Österreich wird zum Insolvenzland

Pleitendichte zweieinhalbmal so hoch wie in Deutschland

Die Alarmglocken für den Wirtschaftsstandort Österreich schrillen immer lauter. Während Deutschland mit rund 25.000 bis 26.000 Unternehmensinsolvenzen jährlich bereits von einer massiven Krise spricht, steuert das wesentlich kleinere Österreich auf rund 7.000 Firmenpleiten zu. Gemessen an der Bevölkerung ist die Pleitendichte damit rund zweieinhalbmal so hoch wie in Deutschland. Dieses Ergebnis ist jahrelangen wirtschaftspolitischen Fehlentscheidungen geschuldet.

Österreich wird unter ÖVP, SPÖ und NEOS vom Hochsteuerland zum Insolvenzland heruntergewirtschaftet. Explodierende Lohnnebenkosten, hohe Energiepreise, Bürokratie und eine erdrückende Steuer- und Abgabenlast setzen unsere Betriebe massiv unter Druck. Die Bundesregierung reagiert darauf mit Ankündigungen und kosmetischen Maßnahmen.

Besonders Handel, Bauwirtschaft sowie Gastronomie und Beherbergungsbetriebe stehen unter Druck. Wenn täglich fast 20 Betriebe Insolvenz anmelden, ist das kein normales Marktgeschehen mehr, sondern ein wirtschaftspolitischer Notruf.

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert daher ein sofortiges Entlastungspaket für den Standort: Lohnnebenkosten runter, wettbewerbsfähige Energiepreise, Steuer- und Abgabenlast senken, Bürokratie radikal abbauen und Investitionen für KMU erleichtern. Österreich braucht wieder Rahmenbedingungen, unter denen sich Leistung, Investitionen und Unternehmertum auszahlen.

Dazu FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler: „Wenn ein Land mit neun Millionen Einwohnern auf rund 7.000 Firmenpleiten kommt, kann niemand mehr von einem gesunden Wirtschaftsstandort sprechen. Diese Regierung verwaltet den Niedergang, statt gegenzusteuern. Kosten runter, Bürokratie weg und Leistung wieder belohnen – genau das brauchen unsere Betriebe jetzt!“

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Quester-Insolvenz: Filialen und Firmenzentrale unter dem Hammer

Im November 2025 meldete der österreichische Baustoffhändler Insolvenz an, nun werden im Auftrag des Insolvenzverwalters Waren und Ausstattung an 18 Standorten versteigert

Das 1934 in Wien gegründete traditionsreiche Unternehmen musste im Vorjahr Insolvenz anmelden, es folgte ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung, mehrere Standorte wurden geschlossen. Nun werden im Auftrag des Insolvenzverwalters die Ware und Ausstattung an 18 Quester-Standorten in Wien, Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten versteigert, darunter auch die Ausstattung der Firmenzentrale in der Heiligenstädterstraße in Wien. Insgesamt ist mit mehr als 15.000 Positionen zu rechnen, die Versteigerung soll innerhalb von elf Wochen abgeschlossen und die Filialen bis Ende April 2026 geräumt sein. Die ersten Zuschläge erfolgen bereits heute, 6. Februar 2026 ab 10:00 Uhr. Einen Überblick zu den laufenden Auktionen erhalten Sie unter: https://www.aurena.at/s?keywords=quester%20baustoffhandel

Vom Zementsack bis zum Fahnenmast

Unter den Hammer kommt sämtliche verbliebene Ware an den Verkaufsstandorten sowie die Lagerbestände, darunter große Mengen an Baumaterialien wie Dämmstoffe oder Ziegel, Fliesen, Sanitärausstattung und Werkzeuge. Aber auch die Ausstattung der Standorte, wie Regalanlagen, Hubameisen, Büromöbel oder ein Lagerzelt werden versteigert. Nicht zuletzt kommen auch Quester-Firmenlogos und Beschriftungen, Fahnenmasten sowie Werbemittel unter den Hammer.

Erste Versteigerungen: Mödling, Villach, Schwechat, Krieglach und Leoben

Durchgeführt wird die Versteigerung vom Auktionshaus AURENA, die ersten Standorte wurden bereits inventarisiert: Die Filialen Mödling, Villach (Zauchen), Schwechat, Krieglach und Leoben sind bereits online, demnächst sollen die Standorte Krems, Graz und Filialen in Wien folgen. Die ersten Zuschläge erfolgen bereits heute, 6. Februar 2026, laufend kommen weitere Auktionen hinzu.

