Kalter Jänner bringt auch Vögel an ihre Grenzen

Sachgerechte Winterfütterung kann für viele heimische Arten überlebenswichtig sein

Anhaltender Frost, Schneedecken und kurze Tage machen den Winter für viele heimische Vogelarten zu einer echten Bewährungsprobe. Meisen, Amseln, Rotkehlchen oder Sperlinge bleiben auch in Österreich über den Winter und geraten bei Kälteperioden rasch an ihre körperlichen Grenzen. Eine sachgerechte Winterfütterung in dieser Zeit kann einen wichtigen Beitrag zum Tier- und Artenschutz leisten kann – sofern sie richtig umgesetzt wird.

„Wenn natürliche Nahrungsquellen durch Frost und Schnee kaum mehr verfügbar sind, kann Fütterung über Leben und Tod entscheiden“, heißt es von Tierschutz Austria. Entscheidend seien dabei Verlässlichkeit, Hygiene und artgerechtes Futter. Wer mit dem Füttern beginnt, übernimmt Verantwortung: „Gerade während längerer Frostperioden darf das Futterangebot nicht plötzlich ausbleiben, da sich die Tiere darauf einstellen und alternative Nahrungsquellen oft fehlen“, so Leona Fux, Biologin und Artenschutzexpertin von Tierschutz Austria.

Verlässlichkeit zählt: kontinuierlich füttern

Nicht ein einzelner Schneetag ist ausschlaggebend, sondern die Kontinuität. Ein früher Start im Herbst ermöglicht es Vögeln, Futterstellen rechtzeitig zu entdecken und in ihre tägliche Nahrungssuche einzubeziehen. Mit dem Wiederauftreten natürlicher Nahrung im Frühjahr kann die Fütterung schrittweise reduziert werden. Ein abruptes Ende kann für geschwächte Tiere fatale Folgen haben, wenn es erneut zu Kälteeinbrüchen kommt.

Hygiene ist ein Muss

Unsachgemäße Fütterung kann mehr schaden als helfen. Offene Futterplätze, auf denen Vögel im Futter sitzen, begünstigen die Übertragung von Krankheiten. Empfehlenswert sind daher geschlossene Futterspender wie Silohäuschen oder Futtersäulen, die das Futter trocken und sauber halten. Auch bodennahe Futterstellen für Arten wie Amseln oder Rotkehlchen sind möglich – sie müssen jedoch regelmäßig gereinigt werden. Feuchtes oder verschimmeltes Futter ist hochgefährlich und konsequent zu entsorgen.

Was auf den Speiseplan gehört – und was nicht

Artgerechte Winterfütterung orientiert sich an den natürlichen Bedürfnissen der Vögel. Geeignet sind unter anderem:

° hochwertige Samen (z. B. Sonnenblumenkerne, Hanf, Hirse)
° Fettblöcke und ungesalzene Nüsse
° kleine Mengen Äpfel oder Rosinen

Nicht geeignet sind Brot, Essensreste oder stark verarbeitete Lebensmittel. Sie können Verdauungsprobleme verursachen, Mangelernährung fördern und langfristig schweren Schaden anrichten – auch wenn sie scheinbar gerne gefressen werden. Ebenso wichtig ist frisches, eisfreies Wasser: Trink- und Badegelegenheiten sollten täglich kontrolliert werden, da natürliche Wasserquellen im Winter oft zufrieren.

Langfristiger Schutz braucht Lebensräume

Winterfütterung kann helfen – sie ersetzt jedoch keinen nachhaltigen Vogelschutz. Langfristig brauchen Vögel naturnahe Gärten, heimische Sträucher, Wildpflanzen und Rückzugsräume, um das ganze Jahr über ausreichend Nahrung zu finden. Strukturreiche Lebensräume sind die Grundlage dafür, dass Populationen stabil bleiben.

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Vorsicht vor fliegenden Eisplatten

Schnee und Eis müssen vor Fahrtantritt entfernt werden

Mit den winterlichen Temperaturen steigt auf Österreichs Straßen erneut die Gefahr durch herabfallende Eis- und Schneemassen von Fahrzeugdächern. Vor allem in den vergangenen Tagen haben sich nicht nur auf Gehsteigen und Fahrbahnen, sondern auch auf Pkw, Lkw und Anhängern gefährliche Eisplatten gebildet. Jetzt, wo die Temperaturen wieder etwas milder werden, besteht die Gefahr, dass sich die Eisplatten während der Fahrt lösen und zu einer ernsthaften Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden. Der ARBÖ erinnert daher eindringlich daran, dass Fahrzeuge vor Fahrtantritt vollständig von Schnee und Eis befreit werden müssen.

