Aus für den 500-Euro-Schein


Der Anfang vom Ende des Bargeldes ist eingeläutet


Nun  ist  es  amtlich!   Vom  Rat  der  Europäischen  Zentralbank  (EZB)  wurde  vorgestern
beschlossen, die Ausgabe des 500-Euro-Scheins bis Ende 2018 einzustellen. Begründet
wurde dies mit dem Kampf gegen Schwarzarbeit und gegen die Finanzierung krimineller
Machenschaften.
Um  zu  erkennen,  dass  diese  Argumentation  an den Haaren herbeigezogen ist,  muss
man kein Finanzgenie sein.  In Wahrheit dürften ganz andere Motive dahinterstecken. Mit
der  schrittweisen   Abschaffung  des   Bargeldes  versucht  man  offenbar,  über  Negativ-
zinsen  an  das  Ersparte  der  Menschen  zu  gelangen.   Mit  dem  Aus für den 500-Euro-
Schein ist nun der Anfang vom Ende des Bargeldes eingeläutet worden.
Wenn  das  Bargeld  erst einmal Geschichte ist,  können die Österreicher ihr Vermögen
nicht  mehr von den Geldinstituten abziehen und sind der Geldpolitik schutzlos ausge-
liefert.  Zudem gibt es die totale Kontrolle über die Bürger.   Im Übrigen ist das Aus der
500-Euro-Banknoten  mit  erheblichen  Kosten verbunden.   Experten rechnen mit Auf-
wendungen von bis zu einer halben Milliarde Euro.
Anzumerken ist auch, dass die Abschaffung des Bargeldes die Terrorfinanzierung nicht
eindämmen  wird,  dann  werden  eben  andere  Kanäle  gesucht.   Dies bestätigte auch
Wirtschaftsexperte  Friedrich  Schneider von der Universität Linz,  der meint, dass Geld-
wäsche im überwiegenden Ausmaß längst bargeldlos und über Scheinfirmen abläuft.
Dazu  der   Dritte   Nationalratspräsident  und   freiheitlichen  Bundespräsidentschafts-
kandidaten  Ing. Norbert Hofer,  der  vor  einer  europäischen Politik warnt,  die davon
ausgehe,  dass  man lügen müsse,  wenn es ernst werde:. „Es ist dringend notwendig,
das Bargeld in der österreichischen Verfassung zu schützen, damit uns weder die EU
noch die EZB in unserer Freiheit weiter einschränken können.“
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2016-05-06

Notschlafstellen für Obdachlose werden geschlossen


Für Asylwerber werden Häuser gebaut

Für Asylwerber werden sogar Häuser gebaut. Die Regierung lässt sich allein heuer
die  sogenannten  Flüchtlinge  mindestens  zwei  Milliarden  Euro kosten,  während
hunderte Notschlafstellen für obdachlose Menschen geschlossen werden.    Das ist
ein  Skandal,  denn mit der Humanität gegenüber der eigenen  Bevölkerung ist es
offenbar  nicht  weit her.  Dazu der FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl:. „Wir
brauchen ein österreichweites Soforthilfsprogramm für unsere Obdachlosen.“
Die Schließung der Notschlafstellen steht geradezu exemplarisch dafür, dass sich
die derzeitige Sozialpolitik zum Nachteil der eigenen Bevölkerung auswirkt. Egal,
wohin  man  schaut,  vom  Bildungs- über  den  Gesundheits- bis hin zum Sozial-
bereich,  alles  wird  weg  von  den Österreichern hin zur neuen Völkerwanderung
umgeschichtet.   Die  Österreicher  kommen zuletzt – außer,  wenn es ans Zahlen
geht.    Eigentlich  müsste  umgekehrt  laufen.   Für  verantwortungsvolle  Politiker
sollten die Österreicher Vorrang haben.
Die Bundesregierung, aber vor allem auch die Wiener Stadtregierung, wäre gut
beraten,  die  Armut  der  eigenen  Bevölkerung zu bekämpfen,  statt die Armut
aus  aller Herren Länder in Form der  „Willkommenskultur“  zu importieren und
die eigene Bevölkerung dafür zahlen zu lassen.
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2016-05-05

Bei den Grünen kommt man zur späten Erkenntnis …..


… allerdings wurden wichtige Fakten „vergessen“

Bei  den Grünen kommt man nun zur Erkenntnis,  dass es nicht mehr so weiter geht. Tja,
da kommen die Herrschaften mit erheblicher Verspätung drauf.  Erstaunlicherweise wird
da sogar der Ruf nach der Polizei laut.
Allerdings  „vergaß“  die  Grünpolitikerin  Birgit Hebein in ihrem Facebook-Posting zu er-
wähnen,  dass  es  sich  bei  den  Vergewaltigern  vom  Praterstern,  um drei afghanische
Asylwerber  gehandelt  hat.   Möglicherweise  liegt es  daran,  dass  sie. .und zu diesem
Schluss  gelangt  man  unweigerlich,  wenn  man  sich in ihrer Facebook-Seite einliest –
den Welcome-Klatscher(innen) zuzurechnen ist.
Auch  bei  jenem  Mörder,  der  eine  Frau  auf offener Straße erschlagen hat,  handelt es
sich um einen – abgewiesenen – Asylwerber aus Kenia. Der Mann hatte das Kunststück
zuwege  gebracht,   innerhalb  kürzester  Zeit  seines  Aufenthaltes  in  Österreich,  18 (!)
Vorstrafen auszufassen.  Auch davon ist kein Wort im Posting von Hebein zu lesen.
Von  Recht  wegen  hätte  der  Kenianer  bereits abgeschoben werden müssen.  Warum
dies  nicht geschah ist unverständlich.   Allerdings  „vergaß“  Hebein in ihrem Facebook-
Posting anzugeben, dass die Grünen strikte Abschiebegegner sind. Erst 2014 finanzier-
ten  sie  im  Rahmen  der  „Wienwoche“  einen Kurzfilm der zeigt,  wie man die Rückführ-
ung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert... LINK zum Presse-Artikel.
Und wer nicht weiß wer Birgit Hebein ist,  hier eine kurze Erläuterung:  Sie ist Abgeord-
nete  zum  Wiener  Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates der Grünen-Wien.
Zudem ist sie eine Verfechterin der Drogenlegalisierung.
Pikantes Detail am Rande:  Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-Userin ist, hat über
einen  Zeitraum  von  knapp  7 (!)  Jahren nicht erkannt,   dass sie ihren Vornamen falsch
geschrieben hatte.  Hier der LINK zum Beitrag.
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2016-05-05

