Mehrheitliches NEIN zur Monsterbrücke über den Marchfluss


Mehrheit der ansässigen Bevölkerung entschied sich gegen sinnlose Steuergeldverschwendung

 

Die Bürger(innen) der Gemeinde Dürnkrut haben sich bei der gestrigen Volksbefragung mit klarer Mehrheit gegen den Bau der Monsterbrücke über den Marchfluss entschieden. Nun ist es am Bürgermeister gelegen, die Stimme der Bevölkerung zu achten und deren Wunsch nachzukommen, vom geplanten Vorhaben – der sinnlosen Steuergeldverschwendung – abzusehen.

 

Die Ergebnisse im Detail (ohne Gewähr):

Wahlberechtigte Personen: 2204

Abgegebene Stimmen: 922

Ungültig: 3

 

NEIN-Stimmen zur Brücke: 542

JA-Stimmen zu Brücke: 377

 

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2017-02-20


DDR reloaded im Kabinett Kern?


Der Heldenplatz soll umbenannt und das Parlament zum „Palast der Republik“ werden?

 

Die Idee einer Umbenennung des Heldenplatzes durch Kanzleramtsminister Drozda müsse im Lichte der Arbeitsqualität dieser Bundesregierung und auch vor dem Hintergrund der politischen Sozialisierung der handelnden Personen gesehen werden. Nachdem vor einigen Jahren ja bereits ein Denkmal für Che Guevara im Wiener Donaupark errichtet wurde, soll demnächst auch eines für Ho-Chi-Minh enthüllt werden. Da passt eine Umbenennung des Heldenplatzes in Wien natürlich dazu. Um ein klein wenig realsozialistischen Glanz und Gloria in die Bundeshauptstadt zu bekommen, würde sich vermutlich die Umbenennung in „Roten Platz“ anbieten, so heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl.

 

Bei so viel Arbeitseifer, gesellschaftspolitischer Motivation und auch historischer Inspiration, bleibt einem doch glatt die Spucke weg. Die Republik leidt seit Jahren an massiven wirtschaftspolitischen Problemen, die Arbeitslosigkeit steigt stetig an, die prekären Beschäftigungsverhältnisse feiern fröhliche Urstände. Durch eine verantwortungslose „Tür-auf-Politik“ von SPÖ und ÖVP wurde unser Land hemmungslosen Asylforderern und Scheinasylanten ausgeliefert, aber der Herr Kanzleramtsminister macht sich Gedanken darüber, ob man den Wiener Heldenplatz nicht umbenennen sollte, etwa in „Platz der Republik“. Vielleicht kommt er ja auch noch auf die Idee, das Parlament nach dem Umbau in den „Palast der Republik“ umzutaufen. Diesen politischen Schlafwandlern innerhalb der Ministerriege ist ja mittlerweile alles zuzutrauen, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-19


Im Wandel der Zeit


Islamisierung macht auch vor Kindergärten nicht Halt

 

Waren früher bei Kinderzeichnungen Tiere, Bäume, Personen (meist Eltern) udgl. als Motive zu finden, hat sich dies im Zeitalter der Islamisierung augenscheinlich geändert.  Nachfolgende Zeichnung stammt nicht etwa von einem Kind aus einer islamischen Kindertagesstätte, sondern aus dem städtischen Kindergarten der Stadt Graz in der Münzgrabenstraße.

 

 

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2017-02-19


Mindestsicherungsskandal: Nun ist die Staatsanwaltschaft am Zug


H.C. Strache: „Bürgermeister Häupl ist der Hauptverantwortliche für den Mindestsicherungsskandal“

 

Der vernichtende Rohbericht des Rechnungshofs betreffend die Mindestsicherungsauszahlungen übertrifft die schlimmsten Befürchtungen bei weitem, so FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Jetzt ist es traurige Gewissheit. In Wien versagen sämtliche Kontrollmechanismen, geht es um die Durchfütterung von Asylberechtigten. Der Anstieg von ausländischen Mindestsicherungsbeziehern in den vergangenen sechs Jahren beträgt 18,9 Prozent. Das ist kompletter Irrsinn. „Die gesamte Stadtregierung hat hier versagt – allen voran Bürgermeister Michael Häupl. Es wird nicht reichen, den Schwarzen Peter der ohnehin weggelobten Wehsely zuzuschieben, denn man muss davon ausgehen, dass hier weit mehr Stellen involviert waren“, so Strache, der einen der größten Skandale im Wiener Rathaus ortet.

 

Zudem nimmt Strache vor allem Bürgermeister Häupl in die Pflicht, der seiner Verantwortung, fähiges Personal einzusetzen nicht nachgekommen ist: „‚Culpa in eligendo‘ ist der wohl passende terminus technicus – das Auswahlverschulden ist alleine ihm anzulasten! Entweder hat Bürgermeister Häupl die Kontrolle über seine Stadtregierung inzwischen völlig verloren oder es waren ihm diese Umstände bewusst.“

 

Die Wiener Freiheitlichen werden sich nun auch rechtliche Schritte überlegen. Schließlich handelt es sich bei den vom Rechnungshof kolportierten Kosten für die Mindestsicherung bis 2021 um 1,6 Milliarden Euro, für die der Steuerzahler aufzukommen hat. Ein durchaus kritischer Wert, im Hinblick auf die Gesamtverschuldung der Stadt. Die FPÖ Wien hat bereits bei den ersten Verdachtsmomenten im September letzten Jahres Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet, weitere rechtliche Schritte werden zum Zeitpunkt geprüft.

(Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-17


Monsterbrücke über den Marchfluss geplant


Simple Fahrradbrücke entpuppt sich nun zum 4 Meter breiten und rund fünf Millionen teuren Projekt

 

Die niederösterreichische Gemeinde Dürnkrut an der March, rückt wieder einmal in den medialen Fokus.  Bereits im Jahr 2015 tauchte das Gerücht auf, dass man beabsichtige, über den Grenzfluss March eine „Fahrradbrücke“ zu errichten.  Aus diesem Gerücht wurde in der letzten Zeit Realität und so versuchte man wieder einmal, über die Bevölkerung drüber zu fahren.  Doch auch in diesem Fall, hatten die verantwortlichen Politiker die Rechnung ohne dem Wirt – sprich den Bürger(innen) – gemacht.  Denn ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung zeigt sich von der geplanten Brücke, die sich mittlerweile als ein 4 Meter breites und rund fünf Millionen teures Monsterprojekt herausstellt, wenig bis gar nicht begeistert.  Und so kommt es zu einer Volksbefragung und auch der Verfasser nachfolgenden Flugblattes, stellt einige sehr berechtigte Fragen zum geplanten Bauvorhaben.

