier wiedererkennen, so melden Sie dies bitte bei dem Fundservice für Haustiere der Stadt Wien unter 01/4000 80 60. Wir gehen allen Hinweisen nach.“

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Eine primitive und respektlose Aktion der „Jüdischen österreichischen Hochschüler(innen)“

Der 1. Nationalratspräsident, Walter Rosenkranz, wurde zum Stillstand und Aufgabe seines Zieles genötigt und zudem beleidigt und beschimpft

Mitglieder der „Jüdischen österreichischen Hochschüler(innen)“ haben heute den 1. Nationalratspräsidenten an der Teilnahme an einer Gedenkveranstaltung – am Judenplatz in Wien Innere Stadt – zu den Novemberpogromen 1938 gehindert.  Uns wundert es ohnehin, wie leicht man einen Spitzenpolitiker, der noch dazu in Polizeibegleitung war, auf offener Straße abfangen kann.  Wären diese Leute potentielle Attentäter gewesen, wäre Rosenkranz jetzt tot.

Die Aktion dieser Mitglieder der „Jüdischen österreichischen Hochschüler(innen)“ war primitiv und respektlos.  Es ist nur dem Umstand zu verdanken, dass Rosenkranz – der an und für sich ein besonnener Mann ist – ruhig blieb, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.

Interessant ist auch, wie die Aktivisten dieser respektlosen Aktion versuchen, in die Opferrolle zu schlüpfen.  Da wird doch tatsächlich behauptet, er habe ihnen mit einer Räumung gedroht.  Dies hat er nicht (obwohl es rechtlich möglich gewesen wäre) und dies wird durch obiges (komplettes) Video einwandfrei unter Beweis gestellt.

Auch die Behauptung man habe Rosenkranz friedlich den Weg versperrt, ist eine Farce.  Wie im Video einwandfrei ersichtlich ist, gab es sogar ein kurzes Handgemenge.  Zudem ist es nicht gewaltfrei, wenn man durch die Blockade eines Weges, eine andere Person zum Stillstand und zur Aufgabe des Erreichens seines Zieles nötigt.  Es ist auch nicht gewaltfrei (zumindest verbal) wenn man eine Person aufs Übelste beleidigt und beschimpft.  Alles das ist dem obig gezeigten Video einwandfrei zu entnehmen.  Wir können nur hoffen, dass es Anzeigen hagelt.  Denn ohne rechtliche Konsequenzen darf diese primitive und respektlose Aktion nicht bleiben.

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Porsche Cayenne S, veredelt von Künstlerin Nina Schrödl, steht zum Verkauf

Luxusgefährt trifft auf Kunst: Ein ganz besonderer Porsche wird derzeit auf willhaben um 425.000 Euro angeboten

Kunstaffine Autosuchende stoßen in diesen Tagen auf willhaben auf ein Fahrzeug, das im Straßenverkehr mit Sicherheit alle Blicke auf sich zieht. Dabei handelt es sich um einen Porsche Cayenne S, neu gestaltet von der Wiener Künstlerin Nina Schrödl. Schrödl hat sich in der heimischen und internationalen Kunstszene mit ihrer Spezialisierung auf Muster und Ornamente einen Namen gemacht – dabei war sie mit ihren Werken unter anderem im Wiener MAK, auf der Art Basel sowie dem Salone del Mobile in Mailand vertreten.

Den Porsche Cayenne S, den Nina Schrödl über zwei Jahre lang liebevoll veredelt hat, hat die Künstlerin auf willhaben erworben. Nun erstrahlt er in neuem Glanz – und zwar nicht nur außen, sondern auch innen.

Technisch und künstlerisch rundum erneuert

Denn: Zusätzlich zur kunstvoll gestalteten Karosserie hat die Wienerin das Auto von italienischen Spezialfirmen umdesignen lassen. Im Zuge der technischen Erneuerung wurde unter anderem ein brandneuer 4,5-Liter-V8-Motor mit 340 PS eingesetzt, zudem wurden neue Felgen, breite Reifen sowie Offroad-Lichter installiert.

„In Italien habe ich außerdem Kunstleder erworben, das ich von einem Spezialisten in Wien bedrucken habe lassen. In einem weiteren Schritt wurde das Leder dann auf die Sitze aufgebracht. Die Farbe der Nähte, das Alcantara auf dem Lenkrad und der bedruckte Himmel waren zusätzliche Dinge, die dann nach und nach dazu kamen“, berichtet Schrödl und fügt abschließend hinzu: „Unter dem Credo ‚Porsches are a girl’s best friend‘ habe ich dann schließlich innen auch noch pinke Aspekte – wie etwa die neu lackierte Gangschaltung und zahlreiche weitere Teile des Innenlebens – ergänzt.“

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Donald Trump feierte fulminanten Wahlsieg über Kamala Harris

Einige österreichische Politiker glauben nun, dass die Welt untergehen wird

Vier Jahre nach seiner Abwahl hat der Republikaner Donald Trump das Comeback geschafft und mit einem fulminanten Wahlsieg das Weiße Haus zurückerobert. Und das war auch schon höchste Zeit, denn aufgrund des angeschlagenen geistigen Gesundheitszustandes, wurde Joe Biden bereits zum unberechenbaren Risiko. Die aus dem Hut gezauberte Gegenkandidatin von Trump, die Demokratin Kamala Harris, wurde weit abgeschlagen.

