Personalisierung der e-card wird nun endlich umgesetzt


Ein Ende der offenen Türen und Tore für den Sozialbetrug mittels e-card naht

 

Dazu heute die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch: „Ich forderte bereits seit 2006 eine Personalisierung der e-card, um Sozialbetrügern das Handwerk zu legen. Diese Forderung wurde aber von der SPÖ belächelt und lächerlich gemacht. Doch der aktuelle Fall in Innsbruck zeigt auf wie einfach es in Österreich ist, mit der Karte zu betrügen und das Sozialsystem zu schädigen. Wenn nur eine Person einen Schaden von 50.000 Euro verursachen kann, ist es leicht nachvollziehbar in welcher schwindelerregender Höhe sich die reale Summe befinden muss.“

 

„Hier zeigt sich die soziale Ader der SPÖ, stets wurde dem Sozialbetrug Tür und Tor geöffnet, während Abgaben und Steuern immer mehr zur Belastung für den braven Steuerzahler wurden, so wie auch Einwanderung forciert und organisiert und jegliche Form von Kontrolle aufgegeben wurde. Erst durch den Druck der Nationalratswahl 2017 erkannte auch die SPÖ die Notwendigkeit der Maßnahme einer Personalisierung der e-card und stimmte letztendlich unter Zähneknirschen zu“, erklärte die FPÖ-Sozialsprecherin.


„Die neue Bundesregierung wird dafür sorgen, dass solch ein Betrug an den Steuerzahlern endlich unterbunden wird. Das Passbild auf der Karte wird schnellstmöglich umgesetzt, eine alte Forderung der Freiheitlichen endlich Realität, zum Wohle der österreichischen Patienten und zum Schutz unseres Sozialsystems“, bekräftigte Belakowitsch das Vorhaben der Regierung.

 

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2018-08-07


Fehlen bei Abstimmungen im Nationalrat: „The Winner is“ die SPÖ


Der ehemalige SPÖ-Kurzzeitkanzler Kern fehlte rund 70 % und der rote ÖGB-Boss Katzian 73 ,5 %

 

Eine wirklich hochinteressante Recherche, erschien gestern auf dem Internet-Portal „addendum„.  Das Politometer-Team fotografierte seit der ersten Sitzung der XXVI. Gesetzgebungsperiode am 9. November 2017 bei jeder Abstimmung den Sitzungssaal von zwei Seiten und wertete die Anwesenheit der Abgeordneten aus.   Bei der Rubrik  „Wer war bei den Abstimmungen am häufigsten anwesend?“ erscheint die FPÖ unter den Top 10.   Die SPÖ glänzt in dieser Disziplin nur durch gänzliches Fehlen im Ranking.

 

 

Apropos Glanz durch Fehlen, bringt uns gleich zur Rubrik  „Wer hat bei Abstimmungen am häufigsten gefehlt?“, in der die SPÖ im Ranking gleich 5 mal unter den Top 10 aufscheint.

 

 

Interessant sind auch die Personen, die das Spitzenfeld anführen.  Da wäre einmal der rote Boss des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), Wolfgang Katzian, der rund ¾ der Zeit bei den Abstimmungen gefehlt hat.  Möglicherweise trainiert er schon für einen 2 Stunden Arbeitstag.   Knapp danach – fast auf den Fersen – folgt ihm der ehemalige SPÖ-Kurzzeitkanzler Christian Kern.  Vielleicht hat er noch den Nebenjob als Pizza-Bote und kann sich daher nicht so intensiv seiner parlamentarischen Aufgabe widmen, für die er recht gut durch die Steuerzahler entlohnt wird.

 

Gut, andererseits kann man nicht verlangen, dass jemand für einen monatlichen Salär von rund 14.000,- Euro (Abgeordnetengehalt und „SPÖ-Ausgleichszulage“) regelmäßig am Arbeitsplatz erscheint (sark.off).  Möglicherweise glauben so einige Politiker, dass ihnen das zusteht und leben den SPÖ-Wahlslogan zur letzten Nationalratswahl „Holen Sie sich, was Ihnen zusteht!“ aus.

 

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2018-08-05


Kommentar des FPÖ-NR.Abg. Christian Hoebart zum Weltbild von Sozialisten und Linken


Gedanken zu unseren linken und sozialistischen Freunden … oder: die Erde ist eine Scheibe

 

Punkt 1: Die linken und sozialistischen Hypermoralisten behirnen es einfach nicht, dass sich die (zumeist illegale) Einwanderung von Massen an bildungsfernen und kulturfremden Menschen mit einem ausgebauten und engmaschigen Sozialsystem sowie einer wachsenden Wirtschaft schlicht nicht unter einen Hut bringen lassen. Es entstehen Milliardenkosten, die unserer Volkswirtschaft, unserem Sozialsystem und damit letztlich unseren Leuten fehlen.

 

Punkt 2: Linke und Gutmenschen spielen perfekt das Geschäft mit der Schlepperei und nehmen damit leider tote Menschen in kauf, wenn wenige Kilometer von Schleppern aufs Meer gezogene „Flüchtlingsboote“ mit Wassertaxis abgeholt und auf europäisches Festland gebracht werden.

 


Nur ein klares „NO WAY“ nach Vorbild Australiens würde Migrantenströme und das Schleppergeschäft dahinschmelzen lassen. In Afrika gab es beispielsweise schon immer Armut, leider. Dort gehört weiter geholfen, mit klug aufgesetzten Hilfsprogrammen. Aber Armutsmigration von Afrika oder dem Orient nach Europa hilft niemandem. Im Gegenteil: siehe Punkt 1! Wie sagte einst Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“

 

Punkt 3: Auch wollen Sozis und Linke auch am liebsten den Sicherheitsapparat nach unten schrauben, weniger Polizei (innere Sicherheit) und ein dezimiertes Bundesheer (äußere Sicherheit) sind seit jeher Ziele von Linken. Ach ja, die Wirtschaft und sogenannte „Reiche“ (gemeint ist dabei der Mittelstand) sollen auch noch geschröpft werden, damit würde man aber Unternehmen aus Österreich vertreiben und Arbeitsplätze vernichten.

 

Punkt 4: Zu guter Letzt gelten im linken Meinungsspektrum nur deren Einstellungen und Meinungen, jedwede andere Meinung/Einstellung wird mit der Faschismuskeule niedergeprügelt oder man gilt gar als „Nazi“.

 

So, und jetzt soll mir mal ein vernunftbegabter Mensch das perfide Weltbild von Sozialisten und Linken erklären. Danke im Voraus!

 

Christian Hoebart

2018-08-03


Außer den Grünen will scheinbar niemand eine City-Maut für Wien


Grüne weiter auf Kurs der Selbstdemontage?

 

Von allen Seiten hagelt es heftige Kritik und breite Ablehnung zu einem Lieblingsthema der Grünen, nämlich der City-Maut für Wien.  Wir zitieren: „Die heute veröffentlichte Erhebung über die Auswirkungen einer Citymaut in Wien ist sehr ermutigend.“ ….  „Deshalb ist für mich klar, dass die Citymaut lieber heute als morgen umgesetzt werden sollte …“ (Uschi Lichtenegger BV Wien Leopoldstadt).  Tja, so der Standpunkt der Grünen zur City-Maut.  Anders sehen nachfolgende Stellungnahmen zu diesem Thema aus:

 

„Die Frau Verkehrsstadträtin hat in ihrer Aussendung vom 11. Juni noch davon gesprochen, dass eine City-Maut in Wien unter bestimmten Bedingungen gar nicht notwendig sei. Auch im Ö1-Mittagsjournal war diese auf Nachfrage kein großes Thema mehr. Heute scheint aber wieder alles anders: Die MA18 legte eine Erhebung vor, die sich mit den möglichen Auswirkungen einer City-Maut befasst. Das sei kein fairer Umgang mit den Pendlerinnen und Pendlern: „Für viele Betroffene ist das ein ernstes Thema und kein politisches Spiel“, so der ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger.

 

„Die heute veröffentlichte Studie der Stadt Wien zur Citymaut stellt für den ÖAMTC in ihrer derzeitigen Form keine seriöse Grundlage dar. Maria Vassilakou sollte zur Kenntnis nehmen, dass ihre eigene Verkehrspolitik für die Probleme, die sie nun mit einer Citymaut lösen will, verantwortlich ist: Stau nach Plan am Matzleinsdorfer Platz, Getreidemarkt, demnächst auf der Praterstraße – und nun eine Citymaut, die vor allem sozial Schwächere treffen würde“, so Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung.

