Ex-Grünenchefin Eva Glawischnig nimmt Job bei NOVOMATIC an


Das ist kein Beitrag aus dem Satiremagazin „Die Tagespresse“!

 

Wir haben schon öfters über den Glücksspielkonzern NOVOMATIC berichtet und halten nochmals fest:  Ein professioneller Glücksspielbetreiber erzielt dadurch Gewinne, wenn er mit Glücksspielautomaten oder sonstigen Wetten den Leuten ihr Geld abnimmt.  Oder anders gesagt: Ein solches Unternehmen macht mit dem Unglück von Menschen Profite.

 

Da erstaunt es außerordentlich, dass gerade die Ex-Chefin der Grünen, Eva Glawischnig, die bislang eine Gegnerin des Glücksspiels und Kritikerin der NOVOMATIC war, just bei diesem Glücksspielkonzern eine Stelle als „Verantwortungsmanagerin“ antritt.

 

 

Nun scheint es bei Glawischnig einen Sinneswandel gegeben zu haben.  In heutigen Interviews in der KRONE und ÖSTERREICH, versucht sie nun den Glücksspielkonzern NOVOMATIC und das Glücksspiel schönzureden und nennt dieses verharmlosend Entertainment und Freizeitgestaltung.

 

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Und wieder einmal wurde ein(e) Grünpolitiker(in) ertappt, wie er/sie Wasser predigt und Wein trinkt.

 

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2018-03-02


SPÖ-Politiker gratuliert einem Rassisten und Antisemiten nachträglich zum Geburtstag


Wiener SPÖ- Landtagsabgeordneter Peko Baxant: „Happy Birthday Rudi im Nachhinein!“

 

Vermutlich werden die meisten Menschen gar nicht wissen, wer Rudolf Steiner (geb. 27.02.1861 – gest. 30.03.1925) war.  Dieser war ein österreichischer Publizist, Esoteriker und Vortragsredner.  Was man noch über Steiner wissen sollte ist, dass dieser ein Rassist und Antisemit war.  Nachfolgend nur zwei von unzählig getätigten Aussagen (Zitate) von Rudolf Steiner:

 

Über das Judentum:


 

Über Schwarzafrikaner:


 

Nun könnte man meinen, dass dies nicht mehr von besonderen Interesse wäre, da Rudolf Steiner bereits 1925 verstorben ist.  Dies ist allerdings nur bedingt richtig, wenn da nämlich das Wörtchen „wenn“ nicht wäre.  Denn heute gratulierte der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPÖ Mariahilf, dem Rassisten und Antisemiten nachträglich zum Geburtstag.

 

 

Selbst Kritik wie ….

 

…. interessierten Baxant nicht und meinte unter anderem:

 

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2018-02-28


FPÖ lehnt Diesel-Fahrverbot ab, die Grünen liebäugeln damit


Sogar der rote ARBÖ kritisiert das Diesel-Fahrverbot in Deutschland

 

Geht es nach dem deutschen Bundesverwaltungsgericht, soll es Städten künftig ermöglicht werden, Dieselfahrverbote zu verhängen.  Für den freiheitlichen Umweltsprecher NAbg. Walter Rauch darf diese Entscheidung kein Musterbeispiel für Österreich sein.  „Es kann nicht sein, dass Lenker von Dieselfahrzeugen zum Sündenbock der Industrie und der vergangenen Politik gemacht werden. Wir bekennen uns zum umfassenden Klima- und Umweltschutz, in Österreich wird es aber derartige Fahrverbote nicht geben“, so Rauch.

 

Diesel-Fahrverbote würden und werden lediglich zu neuerlichen Verschärfungen führen und Bürger(innen) und Wirtschaft massiv belasten. Dies könnte im Umkehrschluss eine Vielzahl von Arbeitsplätzen kosten. In Österreich wären rund 2,8 Millionen Menschen von einem Verbot betroffen. Kaum auszudenken, was ein Dieselfahrverbot mit sich bringen würde. Ein Fakt würde sofort eintreten, nämlich die Entwertung gebrauchter Dieselautos. Zu bedenken wäre auch, dass speziell finanziell schwächere Autokäufer(innen) jahrelang auf ein Auto gespart haben bzw. Kreditrückzahlungen tätigen – im Glauben sich vor Jahren für einen damals vermeintlich sauberen Diesel entschieden haben – käme ein Fahrverbot für Dieselautos quasi einer Enteignung gleich.

 

Sogar der rote ARBÖ kritisiert den heutigen Gerichtsentscheid in Deutschland für Diesel-Fahrverbote. „Bei verhängten Fahrverboten werden Diesel-Fahrzeuge massiv an Wert verlieren und schwieriger zu verkaufen sein. Die Industrie – immerhin der Verursacher des Problems – wird hingegen an den Verkäufen von sauberen Neuwagen verdienen“, so Mag. Gerald Kumnig.

 

„Auch wenn der Richterspruch keine unmittelbare Auswirkung auf Österreich hat, so geht es dem Diesel wieder einmal an den Kragen und es ist zu befürchten, dass dies auf Kosten der Konsumenten ausgetragen wird“, so der ARBÖ-Geschäftsführer.

 

Mit dem Satz  „Auch wenn der Richterspruch keine unmittelbare Auswirkung auf Österreich hat“  könnte sich Kumnig möglicherweise im Irrtum befinden.  Denn die Grünen liebäugeln mit einem solchen Diesel-Fahrverbot.  „Was in Deutschland Realität wird, kommt auf Österreich auch zu“, kommentiert Umweltlandesrat Johannes Rauch die Entscheidung des deutschen Bundesverwaltungsgerichts, dass Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zulässig sind und in Städten verhängt werden dürfen.  „Angesichts der hohen Emissionswerte müssen auch bei uns entsprechende Maßnahmen gesetzt werden“, so Rauch.

 

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2018-02-27


Bundesrat: Grüne könnten ihren Fraktionsstatus verlieren


Tiroler Landtagswahl hat auch Auswirkungen auf die Zusammensetzung der Länderkammer


Des Pressedienst der Parlamentsdirektion, teilt in einer heutigen Aussendung wie folgt mit: Das Ergebnis der Landtagswahlen in Tirol wirkt sich auch auf die Zusammensetzung des Bundesrats aus. Die Grünen haben ihr Mandat verloren und werden damit künftig nur noch mit drei BundesrätInnen in der Länderkammer des Parlaments vertreten sein. Dadurch wackelt auch ihr Fraktionsstatus im Bundesrat und in weiterer Folge die Klubförderung.


