Eine primitive Aussage der ORF-Opernball-Moderatorin


Hat Weichselbraun schon vergessen wie es ist, wenn

man beleidigt oder der eigene Name missbraucht wird?

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„Ich  frage  mich,  was  aus  der Interviewerin geworden ist“, fragte sie sarkastisch – und
folgerte  mit  einem Lachen: „Wahrscheinlich nicht viel!“ So beleidigte gestern die ORF-
Opernball-Moderatorin  Mirjam  Weichselbraun,  die  langjährige  ZIB-Moderatorin  und
Landtagsabgeordnete der FPÖ Wien, Ursula Stenzel. (Siehe obiges Video).
Wir nehmen nicht an, dass sich Stenzel gegenüber Weichselbraun nur ein einziges Mal
in  derart  primitiver Weise geäußert hat,  um es eventuell mit einer Retourkutsche recht-
fertigen zu können.
Dazu  heute der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl:..„Der  Verdacht  liegt  nahe,
dass  es  ein  abgekartetes  Spiel  war  und  ein  früheres  Interview  Ursula  Stenzels mit
Harald  Serafin  nur deshalb eingespielt wurde,  um Weichselbraun  Gelegenheit für ihre
wohlvorbereitete  Diffamierung  zu  bieten.   Das  wäre  doppelt  skandalös.   Dann  hätte
sich  nämlich  nicht  der  ORF  als  Bühne  für  die  persönlich-politischen Befindlichkeiten
von Frau Weichselbraun missbrauchen lassen – was per se schon absolut inakzeptabel
ist – ,  sondern  Frau  Weichselbraun  wäre  lediglich  das  ausführende Organ eines vom
ORF gesteuerten Freiheitlichen-Bashings gewesen.“
Wir sind von Frau Weichselbraun enttäuscht, egal ob sie sich für diese Aussage miss-
brauchen  hat  lassen  oder  diese auf ihrem eigenen Mist gewachsen ist.   Denn wenn
ihre eigene Person missbraucht wird,  wehrt sie sich und ist auch für Hilfe dankbar.
Vor  drei  Jahren  deckten  wir  auf,  dass  ein  Escort-Service  Weichselbrauns  Foto  für
Werbezwecke  missbrauchte.   Wir schrieben  damals diesen Beitrag darüber und ver-
ständigten  auch  ihr Management.  Dieses bedankte sich herzlichst bei uns und leitete
unverzüglich rechtliche Schritte ein.

Nun stellt sich für uns die Frage: Hat Mirjam Weichselbraun schon vergessen wie es ist,
wenn ihr Namen missbräuchlich verwendet oder sie beleidigt wird? Wenn sie nur halb-
wegs  Anstand  besitzt,  dann sollte sie sich unverzüglich bei Ursula Stenzel entschuld-
igen.
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2016-02-05

WAHLTAG IST ZAHLTAG!


LESERBRIEF

 
Betreff:  Die Ehrlichkeit mancher Politiker
 
Sehr interessant zu erfahren wie genau es Politiker, insbesonders wenn sie dem roten oder
grünen  Dunstkreis  entspringen  mit den Begriffen Ehrlichkeit,  Rechtsempfinden und Wahr-
heit nehmen.
 
Zum  Beispiel  die Ministerin Bures, gerne nimmt sie ihr Töchterl  zum Opernball mit,  auch
erweist  sie  sich  als  großzügige  Mutter  und leiht ihrem lieben Kind für den Besuch einer
Weinkost  im  Burgenland  schon  einmal  den  7er BMW.   Die Sache hat nur einen Haken,
beides  Opernballbesuch  und  7er BMW  Mammas  Dienstwagen wurden und werden vom
Steuerzahler finanziert.
 
Die sattsam bekannte grüne Griechin,  Vizebürgermeisterin von Häupls Gnaden und eifrige
Parkpickerlbefürworterin  übte  sich wieder einmal in Volksverdummung und kam unlängst
wieder  einmal  zu  einer  Veranstaltung  zu  Fuß vermutlich wollte sie so den Eindruck er-
wecken  sie sei mit den Öffis unterwegs.   Dies glauben ihr ohnehin nur einige grenzdebile
Grüninnen  welche  ihr dafür auch eifrig Beifall spenden.   Ihr  Dienstwagen wartete einige
Gassen entfernt, wie das beigefügte Video auch beweist, auf  sie.
 
WAHLTAG IST ZAHLTAG!
 
Wollen  wir  Parteien  denen  derartige  Politiker  entspringen weiterhin unser Vertrauen
schenken?
 
Liebe Grüße
Karl W.