Wien droht der Sicherheitsnotstand


Drogenhandel, Vergewaltigungen,

Bandenkriege, Raubüberfälle und Morde

Er lasse sich sein Wien nicht schlechtreden..so ein Ausspruch des Wiener Bürger-
meisters  Michael  Häupl.   Nun,  die Bundeshauptstadt  braucht nicht mehr schlecht-
geredet  zu  werden.   Der  Beweis  dafür,  ist den Meldungen in den Tageszeitungen
zu entnehmen.
In  diesen ist täglich von Delikten wie sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltig-
ungen,  ungenierter  Drogenhandel  am  helllichten Tag,   Massenschlägereien  auf
offener Straße, Raubüberfällen und nun auch wieder ein brutaler Mord, diesmal an
einer 54-jährigen Frau auf ihrem Weg zur Arbeit,  zu lesen.
Ist  die  autochthone  Bevölkerung in Österreich,  speziell in Wien,  in der letzten Zeit
erheblich krimineller geworden?  Mitnichten, die massive Steigerung der Kriminalität
begann nämlich zu jenem Zeitpunkt, nachdem zigtausende Illegale – unter Applaus
der Willkommens-Klatscher – .unkontrolliert ins Land gelassen wurden.
Personen, welche die unkontrollierte Masseneinwanderung kritisierten, wurden als
Rechtsextremisten oder als Nazi tituliert. Dass sich unter den sogenannten Flücht-
lingen  unzählige  Kriminelle befanden,  wurde von den verantwortlichen Politiker-
(innen) und den Bahnhofs-Klatschern einfach ignoriert.
Traurige Tatsache  ist jedenfalls,  dass Otto Normalbürger nun die Zeche dafür be-
zahlt.  Aber nicht nur mit seinem Steuergeld,  sondern auch mit seinem Eigentum,
seiner  Gesundheit und im Extremfall mit seinem Leben.   Am schlimmsten hat es
Bundeshauptstadt erwischt.  Aber Häupl lässt sich sein Wien nicht schlechtreden!
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2016-05-04

Drogenhandel, Vergewaltigungen,
Bandenkriege, Raubüberfälle und Morde
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foto
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Er lasse sich sein Wien nicht schlechtreden – so ein Ausspruch des Wiener Bürger-
meisters Michael Häupl. Nun, die Bundeshauptstadt braucht nicht mehr schlecht-
geredet zu werden. Der Beweis dafür, ist in den Meldungen in den Tageszeitungen
zu entnehmen.
<<
In diesen ist täglich von Delikten wie sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltig-
ungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf offener
Straße, Raubüberfällen und nun auch wieder ein brutaler Mord, diesmal an einer
54-jährigen Frau auf ihrem Weg zur Arbeit, zu lesen.
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652
<<
Ist die autochthone Bevölkerung in Österreich, speziell in Wien, in der letzten Zeit erheb-
lich krimineller geworden? Mitnichten, die massive Steigerung der Kriminalität begann
nämlich an dem Zeitpunkt, nachdem zigtausende Illegale – unter Applaus der Willkom-
mens-klatscher – unkontrolliert ins Land gelassen wurden.
<<
Personen, welche die unkontrollierte Masseneinwanderung kritisierten, wurden als
Rechtsextremisten oder als Nazi tituliert. Dass sich unter den sogenannten Flüchtlingen
unzählige Kriminelle befanden, wurde von den verantwortlichen Politiker(innen) und
den Bahnhofsklatschern einfach ignoriert.
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Traurige Tatsache ist jedenfalls, dass Otto Normalbürger nun die Zeche dafür bezahlt.
Aber nicht nur mit seinem Steuergeld, sondern auch mit seinem Eigentum, seiner
Gesundheit und im schlimmsten Fall mit seinem Leben. Am schlimmsten hat es Wien
erwischt.
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Wien droht der Sicherheitsnotstand
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HC Strache: Sicherheitsnotstand in Wien nach brutalem Mord offenkundig
Illegaler Kenianer als mutmaßlicher Täter bezeichnend für dramatische Lage

Wien (OTS) – Sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf offener Straße und nun auch noch ein brutaler Mord an einer 54-jährigen Frau. „Die Lage in der Bundeshauptstadt ist außer Kontrolle, die Sicherheit der Bevölkerung durch die von den rot-grünen Willkommensfetischisten begleitete Massenzuwanderung ohne jegliche Kontrolle nicht mehr gewährleistet“, warnt der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und fordert einen Krisengipfel im Rathaus mit Beteiligung des Innenministeriums.

Die von Bürgermeister Häupl im September 2015 bejubelten 1.000 zusätzlichen Polizisten existieren nicht einmal auf dem Papier, wie es nach dem heutigen Krone-Bericht nun aktenkundig ist. Angesichts dieser katastrophalen Personalsituation bei der Exekutive ist es kein Wunder, dass unsere Frauen und Mädchen der importierten Gewalt in vielen Bereichen der Stadt schutzlos ausgeliefert sind. „Die von rot-schwarz-grünen Bahnhofsklatschern oft zitierte ‚Haltung‘ oder auch ‚Anstand‘ – also die illegale Masseneinwanderung im Interesse der florierenden Asylindustrie – haben uns in diese dramatische Lage gebracht, ein Krisengipfel und beinhartes Vorgehen gegen eingewanderte Gewalttäter sind daher unumgänglich“, fordert Strache.

Beruhigungspille fürs Volk oder keinen Bezug zur Realität?


So ist es in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen

Bei  Vergewaltigungen  oder  schweren Körperverletzungen,  ist derzeit ein Trend
nach oben nicht erkennbar?  Entweder ist diese Aussage von Franz Lang, seines
Zeichens Direktor des österreichischen Bundeskriminalamts,  eine Auftragsarbeit
der  Regierung  (die als Beruhigungspille dienen soll),  oder  die  Realität zieht an
diesem Mann spurlos vorüber.
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2016-05-04

Kennt sich Armin Wolf ein wenig mit Fernsehen aus?


Da hat der ORF-Nachrichtenvorleser aber

Glück, dass der ORF zwangsfinanziert ist

„Jedem,  der sich ein wenig mit Fernsehen auskennt,  war klar,  dass sich ein Sender wie
Servus-TV  niemals  kostendeckend betreibend lässt“,  so der ORF-Nachrichtenvorleser
Armin Wolf.
Vielleicht sollte dem Herrn Wolf irgendwer mitteilen, dass sich ohne Zwangsgebühren,
auch  der  ORF nicht  kostendeckend  betreiben  ließe.   Da kann er  direkt  von Glück
sprechen,  dass  die Bürger(innen)  mit  einem  gebührenfinanzierten  öffentlich recht-
lichen  Rundfunksender  zwangsbeglückt  werden.   Denn  was  würde  Herr Wolf wohl
machen,  wenn dem nicht so wäre?
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2016-05-03