Grundsätzlich braucht es für die Bildung einer Fraktion mindestens fünf Bundesrät(innen). Stimmt der Bundesrat zu, können sich aber auch weniger Mandatar(innen) zu einer Fraktion zusammenschließen. Zuletzt hat die Länderkammer im Dezember 2015 – nach den Wiener Landtagswahlen – den vier Grünen Mandatar(innen) aus Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Wien die Bildung einer Fraktion ausdrücklich zugestanden. Da die Grünen nicht mehr im Nationalrat vertreten sind, hängt auch ihre Klubförderung an der Bundesratsfraktion: derzeit steht ihnen pro Quartal ein Grundbetrag von 44.585 € sowie zusätzlich 47.343 € für vier Bundesrät(innen) und drei Europaabgeordnete zu.


Gewonnen hat das Mandat der Grünen die FPÖ. Die ÖVP konnte ihre drei Mandate halten, auch die SPÖ wird weiterhin mit einem Tiroler Sitz in der Länderkammer vertreten sein. Insgesamt entsendet Tirol fünf Mandatar(innen) in den Bundesrat. Gemeinsam mit der Mandatsverschiebung durch die Landtagswahl in Niederösterreich ergibt sich damit künftig folgende Zusammensetzung: ÖVP 22, SPÖ 20, FPÖ 14, Grüne 3, ohne Fraktion 2.

 

Wirksam werden die Mandatsverschiebungen mit der Wahl der neuen BundesrätInnen durch die jeweiligen Landtage. Der neue niederösterreichische Landtag wird am 22. März zu seiner ersten Sitzung zusammentreten, die Frist für die konstituierende Sitzung des Tiroler Landtags läuft bis zum 1. April.

 

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2018-02-26


FPÖ-Jenewein: ZIB 1 betreibt wieder Meinungssuggestion gegen die Bundesregierung


Welche pensionierten „Politpromis“ werden in den nächsten

Tagen ihre Wohlmeinung in der ZIB von sich geben dürfen?

 

„Einmal mehr wird die gestrige Berichterstattung in der Informationssendungen ZIB1 Gegenstand einer Beschwerde bei der Regulierungsbehörde, da nach Ansicht der FPÖ ein eindeutiger Verstoß gegen §4 des ORF-Gesetzes zu erkennen war.

 

„Wenn nämlich der öffentlich-rechtliche Kernauftrag dahingehend formuliert ist, wonach ‚die Wiedergabe und Vermittlung von für die Allgemeinheit wesentlichen Kommentaren, Standpunkten und kritischen Stellungnahmen unter angemessener Berücksichtigung der Vielfalt der im öffentlichen Leben vertretenen Meinungen‘ zu erfolgen habe und die Verantwortlichen Redakteure als eine der Hauptmeldungen in der reichweitenstärksten Informationssendung des ORF die Privatmeinung bereits aus dem Entscheidungsprozess ausgeschiedener Politiker zum ‚Don’t smoke‘ Volksbegehren als singulär berichtenswert erachten, so wird dieser Umstand jedenfalls einer rechtlichen Prüfung zu unterziehen sein“, so der medienpolitische Sprecher der FPÖ, NAbg. Hans-Jörg Jenewein.

 

Welchen Grund auch immer die zuständigen Redakteure gehabt haben mögen, die Aussagen der Herrn Pröll und Mitterlehner in der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes unter der Apostrophierung ‚ÖVP Promis‘ zu platzieren, so hätte eben – gemäß den gesetzlichen Bestimmungen und unter angemessener Berücksichtigung der Vielfalt der im öffentlichen Leben vertretenen Meinungen – auch etwa die Stellungnahme der ehemaligen Bundeskanzler Schüssel und Vranitzky, der möglicherweise ebenfalls als ‚Polit-Promis‘ geltenden Herrschaften Glawischnig, Gorbach und Riess eingeholt werden müssen, um dieser Null-Meldung nur den Hauch von Relevanz zu verleihen. So aber stehe im Raum, dass es sich dabei einzig um einen unterschwelligen, meinungsmanipulativen Gag handelte, der nebenbei nur dazu Einzug in die Berichterstattung gefunden habe, um gegen die geplanten gesetzlichen Regelungen der Bundesregierung Stimmung zu machen. Ob dies dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk tatsächlich zu Gesicht stehe, müsse jedenfalls beantwortet werden, so Jenewein.

 

Es bleibe, so Jenewein, einmal mehr der fahle Nachgeschmack, wonach innerhalb der Chefredaktion mit Nachrichtensendungen weiterhin Politik gemacht werde und auch jegliche Selbstreflektion fehle. Vor diesem Hintergrund müssten auch die jüngsten Aussagen von ORF-Generaldirektor Wrabetz im Interview mit der APA gedeutet werden. Wenn er, Wrabetz, eine neue Fehlerkultur im ORF ankündige, so könne diese hier gleich mit Leben erfüllt werden. „Tatsache ist jedenfalls, dass die Aussagen von Pröll und Mitterlehner – prominent platziert sowohl in der ZIB 1 aber auch im ORF Teletext auf Seite 101 – nur zum Zwecke der Suggestion gebracht wurden. Weder haben die Herrschaften ein öffentliches Amt inne, noch eine Relevanz im aktuellen Entscheidungsprozess der Gesetzwerdung. Der ORF hat jedoch einmal mehr versucht als politischer Akteur Einfluss in die Meinungsbildung zu nehmen. Und diese Funktion steht weder dem Medienhaus ORF, noch einzelnen Redakteuren zu“, so Jenewein abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-02-25


Grüne reden sich ihre Wahlniederlage schön


Serie der Wahlniederlagen setzt sich bei den Grünen fort

 

Bei der heutigen Landtagswahl in Tirol, konnte die ÖVP 4,9%, die SPÖ 3,5% und die FPÖ sogar 6,2% zulegen.  Die NEOS als Neustarter erreichten 5,2%.  Die Grünen setzten ihre Serie von Niederlagen fort und fuhren ein Minus von 1,9% ein.  Doch dies tut bei den Grünen keinen Abbruch, sich diese Wahlniederlage schönzureden.  Der grüne Kärntner Landesrat, Rolf Holub, meint sogar, das Ergebnis in Tirol stimmt die Kärntner Grünen zuversichtlich.

 

 

Wäre das Schönreden einer Wahlniederlage eine olympische Disziplin, so hätten die Grünen heute die Goldmedaille gewonnen.