 

„Eine Studie über die angeblichen Vorteile der City-Maut ab dem Gürtel für den Wiener Verkehr kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine City-Maut in jeglicher Form dem Wirtschaftsstandort Wien schadet. Sie wäre eine unnötige Belastung für die in der Stadt arbeitenden Menschen und die vielen Pendler. Für uns ist klar: Die Autofahrer-Schikanen müssen endlich ein Ende nehmen“, so Stadtrat Markus Wölbitsch und ÖVP Wien Verkehrssprecher Manfred Juraczka.

 

„Der erneute Vorstoß der grünen Verkehrsstadträtin für eine Citymaut in Wien ist ein weiterer Beleg dafür, dass Autofahrer grundsätzlich das erklärte Feindbild der Grünen-Verkehrspolitik sind. „Wenn die der Stadträtin unterstellte MA18 Erhebungen präsentiert um die Notwendigkeit des Projekts zu untermauern, so sind diese Zahlen der angeblichen Verkehrsreduktion doch eher skeptisch zu beurteilen. Fakt ist, dass die Grünen mit der Einführung der Citymaut nicht nur die Wiener Autofahrer sondern auch an die 300.00 Einpendler, die nun mal auf das Auto angewiesen sind, wie die Christbäume abräumen will“, so der Verkehrssprecher und Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg. Toni Mahdalik. Mahdalik.

 

Auch von politisch linker Seite, wie der SPÖ und der AK, wird kein gutes Haar an der City-Maut gelassen.  So äußert sich der Verkehrssprecher der SPÖ Wien, Gerhard Kubik unter anderem wie folgt: „„Das System der Parkraumbewirtschaftung funktioniert gut, wir sehen derzeit keinen Bedarf an einer City-Maut. Viele sind auf ihr Auto angewiesen, um in die Arbeit zu kommen. Wenn wir eine City-Maut haben, die sich nur mehr Reiche leisten können, haben wir das Ziel verfehlt.“

 

„Eine klare Absage an eine City-Maut“ erteilt der Leiter der AK-Abteilung Kommunalpolitik, Thomas Ritt. „Stattdessen sollten Wien und die Länder Niederösterreich und Burgenland mit Öffi-Ausbau und Park&Ride-Angeboten den Verkehr in der Stadt umweltfreundlicher und stauärmer machen“, so Ritt.

 

Nun sind die Grünen schon aus dem Parlament geflogen. Scheinbar setzen sie nun auf Landesebene – zumindest für Wien – alles daran, ebenfalls aus dem Stadtparlament zu fliegen. Bei der letzten Landtagswahl in Niederösterreich, haben sie den Rausflug nur knapp verfehlt.  Die Wähler(innen) wissen nämlich zwischenzeitlich, die verfehlte Politik der Grünen dementsprechend zu würdigen. Dies wurde bei der letzten Nationalratswahl einwandfrei bewiesen.

 

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2018-08-01


FPÖ-Hafenecker: „Die SPÖ im Sommerloch und Stimmungstief“


Gedanken an die Löwelstrasse – sozial sieht anders aus

 

„Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher hat sich seinen Sommer sicherlich lieber in der schönen Steiermark vorgestellt. In den wunderbaren Wäldern inmitten der Berge seiner Heimat. Stattdessen sitzt er bei brütender Hitze in der Löwelstrasse, diktiert seine Presseaussendungen, prüft, ob seine Genossen brav Pressekonferenzen abhalten und achtet peinlich genau darauf, nicht mehr als acht Stunden am Tag zu arbeiten, denn das würde seinem Chef, trotz ‚Plan A‘, gar nicht gefallen. Freilich könnte man die gesetzlich angeordnete Mittagspause auch zur Arbeit verwenden. Acht Stunden am Tag, das ist nicht lang, wenn man diese ‚moralisch und inhaltlich darnieder liegende Partei SPÖ‘ reanimieren möchte. Derweil hätte die Geschichte mit der Arbeitszeitflexibilisierung ja ganz gut angefangen, wenn nicht andere auch diese Idee gehabt hätten und die Wahl im Herbst in die Hose gegangen wäre“, bemüht sich der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker in die Rolle des verzweifelten SPÖ-Bundesgeschäftsführer zu versetzen.

 

„Es ist schon eine traurige Angelegenheit diese einst so stolze SPÖ waidwund liegen zu sehen, umringt von angehende Ärzten im ersten Studienabschnitt, welche verzweifelt versuchen, ihre Partei am Leben zu erhalten. Leider sehen sie nicht, dass sie selbst Teil dieses Patienten sind. Ein Sozialsprecher Muchitsch, zum Beispiel, der als Gewerkschaftsbonze und Abgeordneter zum Nationalrat genug Geld verdient, um sich eine angemessene Wohnung zu leisten. Nein, ‚der Polterer für soziale Gerechtigkeit‘ wohnt in einer Sozialbauwohnung im 8. Bezirk Wiens um etwa 300 Euro, eine der billigsten in der Josefstadt. Viele sind es ja nicht mehr, die dieser Partei helfen könnten. Schon gar nicht der fast schon charismatisch wirkende Klubobmann der SPÖ im Nationalrat Andreas Schieder, der ja lieber in Wien Bürgermeister geworden wäre, dabei seinen Genossen Ludwig anpatzt und schlechtredet, Wirts- und Kaffeehäuser retten will, aber deren Betreibern vorschreiben möchte, ob sie ihre bereits gebauten und teuer bezahlten Nichtraucherschutzeinrichtungen weiter als solche auch benutzen dürfen. Aber vielleicht denkt er sich gerade, dass es wohl besser ist und war, das Hotel Altmannsdorf verkaufen zu müssen, um dem Chef sein Gehalt zu zahlen, als auf einem Skandalkrankenhaus-Nord zu sitzen. Das soll jetzt auch mindestens 300 Millionen Euro mehr kosten als geplant, das ging sich mit vier Überstunden pro Tag auch nicht aus. Allein für die Bauzaunwartung hätte SPÖ Chef Kern ein ganzes Jahr arbeiten müssen, ohne sich eine neue Uhr kaufen zu können. Ja, die Zeiten sind hart, wenn man an der SPÖ hängt.“

 

„Als das neue Feindbild der österreichischen Sozialdemokratie hat sich klar der Unternehmer herauskristallisiert. Er, der Risiken in Kauf nimmt, Personal beschäftigt, Steuern zahlt und im Endeffekt die komplette Wirtschaftsleistung unseres Landes darstellt, ist der erklärte Klassenfeind. Man könnte meinen, dass das ewiggestrig sei. Eine dieser scheinheiligen Klassenkämpferin ist Pamela Rendi-Wagner. Sie kämpft voller Inbrunst gegen die eigenen CETA-Beschlüsse und sitzt dafür mit den mächtigsten der Mächtigen am Bilderbergertreffen in Turin, um den Weg für eben jene Mächtigen leicht begehbar zu machen.“

 

„Und so sieht man an ein paar wenigen Beispielen, wie die Inszenierung des Kurzzeitkanzler Kern, der ja selbst zu 95 Prozent inszeniert ist, in sich zusammenbricht, wie es sich ohne viel zu recherchieren zeigt, dass die SPÖ nur selbstherrlich an ihren Sesseln klebt und vor allem Wasser predigt und Wein trinkt. Das Sommerloch dürfte die Genossen noch mehr in ein Stimmungstief taumeln lassen. Da helfen auch keine Pflastersteine, welche selbst für das linke Medienlüfterl ‚Falter‘ eine ‚vertrottelte Aktion‘ war oder Drohbotschaften für einen heißen Herbst mehr“, richtet der freiheitliche Generalsekretär der Löwelstrasse aus. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-07-26


Gudenus zu neuestem KH-Nord-Skandal: So dumm kann niemand sein


Wenn für eine Leistung statt 13.000 ganze 839.000 Euro

bezahlt werden, liegt Verdacht der Korruption nahe

 

„So dumm kann niemand sein – nicht mal die KAV-Bonzen, die beim KH-Nord wirklich bei jeder Gelegenheit ihre Unfähigkeit unter Beweis gestellt haben. Aber das hier stinkt gewaltig nach Korruption“, ist der gf. Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und gf. Klubobmann im Parlament, Johann Gudenus, empört über die neueste Enthüllung ungenierter Steuergeldverschwendung rund um den Bau des KH-Nord.