Wahnwitziges Vorhaben der Grünen: Einspurige Praterstraße


Die Wiener Roten schmettern Antrag dagegen ab, obwohl

der SPÖ-Bezirksvorsteher gegen das Projekt ist

Die  Praterstraße  präsentiert  sich mehrmals am Tag als längster Parkplatz des 2. Wiener
Gemeindebezirkes.  Auf den beiden Spuren geht zu den Stoßzeiten in beide Richtungen
nichts  mehr.   Diesen Zustand wollen  die Grünen  jetzt  noch verschlimmern.  Die Prater-
straße  soll  einspurig  werden,   um  Platz  für  einen  zweispurigen  Radweg  zu  machen.
Alleine  die  Idee ist völliger Wahnsinn,  denn die bereits bestehenden Radwege in beide
Fahrtrichtungen reichen völlig aus,  da diese nicht einmal annähernd ausgelastet sind.
Ein Antrag der FPÖ gemeinsam mit der ÖVP im Wiener Gemeinderat gegen eine Fahr-
bahnreduzierung  in  der  Praterstraße  wurde  von  Rot,  Grün  und  Neos aus formellen
Gründen abgeschmettert.  Die Begründung: Das Vorhaben sei Bezirkssache und habe
daher nichts mit dem Gemeinderat zu tun.
Erstaunlich ist,  wie die Wiener Roten,  die  Bürger(innen) für dumm verkaufen wollen.
Denn  selbst  der SPÖ- Bezirksvorsteher  der Leopoldstadt,  Karl  Hora,  ist gegen das
Projekt.   Selbst  er  sieht  ein,  dass  es  durch  die  Umgestaltung  zur  Reduktion der
Fahrstreifen und somit zu einem höheren Verkehrsaufkommen in den Nebengassen
und der Taborstraße kommen würde.
Da  die  Franzensbrückenstraße   bereits  jetzt oftmals überlastet ist,  würde sich durch
die  Umgestaltung  auch  hier  das Verkehrsaufkommen weiter erhöhen.   Hora spricht
sich zwar für eine sinnvolle und nachhaltige Verkehrsplanung aus, die allen Verkehrs-
teilnehmern,  egal ob zu  Fuß oder mit einem Fahrzeug,  eine möglichst reibungslose
und gefahrlose Verkehrsteilnahme ermöglicht.
Diese  Kriterien  sieht  der  SPÖ-Bezirksvorsteher  mit dem Konzept der Grünen aller-
dings  ganz  und  gar  nicht erfüllt.   Er vertritt die Meinung, dass hier lediglich auf dem
Rücken  der  Autofahrer –  und  auf  Kosten einer höheren  Abgasbelastung durch zu-
sätzliche Staus,  gehandelt wird.
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2016-05-03

ORF-Bürgerforum abgesagt – Van der Bellen kneift


Weil Van der Bellen Angst vor kritischen

Bürgerfragen hat, sagt ORF das beliebte Format ab

„Der  von  diversen  C- und D-Promis  und staatlich durchgefütterten Künstlern gehypte
Grün-Kandidat Van der Bellen, dürfe panische Angst vor kritischen Fragen der Normal-
Bürger haben,  hat er doch seine Teilnahme am beliebten und einschaltquotenstarken
ORF-Format  ‚Bürgerforum‘  abgesagt.   Ein  demokratiepolitisches Armutszeugnis der
Sonderklasse  für  jemanden,  der auf seinen  Plakaten Mut und Kraft affichiert“,  zeigte
der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl auf.   Die Flucht vor den Fragen
der  Bevölkerung  zu  heiklen  Themen  und  die  Diskussionsverweigerung gegenüber
Norbert  Hofer  sei  umso bezeichneneder,  als dieser Termin Seitens des ORF bereits
seit  Monaten  bekannt  gegeben  worden  sei  und  die  vom  grünen  Wahlkampfteam
möglicherweise  noch  ins Treffen  geführte  Ausrede  der  Terminkollision  daher  nicht
ziehe,  so Kickl.
„Die wahren Hintergründe seien vielmehr darin zu suchen,  dass Van der Bellen die
Fragen  der  Bürger,  im  Gegensatz  zu so manchen Fragen von rot-grünen Redak-
teuren,  nicht  kontrollieren  könne.   Gerade das Team des  Bürgerforums sei dafür
bekannt, das Publikum ausgesprochen objektiv auszuwählen“, so Kickl.
„Für die ORF-Geschäftsführung ist diese Absage des  ‚mutigen‘ Herrn Van der Bellen
jedenfalls  genauso  eine  Nagelprobe  wie für die Vertretung der Redakteure:  Nützt
der ORF die Chance, diesmal seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen
und  hält  die  Sendung  eben  ohne  den grünen Flüchtling ab.   Oder macht er dem
Wunschkandidaten  der  Grünen und Werner Faymanns einfach die Mauer und sagt
gleich  die  ganze  Sendung  ab.   Das  wäre  ein  Kotau  vor der Links-Grünen Polit-
schickeria,  die  so  nicht  hinnehmbar  ist  und  in  sämtlichen Gremien des ORF zu
breiten  Diskussionen  führen  wird“, sagte Kickl.  „Wenn Van der Bellen nicht kom-
men  will,  dann  bleibt  sein Sessel halt leer und Norbert Hofer beantwortet alleine
die Fragen der besorgten Bürger“,  so Kickl.
„Eines ist durch dieses böse Foul Van der Bellens klar:  Ein Kandidat ist C/D-Promi-
nahe und einer, nämlich Norbert Hofer,  ist bürgernah.   Soll sich jeder sein eigenes
Urteil   über  einen  Kandidaten,  den man zwar wählen soll,  aber nicht fragen darf,
bilden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-05-02

1. Mai-Aufmarsch wurde zum Waterloo für die SPÖ


Buh-Rufe für Faymann und Häupl

Der  heutige  1. Mai Aufmarsch wurde zu einem Waterloo für die SPÖ und erinnerte mehr
an einen Trauerzug,  als an ein eine rauschende Veranstaltung.  Es hagelte Buh-Rufe für
Faymann und Häupl.
{youtube}iLKyq48oRx4{/youtube}
„Oaschloch holt dei Goschn“, schrie ein Genosse lautstark und mehrmals Richtung SPÖ-
Bonzen,  die  sich  vor  dem Wiener Rathaus zur  1. Mai-Kundgebung versammelt hatten.
Auf  Transparenten  machten zahlreiche SPÖ-Mitglieder klar,  was sie von der derzeitigen
Führung halten.
Allerdings  darf  man sich nicht wundern,  dass sich die Menschen immer mehr von der
Politik  der  SPÖ  abwenden.   Man braucht nur  durch Wien zu spazieren. – wobei von
Spaziergängen  in  der Dunkelheit und an Plätzen wie beispielsweise dem Praterstern
abzuraten ist – und schon weiß man Bescheid.
Zudem kommt noch, dass sich die SPÖ mehr um das Wohl illegaler Einwanderer, als
um   jenes  der eigenen Bevölkerung sorgt.   Während beispielsweise für notleidende
Wiener  Bürger(innen)   der  Heizkostenzuschuss  gestrichen  wurde,  erhalten  soge-
nannte Flüchtlinge eine  Monatskarte für die Öffis um 4,- Euro.   Das ist allerdings nur
ein Beispiel von vielen Ungerechtigkeiten.
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2016-05-01

Welches ist der größte Jihad?


Gibt es dazu noch Fragen?