 

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2018-02-25


Wissensmangel beim Experten für Rechtsextremismus?


Uwe Sailer behauptete, dass „„Hitlers Reich“ „nur“ 7 Jahre gedauert hat


Was er doch nicht alles ist bzw. zu sein glaubt, der sattsam bekannte Frühpensionist (Ex-Polizist) Uwe Sailer: Datenforensiker, Bausachverständiger und Experte für Rechtsextremismus.  Erfolge sind uns noch nicht zu Ohren gekommen, dafür aber kräftige Blamagen wie beispielsweise HIER oder HIER.


Den Vogel allerdings schoss er mit nachfolgendem Eintrag auf seiner Facebook-Seite ab:



Wir finden es recht erstaunlich, dass ein Experte für Rechtsextremismus nicht einmal weiß, wie lange „Hitlers Reich“ gedauert hat.  Uwe Sailer behauptete nämlich, dass es „nur“ 7 Jahre gedauert hat.  Nun, da wollen wir ihn aufklären.  „Hitlers Reich“ – wir bezeichnen es als „mörderische Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten“ –  dauerte von 1933 bis 1945, also 12 endlose Jahre.


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2018-02-23

Grünes Licht für patriotischen Kongress


Wird es für Uwe Sailer ein juristisches Nachspiel geben?

 

Normalerweise ist es nicht unsere Gangart, einen fremden Beitrag komplett als Screenshot auf unsere Webseite einzustellen.  Allerdings ist der heutige Beitrag von „info-direkt.eu“ derart interessant, sodass wir diesen unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen.

 


 

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2018-02-22


Rot-Grün lässt Einbürgerungen in Wien erneut explodieren


Masseneinbürgerungen als letzte Zukunftshoffnung für linkslinke Stadtregierung

 

3.899 Einbürgerungen hat die rot-grüne Stadtregierung im vergangenen Jahr vollzogen. „Das sind dreimal so viele wie in Niederösterreich, das etwa gleich viele Einwohner zählt“, deckt der gf. Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Mag. Johann Gudenus, den nächsten Beweis für die übertriebene Willkommenspolitik von SPÖ und Grünen auf.

 

Fakt ist: Fast die Hälfte aller österreichweiten Neueinbürgerungen haben in Wien stattgefunden – mit den bekannten Folgen: Maßlose Überschuldung Wiens durch finanzielle Lockangebote an Zuwanderer ins Sozialsystem, fatale Ergebnisse bei jedem Wiener Bildungstest und steigende importierte Kriminalität.

 

Besonders erschreckend ist die Tatsache, dass unter den neu Eingebürgerten tausende anerkannte Asylberechtigte sind. „Gewährtes Asyl ist Schutz auf Zeit und kein Gutschein für eine spätere Staatsbürgerschaft. Dass SPÖ und Grüne unzählige Migranten, die über das Asylrecht eine zeitlich begrenzte Aufenthaltsbewilligung erwirken konnten, endgültig mit einem rot-weiß-roten Reisepass ausstatten, ist das schlechteste aller Signale, welches man in diesen Zeiten aussenden kann“, stellt Gudenus klar.

 

Gudenus erwartet durch die Regierungsbeteiligung der FPÖ auf Bundesebene zukünftig weniger bewilligte Asylansuchen und eine raschere Abwicklung abgelehnter Anträge. „Doch zudem braucht es auch in Wien eine FPÖ-Regierungsbeteiligung. Wenn SPÖ und Grüne die Gelegenheit bekommen, die zigtausenden Migranten aus den Jahren 2015 und 2016 einzubürgern, werden sie nicht zögern. Um das zu verhindern, muss die FPÖ gestärkt aus der Wiener Wahl 2020 gehen“, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-02-21


Deutschland hat sich bereits abgeschafft


Auf Kosten der Steuerzahler:  Ein Haus, Geld für zwei Ehefrauen und ein halbes Dutzend Kinder

 

Nachfolgender Beitrag von Spiegel-TV (Video) wurde am vergangen Sonntag, dem 18.02.2018,  auf RTL ausgestrahlt:

 

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Angesichts solcher Zustände darf es wohl niemanden wundern, wenn rechtskonservative Parteien in Europa immer mehr Zulauf finden. „Deutschland schafft sich ab“, so titelte Thilo Sarrazin sein 2010 erschienenes Buch.  Diesen Satz möchten wir in „Deutschland hat sich bereits abgeschafft“ korrigieren.  Man darf nur gespannt sein, wann es auch in Österreich so weit sein wird.

 

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2018-02-20


Google-Abfrage war wohl Schuss ins eigene Knie


Was will die FPÖ? – Was wollen die Grünen?

 

Besonders schlau oder witzig wollte wohl der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen (diese sind ja bekannterweise bei der letzten Nationalratswahl aus dem Parlament geflogen), Harald Walser, sein.

 

Unter dem Titel „Was will die FPÖ? Google antwortet mir das.“ veröffentlichte er eine Google-Abfrage (Screen 1).  Nun haben wir die Probe aufs Exempel gemacht und eine gleichartige Abfrage – jedoch auf die Grünen gemünzt – an Google getätigt.  Wie der „Screen 2“ beweist, kommen die Grünen nicht wirklich gut dabei weg.  Da war Walsers Google-Abfrage wohl ein Schuss ins eigene Knie.

 

 

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2018-02-20


Beamte der EGS nehmen mehrere Dealer fest und stellen Kokain sicher


Polizei „vergisst“ schon wieder Nationalitäten anzugeben

 

Am vergangenen Wochenende (17.02. – 18.02.2018) nahmen Beamte der EGS (Einsatzgruppen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) in Wien mehrere Drogendealer fest.  Dies teilte die Polizei (LPD Wien) in Presseaussendungen (• nachfolgender Text) mit:

 

Zivilpolizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität führten am Abend des 17.02.2018 eine Suchtgiftstreife durch und konnten im zweiten und dritten Bezirk vier mutmaßliche Drogendealer aus dem Verkehr ziehen.

 

• Um 17:45 Uhr wurde am Bahnhof Wien Mitte ein 23-Jähriger beim Verkauf von drei Portionskugeln Kokain beobachtet.  Bei seiner Festnahme, die unter Anwendung von Körperkraft durchgesetzt werden musste, wurden weitere vier Portionskugeln Kokain sichergestellt, die der Tatverdächtige in seinem Mund aufbewahrt hatte.

