Keine Leserkommentare mehr auf „unzensuriert.at“


Stattdessen anonyme Hetzer auf illegalen Seiten ausforschen

 

 

Gestern stellte der Ministerrat ein „digitales Vermummungsverbot“ vor.  Dieses Gesetz soll gewährleisten, dass Urheber von Kommentaren im Internet ausgeforscht werden können, wenn sie strafrechtlich relevante Dinge schreiben, wie etwa Gewaltaufrufe, Drohungen oder Beleidigungen.

 

Betroffen davon sind Betreiber von Online-Foren, also in erster Linie Giganten wie Facebook, Twitter und auch heimische Medienbetreiber. Es gelten drei Kriterien: ein Jahresumsatz von mindestens 500.000 Euro, mehr als 100.000 registrierte Nutzer und eine staatliche Presseförderung ab 50.000 Euro jährlich. Ist ein Kriterium davon erfüllt, so ist der Betreiber verpflichtet, von jedem Nutzer Name und Adresse zu überprüfen.

 

An den vorgegebenen Kriterien stieß sich anscheinend die Kronen Zeitung, die in einem gestrigen Artikel unter anderem anmerkte: „Das Recht gilt in diesem Fall aber nicht für alle gleich: Einschlägige Plattformen wie unzensuriert.at oder kontrast.at dürften ungeschoren davonkommen – sofern die Regierung hier nicht nachschärft.“

 

Nun begann von linker Seite sofort eine Empörungskampagne zu Lasten dem FPÖ-nahen Blog „unzensuriert.at“, da dieser keines der Kriterien erfüllt. Der SPÖ-Blog „kontrast.at“ (wird von MitarbeiterInnen des SPÖ-Parlamentsklubs produziert) kam bei den Empörten hingegen völlig ungeschoren davon.  Aus diesem einseitig inszenierten Empörungsszenario, zog man bei „unzensuriert.at“ Konsequenzen und deaktivierte die Kommentarfunktion.  Dazu meinen die Betreiber unter anderem wie folgt:

 

„Für uns ist damit ein Punkt erreicht, wo wir deutlich sagen: ´Es reicht!´ Unzensuriert deaktiviert die Kommentarfunktion auf seiner Webseite. Liebe Leser, es tut uns leid, aber ab sofort gibt es die Möglichkeit, die Artikel mit eigenen Bemerkungen zu ergänzen, nicht mehr.  Wir haben es satt, uns für linke politische Propaganda missbrauchen zu lassen. Wir haben es satt, dass uns von Politikern und Journalisten ständig unterstellt wird, wir würden den Hass im Netz fördern, nur weil irgendjemand bei uns etwas postet. Ein Vorwurf, den sich andere Medien wie Kurier, Österreich oder Standard selten bis nie gefallen lassen müssen, obwohl dort nicht weniger geschimpft und beleidigt wird.“

 

Zudem kann man bei „unzensuriert.at“ nicht ausschließen, dass „Trolle“ bewusst Hasspostings absetzen, um Material für die Fortsetzung der Propaganda gegen „unzensuriert.at“ zu liefern.  Die ehrenamtlichen Mitarbeiter haben weder die Zeit noch die Lust, ständig „in Echtzeit“ Kommentare zu kontrollieren.

 

Bei „unzensuriert.at“ werden aber neue Wege beschritten.  Man startet anstelle dessen eine Aktion zur Unterstützung der Regierungs-Initiative gegen Hass im Netz – ohne dass jemand seine Identität preisgeben muss.  Man wird auf der Homepage einen „Hassmelder“ anbringen, wo die Leser Screenshots und Links zu Hasspostings aus anderen Medien schicken können.  Insbesondere der mangels öffentlicher Kritik derzeit kaum überwachte Kommentarbereich in dezidiert linken oder sogenannten unabhängigen Medien wäre hier ein riesiger Fundus.

 

Bis zum offiziellen Start der Aktion wird um Übermittlung per Mail (Screenshot UND Link) an: hassimnetz@unzensuriert.at ersucht.  Dokumentiert wird das unter: https://www.unzensuriert.at/hassimnetz.