Der souveräne Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentenwahl, scheint bei so manchem Politiker möglicherweise eine Angstpsychose ausgelöst zu haben. Denn anders können wir uns diverse geistig sinnentleerte Ergüsse nicht erklären. Hier nur zwei Beispiele von vielen.

Unglaublich was diese beiden Herren von sich geben. Vielleicht sollte man den Beiden mitteilen, dass Trump schon einmal vier Jahre lang US-Präsident war. Auch in dieser Zeit konnte man sich auf die USA als stabiler Partner verlassen. Auch gab es keinen Nationalismus und keine Ausgrenzung. Einzig was Trump in seiner vorherigen Amtszeit schaffte war, dass er keinen Krieg anzettelte und mit der US-Armee kein fremdes Land überfiel.

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FPÖ – Hafenecker: „Nehammer schwimmen die Felle davon“

Zerbröckelnde Übergangsregierung betreibt statt sparsamer Verwaltung beinharte Politik samt Steuergeldverschwendung und Postenschacher

„Während ÖVP-Bundeskanzler Nehammer weiterhin verzweifelt versucht, an der Macht zu bleiben, nehmen die Abgänge seiner engsten Vertrauten drastisch zu. Mit Brunner, Kocher und Edtstadler verlassen binnen weniger Wochen wesentliche Eckpfeiler das sinkende Regierungsschiff“, kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker die personelle Fluktuation aus Nehammers engstem Umfeld. „Selbst die treuesten Parteifreunde erkennen, dass die Tage dieser Regierung gezählt sind. Und nicht nur auf Bundesebene erntet Nehammer Missfallen – sogar in der Steiermark wurde er von Landeshauptmann Drexler beim Wahlkampfauftakt ausgeschlossen, wie zuvor schon in Vorarlberg. Ein Kanzler ohne Gefolgschaft? Oder ein König ohne Reich?“

Angesichts der innenpolitischen Lage und des aktuellen Budgetchaos wäre Sparsamkeit eigentlich das Gebot der Stunde, aber: „Diese Regierung schert sich weder um wirtschaftliche Vernunft noch um Transparenz. Stattdessen werden Steuergelder sinnlos verschleudert, politische Usancen gebrochen und Posten in letzter Minute noch aufgeteilt.“ Präsident Alexander Van der Bellen hat die Übergangsregierung beauftragt, sich in Sparsamkeit zu üben und das Gemeinwohl im Blick zu behalten – doch die ÖVP und die Grünen setzen ihren Kurs der Verschwendung fort. Postenschacher und Steuergeldverschwendung scheinen das eigentliche Erbe dieser Bundesregierung zu sein.

„Diese Regierung zeigt tagtäglich, dass sie den Bürgern die kalte Schulter zeigt und sich schamlos am hart verdienten Steuergeld bedient“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker. „Wie lange soll dieser Postenschacher noch weitergehen, wie lange wird noch kassiert und verschwendet, obwohl jeder weiß, dass diese Regierung bald Geschichte sein wird?“

Nach geltendem Recht müssten die Staatssekretärinnen Plakolm und Kraus-Winkler längst ihre Posten räumen. Sogar Kulturstaatssekretärin Mayer hat den Ernst der Lage erkannt und sich ins Kabinett von Präsident Van der Bellen zurückgezogen. Dies stelle im Übrigen ihren Einfluss als direkte Verbindung zwischen Van der Bellen und der Regierung einmal mehr klar da. Ministerin Edtstadler versuche ebenfalls, sich durch einen politischen Rückzug aus der Verantwortung für ihr umfangreiches Sündenregister zu stehlen. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker: „Sie hat als EU-Ministerin den Sanktionswahnsinn gegen Russland mitgetragen, die Neutralität Österreichs ausgehöhlt und die Spaltung während der Corona-Krise weiter angeheizt. Bürger, die sich gegen die Impfung entschieden haben, stellte sie als ‚Illegale im eigenen Land‘ hin. Ihre Zensuraufrufe zeugen davon, dass für Frau Edtstadler Grundrechte nur optional sind – für diese Fehltritte wird sie sich noch verantworten müssen!“

ÖVP-Finanzminister Brunner ‚glänzte‘ mit falschen Zahlen und wurde dafür auch noch mit dem Posten als EU-Kommissar belohnt. Sein ÖVP-Kollege Wirtschaftsminister Kocher habe ebenfalls eine desaströse Bilanz vorzuweisen, so Hafenecker: „Zehn Prozent mehr Arbeitslose als vor einem Jahr sprechen Bände. Wie kann eine Übergangsregierung, die nicht mal eine Mehrheit im Parlament hat, weiterhin schalten und walten, als hätte sie einen Freibrief? Die Bürger haben ein Recht darauf, dass diese Amtsinhaber endlich die Verantwortung wahrnehmen und die Sessel räumen!“

Mit der geplanten Mauterhöhungen für Lkw werde die Wirtschaft weiter zerstört, während Bundeskanzler Nehammer untätig bleibe und Grün-Ministerin Gewessler freie Hand lasse, ihre ideologisch motivierte Politik beinhart weiter fortzusetzen. Auch die von der ÖVP angekündigten rechtlichen Schritte gegen Gewessler wegen ihrer Zustimmung zur umstrittenen Renaturierungsverordnung habe die ÖVP wieder zurückgezogen.