 

• Um 18:20 Uhr wurde in der Ungargasse ein 31-Jähriger beim Verkauf von zwei Portionskugeln Heroin sowie fünf Portionskugeln Kokain beobachtet.  Bei der Festnahme konnten weitere 4 Kugeln Heroin, die er im Mund aufbewahrt hatte, sowie 215 Euro Bargeld sichergestellt werden.

 

• Um 19:05 Uhr wurden am Mexikoplatz zwei mutmaßliche Dealer (18 bzw. 22 Jahre alt) festgenommen, die beim Suchtgifthandel beobachtet worden waren.  Es wurden geringe Mengen Marihuana sowie Bargeld sichergestellt.

 

• Um 23:35 Uhr wurde in der Unteren Augartenstraße ein 36-Jähriger festgenommen, der beim Verkauf einer Kugel Kokain beobachtet worden war.  Bei der Personsdurchsuchung konnten zudem 260 Euro Bargeld vorgefunden und sichergestellt werden.

 

• Am 18.02.2018 Festnahme eines 21-Jährigen auf einem Bahnsteig des Bahnhofs Wien Mitte, der zuvor zwei Portionskugeln Kokain, das er in seinem Mund verwahrte, verkauft hatte. Beim Tatverdächtigen wurde neben dem Suchtgift auch Bargeld sichergestellt.  Der Festgenommene, der keinen Wohnsitz in Österreich hat, ist in Haft.

 

Was wir bei den Presseaussendungen der LPD Wien vermissen, ist die Nationalität der Drogendealer. Wir haben diesbezüglich recherchiert und können unserer Leserschaft mitteilen, dass es sich um Nigerianer und Afghanen handelt.  Was die Polizei daran hindert das Kind beim Namen zu nennen – sprich die Nationalität von Kriminellen preiszugeben – erschließt sich uns nicht.  Zudem gehen wir auch davon aus, dass die festgenommen Drogendealer nach Aburteilung und Verbüßung der Haftstrafe (sofern es überhaupt dazu kommt), nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden.  Sie werden vermutlich weiterhin ihren Geschäften in Österreich nachgehen.

 

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2018-02-19


Schon wieder Hetz- und Hasskommentare auf Dr. Zangers Facebook-Seite


Innenminister Herbert Kickl wird wüst beschimpft und beleidigt

 

Wir haben schon einige Male über die vom politisch links orientierten Rechtsanwaltes, Dr. Zanger, betriebene Facebook-Seite „Sperrt Straches FB-Seite“ berichtet. Dem Account-Namen nach zu schließen, ist es wohl unschwer zu erraten, welches Ziel er mit dem besagten Facebook-Account verfolgt. Ihm stören nämlich angebliche Hasspostings von User(innen) auf der Facebook-Seite des FPÖ-Chefs. Diesbezüglich hat er auch schon eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft eingebracht.

 

Das Erstaunliche ist nur, dass Zanger zwar auf den Facebook-Account von Strache losgeht, aber seine eigene Facebook-Seite anscheinend nicht im Griff hat. Denn dort geht bzw. ging es zeitweise recht deftig zu.  Nachfolgend schon wieder Hetz- und Hasskommentare von heute (stehen bis dato online), die das unter Beweis stellen:

 

 

Die obige gezeigten Kommentare – in denen der amtierende Innenminister beispielsweise als kleiner, hässlicher, widerwärtiger, unsympathischer und vor allen depperter Giftzwerg bezeichnet wird – sind nur ein Auszug aus den gesamt geposteten Kommentare.

 

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2018-02-15


Berufsvertretung geht gegen Mitglieder mit gerichtlicher Exekution vor


Über die Initiative „Wir sind Ärzte und nicht Kammer“

 

DDr. Christian Fiala ist Gynäkologe in Wien. Er hat die Initiative „Wir sind Ärzte und nicht Kammer“ ins Leben gerufen. Die Initiative richtet sich gegen die Zwangsbeiträge zum Wohlfahrtsfond der Ärztekammer.  Die rund 44.000 österreichischen Ärzt(innen) müssen bis zu 18% ihres Einkommens in eine Zusatzpension der Ärztekammer abführen.  Aufgrund der missbräuchlichen Verwaltung des Wohlfahrtsfonds Wien wurden in der Vergangenheit 200 Mio Euro mehr entnommen als einbezahlt wurden.  Die Schuldentilgung wurde dann von folgenden Generationen eingefordert, ohne dass diese eine Leistung dafür erhielten.  Finanziert wird die Initiative gegen die Zwangsmitgliedschaft über eine Fundraising-Kampagne.  Dies ist einer heutigen Presseaussendung der Initiative „Wir sind Ärzte und nicht Kammer“ zu entnehmen.

 

DDr. Christian Fiala, dem demnächst ein Besuch eines Exekutors ins Haus bzw. Ordination stehen könnte, dürfte die Nase gestrichen voll haben und verfasste einen Brief an den Präsidenten der Wiener Ärztekammer.

 

Offener Brief an den Präsidenten der Wiener Ärztekammer:

 

Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Kollege Szekeres,

 

Sie haben ein Rechtsanwaltsbüro damit beauftragt, mich für 29.000€ zu exekutieren, das ist der von Ihnen ungerechtfertigt veranschlagte Höchstbeitrag für das Jahr2012 für den sog. „Wohlfahrtsfonds“.  D.h. meine Berufsvertretung, die ich mit meinen Beiträgen finanziere, schreckt nicht davor zurück, mich – und viele meiner Kollegen- jedes Jahr zu exekutieren, um mir in Zukunft zwangsweise eine Zusatzpension zukommen lassen können, zusätzlich zur staatlichen Pensionsvorsorge!

 

Bis zum Jahr 2012 habe ich, so wie alle ÄrztInnen, jährlich in dieses Zwangssystem eingezahlt, jährlich etwa 2.000€. Dann hat die Ärztekammer behauptet, sie müsse auch alle Einkünfte aus nicht-ärztlicher Tätigkeit und sämtliche dazugehörigen Unterlagen einsehen, wie z.B. die Bilanz meines Ambulatoriums, Mietvertrag der vermieteten Wohnung etc.  Diesen unverhältnismäßigen Eingriff in meine Privatsphäre durch meine Berufsvertretung habe ich abgelehnt.  Nicht zuletzt auch deshalb, weil dann diese sensiblen Daten gemeinsam mit den Einkommen aller Wiener ÄrztInnen skandalös unsicher auf einem Computer einer privaten Firma gelagert werden. Wie der Rechnungshof in seinem kritischen Bericht 2012 festhält, werden dort nicht einmal minimale Sicherheits-Standards eingehalten. Ein Datendiebstahl würde nicht einmal auffallen, weil es offensichtlich keine Protokollierung der Zugriffe gibt.  Darüberhinaus lehnt es die ÄK ab, die Verantwortung und die Schäden eines allfälligen Missbrauchs dieser Daten, die sie von ihren Mitgliedern einfordert, zu übernehmen.

