„Wunder“ geschehen immer wieder
Gestern postete der SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak, auf seiner Facebook-Seite
wie folgt:.. „Van der Bellen ist unser neuer Bundespräsident! Es ist schon ein kleines
Wunder – nach dem Ergebnis des ersten Wahlgangs war das echt nicht zu erwarten.“
Nun glauben wir, zumindest zwei dieser „Wunder“ gefunden zu haben:
In dem kleinen niederösterreichischen Städtchen Waidhofen an der Ybbs, gab es 9.026
Wahlberechtigte. Abgegeben wurden jedoch 13.262 Stimmen. Das entspricht einer
Wahlbeteiligung von 146,9 Prozent, obwohl es eigentlich nur maximal 100 Prozent
geben dürfte.
Aber auch in Oberösterreich war man sehr kreativ, wie nachfolgender Screenshot unter
Beweis stellt:
In einem „Sondersprengel“, der als „Fliegende Kommissionen“ und „Besondere Wahlbe-
hörden tituliert wird, gab es 3.518 Wahlberechtigte. Abgegeben wurden jedoch 21.060
Stimmen. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 598,7 Prozent!
Die beiden von uns angeführten Beispiele erinnern doch sehr an Wahlen in politischen
Systemen, in denen der Leitsatz:..„Es ist nicht wichtig wie gewählt, sondern wie ausge-
zählt wird“ ..seine Gültigkeit hat.
Die FPÖ wäre gut damit beraten, die gesamten Wahlergebnisse zu durchforsten und im
Verdachtsfall anzufechten.
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2016-05-24
Der SOS-Mitmensch Boss sieht das jedenfalls so
Dem Posting von Alexander Pollak ist nichts hinzuzufügen. Es ist wirklich ein kleines Wunder,
dass Van der Bellen die Wahl noch gewonnen hat. Welche Personen meint er wohl mit
den Engagierten? Vielleicht jene Helfer(innen), die in zahlreichen Pflegeheimen, beispiels-
weise demenzkranken Personen beim Ausfüllen ihrer Stimmzettel behilflich waren?
Gefahr für Van der Bellen wittert der allseits bekannte (Noch?)-Kriminalbeamte Uwe Sailer.
Laut seinem Posting bedrohen Freunde der FPÖ, den designierten Bundespräsidenten. Das
ist natürlich völliger Nonsens. Nicht einmal seine eigenen Fans nehmen ihm das ab und
fragen nach Quellen. Diese bleibt er natürlich schuldig. Hat wohl in Grimms Märchen nichts
gefunden.
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2016-05-23
Bundespräsidentenwahl 2016: Vorläufiges
Endergebnis inklusive der Briefwahlstimmen
Genauere Details sind auf dem. Internetportal des BM.I .abrufbar.
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2016-05-23
Beschimpfungen ließen nicht lange auf sich warten
Bis dato wurde ein Drittel der Österreicher als Nazis beschimpft. Nach der Bundespräsidenten-
wahl müssen sich wahrscheinlich 50 Prozent damit abfinden, von Linken ins rechte Eck gestellt
zu werden. Die Grüne Jugend ist noch extremer, denn kaum war die Wahl geschlagen,
titulierten diese Österreich als Naziland.
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2016-05-22
Bundespräsidentenwahl – 2. Durchgang
Genauere Details sind auf dem. Internetportal des BM.I .abrufbar.
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2016-05-22
Schnell noch Opa, Oma und die Mizzi-Tant´
anrufen und den Hofer schlecht machen?
Diese Woche haben wir einen Beitrag über ein äußerst primitives Video verfasst, in dem
ältere Menschen diskriminiert werden.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Möglicherweise um die Jugend daran zu erinnern, was sie Opa, Oma und der Mizzi-Tant´
noch heute zu sagen haben, wurden gestern Folder (nachfolgendes Bild) an der Vienna
Business School (HAS und HAK), in Wien 2., Untere Augartenstraße 9 verteilt und auch
im Gebäude angebracht.
Liest man sich den linken Teil des Folders durch, liegt der Schluss nahe, dass dem
Nachwuchs der Grünen scheinbar keine Aussage zu primitiv ist, wenn es darum geht
gegen einen politisch Andersdenkenden Stimmung zu machen. Gut, es wäre nicht
das erste Mal, dass Grüne negativ auffallen.
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2016-05-21
Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen
Auf dem Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubens-
gemeinschaft in Oberösterreich, wird emsig Wahlwerbung für Van der Bellen betrieben.