 

Mit der Aktion verfolgt „unzensuriert.at“ zwei Ziele: Den vom Gesetz betroffenen Medien bei der Einhaltung der Vorschriften helfen und ihnen Gelegenheit geben, bis zum Inkrafttreten der Regelung im Jahr 2020 schon ein wenig den korrekten Umgang mit Hasspostings zu üben.  Jene Hassposter vor den Vorhang holen, die weiterhin – auf kleinen Blogs oder gar auf illegal ohne Impressum betriebenen Seiten – im Schutz der Anonymität hetzen.

 

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2019-04-11


Facebook-Account von „unzensuriert.at“ ist wieder online


Die Freude der Linken währte nicht lange

 

Für Verwunderung und Erstaunen – aber sehr zur Freude der Linken – sorgte die willkürliche und nicht nachvollziehbare Sperre der Facebook-Seite von „unzensuriert.at“ just am selben Tag, als die Medien- und Polit-Hatz auf Innenminister Herbert Kickl wegen vermeintlicher Einschränkungsversuche der Pressefreiheit über die Bühne ging.  Was es doch für Zufälle im Leben gibt?!  Doch die Freude der Linken währte nicht lange.

 

 

Nachdem die Redaktionsleitung von „unzensuriert.at“ gegen die Sperre ihres FB-Accounts – die ohne Angabe von Gründen erfolgte – bei Facebook protestierte, wurde dieser wieder online gestellt (s. obigen Screenshot).  Wer beim Schreiben von Facebook eine anständige Entschuldigung – außer einem lapidar gehaltenen „Das tut uns leid“ und/oder einer der Höflichkeit gebotenen Grußformel sucht, der sucht vergebens.

 

Wir möchten nochmals in Erinnerung rufen, die eigene Webseite zu hegen und zu pflegen und keinesfalls den Schwerpunkt der Berichterstattung auf Facebook zu verlagern. Lediglich eine Verlinkung – zwecks Werbezwecke – auf den/die betriebenen FB-Accounts eintragen. Für mehr – möglicherweise gar den eigenen politischen Standpunkt vertreten – eignet sich besagtes soziales Netzwerk nicht.

 

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2018-09-29


Facebook sperrt „unzensuriert.at“


Linke Meldeattacke oder dubiose Machenschaften von Facebook aufgedeckt?

 

 

Wir haben schon des öfteren über willkürliche, nicht nachvollziehbare Sperren – von denen auch bereits Accounts unserer Admins betroffen waren – bei Facebook berichtet.  Heute hat es den FB-Account des FPÖ-nahen Online-Magazins „unzensuriert.at“ erwischt.  Mittels nachfolgender, lapidar gehaltener Nachricht wurde die Redaktion verständigt:

 

Deine Seite ist nicht mehr veröffentlicht

Offenbar entsprechen die neuesten Aktivitäten auf deiner Seite nicht den Nutzungsbedingungen für Facebook-Seiten. Wenn du der Ansicht bist, dass es sich dabei um einen Fehler handelt, dass deine Seite nicht mehr öffentlich ist, kannst du Einspruch erheben.

 

Seitens „unzensuriert.at“ wurde postwendend Einspruch erhoben. Über die genauen Hintergründe der Account-Sperre ist bis jetzt noch nichts bekannt. Möglicherweise weiß man das bei Facebook nicht einmal selbst.  Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass „unzensuriert.at“ Opfer einer Meldeattacke linker User(innen) wurde. Liest man sich nämlich einschlägige FB-Seiten dieser Herrschaften durch, kann immer wieder festgestellt werden, dass in diesen zu Meldeattacken gegen Accounts aufgerufen wird, welche keine politisch linke Meinung vertreten oder gar dagegen Stellung beziehen.

 

Es könnte natürlich auch sein, dass „unzensuriert.at“ dubiose Machenschaften des Social-Media-Riesen aufgedeckt hat und deswegen gesperrt wurde  Dies ist nämlich erst uns unlängst passiert.  Hier der LINK zum betreffenden Beitrag.  Denn Facebook lässt sich sehr ungern in die Karten schauen.  Apropos in die Karten schauen. Es wundert uns schon ein wenig, dass sich die Finanz nicht sonderlich für die Steuerpraktiken, des auch in Österreich steuerschonend betriebenen Internet-Unternehmen interessiert.

