Unter dem Motto „Back to the Roads“ feiern auch heuer wieder rund 100.000 Bikefans aus der ganzen Welt die European Bike Week am Faaker See. Heuer mit spektakulärer Drohnenshow, jeder Menge geführten Ausfahrten, tollem Rahmenprogramm mit viel Musik – u.a. auf der Burgarena Finkenstein und neuer Route für die Parade.
Drohnentanz: Am Freitag (06.09.) und Samstag (07.09.) erhellt erstmals in der Geschichte der European Bike Week eine atemberaubende Drohnenshow den Nachthimmel über dem Faaker See. 200 synchron gesteuerte Drohnen werden, begleitet von Musik und Moderation, Formationen tanzen und beeindruckende Bilder in den Himmel zeichnen. Aus dem Harley Village (Main Plaza und Customizer-Area) wird man, mit Blickrichtung Norden (Drobollach und Egg), den besten Blick auf die Drohnenformationen über dem See haben.
Harley Village mit großem Angebot: Am Gelände des Bauernmarktes lassen im Harley Village zahlreiche Harley Davidson Händler Bikerherzen vibrieren. Neben dem Carinthian Corner, der Harley Bar und der Customizer Area sind auch Konzerte, eine Custom Bike Show und Demo Rides im Angebot. Kulinarischer Genuss mit regionalen Köstlichkeiten, Chillen und Fachsimpeln bilden nach den Rides einen gemütlichen Ausklang im Harley Village. Ein besonderes Highlight dieser Saison ist der „2nd Lady Biker Day“ am Mittwoch, den 4. September. Diese spezielle Veranstaltung ist eine Hommage an die wachsende Gemeinschaft von Motorradfahrerinnen.
Velden mit Veranstaltung unter dem Dach der European Bike Week
Seit heuer richtet auch Velden am Wörthersee eine offizielle Veranstaltung unter der Marke European Bike Week aus. Velden war auch schon in der Vergangenheit ein beliebter Treffpunkt der Biker während der Harley-Woche. Diese Aktivitäten werden nun unter dem Dach der European Bike Week koordiniert: In vier ausgewiesenen Event-Areas mit Top Entertainment – von live Bands und rockigem DJ-Sound, ergänzt durch die hochwertige lokale Gastro-Szene und weiteren trendigen Food-Trucks.
Der Schwerpunkt und das Harley Village bleibt am Faaker See
Kürzere Parade: Einer der Höhepunkte der EBW ist auch dieses Jahr die Parade am Samstag (07.09.). Aufgrund erhöhter Behördenauflagen, die an die 100 zusätzliche Sicherheitskräfte für Kreuzungsbereiche bedingt hätten, wurde eine neue, kürzere Route gewählt. Zusätzlich hatten viele Biker in den letzten Jahren kurz hinter Villach die Parade abgebrochen. Die Parade führt dieses Jahr also nicht rund um den Ossiacher See, sondern nur am Westufer entlang.
European Bike Week bis 2030 für Kärnten gesichert
Harley-Davidson, die Region Villach – Faaker See – Ossiacher See und die Kärnten Werbung haben beim 25-Jahr-Jubiläum der European Bike Week im vergangenen Jahr einen neuen Vertrag unterzeichnet. „Die Veranstaltung findet gesichert bis 2030 in der Region rund um den Faaker See statt und ist somit weiterhin wichtiger Nächtigungs- und Wertschöpfungsbringer für die Randsaison“, so Kärnten Werbung Chef Klaus Ehrenbrandtner und Georg Overs, Geschäftsführer der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See, die sich auf eine erfolgreiche Bike Week 2024 freuen: „Kärnten wird sich auch heuer wieder als perfektes Gastgeberland präsentieren.“
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Pedalritter erobern die heimischen Autobahnen
Ein in Deutschland entwickeltes Elektromotorrad sorgt bei seinem offiziellen Österreich-Start
für Aufsehen. An den Anblick eines Fahrrades auf der Autobahn müssen sich viele Verkehrs-
teilnehmer erst gewöhnen.