 

Wie die Kronen-Zeitung heute berichtet, zahlte der KAV für die Bauzaunwartung 839.000 Euro, obwohl ein anderer Anbieter die gleiche Leistung um 13.000 Euro erbracht hätte. „Das wird der KAV erklären müssen“, so Gudenus. Auch dass der Auftrag „mündlich erteilt“ wurde, kommt Gudenus höchst seltsam vor. Der Verdacht liege nahe, dass hier jemand ganz bewusst nicht seine Unterschrift unter den Auftrag setzen wollte – es sei nun zu prüfen, ob hier Kickback-Zahlungen erfolgt seien.

 

Insgesamt sei das KH-Nord ein anschauliches Beispiel, die die rot-grüne Stadtregierung mit dem ihr anvertrauten Geld der Steuerzahler umgehe. „SPÖ und Grüne werfen mit dem Geld der anderen um sich, als gäbe es kein Morgen. Das goldene Füllhorn für Islamvereine, Tischlein deck Dich für die Willkommenskultur, für den Krieg gegen Autofahrer ist nichts zu teuer und dazu kommen hunderte Millionen, damit Freunde der SPÖ im KAV auch einmal Bauherren eines Krankenhauses spielen dürfen – bezahlen müssen es eh die anderen“, spielt Gudenus auf den explodierten Schuldenberg der Stadt Wien an, den zuletzt auch das Finanzministerium hart kritisierte. „Die Wienerinnen und Wiener sollen ganz genau hinschauen, was SPÖ und Grüne mit ihrem Geld aufführen. Die Rechnung der Steuerzahler erfolgt dann bei der nächsten Wahl, und die kommt hoffentlich bald“, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-07-24


Autonome Antifa(w) gibt Anleitung zum Anzünden eines Polizeiautos


Dumm und brandgefährlich

 

Welche brandgefährliche (im wahrsten Sinn des Wortes) und geistige Tiefflieger sich unter den Linken befinden, beweist nachfolgend gezeigter Beitrag (Screenshot), der heute auf dem Twitter-Account der „Autonomen Antifa(w)“, unter dem Titel „How to set a police car on fire“ (Wie man ein Polizeiauto in Brand setzt) veröffentlicht wurde.

 

 

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2018-07-23


Wiener Tierschutzverein spricht sich für strengere Kontrollen für Fiaker aus


WTV-Präsidentin Petrovic: „Neue Vorschriften alleine bringen noch keine Verbesserung“

 

Prinzipiell sind die strengeren Regelungen der Stadt Wien, die seit einiger Zeit für die Fiaker in der Bundeshauptstadt gelten, zu begrüßen.  Allein, Änderungen auf dem Papier machen noch keine Verbesserung der Situation.  Denn wenn nicht flächendeckend und genau kontrolliert wird, verlaufen neue Vorschriften im Sand.

 

Etliche Fiaker selbst dürften von vorschriftsmäßigem Betrieb nicht viel halten: Wie der Verein gegen Tierfabriken (VGT) vermeldet, wurden alleine in den letzten Wochen, seit Beginn des Sommers, 285 Gesetzesverstöße zur Anzeige gebracht.  Darunter finden sich Nichteinhaltungen der gesetzlich geltenden Fahrzeiten ebenso wie Verstöße gegen die mittlerweile limitierten Standplätze.  So sind am Wiener Stephansplatz nur noch zwölf Gespanne erlaubt, nicht selten werden dort aber mehr als 20 Pferdekutschen angetroffen.

 

„So kann es nicht weitergehen. Es wird höchste Zeit, dass die Stadt Wien ihre Verantwortung wahrnimmt und die neuen Vorschriften auch flächendeckend und regelmäßig kontrolliert und Vergehen entsprechend sanktioniert.  Auch die Bevölkerung ist mittlerweile alles andere als angetan von diesem tierquälerischen Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Und um vom vielbesungenen imperialen Wien einen Eindruck zu bekommen, sind die Fiaker für Touristen nicht nötig.  Es ist höchste Zeit, dass sich die Stadt Wien ihrer Verantwortung bewusst wird und endlich modernen Tierschutz praktiziert“, so heute die Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins (WTV), Madeleine Petrovic

 

Der Wiener Tierschutzverein will weiterhin für das Wohl der Fiakerpferde Wiens kämpfen und fordert wiederholt sinnvolle Maßnahmen zum Schutz der Tiere, wie beispielsweise ein Fahrverbot für Fiaker in der Innenstadt und schlägt als alternative Ausweichstrecken die Prater Hauptallee oder Heurigen-Gegenden vor.

 

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2018-07-23


Wien-Meidling: 21-Jähriger schrie herum und attackierte Polizisten


„Allahu Akbar“-Rufer bedrohte Polizisten mit dem Umbringen

 

Wie die Landespolizeidirektion Wien heute mitteilte, konnten Beamte der Polizeiinspektion „Am Schöpfwerk“, gestern gegen 22:20 Uhr einen 21-jährigen Tatverdächtigen wahrnehmen, der auf offener Straße herumschrie.  Unter anderem schrie er mehrmals die Worte „Allahu Akbar“ – offenbar in der Absicht, zu provozieren.  Mehrere Bewohner bekundeten ihren Unmut, weil der Mann das Geschrei nicht einstellte.  Auch die mehrmalige Aufforderung der Beamten, sein Verhalten einzustellen, ignorierte er, weshalb gegen ihn die Festnahme ausgesprochen wurde.  Plötzlich ging der Tatverdächtige mit erhobenen Fäusten auf die Beamten los und schrie sie an, dass er sie umbringen werde, wenn sie ihn festnehmen.  Der Tobende konnte daraufhin nur unter Anwendung von Körperkraft und unter heftiger Gegenwehr festgenommen werden.  Er wurde wegen Lärmerregung, aggressiven Verhaltens und Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.

 

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2018-07-22


Linksextreme Webseite „FPÖ FAILS“ hat für Unfall nur Hetze und Häme übrig


Tja, wenn man glaubt es geht nicht mehr tiefer …..

 

Da gibt es eine linksextreme Webseite im Internet, die sich „FPÖ FAILS“ nennt und deren Herausgeber sich als Ziel – „Die aktuelle Aufklärung zu FPÖ-Postings, die sich als Falschmeldung erweisen“ – gesteckt haben.  Allerdings werden via der besagten Webseite selbst Fake-News verbreitet.  Nicht erstaunlich ist, dass bestimmte politisch links orientierte Tageszeitungen, die besagte dubiose Webseite zeitweise als Quelle heranziehen.

 


 

Wer auf genannter Webseite – die natürlich sicherheitshalber in den USA gehostet ist – ein Impressum sucht, der sucht vergebens.  Die Tatsache des fehlenden Impressums, welches natürlich gesetzlich erforderlich wäre, erleichtert den Herausgebern von „FPÖ FAILS“, sich weder um Urheberrechte bei Fotos zu scheren noch darum, teils selbst erfundene Geschichten – also Fake-News – ins Netz zu stellen.  Aber auch an Hetze und Häme darf es auf „FPÖ FAILS“ nicht fehlen, denn tiefer geht es scheinbar immer.

 

So berichtet gestern die NÖN von einem Reiterunfall, der sich in der Wiener Neustädter Militärakademie, im Zuge der Ausbildung für die neue Reiterpolizei ereignet hatte.  Der Unfall der Polizistin wurde auf dem Facebook-Account der linksextremen Hetzseite wie folgt kommentiert:

 

 

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2018-07-21


Religionsvorschriften vs. Tierschutzgesetz


Was wird wohl eher befolgt werden?

 

Es erstaunt in der Tat, dass zahlreiche politisch links orientierte Aktivist(innen) und auch Politiker(innen), dem Schächten die Stange halten. Deren eindeutig positive Haltung zu der grausamen Tötungsmethode von Tieren, kann man vor allem in sozialen Netzwerken nachlesen. Zwar regelt der § 32 des Tierschutzgesetzes, die Schlachtung oder Tötung von Tieren, allerdings ist ein Gesetz nur so viel wert, als dessen Einhaltung auch wirklich garantiert ist.

 

Im politisch eher links orientierten Internetlexikon Wikipedia, ist über das Schächten folgendes zu lesen:

 

Schächten oder Schechita (hebräisch שחט šacḥaṭ ‚schlachten‘) ist das rituelle Schlachten von im jeweiligen Ritus zugelassenen Schlachttieren, insbesondere im Judentum und im Islam. Die Tiere werden mit einem speziellen Messer mit einem großen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden, getötet. Mit dem Schächten soll das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres gewährleistet werden. Der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam verboten.