 

Sie haben mir dann willkürlich fast den 10-fachen Betrag – also den maximal zulässigen – vorgeschrieben, weil ich Ihnen diesen Eingriff in mein privates Leben verweigerte. In Ihrer ‚Fürsorge’ um meine Zusatzpension schrecken Sie nun nicht einmal vor einer gerichtlichen Exekution zurück, und nehmen in Kauf, mich in meiner wirtschaftliche Existenz zu gefährden.  Auf diese Weise nehmen Sie mir auch die Möglichkeit, anderweitig für meine Zukunft vorzusorgen als im Rahmen des von Skandalen, Misswirtschaft und Begünstigungen gebeutelten ‚Wohlfahrts’-Fonds. Alles angeblich nur zu meinem Besten.

 

Von mir als Arzt wird zwar erwartet, dass ich Verantwortung für meine Patienten übernehme, aber wenn es um meine eigene Zukunftsvorsorge geht, dann soll ich mich entmündigen lassen?  Für Sie selbst gilt all das ja nicht, weil Sie gleich doppelt von dem Zwangssystem des ‚Wohlfahrts’-fonds befreit sind: als pragmatisierter Arzt und weil Sie und Ihre Funktionärskollegen in der Ärztekammer entschieden haben, dass Ihre Bezüge und Aufwandsentschädigungen ausgenommen sind. Sie selbst haben also offenbar gute Gründe, Ihr eigenes Einkommen nicht in den Wohlfahrtsfonds zu investieren. Das ist absolut nachvollziehbar angesichts der Skandale, Veruntreuungen von über 200 Mio Euro und Vorteilsnahmen, die in den letzten Jahren ans Licht kamen.  Gab es dazu eigentlich je Ermittlungen und unabhängige Untersuchungen? Ich jedenfalls befürchte, dass wir, so wie die jetzige Generation der Pensionisten aufgrund dieser Unregelmäßigkeiten letztlich nur einen Teil des Einbezahlten als ‚Wohlfahrts’-Pension erhalten werden.

 

Lieber Kollege Szekeres, genau das, was Sie als Funktionär für sich selbstverständlich in Anspruch nehmen, möchte ich und tausende KollegInnen auch: selbst entscheiden, wie wir unsere eigene Zukunftsvorsorge gestalten.  Deshalb fordere ich Sie auf, das überholte Zwangssystem des Wohlfahrtsfonds zu beenden und diesen in eine freiwillige private Pensionsvorsorge umzuwandeln.  Der Zeitpunkt scheint ideal dafür, da der Fonds nach Ihren eigenen Worten sehr „gut aufgestellt“ und damit wohl auch konkurrenzfähig ist.  Dann könnte sich die Ärztekammer ihrer eigentlichen Aufgabe widmen: die Interessen der Mitglieder zu vertreten, anstatt diese mit Klagen und Exekutionen zu überhäufen. Das Leben verlangt manchmal mutige Entscheidungen. Aber wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

 

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2018-02-14


Grüne wollen Ölheizung in Kärnten verbieten


Zehntausende Kärntner, die mit Öl heizen, wurden von

Koalition bereits von Wohnbauförderung ausgeschlossen

 

Völlig inakzeptabel ist für den Kärntner FPÖ-Obmann und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Landesrat Gernot Darmann der Zwischenbericht zum Energie-Masterplan, den Grün-Landesrat Rolf Holub heute in der Landesregierung vorgelegt hat. „Der Holub-Bericht sieht eine Zwangsmaßnahme für zehntausende Kärntner vor. Im Bericht wird angeregt, die Besitzer von Ölheizungen in Zukunft zu verpflichten, dass sie auf andere Heizsysteme umsteigen müssen, unabhängig davon ob sie sich das leisten können“, kritisiert Darmann. Er wundere sich darüber, dass diese geplante Attacke auf zehntausende Haushalte von SPÖ, ÖVP und Team Köfer widerspruchslos abgesegnet worden ist. „Die FPÖ ist die einzige politische Kraft, die sich gegen diese schleichende Enteignung wehrt. Mich erinnert das auch an das von der SPÖ geplante Verbot von Dieselautos, bevor leistbare Alternativen zur Verfügung stehen“, so Darmann.

 

„Bleibt Rot-Grün an der Macht, kommt auf die Kärntner viel Ungemach zu“, fürchtet der FPÖ-Obmann. Schon bei der Änderung der Wohnbauförderung haben SPÖ und Grüne zehntausende Besitzer von Ölheizungen bestraft. „Sie bekommen keine Zuschüsse mehr, da Einzelmaßnahmen wie ein Ölkesseltausch nicht mehr gefördert werden, obwohl ein neuer Kessel viel umweltfreundlicher wäre. Das ist völlig realitätsfremd. Viele können sich einen Umstieg auf Pellets oder andere Energieformen nicht leisten, aber es wäre trotzdem ein Gewinn für die Umwelt, wenn sie ihren alten Ölbrenner oder Ölkessel austauschen und damit den Ölverbrauch reduzieren“, so Darmann.

 

Die FPÖ stehe für einen Umstieg auf nachhaltige Energieformen mit Augenmaß unter Berücksichtigung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kärntnerinnen und Kärntner. Darmann: „Wir sind gegen politische Gewaltakte, die tausende Bürger zu bestimmten Maßnahmen zwingen wollen und sie von der Wohnbauförderung aussperren.“

 

Unverständlich ist für den FPÖ-Chef, dass das Sonnenland Kärnten die Sonnenenergie derart vernachlässigt. Kärnten hinke beim Ausbau von Photovoltaik weit hinter der Steiermark, Nieder- und Oberösterreich hinterher. Der Anteil Kärntens an der österreichweiten Photovoltaik-Leistung liegt weit unter seinem Bevölkerungsanteil (2016: 3,9 %, 2015: 4,2 %), wie aus einem bundesweiten Bericht des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie über die Entwicklung innovativer Energietechnologien in Österreich von Mai 2017 hervorgeht.

