Erstaunliche Ergebnisse bei der Bundespräsidentenwahl


„Wunder“  geschehen immer wieder

Gestern postete der SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak, auf seiner Facebook-Seite
wie  folgt:.. „Van der Bellen  ist  unser  neuer  Bundespräsident!   Es ist schon  ein kleines
Wunder – nach dem Ergebnis des ersten Wahlgangs war das echt nicht zu erwarten.“
Nun glauben wir,  zumindest zwei dieser „Wunder“ gefunden zu haben:
In dem kleinen niederösterreichischen Städtchen Waidhofen an der Ybbs, gab es 9.026
Wahlberechtigte.   Abgegeben  wurden  jedoch  13.262  Stimmen.   Das entspricht einer
Wahlbeteiligung  von  146,9  Prozent,  obwohl  es  eigentlich  nur maximal  100 Prozent
geben dürfte.
Aber auch in Oberösterreich war man sehr kreativ, wie nachfolgender Screenshot unter
Beweis stellt:
In einem  „Sondersprengel“,  der als „Fliegende Kommissionen“ und „Besondere Wahlbe-
hörden tituliert wird,  gab es  3.518  Wahlberechtigte.   Abgegeben wurden jedoch  21.060
Stimmen.   Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 598,7 Prozent!
Die  beiden  von  uns angeführten Beispiele erinnern doch sehr an Wahlen in politischen
Systemen,  in  denen  der  Leitsatz:..„Es ist nicht wichtig wie gewählt,  sondern wie ausge-
zählt wird“ ..seine Gültigkeit hat.
Die FPÖ wäre gut damit beraten, die gesamten Wahlergebnisse zu durchforsten und im
Verdachtsfall anzufechten.
*****
2016-05-24

War der Wahlsieg von Van der Bellen ein Wunder?


Der SOS-Mitmensch Boss sieht das jedenfalls so

Dem Posting von Alexander Pollak ist nichts hinzuzufügen. Es ist wirklich ein kleines Wunder,
dass  Van der Bellen  die  Wahl  noch  gewonnen  hat.   Welche  Personen  meint  er  wohl mit
den Engagierten?   Vielleicht jene Helfer(innen),  die in zahlreichen Pflegeheimen, beispiels-
weise demenzkranken Personen beim Ausfüllen ihrer Stimmzettel behilflich waren?
Gefahr  für Van der Bellen  wittert der allseits bekannte  (Noch?)-Kriminalbeamte  Uwe Sailer.
Laut seinem Posting bedrohen Freunde der FPÖ, den designierten Bundespräsidenten.  Das
ist  natürlich  völliger  Nonsens.   Nicht  einmal  seine  eigenen Fans nehmen ihm das ab und
fragen nach Quellen.   Diese bleibt er natürlich schuldig.  Hat wohl in Grimms Märchen nichts
gefunden.
*****
2016-05-23

Grüne Jugend bezeichnet Österreich als Naziland


Beschimpfungen ließen nicht lange auf sich warten

Bis dato wurde ein Drittel der Österreicher als Nazis beschimpft.   Nach der Bundespräsidenten-
wahl müssen sich wahrscheinlich 50 Prozent damit abfinden, von Linken ins rechte Eck gestellt
zu  werden.    Die  Grüne  Jugend  ist  noch  extremer,  denn  kaum  war  die  Wahl  geschlagen,
titulierten diese Österreich als Naziland.
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2016-05-22

Primitiver Folder des Nachwuchses der Grünen


Schnell noch Opa, Oma und die Mizzi-Tant´

anrufen und den Hofer schlecht machen?

Diese Woche haben wir einen Beitrag über ein äußerst primitives Video verfasst,  in dem
ältere Menschen diskriminiert werden.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Möglicherweise um die Jugend daran zu erinnern, was sie Opa, Oma und der Mizzi-Tant´
noch heute zu sagen haben,  wurden gestern Folder  (nachfolgendes Bild) an der Vienna
Business School  (HAS und HAK),  in Wien 2.,  Untere Augartenstraße 9  verteilt und auch
im Gebäude angebracht.
Liest  man  sich  den  linken Teil  des Folders durch, liegt der Schluss nahe,  dass dem
Nachwuchs der Grünen scheinbar keine Aussage zu primitiv ist,  wenn es darum geht
gegen  einen  politisch Andersdenkenden Stimmung zu machen.   Gut,  es wäre nicht
das erste Mal, dass Grüne negativ auffallen.
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2016-05-21

Wahlwerbung bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft


Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen


Auf dem Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubens-
gemeinschaft  in  Oberösterreich,  wird  emsig  Wahlwerbung  für  Van der Bellen  betrieben.
Interessant ist nachfolgender Dialog auf dessen Facebook-Account:



Sinngemäß  übersetzt:  User S.  gesteht,  dass  er  und  noch  zwei nette Männer Hofer
wählen werden.. Worauf  ihm  Baser antwortet:. „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt
unsere Brüder.“ .. Naja,  jetzt  muss  schon  Allah  vergeben,  wenn  Muslime  den  frei-
heitlichen Kandidaten für den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
Mit  Murat  Baser  sind wir schon  wieder auf einen erstaunlichen  Unterstützer von Van
der Bellen getroffen.  Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst
im  November  des Vorjahres sorgte er für einen Skandal.   Einige Medien berichteten
darüber.  Darunter auch „nachrichten.at“:



In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen  Van der Bellen  als  Bundespräsident  haben  wollen.   Denn  wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild  haben  dürfte,  seinen Glaubensbrüdern  empfiehlt diesen zu wählen,  wer
weiß schon wohin dies unter Umständen führen könnte.