Für all diese politischen Fehlentscheidungen dürfen die Bürger auch noch ordentlich blechen. „Minister und Staatssekretäre kassieren weiter fleißig ab – allein die überflüssigen ÖVP-Minister und Staatssekretäre kosten den Steuerzahler 71.000 Euro pro Monat! Damit steht fest: Diese Regierung verhöhnt auch nach der Wahl weiterhin die Bürger und bedient sich schamlos an ihrem Steuergeld“, so der FPÖ-Generalsekretär abschließend.

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Martinigansl: nur etwa ein Drittel der Gänse aus Österreich

Besonders in der Gastronomie ist der Anteil importierter Gänse hoch

Die Österreicherinnen und Österreicher essen etwa 1.300 Tonnen Gänsefleisch pro Jahr, das sind rund 0,13 Kilogramm pro Kopf – oder umgerechnet etwa ein Gansl-Gericht. Dieses kommt allerdings nur in etwa einem von drei Fällen aus Österreich. Denn die Selbstversorgung mit österreichischen Gänsen steigt zwar langsam an, dennoch kommt der Großteil der Gänse aus Ländern wie Ungarn. Diese landen vor allem in der Gastronomie auf dem Teller. Schätzungen zufolge kommen zwischen 70 und 80 Prozent des Gänsefleisches in der Gastronomie nicht aus Österreich.

Hannes Royer, Gründer des Vereins ´Land schafft Leben´, sagt dazu: „In der Gänsemast nimmt Österreich eine absolute Vorreiterrolle ein. Ausnahmslos jedes österreichische Gansl hat einen Auslauf. Auf EU-Ebene gibt es noch nicht einmal gesetzliche Mindeststandards für die Gänsehaltung. Man kann sich also vorstellen, wie die Tiere in Ländern wie Ungarn gehalten werden. Leider kommen auf Österreichs Teller jedes Jahr tausende importierte Gänse aus Haltungsformen, die bei uns nicht einmal erlaubt sind – und das meistens, ohne dass die Konsumenten wissen, was sie da eigentlich essen. Wir brauchen endlich eine verpflichtende Herkunfts- und Haltungskennzeichnung, auch für die Gastronomie.“

Große Preisunterschiede zur Importware

Die strengen Vorgaben in der österreichischen Gänsehaltung machen diese deutlich kostenintensiver als jene im Ausland. Das schlägt sich auch im Preis nieder. Dieses Jahr sind die Preisunterschiede im Einkauf besonders groß. So kostet das frische österreichische Gansl im Großhandel durchschnittlich um rund 10 Euro pro Kilogramm mehr als die Tiefkühlware aus Ungarn. 2023 waren die importierten Gänse noch deutlich teurer. Gründe dafür waren höhere Rohstoffpreise und Ausfälle durch die Vogelgrippe.

Kein österreichisches Gansl ohne Auslauf

Jeder Gans – egal ob in biologischer oder konventioneller Haltung – muss hierzulande laut Österreichischer Tierhaltungsverordnung ein Auslauf zur Verfügung stehen. Im Stall dürfen auf einem Quadratmeter Fläche maximal 21 Kilogramm Gänse gehalten werden. Da sind etwa vier Gänse zum Zeitpunkt der Schlachtung. Zusätzlich muss jedes Tier mindestens 50 Quadratmeter Auslauf zur Verfügung haben. Haben die Tiere mehr Platz im Stall, dann ist weniger Auslauf ausreichend: Wenn maximal 15 Kilogramm pro Quadratmeter gehalten werden, genügen mindestens 10 Quadratmeter Auslauf pro Tier.

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Duschsitz, Treppenlift, Haltegriff: Stadt Wien fördert altersgerechten Wohnungsumbau

Bis zu 4.200 Euro für Installationen und bauliche Maßnahmen, die altersgerechtes und barrierefreies Wohnen erleichtern

Die Stadt Wien fördert für Wiener(innen) ab 60 Jahren den Umbau von Wohnungen, Eigenheimen und Kleingartenwohnhäusern, die als Hauptwohnsitz verwendet werden. Umfasst sind Installationen und bauliche Maßnahmen, die ein altersgerechtes und barrierefreies Wohnen erleichtern.

Konkret sind das Maßnahmen, die nach der ÖNORM B 1600 definiert sind: zum Beispiel barrierefreier Zugang durch eine Rampe, Treppenlifte, motorische Türöffnungshilfen oder im Sanitärbereich Raumvergrößerungen, bodenebene Duschen, unterfahrbarer Waschtische, tragfähige Wände zur Montage von Stütz- und Haltegriffen sowie Duschsitze und Thermostatarmaturen.

„Um bis ins hohe Alter selbstbestimmt leben zu können, braucht es auch das passende Wohnumfeld. Früher oder später stellt sich für viele die Frage, welche Anpassungen in den eigenen vier Wänden notwendig sind, damit das eigene Zuhause auch noch im Alter den geänderten Bedürfnissen entspricht. Das kann beispielsweise im Badezimmer die Errichtung einer barrierefreien, bodenebenen Dusche sein. Bauliche Anpassungen also, die für die tägliche Lebensqualität einen großen Unterschied bedeuten, aber auch für die eigene Sicherheit und Gesundheit. Den Wohnraum auf seine Bedürfnisse anzupassen soll nicht an finanziellen Hürden scheitern. Deshalb unterstütz die Stadt Wien Maßnahmen für den altersgerechten, barrierefreien Umbau. Der Info-Point der zuständigen Magistratsabteilungen steht hier auch für technische Fragen beratend zur Seite“, so Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál.