Gefunden auf einer der zahlreichen islamischen Facebook-Seiten. Der größte Jihad
ist die Ungläubigen abzuschlachten!“ .Gibt es dazu noch Fragen?
Hat  aber  sicher  wieder  nichts  mit  dem  Islam  zu tun.  Denn dieser ist doch, wie
man  Andersgläubigen  oder  Atheisten  gebetsmühlenartig  Glauben machen will,
die Religion des Friedens.
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2016-05-01

Ein Plakat mit Symbolcharakter


Van der Bellen hat wieder die „HEIMAT“ entdeckt

Der  Begriff  „HEIMAT“  scheint  beim. – offiziell von den Grünen nicht unterstützten –
Kandidaten  zur  Bundespräsidentenwahl,  Alexander Van der Bellen,  sehr variabel
zu sein.   Einmal  warb  er mit  „HEIMAT“  und  als er vermutlich feststellte,  dass ihm
den  „Heimat-Schmäh“  kein Mensch abgenommen hatte, verschwand diese wieder
aus dem Wahlprogramm. Wir haben diesbezüglich einen Beitrag darüber verfasst.
Nachdem Van der Bellen bei der Wahl am 24. April,  vom FPÖ-Kandidaten Norbert
Hofer,  deutlich  in  die  Schranken  gewiesen  wurde,   dürfte  der  inoffizielle  Grün-
Kandidat,  die  „HEIMAT“  wieder entdeckt haben.

Sein  neuer  Slogan  für  die  Stichwahl  am  22. Mai:.. „Wer  unsere  HEIMAT liebt,  spaltet
sie nicht“,  scheint  gerade  seinem Wählerklientel an einem Körperteil ihrer Wahl vorbei-
zugehen. Das haben diese nach dem Ergebnis des ersten Wahldurchganges eindrucks-
voll  bewiesen.  Hetze  und  Beleidigungen  gegen Hofer-Wähler(innen) stehen bis heute
an der Tagesordnung.
Das neue Wahlwerbeplakat von Van der Bellen hat aber auch Symbolcharakter. Denn
genau seine Person spaltet das Wort „HEIMAT“.
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2016-04-30

Wiener sind durch rot-grüne Politik, Bürger zweiter Klasse


Steuergeld wird von SPÖ und Grünen

für Wirtschaftsflüchtlinge verbrannt


Die irrwitzige Willkommenspolitik von SPÖ und Grüne in Wien muss endlich beendet
werden,  forderte der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus,  Dominik Nepp, im Zuge der
heutigen  Gemeinderatssitzung. .. „Beinahe  täglich  fährt   Rot-Grün  mit  neuen Maß-
nahmen   auf,   welche  die   Wienerinnen  und   Wiener  zu   Bürgern  zweiter  Klasse
degradieren und die sogenannten Flüchtlinge verhätscheln“, so Nepp.

Während  illegale   Einwanderer  nun  das   4-Euro-Monatsticket  nachgeworfen be-
kommen, erhalten Eltern für behinderte Kinder,  die keine Schule besuchen, keine
Fahrtermäßigung oder Freifahrt.  Ebenso bekommen schwerbehinderte Menschen
in  Wien,  die  keine  Kriegsversehrten  sind,  keine  Ermäßigungen bei den Wiener
Linien.   Die  heimische  Bevölkerung  ist durch diese Politik von Rot-Grün zu Men-
schen zweiter Klasse degradiert worden.
Jene,  die  ihren  Asylstatus  unter  dem  Bruch  der  EU-Asylverfahrensrichtlinie, der
Genfer  Flüchtlingskonvention,  des Schengenabkommens,  des Dublin III Abkom-
mens  und  der  Fremdengesetze  in Österreich erwirken konnten – wie schon Univ.
Prof. Dr. Obwexer,  aber auch der Senatspräsident  am  OGH, Dr. Gerhard Prückner
bereits  nachgewiesen  haben –,  zieht  es  zum Großteil nach Wien,  da die Sozial-
leistungen  in  Österreich  sonst  nirgends  so  großzügig ausgeschüttet werden,  wie
in der Bundeshauptstadt.
Durch falsche Angaben und unter teilweiser Beihilfe diverser NGO´s, kann sich ein
großer  Teil  in   Österreich  und   insbesondere   Wien  nachhaltig  auf   Kosten  der
Öffentlichkeit aufhalten.  Die Konsequenz daraus ist, dass die Kosten für die Stadt-
verwaltung explodieren und eine Integration dieser Mengen gar nicht möglich ist.
Schon   jetzt   können   Asylwerber  und  subsidiär   Schutzberechtigte,   ohne  Asyl-
berechtigung  und  ohne  jemals  einen   Beitrag  in  Österreich  geleistet  zu  haben,
sämtliche  medizinischen  Leistungen  kostenlos  in  Anspruch  nehmen.  Zusätzlich
haben  sie  Anspruch  auf  Grundversorgungsleistungen  (Verpflegung/Lebensmittel
oder Verpflegungsgeld, Taschengeld,  Mietzuschuss, Bekleidungshilfe Schulbedarf,
Krankenversicherung,  Information,  Beratung  und Betreuung)  bzw. Mindestsicher-
ung und Pflegegeld.
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2016-04-29

Will die FPÖ Homosexuelle einsperren oder gar umbringen?


Was laut Schreuder, die FPÖ mit Lesben und Schwulen vor hat

Was  Islamisten mit homosexuellen Menschen (speziell mit Männern) machen,  ist
allgemein bekannt.  Im günstigsten Fall landen diese im Gefängnis , im Extremfall
werden  Homosexuelle  von  Islamisten umgebracht.  Da erstaunt uns ein heutiger
Tweet des ehemaligen Bundesrates der Grünen, Marco Schreuder.
Laut  seiner  Aussage  (siehe obigen Screenshot),  hat  die FPÖ mit Lesben und
Schwulen ungefähr dasselbe wie Islamisten vor. Wir sind immer wieder erstaunt,
welch geistig sinnbefreite Ergüsse von diesem Mann kommen.
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2016-04-28

Anstieg der Mindestsicherungsbezieher in Wien


Rot-grüne Politik trägt die alleinige Verantwortung

SPÖ-Stadträtin Wehsely räumte gestern im APA-Gespräch ein, dass die dramatische
Arbeitsmarktsituation Hauptgrund für die hohe Zahl an Mindestsicherungsbeziehern
in  Wien  sei... „Hat die Frau Stadträtin vergessen,  dass die rot-grüne  Regierung die
Hauptschuld  daran  trägt,  dass  in  der  Bundeshauptstadt  Jobs  Mangelware sind“,
fragt FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus
Gudenus  erinnert  daran,  dass  in Wien investive  Maßnahmen in den letzten Jahren
deutlich reduziert wurden und Unternehmer vor allem durch regelmäßige Gebühren-
erhöhungen  einer  enormen  finanziellen  Belastung  ausgesetzt  sind.   Die  von der
Stadtregierung  hingenommene  Einführung der Registrierkassen tut ihr Übriges, um
jene zu schädigen, die für Arbeitsplätze sorgen könnten.
„Die  Zahl  der  Mindestsicherungsbezieher  ist  stetig  am Steigen,  Stadträtin Wehsely
versucht  sich  die  Fakten  jedoch immer noch schön zu reden,  in dem sie den Anteil
der Vollbezieher als ‚gering‘ bezeichnet und auf die gleichbleibende Dauer von neun
Monaten verweist“, hält der FPÖ-Vizebürgermeister verwundert fest.
Auch  die Tatsache,  dass durch die unkontrollierte Zuwanderung der letzten Monate
mittlerweile  über  180.000  Menschen,  die bedarfsorientierte  Mindestsicherung be-
ziehen  und  knapp 10.000 davon subsidiär Schutzberechtigte bzw.  Asylanten sind,
bietet Wehsely offenbar nicht ausreichend Grund zur Sorge.
„Wien  bietet  für  die sogenannten Flüchtlinge viel zu hohe monetäre Anreize, wie
die  aktuellen  Zahlen  beweisen.   Die  müssen  endlich  deutlich gekürzt werden“,
erneuert Gudenus die freiheitliche Forderung... „Wien darf nicht länger das Dorado
für sogenannte Flüchtlinge sein.  Das können wir uns nicht mehr leisten!“
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2016-04-28

Ist man bei Microsoft schwer von Begriff?