Interessant ist nachfolgender Dialog auf dessen Facebook-Account:

Sinngemäß übersetzt: User S. gesteht, dass er und noch zwei nette Männer Hofer
wählen werden.. Worauf ihm Baser antwortet:. „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt
unsere Brüder.“ .. Naja, jetzt muss schon Allah vergeben, wenn Muslime den frei-
heitlichen Kandidaten für den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
Mit Murat Baser sind wir schon wieder auf einen erstaunlichen Unterstützer von Van
der Bellen getroffen. Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst
im November des Vorjahres sorgte er für einen Skandal. Einige Medien berichteten
darüber. Darunter auch „nachrichten.at“:

In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen Van der Bellen als Bundespräsident haben wollen. Denn wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild haben dürfte, seinen Glaubensbrüdern empfiehlt diesen zu wählen, wer
weiß schon wohin dies unter Umständen führen könnte.
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2016-05-20
Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen
<<
Auf der Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, wird emsig Wahlwerbung für Van der
Bellen betrieben. Interessant ist nachfolgender Dialog:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1177953272234945&set=a.469078159789130.109039.100000608493113&type=3&theater
<<
foto mb01
<<
Sinngemäß übersetzt: User S. gesteht, dass er und noch zwei nette Männer Hofer wählen
werden. Worauf ihm Baser antwortet: „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt unsere Brüder.“
Naja, jetzt muss schon Allah vergeben, wenn Muslime den freiheitlichen Kandidaten für
den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
<<
Mit Murat Baser sind wir schon wieder auf einen erstaunlichen Unterstützer von Van der
Bellen getroffen. Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst im
November des Vorjahres sorgte er für einen Skandal. Einige Medien berichteten darüber.
So auch „nachrichten.at“:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Frauen-sind-schwach-Empoerung-ueber-Murat-Baser;art383,2040918
<<
foto mb02
<<
In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen Van der Bellen als Bundespräsident haben wollen. Denn wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild haben dürfte, seinen Glaubensbrüdern empfiehlt diesen zu wählen, wer weiß
schon wohin dies unter Umständen führen könnte.
<<
<<<<<
<<
Gastkommentar
Weil es verschiedenste Spekulation zu offiziellen Besuchen in der Knesset gibt. Es ist nicht
anders als bei uns im Parlament. Wenn wir jemanden offiziell ins Parlament einladen, kann
das Büro von Bures auch keinen Besuch bestätigen. Auch nicht der Parlamentsdirekor,
allein aus Gründen des Datenschutzes. Es sind laufend FPÖ-Politiker in Israel, ich war
selbst zuletzt im Jänner 2016 zu Gesprächen in der Knesset.
Zum Vorfall selbst, über den Norbert Hofer berichtete: Hier habe ich es ein sehr gutes Foto
von der Klagemauer, welches ich selbst angefertigt habe. Im Vordergrund kann man die
baulichen Maßnahmen rund um den „Zaun“ bei der Einfahrt eindeutig erkennen. Dahinter
der Parkplatz, zu dem man mit einer Sondergenehmigung einfahren darf.
Sollte während dem Aufenthalt im Zusammenhang mit dem Areal etwas passieren, kommt
man auch nicht heraus. Es ist nebensächlich, ob man neben dem Auto gestanden hat,
gerade eingestiegen oder drinnen gesessen ist. Auch die Bezeichnung Straßensperre,
wie sie von diversen politisch links orientierten Journalisten getätigt wurde, ist diese dauer-
hafte Sicherheitseinrichtungen nicht zutreffend. Die Nähe zur Einfahrt ist offensichtlich.
Allgemein handelt es sich aber um ein überschaubares Areal (Klagemauer).
Leo Kohlbauer
Gf. Bezirksobmann
der FPÖ Mariahilf
2016-05-20
Wrabetz und Thurnher rücktrittsreif
„Es ist zutiefst empörend, dass der ORF nun versucht, Norbert Hofers persönliches
Erlebnis mit einer mutmaßlichen Terroristin bzw. verdächtigen Person in Jerusalem,
die von der Polizei angeschossen wurde, als unwahr darzustellen“, kritisierte FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache die Machenschaften des rot-grünen Propaganda-
senders.
„Die mutmaßliche islamistische Terroristin in Jerusalem wurde zwar nicht erschossen,
sondern „nur“ angeschossen und verletzt. Aber der Vorfall.. – von Norbert Hofer
persönlich erlebt –.. hat nachweislich stattgefunden“, erläuterte Strache. Der ORF
sei nun endgültig blamiert und als rot-grüner Propagandasender entlarvt.
