Fundamentalistische Muslime
predigen im ehemaligen Sündenpfuhl
Die Adresse Wien 8., Hernalser Gürtel 2 ist nicht unbekannt. In dem Souterrain-Lokal, dass
angeblich nur als Lager genutzt werden darf, herrscht emsige Betriebsamkeit. Salafisten,
radikale Muslime mittelalterlicher Prägung, haben dort ihr Lager aufgeschlagen, weiß die
dort ansässige Bevölkerung zu berichten.
Dass sich dort nun eine heilige Stätte des Islams befindet verwundert uns eigentlich, denn
das Gassenlokal war vorher alles andere als heilig. Im besagten Lokal wurde nämlich über
zehn Jahre lang eine Peep-Show betrieben, bevor es durch die Islamisten angemietet
wurde.
Nackte Tänzerinnen schmiegten sich im Rhythmus der Musik an Go-Go-Stangen und
spielten dabei mit ihrem Geschlechtsteil, während das männlich Publikum dabei onanierte.
Zumindest aus religiöser Ansicht war die Örtlichkeit also ein echter Sündenpfuhl.
Die Frage, die wir uns nun stellen lautet: Warum schlagen Islamisten bzw. fundamentalis-
tische Muslime an einem Ort, der ihrer religiösen Ansicht nach unrein und sündig ist, eine
Stätte für ihre Predigten auf?
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2015-02-01
Innenministerin und Bezirksvorsteherin gefährden die Bezirksbewohner
Am Hernalser Gürtel 2 herrscht in einem Keller, der eigentlich nur als Lager genutzt werden darf,
emsige Betriebsamkeit. Salafisten, radikale Muslime mittelalterlicher Prägung, haben sich dort
eingenistet. „Die Räumlichkeiten sind in Wien das Zentrum für islamistische Hassprediger“, weiß
der Obmann der FPÖ-Josefstadt, Maximilian Krauss.
„Sogar Mohammed M., der wegen Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation vier Jahre lang
hinter Gittern gesessen ist, soll dort seine extremistischen Ansichten zum Besten gegeben, Geld
gesammelt und Gotteskrieger rekrutiert haben. Einige der österreichischen Dschihadisten, die
derzeit in Syrien kämpfen, haben vor ihrem Marschbefehl dort verkehrt“, so Krauss.
Dem Innenministerium sei dies alles ebenso bekannt wie der Bezirksvertretung und dem Magistrat.
Krauss, auch Jugendkandidat der Wiener FPÖ für den Nationalrat: „Aber niemand unternimmt
etwas dagegen! Das ist unverantwortlich und stellt eine massive Bedrohung für die Josefstädter-
innen und Josefstädter dar.“
Die Untätigkeit der Behörden vermutet Krauss darin begründet, dass die Saudis ihre schützende
Hand über die radikalen Islamisten halten: „Immer wieder fahren riesige schwarze Dienstkarossen
der Saudi-Botschaft vor. Da bestehen ganz enge Verbindungen. Aber so vermögend und einfluss-
reich darf keine ausländische Macht sein, dass die offiziellen Stellen derart leichtfertig die Sicher-
heit der eigenen Bürger aufs Spiel setzen.“
Es gebe ausreichend Möglichkeiten, einzuschreiten. „Die Verfassungsschützer haben genug Infor-
mationen über die illegalen Aktivitäten dort gesammelt. Innenministerin Mikl-Leitner muss ihnen
nur grünes Licht geben und sie heben das potenzielle Terroristen-Nest aus“, so Krauss. Auch der
Magistrat könnte die Extremisten vertreiben – einfach indem er gesetzliche Regelungen umsetzt:
„Jeder Inländer, der wie diese radikalen Islamisten einen Lagerraum als Veranstaltungshalle,
Gebetsstätte, Lokal und Hotel missbraucht, bekommt zu Recht massivste Probleme mit der Bau-
oder Gewerbepolizei. Diese darf aber auf Druck von Oben über die potenziellen Terroristen nicht
einmal Geldstrafen verhängen. Offiziell ist einfach niemand dafür zuständig.“
Hart geht Krauss mit ÖVP-Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert ins Gericht: „Wie so oft
schaut diese Dame tatenlos zu, anstatt sich für die Interessen der Josefstädterinnen und Josef-
städter einzusetzen. Mickel-Göttfert ist zu einem echten Sicherheitsrisiko geworden. So eine
schwache Bezirksvorsteherin haben sich die Bürger einfach nicht verdient. Sie soll ihren Hut
nehmen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-04