„Finanz-Management“ der Stadt droht
wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen
Auf mehr als 16 Milliarden Euro belaufen sich bereits jetzt die Verbindlichkeiten der
Stadt und ihrer Unternehmungen – und der rot-grüne Weg führt zielgerichtet auf die
20 Milliarden Euro-Marke zu. Auslaufende Kredite werden jeweils nur mit neuen
Fremdmitteln getilgt.
„Auf unserer Website www.schuldenstand.wien wird die dramatische Entwicklung ein-
drucksvoll aufgezeigt“, erklärt Wiens FPÖ-Finanzexperte und Stadtrat DDr. Eduard
Schock zum enormen Schuldenstand der Stadt Wien.
Die zuständige SPÖ-Finanzstadträtin hätte überhaupt keinen Plan und wäre seit Jahren
untätig. Da ist jede Wienerin und jeder Wiener vom Neugeborenen bis zum Greis mitt-
lerweile mit 8.941 Euro verschuldet – und sie steckt einfach den Kopf in den Sand.
Das drastische Ansteigen der Schulden der Stadt sei kein Naturgesetz. München etwa
zeige vor, dass auch ein Abbau selbst in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten möglich
ist. Das, wozu die SPÖ offensichtlich nicht in der Lage ist, müssten nach der Wahl wohl
die Freiheitlichen erledigen.
Dazu Schock:. „Wir bringen einen Kassasturz, eine moderne Buchführung, die volle
Budget-Transparenz gegenüber den Bürgern und natürlich ein absolutes Spekulations-
verbot.“
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2015-10-01
Kommentare der politischen Konkurrenz zum heutigen
Auftritt von Frank Stronach in der ORF-Pressestunde
Darabos zur ORF-Pressestunde: Auftritt entlarvt Stronachs Ahnungslosigkeit
Als „entlarvenden Auftritt“ bezeichnete SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos die ORF-
Pressestunde mit dem Team Stronach-Obmann und erklärte: „Frank Stronachs Ahnungslosig-
keit in politisch wichtigen Themenbereichen wie zum Beispiel bei Bildung wurde heute wieder
einmal mehr als augenscheinlich und zeugt von der Inhaltsleere seiner Partei.“
Darabos führte weiter aus: „Auch die Österreicherinnen und Österreich haben das längst er-
kannt, wie die jüngsten Umfragewerte zeigen.“ Stronach habe wohl seine Verdienste in der
Wirtschaft aber in der Politik können die Menschen gerne auf das Team Stronach verzichten.
„Die österreichische Bevölkerung braucht keine Milliardäre, die im Ausland steuergünstig leben
und ab und zu in Österreich vorbeischauen, um politisch zu experimentieren“, so Darabos.
Rauch ad Stronach: Mann mit Gold sucht Programm mit Inhalt
Nach Fußball und Politik: Stronach soll sich neues Hobby suchen
„Mann mit Gold sucht Programm mit Inhalt und charakterfeste Mitstreiter für neues Hobby.
Billiger Populismus, inhaltsleere Floskeln und völlige Konzeptlosigkeit – so lässt sich dieser
neuerlich skurrile Stronach-Auftritt i m ORF festhalten“, betont ÖVP-Generalsekretär Hannes
Rauch nach der „Pressestunde“.
Die wirtschaftlichen Leistungen von Stronach in allen Ehren: In seinen Hobbys Fußball und
Politik bleiben die Erfolge aus, beim Kochen im Privat-TV war jedenfalls Strache besser.
„Stronach soll sich ein neues Hobby suchen, wenn er bisher nur „einigermaßen“ charakter-
feste Mitstreiter und politische Ansagen ohne Mehrwert gefunden hat“, so der ÖVP-Manager.
Vilimsky fordert Aufklärung über finanzielle Schattenwelt von Frank Stronach
Wo Stronach mitbestimmt, werden Schulden rasant höher
„Die Steuersituation von Frank Stronach wurde von „transparent“ auf „Verschlusssache“ umge-
ändert, die Mittel, die in seine Partei fließen, werden plötzlich nicht mehr dem Rechnungshof
gemeldet, sondern als intransparentes Darlehen weitergereicht und Fragen nach finanziellen
Flüssen aus seinen Unternehmenskonstrukten werden nicht beantwortet. Stronach lebt offen-
bar in einer finanziellen Schattenwelt, die dringend der Transparenz und Aufklärung bedürfe“,
so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.
Konkrete politische Inhalte vertrete Stronach auch keine, denn „man müsse sich alles einmal
anschauen und durchrechnen“. Mit einer derartigen politischen Nebelsuppe bei einer National-
ratswahl anzutreten, sei jedenfalls kühn. Stronach solle endlich konkretisieren, was er wolle
und wofür er stehe, denn in jedem Bundesland andere Werte zu vertreten, gehe schon ins
Kuriose über.
In den Ländern dürfe man den Schuldenstand kräftig erhöhen, im Bund jedoch nicht. Die
Werte des Herrn Stronach dürften Allerweltswerte sein, die von Ort zu Ort und von Tag zu
Tag anders ausschauen, so Vilimsky, denn auch mit Stronach-Verantwortung werden die
Schulden rasant höher.
Das „Team Stronach“ mute immer mehr wie eine politische Sekte an, bei der jede Menge
Glücksritter anstehen, um an die „wahren Werte“, nämlich das Geld des Herrn Stronach ran-
zukommen und vielleicht auch noch ein politisches Mandat zu ergattern. „Schon morgen soll
Stronach ja wieder für mehr als ein Monat in Kanada sein und schert sich weiter nichts um
unser Land und seine Probleme. Politisch ernst zu nehmen ist das alles nicht mehr“, so
Vilimsky.
Kogler zu Stronach: Vor der Wahl ist nach der Wahl, oder umgekehrt …
„Das Einzige, was wir konkret von der Pressestunde mit Frank Stronach mitbekommen haben,
ist: Vor der Wahl ist nach der Wahl, oder umgekehrt, oder besser … noch einmal umgekehrt“,
stellte Werner Kogler, stv. Klubobmann der Grünen, fest.
Widmann: Wirres Stronach Gestammel in der Pressestunde
„Als „wirres Gestammel eines älteren Herren, der nicht mehr ernst zu nehmen ist“, bezeichnete
BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann den heutigen Auftritt von Frank Stronach in der ORF-
Pressestunde. Mehr gebe es dazu nicht zu sagen, denn „Stronachs One-Man-Showpartei
befindet sich sowieso in der biologischen Abbauphase durch den Wähler“.
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2013-06-30