 

 

Jedenfalls haben die Bürger(innen) der Gemeinde Dürnkrut nun am kommenden Sonntag, dem 19.02.2017 – im Zuge einer Volksbefragung – die Gelegenheit abzustimmen, ob sie für oder gegen die geplante Brücke sind. Vom Ergebnis werden wir berichten.

 

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2017-02-17


Häupl ist nun für ein Alkoholverbot am Praterstern


Plötzlicher Sinneswandel des Wiener Bürgermeisters

 

 

Hocherfreut zeigt sich der Obmann der Leopoldstädter Freiheitlichen, LAbg. Wolfgang Seidl über den Sinneswandel von Bürgermeister Häupl, der sich nun doch ein Alkoholverbot am Praterstern vorstellen kann.  Warum er dazu Jahre gebraucht hat, bleibt ein Rätsel – aber besser jetzt als nie.  Seit Jahren ist der Praterstern ein Hot-Spot für Alkoholiker, Drogendealer und -konsumenten, Schläger usw.  Jeder der den Ort kennt weiß, dass selbst das Warten auf die nächste Bim ein gefährlicher Zeitraum sein kann.  Tagtäglich frequentieren diesen Ort 150.000 Pendler, die von und zur Arbeit fahren.  Vor allem in den Abendstunden ist die Lage dort äußerst angespannt.

 

 

Das seit Jahren von den Freiheitlichen geforderte Alkoholverbot auf öffentlichen Flächen des Pratersterns war bis dato für die rot-grüne Stadtregierung keine Option, obwohl Alkoholverbote im öffentlichen Raum in zahlreichen anderen österreichischen Städten (Dornbirn, Eisenstadt, Graz, Innsbruck) bereits erfolgreich umgesetzt wurden.  „Nur mehr der linksgerichtete Drogenkoordinator hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt und schwafelt von Verdrängungsprozessen. Vermutlich möchte er den gefühlten 1000ten Sitzkreis zu diesem Thema leiten“, ortet Seidl vollkommene Blindheit dem Thema gegenüber.

 

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2017-02-15


Neue gewaltbereite tschetschenische Gruppierung auf Facebook


Hasspostings, gefährliche Drohungen, gewalttätige Handy-Videos …

 

Wir beobachten die Aktivitäten der Tschetschenen-Szene in Österreich schon seit einiger Zeit und haben darüber auch schon etliche Beiträge gebracht. Interessanterweise lässt die Justiz bei gewalttätigen Tschetschenen immer wieder außerordentliche Milde walten und/oder wird erst dann aktiv, wenn der Druck in den Medien zu groß wird.  Aber selbst wenn endlich einer oder mehrere von diesen Leuten von der Straße geholt wird/werden, formiert sich sofort eine neue Gruppierung von gewaltbereiten Tschetschenen.

 

Seit einiger Zeit gibt es die tschetschenische Gruppierung „Die Sittenwächter – Chechens“ auf Facebook, die in kürzester Zeit über 1.600 „Likes“ erhielt. Übrigens, das soziale Netzwerk erfreut sich bei gewaltbereiten Tschetschenen höchster Beliebtheit, um Hasspostings, gefährliche Drohungen, gewalttätige Handy-Videos usw. zu verbreiten.

 

 

Besonders beliebt ist bei der besagten tschetschenischen Gruppierung, Handyvideos ins Netz zu stellen auf denen zu sehen ist, wie Leute brutal zusammengeschlagen werden, wenn sie nicht den Vorstellungen der selbsternannten Sittenwächter entsprechen.  Dabei wird nicht einmal vor Kindern Halt gemacht.

 

Bildausschnitte aus Handyvideos auf dem FB-Account „Die Sittenwächter Chechens

 

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2017-02-15


Duzdars Amtsverständnis


Eine Mischung aus linkslinker Zuwanderungspropaganda und orwellschen Überwachungsgelüsten

 

„SPÖ-Staatssekretärin Duzdars Amtsverständnis ist eine Mischung aus linkslinker Zuwanderungspropaganda und Orwellschen Überwachungsgelüsten. Jeder illegale Einwanderer ist für sie offenbar ein Flüchtling, Asyl ist bei ihr gleichzusetzen mit dem Recht auf Zuwanderung und Integration bedeutet für Duzdar ganz Österreich zum Schulungs- und Arbeitsamt für Zuwanderer umzubauen – mit Steuergeld, versteht sich. Linkslinke Gewaltakte bei Demonstrationen und die Einschränkung der Rechte von nicht-demonstrierenden Bürgern, Anrainern und Geschäftsleuten unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung sind für Duzdar schützenswerte Grundrechte, das Internet aber würde sie offenbar am liebsten mittels ‚Wahrheitsbehörde‘ überwachen lassen“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in Zusammenhang mit dem Auftritt Muna Duzdars in der heutigen ORF-Pressestunde. Angesichts der heutigen Performance der Frau Staatssekretärin sei es auch kein Wunder, dass Regierungsumbildungsgerüchte aufkochten. „Ein paar Personen auszutauschen, würde ohnehin nichts nützen. Diese Bundesregierung ist am Ende, personell und vor allem inhaltlich“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-12


Tschetschene will Polizisten zum Scheißen schicken


Zudem Beleidigungen gegenüber der Frau des Außenministers

 

Es ist schon auffällig, dass immer wieder in Österreich lebende Tschetschenen nicht gewillt sind Gesetze zu akzeptieren.  Auf Facebook trat nun wieder der bereits amtsbekannte Mansur M. (nennt sich auf FB „Goldenberg“) in Erscheinung.  Zwar nicht in so aggressiver Form wie sein Landsmann Abuu S., aber immerhin kündigte er an, dass er Polizisten zum Scheißen schicken werde.  Für seine Ankündigung erhielt er auch rege Zustimmung aus seinem tschetschenischen Freundeskreis.  Im nachfolgenden Screenshot sind einige der geposteten Kommentare ersichtlich.

 

 

Auch an Beleidigungen gegenüber der Frau des Außenministers sparte der Tschetschene nicht und bezeichnete diese öffentlich als eine „nackte Hure“.