 

Das sei auch die Folge der überbordenden Auflagen in Kärnten. „Kärnten ist eines der wenigen Länder, wo man für Photovoltaikanlagen eine eigene naturschutzrechtliche Bewilligung braucht. Hier muss man Bürokratie endlich abbauen und bessere Bedingungen für einen raschen Photovoltaik-Ausbau schaffen“, fordert der FPÖ-Obmann. (Quelle: APA(OTS)

 

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2018-02-13


Armin Wolf versucht sich erneut als Blogger


Hat der ORF-Mann die letzten sechs Jahre vergessen?

 

Er habe also jetzt einen Blog.  Das teilt der ORF-Nachrichten/Vor- und Ableser, Armin Wolf, heute per Twitter mit.

 

 

Aus dem Wortlaut von Armin Wolf ist zweifelsfrei zu schließen, dass es sich um ein neues Projekt handeln muss.  Tja, da erscheint uns der gute Mann zeitlich nicht ganz orientiert.  Denn aus dem Archiv seines Blogs ist ersichtlich, dass es diesen bereits seit dem Jahr 2012 gibt.  Auch wenn dieser augenscheinlich nicht wirklich von Erfolg gekrönt war, denn lediglich 119 Beiträge von 2012 bis 2017 sprechen eine recht deutliche Sprache.

 

 

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2018-02-12


Kein kirchlicher Segen für homosexuelle Paare


Ex-Weihbischof Andreas Laun vergleicht Homosexualität mit KZ

 

Man kann zur Homosexualität unterschiedliche Standpunkte vertreten und darüber auch leidenschaftlich diskutieren. Allerdings Homosexualität mit den Vernichtungslagern der Nazis zu vergleichen, ist wohl mehr als letztklassig.  Ein derartiger Vergleich kommt heute vom Salzburger Ex-Weihbischof Andreas Laun.  In einem Artikel auf der Internetplattform „kath.net“, ist unter anderem wie folgt zu lesen:

 

 

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2018-02-12


Bankraub in Wien–Wieden


Öffentlichkeitsfahndung der BPD-Wien

 

 

Am 8.02.2018 um 08:20 Uhr kam es zu einem Bankraub am Wiedner Gürtel. Ein derzeit unbekannter Täter betrat mit einem Tretroller die Bank, bedrohte die Angestellten mit einer Waffe und forderte Bargeld.  Der mit einer Gummimaske getarnte Mann setzte danach Pfefferspray ein und flüchtete möglicherweise auf dem mitgebrachtem Tretroller.

 

Es konnten Fotos einer Überwachungskamera gesichert werden.  Die Wiener Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise an das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsdienst, unter der Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.

 

Täterbeschreibung:

• männlich

• 180 – 185 cm groß

• mittlere Statur

• Der Verdächtige sprach Deutsch ohne Dialekt

• Maskierung: Gummimaske und Brille

• Bewaffnung: Pistole und Pfefferspray

• auffallendes Detail: mitgebrachter Tretroller

 

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2018-02-12


ÖBB ist kein Versorgungsplatz für SPÖ-Pensionisten


Reaktion der FPÖ: „Ederer vergisst Personalvertreter der eigenen Partei“

 



 


„Wenn Brigitte Ederer wehleidig von sich gibt, dass die Abberufung der ÖBB-Aufsichtsräte so aussehe, als hätten sie sich etwas zu Schulden kommen lassen, muss man ihr schon sagen, dass genau hier der Fehler zu finden ist.  Wer arbeitet macht Fehler, genau das passierte bei der ÖBB jahrelang nicht, denn wer nicht arbeitet kann auch keine Fehler machen“, kritisierte die freiheitliche Generalsekretärin NAbg. Marlene Svazek.

 

„Die ÖBB ist für Österreich ein immens wichtiges Infrastrukturunternehmen, welches nicht zu einem ‚Friedhof der Kuscheltiere‘ verkommen darf.  Hier bedarf es an Reformen durch reformwillige Personen.  Genau da hat Minister Hofer bewährte Mitarbeiter auf den Plan gerufen, welche mit Sicherheit für die ÖBB wichtige Weichen stellen werden“, so Svazek.


„Nun hat Ederer endlich Zeit, über ihre nicht eingelösten Wahlversprechen nachzudenken, oder darüber, warum sie nach dem nicht ganz freiwilligen Ausscheiden bei Siemens, mit einer exorbitanten Ausgleichszahlung von über 5,5 Millionen Euro (!), nun schon wieder aus dem Spiel genommen wurde.  Überdies vergisst Ederer gerne, dass unter ihrer Führung bis auf einen, alle Aufsichtsräte der Sozialdemokraten zuzurechnen waren und weiterhin noch vier Personalvertreter in diesem Gremium sitzen.  Die Versorgung von SPÖ-Pensionisten muss endlich ein Ende finden.“, bemerkte Svazek.

 

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2018-02-11


Antisemitismus in Europa


Das linke Auge ist für den wahren Antisemitismus in Europa blind

 

„Während ein Liederbuch eines Vereines Anlass geben kann, den Nationalen Sicherheitsrat einzuberufen, sieht es beim gelebten und lebensbedrohlichen Antisemitismus des Islam anders aus. Ohne Probleme kann man zum Beispiel beim ‚European Council fot Fatwa and Research‘ Mitglied sein. Dort soll offen über Selbstmordattentate, die Todesstrafe für Homosexuelle oder gar darüber gesprochen worden sein, dass der menschenverachtende Holocaust eine gerechte Strafe Allahs sei“, zitiert der freiheitliche geschäftsführende Klubobmann NAbg. Johann Gudenus jüngste Medienmeldungen.

 

„In einem solchen verbrecherischen Verein, der vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet wird, ist auch ein österreichischer Mufti der ‚Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich‘ (IGGÖ) Mitglied, der so nebenbei vom Osmanischen Reich träumt“, so Gudenus.

 

„Genau diese Vereine sind es, welche engste Beziehungen zu ATIB, der Türkisch Islamischen Union, pflegen, mit türkischen Geheimdiensten kooperieren und den Antisemitismus des 21. Jahrhunderts prägen. Das linke Auge ist hier aber blind, es wird weggesehen und verniedlicht, handelt es sich doch hier um Wählerstimmen. Diese Politik des Schweigens und Verharmlosens einer aggressiven und totalitären Gesinnung und Religion hat bereits die Folge, dass sich in vielen Ländern Europas orthodoxe Juden nicht mehr auf die Straße trauen, weil sie bespuckt, attackiert und bedroht werden“, bemerkte Gudenus warnend.