 

Das jüdische Schächten erfolgt ohne vorgängige Betäubung des Tieres, da nach jüdischer Auffassung das Tier durch die Betäubung verletzt und das Fleisch dadurch zum Verzehr unbrauchbar wird. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Schächturteil) werden auch muslimischen Metzgern Ausnahmegenehmigungen zum betäubungslosen Schächten erteilt, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere verbieten. Ob Fleisch eines durch Elektroschock betäubten Tieres als halāl gelten kann, ist unter Sunniten umstritten. Unter Aleviten wird das Halāl-Gebot basierend auf einer mündlichen Tradition anders als bei den Sunniten ausgelegt, rituell erfolgt bei den Aleviten die Schächtung ohne Betäubung. (Quelle: de.wikipedia.org)

 

Nun stellt sich die berechtigte Frage: Werden nun jene Schlächter, die Tiere für Personen schlachten, die aus religiösen Gründen ausschließlich das Fleisch von geschächteten Tieren verzehren, eher gegen ihre Religionsvorschriften oder doch gegen das Tierschutzgesetz verstoßen?  Denn für eine Missachtung werden sie sich wohl oder übel entscheiden müssen.  Übrigens braucht die gesetzlich vorgeschriebene Betäubung erst nach dem Kehlschnitt erfolgen.  Damit ist dem Tier das Leiden ohnehin garantiert.

 

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2018-07-20


Wie sicher sind Bestellungen aus dem Internet?


Kein Impressum, kein Firmensitz, keine Rückmeldung ….

 

Auf Facebook bewirbt zurzeit eine gewisse Firma „KREATOOLS“ massiv ihre Produkte.  Diese bestehen aus mehr oder weniger nützlichen Gadgets.  So weit, so gut – wenn da nicht zahlreiche Kommentare (nachfolgend nur einige Beispiele aus Platzgründen) zu finden wären:

 

 

Nun haben wir uns die Webseite – die in den USA gehostet ist – des besagten Unternehmens genauer angesehen.  Es ist weder ein Impressum, ein Firmensitz oder gar eine Registriernummer eines Finanzamtes zu finden.  Dafür gibt es aber unter anderem nachfolgenden Hinweis, der im Klartext bedeutet, dass Ware nur gegen Vorkasse bestellt werden kann.

 

 

Obwohl „KREATOOLS“ versichert so schnell wie möglich zu antworten, wartet man offensichtlich auf eine Antwort vergebens.  Wir haben nämlich besagte Firma bereits am 24.06.2018 und auch in weiterer Folge via Facebook kontaktiert, um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen (obige FB-Kommentare im Screenshot) zu erhalten.  Rückmeldung kam bis dato (also ein knappes Monat später) keine.

 

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2018-07-20


FPÖ-Hafenecker: „Wo war Van der Bellen die letzten Wochen?“


FPÖ-Generalsekretär fordert von Bundespräsident Rückkehr zur Überparteilichkeit

 

FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker fordert von Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Rückkehr zur Überparteilichkeit. „Wo war der Bundespräsident die letzten Wochen als Gewerkschafter zum Sturz der Regierung aufgerufen haben? Als die SPÖ vom Ständestaat gesprochen hat? Die Regierung als Arbeiterverräter beschimpft wurde? Austrofaschismus von SPÖ-Chef Kern vorgeworfen wurde? Und wo blieb die Rüge des Bundespräsidenten als Abgeordneten der Regierungsparteien Pflastersteine und Grablichter von der Gewerkschaftsjugend vor deren privaten Türen hingelegt wurden? Es steht Van der Bellen selbstverständlich zu, Kritik zu üben, aber derart einseitig hat zuletzt Thomas Klestil das Bundespräsidentenamt wahrgenommen. Van der Bellen sollte seine ‚grüne Sommerbrille‘ wieder abnehmen und zur vor allem jetzt so ‚notwendigen Ausgewogenheit‘ zurückkehren“, betonte Hafenecker.

 

„So wie die Kritik von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky an Juncker in einer Demokratie erlaubt sei, könne selbstverständlich auch der Bundespräsident seine persönliche Meinung kundtun, aber es dürfe sicherlich nicht mit zweierlei Maß gemessen werden“, so der FPÖ-Generalsekretär abschließend.

 

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2018-07-18


Das dröhnende Schweigen von Christian Kern


Der ehemalige SPÖ-Kurzzeit-Kanzler stellt wieder einmal Doppelmoral unter Beweis

 

Hohe Wellen schlägt zurzeit, die von Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ-NOE) angedachte Registrierung von jüdischen Mitbürger(innen), wenn diese koscheres Fleisch kaufen wollen.  Sollte dies der FPÖ-Politiker tatsächlich ernst meinen, sollte er unverzüglich seines politischen Amtes enthoben werden.

 

Der LINK zum ORF-Beitrag

 

Erstaunlich finden wir allerdings, dass der ehemalige Kurzzeit-Kanzler und SPÖ-Vorsitzende, Christian Kern, nur einen Rücktritt von Waldhäusl fordert.  Er schreibt auf seiner Facebook-Seite unter anderem (Textauszug aus nachfolgendem Screenshot):

 

 

Erstaunlich deshalb, weil der Krone-Redakteur, Richard Schmitt, nachfolgendes recherchieren konnte und nun die berechtigte Frage stellt: „Ob die Empörung hier auf Twitter gleich intensiv bleibt . . . ?“ LINK zum Beitrag des KRONE-Artikels.

 

 

Das bedeutet im Klartext, dass Waldhäusl eigentlich nur einen Vorschlag des SPÖ-Politikers Maurice Androsch aus dem September 2017 aufgewärmt hat.  Wie bereits eingangs erwähnt, sollte dies der FPÖ-Politiker tatsächlich ernst meinen, ist sein Rücktritt ein Gebot der Stunde.  Allerdings muss das auch für den ehemaligen SPÖ-Landesrat und jetzigen NR-Abgeordneten Androsch gelten.  Warum – um die Worte von Kern zu verwenden – schweigt der ehemalige Kurzzeit-Kanzler dazu dröhnend?  Wo bleibt die Aufforderung zum Rücktritt in Richtung seines Parteigenossen?

 

Apropos Schächtung: Gegen ein generelles Schächtungsverbot ist nichts einzuwenden.  Allerdings Menschen auf Grund ihres Glaubensbekenntnisses – unter einer fadenscheinigen Ausrede – amtlich erfassen zu wollen, erinnert an sehr dunkle Zeiten.  Politiker(innen) – egal welcher Partei sie angehören – die sich mit dem Gedanken einer derartigen Registrierung tragen, haben in der Politik eines demokratischen Staates nichts mehr verloren.

 

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2018-07-18


Beleidigungen statt sachlicher Diskussion auf der FB-Seite der SPÖ-Langenzersdorf


Vilimsky: Torkelnder Juncker soll rasch den Hut nehmen!

 

Der mittlerweile zum Online-Hit gewordene Auftritt eines torkelnden und von mehreren Staatschefs gestützten EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker im Rahmen eines jüngsten Gipfeltreffens in Brüssel macht die gesamte Europäische Union zur Lachnummer und dies in einer gesamt sehr schwierigen Situation für die EU. Es wäre mehr als hilfreich, wenn Juncker noch vor der EU-Wahl im Mai 2019 den Hut nähme. Dies forderte gestern FPÖ-Generalsekretär MEP Harald Vilimsky.

 

Schon im Jahr 2014 habe der damalige niederländische Finanzminister und in weiterer Folge Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem die Alkoholprobleme Junckers öffentlich thematisiert. Seitdem gab es eine Reihe von offensichtlichen Alkoholproblemen, die immer wieder zu einer Serie peinlicher Videos geführt habe. Den Quatsch noch quätscher mache es dann noch, wenn die Kommission nach offensichtlichem Sturmläuten von Medien und Diplomatie dies nicht weiter kommentiere und von allgemeinen Gesundheitsproblemen rede, obwohl es jeder auf dem Brüsseler Parkett besser wisse.