*****
2016-05-20

Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen
<<
Auf der Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, wird emsig Wahlwerbung für Van der
Bellen betrieben. Interessant ist nachfolgender Dialog:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1177953272234945&set=a.469078159789130.109039.100000608493113&type=3&theater
<<
foto mb01
<<
Sinngemäß übersetzt: User S. gesteht, dass er und noch zwei nette Männer Hofer wählen
werden. Worauf ihm Baser antwortet: „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt unsere Brüder.“
Naja, jetzt muss schon Allah vergeben, wenn Muslime den freiheitlichen Kandidaten für
den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
<<
Mit Murat Baser sind wir schon wieder auf einen erstaunlichen Unterstützer von Van der
Bellen getroffen. Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst im
November des Vorjahres sorgte er für einen Skandal. Einige Medien berichteten darüber.
So auch „nachrichten.at“:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Frauen-sind-schwach-Empoerung-ueber-Murat-Baser;art383,2040918
<<
foto mb02
<<
In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen Van der Bellen als Bundespräsident haben wollen. Denn wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild haben dürfte, seinen Glaubensbrüdern empfiehlt diesen zu wählen, wer weiß
schon wohin dies unter Umständen führen könnte.
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<<

Erklärung zu FPÖ-Besuchen in Israel


Gastkommentar

Weil  es  verschiedenste Spekulation zu offiziellen Besuchen in der Knesset gibt.  Es ist nicht
anders als bei uns im Parlament.   Wenn wir jemanden offiziell ins Parlament einladen, kann
das  Büro  von  Bures  auch  keinen  Besuch  bestätigen.   Auch  nicht der Parlamentsdirekor,
allein  aus  Gründen  des  Datenschutzes.   Es  sind laufend  FPÖ-Politiker  in  Israel,  ich war
selbst zuletzt im Jänner 2016 zu Gesprächen in der Knesset.
Zum Vorfall selbst, über den Norbert Hofer berichtete:  Hier habe ich es ein sehr gutes Foto
von  der  Klagemauer,  welches ich selbst angefertigt habe.   Im Vordergrund kann man die
baulichen  Maßnahmen rund um den „Zaun“ bei der Einfahrt eindeutig erkennen.  Dahinter
der Parkplatz, zu dem man mit einer Sondergenehmigung einfahren darf.
Sollte während dem Aufenthalt im Zusammenhang mit dem Areal etwas passieren,  kommt
man  auch  nicht  heraus.   Es  ist  nebensächlich,  ob man neben dem  Auto gestanden hat,
gerade  eingestiegen  oder  drinnen  gesessen  ist.   Auch  die  Bezeichnung Straßensperre,
wie sie von diversen  politisch links orientierten Journalisten getätigt wurde,  ist diese dauer-
hafte  Sicherheitseinrichtungen  nicht  zutreffend.   Die  Nähe  zur  Einfahrt  ist offensichtlich.
Allgemein handelt es sich aber um ein überschaubares Areal (Klagemauer).
Leo Kohlbauer
Gf. Bezirksobmann
der FPÖ Mariahilf
2016-05-20

Strache empört über unfassbaren ORF-Skandal


Wrabetz und Thurnher rücktrittsreif

„Es ist zutiefst empörend,  dass der  ORF nun versucht,  Norbert Hofers persönliches
Erlebnis mit einer mutmaßlichen Terroristin bzw.  verdächtigen Person in Jerusalem,
die von der  Polizei angeschossen wurde,  als unwahr darzustellen“,  kritisierte FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache die Machenschaften des rot-grünen Propaganda-
senders.
„Die mutmaßliche islamistische Terroristin in Jerusalem wurde zwar nicht erschossen,
sondern  „nur“  angeschossen  und  verletzt.    Aber  der  Vorfall.. – von  Norbert  Hofer
persönlich  erlebt –.. hat  nachweislich  stattgefunden“,  erläuterte  Strache.   Der  ORF
sei nun endgültig blamiert und als rot-grüner Propagandasender entlarvt.
Es sei ungeheuerlich,  dass der staatliche Rundfunk versuche,  den Präsidentschafts-
kandidaten  Norbert  Hofer  als   Lügner  hinzustellen,   so  Strache,  der  nach  dieser
ungeheuerlichen   Manipulation  sofort  ORF-Stiftungsrat  Norbert  Steger  kontaktiert
hat  und  der  eine öffentliche Richtigstellung von ORF-Generaldirektor Wrabetz noch
vor den Präsidentschaftswahlen einfordert.   „Diese perfide und widerliche Wahlmani-
pulation des ORF muss Konsequenzen haben“, betonte Strache. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-05-20