 

Aber aus den Sperren kann man auch lernen.  Und zwar, die eigene Webseite hegen und pflegen und keinesfalls den Schwerpunkt der Berichterstattung auf Facebook verlagern.  Lediglich eine Verlinkung – zwecks Werbezwecke – auf den/die betriebenen FB-Accounts eintragen.  Für mehr – möglicherweise gar den eigenen politischen Standpunkt vertreten – eignet sich besagtes soziales Netzwerk nicht.

 

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2018-09-26


Geld verdienen mit Google AdSense


Es darf gestaunt und geschmunzelt werden

Werbung  für.. Muslima.com ..auf  „ANDREAS-UNTERBERGER.at“?   Werbung  für
AfroIntroductions.com .auf  „unzensuriert.at“?   Da  staunen  wir  nicht  schlecht.
Screen: andreas-unterberger.at …………………………………Screen: unzensuriert.at
Tja,  so was kann halt passieren,  wenn man mit Google AdSense Geld verdienen will.
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2014-11-22

Kriminalisierungsversuch gegen regierungskritische Journalisten?


Persönlicher Racheakt?   „Unzensuriert.at“ hat

ausufernde Umbaukosten im Parlament aufgedeckt

Schockiert  zeigt  sich  FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Harald Vilimsky  über  das  Vorgehen  von
Nationalratspräsidentin   Prammer  (SPÖ)  gegen  kritische   Journalisten  der  Internet-Zeitung
„Unzensuriert.at“.   „Sprechen wir  es  offen aus:   Frau Prammer wünscht sich – ebenso wie der
Grün-Abgeordnete Öllinger -, dass regierungskritische Journalisten in Österreich ins Gefängnis
gesteckt werden.   Ganz so wie das beispielsweise in Weißrussland der Fall ist“,  hält Vilimsky
fest.
Dabei  stütze  sich die Anzeige wegen  „Gutheißung einer mit Strafe bedrohten Handlung“  und
„Verhetzung“, die mit jeweils bis zu zwei Jahren Haft bedroht sind, auf ein Posting eines Lesers,
das  von der Redaktion umgehend gelöscht wurde,  sobald diese davon Kenntnis erlangte.  Die
Redaktion habe sich vom Inhalt des Postings klar distanziert.
„Frau Prammer versucht zu erwirken, dass ein Medium für die Äußerung eines seiner Leser haft-
bar  gemacht  wird.   Das  hätte  natürlich  Auswirkungen  auf die gesamte Branche.   Ich erwarte
mit  daher  auch von  anderen  Medien  klare  Worte  gegen  die  politisch  motivierte Strafverfolg-
ungswut der Nationalratspräsidentin“,  so Vilimsky.
Besonders  schäbig  sei es,  dass Prammer für ihr parteipolitisches Manöver die Parlamentsdirek-
tion eingespannt habe.   „Auch das ist typisch.   Prammer war nie die Präsidentin des Parlaments,
sondern nur jene der 29-Prozent-SPÖ, bestenfalls eine Rot-Grün-Präsidentin“, so Vilimsky.
Es  könne  zudem  nicht  ausgeschlossen werden,  dass  es  sich bei der Anzeige um eine persön-
liche Racheaktion Prammers handle: „Unzensuriert.at hat als erstes Medium aufgedeckt, dass der
Parlamentsumbau weit mehr als 500 Millionen Euro kosten könnte.   Der Rechnungshof hat diese
Recherchen  bestätigt.   Prammer  war  überführt,  die  Öffentlichkeit  falsch  informiert  zu haben“,
erinnert Vilimsky. (Quelle: APA/OTS)
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2013-05-30
 

Die Internetkultur des Karl Öllinger


Nachfolgender Beitrag erschien heute auf „unzensuriert.at“

 
Screen: unzensuriert.at
 
Wir  sind  zwar  ebenfalls nicht in Kenntnis ob Öllinger für die Webseite „stopptdierechten“ ver-
antwortlich  ist,  jedoch  ist  diese auf seinem Facebook-Account unzählige Male verlinkt.  Und
das bringt uns zur Internetkultur des Grünabgeordneten.
 