Für den altersgerechten Umbau kann ein Betrag in Höhe von 35 Prozent der nachgewiesenen förderbaren Kosten (bis zu 4.200 Euro) ausbezahlt werden. Für soziale Treffsicherheit gelten die Einkommensgrenzen des WWFSG (§ 11 Wiener Wohnbauförderungs- und Wohnhaussanierungsgesetz, für eine Person sind das 41.140 Euro, für zwei Personen 61.310 Euro Jahres-Hauhaltseinkommen)

Der durchschnittlich ausbezahlte Förderbetrag für derartige Anpassungen beträgt 3.041 Euro. Mit Abstand am häufigsten werden Umbauten im Sanitärbereich gefördert (bodenebene Dusche, Türverbreiterungen, WC mit Stütz- und Haltegriffen), gefolgt von Treppenliften in Wohnungen.

Beratungsgespräche werden in der gemeinsame Informations- und Einreichstelle angeboten:

Wohnbauförderung und Schlichtungsstelle für wohnrechtliche Angelegenheiten (MA50)

Technische Stadterneuerung (MA 25)

1200 Wien, Maria-Restituta-Platz 1

6. Stock, Zimmer 6.09, “Info-Point”

Montag bis Freitag, 8-13 Uhr,

Telefonische Auskünfte unter +43 1 4000-74860

Alle wichtigen Informationen für altersgerechte Umbauten unter:

https://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/wohnungsverbesserung/umbau-altersgerecht.html

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FPÖ – Kickl/Amesbauer zu Terror-Gedenken: „Dieser Terroranschlag muss eine Mahnung für die Zukunft sein“

„Asylstopp und Verbotsgesetz gegen den politischen Islam statt Massenüberwachung“

„Der islamistische Terroranschlag von Wien jährt sich nun zum vierten Mal. Daher steht für uns der heutige Tag ganz im Zeichen des Gedenkens an die Opfer des niederträchtigen islamistischen Attentats vom 2. November 2020 in der Wiener Innenstadt. Dieser Terroranschlag muss aber auch eine Mahnung für die Zukunft sein“, betonten FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl und FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer.

„Grobe Fehler sind durch den ‚Zerbes-Bericht‘ zu Tage getreten und demnach hat auch der damalige ÖVP-Innenminister Nehammer diesen Terroranschlag politisch zu verantworten. Die Terrorgefahr in Österreich ist aber nicht nur durch den Nahost-Konflikt größer denn je. Auch wenn heute ÖVP-Kanzler Nehammer, ÖVP-Innenminister Karner und Co erneut Worte des Bedauerns finden, ist das dennoch zu wenig – zu wenig für die Opfer und ihre Angehörigen, sowie zu wenig für die österreichische Bevölkerung, die mit einer permanenten Terrorgefahr in unserem Land leben muss. Der islamistische Terror ist die größte sicherheitspolitische Gefahr unserer Zeit“, so Kickl und Amesbauer und weiter. „Tatsache ist nämlich, dass in den letzten fünf Jahren die Bundesregierung aus ÖVP und den Grünen mehr als 240.000 Asylanträge zu verantworten haben. Messerstechereien, Bandenkriege, Islamismus, Terrorgefahr, kulturelle Spannungen oder die abgesagten Taylor Swift Konzerte sind nun die Folgen dieser falschen Einwanderungspolitik von Schwarz-Grün.“

„Diese bestehende Terrorgefahr darf aber nicht für die Einführung für eine Massenüberwachung der österreichischen Bevölkerung über die Kontrolle von Messengerdiensten missbraucht werden. Es gibt nur drei effektive Maßnahmen, die Österreich vor dem islamistischen Terror schützen – das ist ein sofortiger Stopp der illegalen Masseneinwanderung, das sind rigorose Abschiebungen und ein Verbotsgesetz gegen den politischen Islam, damit dem Terrorismus der Nährboden entzogen werden kann“, erklärte Kickl.

„Wenn nun ÖVP-Innenminister Karner in regelmäßigen Abständen von einem Rückgang der Asylanträge spricht und damit aber das bestehende Problem kleinredet, dann dient seine gewählte Vorgangsweise nur für eine Art Vorleistung für die ‚Austro-Verlierer-Ampel‘, an der derzeit ÖVP-Obmann Nehammer und Co. mit der Babler-SPÖ und noch einer linken Partei basteln. Österreich muss aber wieder selbst bestimmen können, wer in unser Land kommen darf und wer nicht. Daher muss es unter anderem endlich einen echten Grenzschutz mit Pushbacks und konsequente Abschiebungen auch nach Afghanistan und Syrien geben“, forderte der FPÖ-Sicherheitssprecher.

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FPÖ – Hafenecker: „Kanzler Nehammer muss seinen Bundesminister Kogler sofort zur Entlassung beim Bundespräsidenten vorschlagen!“

Hasstiraden gegen Ministerpräsident Orbán sind mit Koglers Amt unvereinbar, auch SPÖ-Chef Babler stellte Befähigung für ein Regierungsamt infrage und schadete Österreichs Ansehen

„ÖVP-Kanzler Nehammer muss dem Bundespräsidenten sofort die Entlassung von Bundesminister Kogler vorschlagen“, forderte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA. Grund dafür sind Aussagen und übelste Beschimpfungen Koglers bei seiner gemeinsamen Pressekonferenz mit der geschäftsführenden Grünen-Klubobfrau Maurer gegen den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, der gestern von Nationalratspräsident Dr. Walter Rosenkranz im Parlament empfangen wurde. Kogler hatte Orbán unter anderem als „Antidemokraten“, „Europa-Zerstörer“ und „ungarischen Despoten“ beflegelt sowie das Nachbarland Ungarn als „wohlorganisierte Kleptokratie“ beschimpft.