 

Mit dem jüngsten Auftritt Junckers ist ein Punkt erreicht, bei dem man nicht mehr einfach zur Tagesordnung übergehen könne.  Juncker möge alle Hilfe der Welt erhalten, um dieses offensichtliche Problem in den Griff zu bekommen, aber seinen Sessel in der Kommission muss er räumen und das rasch.  „Gerade als jemand, der viele Dinge in der Europäischen Union sehr kritisch sieht, liegt mir dieses europäische Friedensprojekt am Herzen. Personen wie Juncker sind es dann aber, die wirklich zu veritablen Problemen in der Innen- und Außensicht sowie zu Politikverdrossenheit und Rekordminuszahlen bei der Wahlbeteiligung führen. Anders formuliert: Wenn Juncker Europa wirklich am Herzen liegt, möge er besser heute als morgen gehen“, so Vilimsky. (Quelle: APA/OTS)

 

Erstaunlich sind die Reaktionen seitens zahlreicher Linker, wie beispielsweise auf der Facebook-Seite der SPÖ-Langenzersdorf (nachfolgend einige Musterbeispiele) dokumentiert wird:

 

 

Anstatt die Rücktrittsforderung von Vilimsky sachlich zu diskutieren, ergießt man sich auf der Facebook-Seite der SPÖ-Langenzersdorf offensichtlich lieber in Beleidigungen.  Der Ordnung halber möchten wir festhalten, dass derartige Beleidigungen auch auf zahlreichen anderen politisch links orientierten Medien (Facebook – und Twitteraccounts, sowie div. Online-Ausgaben von Zeitungen) zu finden sind.

 

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2018-07-14


Bundespräsident Van der Bellen wartet mit CETA-Unterschrift auf EuGH-Entscheid


Wenn EuGH CETA mit Unionsrecht vereinbar sieht, wird Bundespräsident unterschreiben

 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen wird mit seiner Unterschrift unter den Staatsvertrag zu CETA auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) warten.  „Ich habe den Staatsvertrag zu CETA, wie es meiner Aufgabe als Staatsoberhaupt entspricht, ausführlich und gewissenhaft geprüft. Das Ergebnis dieser Prüfung ist mit einem Vorbehalt positiv ausgefallen.  Es gibt Zweifel, ob die Schiedsgerichte mit EU-Recht konformgehen.  Sollte der EuGH entscheiden, dass CETA mit dem Unionsrecht vereinbar ist, werde ich den Staatsvertrag umgehend unterzeichnen“, sagt der Bundespräsident.

 

Beim EuGH ist derzeit ein von Belgien initiiertes Verfahren anhängig, das die in CETA enthaltenen Schiedsgerichte bzw. das im Vertrag verankerte Investitionsgerichtsystem auf ihre Konformität mit dem EU-Recht prüft. Falls der EuGH negativ entscheidet, dann bedeutet dies, dass alle entsprechenden Ratifizierungsschritte der Mitgliedstaaten nichtig sind und das Abkommen neu verhandelt werden muss.  Dies bestätigt auch die Bundesregierung, wie dem Ministerratsvortrag der Außenministerin vom 14. Mai 2018 zu entnehmen ist.  Dort heißt es wörtlich: „Der Abschluss des Abkommens seitens der Europäischen Union wird nach Ergehen eines positiven Gutachtens oder, im Falle der Feststellung von Unvereinbarkeiten mit dem Unionsrecht, nach allfälligen Nachverhandlungen erfolgen.“

 

„Ich habe mir diese Entscheidung nicht leichtgemacht. Einerseits sind die Beschlüsse des Nationalrates und des Bundesrates zu respektieren, andererseits ist die Prüfung und darauffolgende Entscheidung des EuGH zu achten. Da Mitgliedsstaaten wie Deutschland und die Niederlande angekündigt haben, den Ratifizierungsprozess erst nach dem EuGH-Urteil abschließen zu wollen, entsteht keine Verzögerung des möglichen vollständigen Inkrafttretens von CETA“, so der Bundespräsident.

 

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2018-07-11


Was kann man dieser SPÖ und ihren politischen Institutionen noch glauben?


Hat der SPÖ-Bundesgeschäftsführer einen Job beim Satire-Magazin „Tagespresse“ bekommen?

 

Nachfolgender Eintrag ist auf der Facebook-Seite des SPÖ-Bundesgeschäftsführers Max Lercher zu finden:

 

 

Dazu heute der FPÖ-Vizekanzler H.C. Strache: „Die SPÖ ist nur mehr außer Rand und Band und verbreitet reine Unwahrheiten, um der Regierung zu schaden und die Menschen zu verunsichern! Da ist es kein Wunder, wenn dann rote ÖGB-Funktionäre freiheitlichen Abgeordneten Pflastersteine und Grablichter vor die Haustüre legen und damit zur Gewalt aufrufen. Dass die SPÖ zu solchen unlauteren Mitteln greifen muss, zeigt nur wie verzweifelt der gescheiterte Kurzzeitkanzler Kern und seine Genossen sind. Die SPÖ verliert mit ihren Hetzkampagnen jedoch weiter an Glaubwürdigkeit und somit auch die letzten Arbeitnehmer und Angestellten, welche sich von der SPÖ nicht mehr verschaukeln lassen!“

 

Auch die Industriellenvereinigung (IV) nimmt diesbezüglich in einer heutigen Presseaussendung dazu Stellung und führt an, dass Unwahrheiten und Unterstellungen trotz Wiederholung nicht wahr werden und haltlose Gerüchte zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.

 

Zum gesetzlichen Mindesturlaub hält die IV fest: „Egal wie oft SPÖ, AK oder Gewerkschaften noch Unwahrheiten und Unterstellungen wiederholen, diese werden dadurch nicht richtiger.  Die Industriellenvereinigung hat zu keinem Zeitpunkt gefordert, den Mindesturlaub der Menschen in Österreich zu reduzieren oder den Kündigungsschutz für Frauen in Karenz aufzuheben.  Außerdem existiert keine gemeinsame Liste der IV und der WKO, in welcher Beispiele für Gold Plating, also die Übererfüllung von EU-Richtlinien, aufgelistet worden wären.“

 

Die Industrie fordert SPÖ, AK und Gewerkschaften auf, wieder Verantwortung für das Land zu übernehmen und sich mit faktenbasierten Argumenten in die politische Diskussion einzubringen.

 

„Eine funktionierende Demokratie zeichnet sich durch unterschiedliche Meinungen und Debatten aus – doch die systematische Verbreitung von Unwahrheiten, Panikmache und haltlosen Gerüchten sind die falschen Instrumente für eine vernunftbasierte Politik. Vielmehr ist das ein Zeugnis für einen besorgniserregenden Weg, der auf eine gezielte Spaltung der Gesellschaft hinauszulaufen droht. Diesen scheinen bedauerlicherweise einzelne Arbeitnehmer-Institutionen in diesem Land eingeschlagen zu haben, denen es mehr um Machtpolitik als um die Menschen in Österreich zu gehen scheint“, so seitens der Industriellenvereinigung abschließend.

 

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2018-07-10


Aktivist aus dem Team der Grünen-Mariahilf, bezeichnet Kurz und Strache als „ideologische Obernazis“


Haben die Grünen-Mariahilf wirklich so großes Glück, derartige Leute im Team zu haben?

 

Dass sich unzählige Linke zwar gerne aufregen, wenn sie ein ihrer Meinung nach verfasstes „Hetzposting“ eines politisch Andersdenkenden erspähen aber selbst keine Spur besser sind, ist kein Geheimnis. So findet man auch auf dem Facebook-Account des Aktivisten, Robert Preuss, der dem Team Grüne-Mariahilf angehört, nachfolgendes und auch ähnlich gelagerte Postings.

 

 

Dass Linke den Bundeskanzler Kurz und den Vizekanzler Strache als Nazi beschimpfem, gehört offensichtlich mittlerweile bereits zum normalen Umgangston in linken Kreisen.  Was uns allerdings erstaunt ist die Tatsache, dass die Grünen-Mariahilf unter anderem, wie wörtlich auf ihrer Webseite schreiben: „Wir haben das große Glück, in Mariahilf auf ein tolles, vielseitiges und engagiertes Team zurückgreifen zu können.“ Denn wie bereits eingangs erwähnt, gehört Robert Preuss dem Team der Grünen in Mariahilf an.

 

 

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2018-07-10


Besichtigung der „Ewig-Baustelle“ Krankenhaus-Nord


Kuriose Baulichkeiten und von der Fertigstellung weit entfernt

 

In der vergangenen Woche, fand eine Besichtigung der „Ewig-Baustelle“ Krankenhaus-Nord statt.  An dieser nahm auch der Wiener Landtagsabgeordnete und Gemeinderat Leo Kohlbauer (FPÖ) teil.  Von der Fertigstellung weit entfernt, siehe Foto ….