Besonders auf Lkw-Planen oder Dächern von leichten Nutzfahrzeugen können sich bei Minusgraden massive Eisplatten bilden, die sich während der Fahrt lösen und auf die Straße oder auf nachfolgende Verkehrsteilnehmer krachen können. Zwar sind Lkw-Fahrer ebenso wie alle anderen Verkehrsteilnehmer, verpflichtet, ihr Fahrzeug vor Fahrtantritt von Eis, Schnee und Schmutz zu befreien, doch kommen nicht alle Lenker dieser Pflicht nach. Nach dem Kraftfahrgesetz ist der Lenker zudem verpflichtet, darauf zu achten, dass die Nummerntafeln lesbar sind und sich Scheiben, Blinker, Rücklichter sowie Scheinwerfer in funktionstüchtigem Zustand befinden. Andernfalls drohen Strafen, der Strafrahmen beträgt bis zu 10.000 Euro.

Gefahren werden darf außerdem nicht mit Schneehaufen auf dem Fahrzeugdach. Dazu erklärt Mag. Johann Kopinits, Leiter der ARBÖ-Rechtsabteilung: „Wenn ich ein Fahrzeug in Betrieb nehme, habe ich generell die Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass Dritte nicht zu Schaden kommen. Eine Schneehaube bzw. eine Eisplatte kann den nachfolgenden Verkehr gefährden, weshalb die Fahrt damit nicht erlaubt ist.“

Außerdem zu berücksichtigen ist, dass das beliebte Warmlaufenlassen des Motors im Stand, also noch vor Antritt der Fahrt, verboten ist und ebenfalls bestraft werden kann.

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Schneechaos auf den Straßen von Wien

Rechtzeitige Schneeräumung wieder einmal verschlafen

Jedes Jahr das gleiche Trauerspiel. Kaum schneit es in Wien bricht das Chaos aus. Die Verantwortlichen der Straßenräumung der Stadt Wien, waren heute offenbar wieder einmal vom „überraschenden“ Wintereinbruch überrascht. Tja, wer konnte denn auch mit Schneefall rechnen, wo uns doch die Klimasektierer unentwegt einreden, dass eine Klimaerwärmung stattfindet und wir alle verglühen werden. Nachfolgendes Foto wurde heute Vormittag im 10. Wiener Gemeindebezirk geschossen.

Durch die nicht geräumten Straßen waren besonders die Öffis betroffen. Etliche Autobusse der Wiener Linien schlingerten hilflos durch die Gegend oder waren sogar an Verkehrsunfällen beteiligt. Von Räumfahrzeugen war bis in die späten Vormittagsstunden weit und breit nichts zu sehen. Tja, wie könnte man auch nur zur Annahme kommen, dass es im Jänner zu schneien beginnt. Aber der nächste Frühling kommt bestimmt und damit wird die weiße Pracht mit absoluter Sicherheit wieder verschwinden. Dann wird es seitens der Klimasektierer wieder heißen: „Die Klimaerwärmung schlägt wieder zu!“

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Aufwendige Rettung: Katzen im Schnee auf Berg zurückgelassen

Pfotenhilfe fing hungernde, frierende Kater mit Lebendfallen

Am Freitag hat Johanna Stadler, die Geschäftsführerin des Tierschutzhofs Pfotenhilfe auf Facebook einen Hilferuf von Skitourengehern gesehen, die am Wieserhörndl (Gaißau, Bezirk Hallein) zwei schüchterne, unversorgte zurückgelassene Katzen im Tiefschnee entdeckt hatten und sofort reagiert. „Weil die Mautstraße derzeit gesperrt ist, entschlossen sich mein Mann und ich am Samstag selbst mit auf Schlitten befestigten Lebendfallen aufzusteigen“, so Stadler. Nach einem langen, anstrengenden Marsch mit Unterstützung von Stadlers Hund Balu wurden die Katzen schließlich bei der Spielbergalmhütte gesichtet und mit Futter in die Fallen gelockt. Der Wirt der geschlossenen Hütte zeigte sich am Telefon erleichtert, da er derzeit keine Möglichkeit hat, die zugelaufenen Katzen dort oben selbst zu versorgen.

