Der Anfang vom Ende des Bargeldes ist eingeläutet

Nun ist es amtlich! Vom Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde vorgestern
beschlossen, die Ausgabe des 500-Euro-Scheins bis Ende 2018 einzustellen. Begründet
wurde dies mit dem Kampf gegen Schwarzarbeit und gegen die Finanzierung krimineller
Machenschaften.
Um zu erkennen, dass diese Argumentation an den Haaren herbeigezogen ist, muss
man kein Finanzgenie sein. In Wahrheit dürften ganz andere Motive dahinterstecken. Mit
der schrittweisen Abschaffung des Bargeldes versucht man offenbar, über Negativ-
zinsen an das Ersparte der Menschen zu gelangen. Mit dem Aus für den 500-Euro-
Schein ist nun der Anfang vom Ende des Bargeldes eingeläutet worden.
Wenn das Bargeld erst einmal Geschichte ist, können die Österreicher ihr Vermögen
nicht mehr von den Geldinstituten abziehen und sind der Geldpolitik schutzlos ausge-
liefert. Zudem gibt es die totale Kontrolle über die Bürger. Im Übrigen ist das Aus der
500-Euro-Banknoten mit erheblichen Kosten verbunden. Experten rechnen mit Auf-
wendungen von bis zu einer halben Milliarde Euro.
Anzumerken ist auch, dass die Abschaffung des Bargeldes die Terrorfinanzierung nicht
eindämmen wird, dann werden eben andere Kanäle gesucht. Dies bestätigte auch
Wirtschaftsexperte Friedrich Schneider von der Universität Linz, der meint, dass Geld-
wäsche im überwiegenden Ausmaß längst bargeldlos und über Scheinfirmen abläuft.
Dazu der Dritte Nationalratspräsident und freiheitlichen Bundespräsidentschafts-
kandidaten Ing. Norbert Hofer, der vor einer europäischen Politik warnt, die davon
ausgehe, dass man lügen müsse, wenn es ernst werde:. „Es ist dringend notwendig,
das Bargeld in der österreichischen Verfassung zu schützen, damit uns weder die EU
noch die EZB in unserer Freiheit weiter einschränken können.“
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2016-05-06
Für Asylwerber werden Häuser gebaut
Für Asylwerber werden sogar Häuser gebaut. Die Regierung lässt sich allein heuer
die sogenannten Flüchtlinge mindestens zwei Milliarden Euro kosten, während
hunderte Notschlafstellen für obdachlose Menschen geschlossen werden. Das ist
ein Skandal, denn mit der Humanität gegenüber der eigenen Bevölkerung ist es
offenbar nicht weit her. Dazu der FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl:. „Wir
brauchen ein österreichweites Soforthilfsprogramm für unsere Obdachlosen.“
Die Schließung der Notschlafstellen steht geradezu exemplarisch dafür, dass sich
die derzeitige Sozialpolitik zum Nachteil der eigenen Bevölkerung auswirkt. Egal,
wohin man schaut, vom Bildungs- über den Gesundheits- bis hin zum Sozial-
bereich, alles wird weg von den Österreichern hin zur neuen Völkerwanderung
umgeschichtet. Die Österreicher kommen zuletzt – außer, wenn es ans Zahlen
geht. Eigentlich müsste umgekehrt laufen. Für verantwortungsvolle Politiker
sollten die Österreicher Vorrang haben.
Die Bundesregierung, aber vor allem auch die Wiener Stadtregierung, wäre gut
beraten, die Armut der eigenen Bevölkerung zu bekämpfen, statt die Armut
aus aller Herren Länder in Form der „Willkommenskultur“ zu importieren und
die eigene Bevölkerung dafür zahlen zu lassen.
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2016-05-05
… allerdings wurden wichtige Fakten „vergessen“
Bei den Grünen kommt man nun zur Erkenntnis, dass es nicht mehr so weiter geht. Tja,
da kommen die Herrschaften mit erheblicher Verspätung drauf. Erstaunlicherweise wird
da sogar der Ruf nach der Polizei laut.
Allerdings „vergaß“ die Grünpolitikerin Birgit Hebein in ihrem Facebook-Posting zu er-
wähnen, dass es sich bei den Vergewaltigern vom Praterstern, um drei afghanische
Asylwerber gehandelt hat. Möglicherweise liegt es daran, dass sie. – .und zu diesem
Schluss gelangt man unweigerlich, wenn man sich in ihrer Facebook-Seite einliest –
den Welcome-Klatscher(innen) zuzurechnen ist.
Auch bei jenem Mörder, der eine Frau auf offener Straße erschlagen hat, handelt es
sich um einen – abgewiesenen – Asylwerber aus Kenia. Der Mann hatte das Kunststück
zuwege gebracht, innerhalb kürzester Zeit seines Aufenthaltes in Österreich, 18 (!)
Vorstrafen auszufassen. Auch davon ist kein Wort im Posting von Hebein zu lesen.
Von Recht wegen hätte der Kenianer bereits abgeschoben werden müssen. Warum
dies nicht geschah ist unverständlich. Allerdings „vergaß“ Hebein in ihrem Facebook-
Posting anzugeben, dass die Grünen strikte Abschiebegegner sind. Erst 2014 finanzier-
ten sie im Rahmen der „Wienwoche“ einen Kurzfilm der zeigt, wie man die Rückführ-
ung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert... LINK zum Presse-Artikel.
Und wer nicht weiß wer Birgit Hebein ist, hier eine kurze Erläuterung: Sie ist Abgeord-
nete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates der Grünen-Wien.
Zudem ist sie eine Verfechterin der Drogenlegalisierung.
Pikantes Detail am Rande: Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-Userin ist, hat über
einen Zeitraum von knapp 7 (!) Jahren nicht erkannt, dass sie ihren Vornamen falsch
geschrieben hatte. Hier der LINK zum Beitrag.
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2016-05-05
Drogenhandel, Vergewaltigungen,
Bandenkriege, Raubüberfälle und Morde
Er lasse sich sein Wien nicht schlechtreden. – .so ein Ausspruch des Wiener Bürger-
meisters Michael Häupl. Nun, die Bundeshauptstadt braucht nicht mehr schlecht-
geredet zu werden. Der Beweis dafür, ist den Meldungen in den Tageszeitungen
zu entnehmen.
In diesen ist täglich von Delikten wie sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltig-
ungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf
offener Straße, Raubüberfällen und nun auch wieder ein brutaler Mord, diesmal an
einer 54-jährigen Frau auf ihrem Weg zur Arbeit, zu lesen.