Es sei ungeheuerlich, dass der staatliche Rundfunk versuche, den Präsidentschafts-
kandidaten Norbert Hofer als Lügner hinzustellen, so Strache, der nach dieser
ungeheuerlichen Manipulation sofort ORF-Stiftungsrat Norbert Steger kontaktiert
hat und der eine öffentliche Richtigstellung von ORF-Generaldirektor Wrabetz noch
vor den Präsidentschaftswahlen einfordert. „Diese perfide und widerliche Wahlmani-
pulation des ORF muss Konsequenzen haben“, betonte Strache. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-20
Ein erstaunliches Schreiben eines SPÖ-Bürgermeisters
Kann jemand ein hohes politisches Amt bekleiden, obwohl er Burschenschafter war oder ist?
Verschiedene SPÖ-Politiker warnen genau davor, wie etwa der Bürgermeister von Rohrbach
im Burgenland, Alfred Reismüller.
„Wohlstand, Freiheit und Frieden“ wären gefährdet, wenn ein Burschenschafter ins Amt des
Bundespräsidenten gewählt werden würde, sinniert Reismüller, der krampfhaft versucht
Norbert Hofer ins rechte Eck zu rücken.
Nachdem die Nazikeule schon derart abgedroschen ist, sodass diese niemanden mehr hinter
dem Ofen hervorlockt, versuchen verschiedene Genossen nun Burschenschafter als die
Bösen hinzustellen. In ihrem blinden Eifer haben diese aber übersehen, dass einer der
mächtigsten SPÖ-Politiker, nämlich der Wiener Bürgermeister Michael Häupl, selbstBurschen-
schafter war.
Häupl war in seinen Jugendjahren ein strammer Burschenschafter bei der Kremser Verbind-
ung „Rugia“. Sein Couleurname war „Roland“ und er war in seiner Stellung als „Fuchsmajor“
allseits beliebt, weiß Brauchtumsexperte Walter Höferl (im Bild sitzend 3. v. l.), ein Weg-
gefährte von Häupl, zu berichten.
Warum man versucht Burschenschaften – und im speziellen Deutsche – ins rechte Eck zu
drängen, ist nicht verständlich. Denn „Rugia“ unterhält auch Kontakte mit diesen (siehe
LINK).
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2016-05-19
Möchtegern-Laufhausbesitzer und Motherfucker
Leider müssen wir heute dem befreundeten Online-Magazin „unzensuriert.at“ mitteilen,
dass sie sich geirrt haben. Denn sie titeln heute wie folgt:

Sie bezeichnen nämlich einen gewissen Peter Laskaris als Laufhaus-Betreiber. Das ist
unrichtig, denn dieser Mann besitzt nicht einmal einen Würstelstand, geschweige denn ein
Rotlicht-Etablissement. Ein Versuch in der Branche Fuß zu fassen scheiterte kläglich.
Mit Hilfe von Investoren eröffnete er vor 4 Jahren ein Laufhaus im 12. Wiener Gemeinde-
bezirk. ERSTAUNLICH rührte damals sogar die Werbetrommel für Laskaris. Doch das nützte
alles nichts, denn wegen Nichteinhaltung von Auflagen, schloss die Behörde das Etablis-
sement schneller, als dieses aufgesperrt worden war.
Es war ein sehr kurzes Gastspiel, das Laskaris seinerzeit lieferte. Allerdings versucht er
noch bis heute den Eindruck zu vermitteln, er sei ein erfolgreicher Unternehmer in der
Rotlichtbranche. Als Unternehmer bezeichnet er sich auch auf dem Internetportal „Per-
sonenkomitee Vanderbellen.at“.
Seit den wüsten Beschimpfungen in Richtung Norbert Hofer, ging der Herausgeber
dieses Online-Magazins auf Distanz zu Laskaris. Auf die Frage ob er keine Klagen
befürchte, antwortete der Möchtegern-Laufhausbesitzer:. „Was soll´s, ich hab eh nichts
und deswegen kann mit keiner was wegnehmen.“
Wir sehen es als Armutszeugnis für Van der Bellen an, wenn er schon derartige Unter-
stützer notwendig hat. Und damit kommen wir zum nächsten Kandidaten, nämlich
dem Skandal-Rapper Nazar.
