Im Namen Allahs


Die blutige Terror-Bilanz 2016

 

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, wollen wir unserer Leserschaft auch heuer wieder eine Jahresbilanz (2016) von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt haben. Mittlerweile ist auch Westeuropa, vermehrt zum Ziel der islamischen „Gotteskrieger“ geworden.

 

Im Zuge der Islamisierung Europas ist es verpönt – ja fast schon frevelhaft – am Islam Kritik zu üben.  Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei.  Islam-Kritiker werden auch in Österreich von den Islamisten selbst, sowie von den Linken aber auch von rückgratlosen Politiker(innen), als Hetzer und auch als Nazis bezeichnet.  Denn die Terroranschläge im Namen Allahs, sind ja angeblich nur bedauerliche Einzelfälle und haben selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.

 

Grundlage unserer Recherche war wieder die Webseite „thereligionofpeace.com“.  Deren Betreiber haben Terroranschläge von Islamisten aufgelistet. Hier ein LINK zur Auflistung in englischer Sprache.   Eine Übersetzung in Deutsch, kann direkt auf der Webseite durchgeführt werden.  Eine Garantie auf Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.

 

Heute ist erst der 2. Tag des neuen Jahres und auch da waren islamistische Terroristen nicht untätig.  Siehe nachfolgenden Screenshot:

 

 

Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner Weise an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren.   Angesichts der horrenden Zahl an Toten und Verletzten, die ihren Ursprung in den kontinuierlich andauernden Terroranschlägen fanden, welche von Islamisten im Namen Allahs durchgeführt wurden, hat die Frage:   „Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?“  durchaus weiterhin ihre Berechtigung.

 

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2017-01-02


Wien wird zusehends zur Hochsicherheitszone


Bedenkliche Entwicklung wurde nicht zuletzt durch die unkontrollierte Massenzuwanderung ausgelöst

 

Uniformierte, die die Christmette bewachen, Securities in Bädern, erhöhte Polizeipräsenz in der Wiener City – das sind keine vorübergehenden Maßnahmen, um die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener zu gewährleisten, das ist bereits Normalität in der Bundeshauptstadt. Europaweiter Terror, wie jüngst in Berlin, lässt auch die Exekutive der Bundeshauptstadt in ständiger Alarmbereitschaft sein. Allein die Tatsache, dass ein herrenloser Koffer, der vorgestern am Reumannplatz entdeckt wurde, heutzutage dazu führt, das Gebiet großräumig abzusperren, zeigt, in welcher Zeit wir leben.

 

Hinzu kommen täglich gewalttätige Ausschreitungen am Westbahnhof, wo Tschetschenen und Afghanen ihre Konflikte austragen – Leidtragende sind dabei die dort ansässigen Geschäftsleute. „Die Willkommenskultur in Wien ist offensichtlich gescheitert. Wann wird die Stadtregierung sich ihrer Verantwortung stellen und die von ihre begangenen Fehler endlich zugeben“, fragt der freiheitliche Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus und fordert endlich Taten, um der weiteren Zuwanderung, die Gewalt und Terror mit sich gebracht hat, eine deutliche Absage zu erteilen: „Wenn wir in Wien weiter Milch und Honig für jedermann fließen lassen, werden sich die Zustände verschlimmern“, ist Gudenus überzeugt und appelliert an SPÖ und Grüne endlich umzudenken.

 

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2017-01-01


Was halten Muslime von Glückwünschen zum Jahreswechsel?


Unmissverständliche Antwort auf der Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“

 

Was halten Muslime von westlichen Traditionen, wie beispielsweise dem gegenseitigen Beglückwünschen zum Jahreswechsel? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben auf der sehr bekannten, muslimischen Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  nachgesehen.


 

Wie der obige Screenshot einwandfrei dokumentiert, hält man es auf „Islamisches Erwachen“ für einen Ausdruck intellektueller Niederlage, wenn sich Muslime gegenseitig zum Jahreswechsel beglückwünschen.  Zudem ist man der Meinung, dass jene Tage (wieder?) kommen werden, wo man im Westen nur als Intellektueller gilt, wenn man die arabische Sprache beherrscht und muslimische Gepflogenheiten verbreitet.

 

Angesichts der fortschreitenden Islamisierung Westeuropas, welcher durch unverantwortliche Politiker(innen) Vorschub geleistet wird, ist letztere Aussage auf der muslimischen Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  nicht einmal realitätsfremd.

 

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2017-01-01


Wort des Herausgebers zum Jahr 2016


Sehr geehrte Leserinnen und Leser!


Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und dieses Online-Magazin besteht nun seit 8 Jahren.

Bei ERSTAUNLICH war man auch in diesem Jahr bemüht, informative und erstaunliche Beiträge zu bringen.  Das Portfolio erstreckte sich von medialer Hilfestellung für sozialschwache  Menschen  bis hin zur Aufdeckung fragwürdiger Geschäfte großer Konzerne, sowie auch Berichte über politischer Skandale.

Den Erfolg eines investigativen Webmagazins kann man daran ablesen, ob und wie oft einzelne Artikel von den herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen werden. Dies geschah auch in diesem Jahr sehr häufig.  Auch kam es auf Grund der Berichterstattung von ERSTAUNLICH in diesem Jahr, wieder zu einigen Parlamentarischen Anfragen.  ERSTAUNLICH  beschäftigte  sich  auch im Jahr 2016 mit dem radikalen Islam,  der in Österreich  leider überhand nimmt.   Ebenfalls war die Flüchtlingswelle und die daraus profitierende Asylindustrie ein wichtiges Thema im Jahr 2016.  Aber auch über Auswüchse des wachsenden Linksextremismus wurde berichtet.

Im  Alleingang  hätte  ich  das  wohl   alles  nicht  geschafft  und  so möchte ich mich bei meinem Team,  bei den Gastautoren und bei jenen Personen bedanken,  die für dieses Online-Magazin  wertvolle Recherchearbeit geleistet oder sich in sonstiger Weise eingebracht haben.

Ich wünsche allen Leserinnen und Leser von ERSTAUNLICH einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2017.  Bitte bleiben sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im neuen Jahr treu und empfehlen sie es weiter.

Erich Reder

2016-12-31

{jcomments off}
(Dieser Beitrag kann nicht kommentiert werden)

 

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Neuerliche Demonstrationen am morgigen Advent-Einkaufssamstag


Wann kommen endlich Demo-Zonen?