Auch Häupl war ein strammer Burschenschafter


Ein erstaunliches Schreiben eines SPÖ-Bürgermeisters

Kann jemand ein hohes politisches Amt bekleiden, obwohl er Burschenschafter war oder ist?
Verschiedene SPÖ-Politiker warnen genau davor, wie etwa der Bürgermeister von Rohrbach
im Burgenland, Alfred Reismüller.
„Wohlstand, Freiheit und Frieden“ wären gefährdet, wenn ein Burschenschafter ins Amt des
Bundespräsidenten  gewählt  werden  würde,  sinniert  Reismüller,  der krampfhaft versucht
Norbert Hofer ins rechte Eck zu rücken.
Nachdem die Nazikeule schon derart abgedroschen ist, sodass diese niemanden mehr hinter
dem  Ofen  hervorlockt,   versuchen  verschiedene   Genossen  nun  Burschenschafter  als  die
Bösen  hinzustellen.   In  ihrem  blinden  Eifer haben  diese aber  übersehen,  dass  einer  der
mächtigsten SPÖ-Politiker, nämlich der Wiener Bürgermeister Michael Häupl, selbstBurschen-
schafter war.
Häupl  war in seinen Jugendjahren ein strammer Burschenschafter bei der Kremser Verbind-
ung „Rugia“.  Sein Couleurname war „Roland“ und er war in seiner Stellung als „Fuchsmajor“
allseits  beliebt,  weiß  Brauchtumsexperte  Walter  Höferl   (im Bild sitzend 3. v. l.),  ein Weg-
gefährte von Häupl,  zu berichten.
Warum  man  versucht Burschenschaften – und im speziellen Deutsche – ins rechte Eck zu
drängen,  ist nicht verständlich.   Denn  „Rugia“  unterhält  auch  Kontakte mit diesen (siehe
LINK).
*****
2016-05-19

Die erstaunlichen Unterstützer von Van der Bellen


Möchtegern-Laufhausbesitzer und Motherfucker

Leider  müssen  wir  heute  dem befreundeten Online-Magazin „unzensuriert.at“ mitteilen,
dass sie sich geirrt haben. Denn sie titeln heute wie folgt:

Sie  bezeichnen  nämlich  einen gewissen Peter Laskaris als  Laufhaus-Betreiber.   Das ist
unrichtig, denn dieser Mann besitzt nicht einmal einen Würstelstand, geschweige denn ein
Rotlicht-Etablissement.   Ein Versuch in der Branche Fuß zu fassen scheiterte kläglich.

Mit  Hilfe  von  Investoren  eröffnete  er  vor  4 Jahren  ein Laufhaus im  12. Wiener Gemeinde-
bezirk. ERSTAUNLICH rührte damals sogar die Werbetrommel für Laskaris.  Doch das nützte
alles  nichts,  denn  wegen  Nichteinhaltung  von  Auflagen,  schloss  die  Behörde das Etablis-
sement schneller, als dieses aufgesperrt worden war.
Es  war  ein  sehr  kurzes  Gastspiel,  das Laskaris seinerzeit lieferte.   Allerdings versucht er
noch  bis  heute  den  Eindruck  zu  vermitteln,   er sei ein  erfolgreicher  Unternehmer in der
Rotlichtbranche.   Als  Unternehmer  bezeichnet  er  sich  auch auf dem Internetportal  „Per-
sonenkomitee Vanderbellen.at“.
Seit  den  wüsten  Beschimpfungen  in  Richtung  Norbert  Hofer,  ging der Herausgeber
dieses  Online-Magazins  auf  Distanz  zu  Laskaris.   Auf  die Frage ob er keine Klagen
befürchte,  antwortete der Möchtegern-Laufhausbesitzer:. „Was soll´s, ich hab eh nichts
und deswegen kann mit keiner was wegnehmen.“
Wir sehen es als Armutszeugnis für Van der Bellen an, wenn er schon derartige Unter-
stützer  notwendig  hat.   Und  damit  kommen wir zum nächsten Kandidaten,  nämlich
dem Skandal-Rapper Nazar.
Dieser  ist  ebenfalls  ein  Unterstützer von Van der Bellen und bezeichnet diesen in der
Babysprache  liebevoll  als  „Brudi“.   Der wiederum grinst ganz verlegen in die Kamera,
wie  ein  Kleinkind,  dass  beim Schokolade klauen erwischt wurde.   Hier der LINK zum
Video,  falls dieses noch online ist.
Was  uns  natürlich sehr verwundert ist,  dass sich Van der Bellen eines Unterstützers
erfreut,  der in einem seiner Songs den 11. September feiert ….
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
…. und dem FPÖ-Chef – wörtlich: „Und fick ich deine Mutter ist dein Blut auch wieder
rein“ .wissen lässt.

