Suchrätsel
Finde den Fehler!

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2016-11-12

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2016-11-12

Wer seinem Sonntagsbraten nicht selbst die Kehle aufschneiden will, um es bei lebendigem Leibe ausbluten zu lassen, kann praktischerweise sein Hendl bei BILLA sogar in Dosen als Aufstrich kaufen.
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2016-11-12

Hinweis für unsere Leser der Grünen Fraktion: Obacht Sarkasmus!
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2016-11-12
Die Linken hetzen zur Zeit besonders gerne gegen „Frauen ohne College-Abschluss“ oder „Dumme weiße Männer“. Allerdings scheinen die GenossInnen folgendes vergessen zu haben: Vor 100 Jahren waren einfache Arbeiter, einfache Frauen, einfache Männer die Personen, für deren Rechte die Linken gekämpft haben, die Personen, welche die Linke groß gemacht hat. Weil die Linke damals wenigstens einige Versprechungen umgesetzt hat und einige echte Ziele hatte.
Heute gibt es nur noch leere Versprechungen, leere Phrasen, abnormale Utopien (Genderismus, Massenimmigration, Förderung jeder Perversion). Und heute beschimpfen die Linken vor allem die Menschen, die ihre Gründung überhaupt erst nötig und möglich gemacht haben. Was sie vergessen ist: Damals war die Gründung einer Bewegung, die für die Interessen der Masse der einfachen Menschen eintritt, für viele lebens- wenn nicht überlebensnotwendig. Weil die herrschende Elite sich nicht für sie interessierte, sie ausbeutete und ausnutzte und verspottete. Genau dasselbe erleben wir jetzt.
Die heutige Linke interessiert sich einen Dreck für die Interessen und Lebensrealitäten der einfachen Menschen. Arbeiter, Mütter, arme Pensionisten – das alles sind Menschen, die von Linken bespuckt und verlacht werden. Und genau deshalb ist es jetzt wie damals notwendig, dass es eine politische Bewegung gibt, die zu diesen Menschen steht. Wollen wir hoffen, dass es in Richtung Freiheit geht, denn wahre Freiheit ohne Bevormundung und Totalitarismus steht rechts.
Florian Hain
2016-11-11
Nachfolgender Screenshot stammt von der Facebook-Seite „ANTI FPÖ … GEGEN FPÖ!!!“, auf der in primitivster Weise gegen die FPÖ gehetzt wird:

Irgendwie haben die wackeren linken Genoss(innen) auf besagter Facebook-Seite, die Spielregeln in einer Demokratie nicht verstanden. Denn laut eigener Aussage finden sie undemokratisch, wenn jener Kandidat – der mehr Stimmen für sich vereinnahmt – eine Wahl gewinnt. Tja, das sagt sehr viel über das politische Bildungsniveau dieser Genoss(innen) aus.
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2016-11-10
„Ein Bundespräsident Van der Bellen würde bedeuten, dass Österreich auf eine diplomatische Eiszeit mit den USA zusteuert. Bedenkt man dazu, dass der Herr Professor auch mit Präsident Putin in Russland nicht glücklich ist, hätte es sich Österreich gleich mit den zwei mächtigsten Männern der Welt verscherzt. Der grüne Kandidat agiert wie ein Elefant im diplomatischen Porzellanladen und schadet dem Ansehen Österreichs, um das er sich angeblich Sorgen macht“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in einer Reaktion auf den Medienauftritt Van der Bellens.
Es sei skandalös, wenn ein Kandidat für das höchste Amt im Staat seine ideologische Scheuklappensicht anstelle der Interessen Österreichs zum Maß der Bewertung internationaler Entwicklungen mache. Ein verantwortungsbewusster Präsidentschaftsanwärter hätte sich niemals zu abfälligen Äußerungen gegenüber Trump hinreißen lassen dürfen, wie Van der Bellen es getan habe. Neben seiner offen zur Schau gestellten Überheblichkeit sei Angstmacherei der einzige Inhalt der Van der Bellen-Kampagne. Auch in diesem Zusammenhang komme das problematische Verhältnis des Grün-Kandidaten zur Demokratie zum Ausdruck.
„Van der Bellen hat offenbar ein Problem mit Wahlergebnissen, bei denen Wählerinnen und Wähler andere Parteien und andere Kandidaten bevorzugen als er selbst. Diese undemokratische Grundhaltung zieht sich als grün-roter Faden durch seine gesamte Wahlbewegung: Keine Erteilung von Regierungsbildungsaufträgen für die stimmenstärkste Partei, wenn sie ihm nicht passt. Keine Angelobung von Kandidaten, wenn sie ihm politisch nicht zu Gesicht stehen, die Ankündigung, im Falle einer absoluten Mehrheit der FPÖ einfach nochmals wählen lassen zu wollen. All das ist der Beweis dafür, dass Van der Bellens eigentlicher Auftrag lautet, das System des Stillstands und Versagens in Österreich in allen Bereichen zu verlängern und braver Erfüllungsgehilfe der EU-Bürokraten zu sein“, so Kickl weiter. Eine derartige Einstellung tauge dazu, ein erfolgloser grüner Parteiobmann zu sein, sei aber ein absolutes No-Go für ein Staatsoberhaupt, so Kickl abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2016-11-10
Der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft FPÖ-Pro Mittelstand, LAbg. Karl Baron, gratuliert Donald Trump zum Sieg in den US-Präsidentschaftswahlen. Baron sieht mit diesem Wechsel in der US-Politik ein positives Signal für die heimische Wirtschaft, die in den letzten Jahren massiv unter dem Ost-West-Konflikt gelitten hat.
Die durch Österreich auf EU-Geheiß verhängten Sanktionen gegen Russland haben der heimischen Wirtschaft massiv geschadet. Trump ist mehrfach für eine Normalisierung des Verhältnisses zu Russland eingetreten und hat Gespräche angekündigt. Auch die positiven Signale aus Moskau zu Trump´s Wahlerfolg zeigen, daß nach dem zerrütteten Verhältnis zwischen den USA und Russland nun bessere Zeiten ins Haus stehen.
Baron hofft nun auf einen Sieg von Norbert Hofer im heimischen Präsidentschaftswahlkampf, auch da sich Van der Bellen im Wahlkampf kritisch zu Trump geäußert hat. Abschließend warnt Baron vor einer wirtschaftlichen Isolation Österreichs bei einem Sieg von Van der Bellen.
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2016-11-10
{youtube}VWo3dv3jj2A{/youtube}
So schrieb der sattsam bekannte Kriminalbeamte aus Linz und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer, über die in dieser Woche stattgefundene Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht in Wels, wie folgt:

Nun ist man von Sailer schon gewöhnt, dass er sich laufend abfällig bis beleidigend über die FPÖ und/oder deren Funktionäre äußert. Dies hat ihm auch schon etliche Klagen eingebracht. Allerdings erreichten Kommentare zu seinem gestrigen Thread eine neue Qualität – im negativen Sinne. Er bezeichnete die FPÖ-Poltikerin Ursula Stenzel, wörtlich als: „Die peinlichste Frau nach Leni Riefenstahl“.
Aber es wird noch tiefer. Ursula Nicolussi (eine Stammuserin auf Sailers Facebook-Seite) postete ganz ungeniert folgenden Kommentar: „…. die Stenzel ist der Vorzeigejude der FPÖ“. Dass dies eine schwer antisemitische Äußerung ist, darüber braucht man wohl nicht zu diskutieren. Wer nun glaubt, dass Sailer die Löschtaste betätigte, der irrt.

Übersehen kann er diesen antisemitischen Kommentar nicht haben, denn er selbst setzte exakt 10 Minuten danach ein Posting darunter. Daraus schließen wir, dass Sailer die antisemitische Äußerung seiner Stammuserin zumindest toleriert.
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2016-11-10
Anlässlich des Wahlsieges von Donald Trump, dürfte bei zahlreichen linken Politiker(innen), die Gefahr einer Schnappatmung einsetzen. Man zeigt sich entrüstet, empört und schockiert zugleich. Eine klassische Aussage kommt beispielsweise von der Grünen-Chefin Eva Glawischnig, die wir nachfolgend auszugsweise wörtlich wiedergeben: „Ich muss gestehen, der Sieg von Donald Trump bei der US-Wahl ist für viele schockierend und verheißt nichts Gutes für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und respektvollen Umgang. Besonders bedauerlich ist, dass nun statt der ersten Frau in diesem Amt, ein Mann Präsident wird.“
Amüsant ist aber auch das aufgeregte und überraschte Gegacker im heimischen linken Journalisten-Hühnerstall. Diese selbsternannte österreichische Medienelite ist immer völlig konsterniert und verwirrt, wenn die Wirklichkeit nicht mit ihren ach so tiefgründigen Analysen übereinstimmt. Geht ihr Plan nicht auf, reagiert man beleidigt und mit geradezu schon ritueller Wählerbeschimpfung.
Bei den Linken befällt uns immer wieder das Gefühl, dass demokratische Entscheidungen nur dann mit Akzeptanz zur Kenntnis genommen werden, wenn diese ihrer Ideologie entsprechen. Man darf schon auf die geistigen Ergüsse der linken Schickeria gespannt sein, wenn der neue Bundespräsident von Österreich – ab dem 4. Dezember 2016 – Norbert Hofer heißen wird.
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2016-11-09
„MÜSSTE ES EIGENTLICH NICHT DIE HAUSVERSTAND HEISSEN?“ Diese Frage stellt BILLA (REWE-Konzern) auf Plakaten.

Die obig angeführte Frage muss gleich doppelt verneint werden. Nicht nur, dass der Artikel nicht der deutschen Rechtschreibung entsprechen würde, legt man beim REWE-Konzern (zu dem BILLA gehört) auf Weiblichkeit keinen gesteigerten Wert. Denn als Mitglieder im Vorstand dieses Konzerns scheinen folgende Personen auf: Alain Caparros, Manfred Esser, Jan Kunath, Dr. Christian Mielsch, Lionel Souque und Frank Wiemer. Also keine einzige Frau und damit erübrigt sich zusätzlich auch die Frage, ob es „die Hausverstand“ heißen müsste.
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2016-11-09
Graz, Salzburg, Innsbruck, Linz, Dornbirn und ab Jänner auch Wiener Neustadt – in vielen größeren Städten Österreichs ist es möglich, ein sektorales Bettelverbot einzurichten, nur die Wiener Stadtregierung lässt die Bevölkerung weiter unter den Belästigungen durch die osteuropäische Bettelmafia leiden. Nun hat sogar der Verfassungsgerichtshof in einem Urteil die Beschwerde einer Bettlerin aus Vorarlberg zurückgewiesen, wo dieser festhielt, dass „Städte und Gemeinden ein solches (sektorales) Bettelverbot erlassen dürfen sobald die Gefahr besteht, dass ein Missstand eintritt, der das öffentliche Gemeinschaftsleben stören könnte oder dieser bereits eingetreten ist“.
Gerade in Wien, wo organisierte Bettelei und aggressives Schnorren an der Tagesordnung stehen, ist der Bedarf für ein Bettelverbot schon lange vorhanden. Dies wäre als Teil eines vernünftigen Sicherheitskonzepts für Wien zu erachten und würde gleichzeitig eine strenge Exekution der Gesetze fordern. Die Argumentationslinie von Rot-Grün, man würde die Ärmsten damit noch zusätzlich bestrafen, ist schlichter Unsinn. Durch die Duldung der organisierten Bettelei öffnet man der Ost-Mafia weiter Tür und Tor für die Ausbeutung ihrer Leibeigenen. Wenn das die soziale Gerechtigkeit sein soll, von der SPÖ und Grüne immer sprechen, dann gute Nacht Wien.
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2016-11-08

Was veranlasste den unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen, mit einem Foto zu werben, in deren fast ähnlicher Pose sich der Diktator und Massenmörder – Adolf Hitler – schon vor Jahrzehnten ablichten ließ? Warum hinterfragt bzw. kritisiert die linke Schickeria eigentlich nicht solche Motive, wenn sie bei schon bei Begrifflichkeiten und Wörtern, die im nationalsozialistischen Sprachgebrauch vorkamen, verschnupft reagiert?
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2016-11-08

Das Pleiten-, Pech- und Pannenressort der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely ist wieder um einen Skandal reicher. Diesmal berichten Medien von einem Dachschaden im Kaiser-Franz-Josef-Spital. Das nicht einmal vor einem halben Jahr eröffnete Mutter-Kind- und OP-Zentrum scheint schon nach sechs Monaten desolat zu sein. Auch diesmal wird wieder jeder schuld sein, nur nicht der KAV oder gar die politisch zuständige Stadträtin Sonja Wehsely. Dies lehrt uns jedenfalls die Erfahrung.
Langsam dürfte es für Wehsely eng werden. Einerseits droht die Schließung der Augenambulanz im SMZ Ost, andererseits herrscht immer noch Chaos rund um das Krankenhaus Nord. Stundenlange Wartezeiten in den Spitalsambulanzen, monatelange Wartezeiten für dringend notwendige Operationen sowie Gangbetten sind mittlerweile zum Dauerzustand in Wien geworden. Der vernichtende Rohbericht des Rechnungshofes zum KAV rundet das katastrophale Gesamtbild im Ressort Wehsely ab. Und wenn dann einmal tatsächlich etwas getan wird, stellt es sich schnell als kompletter Pfusch heraus. Man siehe den aktuellen Fall des kaputten Daches im Kaiser-Franz-Josef-Spital.
Es stellt sich seit längerem die Frage, wie lange Wiener SPÖ-Bürgermeister, Michael Häupl, der Demontage der Wiener Gesundheitsversorgung noch zusieht. Das „Gspür für Wien“ scheint er jedenfalls schon längst verloren zu haben. Denn das Chaos im Wehsely-Ressort darf auch als völliges Versagen des Bürgermeisters gedeutet werden.
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2016-11-07
„Das heute via APA veröffentlichte Interview mit dem grünen Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen offenbart dessen außenpolitische Ahnungslosigkeit gepaart mit innenpolitischer Mimikry“, sagte der Wahlkampfleiter Norbert Hofers und freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Immerhin haben wir jetzt die offizielle Bestätigung, dass Van der Bellen für das Amt des Präsidenten völlig ungeeignet ist“, so Kickl.
Dass Van der Bellen behaupte, am 22. Mai zum Präsidenten gewählt worden zu sein, lasse einen gewissen Realitätsverlust befürchten, sagte Kickl, der darauf verwies, dass es durch die Aufhebung der Wahl durch den Verfassungsgerichtshof weder einen Sieger noch einen Verlierer gegeben habe. „Bei einer annullierten Wahl ist niemand gewählt worden Herr Van der Bellen. Auch Sie nicht! Das ist die Realität, selbst wenn Sie diese nicht wahr haben wollen“, so Kickl.
Als „peinlich“ und „diplomatisch gefährlich“, bezeichnete Kickl die Äußerungen Van der Bellens zum US-Wahlkampf, die Ausdruck seiner außenpolitischen Ahnungslosigkeit seien. „Sich zwei Tage vor der Wahl derart abfällig über einen Kandidaten zu äußern, der möglicherweise der nächste US-Präsident wird, ist eines Staatsmannes unwürdig“, erinnerte Kickl den grünen Möchtegern-Präsidenten daran, dass er im unwahrscheinlichen Fall seiner Wahl, Österreich gegenüber dem von ihm beschimpften US-Präsidenten zu vertreten haben würde.
Nicht weniger peinlich als sein außenpolitischer Fettnapflauf, sei seine innenpolitische Mimikry, mit der Van der Bellen versuche sich an das bürgerliche Lager anzubiedern, so Kickl. Da greife der linke Waffengegner im Trachtenjopperl schon einmal zum Stutzen der Tiroler Schützen oder gehe als Atheist sogar Wallfahren nach Maria Taferl, zeigte Kickl die unglaubliche Schamlosigkeit und Bigotterie der Van der Bellen-Kampagne auf. Dabei sei er jedenfalls genau so unglaubwürdig wie bei seiner indifferenten Haltung zu CETA oder dem drohenden EU-Beitritt der Türkei.
In einem Punkt habe Van der Bellen allerdings recht: Die Bundespräsidentenwahl sei nicht nur eine Wahl zwischen zwei Personen, sondern es gehe auch um eine Richtungsentscheidung für Österreich, so Kickl. „Hier müssen die Österreicher entscheiden, ob sie einen Präsidenten wie Norbert Hofer wollen, der die Interessen Österreichs in der Welt vertritt, oder einen Präsidenten Van der Bellen, der die Interessen der illegalen Einwanderer gegen die Österreicher vertritt“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-11-06
Vor einigen Tagen haben wir einen Beitrag darüber gebracht, dass ein Vertreter des politischen Islams, Wahlwerbung für den „unabhängigen“ Kandidaten zur Bundespräsident-Wahl, Alexander Van der Bellen, betreibt. Wir hätten dem Wahlwerber, Tarafa Baghajati, auch keine weitere Beachtung geschenkt, wenn dieser nicht dieses Online-Magazin in einem „Biber-Interview“ kritisch erwähnt hätte. Das hat uns natürlich neugierig gemacht und wir haben nachgehakt.

Erstaunlicherweise stellte der Biber-Interviewer keine einzige Frage zur feindseligen Haltung von Tarafa Baghajati gegenüber Israel, aus der dieser kein Hehl macht. Dies kann in etlichen seiner Publikationen nachgelesen werden. Beispielsweise unterstellt er der dem einzig demokratischen Staat in dieser Region, einen Amoklauf im Libanon.
Aber zurück zum Tenor dieses Beitrags. Tarafa Baghajati wertet die Bezeichnung „Vertreter des politischen Islams“ als Beschimpfung. Das können wir nicht nachvollziehen, es sei denn, dass er den politischen Islam – als dessen Vertreter er selbst in Erscheinung tritt – für etwas Negatives hält.
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2016-11-05
„Der tragische Todesfall einer Volksschülerin in der Volksschule Am Hundsturm in Wien-Margareten zeigt, wie rasch eine ansteckende Krankheit auch bei uns zu einer ernsten Bedrohung für die Gesundheit werden kann. Umso mehr ist für die betroffene Schule, ihre Schüler, Eltern und Lehrer völlige Transparenz in Sachen Information über den Fall und die Gefahrenlage von Seiten der Wiener Schul- und Gesundheitsbehörden zu erwarten. Wie man Medienberichten entnehmen kann, ist man dieser Aufgabe aber wieder einmal nur zögerlich und mit fast einer Woche Zeitverlust nachgekommen. Damit hat man potenziell mehr als 200 Volksschüler und deren Familienangehörige gefährdet. Das ist ein handfester Skandal, passt aber wieder einmal in das Bild einer ineffizienten rot-grün dominierten Stadtverwaltung“, so die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses und FPÖ-Gesundheitssprecherin Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Was es braucht, ist eine effiziente und lückenlose Information der Betroffenen und keine Vertuschungspolitik in Rot-Grün. Gesundheits-und Bildungsministerin sind aufgerufen, hier gemeinsam gesetzlich bzw. im Verwaltungsvollzug Grundlagen dafür zu schaffen, dass potenziell Betroffene – sei es im Schulverband, aber auch in anderen Organisationseinheiten, wo große Gruppen von Menschen miteinander zu tun haben – beim Verdacht schwerer ansteckender Krankheiten umfassend informiert und betreut werden. Nur so kann man einerseits berechtigten Ängsten der Betroffenen entgegenwirken, gleichzeitig aber auch sicherstellen, dass zum frühesten Zeitpunkt eine medizinische Intervention, abgestimmt auf die Gefahrenlage, stattfinden kann“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2016-11-04
Da ist doch Rudi Fußi, seines Zeichens – „Hans Dampf in allen politischen Gassen (wo es möglicherweise Geld gibt)“ – der Meinung, dass Strache und Hofer bis heute Angst haben. Denn sie sind die Einzigen, die nicht bereit sind, ihre Politik bei „#rudiwillstreiten“ zu erklären.

Da scheint Rudi Fußi wieder einmal die Situation zu verkennen. Ein Tweet (nachfolgender Screenshot) von ihm klärt auf, warum sich Strache und Hofer (verständlicherweise) mit dem selbsternannten PR-Berater nicht unterhalten wollen. Sie wollen sich einfach nicht auf das gleiche Niveau wie Fußi begeben.

Übrigens sollte sich Rudi Fußi bei Gelegenheit den § 283 StGB, Abs. (1) Punkt 2. zu Gemüte führen.

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2016-11-04
Wenn man glaubt, dass es beim ORF nicht mehr tiefer geht, dann findet sich immer wieder ein Mitarbeiter dieser Zwangsgebührenanstalt, der das Gegenteil beweist. So wie heute Karim El-Gawhary, seines Zeichens leitender Auslandskorrespondent des ORF-Büros in Kairo. Er meldet sich regelmäßig in den Nachrichtensendungen des ORF zu Wort.

El-Gawhary zieht auf Facebook und auch auf Twitter, Parallelen zwischen sinkenden Flüchtlingsbooten im Mittelmeer und den 9/11-Anschlägen, welche von islamistischen Terroristen durchgeführt wurden. Will der ORF- Auslandskorrespondent mit seiner Aussage gar die mörderischen Terroranschläge rechtfertigen? Besonders erstaunlich finden wir dabei, dass er bezüglich der Ertrunkenen extra anführt, dass es sich meist um Afrikaner handelt. Versucht El-Gawhary damit eine Wertung zwischen amerikanischen und afrikanischen Menschenleben vorzunehmen?
Was will El-Gawhary eigentlich damit zum Ausdruck bringen, wenn er schreibt: „Wenn das ein europäisches Kreuzfahrtschiff wäre….“. Wünscht er sich vielleicht, dass ein derartiges Unglück passiert, um auch hier Parallelen ziehen zu können?
Was dem ORF-Mann aber augenscheinlich entgangen ist, ist die Tatsache, dass es zu den Bootsunglücken im Mittelmeer regelmäßig Sondersendungen und permanent Mitteilungen in zahlreichen Medien gibt.
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2016-11-03
Am helllichten Allerheiligentag wurde die Brigittenauer FPÖ-Bezirksrätin Erika Landegger vor ihrer Garageneinfahrt in der Radingerstraße (2. Wiener Gemeindebezirk) Opfer eines Raubüberfalls. Nachdem sie angehalten hatte, um das Garagentor aufzusperren, wurde sie plötzlich von einem jüngeren Ausländer brutal attackiert. Der Täter versuchte, ihr die Bauchtasche bzw. die Jacke zu rauben.

Der Täter trat nach dem durch die heftige Gegenwehr erschwertem Raub mit dem Fahrrad des Opfers die Flucht Richtung Reichsbrücke an. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung durch die Polizei konnte der Angreifer kurz darauf vom Opfer identifiziert und festgenommen werden. Im Zuge der Amtshandlung wurde auch ein weiterer Raubversuch an einer Frau angezeigt, für den der gleiche Täter beschuldigt wird.
Landegger musste sich mit bei dem Raub zugefügten Verletzungen in Spitalsbehandlung begeben. Man darf schon gespannt sein, ob die rot-grünen Willkommensklatscher und das gutmenschliche Klientel wieder etwas von einem Einzelfall faseln oder sich in völliges Schweigen hüllen werden, weil es um importierte Gewalt auf unseren Straßen geht.
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2016-11-02
Im konkreten Fall ging es um die Verweigerung eines Auskunftsersuchens. Die Causa landete schlussendlich beim Verwaltungsgerichtshof. Die ganze Entscheidung des VGH kann unter diesem LINK abgerufen werden.

In der 22-seitigen Entscheidung des VGH ist uns eine Textpassage besonders ins Auge gestochen. Dabei geht es um die Mutwilligkeit bei der Inanspruchnahme von Behörden.

Wie kann es sich denn Otto Normalbürger nur herausnehmen, einer Behörde vor Augen zu führen, dass konkrete einfachgesetzliche Rechtsnormen verfassungsrechtlichen Vorschriften (etwa der EMRK) widersprechen und die Behörde anzuregen, Ministerialentwürfe zur Herstellung einer verfassungskonformen Rechtslage zu erstellen. Auch geht es gar nicht, Behörden dazu anzuleiten, Judikatur des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu verbreiten oder den Kenntnisstand von Behörden gleichsam abzuprüfen.
Besonders verwerflich scheint es allerdings zu sein, Behörden zu belehren und diese zum logischen Denken anzuleiten. Wo kämen wir denn da hin, wenn sich Beamte des logischen Denkens bemühen müssten. Tja, da staunen wahrscheinlich nicht nur wir, was alles unter Mutwilligkeit bei der Inanspruchnahme von Behörden fällt.
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2016-11-02
Bei diesem Anruf staunte selbst der hartgesottene Nachttalker Jürgen Domian, der schon einige skurrile Anrufer in der Leitung hatte.
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Tja, wie heißt es so treffend? Keine Macht den Drogen!
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2016-11-02
Es sind nicht der türkische Friseur, der syrische Schneider odgl., die permanent für Zündstoff in der Islamdebatte sorgen. Nein, es ist der politische Islam der dafür verantwortlich ist, dass muslimische Mitbürger(innen) in eine Ecke gedrängt werden mit der sie eigentlich nichts zu tun haben. In Österreich herrscht Religionsfreiheit und daher muss es egal sein, welcher Konfession ein Mensch angehört. Bedenklich wird es allerdings, wenn Vertreter von Religionsgemeinschaften politisch in Erscheinung treten, wie dies der politische Islam permanent tut.
Dass Politik in der Religion nichts zu suchen hat, sollte eigentlich auch der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Wahl, Alexander Van der Bellen, wissen. Ihm scheint es aber nicht unangenehm zu sein, dass just ein Vertreter des politischen Islams – nämlich Tarafa Baghajati, der diesem zuzuordnen ist – für ihn Wahlwerbung macht.
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Googelt man den Namen Tarafa Baghajati, so wird einem schnell klar, in welcher Position sich der Mann befindet und welche Ziele er verfolgt. Hier nur einige Links, die nachvollziehbar darauf schließen lassen, dass Tarafa Baghajati – seines Zeichens Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen (IMÖ) – ein Vertreter des politischen Islams ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tarafa_Baghajati
http://www.atheisten-info.at/infos/info2134.html
http://diekolumnisten.de/2016/08/18/spoe-abgeordneter-al-rawi-auf-abwegen/
http://www.islaminitiative.at/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1
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2016-11-01
Wenn sich ein freiheitlicher Politiker erlaubt nur das Wort „Gott“ in den Mund zu nehmen, ist bei den Linken der Teufel los. Erstaunlicherweise bekommt aber das gleiche Klientel den Mund keinen Millimeter weit auf, wenn Verfechter und Vertreter des von ihnen geförderten Islams sogar einen Schritt weitergehen und öffentlich (gängige Praxis) wie folgt publizieren:

Auch hört man von den Linken keinen Ton, wenn Islamisten im rot-grünen Wien der rote Teppich ausgerollt wird. Die Kronen Zeitung berichtet über einen solchen Besuch, der nun in Österreich für innenpolitische Turbulenzen sorgt.
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2016-10-31
Halloween ist ja eine schaurige Zeit, dementsprechend sind dann auch die Bilder. Der eine oder andere „Grusel-Clown“ verschreckt geschickt verkleidet neuerdings die Bürger. Fragt sich, wann also das Horrorschauspiel die Politik erreicht?

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2016-10-31
Nach einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft durch eine ehemalige Kindergartenmitarbeiterin wurde ein neuerlicher, möglicher Förderskandal bekannt, wie in der gestrigen „Krone“ zu lesen ist. Sollte an den Vorwürfen tatsächlich etwas Wahres dran sein, der Betreiber des Kindergartens spricht von übler Nachrede und Verleumdung, entsprechend gilt die Unschuldsvermutung, muss man sich schon die berechtigte Frage stellen, ob man in der Stadt Wien nichts aus den letzten Fördergeld-Missbrauchsfällen gelernt hat.
Dazu der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus: „Anscheinend wird von Seiten der Stadt immer noch nicht überprüft, an wen Geld ausgezahlt wird und vor allem was damit geschieht. Diese Blauäugigkeit kostet uns viele Millionen Steuereuro. Leider ist zu befürchten, dass es noch mehr Vereine gibt, die es mit der Verwendung der Subventionen nicht so genau nehmen. Deshalb fordere ich von der Stadtregierung und den Verantwortlichen, sämtliche Stellen, die gefördert werden, streng zu überprüfen und bei dem leisesten Verdacht auf Ungereimtheiten die Zahlungen einzustellen!“
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2016-10-30
Um der immer wieder aufflammenden Diskussion um die Burka, sowie der Islamisierung Österreichs Rechnung zu tragen, könnte die Zukunft der Alpenrepublik wie folgt aussehen.

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2016-10-30

Der Kriminalbeamte aus Linz und selbsternannte Datenforensiker scheint nun zum Islamexperten mutiert zu sein. Sein wohlwollender Kommentar zu einem völlig absurden und dem radikalen Islam zugeneigten Beitrag der „Linkswende“ (siehe obigen Screenshot) – wir haben darüber berichtet – ließ sogar kritische Stimmen seiner Fans laut werden.
So meint Userin Karin beispielsweise, dass Dönmez kein grüner Sozialromantiker ist, sondern mitten im Leben steht. Wäre die Antwort von Sailer nicht derartig traurig, wäre diese fast schon zum Lachen.

Sailer bezeichnet Dönmez als „Rechtsaußen unter den Grünen“, der vieles nicht versteht und trotzdem argumentiert. Möglicherweise ist es beim Ute Bock-Preisträger noch nicht angekommen, dass Dönmez selbst Moslem ist und über ein fundiertes Wissen über den Islam verfügt. Aber das Beste kommt noch: Da besitzt doch Dönmez gar die Unverfrorenheit, sich von Sailer nichts sagen zu lassen. Mit dieser Aussage hat sich Sailer wohl wieder einmal, mehr als lächerlich gemacht.
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2016-10-29
Für einiges Aufsehen bei den radikalen Islamisten sorgte der verbale Angriff des Grünen – Efgani Dönmez – gegen den radikalen Islamismus, in der Puls4-Talkshow „Pro und Kontra“ am 24.10.2016. Der ehemalige Bundesrat der Grünen, selbst Moslem, kritisierte die radikale Auslegung des Islams durch Fundamentalisten, in dem unter anderem Menschenrechte mit den Füßen getreten werden und Frauen fast gänzlich total entrechtet sind.
Auch hielt Dönmez fest, dass radikale Islamisten den Islam in Verruf bringen, wobei diese Aussage durchaus ihre Berechtigung hat. Unter anderem ging es um den Verschleierungszwang von Frauen, der im radikalen Islam an der Tagesordnung steht. Dass Frauen dies „freiwillig“ machen, verweisen wir ins Reich der Märchen und können das auch sofort mit nachfolgendem Kommentar auf einer islamistischen Facebook-Seite (eine Gruppierung in Wien) dokumentieren. Da heißt es nämlich wortwörtlich: „Die richtige Bedeckung ist Pflicht und keine Option!!!!!!“ Dazu werden Bilder beigefügt – wie sich eine Frau zu kleiden hat – um keine Missverständnisse entstehen zu lassen. Soviel zur Freiwilligkeit!

Was uns nicht erstaunt waren die unzähligen Kommentare auf diversen Facebook-Seiten von radikalen Islamisten, die sich in Beschimpfungen bis hin zu Morddrohungen ergossen. Erstaunt hat uns aber die Reaktion von Linken, die sich ja stets für Frauenrechte und und Gleichberechtigung von Frauen einsetzen. Da wird Dömnez – der sich gegen den radikalen Islamismus und dessen negative Folgen für Frauen aussprach – beispielsweise auf der Webseite „Neue Linkswende“ unter anderem als Rassist oder einer „der auf dem hohen Ross“ sitzt bezeichnet.

Während sich die Grünen wohlweislich zu dem Thema nicht äußerten, gab der sattsam bekannte Kriminalbeamte aus Linz und Freund des Grünpolitikers Karl Öllinger seinen Senf dazu. Möglicherweise hat Sailer ein Problem mit einer Person, die sich offen gegen den radikalen Islamismus und dessen negativen Folgen ausspricht. Denn anders können wir uns seinen Kommentar nicht erklären.

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2016-10-28

Am 31. Oktober schlägt wie jedes Jahr den ganzen Tag die Stunde der Geister. Die Halloweenpartys erfreuen sich immer größerer Popularität und die Besucheranzahlen steigen jährlich. Meist düster kostümiert und/oder als finstere Horrorgestalten geschminkt, treten die feierlustigen Gäste die Reise zur nächsten Halloweenfeier an.
Dabei warnt der ARBÖ aber, nicht mit Masken oder anderen Gegenständen das Steuer zu übernehmen, welche das Fahrverhalten behindern könnten. Außerdem nicht vergessen: auch an Halloween gibt es keine Ausnahme der Anschnall- und Gurtpflicht in Österreich. Während der Autofahrt gilt es auch auf Personen auf und neben der Fahrbahn zu achten. Freudig angetrunkene Gespenster können sich ganz schnell auf die Straßen verirren oder für Kraftfahrzeuglenker unerwartet reagieren. Deshalb unbedingt die Geschwindigkeit anpassen, mit untypischem Verhalten anderer rechnen und um Vandalismusschäden am Fahrzeug zu entgehen, das eigene Fahrzeug am besten die ganze Nacht in einer Garage parken.
„Wer selbst als düstere Gestalt in die dunkle Nacht loszieht, sollte bei einem längeren Anreiseweg zu Fuß unbedingt reflektierende Materialien am Kostüm anbringen. Oftmals sind Gehsteige und Straßenbeleuchtungen nur spärlich oder gar nicht vorhanden, was die dunklen Wesen am Straßenrand sehr gefährlich leben lässt“, warnt Jürgen Fraberger vom ARBÖ Informationsdienst.
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2016-10-27
Es ist schon erstaunlich, wie diverse Politiker(innen) die Gefahr eines möglichen Bürgerkrieges in Europa negieren und Personen, die vor einem solchen Szenario warnen, als Hetzer diskriminieren. Sie erschlagen quasi den Boten, um weiterhin ihre unverantwortliche Politik betreiben zu können. Wie gefährlich die Situation geworden ist, zeigen tägliche Zeitungsmeldungen und Mitteilungen in den sozialen Netzwerken.
Als Beispiel bringen wir einen Kommentar, welches der Verfasser – scheinbar ohne Rücksicht auf Konsequenzen – vor einigen Stunden auf der offiziellen Facebook-Seite der Polizei München gepostet hat.

Übersetzung des Kommentars im Originaltext durch Facebook:
Ich bin der erste Kamikaze wer macht mehr Opfer hier, So Gott will. Das Leben eines Europäers ist nicht wichtig, wie das eines Muslim, Wir töten alle Islamfeindlicher und Anti-Moslem. Die Länder, die unsere Organisation seit bombardiert, ich zitiere, Syrien, Irak, Pakistan, dem Jemen Libyen, Mali und der Somali, Wie viele Opfer hast du getan???? Also ich werde mich rächen, in erster Linie bis in den Tod so Gott will nichts wird mich allein der Wille Allahs, Und ich hoffe sehr, daß Gott wird mich dieser Aufgabe widmen, Blutige in ein paar Wochen oder Monate später
Wir verfolgen diverse islamische Webseiten und Accounts in sozialen Medien mit großer Aufmerksamkeit. Analysiert man die Ankündigungen in diesen und geht davon aus, dass diese auch in die Realität umgesetzt werden, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Die Europäer lassen sich widerstandslos töten oder sie wehren sich – und dann kommt es unweigerlich zum Bürgerkrieg.
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2016-10-26
35.434 Asylberechtigte beziehen in Wien aktuell die Mindestsicherung. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 36 Prozent, knapp die Hälfte von ihnen ist aus den Bundesländern zugezogen, berichtet heute der „Kurier“. „Damit sind all unsere Warnungen bestätigt“, hält der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus fest. Auf 1000 Einwohner kommen 19 Flüchtlinge – das ist viel zu viel. Denn schließlich sind es die Wienerinnen und Wiener, welche für die Mindestsicherung, die in der Bundeshauptstadt an Asylanten so großzügig ausgeschüttet wird, aufkommen müssen.
Die Stadtregierung ist gefordert, endlich ein deutliches Signal gegen den Sozialtourismus zu setzen, verlangt Gudenus: „Sozialleistungen sollen zukünftig nur österreichischen Staatsbürgern zustehen. Außerdem darf das Recht auf die vollen Sozialleistungen nicht am Beginn, sondern kann erst am Ende der Integrationskette stehen“, hält er fest. Dementsprechend erneuert Gudenus die Forderung nach der Streichung der Mindestsicherung für Asylanten und subsidiär Schutzberechtigte.
Außer Frage steht für Gudenus, dass Wien in diesem Bereich massiv den Sparstift ansetzen muss. Großes Einsparungspotential hätte da auch die Streichung der Kinderbeihilfe für Nicht-Österreicher – Österreich schickt immer noch jedes Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag an Familienbeihilfe ins Ausland. 2013 waren es ‚nur‘ 192 Millionen Euro, 2014 schon 227 Millionen und 2015 bereits fast 250 Millionen Euro. „Alle Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge nach Wien zu kommen müssen beseitigt werden. Nur so kann dann ‚echten‘ Flüchtlingen und Verfolgten auch geholfen werden“, sagt Gudenus abschließend.
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2016-10-25