 

Wenn für die samstäglichen Demos am „Tag der kurdischen Flagge“ und der „Islamischen Föderation“ wieder einmal Hauptverkehrsadern in Wien gesperrt werden, dann ist das nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Wirtschaftstreibenden in der Inneren Stadt und den umliegenden Bereichen wie etwa auf der Mariahilfer Straße, sondern auch eine Zumutung für Kunden und Autofahrer. Das ist jetzt schon der dritte Advent-Einkaufssamstag, der durch Demos in der City empfindlich gestört wird, der jährliche Schaden durch diese Behinderungen beläuft sich mittlerweile auf über 50 Mio. Euro.

 

Kundgebungen zu Konflikten großteils in muslimischen Ländern sind auf unseren Straßen fehl am Platz. Wenn das Demonstrationsrecht missbraucht wird und zum Schaden unbeteiligter Personen führt, wie dies in den letzten Jahren zu beobachten ist, dann sollten die politischen Verantwortlichen eigentlich reagieren und eigene Demo-Zonen einrichten. Aber es hat den Anschein, als ob die rot-grüne Wiener Stadtregierung eventuell potentielle Wähler nicht verschrecken will und weiterhin Demos auf Hauptverkehrsadern und Einkaufsstraßen zulässt.

 

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2016-12-16


Das Ergebnis der neuen PISA-Studie liegt vor


Jeder Dritte ist ein Risikoschüler

 

Österreich hat bei der neuen PISA-Studie wieder schlechter als bei der letzten Erhebung 2012 abgeschnitten. Besonders schlechte Werte erreichten die Schüler beim Lesen. Hier liegt der Wert signifikant unter dem Schnitt der OECD-Staaten. Die internationale Studie, die heute veröffentlicht wurde, bringt einen neuerlichen Absturz der heimischen Schüler ans Tageslicht.

 

Österreichs Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund ist von elf im Jahr 2006 auf mittlerweile 20 Prozent gestiegen (OECD- Schnitt: 13 Prozent). Diese Gruppe schneidet bei der PISA- Studie deutlich schlechter ab als Schüler, deren Eltern in Österreich geboren wurden. Das hat natürlich nichts mit muslimischen Zuwanderern zu tun, bei denen sich ein nicht unerheblicher Teil der Bildung sowie der Integration verweigert und lieber in einer Parallelgesellschaft lebt.  Der Islam hat ja auch nichts mit dem Islam zu tun, wenn er in negativer Form in Erscheinung tritt.

 

Erstaunlich sind die Statements von einigen sozialistischen Politiker(innen) zum niederschmetternden Ergebnis der PISA-Studie. Diese besitzen sogar die Chuzpe nach einer Bildungsreform ohne „Wenn und Aber“ zu rufen, wie beispielsweise der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler.  „Wir können das Ranking nicht einfach hinnehmen, sondern müssen Konsequenzen ziehen. Wir wissen ja, wo der Schuh drückt“, so der SPÖ-Politiker. Scheinbar ist es Niedermühlbichler entfallen, dass die Bildungspolitik seit zig Jahren in der Verantwortung der SPÖ liegt.

 

Ja wo drückt denn der Schuh, die der SPÖ-Bundesgeschäftsführer anspricht? Es wird doch nicht etwa die böse Gastgebergesellschaft sein, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat, als bösartige Postings auf Facebook zu schreiben oder gar die fremdenfeindliche Forderung stellt, dass in Schulen Deutsch zu sprechen ist?!

 

Wir räumen freimütig ein, dass dieser Beitrag ein wenig mit Sarkasmus gespickt ist. Allerdings sollten sich die Genoss(innen) schnellstens bei der eigenen Nase nehmen, ansonsten die Zukunft Österreichs tatsächlich gefährdet ist. Mit falsch verstandener Toleranz gegenüber Einwanderern, die sich nicht integrieren wollen, die deutsche Sprache und schulische Bildung ablehnen, wird diese Republik vor die Hunde gehen.

 

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2016-12-06


Hasspostings auf islamischen Webseiten


Warum werden die Grünen-Chefin oder Dr. Zanger nicht tätig?

 

Seit Tagen wüten in Israel Brände, die auf gezielte Brandstiftung durch palästinensische Extremisten zurückzuführen sind. Bis gestern wurden bereits mindestens 14 Verdächtige festgenommen. Einige der Festgenommenen sollen sogar über Facebook dazu aufgerufen haben, Unterholz auf israelischem Territorium anzuzünden.

 

Und damit sind wir auch schon beim Thema, nämlich Facebook und Hasspostings. Nicht nur Aufrufe zur Brandstiftung wurden über das soziale Netzwerk getätigt, sondern auch eine unübersehbare Anzahl von Hasspostings online gestellt. Auch auf Facebook-Accounts von islamischen Gruppen, die in Österreich ihren Sitz haben.  Nachfolgend nur einige Beispiele von unzähligen Kommentaren:

 

 

Interessanterweise finden sich auf den Facebook-Accounts von selbsternannten Internetpolizist(innen), wie beispielsweise Eva Glawischnig (Grünen-Chefin) oder Dr. Georg Zanger, bis dato keine Kritik bezüglich von Hasspostings wie obig gezeigt, geschweige denn die Ankündigung von Anzeigen gegen Verfasser(innen) derartiger Postings bzw. gegen die Seitenbetreiber. Dies ist für uns unverständlich, da sich doch diese Personen das Auf- bzw. Anzeigen von Hass- und Hetzpostings auf ihre Fahnen geschrieben haben und mit ihrer Mission immer wieder in Medien auftreten.

 

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2016-11-26


Efgani Dönmez on Tour


Ex-Bundesrat der Grünen warnt vor dem politischen Islam

 

Die Grünen müssen wohl der Schnappatmung nahe sein.  Denn ausgerechnet einer aus ihren Reihen tourt zurzeit durch Österreich, um bei FPÖ-Veranstaltungen vor dem politischen Islam zu warnen. So auch gestern, im gut besuchten „G´schamster Diener“, im 6. Wiener Gemeindebezirk.  Leo Kohlbauer, Bezirksobmann der FPÖ-Mariahilf, hatte Efgani Dönmez  zum Vortrag eingeladen.

