Wichtige Konsumenten-Information: Schon wieder Produktrückruf der Firma IKEA

Möbelriese ruft "IKEA 365+ HJÄLTE Rührspachtel" zurück

Ist der schwedische Möbelriese vom Pech verfolgt? Denn immerhin ruft er innerhalb von 5 Tagen, bereits zum zweiten Mal ein Produkt zurück. Diesmal bittet IKEA alle Kunden, die eine IKEA 365+ HJÄLTE Rührspachtel besitzen, diese nicht mehr zu verwenden und IKEA zu kontaktieren. Das betroffene Produkt hat die Artikelnummer 401-494-62 und den Datumsstempel 2445 (JJWW). Relevant ist dies für Produkte, die nach November 2024 gekauft wurden.

Warum ist dieses Produkt nicht sicher zu verwenden?

Aufgrund eines lokalen Tests, der eine nicht konforme Migration von primären aromatischen Aminen (PAA) über dem zulässigen Grenzwert ergab, und auf Anweisung der österreichischen Lebensmittelsicherheitsbehörde, ruft IKEA Österreich die IKEA 365+ HJÄLTE Rührspachtel mit dem entsprechenden Datumsstempel zurück.

Was sollen Kunden tun?

Kunden, die eine betroffenen Rührspachtel mit dem Datumsstempel 2445 (JJWW) besitzen, die nach November 2024 gekauft wurde, sollen sie ab sofort nicht mehr verwenden und sich an IKEA wenden, um eine vollständige Rückerstattung zu erhalten. Darüber hinaus bittet IKEA seine Kunden, diesen Rückruf zu verbreiten, insbesondere wenn sie wissen, dass das zurückgerufene Produkt jemand anderem angeboten, geliehen oder verkauft wurde.

Welchen Ersatz können die Kunden erwarten?

Betroffene Produkte können in jedem IKEA Einrichtungshaus zurückgegeben werden, um den vollen Kaufpreis erstattet, oder ein konformes Ersatzprodukt zu bekommen. Ein Kaufnachweis (bzw. eine Rechnung) ist nicht erforderlich.

IKEA entschuldigt sich vielmals für die Unannehmlichkeiten. Weitere Informationen sind unter www.IKEA.at oder unter der kostenlosen IKEA Rufnummer 0800/081 061 zu erhalten.

*****

Wichtige Konsumenten-Information – Produktrückruf der Firma IKEA

IKEA ruft die IKEA 365+ VÄRDEFULL Knoblauchpresse in Österreich zurück

IKEA bittet alle Kunden in Österreich, die eine IKEA 365+ VÄRDEFULL Knoblauchpresse, schwarz, besitzen, diese nicht mehr zu verwenden und IKEA zu kontaktieren. Das betroffene Produkt hat die Artikelnummer 201-521-58.

Warum ist dieses Produkt nicht sicher zu verwenden?

Auf Aufforderung der österreichischen Lebensmittelsicherheitsbehörde ruft IKEA die IKEA 365+ VÄRDEFULL Knoblauchpresse, schwarz, aufgrund eines nicht bestandenen lokalen Tests bei Produkten mit dem Datumsstempel 2444 (JJWW) zurück. Da es Kunden nicht möglich ist, den spezifischen Datumsstempel festzustellen, können alle gekauften Artikel zurückgegeben werden. Laut Prüfbericht besteht die Gefahr, dass sich kleine Metallteile während des Gebrauchs ablösen und mit den Lebensmitteln aufgenommen werden.

Was sollen Kunden tun?

Kunden, die eine betroffene Knoblauchpresse besitzen, sollten diese ab sofort nicht mehr benutzen und sich an IKEA wenden, um eine vollständige Rückerstattung zu erhalten. Außerdem bittet IKEA Kunden, diesen Rückruf zu verbreiten, insbesondere wenn man weiß, dass das zurückgerufene Produkt jemand anderem angeboten, geliehen oder verkauft wurde.

Welchen Ersatz können die Kunden erwarten?

Betroffene Produkte können in jedem IKEA Einrichtungshaus zurückgegeben werden, um eine vollständige Rückerstattung zu erhalten. Ein Kaufnachweis (Rechnung) ist nicht erforderlich.