Dieser ist ebenfalls ein Unterstützer von Van der Bellen und bezeichnet diesen in der
Babysprache liebevoll als „Brudi“. Der wiederum grinst ganz verlegen in die Kamera,
wie ein Kleinkind, dass beim Schokolade klauen erwischt wurde. Hier der LINK zum
Video, falls dieses noch online ist.
Was uns natürlich sehr verwundert ist, dass sich Van der Bellen eines Unterstützers
erfreut, der in einem seiner Songs den 11. September feiert ….
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
…. und dem FPÖ-Chef – wörtlich: „Und fick ich deine Mutter ist dein Blut auch wieder
rein“ .wissen lässt.

Screen: magistrix.de
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2016-05-18
Erschreckendes Outing des rot-grünen Ungeists
FPÖ prüft rechtliche Schritte
„Wenn es gegen Norbert Hofer geht, dann darf man nach Ansicht der Van der Bellen
Unterstützer offenbar auch zu kriminellen Mitteln greifen. Die diesbezügliche Äußerung
von Schauspielerin Katharina Stemberger bei einer Veranstaltung für Van der Bellen
unter Anwesenheit des grünen Kandidaten schlägt dem Fass den Boden aus und ist
ein Outing des rot-grünen Ungeists, der von der Staatsspitze aus droht, wenn Van
der Bellen Bundespräsident wird“, kommentierte der FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl entsprechende Ausführungen der Van der Bellen-Unterstützerin.
Wörtlich sagte die Schauspielerin im Zusammenhang mit der aus ihrer Sicht notwend-
igen Verhinderung Hofers als Bundespräsident: “Der Kreativität sind keine Grenzen
gesetzt, nur nicht kriminell werden – also nicht sehr.“ Dieser lächelnd vorgetragene
Appell stelle offenbar eine Aufforderung zur Begehung von Straftaten dar, den
kriminell sei kriminell. Plakatzerstörungen und anderen Vandalenakte gegen FPÖ-
Eigentum bis hin zu möglichen Wahlkartenmanipulationen würden von Leuten aus
der Van der Bellen Schickeria offenbar gutgeheißen. „Wo endet das Ganze, Frau
Stemberger? Warum pfeift Van der Bellen solche Leute nicht sofort zurück? Dieser
Auftritt ist ein unglaublicher Skandal auf offener Bühne und eine Missachtung der
demokratischen Wahlentscheidung der Bevölkerung. Es zeigt, wie das rot-grüne
Establishment tickt“, so Kickl weiter.
Die FPÖ prüfe derzeit rechtliche Schritte gegen diese Aufforderung zu kriminellen
Handlungen zur Verhinderung eines aus linker Sicht unerwünschten Wahlergebnis-
ses. „Nicht auszudenken, was in der Republik jetzt los wäre, hätte ein Freiheitlicher
eine solche Äußerung getätigt“, schloss Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-18
Bei solchen Unterstützern kann einem das Gruseln kommen
Auf der Webseite von Ayman Wahdan – www.aymanwahdan.at – wurden Davidstern und
Kreuz als „Teufelssymbole“ bezeichnet. Naja, ist ja auf Webseiten von Islamisten auch
nicht außergewöhnlich. Jedenfalls erstattete die Israelitische Kultusgemeinde eine Anzeige
wegen § 188 und § 283 StGB. Die besagte Webseite wurde auch kurzzeitig offline gestellt.
Erstaunlich an der Angelegenheit ist jedoch, dass just dieser Ayman Wahdan, auf seiner
Webseite www.aymanwahdan.at, die Werbetrommel für Alexander Van der Bellen rührt.
Da kann einem wirklich das Gruseln kommen.
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2016-05-17
Ein Wahlwerbe-Video, das auf der Facebook-Seite von Van der
Bellen zu sehen ist, stellt ältere Menschen als unmündig dar
Je näher der Tag der Entscheidung rückt, umso mehr bröckelt die Fassade des ‚netten
Professors‘ und zum Vorschein kommt ein mittlerweile durchaus untergriffiger Kandidat.
Eine Entgleisung der besonderen Art ist ein Wahlwerbe-Video, das seit den Pfingst-
feiertagen auf Van der Bellens Facebook-Seite zu sehen ist.
Darin sollen Jugendliche motiviert werden, „Oma, Opa und die Mizzi-Tant‘‘ anzurufen,
damit diese tunlichst am 22. Mai den vermeintlich unabhängigen Kandidaten wählen.