2012-06-12
 

Opernball gerettet


Beugte sich Lugner dem Treichl-Stürgkh-Diktat?

Offenbar sind die wilden Jahre von Richard Lugner vorbei oder er hat sich von der Drohung
der  Opernball-Organisatorin,  Desiree  Treichl-Stürgkh,  beeindrucken lassen.   Bekannter
Weise  hatte diese dem umtriebigen Baumeister angedroht  ihm keine Opernballloge mehr
zu geben,  nachdem er im Vorjahr mit dem Betthupferl von Silvio Berlusconi,  der rassigen
Marokkanerin Ruby Rubacuori, am Ball der Bälle erschienen war.

Diese  Woche ließ Lugner die Opernball-Bombe  platzen und gab seinen diesjährigen Opern-
ballgast  bekannt.   Es ist der  abgehalfterte  Hollywoodstar  Brigitte Nielsen,  samt ihrem 30

Jahre jüngeren Busen.   Die zurzeit amtierende Dschungelcamp-Königin ist offenbar ein gern
gesehener Gast auf dem Wiener Opernball. Zumindest brauchen etliche „hochgeschnackselte
Schabracken“  der High Society keine Neidgefühle mehr zu hegen,  denn Nielsen hat wie sie,
ihre besten Zeiten ebenfalls längst hinter sich gelassen.

Karikatur: Koechlin

Lugner: „ Hey Red Sonja, gib mir auch einen Wurm!“      Nielsen: „Was geht los da rein?“

Aber  Lugner könnte noch einen draufsetzen,  um dem gewandelten Sittenbild unserer Gesell-
schaft  ausreichend  Rechnung  tragen  zu  können.   Er sollte doch  nächstes Jahr mit einem

Schwulen oder einer Transe auf dem Wiener Opernball erscheinen.  Dieser sexuell orientierte
Personenkreis ist zurzeit sehr „in“,  wie dies durch das derzeitige Bildungsprogramm des ORF
(Österreichischer Rotfunk) unter Beweis gestellt wird.

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2012-02-05

Ein Lindwurm räumt auf


Rassistische und fäkale Ausdrücke

Der sich selbst als „linksliberal“ bezeichnende Herausgeber des Weblogs „Der Lindwurm“,
Bernhard Torsch,  schlägt virtuell  wieder einmal zu.  Wobei wir  voerst anmerken  wollen,
dass Torsch  unserer Meinung  nach sicher „links“ aber keineswegs „liberal“  ist.  Unsere
Feststellung bestätigt sich auch in etlichen seiner Blogeinträge.

An und für sich ist Torsch keinen eigenen Beitrag wert,  aber einem  Linksliberalen der sich

rassistisch gegen schwarze Südafrikaner äussert oder sich deftiger Fäkalausdrücke wegen
eines Insekts bedient,  wollen wir doch einige Zeilen widmen. Noch dazu bittet er in seinem
heutigen Blogeintrag  indirekt darum,  fünf Minuten Ruhm auf  ESTAUNLICH  zu erhaschen
und wir wollen ihm diesen Wunsch gewähren.

Lindwurm kündigt Freundschaften

Gestern wurden  wir aus gut informierter Quelle unterrichtet,  dass der  Lindwurm-Heraus-
geber zur Zeit seine Freunde ausmustert,  obwohl wir bezweifeln das  dieser jemals echte
Freunde hatte. Heute bestätigte  sich die gestrige Information durch einen Beitrag auf dem
Blog „Lindwurm“.


Screen: Lindwurm

Gegenteilige Meinungen nicht erwünscht

Da hatte es doch ein gewisser Aron Sperber gewagt eine Verlinkung durchzuführen, ohne
vorher den allmächtigen Berhard Torsch um Erlaubnis zu fragen. Wir haben uns die Blog-
Verlinkungen auf Sperbers Webseite angesehen und festgestellt, dass diese quer durchs
Gemüsebeet gehen.  Offenbar legt Sperber  auf Meinungsfreiheit mehr Wert, als auf linke
Doktrine.

Auf die Anschuldigungen von Torsch gegen www.erstaunlich.at wollen wir gar nicht ein-
gehen,  da der Mann  offenbar nicht  in der  Lage ist zwischen  Hetze und Kritik zu unter-
scheiden. Der Herausgeber von ERSTAUNLICH  kennt  Aron Sperber  nicht und es gibt

auch keine Kooperation der beiden Webseiten. Einzig virtueller Berührungspunkt waren
gegenseitige Kommentare  zu Beiträgen über den Auftritt von Lugners Gast „Ruby“  auf
dem Wiener Opernball.

