Medienwirbel um Nikolausverbot
Und wieder hat ERSTAUNLICH einen kleinen Sieg errungen, welcher diesmal den Kindern
der Kindertagesstätte (Wr. Kinderfreunde) in Wien 10., Franz Koci Strasse 4/7 zu Gute kam.
Nach unserem Beitrag „Nikolausverbot bei den Kinderfreunden“ tat sich so einiges. Einige
Tageszeitungs-Betreiber stürzten sich auf unseren Artikel und schrieben darüber in ihren
Gazetten.

In diesem Hort und Kindergarten herrschte Nikolausverbot
Leiterin wurde zum Gespräch gebeten
Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, wurde die Leiterin des Horts und Kinder-
garten, zu einem Gespräch in die Zentrale der Wiener Kinderfreunde eingeladen. Was dort
besprochen wurde, entzieht sich leider unserer Kenntnis. Allerdings hing danach folgendes
Schreiben an einer Pinnwand der betreffenden Kindertagesstätte.

Nikolausfeier fand statt
Offenbar war man zur Einsicht gekommen, dass der Dialog mit den Eltern angebrachter ist,
als eigenmächtiges Drüberfahren. Und so kam es wie es kommen musste, der Nikolaus
musste nicht mehr nach Manier des Osterhasen durch den Garten hoppeln, sondern wurde
in die Räumlichkeiten zu den Kindern eingelassen.
Am Montag dem 6. Dezember, fand in der Kindertagesstätte in Wien 10., Franz Koci Str. 4/7,
eine traditionelle Nikolausfeier statt. Leuchtende Kinderaugen blickten den Nikolaus an,
als er seinen Gabensack öffnete und die darin befindlichen Geschenke verteilte.
Kein einziges Kind erschreckte sich vor dem Heiligen mit dem weißen Rauschebart und es
gab bis dato auch keine Reklamationen von moslemischen Eltern. Also es geht doch, dass
man in Österreich noch heimische Traditionen und Kulturgüter hochhalten kann.
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2010-12-08
Hochhalten österreichischer Traditionen
Es ist erfreulich, wenn in unserem Lande doch noch österreichische Traditionen hochge-
halten werden. Am 27. November 2010 um 12:53 Uhr, startet zum 11. Mal der Nikolaus-
zug vom Wiener Westbahnhof. Zur Teilnahme eingeladen sind traumatisch geschädigte
Kinder, sowie jene die aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen.
Screen: http://www.nikolauszug.at/
Keine lachenden Kinder
Erstaunlicherweise haben die Veranstalter des „Nikolauszuges“ keine Bedenken,
dass sich die Kinder vor dem Heiligen mit dem Rauschebart fürchten könnten.
Denn mit dieser erstaunlichen Ausrede begründet der Geschäftsführer der Wiener
Kinderfreunde, Christian Morawek, das „Nikolausverbot“ in der Kindertagesstätte in
1100 Wien, Franz Koci Strasse 4/7.
Für dieses erstaunliche Nikolausverbot wird es im betreffenden Kindergarten und Hort
der Wiener Kinderfreude, vermutlich auch keine Freude, Begeisterung, Dankbarkeit
und vor allem kein Lachen der Kinder geben.
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2010-11-17
Nikolausverbot
Nach Erscheinen unseres Beitrags „Nikolausverbot bei den Kinderfreunden“ dürfte beim
Betreiber der Kindertagesstätte, Feuer am Dach gewesen sein. Am nächsten Tag erfolgte
von einer leitenden Angestellten dieses Unternehmens ein Anruf in unserer Redaktion.
Die Dame wurde von uns ersucht eine Stellungsnahme zu unserem Beitrag zu verfassen,
sollte sie sich mit diesem nicht identifizieren können.
Heute ist diese Stellungsnahme mit dem Ersuchen um ungekürzte Veröffentlichung per E-
Mail eingetroffen. Dem Anliegen kommen wir natürlich gerne nach und geben diese im Ori-
ginaltext wieder.
Stellungsnahme der Kinderfreunde
Sehr geehrter Herr Reder,
sehr erstaunlich las sich für uns der Artikel in ihrem Internet Medium „Erstaunlich“. Wurde
er doch ohne gründlicher Recherche und aus einer sehr einseitigen Sichtweise verfasst.
Erlauben Sie uns daher im Nachfolgenden einige Punkte richtigzustellen:
Die Leitung des Kinderfreunde Kindergarten und Hort im 10. Wiener Gemeindebezirk in
der Franz Koci Strasse 4/7 hat niemals ein Nikolausverbot erlassen. Im Gegenteil, das
Nikolausfest wird in diesem Haus Jahr für Jahr gefeiert! Die Leiterin ist daher über diesen
Beitrag sehr erstaunt!