 

 

Dönmez, der sich mit der Multikulti-Philosophie seiner Partei nie ganz anfreunden konnte, warnte in seinem gestrigen Vortrag vor den Gefahren des politischen Islams.  Dabei ging er nebst den Grünen auch mit der SPÖ und der ÖVP ins Gericht, die diese nicht zu unterschätzende Gefahr zwecks Stimmenoptimierung negieren.

 

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2016-11-25


Ist der politische Islam etwas Negatives?


Tarafa Baghajati wertet die Bezeichnung „Vertreter des politischen Islams“ als Beschimpfung

 

Vor einigen Tagen haben wir einen Beitrag darüber gebracht, dass ein Vertreter des politischen Islams, Wahlwerbung für den „unabhängigen“ Kandidaten zur Bundespräsident-Wahl, Alexander Van der Bellen, betreibt. Wir hätten dem Wahlwerber, Tarafa Baghajati, auch keine weitere Beachtung geschenkt, wenn dieser nicht dieses Online-Magazin in einem „Biber-Interview“ kritisch erwähnt hätte.  Das hat uns natürlich neugierig gemacht und wir haben nachgehakt.

 

 

Erstaunlicherweise stellte der Biber-Interviewer keine einzige Frage zur feindseligen Haltung von Tarafa Baghajati gegenüber Israel, aus der dieser kein Hehl macht. Dies kann in etlichen seiner Publikationen nachgelesen werden. Beispielsweise unterstellt er der dem einzig demokratischen Staat in dieser Region, einen Amoklauf im Libanon.

 

Aber zurück zum Tenor dieses Beitrags. Tarafa Baghajati wertet die Bezeichnung „Vertreter des politischen Islams“ als Beschimpfung. Das können wir nicht nachvollziehen,  es sei denn,  dass er den politischen Islam – als dessen Vertreter er selbst in Erscheinung tritt – für etwas Negatives hält.

 

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2016-11-05


Erstaunliche Wahlwerbung für die Bundespräsidenten-Wahl


Vertreter des politischen Islams wirbt für Van der Bellen

 

Es sind nicht der türkische Friseur, der syrische Schneider odgl., die permanent für Zündstoff in der Islamdebatte sorgen. Nein, es ist der politische Islam der dafür verantwortlich ist, dass muslimische Mitbürger(innen) in eine Ecke gedrängt werden mit der sie eigentlich nichts zu tun haben. In Österreich herrscht Religionsfreiheit und daher muss es egal sein, welcher Konfession ein Mensch angehört. Bedenklich wird es allerdings, wenn Vertreter von Religionsgemeinschaften politisch in Erscheinung treten, wie dies der politische Islam permanent tut.


Dass Politik in der Religion nichts zu suchen hat, sollte eigentlich auch der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Wahl, Alexander Van der Bellen, wissen. Ihm scheint es aber nicht unangenehm zu sein, dass just ein Vertreter des politischen Islams – nämlich Tarafa Baghajati, der diesem zuzuordnen ist – für ihn Wahlwerbung macht.


{youtube}MFe9pqBfd7I{/youtube}


Googelt man den Namen Tarafa Baghajati, so wird einem schnell klar, in welcher Position sich der Mann befindet und welche Ziele er verfolgt. Hier nur einige Links, die nachvollziehbar darauf schließen lassen, dass Tarafa Baghajati – seines Zeichens Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen (IMÖ) – ein Vertreter des politischen Islams ist.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Tarafa_Baghajati

http://www.atheisten-info.at/infos/info2134.html

http://diekolumnisten.de/2016/08/18/spoe-abgeordneter-al-rawi-auf-abwegen/

http://www.islaminitiative.at/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1

 

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2016-11-01


Keine linken Protestschreie


Beim Islam sind die Linken stumm wie die Fische

 

Wenn sich ein freiheitlicher Politiker erlaubt nur das Wort „Gott“ in den Mund zu nehmen, ist bei den Linken der Teufel los. Erstaunlicherweise bekommt aber das gleiche Klientel den Mund keinen Millimeter weit auf, wenn Verfechter und Vertreter des von ihnen geförderten Islams sogar einen Schritt weitergehen und öffentlich (gängige Praxis) wie folgt publizieren:

 

 

Auch hört man von den Linken keinen Ton, wenn Islamisten im rot-grünen Wien der rote Teppich ausgerollt wird.  Die Kronen Zeitung berichtet über einen solchen Besuch, der nun in Österreich für innenpolitische Turbulenzen sorgt.

 

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2016-10-31


Eine recht bedenkliche Ankündigung


„Sodann wird eine Gewaltherrschaft folgen ….“

 

Nachfolgendes Posting haben wir auf der islamischen Facebook-Seite „Frage über ein islamisches Bewusstsein“ entdeckt:

 

 

Besonders bedenklich finden wir die Ankündigung: „Sodann wird eine Gewaltherrschaft folgen. Sie wird weilen, solange Allah sie weilen lässt, dann wird Allah sie aufheben, wenn er sie aufheben will.“ Wenn diese Ankündigung wirklich in die Tat umgesetzt werden sollte, können sich Bürger(innen) europäischer Staaten auf einiges einstellen und sich bei jenen Politiker(innen) bedanken, welche der Islamisierung Europas Vorschub geleistet haben und dies noch immer tun.

 

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2016-10-25


Die ÖVP springt auf den FPÖ-Zug auf


Erkennt nun auch die ÖVP den Ernst der Lage und die Sorgen der Österreicher?


Zuwanderung und Flüchtlinge sind bei den Österreicherinnen und Österreichern mit 49 Prozent das Sorgen-Thema Nummer eins, gefolgt von Sicherheit und Kriminalität (37 Prozent) und Sozialthemen wie Einkommen (26 Prozent), Pensionen (24 Prozent), Wohnkosten (24 Prozent) oder Arbeit und Arbeitslosigkeit (21 Prozent) – Letzteres das Topthema der letzten 30 Jahre.

 

Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher setzt für ein Zusammenleben in Österreich voraus, dass die heimischen Gesetze beachtet werden (für 76 Prozent „absolut unverzichtbar“), der Staat für Recht und Ordnung sorgt (für 68 Prozent „absolut unverzichtbar“) und Männer und Frauen gleich behandelt werden (für 67 Prozent „absolut unverzichtbar“). Mit Österreich verbindet man besonders ein Leben in Frieden und Freiheit (85 Prozent), Geborgenheit und Heimat (84 Prozent) und ein Leben in Sicherheit (84 Prozent). Weniger verbinden die Österreicherinnen und Österreicher damit eine „gelungene Integration von Zuwanderern“.