Permanenter Versuch der

Zwangsbeglückung mit der Windows-Version 10

Eigentlich sollte man annehmen können, dass es ein Unternehmen wie Microsoft
nicht  notwendig  hat,  Computerbesitzer  zwangsbeglücken zu wollen.  Aber weit
gefehlt,  denn  in  regelmäßigen  Abständen  erscheint nach dem Hochfahren des
Rechners nachfolgendes Bild.

Nach der Zwangsbeglückung mit der Windows-Version 8.1, funktionierte etliche Soft-
und  Hardware  nicht  mehr,  die  unter  „Windows 8“  anstandslos  lief.   In  Anbetracht
dieser  negativen  Erfahrung,  lehnen  unzählige  Computerbesitzer ein Upgrade auf
Windows 10 ab.
Scheinbar ist man bei Microsoft schwer von Begriff.   Denn trotz mehrmaliger Ab-
lehnung versucht der  IT-Riese,  die Windows-Version 10 weiterhin an den Mann/
Frau  zu  bringen,  indem  nach  dem  Hochfahren des Computers obig gezeigte
nervige  „Empfehlung“  (Screenshot)  am Bildschirm erscheint.
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2016-04-28

Sachverhaltsdarstellung gegen die „Fett & Zucker“-Wirtin


Hass gegen Andersdenkende darf nicht salonfähig werden

Es ist manchmal erstaunlich,  was Personen für 15 Minuten Ruhm alles inszenieren.
Manche verlassen dabei sogar den Pfad des guten Geschmacks.  So die Wirtin des
des Cafés  „Fett & Zucker“  im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Sie verlautbarte auf einer Tafel vor ihrem Lokal folgendes:
„Wenn du bei diesen 35 % dabei bist, geh doch BITTE einfach weiter. DANKE
#rightwingnotwelcome“.
Dass die Wirtin dabei auf das Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl anspielte,  bei
der  Norbert Hofer  (FPÖ)  35,1 Prozent  der Stimmen erreichte,  war offensichtlich.  Zu-
dem  stellte  sie  ihre  Geschmacklosigkeit werbewirksam auf ihren Facebook-Account
ein.   Doch  der Schuss  ging  nach  hinten los,  denn bis auf eine recht überschaubare
Zahl positiver Reaktionen, fuhr sie einen gewaltiger Shitstorm ein.
Mittlerweile  ist  die Tafel  vor  dem  besagten  Lokal  nicht  mehr  vorhanden und auch
die Facebook-Seite der Wirtin ist nicht mehr aufrufbar.  Die ganze Sache könnte aber
auch  noch  ein rechtliches Nachspiel haben.   Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär,
Toni  Mahdalik,  verfasste  nämlich eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwalt-
schaft.
„Politisch  Andersdenkende  gleichsam als   ‚unerwünschte  Personen‘  zu  bezeichnen
erinnert mich fatal an faschistoide Methoden.  Ich habe daher heute eine Sachverhalts-
darstellung   bei  der   Staatsanwaltschaft  wegen  des   Verdachts  auf   Verletzung  der
Menschenwürde  und   Verächtlichmachung  bzw.  Herabsetzung  einer  Wählergruppe
aufgrund ihrer Weltanschauung eingebracht“, so Mahdalik.
„Wohin derartige Stigmatisierungen ganzer Bevölkerungsgruppen schlussendlich führen
können,  ist  in  jedem  Geschichtsbuch  nachzulesen.   ´Wehret den Anfängen´ muss es
daher  für  alle  aufrechten  Demokraten  in unserer Stadt heißen,  um offenbar aus Hass
geborene  Aktionen  wie  jene  der  ´Fett  und  Zucker´- Wirtin   im  Sinne  des  friedlichen
Zusammenlebens  und  der  demokratiepolitischen  Hygiene nicht salonfähig werden zu
lassen“,  so der FPÖ-Politiker abschließend.
*****
2016-04-27

Linz: Ein Paradies für dealende Asylanten


LESERBRIEF


Habe  mir  heute  eine  Verhandlung im Landesgericht Linz,  gegen einen schwarz-
afrikanischen  Asylanten  aus  dem  Senegal  angehört.   Die Anklage: Er habe drei
Kilogramm Cannabis, unter anderem auch an mindestens 18 Jugendliche verkauft.
Als  mildernd  galt das Geständnis,  welches er ablegte,  da ihm sein Anwalt versicherte,
dass er sowieso nicht abgeschoben werde. Er gab auch zu, dass er bereits im Senegal
dieser  anstrengenden Arbeit ( Dealer )  nachgegangen ist.  Eine einschlägige Vorstrafe
von sechs Monaten ( bedingt ) aus Österreich hatte er schon im „Rucksack „.
Als  der  Anwalt mit dem schwarzafrikanischen Dealer kurz zu einer Besprechung den
Gerichtssaal verließ,  sagte die Richterin zum Staatsanwalt:.Wie kann sich der Anwalt
sicher sein,dass der Angeklagte nicht abgeschoben wird ?“
Das habe dann ich als Zuschauerin beantwortet. „Na glauben sie ja nicht wirklich das
er  abgeschoben  wird“,. antwortet  ich  der  Richterin.   Damit  sollte  der  Anwalt recht
behalten und Ja, er hat Recht behalten.
Der schwarzafrikanischen Dealer (Asylant) wurde zu 24 Monaten Freiheitsstrafe ver-
urteilt. – acht Monate davon unbedingt – .und  die  U-Haft  wurde  ihm  natürlich ange-
rechnet.   Interessanterweise  wurde  seine  bedingte  Haftstrafe  von sechs Monaten
nicht widerrufen.
Der Anwalt hatte natürlich als mildernd, das Geständnis und seine “ Nichtabschiebung“
nach  seiner ersten Verurteilung angeführt.  Es hat für mich den Anschein,  dass in Linz
dealende Asylanten mit Samthandschuhen angefasst werden.
Regina Thaler
2016-04-26

Ist Österreich ein Naziland?


Eine Aktion von labilen und geistig verwirrten Personen


Obiger  Screenshot  zeigt  das  Wahlergebnis der niederösterreichischen Gemeinde
Wöllersdorf – Steinabrückl.   Nachfolgendes Posting des sattsam bekannte Parade-
Linken,  (Noch?)-Kriminalbeamter,  selbsternannter  Datenforensiker und Ute Bock-
Preisträger, Uwe Sailer ……

… . könnte  möglicherweise  labile  und geistig  verwirrte  Personen  dazu  animiert
haben, mittels öffentlichen Aushang, Wöllersdorf als Nazihochburg zu bezeichnen.
Diese Aktion spiegelt den geistigen Zustand der Akteure wieder.