Wir entschuldigen uns vielmals für die Unannehmlichkeiten. Für weitere Informationen unter www.IKEA.at oder unter der kostenlosen IKEA Rufnummer 0800/081 061

*****

GRÜNE betreiben Werbung für IKEA


Erstaunlicher Sinneswandel bei den Grünen

 

 

Seit Monaten protestieren die Grünen gegen die Steuerpraktiken des internationalen Möbelkonzerns IKEA.  Wie dem obigen Screenshot der Webseite der Grünen zu entnehmen ist, ist sogar von Steuerhinterziehung die Rede.  Seit gestern scheint es bei den Grünen einen erstaunliche Sinneswandel gegeben zu haben.  Plötzlich – und aus unerklärlichen Gründen, rühren sie nun die Werbetrommel für den Möbelkonzern.

 

 

Das bescherte den Grünen-Wien einen gewaltigen Shitstorm auf ihrer Facebook-Seite, der von der eigenen Anhängerschaft ausgelöst wurde. Von hunderten Postings präsentieren wir stellvertretend drei Kommentare:

 

Screens: facebook.com/diegruenenwien

 

Tja, mit dieser erstaunlichen Werbung für IKEA, haben sich die Grünen wohl ein unglaubliches Eigentor geschossen.

 

*****

2016-12-15


Neue Wahlkabinen für die Bundespräsidentenwahl


Warum werden eigentlich für alle Wahllokale neue Kabinen gekauft?

LINK zur gesamten Presseaussendung
Obige  Presseaussendung veröffentlichte gestern der Möbelriese IKEA.  Dass der multi-
nationale Konzern darüber glücklich ist, dass er einen Auftrag von 39.000 Wahlkabinen
an  Land  ziehen  konnte,  ist  nachvollziehbar.   Nachdem  die  Presseaussendung  mit
31. März datiert ist, gehen wir davon aus, dass es sich um keinen Aprilscherz handelt.
Wir  wollten  wissen,  mit welchem Betrag sich so eine Kabine zu Buche schlägt.  Bei
IKEA  war  leider niemand  erreichbar,  der uns diese Auskunft erteilen konnte.  Also
haben wir recherchiert und sind auch fündig geworden.

Gehen wir davon aus, dass IKEA auf Grund der Größe des Auftrags für eine Wahlkabine
nur 150,- Euro  in  Rechnung stellt,  macht dies die stolze Summe von 5.850.000,- Euro
aus.   Und nun kommt die Gretchenfrage:  Warum werden in  Österreich für die Bundes-
präsidentenwahl  alle  Wahllokale  mit neuen Wahlkabinen  (für knapp 6 Mio. Euro) aus-
gestattet?
Wahlkabinen  unterliegen  praktisch  keinem  Verschleiß,  da  diese  nur  alle paar Jahre
aus  den  Lagern  geholt,  aufgestellt  und  anschließend  wieder  retourniert  werden.  Es
wird sicher vorkommen, dass  ab und zu eine Kabine zu Bruch geht.  Diese Anzahl wird
jedoch  verschwindend gering sein.  Im Prinzip müssten aber in Österreich ausreichend
intakte  Wahlkabinen  vorhanden sein.   Warum wird also Steuergeld derart unnötig ver-
schleudert?
*****

2016-04-01
U P D A T E ..am  2016-04-01,  um 20:05 Uhr

Mittlerweile  ist  davon  auszugehen,  dass  sich  IKEA  einen Aprilscherz geleistet hat.
Offenbar  scheint man beim Möbelriesen nicht in Kenntnis zu sein,  dass hierzulande
Aprilscherze am  1. April getätigt werden.   Die Presseaussendung von IKEA erschien
jedoch bereits gestern um 14:00 Uhr und ist auch mit dem 31. März datiert. Sieht man
sich  allerdings so manche Handlungsweise unserer Regierung an  (z.B. Grenzzaun),
hätte diese Story auch der Wahrheit entsprechen können.

 

******


Wir san Wödmasta, im Jammern…..


LESERBRIEF

 
Wir san Wödmaster…. denn Zahlen sind Fakten und die Statistik irrt nie!
 
Erich Sokol hatte recht, wenn´s einen Insel der seligen geben müsste dann kann´s nur
unser Österreich sein, ob nun 1980 oder 2012!
 
