Wer unsere Polizei ablehnt, hat in ihren Reihen nichts verloren

Österreich muss seine demokratischen Grundwerte verteidigen – konsequent, ohne Ausreden und ohne falsche Toleranz

Ein aktueller Fall rund um eine Polizeischülerin in Graz wirft Fragen auf, die weit über den konkreten Einzelfall hinausgehen. Die 27-Jährige wurde wegen des Verdachts einer fundamentalistisch-islamistischen Grundhaltung aus der Polizeiausbildung entlassen. Laut Innenministerium ist sie österreichische Staatsbürgerin, Muslimin und hat Eltern, die aus Afghanistan stammen. Sie lebt seit rund 25 Jahren in Österreich. Gleichzeitig laufen Ermittlungen wegen mutmaßlicher Äußerungen mit Bezug zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Besonders bedenklich sind die Vorwürfe, wonach die Frau die Zusammenarbeit mit männlichen Kollegen aus religiösen Gründen eingeschränkt haben soll. Darüber hinaus stehen Aussagen im Raum, die eine positive Haltung zum IS erkennen lassen könnten. Die Vorwürfe sind ernst, müssen aber rechtsstaatlich geprüft werden. Bei der bisherigen Auswertung sichergestellte Datenträger ergaben offenbar keine Hinweise, die den Tatverdacht erhärteten.

Doch unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wie weit darf religiöser Fundamentalismus in einem demokratischen Rechtsstaat gehen?

Die Polizei ist keine religiöse Gemeinschaft, kein privater Verein und schon gar kein Ort, an dem persönliche Glaubensvorstellungen über geltendes Recht gestellt werden dürfen. Sie ist eine tragende Säule unseres Staates. Ihre Aufgabe besteht darin, alle Menschen nach denselben gesetzlichen Maßstäben zu schützen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Weltanschauung.

Wer Polizist werden möchte, muss diese Grundsätze uneingeschränkt akzeptieren. Dazu gehört selbstverständlich auch die gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern. Es kann nicht sein, dass jemand eine staatliche Uniform tragen möchte, gleichzeitig aber grundlegende Anforderungen des Polizeidienstes aus religiösen Gründen infrage stellt.

Noch alarmierender wären Bestrebungen, andere Menschen für eine terroristische Organisation wie den IS zu begeistern. Eine solche Ideologie steht im Widerspruch zu Demokratie, Freiheit, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit. Wer Gewalt und Terror verherrlicht, stellt sich gegen jene Werte, die unsere Polizei schützen soll.

Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass religiöse Vorschriften über dem Gesetz stehen. Sie schützt den Glauben jedes Einzelnen, entbindet aber niemanden von der Pflicht, die österreichische Rechtsordnung einzuhalten. Das gilt für alle Religionen und für jeden Menschen – ohne Ausnahme.

Ebenso wichtig ist allerdings, zwischen begründetem Verdacht und erwiesener Schuld zu unterscheiden. Ein demokratischer Staat darf sich nicht von Vorurteilen leiten lassen. Er muss Vorwürfe sorgfältig untersuchen, Beweise prüfen und rechtsstaatliche Entscheidungen treffen. Genau darin liegt seine Stärke.

Gleichzeitig darf diese notwendige Fairness nicht mit Naivität verwechselt werden. Wer für den Polizeidienst ungeeignet ist, weil er die demokratischen Grundprinzipien nicht akzeptiert, darf keine staatliche Macht ausüben. Bei konkreten Hinweisen auf extremistische Bestrebungen muss konsequent ermittelt werden.

Es wäre fatal, wenn Verantwortliche aus Angst vor politischen Diskussionen, religiösen Empfindlichkeiten oder dem Vorwurf mangelnder Toleranz wegsehen würden. Toleranz darf niemals zur Selbstaufgabe werden. Eine offene Gesellschaft muss auch ihre Grenzen kennen und verteidigen können.

Wer in Österreich leben, arbeiten und seine Religion ausüben möchte, soll das selbstverständlich in Freiheit tun können. Doch wer eine Uniform anstrebt, übernimmt eine besondere Verantwortung. Er verpflichtet sich nicht einer religiösen Ideologie, sondern dem Gesetz und der Bevölkerung.

Deshalb braucht es klare Maßstäbe bei der Aufnahme in den Polizeidienst, eine konsequente Überprüfung begründeter Verdachtsmomente und eine unmissverständliche Haltung gegenüber jeder Form des Extremismus.