„Wir sind wirklich sehr froh, dass wir dieses hilflose Geschwisterpaar sichern konnten. Die etwa sechs Monate alten Kater waren schon extrem hungrig und gingen daher schnell in die Fallen“, sagt Stadler. „Rund um die Hütte war alles voller Katzendurchfall. Die beiden müssen richtig Bauchschmerzen haben. Wahrscheinlich von Parasiten sowie den Speiseresten der Tourengeher und dem Schnee, den sie fressen, wenn sie durstig sind. Die eisigen Temperaturen der letzten Nächte waren auch ein große Belastung für diese zurückgelassenen Haustiere.“

Sobald die gefüllten Fallen wieder auf den Schlitten befestigt und mit Decken eingepackt waren, ging es – mittlerweile im Dunklen – zu Fuß wieder zurück zur Mautstelle. Am Tierschutzhof angekommen hat Stadler festgestellt, dass es sich um zwei unkastrierte Kater handelt: „Endlich in der warmen Stube, tranken die beiden minutenlang durchgehend aus der Wasserschüssel, wurden entwurmt und mit hochwertigem Futter versorgt und schliefen vor Erschöpfung schnell ein. Auch heute, am 1. Adventsonntag, schlafen die beiden noch namenlosen Kater tief und fest in kuschelige, warme Decken gehüllt und erholen sich von ihrem langen Überlebenskampf. Wer eine Idee für zwei passende Namen hat, kann diese gerne an info@pfotenhilfe.at senden.“

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Burgenländerwitz?


Im August auf der Suche nach Schnee

Nachfolgendes Foto wurde gestern auf der Südautobahn im Wechselabschnitt aufgenommen:
Scheint so,  als hätte ein Burgenländer – in steter Ermangelung von Schnee im Burgenland –
eine  befahrbare Schipiste  gesucht.   Also  begab  er  sich augenscheinlich mit seinem alten
VW-Käfer,  auf dem mindestens eben so alte Ski montiert waren, in die Steiermark. Vielleicht
hätte  man  den  guten Mann informieren sollen,  dass es auch in der Grünen Mark im August
keinen Schnee gibt.
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2016-08-07

Saisonarbeit für Asylanten bei Schneeräumung


Erlaubte Möglichkeit für Asylwerber Geld zu verdienen

WIFF – Wir  für  Floridsdorf schlägt vor:  Saisonarbeit für Asylanten bei der Schneeräumung im
kommenden Winter. Die geltende Gesetzeslage erlaubt die Betätigung als Saisonarbeiter – nur
niemand weiß es.
In  den  Wiener Asylantenheimen – und in ganz  Österreich – warten Tausende Asylwerber un-
freiwillig  untätig  auf  die  behördliche  Erledigung ihrer Asylverfahren.   Viele wären froh,  sich
durch Arbeit ein wenig Geld zu verdienen,  sind aber mangels ausreichender Aufklärung nicht
darüber informiert, dass bezahlte Saisonarbeit auch Asylwerbern offen steht.
WIFF-Parteiobmann  und  Bezirksrat  Hans  Jörg  Schimanek  erinnert  dazu  an  das ORF-TV-
Magazin ‘Im Zentrum:  ”Dort  hat  der  Leiter der  Bundesasylbehörde als Sendungsgast erklärt,
dass  Asylwerber  zwar  keine  Arbeitsgenehmigung  erhalten,  die Möglichkeit, sich als Saison-
arbeiter  Geld  zu  verdienen,  stehe  aber  jedem  Asylwerber  offen.   Alljährlich in den Winter-
monaten  würden  beispielsweise  der  Magistrat  oder  Wiener  Linien  für die Schneeräumung
etwa an Bus- oder Straßenbahnhaltestellen und auf Gehsteigen Saisonkräfte suchen.”
„Alljährlich  in  den  Wintermonaten  würden beispielsweise der Magistrat oder Wiener Linien
für  die  Schneeräumung  etwa  an  Bus- oder  Straßenbahnhaltestellen und auf Gehsteigen
Saisonkräfte suchen“,  so Schimanek.
Der  Bezirkspolitker  verweist  dabei  auf  den vergangenen schneereichen Winter.   Da wurden
bei  uns  in Floridsdorf ‘dank’  Vassilakou zwar viele Radwege vom Schnee gesäubert, wichtige
Gehsteige  sind jedoch oft Tage lang verschneit und später vereist geblieben. Hier könnte man
jeden  Asylbewerber  als  Saisonkraft dringend brauchen.  Man würde diese Leute durch Arbeit
auch  psychisch  stützen und das von den Gutmenschen so oft strapazierte  ‘Recht auf Arbeit’
nicht zu einem bedeutungslosen Stehsatz verkommen lassen.
Auch in den Frühjahrs- und Sommermonaten werden in der Landwirtschaft alljährlich Saison-
arbeiter  etwa  für  die  Spargel- oder  Erdbeerernte dringend gesucht.   “Mangels genügend
Arbeitskräften  mußten  im  Sommer  viele  Landwirte sogar Erdbeerfelder verfaulen lassen”,
erinnert Schimanek.
Bildtext: Winter 2012/13  vor  der  U1-Endstelle  “Leopoldau”:  Nicht befahrene Radwege wurden
regelmäßig von Schnee und Eis geräumt, auf dem nicht geräumten Gehsteig hingegen herrschte
akute Rutsch- und Sturzgefahr.
WIFF –  Wir für Floridsdorf fordert daher die Bundesasylbehörde auf, in allen Asylantenheimen
Flugblätter  in  verschiedenen  Sprachen  aufzulegen und die Asylbewerber auf die Möglichkeit
hinzuweisen, wie sie sich als Saisonarbeiter etwas Geld verdienen können. “Das bürokratische
Handling  sollte von einer Anlaufstelle beim Bundesasylamt in Zusammenarbeit mit den jeweil-
igen Gemeindebehörden erfolgen”, so Schimanek abschließend.
Quelle: „wiff21.at“
2013-12-09

