Grenzschutz auf dem Plakat


Mehr als ein müdes Lächeln ist da nicht drin

Obiges Plakat darf dem Betrachter ein müdes Lächeln entlocken.  Spät aber doch
kommt  man  beim  Bundesheer  drauf,  die Grenzen im Ernstfall zu schützen.  Da
stellen  wir uns  die Frage:  Wo war das Bundesheer denn,   als im Vorjahr zigtaus-
ende Illegale die österreichischen Grenzen überrannten?
Da gab es den Ernstfall, jedoch von einem Grenzschutz war weit und breit nichts
zu sehen.  Zudem glauben wir, dass es auch in Zukunft den Grenzschutz nur auf
Werbeplakaten geben wird.
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2016-04-17

Wahlwerbeplakate von Van der Bellen wurden geändert


„Heimat-Zusammenhalt“ und „Österreich-Glaube“

sind aus dem Wahlprogramm verschwunden

Wie  wir  im  Beitrag.. „Van der Bellen  entdeckt  „Heimat und an Österreich glauben“
bereits anmerkten,  fanden wir es erstaunlich,  dass der von den Grünen unterstützte
Kandidat  für die Bundespräsidentenwahl 2016,  Alexander Van der Bellen,  „Heimat
und an Österreich glauben“ proklamierte.
Wer  die  Medienberichte  zum  Wahlkampf beobachtete konnte feststellen,  dass wir nicht
die  Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-Schmäh und den Österreich-Glauben
nicht  abnahmen.   Scheinbar dürfte das auch  Van der Bellen  und/oder sein Team begrif-
fen haben.
Die Wahlwerbeplakate wurden nun im Finish geändert und so verschwanden  „Heimat
braucht Zusammenhalt“ und  „An Österreich glauben“ aus  dem  Wahlprogramm von
Van der Bellen.
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2016-04-17

Wieder einmal eine Blamage für Angela Merkel


Kennt die deutsche Kanzlerin bzw.

ihre Berater, die eigenen Gesetze nicht?

Bei  ERSTAUNLICH  ist  man  wahrlich  kein  Fan des türkischen Despoten Recep
Erdogan.   Allerdings finden wir,  dass  das Schmähgedicht von Jan Böhmermann
nichts mehr mit Satire zu tun hat.   Es ist schlicht und einfach eine plumpe Beleid-
igung.  Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrages.
Wir  fragen  uns,  warum  sich  Angela  Merkel. – die nach Erdogans  Pfeife tanzt –
für die Strafverfolgung von Böhmermann stark gemacht hat?   Kennt die deutsche
Kanzlerin – oder zumindest ihre Berater – die eigenen Gesetze nicht?  Sie hätten
bloß im Strafgesetzbuch nachschlagen müssen.
Zum  Zeitpunkt als Böhmermann sein Schmähgedicht auf Erdogan vortrug,  war
dieser  definitiv  nicht in Deutschland.  Damit dürfte sich die Strafverfolgung oder
gar eine Verurteilung des deutschen Staatskünstlers erledigt haben.
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2016-04-16

Undifferenzierte Willkommenskultur muss beendet werden


Wiener Infrastruktur stößt an ihre Grenzen

„Die Performance von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl am heutigen Landesparteitag
der  Wiener  SPÖ  erinnert  mehr  an  die  eines  Wendehalses als daran,  was man sich
von  einem  verantwortungsvollen  Politiker erwarten würde“,  so der Wiener FPÖ-Vize-
bürgermeister Mag. Johann Gudenus.
„Häupl  versucht  mit  aller  Macht Einigkeit unter seinen  Genossen  zu  demonstrieren
anstatt  die  Zeichen  de r Zeit zu erkennen.  Den durchaus vernünftigen Kräften inner-
halb  der  Wiener SPÖ  wird  kein  Gehör  geschenkt,  stattdessen  wird der  ‚Refugees
welcome’-Fraktion  weiterhin der Rücken gestärkt“,  ärgert sich Gudenus.
Dass Häupl von Integration in Wien vom ersten Tag an spricht, schlägt dem Fass aller-
dings  den  Boden  aus.   „In  der  Bundeshauptstadt  haben  sich  unter der rot-grünen
Regentschaft  ungehindert  muslimische  Parallelgesellschaften  gebildet,  die, wie  im
Falle  der  Kindergärten,  sogar  von  der  Stadt subventioniert wurden.   Das hat nichts
mit Integration zu tun – ganz im Gegenteil“, hält Gudenus fest.
Zudem muss der Bürgermeister endlich den Tatsachen in die Augen blicken.  Ein Groß-
teil  der  sogenannten  Flüchtlinge  sind reine Wirtschaftsmigranten,  die den Weg in das
Wiener  Sozialsystem  suchen.   „Jene,  die tatsächlich Schutz  vor Krieg und Verfolgung
brauchen  und  nach  der  Genfer Flüchtlingskonvention  als echte Flüchtlinge eingestuft
werden,  sind  deutlich  in der Minderheit und müssen rigoros zurück geschickt werden“,
sagt Gudenus.
Bei  160.000  Arbeitslosen,   über  400.000  Armutsgefährdeten,  Lehrermangel,  einem
akuten  Sicherheitsnotstand und massiven Problemen im Gesundheitsbereich ist eines
klar: Die Wiener Infrastruktur ist an ihre Grenzen gekommen.   „Ich verlange von Häupl
und Co. diese undifferenzierte Willkommenskultur sofort zu beenden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-16

Vergewaltigung vs. Korruption


Kennt der Falter-Chefredakteur den Unterschied nicht?

Wie der KURIER und auch andere  Medien berichtet haben,  soll ein Afghane (Bewohner
einer  Flüchtlingsunterkunft  in Hollabrunn/NÖ)  ein 13-jähriges Mädchen  wiederholt  be-
droht, eingeschüchtert und missbraucht haben.  Der Verdächtige sitzt in Untersuchungs-
haft.
Der Bürgermeister von Hollabrunn, Erwin Bernreiter (ÖVP) nahm diesen Vorfall zum Anlass,
das  Flüchtlingsprojekt  zu  beenden.   Angesichts  der  Tatsache,  dass  es immer wieder zu
Vergewaltigungen  durch  männliche  „Flüchtlinge“  kommt,  finden wir diese Präventivmaß-
nahme durchaus gerechtfertigt.
Der  Chefredakteur  vom  linken  Falter,  Florian Klenk,  scheint dies anders zu sehen.  Er
twitterte:.. „Werden  eigentlich  auch  alle  ÖVPler rausgeschmissen,  wenn einer kriminell
wird?“
Es hat schon seine Richtigkeit,  dass sich auch in der ÖVP,  der eine oder andere Politiker
korrumpieren  ließ.   Dies allerdings quasi mit der Vergewaltigung einer Dreizehnjährigen
gleichzusetzen,  finden wir bereits mehr als erstaunlich.
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2016-04-15