1980 kostete 1 Liter Superbenzin ca. 10.- Schillinge, das sind heute 73 Euro Cent, heute
2012 kostet 1 Liter Superbenzin ca. 1,50 Euro, das sind in Schillingen etwa 21.-
 
Das Brutto Durchschnittseinkommen  (Arbeiter/Angestellte)  betrug 1980 14.362.- Schil-
linge, das sind heute 1.043.- Euro!  2012 beträgt es 2.605.- Euro,  das sind in Schillingen
etwa 35.844.-
 
Ein VW Käfer 1200 L mit 50PS Baujahr 1980, ohne Klimaanlage, Servolenkung, elektrische
Fensterheber, etc.,  etc.  hatte damals einen  Drittelmixverbrauch  von etwa 10l/100 km,
heutzutage  verbraucht ein vergleichbarer  VW Beatle mit 105PS und allem Pipapo (nicht
der Po von der Pipa) 5,9l/100km im Drittelmix.
 
Wie  kann man die  Lebensumstände und das Konsumverhalten der Menschen Ende der
70er/  Anfang der  Achtziger Jahre beschreiben.   Gewohnt wurde  auf Zimmer,  Kuchl,
Kabinett  oder im Gemeindebau, die Miete betrug etwa 1500.-,  die Möbeln waren ent-
weder  Erbstücke  oder  erste  günstige  IKEA Möbeln.  Mc Donalds gab  es noch nicht,
gegessen wurde zuhause was am Tisch kam, oder zwischendurch mal eine  Extrawurst
Semmel mit Gurkerl um 5.- Schilling, dazu eine Dose Mirinda…
 
Die Straßen waren herrlich frei,  die U-Bahn gabs noch nicht wirklich,  in die Arbeit fuhr
man  mit der Stadtbahn oder den roten Doppeldeckerautobussen, es herrschte Vollbe-
schäftigung  á la Kreisky,  d.h.  von  den  Großprojekten  (AKH, Autobahn, Kraftwerke
(Zwentendorf ausgenommen),  Staudämme & Wohnbau)  profitieren  wir noch heute,
den  die  Abschreibungszeit  solcher Projekte beträgt nicht  5-10 Jahre,  sondern geht
eher  gegen  100 Jahre,  profitieren heute noch  davon und  deshalb  haben wir auch
heute noch die Schulden und bezahlen Zinsen dafür, weil wir es ja auch benutzen.
 
Geraucht  wurde Hobby Extra,  das Hobby das nur 18 Schillinge kostet….. und von so
manchen Raucher war zu hören: Ich her erst auf zum tschicken, wann de Späh Fuzzig
Schülling kosten….
 
Zum  Einkaufen  ging´s  zum  Greissler  ums  Eck,  der Konsum war schon „Super“, das
höchste der Gefühle war damals das KGM in Vösendorf. Eingekauft wurde 10dag Extra,
Butter,  Brot,  Soletti, Bensdorp Schokolade und ein Flasche Coca Cola, in der Regel so
um 100.- Schillinge! Schnitzeln gab´s am Sonntag bei der Großmutter!
 
Am Abend gingen die Kinder nach dem Spielen im Hof mit dem Betthupferl ins Bett und
die Eltern hatten die riesen Auswahl zwischen FS1 und FS2 wo um Mitternacht das Test-
bild kam und es ab ins Bett ging.
 
Versuchen wir nun mal dieselbe Beschreibung für den Durchschnittsbürger anno
2012 zu verfassen.
 
Gewohnt wird in der aufwendig sanierten Zinshauswohnung oder im finanzierten Reihen-
haus.   Die Möbel  der Oma wurden  bei  der  Caritas deponiert und es  wird fleißig beim
XXXXX-Lutz geshoppt,  den es gibt ja ständig neue Trends oder es wird billiges  Klumpat
beim Möbelix gekauft, welches in der Regel nach 3 Monaten von alleine zerfällt….
 
