Eine recht bedenkliche Ankündigung


„Sodann wird eine Gewaltherrschaft folgen ….“

 

Nachfolgendes Posting haben wir auf der islamischen Facebook-Seite „Frage über ein islamisches Bewusstsein“ entdeckt:

 

 

Besonders bedenklich finden wir die Ankündigung: „Sodann wird eine Gewaltherrschaft folgen. Sie wird weilen, solange Allah sie weilen lässt, dann wird Allah sie aufheben, wenn er sie aufheben will.“ Wenn diese Ankündigung wirklich in die Tat umgesetzt werden sollte, können sich Bürger(innen) europäischer Staaten auf einiges einstellen und sich bei jenen Politiker(innen) bedanken, welche der Islamisierung Europas Vorschub geleistet haben und dies noch immer tun.

 

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2016-10-25


Hasspostings auf Öllingers Facebook-Seite


Der Grün-Politiker sollte vor seiner eigenen Türe kehren

 

Der Grün-Politiker Karl Öllinger zählt zu jenen Personen, die sich permanent gegen sogenannte Hasspostings in den sozialen Medien aussprechen – und auch sehr schnell mit Anzeigen zur Hand sind. Bei seinem eigenen Facebook-Account scheint er dies aber nicht so genau zu nehmen, wie dies Kommentare zu seinem gestrigen Beitrag dokumentieren.

 


 

Da wird der FPÖ-Chef als „Geistesgestörter der Bullshit labbert“ und als „Antichrist der den christlichen Glauben heuchelt“ bezeichnet. Auch wird eine Parallele zwischen seinem christlichen Glauben und dem Islamischen Staat gezogen. Da ist die Bezeichnung „Blödmann“ ja noch relativ harmlos.

 

Obwohl die im obigen Screenshot gezeigten Kommentare eindeutig unter Hasspostings fallen, scheint dies Öllinger nicht zu stören, denn diese stehen bis dato ungelöscht auf seinem Facebook-Account. Auch scheint es den Grün-Politiker nicht zu stören, dass der User „Marcus Michael Stenberg“ augenscheinlich eine falsche Identität benutzt. Dies ist ganz leicht festzustellen, indem man sich den Namen im Account (rot gekennzeichnet) ansieht, unter welchem dieser angelegt wurde.

 

 

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2016-10-25


Die ÖVP springt auf den FPÖ-Zug auf


Erkennt nun auch die ÖVP den Ernst der Lage und die Sorgen der Österreicher?


Zuwanderung und Flüchtlinge sind bei den Österreicherinnen und Österreichern mit 49 Prozent das Sorgen-Thema Nummer eins, gefolgt von Sicherheit und Kriminalität (37 Prozent) und Sozialthemen wie Einkommen (26 Prozent), Pensionen (24 Prozent), Wohnkosten (24 Prozent) oder Arbeit und Arbeitslosigkeit (21 Prozent) – Letzteres das Topthema der letzten 30 Jahre.

 

Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher setzt für ein Zusammenleben in Österreich voraus, dass die heimischen Gesetze beachtet werden (für 76 Prozent „absolut unverzichtbar“), der Staat für Recht und Ordnung sorgt (für 68 Prozent „absolut unverzichtbar“) und Männer und Frauen gleich behandelt werden (für 67 Prozent „absolut unverzichtbar“). Mit Österreich verbindet man besonders ein Leben in Frieden und Freiheit (85 Prozent), Geborgenheit und Heimat (84 Prozent) und ein Leben in Sicherheit (84 Prozent). Weniger verbinden die Österreicherinnen und Österreicher damit eine „gelungene Integration von Zuwanderern“.

 

Dass christliche Feste und Bräuche in Frage gestellt werden, finden 79 Prozent bei muslimischen Zuwanderern als nicht akzeptabel. 79 Prozent sehen es in diesem Zusammenhang bei muslimischen Zuwanderern auch als nicht akzeptabel an, wenn sich Frauen mit einer Burka voll verschleiern. Dass muslimische Zuwanderer-Eltern ihre Kinder aus religiösen Gründen vom Sportunterricht abmelden möchten, lehnen 82 Prozent ab. Und 72 Prozent sprachen sich dagegen aus, dass es in Wien islamische Kindergärten vor allem für Muslime gibt.

 

90 Prozent sind dafür, Flüchtlinge nach Straftaten in Österreich die Aufenthaltserlaubnis zu entziehen, bei fehlender Bereitschaft zur Integration sollten die Sozialleistungen gekürzt werden (90 Prozent). 70 Prozent meinen, dass es für Flüchtlinge eine reduzierte Mindestsicherung geben soll.

 

Der obig angeführte Text stammt nicht etwa von der FPÖ, sondern aus dem Mund des Geschäftsführers der Österreichischen Gesellschaft für Marketing (OGM) Wolfgang Bachmayer, in einer heutigen gemeinsamen Pressekonferenz mit Klubobmann Reinhold Lopatka (ÖVP). Zu diesem Ergebnis kam man nach einer repräsentativen Umfrage  (im Zeitraum zwischen 28. September und 5. Oktober 2016 )  zum Thema „ Werte und Grundhaltung der Österreicherinnen und Österreicher“  vor dem Hintergrund der Flüchtlingswelle.

 

Scheinbar hat man nun auch bei der ÖVP den Ernst der Lage und die Sorgen der Österreicherinnen und Österreicher erkannt und versucht auf den freiheitlichen Zug aufzuspringen. Die FPÖ hat dies nämlich schon lange Zeit thematisiert und musste sich dafür – vorrangig von politisch linker Seite – stets Ausländerfeindlichkeit, Rassismus udgl. mehr unterstellen lassen.

 

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2016-10-24


Linke besetzen Haus in Graz


Besetzer kündigen Widerstand gegen Räumung an


„Die Mieten sind zu hoch! Die Arbeit ist zu lang! Und das Leben voll Ausbeutung und Unterdrückung soll aufhören.“ So rechtfertigen Linke auf der Webseite INDYMEDIA, die Missachtung fremden Eigentums. Auf der genannten Webseite rufen sie heute nach Verstärkung für eine Hausbesetzung in Graz, in der Idlhofgasse 9, welche vorgestern begann.  In den „großen“ Medien ist von der Besetzung bis dato noch nichts zu lesen.


 

Möglicherweise wird es bei einer Räumung zu gewaltsamen Widerstand der Hausbesetzer kommen, denn auf auf INDYMEDIA wird wörtlich angekündigt: „Die Besetzenden werden sich einer Beendigung der Besetzung widersetzen.“

 

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2016-10-23


Hasspostings auf linken Online-Plattformen


„Darf man Hofer nach einer Niederlage in der Donau ertränken?“ udgl. mehr

 

Erstaunlicherweise bezeichnen immer wieder politisch links orientierte Medien, die Facebook-Seite des FPÖ-Chefs als Plattform für Hasspostings. Erstaunlich deshalb, denn wenn diese tatsächlich Recht haben sollten, müssten sie doch vor der eigenen Türe kehren. Wir wollen nachfolgend nur zwei Beispiele von vielen bringen. Da gibt es beispielsweise, die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“, auf der wie folgt zu lesen ist:



Zum Thema der neuen Wahlwerbeplakate des freiheitlichen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl fanden sich unter anderem nachfolgende Kommentare auf besagter Facebook-Seite:



Aber auch beim STANDARD kann man es.  Da bemühte sich sogar der Rechtsanwalt Dr. Zanger unter anderem folgendes zu schreiben:



Ob Dr. Zanger auch zu den nachfolgenden Postings auf der Online-Plattform der rosaroten Postille einen dementsprechenden Gastbeitrag verfassen wird?



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2016-10-23

 

UPDATE am 23.10.2016 um 13:00 Uhr


Nachdem unser Beitrag erschienen war, fühlte man sich auf Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ offensichtlich bemüßigt, mit einem Beitrag und dementsprechenden Kommentaren nachzusetzen. Es hat rein gar nichts mit Satire zu tun, sich über ein körperliches Gebrechen eines Menschens – in primitivster Art und Weise – lustig zu machen.