 

Dass christliche Feste und Bräuche in Frage gestellt werden, finden 79 Prozent bei muslimischen Zuwanderern als nicht akzeptabel. 79 Prozent sehen es in diesem Zusammenhang bei muslimischen Zuwanderern auch als nicht akzeptabel an, wenn sich Frauen mit einer Burka voll verschleiern. Dass muslimische Zuwanderer-Eltern ihre Kinder aus religiösen Gründen vom Sportunterricht abmelden möchten, lehnen 82 Prozent ab. Und 72 Prozent sprachen sich dagegen aus, dass es in Wien islamische Kindergärten vor allem für Muslime gibt.

 

90 Prozent sind dafür, Flüchtlinge nach Straftaten in Österreich die Aufenthaltserlaubnis zu entziehen, bei fehlender Bereitschaft zur Integration sollten die Sozialleistungen gekürzt werden (90 Prozent). 70 Prozent meinen, dass es für Flüchtlinge eine reduzierte Mindestsicherung geben soll.

 

Der obig angeführte Text stammt nicht etwa von der FPÖ, sondern aus dem Mund des Geschäftsführers der Österreichischen Gesellschaft für Marketing (OGM) Wolfgang Bachmayer, in einer heutigen gemeinsamen Pressekonferenz mit Klubobmann Reinhold Lopatka (ÖVP). Zu diesem Ergebnis kam man nach einer repräsentativen Umfrage  (im Zeitraum zwischen 28. September und 5. Oktober 2016 )  zum Thema „ Werte und Grundhaltung der Österreicherinnen und Österreicher“  vor dem Hintergrund der Flüchtlingswelle.

 

Scheinbar hat man nun auch bei der ÖVP den Ernst der Lage und die Sorgen der Österreicherinnen und Österreicher erkannt und versucht auf den freiheitlichen Zug aufzuspringen. Die FPÖ hat dies nämlich schon lange Zeit thematisiert und musste sich dafür – vorrangig von politisch linker Seite – stets Ausländerfeindlichkeit, Rassismus udgl. mehr unterstellen lassen.

 

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2016-10-24


Die Hintergründe der Straßenbahn – und Autobesteigung


Islam- und Terrorismus- Experte Amer Albayati löst auf


Am vergangenen Samstag haben wir über einen 21-jährigen Syrer berichtet, der in Wien-Favoriten auf ein Auto sprang, sich vor eine Straßenbahn warf und sich dann versuchte die Oberleitung zu erklimmen. Seine Aktion führte er unter Allah-Rufen aus. Schnell waren die Gutmenschen mit einer Rechtfertigung zur Hand. Die Begründung der Tat des Mannes wurde damit gerechtfertigt, weil dieser die Nachricht erhalten habe, dass die Russen das Haus seiner Familie bombardiert hätten, wobei diese ums Leben gekommen seien. Er wollte damit seiner Verzweiflung Ausdruck verleihen.


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Woher die Gutmenschen-Schickeria ihre Informationen hatte, wird wohl immer deren Geheimnis bleiben. Jedenfalls scheint der Fall völlig anders gelagert zu sein, als man es Glauben machen wollte. Dazu ein recht aufschlussreicher Beitrag in der heutigen Online-Ausgabe der Kronen Zeitung, in der unter anderem wie folgt zu lesen ist:

 

„Er ist psychisch krank. Aber vermutlich ein psychisch kranker radikaler Islamist“, bewertet der in Wien lebende Islam- und Terrorismus- Experte Amer Albayati für krone.at den aufsehenerregenden Vorfall in Favoriten. Wie berichtet , hatte sich am Wochenende ein 23- jähriger Syrer unter lauten „Allah“- Rufen zunächst vor eine Straßenbahn geworfen, dann sprang er sowohl auf ein Auto als auch auf die Bim. Für krone.at übersetzte Albayati alles, was der Asylwerber tatsächlich schrie.



 

Damit hat sich wohl die herzzerreißende Gutmenschen-Story von der durch Russen getöteten Familie in Luft aufgelöst. Die Tatsache, dass der Syrer mit seiner Aktion nicht nur sich selbst sondern auch unbeteiligte Passanten gefährdet hat, kam den Gutmenschen bis dato noch nicht über die Lippen.

 

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2016-10-17


Asylwerber legt sich vor Straßenbahngarnitur und randaliert


Kein Tag ohne negative Vorfälle mit illegal eingewanderten Personen

 

Es vergeht kein Tag, an dem Asylwerber in Österreich keine negative Schlagzeilen machen. So auch heute am Vormittag in der Absbergasse, im 10. Wiener Gemeindebezirk. Ein ein 21-jähriger Syrer legte sich vor eine Straßenbahngarnitur und hinderte diese an der Weiterfahrt.


{youtube}i-SnxH4kr_g{/youtube}

Dann sprang er auf und warf sich unter „Allah“- Rufen auf die Motorhaube eines Autos, das an der gleichen Kreuzung zu Stillstand gekommen war. Danach bewies er akrobatische Fähigkeiten und hechtete mit einem Satz auf die Straßenbahngarnitur. Dort versuchte er (vergeblich) die Oberleitung zu erklimmen.


Nachdem er wieder heruntergeklettert war, wurde er von Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Ob der junge Mann aus Syrien möglicherweise unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand, entzieht sich unserer Kenntnis. Allerdings stellt sich auch in diesem Fall wiederholt die Frage: „Sind das jene eingewanderten Fachkräfte, die uns die Linken und Gutmenschen Glauben machen wollen?“


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2016-10-15


Kopftuchverbot an Wiens Schulen auch für Schülerinnen


Während christliche Symbole verdrängt werden, blüht der Islamismus in Wien

 

„Die Entwicklung in Wiens Schulen läuft genau in die falsche Richtung“, analysiert der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss. Er beruft sich auf Berichte besorgter Eltern, frustrierter Lehrer und vor allem auf die jüngste Analyse des Psychologen Ahmad Mansour, der – selbst Moslem – vor dem wachsenden religiösen Fundamentalismus und Islamismus bei Wiener Jugendlichen mit Migrationshintergrund warnt.