Tägliche  Mc Donalds Besuche  sind  keine Seltenheit,  vor  der Arbeit  noch  schnell  ins
Solarium,  den  Straßen sind verstopft,  den Mama und Papa  getrennt in Ihren schönen
neuen Leasing Autos in die Arbeit fahren.  Nach der Arbeit geht’s in Fitness Center oder
ins  Segafredo  im  Donauzentrum  wo genüsslich eine  Melange um 4.- Euro (55.- Schil-
linge)  inklusive  einem  Packerl  Marlboro  um  5,20.- (72.- Schillinge,  sind wir jetzt alles
Nichtraucher,  die  Zahlen  beweisen das Gegenteil,  es wir mehr  geraucht als je zuvor)
konsumiert wird, nebenbei surfen wir auf unseren Smartphones im Internet und lästern
dabei auf Facebook über Gott und die Welt, fotografieren dabei die „Scheiße am Klo“,
stellen sie online und erhalten dafür zig Kommentare und „Gefällt Mir“ von tausenden
neuen Freunden.
 
Schnell noch einkaufen zum Hofer oder Lidl, es werden 7 verschiedene Jogurts, 4 ver-
schieden  Biosäfte,  6 Fertigmenüs,  etc. etc. gekauft,  das Einkaufswagerl ist randvoll
gefüllt, b ezahlt wird natürlich mit Bankomat,  wobei jedes Gefühl über die Menge des
ausgegeben Geldes verloren geht, dann geht’s ab nach Hause, wo noch die zu viel ge-
kaufte  abgelaufenen Ware weggeschmissen wird und der  Kühlschrank neu aufgefüllt
wird.
 
Schnell noch ein bisschen im Internet surfen,  natürlich mit dem  100Mb UPC Anschluss
um 39,90.-  im Monat,  dabei den das 4te  Wellness Weekend  oder der Kurztripp nach
Dubai gebucht und das Online Shopping wird nebenbei erledigt, dann geht’s ab vor die
Flatscreen´s, entweder in der Küche,  im Wohnzimmer,  im Schlafzimmer oder gar über
dem  Whirlpool im Bad,  entscheiden kann man  sich sowie nicht  bei 300 SKY und UPC
Kanälen um schlanke 49,90 im Monat.
 
Zuhause ist es aber trotzdem zu fad, also noch schnell zum Clubbing in die Disco……
 
Nach  all dem Konsumstress fällt man  irgendwann todmüde ins Bett,  überlegt ob man
am „Burn Out“ Syndrom leidet und schläft dann irgendwann frustriert ein, überlegt das
sich alles irgendwie nie ausgeht…
 
 
Was sagen uns jetzt diese Zahlen und der Vergleich?
 
Wir verdienen nicht weniger als 1980, auch der Euro ist nicht schuld das es uns gefühlt
schlechter geht. Der Benzin kostet zwar das doppelte, die Autos verbrauchen zwar nur
die Hälfte, aber 1980 hatten wir gar keines und jetzt in der Regel 2 Autos,  also geben
wir dafür das Doppelte aus…
 
Wir geben einfach wesentlich mehr Geld aus als früher und haben dadurch einfach wen-
iger zur Verfügung oder das Konto ständig im Minus, sodass einem die Zinsen rechts
überholen.
 
Zahlen sind Fakten und die Statistik irrt nie, das Gefühl täuscht aber offensichtlich erheb-
lich…..
 
Analysieren wir doch einmal das Unglück auf der Costa Allegra etwas genauer:  Von den
636 Passagieren  an  Board waren  97 Österreicher,  das sind nach Adam Riese 15,25%
der  Passagiere!   Es  handelt  es  sich  bei  dieser  Kreuzfahrt  auch nicht um eine 498.-
Schnäppchen Reise, sondern die Preise bewegen sich ab 2.000.- aufwärts.
 
Betrachtet man die derzeitige Weltbevölkerung von 6.987.000.000, sind davon
8.384.745 Österreicher, das sind genau 0,12% der Weltbevölkerung!
 
Wenn man diese beiden Zahlen nebeneinander stellt, so kann es doch nur bedeuten das
Österreicher  überproportional als Passagiere  dieser Kreuzfahrt vertreten sind und es uns
überproportional gut geht!
 
Wer´s nicht glaubt kann ja gerne ins´s benachbarte EU Ausland übersiedeln und für 300.-/
Monat Hofer Pizza´s verpacken, wobei die Preise, egal ob Mieten, Einkauf oder Sprit gleich
oder teurer als bei uns sind…
 
Urbi et Orbi

2012-03-04
 

IKEA-Filiale in Teheran?