Screen: magistrix.de
*****
2016-05-18

Aufforderung zu „bisschen Kriminalität“ bei Van der Bellen Veranstaltung


Erschreckendes Outing des rot-grünen Ungeists

FPÖ prüft rechtliche Schritte

„Wenn  es  gegen  Norbert Hofer  geht,  dann darf man nach Ansicht der  Van der Bellen
Unterstützer offenbar auch zu kriminellen Mitteln greifen. Die diesbezügliche Äußerung
von  Schauspielerin  Katharina  Stemberger  bei  einer Veranstaltung für Van der Bellen
unter  Anwesenheit  des  grünen  Kandidaten  schlägt  dem Fass den Boden aus und ist
ein  Outing  des  rot-grünen  Ungeists,  der  von  der  Staatsspitze  aus droht,  wenn Van
der  Bellen  Bundespräsident  wird“,   kommentierte  der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.
Herbert Kickl entsprechende Ausführungen der Van der Bellen-Unterstützerin.
Wörtlich sagte die Schauspielerin im Zusammenhang mit der aus ihrer Sicht notwend-
igen  Verhinderung  Hofers als Bundespräsident:   “Der Kreativität sind keine Grenzen
gesetzt,  nur  nicht  kriminell werden – also nicht sehr.“   Dieser lächelnd vorgetragene
Appell  stelle  offenbar  eine   Aufforderung  zur   Begehung  von   Straftaten  dar,  den
kriminell  sei kriminell.   Plakatzerstörungen und anderen Vandalenakte gegen FPÖ-
Eigentum  bis  hin  zu möglichen Wahlkartenmanipulationen würden von Leuten aus
der  Van der Bellen  Schickeria  offenbar  gutgeheißen.   „Wo endet das Ganze,  Frau
Stemberger?  Warum  pfeift  Van der Bellen solche Leute nicht sofort zurück? Dieser
Auftritt  ist  ein  unglaublicher  Skandal  auf  offener Bühne und eine Missachtung der
demokratischen  Wahlentscheidung  der  Bevölkerung.   Es zeigt,  wie das rot-grüne
Establishment tickt“, so Kickl weiter.
Die  FPÖ  prüfe  derzeit  rechtliche  Schritte gegen diese Aufforderung zu kriminellen
Handlungen  zur Verhinderung eines aus linker Sicht unerwünschten Wahlergebnis-
ses. „Nicht auszudenken,  was in der Republik jetzt los wäre,  hätte ein Freiheitlicher
eine solche Äußerung getätigt“, schloss Kickl.  (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-05-18

Wiener Islamist wirbt für Alexander Van der Bellen


Bei solchen Unterstützern kann einem das Gruseln kommen

Auf  der  Webseite  von  Ayman Wahdan  – www.aymanwahdan.at –  wurden  Davidstern und
Kreuz  als  „Teufelssymbole“  bezeichnet.   Naja,  ist  ja  auf  Webseiten von Islamisten auch
nicht außergewöhnlich.  Jedenfalls erstattete die Israelitische Kultusgemeinde eine Anzeige
wegen § 188 und § 283 StGB.   Die besagte Webseite wurde auch kurzzeitig offline gestellt.
Erstaunlich  an  der Angelegenheit ist jedoch,  dass just dieser Ayman Wahdan, auf seiner
Webseite www.aymanwahdan.at,  die Werbetrommel  für  Alexander Van der Bellen  rührt.
Da kann einem wirklich das Gruseln kommen.
*****
2016-05-17

Unfassbare Diskriminierung von Senioren


Ein Wahlwerbe-Video, das auf der Facebook-Seite von Van der

Bellen zu sehen ist, stellt ältere Menschen als unmündig dar

Je näher der Tag der  Entscheidung  rückt,  umso mehr bröckelt die Fassade des  ‚netten
Professors‘  und  zum Vorschein kommt ein mittlerweile durchaus untergriffiger Kandidat.
Eine  Entgleisung  der  besonderen  Art  ist  ein Wahlwerbe-Video,  das  seit  den Pfingst-
feiertagen auf Van der Bellens Facebook-Seite zu sehen ist.
Darin  sollen  Jugendliche  motiviert  werden, „Oma, Opa und die Mizzi-Tant‘‘ anzurufen,
damit  diese  tunlichst  am  22. Mai  den vermeintlich unabhängigen Kandidaten wählen.
Dabei  wird  unverhohlen  suggeriert,  dass die Älteren selbst nicht entscheiden können,
ob sie zur Wahl gehen und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Es dürfen natürlich nicht die ‚praktischen Tipps‘ fehlen,  falls Oma und Opa nicht gleich
‚spuren‘. Im Video werden Aussagen wie:  „Sagt’s ihnen, dass ihr ihnen notfalls mit der
Wahlkarte helft’s“, „Fahrt’s mit ihnen gemeinsam zum Wahllokal“, oder:  „Droht’s ihnen
mit Liebesentzug“  getätigt.
Womöglich sollen sie vielleicht noch der Oma die Hand beim Ankreuzen führen.  Damit
wird diese Altersgruppe pauschal als unmündig und dumm diskriminiert und verächtlich
gemacht.  Dies  hat  sich  die Generation,  die dieses Land aufgebaut und zu Wohlstand
geführt hat, wahrlich nicht verdient.

