Mehr als ein müdes Lächeln ist da nicht drin
Obiges Plakat darf dem Betrachter ein müdes Lächeln entlocken. Spät aber doch
kommt man beim Bundesheer drauf, die Grenzen im Ernstfall zu schützen. Da
stellen wir uns die Frage: Wo war das Bundesheer denn, als im Vorjahr zigtaus-
ende Illegale die österreichischen Grenzen überrannten?
Da gab es den Ernstfall, jedoch von einem Grenzschutz war weit und breit nichts
zu sehen. Zudem glauben wir, dass es auch in Zukunft den Grenzschutz nur auf
Werbeplakaten geben wird.
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2016-04-17
„Heimat-Zusammenhalt“ und „Österreich-Glaube“
sind aus dem Wahlprogramm verschwunden
Wie wir im Beitrag.. „Van der Bellen entdeckt „Heimat und an Österreich glauben“
bereits anmerkten, fanden wir es erstaunlich, dass der von den Grünen unterstützte
Kandidat für die Bundespräsidentenwahl 2016, Alexander Van der Bellen, „Heimat
und an Österreich glauben“ proklamierte.
Wer die Medienberichte zum Wahlkampf beobachtete konnte feststellen, dass wir nicht
die Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-Schmäh und den Österreich-Glauben
nicht abnahmen. Scheinbar dürfte das auch Van der Bellen und/oder sein Team begrif-
fen haben.
Die Wahlwerbeplakate wurden nun im Finish geändert und so verschwanden „Heimat
braucht Zusammenhalt“ und „An Österreich glauben“ aus dem Wahlprogramm von
Van der Bellen.
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2016-04-17
Kennt die deutsche Kanzlerin bzw.
ihre Berater, die eigenen Gesetze nicht?
Bei ERSTAUNLICH ist man wahrlich kein Fan des türkischen Despoten Recep
Erdogan. Allerdings finden wir, dass das Schmähgedicht von Jan Böhmermann
nichts mehr mit Satire zu tun hat. Es ist schlicht und einfach eine plumpe Beleid-
igung. Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrages.
Wir fragen uns, warum sich Angela Merkel. – die nach Erdogans Pfeife tanzt –
für die Strafverfolgung von Böhmermann stark gemacht hat? Kennt die deutsche
Kanzlerin – oder zumindest ihre Berater – die eigenen Gesetze nicht? Sie hätten
bloß im Strafgesetzbuch nachschlagen müssen.
Zum Zeitpunkt als Böhmermann sein Schmähgedicht auf Erdogan vortrug, war
dieser definitiv nicht in Deutschland. Damit dürfte sich die Strafverfolgung oder
gar eine Verurteilung des deutschen Staatskünstlers erledigt haben.
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2016-04-16
Wiener Infrastruktur stößt an ihre Grenzen
„Die Performance von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl am heutigen Landesparteitag
der Wiener SPÖ erinnert mehr an die eines Wendehalses als daran, was man sich
von einem verantwortungsvollen Politiker erwarten würde“, so der Wiener FPÖ-Vize-
bürgermeister Mag. Johann Gudenus.
„Häupl versucht mit aller Macht Einigkeit unter seinen Genossen zu demonstrieren
anstatt die Zeichen de r Zeit zu erkennen. Den durchaus vernünftigen Kräften inner-
halb der Wiener SPÖ wird kein Gehör geschenkt, stattdessen wird der ‚Refugees
welcome’-Fraktion weiterhin der Rücken gestärkt“, ärgert sich Gudenus.
Dass Häupl von Integration in Wien vom ersten Tag an spricht, schlägt dem Fass aller-
dings den Boden aus. „In der Bundeshauptstadt haben sich unter der rot-grünen
Regentschaft ungehindert muslimische Parallelgesellschaften gebildet, die, wie im
Falle der Kindergärten, sogar von der Stadt subventioniert wurden. Das hat nichts
mit Integration zu tun – ganz im Gegenteil“, hält Gudenus fest.
Zudem muss der Bürgermeister endlich den Tatsachen in die Augen blicken. Ein Groß-
teil der sogenannten Flüchtlinge sind reine Wirtschaftsmigranten, die den Weg in das
Wiener Sozialsystem suchen. „Jene, die tatsächlich Schutz vor Krieg und Verfolgung
brauchen und nach der Genfer Flüchtlingskonvention als echte Flüchtlinge eingestuft
werden, sind deutlich in der Minderheit und müssen rigoros zurück geschickt werden“,
sagt Gudenus.
Bei 160.000 Arbeitslosen, über 400.000 Armutsgefährdeten, Lehrermangel, einem
akuten Sicherheitsnotstand und massiven Problemen im Gesundheitsbereich ist eines
klar: Die Wiener Infrastruktur ist an ihre Grenzen gekommen. „Ich verlange von Häupl
und Co. diese undifferenzierte Willkommenskultur sofort zu beenden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-16
Kennt der Falter-Chefredakteur den Unterschied nicht?
Wie der KURIER und auch andere Medien berichtet haben, soll ein Afghane (Bewohner
einer Flüchtlingsunterkunft in Hollabrunn/NÖ) ein 13-jähriges Mädchen wiederholt be-
droht, eingeschüchtert und missbraucht haben. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungs-
haft.
Der Bürgermeister von Hollabrunn, Erwin Bernreiter (ÖVP) nahm diesen Vorfall zum Anlass,
das Flüchtlingsprojekt zu beenden. Angesichts der Tatsache, dass es immer wieder zu
Vergewaltigungen durch männliche „Flüchtlinge“ kommt, finden wir diese Präventivmaß-
nahme durchaus gerechtfertigt.