Dabei wird unverhohlen suggeriert, dass die Älteren selbst nicht entscheiden können,
ob sie zur Wahl gehen und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Es dürfen natürlich nicht die ‚praktischen Tipps‘ fehlen, falls Oma und Opa nicht gleich
‚spuren‘. Im Video werden Aussagen wie: „Sagt’s ihnen, dass ihr ihnen notfalls mit der
Wahlkarte helft’s“, „Fahrt’s mit ihnen gemeinsam zum Wahllokal“, oder: „Droht’s ihnen
mit Liebesentzug“ getätigt.
Womöglich sollen sie vielleicht noch der Oma die Hand beim Ankreuzen führen. Damit
wird diese Altersgruppe pauschal als unmündig und dumm diskriminiert und verächtlich
gemacht. Dies hat sich die Generation, die dieses Land aufgebaut und zu Wohlstand
geführt hat, wahrlich nicht verdient.
Dazu der freiheitliche Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer:. „Es wird zu prüfen
sein, ob diese Formulierungen möglicherweise als Aufruf zum Wahlbetrug und zur
Nötigung verstanden werden können. In höchstem Maße würdelos ist diese Form
des Wahlkampfes allemal. Ich erwarte mir daher von Van der Bellen eine Klarstellung
und Distanzierung von diesen Inhalten.“
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2016-05-17
Präsidentin der Palästinensisch-Österreichischen
Gesellschaft wird Staatssekretärin

„Leila Khaled ist ein führendes Mitglied der Terrororganisation Volksfront zur Befreiung
Palästinas (PFLP) und war eine der ersten weiblichen Flugzeugentführer der Geschichte.
Sie war an mehreren Terroranschlägen beteiligt“, so ist es auf Wikipedia zu lesen. Kurz
gesagt, bei dieser Frau handelt es sich um eine schwerst kriminelle Person.
Erst im vorigen Monat beehrte diese Terroristin Wien, um hier einen Vortrag zu halten.
Eingeladen wurde sie von der Palästinensisch-Österreichischen Gesellschaft. Präsidentin
dieses Vereins ist eine gewisse Muna Duzdar, derzeit noch SPÖ-Gemeinderatsabgeord-
nete. Aber das soll sich in Bälde ändern, denn wie auf orf.at erst heute berichtet wurde,
wird Duzdar Staatssekretärin.
Tja, da stellen wir uns die Frage, ob es in Zukunft mehr Österreich-Besuche, wie den
von Leila Khaled geben wird?
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2016-05-17
Offenbar kein besonderes Interesse am
Konzert: „Stimmen für Van der Bellen!“
Scheinbar macht der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der
Bellen, nicht nur bei seinen öffentlichen Auftritten einen zeitweise etwas verwirrten Eindruck.
Auch die Angaben auf seiner Facebook-Seite zu einem heutigen Konzert sind verwirrend.
Der Beginn des Konzertes ist mit 18:00 Uhr angegeben. Da erscheint die Verlautbarung,
dass bei der Abendkasse ab 18:30, 200 Tickets auf Interessierte warten, doch etwas
erstaunlich. Zudem stellt sich die Frage, warum bei freiem Eintritt überhaupt Eintritts-
karten vergeben werden?
Aber kommen wir auf auf das Restkarten-Kontigent (welches auf 200 Stück verdoppelt
wurde) zurück. Scheinbar besteht an einem Konzert, dass unter dem Motto: „Stimmen
für Van der Bellen!“ läuft, kein besonderes Interesse obwohl der Eintritt frei ist.
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2016-05-16
Ein symbolträchtiges Plakat
Nach dem obig gezeigten Wahlwerbeplakat des unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten zu schließen, sieht sich Van der Bellen augenscheinlich schon als Präsident.
Wir sehen in diesem Plakat allerdings, dass es mit ihm abwärts geht. Sieht man sich seine
öffentlichen Auftritte an, scheint sich das zweifelsfrei zu bestätigen.
Für uns hat das Wahlwerbeplakat eine eindeutige symbolische Aussage: Mit Van der Bellen
geht es abwärts! Wir haben dies auf dem Bild auch dementsprechend vermerkt.