Unser Rechtsstaat darf weder vor islamistischem Fundamentalismus noch vor irgendeiner anderen extremistischen Ideologie zurückweichen. Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, die Freiheit des Einzelnen und die Unabhängigkeit staatlicher Institutionen sind nicht verhandelbar.

Österreich braucht eine Polizei, die unsere Freiheit schützt – und nicht Menschen, die diese Freiheit nach ihren eigenen ideologischen Vorstellungen einschränken wollen. Denn eines muss unmissverständlich feststehen: Wer die Grundwerte unseres demokratischen Rechtsstaates nicht anerkennt, kann nicht erwarten, in dessen Namen Uniform zu tragen und staatliche Autorität auszuüben.

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Kopftuchverbot an Wiens Schulen auch für Schülerinnen


Während christliche Symbole verdrängt werden, blüht der Islamismus in Wien

 

„Die Entwicklung in Wiens Schulen läuft genau in die falsche Richtung“, analysiert der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss. Er beruft sich auf Berichte besorgter Eltern, frustrierter Lehrer und vor allem auf die jüngste Analyse des Psychologen Ahmad Mansour, der – selbst Moslem – vor dem wachsenden religiösen Fundamentalismus und Islamismus bei Wiener Jugendlichen mit Migrationshintergrund warnt.

 

Mansour spricht aus, was dem neutralen Beobachter längst ins Auge gestochen ist: In Wiens Schulen nimmt die Zahl der muslimischen Schüler kontinuierlich zu, Schüler mit christlichem Glauben sind nur allzu oft in der Minderheit und Diskriminierungen durch die muslimische Mehrheit ausgesetzt, weiß Krauss. „Unterstützt wird diese Entwicklung durch Gutmenschen, die keine Gelegenheit auslassen, christliche Bräuche und Feste aus dem Schulalltag zu verbannen, aber gleichzeitig alles Islamische lautstark tolerieren“, klagt Krauss an.

 

In der aktuellen Diskussion um ein mögliches Burkaverbot legt Krauss nach und hält auch ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen für notwendig. Denn wenn Religion Privatsache sein solle – so wie die Gegner alles Christlichen stets fordern – dann gelte das auch für Moslems. Das Kopftuch ist für Krauss nicht nur eine Unterdrückung von Frauen und Mädchen und eine Einschränkung in ihren Entfaltungsmöglichkeiten, es ist auch Ausdruck einer politischen und gesellschaftlichen Einstellung. „Unsere Aufgabe ist es, allen Kindern und Jugendlichen das beste Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitzugeben. Religiöser Fundamentalismus hat bei dieser Aufgabe keinen Platz“, so Krauss abschließend.

 

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2016-10-11


Integrationspolitische Katastrophe?


Millionen Euro müssen anders eingesetzt werden

Der Skandal rund um islamistische Strömungen innerhalb von Wiens Islam-Kindergärten
weitet sich aus.   10.000 Kinder  sollen  in diesen religiösen Einrichtungen betreut werden.
Mit  27 Millionen  Euro  Steuergeld  jährlich  sollen die problematischen Einrichtungen ge-
fördert werden.
„Es  darf  kein  Steuergeld für solche Einrichtungen verwendet werden.  Hier werden zu
erheblichen Teilen  direkt  Parallel-und Gegengesellschaften  finanziert“,  kritisiert FPÖ-
Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.
„10.000  Kinder  werden  von  Einrichtungen betreut,  die teilweise mehr als problematische
Gedanken vermitteln.  Das ist eine integrationspolitische Katastrophe“, so Kitzmüller.  „Hier
werden Hass und Gewalt nicht importiert, sondern im Inland gezüchtet“,  fundiert Kitzmüller
ihre Argumentation.
„Kindergärten dürfen nicht länger der Nährboden für Fundamentalismus und Terrorismus
sein.   Integrationsminister  Sebastian Kurz  müsse  alle  Daten  und Fakten auf den Tisch
legen.   Dass  diese  Entwicklung  von  der  Bundesregierung  über  wohl Jahrzehnte ver-
schlafen  wurde,  ist  ein  Skandal.   Die betroffenen Kinder und unsere  Gesellschaft sind
die  Leidtragenden dieser Schweigespirale.   So kann Integration nicht funktionieren“, so
Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-09