 

Mansour spricht aus, was dem neutralen Beobachter längst ins Auge gestochen ist: In Wiens Schulen nimmt die Zahl der muslimischen Schüler kontinuierlich zu, Schüler mit christlichem Glauben sind nur allzu oft in der Minderheit und Diskriminierungen durch die muslimische Mehrheit ausgesetzt, weiß Krauss. „Unterstützt wird diese Entwicklung durch Gutmenschen, die keine Gelegenheit auslassen, christliche Bräuche und Feste aus dem Schulalltag zu verbannen, aber gleichzeitig alles Islamische lautstark tolerieren“, klagt Krauss an.

 

In der aktuellen Diskussion um ein mögliches Burkaverbot legt Krauss nach und hält auch ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen für notwendig. Denn wenn Religion Privatsache sein solle – so wie die Gegner alles Christlichen stets fordern – dann gelte das auch für Moslems. Das Kopftuch ist für Krauss nicht nur eine Unterdrückung von Frauen und Mädchen und eine Einschränkung in ihren Entfaltungsmöglichkeiten, es ist auch Ausdruck einer politischen und gesellschaftlichen Einstellung. „Unsere Aufgabe ist es, allen Kindern und Jugendlichen das beste Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitzugeben. Religiöser Fundamentalismus hat bei dieser Aufgabe keinen Platz“, so Krauss abschließend.

 

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2016-10-11


Postings von Moslems zum Tod von Shimon Peres


Da könnte jüdischen Mitbürgern noch einiges bevorstehen

Diese Woche verstarb der ehemalige Präsident von Israel und Friedensnobelpreisträger
Shimon Peres. Wir gingen der Frage nach, wie sich bei uns lebende Muslime zu dessen
Tod  äußerten und  machten  einen  virtuellen  Streifzug durch die sozialen Medien.  Das
Ergebnis war erschreckend.
Alle  Kommentare,  die  auf  islamischen  Accounts  getätigt  wurden  hier zu bringen,  würde
den Rahmen dieser Webseite sprengen.   Also bringen wir nur einige – für unzählig andere –
Postings,  die beispielsweise auf der Facebook-Seite  „Islamisches Erwachen“  geschrieben
wurden.
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2016-10-01

Das Bild zum Sonntag


Das ist kein Foto aus Bagdad

Obiges  Foto  wurde nicht etwa in Bagdad aufgenommen.   Es stammt auch nicht von
einem  Karnevalsumzug.   Nein,  es  wurde  heute. – am  frühen  Nachmittag –. im 20.
Wiener Gemeindebezirk (Brigittenau) geschossen.
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2016-08-28

Der „nette“ Islamist von nebenan


„Die Islamierung des Abendlandes wird nicht aufzuhalten sein“

Wir haben schon vom  „netten“  Islamisten von nebenan,  Cumali Mol,  berichtet.  Dieser
vertritt  öffentlich  die  Meinung,  dass Juden getötet werden müssen.   Das gilt für Cumali
natürlich  auch  für  Christen  und Angehörigen  von  anderen  Glaubensgemeinschaften,
außer dem Islam.  Auch fordert er,  dass Ehebrecher und Homosexuelle gesteinigt, bzw.
geköpft gehören.   Hier die Links zu unseren seinerzeitigen Beiträgen: LINK1 + LINK2
Nun  scheint  dem  „netten“  Islamisten  von  nebenan. – zumindest  seinem  Posting nach
zu schließen – die Ausweisung seiner Person ins Haus zu stehen.  Doch dies beeindruckt
ihn augenscheinlich nicht wirklich,  wie seinem Kommentar zu entnehmen ist.
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2016-08-15

Facebook und deren Gemeinschaftsstandards


Soziales Netzwerk entwickelt sich immer mehr zum Staat im Staat

Anfragen von Behörden scheinen Zuckerbergs Mannen nicht wirklich zu interessieren.
Wie  nun  bekannt  wurde,  beantwortet  Facebook  knapp zwei Drittel aller behördlich
gestellten  Anfragen  –  die  zur   Ausforschung  von  eventuellen   Straftätern  bzw.  zur
Verhinderung  von   Straftaten  dienlich  sein  könnten   (speziell  den  gegenwärtigen
Terrorismus betreffend) –  überhaupt nicht.

Facebook scheint sich immer mehr zum Staat im Staat zu entwickeln. Da gibt es sogar
eigene Gesetze, die „Gemeinschaftsstandards“ genannt werden.  Diese sind allerdings
sehr  schwer  nachzuvollziehen,  wie  nachfolgendes  Beispiel  dokumentiert.  Ein User
veröffentlichte  auf seinem Facebook-Account einige Zitate aus dem Koran.
Zu  seinem  Erstaunen wurde sein  Beitrag von Facebook entfernt,  da er nicht deren
Gemeinschaftsstandards entspräche.   Was heißt das jetzt im Klartext?  Entsprechen
Zitate  aus  dem  Koran  nicht den Regeln von Facebook oder will man einfach nicht,
dass man diese den „Ungläubigen“ vor Augen führt?
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2016-08-09

„Keiner will eure Demokratie“


Warum sind dann Demokratien als Zielländer so beliebt?

„Keiner  will  eure ‪‎Demokratie‬“,  so ist es auf der  „Gefällt mir“-starken  Facebook-Seite
„Islamisches Erwachen“ zu lesen.  Da stellt sich naturgemäß die Frage, warum jährlich
unzählige  Muslime  ihre  islamischen  Heimatländer verlassen,  um sich in demokrat-
ischen europäischen Ländern niederzulassen?
Über diese Frage haben die  Welcome-Klatscher(innen) wohl noch nicht nachgedacht.
Aber  auch  unverantwortliche  Politiker(innen,  die  der Asylindustrie fette Gewinne be-
scheren, dürften sich diesbezüglich ebenfalls noch keine Gedanken gemacht haben.
Und somit wird es gewährleistet bleiben, dass es weiterhin Vorfälle, wie sie in jüngster
Zeit in westeuropäischen Städten  (Graz,  Nizza, Würzburg, München, Ansbach, etc. )
stattgefunden haben,  geben wird.
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2016-07-29

Trainieren Kinder in Wien schon für den „Heiligen Krieg“?