Ist die autochthone Bevölkerung in Österreich, speziell in Wien, in der letzten Zeit
erheblich krimineller geworden? Mitnichten, die massive Steigerung der Kriminalität
begann nämlich zu jenem Zeitpunkt, nachdem zigtausende Illegale – unter Applaus
der Willkommens-Klatscher – .unkontrolliert ins Land gelassen wurden.
Personen, welche die unkontrollierte Masseneinwanderung kritisierten, wurden als
Rechtsextremisten oder als Nazi tituliert. Dass sich unter den sogenannten Flücht-
lingen unzählige Kriminelle befanden, wurde von den verantwortlichen Politiker-
(innen) und den Bahnhofs-Klatschern einfach ignoriert.
Traurige Tatsache ist jedenfalls, dass Otto Normalbürger nun die Zeche dafür be-
zahlt. Aber nicht nur mit seinem Steuergeld, sondern auch mit seinem Eigentum,
seiner Gesundheit und im Extremfall mit seinem Leben. Am schlimmsten hat es
Bundeshauptstadt erwischt. Aber Häupl lässt sich sein Wien nicht schlechtreden!
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2016-05-04
Drogenhandel, Vergewaltigungen,
Bandenkriege, Raubüberfälle und Morde
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foto
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Er lasse sich sein Wien nicht schlechtreden – so ein Ausspruch des Wiener Bürger-
meisters Michael Häupl. Nun, die Bundeshauptstadt braucht nicht mehr schlecht-
geredet zu werden. Der Beweis dafür, ist in den Meldungen in den Tageszeitungen
zu entnehmen.
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In diesen ist täglich von Delikten wie sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltig-
ungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf offener
Straße, Raubüberfällen und nun auch wieder ein brutaler Mord, diesmal an einer
54-jährigen Frau auf ihrem Weg zur Arbeit, zu lesen.
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652
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Ist die autochthone Bevölkerung in Österreich, speziell in Wien, in der letzten Zeit erheb-
lich krimineller geworden? Mitnichten, die massive Steigerung der Kriminalität begann
nämlich an dem Zeitpunkt, nachdem zigtausende Illegale – unter Applaus der Willkom-
mens-klatscher – unkontrolliert ins Land gelassen wurden.
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Personen, welche die unkontrollierte Masseneinwanderung kritisierten, wurden als
Rechtsextremisten oder als Nazi tituliert. Dass sich unter den sogenannten Flüchtlingen
unzählige Kriminelle befanden, wurde von den verantwortlichen Politiker(innen) und
den Bahnhofsklatschern einfach ignoriert.
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Traurige Tatsache ist jedenfalls, dass Otto Normalbürger nun die Zeche dafür bezahlt.
Aber nicht nur mit seinem Steuergeld, sondern auch mit seinem Eigentum, seiner
Gesundheit und im schlimmsten Fall mit seinem Leben. Am schlimmsten hat es Wien
erwischt.
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Wien droht der Sicherheitsnotstand
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Sicherheitsnotstand, Wien, Drogenhandel, Vergewaltigungen, Bandenkriege, Raubüberfälle, Morde,
Masseneinwanderung, erstaunlich, pendlerzimmer, www.erstaunlich.at, www.pendlerzimmer.at
HC Strache: Sicherheitsnotstand in Wien nach brutalem Mord offenkundig
Illegaler Kenianer als mutmaßlicher Täter bezeichnend für dramatische Lage
Wien (OTS) – Sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf offener Straße und nun auch noch ein brutaler Mord an einer 54-jährigen Frau. „Die Lage in der Bundeshauptstadt ist außer Kontrolle, die Sicherheit der Bevölkerung durch die von den rot-grünen Willkommensfetischisten begleitete Massenzuwanderung ohne jegliche Kontrolle nicht mehr gewährleistet“, warnt der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und fordert einen Krisengipfel im Rathaus mit Beteiligung des Innenministeriums.
Die von Bürgermeister Häupl im September 2015 bejubelten 1.000 zusätzlichen Polizisten existieren nicht einmal auf dem Papier, wie es nach dem heutigen Krone-Bericht nun aktenkundig ist. Angesichts dieser katastrophalen Personalsituation bei der Exekutive ist es kein Wunder, dass unsere Frauen und Mädchen der importierten Gewalt in vielen Bereichen der Stadt schutzlos ausgeliefert sind. „Die von rot-schwarz-grünen Bahnhofsklatschern oft zitierte ‚Haltung‘ oder auch ‚Anstand‘ – also die illegale Masseneinwanderung im Interesse der florierenden Asylindustrie – haben uns in diese dramatische Lage gebracht, ein Krisengipfel und beinhartes Vorgehen gegen eingewanderte Gewalttäter sind daher unumgänglich“, fordert Strache.
So ist es in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen
Bei Vergewaltigungen oder schweren Körperverletzungen, ist derzeit ein Trend
nach oben nicht erkennbar? Entweder ist diese Aussage von Franz Lang, seines
Zeichens Direktor des österreichischen Bundeskriminalamts, eine Auftragsarbeit
der Regierung (die als Beruhigungspille dienen soll), oder die Realität zieht an
diesem Mann spurlos vorüber.
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2016-05-04
Da hat der ORF-Nachrichtenvorleser aber
Glück, dass der ORF zwangsfinanziert ist
„Jedem, der sich ein wenig mit Fernsehen auskennt, war klar, dass sich ein Sender wie
Servus-TV niemals kostendeckend betreibend lässt“, so der ORF-Nachrichtenvorleser
Armin Wolf.
Vielleicht sollte dem Herrn Wolf irgendwer mitteilen, dass sich ohne Zwangsgebühren,
auch der ORF nicht kostendeckend betreiben ließe. Da kann er direkt von Glück
sprechen, dass die Bürger(innen) mit einem gebührenfinanzierten öffentlich recht-
lichen Rundfunksender zwangsbeglückt werden. Denn was würde Herr Wolf wohl
machen, wenn dem nicht so wäre?
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2016-05-03
Die Wiener Roten schmettern Antrag dagegen ab, obwohl
der SPÖ-Bezirksvorsteher gegen das Projekt ist
Die Praterstraße präsentiert sich mehrmals am Tag als längster Parkplatz des 2. Wiener
Gemeindebezirkes. Auf den beiden Spuren geht zu den Stoßzeiten in beide Richtungen
nichts mehr. Diesen Zustand wollen die Grünen jetzt noch verschlimmern. Die Prater-
straße soll einspurig werden, um Platz für einen zweispurigen Radweg zu machen.