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2016-05-16
Die Bevölkerung hat ein gutes Gespür und lässt sich nicht täuschen
Aus einer Anfragebeantwortung des Innenministers an die Freiheitlichen geht hervor, dass
es in Österreich im Jahr 2015 zu 3.368 Polizeieinsätzen in und im Umfeld von Asylheimen
und Transitunterkünften kam. Vom 1. Jänner bis zum 16. März 2016 gab es 1.676
weitere Einsätze der Exekutive. In Summe sind das 4.970 Einsätze, das sind ca. elf Polizei-
einsätze täglich. Diese Zahlen belegen, dass sich die Bevölkerung ein erhöhtes Sicherheits-
risiko nicht nur einbildet.
Bemerkenswert ist ebenfalls, dass der Herr Bundesminister angeblich nicht in der Lage ist,
die angefallen Kosten dieser Polizeieinsätze bekannt zu geben. Dies ist insbesondere des-
halb eigenartig, da es im Jahr 2014 (bezogen auf die Steiermark) sehr wohl möglich war,
Auskunft über diese Kosten zu erteilen.
Diese beliefen sich für 61 Polizeieinsätze auf rund 14.000 Euro. Würde man die damaligen
Kosten pro Polizeieinsatz von ca. 230 Euro auf die in der aktuellen Anfragebeantwortung
bekanntgegebenen 4.970 Polizeieinsätze umlegen, dann kommt man auf die stolze Sum-
me von 1.143.100 Euro. Zur Klarstellung der tatsächlichen Kosten, wird der FPÖ-NAbg.
Günther Kumpitsch eine Folgeanfrage an den Minister stellen.
Erschreckend ist auch die Tatsache, dass in den vergangenen 14 Monaten 885 Personen
(ohne Wien) bei den Einsätzen verletzt wurden. Dazu zählen auch 23 unbeteiligte Per-
sonen. 13.469 Polizisten waren bei diesen Einsätzen tätig (ohne Vorarlberg). Auch diese
Zahl zeigt schwarz auf weiß, dass sich die Exekutive rund um die Uhr mit Vorfällen im
Zusammenhang mit Asylunterkünften beschäftigen muss.
Dazu der FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann:. „Schluss mit dem Kahl-
schlag bei der Exekutive. Schluss mit dem Vertuschen und Kleinreden von Vorfällen und
Straftaten im Bereich Asyl. Schluss mit den leeren Versprechungen mehr Polizisten
einstellen zu wollen, solange es dafür keine zusätzlichen Planstellen gibt, nur Pensions-
abgänge abzudecken ist eindeutig zu wenig. Wir verlangen ‚ehrliche‘ zusätzliche Plan-
posten für die Polizei statt virtueller Spielchen. Der neue Innenminister wäre gut beraten
diese Ratschläge und Warnungen nicht in den Wind zu schlagen.“
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2016-05-15
Freiwillig hätte Stadtregierung das
Irrsinnsprojekt wohl nicht aufgegeben
Seit Jahren haben die Freiheitlichen vor der Umsetzung des Hochhaus-Bauprojekts
am Heumarkt gewarnt. Zuletzt hat die UNESCO sogar gedroht, Wiens Innenstadt
könnte ihren Status als Weltkulturerbe verlieren, wenn mitten in die malerische
Umgebung ein 73 Meter hoher Wolkenkratzer hingestellt wird, ohne Rücksicht
auf das Stadtbild.
Dass die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou das sinnlose 300-Millionen-
Projekt nun gestoppt hat, ist auch dem kontinuierlichen Protest der FPÖ zuzu-
schreiben. Erst vor wenigen Tagen hat Landesparteiobmann H.C. Strache in einer
Aussendung an die Verantwortlichen appelliert, den Status „Weltkulturerbe“ nicht
aufs Spiel zu setzen. Vor allem die designierte Stadträtin Ursula Stenzel freut sich
über den Schlusspfiff am Heumarkt. Sie hat schon als Bezirksvorsteherin der City
jahrelang engagiert gegen das Projekt gekämpft.
FP-Gemeinderat Dietrich Kops aus dem betroffenen 3. Bezirk betont trotz aller
Freude über den Stopp des Projekts, dass sich die FPÖ weiter für eine sinnvolle
Revitalisierung des Platzes einsetzen werde. „Aber das muss weder ein 73 Meter
hoher Turm sein, noch müssen dafür 300 Millionen Euro ausgegeben werden“
stellt er fest. Eine komplette Sanierung des Eislaufvereins würde etwa nur 2,5
Millionen Euro kosten, schlägt Kops eine wesentlich günstigere und für die Bürger
sinnvollere Alternative vor.