Wandel im Zeichen der kulturellen Bereicherung

Spielten  Kinder  in  früheren  Zeiten  Räuber  und  Gendarm  oder Cowboy und Indianer,
so hat sich das in Zeiten der kulturellen Bereicherung scheinbar geändert. Passanten im
20. Wiener  Gemeindebezirk   staunten  nicht  schlecht,   als  sie  mehrere  Kinder  beim
„Heiligen Krieg“ spielen beobachten konnten.
Da auch beim  Spielen auf eine adäquate  Verkleidung zu achten ist,  wurde ein dement-
sprechendes Stirnband  (obiges Foto)  getragen.  Wir haben dies einem Spezialisten zur
Übersetzung gegeben und erhielten folgende Antwort:
„Das  ist  ein islamistisches Glaubensbekenntnis und wird von den Al Aksa Brigaden und
der  Hamas verwendet.“ ..Ist das die Integration,  wie es sich die  rot-grüne  Wiener Stadt-
regierung vorstellt?
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2016-07-28

Wem schreiben nun die Linken den Massenmord in Nizza zu?


Im Fall Breivik waren ja laut unzähligen Linken,

rechtspopulistische Parteien schuld


Dem  deutschen  Systemmedium  „Tagesschau (ARD)“  wird wohl niemand antiislamische
Tendenzen  vorwerfen  und deswegen verlinken wir betreffend der Wahnsinnstat in Nizza,
auf deren Internetportal.   Hier der LINK zum Liveticker.
Auf diversen islamischen Facebook-Seiten, sieht man die Angelegenheit anders. Da übt
man  sich  fleißig  in  Verschwörungstheorien.   Auch die Postings sind nicht ohne.  Nach-
folgend davon zwei,  stellvertretend für unzählige andere Kommentare.

Während  man  sich  auf  fast  allen  linken Facebook-Seiten in vornehmes Schweigen
hüllt,  haben wir nach einiger Suche zwei politisch links orientierte Accounts gefunden,
auf denen der Lastwagenfahrer als irrer Einzeltäter dargestellt wird.
Wir  finden  das  erstaunlich,  weil  genau  diese  Herrschaften  dies beim norwegischen
Massenmörder,  Anders  Behring  Breivik,  ganz  anders  sahen.   Dessen Wahnsinnstat
wurde sofort rechtspopulistischen Parteien zugeschrieben, obwohl Breivik ebenfalls ein
irrer  Einzeltäter  war.   Manche Linke gingen sogar soweit,  Breivik direkt mit der FPÖ in
Verbindung  zu bringen oder ihn mit H.C. Strache zu vergleichen und diesen als „geist-
igen Ziehvater“  des irren Massenmörders zu bezeichnen.
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2016-07-15

Rot-Grüne Heuchelei zum antisemitischen Al Quds Aufmarsch


Gastkommentar von Leo Kohlbauer

Am  gestrigen Samstag fand auch in Wien wieder ein islamistischer Aufmarsch zum Al Quds
Tag  statt,  der  alljährlich  an  vielen  Orten der Welt mehr oder weniger direkt die  „Befreiung
Jerusalems  von den zionistischen Besatzern“ fordert,  einhergehend mit Vernichtungsdroh-
ungen gegen Israel.
Eine Protestkundgebung dagegen fand unter Beteiligung der Israelitischen Kultusgemeinde
in  Mariahilf  statt.   Ich  habe  diese  Veranstaltung  mit  freiheitlicher  Unterstützung besucht.
Verwundert  hat  mich,  die  durch  die  Organisatoren  veröffentlichte  Unterstützerliste.  Dort
fanden sich zahlreiche rote und grüne Politiker, welche auch Reden hielten.
Meine  Verwunderung  deshalb,  weil deren Parteien die Wiener Stadtregierung bilden und
diese  die   Legitimität  des  antisemitischen   Aufmarsches  längst  ernsthaft  prüfen  hätten
können. Und während die Islamische Glaubensgemeinschaft zu all dem schweigt, wird sie
ihrerseits von der SPÖ umgarnt.
Dies bezeugt für mich ein heuchlerisches Doppelspiel,  vor allem der SPÖ.   Ich frage mich
ernsthaft,  welchen Preis es der SPÖ – in der auch  Staatssekretärin Duzda und Gemeinde-
rat  Al Rawi  den Ton angeben – wert sein muss,  um auch radikale Wähler bei der Stange
zu halten.
Eine besondere Kontroverse bei der Veranstaltung war,  als ein Mann mit einem grünen
„Bio  macht  schön“-Sackerl,   die  Teilnehmer  der  friedlichen  Protestkundgebung  be-
schimpfte und Israel als „Terrorstaat“ bezeichnete.
Scheinbar haben die Linken ihre eigenen Bewegungen nicht im Griff, denn auch die aus-
ufernde Willkommenspolitik ist für den neuen  Antisemitismus verantwortlich.   Aber auch
in  den   Reden  schlug  diese  Kontroverse  durch.     Mehrfach  wurde   von  unpolitischen
Rednern, die  Iran- und  Islam-Politik  der SPÖ kritisiert.   Am Punkt brachte es allerdings
Dr. Theodor Much,  seines Zeichens Präsident der Or Chadash, der sinngemäß das Übel
im neuen Antisemitismus im Islam an sich darlegte.
Leo Kohlbauer
Gf. Bezirksparteiobmann
der FPÖ Mariahilf
2016-07-03

Islamische Schmankerln


Den Moslems vom Kulturverein „La Hawla“

kann man scheinbar nichts recht machen

Heute  haben  wir  wieder  einmal  die Facebook-Seite der muslimischen Gemeinschaft
„La Hawla“ (die dem „La Hawla Kulturverein“  in Wien angehören soll)  besucht. Schein-
bar kann man es diesen Herrschaften nicht recht machen.   Nun haben sie einen Mann
aus ihren Reihen, in einer politischen Spitzenfunktion in einer westeuropäischen Haupt-
stadt, und das gefällt ihnen wiederum auch nicht.
Aber  möglicherweise liegt  es  an  ihrer nicht vorhandenen Dialogbereitschaft.   Denn mit
Juden  und  Christen haben sie nichts gemeinsam und deshalb gibt es auch keinen Dia-
log mit diesen Religionsgemeinschaften.   Tja,  da nützt es auch wenig, wenn ein Moslem
zum Bürgermeister von London gewählt wurde.
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2016-05-11

Welches ist der größte Jihad?