 

 

….. gibt es so einige bauliche Erstaunlichkeiten.  Da wären beispielsweise so manche Fluchtwege.  Kohlbauer demonstriert diese anhand des nachfolgenden Fotos:

 

 

„Bemerkenswert ist auch die Raumhöhe in diesem Treppenhaus. Ich bin 1.80, mit 2m wird es hier unangenehm“, so der FPÖ-Politiker im O-Ton.  Ein echt unhygienisches bauliches Highlight demonstriert nachfolgendes Foto:

 

 

Obwohl das Krankenhaus-Nord an sich sehr groß ist, wird vielerorts Platz eingespart. So ist eine gemeinsame Nutzung des obig gezeigten WC nicht wirklich möglich, es sei denn man hat einen guten Magen.  Möglicherweise wurde dieses stille Örtchen von einem hochbezahlten Pendelschwinger geplant und gebaut?

 

Die Gretchenfrage ist, wie groß ist der Milliardenschaden am Steuervermögen der Wiener(innen)? Und dann wäre da noch die Frage: Was wird wohl eher fertiggestellt – das Krankenhaus-Nord oder der Flughafen in Berlin?

 

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2018-07-08


Kopftuchverbot für Lehrerinnen begrüßenswert


Regierung will langjährige freiheitliche Forderung auf den Weg bringen

 

Nachdem die langjährige Forderung der Freiheitlichen Jugend nach einem Kopftuchverbot für Schülerinnen von der türkis-blauen Bundesregierung auf den Weg gebracht wird, kann sich Bildungsminister Faßmann nun auch ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen vorstellen.

 

Das Kopftuchverbot auf Lehrerinnen auszuweiten ist ein wichtiger Schritt für den schulischen Integrationsbereich.  Denn Lehrerinnen haben eine enorm wichtige Vorbildwirkung.  Durch die Loslösung von religiösen Zwängen wäre es ihnen leichter möglich, jungen Mädchen und Frauen die Integration in unsere aufgeklärte westliche Wertegemeinschaft vorzuleben.

 

Die Ausweitung des Kopftuchverbots auf weibliches Lehrpersonal hätte so einen entscheidenden positiven Effekt und würde die individuelle Entfaltung und persönliche Entwicklung von Frauen und Mädchen fördern.  Die Umsetzung der langjährigen freiheitlichen Forderung ist nicht nur begrüßenswert, sondern würde auch die Trennung von Religion und Staat unterstreichen, so wie es in unserer Republik vorgesehen ist.

 

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2018-07-07


Sozialistisches Totalversagen kostete Niederösterreich weit über sechs Millionen Euro


Jahrelang wurden hunderte Rückkehrverweigerer mit Steuergeld überschüttet

 

„Die unkontrollierte Massenzuwanderung im Jahre 2015 hatte natürlich auch auf Niederösterreich ihre Auswirkungen. Nicht nur in gesellschaftspolitischer und infrastruktureller Hinsicht, sondern auch finanziell“, informiert FPÖ-Klubobmann Ing. Martin Huber. „Dazu kommt, dass durch die Arbeitsverweigerung der zuständigen, sozialistischen Regierungsmitglieder Jahr für Jahr hunderte Zuwanderer mit negativem Asylbescheid geduldet und großzügig finanziert wurden. Gut, dass FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl dieser unsäglichen Geldverschwendung ein Ende gesetzt hat!“

 

Der Migrationstsunami von vor drei Jahren ließ die Kosten für die Grundversorgung in Niederösterreich in die Höhe schnellen. „Erst übte sich Landesrat Androsch und anschließend Landesrat Schnabl in Untätigkeit, ein negativer Asylbescheid war für die beiden Sozialisten definitiv kein Grund die Zahlungen an die betroffenen Zuwanderer einzustellen“, kritisiert Huber. „Im Vorjahr hielten sich daher sogar über 600 Rückkehrverweigerer in Niederösterreich auf, was dem Steuerzahler gleich drei Millionen Euro gekostet hat. Bis zum Frühjahr wurden auch heuer noch monatlich 221.000 Euro an negativ beschiedene Asylwerber überwiesen. Summa summarum haben die Sozialisten in drei Jahren einen Schaden von weit über sechs Millionen Euro angerichtet!“

 

Diese Fahrlässigkeit führte unter anderem auch zu den Zuständen in der Asylunterkunft St. Gabriel, die letztlich sogar in einem Tötungsdelikt mündeten: Dort lebten Familien, unbegleitete Minderjährige, einzelne Erwachsene sowie Sonderbetreuungsfälle Tür an Tür, über 100 Polizeieinsätze waren notwendig. Huber: „Der Hausverstand sagt doch jedem normal denkenden Menschen, dass diese Durchmischung nicht funktionieren kann. Noch unverzeihlicher war allerdings, dass es keinerlei Sicherheitskonzept innerhalb und außerhalb des Quartiers gab.“


„Es ist nur Landesrat Waldhäusl zu verdanken, dass dem unverantwortlichen Treiben Einhalt geboten wurde und somit nun pro Jahr gleich mehr als 2,4 Millionen Euro eingespart werden können“, so Huber. „So geht Integration mit Hausverstand!“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-07-06


Wunschdenken vs. Realität


Woher hat der selbsternannte Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger die Zahl 60.000?



Na, da war wohl wieder einmal der Wunsch der Vater des Gedankens. Das „Wutinterview“, dass laut Sailer mehr als 60.000 Menschen (!) im Netz gesehen haben sollen, entpuppte sich als Rohrkrepierer.  Obwohl bereits seit 7 Tagen im Netz, erhielt der besagte Clip bis heute um 12:56 Uhr, lediglich 922 Aufrufe und 2 Kommentare.  Warum da der selbsternannte Datenforensiker so jubelt und die Zahl von mehr als 60.000 nennt, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.


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2018-06-27


Wenn Linke kommentieren


Primitive Kommentare zum Kreislauf-Kollaps von Norbert Hofer

 

Aus unserer beliebten Reihe „Wenn Linke kommentieren“ gibt es heute eine Fortsetzung.  Wie am 21.Juni 2018 in einigen Medien berichtet wurde, erlitt der FPÖ-Verkehrsminister Norbert Hofer einen Kreislauf-Kollaps, welcher einen Einsatz von Rettung und Feuerwehr (Türe musste aufgebrochen werden) notwendig machte.

 

Ein Facebook-Nutzer namens Johann Posch, seinem Profil nach zu urteilen ein strammer Linker, verlinkte einen HEUTE-Beitrag über den Vorfall, öffentlich auf seinem Account.  Wir haben diesen Thread bereits unmittelbar nach seinem Erscheinen gesehen, jedoch mit der Veröffentlichung dieses Beitrags etwas zugewartet. Grund dafür war die Hoffnung, dass zutiefst primitive Kommentare gelöscht werden.  Dies war jedoch nicht der Fall, denn diese – siehe nachfolgenden Screenshot – stehen bis dato online.  Wir präsentieren auszugsweise einige Kommentare aus dem FB-Eintrag, der immerhin 17 mal geteilt wurde.

 

 

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2018-06-24


Dort, wo die SPÖ regiert, gibt es den 13-Stunden-Tag


Vilimsky: „Heuchelei der SPÖ und ihrer ÖGB-Handlanger kennt keine Grenzen“

 

Hier der LINK zum Gesetz

 

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky übte heute heftige Kritik an der völlig unglaubwürdigen Vorgangsweise der SPÖ in Sachen Arbeitszeitflexibilisierung – denn unter SPÖ-Landeshauptmann Kaiser gibt es im Gemeindemitarbeiterinnengesetz sogar den 13-Stunden-Tag.  „Die Heuchelei von SPÖ-Kern und seinen ÖGB-Handlangern kennt keine Grenzen mehr. Während die Roten auf der einen Seite gegen die Arbeitszeitflexibilisierung eine Lügenpropaganda der Sonderklasse betreiben, lassen sie dort, wo sie selbst regieren, die Menschen 13 Stunden arbeiten“, so Vilimsky, der darauf verwies, dass auch Kern selbst in seinem Plan A die Arbeitszeitflexibilisierung verlangt habe.

 

„Die Forderung der SPÖ, dass auch der Betriebsrat einer temporär längeren Arbeitszeit bei anschließendem Lohn- oder Zeitausgleich zustimmen müsse, sei arbeitnehmerfeindlich.  Die SPÖ will, dass nicht die Arbeitnehmer selbst entscheiden können, wie lange sie arbeiten, sondern die roten Gewerkschaftsfunktionäre über sie bestimmen sollen. Das kommt für uns nicht in Frage.  Der Gesetzesvorschlag der Bundesregierung wird nämlich vorsehen, dass die Arbeitnehmer auf freiwilliger Basis selbst festlegen können, ob sie einer flexibleren Arbeitszeit mit einer 4-Tage-Woche zustimmen oder nicht.  Wir werden jedenfalls verhindern, dass die Funktionäre die Menschen zur Mehrarbeit zwingen können“, betonte Vilimsky.