MA 48 kehrt vor eigener Türe nicht


GASTAUTOREN – BEITRAG

In  der Floridusgasse in Wien Floridsdorf,  vor der Bezirksstelle der MA 48 hat man es zwei
Tage nach dem  „großem“  Schneefall nicht geschafft zu Räumen. Man rutscht dahin,  weil
besonders in der Nacht der Schnee gefriert und zu einer Eisfläche wird!



Heute  Nacht schneit es wieder,  wenn gleich  wohl nicht ergiebig,  aber für die  MA 48  wird
es  wohl wieder ein Schneechaos,  so wie am Dienstag schon. Wie lange muss denn Schnee

angekündigt sein, damit die MA 48 ihn wegräumen kann ohne von einem Chaos zu sprechen.

Apropos Chaos,  bei 3 – 5 cm Schnee und etwas Verwehungen  spricht die MA 48 schon von

Chaos und kaum bewältig barer Arbeit!?   Da können wir ja nur froh sein,  dass es bei uns in
Wien kaum wirklich ergiebigern Schneefall gibt.

Erich Weber

2012-02-09

 

Die SPÖ wird es nie lernen

Straßenräumung und Öffis suboptimal unterwegs

Eine  Reaktion der Politik auf unseren  heutigen Beitrag  „Winterimpressionen“  ließ nicht
lange auf sich warten. Die FPÖ-Wien verfasste eine Presseaussendung, die wir anschließ-
end im Originalwortlaut wiedergeben.
Presseaussendung:
So  lange können  tiefe Temperaturen und Schneefälle gar nicht vorhergesagt sein,  als
dass  die Wiener Stadtregierung nicht völlig  unvorbereitet auf derartige Wetterbeding-
ungen wirken und agieren würde. Wenn Hauptverkehrsadern wie Rennweg, Ring und
zahlreiche  andere  wichtige  Straßenzüge  um  neun  Uhr noch immer nicht einmal an-
nähernd vom Schnee befreit sind und sich die Fahrgäste der Wiener Linien bei Straßen-
bahnstationen den Hintern abfrieren,  kann etwas bei der Organisation nicht ganz stim-
men, meint FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Trotz hervorragenden Einsatzes der Bediensteten von MA-48 und Wiener Linien könnte
man wieder einmal annehmen, dass die – keineswegs ergiebigen – Schneefälle die ersten
in unseren Breitengraden seit Menschengedenken sein dürften.   Eingefrorene Weichen
sorgten  nicht nur auf der  Linie 2 für elendslange Wartezeiten,  die bei  relativ frischen
minus 11 Grad nicht  durchgehend für ausgelassene Stimmung bei den mit steigender
Unterkühlung kämpfenden Fahrgästen sorgten.
Nachdem der Fisch stets vom Kopf beginnend strenge Gerüche verbreitet, muss man
das  Management von  Wiener Linien  bzw.  MA-48 einmal  mehr  hinterfragen.   Jede
kleinste Chance zu nutzen, bei keineswegs unüblichen Wetterbedingungen nach allen
Regeln der Kunst zu versagen, ist auf Dauer nicht akzeptabel, hält Mahdalik fest.
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Der Witz der Woche: Winterdienst funktionierte