Seine Facebook-Seite ist allerdings jener der Webseite  „stopptdierechten“ gleichwertig.  Dies
konnte  man nämlich dort einwandfrei feststellen.   Vor einigen Tagen erschien nachfolgender
Beitrag und folgende Kommentare auf Öllingers Facebook-Account.
 
Screen: facebook.com (Account Karl Öllinger)
 
Da  wird  der  Herausgeber  dieses  Online-Magazins beleidigt und verleumdet.   Auch die FPÖ
wird  als  kriminell  bezeichnet.   Da  staunen wir aber,  was der Grünabgeordnete auf seinem
Facebook-Account toleriert.   Auch  wurde  das  Bild einer jungen Dame hochgeladen, obwohl
man  diesbezüglich  keine  Urheberrechte  hatte und zusätzlich Persönlichkeitsrechte verletzte.
Wir  werden  den  Screenshot  des Bildes samt Text bei Bedarf  als Beweis hochladen, sollten
unsere Angaben in Abrede gestellt werden
 
Das war ein kleiner Streifzug durchs Straf- und Zivilrecht, betreffend der Facebook-Seite des
Grünabgeordneten  Karl Öllinger.   Uns erstaunt es in der Tat,  dass dieser Mann mit Steinen
wirft, obwohl er selbst im Glashaus sitzt.
 
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2012-12-22
 

Grenzüberschreitender Prostitutionshandel


Peepshow oder Puff

Im April dieses Jahres brachte das Online-Magazin „unzensuriert.at“ nachfolgenden Beitrag:
Weiterlesen ……..
Wir sind nicht in Kenntnis darüber,  ob der Betreiber dieses Etablissements so gute Bezieh-
ungen zur  Magistratsabteilung 36  hat oder nur die  augenscheinliche Unfähigkeit der
Beamten zu nutzen wusste.  Denn obwohl es diesbezüglich Anfragen im Büro der zuständ-
igen Stadträtin Ulli Sima gab und angeblich Kontrollen durchgeführt wurden, wurde die
Peepshow weiterhin als Puff geführt.
Seit  1. November 2011 braucht der Betreiber  weder Beziehungen,  noch die Unfähigkeit
von den zuständigen Beamten zu nutzen. Denn nach dem neuen Prostitutionsgesetz hat
er  nun bis 31.Oktober 2012 Zeit,  die Peepshow als Prostitutionslokal  genehmigen zu
lassen.

Erstaunliche Anwerbungs-Anzeige

Aber  wir wären nicht ERSTAUNLICH,  wenn wir nicht etwas  tiefer gegraben  hätten und
sind  bei  unseren  Recherchen auf  folgende Anwerbungs-Anzeige auf der Webseite der
Peepshow „Burggasse“ gestoßen.

Vergrößern mit rechter Maustaste und „Grafik anzeigen“ anklicken!
Screen: “guckloch.at”
Offenbar scheint dieses Etablissements einen Mangel an Prostituierten zu haben und so hat
sich  dessen Betreiber zur grenzüberscheitenden Anwerbung der Damen,  via Internet ent-
schlossen.   Das Stellenangebot,  falls man dieses  als ein solches bezeichnen darf,  kann in
neun Sprachen abgerufen werden.

Dominierend  dabei  sind  die Sprachen der  ehemaligen  Ostblockländer wie  Slowakisch,
Ungarisch,  Rumänisch  oder Tschechisch.   Dieser Umstand ist leicht erklärbar,  werden
doch  die meisten Mädchen und Frauen vorwiegend aus diesen  Ländern nach Österreich
gelockt um sie hier als Prostituierte zu verdingen.

Folgender Satz in der Anwerbung ist uns besonders ins Auge gestochen:  Wenn du dich
entschieden hast, zu uns zu kommen, bezahlen wir dir die Anreise. Als Starthilfe bezahlen
wir auch die ersten 4 Tage dein Essen.“
Da wäre einmal die Verköstigung der ersten vier Arbeitstage. Was passiert wohl, wenn die
Dame  nicht ausreichend verdient?   Muss sie dann ab dem fünften Tage hungern?   Und
was  ist mit  den Abreisekosten,  da  laut  Anwerbung  nur  die Anreise  bezahlt wird.  Wie
kommt  die  Sexarbeiterin wieder  nach Hause,  wenn ihr  hier der erhoffte Verdienst aus-
bleibt?

Unserer  bescheidener Rechtsmeinung  nach  werden durch diese  Praxis  des  Peepshow-
betreibers,  die Damen in ein wirtschaftliches Abhängigkeitsverhältnis gedrängt. Da es sich
hier um keine Ausschreibung für Putzfrauen sondern für Prostituierte handelt, kam uns die
Sache etwas spanisch vor. Wir haben uns das Österreichische Strafgesetzbuch zu Gemüte
geführt und sind prompt fündig geworden.

Grenzüberschreitender Prostitutionshandel

Im Paragraphen 217 StGB (1) ist folgendes wörtlich zu lesen:
„Wer eine Person,  mag sie auch  bereits  der  Prostitution nachgehen,  der Prostitution in
einem Anderen  Staat als in dem,  dessen  Staatsangehörigkeit  sie  besitzt oder  in dem sie
ihren  gewöhnlichen Aufenthalt hat,  zuführt oder  sie hiefür anwirbt,  ist mit Freiheitsstrafe
von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, wenn er die Tat jedoch gewerbsmäßig begeht, mit
Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.“ (Quelle: „jusline.at“)
Nun braucht man kein Rechtsgelehrter zu sein um zu erkennen, dass mit der Anwerbungs-
Anzeige der Peepshow, eindeutig gegen den § 217 StGB (1) verstoßen wird. Dazu kommt
noch die Gewerbsmäßigkeit, die wohl nicht in Abrede gestellt werden kann.
Betrachtet man die Tatsache, dass der Betreiber seine Peepshow bis zum 31.Oktober 2011
ganz offiziell als Bordell betrieb und keine Konsequenzen daraus ziehen musste   –  obwohl
es  nicht  den gesetzlichen  Bestimmungen entsprach  –  stellt sich für uns folgende Frage.
Über welche Beziehungen muss dieser Lokalbetreiber verfügen, um völlig unbehelligt grenz-
überschreitenden Prostitutionshandel betreiben zu können?
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2011-12-14
 

Die Grünen vergessen!


Keine Lust auf Spaßfaktor?



Screen: blogverzeichnis.at

Werte Kollegen von „unzensuriert.at“. Bei unserem routinemäßigen, virtuellen Spaziergang

im Internet, ist uns ein schwerwiegendes Versäumnis aufgefallen.  Ihr berichtet täglich über
ausgewählte Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft-über FPÖ,  SPÖ und ÖVP mit
direkten Draht ins Parlament.

Allerdings habt Ihr vergessen die GRÜNEN anzuführen. Zugegeben es ist zwar erstaunlich,

dass sich  diese Partei  noch im  Parlament hält,  aber es ist Fakt. Und sind wir doch ehrlich,
die MitgliederInnen  (hoffentlich politisch korrekt ausgedrückt)  dieser  Fraktion  sorgen  mit
ihren Ansichten permanent für Spaß und Heiterkeit auf der Tribüne.

Also werte Kollegen von „unzensuriert.at“, lasst doch den Grünen die Ehre zuteil werden
und führt sie in Eurer Blattlinie an. Der Spaßfaktor ist garantiert.

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2011-06-28
 

Das Rotlicht und das Rote Wien


Beitrag auf Unzensuriert.at

An und für sich  ist es nicht unsere Art,  Beiträge von fremden  Webseiten  zu übernehmen.
Allerdings   konnten wir   uns bei  nachfolgenden  Artikel  der   Webseite  „Unzensuriert.at“
nicht zurückhalten und  haben diesen „gestohlen“  um diesen unseren  Leser(innen)  zur
Kenntnis zu bringen.