 

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2017-02-12


Whistleblower-Homepage der FPÖ ist online


Bürger(innen) sollen zur Aufklärung von schweren Straftaten beitragen

 

Wie wir bereits im September des Vorjahres berichteten, plante die FPÖ eine Whistleblower-Homepage einzurichten.  Nun ist es so weit und die angekündigte Internet-Plattform ist online.  Diese kann unter www.hoeren-sehen-sagen.at aufgerufen werden.

 

 

Mit dem Aufruf: „Missstände, Geldvernichtung, Mobbing – in großen Unternehmen ist die Mängelliste oft lang. Die Stadt Wien mit all ihren ausgelagerten Betrieben kann mit solchen Unternehmen durchaus verglichen werden – mit einem eklatanten Unterschied: Das Geld, mit dem die Stadt haushaltet, ist das Geld der Wienerinnen und Wiener!“ sollen auf der genannten Internet-Plattform Bürger(innen) zur Aufklärung von schweren Straftaten im Bereich der Wirtschaftskriminalität und Korruption beitragen.  Dabei wird die Anonymität der Informanten gewahrt.

 

Vor allem Beamte oder Angestellte der Stadt Wien bzw. aus deren Unternehmen, die Kenntnis von Geldvernichtung, Maulkorberlässen, Repressalien, Knebelverträgen, Ungereimtheiten, Geldverschwendung, usw. haben, sollen von der Möglichkeit Gebrauch machen.

 

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2017-02-11


Wieder gewalttätige und primitive Aktion von Linksextremen


Leider kein Einzelfall …

 

 

Leider ist es kein Einzelfall, dass Linksextreme gewalttätige Aktionen (Körperverletzungen und Sachbeschädigungen) zum Nachteil von Personen ausführen, die ihnen nicht zu Gesicht stehen.  Dies beweist auch ein heutiger Beitrag (Geständnis) auf der Internetplattform der Antifa.

 

Da rühmt man sich, ein „Nazi-Auto“ angegriffen zu haben.  Gut, die Marke VW ist zwar ein deutsches Fabrikat, aber bedeutet dies für den Wagen auch automatisch ein „Nazi-Auto“ zu sein?  Zur Frage der „wackeren“ Antifaschisten, wie es sich anfühlt ein Auto zur Reparatur zu bringen, auf dem groß und breit „Nazisau“ steht, hätten wir eine Gegenfrage:  „Wie fühlt es sich an, wenn man feige und hinterhältig ein abgestelltes Auto – von augenscheinlich nicht begüterten Personen (denn wer fährt schon einen alten VW) – zu einem Totalschaden verwandelt?“

 

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2017-02-10


Impfpflicht kommt für die FPÖ nicht in Frage


Die FPÖ bekennt sich zum Impfplan, jedoch nicht zu Zwangsimpfungen

 

Eine Absage zur neuerlich aufgeflammten Debatte um die vom Österreichischen Verband der Impfstoffhersteller geforderte Impfpflicht erteilte heute die Gesundheitssprecherin der FPÖ, Dr. Belakowitsch-Jenewein in einer Stellungnahme.

 

„Die Entscheidung, ein Kind impfen zu lassen, habe auch in Zukunft den Erziehungsberechtigten zu obliegen und dürfe nicht zur Diskriminierung führen. In Österreich besteht keine Impfpflicht und es haben auch nicht irgendwelche Interessenvertretungen oder Lobbyisten darüber zu entscheiden, welche Gesundheitsvorsorgen die Österreicher ihren Kindern angedeihen lassen“, erklärte Belakowitsch-Jenewein.

 

„Die FPÖ bekenne sich zum Impfplan für Kinder, Zwangsimpfungen werde es mit den Freiheitlichen jedoch nicht geben. An dieser Haltung werden auch die Aussagen von Volksanwalt Kräuter nichts ändern, so Belakowitsch-Jenewein ergänzend.

 

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2017-02-09


Endlich klickten Handschellen für tschetschenischen Kieferbrecher


Wiederholt massive Drohungen im Internet ….

 

Der Tschetschene Abuu S., (lt. eigener Bezeichnung „Kieferbrecher“) – der dadurch traurige Berühmtheit erlangte, weil er ein 15-jähriges Mädchen verprügelte und sich auf Facebook nun „Dieser Abuu (Bandito)“ nennt, hat nun endgültig den Bogen überspannt. Am vorgestern postete er wie folgt auf seinem Facebook-Account:

 

 

Nachdem unzählige Facebook-User(innen) obiges Posting den Sicherheitsbehörden gemeldet hatten, klickten für den jungen Tschetschenen die Handschellen. Heute gegen 6 Uhr in der Früh, bekam er in der elterlichen Wohnung in Wien Favoriten, Besuch vom Verfassungsschutz und acht WEGA-Polizisten. Bei seiner Festnahme war allerdings nicht mehr großspurig sondern ganz kleinlaut.

 

Allerdings stellt sich die Frage, warum derart lange zugesehen wurde, bis der Bursche aus dem Verkehr gezogen wurde. Es ist auch zu befürchten, dass er möglicherweise aus „gesundheitlichen“ Gründen nicht lange einsitzen wird. Über kurz oder lang wird er wieder auf der Straße sein und es ist nicht auszuschließen, dass er zumindest versucht seine Drohungen in die Tat umzusetzen. Dann wird wieder keiner Schuld daran haben, weil ja keiner was gewusst haben will.

 

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2017-02-09


SPÖ Wien will geflüchtete Wähler offenbar durch Flüchtlinge ersetzen


Asyl bedeutet in Wien meist nichts anderes als Einwanderung auf Kosten der Wiener

 

„Integration wäre natürlich wichtig und auch zu begrüßen – sie ist allerdings in erster Linie eine Bringschuld der Einwanderer und keine Holschuld der Wiener Bevölkerung. Zudem hat die SPÖ-Integrationspolitik kläglich versagt, die roten Willkommensklatscher haben bei uns entstandene Parallelgesellschaften zu verantworten“, stellt Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus klar. Er kritisiert vor allem, dass Integrationsmaßnahmen wie etwa Deutschkurse auch Asylwerbern zur Verfügung stünden und damit das Geld der Steuerzahler verschwendet wird: „Wenn nicht einmal klar ist, ob ein Asylwerber überhaupt bleiben darf, ist es fahrlässig, dafür Steuergeld zu investieren. Zudem bedeutet Asyl Schutz auf Zeit, so dass eine Rückkehr in die Heimat eben nur eine Frage der Zeit sein kann“, so Gudenus.