Das konnte die SPÖ-Wien natürlich nicht auf sich sitzen lassen und ließ durch die Person
des  – von uns liebevoll Zauberlehrling genannten –  Erich Valentin ebenfalls eine Presse-
aussendung verfassen.
Screen: APA/OTS
Offenbar verweilt Valentin irgendwo in der Karibik wenn er meint, dass alle Straßen gut
geräumt wären. Vielleicht meint er die Verkehrswege in Puerto Plata. In Wien war und
ist der Straßenzustand jedenfalls eine Katastrophe.
Schneeglatte  Fahrbahnen und pausenlose Verkehrsdurchsagen im Radio über Staus
und  Unfälle,  waren das Ergebnis des  Versagens der Gemeinde-Verantwortlichen für
die Schneeräumung.
Peinlich ist,  dass Valentin offenbar auf dem Rücken der von ihm angegebenen  1.200
Mitarbeiter(innen) der MA 48, Mitleid für das Versagen der Verantwortlichen der MA 48
schinden will.   Interessant ist noch seine Aussage:  „Der Winterdienst der Stadt Wien
funktioniert  bestens,  die MA 48 war perfekt vorbereitet.“   Da fragen  wir uns wie es
wohl aussehen könnte,  wenn der Winterdienst der Stadt Wien nicht funktioniert.
Der  Ordnung  halber  möchten  wir festhalten,  dass den  „kleinen“  Mitarbeiter(innen)
keine Schuld an diesem Chaos trifft. Es sind die Schreibtischtäter im Wiener Rathaus,
die dieses Desaster zu verantworten haben.
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2012-02-07
 

Winterimpressionen


Wieder einmal ein unerwarteter Wintereinbruch

Und  wieder einmal hat der  Wintereinbruch die Verantwortlichen  bei der Gemeinde Wien,
die  für  die Schneeräumung  zuständig sind,  kalt erwischt.   Obwohl seit Tagen klirrender
Frost  herrscht und halb  Europa im Schnee versinkt,  dürfte der  Schneefall für  jene Per-
sonen überraschend und unerwartend gekommen sein.
So  sah es heute zwischen  09:00 und  10:00 Uhr in der Bundeshauptstadt aus.   Die nach-
folgenden Bilder dokumentieren den Weg zwischen dem 2. und 10. Wiener Gemeindebezirk.
Fotos: © erstaunlich.at
Am Tabor                                Rueppgasse                             Nordbahnstraße
Löwengasse                            Ungargasse                              Laxenburgerstraße
Die Straßen die in den obigen Bildern gezeigt werden sind Hauptverkehrswege durch Wien.
Sie  wiesen eine durchgehende  Schneefahrbahn auf und das  obwohl es gar nicht so stark
geschneit  hatte.   Dies ist ein Indiz für uns,  dass  auf  diesen Strassen kein Räumfahrzeug
unterwegs gewesen sein kann.
Ein einziges Schneeräumfahrzeug konnte jedoch gesichtet werden, wie unser nachfolgen-
des Foto beweist.
Foto: © erstaunlich.at
Ob  das im obigen Bild gezeigte  Räumfahrzeug wirklich dazu prädestiniert  ist,  die Schnee-
räumung in Wien allein zu bewerkstelligen darf dahingestellt sein.   Denn von den angeblich
700  eingesetzten  Fahrzeugen,  konnten wir  in einer  Stunde  Fahrtzeit kein  einziges aus-
machen. Möglicherweise sind die Schneeräumfahrzeuge der Gemeinde Wien mit der ameri-
kanischer Tarnkappenbomber-Technik ausgestattet und deswegen unsichtbar.
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2012-02-07
 

Schneegestöber


Es gibt keine Helden mehr

Möglicherweise haben wir dem selbsternannten Drogenexperten Gebi Mair, Unrecht getan
als wir ihm im Beitrag „ Gebi Mair gibt klein bei“ ,  quasi als Prototyp eines Politikers hinstell-
ten, der beim ersten drohenden Fingerzeig klein beigibt.
Da hätten wir noch den  sozialdemokratische  Nachwuchspolitiker, Peko Baxant,  welcher
vom gleichen  Heldenmut geprägt  ist.  Erinnern Sie sich noch  an dieses  schwachsinnige
Gewaltvideo, welches zuerst auf der Webseite des Marko Zlousic“ aufgetaucht ist?