Sailer  stellt ja auch in einem seiner Postings zum Ergebnis der Bundespräsidenten-
wahl  unmissverständlich  fest:. „Jetzt heißt es wieder: Österreich ist ein Naziland“.

*****
2016-04-26

Wollen Linke die Demokratie abschaffen?


Wehe, wenn das Wahlergebnis nicht den Vorstellungen entspricht

Nach  dem  gestrigen grandiosen Wahlerfolg des freiheitlichen Kandidaten zur Bundes-
präsidenten-Wahl,  Norbert Hofer,  speien  unzählige  Linke  Gift  und Galle.   Anstatt ein
demokratisch  zustande  gekommenes  Wahlergebnis zu respektieren,  laufen diese in
den  sozialen  Netzwerken  Amok.   Auf  einschlägig bekannten  Facebook-Seiten,  wie
bespielsweise  „AK Deutsch…..“   udgl.,  wimmelt es nur so von Hass- und Hetzpostings
gegen den FPÖ-Kandidaten und dessen Wähler(innen).
Aber auch der sattsam bekannte Parade-Linke, (Noch?)-Kriminalbeamte, selbsternannter
Datenforensiker  und  Ute Bock-Preisträger,  Uwe Sailer,  lässt  auf  seiner  Facebook-Seite
wieder einmal tief blicken.
Auch  sogenannte. „Staatskünstler“ .stehen  nicht  an,  Personen  die  von  ihrem  Wahl-
recht  Gebrauch  machten  zu  beleidigen  und  den Kandidaten Norbert Hofer,  als be-
kennenden Nationalsozialisten zu bezeichnen.
Liest man sich in den diversen Facebook- oder sonstigen Webseiten von etlichen Linken
ein,  stellt  man fest,  dass diese ein demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis
nicht  akzeptieren,  wenn  ihnen  das Ergebnis nicht gefällt.   Wollen Linke gar die Demo-
kratie abschaffen,  wenn es nicht nach ihren Vorstellungen läuft?
*****
2016-04-25

Österreich hat gewählt


Erdrutschsieg der FPÖ – Van der Bellen mit Hofer in der Stichwahl

Die erste Runde der Bundespräsidentenwahl ist geschlagen. Diese hat einen Erdrutschsieg
für  die  FPÖ gebracht.   Die Prognose der Meinungsforscher,  die Van der Bellen knapp vor
Hofer gesehen haben,  erwies sich als unrichtig.
Screen / Grafik (20:50 Uhr): http://visual.apa.at/presidential/
Der FPÖ-Kandidat landete mit einem überdeutlichen Vorsprung auf dem ersten Platz.  Griss
platzierte  sich  knapp hinter Van der Bellen.   Hundstorfer,  Kohl und Lugner sind wohl unter
„ferner liefen“  zu werten.
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2016-04-24

Forderung einer Grün-Politikerin


Angebote für männliche Flüchtlinge, um damit

sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern

Der Tageszeitung  „Die Presse“  wird  kein  wohl  vernünftig  denkender  Mensch  Ausländer-
feindlichkeit  oder   Rassismus  vorwerfen.   Wir  haben  daher  absichtlich  einen  Ausschnitt
dieser Zeitung gewählt,  da gutmenschliche Welcome-Klatscher beispielsweise der KRONE,
der  HEUTE  odgl.  Hetze gegen Flüchtlinge vorwerfen.  Der Presse-Beitrag zur Vergewaltig-
ung einer 21-Jährigen durch drei afghanische Asylwerber ist sehr sachlich verfasst.

„Im Vorjahr kam jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylwerber aus diesem
Land“,  so  ist  es in  der  „PRESSE“  zu lesen.   Angesichts dieser Tatsache sollten eigentlich
die  Alarmglocken  bei  allen  Politiker(innen)  läuten  und sollten diese den Rechtsstaat be-
mühen.   Passiert  aber  scheinbar  nicht,  wie  dies  eine   Presse-Aussendung  der  Grünen
dokumentiert.
Die  Frauensprecherin  der Grünen Wien, Barbara Huemer,  verurteilt die Tat zwar,  meint
aber zur Sicherheit von Frauen wörtlich:

Interessant finden wir den Satz:.. „Beispielsweise gehört Präventionsarbeit mit Männern aus-
gebaut.“ ..Damit gibt Huemer indirekt (wir vermuten aber nicht absichtlich) zu,  mit welchem
männlichen  Klientel  die Bevölkerung in Österreich zwangsbeglückt wurde und noch immer
wird.   Denn  mit  einem  normalen  Mann braucht keine Präventionsarbeit im Bezug auf das
Verhalten gegenüber Frauen geleistet zu werden.
Erstaunlich  finden  wir  es auch,  dass man für solche Leute Angebote braucht,  um damit
sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern.  Wie stellt sich Barbara Humer diese Ange-
bote  vor.   Etwa Gratis-Bordellgutscheine  für potentielle Vergewaltiger,  sodass diese ihre
sexuellen  Triebe  an  Sexarbeiterinnen  ablassen können?   Oder gar Freiwillige,  die ihre
Körper zwecks Vergewaltigung zur Verfügung stellen?
Das  einfachste,  nämlich das rechtsstaatliche  „Angebot“  für  Vergewaltiger,  kam  der Grün-
Politikerin augenscheinlich nicht in den Sinn.   Nämlich diese Kriminellen zu inhaftieren und
nach Verbüßung der Haft ohne wenn und aber abzuschieben.
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2016-04-24

ÖSTERREICH verwechselte Hofer mit Strache


Wiederum Erstaunliches zur Bundespräsidentenwahl

Bei  ÖSTERREICH  hatte  man  zwar  nicht  wie  bei HEUTE,  die Ergebnisse der Bundes-
präsidentenwahl  für  Wien  vorliegen,  obwohl  die  Wahl noch gar nicht stattgefunden hat,
aber man scheint dort ein Problem mit dem Namen des FPÖ-Kandidaten zu haben.
Unter  der  Abbildung von Norbert Hofer,  war unübersehbar der Name des FPÖ-Chefs
H.C. Strache geschrieben.  Tja, Qualitätsjournalismus zahlt sich eben aus.
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2016-04-23

Schon wieder sexueller Übergriff durch Asylwerber


Sofortige Abschiebung krimineller Asylanten gefordert

Fast  täglich  ist  jetzt  schon in  denTageszeitungen von sexuellen Belästigungen und Ver-
gewaltigungen  zu lesen,  die durch Asylwerber begangen werden.   Erst heute war wieder
zu  lesen,  dass  eine 21-Jährige von drei afghanischen Asylwerbern,  auf einer Bahnhofs-
toilette am Praterstern vergewaltigt wurde.
Was  braucht  es  noch,  damit  Rot-Grün  erkennt,  dass die Gewalt in der Stadt durch einige
der sogenannten Flüchtlinge deutlich zunimmt? Durch den Ausbau der Willkommenskultur
und  die  unkontrollierte  Zuwanderung in die Bundeshauptstadt mehren sich solche Delikte
merklich.
Doch   anstatt  endlich  zu  reagieren,   wird  von   Seiten  der  gutmenschlichen  Welcome-
Klatscher nach immer neuen Erklärungen und Entschuldigungen gesucht, um die Wiener-
(innen)  beschwichtigen,  ja  sogar  Täter/Opfer-Umkehr  betrieben  und jenenTeil  der an-
geblichen Flüchtlinge,  die bereits Straftaten begangen haben, zu schützen.
Dazu  der  Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus,  der einen sofortigen
Aufnahmestopp  sogenannter   Flüchtlinge  sowie  eine  rasche  Abschiebung  straffällig
gewordener  anerkannter  Asylanten  und  Asylwerber fordert:. „ So kann es nicht länger
weiter  gehen.   Die Sicherheit unserer Leut‘  hat Vorrang und darf nicht  leichtfertig aufs
Spiel gesetzt werden.“
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2016-04-22