 

„Wenn es aber gegen den politischen Gegner geht, ist die Welt der Sozialdemokraten und Marxisten heil, da ist jedes Mittel recht, Existenzen zu zerstören, zu diskreditieren und der mediale Pranger steht an jeder Ecke. Die von der SPÖ importierte Gewalt und der damit verbundene reale Antisemitismus wird von der Freiheitlichen Partei nicht toleriert, es muss hier endlich und mit aller Konsequenz ein Schlussstrich gezogen werden. Aber nicht nur die Vereine selbst, sondern auch jegliche Unterstützung dieser Gruppen muss durchleuchtet werden“, so der freiheitliche Klubobmann. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-02-09


Die SPÖ braucht mehr Idealisten und weniger Opportunisten


Ein schwieriges Unterfangen für neuen SPÖ-Bundesgeschäftsführer

 

Der Begriff Opportunismus ist ein überwiegend negativ besetzter Begriff.  Ein Opportunist ist ein Mensch, der eine günstige Gelegenheit ohne Rücksicht auf Konsequenzen oder eigene Wertvorstellungen zu seinem Vorteil nutzt.  Der Opportunismus stellt eine ihm günstig erscheinende Zweckmäßigkeit über die Grundsatz- und Prinzipientreue.

 

Der neue Bundesgeschäftsführer der SPÖ, Max Lercher, dürfte augenscheinlich festgestellt haben, dass es in seiner Partei mehr Opportunisten als Idealisten gibt. Wie wir zu einer derartigen Annahme kommen?  Nun ja, dies schließen wir aus seinem Facebook-Eintrag vom 5.Jänner 2018.

 

 

Lerchers Plan ist es also, die Sozialdemokratie neu aufzustellen und deren Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.  Das könnte ein sehr schwieriges Unterfangen für den neuen SPÖ- Bundesgeschäftsführer werden.  Wir gehen davon aus, dass die Tage seiner politischen Karriere in der SPÖ gezählt sein werden, wenn er tatsächlich den Opportunisten in seiner Partei zu Leibe rückt.

 

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2018-02-07


Blutschande


Werden nun die Linken auch aufheulen?

 

Wir verstehen die gekünstelte Aufregung, um das vom FPÖ-Pressesprecher, Martin Glier, getätigte Wort „Blutzeuge“ nicht.  Die linke Schickeria unterstellte ihm, dass dieses Wort Nazi-Diktion sei und berief sich auf das politisch links orientierte Internetlexikon Wikipedia.

 

 

Nun haben wir bezüglich Wörter mit „Blut….“ recherchiert und sind auf ein recht erstaunliches Ergebnis gekommen.  Da gibt es beispielsweise das Wort „Blutschande“.  Dieses wird bei Wikipedia ebenfalls als nationalsozialistischer Propagandabegriff angeführt.

 

 

Folgen wir nun den obskuren Gedankengängen der Linken, stellt sich für uns die Frage, warum man im österreichischen Strafgesetzbuch das Wort/den Begriff „Blutschande“ sogar als eigenen Straftatbestand führt?  Nun darf man schon auf das Geheule der linken Schickeria gespannt sein.

 

 

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2018-02-06


Vilimsky: Als „D-Promi“ wäre Stadler besser im Dschungelcamp aufgehoben


Unverständliche ORF-Bühne für politisch und ideologisch frustrierten Wendehals

 

„Es sei völlig unverständlich, warum der ORF gestern ´Im Zentrum´ eine Bühne für den politisch und ideologisch frustrierten Wendehals Ewald Stadler geboten habe. Einzige Erklärung könne nur sein, dass man im ORF Stadler die Möglichkeit für eine Vendetta gegen Strache einräumen wollte, die in Wahrheit nur ein verzweifelter und gescheiterter Versuch Stadlers gewesen sei, den Erfolgskurs Straches mit Dreck zu bewerfen“, so heute der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky.


„Stadler habe so gut wie alles politisch durch und jede Verrenkung gemacht, die man sich nur denken könne.  Gelandet sei er letztendlich mit einem 0,9 Prozent Ergebnis seiner Rekos-Partei, einer Verurteilung wegen Nötigung und noch immer keiner Rechtsanwaltszulassung.  Damit sei in Zahlen, Daten und Fakten gegossen, wie die politische Gravität Stadlers tatsächlich sei, nämlich völlig vernachlässigbar. Um aber mit seinem biblischen Hass auf FPÖ-Obmann HC Strache gestern im TV gegen ihn und die FPÖ zu polemisieren, reiche es offenbar allemal noch“, so Vilimsky und ergänzt:  „Ein solcher ‚D-Promi‘ wäre wohl sicher besser in einem Format wie ‚Dschungelcamp‘ aufgehoben, bei einer ernsthaften Diskussion wie gestern jedenfalls völlig deplatziert.“

 

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2018-02-05


Raubüberfall in Wien–Alsergrund


Heutige Öffentlichkeitsfahndung der LPD Wien

 

 

Eine 82 jährige Frau tätigte am 18.01.2018 gegen 11:30 Uhr in einem Geldinstitut in der Favoritenstraße eine Geldabhebung. Dabei dürfte sie bereits von unbekannten Männern beobachtet worden sein, die sie in weiterer Folge bis zu ihrer Wohnung im 9. Wien Gemeindebezirk verfolgten.  Als das Opfer das Stiegenhaus betrat, wurde sie von einem der beiden Täter beraubt.  Der Mann riss so heftig an der Handtasche der Frau, dass sie zu Sturz kam und liegend über den Gang gezogen wurde.  Erst als der Riemen der Handtasche riss, konnte der Täter die Handtasche an sich bringen und flüchten.  Die 82-Jährige wurde nicht verletzt.

 

Die Männer sind ca. 25-30 Jahre alt, normale Statur, ca. 175-185 groß.  Einer der beiden hat hellen, der andere dunklen Teint.  Die Wiener Polizei um sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung der Täter führen können, aber auch Hinweise über mögliche weitere Opfer (auch vertraulich) an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01 / 31310 Durchwahl 33800.

 

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2018-02-05


Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten


Von der Vermögenslosigkeit in recht überschaubarer Zeit zum Milliardär

 

Bei unserem heutigen virtuellen Spaziergang durchs Internet, sind wir auf einen recht interessanten Beitrag (siehe Screenshot) der NEW YORK POST gestoßen.  Hier der LINK zur englische Originalfassung und hier der LINK zur Google-Übersetzung.