Alleine die Idee ist völliger Wahnsinn, denn die bereits bestehenden Radwege in beide
Fahrtrichtungen reichen völlig aus, da diese nicht einmal annähernd ausgelastet sind.
Ein Antrag der FPÖ gemeinsam mit der ÖVP im Wiener Gemeinderat gegen eine Fahr-
bahnreduzierung in der Praterstraße wurde von Rot, Grün und Neos aus formellen
Gründen abgeschmettert. Die Begründung: Das Vorhaben sei Bezirkssache und habe
daher nichts mit dem Gemeinderat zu tun.
Erstaunlich ist, wie die Wiener Roten, die Bürger(innen) für dumm verkaufen wollen.
Denn selbst der SPÖ- Bezirksvorsteher der Leopoldstadt, Karl Hora, ist gegen das
Projekt. Selbst er sieht ein, dass es durch die Umgestaltung zur Reduktion der
Fahrstreifen und somit zu einem höheren Verkehrsaufkommen in den Nebengassen
und der Taborstraße kommen würde.
Da die Franzensbrückenstraße bereits jetzt oftmals überlastet ist, würde sich durch
die Umgestaltung auch hier das Verkehrsaufkommen weiter erhöhen. Hora spricht
sich zwar für eine sinnvolle und nachhaltige Verkehrsplanung aus, die allen Verkehrs-
teilnehmern, egal ob zu Fuß oder mit einem Fahrzeug, eine möglichst reibungslose
und gefahrlose Verkehrsteilnahme ermöglicht.
Diese Kriterien sieht der SPÖ-Bezirksvorsteher mit dem Konzept der Grünen aller-
dings ganz und gar nicht erfüllt. Er vertritt die Meinung, dass hier lediglich auf dem
Rücken der Autofahrer – und auf Kosten einer höheren Abgasbelastung durch zu-
sätzliche Staus, gehandelt wird.
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2016-05-03
Weil Van der Bellen Angst vor kritischen
Bürgerfragen hat, sagt ORF das beliebte Format ab
„Der von diversen C- und D-Promis und staatlich durchgefütterten Künstlern gehypte
Grün-Kandidat Van der Bellen, dürfe panische Angst vor kritischen Fragen der Normal-
Bürger haben, hat er doch seine Teilnahme am beliebten und einschaltquotenstarken
ORF-Format ‚Bürgerforum‘ abgesagt. Ein demokratiepolitisches Armutszeugnis der
Sonderklasse für jemanden, der auf seinen Plakaten Mut und Kraft affichiert“, zeigte
der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl auf. Die Flucht vor den Fragen
der Bevölkerung zu heiklen Themen und die Diskussionsverweigerung gegenüber
Norbert Hofer sei umso bezeichneneder, als dieser Termin Seitens des ORF bereits
seit Monaten bekannt gegeben worden sei und die vom grünen Wahlkampfteam
möglicherweise noch ins Treffen geführte Ausrede der Terminkollision daher nicht
ziehe, so Kickl.
„Die wahren Hintergründe seien vielmehr darin zu suchen, dass Van der Bellen die
Fragen der Bürger, im Gegensatz zu so manchen Fragen von rot-grünen Redak-
teuren, nicht kontrollieren könne. Gerade das Team des Bürgerforums sei dafür
bekannt, das Publikum ausgesprochen objektiv auszuwählen“, so Kickl.
„Für die ORF-Geschäftsführung ist diese Absage des ‚mutigen‘ Herrn Van der Bellen
jedenfalls genauso eine Nagelprobe wie für die Vertretung der Redakteure: Nützt
der ORF die Chance, diesmal seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen
und hält die Sendung eben ohne den grünen Flüchtling ab. Oder macht er dem
Wunschkandidaten der Grünen und Werner Faymanns einfach die Mauer und sagt
gleich die ganze Sendung ab. Das wäre ein Kotau vor der Links-Grünen Polit-
schickeria, die so nicht hinnehmbar ist und in sämtlichen Gremien des ORF zu
breiten Diskussionen führen wird“, sagte Kickl. „Wenn Van der Bellen nicht kom-
men will, dann bleibt sein Sessel halt leer und Norbert Hofer beantwortet alleine
die Fragen der besorgten Bürger“, so Kickl.
„Eines ist durch dieses böse Foul Van der Bellens klar: Ein Kandidat ist C/D-Promi-
nahe und einer, nämlich Norbert Hofer, ist bürgernah. Soll sich jeder sein eigenes
Urteil über einen Kandidaten, den man zwar wählen soll, aber nicht fragen darf,
bilden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-02
Buh-Rufe für Faymann und Häupl
Der heutige 1. Mai Aufmarsch wurde zu einem Waterloo für die SPÖ und erinnerte mehr
an einen Trauerzug, als an ein eine rauschende Veranstaltung. Es hagelte Buh-Rufe für
Faymann und Häupl.
{youtube}iLKyq48oRx4{/youtube}
„Oaschloch holt dei Goschn“, schrie ein Genosse lautstark und mehrmals Richtung SPÖ-
Bonzen, die sich vor dem Wiener Rathaus zur 1. Mai-Kundgebung versammelt hatten.
Auf Transparenten machten zahlreiche SPÖ-Mitglieder klar, was sie von der derzeitigen
Führung halten.
Allerdings darf man sich nicht wundern, dass sich die Menschen immer mehr von der
Politik der SPÖ abwenden. Man braucht nur durch Wien zu spazieren. – wobei von
Spaziergängen in der Dunkelheit und an Plätzen wie beispielsweise dem Praterstern
abzuraten ist – und schon weiß man Bescheid.
Zudem kommt noch, dass sich die SPÖ mehr um das Wohl illegaler Einwanderer, als
um jenes der eigenen Bevölkerung sorgt. Während beispielsweise für notleidende
Wiener Bürger(innen) der Heizkostenzuschuss gestrichen wurde, erhalten soge-
nannte Flüchtlinge eine Monatskarte für die Öffis um 4,- Euro. Das ist allerdings nur
ein Beispiel von vielen Ungerechtigkeiten.
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2016-05-01
Gibt es dazu noch Fragen?
Gefunden auf einer der zahlreichen islamischen Facebook-Seiten. „Der größte Jihad
ist die Ungläubigen abzuschlachten!“ .Gibt es dazu noch Fragen?
