„Verein gegen Tierfabriken“ auf Islamkurs?


VGT schreibt von „Zwang zur Verabreichung von Schweinefleisch in Kindergärten und Schulen“

 



 



 


Ist man beim „Verein gegen Tierfabriken“ (VGT) nun auf einen Islamkurs eingeschwenkt?  Diese Frage stellen wir uns deshalb, weil auf dessen Webseite heute ein Verbot von Schweinefleisch aus Tierfabriken in Österreichs Kindergärten gefordert wird.  Dass es bei der Aufzucht von Schlachttieren bei etlichen Betrieben zu Missständen kommt, ist sicher nicht zu leugnen.  Aber das betrifft ja nicht nur Schweine, sondern auch Rinder und Geflügel.  Zudem ist es dies nicht nur ein österreichisches sondern ein weltweites Problem.  Interessanterweise werden ausländische Tierfabriken im Beitrag des VGT nicht erwähnt.

 


Also warum gerade die Forderung nach einem Schweinefleisch-Verbot aus Österreichs Tierfabriken?  Dazu der VGT: „Seit einigen Monaten zieht sich ein Thema durch die österreichische Medienlandschaft: der Zwang zur Verabreichung von Schweinefleisch in Kindergärten und Schulen.“ Hier scheint man bei den Tierschützern Äpfel mit Birnen zu verwechseln.  Es geht nicht um einen „Zwang zur Verabreichung von Schweinefleisch“ sondern schlicht und einfach darum, dass Verantwortliche in gewissen Kindergärten und Schulen, scheinbar aus falsch verstandener Toleranz, das Angebot von Schweinefleisch auf ihren Speiseplänen streichen wollen bzw. schon gestrichen haben.

 


Interessant finden wir es, wenn David Richter, VGT-Kampagnenleiter, unter anderem meint: „Als dreifacher Vater weiß ich, wie feinfühlig und tierlieb gerade kleine Kinder sind.  Es löst höchste Entzückung aus, wenn man den Kleinen Schweine oder gar Ferkel zeigt, wenn sie sie berühren dürfen und mit ihnen spielen.“ Interessant ist seine Aussage deshalb, weil sich die Tierliebe bzw. Feinfühligkeit von Richters Nachwuchs scheinbar nur auf kleine Schweine und nicht auf Küken und Kälber bezieht.  Würde er beispielsweise aus veganen Gründen den Verzehr sämtlicher Tiere ablehnen, könnten wir das verstehen.  Aber nur ein Verbot von Schweinefleisch zu fordern, sieht für uns wie eine Schwenkung auf einen Islamkurs aus.

 