 

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Barroso vergleicht Flüchtlingslager mit Konzentrationslagern


Er verhöhnt mit dem KZ-Vergleich die Opfer des Nationalsozialismus

 

Mit Entsetzen reagierte FPÖ-Nationalratsabgeordneter David Lasar auf die Aussage von José Manuel Barroso, mit der dieser Flüchtlingslager mit Konzentrationslagern verglichen hat: „Norbert Hofer hat bei der vorgestrigen Diskussion in Genf vorgeschlagen, Flüchtlingseinrichtungen in Nordafrika zu errichten, um den Menschen in der Nähe von Krisenregionen sofort Schutz gewährleisten zu können und um damit zu verhindern, dass weitere Menschen die gefährliche Überfahrt über das Meer antreten und damit Gefahr laufen, ihr Leben zu verlieren. Somit hat Barroso Einrichtungen, die Leben retten sollen, mit Konzentrationslagern verglichen, in denen Millionen von Menschen ihr Leben verloren haben. Das ist eine Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus, das ist völlig inakzeptabel.“

 

„Dass sich Barroso, immerhin ehemals Ministerpräsident von Portugal und Präsident der Europäischen Kommission, erdreistet, eine derartige Aussage auch noch fast exakt 75 Jahre nach Beginn der systematischen Deportation und Ermordung von Millionen von Juden zu tätigen, ist widerlich – man kann es nicht anders nennen“, so Lasar weiter. „Barroso hat sich für diese unfassbare Entgleisung umgehend und hochoffiziell zu entschuldigen!“, forderte Lasar.

 

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2016-10-22


Linke Reaktionen auf Hofers neues Wahlwerbeplakat


Primitive Versuche das Gelöbnis: „So wahr mir Gott helfe“ ins Lächerliche zu ziehen

 

 

Scheinbar hat der Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament, Martin Glier, mit einem heutigen Tweet ins Schwarze getroffen.

 

 

Das neue Wahlwerbeplakat des freiheitlichen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl, Norbert Hofer,  dürfte in der linken Twitter-Schickeria doch für einige Nervosität oder gar für Panik sorgen. Nachfolgend einige Beispiele, wie auf primiitive Art und Weise versucht wird, das Gelöbnis: „So wahr mir Gott helfe“ ins Lächerliche zu ziehen.

 

 

 

 

Den Vogel schoss jedoch Rudi Fußi ab, der mit seinem geschmacklosen Tweet – in Anspielung auf Hofers Behinderung – wieder einmal unter Beweis stellte, wessen Geistes Kind er ist.

 

 

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2016-10-22


Bei den Grünen in Wien Mariahilf rollen die Köpfe


Ablöse von Oliver Schönsleben und Susanne Jerusalem

 

Scheinbar bringt es Grün-Politiker(innen) in Wien Mariahilf kein Glück, wenn wir über sie berichten. So brachten wir einen Beitrag über den jetzigen Ex-Bezirksrat Emir Dizdarevic, welcher fünf Tage nach unserer Berichterstattung zurücktrat. Nun hat es den Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, – über dessen Aktivitäten wir auch schon berichteten – erwischt.

 

In einer gestrigen Presseaussendung teilte der Grüne Rathausklub die Ablöse von Schönsleben, sowie auch die der Bezirksvorsteher-Stellvertreterin *Susanne Jerusalem (*Anm.der Red.: War längst fällig) mit. Für den Mariahilfer FPÖ-Klubobmann Leo Kohlbauer, ist das nach den letzten Eskapaden um die Mariahilfer Grünen ein erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings ist für ihn der Umfang des Wechsels nicht ausreichend.



Kohlbauer begründet dies mit dem Verbleib der Gemeinderätin LAbg. Faika El-Nagashi, die ebenfalls aus Mariahilf kommt und ihm durch Besuche und Kontakte zu den Muslimbrüdern nahestehenden Institutionen negativ aufgefallen ist. So besuchte die besagte Gemeinderätin 2015, die ISMA-Gesamtschule und hat sich für Dialog und Austausch ausgesprochen.

 

Kohlbauer: „Die Problematik in dieser Schule besteht an den personellen Verflechtungen der Institutionen an diesem Standort, die ein Naheverhältnis zur Salafistenszene und den Muslimbrüdern vermuten lassen. Der bis vor kurzem im Vereinsregister der ISMA-Schule eingetragene Mohamed Ismail SUK, der auch den Kindergarten an derselben Adresse betreibt, hat etwa den islamischen Hassprediger Pierre Vogel empfangen. Amir Zaidan ist Vortragender an einem Institut an dieser Adresse und durch die ´Kamel-Fatwa´ ins Visier des Verfassungsschutzes in Deutschland geraten. Außerdem wird ihm vom Deutschen Verfassungsschutz eine Verbindung zu den Muslimbrüdern nachgesagt.“

 

„Zum anderen ist auch El-Nagashis Engagement beim Thema ´Islamophobie´ bemerkenswert. Sie sitzt nämlich im Vorstand der ´Grünen Migrantinnen´, welche sich an der Förderung des Islamophobie Berichts von Farid Hafez beteiligt hat. Selbst wenn die Grünen um jede Stimme – egal von wem – kämpfen müssen, rechtfertigt das noch lange nicht, solche Leute mit solch einer Ideologie als Vertretung der Wiener Bevölkerung zu positionieren und auch nur mit einem Mindestmaß an Macht auszustatten“, ergänzt Kohlbauer abschließend.

 

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2016-10-21


Wiener Mindestsicherungssystem wird schamlos ausgenutzt


Aufrechtes Rückführabkommen mit Russland nutzen

 

Wie nun bekannt wurde, zeigen zahlreiche jugendliche Asylanten nur wenig Motivation, die ihnen gebotenen Jobs bzw. Lehrstellen anzunehmen. Vor allem unter jungen Tschetschenen ist der Anteil jener, die besonderen Unwillen einer regelmäßigen Arbeit nachzugehen haben, besonders groß, zitiert die heutige „Krone“ geheime AMS-Papiere.

 

„Das macht erneut deutlich, dass eine große Anzahl von Asylberechtigten in Wien die Mindestsicherung viel zu einfach erhält, ohne jemals etwas dafür getan zu haben“, ärgert sich der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. Zwar kann niemand gezwungen werden, arbeiten zu gehen, würde man ihnen jedoch sämtliche Sozialleistungen streichen, wird sich entweder ihr Engagement deutlich heben oder sie werden Wien freiwillig wieder verlassen, ist Gudenus überzeugt und fordert endlich die Streichung der Mindestsicherung für Asylanten.

 

Zudem kritisiert der Freiheitliche, dass in Wien immer noch zahlreiche Tschetschenen unter dem Deckmantel Asyl leben – die Anerkennungsquote liegt immerhin bei 20 Prozent -, während in anderen EU-Staaten kaum mehr sogenannte Flüchtlinge dieser Volksgruppe aufnehmen. Selfies der angeblich Verfolgten aus ihrer Heimat Grosny, die in Österreich bereits Asyl bekommen haben, zeigen eindeutig, dass die Mehrzahl der tschetschenischen „Flüchtlinge“ offenbar keinen Verfolgungsgrund mehr hat und längst wieder abgeschoben gehört.

 

„Ich erinnere an die freiheitliche Forderung, Tschetschenen kein Asyl mehr in Österreich zu gewähren, nicht zuletzt auch, weil Tschetschenien längst als sicher gilt und das Rückführabkommen mit Russland nach wie vor aufrecht ist“, so Gudenus.

 

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2016-10-20


Vergewaltigung im Hallenbad: OGH hob Urteil auf


Und da zeigen sich Gutmenschen erbost, wenn derartige

Skandale emotionale Kommentare zur Folge haben

 

Wer erinnert sich nicht an die *mutmaßliche* Vergewaltigung (warum *mutmaßlich* erklärt sich im Laufe des Beitrags) eines 10-Jährigen, durch einen 20-jährigen irakischen Asylwerber im Dezember 2015, in einem Hallenbad im 10. Wiener Gemeindebezirk. Zuerst setzten die Behörden alles daran, über die Tat den Mantel des Schweigens zu hüllen. Der Skandal setzte sich dann im äußerst milden Urteil fort, welches über den Iraker verhängt wurde. Er fasste lediglich 6 Jahre Haft aus.

 

Wer nun glaubt, dass die Reihe der Skandale in der besagten Causa ein Ende gefunden hat, der irrt gewaltig. Denn wie heute auf orf.at zu lesen ist, hob der Oberste Gerichtshof (OGH), das erstinstanzliche Urteil – sechs Jahre Haft – teilweise auf und ordnete in diesem Umfang eine Neudurchführung des Verfahrens an.


 

Da stellt sich – wahrscheinlich nicht nur für uns – die Frage, ob tatsächlich ein normal denkender Mensch annimmt, dass sich ein 10-jähriger Bub — man möge uns bitte nun die Ausdrucksweise verzeihen: „freiwillig von einem erwachsenen Mann in den Arsch ficken lässt“, nachdem ihn dieser gewaltsam in eine Umkleidekabine gezerrt hat.

 

Angesichts eines solchen Skandals wundert es uns nicht, dass in den sozialen Medien derartiges dementsprechend emotional kommentiert wird. Diese Kommentare werden dann von den Gutmenschen als Hass- und Hetzpostings bezeichnet. Für die Opfer solcher Vorfälle hat das gutmenschliche Klientel meist nur Spott und Häme übrig.

 

Auf Grund des – wahrscheinlich nicht nur für uns – nicht nachvollziehbaren Spruchs des OGH halten wir fest, dass für den nun *mutmaßlichen* Täter die Unschuldsvermutung bezüglich der Vergewaltigung gilt.

 

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2016-10-20


Offenbarungseid der Regierung in der Asyl- und Migrationspolitik


Obergrenze ist eine reine Augenauswischerei

 

Bis zu 90 Prozent der negativen Asylentscheidungen werden laut Verteidigungsminister Doskozil nicht umgesetzt, weil die Rücknahme-Abkommen fehlen. Das heißt, bis zu 90 Prozent der Migranten, die in Österreich keinerlei Recht auf Asyl haben trotzdem hier bleiben, die Grundversorgung auf Kosten der Steuerzahler erhalten und es auch nicht auszuschließen ist, dass sie im Laufe der Zeit wahrscheinlich auch noch die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten. Das ist der Offenbarungseid dafür, dass die Regierung in ihrer Asyl- und Migrationspolitik völlig versagt hat und dass die Obergrenze eine eine reine Augenauswischerei ist.

 

Daher ist es von Nöten einen Stopp der Zuwanderung – der unter dem Deckmantel des Asyls läuft – umzusetzen, lückenlose Grenzkontrollen und eine Umstellung auf die „innerkontinentale Fluchtalternative“ zu realisieren. Letzteres bedeutet, dass Asyl auf dem jeweiligen Kontinent beantragt werden muss, also Hilfe vor Ort zu leisten. Außerdem sei die Regierung ihre Pflicht in Erinnerungen gerufen, sofort alle Hebel in Bewegung zu setzen, um Rücknahme-Abkommen zu erwirken. Zudem sind Entwicklungsländern, die keine Abkommen zur Rücknahme ihrer Staatsbürger abschließen oder sich bei der Rücknahme nicht kooperativ zeigen, jegliche Leistungen zu streichen.

 

Die Österreicher haben stets geholfen, wenn sich in Not geratene Menschen an sie gewandt haben. Allerdings wenn diese Hilfsbereitschaft unzählige Male missbraucht wird, ohne dass die Bundesregierung etwas dagegen unternimmt, ist das eine Verhöhnung des Gastgeberlandes Österreich, des Asylrechts und all jener, die echte Schutzsuchende und keine Wirtschaftsmigranten auf der Suche nach dem besten Sozialsystem sind. Zudem wurde durch den Missbrauch, die Belastungsgrenze schon längst überschritten.

 

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2016-10-19


Linzer Kriminalbeamter verurteilt


Manche scheinen es nie zu lernen …..

 

Es ist nicht einmal zwei Jahre her, da musste der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, einen teuren Vergleich eingehen, um eine Verurteilung zu vermeiden. Er hatte auf einem seiner Facebook-Accounts, dem Betreiber dieses Online-Magazin unterstellt, dass dieser Zuhälter war oder sei.


 

Der im obigen Absatz besagte Vergleich beinhaltete unter anderem, dass es Sailer zu unterlassen habe, den Betreiber dieses Online-Magazins als Zuhälter und sinngleicher oder ähnlicher Behauptungen zu bezeichnen und derartiges auch nicht zu verbreiten. Obwohl dieser rechtskräftige Vergleich bestand, erschien im August 2016 auf einer von Sailer betriebenen Facebook-Seiten nachfolgendes Posting:



 

Obwohl Sailer vom Betreiber dieses Online-Magazins (gratis am 23.08.2016) sowie von dessen Anwalt (kostenpflichtig am 25.08.2016) via E-Mail zur Löschung des diskriminierenden Postings aufgefordert wurde, reagierte der Kriminalbeamte aus Linz nicht. Das besagte Posting war bis 14.09.2016 (lfd. Aufzeichnungen) online. Dafür bekam er nun die Rechnung präsentiert. Das Bezirksgericht Linz verhängte über Sailer eine empfindliche Geldstrafe. (Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da die Rechtsmittelfrist noch nicht verstrichen ist).


 

Interessant sind Sailers Rechtfertigungsversuche in seiner Äußerung an das BG Linz, wie beispielsweise nachfolgend:



 

Nun sollten dem Datenforensiker (wenn auch selbsternannt) doch bekannt sein, dass nichts leichter ist als zu überprüfen, ob die Mails (Aufforderung zur Löschung des diskriminieren Postings) von den Mail-Accounts des Betreibers dieses Online-Magazins und dessen Anwalt tatsächlich versendet wurden. Der Anwalt wird noch juristisch prüfen, ob Sailers Äußerung: „…(Täuschung, Versuch eines Betruges) …“ möglicherweise einen strafrechtlich relevanten Tatbestand darstellt.

 

Aber es wird in Sailers Äußerung an das BG Linz noch erstaunlicher:



 

Also Sailer will die Userin Michaela Leitner nicht kennen – so behauptet er dies zumindest in seiner Äußerung an das Bezirksgericht Linz, am 21.September 2016. Das finden wir erstaunlich, denn einige Tage davor (am 8.September 2016) bestätigt er auf einem seiner Facebook-Accounts, dass Michaela Leitner schwer in Ordnung sei und er diese Frau persönlich kenne. Nachfolgend ein Auszug aus dem betreffenden Facebook-Thread:



 

Da ein Beklagter in einem Zivilrechtsverfahren zur Wahrheit verpflichtet ist, werden wir den gesamten (ungekürzten) Facebook-Thread dem Bezirksgericht Linz übermitteln. Möge dann das Gericht prüfen, ob Sailers Äußerung: „Bei der Userin Michaela Leitner dürfte es sich um ein Fake-Profil handeln. Sie ist mir nicht persönlich bekannt.“ möglicherweise einen strafrechtlich relevanten Tatbestand darstellt.

 

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2016-10-18


FPÖ löscht Hasspostings konsequent


Social-Media-Team erledigt enorme Aufgabe von rund 10.000 Kommentaren täglich

 

„Der Kampf gegen Hasspostings im Internet, gleich ob auf Facebook oder in den Kommentarspalten von Online-Medien, liegt im allgemeinen Interesse. Die FPÖ setzt in ihrem Social-Media-Team erhebliche Mittel und Personalressourcen ein, um die Kommentare auf ihren Seiten umfassend zu kontrollieren und entsprechende Löschungen vorzunehmen. Es ist auf jeden Fall ungleich schwerer, Seiten, die sich einer derart großen Reichweite erfreuen und so vielen Menschen als Plattform dienen wie etwa der Facebook-Auftritt von HC Strache, umfassend und lückenlos zu kontrollieren als etwa diverse in ihrer Reichweite mehr als überschaubare SPÖ-Seiten“, betonte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

 

Dass Hasspostings von der FPÖ nicht gelöscht würden, sei schlicht falsch. In Einzelfällen könne es aufgrund der Vielzahl der Kommentare länger dauern und ein „gewisser Rückstau“ – wie etwa vergangenes Wochenende – entstehen, der nach und nach abgearbeitet werden müsse. „Allein auf der Facebook-Seite von HC Strache reden wir hier von bis zu 10.000 Kommentaren täglich“, so Kickl.

 

Kritische Kommentare auf den FPÖ-Seiten würden im Übrigen vor allem dann gelöscht, wenn offensichtlich sei, dass sie nur dazu dienten, Gegenreaktionen zu erzeugen und die Diskussion weiter anzuheizen. Im Übrigen fänden sich auf Facebook, Twitter sowie im Online-Bereich diverser linker Medien mit moderierten Foren immer wieder anti-freiheitliche Kommentare, die vor Hass nur so trieften und bei denen es deutlich länger dauere, bis sie entfernt würden – wenn überhaupt.

 

Entlarvend sei jedenfalls das Verhalten von SPÖ-Staatssekretärin Duzdar und SPÖ-Klubobmann Schieder: „Duzdar geht es nicht um das Ausforschen von Hasspostern, unabhängig davon, welchen politischen Hintergrund sie haben und gegen wen sie sich richten, sondern nur darum, politisches Kleingeld auf Kosten der Freiheitlichen zu wechseln. Ähnlich gelagert war auch die Reaktion von SPÖ-Klubobmann Schieder, dessen ‚moralischer Zeigfinger‘ ebenfalls unangebracht ist: Denn eindeutige Worte der Distanzierung gegenüber verschiedenen Hass-und Gewaltaufrufen des personell klar nachvollziehbaren Bereichs von SPÖ-nahen Künstlern oder Rappern habe ich von ihm noch nie gehört. Von der SPÖ wird hier offenbar mit zweierlei Maß gemessen“, betonte Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-10-17


Die Hintergründe der Straßenbahn – und Autobesteigung


Islam- und Terrorismus- Experte Amer Albayati löst auf


Am vergangenen Samstag haben wir über einen 21-jährigen Syrer berichtet, der in Wien-Favoriten auf ein Auto sprang, sich vor eine Straßenbahn warf und sich dann versuchte die Oberleitung zu erklimmen. Seine Aktion führte er unter Allah-Rufen aus. Schnell waren die Gutmenschen mit einer Rechtfertigung zur Hand. Die Begründung der Tat des Mannes wurde damit gerechtfertigt, weil dieser die Nachricht erhalten habe, dass die Russen das Haus seiner Familie bombardiert hätten, wobei diese ums Leben gekommen seien. Er wollte damit seiner Verzweiflung Ausdruck verleihen.


{youtube}i-SnxH4kr_g{/youtube}

 

Woher die Gutmenschen-Schickeria ihre Informationen hatte, wird wohl immer deren Geheimnis bleiben. Jedenfalls scheint der Fall völlig anders gelagert zu sein, als man es Glauben machen wollte. Dazu ein recht aufschlussreicher Beitrag in der heutigen Online-Ausgabe der Kronen Zeitung, in der unter anderem wie folgt zu lesen ist:

 

„Er ist psychisch krank. Aber vermutlich ein psychisch kranker radikaler Islamist“, bewertet der in Wien lebende Islam- und Terrorismus- Experte Amer Albayati für krone.at den aufsehenerregenden Vorfall in Favoriten. Wie berichtet , hatte sich am Wochenende ein 23- jähriger Syrer unter lauten „Allah“- Rufen zunächst vor eine Straßenbahn geworfen, dann sprang er sowohl auf ein Auto als auch auf die Bim. Für krone.at übersetzte Albayati alles, was der Asylwerber tatsächlich schrie.



 

Damit hat sich wohl die herzzerreißende Gutmenschen-Story von der durch Russen getöteten Familie in Luft aufgelöst. Die Tatsache, dass der Syrer mit seiner Aktion nicht nur sich selbst sondern auch unbeteiligte Passanten gefährdet hat, kam den Gutmenschen bis dato noch nicht über die Lippen.

 

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2016-10-17


Ein zweifelhafter Erfolg der ÖVP-Mariahilf

 

Geduld mit Unfähigkeit verwechselt

 

„Für Sie erreicht! Nach fast zehn Jahren wurde die Forderung nach einem Schutzweg Ecke Millergasse / Gumpendorfer Straße erfüllt. ….“ So brüstet sich die Wiener ÖVP auf ihrer Facebook-Seite.


 

Eine Partei, die sage und schreibe 10 Jahre dazu braucht ihre Forderung nach einem Schutzweg durchzusetzen und sich noch damit brüstet, darf sich nicht wundern, wenn sie in Wien von Wahl zu Wahl Niederlagen einfährt und faktisch bereits in die politische Bedeutungslosigkeit versunken sind.


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2016-10-16

Sandra Frauenberger verharmlost den Islamischen Staat


Integrationsstadträtin der Wiener SPÖ vergleicht die „Identitäre Bewegung“ mit dem IS

 

Nachfolgender Absatz (Screenshot) ist in einem heutigen Artikel der PRESSE (Onlineausgabe) zu lesen:



 

Der Vergleich einer unliebsamen, möglicherweise nicht immer politisch korrekten Aktivistengruppe mit der Mördertruppe IS, schlägt wohl dem Fass den Boden aus. Fakt ist es, dass Aktivisten der „Identitären Bewegung“ keine andere Menschen umbringen und auch keinen Terror verbreiten. Man kann zu den Aktivitäten der IB sicher verschiedener Ansicht sein und diesen auch kritisch gegenüber stehen. Allerdings mit ihrem Vergleich verharmlost Sandra Frauenberger den IS und seine Gräueltaten.

 

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2016-10-16


Asylwerber legt sich vor Straßenbahngarnitur und randaliert


Kein Tag ohne negative Vorfälle mit illegal eingewanderten Personen

 

Es vergeht kein Tag, an dem Asylwerber in Österreich keine negative Schlagzeilen machen. So auch heute am Vormittag in der Absbergasse, im 10. Wiener Gemeindebezirk. Ein ein 21-jähriger Syrer legte sich vor eine Straßenbahngarnitur und hinderte diese an der Weiterfahrt.


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Dann sprang er auf und warf sich unter „Allah“- Rufen auf die Motorhaube eines Autos, das an der gleichen Kreuzung zu Stillstand gekommen war. Danach bewies er akrobatische Fähigkeiten und hechtete mit einem Satz auf die Straßenbahngarnitur. Dort versuchte er (vergeblich) die Oberleitung zu erklimmen.


Nachdem er wieder heruntergeklettert war, wurde er von Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Ob der junge Mann aus Syrien möglicherweise unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand, entzieht sich unserer Kenntnis. Allerdings stellt sich auch in diesem Fall wiederholt die Frage: „Sind das jene eingewanderten Fachkräfte, die uns die Linken und Gutmenschen Glauben machen wollen?“


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2016-10-15


Offene Fragen zur GESIBA


Rechtsgutachten muss auf den Tisch

 

Im Sommer diesen Jahres sorgte ein medial ausgetragener Disput über die Bezüge der beiden GESIBA-Vorstände Ewald Kirschner und Klaus Baringer für einige Aufmerksamkeit. Die in der ‚Presse’ erhobenen Vorwürfe werden bestritten. Es gilt die Unschuldsvermutung. „Es wäre höchst an der Zeit, Details rund um die Bezüge der beiden Herren offenzulegen. Das Rechtsgutachten, dessen Inhalt die Bezüge absichern soll, darf nicht länger wie eine Verschlusssache behandelt werden“, fordert FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik Transparenz.

 

Das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz enthält in § 26 strikte Bezügebegrenzungen für Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder. „Ich frage mich, warum in diesem Kontext ein Rechtsgutachten notwendig sein soll. Der Gesetzestext scheint mir sehr deutlich formuliert zu sein“, besteht Mahdalik auf konkrete Antworten durch SPÖ-Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. „Welche bisher geradezu ‚geheim’ anmutenden Grundsätze bei der Berechnung der Bezüge von Genossenschaftsbossen angesetzt werden, sollte endlich öffentlich debattiert werden können“, erinnert Mahdalik an die mediale Berichterstattung rund um zahlreiche namhafte Wiener Wohnbaugenossenschaften.

 

„Diese Branche arbeitet mit bedeutenden Summen an öffentlichem Geld und genießt Steuerprivilegien. Da sollte Transparenz eine Selbstverständlichkeit sein“, fundiert Mahdalik seine Kritik. „Wir Freiheitliche prüfen jedenfalls Schritte, um Rechtssicherheit für die Bewohner von Genossenschaftswohnungen zu schaffen. Schließlich sind sie es, die mit ihren Mieten für die Bezüge aufkommen“, schließt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-10-14


Ehemann des SPÖ-Bezirksvorstehers Markus Rumelhart möchte FPÖ verbieten


Manuel Bräuhofer sollte lieber die politischen Aktivitäten seines Ehemanns hinterfragen


 

Für Manuel Bräuhofer – Ehemann des SPÖ-Bezirksvorstehers von Wien Mariahilf, Markus Rumelhart – ist also die FPÖ eine neofaschistische Partei, welche sich der Verfassungsschutz genauer ansehen sollte. Zudem ist er der Meinung, dass man diese Partei verbieten sollte. Hat nicht gerade die Forderung nach einem Verbot eines politischen Mitbewerbers faschistische Tendenzen, die sich in jedem totalitären Regime wiederfinden?

 

Apropos totalitäres Regime. Der Ehemann von Manuel Bräuhofer, der SPÖ-Bezirksvorsteher von Wien Mariahilf, scheint mit einem solchen keine Berührungsängste zu haben. Immerhin hatte Rumelhart wiederholt das islamische Zentrum Imam Ali Wien (6., Mollardgasse 50) besucht. Wir haben darüber in einem Beitrag berichtet.


 

Diese obig angeführte Einrichtung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Iran finanziert. Und dass der Iran für seine totalitäre, menschenverachtende und homophobe Politik – sowie für Antisemitismus – berühmt/berüchtigt ist, müsste auch Bräuhofer bekannt sein. Da stellt sich für uns die Frage, sollte er nicht lieber die politischen Aktivitäten seines Ehemannes Markus Rumelhart hinterfragen, bevor er nach einem Verbot eines politischen Andersdenkenden (der noch dazu demokratisch legitimiert ist) ruft?

 

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2016-10-13


Wien kann sich Wirtschaftsmigration nicht länger leisten


130 Millionen mehr für Mindestsicherung belasten das Budget


Im morgigen Gemeinderatsausschuss für Gesundheit, Soziales und Generationen wird die Erhöhung der Geldmittel für die bedarfsorientierte Mindestsicherung um 130 Millionen Euro beschlossen werden. Damit winken SPÖ und Grüne erneutes Schuldenmachen zu Gunsten tausender Wirtschaftsmigranten durch, die, ohne jemals in das österreichische System eingezahlt zu haben und ohne in den nächsten Jahren auf dem Arbeitsmarkt unterzukommen zu können, davon partizipieren. Besonders ärgerlich ist, dass die Stadt Wien das Geld aus Fremdmitteln zu schießen muss, was bedeutet, dass neue Schulden gemacht werden müssen, um den unkontrollierten Zuzug von Nicht-Österreichern finanzieren zu können.

 

„Wann wird in der Stadtregierung endlich ein Umdenken passieren“, fragt der freiheitliche Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus, verärgert. Der Schuldenberg Wiens ist bereits exorbitant und anstatt endlich ehrlich zuzugeben, dass dieser Migrantenstrom nicht mehr zu finanzieren ist, macht man dafür zusätzliche Schulden. Jeder Privatunternehmer wäre bei so einer Budget-Performance längst Pleite gegangen, ist Gudenus überzeugt.


Die Wiener FPÖ fordert mit Nachdruck die Einstellung der Mindestsicherung für Nicht-Österreicher, ein Überführen von Asylanten und subsidiär Schutzberechtigten, die keine Asylberechtigung haben, in die Grundversorgung und eine Senkung sowie Umstellung derselben auf Sachleistungen. (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-10-12


SPÖ-Politiker disqualifiziert sich mit Posting selbst


Doppelmord dient für Hetzposting gegen FPÖ und Polizei

 

Offenbar ist es keine Ausnahme, dass sich in der SPÖ Funktionäre dadurch hochdienen, indem sie politisch Andersdenkende beleidigen. Nur einige Beispiele: Dr. Christoph Baumgärtel, Peko Baxant oder Götz Schrage. Letzterer hat sich aber mit seinem jüngsten Posting auf seiner Facebook-Seite selbst disqualifiziert.

 

SPÖ-Bezirksrat (Wien Neubau) Schrage nahm einen Doppelmord – dessen ein Polizist verdächtigt wird (es gilt die Unschuldsvermutung) – zum Anlass  gegen die FPÖ, gegen den freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer und schlussendlich auch gegen Polizeibeamte zu hetzen.

 

 

Schrages Posting brachte ihm auf seiner Facebook-Seite einen gewaltigen Shitstorm ein. Selbst Genoss(innen) waren über seinen Kommentar entsetzt. Wir finden es erschreckend, welche Typen in der SPÖ politische Ämter innehaben.

 

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2016-10-12


Kopftuchverbot an Wiens Schulen auch für Schülerinnen


Während christliche Symbole verdrängt werden, blüht der Islamismus in Wien

 

„Die Entwicklung in Wiens Schulen läuft genau in die falsche Richtung“, analysiert der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss. Er beruft sich auf Berichte besorgter Eltern, frustrierter Lehrer und vor allem auf die jüngste Analyse des Psychologen Ahmad Mansour, der – selbst Moslem – vor dem wachsenden religiösen Fundamentalismus und Islamismus bei Wiener Jugendlichen mit Migrationshintergrund warnt.

 

Mansour spricht aus, was dem neutralen Beobachter längst ins Auge gestochen ist: In Wiens Schulen nimmt die Zahl der muslimischen Schüler kontinuierlich zu, Schüler mit christlichem Glauben sind nur allzu oft in der Minderheit und Diskriminierungen durch die muslimische Mehrheit ausgesetzt, weiß Krauss. „Unterstützt wird diese Entwicklung durch Gutmenschen, die keine Gelegenheit auslassen, christliche Bräuche und Feste aus dem Schulalltag zu verbannen, aber gleichzeitig alles Islamische lautstark tolerieren“, klagt Krauss an.

 

In der aktuellen Diskussion um ein mögliches Burkaverbot legt Krauss nach und hält auch ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen für notwendig. Denn wenn Religion Privatsache sein solle – so wie die Gegner alles Christlichen stets fordern – dann gelte das auch für Moslems. Das Kopftuch ist für Krauss nicht nur eine Unterdrückung von Frauen und Mädchen und eine Einschränkung in ihren Entfaltungsmöglichkeiten, es ist auch Ausdruck einer politischen und gesellschaftlichen Einstellung. „Unsere Aufgabe ist es, allen Kindern und Jugendlichen das beste Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitzugeben. Religiöser Fundamentalismus hat bei dieser Aufgabe keinen Platz“, so Krauss abschließend.

 

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2016-10-11


Selbsthilfegruppe verbuchte Erfolg

 

Den Einbrechern das Leben schwer machen


 

Vor vier Jahren haben wir über einen slowakischen Einbrecher berichtet, der mit seinen Einbrüchen die Fischerhüttenbesitzer entlang des Grenzflusses March terrorisierte und der österreichischen Exekutive samt der damaligen Innenministerin auf der Nase herumtanzte, bis es endlich zu seiner Festnahme kam.

 

Etliche Fischerhüttenbesitzer haben aus diesem Vorfall gelernt und ihre Hütten teilweise – unter hohem finanziellen Aufwand – zu wahren „Hochsicherheitsanlagen“ umgerüstet. Zudem haben sie abschnittsweise Selbsthilfegruppen gebildet. In nachbarschaftlicher Hilfe kontrollieren sie abwechselnd gegenseitig ihre Fischerhütten. Dies hat heute zu einem Erfolg geführt.

 

Um 07:30 Uhr entdeckte Josef Josef Prantner, in dem Abschnitt in dem sich auch seine Fischerhütte befindet, an seiner und auch an anderen Hütten Spuren eines versuchten Einbruches.

 

Bei einer Hütte, die einem 75jährigen Mindestrentner gehört, der diese aus finanziellen Gründen nicht so gut abgesichert hat, war die Türe der Veranda aufgebrochen. Prantner begab sich in die Fischerhütte und entdeckte weiters, dass die Türe von dieser eingetreten worden war. Bei genauerer Nachsicht entdeckte er auch den Einbrecher, der sich noch in der Hütte aufhielt.


 

Josef Prantner versuchte zwar noch den Einbrecher festzuhalten, jedoch konnte dieser auf Grund seiner körperlichen Überlegenheit über ein angrenzendes Feld flüchten. Dort hatte er ein Fahrrad – vermutlich auch gestohlen – deponiert, mit dem er seine Flucht auf der Bundesstraße 49 fortsetzte. Prantner verständigte per Handy sofort die Polizei. Diese konnte auf Grund der genauen Personenbeschreibung, den Einbrecher kurze Zeit später festnehmen. Beim Täter handelt es sich um einen 35jährigen slowakischen Staatsbürger, der anschließend auf freien Fuß angezeigt wurde.

 

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2016-10-11

Guten Morgen im Überwachungsstaat


LESERBRIEF


 

Seit Samstag 1. Oktober 2016 ist er Gesetz.   Seit Montag 3. Oktober 2016 ist er Realität. Der Finanz-Chip für jeden Bürger: das spezifische

Personenkennzeichen im zentralen Kontenregister des BM.F. Über 33 Millionen österreichische Konten werden damit ab sofort erfasst und

somit auch ihre Inhaber.


Das war die Geburtsstunde eines neuen Staatsbürger-Typs in Österreich: die Geburtsstunde des GLÄSERNEN MENSCHEN.


In Deutschland gibt es eine solche Einrichtung schon seit dem 1. April (sic!) 2005,  als das „Gesetz zur Hebung der Steuerehrlichkeit“ (welch

zynischer Name)  in  Kraft  getreten  ist.    Die  BaFin  (Bundesanstalt  für  Finanzdienstleistungs-Aufsicht)  führt  seither  dieses  janusköpfige

Überwachungs-Register als perfektes Spitzelinstrumentarium des Staates.  Der ehemalige STASI-Chef Erich Mielke hätte „so ein Ding“ auch

schon  gerne  gehabt,  aber die alte DDR konnte sich das nicht leisten….  diese perfekte Vorbereitung für die Abschaffung des Bargeldes:


Jeder ist davon betroffen, aber kaum einer merkt etwas. Die Überwachung läuft still und heimlich im Hintergrund und keiner regt sich auf.

Willkommen in der Zukunft.


DDr. Werner Königshofer


PS: Das ist interessant:

https://extrajournal.net/2016/09/19/finanzjournalistenforum-bankgeheimnis-endet-am-1-10-2016/

 

2016-10-11


Ein Asyl-Kostengeheimnis


GASTAUTOREN-BEITRAG


Es gibt in Österreich eine unbekannte Zahl, die in keinem öffentlichen Bericht aufscheint und von keinem Journalisten hinterfragt wurde. Die Existenz dieser Zahl ist keine Verschwörungstheorie sondern liegt völlig offen auf dem Tisch. Asylheime werden stets durch zwei Stellen betrieben: Den Quartiergeber und die soziale Betreuung. Während die Bezahlung des Quartiergebers durch die Grundversorgung erfolgt, deren Zahlen offen liegen, wird jeden Tag für rund 89.000 Asylwerber die soziale Betreuung geleistet – was sie kostet ist aber ein Geheimnis.

 

Neben dem von 19 auf 21 Euro angehobenen Taggeld der Grundversorgung steht jedem Asylwerber die soziale Betreuung durch vom Staat nominierte NGOs zu. Diese NGOs haben eine lange Reihe von Pflichten: Information, Beratung, Betreuung, Hilfe bei sozialen und wirtschaftlichen Angelegenheiten, Hilfe bei Problemen der Kinder in Schule und Kindergarten, Ausfüllen von Formularen, Behördengänge, Dolmetscher für Arztbesuche, Werteschulung, Berufsberatung usw. usf.

 

Diese Pflichten ergeben zum Teil durchaus Sinn. In der Praxis werden sie häufig von freiwilligen Helfern vor Ort erfüllt, welche dafür keinerlei Entlohnung erhalten. Das ergibt sich nicht nur aus dem gewinnoptimierenden Geschäftsmodell der NGOs sondern aus dem Umstand, dass ein NGO-Mitarbeiter für 170 Asylwerber zuständig ist. Dass ein Mitarbeiter niemals für 170 Menschen qualitative Unterstützung leisten kann, liegt auf der Hand. Ausbeutung, Überarbeitung und Burnout sind die Folge – und das Ausnutzen der Freiwilligen.

 

Die Entlohnung für die Tätigkeiten erhalten die NGOs – wie Caritas, Volkshilfe, Diakonie, Diözesen usw. Der dafür aus Steuergeldern aufgewendete Betrag ist das bestgehütete Geheimnis der Asylindustrie und scheint nirgendwo auf – nicht einmal in den umstrittenen Kostenaufstellungen der Kronenzeitung. Internen Informationen zufolge bewegt er sich im Bereich von 40 Euro (*) pro Asylwerber und Monat. *) Der Betrag von 40 Euro bezieht sich auf Aussagen aus zweiter Hand. Er könnte auch höher sein.

 

Es geht hier also um mindestens 43 Millionen Euro pro Jahr. Auch bei diesem Betrag werden hohe Gewinne erwirtschaftet. Das Gehalt für die Tätigkeit als Asylbetreuer beginnt bei der Caritas beispielsweise bei 1.929,30 Brutto / Monat. Während die Caritas mutmaßlich mindestens 170 * 40 Euro (*) pro Monat für diese Tätigkeit verrechnet. 6.800 Euro also. Auch bei Abzug der Lohnnebenkosten und sonstigen Dienstgeberkosten bleiben sehr wahrscheinlich 2.000 Euro pro Flüchtlingsbetreuer als Gewinn übrig. Selbst wenn es nur 1.000 Euro wären – ein Bombengeschäft.

 

Der Gewinn lässt sich beträchtlich steigern, wenn die Flüchtlingsbetreuuer gleichzeitig das Asylheim betreuen, wo dieselbe NGO als Quartiergeber auftritt. Die Gewinne steigen dann durch die Taggelder in völlig perverse Dimensionen, wenn man sie einer normalen Liegenschaftsvermietung gegenüberstellt.

 

Und – ich wiederhole mich gerne – kein Journalist in Österreich hat sich bislang für diese Konsten und Gewinne interessiert. Das Asylgeschäft ist eines der niederträchtigsten Geschäfte der Gegenwart, denn es ermöglicht Gewinne auf dem Rücken von Freiwilligen, prekär Beschäftigten und den Asylwerbern selbst, die als reine Ware hin und hergeschoben werden. An der Ausbildung und dem Wohlergehen der Asylwerber selbst ist in der Praxis oft nur der freiwillige Helfer interessiert – alle anderen halten die Hand auf.

 

Florian Hain

 

2016-10-09


Jäger schlägt Tierschützerin


Jagd auf 1000 ausgesetzte Zuchtfasane im Burgenland

 

1000 Rebhühner und Fasane sind in der Gegend von Gattendorf im Nordburgenland ausgesetzt worden. Das jedenfalls gab ein Jagdhelfer einer dortigen Treibjagd gestern Samstag gegenüber TierschützerInnen zu. Die hilflosen Tiere saßen einfach in der Gegend herum, oft 30 von ihnen mitten auf der Straße, und wussten nicht, wie ihnen geschah. Bis die Hunde auf sie gehetzt wurden, und die Treiber mit Geschrei und Stockschlägen die Vögel zum Auffliegen brachten, oft 50 auf einmal.


Und darin scheint der perverse Spaß dieser infantilen Personen zu liegen, auf die flüchtenden Tiere zu schießen, mitten in den Vogelschwarm hinein. Überall fielen angeschossene Tiere vom Himmel, liefen mit verletzten Flügeln in Todespanik den anstürmenden Hunden davon, an jeder Ecke wanden sich Fasane und Rebhühner im Todeskampf. Ein richtiges Schlachtfeld! Der VGT hat ein Video dazu veröffentlicht.


Wer gegenüber Tieren derart gewalttätig ist, ist es auch gegenüber Menschen. TierschützerInnen des VGT waren anwesend, um legal von der Straße aus dieses völlig absurde Verhalten geistig offenbar verarmter Individuen zu dokumentieren. Landesrätin Verena Dunst hat gerade eine Reform des Jagdgesetzes in Begutachtung gegeben, die diese Jagdpraxis weiterhin erlauben würde. Doch dass die Jägerschaft nicht dulden will, dass die Gesellschaft von ihren infantilen Abschießbelustigungen erfährt, wurde gestern deutlich.

 

Ein Mann in Grün mit Namen Roman T., seine Frau ist ÖVP-Gemeindevorstand in Gattendorf, griff zuerst zwei filmende Tierschützer an, um dann einer Frau mit voller Kraft mehrmals auf den Kopf zu schlagen, wie in einem Video zu sehen. Die Aktivistin musste im Unfallkrankenhaus behandelt werden. Die Polizei reagierte besonnen, nahm die Identität des Täters auf und stellte sicher, dass die TierschützerInnen des VGT weiterhin filmen konnten. Das hielt ein anderes Mitglied der Jagdgesellschaft aber nicht davon ab, vor laufenden Kameras eine Morddrohung gegen den VGT-Obmann auszusprechen.

 

Auch ein Abgeordneter des Europäischen Parlaments war als Gast des VGT bei der Jagd anwesend und gab in einem kurzen Video seinem Entsetzen Ausdruck. Wenn aus Provinzdünkel und Freunderlwirtschaft die Jagd auf Zuchttiere in Österreich weiterhin erlaubt bleiben sollte, könnte ein Verbot über die EU in Betracht gezogen werden.

 

VGT-Obmann Martin Balluch ruft nun dazu auf, bei der Landesrätin zu protestieren: „Wir haben Verena Dunst eingeladen, mit uns diese Massaker an gezüchteten Vögeln anzusehen. Kein Mensch mit auch nur einem Funken Anstand und Mitgefühl im Herzen, kann sich angesichts solcher Vorgänge nicht mit Grauen abwenden. Wir fordern nun die Landesrätin auf, umgehend ein Verbot dieser infantilen und tierquälerischen Jagdform zu erlassen.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-10-09


Wer ist Rudi Fußi?


Ob ihn jetzt die Linken engagieren werden?

Rudi Fußi, seines Zeichens selbsternannter österreichischer PR-Berater, Unternehmer und
politischer Aktivist,  ist für uns ein  „Hans Dampf in allen Gassen“  solange die Gage stimmt
und/oder man seiner Dienste nicht überdrüssig wird.  Siehe Wikipedia-Eintrag.
Möglicherweise sind seine Dienste seit einiger Zeit nicht wirklich gefragt und so versucht
Fußi,  mittels  Twitter-Einträge – .die er auch in  Fäkalsprache verfasst,  sich an mögliche
potentielle Geldgeber anzupirschen.
So twitterte er vor einigen Stunden in Richtung FPÖ:
Der oben genannte Tweet bezieht sich auf die berechtigte Kritik des FPÖ-Generalsekretärs
Herbert  Kickl,  zur Bestellung von Claudia Reiterer  (Nachfolgerin von Ingrid Thurnher)  als
Moderatorin der Polit-Talkshow ´Im Zentrum´.
Sieht  man  sich nachfolgenden Tweet von Fußi an  (den er einige Stunden davor gepostet
hat)  erstaunt es uns,  dass gerade er das Wort „Sippenhaftungswahn“ in den Mund nimmt
und  Kritikern – die  er  als  Dreckschleuderer  bezeichnet – wünscht,  dass  diese an ihrer
eigenen Scheiße ersticken mögen.
Auf  Grund des obigen Postings von Fußi kommen wir zur Auffassung,  dass er selbst auf-
passen sollte,  nicht in Atemnot zu geraten.
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2016-10-08

Das gibt es nur beim ORF


Ehefrau des Grünen Wahlkampfleiters moderiert Polit-Talk

„So etwas gibt’s nur beim ORF. Eine solche Personalentscheidung im öffentlich-rechtlichen
Rundfunk  ist  in  keinem  anderen  demokratischen  Land der Erde vorstellbar“,  zeigt sich
FPÖ-Generalsekretär  und  Mediensprecher  NAbg. Herbert Kickl fassungslos über die Be-
stellung  von  Claudia  Reiterer  zur  Nachfolgerin  von Ingrid Thurnher als Moderatorin der
Polit-Talkshow „Im Zentrum“.
Reiterer  ist mit dem Wahlkampfleiter des Grünen-Präsidentschaftskandidaten Alexander
Van der Bellen,  Lothar Lockl, verheiratet.   In der umfangreichen Vorstellung Reiterers in
einer aktuellen Aussendung des  ORF fehlt freilich jeder Hinweis auf diesen wesentlichen
Umstand.
„Wer den ORF nur ein wenig kennt,  der weiß, dass es sich dabei ganz offensichtlich um
die  personelle  Abgeltung  der  grünen  Zustimmung zur Verlängerung der Rotfunk-Ära
Wrabetz im ORF handelt.   Als Nächstes rechne ich daher auch fix mit dem Sanktus der
Grünen zu der vom ORF geforderten Erhöhung der Zwangsgebühren“, so Kickl.
„Man stelle sich vor,  die Ehefrau eines hochrangigen FPÖ-Politikers würde diesen Posten
bekommen.   Gerade  weil  Claudia Reiterer eine durchaus professionelle Journalistin ist,
hätte sie die Unvereinbarkeit dieses Jobs mit ihrem Privatleben sofort erkennen und das
Angebot ablehnen müssen“, wundert sich Kickl über die mangelnde Selbstreflexion.
Auch  wenn  die  Bundespräsidentenwahl  nun  am  4. Dezember  stattfinden  soll  und
Reiterer erst am 1. Jänner ihren neuen Arbeitsplatz bezieht, spricht die Postenbesetz-
ung Bände über die interne Beschaffenheit des ORF.
„Dass  diese Entscheidung  jetzt  gefallen  ist,  zeigt ganz deutlich,  wie der  ORF tickt und
was von seiner angeblichen Objektivität und Unabhängigkeit auch im laufenden Bundes-
präsidentenwahlkampf zu halten ist – nämlich nichts“,  so der FPÖ-Mediensprecher.
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2016-10-07