Dazu  der freiheitliche  Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer:. „Es wird zu prüfen
sein,  ob  diese  Formulierungen  möglicherweise  als  Aufruf  zum Wahlbetrug und zur
Nötigung  verstanden  werden  können.   In  höchstem  Maße  würdelos  ist  diese Form
des Wahlkampfes allemal.  Ich erwarte mir daher von Van der Bellen eine Klarstellung
und Distanzierung von diesen Inhalten.“
*****
2016-05-17

Zukünftig mehr Einladungen für Terroristen?


Präsidentin der Palästinensisch-Österreichischen

Gesellschaft wird Staatssekretärin


„Leila  Khaled  ist  ein  führendes Mitglied der Terrororganisation Volksfront zur Befreiung
Palästinas (PFLP) und war eine der ersten weiblichen Flugzeugentführer der Geschichte.
Sie war an mehreren Terroranschlägen beteiligt“,  so ist es auf Wikipedia zu lesen.  Kurz
gesagt,  bei dieser Frau handelt es sich um eine schwerst kriminelle Person.
Erst  im  vorigen  Monat  beehrte  diese Terroristin  Wien,  um hier einen Vortrag zu halten.
Eingeladen wurde sie von der Palästinensisch-Österreichischen Gesellschaft.  Präsidentin
dieses  Vereins ist eine gewisse Muna Duzdar,  derzeit noch SPÖ-Gemeinderatsabgeord-
nete.   Aber  das  soll  sich in Bälde ändern,  denn wie auf orf.at erst heute berichtet wurde,
wird Duzdar Staatssekretärin.
Tja,  da stellen wir uns die Frage,  ob es in Zukunft mehr Österreich-Besuche, wie den
von Leila Khaled geben wird?
*****
2016-05-17

Geschenkt ist noch zu teuer


Offenbar kein besonderes Interesse am

Konzert: „Stimmen für Van der Bellen!“

Scheinbar  macht  der  unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten,  Alexander Van der
Bellen, nicht nur bei seinen öffentlichen Auftritten einen zeitweise etwas verwirrten Eindruck.
Auch die Angaben auf seiner Facebook-Seite zu einem heutigen Konzert sind verwirrend.
Der Beginn des Konzertes ist mit 18:00 Uhr angegeben. Da erscheint die Verlautbarung,
dass  bei  der  Abendkasse  ab 18:30,  200 Tickets auf Interessierte warten,  doch etwas
erstaunlich.   Zudem  stellt  sich  die Frage,  warum bei freiem Eintritt überhaupt Eintritts-
karten vergeben werden?
Aber kommen wir auf auf das Restkarten-Kontigent  (welches auf 200 Stück verdoppelt
wurde) zurück.  Scheinbar besteht an einem Konzert, dass unter dem Motto: „Stimmen
für Van der Bellen!“ läuft,  kein besonderes Interesse obwohl der Eintritt frei ist.
*****
2016-05-16

Van der Bellen im Abwärtsgang


Ein symbolträchtiges Plakat

Nach  dem  obig  gezeigten   Wahlwerbeplakat  des  unabhängigsten  aller  unabhängigen
Kandidaten  zu  schließen,  sieht  sich  Van der Bellen augenscheinlich schon als Präsident.
Wir sehen in diesem Plakat allerdings, dass es mit ihm abwärts geht.  Sieht man sich seine
öffentlichen Auftritte an, scheint sich das zweifelsfrei zu bestätigen.
Für uns hat das Wahlwerbeplakat eine eindeutige symbolische Aussage: Mit Van der Bellen
geht es abwärts!   Wir haben dies auf dem Bild auch dementsprechend vermerkt.
*****
2016-05-16