Der Chefredakteur vom linken Falter, Florian Klenk, scheint dies anders zu sehen. Er
twitterte:.. „Werden eigentlich auch alle ÖVPler rausgeschmissen, wenn einer kriminell
wird?“
Es hat schon seine Richtigkeit, dass sich auch in der ÖVP, der eine oder andere Politiker
korrumpieren ließ. Dies allerdings quasi mit der Vergewaltigung einer Dreizehnjährigen
gleichzusetzen, finden wir bereits mehr als erstaunlich.
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2016-04-15
Die kriminelle Tat ist mit bis zu 2 Jahren Haft bedroht
Wessen Geistes Kind man bei der linksextremen ANTIFA ist, haben diese schon
selbst mehrfach unter Beweise gestellt. So auch eine kriminelle Aktion der Linken,
die diese in der Nacht von gestern auf heute durchführten. Sie montierten in Wien
50 Plakatständer der FPÖ. – die Norbert Hofer zeigen – .ab und entsorgten diese
einem Wald, zu dem keine Angaben gemacht wurden.
Mit der von ihnen durchführten kriminellen Handlung, die mit bis zu 2 Jahren Haft
bedroht ist, wird im Internet fest geprahlt. In Siegerpose ließen sich die Kriminellen
sogar ablichten.
……Fotos: linksunten.indymedia.org
{besps}antifa{/besps}
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2016-04-14
Tarnen und täuschen geht weiter
Das Chaos in der Asylpolitik geht weiter, daran ändert auch die Mini-Begutachtungs-
frist für das neue Asylgesetz nichts. Die Regierung doktert nun zum x-ten Mal am
‚Flickwerk‘ Asyl- und Fremdengesetz herum, betreibt aber wieder nur Kosmetik.
Es fehlt ihr am politischen Willen, im Interesse der Bevölkerung Nägel mit Köpfen
zu machen. Genau das ist das Problem und genau so schaut die Asyl-und
Fremdenpolitik von SPÖ und ÖVP auch aus: tarnen, täuschen, tricksen, viel ver-
sprechen, nichts halten, Halbherzigkeiten statt entschlossenem Handeln.
Dazu der FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann.. „Es wäre mehr
als an der Zeit auf die ‚Resettaste‘ zu drücken und das gesamte Asyl- und
Fremdenrecht neu aufzustellen. Sich strikt an das Dublin-Abkommen halten, eine
Null als Obergrenze ansetzen, abgelehnte Asylwerber konsequent abschieben,
das wäre der erste Schritt in die richtige Richtung.“
Entschlossenheit sieht man bei SPÖ und ÖVP nur dann, wenn es darum geht,
über die Bevölkerung. – siehe Durchgriffsrecht – .oder die Parlamentarier – siehe
‚Notverordnungsrecht‘ drüberzufahren. Entschlossenheit hat man auch gesehen,
als es darum ging, nationales und internationales Recht zu missachten, um zig-
tausende illegale Migranten nach Österreich hereinzuholen und durch Österreich
durchzuwinken.
Dem Kurswechsel, den die Regierung nun angeblich vollzogen hat, dem fehlt es
an Entschlossenheit. Diese haben die Verantwortlichen in der Bundesregierung
aber nur gezeigt, als sie die Grenzen für die muslimische Völkerwanderung
geöffnet haben. Nun wollen sie halbherzig den Strom an Zuwanderern nun mit
Pseudo-Richtwerten/-Obergrenzen eindämmen.
Im Fokus des Handelns einer Regierung sollten die berechtigten Interessen der
eigenen Bevölkerung stehen. Das scheint bei dieser Regierung aber nicht der
Fall zu sein. Wer hier das Gegenteil vermutet, dürfte nicht ganz falsch liegen.
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2016-04-13
Israel wird sogar des Völkermordes bezichtigt
Nicht nur tschetschenische Mitbürger tragen ihren Antisemitismus offen zur Schau
(wir haben darüber berichtet), sondern auch Linke machen keinen Hehl daraus, Dies
wird auf der im negativen Sinn, bestens bekannten Facebook-Seite „Blutgruppe HC
Negativ“ unter Beweis gestellt.
Auf der besagten Facebook-Seite, die unter dem Deckmantel der Satire in übelster
Weise über die FPÖ, deren Funktionäre und Sympathisanten herzieht, wird bzgl.
eines Beitrages in der Presse ..über den Israel-Besuch von H.C. Strache, unter
anderem wie folgt kommentiert. (Siehe Screenshot).
Der User Gerhard (1. Kommentar) hatte es auf der politisch links orientierten Face-
book-Seite gewagt, Israel als Demokratie zu bezeichnen. Mehr hatte er nicht
gebraucht, um Kommentare auszulösen, die wir (stellvertretend für zahlreiche
andere) unserer Leserschaft präsentieren wollen:
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2016-04-12
Schlaganfall-Gefahr für Paranoiker
Von selbsternannte Nazijägern (möglicherweise Paranoiker) wird behauptet, dass sich in
der Zahl 88 der Nazicode für „Heil Hitler“ verbirgt. Diese Hysterie führte sogar soweit,
dass seit dem 23. Juli 2015 Wunschkennzeichen, welche die Zahl 88 enthalten, nicht
mehr zugelassen werden. Also wurde damit auch amtswegig festgestellt, dass diese
Zahl böse und damit verboten ist.
Da ist der Lenker des Autos auf dem obig gezeigten Bild stets in Gefahr, sich amtlichen
Ärger einzuhandeln. Möglicherweise auch wegen Körperverletzung, denn der Anblick
des Kennzeichens, das gleich vier mal die Acht enthält, könnte vielleicht bei einem
Paranoiker einen Schlaganfall auslösen.
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2016-04-11
Informationen aus erster Quelle, vom salafistisch-
dschihadistischen Ideologen der Terrormiliz IS
Erst kürzlich haben wir über eine Facebook-Seite berichtet, die ganz unverblümt
für den IS Werbung betreibt. Und das obwohl der Seiten-Betreiber ausdrücklich
unterstreicht, keine Werbung für den Islamischen Staat zu betreiben.
