Asylwerber legt sich vor Straßenbahngarnitur und randaliert


Kein Tag ohne negative Vorfälle mit illegal eingewanderten Personen

 

Es vergeht kein Tag, an dem Asylwerber in Österreich keine negative Schlagzeilen machen. So auch heute am Vormittag in der Absbergasse, im 10. Wiener Gemeindebezirk. Ein ein 21-jähriger Syrer legte sich vor eine Straßenbahngarnitur und hinderte diese an der Weiterfahrt.


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Dann sprang er auf und warf sich unter „Allah“- Rufen auf die Motorhaube eines Autos, das an der gleichen Kreuzung zu Stillstand gekommen war. Danach bewies er akrobatische Fähigkeiten und hechtete mit einem Satz auf die Straßenbahngarnitur. Dort versuchte er (vergeblich) die Oberleitung zu erklimmen.


Nachdem er wieder heruntergeklettert war, wurde er von Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Ob der junge Mann aus Syrien möglicherweise unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand, entzieht sich unserer Kenntnis. Allerdings stellt sich auch in diesem Fall wiederholt die Frage: „Sind das jene eingewanderten Fachkräfte, die uns die Linken und Gutmenschen Glauben machen wollen?“


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2016-10-15