Nicht zuletzt, weil sie ihrer Meinung nach ein sehr gutes Einvernehmen mit „ihren“ Eltern
hat und diese auch mit vielen verschiedenen Anliegen an sie herantreten. Das Nikolaus-
fest war – anders als in Ihrem Artikel behauptet – allerdings noch nie Gegenstand eines
Elterngespräches.
Genauso wenig hat sich je ein Vater angeboten, den Nikolaus zu spielen. Was aber auch
nicht notwendig ist, da das Nikolausfest ohnehin vom Kindergartenteam organisiert wird.
Nachdem bei den traditionellen Nikolausfeiern (Nikolaus kommt in jede Gruppe) immer
wieder Kinder doch Angst hatten, hat sich das Team dazu entschlossen, dass der Nikolaus
nicht mehr direkt in die Gruppen kommt, sondern durch den vorhandenen großen Garten
und die Kindergartengänge spaziert und den Kindern winkt.
Die Kinder ihrerseits beobachten den Nikolaus durch die Fenster, die sowohl in den Garten
als auch in die Gänge hinaus gehen und haben, wenn sie das wollen, selbstverständlich
auch sie Möglichkeit, ihn auf dem Gang zu besuchen. Erfahrungsgemäß tun sie das jedoch
nicht…
Wenn der Nikolaus dann wieder gegangen ist, findet jedes Kind in der Garderobe ein Niko-
laussäckchen in seinem bzw. ihrem Schuh. Diese Vorgehensweise als Nikolausverbot zu
titulieren, finden wir doch recht seltsam.
Ebenso erstaunlich ist der Vorwurf, es gäbe in diesem Kinderfreunde Kindergarten und Hort
niemals Schweinefleisch. Denn dies entspricht einfach nicht den Tatsachen. Vielmehr kön-
nen die Eltern entscheiden, ob ihre Kinder die Menüs des vegetarischen Speiseplans, des
Schweinefleisch freiem Speiseplans oder des Speiseplans mit Schweinefleisch bekommen
sollen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Stellungnahme ungekürzt veröffentlichen und wir
würden uns wünschen, dass Sie künftig im Sinne einer objektiven Berichterstattung solche
Stellungnahmen einholen bevor Sie Unwahrheiten verbreiten und Institutione bzw. Men-
schen dadurch diffamieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Morawek
Geschäftsführer
WIENER KINDERFREUNDE
1080 Wien, Albertgasse 23
Telefon: +43 (01) 401 25 – 12 Dw.
Fax: +43 (01) 408 86 00
Internet: http://wien.kinderfreunde.at
ZVR.: 493711481
Altsozialistischer Stil ist bereits überholt
Nun nützt es nichts eine Stellungsnahme im altsozialistischen Stil zu verfassen, denn da-
durch ändert sich an einer gegebenen Tatsache nichts, auch nicht dann wenn man andere
Personen der schlechten Recherche und Diffamierung bezichtigt. Möglicherweise hat dies
noch vor 15 Jahre funktioniert, wo ausser politisch gesteuerten Printmedien keine andere
Berichterstattung möglich war. Mittlerweile sind wir nämlich im Jahre 2010 angelangt, und
diesen Umstand sollte auch von den Kinderfreunden zu Kenntnis genommen werden.
Aber zurück zu den Behauptungen in der Stellungsnahme. Unser Beitrag ist auf Grund
glaubwürdiger Aussagen von Müttern entstanden, die in der besagten Kindertagesstätte
ihren Nachwuchs zur Betreuung untergebracht haben. Daher wurde sehr wohl recherchiert,
es sei denn die Kinderfreunde bezichtigen diese Mütter der Lüge.
Brauchtum und Kultur vergessen?
Dass dem nicht so sein kann ergibt sich sogar aus den eigenen Angaben der Kinderfreunde.
Dann wollen wir den sozialistischen Berufs-Pädagogen einmal erklären, wie eine tradition-
elle österreichische Nikolausfeier in Wirklichkeit aussieht.
Der Nikolaus betritt den Raum, in dem die Kinder bereits auf ihn warten. Dann schlägt dieser
sein goldenes Buch auf und verliest einzeln die Namen der Kinder. Diese holen sich dann
ihre Geschenkpäckchen beim Nikolaus ab.
Es ist durchaus denkbar, dass bei den Sozialdemokraten österreichische Brauchtümer ab-
handen gekommen sind. Wäre ja auch kein Wunder dass man bei dem Kniefall vor dem
Islam, die Kultur des eigenen Landes vergisst.
Nikolaus Nein, Halloween Ja
Die Geschäftsführerin Frau Morawek schreibt, da immer wieder Kinder Angst hatten, hat sich
das Team dazu entschlossen, dass der Nikolaus nicht mehr direkt in die Gruppen kommt,
sondern durch den vorhandenen großen Garten und die Kindergartengänge spaziert und den
Kindern winkt.