Heute gibt es auf besagter Facebook-Seite einen heißen Tipp:. „Der offizielle Radio-
sender vom IS ist auch über eine Internetadresse abrufbar. Es gibt sogar eine APP.“
Und wem das zu wenig ist, kann mit Shaykh Abu Sufyan as Sulami kommunizieren.
Tja, wenn das keine Werbung für den IS ist, wie schaut dann Werbung aus?
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2016-04-11
FPÖ-Politiker gibt sich mit medial geäußerten
Beschwichtigungsversuchen nicht zufrieden
Wie nun bekannt wurde, wurde am vergangenen Mittwoch ein KABEG-Oberarzt ent-
lassen. Grund dafür war die Drogensucht des Mannes. Laut KABEG-Vorstand Arnold
Gabriel bestand für Patienten keine Gefährdung.

Der gf. Obmann der FPÖ-Kärnten, NAbg. Mag. Gernot Darmann, meint dazu:
„Die von Gabriel medial geäußerten Beschwichtigungsversuche könnten nicht dar-
über hinwegtäuschen, dass es in dieser Causa noch viele offene Punkte gäbe.“ Er
fordert sofortige Aufklärung in der Affäre um den drogensüchtigen Oberarzt und
will von ihm folgende Fragen beantwortet haben:
1. Stimmt es, dass der entlassende Oberarzt ein familiäres Nahverhältnis zu SP-
Gesundheitsreferentin Beate Prettner hat? Wenn ja, welches?
2. Wann wurde die Drogensucht des betroffenen Oberarztes bekannt, und wie
wurde seitens der Krankenhausverantwortlichen darauf reagiert?
3. Wurde die SP-Gesundheitsreferentin darüber in Kenntnis gesetzt?
4. Was war der konkrete Anlassfall, der zur Entlassung des Arztes am vergangenen
Mittwoch geführt hat?
5. Stimmt es, dass der betroffene Arzt vom Pflegepersonal daran gehindert werden
musste, unter Drogeneinfluss eine Infusion an einem Patienten zu setzen?
6. Können Sie ausschließen, dass durch die Drogensucht des Arztes Patient/innen
zu Schaden kamen?
7. Gab es in dieser Causa politische Interventionen durch die SP-Gesundheits-
referentin?
8. Stimmt es, dass Ihre Vertragsverlängerung als KABEG-Vorstand ansteht und
Ihnen daher an einem guten Einvernehmen mit der Gesundheitsreferentin gelegen
ist, weshalb Sie nicht alle Details dieser Affäre bekannt geben?
Abschließend meint Darmann, der auch wissen will ob es politische Interventionen
durch.SP-Gesundheitsreferentin Prettner gab:. „In Causen wie diesen, ist eine partei-
politisch motivierte Vertuschung ein Irrweg zulasten der Qualität der Gesundheitsver-
sorgung.“
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2016-04-10
Kärntner Oberarzt wurde wegen Drogensucht entlassen
Wien ist Hotspot in Österreich
Die FPÖ-Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger stellte im Februar eine Parlamentarische
Anfrage bzgl. Jugendkriminalität 2015. Die FPÖ-Politikerin wollte unter anderem auch
wissen, wie sich die Gesamtzahl der Straftaten, die von Asylwerbern begangen wurden,
in Österreich im Jahr 2015 darstellt.
Seit Donnerstag gibt es die Antwort und diese ist schockierend und höchst bedenklich.
Aus der Parlamentarischen Beantwortung geht hervor, dass sich die Anzahl der tatver-
dächtigen Asylwerber unter den Jugendlichen 2015 fast verdoppelt hat. Allein in Wien
gab es einen Anstieg von 58,4 Prozent auf 3.365 Tatverdächtige.
Damit liegt es wohl auf der Hand, dass die rot-grünen ‚Hereinspaziert-Asyl-Träumereien‘
in Wien an der Realität gescheitert sind. Es wird höchste Zeit, dass die verantwortlichen
Politiker(innen) der Wegschau- und Schönredementalität den Rücken zu kehren und die
Probleme, die mit der unkontrollierten Massenmigration importiert wurden, offen zu-
geben. Denn wenn weiterhin mit der ‚Kopf in den Sand‘-Strategie agiert wird, dann
wird es auch keine Lösungsfindung geben.
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2016-04-09
Direkte Demokratie bei EU-Themen nicht erwünscht
Die Bevölkerung lässt sich von der EU nicht mehr alles gefallen. Dies haben jetzt die
Holländer mit einer Volksabstimmung bewiesen und der EU einen Denkzettel verpasst.
In den Niederlanden haben zwei Bürgerinitiativen ein Votum über das Assoziierungs-
abkommen zwischen der EU und der Ukraine erzwungen und welches gestern mit
einer Mehrheit gegen den Plan aus Brüssel überzeugen können. 61 Prozent der Teil-
nehmer an der Abstimmung sagten Nein zum EU-Ukraine Vertrag.
Diese herbe Niederlage, für die immer öfters fragwürdige der EU- Politik, rief heute
die Grünen auf den Plan. Die Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, Rebecca
Harms, will nationale Abstimmungen über EU- Themen verbieten.
Harms vertrat die Ansicht, dass Volksabstimmungen, die so angelegt sind wie jene in
den Niederlanden, die EU in ihrem Bestand gefährden können. Zudem meinte die
Grün-Politikern, dass sich europäische Themen für Volksabstimmungen in den einzelnen
Mitgliedsländern nicht eignen und sprach sich deutlich gegen die direkte Demokratie
bezüglich EU-Themen aus.
„Wir sehen das differenzierter“, sagte dazu Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig
im „Krone“- Gespräch. Bei gemischten Kompetenzen – etwa beim Thema TTIP – sollte
sehr wohl auch national abgestimmt werden. (Zitat/Quelle: Kronen Zeitung). Diese Aus-
sage werten wir als: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“ Möglicherweise
wollte Glawischnig der Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, nicht vollends den
Rücken decken.