Strache zu Holocaust-Gedenktag


Entsetzliche Verbrechen dürfen sich nicht wiederholen

Anlässlich des heutigen Holocaust-Gedenktages betonte FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C.  Strache,   dass  sich  derart  grauenvolle   Ereignisse  nie  wiederholen  dürften.
Angesichts  dieser  unfassbaren  Verbrechen  könne es nur Entsetzen und Verurteil-
ung  geben.   Die  FPÖ  habe  sich  von  jeher  von  allen totalitären Tendenzen klar
distanziert,  egal  ob  diese  von  rechts,  von  links  oder von religiös-fundamentalis-
tischer  Seite  kämen.   Den  Opfern  der NS-Verbrechen sei der ihnen gebührende
Respekt zu erweisen.  Für Intoleranz dürfe es keine Toleranz geben.
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2015-01-27

Österreichische Politiker hofieren radikale Islamisten


Radikale Islamisten diskriminieren Frauenrechte

Deutlich erkennbar ist in den islamischen Ländern gesellschaftliche und politische Radikalisier-
ung,  ein  mangelndes   Demokratieverständnis,  sowie  die  politischen  Ambition, die  Religion
politisch  zu  instrumentalisieren.   Vor  allem  junge  Menschen  sollen  mit  religiösen Heilsver-
sprechungen für den  radikalen  Islam gewonnen werden.  Dies geschieht auch in Europa, also
auch in Österreich.
Wir  wollen  nur  einige  praktische  Beispiele  für Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen
durch religiösen Fundamentalismus in Österreich aufzeigen. Viele Mädchen werden gezwungen,
ein  Kopftuch  vom  Kindesalter  an  zu  tragen,  muslimische Frauen  – die wir betreuen –  leiden
psychisch darunter, weil sie sich nicht frei entscheiden dürfen.
Ein  türkischer  Imam der IGGiÖ in Wien-Favoriten bezeichnete in seiner Freitagspredigt Frauen
als teuflische Wesen, deren Natur nicht verändert werden kann.
Darüber  hinaus  versuchen radikale Imame,  Kinder zum Jihad zu gewinnen.   Ein Beispiel: Türk-
ische  und  arabische  Prediger  wollten  einem  13-jährigen  syrischen  Buben Religionsunterricht
erteilen  und  ihm  Arabisch  beibringen,  um ihn dann in den  Jihad nach Syrien zu schicken. Die
Familie reagierte alarmiert.   Sie wollte es nicht wahrhaben, dass so etwas in Wien passieren kann.
Der ältere Bruder ist bereits in den Jihad gezogen. Die Prediger verfluchten und beschimpften die
Mutter,  weil  sie  sich diesem Ansinnen widersetzte.   Inzwischen hat die Familie Anzeige erstattet.
Vor  kurzem beklagte sich bei uns ein Ägypter,  dass seine Kinder – ein Teenager und ein junger
Mann – in  den  Jihad in Syrien ziehen wollen,  um dort als Märtyrer zu sterben.   Sie träumten da-
von,  ins  Paradies  zu gelangen und dort wie im Schlaraffenland mit schönen junge Frauen ewig
zu leben.
Der  Vater  ist  verzweifelt,  weil  ein  aus  Bosnien  stammender Imam mit anderen Predigern im
zweiten Wiener Bezirk Hass gegen Andersdenkende schürte – vor allem gegen Juden, Christen,
Atheisten  und  Frauen.   Durch  Gehirnwäsche  gelingt  es  ihnen  auch,  Anhänger zu gewinnen.
Dieser  Imam  und  seine Gefolgschaft sollen bereits mehrere militärische Übungen in Wäldern
rund um Wien mit Waffen absolviert haben.
Ein ägyptische „Prediger“ gegen die Frauenrechte, ein führender Muslimbruder in Graz, bezeich-
net  christliche  Österreicher  und  Österreicherinnen  öffentlich  als Nachkommen von Affen und
Schweinen.   Obwohl  er  keine entsprechende Ausbildung besitzt,  unterrichtet er als Religions-
lehrer der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGiÖ).
Ein  anderer  bekannter  „Prediger“  aus Gaza hetzte als Islam-Dozent der IGGiÖ gegen die Ver-
ehelichungen  muslimischer  Männer  mit  Christinnen  und Jüdinnen und bezeichnete westliche
Frauen als Huren.  Darüber hinaus bezeichnete er den Papst als einen Narren, der es nicht ein-
mal Wert sei, ein Nagel in der Sandale des Propheten Mohammed zu sein.
Viele Hassprediger bitten Allah in ihre Predigten, dass der Islam über seine Feinde – Juden und
Christen – siegt und sie vernichtet. Dann würde es nur noch Witwen und Waisenkinder geben.
Wenig  ist  über  den Verbreitungsgrad und die Wirkung islamistischer Medien in Österreich und
Europa bekannt. Fest steht aber: Zahllose Portale und Websites verbreiten offen radikal-islamis-
tisches Gedankengut. Ihr Einfluss auf hier lebende Muslime wird unterschätzt.
Darunter  verbreiten  auch  mehrere Websites aus Österreich Hass,  greifen ungehindert Anders-
denkende an und verteufeln die Symbole anderer Religionen sowie die Frauen. Einer von ihnen,
ein  islamischer  Religionslehrer  der  IGGiÖ  aus  Ägypten,  veröffentlicht bei offiziellen Anlässen
Fotos mit bekannten Politikern.
Eine  falsche  Integrations-Politik  in  Österreich  und  Europa,  die die Forderung der radikalen
Islamisten  unterstützt,  um  dadurch  Wählerstimmen  zu  bekommen,  negiert die Gefahr des
religiösen Fundamentalismus. (Quelle: APA/OTS)
Obiger  Text  ist  nicht unserer Feder entsprungen sondern stammt aus einer gestrigen Presse-
aussendung  der  Initiative  Liberaler  Muslime.   Diese  warnen  eindringlich  vor der Blindheit
gegenüber den radikalen  und salafistischen Islamisten und deren Hasskultur,  die sich insbe-
sondere  gegen  Frauen  richtet  und  meinen:   „Das  offizielle  Europa  und  Österreich dürfen
solchem Islamismus nicht helfen und nicht salonfähig machen“.
Dem  Beitrag  der  Initiative  Liberaler  Muslime  ist  eigentlich  nur mehr ein Punkt hinzuzufügen.
Jene Politiker(innen) die sich so gerne mit radikal-islamistischen Personen ablichten lassen und
und  diese hofieren,  mögen schnellstens umdenken oder von ihren Ämtern zurücktreten.  Es ist
unverantwortlich  den  radikalen Islamismus zwecks Stimmenfang zu verharmlosen und diesen
dadurch salonfähig zu machen.
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2013-12-17