ANTIFA-Aktivisten montierten 50 Plakatständer der FPÖ ab


Die kriminelle Tat ist mit bis zu 2 Jahren Haft bedroht

Wessen  Geistes  Kind  man  bei  der  linksextremen ANTIFA ist,  haben diese schon
selbst  mehrfach unter Beweise gestellt.   So auch eine kriminelle Aktion der Linken,
die  diese  in der Nacht von gestern auf heute durchführten.   Sie montierten in Wien
50 Plakatständer  der  FPÖ. – die  Norbert Hofer zeigen – .ab  und  entsorgten  diese
einem Wald,  zu dem keine Angaben gemacht wurden.
Mit  der  von ihnen durchführten kriminellen Handlung,  die mit bis zu 2 Jahren Haft
bedroht ist, wird im Internet fest geprahlt.   In Siegerpose ließen sich die Kriminellen
sogar ablichten.
……Fotos: linksunten.indymedia.org
{besps}antifa{/besps}
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2016-04-14

Asylpolitik der Regierung


Tarnen und täuschen geht weiter

Das Chaos in der Asylpolitik geht weiter, daran ändert auch die Mini-Begutachtungs-
frist  für  das  neue Asylgesetz nichts.   Die Regierung doktert nun zum x-ten Mal am
‚Flickwerk‘ Asyl- und Fremdengesetz herum, betreibt aber wieder nur Kosmetik.
Es fehlt ihr am politischen Willen, im Interesse der Bevölkerung Nägel mit Köpfen
zu  machen.   Genau  das  ist  das  Problem  und  genau  so  schaut  die Asyl-und
Fremdenpolitik  von SPÖ  und ÖVP auch aus: tarnen, täuschen, tricksen, viel ver-
sprechen, nichts halten, Halbherzigkeiten statt entschlossenem Handeln.
Dazu  der FPÖ-Sicherheitssprecher  NAbg. Mag. Gernot Darmann.. „Es wäre mehr
als  an  der  Zeit  auf  die  ‚Resettaste‘   zu  drücken  und  das  gesamte   Asyl-  und
Fremdenrecht neu aufzustellen. Sich strikt an das Dublin-Abkommen halten, eine
Null  als  Obergrenze  ansetzen,  abgelehnte Asylwerber konsequent abschieben,
das wäre der erste Schritt in die richtige Richtung.“
Entschlossenheit  sieht  man  bei  SPÖ  und  ÖVP  nur  dann,  wenn es darum geht,
über die  Bevölkerung. – siehe Durchgriffsrecht – .oder  die Parlamentarier – siehe
‚Notverordnungsrecht‘  drüberzufahren.   Entschlossenheit hat man auch gesehen,
als  es  darum  ging,  nationales und internationales Recht zu missachten,  um zig-
tausende  illegale  Migranten  nach  Österreich hereinzuholen und durch Österreich
durchzuwinken.
Dem Kurswechsel, den die Regierung nun angeblich vollzogen hat, dem fehlt es
an Entschlossenheit.  Diese haben die Verantwortlichen in der Bundesregierung
aber  nur  gezeigt,  als  sie  die  Grenzen  für  die muslimische Völkerwanderung
geöffnet haben.   Nun wollen sie halbherzig den Strom an Zuwanderern nun mit
Pseudo-Richtwerten/-Obergrenzen eindämmen.
Im Fokus des Handelns einer Regierung sollten die berechtigten Interessen der
eigenen  Bevölkerung stehen.   Das scheint bei dieser Regierung aber nicht der
Fall zu sein.  Wer hier das Gegenteil vermutet, dürfte nicht ganz falsch liegen.
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2016-04-13

Offener Antisemitismus auf linker Facebook-Seite


Israel wird sogar des Völkermordes bezichtigt

Nicht  nur  tschetschenische  Mitbürger  tragen  ihren  Antisemitismus offen zur Schau
(wir haben darüber berichtet), sondern auch Linke machen keinen Hehl daraus, Dies
wird auf der im negativen Sinn,  bestens bekannten Facebook-Seite  „Blutgruppe HC
Negativ“ unter Beweis gestellt.
Auf der besagten Facebook-Seite, die unter dem Deckmantel der Satire in übelster
Weise  über  die FPÖ,  deren Funktionäre und Sympathisanten herzieht,  wird bzgl.
eines  Beitrages  in der Presse ..über  den  Israel-Besuch  von  H.C.  Strache,  unter
anderem wie folgt kommentiert. (Siehe Screenshot).
Der User Gerhard (1. Kommentar) hatte es auf der politisch links orientierten Face-
book-Seite  gewagt,  Israel  als  Demokratie  zu  bezeichnen.   Mehr  hatte er nicht
gebraucht,  um  Kommentare auszulösen,  die wir   (stellvertretend  für  zahlreiche
andere)  unserer Leserschaft präsentieren wollen:
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2016-04-12

Gleich vier mal die Acht


Schlaganfall-Gefahr für Paranoiker

Von selbsternannte Nazijägern (möglicherweise Paranoiker) wird behauptet, dass sich in
der  Zahl 88  der  Nazicode für  „Heil Hitler“ verbirgt.   Diese  Hysterie  führte sogar soweit,
dass  seit  dem  23. Juli 2015  Wunschkennzeichen,  welche die  Zahl 88 enthalten,  nicht
mehr  zugelassen  werden.  Also  wurde  damit  auch  amtswegig  festgestellt,  dass diese
Zahl böse und damit verboten ist.
Da ist der Lenker des Autos auf dem obig gezeigten Bild stets in Gefahr, sich amtlichen
Ärger einzuhandeln.   Möglicherweise auch wegen Körperverletzung,  denn der Anblick
des  Kennzeichens,  das  gleich  vier mal die Acht  enthält,  könnte  vielleicht bei einem
Paranoiker einen Schlaganfall auslösen.
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2016-04-11

Islamisten werben auf Facebook


Informationen aus erster Quelle,  vom salafistisch-

dschihadistischen Ideologen der Terrormiliz IS

Erst  kürzlich haben wir über eine Facebook-Seite berichtet,  die ganz unverblümt
für  den  IS  Werbung betreibt.   Und das obwohl der Seiten-Betreiber ausdrücklich
unterstreicht,  keine Werbung für den Islamischen Staat zu betreiben.
Heute  gibt es auf besagter Facebook-Seite einen heißen Tipp:. „Der offizielle Radio-
sender vom IS ist auch über eine Internetadresse abrufbar.  Es gibt sogar eine APP.“
Und wem das zu wenig ist, kann mit Shaykh Abu Sufyan as Sulami kommunizieren.
Tja,  wenn das keine Werbung für den IS ist,  wie schaut dann Werbung aus?
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2016-04-11

Kärntner Oberarzt wurde wegen Drogensucht entlassen


FPÖ-Politiker gibt sich mit medial geäußerten

Beschwichtigungsversuchen nicht zufrieden

Wie  nun  bekannt wurde,  wurde am vergangenen Mittwoch ein KABEG-Oberarzt ent-
lassen. Grund dafür war die Drogensucht des Mannes.   Laut KABEG-Vorstand Arnold
Gabriel bestand für Patienten keine Gefährdung.


Der  gf. Obmann der   FPÖ-Kärnten,   NAbg. Mag.  Gernot  Darmann,   meint  dazu:
„Die von Gabriel medial geäußerten Beschwichtigungsversuche könnten nicht dar-
über hinwegtäuschen,  dass es in dieser Causa noch viele offene Punkte gäbe.“ Er
fordert  sofortige  Aufklärung  in  der  Affäre um den drogensüchtigen Oberarzt und
will von ihm folgende Fragen beantwortet haben:
1. Stimmt es, dass der entlassende Oberarzt ein familiäres Nahverhältnis zu SP-
Gesundheitsreferentin Beate Prettner hat? Wenn ja, welches?

2. Wann wurde die Drogensucht des betroffenen Oberarztes bekannt, und wie
wurde seitens der Krankenhausverantwortlichen darauf reagiert?

3. Wurde die SP-Gesundheitsreferentin darüber in Kenntnis gesetzt?

4. Was war der konkrete Anlassfall, der zur Entlassung des Arztes am vergangenen
Mittwoch geführt hat?

5. Stimmt es, dass der betroffene Arzt vom Pflegepersonal daran gehindert werden
musste, unter Drogeneinfluss eine Infusion an einem Patienten zu setzen?

6. Können Sie ausschließen, dass durch die Drogensucht des Arztes Patient/innen
zu Schaden kamen?

7. Gab es in dieser Causa politische Interventionen durch die SP-Gesundheits-
referentin?

8. Stimmt  es,  dass  Ihre Vertragsverlängerung  als  KABEG-Vorstand  ansteht  und
Ihnen daher an einem guten Einvernehmen mit der Gesundheitsreferentin gelegen
ist, weshalb Sie nicht alle Details dieser Affäre bekannt geben?
Abschließend  meint  Darmann,  der auch wissen will  ob  es politische Interventionen
durch.SP-Gesundheitsreferentin Prettner gab:. „In Causen wie diesen,  ist eine partei-
politisch motivierte Vertuschung  ein Irrweg zulasten der Qualität der Gesundheitsver-
sorgung.“
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2016-04-10

Kärntner Oberarzt wurde wegen Drogensucht entlassen

Kriminalität jugendlicher Asylwerber ist enorm gestiegen


Wien ist Hotspot in Österreich

Die  FPÖ-Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger stellte im Februar eine Parlamentarische
Anfrage bzgl.  Jugendkriminalität 2015.   Die  FPÖ-Politikerin  wollte  unter anderem auch
wissen,  wie sich die  Gesamtzahl der Straftaten,  die von Asylwerbern begangen wurden,
in Österreich im Jahr 2015 darstellt.
Seit Donnerstag gibt es die Antwort und diese ist schockierend und höchst bedenklich.
Aus der Parlamentarischen Beantwortung geht hervor,  dass sich die Anzahl der tatver-
dächtigen  Asylwerber unter den Jugendlichen 2015 fast verdoppelt hat.  Allein in Wien
gab es einen Anstieg von 58,4 Prozent auf 3.365 Tatverdächtige.
Damit liegt es wohl auf der Hand,  dass die rot-grünen  ‚Hereinspaziert-Asyl-Träumereien‘
in  Wien  an der Realität gescheitert sind.  Es wird höchste Zeit,  dass die verantwortlichen
Politiker(innen) der Wegschau- und Schönredementalität den Rücken zu kehren und die
Probleme,  die  mit  der  unkontrollierten  Massenmigration  importiert  wurden,  offen zu-
geben.    Denn  wenn  weiterhin  mit  der  ‚Kopf in den Sand‘-Strategie  agiert  wird,  dann
wird es auch keine Lösungsfindung geben.
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2016-04-09

Grünes Demokratieverständnis?!


Direkte Demokratie bei EU-Themen nicht erwünscht

Die  Bevölkerung  lässt  sich  von der EU nicht mehr alles gefallen.   Dies haben jetzt die
Holländer mit einer Volksabstimmung bewiesen und der EU einen Denkzettel verpasst.
In  den  Niederlanden  haben zwei Bürgerinitiativen ein Votum über das Assoziierungs-
abkommen  zwischen  der  EU  und  der  Ukraine  erzwungen  und welches gestern mit
einer  Mehrheit  gegen den Plan aus Brüssel überzeugen können.   61 Prozent der Teil-
nehmer an der Abstimmung sagten Nein zum EU-Ukraine Vertrag.
Diese  herbe  Niederlage,  für  die  immer  öfters fragwürdige der EU- Politik,  rief heute
die Grünen auf den Plan.   Die Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, Rebecca
Harms,  will nationale Abstimmungen über EU- Themen verbieten.
Harms  vertrat  die  Ansicht,  dass  Volksabstimmungen,  die  so angelegt  sind wie jene in
den  Niederlanden,   die  EU  in  ihrem  Bestand gefährden  können.    Zudem  meinte  die
Grün-Politikern, dass sich europäische Themen für Volksabstimmungen in den einzelnen
Mitgliedsländern  nicht  eignen  und  sprach  sich  deutlich  gegen  die direkte Demokratie
bezüglich EU-Themen aus.
„Wir  sehen  das differenzierter“,  sagte dazu Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig
im  „Krone“- Gespräch.   Bei  gemischten Kompetenzen – etwa beim  Thema TTIP – sollte
sehr  wohl auch national abgestimmt werden. (Zitat/Quelle: Kronen Zeitung).   Diese Aus-
sage werten wir als:  „Wasch mir den Pelz,  aber mach mich nicht nass!“   Möglicherweise
wollte  Glawischnig der Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament,  nicht vollends den
Rücken decken.
Glawischnigs  zaghafte  Stellungnahme  könnte  wohl  daran  liegen,  dass  der  von  den
Grünen unterstützte Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen,
ein glühender  Verfechter der EU ist.   Er wünscht sich sogar,  dass aus der EU ein echter
Staat wird.
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2016-04-08

Tschetschenen schon wieder in den Negativschlagzeilen


Warum sich der SOS Mitmensch-Boss nicht wundern sollte

Erst vor einem Jahr kritisierte der SOS Mitmensch-Boss,  Alexander Pollak,  die meist nega-
tive  Medienberichterstattung .über Tschetschenen  in  Österreich.   Wie  zahlreiche  Vorfälle
bestätigen,  dürfte  diese  ihre  Berechtigung  haben.  Nun sind Tschetschenen wieder in die
Negativschlagzeilen geraten.
Wir  haben  heute  einige tschetschenische  Facebook-Seite  durchforstet  und möchten
unserer  Leserschaft eine davon  (stellvertretend für etliche andere)  vorstellen.   Auf der
betreffenden  Seite,  die immerhin knapp 23.000 „Gefällt mir“ aufweist,  wird Gewalt ver-
herrlicht.   In  etlichen  Videos  wird dokumentiert,  wie selbst harmlose Streitereien, von
Tschetschenen mit brachialer Gewalt gelöst werden.   Zudem belegen zahlreiche Fotos
auf  denen  Waffen  und  Tschetschenen  in eindeutiger Pose gezeigt werden,  nicht un-
bedingt einen Hang zur Friedfertigkeit.
Aber auch ausgeprägter Antisemitismus und Judenhass wird offen zur Schau getragen.
Nachfolgende  Kommentare stehen bereits seit dem September des Vorjahres auf der
Facebook-Seite  der  tschetschenischen Gemeinschaft.   Mit Worten wie  „Hurensöhne“
bis hin zu  „… alle vergasen …“  werden da jüdische Menschen bedacht.
Vielleicht  geht  dem  SOS Mitmensch-Boss,   Alexander Pollak,  nun ein Licht auf,
warum  es  meist negative Medienberichterstattung über Tschetschenen in Öster-
reich gibt.
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2016-04-08

Weltgesundheitstag

Österreich braucht Kurskorrektur

„In  Österreich  gibt  es  wenig  zu  feiern,  Stück  für  Stück demontieren  SPÖ und ÖVP
das  bewährte  österreichische  Gesundheitssystem.  Leidtragende  sind  die  Patienten,
aber  auch  Ärzte  und medizinisches Personal.   Der heutige Weltgesundheitstag sollte
Anlass  für SPÖ-Gesundheitsministerin Oberhauser sein,  sich eine Nachdenkphase zu
verordnen  und  eine   Kurskorrektur   vorzunehmen“,    betonte  heute  die  freiheitliche
Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschus-
ses NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
Die  Sinnlos-Aktion  ELGA oder das Chaos rund um das  Ärztearbeitszeitgesetz sind
nur  zwei  Beispiele  aus der jüngeren Vergangenheit,  die das Versagen der Regier-
ung  in  der  Gesundheitspolitik  belegen  würden.   Mit  dem  ‚Primary  Health  Care‘-
System  holt  die   Regierung  nun  zu  einem  finalen  Schlag  gegen  das  bewährte
System  der Hausärzte aus, der die Gesundheitsversorgung vor allem im ländlichen
Raum zerstört – und das aus rein ideologischen Gründen.
Ginge  es um eine bessere  Gesundheitsversorgung und längere Öffnungszeiten
wäre  die   Lösung  einfach:   Ärzte   sollen  endlich   Ärzte  anstellen  dürfen.  Der
Regierung  aber geht es scheinbar nur darum,  die medizinische Versorgung zu
verstaatlichen  und  aus  selbstständig tätigen Ärzten und ihren Mitarbeitern will-
fährige Erfüllungsgehilfen des Staates zu machen.
Trotz. – und  sicher  nicht  wegen – .der  Politik  der  Regierung  hat  Österreich  im
internationalen  Vergleich  noch  ein wirklich gutes Gesundheitssystem, allerdings
bringt  der  internationale Vergleich den heimischen Patienten rein gar nichts,  sie
verdienen die absolut beste Gesundheitsversorgung, nicht die relativ bessere.
Bereits jetzt haben wir ein Zweiklassen-System,  wer irgend kann, kauft sich –
obwohl er ohnehin schon Beiträge zahlt – Leistungen privat zu.  Gesundheits-
politisch  auf  der  Strecke  bleiben  letztlich  all  jene,  die  sich keine privaten
Leistungen leisten können.  Und die von der Regierung befeuerte Zuwander-
ungswelle wird die Situation noch weiter verschärfen.
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2016-04-07

Arbeitslosigkeit explodiert, Rot-Grün schaut zu


Neuerlicher Anstieg der Joblosen in

Wien zeigt Regierungsversagen auf

Der neuerliche Anstieg der Arbeitslosen in Wien sollte die offenbar immer noch
schlafende  Stadtregierung endlich wachrütteln.  Im Vergleich zum Vorjahr sind
4,6 Prozent  mehr  Wienerinnen und Wiener arbeitslos gemeldet,  auch die die
Zahl der Schulungsteilnehmer ist um 18,5 Prozent gestiegen.
„In  Summe  sind  also  knapp  160.000 Menschen in der Bundeshauptstadt ohne
Job“,  ärgert sich der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über
die  seit   Jahren  andauernde   Untätigkeit  der   Stadtregierung.    „Anstatt  einen
vernünftigen  Arbeitsmarktplan  zu entwerfen,  redet  man  sich  im  Rathaus  auf
eine offenbar nur in Wien existierende Wirtschaftskrise aus,  kürzt jedoch gleich-
zeitig  die  investiven  Ausgaben,  die  ungemein  wichtig  wären,  um neue Jobs
zu schaffen.“

Als besonders besorgniserregend empfindet Gudenus die Tatsache,  dass die
Zahl  der  Lehrstellensuchenden  um  12,4  Prozent  gestiegen ist.   „Vor allem
jungen  Menschen  muss  beim  Eintritt in die Arbeitswelt eine Perspektive ge-
boten  werden,  wofür eine Jobgarantie unumgänglich ist.   Sämtliche von der
rot-grünen  Koalition  präsentierte  Maßnahmen  in  den  vergangenen Jahren
haben  offenbar  nicht  gegriffen“,   geht  Gudenus  mit  den  Verantwortlichen
hart  ins  Gericht.   Stattdessen  importiert  man  sich  durch  einen  unkontrol-
lierten  Zuwanderungsstrom zusätzliche  Arbeitslose,  ohne sich der verheer-
enden Auswirkungen bewusst zu sein. (Quelle: APA/OTS)

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2016-04-06

Muss erst etwas passieren, bis man beim Kurier umdenkt?


Kurier-Journalist  bezeichnet das Aufdecken möglicher

Sicherheitslücken am Flughafen Schwechat, als schüren

von Ängsten

Gestern  erhielten  wir  doch  tatsächlich  eine  Mail-Anfrage  des Kurier-Journalisten,
Dominik Schreiber,  ob es irgendwie möglich sei,  mit unserer Quelle bzgl. unseres
Beitrages. „Wie viele IS-Sympathisanten …..“ .in Kontakt zu treten.   Dies verneinten
wir  selbstverständlich.  Aber allein die Frage lässt uns auf eine gewisse Naivität des
Kurier-Mannes  schließen  und  so werten wir auch seinen heutigen Beitrag,  der uns
ein wenig Kritik beschert.   Allerdings können wir mit dieser gut leben.
Im  Prinzip  schlägt  der  Kurier  in  die  selbe  Kerbe wie die Kronen Zeitung.  Auch
Dominik Schreiber ist unter anderem der Meinung, dass der erhobene Zeigefinger
bei Muslimen, den Glauben an Gott bedeute.

Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat? Fragt eine
FPÖ-nahe  Internetseite“,  so Schreiber und  spielt damit auf unseren Beitrag an,  den
er als obstrusen Fall bezeichnet.

Interessant ist die Begründung von Schreiber, dass der besagte Mann bei einer Subfirma
tätig  war.   Das  ändert  nämlich nichts an der Tatsache,  dass dieser zu höchst sensiblen
Bereichen  Zugang  hatte.   Wie  sensibel  zeigt das nächste Foto,  das ebenfalls auf dem
betreffenden Facebook-Account zu finden ist.

Warum fotografiert jemand,  der sich mit der IS-Siegerpose des erhobenen Zeigefingers
vor  einem Flugzeug präsentiert, das Cockpit eines solchen?   Außerdem beruht unsere
Vermutung,  dass der betreffende Mann scheinbar dem  IS nicht ganz abgeneigt ist auf
der Tatsache,  dass dieser auf etliche einschlägige Facebook-Accounts ein  „gefällt mir“
gesetzt hat.
Aber  scheinbar  hat der Kurier-Journalist den Account von  „Achmed“  (wirklicher Name
ist  der  Redaktion  bekannt)  nicht  durchforstet,  denn  sonst  sollte. sein Beitrag anders
aussehen.  Zudem sei Dominik Schreiber noch ins Stammbuch geschrieben,  dass das
Aufdecken  möglicher  Sicherheitslücken  mit  dem  Schüren  von Ängsten nichts zu tun
hat.
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2016-04-05

Erhobener Zeigefinger bei Muslime ist ein Ausdruck von Religiosität


Erstaunlicher Schwenk bei der Kronen Zeitung

Leider ist die zugesagte Stellungnahme der Flughafengesellschaft zu unserem Beitrag
„Wie viele IS-Sympathisanten ….“ .bis  dato  noch  nicht  erfolgt.   Dafür  berichtet  aber
die  Kronen  Zeitung   unter  anderem,   in  einem   heutigen   Beitrag,   dass  laut  ihren
Recherchen  der  betreffende  Mann  nicht  mehr  am  Flughafen Wien-Schwechat tätig
ist und in der Vergangenheit auch nie aufgefallen war.
Aber im eingangs erwähnten  Krone-Beitrag gibt es eine erstaunliche Textpassage.
Während in der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs noch am Sonntag wie
folgt berichtet wurde:
ist heute folgendes zu lesen:
Nun,  da  darf  man  ja beruhigt sein,  wenn weltweit viele muslimische Gläubige diese
Pose  machen.   Denn sie bedeutet – laut Kronen Zeitung – ja nur: Gott ist am größten
und Halleluja.  Das  bringt  uns  natürlich zur Frage,  warum gläubige Christen,  die es
sicher  auch  zuhauf  am  Flughafen  gibt,  nicht  mit  gefalteten  Händen  auf Fotos zu
finden sind?
Wir  wissen  zwar nicht was hier genau abgelaufen ist,  vermuten aber,  dass es hier
möglicherweise zu einem Gentlemen’s Agreement zwischen dem Flughafen Wien-
Schwechat und der Kronen Zeitung gekommen ist.
Möglicherweise  befürchtet  man bei der Flughafengesellschaft,  dass in Zukunft noch
mehr Fotos von Mitarbeitern auftauchen könnten,  auf denen diese mit der IS-Sieger-
pose  des  erhobenen  Zeigefingers posieren.   Tja,  und  wenn dieses Zeichen ja nur
der Ausdruck von Religiosität ist,  dann ist doch alles in Ordnung?!
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2016-04-05

Der Praterstern bleibt ein Ort der Schande


Alkoholverbot ist die einzig sinnvolle Lösung

Die Situation am Praterstern tagtäglich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass sich die
Situation  gegenüber  den  letzten  Jahren  nicht  geändert hat.   Erst gestern gab es
wieder  eine  wüste  Schlägerei .mit  mehreren  Verletzten.   Auslöser  war wie so oft
Alkohol.

Tagtäglich  frequentieren  über 150.000  Menschen diesen Verkehrsknotenpunkt um
von oder zur Arbeit zu gelangen. Mittendrin gesellen sich aber rund um die Uhr auch
viele  Personen,  die  nichts  als  Schnorren  und  Schlägern im Sinn haben... „Dieser
Wahnsinn  muss  ein  Ende  haben.    Besser  heute  als  morgen“, . meint  dazu  der
Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer.
Ein  absolutes  Alkoholverbot  nach  Vorbild  der  beiden österreichischen Städte Graz
und  Innsbruck  wäre  dringender  notwendig  als  je  zuvor,  denn  der  Praterstern  ist
ein Eldorado für alkoholisierte Gewalttäter aber auch für linke Chaostruppen. Die Poli-
zei, die rund  um  die  Uhr  diese  Personengruppe  im  Auge  hat,  hat alle Hände voll
zu tun. Über 44.000 Amtshandlungen in einem Jahr sprechen eine deutliche Sprache.
„Die FPÖ bleibt daher bei ihrer Forderung nach einem Alkoholverbot am Prater-
stern.   Was  in  Graz und Linz möglich ist,  muss auch in Wien möglich sein“,. so
Lindenbauer.
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2016-04-04

Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat?


IS-Siegerpose auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug

Unser vorangegangener Beitrag hat unseren Ehrgeiz geweckt und so haben wir den
Facebook-Account  des  besagten  Flughafenangestellten  genauer  unter  die  Lupe
genommen.   Dabei  sind  wir  auf  einen recht interessanten Mann,  den wir Achmed
nennen (wirklicher Name ist der Redaktion bekannt), gestoßen.
Wir  haben den  Facebook-Account von  Achmed in seine Bestandteile zerlegt und da-
bei festgestellt, dass dieser ein fundamentalistischer Moslem ist, der scheinbar dem IS
nicht  abgeneigt ist.   Auf unzähligen Fotos posiert er mit der IS-Siegerpose des erhob-
enen  Zeigefingers.  Dabei ist es ihm offensichtlich egal, ob er sich bei einer Koranver-
teilung auf der Mariahilfer Straße:
oder in einer Moschee befindet:
Auch  zahlreiche  Likes auf einschlägige Facebook-Accounts zeugen von Achmeds
Einstellung. So weit, so nicht gut. Aber es wird noch besser, denn wir fragen uns, wie
ein  Mann mit einer derartigen Einstellung,  am Flughafen Wien-Schwechat arbeiten
kann.

Auch  dort  posiert er – auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug – in  der  IS-Siegerpose.
Die Pressestelle der Flughafengesellschaft versprach uns eine Stellungnahme. Diese
werden wir selbstverständlich veröffentlichen.
Pikantes Detail am Rande zu Achmed:  Seinem Facebook-Account nach zu schließen,
ist  er  freiwilliger  Helfer  beim   Arbeiter-Samariter-Bund  und  dürfte  sich  dort  auch in
der Flüchtlingshilfe engagieren.  Ob er die Flüchtlinge  ebenfalls mit der IS-Siegerpose
empfängt?
*****
2016-04-03

IS-Verdacht am Flughafen Schwechat: Techniker suspendiert


Zahlreiche Fotos mit IS-Siegerpose auf Facebook-Seite

Dumm  gelaufen  ist es für einen mutmaßlichen IS-Sympathisanten  (Name der Redaktion
bekannt) mit bosnischen Migrationshintergrund, welcher bereits seit Jahren am Flughafen
Wien-Schwechat als Techniker tätig ist.

Ein aufmerksamer FPÖ-Politiker entdeckte auf Facebook den Account des Mannes, der
zahlreiche  Fotos  veröffentlichte – .auf  denen  er mit der  IS-Siegerpose des erhobenen
Zeigefingers – .posierte.  Zudem  outete  er sich als Fan von etlichen anderen einschläg-
igen Profilen.  Somit kam die ganze Sache ins Rollen.
Auf  Grund  der Terroranschläge in Brüssel,  herrscht an den europäischen Flughäfen nach
wie vor höchste Alarmstufe.  Und so reagierte die Leitung des Flughafens Wien-Schwechat
umgehend  und  stellte den Techniker vom Dienst frei.   Wie uns auch bekannt wurde,  hat
der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen.
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2016-04-03

Telefonzelle zum Drogenkonsumraum umfunktioniert


Telefonieren wäre nur unter Lebensgefahr möglich

Das  „jedmayer“,  eine  Einrichtung  der  Suchthilfe Wien GmbH,  am  Gumpendorfer
Gürtel 8,  im 6. Wiener Gemeindebezirk,  bereitet der dort  ansässigen Bevölkerung
täglich Kummer und Sorgen.   Das ist auch keine Wunder, wenn man sieht, welches
Klientel sich dort herumtreibt.
Einzig  die  schwarzafrikanischen Dealer. – in der U-Bahnstationen vis a vis –. in deren
Hand  der Drogenverkauf liegt,  haben ihre Freude.   Denn die Kundschaft hat es nicht
weit  zu  ihnen.    Aber  was  gekauft  wird,   will  ja  auch  konsumiert werden.   Und  so
wurde  eine Telefonzelle beim  „jedmayer“  kurzerhand in einen Drogenkonsumraum
umfunktioniert.
In der gezeigten Telefonzelle zu telefonieren wäre lebensgefährlich. Abgesehen das
diese  total  verdreckt  ist,  liegen gebrauchte Spritzen herum.   Der gf. Bezirkspartei-
obmann  der  FPÖ Mariahilf,  Leo  Kohlbauer,   spricht  sich  für  eine  Entfernung  der
besagten  Telefonzelle  aus.   Er wird bei der nächsten Sitzung im Bezirksparlament
einen dementsprechenden Antrag stellen.
Leo Kohlbauer wird einen Antrag auf Entfernung stellen!
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2016-04-02

Neue Wahlkabinen für die Bundespräsidentenwahl


Warum werden eigentlich für alle Wahllokale neue Kabinen gekauft?

LINK zur gesamten Presseaussendung
Obige  Presseaussendung veröffentlichte gestern der Möbelriese IKEA.  Dass der multi-
nationale Konzern darüber glücklich ist, dass er einen Auftrag von 39.000 Wahlkabinen
an  Land  ziehen  konnte,  ist  nachvollziehbar.   Nachdem  die  Presseaussendung  mit
31. März datiert ist, gehen wir davon aus, dass es sich um keinen Aprilscherz handelt.
Wir  wollten  wissen,  mit welchem Betrag sich so eine Kabine zu Buche schlägt.  Bei
IKEA  war  leider niemand  erreichbar,  der uns diese Auskunft erteilen konnte.  Also
haben wir recherchiert und sind auch fündig geworden.

Gehen wir davon aus, dass IKEA auf Grund der Größe des Auftrags für eine Wahlkabine
nur 150,- Euro  in  Rechnung stellt,  macht dies die stolze Summe von 5.850.000,- Euro
aus.   Und nun kommt die Gretchenfrage:  Warum werden in  Österreich für die Bundes-
präsidentenwahl  alle  Wahllokale  mit neuen Wahlkabinen  (für knapp 6 Mio. Euro) aus-
gestattet?
Wahlkabinen  unterliegen  praktisch  keinem  Verschleiß,  da  diese  nur  alle paar Jahre
aus  den  Lagern  geholt,  aufgestellt  und  anschließend  wieder  retourniert  werden.  Es
wird sicher vorkommen, dass  ab und zu eine Kabine zu Bruch geht.  Diese Anzahl wird
jedoch  verschwindend gering sein.  Im Prinzip müssten aber in Österreich ausreichend
intakte  Wahlkabinen  vorhanden sein.   Warum wird also Steuergeld derart unnötig ver-
schleudert?
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2016-04-01
U P D A T E ..am  2016-04-01,  um 20:05 Uhr

Mittlerweile  ist  davon  auszugehen,  dass  sich  IKEA  einen Aprilscherz geleistet hat.
Offenbar  scheint man beim Möbelriesen nicht in Kenntnis zu sein,  dass hierzulande
Aprilscherze am  1. April getätigt werden.   Die Presseaussendung von IKEA erschien
jedoch bereits gestern um 14:00 Uhr und ist auch mit dem 31. März datiert. Sieht man
sich  allerdings so manche Handlungsweise unserer Regierung an  (z.B. Grenzzaun),
hätte diese Story auch der Wahrheit entsprechen können.

 

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Wacht jetzt der eine oder andere Linke auf?


Hatte Florian Klenk ein persönliches Erlebnis negativer Art?

Wir  vermuten,  dass  der  politisch  links orientierte Falter-Chefredakteur,  Florian
Klenk, ein negatives Erlebnis mit „traumatisierten Schutzsuchenden“ gehabt hat.
Denn  anders  können  wir  uns seinen Facebook-Eintrag  (Screenshot)  nicht er-
klären.

F. Klenk,  der  immer  wieder  die  FPÖ  kritisiert,  weil  diese  das Flüchtlingsproblem
beim  Namen  nennt,  berichtet nun plötzlich über persönliche Beobachtungen, wie:
„Wickel, Raufereien, unangenehme Übergriffe, Anzüglichkeiten gegenüber Frauen“.
Ihm  sind ihm auch eine wachsende Zahl von offensichtlich fadisierten und alkoholi-
sierten afghanischen Jungs aufgefallen.
Es  hat  uns  aber  nicht gewundert,  dass Klenk in seinem Facebook-Eintrag einen
Seitenhieb  auf  die  FPÖ .– „ Law & Order  Fraktion“ –. untergebracht  hat.  Offenbar
entdeckt  jetzt  der  eine  oder  andere  Linke auch, dass der Schein der. „traumati-
sierten  Schutzsuchenden“. trügt,  will aber das Feld nicht der FPÖ überlassen,  die
das Problem seit langer Zeit immer wieder anspricht.
Bezüglich  Klenks  Aussage:. „sondern  sich etwas einfallen lassen“. gäbe  es  im
Prinzip eine einfache Lösung.   Derartige Personen gar nicht ins Land lassen.
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2016-04-01

Parlamentarische Anfragebeantwortung zum Grenzzaun

Ein verfrühter Aprilscherz

 
 
Über das im obigen Foto und nachfolgenden Video gezeigte Gebilde, haben wir erst
im Vormonat den Beitrag „Grenzzaun löst sich in seine Bestandteile auf“ gebracht.
Erstaunlich  ist,  wie  die Innenministerin diesen Zaun  (sofern man diesen überhaupt so bezeichnen darf, in einer dieswöchigen Parlamentarischen Anfragebeantwortung rechtfertigt.  Wir zitieren aus dieser wörtlich:
 
„Die Anforderung für diesen Zaun war die Schaffung eines Leitsystems bzw. einer sicht-
baren Begrenzung um eine strukturierte Grenzkontrolle sicher zu stellen und eine Um-
gehung  der  Grenzkontrolle  zu verhindern.   Durch die  „Weichheit“ des Zaunes ist das
Zaungeflecht  instabil,  wodurch  es  schwieriger  ist,  diesen  zu überklettern.  Überdies
wird dadurch eine bessere Anpassung an das Gelände ermöglicht.“
 
Scheinbar hat Mikl-Leitner den „Zaun“ nicht gesehen, denn dieser braucht nicht über-
klettert zu werden,  da  sich dieser  (wie im obigen Video einwandfrei ersichtlich ist)  in
seine Bestandteile auflöst.  Und das bereits nach 2 Monaten.
 
Die  Parlamentarische  Anfragebeantwortung  kam unserer Ansicht nach einige Tage zu
früh.  Morgen wäre der passende Tag  dafür  gewesen,  da ist nämlich der 1. April.  Eines
würde  uns  aber  interessieren.   Würde  die  Innenministerin ihr Grundstück,  mit einem
derartigen Zaun, zu diesen horrenden Kosten (aus eigener Tasche), einzäunen lassen?
 
 
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2016-03-31

Unfassbare Naivität gegenüber dem Islamismus ….


…. disqualifiziert Griss für das höchste Amt im Staat

Als  „unverantwortliche  Naivität  gegenüber dem radikalen Islam“  bezeichnete heute
FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  die  Aussagen von  Irmgard  Griss in den
heutigen Vorarlberger  Nachrichten:  „Diese  falsche Toleranz  bzw. diese Naivität à la
Griss  ist  genau  das,  worüber sich  Islamisten  freuen.   Das  ist der Nährboden,  auf
dem der radikale Islamismus – inklusive Missachtung unserer österreichischen Werte
und  inklusive  der  Unterdrückung  von  Frauen – prächtig  gedeiht.“   Man könne den
islamistischen Terror nicht einfach vom Islam abkoppeln, wie Frau Griss das tue.
„Griss  betreibt  in  ihrer  gutmenschlichen Naivität die linke Täter-Opfer-Umkehr,  in-
dem  sie die Schuld für den Nährboden des Islamismus der westlichen Gesellschaft
gibt  und  zugleich die Religion völlig exkulpiert.   Der islamistische Terror beruft sich
auf den Islam und gegenüber dem radikalen Islam kann es nur eine ‚Null-Toleranz-
Politik‘   geben  und  keine   ‚Ja, aber‘-Haltung.    Und  ob  es   Frau  Griss  nun in ihr
pseudo-großbürgerliches  Weltbild  passt  oder  nicht:   Statt  die  Schuld beim Gast-
geberland  zu suchen,  möge sie endlich zur Kenntnis nehmen,  dass es Menschen
gibt,  die  sich  einfach  nicht   integrieren  wollen.    Schon  jetzt   gibt  es  Migranten
besonders  der  dritten und vierten Generation,  die schlecht Deutsch sprechen und
sich  absolut  nicht  mit  unserem Land identifizieren.   Unter den hunderttausenden
Migranten,  die  im  Zuge der neuen Völkerwanderung nach Österreich gekommen
bzw.  durch Österreich gezogen sind,  werden ebenfalls etliche dabei sein,  die nur
eines wollen:  ihr altes Leben,  aber mit Mindestsicherung,  Gratis- Gesundheitsver-
sorgung  und Sozialwohnung“,  so Kickl.
Ein  deutliches  Zeichen für die Integrationsunwilligkeit sei auch der Kopftuchzwang.
Dass ausgerechnet Griss  als  Frau  die Unterdrückung der Frau verharmlose,  ja ihr
nachgerade das Wort rede,  sei unfassbar.
Mit ihrer Haltung stimme Griss aber schön melodisch in den ÖVP-Chor, der Islam
gehöre  zu  Österreich,  ein.   Mit einer derartigen Vorgangsweise trage man aber
die  volle   Mitverantwortung  für  einen  weiteren massenhaften Zustrom von mus-
limischen  Migranten  nach  Österreich.
„Wenn man nun schon zumindest indirekt  eine  solche  Einladungspolitik verfolgt,
hat  sich  dann  Frau  Griss  auch Gedanken  über die Integrationsproblematik ge-
macht?   Jetzt  fehlt nur noch,  dass  Griss  in  Fischer-Merkel-Manier  an der öster-
reichischen  Südgrenze Selfies mit den ankommenden Migranten macht und dies
prominent auf ihrer Homepage platziert,  damit wieder mehr Schwung in die neue
Völkerwanderung kommt“, so Kickl.
„Wer  wie  Griss  den radikalen Islam durch den Weichzeichner betrachtet und
dem  Kampf  gegen  den Islamismus keine klare Wertehaltung entgegensetzt,
kann  vielleicht   Ehrenmitglied  bei  den   Grünen  werden,   aber  sicher  nicht
Bundespräsidentin.    Für  das  höchste  Amt  im   Staat hat  sich  Griss  a priori
disqualifiziert“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-30

Weiß ÖVP-Khol nicht, für welche Wahl er kandidiert?


Irgendjemand sollte Andreas Khol informieren

Es kommt schon vor, dass ältere Menschen verwirrt sind.   Allerdings sollte ein
Kandidat  zur  Bundespräsidentenwahl schon wissen,  zu welcher Wahl er an-
tritt.   Das  scheint – zumindest einem  Facebook-Posting nach – bei Andreas
Khol (ÖVP) augenscheinlich nicht der Fall zu sein.
Da  wünscht  eine Facebook-Userin dem ÖVP-Kandidaten wörtlich:.. „Alles Gute
für die Bundestagswahl“. und Kohl bedankt sich dafür mit:. „Herzlichen Dank für
die Unterstützung!“
Vielleicht sollte jemand Andreas Khol verraten, dass er für die Bundespräsidenten-
Wahl  in  Österreich  und  nicht  für  den  deutschen  Bundestag  kandidiert.  An der
Zeit wäre es nämlich,  da am 24. April 2016 gewählt wird.
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2016-03-29

Eine Rasse, ein Gott, eine Religion!


Irgendwie kommt uns der Spruch bekannt vor

Die  islamischen  Seiten wachsen zur Zeit auf Facebook wie die Schwammerln.
Keine  ist  natürlich  radikal,  auch  wenn  deren  Betreiber  oder  User  noch  so
zweifelhafte Postings,  Aufrufe oder Fotos veröffentlichen.  Dies fällt dann offen-
bar unter Religionsfreiheit.
Auch heute haben wir wieder ein Schmankerl auf Facebook gefunden:
Eine Rasse, ein Gott, eine Religion!  Man braucht da wohl nicht viel zu raten,
wer  noch  so eine .– etwas anders formulierte –. Aussage getätigt hat.  Aber
wie bereits eingangs erwähnt,  fällt dies offenbar unter Religionsfreiheit.
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2016-03-29

Verharmlost der Grünpolitiker Chorherr islamistischen Terror?


Wir werden aus seinem Posting nicht schlau

Auf einer Internetplattform, welche sich  „Tages Anzeiger“ nennt, wird islamistischer
Terror verharmlost.  Da werden unschuldige Todesopfer mit:. „Allein in Deutschland
sterben  pro  Jahr  über 500 Leute an einer Fischgräte“ ..oder.. „Die Verteidiger des
Abendlands sind heikler als die Terroristen“ .gerechtfertigt.
Jedenfalls verlinkte der Grünpolitiker Christoph Chorherr, Gemeinderat und Landtags-
abgeordneter  in  Wien,  den  besagten Beitrag auf seiner Facebook-Seite und versah
diesen  im  Kommentarfeld .– wie am  nachfolgenden  Screenshot ersichtlich ist –. mit
den  Worten:. „Der  islamistische  Attentäter  funktioniert wie der Hai oder der Wolf: ein
Monster für die Phantasie, eine Mikrobe für die Statistik.“
Nun stellen sich für uns die Fragen,  ist es ein Zitat – weil unter Apostroph gestellt –. oder
ist dies ebenfalls die Meinung des Grünpolitikers?  Denn sollte Letzteres zutreffen, dann
würde auch er den  islamistischen Terror verharmlosen.  Vielleicht könnte sich Chorherr
dazu präziser ausdrücken,  um hier Klarheit zu schaffen.
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2016-03-29

Van der Bellen entdeckt „Heimat und an Österreich glauben“


Für uns ist er ein total unglaubwürdiger Kandidat

Es ist noch nicht sehr lange her, da meinte man bei den Grünen (Grün-Alternative
Jugend):. „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“.   Um  diese Meinung auch zu
unterstreichen,  wurde nachfolgendes Plakat veröffentlicht.
© Grün-Alternative Jugend
Sogar der politisch links orientierte STANDARD berichtete darüber!
Da  finden wir es erstaunlich,  dass der von den  Grünen  unterstützte  Kandidat für die
Bundespräsidentenwahl 2016,  Alexander Van der Bellen,  „Heimat und an Österreich
glauben“ proklamiert.
Van der Bellen  findet  zwar  nicht:  „Wer  Österreich  liebt  muss  scheiße  sein“,  aber in
einem  Video  aus  dem  vorigen  Jahr  meint  er  unter anderem,  dass er sich wünsche,
dass  dieses  Europa  ein echter Staat wird und nicht schlecht und recht von 28 Landes-
hauptleuten  (Regierungschefs)  durch  die Krise geschubst wird.   Zudem spricht er von
„Illusion nationaler Freiheit oder Souveränität“.  Man braucht nicht viel Phantasie um zu
erahnen, was diese Aussagen bedeuten.  Soviel zu Heimat und an Österreich glauben.
Für  uns  ist  Van der Bellen  unglaubwürdig,  da er plötzlich Werte proklamiert,  zu denen
er im vorigen Jahr noch nicht gestanden hat. Zudem glauben wir auch, dass er ein Kandi-
dat der Grünen ist und nicht ein Unabhängiger, wie er zu Glauben machen versucht.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Interessant  finden  wir  auch  folgendes  Wahlwerbeplakat,  auf dem Van der Bellen mit
einem Hund posiert.   Wie wird dieses Bild wohl von der Grünen Bezirksrätin aus dem 8.
Wiener Gemeindebezirk,  Sabine Beck, gewertet werden? Vorinformation unter diesem
LINK.
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2016-03-28

Will die UniCredit Bank Austria AG ihre Kunden ausspionieren?


Den Wechsel von 500 Euro Geldscheinen

eindeutig einem Kunden zuordnen

Auf  Facebook  reklamierte  ein  User  an die Adresse der UniCredit Bank Austria AG,
dass er in der Zweigstelle „Nussdorfer Platz“ keinen 500 Euro-Schein mehr wechseln
konnte.
Die  Antwort  des  Bankinstitutes  war erstaunlich.   Abgesehen davon, dass man sich in
dieser  widersprach..während  zuerst  wurde  bestätigt,  dass weiterhin Wechseltrans-
aktionen für Kunden und  Nichtkunden durchgeführt werden.. stellte  man im nächsten
Satz  klar,  dass  500 Euro  Geldscheine  seit  Anfang  März,  nur  mehr  für  Kunden ge-
wechselt werden.
Die Begründung warum  500 Euro  Geldscheine nur mehr für Kunden gewechselt werden,
ist  nicht mehr erstaunlich,  sondern erscheint uns  bereits bedenklich.   Wie die UniCredit
Bank Austria AG  in  ihrem Posting selbst einräumt,  kann dadurch der Wechsel eindeutig
einem Kunden zugeordnet werden.
Das  bringt  uns  zur  Frage,  warum es für die UniCredit Bank Austria AG überhaupt von
Interesse  ist,  den Wechsel von  500 Euro  Geldscheinen eindeutig einem ihrer Kunden
zuordnen zu können?   Will das Bankinstitut ihre Kunden gar ausspionieren?
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2016-03-27

Inhalts-Ende

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