Werbung für schwachsinniges Video

Nachdem wir über diesen „Beitrag samt Video“ berichteten, veranstaltete Zlousic eine Lösch-
orgie auf seiner Webseite. Ist auch sein gutes Recht, ist er doch kein Politiker der Heldenmut
beweisen muss, sondern nur  Kommunikationsexperte der Bundesgeschäftsstelle der SPÖ.
Dafür sprang dann der SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant in die Presche und veröffentlichte
das Video, samt dazugehörender Werbung, auf seinem Blog.  Den erstaunlichen Rückzieher,
den er machte als der Wind etwas schärfer zu wehen begann, können Sie diesem „Beitrag“
entnehmen.

Was ist aus dem Künstler geworden?

Sätze wie  „Big DnC nimmt sich kein Blatt vor den Mund: Na C.-Strache“  und  „Von diesem
jungen Künstler werden wir alle wohl noch zu hören bekommen“ sprechen nicht unbedingt
für eine Abneigung gegen das schwachsinnige Video.

Natürlich wollten wir nun einmal sehen, wie sich die Karriere des jungen Rappers entwickelt
und welche Zugriffszahlen sein  „künstlerisches“ Werk hat.  Also klickten wir den  „Link“ an,
der zum besagten Video führt und erhielten diese Auskunft.

Das Internet vergisst nie

Ach du liebe Güte, wieder eine hoffnungsvolle Rapper-Karriere beim Teufel. Aber das Inter-
net vergisst  bekanntlich ja nie und wir konnten  das Video wieder  ausfindig machen. Und
weil es  dem  SPÖ-Jugendsprecher  Peko Baxant  offenbar  so gut gefallen hat,  veröffent-
lichen wir dieses auf ERSTAUNLICH.
{mp4-flv img=“videos/clown.jpg“ showstop=“true“}clown{/mp4-flv}
Na  hoffentlich haben wir nun den  selbsternannten  Drogenexperten  Gebi Mair nicht zu ir-
gendetwas inspiriert? Aber das glauben wir nicht, hat doch der Grünpolitiker schriftlich folg-
endes versprochen:
Screen: http://www.gebimair.at/
Und wie heißt es schon in einem Kinderreim: „Versprochen ist versprochen und wird auch
nicht gebrochen.“
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2011-01-03
 

Alle Jahre wieder


Verwunderung über Schnee im Dezember

Als es vorgestern (Mittwoch)  nachmittags in der  Bundeshauptstadt  heftig zu  schneien be-
gann, war das Chaos wieder einmal perfekt. In und rund um Wien ging gar nichts mehr. Die
MA 48 war wie jedes Jahr überrascht, dass es im Dezember schneit.
Aber lassen wir den Mittwoch noch als Überraschungseffekt für die Verantwortlichen bei der
MA 48 gelten. Spätestens am Folgetag, hätten diese gewarnt und für den Wintereinsatz ge-
wappnet sein müssen.  Doch das Wetter am  Donnerstag (tagsüber)  erwies sich als gnädig
und ein leichter Temperaturanstieg ließ die weiße Pracht dahinschmelzen.

Unsichtbare Räumfahrzeuge

Also verfiel man bei der MA 48 wieder in den Winterschlaf.  Denn als es am Donnerstag ab-
ends, bis heute (Freitag) vormittags wieder kräftig zu schneien begann,  gab es  das näch-
ste Chaos. Schneemassen auf den Strassen und kein Räumdienst weit und breit.  Obwohl
die Stadt Wien immer wieder über diverse Radiosender verlautbaren ließ, dass 400 Räum-
fahrzeuge im Einsatz wären, sah es auf Wiens Strassen wie folgt aus.
Auf der Laxenburgerstrasse in Wien 10.,  blieben sogar die Lastwägen hängen.
Diese Fotos wurden heute zwischen 9 und 11 Uhr, auf Hauptverkehrsstrassen in den Be-
zirken 2.,  3.,  4., und 10., geschossen.  Sie dokumentieren eine  weiße Winterlandschaft,
unberührt von jeglicher Schneeräumung.  Aber dies ist nicht das  Erstaunlichste  am Ver-
halten der Verantwortlichen für die Schneeräumung.