Minarett vs. Kreuz


Strache gibt Milch

Nun versucht H.C. Strache elegant die Minarett-Verbotskurve zu meistern. Ganz nach dem
Motto „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ meint er heute, dass sich die FPÖ voll
und ganz zur Religionsfreiheit bekenne. „Diese habe eine immens hohe Bedeutung für unsere
Demokratie und unsere Gesellschaft“, so Strache.

Auspendelversuch

Aber es wäre nicht Strache wenn er sich nicht sofort wieder auspendeln würde, um nicht den
rechten Flügel seiner Partei zu verärgern. Er meint dass ein  Minarett-Verbot nicht verfas-
sungswidrig wäre, da es die Religionsfreiheit nicht berührt.

Minarett ist gleich Fundamentalismus

Seine erstaunliche Aussage begründete er damit, dass der ehemalige Bürgermeister von
Istanbul und heutige türkische Ministerpräsident Erdogan, Minarette mit Bajonetten ver-
glichen habe.
Offensichtlich sieht der FPÖ-Chef in einem Minarett, den fundamentalistischen Ursprung
des Islams. Wenn dies tatsächlich so ist, darf sich H.C. Strache getrost zu den christlichen
Fundamentalisten zählen, wie abgebildetes Foto beweist.
Kreuzritter H.C. Strache                    (Fotoquelle: news.at)
Einen anderen Ausdruck als „christlicher Fundamentalist“ können wir Strache nicht
zuordnen, wenn dieser mit dem Kreuz in der Hand, fremdenfeindliche Reden hält.

Christlicher Glaube auch ohne Kreuz?

Auch finden wir es erstaunlich, dass sich H.C. Strache derart über ein eventuelles
Kruzifixverbot in den Klassenzimmern von Schulen aufregt, meint er doch wörtlich:
„Seinen Glauben könne man problemlos auch ohne Minarette praktizieren.“

Will ihn kein Bundesland als Landeshauptmann?

Strache hat wieder einmal bewiesen, dass er das Polemisieren meisterhaft beherrscht.
Aber das war es auch schon und man kann nur hoffen, dass dieser Mann niemals Ent-
scheidungsträger in Österreich wird.
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2009-12-01
  

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