Hat aber sicher wieder nichts mit dem Islam zu tun. Denn dieser ist doch, wie
man Andersgläubigen oder Atheisten gebetsmühlenartig Glauben machen will,
die Religion des Friedens.
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2016-05-01
Van der Bellen hat wieder die „HEIMAT“ entdeckt
Der Begriff „HEIMAT“ scheint beim. – offiziell von den Grünen nicht unterstützten –
Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen, sehr variabel
zu sein. Einmal warb er mit „HEIMAT“ und als er vermutlich feststellte, dass ihm
den „Heimat-Schmäh“ kein Mensch abgenommen hatte, verschwand diese wieder
aus dem Wahlprogramm. Wir haben diesbezüglich einen Beitrag darüber verfasst.
Nachdem Van der Bellen bei der Wahl am 24. April, vom FPÖ-Kandidaten Norbert
Hofer, deutlich in die Schranken gewiesen wurde, dürfte der inoffizielle Grün-
Kandidat, die „HEIMAT“ wieder entdeckt haben.

Sein neuer Slogan für die Stichwahl am 22. Mai:.. „Wer unsere HEIMAT liebt, spaltet
sie nicht“, scheint gerade seinem Wählerklientel an einem Körperteil ihrer Wahl vorbei-
zugehen. Das haben diese nach dem Ergebnis des ersten Wahldurchganges eindrucks-
voll bewiesen. Hetze und Beleidigungen gegen Hofer-Wähler(innen) stehen bis heute
an der Tagesordnung.
Das neue Wahlwerbeplakat von Van der Bellen hat aber auch Symbolcharakter. Denn
genau seine Person spaltet das Wort „HEIMAT“.
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2016-04-30
Steuergeld wird von SPÖ und Grünen
für Wirtschaftsflüchtlinge verbrannt
Die irrwitzige Willkommenspolitik von SPÖ und Grüne in Wien muss endlich beendet
werden, forderte der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus, Dominik Nepp, im Zuge der
heutigen Gemeinderatssitzung. .. „Beinahe täglich fährt Rot-Grün mit neuen Maß-
nahmen auf, welche die Wienerinnen und Wiener zu Bürgern zweiter Klasse
degradieren und die sogenannten Flüchtlinge verhätscheln“, so Nepp.
Während illegale Einwanderer nun das 4-Euro-Monatsticket nachgeworfen be-
kommen, erhalten Eltern für behinderte Kinder, die keine Schule besuchen, keine
Fahrtermäßigung oder Freifahrt. Ebenso bekommen schwerbehinderte Menschen
in Wien, die keine Kriegsversehrten sind, keine Ermäßigungen bei den Wiener
Linien. Die heimische Bevölkerung ist durch diese Politik von Rot-Grün zu Men-
schen zweiter Klasse degradiert worden.
Jene, die ihren Asylstatus unter dem Bruch der EU-Asylverfahrensrichtlinie, der
Genfer Flüchtlingskonvention, des Schengenabkommens, des Dublin III Abkom-
mens und der Fremdengesetze in Österreich erwirken konnten – wie schon Univ.
Prof. Dr. Obwexer, aber auch der Senatspräsident am OGH, Dr. Gerhard Prückner
bereits nachgewiesen haben –, zieht es zum Großteil nach Wien, da die Sozial-
leistungen in Österreich sonst nirgends so großzügig ausgeschüttet werden, wie
in der Bundeshauptstadt.
Durch falsche Angaben und unter teilweiser Beihilfe diverser NGO´s, kann sich ein
großer Teil in Österreich und insbesondere Wien nachhaltig auf Kosten der
Öffentlichkeit aufhalten. Die Konsequenz daraus ist, dass die Kosten für die Stadt-
verwaltung explodieren und eine Integration dieser Mengen gar nicht möglich ist.
Schon jetzt können Asylwerber und subsidiär Schutzberechtigte, ohne Asyl-
berechtigung und ohne jemals einen Beitrag in Österreich geleistet zu haben,
sämtliche medizinischen Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen. Zusätzlich
haben sie Anspruch auf Grundversorgungsleistungen (Verpflegung/Lebensmittel
oder Verpflegungsgeld, Taschengeld, Mietzuschuss, Bekleidungshilfe Schulbedarf,
Krankenversicherung, Information, Beratung und Betreuung) bzw. Mindestsicher-
ung und Pflegegeld.
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2016-04-29
Was laut Schreuder, die FPÖ mit Lesben und Schwulen vor hat
Was Islamisten mit homosexuellen Menschen (speziell mit Männern) machen, ist
allgemein bekannt. Im günstigsten Fall landen diese im Gefängnis , im Extremfall
werden Homosexuelle von Islamisten umgebracht. Da erstaunt uns ein heutiger
Tweet des ehemaligen Bundesrates der Grünen, Marco Schreuder.
Laut seiner Aussage (siehe obigen Screenshot), hat die FPÖ mit Lesben und
Schwulen ungefähr dasselbe wie Islamisten vor. Wir sind immer wieder erstaunt,
welch geistig sinnbefreite Ergüsse von diesem Mann kommen.
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2016-04-28
Rot-grüne Politik trägt die alleinige Verantwortung
SPÖ-Stadträtin Wehsely räumte gestern im APA-Gespräch ein, dass die dramatische
Arbeitsmarktsituation Hauptgrund für die hohe Zahl an Mindestsicherungsbeziehern
in Wien sei... „Hat die Frau Stadträtin vergessen, dass die rot-grüne Regierung die
Hauptschuld daran trägt, dass in der Bundeshauptstadt Jobs Mangelware sind“,
fragt FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus
Gudenus erinnert daran, dass in Wien investive Maßnahmen in den letzten Jahren
deutlich reduziert wurden und Unternehmer vor allem durch regelmäßige Gebühren-
erhöhungen einer enormen finanziellen Belastung ausgesetzt sind. Die von der
Stadtregierung hingenommene Einführung der Registrierkassen tut ihr Übriges, um
jene zu schädigen, die für Arbeitsplätze sorgen könnten.
„Die Zahl der Mindestsicherungsbezieher ist stetig am Steigen, Stadträtin Wehsely
versucht sich die Fakten jedoch immer noch schön zu reden, in dem sie den Anteil
der Vollbezieher als ‚gering‘ bezeichnet und auf die gleichbleibende Dauer von neun
Monaten verweist“, hält der FPÖ-Vizebürgermeister verwundert fest.
