Khalet führt keinen Befreiungskampf, sie ist eine Terroristin!
„Nach Jahrzehnten der Einreiseverweigerung ist es endlich soweit. Leila Khaled, die palästinensische Befreiungskämpferin und internationale Ikone des antiimperialis- tischen Widerstands, besucht Wien.“ .So titelte das Arabische Kulturzentrum in Öster- reich. Erstaunt gab man sich im Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum über die negative Resonanz der österreichischen Medien, die Leila Khaled illegale Einreise vorwerfen. „Wir können diese Hetzkampagne gegen Frau Khaled überhaupt nicht verstehen“, so Mohamed Aburous vom OKAZ. „ Ich verstehe das schon. Ein bisschen Naivität schützt vor weiteren Fragen?! Khalet ist Terroristin – nach wie vor, bekennendes Mitglied der Volksfront zur Befrei- ung Palästinas (PFLP). Aber nicht Palästina war bei der Flugzeugentführung im Vordergrund, sondern die Absicht syrische und ägyptische Kriegsgefangene von Israel freizupressen, Khalet bezeichnete im Übrigen diese Terrortaten als „positiven Wendepunkt in Ihrem Leben“. Khalets Betonung den Holocaust nicht so toll zu finden, relativiert sich angesichts Ihrer Aussagen. Der propagierte Befreiungskampf dieser durchaus als „national- sozialistischen Terrorbande und gemeine Mörder“ einzustufenden „imperialistischen Schizophrenietruppe“ entpuppt sich nicht als Kampf gegen Israels Regierung , son- dern als gezielter Meuchelmord an Israels Menschen! Palästinenser, die zu sehr friedliebend agieren, werden da schon schnell einmal mit dem Motorrad von den islamischen Befreiern zu Tode geschleift. Mein Gott, was soll es denn, nur weil die Khalet von ein bisschen Juden töten, als antiimperialis- tische Notwendigkeit spricht, kann man Ihr im Sinne, mancher tiefst linker, verwirrter Gesinnungsgenossen, doch nicht den Nobelpreis absprechen? Doch kann man: Khalet führt keinen Befreiungskampf! Sie ist eine Terroristin und keine Wider- standskämpferin. Sie goutiert das Töten von Zivilisten. Die Entführungen dienten nicht Palästina, sondern dem Freipressen syrischer und ägyptischer Soldaten. Wenn Khalet ernsthaft fragt, wer den Terrorismus nach Israel gebracht hat, dann kennt Sie offensichtlich die islamterroristischen Grundprinzipien Ihrer Bewegung nicht: Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die inter- nationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlich im Wider- spruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung….Artikel 7/ letzter Satz: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (….) Nach Recht und Moral, hätte die demokratische Republik Österreich, Leila Khalet zu keinem Zeitpunkt eine Plattform geben dürfen. Was das Arabische Kulturzentrum und weitere Einlader hier inszeniert haben, grenzt meiner Meinung nach an Volks- verhetzung! Gemeine Verbrecher gehören ins Gefängnis und nicht ans Rednerpult! Paul Silberstein 2016-04-19