MA48-Bedienstete: Nebenjob als Bordell-Betreiber

Am Tag machen sie sich die Hände für die Wiener Müllabfuhr schmutzig, in der Nacht sind
sie Chefs von  einschlägigen  Etablissements.  Mindestens  drei Gemeindebedienstete der
Magistratsabteilung  48  sollen Nebenjobs als   Bordell-Betreiber haben.   Dies hat jetzt ein
Insider   gegenüber  Unzenzuriert. at  bestätigt:  „Ich  breche  das  Schweigen,  weil  ich die
beiden Tätigkeiten für unvereinbar halte.“

Martin J., Manfred F. und Heinz W.  (die Namen wurden  von der Redaktion geändert) hab-

en allesamt den gleichen Job: Sie arbeiten seit Jahren als so genannte Müllaufleger für die
MA48.  Sie stehen  früh auf,  holen die  Mistkübel aus den  Wiener Häusern  und laden den
Müll auf die  Fahrzeuge der 48er.  Zum Schlafen kommen sie nicht viel.  Denn während die
drei Männer am Tag ihr sicheres Geld  vom   Wiener Magistrat verdienen,  findet man sie in
den Nachtstunden in der  Rotlicht-Szene – als Geschäftspartner  im horizontalen Gewerbe.

Umweltstadträtin toleriert Nebenbeschäftigung

Die kuriosen  Nebenjobs der Wiener Gemeindebediensteten sind nicht verboten. Ob sie
mit  den  moralischen  Grundsätzen  der  „Magistratsbeamten“  vereinbar  sind,   ist  eine
andere Frage. Ihre Chefin,  Umweltstadträtin  Ulli Sima,  dürfte jedenfalls nichts dabei fin-
den,  dass ihre  Mitarbeiter auch nachts  fleißig sind  und einer  zweifelhaften Beschäftig-
ung nachgehen. Das finanzielle Risiko ist gering. Floriert das Geschäft im „Puff“ nicht, so
gibt es immer noch die pragmatisierte Anstellung bei der Gemeinde Wien, die für ein
regelmäßiges Einkommen sorgt.

Die Zeiten,  in denen man  Bordell-Betreibern Sittenwidrigkeit vorwarf,  sind längst vorbei.
Die Wertvorstellungen in der  Gesellschaft haben sich verändert. Eine gewisse Pikanterie
hat die Sache  mit den  Müllaufladern trotzdem.  Schließlich ist es nach wie vor schwierig,
einen Job bei der  48er zu bekommen.  Nach Ansicht  des Insiders  herrsche hier gröbste

Vetternwirtschaft:  „Hast du keinen Anschieber,   wartest du bis zu 25 Jahre, bis du aufge-
nommen wirst.“   Die Arbeit  bei der Müllabfuhr ist begehrt.   Aufgrund  der Verdienstmög-
lichkeiten und  offenbar auch aufgrund der idealen Dienstzeiten,  die individuelle Neben-
beschäftigungen zulassen.  Quelle: „www.www.unzensuriert.at“

Keine moralischen Bedenken

Während  bei Müllmännern  vermutlich keine Verletzung  des Standesansehens vorliegt,
wenn  sich diese  nächtens als Puffbetreiber betätigen,  haben wir einen Fall bei dem es
schon ganz anders aussieht.

Da gibt es eine Magistratsabteilung der Stadt Wien, die wir vorerst nicht nennen wollen,
wo offenbar  ebenfalls  Bestrebungen bestehen im Rotlicht tätig zu werden.  Es handelt
sich  um eine Mag.-Abteilung,  die seit geraumer  Zeit ganz ohne moralische Bedenken,

Studios  (grindige Minibordelle)  in unmittelbarer  Nähe  von  Schulen  und vis a vis von
Öffis-Haltestellen genehmigt.

Beamter als Rotlicht-Groupie

Da gibt es einen Beamten dieser  Mag.-Abteilung,  der sogar  einen akademischen  Grad
innehat und  durch seine Aussagen  kein Hehl daraus macht, dem Rotlicht ganz zugetan
zu sein und sich für diese augenscheinlich als Handlanger verdingen zu wollen.