 

Der Vizebürgermeister vermutet hinter diesem Vorgehen ein System: „Die Wiener SPÖ kämpft verbissen um jeden neuen, am Sozialtropf hängenden Zuwanderer, den sie mit Gemeindewohnung, Mindestsicherung, kostenloser E-Card und Fahrscheinen und anderen Vollkasko-Leistungen wie vorzeitiger Einbürgerung zu einem verlässlichen Rot-Wähler erziehen kann“. Er fordert: „Deutschkurse ja – aber natürlich erst nach positivem Asylbescheid und wenn die Lage in der Heimat noch auf längere Zeit gefährlich sein könnte“.

 

Grundsätzlich wünscht sich Gudenus Investitionen in die Integration vor allem bereits seit längerem hier lebender Migranten und damit einmal jene zu integrieren, die ohnehin schon da sind, anstatt Asylwerber und –berechtigte mit öffentlichen Geldern zuzuschütten. “Asyl ist ein Schutz auf Zeit und kein Schlupfloch für alle Einwanderungswilligen, die leider kein Startkapital besitzen und daher mittels Asylbescheid eine Mitgift vom Steuerzahler erhalten. In bessere Deutschkenntnisse bei hier bleibenden Zuwanderern zu investieren macht wesentlich mehr Sinn, als Deutsch-, Flirt-, Schwimm- oder Radfahrkurse für Asylwerber, die vielleicht bald wieder abgeschoben werden“, so Gudenus abschließend.

 

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2017-02-08


Rechtliches Verfahren gegen SPÖ-Politiker anhängig


ERSTAUNLICH-Beiträge erzielen immer wieder Wirkung

 

 

Es freut uns immer wieder, wenn unsere Beiträge Wirkung erzielen.  So wie in diesem Fall zu unserem Beitrag vom 13.01.2017. Bleibt nur die Frage offen, ob es der SPÖ-Politiker Dr. Baumgärtel endlich gelernt hat, sich einer angemessenen Sprache zu bedienen, wenn er über politisch Andersdenkende schreibt.

 

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2017-02-08


Kritik an Häupls Kopftuchphantasien


Unterdrückung von Frauen nicht salonfähig machen

 

„Statt über kopftuchtragende Stadträtinnen zu schwafeln, soll der schon längere Zeit überforderte Bürgermeister lieber den Hut nehmen und Adieu sagen. Aber wer mit Steuermillionen private Kindergärten fördert, wo der radikale Islam gepredigt wird, vermag natürlich auch im Kopftuch kein fundamentalistisches Instrument zur Frauenunterdrückung erkennen“, meint FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus zu Häupls wirren Aussagen in der gestrigen Krone.

 

Auch in der Personalfrage hat der Bürgermeister kläglich versagt. Hätte sich Wehsely nicht von selbst aus der Verantwortung gestohlen, wäre überhaupt nichts passiert, weil er einfach nicht mehr die Kraft dazu hat. Eine Schwachstelle wurde durch eine andere ersetzt, Frauenberger war schon als Integrationsstadträtin eine Vorgabe. „Die zwei größten Schwachstellen Brauner und Häupl sind nach wie vor da und fahren die Stadt mit Vollgas gegen die Wand“, sagt Gudenus und tritt erneut für rasche Neuwahlen in Wien ein. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-06


Hass- und Hetzpostings gegen Norbert Hofer auf linken Facebook-Seiten


Uwe Sailer belohnte Hasskommentar mit einem Like

 

Wie die Tageszeitung HEUTE auf ihrer Internetplattform heute berichtet, zeigt die FPÖ ein Hassposting gegen den Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer an, welches auf dem Facebook-Account des Bundeskanzlers eingestellt wurde.

 

 

Aber nicht nur auf der Facebook-Seite des SPÖ-Bundeskanzlers wird bzw. wurde gegen Norbert Hofer in beleidigender Art und Weise hergezogen. Der mittlerweile etwas in Vergessenheit geratene, in Frührente geschickte Polizeibeamte und Ute Bock-Preisträger, Uwe Sailer, kann mit seinem Facebook-Account durchaus mithalten.  In einem Kommentar (zu einem heutigen von Sailer verfassten Beitrag) wurde der Dritte Nationalratspräsident von einer Userin wörtlich als „Nazipenner“ bezeichnet.

 

 

Und es ging weiter. Einige Stunden später bezeichnete eine andere Userin im selben Thread, in ihrem Kommentar Norbert Hofer als „Nazibrut“ – welches sie nachher – auch nicht schmeichelhafter in „Brut“ korrigierte.  Den in Frührente geschickten Polizisten und Ute Bock-Preisträger dürfte der Kommentar derart gut gefallen haben, sodass er diesen sogar mit einem Like belohnte.

 


 

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2017-02-05


Systemmedien üben sich in medialer Vorverurteilung


Stellungnahme von Martin Sellner zum Vorfall am Schottentor

 

 

Schlagzeilen wie im obigen Screenshot gezeigt, beherrschen seit gestern die Schlagzeilen in etlichen systemtreuen Medien im Internet. Würde man diesen – in ihrer reißerischen Form gebrachten Darstellung –  unbedarft Glauben schenken, so könnte man zur Annahme kommen, dass nicht nur islamistische Terroristen in der Gegend herum feuern, um unschuldige Menschen zu töten.  Nur stimmt dies in diesem Fall nicht, denn die Schlagzeilen zielen augenscheinlich auf Stimmungsmache gegen einen gewissen Martin Sellner ab.

 

Nun, man muss diesen Herrn nicht mögen und auch nicht mit seinen politischen Zielen einverstanden sein. Das darf aber nicht soweit führen, dass gewisse Medien den Mann quasi medial vorverurteilen.  Eine Stellungnahme des Betroffenen einzuholen wäre das Mindeste gewesen, was man sich von seriösen Medien erwarten hätte können. Wir bringen nachfolgend ein Video, in dem Martin Sellner schildert, was am Schottentor im 1. Wiener Gemeindebezirk wirklich vorgefallen ist.

 

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2017-02-05


Mit Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen


Freibrief für linke Randale, Einschränkung der Meinungsfreiheit und Schikanen gegen den Mittelstand

 

„Mit den Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den Offenbarungseid der Grünen Parteichefin im heutigen Ö1-Mittagsjournal. „Augenscheinlich begreifen sich die Grünen mehr als außerparlamentarische Protestbewegung gegen den Mittelstand, denn als ins Parlament gewählte Volksvertreter“, so Kickl.