Gibt es dazu noch Fragen?

Gefunden auf einer der zahlreichen islamischen Facebook-Seiten. Der größte Jihad
ist die Ungläubigen abzuschlachten!“ .Gibt es dazu noch Fragen?
Hat  aber  sicher  wieder  nichts  mit  dem  Islam  zu tun.  Denn dieser ist doch, wie
man  Andersgläubigen  oder  Atheisten  gebetsmühlenartig  Glauben machen will,
die Religion des Friedens.
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2016-05-01

Leserbrief zum Auftritt einer Terroristin in Wien


Khalet führt keinen Befreiungskampf, sie ist eine Terroristin!

„Nach Jahrzehnten der Einreiseverweigerung ist es endlich soweit.  Leila Khaled, die
palästinensische  Befreiungskämpferin  und  internationale  Ikone des antiimperialis-
tischen Widerstands, besucht Wien.“ .So titelte das Arabische Kulturzentrum in Öster-
reich.
Erstaunt gab man sich im Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum über die negative
Resonanz  der  österreichischen  Medien,  die Leila Khaled illegale Einreise vorwerfen.
„Wir  können  diese  Hetzkampagne  gegen  Frau  Khaled überhaupt nicht verstehen“,
so Mohamed Aburous vom OKAZ. „
Ich verstehe das schon.  Ein bisschen Naivität schützt vor weiteren Fragen?!
Khalet ist Terroristin – nach wie vor,  bekennendes Mitglied der  Volksfront zur Befrei-
ung  Palästinas (PFLP).   Aber  nicht  Palästina  war  bei  der Flugzeugentführung im
Vordergrund,  sondern  die  Absicht  syrische  und  ägyptische Kriegsgefangene von
Israel freizupressen, Khalet bezeichnete im Übrigen diese Terrortaten als „positiven
Wendepunkt in Ihrem Leben“.
Khalets  Betonung den Holocaust  nicht  so  toll  zu finden,  relativiert sich angesichts
Ihrer  Aussagen.   Der  propagierte Befreiungskampf  dieser  durchaus als  „national-
sozialistischen Terrorbande und gemeine Mörder“ einzustufenden „imperialistischen
Schizophrenietruppe“  entpuppt sich nicht als Kampf gegen Israels Regierung , son-
dern als gezielter Meuchelmord an Israels Menschen!
Palästinenser, die zu sehr friedliebend agieren, werden da schon schnell einmal mit
dem  Motorrad  von  den  islamischen  Befreiern  zu Tode geschleift.   Mein Gott, was
soll  es  denn,  nur weil die  Khalet von ein bisschen  Juden töten,  als antiimperialis-
tische Notwendigkeit spricht, kann man Ihr im Sinne, mancher tiefst linker, verwirrter
Gesinnungsgenossen, doch nicht den Nobelpreis absprechen?
Doch kann man:
Khalet  führt  keinen  Befreiungskampf!   Sie ist eine Terroristin und  keine Wider-
standskämpferin.  Sie goutiert das Töten von Zivilisten. Die Entführungen dienten
nicht  Palästina,  sondern  dem  Freipressen  syrischer  und ägyptischer Soldaten.
Wenn Khalet ernsthaft fragt,  wer den Terrorismus nach Israel gebracht hat,  dann
kennt  Sie offensichtlich die islamterroristischen Grundprinzipien Ihrer Bewegung
nicht:
Artikel 13:
Ansätze  zum  Frieden,   die  sogenannten  friedlichen   Lösungen  und  die  inter-
nationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlich im Wider-
spruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung….

Artikel 7/ letzter Satz:
Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (….)
Nach Recht und Moral, hätte die demokratische Republik Österreich, Leila Khalet zu
keinem  Zeitpunkt  eine  Plattform geben dürfen.   Was das Arabische Kulturzentrum
und  weitere  Einlader hier inszeniert haben,  grenzt meiner Meinung nach an Volks-
verhetzung! Gemeine Verbrecher gehören ins Gefängnis und nicht ans Rednerpult!
Paul Silberstein
2016-04-19

Erhobener Zeigefinger bei Muslime ist ein Ausdruck von Religiosität


Erstaunlicher Schwenk bei der Kronen Zeitung

Leider ist die zugesagte Stellungnahme der Flughafengesellschaft zu unserem Beitrag
„Wie viele IS-Sympathisanten ….“ .bis  dato  noch  nicht  erfolgt.   Dafür  berichtet  aber
die  Kronen  Zeitung   unter  anderem,   in  einem   heutigen   Beitrag,   dass  laut  ihren
Recherchen  der  betreffende  Mann  nicht  mehr  am  Flughafen Wien-Schwechat tätig
ist und in der Vergangenheit auch nie aufgefallen war.
Aber im eingangs erwähnten  Krone-Beitrag gibt es eine erstaunliche Textpassage.
Während in der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs noch am Sonntag wie
folgt berichtet wurde:
ist heute folgendes zu lesen:
Nun,  da  darf  man  ja beruhigt sein,  wenn weltweit viele muslimische Gläubige diese
Pose  machen.   Denn sie bedeutet – laut Kronen Zeitung – ja nur: Gott ist am größten
und Halleluja.  Das  bringt  uns  natürlich zur Frage,  warum gläubige Christen,  die es
sicher  auch  zuhauf  am  Flughafen  gibt,  nicht  mit  gefalteten  Händen  auf Fotos zu
finden sind?
Wir  wissen  zwar nicht was hier genau abgelaufen ist,  vermuten aber,  dass es hier
möglicherweise zu einem Gentlemen’s Agreement zwischen dem Flughafen Wien-
Schwechat und der Kronen Zeitung gekommen ist.
Möglicherweise  befürchtet  man bei der Flughafengesellschaft,  dass in Zukunft noch
mehr Fotos von Mitarbeitern auftauchen könnten,  auf denen diese mit der IS-Sieger-
pose  des  erhobenen  Zeigefingers posieren.   Tja,  und  wenn dieses Zeichen ja nur
der Ausdruck von Religiosität ist,  dann ist doch alles in Ordnung?!
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2016-04-05

Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat?