Nach einmaliger Registrierung kann jeder – ob Firma oder Privatperson – mitbieten. Alle Details zu den Zuschlagsterminen, Besichtigungsmöglichkeiten und Abholterminen finden Sie auf aurena.at.

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Kindergartenträger Perlenmeer in Insolvenz

Stadt Wien widerruft Betriebsbewilligung

Der private Kindergartenträgerverein Perlenmeer ist seit heute insolvent. Das hat die Folge, dass die Betriebsbewilligung seitens der Kontrollbehörde für Wiener Kindergärten, der MA11 (Wiener Kinder-und Jugendhilfe) zu widerrufen ist. Diese Maßnahme sieht das Wiener Kindergartengesetz vor, um den Kinderschutz sicherzustellen. Der Verein kann seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Dies umfasst vor allem die Zahlungen der Gehälter des Personals, Miete, Strom und Heizung. Dadurch kann die Betreuung der Kinder nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Es ist daher damit zu rechnen, dass ab Montag den 13.01.2025 kein Betrieb mehr an den Standorten des Kindergartenvereins Perlenmeer stattfinden wird.

Die Eltern der rund 200 betroffenen Kinder werden gebeten, sich telefonisch oder persönlich mit der MA10-Stadt Wien – Kindergärten in Verbindung zu setzen.

Die Stadt Wien – Kindergärten hilft den betroffenen Familien in der schwierigen Situation aktiv und hat hierzu kurzfristig am Samstag den 11.01.25 von 9- 16:00 eine Anlaufstelle eingerichtet. Betroffene Eltern können an diesem Tag ohne Termin und Voranmeldung in den 3. Bezirk, Thomas-Klestil-Platz 11 kommen. Dort erhalten sie gemeinsam mit den großen privaten Kindergartenträgern Unterstützung bei der Platzsuche. Gerne können Eltern auch die Infoline – 01 277 5555 – der Stadt Wien – Kindergärten in Anspruch nehmen.

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Mister Cool: Leo Kohlbauer


Ein Politiker der keine Panik verbreitet, sondern vernünftige Gelassenheit zeigt




Wir begleiten die politische Karriere des Wiener Gemeinderates und Wiener Landtagsabgeordneten, Leo Kohlbauer (FPÖ), schon seit Beginn.  Der Mann – der immer wieder unter unqualifiziertem Beschuss von extremen Linken steht – lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und beteiligt sich auch an keiner Panik-Mache, an der zurzeit andauernden „Corona-Krise“.  Dies kann man ja nicht von allen Volksvertretern behaupten.


Vorgestern erledigte er am Naschmarkt und am Kurt-Pint-Platz-Bauernmarkt seine Einkäufe.  Dies tat er mit voller Absicht um ein Zeichen dafür zu setzen, dass man die Märkte, Fleischhauer und Greissler nicht vergessen sollte.  Denn durch die aktuelle Krise feiern Konzerne und Supermarktketten Hochkonjunktur, während die kleinen Betriebe ums Überleben kämpfen.


„Am Naschmarkt bekommt man frisches Obst und Gemüse, Delikatessen bei Urbanek und Pöhl. Jeden Donnerstag empfehle ich den Bauern Markt am Kurt Pint Platz, wo man direkt beim Erzeuger echte nachhaltige Bio-Qualität bekommt. Mariahilf verfügt mit dem Fleischhauer Ringel auch über einen der besten Fleischermeister in Wien“, so Kohlbauer und der weiters anmerkt, dass gerade am Naschmarkt oder am Bauernmarkt nicht so leicht Gedränge entsteht und man kann bequem mit viel Abstand zu den Mitbürgern unter freiem Himmel einkaufen.


Viele Händler und Gastronomen werde es nicht schaffen über ein Monat komplett auf Einnahmen zu verzichten.  Miete und Personalkosten, sowie ausbleibende Einnahmen werden viele Klein- und Mittelbetriebe in die Insolvenz treiben.  Große Konzerne werden diese Krise leichter überleben.  Deshalb ist es so wichtig, dass jeder der die Möglichkeit hat, beim Greissler, Bäcker und Bauer einkauft.


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2020-03-21


Wer den Schaden hat, braucht für Verhöhnung nicht zu sorgen


Da staunten die Zielpunkt-Mitarbeiter(innen) nicht schlecht

Wie bereits allgemein bekannt ist, hat die Supermarktkette Zielpunkt Insolvenz ange-
meldet.   Von  dieser  Pleite  sind  2.708  Mitarbeiter(innen) betroffen.   Diese staunten
heute nicht schlecht, als sie das jährliche kleine Weihnachtspräsent von ihrem Dienst-
geber erhielten, dem nachfolgender Brief beigelegt war.
Diesen Geschenkkarton  (kleines Bild im Brief)  bekamen die Zielpunkt-Mitarbeiter. Der
Gutschein kann nur eingelöst werden, wenn man bei Uni Markt (gehört auch der Pfeifer-
Gruppe) um 50€ einkauft. (Fotos: Privat)
Da  teilte  man  doch  den  verblüfften  Mitarbeiter(innen)  unter anderem folgendes
wortwörtlich  mit:.. „Gemeinsam haben wir auch schwierige Herausforderungen gut
gemeistert und uns für die Zukunft hervorragend aufgestellt.“..Tja,  wenn  das keine
Verhöhnung erster Klasse ist, was dann?
Erst als auf Facebook zahlreiche kritische Stimmen laut wurden, bequemte man sich
bei Zielpunkt zu folgender Stellungnahme:
Laut dem Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) belaufen sich die Insolvenzschulden
auf mehr als  210 Mio.  Euro und die Passiva auf gesamt 237 Mio. Euro.   Creditreform be-
ziffert  die  Insolvenzschulden  mit  214 Mio.  Euro  und  das Vermögen mit 11,3 Mio. Euro,
bestätigten  die  Zielpunkt-Anwälte  Ulla Reisch  und Ernst Chalupsky am Montag in einer
Aussendung. (Quelle: orf.at)
Betrachtet  man  die o.a.  Beträge erstaunt es wahrscheinlich nicht nur uns,  dass man sich
bei  Zielpunkt  über  die  drohende  Pleite  nicht  schon  einen erheblichen Zeitraum früher
– als ein paar Wochen – bewusst war.   Scheinbar wusste man über diese nicht einmal vor
siebenTagen Bescheid, wie nachfolgende Stellenausschreibung vom 23. November 2015
unter Beweis stellt:
Auf eine User-Anfrage zur Stellenausschreibung teilte Zielpunkt wie folgt mit:
Scheinbar  ist man beim Zielpunkt-Management um keine Ausrede verlegen.  Keine Aus-
rede  sondern  bittere  Realität  ist  folgende  Aussage  von Zielpunkt:. „Für das November-
gehalt  und  die  Weihnachtsremuneration ist der  IEF  (Insolvenzentgeltfonds)  verantwort-
lich. Leider erhalten alle Mitarbeiter ihr Novembergehalt und die Weihnachtsremuneration
verspätet.  Wann das sein wird,  ist noch nicht klar.“
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2015-11-30

Linke Chaoten störten überparteiliche Protestveranstaltung

Stören nur um des Störens willen

 
Am Donnerstag, dem 10.April, veranstaltete die überparteiliche Gruppierung „HYPO: ES
REICHT“  eine  Protestveranstaltung in  Wien 1., Parkring 12,  vor einer Filiale der Hypo-
Alpe-Adria.
 
„Bereits  dort  werden  unsere zwei Kernforderungen näher erläutert,  die sich in einem Satz
zusammenfassen  lassen:  HYPO  in die  INSOLVENZ und wir fordern TRANSPARENZ!  Mit
Transparenz ist natürlich die sofortige Einsetzung eines U-Ausschusses gemeint“ , betonte
der Veranstalter Andreas Detloff bevor die Veranstaltung über die Bühne ging.
 
Detloff  kündigte  aber  auch  an,  dass  er in  Kenntnis sei, dass eine Gegendemonstration
beabsichtige die Veranstaltung zu stören. „Die Aktivisten haben angekündigt, dass sie die
Konfrontation mit uns suchen – und zwar spätestens bei der Schlusskundgebung“,  so der
Veranstalter.
 
Und so kam es wie es kommen musste. Linke Chaoten störten tatsächlich die überpartei-
liche Veranstaltung  und versuchten die Organisatoren ins rechte Eck zu rücken.   Es ging
sogar soweit,  dass die Polizei einschreiten musste.
 
 
Die von der überparteiliche Gruppierung  „HYPO: ES REICHT“ organisierte Veranstaltung
hatte  mit  der  FPÖ  nicht das geringste zu tun.   Auch nicht die Gruppierung selbst.  Aber
den  Linken  ist  augenscheinlich nichts zu peinlich,  um in primitivster Art gegen die FPÖ
zu hetzen.  Der Anlass dazu scheint ihnen egal zu sein.
 
 
 
 
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2014-04-12

Schnäppchenjagd bei Niedermeyer gestartet


Noch bis Samstag, 6. April, Abverkauf in den

von der Schließung betroffenen 53 Filialen

 
Im  Zuge  des  Sanierungsverfahrens  ohne  Eigenverwaltung  der  Niedermeyer GmbH  plant
das  Unternehmen  53 Filialen  – vorbehaltlich  der insolvenzgerichtlichen Genehmigung –  zu
schließen.
 
Ausschließlich  in  diesen  Filialen  startet ab sofort bis einschließlich Samstag ein Abverkauf
mit weiteren Rabatten auf die bereits gültigen Aktionspreise.  Dabei werden zusätzlich auf alle
lagernden Apple iPods,  Notebooks,  PC’s, Monitore, Drucker und TV-Geräte nochmals minus
10 Prozent gewährt.   Kopfhörer,  USB-Sticks,  Tabletzubehör oder digitale Bilderrahmen sind
bis zu weiteren minus 25 Prozent reduziert. Bilderrahmen & Fotoalben, Glühbirnen und Kabel
werden um minus 50 Prozent günstiger angeboten.
 
Diese  Aktion  gilt ausnahmslos in folgenden Filialen  (vorbehaltlich der insolvenzgerichtlichen
Genehmigung):
 
1030   Wien   Landstraßer Hauptstraße 6
1030   Wien   Galleria, Landstraßer Hauptstraße 99 – 101
1040   Wien   Wiedner Hauptstraße 20
1050   Wien   Reinprechtsdorfer Straße 34
1090   Wien   Alser Straße 28 – 30
1100   Wien   Shopping Park Wienerberg, Wienerbergstraße 5
1140   Wien   Hütteldorfer Straße 80
1140   Wien   Hütteldorfer Straße 141
1140   Wien   Auhof-Center / Top 6, Albert Schweitzer-Gasse 6
1150   Wien   Lugner City, Gablenzgasse 5 – 13
1160   Wien   Thaliastraße 24
1190   Wien   Sieveringer Straße 4 – 10
1190   Wien   Döblinger Hauptstraße 58
1210   Wien   Am Spitz 8
2000   Stockerau   Sparkassaplatz 8
2320   Schwechat   EKAZENT, Wiener Straße 12 – 16
2410   Hainburg    Ungarstraße 9
2620   Neunkirchen Hauptplatz 8 – 9
3300   Amstetten   Hauptplatz 35
3400   Klosterneuburg   Stadtplatz 9
3910   Zwettl   Hamerlingstraße 1
4400   Steyr   Citypoint Steyr / Top 1/3, Leopold Werndl Straße 2
4820   Bad Ischl   Kaiser Franz Josef-Straße 12
4840   Vöcklabruck   FMZ Am Burgstall, Top 1
5020   Salzburg   St. Julien-Straße 10
5280   Braunau   Stadtplatz 34
5580   Tamsweg   Marktplatz 4
6300   Wörgl   EKZ Wörgl M4, Salzburger Straße 32
6380   St. Johann/Tirol   Kaiserstraße 4
6410   Telfs   Weißenbachgasse 1
6460   Imst   Industriezone 39
6500   Landeck   Malserstraße 49
7000   Eisenstadt   Hauptstraße 24a
7111   Parndorf   OCP Kälberweide 3, Shop 15
7350   Oberpullendorf   Cafegasse 4
7400   Oberwart   Shopping Arena, Steinamangerer Straße 177 – 183
8010   Graz   Hauptplatz 7
8020   Graz   Annenpassage, Bahnhofgürtel 89
8160   Weiz   Bismarckgasse 1
8200   Gleisdorf   GEZ West / Top 4, Ludwig Binder-Straße 22
8280   Fürstenfeld   Dr. Adalbert Heinrich-Straße 1
8430   Leibnitz   EKZ Weinland, Wasserwerkstraße Top 9
8530   Deutschlandsberg   FMZ / Top 2.2, Frauentaler Straße 83
8582   Rosental/Kainach   WEZ Bärnbach, Top 11/C, Packerstraße 18
8600   Bruck/Mur   Herzog Ernst-Gasse 8
8700   Leoben   FMZ / Top 6, Ferdinand Hanusch-Straße 7
8720   Knittelfeld   Frauengasse 26
8753   Fohnsdorf   Arena am Waldfeld 21 – Top 3
9020   Klagenfurt   Südpark Shopping Center / Top E21, Südpark 1
9100   Völkermarkt FMZ   Augustiner Weg 1
9300   St. Veit/Glan   Dr. Domenig-Straße 1
9560   Feldkirchen   10. Oktober Straße 9
9800   Spittal/Drau   Tiroler Straße 18
(Quelle: APA/OTS)
 
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2013-04-03
 

Kinderschänder an den Pranger


Internet-Pranger gefordert

Der FPK-Mann Kurt Scheuch, lässt heute mit einer interessanten Meldung aufhorchen. Er ist
der Meinung, dass die Daten von verurteilten und aus der Haft entlassenen Kinderschändern
in einer öffentlich zugängigen Datenbank abzuspeichern wären.

Auf diese Daten soll jederman(frau) via Internet zugreifen können, denn die Bürger haben
ein Anrecht zu erfahren, welche tickenden Zeitbomben in ihrer Nachbarschaft leben. Auch
wenn ERSTAUNLICH nicht unbedingt zum Fanklub von Scheuch gehört, unterstützen wir

dieses Anliegen voll und gehen sogar noch einen Schritt weiter.

KIPO-Konsumenten sind verhinderte Kinderschänder

Wir sind der Meinung, dass bereits eine bedingte Verurteilung eines Kinderschänders für den
Eintrag in eine solche  Datenbank reichen muß.  Auch müßten  Daten von  Konsumenten, die
kinderpornografisches Material sichten oder auf ihren Rechnern downloaden, in ein solches
Internet-Register eingetragen werden, sofern sie dafür strafrechtlich verurteilt wurden.

Konsumenten von Kinderpornografie sind für uns nichts anderes, als verhinderte Kinderschän-

der.  In Ermangelung einer  Gelegenheit zum sexuellen Kindesmissbrauch,  sehen sie sich er-
satzweise kinderpornografische Filme oder Bilder an.

Kein Recht auf Anonymität

Solche perverse und abartige Mitmenschen haben kein Recht in der Anonymität zu leben und
im Schutz dieser, möglicherweise ihre nächste Tat zu planen. Diese Worte mögen hart erschei-
nen, sind aber durch die hohen  Rückfallsquoten von  Kinderschändern und KIPO-Konsumen-
ten durchaus gerechtfertigt.

Nun werden sicher wieder linkslinke Gutmenschen aufschreien und uns für unseren Standpunkt
verurteilen. Wie können wir es nur wagen, den Abschaum der Menschheit am Pranger sehen zu
wollen?

Bedenkt man dass Personen  für viel läppischere Dinge, wie zum Beispiel Insolvenzen oder
Konkurse unter http://www.edikte.justiz.gv.at am Internet-Pranger stehen, so wäre eine solche

Maßnahme für jene Personen, die sich an Kindern vergreifen oder an KIPO-Material ergötzen
mit Sicherheit eher gerechtfertigt.

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2010-08-10
 

Der neue AWD

 

Valentinstag

Am 14.Februar  2009, haben wir den Beitrag  Farce AWD-Klage passend zum Valentinstag
verfasst.
  
Nach den Troubles rund um den Finanzoptimierer AWD dachten wir, dass sich  kein ver-
nünftiger Mensch mehr von dieser Firma beraten lassen würde. Auch die Prozessflut die
der VKI angekündigt hatte, veranlasste uns zu glauben, dass AWD Insolvenz anmelden
würde.

Wie ein Phönix aus der Asche

Da waren wir doch sehr erstaunt, als uns in der heutigen Ausgabe der „Kronenzeitung“
dieses ganzseitige Inserat entgegenprangte, vor allem weil diese erst vor einem halben Jahr,
kein gutes Haar an dem Finanzoptimierer AWD gelassen hatte.
Bis zu 8.000 betroffene Österreicher können den unabhängigen Finanzoptimierer klagen, der
bis zu 80 Mio Euro in den Sand gesetzt haben soll, so stand es damals in der „Kronenzeitung“
zu lesen.

Keine kritischen Worte mehr

Jedenfalls dürfte man bei der auflagenstärksten Tageszeitung einen Sinneswandel gehabt
haben, denn statt kritischer Worte gab es heute eine ganze Seite für den AWD.  Selbstver-
ständlich war dies nicht gratis, denn eine ganzseitige Einschaltung in der „Kronezeitung“
für Österreich kostet schlappe 37.764,- Euro.
Auch vom Konsumentenschützerverein VKI ist kein Bild und Ton im negativen Sinne zu
vernehmen. Das könnte vielleicht daran liegen, dass sich die Herrschaften  im März dieses
Jahres, bei einem Prozess gegen den AWD eine blutige Nase geholt haben.  1:0 für den
AWD  

Perfektion?

Erstaunlich ist auch der Slogan des AWD: „Perfektion? Oft versucht, aber nur selten
erreicht.“ Was damit wohl gemeint sein mag? Man sollte vielleicht die 8.000 betroffenen
Österreicher(innen) fragen, die Unsummen an Geld verloren haben, weil sie sich den
geschulten Beratern des Finanzoptimierers anvertraut hatten.
Stauni
   
2009-09-07
   

Inhalts-Ende

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