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2016-05-14
Dümmliche Anti-Hofer-Propaganda
an Schüler(innen) in Wien verteilt
„Auch wenn Bürgermeister Häupl als Nachlassverwalter der SPÖ im Moment mehr
als 22 Stunden in der Woche rurcheln muss, sollte er sich die Zeit nehmen und
seine SJ-Stoffeln zurückpfeifen, die mit verbotener und noch dazu ausnehmend
dumpfer Propaganda Wiener Schüler belästigen“, so der FPÖ-Landesparteisekretär
Stadtrat, Toni Mahdalik, in einer heutigen Presseaussendung.
Grund für Mahdaliks Ärger war ein Vorfall heute in der Früh, vor dem BRG 23 in
der Anton-Baumgartner-Straße. Da lauerten ein paar Gestalten den Schülern auf,
um diesen in jeder Hinsicht billige SJ-Flugzetteln aufzudrängen.
„Auch wenn der Mist zu 98% ungelesen in den genau dafür vorgesehenen Kübeln
landete, sollte das rote Stalking ebenso umgehend eingestellt werden, wie etwa
die schmutzigen Praktiken in der AHS Heustadelgasse im 22. Bezirk, wo die Schüler
im Religionsunterricht Auskunft über das Wahlverhalten ihrer Eltern geben sollen“,
so Mahdalik der einen Stopp der Gesinnungsschnüffelei fordert.
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2016-05-13
Wir gehen davon aus, dass die Aussage für den Fruchtsaft gilt
Macht der Fruchtsafthersteller Rauch gar Werbung für Van der Bellen? Wir hoffen
nicht, denn wenn dieser. „Das Beste in Grün“ .wäre, möchten wir gar nicht wissen,
wie das „Schlechteste in Grün“ aussieht.
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2016-05-13
Was meinen eigentlich die Linken dazu?
Verdammen doch die Linken die Kornblume stets als Nazisymbol, erscheint es umso
erstaunlicher, dass sich an der Kleidung. – des von den Grünen unterstützte Kandidaten
zur Bundespräsidentenwahl – Alexander Van der Bellen, ein derartiges „Symbol“ befand.
Noch peinlicher für Van der Bellen ist die Tatsache, dass er von seinem Widersacher,
Norbert Hofer, auf diesen Umstand aufmerksam gemacht wurde. Nachfolgend präsen-
tieren wir unserer Leserschaft einen Auszug aus dem gestrigen „Kurier-Gespräch“
zwischen den beiden Hofburg-Kandidaten:
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2016-05-12
Wohl keine vorteilhafte Bezeichnung
Gesehen und fotografiert in einer Hofer-Filiale in Großweikersdorf (Noe).
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2016-05-12
Wären es FPÖ-Plakate, würden die Linken schon aufschreien
Beim unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten blicken wir schön langsam nicht
durch. Wirft doch Van der Bellen dem FPÖ-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl,
Norbert Hofer, eine gewisse Affinität zu Deutschland vor. Da erstaunt es uns, dass
just Deutsche, Wahlwerbeplakate von Van der Bellen aufstellen.
Zudem fragen wir uns, ob es die Grünen, die Van der Bellen unterstützen, mit dem
Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich wirklich ernst meinen. Man
hätte ja den Auftrag auch an eine österreichische Firma vergeben können.
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2016-05-11
Den Moslems vom Kulturverein „La Hawla“
kann man scheinbar nichts recht machen
Heute haben wir wieder einmal die Facebook-Seite der muslimischen Gemeinschaft
„La Hawla“ (die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll) besucht. Schein-
bar kann man es diesen Herrschaften nicht recht machen. Nun haben sie einen Mann
aus ihren Reihen, in einer politischen Spitzenfunktion in einer westeuropäischen Haupt-
stadt, und das gefällt ihnen wiederum auch nicht.
Aber möglicherweise liegt es an ihrer nicht vorhandenen Dialogbereitschaft. Denn mit
Juden und Christen haben sie nichts gemeinsam und deshalb gibt es auch keinen Dia-
log mit diesen Religionsgemeinschaften. Tja, da nützt es auch wenig, wenn ein Moslem
zum Bürgermeister von London gewählt wurde.
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2016-05-11
Dämlich und kriminell
Es ist immer wieder erstaunlich, welch dämliche und kriminelle Personen es unter den
Gegnern von H.C. Strache gibt. Die frisch renovierten Fassade der Wohnhausanlage im
10. Wiener Gemeindebezirkes, Columbusgasse 75, wurde mit der Aufschrift: „STRACHE
VERPISS DICH!!“ beschmiert.