Wir haben zwar sehr schöne Zugriffszahlen, können uns aber natürlich mit großen Tages-
zeitungen  nicht  messen.  Da  wir  aber  daran  interessiert  sind,  diese  Geschichte  einer
größtmöglichsten  Anzahl von  Personen zur  Kenntnis zu bringen,  beabsichtigen  wir den
Beitrag einer auflagenstarken Tageszeitung zu übergeben.

Verhandlungen sind für die nächsten Tage vereinbart.  Sollten diese  ein positives  Resultat

erzielen,  wird der Artikel in dieser  Tageszeitung erscheinen.  Wenn nicht,  bringen wir den
Beitrag selbstverständlich auf ERSTAUNLICH.

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2011-01-18
 

Alpen-Donau.Info und die FPÖ


Wie kann der FPÖ geschadet werden?

Die Neonazi-Homepage „alpen-donau.info“ ist zur Zeit in aller Munde. Hausdurchsuchungen
und polizeiliche  Ermittlungen rund um diese Webseite und deren Betreiber,  stehen seit ein-
iger Zeit an der Tagesordnung.
Bei der Wien-Wahl am  10.10.2010,  hatten knapp  30 Prozent aller Wahlberechtigten  die
FPÖ gewählt.  Dass dies den  Linken sehr missfiel erklärt sich schon aus der Tatsache,  dass
von deren Seite den FPÖ-Wähler(innen) Blödheit oder Rechtsextremismus attestiert wurde.
Also was liegt nun näher, als die FPÖ mit der Neonazi-Homepage „alpen-donau.info“ in Ver-
bindung zu bringen. Ganz zufälligerweise wird von dieser  Webseite, mittels Banner auf die
„FPÖ-Webseite“ und auf das Online-Magazin „unzensuriert.at“  verlinkt.
 
Screen: www.alpen-donau.info

Betreiber zeigen sich unbeeindruckt

Dies soll den Anschein erwecken, dass zwischen „alpen-donau.info“ und der FPÖ eine Ver-
bindung besteht.  Dass dem nicht so ist beweist die Tatsache,  dass die FPÖ bereits mehr-
mals Anzeigen gegen die Neonazi-Homepage eingebracht hatte.
Da  die Webseite  „alpen-donau.info“  in den USA  gehostet wird,  scheren sich deren Betrei-
ber wenig um die gegen sie erstatteten Anzeigen und lassen völlig unbeeindruckt die Banner
online.  Allein die Tatsache, dass eine  FPÖ-Werbung auf einer Webseite steht, auf der hoch-
verdichteter nationalsozialistischer Schwachsinn veröffentlicht wird sagt aus, dass dies nicht
im Sinne der FPÖ sein kann.
Auch die Tatsache, dass trotzt mehrmaliger Klagen die Banner weiterhin online sind beweist,
dass die FPÖ auch keinen Einfluss auf die Betreiber von „alpen-donau.info“ haben kann. An-
sonsten würden diese im Interesse der Freiheitlichen, jegliche Werbung oder Verlinkung un-
terlassen.

Da haben die Grünen die bessere Connection

Eine ganz andere Connection zu extremen  Webseiten dürften  da die Grünen haben.  Da
gibt es zum Beispiel die  islam-fundamentalistischen Webseite „yabanci.at“ die meint, dass
der Staat Israel irgendwo zwischen Mauthausen und Auschwitz liegt.
Quelle: http://yabanci.at
Als wir die Grüne Menschenrechts- und Integrationssprecherin Alev Korun auf  dieser Web-
seite entdeckten  und  diesen  „Beitrag“  darüber schrieben,  dauerte es  keine 12 Stunden
und das Konterfei von Korun, sowie das Video mit  ihren ermunternden  Worten,  von der
Webseite entfernen zu lassen.
Quelle: http://yabanci.at

Korun blieb Antwort schuldig

Alev Korun distanzierte sich zwar von den Inhalten dieser Webseite, blieb aber bis zum heut-
igen Tage eine  Erklärung schuldig,  wie ihre Person auf diese Webseite gelangte und welche
Verbindung zwischen ihr und  dem Webseiten-Betreiber besteht.  Denn dass es eine solche
geben  muss erklärt  sich allein  aus  der Tatsache,  einen  unangenehmen Beitrag an einem
Samstag Vormittag entfernen lassen zu können.