LESERFOTO

 

Ich war nicht im Iran auf Urlaub.  Dieses Foto  (Handykamera)  habe ich am

12. November 2011 in der  IKEA-Filiale Wien Nord,  im 22. Bezirk aufgenom-

men.  Wer sich teure Urlaubsreisen in den Orient ersparen will, braucht nur

in Wien zu bleiben.

 

Beste Grüße

Ein Leser

2011-11-15
 

Anleitung zum Drogenmissbrauch


Virtueller Besuch bei alten Bekannten

Dass Plädoyer der Grünen Sozialsprecherin,  Birgit Hebein,  für die Freigabe von Cannabis
und die  Vergabe von Heroin  auf Krankenschein,  hat uns  wieder  einmal veranlasst,  die
Giftler-Webseite „www.cannabis.at“ zu besuchen.  Zu unserem Erstaunen stellten wir fest,
dass dieses auch unter „www.marihuana.at“ aufgerufen werden kann. Dies hat offensicht-
lich den Sinn,  dass sich ja kein Junkie  verirrt und  auf der richtigen Webseite landet.
Wir haben schon vor längerer Zeit über die erstaunlichen Beiträge auf „cannabis.at“ be-
richtet  und  richtigerweise den Vorwurf  gemacht,  dass auf dieser  Webseite  unter an-
deren ganz unverblümt Anleitungen zum Drogenmissbrauch veröffentlicht werden.
Mann, war das Theater groß,  als die Giftlertruppe vom ERSTAUNLICH-Beitrag in Kenntnis
gelangte. Es wurde uns sogar die zweifelhafte Ehre zuteil, dass uns ein ganzer Thread auf
der Rauschgift-Seite gewidmet wurde.

Doch keine Präventions-Webseite

Auch kommentierten User und  Admins der Junkie-Homepage, auf  „www.erstaunlich.at“
beschimpften  teilweise  den Herausgeber  und  versicherten  offenbar  im Drogenrausch,
dass auf „www.cannabis.at“  keine Anleitungen zum Drogenmissbrauch gegeben werden.
Vielmehr sei die Webseite zur Aufklärung und Gefahrenprävention gedacht.
Dass  dies  damals  schon eine  Lüge war,  bestätigt sich  wiederholt mit unserem heutigen
Artikel. Wir fanden zahlreiche  Beiträge die weder mit Aufklärung, noch mit Präventivmass-
nahmen  das geringste zu tun haben.  Ein besonderes  Schmankerl  möchten wir unseren
Leser(innen) präsentieren, welches vom User Damon am 13.01.2011 verfasst wurde.
Zur Originalansicht Bild anklicken
Screen: „www.cannabis.at“
Wenn Ikea so präzise Beschreibungen hätte, wäre das Regal „Billy“ im Nu zusammenge-
baut.  Wer bis jetzt noch nicht  wusste wie man Heroin konsumiert,  weiß es spätestens
nachdem er die Anleitung von Damon gelesen hat.

Zuerst nasal, dann intravenös in den Abgrund

Zum Einstieg empfiehlt der Spezialist, Heroin nasal zu konsumieren ehe man dazu übergeht,
sich die  Teufelsdroge intravenös zu spritzen.  Die Anleitung zur  intravenösen Konsumation
ist  allerdings  auch nicht von  schlechten  Eltern.  Wenigstens gibt er zu,  dass er selbst auf
einer  „Mordsdosis“  ist und dies bedeutet  wohl im Klartext,  dass der  gute Mann schwer
süchtig ist.
Also  bestätigt  sich  unsere  Annahme,  dass  besagte  Webseite  ein  Sammelbecken  von
Giftlern ist. Fast bizarr mutet es an, wenn User Damon nach seiner ausführlichen Anleitung
zum Drogenmissbrauch, dem zukünftigen Leidesgenossen wünscht, er möge es genießen.
Spaßig  hingegen ist  seine  Aussage: „wenn du mit Hirn vorgehst, wird alles gut“.  Wenn
jemand  mit Hirn vorgeht,  würde er  sich mit  absoluter  Sicherheit  kein Heroin spritzen.
 