Glawischnigs zaghafte Stellungnahme könnte wohl daran liegen, dass der von den
Grünen unterstützte Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen,
ein glühender Verfechter der EU ist. Er wünscht sich sogar, dass aus der EU ein echter
Staat wird.
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2016-04-08
Warum sich der SOS Mitmensch-Boss nicht wundern sollte
Erst vor einem Jahr kritisierte der SOS Mitmensch-Boss, Alexander Pollak, die meist nega-
tive Medienberichterstattung .über Tschetschenen in Österreich. Wie zahlreiche Vorfälle
bestätigen, dürfte diese ihre Berechtigung haben. Nun sind Tschetschenen wieder in die
Negativschlagzeilen geraten.
Wir haben heute einige tschetschenische Facebook-Seite durchforstet und möchten
unserer Leserschaft eine davon (stellvertretend für etliche andere) vorstellen. Auf der
betreffenden Seite, die immerhin knapp 23.000 „Gefällt mir“ aufweist, wird Gewalt ver-
herrlicht. In etlichen Videos wird dokumentiert, wie selbst harmlose Streitereien, von
Tschetschenen mit brachialer Gewalt gelöst werden. Zudem belegen zahlreiche Fotos
auf denen Waffen und Tschetschenen in eindeutiger Pose gezeigt werden, nicht un-
bedingt einen Hang zur Friedfertigkeit.
Aber auch ausgeprägter Antisemitismus und Judenhass wird offen zur Schau getragen.
Nachfolgende Kommentare stehen bereits seit dem September des Vorjahres auf der
Facebook-Seite der tschetschenischen Gemeinschaft. Mit Worten wie „Hurensöhne“
bis hin zu „… alle vergasen …“ werden da jüdische Menschen bedacht.
Vielleicht geht dem SOS Mitmensch-Boss, Alexander Pollak, nun ein Licht auf,
warum es meist negative Medienberichterstattung über Tschetschenen in Öster-
reich gibt.
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2016-04-08
Österreich braucht Kurskorrektur
„In Österreich gibt es wenig zu feiern, Stück für Stück demontieren SPÖ und ÖVP
das bewährte österreichische Gesundheitssystem. Leidtragende sind die Patienten,
aber auch Ärzte und medizinisches Personal. Der heutige Weltgesundheitstag sollte
Anlass für SPÖ-Gesundheitsministerin Oberhauser sein, sich eine Nachdenkphase zu
verordnen und eine Kurskorrektur vorzunehmen“, betonte heute die freiheitliche
Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschus-
ses NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
Die Sinnlos-Aktion ELGA oder das Chaos rund um das Ärztearbeitszeitgesetz sind
nur zwei Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit, die das Versagen der Regier-
ung in der Gesundheitspolitik belegen würden. Mit dem ‚Primary Health Care‘-
System holt die Regierung nun zu einem finalen Schlag gegen das bewährte
System der Hausärzte aus, der die Gesundheitsversorgung vor allem im ländlichen
Raum zerstört – und das aus rein ideologischen Gründen.
Ginge es um eine bessere Gesundheitsversorgung und längere Öffnungszeiten
wäre die Lösung einfach: Ärzte sollen endlich Ärzte anstellen dürfen. Der
Regierung aber geht es scheinbar nur darum, die medizinische Versorgung zu
verstaatlichen und aus selbstständig tätigen Ärzten und ihren Mitarbeitern will-
fährige Erfüllungsgehilfen des Staates zu machen.
Trotz. – und sicher nicht wegen – .der Politik der Regierung hat Österreich im
internationalen Vergleich noch ein wirklich gutes Gesundheitssystem, allerdings
bringt der internationale Vergleich den heimischen Patienten rein gar nichts, sie
verdienen die absolut beste Gesundheitsversorgung, nicht die relativ bessere.
Bereits jetzt haben wir ein Zweiklassen-System, wer irgend kann, kauft sich –
obwohl er ohnehin schon Beiträge zahlt – Leistungen privat zu. Gesundheits-
politisch auf der Strecke bleiben letztlich all jene, die sich keine privaten
Leistungen leisten können. Und die von der Regierung befeuerte Zuwander-
ungswelle wird die Situation noch weiter verschärfen.
*****
2016-04-07
Neuerlicher Anstieg der Joblosen in
Wien zeigt Regierungsversagen auf
Der neuerliche Anstieg der Arbeitslosen in Wien sollte die offenbar immer noch
schlafende Stadtregierung endlich wachrütteln. Im Vergleich zum Vorjahr sind
4,6 Prozent mehr Wienerinnen und Wiener arbeitslos gemeldet, auch die die
Zahl der Schulungsteilnehmer ist um 18,5 Prozent gestiegen.
„In Summe sind also knapp 160.000 Menschen in der Bundeshauptstadt ohne
Job“, ärgert sich der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über
die seit Jahren andauernde Untätigkeit der Stadtregierung. „Anstatt einen
vernünftigen Arbeitsmarktplan zu entwerfen, redet man sich im Rathaus auf
eine offenbar nur in Wien existierende Wirtschaftskrise aus, kürzt jedoch gleich-
zeitig die investiven Ausgaben, die ungemein wichtig wären, um neue Jobs
zu schaffen.“
Als besonders besorgniserregend empfindet Gudenus die Tatsache, dass die
Zahl der Lehrstellensuchenden um 12,4 Prozent gestiegen ist. „Vor allem
jungen Menschen muss beim Eintritt in die Arbeitswelt eine Perspektive ge-
boten werden, wofür eine Jobgarantie unumgänglich ist. Sämtliche von der
rot-grünen Koalition präsentierte Maßnahmen in den vergangenen Jahren
haben offenbar nicht gegriffen“, geht Gudenus mit den Verantwortlichen
hart ins Gericht. Stattdessen importiert man sich durch einen unkontrol-
lierten Zuwanderungsstrom zusätzliche Arbeitslose, ohne sich der verheer-
enden Auswirkungen bewusst zu sein. (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-06
Kurier-Journalist bezeichnet das Aufdecken möglicher
Sicherheitslücken am Flughafen Schwechat, als schüren
von Ängsten
Gestern erhielten wir doch tatsächlich eine Mail-Anfrage des Kurier-Journalisten,
Dominik Schreiber, ob es irgendwie möglich sei, mit unserer Quelle bzgl. unseres
Beitrages. „Wie viele IS-Sympathisanten …..“ .in Kontakt zu treten. Dies verneinten
wir selbstverständlich. Aber allein die Frage lässt uns auf eine gewisse Naivität des
Kurier-Mannes schließen und so werten wir auch seinen heutigen Beitrag, der uns
ein wenig Kritik beschert. Allerdings können wir mit dieser gut leben.