Ist hier ein Agent-Provokateur am Werk?

Hier  dürfte der  FPÖ tatsächlich die Connection  zu den  Betreibern  von „alpen-donau.info“
fehlen und dass beweist, dass zwischen den Freiheitlichen und der Neonazi-Webseite keiner-
lei Verbindungen bestehen.
Würde  man besonders  schlecht  denken  könnte man  durchaus zur Ansicht  kommen, dass
diese äußerst negative Werbeaktion auf der  Neonazi-Webseite „alpen-donau.info“ von Linker
Seite aus gesteuert wird, um dem Ansehen der FPÖ zu schaden. Es ist nicht von der Hand zu
weisen, dass diese Aktion von einem Agent-Provokateur betrieben wird.
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2010-11-15
 

Ist ein Peko Baxant die Zukunft der SPÖ?


Fliegen suchen immer den größten Haufen

Im Beitrag „SPÖ-Jugendsprecher wirbt für Motherfucker“ gibt Userin Maria folgenden Kom-
mentar ab: „und wenn baxant in der schule gut aufgepasst hätte, dann wüßte er auch dass
sich fliegen immer auf sch**sse niederlassen. umso größer der haufen, desto lieber.“

Sie werden sich nun fragen, was Naturkunde mit dem SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant zu

tun hat. Sinnbildlich gesehen sehr viel. Der Herausgeber von ERSTAUNLICH hatte auf Bax-
ants Weblog folgende Frage, in Form eines Kommentars hinterlassen.


(Screen: www.pekobaxant.at)

Was ist mit „unappetitlich“ wohl gemeint?

Diesem Posting folgten noch etliche andere Anfragen von Usern, welche inhaltlich sinn-
gemäß in die selbe Kerbe schlugen. Baxant zog es vor nicht zu antworten, bis der User
Peter, offenbar ein Parteigenosse, dem SPÖ-Jugendsprecher Schützenhilfe bot.

User Peter greift den Krone Talksalon, sowie die Webseiten  www.unzensuriert.at  und na-

türlich www.erstaunlich.at  an. Er ortet persönliche Angriffe und  Beleidigungen und findet
es eigentlich lustig, wenn es nicht so unappetitlich wäre.
 
Ob er mit unappetitlich wohl gemeint hat, dass es gegen jegliche gute Sitten verstösst, die
Mütter  von anderen  Personen gegen  ihren Willen fi**en zu wollen?  Oder meinte er gar,
dass das Feiern des Massenmordes am 11.September unappetitlich sei?


(Screen: www.pekobaxant.at)

So lästig wie die Fliegen

Jedenfalls bequemte sich  Baxant nun eine Antwort zu geben.  Mit dieser hat er allerdings
bewiesen, dass er offenbar nicht zur geistigen Elite unseres Landes gehört. Er bezeichnet
Anfragen bezüglich des Motherfuckers Nazar, als dumme Postings, die ungefähr so lästig
wie Fliegen sind.

Und damit schliesst sich der Kreis zum Kommentar der ERSTAUNLICH-Userin Maria.  Apro-

pos Krone Talksalon. Dort haben wir wohl eines der besten Kommentare zur unappetitlichen
Angelegenheit des Fi**ens fremder Mütter,gegen deren Willen gefunden.


(Screen: Krone Talksalon)

Man kann nur hoffen, dass Peko Baxant nie eine politisch tragende Position bekommt. Bes-

ser wäre es noch, wenn ihn seine Parteigenossen zum Akten  schlichten in den Keller der
SPÖ-Parteizentrale beordern würden.

Denn die Art die der Jungpolitiker Baxant in dieser Causa an Tag legt, erinnert mehr an die
politische  Struktur  jenes  Landes,  aus dem seine  Eltern im  Jahre 1984  flüchten  mußten,

nachdem sie für mehr Bürgerrechte eingetreten waren und die „Charta77“ unterzeichneten.

*****

2010-08-29
 

Inhalts-Ende

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