 

In dieses Bild passe auch der von Glawischnig geforderte Freibrief für Demonstrationen aller Art, selbst wenn diese gewalttätig oder spaßig sein sollten. Dass bei den von den Grünen vielfach unterstützten oder gar organisierten Sinnlosdemos die Gewerbetreibenden in den Demo-Zonen massive Geschäftseinbrüche zu verzeichnen hätten, oder auch ihre Schaufenster entglast bekämen, interessiere die Grünenchefin ebensowenig wie die Radikalisierung ihrer eigenen Parteijugend, kritisierte Kickl den gewaltduldenden Politstil der ehemaligen Umweltpartei.

 

„Statt sich gegen hetzerische Demos gegen Andersdenkende auszusprechen, fördern die Grünen diese auch noch. Offenbar will man mit Massenaufmärschen, die nicht immer friedlich verlaufen, Personen mit anderen Meinungen einschüchtern und mundtot machen“, warnte Kickl davor den politischen Diskurs vom Parlament auf die Straße zu tragen. Abgesehen von der demokratiepolitischen Bedenklichkeit diese linken Einschüchterungsdemos, entstehe auch ein gewaltiger Schaden für die Wirtschaft. Hauptleidtragende dabei seien die vielen mittelständischen Geschäftsinhaber, deren Umsätze durch ständige Blockaden ihrer Einkaufsstraßen dramatisch gefährdet seien, so Kickl.

 

„Solange die Grünen nicht in der Lage sind ihre Anliegen von der Straße ins Parlament zu verlagern, ist mit ihnen kein Staat zu machen“, erteilte Kickl den Regierungsträumen Glawischnigs eine klare Absage. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-04


Potentielle Gefahr für Mieter und Kinder


Wiener Wohnen schafft es nicht für ein geschlossenes Tor zu sorgen

 

Bereits seit Sommer 2016 beanstanden wir das offenstehende Tor in der städtischen Wohnhausanlage in Wien 5. in der Stöbergasse, dem Heinrich Heine Hof. Seitens Wiener Wohnen ist man nicht in der Lage eine selbstschließende Schließanlage anzubringen, wodurch das Tor zur Gemeindebauanlage meist unverschlossen bleibt.  Auf zahlreiche Urgenzen bemüht man sich seitens von Wiener Wohnen nicht einmal um eine Antwort geschweige denn, eine Maßnahme durchzuführen.

 

 

Nun ist der besagte Gemeindebau immer wieder Ziel von Schmierereien und Vandalismus. Es wird daher vermutlich nur eine Frage der Zeit sein, wann Kriminelle durch das einladende offene Tor, zu Einbrüchen oder anderen Straftaten inspiriert werden.  Zudem ist in der Wohnhausanlage auch ein Kindergarten untergebracht.  Das birgt eine zusätzliche Gefahr für die dort untergebrachten Kinder, denn nicht jeder „Kinderfreund“ führt Gutes im Schilde.

 

E. Weber

(Gastautor)


2017-02-04


Migranten zurück nach Nordafrika bringen


EU-Gipfel: Maßnahmen reichen nicht, endlich auch Aufnahmelager umsetzen

 

„Was die EU in Libyen derzeit an Maßnahmen plant, wird nicht ansatzweise reichen, die Migrationsströme Richtung Europa in den Griff zu bekommen“, erklärte heute Harald Vilimsky, Delegationsleiter der FPÖ im Europaparlament und FPÖ-Generalsekretär.

 

Heute steht bei dem in Malta stattfindenden informellen EU-Gipfeltreffen das Migrationsthema auf dem Programm, insbesondere auch die Lage in Libyen. Dort warten 350.000 Migranten auf besseres Wetter und damit eine Überfahrt nach Europa. 181.000 Menschen erreichten im vergangenen Jahr Italien – 90 Prozent davon über Libyen.

 

„Maßnahmen wie die Unterstützung der libyschen Küstenwache oder die Sicherstellung angemessener Aufnahmekapazitäten sind nicht falsch, aber viel zu wenig“, so Vilimsky. „Es muss unbedingt Schluss gemacht werden mit der derzeitigen Praxis, dass Frontex-Schiffe die Flüchtlinge aufnehmen, nach Italien bringen und somit die EU selbst Migration und Schleppergeschäft unterstützt“.

 

„Aufgegriffene Flüchtlinge sollten umgehend dorthin zurückgebracht werden, wo sie herkommen“, so der FPÖ-Delegationsleiter. Um das zu unterstützen, brauche man sichere Zonen in Form von Aufnahmelagern in Nordafrika, etwa in Libyen. Das Hauptziel aller Maßnahmen müsse klar sein, so Vilimsky: „Unerwünschte Migranten sollen gar nicht erst nach Europa kommen, denn wir wissen: Sind sie einmal da, werden sie de facto kaum noch zurückgehen.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-03


OGH-Urteil: Strache darf nicht „Arsch“ genannt werden


Die Grenzen der freien Meinungsäußerung wurden überschritten

 

 

Mit unserem Beitrag (LINK1) haben wir im Vorjahr den Stein ins Rollen gebracht. Der SPÖ-Politiker Dr. Baumgärtel wurde daraufhin geklagt und im Sommer 2016 verurteilt (LINK2).  Ende Dezember 2016 sprach nun der OGH das letzte Wort und dieses lautete unter anderem: „Der Beklagte hat mit seiner plumpen Beschimpfung des Klägers als „Arsch“ die Grenzen der freien Meinungsäußerung überschritten …“

 

 

Das OGH-Urteil scheint dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, nicht zu schmecken und so zog er auch heute wieder gegen den FPÖ-Chef zu Felde.  Da er offenbar – entgegen dem Richterspruch des OGH – der Meinung ist, dass es schwer fällt andere Bezeichnungen für Strache zu finden, will er den EGMR (europäische Gerichtshof für Menschrechte) anrufen und meint, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen sei.

 

Posting von Dr. Baumgärtel vom 03.02.2017 um 00:54 Uhr

 

Bezüglich des letzten Wortes können wir dem SPÖ-Politiker beipflichten, denn unseren Informationen nach, sind noch einige Klagen wegen anderer Äußerungen von Dr. Baumgärtel anhängig.  Das letzte Wort dürfte also tatsächlich noch nicht gesprochen sein.

 

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2017-02-03


Diskussion über Kopftuch für Kinder


Volksschülerinnen tragen schon Kopftuch und lange Gewänder

 

 

Der ORF Wien berichtete, dass schon kleine Kinder mit Kopftuch in die Schule kommen und, dass die Schulinspektoren dies zulassen. Unserer Meinung nach ein möglicher Rechtsbruch seitens der Stadt Wien.  Man sollte sich ein Beispiel an Salzburg nehmen, wo zumindest in Kindergärten Kopftuchverbot herrscht.  Kein Kind verhüllt sich freiwillig, das wird wohl jeder Kinderpsychologe bestätigen.  Also kann der Druck sich zu verhüllen nur von den Eltern oder/und der Schule kommen.  Denn mit Religion hat das nichts zu tun, da der Koran keinerlei Ganzkörperverhüllung vorschreibt. Es nur eine Art Rat für Frauen, sich ab der Pubertät zu verhüllen, jedoch geschieht dies ohne jede rechtliche Grundlage.

 

Wir beobachteten auch bei der islamischen Schule in Floridsdorf, dass Mädchen in Vollverhüllung, also mit Kopftuch und langem Gewand zur Schule gehen bzw. gebracht werden. Zur Ehrenrettung der Schule sei aber auch gesagt, dass einige Mädchen auch unverhüllt zur Schule kommen, es daher wohl eher an den Eltern liegt, dass sie ihren Kinder dazu zwingen, sich in lange unbequeme Gewänder zu hüllen und Kopftuch zu tragen.

 

Es ist also an der Zeit, dass auch die Verantwortlichen Wien und im restlichen Österreich handeln und ein Kopftuchverbot für Kinder aussprechen, wie ebenso ein generelles „Verhüllungsverbot“ (Burka / Schleier) für Frauen, da dies eine Herabwürdigung des weiblichen Geschlechts darstellt und nichts mit dem Glauben zu tun hat.  Zudem sollte man sich der mitteleuropäischen Kultur anpassen, so wie sich Europäer auch der arabischen Kultur anpassen, wenn sie in der Region sind. Dies versteht sich eigentlich von selbst, doch davon wollen wohl viele dem Islam nahestehenden Personen nichts wissen.

 

Wir sind auch der Meinung, dass islamische Schulen in unserem Kulturkreis nichts zu suchen haben. Denn wie man aus Insider Kreisen erfährt, wird dort am ehesten radikalisiert und fundamentaler Islamismus gelehrt, was wohl nicht im Sinn einer österreichischen Schulausbildung sein kann. Daher sollten diese Schulen mehr unter die Lupe genommen werden und gegebenen falls geschlossen werden. Eine Schulreform täte ohnehin Not (auch in den „normalen“ Schulen), da unser Bildungssystem – wie etliche Wissenschaftler immer wieder betonen – zurzeit eher unter suboptimal fällt.

 

E. Weber

(Gastautor)


2017-02-02


Tschetschenischer „Kieferbrecher“ droht Außenminister Kurz


„ ….. und nie wieder aufstehen …“

 

Der Tschetschene Abuu S., (lt. eigener Bezeichnung „Kieferbrecher“) – der dadurch traurige Berühmtheit erlangte, weil er ein 15-jähriges Mädchen verprügelte und sich auf Facebook nun „Dieser Abuu (Psycho)“ nennt, wurde wieder aktiv.  Er stellte einen Artikel der Tageszeitung HEUTE, welcher sich mit dem Burka-Verbot befasst, auf seinem Facebook-Account ein und postete dazu: „Derjenige der das so geschrieben &entschieden hat du HURENSOHN MELDE DICH BEI MIR ICH WERDE DEINE MUTTER DURCHNEHMEN!! UND IHR 150€ IN DEN ARSCH SCHIEBEN!!“ (sic!)

 

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Ein anderer User kommentierte dazu: „Sebastian kurz der unten rechts auf dem foto er hat das Gesetz so eingestellt jz�hauptsache Schlampen von Puff dürfen rumlaufen auf der Straße aber unsere bedeckten Schwestern nicht der Typ ist nd normal“. (sic!)

 

Das inspirierte Abuu S. zu einer weiteren Drohung und so postete er in Richtung des Außenministers Kurz: „Dieser hurensohn wird mir noch über den weg ,gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über dem weg gegangen ist !“ (sic!)   Die Ankündigung gegenüber ein anderer Person (im Zusammenhang mit einem Zusammentreffen) dass diese nie wieder aufstehen könne, kann durchaus auch als Morddrohung aufgefasst werden.  Man darf gespannt sein, wie die Justiz reagieren wird.

 

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2017-02-02


Erstaunliches Jobangebot


Rollenspieler für Kriegsspiele gesucht

 

 

Wer beispielsweise einen Viehzüchter, Ladenbesitzer oder auch einen Bürgermeister eines Dorfes in Afghanistan – der hin und wieder auch mit den anwesenden U.S. Streitkräften vermittelt und verhandelt – „spielen“ will, kann sich bei der Bundesagentur für Arbeit bewerben.

 

Das Unternehmen Optronic GmbH & Co. KG sucht nämlich über die Jobbörse Rollenspieler für Kriegsspiele. Insbesondere werden Mitarbeiter mit folgenden Sprachkenntnissen gesucht: Deutsch in Verbindung mit den Sprachen Englisch, Arabisch, Pashtu oder Dari.  Geboten werden Kost und Quartier. Die Unterbringung erfolgt in Stockbetten in Soldatenunterkünften oder Häusern und Zelten auf dem Übungsgelände.  Über die Gage wird sich ausgeschwiegen.

 

Einige Pferdefüße gibt es allerdings, denn mit nach Hause gehen nach Arbeitsschluss wird es nichts. Während der gesamten Dauer der Verpflichtung, darf das Übungsgelände, welches aus 10 Dörfer künstlich angelegt ist und jeweils aus 10 bis 30 Häusern besteht, nicht verlassen werden (Ausnahme Arztbesuch).  Auch besteht ein striktes Verbot für das Mitführen von Handys, Notebooks, Tablets udgl. ähnlicher Geräte.  Kontakt zu Außenwelt – und das nur in Notfällen – gibt es nur über das lokale Funknetz.  Nicht zu vergessen, dass natürlich auch ein striktes Alkoholverbot besteht, welches durch die Militärpolizei mittels Atemalkoholtests überprüft und überwacht wird.

 

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2017-02-01


Warum belässt die SPÖ Hassposter in ihren politischen Funktionen?


Nur Lippenbekenntnisse des SPÖ-Bereichssprechers?

 

 

„Hasspostings und bewusst gestreute Falschmeldungen im Netz ufern aus, Handlungsbedarf ist bereits dringend gegeben“, stellte Franz Kirchgatterer, SPÖ-Bereichssprecher für Menschenrechte, in der heutigen Nationalratsdebatte zu Menschenrechten im Internet fest. „Wir müssen gemeinsam gegen Demütigung, Einschüchterung und die Entwürdigung Einzelner kämpfen“, so der Abgeordnete weiter. Hasspostings würden zu sozialer Verrohung führen, Falschmeldungen im Netz beeinflussen den sozialen Diskurs um gesellschaftliche Probleme und Lösungen negativ. (Quelle: APA/OTS)

 

Offenbar sind die mahnenden Worte des SPÖ-Bereichssprechers für Menschenrechte nur Lippenbekenntnisse oder nicht bis zu allen Politikern in den eigenen Reihen durchgedrungen, wie man am Beispiel des stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, erkennen kann. Nachfolgend nur einige seiner geistigen Ergüsse, die er auf Facebook gepostet hatte:

 



 

Wenn also die SPÖ wirklich etwas gegen Hassposter unternehmen will, sollte sie einmal in den eigenen Reihen damit anfangen und einen Dr. Baumgärtel seiner politischen Funktion entheben.  Die FPÖ ist in diesem Bereich wesentlich konsequenter und schließt Funktionäre unverzüglich aus, wenn diese Hasspostings verfassen.

 

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2017-01-31


ILMÖ fordert Verbotsgesetz gegen radikalen Islamismus


Terrorismus durch Verbot des politischen Islam den Nährboden entziehen

 

Nach den Terrorangriffen der letzten Monate sowie den rasant zunehmenden sexuellen Übergriffen auf Frauen und angesichts der auch momentan allgegenwärtigen Terrorgefahr ist es ein Gebot der Stunde, dieser Saat des Bösen endlich den Nährboden zu entziehen. Und dieser Nährboden heißt politischer Islam, egal von welcher Herkunft oder Nationalität er auch ausgeht.


Das ist eine gefährliche, voraufklärerische sowie missionierende Ideologie und hat mit der Religion Islam nichts zu tun. Auch der aktuelle Verfassungsschutzbericht 2015 diagnostiziert unmissverständlich: „In Österreich ist die Zahl der sich radikalisierenden Anhänger des salafistischen Dschihadismus weiterhin im Ansteigen begriffen.“ Man darf aber nicht erst bei den Terroristen beginnen, sondern muss im Vorfeld – beim politischen Islam – ansetzen.

 

„Es braucht daher in Österreich ein gesetzliches Verbot aller Organisationen, die den Boden für Extremismus und Terrorismus erst aufbereiten: Konkret muss Österreich auch ein Verbotsgesetz gegen radikalen Islamismus, das die Organisationen der Muslimbuderschaft, die Kalifat-Partei Hizb ut- Tahrir, die Terrororganisation Hamas sowie Milli Görüs und angesichts der jüngsten besorgniserregenden Entwicklungen in der Türkei auch ATIB umfasst, entwickeln. Viele Organisationen haben die Einführung der Scharia entgegen den Gesetzen in Europa als Ziel und bereiten die ideologische Grundlage für Extremisten bis hin zum islamischen Staat.

 

Verbot von Symbolen der radikal islamistischen Organisationen und Schaffung einer Liste verbotener Organisationen analog zum NS- Verbotsgesetz

 

„Wir sind froh, dass die politischen Parteien langsam erkennen, dass man den politischen Islam in die Schranken weisen muss.“ Das Team Stronach brachte am 18. Mai 2016 bereits einen ersten Antrag für ein Verbot des politischen Islam ein, und führt Gespräche mit dem Justizministerium und anderen Parteien. Die FPÖ hat ein konkretes Islamismus-Verbotsgesetz ebenfalls auf ihre Agenda genommen. Und auch seitens der NEOS wurden entsprechende Initiativen gegen radikalen Islamismus im Rahmen eines 9-Punkte-Plans für Integration und Deradikalisierung zugesagt. Die Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ steht hier allen Parteien und Medien mit ihrer Expertise zur Verfügung. Denn Religion ist Privatsache“, betont Albayati.

 

Es bräuchte, so wie es letztes Jahr (wie damals von der ILMÖ gefordert) bei den Symbolen des Islamischen Staates und Al Kaida gemacht wurde, ein effektives Verbot islamistischer Symbole. „Das ist eine gefährliche, voraufklärerische sowie missionierende Ideologie, die meisten Muslime wollen ihren Glauben friedlich ausüben und lehnen daher solche extremistischen Varianten ab, dem friedlichen Zusammenleben und der Integration in Europa hilft ein Verbot dieser radikalen Strömungen“, sagte Albayati.

 

IGGIÖ-Führung zeigt fortschreitende Erdoganisierung beweist einmal mehr die Steuerung aus dem Ausland

 

Beim neuen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft IGGIÖ (Ibrahim Olgun) sehen die Österreicher einmal mehr, wie intensiv die IGGIÖ und deren Mitgliedsverbände aus dem Ausland gesteuert werden. Nach arabischen Muslimbrüdern und der türkisch-nationalistischen Milli Görüs ist nun also ATIB, ein Verband mit engsten Beziehungen zu Erdogan persönlich, an der Reihe. „Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass ATIB nun vom völlig verpatzten Islamgesetz profitiert – ein Gesetz, dass der Erdogan-Verband vergeblich bekämpfte. Man darf dabei nie vergessen, dass die IGGIÖ nur rund 2 Prozent der Muslime vertreten, aber nach außen hin so getan wird, als sei das die alleinige Vertretung der Muslime“, bekräftigte Albayati.

Die ILMÖ bekräftigt ihre wiederholte kategorische Ablehnung des Alleinvertretungsanspruches der sogenannten Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich-IGGiÖ. Die IGGiÖ hat keinen Anspruch, als alleiniger Gesprächspartner in der Öffentlichkeit zu agieren. Der Status der IGGiÖ ist nach wie vor eine Missachtung der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes vom 1. Dezember 2010 (B1214/09), die das Monopol der Alleinvertretung der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ für alle Muslime aufgehoben hat. Sie stärkt den Einfluss des fundamentalistischen politischen Islam und forciert die ideologisch konservativen fundamentalistischen Islamisten in der IGGiÖ.