Verschlechterung der Sicherheitslage ist keine Einbildung


Die Bevölkerung hat ein gutes Gespür und lässt sich nicht täuschen

Aus  einer  Anfragebeantwortung  des  Innenministers an die Freiheitlichen geht hervor, dass
es  in  Österreich  im Jahr 2015 zu 3.368 Polizeieinsätzen in und im Umfeld von Asylheimen
und   Transitunterkünften  kam.   Vom  1. Jänner   bis   zum   16. März  2016   gab  es  1.676
weitere Einsätze der Exekutive.  In Summe sind das 4.970 Einsätze, das sind ca. elf Polizei-
einsätze täglich. Diese Zahlen belegen, dass sich die Bevölkerung ein erhöhtes Sicherheits-
risiko nicht nur einbildet.
Bemerkenswert  ist ebenfalls,  dass der Herr Bundesminister angeblich nicht in der Lage ist,
die angefallen Kosten dieser Polizeieinsätze bekannt zu geben. Dies ist insbesondere des-
halb  eigenartig,  da es im Jahr  2014 (bezogen auf die Steiermark)  sehr wohl möglich war,
Auskunft über diese Kosten zu erteilen.
Diese  beliefen sich für 61 Polizeieinsätze auf rund 14.000 Euro. Würde man die damaligen
Kosten  pro  Polizeieinsatz  von  ca. 230 Euro auf die in der aktuellen Anfragebeantwortung
bekanntgegebenen 4.970 Polizeieinsätze umlegen, dann kommt man auf die stolze Sum-
me  von  1.143.100 Euro.    Zur  Klarstellung der tatsächlichen Kosten,  wird der FPÖ-NAbg.
Günther Kumpitsch eine Folgeanfrage an den Minister stellen.

Erschreckend ist auch die Tatsache,  dass in den vergangenen 14 Monaten 885 Personen
(ohne Wien)  bei  den Einsätzen verletzt wurden.   Dazu zählen auch 23 unbeteiligte Per-
sonen. 13.469 Polizisten waren bei diesen Einsätzen tätig (ohne Vorarlberg).  Auch diese
Zahl  zeigt  schwarz  auf  weiß,  dass  sich  die Exekutive rund um die Uhr mit Vorfällen im
Zusammenhang mit Asylunterkünften beschäftigen muss.
Dazu der FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann:. „Schluss mit dem Kahl-
schlag  bei der Exekutive.  Schluss mit dem Vertuschen und Kleinreden von Vorfällen und
Straftaten  im  Bereich  Asyl.   Schluss  mit  den  leeren  Versprechungen  mehr  Polizisten
einstellen zu wollen,  solange es dafür keine zusätzlichen Planstellen gibt,  nur Pensions-
abgänge  abzudecken  ist  eindeutig zu wenig.  Wir verlangen ‚ehrliche‘ zusätzliche Plan-
posten  für die Polizei statt virtueller Spielchen.   Der neue Innenminister wäre gut beraten
diese Ratschläge und Warnungen nicht in den Wind zu schlagen.“
*****
2016-05-15

FPÖ-Druck lässt Hochhaus am Heumarkt platzen


Freiwillig hätte Stadtregierung das

Irrsinnsprojekt wohl nicht aufgegeben

Seit Jahren haben die Freiheitlichen vor der Umsetzung des Hochhaus-Bauprojekts
am  Heumarkt  gewarnt.   Zuletzt hat die UNESCO sogar gedroht,  Wiens Innenstadt
könnte  ihren  Status  als  Weltkulturerbe  verlieren,  wenn  mitten  in die malerische
Umgebung  ein  73  Meter  hoher  Wolkenkratzer  hingestellt  wird,  ohne  Rücksicht
auf das Stadtbild.
Dass  die grüne Vizebürgermeisterin  Maria Vassilakou das sinnlose 300-Millionen-
Projekt  nun  gestoppt  hat,  ist  auch  dem  kontinuierlichen  Protest  der  FPÖ zuzu-
schreiben.   Erst vor wenigen Tagen hat Landesparteiobmann  H.C. Strache in einer
Aussendung  an die Verantwortlichen appelliert,  den Status  „Weltkulturerbe“  nicht
aufs  Spiel zu setzen.   Vor allem die designierte Stadträtin Ursula Stenzel freut sich
über den Schlusspfiff  am Heumarkt.   Sie hat schon als Bezirksvorsteherin der City
jahrelang engagiert gegen das Projekt gekämpft.
FP-Gemeinderat  Dietrich  Kops  aus  dem  betroffenen  3. Bezirk betont trotz aller
Freude  über den  Stopp  des Projekts,  dass sich die FPÖ weiter für eine sinnvolle
Revitalisierung des Platzes einsetzen werde.  „Aber das muss weder ein 73 Meter
hoher  Turm  sein,  noch müssen dafür  300 Millionen Euro  ausgegeben werden“
stellt  er  fest.   Eine  komplette  Sanierung des  Eislaufvereins würde etwa nur  2,5
Millionen Euro kosten, schlägt Kops eine wesentlich günstigere und für die Bürger
sinnvollere Alternative vor.
*****
2016-05-14