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2017-09-14


Flüchtlinge sind ein gutes Geschäft


GASTAUTORENBEITRAG

ERSTAUNLICH  will  am großen Kuchen mitnaschen,  macht  aber  in  diesem  Fall
alles falsch.   Man darf halt nicht darauf warten, dass einen die anderen mitnaschen
lassen, Eigeninitiative ist gefragt:
http://wien.orf.at/m/news/stories/2725267/
„…..
Wie  viele  Flüchtlinge  unentdeckt durch Österreich reisen, ist nicht bekannt.  Doch
sie stellen zweifellos ein gutes Geschäft für bisher unrentable Hotelbetriebe. Davon
gibt es Wien offenbar genug.
„Es zeigt sich immer wieder, dass auf der Strecke Unterkunftsgeber noch dazu ver-
dienen  wollen,  und  die  verlangen  dann  50 oder 100 Euro für wenige Nächte pro
Person.   Quartiere  gibt  es  einige, wir schätzen hier eine dreistellige Zahl,  wo hier
Migranten immer wieder untergebracht werden“, so Tatzgern.
…..“
Naja,  wäre es der Regierung ernst mit der Flüchtlingsunterbringung,  dann könnte sie
ja  dort  ihre Leute um € 95,–/Tag einquartieren und so den Schleppern ihre Quartiere
wegnehmen.   Ich meine halt abgesehen von der Frage,  was die armen angeblichen
„Kriegsflüchtlinge“ welche hauptsächlich aus Mittelafrika („Sahel-Zone“) kommen…
http://orf.at/stories/2293992/2293993/
„Die  meisten  Mittelmeerflüchtlinge  in  Italien  seien  laut  IOM  via  Libyen aus Eritrea
gekommen  (25.567),  gefolgt  von  Menschen  aus Nigeria (11.899),  Somalia (7.538),
dem Sudan (5.658), Syrien (5.495) und weiteren Ländern.  Aus dem Bürgerkriegsland
Syrien  kämen  inzwischen  mehr  Flüchtlinge  auf  dem Landweg über die Türkei und
Griechenland in die EU als über das Meer.“
….bei uns überhaupt verloren haben, denn Kriegsflüchtlinge haben im ersten sicheren
Drittland  um Asyl anzusuchen und nicht erst im Land ihrer Wahl.   Im Falle von Syrern
(die über den Landweg kommen) wäre das die Türkei, dann Griechenland,  bzw.  Bul-
garien oder Serbien,  später Ungarn bzw. Slowenien.  Bei denen könnte man das ver-
kürzte  Asylverfahren  zur  Anwendung  bringen  (welches in weniger als einer Stunde
erledigt ist):
„Woher kommen Sie ?“ – „Syria“
„Sie fliegen mit Flugzeug“? – „No“
„Sie fahren mit Schiff ?“ – „No“
„Sie fahren mit Auto (oder Bus)“? – „Auto“
„Danke schön, Ihr Asylverfahren ist beendet,  Sie bekommen in Österreich kein
Asyl sondern eine Strafe und Aufenthaltsverbot wegen illegaler Einreise. Gehen
Sie  da  hinüber,  da  steht  ein  Autobus der Sie in die Türkei bringen wird.  Auf
Wiedersehen…. Der nächste bitte…“
Die meisten „Flüchtlinge“ die über das Meer gekommen sind, stammen aus Eritrea.
Krieg  gibt dort seit mindestens 13 Jahren keinen.  Das Hauptproblem in Eritrea ist
der  Mangel  an  Kondomen und der Pille,  was zu einer Fruchtbarkeitsrate von 4,7
Kinder/Frau führt (Österreich: 1,6): https://de.wikipedia.org/wiki/Eritrea
… die dann allesamt dann nicht genug zum Essen haben, weil die dortige Savanne
von mehr als 200 Millionen Ziegen (die als Statussymbol gelten) nach und nach zu
einer Wüste kahlgefressen wird:
http://www.payer.de/entwicklung/entw0821.htm
„….Weniger  geschätzte  Futterteile  bleiben liegen oder fallen zu Boden und werden
zertreten.   Die Ziege gilt deshalb als Futtervergeuder.  Höhere Pflanzenteile erreicht
die Ziege, indem sie sich auf die Hinterbeine aufrichtet.   Gelegentlich klettert sie gar
zur Futteraufnahme in die Wipfel niedriger Bäume oder scharrt Wurzeln und Knollen
aus dem Boden. Dornen sind beim Fressen kein Hindernis….“
https://de.wikipedia.org/wiki/Sahelzone
„….All  diese  Faktoren führen letztendlich zu einer starken Überweidung,  wodurch sich
Pflanzen, weil sie immerzu abgefressen werden,  nicht mehr regenerieren können, der
Boden durch den Urin und Kot der Tiere versauert und immer mehr Bäume absterben,
weil die Ziegen deren Rinde anknabbern.“
…. und dann dort nichts mehr wächst, außer Sand. Lösung: Mehr Kondome verwenden
sowie mehr Ziegenfleisch essen.
Selbst dann, wenn es sich bei den „Flüchtlingen“ aus Eritrea tatsächlich um Kriegsflücht-
linge  handeln  würde,  ergibt  sich die Frage,  warum diese (zumindest) den langen und
beschwerlichen  Weg  durch  die  Wüstenlandschaft  des  Sudans  und  Libyens auf sich
nehmen  (Wie  viele  sterben  eigentlich schon – zusammengepfercht im Kastenwagen –
in  der  Wüste ?),  wo doch das reiche  Saudi Arabien quasi viel einfacher (und sicherer)
über das rote Meer zu erreichen wäre: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Meer
Der Jemen könnte sogar schwimmend erreicht werden, aber gut, dort wird momentan
halt ein wenig herumgeballert,  weshalb er nicht unbedingt ein sicheres Drittland wäre.
Jedenfalls  gibt es für die Gutmenschen und deren  Schlepper noch viel zu tun, denn
alleine  in  den  Ländern  Eritrea (6 Mio.),  Nigeria  (173 Mio.), Somalia  (10 Mio).  Und
Sudan (39 Mio.)  warten  zusammen  228 Millionen  Reisewillige  auf die Überfahrt in
ein gelobtes Land wie Österreich. Jeder kann schon einmal damit anfangen, bei sich
zu Hause etwas Platz zu machen.
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2015-08-16

Polemische Killerhunde


Tödlicher Unfall mit Rottweiler

Eine tödliche Rottweiler-Attacke erhitzt wieder die Gemüter von Hundegegner und Hunde-
freunde. Eine 78-jährige Rentnerin wurde gestern von zwei Rottweiler, die dem 55-jährigen
Sohn des Opfers gehören und als Wachhunde für ein Betriebsgelände eingesetzt waren,töd-
lich verletzt.