„Koglers hasszerfressene, ideologietriefende und völlig aus der Luft gegriffene Hasstiraden sind der Gipfel der Schmutzkübelkampagne, die seit Tagen gegen den Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán von der Linken und ihren willigen Helfern in manchen Medienredaktionen inszeniert wird. Ungarn ist ein befreundetes Nachbarland, das aktuell auch den EU-Ratsvorsitz innehat und mit dem unser Österreich eine lange gemeinsame Geschichte und kulturelle Tradition verbindet. Das Zusammentreffen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit Nationalratspräsident Dr. Walter Rosenkranz leistete daher einen wichtigen Beitrag zur Pflege dieser guten Beziehungen. Als Bundesminister der Republik Österreich, der Kogler nach Betrauung mit der Fortführung der Amtsgeschäfte durch den Bundespräsidenten leider noch immer ist, ist er nach seinen aktuellen Verbalinjurien keinen Tag mehr länger tragbar. Mit diesem Affront hat er dem Ansehen und der Reputation Österreichs schwersten Schaden zugefügt!“, so Hafenecker, der neben dem Vorschlag auf Koglers Entlassung durch Nehammer auch erwartet, dass Bundespräsident Van der Bellen diesem auch entspricht.

Auch SPÖ-Vorsitzender Babler, den ÖVP-Chef Nehammer zu einer Säule seiner „Austro-Verlierer-Ampel“ machen will, habe mit seinen „entbehrlichen Beflegelungen“ gezeigt, dass er für ein Regierungsamt „vollkommen ungeeignet“ sei. „Wenn Babler das Wort ‚Autokrat‘ in den Mund nimmt, sollte er vorher einmal nachlesen, was einen solchen ausmacht. Vielleicht reicht dafür auch nur ein Blick in sein Bücherregal, wo er Medienberichten zufolge zumindest noch vor wenigen Jahren eine Büste Lenins aufgestellt hatte – das war tatsächlich ein Autokrat, sogar einer der übelsten und blutrünstigsten des letzten Jahrhunderts!“ „Irritiert“ zeigte sich Hafenecker auch darüber, dass der Zweite Nationalratspräsident Haubner moniert habe, dass er vom Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten aus den Medien erfahren habe müssen. „Ich kann mich nicht erinnern, dass Wolfgang Sobotka als Nationalratspräsident seine Einladungs- und Empfangsdiplomatie mit irgendjemandem abgesprochen hätte, ganz im Gegenteil. In den letzten Tagen seiner Amtszeit hat er bekanntlich sogar zwei Skulpturen um 240.000 Euro angeschafft – ohne jegliche Abstimmung mit der Präsidialkonferenz“, erklärte der FPÖ-Generalsekretär.

Hafenecker erinnerte ein weiteres Mal daran, dass 2022 der Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán eines der ersten Zusammentreffen mit einem anderen Regierungschef von ÖVP-Kanzler Nehammer war, 2021 Nationalratspräsident Sobotka zu einem Besuch nach Budapest reiste und sogar SPÖ-Kanzler Kern 2016 Orbán einen Antrittsbesuch abstattete: „Nie hat die Linke dabei derartig mit Schaum vorm Mund hyperventiliert wie jetzt, in keinem dieser Fälle haben sich Klubobleute von Parlamentsparteien zu Beschimpfungs-Pressekonferenzen hinreißen lassen oder sich politischer Kleingeldwechselei mit grotesken Briefen hingegeben. Diese Fakten zeigen die himmelschreiende Heuchelei auf, die von linken politischen Kräften an den Tag gelegt wird, weil sie offenbar auf den zunehmenden Wählerschwund nicht mit Selbstreflexion ihrer bürgerfeindlichen Politik, sondern mit immer ärgerer Selbstradikalisierung reagieren!“

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Helm und Gurt fürs Geld

Zum Weltspartag erklärt die FMA in der Reihe „Reden wir über Geld“ die österreichische Einlagensicherung für Bankkonten

Wenn eine Bank in finanzielle Turbulenzen gerät, schützt die Einlagensicherung die Kontoinhaber. Anlässlich des Weltspartags am 31. Oktober erklärt die FMA-Reihe für Verbraucher „Reden wir über Geld“, wie dieser Schutzmechanismus funktioniert.
Alle Banken im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) sind verpflichtet, Mitglied eines Einlagensicherungssystems zu sein. In dieses müssen sie regelmäßig einzahlen, damit das System für den Sicherungsfall gerüstet ist.

Ein Sicherungsfall tritt ein, wenn über eine Bank der Konkurs eröffnet, die Geschäftsaufsicht angeordnet oder behördlich eine Zahlungseinstellung verfügt wird. Gesichert sind Zahlungsverkehrskonten (also etwa Girokonten, Studentenkonten, Pensionskonten), Sparbücher und Sparkonten, Wertpapier-Verrechnungskonten und Bausparverträge.