 

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2018-06-23


Großaufgebot der Polizei auf dem Donauinselfest


Strenge Sicherheitskontrollen zum Schutz der Besucher(innen)

 

Von heute Freitag – dem 22.06.2018 – bis zum kommenden Sonntag, findet zum 35. Mal das Donauinselfest in Wien statt.  Dazu eine recht interessante Presseaussendung der Polizei von gestern:

 

 

Interessanterweise gelten die strengen Sicherheitskontrollen erst ab dem Jahr 2017. Das hat offenbar auch seinen Grund.  Denn bis zur großen Grenzstürmung im Sommer 2015 (die erst nach dem Donauinselfest stattfand) durch Illegale, unter denen sich unzählige Kriminelle befanden, gab es auf dem Donauinselfest kaum nennenswerte Vorfälle.  Im Jahr 2016 sah die Sache schon ganz anders aus, denn da war die Kriminalität auf dem beliebten Wiener Event auf einmal schlagartig gestiegen.

 

Heuer, also im Jahr 2018, müssen die Besucher(innen) schon von bis zu 1.000 Polizisten – unter ihnen Spezialkräfte der WEGA udgl. – und von zirka 500 Securities beschützt werden.  Dass die Wiener Bevölkerung seit 2016 so kriminell geworden ist, um derartiges Polizeiaufgebot zum Schutz der Besucher(innen) aufmaschieren lassen zu müssen, wird wohl niemand allen Ernstes behaupten.

 

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2018-06-22


Schulzubau im Park bleibt Baummord


Lösungsvorschlag des Bezirksvorstehers ist reine Augenauswischerei

 

Als „reine Frotzelei“ der Bürger bezeichnet der gf. FPÖ Bezirksparteiobmann, LAbg. Leo Kohlbauer, den jüngst vom Bezirksvorsteher präsentierten Kompromissvorschlag im Zusammenhang mit dem Schulzubau in einer Parkanlage in Mariahilf.: „Till Eulenspiegel hätte die Bürger nicht besser an der Nase herumführen können als Bezirksvorsteher Rumelhart! Denn wer in einem Park eine Schule errichtet, vernichtet Grünfläche und Bäume. Es werden nun ʼHuschpfusch-Lösungenʼ für benachbarte Kindergartenkinder aus dem Hut gezaubert. Auf die Schulkinder wird nun überhaupt keine Rücksicht mehr genommen und ihr Park zubetoniert!“

 

Als Ersatz dürfen sie künftig den nun geplanten ʼKleinkinderspielplatzʼ anschauen oder in der Turnhalle spielen. Hier wird schamlos Grünraum vernichtet“, erklärt Kohlbauer. „Nach wie vor wird den Anrainern verschwiegen, dass in Wahrheit fast der ganze Park vernichtet werden soll“, stellt Kohlbauer klar. Daran ändert auch der Wegfall eines Ballspielplatzes zu Gunsten eines Kleinkinderspielplatzes nichts.“ Die wahre Chuzpe an dieser ganzen Geschichte ist jedoch, dass es sich bei dem Schulzubau nicht um eine Volksschulerweiterung – wie von Bezirksvorsteher und Stadt kolportiert – handelt, sondern eine NMS (Neue Mittel Schule) errichtet werden soll.

 

„Für dieses gescheiterte Schulmodell gibt es in Mariahilf schlichtweg keinen Bedarf“, stellt Kohlbauer klar und fordert Rumelhart auf, dieses Projekt endlich zu stoppen! „Mit den mindestens 14 Millionen Euro Baukosten könnten Stadt und Bezirk tatsächlich vernünftige Bildungsprojekte auf die Beine stellen anstatt Baummord für ein nicht sinnvolles Projekt zu betreiben“, schließt Kohlbauer und erklärt, dass derartig absurde Projekte das fehlende Schulkonzept Wiens nicht ersetzten können.

 

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2018-06-15


Schützte Bischof Schwarz beschuldigten Missbrauchs-Täter?


Als Kind missbraucht, von der Klasnic Kommission verraten

 

Nach seiner Versetzung von Gurk nach St. Pölten holt Bischof Schwarz ein Fall von Vertuschung sexueller Gewalt ein: J.B. wuchs vom Babyalter an im Kärntner SOS Kinderdorf Moosbruck auf. Als 11jähriger Ministrant entnahm er 20 Schilling aus dem Spendenkorb, um Süßigkeiten zu kaufen. Diakon L. hatte dies beobachtet. Fortan erpresste er ihn und zwang ihn zu sexuellen Handlungen. Dabei drohte er ihm auch mit dem Verlust seines Zuhauses im SOS Kinderdorf, falls er sich wehrte.

 

Anale Vergewaltigung und Drohungen

 

Eineinhalb Jahre lang musste er Diakon L. mit der Hand sowie auch oral befriedigen und wurde auch anal von ihm vergewaltigt. Jack.B. wurde dabei verletzt und betonte ständig, dass er dies nicht wolle. Doch der Geistliche setzte ihn unter Druck, gab ihm als Einzigen einen Fünfer in Religion und stellte ihm nach, als der Jugendliche aus Angst das SOS Kinderdorf wechselte.

 

Waschzwang und Alkoholismus

 

Danach wurde J.B. seelisch krank und musste in der Jugendpsychiatrie Klagenfurt behandelt werden. Er litt unter Waschzwang, fügte sich selbst Verletzungen zu, flog aus Schulen und Internaten und begann dann eine Dachdeckerlehre. Er war Alkoholiker, drei Ehen scheiterten aufgrund der Traumatisierungen seiner Kindheit. Der Kontakt zu seinen Kindern ging verloren. Auch Vorstrafen wegen kleinerer Delikte blieben nicht aus.

 

Klasnic-Kommission gibt vertrauliche Daten weiter

 

2013 wandte der nun 44-jährige sich an die Klasnic-Kommission, von der er lediglich 15.000 EUR Entschädigung statt der erbetenen 25.000 erhielt. Verschwiegenheit wurde zugesichert, aber nicht eingehalten: Die Kommission gab seine Daten an die Diözese und somit direkt an den früheren Täter weiter. Dieser stand dann eines Tages vor Jack.B.s Tür. Dann suchte Diakon L. die 80 jährige Kinderdorfmutter von Jack.B. auf und machte ihn dort schlecht. Der Betroffene war verzweifelt und nahm schließlich neuen Namen und neue Identität an, um dem Täter zu entkommen.

 

Wurde Akt unterschlagen?

 

Skandalös ist nicht nur die Datenweitergabe durch die Klasnic-Kommission, sondern auch das Verhalten des zuständigen Bischofs Alois Schwarz. Die Missbrauchs-Ombudsstelle von Bischof Schwarz in Klagenfurt verweigerte anfänglich Entschädigungszahlungen. Schwarz ist offensichtlich mit dem Täter befreundet und wurde vom Beschuldigten im späteren Strafverfahren als dessen Entlastungszeuge beantragt. Denn Jack.B. fand 2015 endlich die Kraft, Strafanzeige gegen den Täter zu erstatten. „Aber die Klasnic-Kommission verweigerte der Staatsanwaltschaft Auskunft über weitere Opfer desselben Täters (was eine Strafverfolgung wesentlich erleichtert hätte). Sie blockiert nun seit Wochen – mit immer neuen Begründungen – die Einsicht in die eigenen Akten“ erklärt Sepp Rothwangl, Obmann der Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt die diesen jüngsten Fall aufgedeckt hat. Aus dem Umfeld von Bischof Schwarz wurde zudem bekannt, dass der Diakon für die EUR 15.000.- Entschädigung aufgekommen ist. Lt. Bischof Schwarz sei das „Strafe genug für den Diakon“, rechtliche und disziplinare Schritte wollte der Bischof nicht gegen ihn veranlassen.