Fotograf: Zöchling – Fotocredit: LPV
Ein Motorradfahrer, der auf der Autobahn kräftig in die Pedale tritt: Dieser ungewöhnliche
Anblick liefert derzeit auf Salzburgs Stadtautobahn das Motiv für jede Menge Handy-
Schnappschüsse. Das auffällige Gefährt nennt sich „eRockit“ und ist eine Mischung aus
Fahrrad und Elektromotorrad – Human Hybrid. Der seit rund einem Jahr in Berlin in Serie
produzierte Flitzer wird erst seit kurzem in Österreich angeboten. Importeur und offizieller
Österreich-Händler ist das Energiemanagement-Unternehmen LPV.
Der Tritt in die Pedale des „eRockit“ treibt einen Generator an, der während der Fahrt zusätz-
lichen Strom an die Akkus und damit Energie für den Antrieb liefert. Von der Trittfrequenz
hängt auch die Leistung ab, mit der der Elektromotor das Hinterrad des E-Bikes antreibt.
Festes Treten und ein voll gefüllter Akku sollen laut dem Hersteller „eRockit GmbH“ eine
Reichweite von 70 Kilometern ermöglichen, bevor es zum etwa dreistündigen Auftanken
an die Stromtankstelle geht. Wer ordentlich in die Pedale tritt, kann innerhalb weniger
Sekunden auf 50 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit des 12 PS starken
„eRockit“ beträgt 81 km/h.
Fotograf: Killer – Fotocredit: LPV
Für 13.320,- Euro ist das E-Motorrad bei der Firma „LPV Energiemanagement GmbH“ in
Salzburg erhältlich. Wermutstropfen sind der relativ hohe Anschaffungspreis, die kurze
Reichweite und die lange Tankdauer bei leerem Akku. Dafür fährt man umweltfreundlich
und schlägt in puncto Aufmerksamkeit jede Harley Davidson.
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2014-03-26
Ein Grund für Wahlniederlagen
Das die SPÖ von einer „Wahlschlappe“ zur anderen läuft, kann sie auch jenem Umstand
verdanken, dass sie Leute wie den Multifunktionär Fritz Sulzbacher beheimatet. Im Beitrag
„Dicke Autos für dicke Männer“ können Sie nachlesen, mit welcher Unverfrorenheit der
sozialistische Voest-Betriebsrat und SP-Landtagsabgeodnete, trotz Krise ein Luxusgelände-
auto der Marke Audi Q7 als Dienstwagen orderte.
Kaufpreis blieb geheim
Da der mediale Druck auf den Multifunktionär zu groß wurde, entschied er sich schweren
Herzens in seine private Geldbörse zu greifen und den Audi Q7, von seinem Dienstgeber
privat zu erwerben. Der Kaufpreis blieb bis zu heutigem Tage ein wohlbehütetes Geheimnis.
(Fotoquelle:www.land-oberoesterreich.gv.at)

Multifunktionär Fritz Sulzbacher
Quad für die Jagd
Wer nun glaubt, dass Sulzbacher aus der Dienstwagenaffäre etwas gelernt hat, der irrt
gewaltig. Als Abschiedsgeschenk für seine bevorstehende Pensionierung wünscht sich
der schwergewichtige Multifunktionär ein Quad, um seinem Hobby dem Erschiessen von
Tieren oder auch Jagd genannt, besser fröhnen zu können.
Aber nur vom Feinsten
Da aber Sulzbacher nur das Beste vom Besten gewöhnt ist, will er die neueste Entwicklung
von Harley Davdison, nämlich das Harley Quad Q4. Für dieses Gefährt gibt es noch keine
Preisangaben, da aber Harley im Hochpreissegment angesiedelt ist, dürfte der Kaufpreis
nicht unter einer fünstelligen Eurosumme liegen. Bezahlen soll das Ganze natürlich der
Steuerzahler.
Nächste Niederlage in Wien?
Es sind Personen wie Sulzbacher, die der SPÖ gewaltigen Schaden zufügen. Sollte die
Führungsspitze der Sozialdemokraten dem Treiben dieser Leute weiterhin ungerührt zu-
sehen, wird auch die bevorstehende Wahl in Wien in einem Desaster enden.
Stauni
2009-11-29