Auch die Tatsache, dass durch die unkontrollierte Zuwanderung der letzten Monate
mittlerweile über 180.000 Menschen, die bedarfsorientierte Mindestsicherung be-
ziehen und knapp 10.000 davon subsidiär Schutzberechtigte bzw. Asylanten sind,
bietet Wehsely offenbar nicht ausreichend Grund zur Sorge.
„Wien bietet für die sogenannten Flüchtlinge viel zu hohe monetäre Anreize, wie
die aktuellen Zahlen beweisen. Die müssen endlich deutlich gekürzt werden“,
erneuert Gudenus die freiheitliche Forderung... „Wien darf nicht länger das Dorado
für sogenannte Flüchtlinge sein. Das können wir uns nicht mehr leisten!“
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2016-04-28
Permanenter Versuch der
Zwangsbeglückung mit der Windows-Version 10
Eigentlich sollte man annehmen können, dass es ein Unternehmen wie Microsoft
nicht notwendig hat, Computerbesitzer zwangsbeglücken zu wollen. Aber weit
gefehlt, denn in regelmäßigen Abständen erscheint nach dem Hochfahren des
Rechners nachfolgendes Bild.

Nach der Zwangsbeglückung mit der Windows-Version 8.1, funktionierte etliche Soft-
und Hardware nicht mehr, die unter „Windows 8“ anstandslos lief. In Anbetracht
dieser negativen Erfahrung, lehnen unzählige Computerbesitzer ein Upgrade auf
Windows 10 ab.
Scheinbar ist man bei Microsoft schwer von Begriff. Denn trotz mehrmaliger Ab-
lehnung versucht der IT-Riese, die Windows-Version 10 weiterhin an den Mann/
Frau zu bringen, indem nach dem Hochfahren des Computers obig gezeigte
nervige „Empfehlung“ (Screenshot) am Bildschirm erscheint.
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2016-04-28
Hass gegen Andersdenkende darf nicht salonfähig werden
Es ist manchmal erstaunlich, was Personen für 15 Minuten Ruhm alles inszenieren.
Manche verlassen dabei sogar den Pfad des guten Geschmacks. So die Wirtin des
des Cafés „Fett & Zucker“ im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Sie verlautbarte auf einer Tafel vor ihrem Lokal folgendes:
„Wenn du bei diesen 35 % dabei bist, geh doch BITTE einfach weiter. DANKE
#rightwingnotwelcome“.
Dass die Wirtin dabei auf das Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl anspielte, bei
der Norbert Hofer (FPÖ) 35,1 Prozent der Stimmen erreichte, war offensichtlich. Zu-
dem stellte sie ihre Geschmacklosigkeit werbewirksam auf ihren Facebook-Account
ein. Doch der Schuss ging nach hinten los, denn bis auf eine recht überschaubare
Zahl positiver Reaktionen, fuhr sie einen gewaltiger Shitstorm ein.
Mittlerweile ist die Tafel vor dem besagten Lokal nicht mehr vorhanden und auch
die Facebook-Seite der Wirtin ist nicht mehr aufrufbar. Die ganze Sache könnte aber
auch noch ein rechtliches Nachspiel haben. Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär,
Toni Mahdalik, verfasste nämlich eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwalt-
schaft.
„Politisch Andersdenkende gleichsam als ‚unerwünschte Personen‘ zu bezeichnen
erinnert mich fatal an faschistoide Methoden. Ich habe daher heute eine Sachverhalts-
darstellung bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Verletzung der
Menschenwürde und Verächtlichmachung bzw. Herabsetzung einer Wählergruppe
aufgrund ihrer Weltanschauung eingebracht“, so Mahdalik.
„Wohin derartige Stigmatisierungen ganzer Bevölkerungsgruppen schlussendlich führen
können, ist in jedem Geschichtsbuch nachzulesen. ´Wehret den Anfängen´ muss es
daher für alle aufrechten Demokraten in unserer Stadt heißen, um offenbar aus Hass
geborene Aktionen wie jene der ´Fett und Zucker´- Wirtin im Sinne des friedlichen
Zusammenlebens und der demokratiepolitischen Hygiene nicht salonfähig werden zu
lassen“, so der FPÖ-Politiker abschließend.
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2016-04-27
LESERBRIEF

Habe mir heute eine Verhandlung im Landesgericht Linz, gegen einen schwarz-
afrikanischen Asylanten aus dem Senegal angehört. Die Anklage: Er habe drei
Kilogramm Cannabis, unter anderem auch an mindestens 18 Jugendliche verkauft.
Als mildernd galt das Geständnis, welches er ablegte, da ihm sein Anwalt versicherte,
dass er sowieso nicht abgeschoben werde. Er gab auch zu, dass er bereits im Senegal
dieser anstrengenden Arbeit ( Dealer ) nachgegangen ist. Eine einschlägige Vorstrafe
von sechs Monaten ( bedingt ) aus Österreich hatte er schon im „Rucksack „.
Als der Anwalt mit dem schwarzafrikanischen Dealer kurz zu einer Besprechung den
Gerichtssaal verließ, sagte die Richterin zum Staatsanwalt:. „Wie kann sich der Anwalt
sicher sein,dass der Angeklagte nicht abgeschoben wird ?“
Das habe dann ich als Zuschauerin beantwortet. „Na glauben sie ja nicht wirklich das
er abgeschoben wird“,. antwortet ich der Richterin. Damit sollte der Anwalt recht
behalten und Ja, er hat Recht behalten.
Der schwarzafrikanischen Dealer (Asylant) wurde zu 24 Monaten Freiheitsstrafe ver-
urteilt. – acht Monate davon unbedingt – .und die U-Haft wurde ihm natürlich ange-
rechnet. Interessanterweise wurde seine bedingte Haftstrafe von sechs Monaten
nicht widerrufen.
Der Anwalt hatte natürlich als mildernd, das Geständnis und seine “ Nichtabschiebung“
nach seiner ersten Verurteilung angeführt. Es hat für mich den Anschein, dass in Linz
dealende Asylanten mit Samthandschuhen angefasst werden.
Regina Thaler
2016-04-26
Eine Aktion von labilen und geistig verwirrten Personen

Obiger Screenshot zeigt das Wahlergebnis der niederösterreichischen Gemeinde
Wöllersdorf – Steinabrückl. Nachfolgendes Posting des sattsam bekannte Parade-
Linken, (Noch?)-Kriminalbeamter, selbsternannter Datenforensiker und Ute Bock-
Preisträger, Uwe Sailer ……

… . könnte möglicherweise labile und geistig verwirrte Personen dazu animiert
haben, mittels öffentlichen Aushang, Wöllersdorf als Nazihochburg zu bezeichnen.