Die Grüne sollten einmal wirklich nachdenken

Wir sind schon jetzt auf die Kommentare gespannt, die auf dieser Gifler-Homepage, be-
züglich unseres  Beitrages geschrieben  werden.  Jedenfalls steht  es mit Sicherheit fest,
dass auf „www.cannabis.at“ Anleitungen zum Drogenmissbrauch veröffentlicht werden.
Angesichts solcher Auswüchse sollten die Grünen noch einmal in sich gehen und nach-
denken,  wie sinnvoll die Freigabe  der Einstiegsdroge  Cannabis und Heroinabgabe auf
Krankenschein wirklich wäre.  Denn der User Damon  hat mit Sicherheit seine Drogen-
karriere, auch mit dem „ach so“ harmlosen Haschisch-Zigaretterl begonnen.
*****

2011-02-08
 

Von Joghurts und Gaskochern

 

Zwei erstaunliche Rückholaktionen

Rückholaktionen sind prinzipiell nicht besonderes, jedoch betreffen sie meist die Auto-
branche. Vermutlich hat auch schon der eine oder andere Leser eine Verständigung von
einer Automobilvertretung erhalten und wurde mit seinem Vehikel in die Werkstatt zurück
beordert.

Küchenbomben

Aber nicht nur Autos sind von Rückholaktionen betroffen. Auch bei anderen Gegenstände
des täglichen Lebens gibt es ab und zu Probleme. So zum Beispiel ruft das schwedische
Möbelhaus „IKEA“, Gasmulden der Firma Electrolux zurück.


Artikelnamen:  Framtid HGA1K und HGA2K
Artikelnummer:  (001- 541- 58 und 901- 541- 54)

Überlebensabsicht?

Bei den Geräten kann es zu Gasaustritt kommen. „IKEA“ meint sinnigweise, dass Besitzer
dieser Gasmulden im eigenen Interesse die Benutzung des Produkts einstellen und die Gas-
zufuhr abdrehen sollen.

Keine Chance zur Reklamation

Laut Ikea wurden bereits von den 19 verkauften Gasmulden, 16 betroffene Käufer ausfindig
gemacht. Von Zwischenfällen sei bis jetzt jedoch noch nichts bekannt. Na ja, sollten den
verbleibenden 3 Kunden ihre Geräte um die Ohren geflogen sein, haben sie wahrschein-
lich keine Möglichkeit mehr gehabt, sich in der Reklamationsabteilung von Ikea einzufinden.

Jedenfalls kann das schwedische Möbelhaus ihren Werbeslogan etwas abändern. „Wohnst

Du noch, oder explodiert Du schon!“

Zoff bei Zott

Etwas schwieriger mit dem Ausforschen der Kunden, hat es die Firma ZOTT. In rund 500
Becher, gefüllt mit leckerem Erdbeerjoghurt, sind Metallteilchen gelangt. Die betroffene
Ware trägt das Mindesthaltbarkeitsdatum 23.10. bis 25.10.2009.

Vor Genuß mit einem Magnet testen, wenn Sie ganz sicher gehen wollen.

Eisen ist gesund

Der Mensch benötigt zwar Eisen für seinen Organismus, aber ob dafür ein bis acht Millimeter
große Metallspäne geeignet sind, möge dahin gestellt bleiben. Die etwas erstaunliche Aus-
rede für die Panne: „Die Späne könnten durch eine Störung am Fruchtkocher in die Lebens-
mittel geraten sein.“ So stellt es zumindest ein Unternehmenssprecher der Firma ZOTT dar.

Gratisjoghurt?

Konsumenten sollten von betroffenen Joghurtbechern den Deckel entfernen und das Joghurt
vernichten. Nach Einsendung des Deckels werde die Firma die Verbraucher entschädigen,
meint man bei ZOTT weiter.

Kostpflichtige Hotline

Wie der Joghurthersteller jene Konsumenten entschädigen will, welche die eisenhaltige
Ware bereits verspeist haben, darüber herrscht Stillschweigen. Allerdings wurde von der
Firma ZOTT folgende Hotline unter der Telefonnummer: „09078- 801- 300“ eingerichtet.

Erstaunlich, da baut eine Firma kräftig Mist und hat dann noch die Chuzpe eine kosten-
pflichtige Mehrwertnummer einzurichten, bei der die betroffenen Kunden anrufen und

dadurch noch zusätzlich löhnen können.

Stauni

  
2009-10-10
  

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten