Ganz offensichtliche Satire nicht erkannt
Die *HerrschaftInnen* .(*hoffentlich korrekt gegendert*) der Webseite „Stoppt die
Rechten“ (Herausgeber und Medieninhaber Grüne Bildungswerkstatt mit Sitz in 1090
Wien, Rooseveltplatz 4-5/7) sind immer für einen herzhaften Lacher gut.
In Anspielung auf Presseaussendungen der Polizei, die es augenscheinlich wegen
einem Maulkorberlass unterlässt, die Nationalität von mutmaßlichen Tätern zu nen-
nen und stets nur. „ein Mann ….“ .anführt, erschien auf Facebook ein Satire-Artikel,
dem nachfolgendes Bild (einwandfrei als Satire erkennbar) beigefügt war.
Die „Amateurdetektive“ der Grünen Bildungswerkstatt dazu:
Die Grünen erkannten augenscheinlich die ganz offensichtliche Satire nicht und
nahmen das Foto für bare Münze. In Sherlock Holmes-Manier wurde ermittelt und
festgestellt:..„Es handelt sich ganz offensichtlich um eine Fälschung.“
Tja, da staunen wir aber über die Schlauheit der Grünen. Allerdings hat diese einen
Pferdefuß. Denn die Karten-Nummer: „“123456789-001“ und der Umstand, dass
ein vollbärtiger Mann keine elf (11!) Jahre alt sein kann, hätte auch Volksschüler
erkennen lassen, dass es sich bei dem abgebildeten „Ausweis“ um ein Fake zwecks
Satire handelt.
Aber die Grünen „ermittelten“ noch tiefgründiger und belästigten sogar damit das
Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. Wir vermuten, dass man dort vor lauter
Lachen in Tränen ausgebrochen ist, bevor man den „Amateurdetektiven“ ge-
wortet hat.
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2016-09-05
Die Satire zum Sonntag

Nachdem der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl
am 2.Oktober 2016, Alexander van der Bellen, seinen Arzt von der ärztlichen Schweigepflicht
entbunden hatte, hält nun auch sein Astrologe mit seinem Gutachten nicht mehr hinter dem Berg.
Doktor phil. Sternendeuter:. „Van der Bellen ist kein Krebs sondern Steinbock!“. Aus unbe-
stätigter Quelle wurde verlautbart, dass Van der Bellen gegen Personen, die anderweitiges
behaupten, mit rechtlichen Schritten vorgehen wolle.
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2016-09-04
Der unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten zeigt keine Zähne mehr
Obiges Plakat (eines aus dem vorigen Wahldurchgang zur Bundespräsidentenwahl) zeigt
den unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der Bellen, wie er
mit einer etwas doch aschgrauen Gesichtshaut und vom Rauchen verfärbten Zähnen
lächelt.
Ob ihm nun das Lächeln vergangen ist? Er dürfte doch keinen Grund dazu haben,
bestätigte ihm doch sein Arzt eine herrliche Lunge und keine sonstigen Spuren des
Rauchens auf anderen Organen.

Warum wir uns fragen, ob Van der Bellen das Lächeln vergangen ist? Nun, auf allen
seinen neuen Wahlwerbe-Plakaten zur Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl
am 2. Oktober 2016, presst er seine Lippen fest zusammen. Von einem Lächeln keine
Spur mehr.
Ob Van der Bellen keinen Zahnarzt gefunden hat, der ihm ein herrliches Gebiss – auf dem
keine Spuren des Rauchens vorhanden sind – bestätigt? Erstaunlich finden wir auch die
Veränderung der Färbung seiner Gesichtshaut. Aus dem aschgrau wurde nun eine leichte
braune Tönung. Ob er diese Sonnenbädern, Besuchen von Sonnenstudios oder einem
Bildbearbeitungsprogramm zu verdanken hat, entzieht sich leider unserer Kenntnis.
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2016-09-03
Erstaunliches Stellenangebot vom AMS
Wir haben schon einige Male über Erstaunlichkeiten des AMS berichtet. Wir betrachten
diese Institution eher als Verwaltungsapparat für Arbeitssuchende, als eine ernsthafte
Agentur für Stellenvermittlungen.
Betrachten wir die Grundregeln von Stellengesuchen und Stellenangeboten. Herr/Frau
XY sucht eine Stelle. Also wird er/sie einen Arbeitswunsch, Qualifikationen und vor allem
die Identität preisgeben müssen. Umgekehrt verhält es sich so ebenso, mit dem kleinen
Unterschied, dass Firmen ihre freien Stellen anbieten und gewisse Qualifikationen fordern.
Auf jeden Fall wird aber auch das Personal suchende Unternehmen seine Identität preis-
geben müssen, da dies für Arbeitssuchende ein nicht unwichtiger Faktor ist. Man will ja
schließlich wissen, wer der eventuell neue Arbeitgeber ist.
Die im obigen Ansatz beschriebenen Grundregeln sollten eigentlich jeder Agentur für
Stellenvermittlungen bekannt sein. Dass dem nicht so ist, dokumentiert ein Stellenange-
bot des AMS Wien-Simmering. Frau XY (Name der Redaktion bekannt) ist seit wenigen
Tagen beim AMS als arbeitslos gemeldet und erhielt folgendes Stellenangebot:
Da sucht also ein Unternehmen Personal, welches seine Identität – aus welchen Gründen
auch immer – gegenüber Arbeitssuchenden verbirgt und das AMS fordert seine „Kundin“
auf, sich umgehend für dieses Stellenangebot zu bewerben. Tja, für uns sieht ein
seriöses Stellenangebot jedenfalls anders aus.
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2016-09-02
Club fordert Alternativen zum veralteten
Kurzparkzonenmodell der Stadt
Obwohl die Währinger bereits zwei Mal dagegen gestimmt haben, tritt unter der neuen
Bezirksvorsteherin Silvia Nossek mit 5. September eine flächendeckende Kurzparkzone
im 18. Wiener Gemeindebezirk in Kraft. Im Gegensatz dazu plant Döbling für Anfang
2017 eine Befragung d er Bürger, die Grundlage für die Entscheidung des Bezirkes sein
soll. ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried befürchtet nun für Währing, dass sich die Stell-
platzsituation mittel- und langfristig nicht bessern wird, insbesondere weil gleichzeitig
Parkraum vernichtet wird.
„Wien braucht – wie vom Club bereits mehrfach vorgeschlagen und in anderen Bundes-
ländern Realität – endlich Alternativen zum Modell der ‚Blauen Zonen‘, die pauschal in
ganzen Bezirken verordnet werden. Vor allem auch,weil man bisher keinerlei Rücksicht
auf die jeweils unterschiedlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse genommen hat“,
fordert der ÖAMTC-Jurist, der aus diesem Grund rechtliche Bedenken gegen die
flächendeckende Einführung im gesamten Bezirk hat.
Geparkt werden darf in Währing ab kommender Woche von Montag bis Freitag (werk-
tags) von 9 bis 19 Uhr nur mehr für eine Dauer von maximal drei Stunden mit Kurzpark-
schein oder Parkkleber. In den ausgewiesenen Geschäftsstraßen darf grundsätzlich
werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 12 Uhr für
maximal 90 Minuten geparkt werden, Parkpickerlbesitzer müssen zum Nachweis der
Parkdauer eine Parkscheibe verwenden. (Quelle: APA/OTS)
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2016-09-01
Organisierte Vandalen-Aktion in Wien
In der Nacht von gestern auf heute, wurden in Wien entlang des Gürtels unzählige
Wahlwerbeplakate des freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten, Norbert
Hofer, beschädigt.
Da es fast alle Plakate an der oben genannten Örtlichkeit betraf, gehen wir hier von
einer organisierte Aktion und nicht von der Tat eines irren Einzeltäters aus. Obig ge-
zeigtes Bild wurde im 6. Wiener Gemeindebezirk (Mariahilfer Gürtel) aufgenommen.
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2016-09-01
Gesundheitszustand von Van der Bellen lässt
den Schluss zu: Rauchen ist ungefährlich
Predigen doch fast ausnahmslos alle Mediziner über die Gefährlichkeit des Rauchens.
Um den Rauchern ihr Laster zu vergällen, gibt es seit geraumer Zeit sogar „Ekelbilder“
auf den Zigarettenpackungen und Rauchverbote an allen (un)möglichen Orten.
Allerdings fragen wir uns, warum das Rauchen so verteufelt wird? Diese Frage stellen
wir uns auf Grund eines heutigen Artikels in der Presse. Um den Gerüchten über einen
angeschlagenen Gesundheitszustandes entgegenzuwirken, legte der unabhängigste
aller unabhängigen Bundespräsidentschaftskandidaten, Alexander Van der Bellen, seine
Befunde offen.
Der 72-jährige Van der Bellen ist bekannterweise ein sehr starker Raucher. Da verblüffen
uns Aussage seines Arztes, wie:. „Er hat wirklich eine herrliche Lunge.“ .oder .„Auch auf
sonstige Spuren des Rauchens gebe es bei Van der Bellen keine Hinweise. Das gelte für
die Lunge, aber auch für andere Organe.“
Also scheint das Rauchen ungefährlich zu sein, denn wenn es bei einem 72-jährigen Ketten-
raucher keine Spuren des Rauchens gibt und dieser zudem eine „herrliche Lunge“ hat,
lässt es nur diesen Schluss zu.
Im Interesse der Gesundheit von Alexander Van der Bellen könne wir nur hoffen, dass
der positive Gesundheitszustand wirklich stimmt und nicht unter einer seiner Lebens-
philosophien (wie jene im nachfolgenden Screenshot) fällt.
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2016-08-31
Notfalls darf man die Unwahrheit sagen
Wer die Medienberichte zum Wahlkampf im ersten Wahldurchgang beobachtete konnte
schon feststellen, dass wir nicht die Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-
Schmäh nicht abnahmen. Scheinbar dürfte das damals auch Van der Bellen und/oder
sein Team begriffen haben. Und so wurden die Plakate seinerzeit gegen Wahlkampfende
geändert.

Nun hat der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stich-
wahl am 2. Oktober 2016, Prof. Alexander Van der Bellen, schon wieder die Liebe zur
Heimat entdeckt. Auf seinen neuen Wahlwerbeplakaten finden sich beispielsweise
Slogans wie: „FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“ udgl.
Allerdings finden wir, dass die wiederholt entdeckte Liebe für Österreich von Van der
Bellen recht überschaubar ist. Denn anstatt österreichische Unternehmen an seinem
Wahlkampf verdienen zu lassen und damit Arbeitsplätze im Inland zu sichern, werden
beispielsweise Wahlwerbeplakate von Firmen aus dem benachbarten Ausland montiert.
Möglicherweise sind die etwas günstiger. Jedenfalls reicht die Spannweite von Waidhofen
an der Thaya bis nach Wels.
Ironie des Schicksals erscheint uns die Aufschrift des nachfolgend gezeigten Plakates. Ob
es tatsächlich eine vernünftige Entscheidung war? Naja, macht ja nichts, denn laut Van der
Bellen darf man notfalls die Unwahrheit sagen. (Zitat: Der Standard vom 20.09.15)
Wenn man sich die derzeitigen Umfragewerte des unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten ansieht, dürfte bei Van der Bellen bereits ein Notfall eingetreten sein und so
darf er ohne Gewissenbisse seinen Ausspruch: „Notfalls darf man die Unwahrheit sagen“
leben.
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2016-08-30
Das Ende einer familienfreundlichen Einrichtung

Wie der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien (KFVW) heute mitteilt, stellt
die Stadt Wien (MA10) die Förderungen für den sogenannte „Omadienst“ ein. Dieser
wurde jährlich mit rund 20.000,- Euro gefördert. Die letzte Erhöhung war im Jahre 2011.
Der „Omadienst“ (Gründung 1973), dem jetzt ein Ende droht, schließt Lücken in der
Kinderbetreuung, die weder eine Tagesmutter noch ein Kindergarten/Hort erfüllt und für
die es kein adäquates Angebot in Wien gibt. Die bisherige Förderung diente dem perso-
nalintensiven Einsatz und dem Erhalt der notwendige Infrastruktur (Büro, EDV).
Erstaunlich finden wir, dass die Stadt Wien zwar bereitwillig Millionen an sogenannte Inte-
grationsvereine ungeprüft ausschüttet, aber einer Institution wie dem „Omadienst“
jedoch das Geld mehr oder weniger kommentarlos gestrichen wird. Wir empfinden das
als Skandal, vor allem in Anbetracht der Tatsache, wofür sonst ohne mit der Wimper zu
zucken Geld verschwendet wird.
Viele Wiener Familien haben die Leih-Omas nur zu gerne in Anspruch genommen, um
Lücken in der Betreuung zu schließen. Zudem haben zahlreiche Kinder enge Beziehungen
zu ihren Leih-Omas aufgebaut, die ihnen nun genommen werden. Hier ist über viele Jahre
eine Win-Win-Situation entstanden, die sich nun in Luft auflöst.
Es ist erstaunlich, wie hoch das Desinteresse der politisch verantwortlichen Stadträtin
Frauenberger an den Wiener Familien sein muss. Nach dem Förderskandal der Islam-
Kindergärten und der absoluten Unwilligkeit, die Situation rund um die Alt-Wiener
Kindergärten zu lösen, kommt nun auch noch der Förderstopp für den Omadienst.
Da muss die Frage gestattet sein, ob die Wiener SPÖ-Stadträtin mit ihrem Job nicht
komplett überfordert ist.
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2016-08-29
FP-Nepp: Affäre Abdulla P. untrennbar
mit SP-Oxonitsch verbunden
So wie das SPÖ-Fiasko bei den Alt Wien-Kindergärten ist auch das SPÖ-Debakel
rund um Abdullah P. in erster Linie ein Oxonitsch-Skandal. „Obwohl die FPÖ
nachweislich und natürlich nachlesbar seit 2012 im Gemeinderat vor Abdullah P.
gewarnt und den damaligen SPÖ-Jugendstadtrat zum Handeln aufgefordert
hat, blieb dieser aufreizend untätig“, erinnert FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp
und meint, dass sich der dazu beharrlich schweigende Oxonitsch damit der
Beihilfe zum mutmaßlichen Fördergeldbetrug schuldig gemacht haben könnte.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-08-28
Das ist kein Foto aus Bagdad
Obiges Foto wurde nicht etwa in Bagdad aufgenommen. Es stammt auch nicht von
einem Karnevalsumzug. Nein, es wurde heute. – am frühen Nachmittag –. im 20.
Wiener Gemeindebezirk (Brigittenau) geschossen.
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2016-08-28
Kann das Uwe Sailer näher erklären?
Wir denken, dass wir den Begriff „Salafisten“ nicht näher erklären brauchen. In zahlreichen
Ländern stehen diese Personen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes oder ähn-
licher Behörden. Da erstaunt es uns, dass es just ein Kriminalbeamter ist, der sich Salafisten
herbeiwünscht.
Grund seines Wunsches ist offenbar eine Veranstaltung in Linz am Taubenmarkt, auf der
ein Gospelchor singt und Bibeln verteilt werden. Warum wünscht sich der sattsam be-
kannte Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, bei einer derartigen Veranstaltung Salafisten
herbei und wozu sollte man diese dort brauchen? Vielleicht kann er das näher erklären.
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2016-08-27
Das Posting ist noch immer auf der
Facebook-Seite des SPÖ-Politikers online
Eigentlich hatten wir dem Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender
Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf und im Brotberuf Arzt, mehr Nehmerqualitäten
zugetraut, denn im Austeilen ist er nicht gerade zimperlich. In einem gestrigen Face-
book-Eintrag beschwert er sich über die Medien und sieht sich als Opfer. Zudem
stellt er einige Fragen in den Raum.
Erst im September des Vorjahres bezeichnete er FPÖ-Wähler als den größten Haufen
an minderbemittelten, widerlichen und asozialen Schnorrern, die keine drei Wörter
richtig schreiben können. Laut Aussage von Baumgärtel haben FPÖ-Wähler Angst,
dass sie für ihre Blödheit, Faulheit und null Leistung, vom Vater Staat zu wenig Geld
bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen gehen. Zudem sind FPÖ-Wähler
– laut dem SPÖ-Politiker – der Abschaum Österreichs. (LINK zum damaligen Beitrag).
Nun jammert Baumgärtel auf seiner Facebook-Seite herum, nachdem wir seine Beleid-
igungen in Richtung Andreas Gabalier (vom 21.08.2016) aufgedeckt und publiziert
haben. Zu seinem Pech wird dieses Online-Magazin auch in den Redaktionen der großen
Medien gelesen und diese bringen immer wieder Beiträge von uns. Das ist auch gut so,
denn dadurch erhöht sich die Reichweite gewaltig. In diesem Beitrag möchten wir die
Fragen des SPÖ-Politikers beantworten und Teile seiner Aussagen kommentieren, die
er im gestrigen Facebook-Eintrag getätigt hat.

Wie sein Posting in die Medien gelangte, haben wir bereits im obigen Absatz be-
schrieben. Zu seiner Aufklärung: Es war kein „blauer Kuckuck“, der uns das betreffende
Posting zugespielt hat. Möglicherweise übersieht Baumgärtel in seiner Selbstherrlichkeit
die Tatsache, dass sich sein Beliebtheitsgrad auch unter seinen eigenen Genoss(innen)
in überschaubaren Grenzen hält. Wie uns aus SPÖ-Kreisen mitgeteilt wurde, liegt dies
an seiner Gangart, die etlichen Genoss(innen) wiederholt sauer aufstoßen lässt.
Seine Aussage zur Verfolgung durch den Medieninhaber dieses Online-Magazins lässt
uns schmunzeln. ERSTAUNLICH hat seit seinem Erscheinen einige tausende Beiträge
gebracht. Davon haben wir, mit dem heutigen Beitrag, sage und schreibe vier Artikeln
dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ – Langenzersdorf gewidmet. Sollte sich
Baumgärtel dadurch verfolgt sehen, können wir ihm nur anraten einen fachlich geeig-
neten Kollegen aufzusuchen.
Interessant finden wir auch Baumgärtels Aussage, warum ihm Gabalier einige Zeilen
wert war:
Dass Gabalier Österreich beschimpft hätte ist uns nicht bekannt. Beschimpfungen der
Alpenrepublik fallen eher in den Bereich der Linken. Man erinnere sich beispielsweise
nur an Aussagen wie „Flaggerl fürs Gackerl“ oder „Wer Österreich liebt muss Scheiße
sein“.
Auch hat Gabalier die Regierung nicht beschimpft sondern diese lediglich kritisiert.
Möglicherweise ist es noch nicht bis zu Baumgärtel durchgedrungen, dass in Demo-
kratien Kritik an den Machthabern möglich sein muss und auch zulässig ist. Wenn dies
dem SPÖ-Politiker zuwider ist, dann können wir ihm nur empfehlen, sich um ein
politisches Mandat in Ländern wie Nordkorea odgl. zu bemühen.
Was aber immer wieder bei Baumgärtels Aussagen durchdringt , ist es die Nähe zur
FPÖ, die ihn scheinbar zur Beschimpfung von Gabalier veranlasst hat. Denn Be-
zeichnungen wie: „Sonderschüler oder Vollpfosten“ .werten wahrscheinlich nicht
nur wir als Beleidigung. Und Beleidigungen haben weder etwas mit Kritik noch mit
Meinungsfreiheit zu tun.
Die vom SPÖ-Politiker immer wieder angeführte FPÖ-Nähe von Gablier bringt uns
allerdings zu einer Frage: Wenn der Volks Rock’N’Roller FPÖ wählt (was wir natür-
lich nicht wissen können), zählt dieser dann auch zum Abschaum Österreichs?
Sehr interessant finden wir nachfolgende Aussage von Baumgärtel:
Tja, wenn Baumgärtel das ehrlich als geschmacklos empfunden hat fragen wir uns
allerdings, warum sich das betreffende Posting (wie alle anderen Beleidigungen
auch) nach wie vor auf seiner Facebook-Seite befindet und nicht gelöscht wurde?
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2016-08-27
Und schon wieder Erstaunliches aus
dem Heimatbezirk von Van der Bellen
Der Klubobmann bei den Grünen Wien-Mariahilf, Oliver Schönsleben, das ist jener Grün-
Politiker, der einer unverantwortlichen Drogenpolitik das Wort spricht, fällt schon wieder
durch eine Wortspende auf. So ist heute auf seinem Facebook-Account wie folgt zu
lesen:
Wir wissen nicht, ob und wie gewissenhaft Schönsleben die Tagesgeschehnisse verfolgt.
Aber auf Grund seines (obigen) Postings haben wir da so unsere Zweifel. Der FPÖ-
Chef ist eine gefährdete Persönlichkeit und genießt deswegen sogar bewaffneten
Personenschutz. Immer wieder kommt es zu Morddrohungen gegen H.C. Strache, die
sogar ganz ungeniert und öffentlich via sozialer Netzwerke stattfinden.
Als Beispiel präsentieren wir nachfolgenden Screenshot eines Postings. Dieser Vorfall
ist nicht einmal ein Jahr her. Hier der LINK zu Beitrag.
Da wollen wir dem Grün-Politiker folgendes ins Stammbuch schreiben: Wer öffentlich
mit Mord bedroht wird und deshalb hinter kugelsicheren Türen schläft ist nicht
durchgeknallt, sondern schützt sein Leben. Zu den drei primitiven Kommentaren,
die dem Posting von Schönsleben angehängt sind, die wahrscheinlich nur er selbst
lustig findet, ersparen wir uns jeglichen Worte.
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2016-08-26
Was werden denn da Glawischnig und Pilz dazu sagen?
Den Facebook-Account von Emir Dizdarevic, seines Zeichens Bezirksrat bei den Grünen
in Wien-Mariahilf und Fachreferent für Integration und Migration im Team des Wiener Rat-
haus-Klubs der Grünen, zierte bis zumindest vorgestern (auf Grund der aktuellen Ereig-
nisse konnten wir diesen Beitrag nicht früher bringen) nachfolgendes Profil- bzw. Titelbild.
Ob der Mann, der auf dem Foto eine Kalaschnikow in Händen hält Dizdarevic höchstper-
sönlich ist, können wir auf Grund der Maskierung nicht bestätigen. Interessant finden wir
auch den Kommentar des Grün-Politikers bzgl. des Fotos: „Mache Milo wieder erfolgreich“
(Make Milo great again), welcher angesichts des mit dem Sturmgewehr bewaffneten
Mannes, als positiv in Richtung von Waffen .– und/oder deren Gebrauch –. bewertet werden
kann.
Was werden denn da beispielsweise die GenossInnen Glawischnig und Pilz dazu sagen,
wo sich diese sogar gegen halbautomatische Waffen für Privatpersonen aussprechen.
Für alle Unwissenden, die Kalaschnikow ist eine vollautomatische Kriegswaffe und nicht
für den Privatbesitz erlaubt. Der Mann mit der Handtasche auf dem Foto, sieht allerdings
nicht wie ein Soldat oder Polizist aus.
Tja, wir sind immer wieder erstaunt, auf welche Erstaunlichkeiten wir im Heimatbezirk
des unabhängigsten aller Unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Alexander Van der Bellen, bei den Grünen stoßen.
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2016-08-25
VERANSTALTUNGSHINWEIS

*****
2016-08-25
Schwer bewaffnete Soldaten und Panzer
in niederösterreichischer Ortschaft
Wer heute durch die niederösterreichische Ortschaft Pachfurth fuhr, hätte annehmen
können, dass möglicherweise ein Krieg ausgebrochen sei oder zumindest ein Terror-
anschlag stattgefunden habe. Bis an die Zähne bewaffnete Soldat(innen) patroullierten
durch die kleine Gemeinde. Sogar zwei Panzer waren aufgefahren.
{besps}bh{/besps}
Gott sei Dank war es keine von den obig beschriebenen Szenarien. Der Einsatzleiter
klärte auf, dass es sich um eine sogenannte PSO-Übung (Peace Support Operation)
des Bundesheeres handle. Diese sei ein Training für den Ernstfall in Krisenregionen.
Sehen wir uns die stark gestiegene Kriminalität in Österreich an, welche uns die offenen
und unkontrollierten Grenzen beschert haben, ist eine derartige Übung mehr als berechtigt.
Sowohl durch die Kriminaltouristen, als auch durch sonstige Verbrecher, die als Flüchtlinge
getarnt illegal in die Alpenrepublik einreisen, ist Österreich am besten Wege zur Krisen-
region zu werden.
Eines finden wir nur schade. Nämlich, dass solche Übungen des Bundesheeres nicht an
der Tagesordnung stehen. Denn beim Anblick der bewaffneten Soldaten, würden es sich
sicher zahlreiche Drogendealer, Räuber, Vergewaltiger, islamistische Terroristen udgl.
mehr Gesindel überlegen, eine Straftat oder einen Terroranschlag zu begehen.
*****
2016-08-24
Recherchefehler beim STANDARD
Wie im heutigen STANDARD (Online-Ausgabe) berichtet wird, wurde Peter Laskaris
wegen Beleidigung verurteilt. Allerdings ist dem Redakteur des Beitrags, der politisch
links orientierten Postille, ein Recherchefehler unterlaufen.
Laskaris ist zwar kein Unbekannter, besitzt aber definitiv kein Laufhaus. Nicht einmal
ein öffentliches WC kann dieser Mann sein Eigen nennen. Aber zurück zum eigentlichen
Thema. Der Möchtegern-Laufhausbesitzer bezeichnete via seinem Facebook-Account
den Wiener FPÖ-Bürgermeister Mag. Johann Gudenus als „Nazischwein“. Für den
Dritten Nationalratspräsidenten und FPÖ-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Ing. Norbert Hofer, hatte er unter anderem Worte wie „Krüppel“ übrig.
Nun wurde Laskaris die Quittung für sein beleidigendes Verhalten präsentiert. Richter
Mag. Apostol, am Landesgericht Wien, verhängte für die Beleidigungen 30 Tagsätze à
30 Euro über den Angeklagten.
Und wieder wurde jemand verurteilt der glaubte, dass man FPÖ-Politiker im Internet
ungestraft beleidigen kann. Ob das bei jenen Leuten ankommen wird, die das noch
immer glauben?
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2016-08-23
Soviel zum Slogan: „Ich bin doch nicht blöd“
Nachfolgendes Foto wurde heute im Media Markt in Wiener Neustadt aufgenommen:
Nein, werte Leserschaft, beim Wort „TSUBEHÖA“ handelt es sich um keinen Marken-
namen. Ob es sich dabei um eine sinnvolle Maßnahme handelt, das Wort „Zubehör“
Schülern oder Ausländern näher zu bringen, um diesen richtiges Schreiben und Lesen
zu vermitteln, lassen wir dahingestellt.
*****
2016-08-23
Mails keinesfalls öffnen sondern sofort löschen
Cyberkriminelle haben sind wieder höchst aktiv. Nebst Betrugsmails, die schon ein Blinder
mit Krückstock erkennt, gibt es aber auch durchaus professionell gestaltete Fälschungen,
wie nachfolgende Screenshots dokumentieren.
Eine überhöhte A1-Online-Rechnung soll den Mail-Empfänger dazu verleiten, den Button
„Ansicht einer Rechnung“ anzuklicken.
Beim obigen Mail wird der Nutzer, im Namen der Bank Austria, zu einem Sicherheits-Check
aufgefordert.
Allen Empfängern solcher Betrugsmails kann nur geraten werden, den Anweisungen nicht
Folge zu leisten. Mit dem Anklicken eines Buttons, wird ein Trojaner auf dem jeweiligen
Rechner installiert. Einzig vernünftige Vorgangsweise ist, solche Mails nicht zu öffnen
sondern sofort zu löschen.
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2016-08-23
FPÖ fordert Aufklärung über Förderhöhe
„Die für 2017 geplanten Gebührenerhöhungen in Wien sind der Beweis dafür, dass
SPÖ-Finanzstadträtin Brauner einfach nicht wirtschaften kann und die Wiener
Bevölkerung zur Sanierung des Budgets über kurz oder lang in die Armut treiben
wird“, so heute der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus.
Während die Wiener(innen) nun weiteren monetären Belastungen ausgesetzt
werden, schüttet die Stadt bereitwillig Geld für die dubiosesten Projekte aus. So
etwa für die Zeitschrift „Wienzeile“, die auf ihrer Website angibt sowohl von der
Kulturabteilung der Stadt Wien als auch vom Bundeskanzleramt gefördert zu
werden.
Das, nach eigenen Angaben „supranationale Magazin für Literatur, Kunst und
Politik“, hat in einer seiner letzten Ausgaben tief in den Schmutzkübel gegriffen
und den von hunderttausenden Kindern geliebten Kasperl als „selbstgefällig
faschistische, denunzierende Nazidrecksau“, beschimpft.
Wieso fließt hier von den Kulturabteilungen der Stadt Wien, wie auch des
Bundeskanzleramtes Geld? Scheinbar gibt es wieder einmal keine Kontrolle
darüber, in welche Vereine und Projekte man Geld steckt. Es hat den Anschein
als müsse nur danach gefragt werden und erhält eine finanzielle Förderungen,
auch wenn der Geförderte althergebrachte Traditionen in den Dreck zieht.
Die FPÖ wird sowohl an das Bundeskanzleramt als auch an die Wiener Stadt-
regierung Anfragen stellen, in welcher Höhe und über wie viele Jahre sich die
Subventionen belaufen haben. Zudem fordern die Freiheitlichen einen sofort-
igen Stopp der Zahlungen an die „Wienzeile“.
„Wer mit Steuergeld nichts besseres im Sinn hat, als eine heimische Institution,
die der Kasperl fraglos ist, zu diffamieren, der soll sich sein hasserfülltes Ge-
schreibsel gefälligst selbst zahlen“, so Gudenus.
*****
2016-08-22
Großes Medieninteresse an Beiträgen von ERSTAUNLICH
Die Urlaubsmonate müssen nicht immer einem medialen Sommerloch gleichen. Diese
Erfahrung haben wir vergangenes Wochenende gemacht. Zuerst konnten wir die selbst-
ernannten Moralapostel-Webseite „mimikama.at“ (Verein zur Aufklärung über Internet-
missbrauch) einer dreisten Lüge überführen. Tja, da dürfte der eigene Slogan: „Zuerst
denken, dann klicken!“ bei den Herrschaften wohl nicht beachtet worden sein.
Dann berichteten wir über den Klubobmann der Grünen-Mariahilf, Oliver Schönsleben,
welcher einer unverantwortlichen Drogenpolitik das Wort sprach. Anlassfall war Portugal,
wo auch Drogen wie Kokain und Heroin legalisiert wurden. Auf unseren Beitrag reagierte
die Tageszeitung ÖSTERREICH.
Und dann war noch der stellvertretender Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, Dr.
Christoph Baumgärtel, welcher den Volks Rock’N’Roller, Andreas Gabalier, aufs Übelste
beschimpfte. Hier war das Medieninteresse derart groß, sodass sich unser Beitrag inner-
halb weniger Stunden nach Erscheinen, von „vol.at“ bis „salzburg24.at“ verbreitete.
*****
2016-08-22
„Vollpfosten, Sonderschüler …..“
Wieder einmal sorgt Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vor-
sitzender der SPÖ Langenzersdorf, für negative Schlagzeilen. Erst im September des
vorigen Jahres, hatte er für FPÖ-Wähler folgende Wortespende übrig:
Im April dieses Jahres bezeichnete Baumgärtel den FPÖ-Chef H.C. Strache wörtlich
als „Arsch“ und landete dadurch vor Gericht. Wir haben darüber im Beitrag:. „SPÖ-
Politiker verurteilt“ berichtet.
Der SPÖ-Politiker ist im Brotberuf Arzt. Liest man sich nachfolgenden Facebook-Kom-
mentar von vorgestern durch, sollte man direkt froh sein, dass dieser Mann nicht als
Arzt praktiziert.
Aber auch der junge aufstrebende Künstler, Andreas Gabalier, blieb von den geistigen
Ergüssen des SPÖ-Politikers nicht verschont. Auf ein Lob von H.C. Strache für den
Volks Rock’N’Roller, der mittlerweile bereits internationale Erfolge verzeichnen kann,
äußerte sich Baumgärtel heute auf seinem Facebook-Account wie folgt:
Weil ihm das aber offensichtlich nicht genügte, legte Baumgärtel einige Stunden später
noch verbal nach.
Wir finden es traurig und erschütternd zugleich, welche Politiker die SPÖ in ihren
Reihen hat. Denn die Beleidigungen in Richtung Gabalier, der mit Politik nichts
am Hut hat, haben mit Meinungsfreiheit nicht das Geringste zu tun.
*****
2016-08-21
Doch am Wochenende tätig!
In unserem Beitrag „Zuerst denken, dann klicken“ haben wir darüber berichtet,
dass auf der Facebook-Seite von MIMIKAMA, die sich sinnvollerweise „Verein zur
Aufklärung über Internetmissbrauch“ nennen, ein diskriminierendes Lügenposting,
sage und schreibe drei (3!) Tage online war, obwohl eine Aufforderung zur Lösch-
ung bestand.
Abgesehen davon, dass eine gesetzliche Verpflichtung zur Löschung bestand und
diese missachtet wurde, kam vom politisch links orientierten – und erst unlängst von
den Grünen gesponserten – „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ folgen-
des Mail:

Der Verfasser des Mails, ein gewisser Tom, wollte Glauben machen, dass man bei
MIMIKAMA übers Wochenende nicht tätig sei. Vermutlich versuchte er so, sich oder
den Verein der Verantwortung zu entziehen. Diese Behauptung konnten wir heute
als dreiste Lüge enttarnen, wie nachfolgende Bildershow unter Beweis stellt.
B I L D E R S H O W : Schlagzeilen der jeweiligen Beiträge,
……………………………….. mit angeführten Datum und Uhrzeit
{besps}mimi{/besps}
Alle Screenshots der Bildershow: Webseite „mimikama.at“
Am gestrigen Samstag – dem 20.08.2016 (also Wochenende) – veröffentlichte man auf
der Webseite von MIMIKAMA sage und schreibe fünfzehn (15!) Beiträge, die auch teil-
weise auf deren Facebook-Seite verlinkt wurden. Sogar heute am Sonntag, dem
21.08.2016, wurde schon ein Beitrag veröffentlicht, welcher die Top-Themen des
vergangenen Tages (Anm. der Red.: also den gestrigen Samstag) in komprimierter
Form präsentiert.
Da stellt sich für uns die Frage, warum man bei MIMIKAMA trotz Aufforderung ein
diskriminierendes Lügenposting nicht gelöscht hat sondern dieses 3 Tage online
stehen ließ. Dies zu klären überlässt der Betreiber dieses Online-Magazins seinem
Anwalt, der auch prüfen wird, ob in diesem Fall eventuell schon der Tatbestand
des § 111 StGB (Üble Nachrede) gegeben ist.
*****
2016-08-21
UPDATE am 2016-08-21 um 13:10 Uhr

Für die Behauptung, dass man bei MIMIKAMA am Wochenende nicht tätig sei, ist man
dort aber sehr fleißig. (Neuer Beitrag am Sonntag, dem 21.08.2016 um 12:38 Uhr).
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Hat der Klubobmann der Grünen in Wien-Mariahilf keine
Ahnung von den Auswirkungen des Drogenkonsums?

„Mein Posting zur Drogenpolitik Portugals regt eine rechtspopulistische Plattform (natürlich
mit #FPÖ-Wurzeln) ein bissl auf. Ich sage DANKE für die Verbreitung der Thematik :-)“, so
regierte der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, in einem heutigen
Facebook-Posting auf unseren gestrigen Beitrag:.. „Warum plädieren stets nur Linke für
eine Drogenfreigabe?“

Ja, es ist zum Aufregen, wenn ein Politiker einer völlig unverantwortlichen Drogenpolitik
das Wort spricht. Aber wir wollen den Grün-Politiker ein wenig aufklären, warum eine
totale Drogenfreigabe keinesfalls weniger Konsum, weniger Tote und weniger Kriminalität
bedeutet sondern das Gegenteil der Fall ist.
Jene Menschen, die in den Teufelskreislauf des Drogenkonsums geraten, hat es schon
immer gegeben und wird es immer geben. Allerdings hält das Gesetz eine nicht
unerhebliche Anzahl von Menschen davon ab, Drogen – wenn auch nur versuchsweise –
zu konsumieren. Sie fürchten .– und das zurecht –. mit dem Gesetz in Konflikt zu
geraten. Sie befürchten dadurch den Verlust des Arbeitsplatzes oder sonstige negative
Auswirkungen auf ihr Leben.
Diese Rute im Fenster ist auch gut, denn Drogen machen high und abhängig. Wer
Gegenteiliges behauptet ist entweder völlig ahnungslos oder lügt bewusst. Wenn nun
alle Drogen völlig legal erhältlich sind, haben nun auch jene Menschen – welche das
Gesetz bisher vom Drogenkonsum abgehalten hat – die Möglichkeit, das Teufelszeug
auszuprobieren, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen. Im Klar-
text bedeutet das, dass sich der Anzahl der Konsumenten und damit der Drogen-
konsum erhöht.
Und nun beginnt der Teufelskreislauf. Aus dem Ausprobieren wird Konsum und dieser
führt in die Abhängigkeit. Zugedröhnte Drogenkonsumenten und auch jene, die da-
nach „herunterkommen“, sind unfähig zu arbeiten. Dies bedeutet in Folge den
Verlust des Arbeitsplatzes.
Kein Arbeitsplatz bedeutet kein Geld. Aber auch bei den neuen legalen Drogenhänd-
lern, welche den Drogenkonsum natürlich schönreden (sie verdienen ja kräftig daran),
gibt es den Stoff nicht gratis.
Und wie kommen nun die Drogenabhängigen zu finanziellen Mitteln, um sich neue
Drogen – wenn auch ganz legal – zu beschaffen? Sie müssen ein Ding drehen, sprich
sie werden kriminell. Also auch die Kriminalität erhöht sich zwangsweise.
Als besonderen Affront werten wir die Aussage, dass eine Freigabe aller Drogen
weniger Tote bedeutet. Wer schon beispielsweise mit Heroin – oder Crystal Meth-
Konsumenten zu tun hatte weiß, wie elendig diese Menschen – meist in jungen
Jahren – zu Grunde gehen. Wie bereits obig angeführt, hat eine Freigabe aller
Drogen eine Erhöhung der Konsumenten und dadurch zwangsläufig auch mehr
Tote zur Folge.
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2016-08-20
Unverantwortliche Einwanderungspolitik
und Misswirtschaft hat eben ihren Preis
Gemeindewohnungen für Migranten, jede Menge Kurse und Beschäftigungstherapien
unter dem Deckmantel der „Integration“, Millionenförderungen fragwürdiger Kultur-
vereine und nicht zuletzt die absurd hohe Mindestsicherung als Lockangebot für noch
mehr Armutszuwanderung, um nur einige Beispiele der unverantwortlichen rot-grünen
Einwanderungspolitik in Wien zu nennen, haben ihren Preis.
Dazu kommen dann noch finanzielle Katastrophen wie das Krankenhaus Nord und der
Kindergarten-Skandal, um nur zwei brandaktuelle Beispiele für die wirtschaftliche
Inkompetenz der rot-grünen Wiener Stadtregierung zu nennen.
Diesen Preis darf nun die einheimische Bevölkerung in Wien bezahlen. Denn mit kom-
menden Jahr steht eine saftige Gebührenerhöhung ins Haus. Die Gebühren für
Wasser, Kanal und Müll werden schon wieder erhöht. Dies wird speziell die sozial
schwächere Bevölkerungsschicht und Familien mit Kindern (die den Euro dreimal um-
drehen müssen, ehe sie ihn ausgeben) treffen, da sich diese Erhöhungen in der Miete
(Betriebskosten) wieder finden werden.
Aber auch die Autofahrer (insbesondere die Pendler die auf ihr Auto angewiesen
sind) bleiben nicht verschont, da auch die Preise für die Kurzparkscheine erhöht
werden. Irgendwie müssen ja die Kosten für die Gratis-Fahrscheine für Flüchtlinge
wieder hereingebracht werden.
Dazu meint Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus:.. „Wir haben der
Stadtregierung unzählige Male vorgerechnet, dass man so nicht wirtschaften kann.
Statt mit Steuergeld verantwortungsvoll umzugehen, haben es SPÖ und Grüne
geschafft, die Schulden der Stadt innerhalb weniger Jahre in den zweistelligen
Milliardenbereich hochzutreiben. Milliarden-Schulden sind in den ausgelagerten
GmbHs versteckt, damit sie der Kontrolle des Gemeinderats entgehen. Häupl,
Vassilakou und ihre ganze Umverteiler-Truppe sind in Wahrheit einen Fall für die
Sachwalterschaft. Jemand, der so mit Geld umgeht, dem darf man keines in die
Hand geben.“
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2016-08-19
Klubobmann der Grünen Wien-Mariahilf orientiert sich
an verantwortungsloser Drogenpolitik der Portugiesen
In den letzten Jahren sind sogenannte Hanfläden wie die Pilze aus dem Boden geschossen
und haben sich zu einer echten Landplage entwickelt. Kinder fragen ihre Mütter, wenn
sie an einem solchen Geschäft vorbeigehen, was da eigentlich verkauft wird. Ob die ver-
legene Ausrede wie:.. „Das ist ein Blumengeschäft und da werden Zierpflanzen verkauft“
wirklich als glaubhaft ankommt, wagen wird zu bezweifeln.