Im Prinzip schlägt der Kurier in die selbe Kerbe wie die Kronen Zeitung. Auch
Dominik Schreiber ist unter anderem der Meinung, dass der erhobene Zeigefinger
bei Muslimen, den Glauben an Gott bedeute.

„Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat? Fragt eine
FPÖ-nahe Internetseite“, so Schreiber und spielt damit auf unseren Beitrag an, den
er als obstrusen Fall bezeichnet.

Interessant ist die Begründung von Schreiber, dass der besagte Mann bei einer Subfirma
tätig war. Das ändert nämlich nichts an der Tatsache, dass dieser zu höchst sensiblen
Bereichen Zugang hatte. Wie sensibel zeigt das nächste Foto, das ebenfalls auf dem
betreffenden Facebook-Account zu finden ist.

Warum fotografiert jemand, der sich mit der IS-Siegerpose des erhobenen Zeigefingers
vor einem Flugzeug präsentiert, das Cockpit eines solchen? Außerdem beruht unsere
Vermutung, dass der betreffende Mann scheinbar dem IS nicht ganz abgeneigt ist auf
der Tatsache, dass dieser auf etliche einschlägige Facebook-Accounts ein „gefällt mir“
gesetzt hat.
Aber scheinbar hat der Kurier-Journalist den Account von „Achmed“ (wirklicher Name
ist der Redaktion bekannt) nicht durchforstet, denn sonst sollte. sein Beitrag anders
aussehen. Zudem sei Dominik Schreiber noch ins Stammbuch geschrieben, dass das
Aufdecken möglicher Sicherheitslücken mit dem Schüren von Ängsten nichts zu tun
hat.
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2016-04-05
Erstaunlicher Schwenk bei der Kronen Zeitung
Leider ist die zugesagte Stellungnahme der Flughafengesellschaft zu unserem Beitrag
„Wie viele IS-Sympathisanten ….“ .bis dato noch nicht erfolgt. Dafür berichtet aber
die Kronen Zeitung unter anderem, in einem heutigen Beitrag, dass laut ihren
Recherchen der betreffende Mann nicht mehr am Flughafen Wien-Schwechat tätig
ist und in der Vergangenheit auch nie aufgefallen war.
Aber im eingangs erwähnten Krone-Beitrag gibt es eine erstaunliche Textpassage.
Während in der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs noch am Sonntag wie
folgt berichtet wurde:
ist heute folgendes zu lesen:
Nun, da darf man ja beruhigt sein, wenn weltweit viele muslimische Gläubige diese
Pose machen. Denn sie bedeutet – laut Kronen Zeitung – ja nur: Gott ist am größten
und Halleluja. Das bringt uns natürlich zur Frage, warum gläubige Christen, die es
sicher auch zuhauf am Flughafen gibt, nicht mit gefalteten Händen auf Fotos zu
finden sind?
Wir wissen zwar nicht was hier genau abgelaufen ist, vermuten aber, dass es hier
möglicherweise zu einem Gentlemen’s Agreement zwischen dem Flughafen Wien-
Schwechat und der Kronen Zeitung gekommen ist.
Möglicherweise befürchtet man bei der Flughafengesellschaft, dass in Zukunft noch
mehr Fotos von Mitarbeitern auftauchen könnten, auf denen diese mit der IS-Sieger-
pose des erhobenen Zeigefingers posieren. Tja, und wenn dieses Zeichen ja nur
der Ausdruck von Religiosität ist, dann ist doch alles in Ordnung?!
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2016-04-05
Alkoholverbot ist die einzig sinnvolle Lösung
Die Situation am Praterstern tagtäglich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass sich die
Situation gegenüber den letzten Jahren nicht geändert hat. Erst gestern gab es
wieder eine wüste Schlägerei .mit mehreren Verletzten. Auslöser war wie so oft
Alkohol.

Tagtäglich frequentieren über 150.000 Menschen diesen Verkehrsknotenpunkt um
von oder zur Arbeit zu gelangen. Mittendrin gesellen sich aber rund um die Uhr auch
viele Personen, die nichts als Schnorren und Schlägern im Sinn haben... „Dieser
Wahnsinn muss ein Ende haben. Besser heute als morgen“, . meint dazu der
Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer.
Ein absolutes Alkoholverbot nach Vorbild der beiden österreichischen Städte Graz
und Innsbruck wäre dringender notwendig als je zuvor, denn der Praterstern ist
ein Eldorado für alkoholisierte Gewalttäter aber auch für linke Chaostruppen. Die Poli-
zei, die rund um die Uhr diese Personengruppe im Auge hat, hat alle Hände voll
zu tun. Über 44.000 Amtshandlungen in einem Jahr sprechen eine deutliche Sprache.
„Die FPÖ bleibt daher bei ihrer Forderung nach einem Alkoholverbot am Prater-
stern. Was in Graz und Linz möglich ist, muss auch in Wien möglich sein“,. so
Lindenbauer.
*****
2016-04-04
IS-Siegerpose auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug
Unser vorangegangener Beitrag hat unseren Ehrgeiz geweckt und so haben wir den
Facebook-Account des besagten Flughafenangestellten genauer unter die Lupe
genommen. Dabei sind wir auf einen recht interessanten Mann, den wir Achmed
nennen (wirklicher Name ist der Redaktion bekannt), gestoßen.
Wir haben den Facebook-Account von Achmed in seine Bestandteile zerlegt und da-
bei festgestellt, dass dieser ein fundamentalistischer Moslem ist, der scheinbar dem IS
nicht abgeneigt ist. Auf unzähligen Fotos posiert er mit der IS-Siegerpose des erhob-
enen Zeigefingers. Dabei ist es ihm offensichtlich egal, ob er sich bei einer Koranver-
teilung auf der Mariahilfer Straße:
oder in einer Moschee befindet:
Auch zahlreiche Likes auf einschlägige Facebook-Accounts zeugen von Achmeds
Einstellung. So weit, so nicht gut. Aber es wird noch besser, denn wir fragen uns, wie
ein Mann mit einer derartigen Einstellung, am Flughafen Wien-Schwechat arbeiten
kann.
Auch dort posiert er – auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug – in der IS-Siegerpose.
Die Pressestelle der Flughafengesellschaft versprach uns eine Stellungnahme. Diese
werden wir selbstverständlich veröffentlichen.
Pikantes Detail am Rande zu Achmed: Seinem Facebook-Account nach zu schließen,
ist er freiwilliger Helfer beim Arbeiter-Samariter-Bund und dürfte sich dort auch in
der Flüchtlingshilfe engagieren. Ob er die Flüchtlinge ebenfalls mit der IS-Siegerpose
empfängt?
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2016-04-03
Zahlreiche Fotos mit IS-Siegerpose auf Facebook-Seite
Dumm gelaufen ist es für einen mutmaßlichen IS-Sympathisanten (Name der Redaktion
bekannt) mit bosnischen Migrationshintergrund, welcher bereits seit Jahren am Flughafen
Wien-Schwechat als Techniker tätig ist.

Ein aufmerksamer FPÖ-Politiker entdeckte auf Facebook den Account des Mannes, der
zahlreiche Fotos veröffentlichte – .auf denen er mit der IS-Siegerpose des erhobenen
Zeigefingers – .posierte. Zudem outete er sich als Fan von etlichen anderen einschläg-
igen Profilen. Somit kam die ganze Sache ins Rollen.
Auf Grund der Terroranschläge in Brüssel, herrscht an den europäischen Flughäfen nach
wie vor höchste Alarmstufe. Und so reagierte die Leitung des Flughafens Wien-Schwechat
umgehend und stellte den Techniker vom Dienst frei. Wie uns auch bekannt wurde, hat
der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen.
*****
2016-04-03
Telefonieren wäre nur unter Lebensgefahr möglich
Das „jedmayer“, eine Einrichtung der Suchthilfe Wien GmbH, am Gumpendorfer
Gürtel 8, im 6. Wiener Gemeindebezirk, bereitet der dort ansässigen Bevölkerung
täglich Kummer und Sorgen. Das ist auch keine Wunder, wenn man sieht, welches
Klientel sich dort herumtreibt.
Einzig die schwarzafrikanischen Dealer. – in der U-Bahnstationen vis a vis –. in deren
Hand der Drogenverkauf liegt, haben ihre Freude. Denn die Kundschaft hat es nicht
weit zu ihnen. Aber was gekauft wird, will ja auch konsumiert werden. Und so
wurde eine Telefonzelle beim „jedmayer“ kurzerhand in einen Drogenkonsumraum
umfunktioniert.
In der gezeigten Telefonzelle zu telefonieren wäre lebensgefährlich. Abgesehen das
diese total verdreckt ist, liegen gebrauchte Spritzen herum. Der gf. Bezirkspartei-
obmann der FPÖ Mariahilf, Leo Kohlbauer, spricht sich für eine Entfernung der
besagten Telefonzelle aus. Er wird bei der nächsten Sitzung im Bezirksparlament
einen dementsprechenden Antrag stellen.
Leo Kohlbauer wird einen Antrag auf Entfernung stellen!
*****
2016-04-02
Warum werden eigentlich für alle Wahllokale neue Kabinen gekauft?
LINK zur gesamten Presseaussendung
Obige Presseaussendung veröffentlichte gestern der Möbelriese IKEA. Dass der multi-
nationale Konzern darüber glücklich ist, dass er einen Auftrag von 39.000 Wahlkabinen
an Land ziehen konnte, ist nachvollziehbar. Nachdem die Presseaussendung mit
31. März datiert ist, gehen wir davon aus, dass es sich um keinen Aprilscherz handelt.
Wir wollten wissen, mit welchem Betrag sich so eine Kabine zu Buche schlägt. Bei
IKEA war leider niemand erreichbar, der uns diese Auskunft erteilen konnte. Also
haben wir recherchiert und sind auch fündig geworden.
Gehen wir davon aus, dass IKEA auf Grund der Größe des Auftrags für eine Wahlkabine
nur 150,- Euro in Rechnung stellt, macht dies die stolze Summe von 5.850.000,- Euro
aus. Und nun kommt die Gretchenfrage: Warum werden in Österreich für die Bundes-
präsidentenwahl alle Wahllokale mit neuen Wahlkabinen (für knapp 6 Mio. Euro) aus-
gestattet?
Wahlkabinen unterliegen praktisch keinem Verschleiß, da diese nur alle paar Jahre
aus den Lagern geholt, aufgestellt und anschließend wieder retourniert werden. Es
wird sicher vorkommen, dass ab und zu eine Kabine zu Bruch geht. Diese Anzahl wird
jedoch verschwindend gering sein. Im Prinzip müssten aber in Österreich ausreichend
intakte Wahlkabinen vorhanden sein. Warum wird also Steuergeld derart unnötig ver-
schleudert?