Die Einlage samt aufgelaufener Zinsen ist bis zu einer Höhe von Ꞓ 100.000 pro Einleger und Bank abgesichert. In bestimmten Fällen gilt für höchstens 12 Monate eine erhöhte Einlagensicherung bis zu einem Betrag von Ꞓ 500.000, etwa bei Guthaben aus dem Verkauf einer privaten Wohnimmobilie oder aus einer Abfertigungsauszahlung. Die Auszahlung erfolgt grundsätzlich innerhalb von sieben Arbeitstagen. Dazu muss der Sicherungseinrichtung ein Konto bekannt gegeben werden, ein Antrag ist aber in der Regel nicht erforderlich.

Interessierte Sparer und Anleger finden die aktuelle Ausgabe von „Reden wir über Geld“ zum Download auf der Website der FMA unter dem Link: Helm und Gurt fürs Geld – Reden wir über Geld. Alle weiteren Ausgaben finden Sie hier: Startseite – Reden wir über Geld.

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U-Bahn-Surfen endete in Katastrophe

Zwei schwerverletzte Jugendliche als Folge

Immer wieder kommt es bei Jugendlichen zu völlig unsinnigen und lebensgefährlichen Mutproben.  Dazu zählt auch das sogenannte U-Bahn-Surfen.  Dabei wird auf Dächer von U-Bahnwaggons geklettert und stehend (wie auf einem Surfbrett) mitgefahren.

Wie die Polizei heute berichtet, kam es gestern Nachmittag in Wien Meidling, im Stationsbereich der U-Bahnlinie 4, zu einem schweren Unfall. Laut derzeitigen Erhebungen sollen vier Jugendliche auf das Dach einer U-Bahn gelangt und auf dieser kurze Zeit mitgefahren sein.  Im Stationsbereich Schönbrunn soll es zu einem Zusammenstoß des 17-jährigen und des 18-Jährigen, beide tschechische Staatsangehörige mit einer Fußgängerbrücke gekommen sein. Dabei wurden die beiden lebensgefährlich verletzt.

Die zwei anderen Beteiligten, ein 13-jähriger und ein 16-jähriger österreichischer Staatsbürger liefen zuerst davon, kehrten jedoch nach kurzer Zeit wieder zum Vorfallort zurück.  Der 16-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt, der 13-Jährige blieb unverletzt.  Die beiden lebensgefährlich verletzten Jugendlichen wurden durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die U-Bahnstation Schönbrunn war für einige Zeit gesperrt. Weitere Erhebungen und die Sichtung der Videoüberwachung sind im Gange.

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NEOS-Ableger JUNOS wollen zur NATO

Wenn man reale Kriege mit Ego-Shooter-Spiele verwechselt

Am 26. Oktober 1955 beschloss der Nationalrat die „immerwährende Neutralität“ Österreichs als Verfassungsgesetz. Im Neutralitätsgesetz steht: Österreich hat die immerwährende Neutralität freiwillig erklärt und wird sie aufrechterhalten. Das heißt im Klartext, dass Österreich keinen militärischen Bündnissen beitreten wird und das ist auch gut so.

Es ist eigentlich kein Geheimnis, dass die NEOS mit einer Mitgliedschaft bei der NATO liebäugeln. Einem solchen Vorhaben steht aber Gott sei Dank die Neutralität im Wege. Da diese aber bei der österreichischen Bevölkerung sehr beliebt ist, schleichen die Pinken wie die Katze um den heißen Brei um ihr Wunschdenken und umschreiben dies ganz vorsichtig als „Schritt für Schritt zur Europäischen Armee„.

Da ist der Ableger der Pinken, die JUNOS, schon etwas direkter.  Wie diese gestern auf X mitteilten, haben sie mit über 90%-iger Zustimmung beschlossen, sich für einen NATO-Beitritt Österreichs einzusetzen.

Im obig gezeigten Screenshot sind vier von hunderten Kommentaren zu sehen.  Jedenfalls löste dieser wirklich nicht sehr intelligente Beschluss der JUNOS, einen gerechtfertigten Shitstorm aus. Möglicherweise verwechseln diese Herrschaften reale Kriege mit Ego-Shooter-Spiele, die sie bislang auf ihren Spielkonsolen gespielt haben.  In der nachfolgenden Verlinkung können die gesamten Kommentare nachgelesen werden.

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Achtung Anlagebetrug! So erkennen Sie Finanzbetrüger

Neuer Podcast der Nationalbank mit Fiona Springer (FMA)

Die Fallzahlen im Bereich Anlagebetrug steigen von Jahr zu Jahr an und das trotz umfangreicher Aufklärungsmaßnahmen. Die Tricks der Finanzbetrüger werden immer ausgefeilter. Hören Sie im neuen Podcast der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), wie Betrugsfälle ablaufen können und wie Sie sich am besten dagegen schützen. Gast dieser neuen Folge im Nationalbank-Podcast ist Fiona Springer, Expertin der Finanzmarktaufsicht (FMA).

Verlockende Renditen? Achtung!

In Zeiten niedriger Zinsen sind viele Menschen auf der Suche nach höheren Renditen. Finanzbetrüger machen sich das zunutze. Wenn Sie ein verlockendes Angebot für eine Geldanlage bekommen, Achtung, es könnte Betrug sein! Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es meist nicht wahr. Auf dem Finanzmarkt gilt immer und ohne Ausnahme: je höher die Rendite, desto höher das Risiko!