Wahlwerbung aus der untersten Lade


Dümmliche Anti-Hofer-Propaganda

an Schüler(innen) in Wien verteilt

„Auch  wenn  Bürgermeister  Häupl als Nachlassverwalter der SPÖ im Moment mehr
als  22 Stunden  in  der  Woche  rurcheln  muss,  sollte  er  sich die Zeit nehmen und
seine  SJ-Stoffeln  zurückpfeifen,  die  mit  verbotener  und noch dazu ausnehmend
dumpfer Propaganda Wiener Schüler belästigen“, so der FPÖ-Landesparteisekretär
Stadtrat, Toni Mahdalik, in einer heutigen Presseaussendung.
Grund  für  Mahdaliks  Ärger  war  ein  Vorfall heute in der Früh,  vor dem BRG 23 in
der  Anton-Baumgartner-Straße.   Da lauerten ein paar Gestalten den Schülern auf,
um diesen in jeder Hinsicht billige SJ-Flugzetteln aufzudrängen.
„Auch  wenn  der  Mist  zu 98%  ungelesen  in den genau dafür vorgesehenen Kübeln
landete,  sollte  das  rote  Stalking  ebenso  umgehend  eingestellt  werden,  wie  etwa
die schmutzigen Praktiken in der AHS Heustadelgasse im 22. Bezirk, wo die Schüler
im  Religionsunterricht  Auskunft  über  das Wahlverhalten ihrer Eltern geben sollen“,
so Mahdalik der einen Stopp der Gesinnungsschnüffelei fordert.
*****
2016-05-13

Das Beste in Grün


Wir gehen davon aus, dass die Aussage für den Fruchtsaft gilt

Macht  der  Fruchtsafthersteller Rauch gar Werbung für Van der Bellen?   Wir hoffen
nicht,  denn  wenn  dieser. „Das Beste in Grün“ .wäre,  möchten  wir gar nicht wissen,
wie das  „Schlechteste in Grün“  aussieht.
*****
2016-05-13

Van der Bellen und die Kornblume


Was meinen eigentlich die Linken dazu?

Verdammen  doch  die  Linken  die  Kornblume stets als Nazisymbol,  erscheint es umso
erstaunlicher,  dass  sich  an  der Kleidung. – des von den Grünen unterstützte Kandidaten
zur Bundespräsidentenwahl – Alexander Van der Bellen, ein derartiges „Symbol“ befand.
Noch  peinlicher  für  Van der Bellen ist die Tatsache,  dass er von seinem Widersacher,
Norbert Hofer, auf diesen Umstand aufmerksam gemacht wurde. Nachfolgend präsen-
tieren  wir  unserer  Leserschaft  einen  Auszug  aus  dem  gestrigen „Kurier-Gespräch“
zwischen den beiden Hofburg-Kandidaten:
*****
2016-05-12

Ein Kindersitz namens ISIS


Wohl keine vorteilhafte Bezeichnung

Gesehen und fotografiert in einer Hofer-Filiale in Großweikersdorf (Noe).
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2016-05-12

Just Deutsche stellen Wahlwerbeplakate von Van der Bellen auf


Wären es FPÖ-Plakate, würden die Linken schon aufschreien

Beim unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten blicken wir schön langsam nicht
durch.   Wirft  doch  Van der Bellen  dem  FPÖ-Kandidaten  zur Bundespräsidentenwahl,
Norbert  Hofer,  eine  gewisse  Affinität  zu  Deutschland  vor.   Da erstaunt es uns,  dass
just Deutsche, Wahlwerbeplakate von Van der Bellen aufstellen.
Zudem  fragen  wir uns,  ob es die Grünen, die Van der Bellen unterstützen,  mit dem
Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich wirklich ernst meinen. Man
hätte ja den Auftrag auch an eine österreichische Firma vergeben können.
*****
2016-05-11

Islamische Schmankerln


Den Moslems vom Kulturverein „La Hawla“

kann man scheinbar nichts recht machen

Heute  haben  wir  wieder  einmal  die Facebook-Seite der muslimischen Gemeinschaft
„La Hawla“ (die dem „La Hawla Kulturverein“  in Wien angehören soll)  besucht. Schein-
bar kann man es diesen Herrschaften nicht recht machen.   Nun haben sie einen Mann
aus ihren Reihen, in einer politischen Spitzenfunktion in einer westeuropäischen Haupt-
stadt, und das gefällt ihnen wiederum auch nicht.
Aber  möglicherweise liegt  es  an  ihrer nicht vorhandenen Dialogbereitschaft.   Denn mit
Juden  und  Christen haben sie nichts gemeinsam und deshalb gibt es auch keinen Dia-
log mit diesen Religionsgemeinschaften.   Tja,  da nützt es auch wenig, wenn ein Moslem
zum Bürgermeister von London gewählt wurde.
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2016-05-11

Gemeindebaufassade mit Anti-Strache-Parole beschmiert


Dämlich und kriminell

Es  ist  immer  wieder  erstaunlich,  welch  dämliche  und  kriminelle Personen es unter den
Gegnern  von  H.C.  Strache  gibt.   Die frisch renovierten Fassade der Wohnhausanlage im
10. Wiener Gemeindebezirkes,  Columbusgasse 75,  wurde mit der Aufschrift:  „STRACHE
VERPISS DICH!!“ beschmiert.
Kriminell  deswegen,  weil  es  sich hier eindeutig  um das strafrechtlich relevante Delikt der
Sachbeschädigung handelt.   Dämlich  deswegen,  weil  es  es  sich  ausgerechnet  um  die
Fassade eines Gemeindebaus handelt.
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2016-05-10