 

Die IGGiÖ habe kaum zahlende Mitglieder, sei nun aber, obwohl sie niemals als Verein oder Organisation angemeldet war, auf Druck von Saudi Arabien und der Türkei als Körperschaft anerkannt. Grundsätzlich gehören Moschee-Vereine aber generell untersagt. Ein Verein darf weder eine Kirche noch eine Moschee betreiben. Dem direkt von Ankara gesteuerten politischen Verein ATIB unterstehen aber die meisten Moscheen in Österreich. Albayati: „Das ist eine Fehlentwicklung, der man mit aller Kraft entgegentreten muss. Denn jeder weiß, wo die Radikalisierung beginnt: In den ideologisch indoktrinierten Moschee-Vereinen, in den angeschlossenen Kinderbetreuungseinrichtungen und beim Islamunterricht werden extremistische Parallelgesellschaften gezüchtet.“

 

Halal-Industrie stoppen

 

„Hier kann der Staat nicht zusehen und muss diese drei falschen Machtblöcke des politischen Islam endlich verbieten. Man darf auch nicht vergessen, dass es da nicht nur um ideologischen Einfluss, sondern auch um sehr viel Geld geht. Über Halal-Zertifizierungen nach dem (in Europa verbotenen) Sharia-Recht fließen Millionen insbesondere an die Muslimbruderschaft. Wir fordern in diesem Zusammenhang auch einen wirksamen Stopp dieser millionenschweren Schwarzarbeit ohne Steuern zu zahlen und insbesondere für diese heimische Exportwirtschaft so schädlicher Praktiken“, so Albayati abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-30


Bedenklicher Workshop


Linksextreme üben Schlösser knacken

 

 

Die „Rosa Antifa Wien“ hatte dieses Wochenende zu einem Workshop (siehe obigen Screenshots) geladen.

 

 

Unter Lockpicking (engl. lock ,Schloss‘ und pick ,picken‘, ,stochern‘) oder nachschließen, umgangssprachlich Picking, versteht man die Aufsperrtechnik zum Öffnen von Schlössern, ohne einen dafür passenden Schlüssel zu besitzen und ohne das Schloss zu beschädigen.  Diese Technik wird vorwiegend von Geheimdiensten, Schlüsseldiensten und Kriminellen verwendet.

 

Soweit uns bekannt ist, handelt es sich bei der „Rosa Antifa Wien“ weder um einen Geheimdienst, noch um einen Schlüsseldienst.  Die linksextreme Gruppierung bezeichnet sich selbst als renitent und anarchisch.  Die Homepage, die Domain und die Postadresse der „Rosa Antifa Wien“ befinden sich unter der Adresse: 1060 Wien, Linke Wienzeile 102.

 


 

Und wie es der Zufall will, firmiert an besagter Adresse im 6. Wiener Gemeindebezirk auch die Organisation „Rosa Lila Villa“, welche von der Stadt Wien großzügig subventioniert wird.

 

 

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2017-01-29


Linke Scheuklappen


Keine gutmenschliche Empörung über Einreiseverbote für Juden in muslimische Länder

 

Es ist schon erstaunlich, wie sich die politische Linke über das von Donald Trump verhängte, vorübergehende Einreiseverbot für Muslime – aus Ländern wie dem Iran, Sudan, Syrien, Libyen, Somalia, Jemen und Irak (da es laut dem amerikanischen Heimatschutzministerium bestimmten Anlass zur Sorge hinsichtlich Terrorismus gäbe) – in die USA aufregen.  Wann hat sich das linke gutmenschliche Klientel je darüber aufgeregt, weil Juden und Israelis nicht nach Dubai einreisen dürfen ….

 

 

…. oder für sie in nachfolgenden muslimischen Ländern (siehe Screenshot) ebenfalls ein Einreiseverbot besteht?

 

 

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2017-01-29


Applaus-Verweigerung von H.C. Strache ist eine Falschmeldung

 

„Fake News“ als Anlass für wüste Beschimpfungen

 

Einige Systemmedien hatten gestern nichts Besseres zu tun als die Nachricht zu verbreiten, dass H.C. Strache und andere Freiheitliche bei der gestrigen Angelobung von Alexander Van der Bellen im Parlament, dem nunmehrigen Bundespräsidenten keinen Respekt zollten, weil sie ihm nicht applaudiert hätten. Diese Meldung entspricht nicht den Tatsachen und wird auch durch das beigefügte Video (Ausschnitt) dokumentiert.  Der FPÖ-Chef und FPÖ-Mandatare waren aus Respekt dem Amt gegenüber geschlossen bei der Angelobung anwesend und haben auch respektvoll applaudiert. „Dass es jedoch keinen Grund und Anlass für minutenlangen frenetischen Jubel gab, liegt aufgrund vieler nachweislicher Aussagen von Van der Bellen auf der Hand“, so kommentiert Strache die „Fake-News“. 

Beweisvideo – Ausschnitt (Quelle: ORF2)

 

Aber sei wie es sei, FPÖ-Gegner und allen voran die linke Schickeria stürzten sich auf die verbreitete Falschmeldung (wie ein Hund auf einen Knochen), um ihren Schimpftiraden freien Lauf zu lassen. Besonders hervor tat sich wieder einmal der stellvertretenden Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel.  Er postete auf seinem Facebook-Account wie folgt:

 

 

Zur Erinnerung: Es ist noch keine 14 Tage her, da stellte der SPÖ-Politiker folgende Postings auf seinem Facebook-Account ein:

 

 

 

 

 

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2017-01-27

Nordkorea lässt ganz lieb grüßen


Wehsely-Abschied artete zu bizarrer Pjöngjang-Parodie aus

 

„Man kann in Wien als SPÖ-Stadträtin noch so viel anrichten, von den Genossen wird man trotzdem mit minutenlangen Standing Ovations im Nordkorea-Stil verabschiedet“, ist FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik über das befremdende Schauspiel im Gemeinderat einigermaßen erschüttert.  „Ein Hauch von Oberster Volksversammlung in Pjöngjang wehte durch den Sitzungssaal, als die Verantwortliche unter anderem für den Gangbetten-Skandal, die lebensgefährlichen Wartezeiten für Krebspatienten oder die Milliardenruine KH Nord enthusiasmiert in Richtung Gut Siemensbichl geklatscht wurde“, berichtet Mahdalik und hofft, dass er diese Bilder bald wieder aus dem Kopf bekommt. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-26


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