Nationalbank-Podcast: Die Tricks der Anlagebetrüger

Die FMA hat auf ihrer Website einen Bereich mit Informationen zum rechtzeitigen Erkennen von Finanzbetrug eingerichtet. FMA-Expertin Fiona Springer spricht im Nationalbank-Podcast mit Carmen Haberfellner (OeNB) über die Raffinesse der Finanzbetrüger und wie Sie sich schützen können. Gerade im Krypto-Bereich häufen sich die Betrugsversuche. Hören Sie mehr dazu im Podcast der OeNB und finden Sie auf der FMA-Website Details zu den häufigsten Betrugsmodellen! Auf der OeNB-Website sind zudem aktuelle Warnungen vor Betrugsversuchen dargestellt.

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Gründung der „Revolutionären Kommunistischen Partei“ (RKP) am Gedenktag der Novemberpogrome 1938

Von Nehammer ist diesbezüglich bis dato keine Silbe zu vernehmen

Gestern haben wir darüber berichtet, wie erschüttert der Wahlverlierer und Noch-Bundeskanzler Karl Nehammer war, dass eine Demo die gegen ihn bzw. gegen seine abgewählte Regierung gerichtet ist, ausgerechnet am 9.November 2024 stattfinden soll. Seine Erschütterung begründete er damit, dass am 9.November 1938 die nationalsozialistischen Novemberpogrome stattgefunden haben. Obwohl an einem 9.November hunderte andere historische Ereignisse stattfanden (https://de.wikipedia.org/wiki/9._November) pickte man sich ausgerechnet das Jahr 1938 heraus, um die Demonstration zu dämonisieren. Der Veranstalter der Demo war daraufhin klug genug (der Klügere gibt nach) und verschob diese auf den 30.11.2024.

Kein Wort allerdings verlor Nehammer bis dato aber über ein Event, dass ebenfalls am 9.November 2024 stattfindet. Nämlich die Gründung der „Revolutionären Kommunistischen Partei“ (RKP) in Österreich. An und für sich wäre das keine Erwähnung wert, würde es Nehammer tatsächlich um den Schutz von Juden und Jüdinnen gehen. Und hier liegt der Hase im Pfeffer, denn die RKP sind nicht unbedingt Freunde Israels – und das ist eine sehr höfliche Formulierung unsererseits.  Etliche Einträge auf deren SM-Accounts wie beispielsweise Facebook oder Instagram, stellen dies eindeutig unter Beweis. Möglicherweise hat Nehammer dem Babler versprochen, solche Angelegenheiten nicht zu thematisieren, beabsichtigt er doch, sich mit einem bekennenden Marxisten ins politische Ehebett zu legen.

Möglicherweise scheint es Nehammer auch nicht zu interessieren, dass HAMAS-Anhänger immer wieder in Wien aufmarschieren und mit dem Schlachtruf „From the River to the Sea ……“ die Auslöschung Israels und somit den Tod von Millionen Juden fordern.

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Nehammer warnt vor einer Demonstration gegen sich bzw. gegen seine abgewählte Regierung

Demonstration am 9.November 2024 soll dämonisiert werden

9. November 1918 Ende der Monarchie, die Republik wird ausgerufen
9. November 1938 Pogromnacht: Im Deutschen Reich kam es zu Übergriffen gegen Juden und jüdische Einrichtungen, bei   denen unter anderem Synagogen in Brand gesteckt wurden
9. November 1939 explodierte Georg Elsers Bombe, die Hitler treffen sollte
9. November 1989 Mauerfall zwischen West- und Ostberlin

Obig aufgelistete Beispiele, was sich so alles an einem 9. November historisch ereignete, sind nur vier von hunderten Beispielen, die unter diesem Wikipedia-Eintrag https://de.wikipedia.org/wiki/9._November nachzulesen sind.

Nun wird am 9. November 2024 zu einer Demonstration aufgerufen, die sich gegen den Regierungsbildungsauftrag des Wahlverlierers ÖVP – in der Person von Karl Nehammer – richtet. Dass dies dem unfähigsten Bundeskanzler der 2. Republik nicht ganz schmeckt, ergibt sich aus einem Statement in einer gestrigen APA-Aussendung:

„Nehammer erinnerte daran, dass die Demonstration unter dem Motto „Macht euch bereit“ just am Jahrestag der nationalsozialistischen Novemberpogrome von 1938 stattfinden soll. „Wofür machen sich die Menschen bereit, und wessen Wille geschieht hier?“, fragte er in Anspielung an den Slogan „Euer Wille geschehe“ der FPÖ im Nationalratswahlkampf, der offenbar auf das Vaterunser („dein Reich komme, dein Wille geschehe“) rekurrierte. Für den ÖVP-Chef und Bundeskanzler ist diese Demonstration „ein Schlag ins Gesicht der Demokratie, des Rechtsstaates, der Versammlungsfreiheit, unserer freien Gesellschaft“, aber auch für die Angehörigen der Opfer dieser Pogrome.“ (Quelle: APA)

Warum ausgerechnet der 9.November 1938 mit dem Tag der besagten Demo verknüpft wird, ist recht durchsichtig. Man möchte hier augenscheinlich die Demonstration dämonisieren und durchklingen lassen, dass diese gesinnungsgemäß etwas mit dem verbrecherischen Nazisystem zu tun habe. Denn aus welchem anderen Grund wird genau dieser Tag von hunderten anderen historischen 9.November-Tagen der Zeitgeschichte herausgepickt? Dass ein Bundeskanzler vor einer Demonstration, die gegen ihn bzw. gegen seine abgewählte Regierung gerichtet ist warnt, kann man wohl als Treppenwitz der Geschichte bezeichnen.

