Der Kommentar
Dieser Kommentar sollte auf dem Weblog des Sozialisten (nicht Sozialdemokraten) Peko
Baxant abgesetzt werden. Der Inhalt ist eine Antwort auf die Userin „Leserin“ , die ein
ganz eigenes Kunstverständnis hat.
@Leserin
Nun da wäre ich wirklich neugierig gewesen, wenn ein Video aufgetaucht wäre in dem
Häupl die negative Hauptrolle gespielt hätte. Ausserdem ist zwischen negativer Kritik
und Drohungen ein riesengrosser Unterschied. Der Junge hat sich in seiner Naivität aus
-nutzen lassen und ist sicher mit einigen Euros und leeren Versprechungen zufrieden ge-
wesen. Wirklich interessant ist der Produzent dieses primitiven Videos. Die Promoter sind
ja zwischenzeitlich bekannt.
MfG oder Freundschaft
www.erstaunlich.at
Es wurde einige male versucht den Kommentar abzuschicken, jedoch kam jedes Mal dieses
Ergebnis. Nach den einigen sinnlosen Versuchen erfolgte der Abbruch.
Kritik unerwünscht
Klar ist der Inhalt dieses Kommentars keine Lobeshymne, aber er ist korrekt und höflich.
Es zeigt sich wieder einmal, wie ein SPÖ-Politiker, in diesem Fall ein eiserner Verfechter
des Sozialismus, mit Kritik umgeht.
Baxant sollte zu den Kommunisten wechseln
Erinnert irgendwie an das Herkunftsland des 33-jährigen Peko Baxant. Offensichtlich wurde
ihm in der Tschechoslowakei, der Sozialismus schon in die Wiege gelegt. Es ist kein Wunder,
dass die SPÖ von einer Wahlniederlage zur anderen eilt, wenn derartige Mandatare in ihrer
Mitte weilen.
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2010-04-08
Romeo und Julia(n)
Am Vorarlberger Landestheater erfolgte gestern eine sehr eigenwillige Aufführung
des Shakespeare-Dramas „Romeo und Julia“. Was die Regisseurin Nina C. Gabriel
zu dieser erstaunliche Version veranlasste und welche Reaktionen sie dazu erwartete,
können Sie in diesem „Video“ sehen.
Falsche Hoffnungen
Was war an dieser Aufführung anders? Die Rolle des Romeos verlief in der klassischen
Besetzung, während Julia in einen Julian verwandelt wurde. Wir greifen dem Video ein
wenig voraus und verraten Ihnen, dass sich Gabriel erhoffte, die Zuschauer werden dies
verstehen und etwas daraus „mitnehmen“.
Massiver Zuschauerverlust in der Pause
Dem war natürlich nicht so. Zahlreiche Premierenbesucher verließen in der Pause die
Vorführung, weil ihnen der Shakespeare-Klassiker in der Homoversion zuwider war.
Küssende Männer sind halt nicht jedermanns Sache. Es ist nur schade, dass die beiden
jungen Schauspieler Matthias Britschgi und Jan Nikolaus Cerha für so eine Aufführung
verheizt wurden.
(Fotoquelle: http://vorarlberg.orf.at/)
Nun werden sicherlich wieder etliche militante Vertreter der Homosexuellenszene auf
die Barrikaden steigen und dem Vorarlberger Publikum mangelndes Kunstverständnis
und Schwulenfeindlichkeit attestieren.
Versuchte Gehirnwäsche?
Was in sich in letzter Zeit mit dem Aufdrängen der Homosexualität abspielt, empfinden
wir bereits als versuchte Gehirnwäsche. Im Theater konnten die Leute wenigstens auf-
stehen und gehen. Zur Vorführung selbst, William Shakespeare würde sich im Grabe
umdrehen, wenn er diese Verunglimpfung seines Stückes sehen könnte.
Ein schwuler Kasperl?
Vielleicht ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis sich unsere Kleinsten das Handpuppen-
spiel „Kasperl“ in einer Homoversion ansehen müssen. Leider können diese nicht so ein-
fach die Vorstellung verlassen. Man kann nur hoffen, dass diese kein Trauma erleiden
falls unsere Zukunftsversion eines Tages Realität wird.
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2010-01-29