Die Freundin des Enkels der Getöteten, fand die Pensionistin als sie die Hunde füttern
wollte. Die Ursache der Hundeattacke wird wohl nie aufgeklärt werden. Der Besitzer ließ
beide Hunde noch am selben Tag einschläfern.

Politiker werden zu Hundespezialisten

So traurig und bedauernswert dieser Vorfall ist, wird er wieder zum Politikum gemacht.
Die Klubobfrau der Grünen Wien, Maria Vassilakou meint, dass der neuerliche, tragische
Hundeangriff aus Niederösterreich zeigt, dass die Einführung eines Hundeführscheins
für alle Hunde dringend notwendig ist.

Landtagabgeordneter Karl Bader (VP) verlautet, dass der tragische Vorfall in Lassee
zeige, wie wichtig es war und ist, sich offensiv mit dem Thema Kampfhunde auseinander-
zusetzen.

Er meint weiter, dass der verpflichtenden Hundeführschein oder strengeren Regeln bei
der Haltung dieser Rassen, eine besondere Verantwortung mit sich bringe. Auch Umwelt-
stadträtin Ulli Sima (SP) ist für den Hundeführschein für so genannte „Kampfhunde“.

Sie ist der Ansicht, dass der Hundeführerschein eine Verbesserung des Miteinander
von Hund und Mensch bewirke und das Risiko im Zusammenleben minimiere. Die Biss-
kraft und Bisshäufigkeit sehe sie als Kriterium für die Bezeichnung „Kampfhunde“.

Polemik und Ahnungslosigkeit

Allein diese Aussage beweist, wie wenig Ahnung Frau Sima von Hunde hat. Der als
gutmütig bekannte „Bernhardiner“ verfügt über eine weitaus größere Bisskraft als
alle sogenannten Kampfhunde. In der Bisshäufigkeit führen Deutsche Schäferhunde
und Schäfermischlinge.

Auch die Einteilung in gefährlichen Rassen bei Hunden ist Schwachsinn. Normaler-
weise sind Hunde Rudeltiere und je nach Erziehung in der Hierarchie des Familien-
verbandes eingegliedert.

Die Rasse Kampfhund

Ebenfalls gibt es die Rasse „Kampfhund“ nicht. Ein Kampfhund ist eine Hund, der für
Hundekämpfe abgerichtet wurde. Zugegebener Weise steigt die Gefahr eines Hunde-
angriffes natürlich, wenn sich ein geistiger Tiefflieger aus Gründen seines Minderwert-
igkeitkomplexes einen Hund hält, der mühelos einem Menschen schweren Schaden
zufügen kann.

Tödliche Attacke trotz Qualifikation

Ein Hundeführerschein oder ein Kampfhundegesetz wird niemals einen einzigen Biss-
unfall mit einem Hund verhindern. Dies beweisen auch die zwei letzten Bissattacken mit
tödlichem Ausgang. Derartig tödliche Bissverletzungen sind jedoch sehr selten und eher
die Ausnahme von der Regel.

Im November des Vorjahres wurde das Kleinkind eines Polizeidiensthundeführers, von

seinem eigenen Rottweiler getötet. Das dieser Mann die Qualifikation zur Führung eines
solchen Hundes hatte, wird wohl niemand in Abrede stellen. Trotzdem kam es zu dem
tödlichen Unfall.

Auch Rinder können töten

Die jetzige Bissattacke die ebenfalls tödlich verlief, wurde durch jene Hunde verursacht,
welche die Pensionistin von kleinauf selbst aufgezogen hatte. Das nicht nur Hunde un-
berechenbar sind, beweisen Unfälle mit Rindern in diesem Jahr, die ebenfalls tödlich
verliefen.

Ein Bauer wurde von seinem Stier und eine Bäuerin von ihrer Kuh getötet. Hier konnten
die Ursachen auch nicht festgestellt werden. Tiere sind eben unberechenbar und umso

größer und stärker, desto schlimmer kann es für einen Menschen enden.  

Fünf Lawinentote an einem Tag

Daher ist ein Kampfhundegesetz und ein Hundeführerschein kompletter „Nonsens“. In An-
betracht von 5(!) Lawinentoten am heutigen Tag, die ausschliesslich durch puren Leicht-
sinn verursacht wurden, sollten Politiker vielleicht lieber über einen „Bergführerschein“
während der Wintermonate nachdenken. Dieser würde nämlich den selben Sinn
erfüllen, nämlich keinen einzigen Verletzten oder Toten verhindern.

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2010-02-05
  

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