Übrigens ist das Dämonisieren von unangenehmen  – also systemkritischen –  Demos nicht neu, sondern wurde erst in jüngster Zeit praktiziert. Da wurden (sogar von einem Regierungspolitiker im Parlament) Demonstranten, die an Corona-Maßnahmen-Demos teilnahmen unter anderem als Neonazis und ähnliches mehr bezeichnet.

Will man tatsächlich was für dem Schutz von jüdische Mitbürger(innen) tun und gegen Antisemitismus vorgehen, dann sollte die Regierung nicht tatenlos zusehen, wie HAMAS-Anhänger immer wieder in Wien aufmarschieren und mit dem Schlachtruf „From the River to the Sea ……“  die Auslöschung Israels und somit den Tod von Millionen Juden fordern.

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UPDATE  UM 21:05 Uhr

Die für den 9.November 2024 geplante Demo, wurde auf den 30.11.2024 verschoben. Mal schauen was gegen diesen Termin spricht. Wir können den Spaltern der Nation nur empfehlen, unter diesem Wikipedia-Eintrag https://de.wikipedia.org/wiki/30._November nachzusehen, ob sie einen geeigneten Tag zum Hetzen finden.

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FPÖ – Hafenecker: „Nehammer ist der Erhalt seines Kanzlerpostens wichtiger als Inhalte und die eigene Bevölkerung!“

Linksschwenk in Richtung „Austro-Verlierer-Ampel“ widerspricht dem Wählerwillen und löst die Probleme unserer Heimat nicht

„Nehammer schlägt nun den Weg einer Austro-Verlierer-Ampel als ‚Kickl-Umgehungskonstrukt‘ ein und verpasst der ÖVP somit einen Linksschwenk, weil er offenbar zu feig ist, mit Herbert Kickl Verhandlungen aufzunehmen. Der Erhalt seines Kanzlerpostens ist ihm wichtiger als Inhalte, der Wählerwille und das Wohl unserer Bevölkerung“, so reagierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA heute auf das Medienstatement des ÖVP-Chefs vor dessen ersten Sondierungsgesprächen mit der SPÖ.

Hafenecker betonte, dass sich die Wähler am 29. September klar für eine politische Veränderung ausgesprochen hätten, indem sie die FPÖ mit Herbert Kickl klar zur stärksten Kraft gemacht haben: „Die dramatische wirtschaftliche Lage, die extreme Teuerung und die illegale Masseneinwanderung sind nur einige der großen Herausforderungen, die die kommende Regierung angehen muss, um den Wirtschaftsstandort, Arbeitsplätze, die Sicherheit und den Wohlstand der Österreicher zu erhalten. Wie Nehammer das in einer Austro-Verlierer-Ampel mit der marxistischen Babler-SPÖ und noch einer linken Partei schaffen will, ist mehr als fraglich. Eine stabile Regierung, die für fünf gute Jahre für unsere Bevölkerung sorgt, kann es nur mit der FPÖ und Herbert Kickl an der Spitze geben – das ist auch der klare Wille der Wähler!“

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Öffentlicher Produkt-Rückruf der Firma Coca-Cola HBC Österreich

Rückgerufen werden: 0,5 Liter PET Limonadenprodukte der Marken Coca-Cola, Fanta, Sprite und MezzoMix

Coca-Cola HBC Austria GmbH hat aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes einen vorsorglichen Rückruf der 0,5 Liter PET Limonadenprodukte der Marken Coca-Cola, Fanta, Sprite und MezzoMix mit MHD zwischen 04.02.2025 und 12.04.2025 veranlasst.

Coca-Cola HBC Austria GmbH informiert über den Rückruf folgender Produkte:

0,5 Liter PET Limonadenprodukte der Marken Coca-Cola, Fanta, Sprite und MezzoMix
Inhalt: 500 ml (=0,5l)
Produkte: Coca-Cola (Coca-Cola, Coca-Cola Zero, Coca-Cola Zero Lemon, Coca-Cola Zero Zucker Zero Koffein, Coca-Cola Light), Fanta (Fanta Orange, Fanta Orange Zero, Fanta Lemon Zero, Fanta Exotic Zero), Sprite (Sprite, Sprite Zero) und MezzoMix.

Mindesthaltbarkeitsdatum: zwischen 04.02.2025 und 12.04.2025 und mit der Codierung “WP” unterhalb des aufgedruckten Datums. Dies ist auf dem Flaschenrücken oberhalb des Etiketts zu finden.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einer sehr begrenzten Anzahl von 0,5l PET Flaschen aufgrund eines technischen Fehlers in der Produktion kleine Metallstücke befinden könnten. Wir raten vom Verzehr der potenziell betroffenen Produkte aufgrund eines möglichen Gesundheitsrisikos ab.

Aus diesem Grund rufen wir in enger Zusammenarbeit mit den österreichischen Behörden die oben genannten Produkte vorsorglich zurück. Alle anderen Packungsgrößen und Verpackungen bzw. andere Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Konsument(innen) können ein solches Produkt gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in den Verkaufsstellen des Österreichischen Lebensmittel-Einzelhandels zurückgeben.

Coca-Cola HBC Österreich bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei den Konsument(innen) für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Diese Warnung besagt nicht, dass das Gesundheitsrisiko vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist. (Quelle: APA/OTS)

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