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2016-04-01
U P D A T E ..am 2016-04-01, um 20:05 Uhr
Mittlerweile ist davon auszugehen, dass sich IKEA einen Aprilscherz geleistet hat.
Offenbar scheint man beim Möbelriesen nicht in Kenntnis zu sein, dass hierzulande
Aprilscherze am 1. April getätigt werden. Die Presseaussendung von IKEA erschien
jedoch bereits gestern um 14:00 Uhr und ist auch mit dem 31. März datiert. Sieht man
sich allerdings so manche Handlungsweise unserer Regierung an (z.B. Grenzzaun),
hätte diese Story auch der Wahrheit entsprechen können.
******
Hatte Florian Klenk ein persönliches Erlebnis negativer Art?
Wir vermuten, dass der politisch links orientierte Falter-Chefredakteur, Florian
Klenk, ein negatives Erlebnis mit „traumatisierten Schutzsuchenden“ gehabt hat.
Denn anders können wir uns seinen Facebook-Eintrag (Screenshot) nicht er-
klären.

F. Klenk, der immer wieder die FPÖ kritisiert, weil diese das Flüchtlingsproblem
beim Namen nennt, berichtet nun plötzlich über persönliche Beobachtungen, wie:
„Wickel, Raufereien, unangenehme Übergriffe, Anzüglichkeiten gegenüber Frauen“.
Ihm sind ihm auch eine wachsende Zahl von offensichtlich fadisierten und alkoholi-
sierten afghanischen Jungs aufgefallen.
Es hat uns aber nicht gewundert, dass Klenk in seinem Facebook-Eintrag einen
Seitenhieb auf die FPÖ .– „ Law & Order Fraktion“ –. untergebracht hat. Offenbar
entdeckt jetzt der eine oder andere Linke auch, dass der Schein der. „traumati-
sierten Schutzsuchenden“. trügt, will aber das Feld nicht der FPÖ überlassen, die
das Problem seit langer Zeit immer wieder anspricht.
Bezüglich Klenks Aussage:. „sondern sich etwas einfallen lassen“. gäbe es im
Prinzip eine einfache Lösung. Derartige Personen gar nicht ins Land lassen.
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2016-04-01
…. disqualifiziert Griss für das höchste Amt im Staat
Als „unverantwortliche Naivität gegenüber dem radikalen Islam“ bezeichnete heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Aussagen von Irmgard Griss in den
heutigen Vorarlberger Nachrichten: „Diese falsche Toleranz bzw. diese Naivität à la
Griss ist genau das, worüber sich Islamisten freuen. Das ist der Nährboden, auf
dem der radikale Islamismus – inklusive Missachtung unserer österreichischen Werte
und inklusive der Unterdrückung von Frauen – prächtig gedeiht.“ Man könne den
islamistischen Terror nicht einfach vom Islam abkoppeln, wie Frau Griss das tue.
„Griss betreibt in ihrer gutmenschlichen Naivität die linke Täter-Opfer-Umkehr, in-
dem sie die Schuld für den Nährboden des Islamismus der westlichen Gesellschaft
gibt und zugleich die Religion völlig exkulpiert. Der islamistische Terror beruft sich
auf den Islam und gegenüber dem radikalen Islam kann es nur eine ‚Null-Toleranz-
Politik‘ geben und keine ‚Ja, aber‘-Haltung. Und ob es Frau Griss nun in ihr
pseudo-großbürgerliches Weltbild passt oder nicht: Statt die Schuld beim Gast-
geberland zu suchen, möge sie endlich zur Kenntnis nehmen, dass es Menschen
gibt, die sich einfach nicht integrieren wollen. Schon jetzt gibt es Migranten
besonders der dritten und vierten Generation, die schlecht Deutsch sprechen und
sich absolut nicht mit unserem Land identifizieren. Unter den hunderttausenden
Migranten, die im Zuge der neuen Völkerwanderung nach Österreich gekommen
bzw. durch Österreich gezogen sind, werden ebenfalls etliche dabei sein, die nur
eines wollen: ihr altes Leben, aber mit Mindestsicherung, Gratis- Gesundheitsver-
sorgung und Sozialwohnung“, so Kickl.
Ein deutliches Zeichen für die Integrationsunwilligkeit sei auch der Kopftuchzwang.
Dass ausgerechnet Griss als Frau die Unterdrückung der Frau verharmlose, ja ihr
nachgerade das Wort rede, sei unfassbar.
Mit ihrer Haltung stimme Griss aber schön melodisch in den ÖVP-Chor, der Islam
gehöre zu Österreich, ein. Mit einer derartigen Vorgangsweise trage man aber
die volle Mitverantwortung für einen weiteren massenhaften Zustrom von mus-
limischen Migranten nach Österreich.
„Wenn man nun schon zumindest indirekt eine solche Einladungspolitik verfolgt,
hat sich dann Frau Griss auch Gedanken über die Integrationsproblematik ge-
macht? Jetzt fehlt nur noch, dass Griss in Fischer-Merkel-Manier an der öster-
reichischen Südgrenze Selfies mit den ankommenden Migranten macht und dies
prominent auf ihrer Homepage platziert, damit wieder mehr Schwung in die neue
Völkerwanderung kommt“, so Kickl.
„Wer wie Griss den radikalen Islam durch den Weichzeichner betrachtet und
dem Kampf gegen den Islamismus keine klare Wertehaltung entgegensetzt,
kann vielleicht Ehrenmitglied bei den Grünen werden, aber sicher nicht
Bundespräsidentin. Für das höchste Amt im Staat hat sich Griss a priori
disqualifiziert“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-30
Irgendjemand sollte Andreas Khol informieren
Es kommt schon vor, dass ältere Menschen verwirrt sind. Allerdings sollte ein
Kandidat zur Bundespräsidentenwahl schon wissen, zu welcher Wahl er an-
tritt. Das scheint – zumindest einem Facebook-Posting nach – bei Andreas
Khol (ÖVP) augenscheinlich nicht der Fall zu sein.