 

Ist Wolfgang Flöttl tatsächlich „Milliardär“?  Da staunen wir aber.  War er im Bawag-Prozess nicht de facto vermögenslos?   Tja, so schnell kann´s gehen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

 

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2018-02-04


Germania-Ehrung: SPÖ-Politiker denkt nicht an Rücktritt


FPÖ-Vilimsky: Fotodokument beweist, dass Wittmann Unwahrheit sagt

 

LINK zum HEUTE-Beitrag

 

„In peinlichen und unglaubwürdigen verbalen Verrenkungen versucht SPÖ-Wittmann, der noch dazu Vorsitzender des Verfassungsausschusses im Nationalrat ist, zu erklären, dass er von der Zugehörigkeit seines Parteigenossen zur Burschenschaft Germania nichts wusste.  Eine derartige Verschleierungstaktik würde nicht nur Münchhausens Lügenbaron vor Neid erblassen lassen, sondern sie ist eines ehemaligen Staatssekretärs und heutigen Verfassungssprechers im Nationalrat unwürdig“, so der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky in einer heutigen Presseaussendung.

 

„Dass dies eine offensichtliche Unwahrheit ist, belegt eindeutig ein Fotodokument aus dem Wiener Neustädter Stadtarchiv.  Hier ist zu sehen, dass der damalige Bürgermeister Wittmann in seinem Büro einen kleinen Gedenkstein aus den Händen einer Germanen-Delegation erhält.  Unter diesen Personen in Band und Mütze befindet sich aber auch sein Parteigenosse!“, ergänzt Vilimsky.

 

„Das kann er seiner Großtante erzählen, dass er nicht gewusst hätte, in welchem Kreis er sich damals befunden hat – noch dazu war dieser Illustrator des Liederbuches über Jahrzehnte SPÖ-Mitglied und hochrangiger Magistratsbeamter der Stadt.  Im Normalfall kennt ein SPÖ-Bürgermeister seine roten Schafe in seiner engsten Umgebung. Es stellt sich nun die Frage, inwieweit jemand wie Wittmann noch als Obmann des Verfassungsausschusses vor dem Hintergrund dieser offensichtlichen Unwahrheit die richtige Besetzung ist“, so Vilimsky abschließend.

 

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2018-02-02


Fällt das Lichtermeer für Ute Bock ins Wasser?


Die ehemalig misshandelten Heimkinder werden es vermutlich zu danken wissen

 

 

Für morgen, Freitag dem 2.Februar, ist auf dem Heldenplatz in Wien ein Lichtermeer zu Ehren der verstorbenen (nicht unumstrittenen) Flüchtlingshelferin Ute Bock angesagt.  Dass diese Veranstaltung möglicherweise zum Scheitern verurteilt ist – die ehemalig misshandelten Heimkinder werden es vermutlich zu danken wissen – kann man auf der Facebook-Seite der linken Gruppierung „Omas gegen Rechts“ entnehmen.

 

 

Wie nämlich eine Moderatorin (siehe obiger Screenshot) vor 3 Stunden mitteilte, müssen noch 50 Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft gefunden werden, die in Warnwesten als Ordner fungieren wollen.  Abgesehen von einer augenscheinlich nicht durchdachten Organisation stellt sich die Frage: Werden sich unter Bocks Schützlinge überhaupt 50 Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft finden?

 

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2018-02-01


Themenabend bei der Grünen Jugend – GAJ Wien


Gefahr der Schnappatmung bei linken Verschwörungstheoretikern möglich

 

 

Die Grüne Jugend – GAJ Wien lädt für den 31.01.2018 zu einem Themenabend ein.  Ob da linke Verschwörungstheoretiker angesichts der Hausnummer „88a“ in Schnappatmung verfallen werden?  Übrigens, das Vereinslokal der Grünen in Mariahilf ist auf dieser Adresse.

 

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2018-01-30


Schon wieder gerichtliches Nachspiel für SPÖ-Politiker


Gerichtsverhandlung am 27.Februar 2018 am LG Korneuburg

 

Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen langsam aber sie mahlen. So hatten Kommentare, die auf der Facebook-Seite des sattsam bekannten SPÖ-Politikers Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, verfasst wurden ein gerichtliches Nachspiel und ein böses Erwachen. Wir haben seinerzeit den Skandal aufgedeckt und darüber berichtet. Jedenfalls veröffentlichte gestern Baumgärtel auf seinem Facebook-Account unter dem Titel  „Im Namen der Republik“ nachfolgenden Thread:

 

 

Aber die Sache ist noch nicht ausgestanden, denn nach Erscheinen unseres eingangs angeführten (verlinkten) Beitrages, setzte Baumgärtel noch einmal nach. Wir haben darüber ebenfalls einen Beitrag verfasst.  In dieser Angelegenheit aus 2017 (unten gezeigter Screenshot), wird es am 27.02.2018, von 13:30 bis vmtl. 15:00 Uhr, am Landesgericht Korneuburg im Saal 11, ein gerichtliches Nachspiel geben.

 

 

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2018-01-30


SPÖ sollte Moralkeule bei sich selbst ansetzen


Ob es klare und deutliche Worte der SPÖ-Parteiführung geben wird?

 

„Wer andere mit Dreck bewirft, hat meist selbst schmutzige Hände“.  Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretärin NAbg. Marlene Svazek den aktuellen Fall des Amstettener SPÖ-Gemeinderats, der im Verdacht des Kindesmissbrauchs und der Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz steht.  „Gerade nach der gestern in den Personen des Kurzzeitkanzlers Kern und Heinisch-Hosek moralisierenden SPÖ, ist dieser Fall auf das Äußerste zu verurteilen. Die sozialdemokratische Moralkeule sollte daher vor allem auch gegen sich selbst gerichtet sein“, so Svazek.  Sie erwarte sich klare und deutliche Worte der SPÖ-Parteiführung.

 

„Laut ersten Informationen soll der betroffene SPÖ-Politiker bereits letzte Woche und damit vor den niederösterreichischen Landtagswahlen verhaftet worden sein. Wussten Schnabl, Heinisch-Hosek, Kern und Co. etwa nichts von den widerlichen Umtrieben ihres SPÖ-Gemeinderats?  Dass diese Information erst nach den Landtagswahlen publik wird, hat einen besonders skandalösen Beigeschmack“, betonte Svazek.

 

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2018-01-29


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