Fakt ist, dass schon die Kleinsten in aller Öffentlichkeit (auf Grund einer Gesetzeslücke)
mit Drogen konfrontiert werden. Aber nicht nur die Verkaufsläden sind es, die bereits
Kinder in Richtung Drogenkonsum hinführen. Nein, es sind auch unverantwortliche
Politiker(innen) .– stets nur aus den linken Fraktionen –. die permanent für die Freigabe
von Drogen plädieren.
Da werden obskure Argumente wie beispielsweise:. „es wird dadurch der Drogenhandel
unterbunden“ oder „dadurch gibt es weniger Kriminalität“ etc. ins Rennen geführt. Das
ist natürlich völliger Nonsens, auch wenn der linke STANDARD, in einem kürzlich er-
schienen Beitrag, eine Drogenfreigabe schön zu schreiben versucht.
Konkreter Anlassfall ist Portugal. In diesem Land wurden unverantwortlicher Weise
alle Drogen – also auch Kokain und Heroin – freigegeben. Die Behauptungen, dass
dort nun weniger Konsum, wenigerTote, weniger HIV/HCV-Ansteckungen und weniger
Kriminalität gäbe, ist ins Reich der Märchen zu verweisen.
Der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, scheint aber dieses
Märchen für bare Münze zu nehmen, wie sein Facebook-Eintrag dokumentiert.
Er bezeichnet die unverantwortliche Drogenpolitik sogar als „mutig“. Auch seine
gestellte Frage am Schluss seines Kommentars:. „Wie mutig ist Österreich?“. zeigt
seine Geisteshaltung. Ein Land, in dem sämtliche Drogen freigegeben werden, hat
keine mutige sondern eine völlig verantwortungslose und idiotische Drogenpolitik.
Also stellen wir die Frage: „Wird Österreich auch so verantwortungslos und idiotisch
sein?“ ..Wir hoffen nicht, denn es genügt schon, dass sich Raucher und Alkoholiker
mit ihrem Laster an der Gesundheit schädigen. Eine Freigabe von Drogen hätte
einen ausufernden Drogenkonsum – mit dementsprechenden gesundheitlichen und
volkswirtschaftlichen Schäden – zur Folge.
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2016-08-19
Nicht nur die Wege des Herrn sind unergründlich
Wie ja nicht unbekannt sein dürfte, zeigt die Grünen-Chefin User(innen) an bzw. ver-
klagt diese, wenn diese im Internet Lügen oder Hetze verbreiten. Wie aus einem Kurier-
Artikel des Vormonates hervorgeht, habe sie und ihr Team bereits 34 Verfahren wegen
der Verbreitung von Lügenzitaten bzw. wegen Hasspostings angestrengt, davon seien
16 mittlerweile zu ihren Gunsten entschieden worden.
Und nun wird es interessant: Denn laut dem Kurier-Beitrag wird der erstrittenen
Schadenersatz gespendet. Nun, wer sind die Glücklichen, denen von Glawischnig
und ihrem Team finanziell unter die Arme gegriffen wird?
Einen Spendenempfänger konnten wir ausfindig machen. Denn dieser wird heute
namentlich im STANDARD erwähnt:
Da staunen wir aber, dass Mimikama von den Grünen eine Spende über 1.000,- Euro
erhält, nachdem diesem Verein just vor 2 Tagen eine Anwaltsrechnung (vom Heraus-
geber dieses Online-Magazins) in Aussicht gestellt wurde, weil auf deren Internet-
Plattform ein diskriminierendes Lügenposting sage und schreibe 3 Tage online stand,
obwohl eine Aufforderung zur Löschung bestand.
Wir fragen uns allerdings, ob es nicht im Sinne der Gerechtigkeit gewesen wäre, den
Verein Mimikama anzuzeigen oder zu verklagen, anstatt ihnen 1.000 Euro zu spenden?
Tja, nicht nur die Wege des Herrn sind unergründlich, scheinbar auch die der Grünen.
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2016-08-18
Politische Reaktion auf unseren gestrigen Beitrag
Während andere Parteien scheinbar noch schlafen oder möglicherweise die gegebenen
Tatsachen nicht wahrhaben wollen, hat die FPÖ via ihrem Nationalratsabgeordneten und
Mitglied des Landesverteidigungsausschusses, Christian Hafenecker, innerhalb weniger
Stunden auf unseren Beitrag „Im Namen Allahs?“ reagiert. Nachfolgend die heutige
Presseaussendung dazu:
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2016-08-18
Gruppenfoto mit Sturmgewehr und Koran
beim österreichischen Bundesheer

Obiges Foto wurde erst unlängst in einer Soldatenunterkunft, in einer Kaserne des
österreichischen Bundesheeres aufgenommen. Da es sich bei dem Buch, welches der
vorderste Soldat in der Hand hält (dem Umschlag nach zu urteilen), um eine Ausgabe
des Korans handelt, stellen sich für uns zwei Fragen:
1) Handelt es sich bei den mit Sturmgewehren bewaffneten und mit österreichischer
Montur bekleideten Männern, um eine islamische Delegation ausländischer Soldaten?
2) Oder kämpft man nun auch schon beim österreichischen Bundesheer im Namen
Allahs?
Wäre doch schön, wenn das Verteidigungsministerium diesbezüglich Auskunft
erteilen würde.
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2016-08-17
„Hören Sie Radio, sehen Sie fern?“
Egal ob es die geplanten Gebührenerhöhung für kommenden Herbst oder die jüngst
stattgefundene Wahl des Direktors betrifft, der ORF ist immer für eine Schlagzeile
gut. Apropos Wahlen – ist es im Prinzip nicht egal, wer im Chefsessel einer Zwangs-
gebühren-Anstalt sitzt?
Derzeit macht der ORF bzw. sein Geldeineintreiber, die GIS, wieder von sich reden.
Nachfolgendes Schreiben wird zurzeit massenhaft an Auskunft unwillige Personen
versendet.
Tja, wer nicht mit einem Zwangsgebühren-Eintreiber kommunizieren will, dem wird
halt dementsprechend gedroht. Ob eine solche Aktion dem Image des ORF förder-
lich ist, sei dahingestellt. Übrigens, das Ganze ist sogar gesetzlich gedeckt!
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2016-08-17