Kriminell deswegen, weil es sich hier eindeutig um das strafrechtlich relevante Delikt der
Sachbeschädigung handelt. Dämlich deswegen, weil es es sich ausgerechnet um die
Fassade eines Gemeindebaus handelt.
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2016-05-10
Vom Deodorant bis hin zum schrägen Vogel
Wer kennt sie nicht, die Reklame wo sich ein Mann mit AXE besprüht und ihm dann
die Frauen scharenweise nachlaufen. Ob das Deodorant auch beim unabhängigsten
aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der Bellen, zur Anlockung von Wähler-
innen wirkt? Naja, zumindest läuft ihm ein Hund nach. Ob dieser vielleicht Bello heißt,
entzieht sich leider unserer Kenntnis.
Nicht ganz klar erscheint uns, was Werbeabteilung von Citroen mit ihrem Spruch
„Schräger Vogel“ aussagen will? Tja, da können wir nur Vermutungen anstellen.
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2016-05-10
Matura keine Voraussetzung
Wie heute bekannt wurde, hat Werner Faymann das Hangerl geschmissen. Er trat von
allen seinen Funktionen zurück. Damit ist auch der Posten des Bundeskanzlers vakant.
Wahrscheinlich erschien deswegen auf der Internetplattform „karriere.at“, heute nach-
folgendes Inserat:
Screen: www.karriere.at
Bewerber(innen) brauchen nicht ihr Maturazeugnis zu suchen, denn die Matura ist
laut dem Inserat keine Qualifikationsanforderung. Ebenfalls wird keine Taxilenker-
berechtigung gefordert. Das mit dem Essensmarkerl und dem Wohnzuschuss ge-
fällt uns besonders gut. Das monatliche Salär von 21.715,70 Euro ist allerdings
auch nicht zu verachten. Schade ist nur, dass sich der Aussender, des gut ver-
fassten Satire-Inserates, nicht geoutet hat.
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2016-05-09
Die heutige Presseaussendung der Polizei:
Leider geht aus der Presseaussendung der Polizei nicht hervor, wer die teilweise vermumm-
ten Personen waren, die lärmend, aggressiv und mit Baseballschlägern bewaffnet über den
Brunnenmarkt zogen, um eine angemeldete Mahnwache (Eisenstangenmord) von drei
Personen, zu stören bzw. zu verhindern.
Wir haben diesbezüglich recherchiert. Bei den gewalttätigen „Demonstranten“ handelte es
sich um linke Anarchos, die in der Mahnwache zu Ehren eines unschuldigen Opfers – welches
von einem illegal aufhältigen Schwarzafrikaner erschlagen wurde – eine politisch rechts moti-
vierte Handlung sahen.
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2016-05-09
Herkunft konnte nicht geklärt werden
Nachfolgender Bericht, von dem wir nur einen Teilausschnitt veröffentlichen, wurde uns
aus vertraulicher Quelle zugespielt:
Der Vorfall soll sich bereits Mitte April 2016 ereignet haben und wurde bis dato eisern
totgeschwiegen. Die Frage die sich nun stellt: Wie kommt ein syrischer „Flüchtling“ zu
einer Uniform des österreichischen Bundesheeres, sowie zum Hoheitsabzeichen und
dem Zugehörigkeitszeichen des Jagdbattailons 26? Zudem wäre es von bedeutendem
Interesse zu wissen, was der Mann im Schilde führte.
Wir haben bereits in mehreren Beiträgen erwähnt, dass wir es bedenklich finden, wenn
Personen von denen man so gut wie nichts weiß, direkt in oder in unmittelbarer Nähe
von Militärkasernen untergebracht werden.
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2016-05-08
So titelte die Kronen Zeitung einen Beitrag:

In Österreich musste man leider schon zahlreiche negative Erfahrung mit kriminellen
Schwarzafrikanern machen, welche illegal ins Bundesgebiet eingereist waren. In
diesem Zusammenhang möchten wir unserer Leserschaft eine Aussage von Serge
Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten
Nationen in Genf (UNOG), zur Kenntnis bringen.

Die Aussage von Serge Boret Bokwango stammt zwar aus dem Jahre 2011, dürfte
aber nichts an ihrer Aktualität verloren haben. Wer es nicht glauben mag, der möge
doch eine Exkursion durch die U-Bahn-Stationen von Wien machen.
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2016-05-07