Bankgeheimnis in Österreich endgültig abgeschafft


Nächste SPÖ/Faymann-Lüge enttarnt

Wieder einmal wird eine Zusage bzw. Versprechen der SPÖ – damals unter der Kanzlerschaft
von  Werner Faymann – ..als Lüge enttarnt.   Auf  der  offiziellen Webseite des Bundeskanzler-
amtes war am 09.04.2013 wie folgt zu lesen:
Seit gestern darf und kann man Tageszeitungen und Wirtschaftsjournalen folgende Meldung
entnehmen:
Gerechtfertigt wird dies damit,  angeblichen Steuerbetrügern das Leben zu erschweren. Dies
ist  die nächste Lüge,  denn diese Leute bedienen sich keiner Giro- und Bausparkonten oder
Sparbücher.   Um  Schwarzgeld  ins  Ausland  zu  verschieben  gibt es in Österreich eine viel
effektivere, vor allem nicht kontrollierbare Methode.
Bei  Geldtransfer-Unternehmen,  die in Österreich völlig legal sind,  kann man gegen Vorlage
eines  Ausweise   (dessen  Echtheit  nicht   überprüft  werden  kann)   Überweisungen  mittels
„Cash-to-Cash“ tätigen. Das heißt im Klartext, dass weder der Versender noch der Empfänger
des Geldes über eigene Bankkonten  verfügen  müssen.   Das Geld wird bar  einbezahlt und
ebenso abgehoben.
Wäre  es  also  der  Regierung  wirklich  nur  daran  gelegen  Steuerbetrügern  das Leben zu er-
schweren  oder  das Handwerk zu legen,  müssten Geldtransfer-Unternehmen verboten werden,
anstatt solche in den Himmel zu loben.  Die Kontrolle von Giro- und Bausparkonten sowie Spar-
büchern  von Otto Normalverbraucher,  dienen lediglich einem weiteren Ausbau des Überwach-
ungsstaates.
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2016-10-06

CETA: Kanzler Kern fällt noch im Liegen um


Massive Kritik von der FPÖ und sogar von den Grünen

CETA ist zurzeit in aller Munde.  Entgegen der Meinung aller CETA-Befürworter muss gesagt
werden,  dass es sich dabei um keine Freihandelsabkommen,  sondern um Knebelverträge
handelt, die ausschließlich kanadischen und US-amerikanischen Interessen zugutekämen.
„Österreich  kündigt   Widerstand  gegen  TTIP  und  Ceta  an!    Der  österreichische  Kanzler
Christian Kern hat Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU
und  Kanada (Ceta)  angekündigt.“ (Quelle: spiegel.de).. Solche  Aussagen  waren  noch an-
fangs September 2016 in etlichen seriösen Zeitungen und Wirtschaftsjournalen zu lesen.
In  der  Tageszeitung  ´Die Presse´  äußerte sich der  Bundeskanzler am 1. September folgen-
dermaßen:. „Diese Freihandelsabkommen bringen unter dem Deckmantel des Freihandels in
Wahrheit  eine  massive  Machtverschiebung  zugunsten  global agierender Konzerne und zu-
lasten  der  demokratischen  Mitbestimmung,  der  demokratischen  Politik,  das  ist  ein grund-
sätzlicher Webfehler.“
Nun  scheint der sozialistische Faymann-Ersatz noch im Liegen umgefallen zu sein,  denn von
seinen  kritischen  Äußerungen  vor  einem  Monat  ist nichts mehr zu hören.   Offenbar handelt
es sich bei den angeblichen Bedenken von Bundeskanzler Kern nur um eine groß inszenierte
CETA-Show.
Dazu der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zum heutigen Besuch des SPÖ-Vorsitzenden
in  Straßburg:.. „Am  Ende  werden  im  Abkommen  mit  Kanada  ein paar bedeutungslose Bei-
striche  geändert,  damit  Kern  sich brüsten kann,  er habe entscheidend  zur angeblichen Ent-
schärfung  des   Vertrags  beigetragen,   obwohl  in  Wahrheit  gar  nichts   geschehen  ist.  Vom
jetzigen  Erkenntnisstand gesehen könne man davon ausgehen,  dass Kern vor Kommissions-
chef Juncker umgefallen sei und am besten im Liegewagen zurück nach Wien fahre.“
Sogar die Grünen,  die sonst nicht zimperlich sind sich einer gewisse Akrobatik zu bedienen
und  sich  bei  der  SPÖ  anbiedern,  um  Zugang  zum politischen Futtertrog zu bekommen,
üben massive Kritik.
So  ist  in einer Presseaussendung der Grünen unter anderem zu lesen:. „Obwohl Bundes-
kanzler Christian Kern breiten Widerstand gegen das Freihandelsabkommen CETA ange-
kündigt  hat  und  eine  Mehrheit  seiner  Partei  gegen das Abkommen eingeschworen hat,
ist  er  heute  eingeknickt.   Der Kanzler fügt sich Mitterlehners Kurs und stimmt nun für das
Freihandelsabkommen. Kanzler Kern hätte in zwei Wochen am 20. Oktober die Gelegen-
heit  gehabt,  sein  Vetorecht  einzulegen  und  das  Abkommen  auf  Eis zu legen.   Diese
Chance ist jetzt vertan.“
Der Europaabgeordnete der Grünen,  Michel Reimon, dazu: „Bundeskanzler Christian Kern
wollte  sich  bei  CETA  medienwirksam inszenieren und ist umgefallen.   Der Beipackzettel,
der  das  Abkommen  ein  wenig  besser  erklärt,  und  jetzt  als  Vorwand  für  eine erreichte
Verbesserung  herhalten  muss,  ist nicht ernst zu nehmen.   Damit verkauft Kern auch alle,
die  bei  der SPÖ-Befragung mitgemacht haben,  für dumm.   Es ist schade,  dass mit Kern
also gar keine Änderung der EU-Wirtschaftspolitik anzudenken ist.“
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2016-10-05

Frau in Parkanlage in Wien-Favoriten vergewaltigt


Ein Fahndungsmerkmal: Vergewaltiger

sprach gebrochenes Englisch

„Ein  Gefühl  der  Sicherheit  ist  vor  allem für Frauen und Mädchen ein wichtiges Kriterium
bei  der  Nutzung des öffentlichen Raums“,  so ist es auf der offiziellen Webseite der Stadt
Wien zu lesen.
Dass  es dieses Sicherheitsgefühl – geschweige denn wirkliche Sicherheit – schon geraume
Zeit  nicht mehr gibt,  wird durch die täglichen Meldungen in den Tageszeitungen bewiesen.
Auch  die  spärlich  veröffentlichten  Presseaussendungen  der  Polizei   (vor  noch gar nicht
langer  Zeit  gab  es diese wegen eines Maulkorberlasses überhaupt nicht)  dokumentieren
wie unsicher Wien in letzter Zeit geworden ist.
Neben Eigentumsdelikten haben Vergewaltigungen von Kindern und Frauen zugenommen.
Scheinbar  ist  es  nicht  mehr  ratsam,  Kinder  in  einem öffentlichen Bad auch nur für einen
Moment  aus  den Augen zu lassen.   Aber auch Frauen sollten sich ernsthaft überlegen,  ob
sie mit ihrem vierbeinigen Liebling in einer öffentlichen Parkanlage spazieren gehen sollen.
Nachfolgend eine gestrige Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
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2016-10-02

Inhalts-Ende

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