Strafandrohungen für Hausbesitzer

Bei den bereits erwähnten Radio-Lobeshymnen über die 400 eingesetzten Räumfahrzeuge,
die offensichtlich über dass eigene Versagen hinwegtäuschen sollten, vergaß man nicht via
Äther den Hausbesitzern in Wien auszurichten, dass diese die Gehsteige zu räumen hätten.
Sollten  Grundstücks- oder  Hauseigentümer ihrer Pflicht zur  Schneeräumung  nicht nach-
kommen,  würden empfindliche  Geldstrafen drohen.  Allerdings  waren diese  Herrschaften
weitaus pflichtbewusster als die Verantwortlichen der Schneeräumung bei der Stadt Wien.
Die meisten Gehsteige in Wien waren vorbildlich von den Schneemassen geräumt

Schneeschaufeln für  Arbeitslose

Bevor die Verantwortlichen der Stadt Wien per Radio mit Strafen drohen, sollte diese lieber
vor der  eigenen Haustüre,  sprich öffentliche Strassen,  den Schnee wegkehren.  Vielleicht
würde es auch helfen,  diese Herrschaften mit Strafen zu bedrohen  um sie von der Devise
„Der nächste Frühling kommt bestimmt“ abzubringen.
Und eines wäre nicht zu vergessen.  Haben wir doch in  Wien eine große  Anzahl von kräft-
igen  und gesunden  Arbeitslosen.  Vielleicht wäre  es  nun an der Zeit,  diesem  Klientel eine
Schneeschaufel  in  die  Hand zu drücken,  so dass  sich diese, an der  Gesellschaft von der
sie leben, erkenntlich zeigen können.
*****

2010-12-03
 

Die Klimalüge


Es wird wärmer

Nachdem die halbe Welt in Eis und Schnee versunken ist, scheint zumindest in unseren
Breiten ein strenger Winter zu Ende zu gehen. Jedenfalls verspricht dies ein heutiger
Blick aus dem Fenster.

Allerdings ist die Natur unberechenbar und könnte nochmals mit Eiseskälte zuschlagen.
Jedenfalls hat sie alle Ökofreaks und Pseudowissenschaftler der Lüge gestraft, die dem

Otto Normalverbraucher das Ende der Welt prophezeiten, da uns eine angebliche Erd-
erwärmung bevorstünde.

Der Mensch und die Kuh sind schuld

Schuld an diesem Desaster sei natürlich der Mensch, mit seinen Autos und seiner Indus-
trie. Ja sogar Rinderexkremente sollen an der Erderwärmung schuld sein. Pseudowissen-
schaftliche Expertisen wurden erstellt, die den nahenden Kollaps belegten.

Auch die herzzereissenden Fotos von zwei Eisbären die auf einer Eisscholle verloren im

Meer herumtreiben, sowie Filmdokumentationen von schmelzenden Eisgletschern sollten
den herannahenden Weltuntergang belegen.

Abzockgipfel

Das rief natürlich etliche pfiffige Finanzminister verschiedener Länder auf den Plan, welche
nachdachten wie man aus diesem Horrorszenario Kapital schlagen könnte. Sitzungen und
Konferenzen wurden einberufen um zu beraten und zu bestimmen, wer welche Summe an
wen oder was zu bezahlen habe, um die Welt vor der Erderwärmung zu retten.

Beim letzten großen Klimagipfel in Kopenhagen, begann die Natur bereits ihre frostige
Seite zu zeigen und so war dem einen oder anderen Politiker bereits klar, dass man die
Klimalüge nicht so ohneweiters verkaufen könne.

Gottseidank gingen die Staatenvertreter in Kopenhagen uneinig auseinander. Seitdem hat
die Natur so richtig zugeschlagen und begrub die halbe Welt unter Eis und Schnee. Da
müssen jene die schon mit kräftigen Einnahmen aus der Klimalüge gerechnet haben, wohl
richtig enttäuscht gewesen sein.

Im Laufe der Evolution

Erwärmungen, sowie Erkältungen des Erdklimas gibt es bereits seitdem es diesen Planeten
gibt. Es gab Eiszeiten und Hitzeperioden lange bevor es den Menschen überhaupt gab. Im
Zuge der Evolution verschwanden ganze Tier- und Pflanzengattungen von der Erde, währ-
end andere neu entstanden.

Wie gesagt, all dies passierte schon lange bevor es den Menschen überhaupt gab. Offen-
sichtlich halten Ökofreaks und Pseudowissenschaftler den Menschen für den Nabel der Welt.
Dem ist nicht so. Der Mensch ist auf diesen Planeten so unbedeutend und hat daher keinen
Einfluss auf das Klima.

Kühlschränke verbieten?

Vielleicht geben diese sonderbaren Ökokäuze jetzt wiederum den Menschen die Schuld,
weil ein strenger Winter herrschte. Möglicherweise wurden die Kühlschranktüren nicht
schnell genug geschlossen und diese Vermutung dient nun als wissenschaftliche Begründ-
ung für Frost und Schnee.