Diese Aktion spiegelt den geistigen Zustand der Akteure wieder.

Sailer stellt ja auch in einem seiner Postings zum Ergebnis der Bundespräsidenten-
wahl unmissverständlich fest:. „Jetzt heißt es wieder: Österreich ist ein Naziland“.

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2016-04-26
Wehe, wenn das Wahlergebnis nicht den Vorstellungen entspricht
Nach dem gestrigen grandiosen Wahlerfolg des freiheitlichen Kandidaten zur Bundes-
präsidenten-Wahl, Norbert Hofer, speien unzählige Linke Gift und Galle. Anstatt ein
demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis zu respektieren, laufen diese in
den sozialen Netzwerken Amok. Auf einschlägig bekannten Facebook-Seiten, wie
bespielsweise „AK Deutsch…..“ udgl., wimmelt es nur so von Hass- und Hetzpostings
gegen den FPÖ-Kandidaten und dessen Wähler(innen).
Aber auch der sattsam bekannte Parade-Linke, (Noch?)-Kriminalbeamte, selbsternannter
Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger, Uwe Sailer, lässt auf seiner Facebook-Seite
wieder einmal tief blicken.
Auch sogenannte. „Staatskünstler“ .stehen nicht an, Personen die von ihrem Wahl-
recht Gebrauch machten zu beleidigen und den Kandidaten Norbert Hofer, als be-
kennenden Nationalsozialisten zu bezeichnen.
Liest man sich in den diversen Facebook- oder sonstigen Webseiten von etlichen Linken
ein, stellt man fest, dass diese ein demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis
nicht akzeptieren, wenn ihnen das Ergebnis nicht gefällt. Wollen Linke gar die Demo-
kratie abschaffen, wenn es nicht nach ihren Vorstellungen läuft?
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2016-04-25
Erdrutschsieg der FPÖ – Van der Bellen mit Hofer in der Stichwahl
Die erste Runde der Bundespräsidentenwahl ist geschlagen. Diese hat einen Erdrutschsieg
für die FPÖ gebracht. Die Prognose der Meinungsforscher, die Van der Bellen knapp vor
Hofer gesehen haben, erwies sich als unrichtig.
Screen / Grafik (20:50 Uhr): http://visual.apa.at/presidential/
Der FPÖ-Kandidat landete mit einem überdeutlichen Vorsprung auf dem ersten Platz. Griss
platzierte sich knapp hinter Van der Bellen. Hundstorfer, Kohl und Lugner sind wohl unter
„ferner liefen“ zu werten.
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2016-04-24
Angebote für männliche Flüchtlinge, um damit
sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern
Der Tageszeitung „Die Presse“ wird kein wohl vernünftig denkender Mensch Ausländer-
feindlichkeit oder Rassismus vorwerfen. Wir haben daher absichtlich einen Ausschnitt
dieser Zeitung gewählt, da gutmenschliche Welcome-Klatscher beispielsweise der KRONE,
der HEUTE odgl. Hetze gegen Flüchtlinge vorwerfen. Der Presse-Beitrag zur Vergewaltig-
ung einer 21-Jährigen durch drei afghanische Asylwerber ist sehr sachlich verfasst.

„Im Vorjahr kam jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylwerber aus diesem
Land“, so ist es in der „PRESSE“ zu lesen. Angesichts dieser Tatsache sollten eigentlich
die Alarmglocken bei allen Politiker(innen) läuten und sollten diese den Rechtsstaat be-
mühen. Passiert aber scheinbar nicht, wie dies eine Presse-Aussendung der Grünen
dokumentiert.
Die Frauensprecherin der Grünen Wien, Barbara Huemer, verurteilt die Tat zwar, meint
aber zur Sicherheit von Frauen wörtlich:

Interessant finden wir den Satz:.. „Beispielsweise gehört Präventionsarbeit mit Männern aus-
gebaut.“ ..Damit gibt Huemer indirekt (wir vermuten aber nicht absichtlich) zu, mit welchem
männlichen Klientel die Bevölkerung in Österreich zwangsbeglückt wurde und noch immer
wird. Denn mit einem normalen Mann braucht keine Präventionsarbeit im Bezug auf das
Verhalten gegenüber Frauen geleistet zu werden.
Erstaunlich finden wir es auch, dass man für solche Leute Angebote braucht, um damit
sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern. Wie stellt sich Barbara Humer diese Ange-
bote vor. Etwa Gratis-Bordellgutscheine für potentielle Vergewaltiger, sodass diese ihre
sexuellen Triebe an Sexarbeiterinnen ablassen können? Oder gar Freiwillige, die ihre
Körper zwecks Vergewaltigung zur Verfügung stellen?
Das einfachste, nämlich das rechtsstaatliche „Angebot“ für Vergewaltiger, kam der Grün-
Politikerin augenscheinlich nicht in den Sinn. Nämlich diese Kriminellen zu inhaftieren und
nach Verbüßung der Haft ohne wenn und aber abzuschieben.
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2016-04-24
Wiederum Erstaunliches zur Bundespräsidentenwahl
Bei ÖSTERREICH hatte man zwar nicht wie bei HEUTE, die Ergebnisse der Bundes-
präsidentenwahl für Wien vorliegen, obwohl die Wahl noch gar nicht stattgefunden hat,
aber man scheint dort ein Problem mit dem Namen des FPÖ-Kandidaten zu haben.
Unter der Abbildung von Norbert Hofer, war unübersehbar der Name des FPÖ-Chefs
H.C. Strache geschrieben. Tja, Qualitätsjournalismus zahlt sich eben aus.
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2016-04-23
Sofortige Abschiebung krimineller Asylanten gefordert
Fast täglich ist jetzt schon in denTageszeitungen von sexuellen Belästigungen und Ver-
gewaltigungen zu lesen, die durch Asylwerber begangen werden. Erst heute war wieder
zu lesen, dass eine 21-Jährige von drei afghanischen Asylwerbern, auf einer Bahnhofs-
toilette am Praterstern vergewaltigt wurde.
Was braucht es noch, damit Rot-Grün erkennt, dass die Gewalt in der Stadt durch einige
der sogenannten Flüchtlinge deutlich zunimmt? Durch den Ausbau der Willkommenskultur
und die unkontrollierte Zuwanderung in die Bundeshauptstadt mehren sich solche Delikte
merklich.