Torsch bezeichnet Sperber als Dummkopf

Der im Pfeffer liegende Hase dürfte woanders zu suchen sein,  nämlich dass sowohl der
ERSTAUNLICH-Herausgeber,  als auch Aron Sperber  jüdische Wurzeln haben.  Diese
Tatsache scheint Berhard Torsch zu irretieren, wenn nicht gar zu stören. Wie können es
sich Personen mit jüdischer Herkunft erlauben ihre Meinung frei zu äußern?  Dafür darf
sich Sperber von Torsch folgenden beleidigenden Vorwurf machen lassen.


Screen: Lindwurm

Die meisten Antisemiten befinden sich unter den Linken

Wir haben  schon in einigen Beiträgen festgehalten,  dass die meisten Antisemiten unter
den Linken zu finden sind. Bestes Beispiel dafür ist, dass sich in der Rot/Grünen Wiener
Stadtregierung Leute wie ein Omar Al Rawi befinden.

Zwar ist  B. Torsch politisch völlig unwichtig,  hat aber  mit seinem  heutigen Blogeintrag
Tacheles geredet.  Wer sich nicht seiner links-linken Meinung anschließt ist ein Dumm-
kopf.  Im schlimmsten Fall  werden Personen  auch als  Nazi tituliert,  wenn sie politisch
konträrer Meinung mit Torsch sind.

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2011-03-13
 

Bunga Bunga am Opernball?


Nuttenball und Strichlogen

Irgendwie erscheint es uns unverständlich, dass um Richard Lugner und seiner heurigen
Opernballbegleitung, ein derartiger Wirbel veranstaltet wird. Tageszeitungen und andere
Medien zerreißen sich förmlich das Maul darüber, dass es der Baumeister wagt, das ehe-
malige Betthupferl  von  Silvio Berlusconi,   als weibliche  Begleitung  zum Ball der Bälle
mitzubringen.
Da ist vom  Nuttenball bis hin zur  Strichloge die Rede und Lugner  wird sogar als senil
hingestellt,  weil er das ehemalige  (oder auch noch jetzige)  Callgirl Karima al-Mahroug
alias Ruby Rubacuori, zum Opernball anschleppt.
Beginnen wir bei der  Bezeichnung Nuttenball,  welche sich in  einigen Tageszeitungen
wiederfindet.  Was ist eine  Nutte überhaupt?  Das ist eine weibliche Person,  die ihren
Körper für sexuelle Handlungen,  einem oder mehreren Männern,  entgeltlich oder für
sonstige Vorteile, zur Verfügung stellt.

Die Rubys der feinen Gesellschaft

Geht man davon aus, dass der Opernball wegen dem Erscheinen von Ruby als Nutten-
ball bezeichnet wird,  hätte diese Veranstaltung schon längst dieses Adelsprädikat ver-
dient. Denn die junge Frau macht nichts anderes , was etliche Damen der ach so ehren-
werten und feinen Gesellschaft, schon drei Jahrzehnte vor ihr praktiziert  haben.
Diese  besagten Damen  waren vor 30 Jahre bildhübsch und haben diesen Vorteil dazu
genutzt, sich an meist ältere Männer in der Politik oder der gehobenen Gesellschaft ran-
zuschmeißen. Großzügiges Taschengeld und der Tausch ihrer Wochenkarte gegen ein
Mercedes-Cabrio, fanden auch erst statt, nachdem sich der Gönner von den sexuellen
Vorzügen seiner Herzensdame überzeugt hatte.

Jackpot oder Supermarktkassa

Viele dieser Verbindungen gingen schief und endeten damit, dass wieder auf Öffis umge-
stiegen werden musste,  weil der Mercedes eingezogen wurde. Auch das Ausbleiben des
Taschengeldes motivierte dazu,  eine mehr oder weniger gut bezahlte  Anstellung anzu-
nehmen.
Einige der Damen hatten es jedoch geschafft, aus dem Gspusi eine Beziehung zu kreieren.
Für diese Ladys war es der Jackpot den sie knackten. Nebenbei stiegen sie durch die Stel-
lung ihres Mannes, in die High Society auf.  Promoviert haben sie dann meist am Standes-
amt.

Ruby ist am besten Weg

Zurück zu Ruby.  Sie ist eigentlich nichts anderes,  als die oben  beschriebenen Damen der
feinen Gesellschaft. Blutjung und gut aussehend versucht sie, aus diesen Vorzügen Kapital
zu schlagen.  Dass sie aus der Bettgeschichte mit Berlusconi keine dauerhafte Beziehungen
machen konnte, wird auch ihr bewusst gewesen sein.