Laut HEUTE war in Wien schon gestern die Bundespräsidentenwahl


Es liegen sogar schon die Ergebnisse

der Hofburg-Wahl für Wien vor

Bislang  dachten  wir,  dass  die  Wahl zum Bundespräsidenten erst am Sonntag,  dem
24. April 2016  stattfindet.  Im  Bezug  auf  Wien  dürften wir uns da geirrt haben.  Denn
die „Qualitäts“-Gratiszeitung  HEUTE veröffentlichte  gestern auf ihrer Internetplattform
nachfolgende Meldungen.
Tja, HEUTE-Leser sind eben besser informiert. Eine Bitte hätten wir an die „Qualitäts“-
Gratiszeitung:  „Würdet  ihr  bitte  die  Lottozahlen  für kommenden Sonntag veröffent-
lichen.“  Das Erstaunlich-Team würde nämlich gerne die richtigen 6 aus 45 tippen.
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2016-04-22

Brauner ist unfähig zu sparen


SPÖ-Sprechblasen bringen nichts

„Der Bock ist als Gärtner vergleichsweise überqualifiziert“, meint FPÖ-Vizebürgermeister
Mag.  Johann  Gudenus  zur  Ankündigung  von  SPÖ-Stadträtin Brauner,  in Wien  „ohne
Tabus  zu  sparen“.   Eine  Ankündigung,  die  einerseits  kaum ernst  zu nehmen ist und
andererseits  viel  zu spät kommt.   In diesem Zusammenhang erinnert Gudenus an das
immer  noch  nicht vernünftig geregelte Ausstiegsszenario aus den Schweizer-Franken-
Krediten.
Die Totengräberin der Wiener Stadtfinanzen hat in ihrer Amtszeit die Schulden Wiens
vervierfacht,   bis  2019  wird  die  Bundeshauptstadt   7 Milliarden  Euro  Miese haben.
Inklusive  der  ausgelagerten  Betriebe hat  Wien schon heute weit über 16 Milliarden
Euro Schulden.
Mit  altbekannten  Sprechblasen  und   Stehsätzen  über  „effizientere  und schlankere
Strukturen“,   Bürokratieabbau  oder  Verwaltungsreform  wird  eine  erwiesenermaßen
überforderte SPÖ-Finanzstadträtin jedenfalls keinen einzigen Cent weniger ausgeben.
Wirklich  gespart hat die  SPÖ nur bei den Ärmsten der Armen,  denen etwa der Heiz-
kostenzuschuss   ersatzlos   gestrichen  wurde,  während  Wirtschaftsflüchtlinge  unter
anderem  mit   4 Euro-Monatskarten  verwöhnt  werden.   Bei  der   einheimischen Be-
völkerung wird dagegen brutal abkassiert, dachte Brauner noch vor wenigen Wochen
laut über die Einführung der Grundsteuer nach.
„Wenn  nicht  beispielsweise  bei  der Willkommenskultur und Migrantenvereinen im
roten  Dunstkreis   endlich   viele  hundert  sinnlos   verbrannte  Millionen  eingespart
werden,  werden  die  Menschen in Wien von der SPÖ geradewegs in den Schulden-
turm geführt“,   warnt  Gudenus und kündigt die  Präsentation der FPÖ-Einsparungs-
vorschläge in Kürze an. (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-20

Van der Bellen will Bundesheer halbieren


Auch Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“

Wenn Van der Bellen tatsächlich Bundespräsident werden sollte, könnte es dem Bundes-
heer an den Kragen gehen.  Denn bereits im Jahre 1998 offenbarte er in einem Interview
(wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in einer Presseaussendung berichtete)  folgende
Pläne bzw. Forderungen:
Schweres Gerät wie beispielsweise Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“.
Auch  den  Ankauf  von  Abfangjägern  lehnte  Van der Bellen  neuerlich kategorisch ab.
Das  österreichische  Bundesheer  soll  dem  Kommando  der  UNO übertragen werden.
Van der Bellen:.. „Dafür  würde  es  reichen,  die  Friedensstärke  des  Bundesheers  von
aktuell 55.000 Mann innerhalb von fünf bis zehn Jahren zu halbieren.“
Der Bundespräsident ist zugleich Oberbefehlshaber des Bundesheeres. Unter diesem
Gesichtspunkt  und  den  Plänen bzw.  Forderungen von Van der Bellen,  sollte wirklich
gut überlegt sein,  diesem Mann seine Stimme zu geben.
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2016-04-20

Arzt und SPÖ-Politiker vergleicht Strache mit Hitler


Ein SPÖ-Politiker, der vor Wahlen

bereits wiederholt negativ auffällt

Knapp vor Wahlen scheint sich der SPÖ-Politiker, Dr. Christoph Baumgärtel,   seines
Zeichens  stellvertretender  Vorsitzender der  SPÖ Langenzersdorf,  nicht im Griff zu
haben.   Wir haben über diesen Mann bereits im Vorjahr berichtet, wo er im Vorfeld
der  Gemeinderats – und   Landtagswahlen  in  Wien,  FPÖ-Wähler  als  Abschaum,
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd bezeichnete.  Hier den LINK zum
seinerzeitigen Beitrag.
Nun steht die  Bundespräsidentenwahl vor der Türe und  Dr. Baumgärtel wird schon
wieder ausfällig und beleidigend. Jutta Kalina (Bildmitte) und ihre Bekannte Andrea
Vanova (links im Bild),  ließen  sich  bei  einer  FPÖ-Veranstaltung mit  H.C. Strache
ablichten  und  stellte  das  Foto  auf  ihrem  Facebook-Account  ein.   Da betrat der
eingangs erwähnte SPÖ-Politiker die virtuelle Bühne. Er putzte Andrea Vanova mit
den  Worten:.. „nicht  dein  Ernst…. wir  kämpfen  gegen  diesen  Arsch  und du lässt
dich mit dem fotografieren.“
Als dann  Andrea Vanova mit: „Das ist der einzige der für Österreich kämpft“ .kom-
mentierte,  schienen  bei  Baumgärtl  die Nerven ganz durchzugehen.   Er verglich
H.C.  Strache  mit  Hitler,  indem  er  unter anderem wie folgt postete: „….genau wie
Hitler es damals gemacht hat, die Parallelen sind so offensichtlich.“
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2016-04-19

Leserbrief zum Auftritt einer Terroristin in Wien


Khalet führt keinen Befreiungskampf, sie ist eine Terroristin!