Doch anstatt endlich zu reagieren, wird von Seiten der gutmenschlichen Welcome-
Klatscher nach immer neuen Erklärungen und Entschuldigungen gesucht, um die Wiener-
(innen) beschwichtigen, ja sogar Täter/Opfer-Umkehr betrieben und jenenTeil der an-
geblichen Flüchtlinge, die bereits Straftaten begangen haben, zu schützen.
Dazu der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, der einen sofortigen
Aufnahmestopp sogenannter Flüchtlinge sowie eine rasche Abschiebung straffällig
gewordener anerkannter Asylanten und Asylwerber fordert:. „ So kann es nicht länger
weiter gehen. Die Sicherheit unserer Leut‘ hat Vorrang und darf nicht leichtfertig aufs
Spiel gesetzt werden.“
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2016-04-22
Es liegen sogar schon die Ergebnisse
der Hofburg-Wahl für Wien vor
Bislang dachten wir, dass die Wahl zum Bundespräsidenten erst am Sonntag, dem
24. April 2016 stattfindet. Im Bezug auf Wien dürften wir uns da geirrt haben. Denn
die „Qualitäts“-Gratiszeitung HEUTE veröffentlichte gestern auf ihrer Internetplattform
nachfolgende Meldungen.
Tja, HEUTE-Leser sind eben besser informiert. Eine Bitte hätten wir an die „Qualitäts“-
Gratiszeitung: „Würdet ihr bitte die Lottozahlen für kommenden Sonntag veröffent-
lichen.“ Das Erstaunlich-Team würde nämlich gerne die richtigen 6 aus 45 tippen.
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2016-04-22
SPÖ-Sprechblasen bringen nichts
„Der Bock ist als Gärtner vergleichsweise überqualifiziert“, meint FPÖ-Vizebürgermeister
Mag. Johann Gudenus zur Ankündigung von SPÖ-Stadträtin Brauner, in Wien „ohne
Tabus zu sparen“. Eine Ankündigung, die einerseits kaum ernst zu nehmen ist und
andererseits viel zu spät kommt. In diesem Zusammenhang erinnert Gudenus an das
immer noch nicht vernünftig geregelte Ausstiegsszenario aus den Schweizer-Franken-
Krediten.
Die Totengräberin der Wiener Stadtfinanzen hat in ihrer Amtszeit die Schulden Wiens
vervierfacht, bis 2019 wird die Bundeshauptstadt 7 Milliarden Euro Miese haben.
Inklusive der ausgelagerten Betriebe hat Wien schon heute weit über 16 Milliarden
Euro Schulden.
Mit altbekannten Sprechblasen und Stehsätzen über „effizientere und schlankere
Strukturen“, Bürokratieabbau oder Verwaltungsreform wird eine erwiesenermaßen
überforderte SPÖ-Finanzstadträtin jedenfalls keinen einzigen Cent weniger ausgeben.
Wirklich gespart hat die SPÖ nur bei den Ärmsten der Armen, denen etwa der Heiz-
kostenzuschuss ersatzlos gestrichen wurde, während Wirtschaftsflüchtlinge unter
anderem mit 4 Euro-Monatskarten verwöhnt werden. Bei der einheimischen Be-
völkerung wird dagegen brutal abkassiert, dachte Brauner noch vor wenigen Wochen
laut über die Einführung der Grundsteuer nach.
„Wenn nicht beispielsweise bei der Willkommenskultur und Migrantenvereinen im
roten Dunstkreis endlich viele hundert sinnlos verbrannte Millionen eingespart
werden, werden die Menschen in Wien von der SPÖ geradewegs in den Schulden-
turm geführt“, warnt Gudenus und kündigt die Präsentation der FPÖ-Einsparungs-
vorschläge in Kürze an. (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-20
Auch Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“
Wenn Van der Bellen tatsächlich Bundespräsident werden sollte, könnte es dem Bundes-
heer an den Kragen gehen. Denn bereits im Jahre 1998 offenbarte er in einem Interview
(wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in einer Presseaussendung berichtete) folgende
Pläne bzw. Forderungen:
Schweres Gerät wie beispielsweise Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“.
Auch den Ankauf von Abfangjägern lehnte Van der Bellen neuerlich kategorisch ab.
Das österreichische Bundesheer soll dem Kommando der UNO übertragen werden.
Van der Bellen:.. „Dafür würde es reichen, die Friedensstärke des Bundesheers von
aktuell 55.000 Mann innerhalb von fünf bis zehn Jahren zu halbieren.“
Der Bundespräsident ist zugleich Oberbefehlshaber des Bundesheeres. Unter diesem
Gesichtspunkt und den Plänen bzw. Forderungen von Van der Bellen, sollte wirklich
gut überlegt sein, diesem Mann seine Stimme zu geben.
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2016-04-20
Ein SPÖ-Politiker, der vor Wahlen
bereits wiederholt negativ auffällt
Knapp vor Wahlen scheint sich der SPÖ-Politiker, Dr. Christoph Baumgärtel, seines
Zeichens stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, nicht im Griff zu
haben. Wir haben über diesen Mann bereits im Vorjahr berichtet, wo er im Vorfeld
der Gemeinderats – und Landtagswahlen in Wien, FPÖ-Wähler als Abschaum,
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd bezeichnete. Hier den LINK zum
seinerzeitigen Beitrag.
Nun steht die Bundespräsidentenwahl vor der Türe und Dr. Baumgärtel wird schon
wieder ausfällig und beleidigend. Jutta Kalina (Bildmitte) und ihre Bekannte Andrea
Vanova (links im Bild), ließen sich bei einer FPÖ-Veranstaltung mit H.C. Strache
ablichten und stellte das Foto auf ihrem Facebook-Account ein. Da betrat der
eingangs erwähnte SPÖ-Politiker die virtuelle Bühne. Er putzte Andrea Vanova mit
den Worten:.. „nicht dein Ernst…. wir kämpfen gegen diesen Arsch und du lässt
dich mit dem fotografieren.“
Als dann Andrea Vanova mit: „Das ist der einzige der für Österreich kämpft“ .kom-
mentierte, schienen bei Baumgärtl die Nerven ganz durchzugehen. Er verglich
H.C. Strache mit Hitler, indem er unter anderem wie folgt postete: „….genau wie
Hitler es damals gemacht hat, die Parallelen sind so offensichtlich.“
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2016-04-19
Khalet führt keinen Befreiungskampf, sie ist eine Terroristin!