Da wünscht eine Facebook-Userin dem ÖVP-Kandidaten wörtlich:.. „Alles Gute
für die Bundestagswahl“. und Kohl bedankt sich dafür mit:. „Herzlichen Dank für
die Unterstützung!“
Vielleicht sollte jemand Andreas Khol verraten, dass er für die Bundespräsidenten-
Wahl in Österreich und nicht für den deutschen Bundestag kandidiert. An der
Zeit wäre es nämlich, da am 24. April 2016 gewählt wird.
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2016-03-29
Irgendwie kommt uns der Spruch bekannt vor
Die islamischen Seiten wachsen zur Zeit auf Facebook wie die Schwammerln.
Keine ist natürlich radikal, auch wenn deren Betreiber oder User noch so
zweifelhafte Postings, Aufrufe oder Fotos veröffentlichen. Dies fällt dann offen-
bar unter Religionsfreiheit.
Auch heute haben wir wieder ein Schmankerl auf Facebook gefunden:
Eine Rasse, ein Gott, eine Religion! Man braucht da wohl nicht viel zu raten,
wer noch so eine .– etwas anders formulierte –. Aussage getätigt hat. Aber
wie bereits eingangs erwähnt, fällt dies offenbar unter Religionsfreiheit.
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2016-03-29
Wir werden aus seinem Posting nicht schlau
Auf einer Internetplattform, welche sich „Tages Anzeiger“ nennt, wird islamistischer
Terror verharmlost. Da werden unschuldige Todesopfer mit:. „Allein in Deutschland
sterben pro Jahr über 500 Leute an einer Fischgräte“ ..oder.. „Die Verteidiger des
Abendlands sind heikler als die Terroristen“ .gerechtfertigt.
Jedenfalls verlinkte der Grünpolitiker Christoph Chorherr, Gemeinderat und Landtags-
abgeordneter in Wien, den besagten Beitrag auf seiner Facebook-Seite und versah
diesen im Kommentarfeld .– wie am nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist –. mit
den Worten:. „Der islamistische Attentäter funktioniert wie der Hai oder der Wolf: ein
Monster für die Phantasie, eine Mikrobe für die Statistik.“
Nun stellen sich für uns die Fragen, ist es ein Zitat – weil unter Apostroph gestellt –. oder
ist dies ebenfalls die Meinung des Grünpolitikers? Denn sollte Letzteres zutreffen, dann
würde auch er den islamistischen Terror verharmlosen. Vielleicht könnte sich Chorherr
dazu präziser ausdrücken, um hier Klarheit zu schaffen.
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2016-03-29
Für uns ist er ein total unglaubwürdiger Kandidat
Es ist noch nicht sehr lange her, da meinte man bei den Grünen (Grün-Alternative
Jugend):. „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“. Um diese Meinung auch zu
unterstreichen, wurde nachfolgendes Plakat veröffentlicht.
© Grün-Alternative Jugend
Sogar der politisch links orientierte STANDARD berichtete darüber!
Da finden wir es erstaunlich, dass der von den Grünen unterstützte Kandidat für die
Bundespräsidentenwahl 2016, Alexander Van der Bellen, „Heimat und an Österreich
glauben“ proklamiert.
Van der Bellen findet zwar nicht: „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“, aber in
einem Video aus dem vorigen Jahr meint er unter anderem, dass er sich wünsche,
dass dieses Europa ein echter Staat wird und nicht schlecht und recht von 28 Landes-
hauptleuten (Regierungschefs) durch die Krise geschubst wird. Zudem spricht er von
„Illusion nationaler Freiheit oder Souveränität“. Man braucht nicht viel Phantasie um zu
erahnen, was diese Aussagen bedeuten. Soviel zu Heimat und an Österreich glauben.
Für uns ist Van der Bellen unglaubwürdig, da er plötzlich Werte proklamiert, zu denen
er im vorigen Jahr noch nicht gestanden hat. Zudem glauben wir auch, dass er ein Kandi-
dat der Grünen ist und nicht ein Unabhängiger, wie er zu Glauben machen versucht.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Interessant finden wir auch folgendes Wahlwerbeplakat, auf dem Van der Bellen mit
einem Hund posiert. Wie wird dieses Bild wohl von der Grünen Bezirksrätin aus dem 8.
Wiener Gemeindebezirk, Sabine Beck, gewertet werden? Vorinformation unter diesem
LINK.
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2016-03-28
Den Wechsel von 500 Euro Geldscheinen
eindeutig einem Kunden zuordnen
Auf Facebook reklamierte ein User an die Adresse der UniCredit Bank Austria AG,
dass er in der Zweigstelle „Nussdorfer Platz“ keinen 500 Euro-Schein mehr wechseln
konnte.
Die Antwort des Bankinstitutes war erstaunlich. Abgesehen davon, dass man sich in
dieser widersprach. – .während zuerst wurde bestätigt, dass weiterhin Wechseltrans-
aktionen für Kunden und Nichtkunden durchgeführt werden.–. stellte man im nächsten
Satz klar, dass 500 Euro Geldscheine seit Anfang März, nur mehr für Kunden ge-
wechselt werden.
Die Begründung warum 500 Euro Geldscheine nur mehr für Kunden gewechselt werden,
ist nicht mehr erstaunlich, sondern erscheint uns bereits bedenklich. Wie die UniCredit
Bank Austria AG in ihrem Posting selbst einräumt, kann dadurch der Wechsel eindeutig
einem Kunden zugeordnet werden.
Das bringt uns zur Frage, warum es für die UniCredit Bank Austria AG überhaupt von
Interesse ist, den Wechsel von 500 Euro Geldscheinen eindeutig einem ihrer Kunden
zuordnen zu können? Will das Bankinstitut ihre Kunden gar ausspionieren?
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2016-03-27