IS-Siegerpose auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug

Unser vorangegangener Beitrag hat unseren Ehrgeiz geweckt und so haben wir den
Facebook-Account  des  besagten  Flughafenangestellten  genauer  unter  die  Lupe
genommen.   Dabei  sind  wir  auf  einen recht interessanten Mann,  den wir Achmed
nennen (wirklicher Name ist der Redaktion bekannt), gestoßen.
Wir  haben den  Facebook-Account von  Achmed in seine Bestandteile zerlegt und da-
bei festgestellt, dass dieser ein fundamentalistischer Moslem ist, der scheinbar dem IS
nicht  abgeneigt ist.   Auf unzähligen Fotos posiert er mit der IS-Siegerpose des erhob-
enen  Zeigefingers.  Dabei ist es ihm offensichtlich egal, ob er sich bei einer Koranver-
teilung auf der Mariahilfer Straße:
oder in einer Moschee befindet:
Auch  zahlreiche  Likes auf einschlägige Facebook-Accounts zeugen von Achmeds
Einstellung. So weit, so nicht gut. Aber es wird noch besser, denn wir fragen uns, wie
ein  Mann mit einer derartigen Einstellung,  am Flughafen Wien-Schwechat arbeiten
kann.

Auch  dort  posiert er – auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug – in  der  IS-Siegerpose.
Die Pressestelle der Flughafengesellschaft versprach uns eine Stellungnahme. Diese
werden wir selbstverständlich veröffentlichen.
Pikantes Detail am Rande zu Achmed:  Seinem Facebook-Account nach zu schließen,
ist  er  freiwilliger  Helfer  beim   Arbeiter-Samariter-Bund  und  dürfte  sich  dort  auch in
der Flüchtlingshilfe engagieren.  Ob er die Flüchtlinge  ebenfalls mit der IS-Siegerpose
empfängt?
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2016-04-03

Unfassbare Naivität gegenüber dem Islamismus ….


…. disqualifiziert Griss für das höchste Amt im Staat

Als  „unverantwortliche  Naivität  gegenüber dem radikalen Islam“  bezeichnete heute
FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  die  Aussagen von  Irmgard  Griss in den
heutigen Vorarlberger  Nachrichten:  „Diese  falsche Toleranz  bzw. diese Naivität à la
Griss  ist  genau  das,  worüber sich  Islamisten  freuen.   Das  ist der Nährboden,  auf
dem der radikale Islamismus – inklusive Missachtung unserer österreichischen Werte
und  inklusive  der  Unterdrückung  von  Frauen – prächtig  gedeiht.“   Man könne den
islamistischen Terror nicht einfach vom Islam abkoppeln, wie Frau Griss das tue.
„Griss  betreibt  in  ihrer  gutmenschlichen Naivität die linke Täter-Opfer-Umkehr,  in-
dem  sie die Schuld für den Nährboden des Islamismus der westlichen Gesellschaft
gibt  und  zugleich die Religion völlig exkulpiert.   Der islamistische Terror beruft sich
auf den Islam und gegenüber dem radikalen Islam kann es nur eine ‚Null-Toleranz-
Politik‘   geben  und  keine   ‚Ja, aber‘-Haltung.    Und  ob  es   Frau  Griss  nun in ihr
pseudo-großbürgerliches  Weltbild  passt  oder  nicht:   Statt  die  Schuld beim Gast-
geberland  zu suchen,  möge sie endlich zur Kenntnis nehmen,  dass es Menschen
gibt,  die  sich  einfach  nicht   integrieren  wollen.    Schon  jetzt   gibt  es  Migranten
besonders  der  dritten und vierten Generation,  die schlecht Deutsch sprechen und
sich  absolut  nicht  mit  unserem Land identifizieren.   Unter den hunderttausenden
Migranten,  die  im  Zuge der neuen Völkerwanderung nach Österreich gekommen
bzw.  durch Österreich gezogen sind,  werden ebenfalls etliche dabei sein,  die nur
eines wollen:  ihr altes Leben,  aber mit Mindestsicherung,  Gratis- Gesundheitsver-
sorgung  und Sozialwohnung“,  so Kickl.
Ein  deutliches  Zeichen für die Integrationsunwilligkeit sei auch der Kopftuchzwang.
Dass ausgerechnet Griss  als  Frau  die Unterdrückung der Frau verharmlose,  ja ihr
nachgerade das Wort rede,  sei unfassbar.
Mit ihrer Haltung stimme Griss aber schön melodisch in den ÖVP-Chor, der Islam
gehöre  zu  Österreich,  ein.   Mit einer derartigen Vorgangsweise trage man aber
die  volle   Mitverantwortung  für  einen  weiteren massenhaften Zustrom von mus-
limischen  Migranten  nach  Österreich.
„Wenn man nun schon zumindest indirekt  eine  solche  Einladungspolitik verfolgt,
hat  sich  dann  Frau  Griss  auch Gedanken  über die Integrationsproblematik ge-
macht?   Jetzt  fehlt nur noch,  dass  Griss  in  Fischer-Merkel-Manier  an der öster-
reichischen  Südgrenze Selfies mit den ankommenden Migranten macht und dies
prominent auf ihrer Homepage platziert,  damit wieder mehr Schwung in die neue
Völkerwanderung kommt“, so Kickl.
„Wer  wie  Griss  den radikalen Islam durch den Weichzeichner betrachtet und
dem  Kampf  gegen  den Islamismus keine klare Wertehaltung entgegensetzt,
kann  vielleicht   Ehrenmitglied  bei  den   Grünen  werden,   aber  sicher  nicht
Bundespräsidentin.    Für  das  höchste  Amt  im   Staat hat  sich  Griss  a priori
disqualifiziert“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-30

Eine Rasse, ein Gott, eine Religion!


Irgendwie kommt uns der Spruch bekannt vor

Die  islamischen  Seiten wachsen zur Zeit auf Facebook wie die Schwammerln.
Keine  ist  natürlich  radikal,  auch  wenn  deren  Betreiber  oder  User  noch  so
zweifelhafte Postings,  Aufrufe oder Fotos veröffentlichen.  Dies fällt dann offen-
bar unter Religionsfreiheit.
Auch heute haben wir wieder ein Schmankerl auf Facebook gefunden:
Eine Rasse, ein Gott, eine Religion!  Man braucht da wohl nicht viel zu raten,
wer  noch  so eine .– etwas anders formulierte –. Aussage getätigt hat.  Aber
wie bereits eingangs erwähnt,  fällt dies offenbar unter Religionsfreiheit.
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2016-03-29

Inhalts-Ende

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