„Nach Jahrzehnten der Einreiseverweigerung ist es endlich soweit. Leila Khaled, die
palästinensische Befreiungskämpferin und internationale Ikone des antiimperialis-
tischen Widerstands, besucht Wien.“ .So titelte das Arabische Kulturzentrum in Öster-
reich.
Erstaunt gab man sich im Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum über die negative
Resonanz der österreichischen Medien, die Leila Khaled illegale Einreise vorwerfen.
„Wir können diese Hetzkampagne gegen Frau Khaled überhaupt nicht verstehen“,
so Mohamed Aburous vom OKAZ. „
Ich verstehe das schon. Ein bisschen Naivität schützt vor weiteren Fragen?!
Khalet ist Terroristin – nach wie vor, bekennendes Mitglied der Volksfront zur Befrei-
ung Palästinas (PFLP). Aber nicht Palästina war bei der Flugzeugentführung im
Vordergrund, sondern die Absicht syrische und ägyptische Kriegsgefangene von
Israel freizupressen, Khalet bezeichnete im Übrigen diese Terrortaten als „positiven
Wendepunkt in Ihrem Leben“.
Khalets Betonung den Holocaust nicht so toll zu finden, relativiert sich angesichts
Ihrer Aussagen. Der propagierte Befreiungskampf dieser durchaus als „national-
sozialistischen Terrorbande und gemeine Mörder“ einzustufenden „imperialistischen
Schizophrenietruppe“ entpuppt sich nicht als Kampf gegen Israels Regierung , son-
dern als gezielter Meuchelmord an Israels Menschen!
Palästinenser, die zu sehr friedliebend agieren, werden da schon schnell einmal mit
dem Motorrad von den islamischen Befreiern zu Tode geschleift. Mein Gott, was
soll es denn, nur weil die Khalet von ein bisschen Juden töten, als antiimperialis-
tische Notwendigkeit spricht, kann man Ihr im Sinne, mancher tiefst linker, verwirrter
Gesinnungsgenossen, doch nicht den Nobelpreis absprechen?
Doch kann man:
Khalet führt keinen Befreiungskampf! Sie ist eine Terroristin und keine Wider-
standskämpferin. Sie goutiert das Töten von Zivilisten. Die Entführungen dienten
nicht Palästina, sondern dem Freipressen syrischer und ägyptischer Soldaten.
Wenn Khalet ernsthaft fragt, wer den Terrorismus nach Israel gebracht hat, dann
kennt Sie offensichtlich die islamterroristischen Grundprinzipien Ihrer Bewegung
nicht:
Artikel 13:
Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die inter-
nationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlich im Wider-
spruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung….
Artikel 7/ letzter Satz:
Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (….)
Nach Recht und Moral, hätte die demokratische Republik Österreich, Leila Khalet zu
keinem Zeitpunkt eine Plattform geben dürfen. Was das Arabische Kulturzentrum
und weitere Einlader hier inszeniert haben, grenzt meiner Meinung nach an Volks-
verhetzung! Gemeine Verbrecher gehören ins Gefängnis und nicht ans Rednerpult!
Paul Silberstein
2016-04-19
Hoffentlich wird dieser Mann nicht Bundespräsident
Der ehemalige Parteichef der Grünen (1997 bis 2008), Alexander Van der Bellen, der
angibt als unabhängiger Kandidat für das Bundespräsidentenamt (trotz Unterstützung
der Grünen) anzutreten, lässt in einem heutigen Standard-Interview bezüglich seinem
Demokratieverständnis tief blicken.
Die vom STANDARD angesprochene Kritik bezüglich seines Amtsverständnisses, weil
er im Fall eines blauen Wahlsieges einen FPÖ-Kanzler verhindern wolle, prallte an ihm
ab... „Mir steht es zu, die Verfassung zu studieren, um die prinzipiellen Möglichkeiten
des Amtes auszuloten“, so Van der Bellen unter anderem wörtlich im Interview.
Worauf der Interviewer folgende Frage stellte ….
…..welche Van der Bellen wie folgt beantwortete:
Diese Antwort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Seine Abneigung gegen
die FPÖ rechtfertigt Van der Bellen also damit, dass selbst wenn diese mit 25 Prozent
stärkste Partei wird, immerhin noch 75 Prozent bleiben, die sie nicht gewählt haben.
Tja, wenn dieser Mann tatsächlich Bundespräsident wird, könnten den Österreichern
noch einige Überraschungen in Sachen Demokratie bevorstehen.
Kleines Detail am Rande: Folgt man der Argumentation von Van der Bellen, stellt sich
folgende Frage: Warum stellt die SPÖ derzeit den Kanzler? Diese erreichte bei der
letzten Nationalratswahl .26,8 Prozent. Bleiben immer noch 73,2 Prozent, die sie
nicht gewählt haben. Haben die Wähler tatsächlich für eine SPÖ-geführte Regierung
votiert?
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2016-04-18
Mehr als ein müdes Lächeln ist da nicht drin
Obiges Plakat darf dem Betrachter ein müdes Lächeln entlocken. Spät aber doch
kommt man beim Bundesheer drauf, die Grenzen im Ernstfall zu schützen. Da
stellen wir uns die Frage: Wo war das Bundesheer denn, als im Vorjahr zigtaus-
ende Illegale die österreichischen Grenzen überrannten?
Da gab es den Ernstfall, jedoch von einem Grenzschutz war weit und breit nichts
zu sehen. Zudem glauben wir, dass es auch in Zukunft den Grenzschutz nur auf
Werbeplakaten geben wird.
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2016-04-17
„Heimat-Zusammenhalt“ und „Österreich-Glaube“
sind aus dem Wahlprogramm verschwunden
Wie wir im Beitrag.. „Van der Bellen entdeckt „Heimat und an Österreich glauben“
bereits anmerkten, fanden wir es erstaunlich, dass der von den Grünen unterstützte
Kandidat für die Bundespräsidentenwahl 2016, Alexander Van der Bellen, „Heimat
und an Österreich glauben“ proklamierte.
Wer die Medienberichte zum Wahlkampf beobachtete konnte feststellen, dass wir nicht
die Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-Schmäh und den Österreich-Glauben
nicht abnahmen. Scheinbar dürfte das auch Van der Bellen und/oder sein Team begrif-
fen haben.
Die Wahlwerbeplakate wurden nun im Finish geändert und so verschwanden „Heimat
braucht Zusammenhalt“ und „An Österreich glauben“ aus dem Wahlprogramm von
Van der Bellen.
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2016-04-17