Der Frühling

Liebe Ökofreaks und Pseudowissenschaftler. Wenn ihr heute aus dem Fenster schaut
oder Euren Astralkörper in die Natur bewegt und dabei feststellt es ist heute wärmer als
gestern, dann habt keine Bange.

Es ist keine neuerliche Erderwärmung, sondern ein ganz natürliches Phänomen das sich

„Frühling“ nennt. Und wenn Euch der kommende Sommer zu heiss erscheint, dann wan-
dert doch einfach zum Südpol aus, aber vermeidet bitte in Zukunft Eure geistigen Ergüsse,
die ausschließlich zur Abzocke des Otto Normalverbrauchers dienen.
 

*****

2010-02-21
  

Der Schmäh mit dem Schnee

  

Polizei ermittelt gegen Winterdienste     

Während die Polizei in Neunkirchen/NÖ gegen eine Winterdienstfirma ermittelt, die
zwar reichlich Vorauszahlungen kassierte, aber keine Schneeräumung durchführte, ist
jetzt auch ein renommiertes Wiener Schneeräumungsunternehmen in die Schlagzeilen geraten.
Laut Polizei ist ein 27-jähriger Serbe, der sich in Österreich illegal aufhält, mit einem
Streuwagen der Firma ATTENSAM in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt.
      
Der Mann überfuhr im alkoholisierten Zustand in der Prater Hauptallee einen Joger, der
noch am Unfallort verstarb.
Laut Chef der Hausbetreuungsfirma, war der Mann nicht im Betrieb tätig, sondern wurde ihm
das Fahrzeug von einem Verwandten überlassen, um die Schneeräumung durchzuführen.

Qualifiziertes Personal und kein Schnee    

Da ist es doch erstaunlich, daß man auf der Website von Attensam, sein so hoch qualifi-
ziertes Personal hervorhebt, denn dort steht wortwörtlich:
    
Dafür garantieren wir mit unserem Namen, gemeinsam mit unseren mehr als 1.500 bestens
qualifizierten Mitarbeitern.
    
Von den letzten schneefreien Wintern in Wien verwöhnt, dürften wohl einige qualifizierte
Mitarbeiter abgewandert sein und man hat vielleicht auf Grund des überraschenden
Schneefalls Leute aufgenommen, die dem Firmencredo nicht so entsprechen.
Wie ist es sonst möglich, daß ein Angestellter dieser Firma, einem völlig Unberechtigten
ein Dienstfahrzeug zur Aufgabenerfüllung übergibt ?
 
  
In den vergangenen Jahren mußte man den Schnee in Wien suchen. 

Aufklärer in eigener Sache    

Auch wenn der Chef dieses Unternehmens, der so ganz nebenbei erwähnt sehr viele Auf-
träge von der Gemeinde Wien erhält, gegenüber der „Krone Zeitung“ erklärt: “ Wir werden
den Hergang des Unfalles lückenlos aufklären“ , wird das wohl nicht sein Job sein.
      
Ja was gibt es denn schöneres, wenn man in behördliche Ermittlungen gerät, diese selbst
aufzuklären. Es wird in diesem Fall viel mehr, als nur der Unfallhergang aufzuklären sein und
das wird in den  Aufgabenbereich der zuständigen Ermittlungsbehörden fallen.
    

Attensam erhält viele Gemeindeaufträge    

Wir haben die Firma etwas genauer  unter die Lupe genommen  und Recherchen angestellt.
Uns liegen Rechnungen einer Wiener Hausverwaltung vor, welche die Winterbetreuung betreffen.
Da hat doch die Firma Attensam in den letzten schneearmen bis schneefreien Wintern in der
Bundeshauptstadt, eine Preissteigerung von von knappe 22 Prozent geschafft.
Warum weiß kein Mensch, an den gestiegenen Einsätzen kann es wohl nicht gelegen sein, weil
es fast keinen Schnee gab, der zu räumen war.
     
Aber das ist noch nicht genug, wir haben uns auch Vergleichsrechnungen einer gleichwertig
renommierten Hausbetreuungsfirma besorgt und siehe da, diese sind für das gleiche Objekt
fast um die Hälfte billiger.
       
Es entzieht sich unserer Kenntnis, ob die Firma ATTENSAM ausschließlich im Hochpreis-
segment tätig ist.
Doch im Sinne des Steuerzahlers, sollten sich die Verantwortlichen bei der
Gemeinde Wien eventuell auch andere Anbote gleichwertiger Firmen einholen.
     
Stauni
  
2009-02-24
  

Inhalts-Ende

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