Allerdings schaffte sie es bereits in jungen Jahren, wie durch die Yellow Press eindeutig be-
wiesen wird,  für  weltweiten  Gesprächsstoff in  der High Society  und auf  so manchem
politischen Parkett zu sorgen.

Lugner hält den Spiegel vor

Nun kommen wir zu Richard Lugner,  dem teilweise vorgeworfen wird,  in eine Alterssenili-
tät verfallen zu sein,  weil er sich mit Ruby am Opernball schmückt.  Diesen Kritikern sei
gesagt,  dass der umtriebige Baumeister keineswegs senil ist,  sondern Public Relation im
Reinformat betreibt.
Nebenbei hält er den Oberen Zehntausend, sowie den A bis Z-Promis einen Spiegel vor.
Bei all jenen Damen der feinen Gesellschaft,  welche seinerzeit  den selben Kurs segel-
ten wie Ruby heute, werden mit Sicherheit Erinnerungen wach. Zusätzlich werden vermut-
lich noch  Neidgefühle geweckt,  denn wenn  selbst der  begnadeste Schönheitschirurg
keine Möglichkeit mehr hat, könnte sich der hochgestellte Göttergatte, möglicherweise
nach einer Ruby umsehen.
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2011-02-25
 

Orgie der Orden


Orden für ausserordentliche Leistungen

Wir haben gedacht, dass Orden eigentlich für ausserordentliche Leistungen und Verdienste
verliehen werden. Am Dienstag erhielten gleich fünf Regierungsmitglieder im Ministerrat
hohe Auszeichnungen.

Unterrichtsministerin Claudia Schmied, Verteidigungsminister Norbert Darabos und Wissen-
schaftsminister Johannes Hahn, erhielten das „Goldene Ehrenzeichen am Bande für Ver-

dienste um die Republik Österreich“.

Welche besonderen Verdienste wurden erbracht?

Nun was haben diese Herrschaften wohl besonderes für unser Land geleistet, dass ihnen
die Ehre einer solchen Auszeichnung zuteil wurde? Schmied erhielt wahrscheinlich den
Orden für die Umgestaltung der Bundeshymne, während vermutlich Hahn für seine Verdien-
ste um das Glückspielgeschäft bei seiner vergangenen Tätigkeit bei der Firma Novomatic
ausgezeichnet wurde.

Möglicherweise war das „Goldene Ehrenzeichen“ auch als Ehrenbezeugung für seine

tadellose Haltung bei den vergangenen Studentendemonstrationen gedacht. Beim Zivil-
diener Darabos ist alles klar. Seine makellose Militärvergangenheit, in der er in unzähligen
Kampfeinsätzen selbstlos seinen Mann stellte, haben ihm diesen Orden eingebracht.

Auch die Sportkarriere des Herrn Darabos, die ihn wahrscheinlich auch zum Sportminister
qualifizierte, ist beispiellos. Etliche Olympiasiege des Norbert Darabos in den Disziplinen

die uns leider entfallen sind, berechtigen ihn diesen Orden zu tragen.

Gut bezahlter Job und Privilegien

Zum Drüberstreuen gab es noch für die ÖVP-Staatssekretäre Christine Marek und Reinhold
Lopatka, das „Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“. Alle ge-
nannten Herrschaften haben eines gemeinsam. Sie bekommen für den Job den sie für ihren
Arbeitgeber, die Republik Österreich zu erfüllen haben, eine fürstliche Entlohnung und
jede Menge Privilegien.

Zum Ballbesuch entwertet

Keiner der genannten Damen und Herren hat wirklich Aussergewöhnliches für Österreich
geleistet und daher sind diese Orden mit der Widmung „Für besondere Verdienste“ ent-
wertet. Den einzigen Zweck den diese noch zu erfüllen haben, sind an der Kleidung der
Träger(innen) beim Opernballbesuch zu funkeln.

Breschnew-Rituale

Diese ganze Ordensorgie erinnert uns an die seinerzeitigen 1.Mai-Rituale in den ehemaligen
kommunistischen Ostblockländern. Dort hingen sich die Genossen gegenseitig irgendwelche
Orden um den Hals, die heute auf den Trödelmärkten in Bratislava und Co., zu Schrottpreisen
erhältlich sind.

Respekt vor dem Kanzler und seinem Vize

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP) dürften die Farce
dieser Ordensverleihung erkannt haben und spielten dieses Spiel nicht mit. Sie verzichteten
dankend auf diese Auszeichnung. Für dieses Verhalten geniessen die beiden Herren unseren
Respekt und müßten eigentlich mit einem eigens dafür geschaffenen Orden ausgezeichnet
werden.

*****

2010-01-23
  

Inhalts-Ende

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