Wahlwerbeplakate zum Interpretieren


Vom Deodorant bis hin zum schrägen Vogel

Wer  kennt  sie  nicht,  die  Reklame  wo sich ein Mann mit AXE besprüht und ihm dann
die  Frauen  scharenweise nachlaufen.   Ob das Deodorant auch beim unabhängigsten
aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der Bellen, zur Anlockung von Wähler-
innen wirkt?  Naja, zumindest läuft ihm ein Hund nach.   Ob dieser vielleicht Bello heißt,
entzieht sich leider unserer Kenntnis.
Nicht  ganz  klar  erscheint uns,  was Werbeabteilung von Citroen mit ihrem Spruch
„Schräger Vogel“ aussagen will?   Tja, da können wir nur Vermutungen anstellen.
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2016-05-10

Bundeskanzler gesucht


Matura keine Voraussetzung

Wie  heute  bekannt wurde,  hat Werner Faymann das Hangerl geschmissen.   Er trat von
allen  seinen Funktionen zurück.   Damit ist auch der Posten des Bundeskanzlers vakant.
Wahrscheinlich  erschien  deswegen  auf  der Internetplattform „karriere.at“, heute nach-
folgendes Inserat:
Screen: www.karriere.at
Bewerber(innen)  brauchen  nicht ihr Maturazeugnis zu suchen,  denn die Matura ist
laut dem Inserat keine Qualifikationsanforderung.   Ebenfalls wird keine Taxilenker-
berechtigung  gefordert.  Das mit dem Essensmarkerl und dem Wohnzuschuss ge-
fällt  uns  besonders  gut.   Das  monatliche  Salär von  21.715,70 Euro ist allerdings
auch  nicht  zu verachten.   Schade  ist  nur,  dass  sich der Aussender,  des gut ver-
fassten Satire-Inserates, nicht geoutet hat.
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2016-05-09

Linke Anarchos störten Mahnwache am Brunnenmarkt


Die heutige Presseaussendung der Polizei:

Leider geht aus der Presseaussendung der Polizei nicht hervor, wer die teilweise vermumm-
ten Personen waren,  die lärmend, aggressiv und mit Baseballschlägern bewaffnet über den
Brunnenmarkt  zogen,  um  eine  angemeldete  Mahnwache  (Eisenstangenmord)  von  drei
Personen, zu stören bzw. zu verhindern.
Wir  haben  diesbezüglich  recherchiert.   Bei den gewalttätigen  „Demonstranten“  handelte es
sich um linke Anarchos, die in der Mahnwache zu Ehren eines unschuldigen Opfers – welches
von einem illegal aufhältigen Schwarzafrikaner erschlagen wurde – eine politisch rechts moti-
vierte Handlung sahen.
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2016-05-09

Asylwerber in österreichischer Bundesheer-Uniform aufgegriffen


Herkunft konnte nicht geklärt werden

Nachfolgender Bericht, von dem wir nur einen Teilausschnitt veröffentlichen, wurde uns
aus vertraulicher Quelle zugespielt:
Der  Vorfall  soll  sich  bereits  Mitte  April 2016 ereignet haben und wurde bis dato eisern
totgeschwiegen.   Die Frage die sich nun stellt:  Wie kommt  ein syrischer  „Flüchtling“  zu
einer  Uniform  des  österreichischen  Bundesheeres,  sowie zum Hoheitsabzeichen und
dem Zugehörigkeitszeichen des Jagdbattailons 26?   Zudem wäre es von bedeutendem
Interesse zu wissen,  was der Mann im Schilde führte.
Wir haben bereits in mehreren Beiträgen erwähnt, dass wir es bedenklich finden, wenn
Personen  von  denen man so gut wie nichts weiß,  direkt in oder in unmittelbarer Nähe
von Militärkasernen untergebracht werden.
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2016-05-08

Jetzt kommen Afrikaner – keine Kriegsflüchtlinge


So titelte die Kronen Zeitung einen Beitrag:


In Österreich musste man leider schon zahlreiche negative Erfahrung mit kriminellen
Schwarzafrikanern  machen,  welche  illegal  ins  Bundesgebiet  eingereist  waren.  In
diesem  Zusammenhang  möchten  wir  unserer Leserschaft eine Aussage von Serge
Boret  Bokwango,  Mitglied  der  Ständigen  Vertretung  des  Kongo bei den Vereinten
Nationen in Genf (UNOG),  zur Kenntnis bringen.

Die  Aussage  von  Serge Boret Bokwango stammt zwar aus dem Jahre 2011,  dürfte
aber nichts an ihrer Aktualität verloren haben.  Wer es nicht glauben mag, der möge
doch eine Exkursion durch die U-Bahn-Stationen von Wien machen.
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2016-05-07

Inhalts-Ende

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