„Nach Jahrzehnten der Einreiseverweigerung ist es endlich soweit.  Leila Khaled, die
palästinensische  Befreiungskämpferin  und  internationale  Ikone des antiimperialis-
tischen Widerstands, besucht Wien.“ .So titelte das Arabische Kulturzentrum in Öster-
reich.
Erstaunt gab man sich im Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum über die negative
Resonanz  der  österreichischen  Medien,  die Leila Khaled illegale Einreise vorwerfen.
„Wir  können  diese  Hetzkampagne  gegen  Frau  Khaled überhaupt nicht verstehen“,
so Mohamed Aburous vom OKAZ. „
Ich verstehe das schon.  Ein bisschen Naivität schützt vor weiteren Fragen?!
Khalet ist Terroristin – nach wie vor,  bekennendes Mitglied der  Volksfront zur Befrei-
ung  Palästinas (PFLP).   Aber  nicht  Palästina  war  bei  der Flugzeugentführung im
Vordergrund,  sondern  die  Absicht  syrische  und  ägyptische Kriegsgefangene von
Israel freizupressen, Khalet bezeichnete im Übrigen diese Terrortaten als „positiven
Wendepunkt in Ihrem Leben“.
Khalets  Betonung den Holocaust  nicht  so  toll  zu finden,  relativiert sich angesichts
Ihrer  Aussagen.   Der  propagierte Befreiungskampf  dieser  durchaus als  „national-
sozialistischen Terrorbande und gemeine Mörder“ einzustufenden „imperialistischen
Schizophrenietruppe“  entpuppt sich nicht als Kampf gegen Israels Regierung , son-
dern als gezielter Meuchelmord an Israels Menschen!
Palästinenser, die zu sehr friedliebend agieren, werden da schon schnell einmal mit
dem  Motorrad  von  den  islamischen  Befreiern  zu Tode geschleift.   Mein Gott, was
soll  es  denn,  nur weil die  Khalet von ein bisschen  Juden töten,  als antiimperialis-
tische Notwendigkeit spricht, kann man Ihr im Sinne, mancher tiefst linker, verwirrter
Gesinnungsgenossen, doch nicht den Nobelpreis absprechen?
Doch kann man:
Khalet  führt  keinen  Befreiungskampf!   Sie ist eine Terroristin und  keine Wider-
standskämpferin.  Sie goutiert das Töten von Zivilisten. Die Entführungen dienten
nicht  Palästina,  sondern  dem  Freipressen  syrischer  und ägyptischer Soldaten.
Wenn Khalet ernsthaft fragt,  wer den Terrorismus nach Israel gebracht hat,  dann
kennt  Sie offensichtlich die islamterroristischen Grundprinzipien Ihrer Bewegung
nicht:
Artikel 13:
Ansätze  zum  Frieden,   die  sogenannten  friedlichen   Lösungen  und  die  inter-
nationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlich im Wider-
spruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung….

Artikel 7/ letzter Satz:
Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (….)
Nach Recht und Moral, hätte die demokratische Republik Österreich, Leila Khalet zu
keinem  Zeitpunkt  eine  Plattform geben dürfen.   Was das Arabische Kulturzentrum
und  weitere  Einlader hier inszeniert haben,  grenzt meiner Meinung nach an Volks-
verhetzung! Gemeine Verbrecher gehören ins Gefängnis und nicht ans Rednerpult!
Paul Silberstein
2016-04-19

Demokratieverständnis von Van der Bellen wird immer erstaunlicher


Hoffentlich wird dieser Mann nicht Bundespräsident

Der ehemalige  Parteichef der Grünen (1997 bis 2008),  Alexander Van der Bellen,  der
angibt als unabhängiger Kandidat für das Bundespräsidentenamt  (trotz Unterstützung
der Grünen) anzutreten,  lässt in einem heutigen Standard-Interview bezüglich seinem
Demokratieverständnis tief blicken.
Die vom STANDARD angesprochene Kritik bezüglich seines Amtsverständnisses,  weil
er im Fall eines blauen Wahlsieges einen FPÖ-Kanzler verhindern wolle, prallte an ihm
ab... „Mir steht es zu,  die Verfassung zu studieren,  um die  prinzipiellen  Möglichkeiten
des Amtes auszuloten“,  so Van der Bellen unter anderem wörtlich im Interview.
Worauf der Interviewer folgende Frage stellte ….
…..welche Van der Bellen wie folgt beantwortete:
Diese Antwort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Seine Abneigung gegen
die  FPÖ rechtfertigt  Van der Bellen also damit,  dass selbst wenn diese mit 25 Prozent
stärkste  Partei  wird,  immerhin  noch  75 Prozent bleiben, die sie nicht gewählt haben.
Tja,  wenn  dieser  Mann  tatsächlich Bundespräsident wird,  könnten den Österreichern
noch einige Überraschungen in Sachen Demokratie bevorstehen.
Kleines Detail am Rande:  Folgt man der Argumentation von Van der Bellen,  stellt sich
folgende  Frage:  Warum  stellt  die SPÖ derzeit den Kanzler?   Diese erreichte bei der
letzten Nationalratswahl .26,8  Prozent.   Bleiben  immer  noch  73,2  Prozent,  die  sie
nicht  gewählt  haben.  Haben die Wähler tatsächlich für eine SPÖ-geführte Regierung
votiert?
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2016-04-18

Grenzschutz auf dem Plakat


Mehr als ein müdes Lächeln ist da nicht drin

Obiges Plakat darf dem Betrachter ein müdes Lächeln entlocken.  Spät aber doch
kommt  man  beim  Bundesheer  drauf,  die Grenzen im Ernstfall zu schützen.  Da
stellen  wir uns  die Frage:  Wo war das Bundesheer denn,   als im Vorjahr zigtaus-
ende Illegale die österreichischen Grenzen überrannten?
Da gab es den Ernstfall, jedoch von einem Grenzschutz war weit und breit nichts
zu sehen.  Zudem glauben wir, dass es auch in Zukunft den Grenzschutz nur auf
Werbeplakaten geben wird.
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2016-04-17

Wahlwerbeplakate von Van der Bellen wurden geändert


„Heimat-Zusammenhalt“ und „Österreich-Glaube“

sind aus dem Wahlprogramm verschwunden

Wie  wir  im  Beitrag.. „Van der Bellen  entdeckt  „Heimat und an Österreich glauben“
bereits anmerkten,  fanden wir es erstaunlich,  dass der von den Grünen unterstützte
Kandidat  für die Bundespräsidentenwahl 2016,  Alexander Van der Bellen,  „Heimat
und an Österreich glauben“ proklamierte.
Wer  die  Medienberichte  zum  Wahlkampf beobachtete konnte feststellen,  dass wir nicht
die  Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-Schmäh und den Österreich-Glauben
nicht  abnahmen.   Scheinbar dürfte das auch  Van der Bellen  und/oder sein Team begrif-
fen haben.
Die Wahlwerbeplakate wurden nun im Finish geändert und so verschwanden  „Heimat
braucht Zusammenhalt“ und  „An Österreich glauben“ aus  dem  Wahlprogramm von
Van der Bellen.
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2016-04-17

Inhalts-Ende

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