 

Das Straflandesgericht Graz lehnte die Anklage wegen „Verjährung“ ab, im Gegensatz zur Rechtsmeinung der sehr engagierten Klagenfurter Anklagebehörde. Die Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt prüft jetzt die Möglichkeiten einer Wiederaufnahme des Strafverfahrens und eine zivilrechtliche Schadenersatzklage gegen den Diakon und seinen Dienstgeber. Weitere mögliche Opfer des Diakons werden gebeten, sich dringend bei der Plattform zu melden. (Für den Diakon gilt die Unschuldsvermutung). Quelle: APA/OTS –  Jack B. im Video-Interview: https://vimeo.com/275124092

 

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2018-06-15


Kriminelle Hetzkampagne gegen bekannten Mediziner


Wer seine konservative Meinung kundtut, läuft in Gefahr verleumdet zu werden

 

Nun muss man mit dem konservativ eingestellten (ehemaligen ÖVP-Nationalratsabgeordneten) Internisten Dr. Marcus T. Franz, nicht in allen Punkten einer Meinung sein.  Was sich allerdings nun eine linke Gruppierung oder ein Einzeltäter erlaubt, grenzt bereits an Rufmord.  Seit einigen Tage wird gegen ihn, mittels Plakate – die in der Nähe seiner Wohnung und seiner Ordination aufgeklebt werden – eine regelrechte Hetzkampagne betrieben.

 

 

Dr. Franz, ein Mann mit Ecken und Kanten, macht aus seinem Herzen keine Mördergrube, sondern drückt in höflicher Form seine persönliche Meinung aus.  Dass er kein Freund von Abtreibungen ist, ist hinlänglich bekannt – jedoch spricht er keiner Frau das Recht dazu ab.  Er begrüßt es zwar wenn Paare Kinder haben, bezeichnet jedoch Kinderlosigkeit nicht als amoralisch.

 

Auch ist ein distanziertes Verhältnis zur Homosexualität durchaus jedermann gutes Recht, aber auch in diesem Punkt wird auf dem Plakat gelogen.  Doktor Franz bezeichnet Homosexualität keineswegs als moralisch verwerflich.  Ebenso gelogen ist, dass er eine rechtsextreme Gruppe unterstützt.

 

Auf seinem Twitter-Account lehrt Dr. Franz mit seinen Tweets – die übrigens immer in höflicher Form verfasst sind – den Linken regelmäßig das Fürchten. Das scheint ihn offenbar zur Zielscheibe für eine linke Gruppierung oder eines Einzeltäters gemacht zu haben.

 

Da die besagten Plakate (konnten zum Großteil entfernt und eingesammelt werden) schlichtweg kriminell sind, entschloss sich Dr. Franz Anzeige bei der Polizei zu erstatten.  „Wird alles zur Polizei gebracht. Die Spurensicherung ist ja heutzutage sehr gut, vielleicht lässt sich jemand dingfest machen“, so der Mediziner heute im O-Ton.

 

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2018-06-14


Maggi „Halal“ – TEIL 2


Wir müssen MAGGI korrigieren, denn vegan muss nicht immer halal sein

 


 

Unser Beitrag Maggi „Halal“ hat in den sozialen Medien zu regen Diskussionen geführt.  MAGGI nahm dazu vorerst wie folgt Stellung:

 

Die MAGGI Würze wird seit 130 Jahren nach bewährter Rezeptur hergestellt. Unsere Konsumenten lieben den einzigartigen, würzigen Geschmack. MAGGI Würze ist auch international ein sehr begehrtes Produkt. Sie wird weltweit in 35 Länder verkauft. Wir versuchen auf die Bedürfnisse all unserer Konsumenten einzugehen und die unterschiedlichen Ernährungsstandards zu berücksichtigen.

 

MAGGI Würze ist seit jeher vegan und beinhaltet keinerlei tierische Inhaltsstoffe, d.h. die Halal-Kennzeichnung auf dem Etikett hat in diesem Fall nichts mit der Gewinnung der Rohstoffe zu tun, sondern bezieht sich auf die Tatsache, dass dieses Produkt keine tierischen oder alkoholischen Bestandteile enthält.

 

Liebe Grüße,

Dein Maggi Team

 

Wir konnten uns nachfolgende Antwort nicht verkneifen:

 

Tja, und da kommt Ihr erst nach Jahrzehnten drauf, das Produkt extra als „Halal“ zu bewerben? Hat ja sicher nichts mit der zunehmenden Islamisierung der letzten Jahre zu tun (sark. off)??

 

MfG

Die Redaktion von

www.erstaunlich.at

 

Worauf MAGGI wiederum eine recht erstaunliche Stellungnahme schrieb:

 

Wir finden es schade, dass unsere Kennzeichnung auf der MAGGI Würze zu einer solchen Diskussionen führt. Unsere MAGGI Würze wird seit 130 Jahren mit bewährter Rezeptur hergestellt und war schon immer (!) vegan und somit halal. Das entsprechende Logo auf der Verpackung dient einfach der besseren Kennzeichnung. An der Würze hat sich nichts geändert, außer der zusätzlichen, besseren Kennzeichnung. Ob man ein Produkt aufgrund eines Logos nicht verwenden möchte, sollte jeder für sich entscheiden.

 

Liebe Grüße,

Dein Maggi Team

 

Tja, da bleibt uns nur mehr übrig festzuhalten, dass man bei MAGGI erst nach zirka 130 Jahren darauf kam, besagte Flüssig-Würze als „HALAL“ zu bewerben. Und in diesem Fall können wir nur wiederholen: Hat ja sicher nichts mit der zunehmenden Islamisierung der letzten Jahre zu tun (sark. off)?

 

Interessant finden wir auch die Aussage von MAGGI, dass besagtes Produkt vegan und damit halal sei.  Dieser Vergleich hinkt, denn vegan muss nicht immer halal sein.  Beispielsweise kann Alkohol vegan sein, ist aber mit Sicherheit nicht halal.

 

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2018-05-30


Schengen-Kontrollen sind weiter sinnvoll


Noch immer zu viel illegale Migration an den EU-Außengrenzen

 

Grenzkontrollen im Schengen-Raum bleiben sinnvoll und wohl auch notwendig, solange die EU-Außengrenzen nicht ausreichend gesichert sind.  Nach wie vor gibt es ein beträchtliches Maß an illegaler Migration an den Außengrenzen der Union.  Und aktuelle Berichte deuten darauf hin, dass sich etwa die Migrationsroute über den Balkan wieder intensiviert.   Da ist es nur zu verständlich, dass Länder wie Österreich sich aus Sicherheitsgründen die Option auf Kontrollen an den eigenen Grenzen offen halten.

 

Das Europaparlament will eine Resolution verabschieden, die Kontrollen an den EU-Binnengrenzen kritisch sieht.   Solche Kontrollen werden derzeit außer von Österreich noch von Deutschland, Dänemark und Schweden durchgeführt – also von jenen Ländern, die Hauptziel von Migranten sind, die ihren Weg in die EU finden.

 

Natürlich ist die Freizügigkeit der Bürger innerhalb der EU eine wesentliche Errungenschaft.   Aber man muss ebenso sicherstellen können, dass etwas gegen die nach wie vor bestehende Terrorgefahr getan wird.  Erst kürzlich hat der israelische Antiterror-Experte Boaz Ganor darauf hingewiesen, dass die offenen Grenzen des Schengen-Raums der „Himmel für Terroristen“ sind.

 

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2018-05-30


Erstaunliche Preisverleihung


Ist sich die Diözese Linz überhaupt bewusst, welcher Mann da ihren Preis erhalten hat?

 

Am 22. Mai 2018, fand im Linzer Landhaus die Verleihung des 25. Solidaritätspreises der Kirchen-Zeitung Diözese Linz statt. Insgesamt acht Einzelpersonen und Gruppen wurden für beispielhaftes solidarisches Wirken ausgezeichnet.  Neben dem Land Oberösterreich unterstützte die Diözese Linz den besagten Preis.  Unter den Preisträgern befand sich auch der sattsam bekannte wackere Kämpfer gegen Rechts und selbsternannte Datenforensiker Uwe Sailer.

 

An und für sich messen wir derartigen Preisen und Auszeichnungen keine besondere Bedeutung zu.  In diesem Fall machen wir eine Ausnahme, denn wenn ein kirchlicher Preis an eine Person vergeben wird, die vor nicht allzu langer Zeit – anlässlich des Auftrittes eines Gospelchors, der Verteilung von Bibeln und wegen Weihrauchgeruches in der Straßenbahn – öffentlich den Wunsch nach Salafisten auf Facebook postete, finden wir das erstaunlich.

 


 

Wir denken, dass wir den Begriff „Salafisten“ nicht näher erklären brauchen. In zahlreichen Ländern stehen diese Personen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes oder ähnlicher Behörden.  Ist sich die Diözese Linz überhaupt bewusst, welcher Mann da ihren Preis erhalten hat?

 

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2018-05-25


Inhalts-Ende

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