Nikolaus als Sputnik
Seltsamerweise wurde aber am 20.10.2010 ein Halloween-Fest gefeiert. Da gab es echt
gruselige Verkleidungen, die wirklich zum Erschrecken von Kindern geeignet gewesen wär-
en. Also erscheint das Argument des „Erschreckens“ nur als billige Ausrede.
Eine weitere Tatsache ist, dass der Nikolaus die Kindertagesstätte nur zum An- und Aus-
ziehen des Kostüms betritt. Dann muss er das Objekt schnellstens verlassen und dreht
am Gehsteig in der Johann Pölzer Gasse seine erste Runde. Die Kinder der Kinderstube,
intern „Kleine Gruppe“ genannt, haben nur die Möglichkeit den Nikolaus vom Fenster aus
zu sehen.
Dann zieht der Heilige mit dem weissen Rauschebart weiter zum Bergtaidingweg. Von
dort aus, können ihn die Kinder der grossen Gruppe, intern „Rote und Grüne“ (wie sinnig)
genannt, ebenfalls vom Fenster aus erspähen. Die Kinder haben definitiv keine Möglich-
keit zum Nikolaus zu laufen, denn dies ließe sich aus personaltechnischen Gründen gar
nicht verwirklichen.
Es ist schon richtig, dass den Kindern ihre Geschenkpäckchen in den Schuhen hinterlegt
werden, allerdings hat diese erstaunliche „Feier“ mit einem Nikolausfest im herkömm-
lichen Sinn nichts zu tun.
Osterhase mit Nikolaus verwechselt?
Möglicherweise wird in dieser Kindertagesstätte der Nikolaus mit dem Osterhasen verwech-
selt. Denn dieser hinterlässt seine Präsente in Schuhe oder sonstigen Behältnissen und
hoppelt fröhlich durch Gärten.
Dass die Mütter nicht gelogen haben, lässt sich aus den eigenen Angaben der Kinderfreun-
de ableiten. Daher ist unser Ausdruck „Nikolausverbot“ durchaus gerechtfertigt. Man könnte
diesen noch etwas abfedern und als Hausverbot für den Nikolaus bezeichnen.
Der einzige Punkt bei den wir uns korrigieren müssen, ist der mit dem Schweinefleisch. Ob-
wohl wir diesen Punkt gar nicht kritisiert hatten entspricht es der Tatsache, dass drei Menüs
zur Auswahl stehen. Aber das war eigentlich gar nicht der Kernpunkt unseres Beitrags.
Wir sind aber gerne bereit, der kommenden Nikolausfeier beizuwohnen, soferne die Leitung
der betreffenden Kindertagesstätte ein ERSTAUNLICH-Team dazu einlädt. In diesem Sinne
bleibt uns nur mehr eines zu sagen, nämlich „Freundschaft“.
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2010-11-04
Freudentag für Kinder, jedoch nicht bei den Kinderfreunden
Einer der beliebtesten Heiligen ist zweifelslos der heilige Nikolaus. Zahlreiche Legenden
ranken sich um den freundlichen Mann in der roten Kutte und dem weißen Rauschebart.
Ganz besonders freuen sich Kinder auf diesen Tag.
Allerdings werden die Kinder im Kindergarten und Hort der Kinderfreunde im 10.Wiener
Gemeindebezirk, in der Franz Koci Strasse 4/7, vergeblich auf den Nikolaus warten. Die
Leitung der Kindertagesstätte, welche unter dem Leitgedanken „Kinder sind Gäste, die
uns nach dem Weg fragen !“ geführt wird, hat ein offizielles Nikolausverbot erlassen.

In diesem Hort und Kindergarten herrscht Nikolausverbot
Betroffene Mütter berichten
Am heutigen Tag besuchten zwei Mütter die ERSTAUNLICH-Redaktion und wussten erstaun-
liches zu berichten. Der besagte Hort und Kindergarten beherbergt an die einhundert Kinder.
Zwei Drittel davon haben Migrationhintergrund und sind meist islamischen Glaubensbekennt-
nis. Das restliche Drittel sind österreichische Kinder mit vorwiegend römisch-katholischen
Glauben.
In der Kindertagesstätte werden schweinefleischfreie Speisen angeboten, da die überwiegen-
de Anzahl der Kinder moslemischen Glaubens sind. Aus diesem Grund wurde auch von der
Kindergarten- und Hortleitung ein offizielles Nikolausverbot erlassen, da dieses Fest im Islam
nicht vorkommt.
(Fotoquelle: http://www.nikolo.net/)

Auf ihn werden die Kinder bei den Kinderfreunden vergeblich warten.
An den Kosten und am Kostüm kann es nicht liegen
Am Kostüm des heiligen Nikolaus kann es nicht gelegen sein, da am heutigen Tage im be-
sagten Kindergarten und Hort, dass Halloween-Fest gefeiert wurde. Da gab es echt gruse-
lige Verkleidungen, die wirklich zum Erschrecken von Kindern geeignet gewesen wären.
Auch Fasching wird dort gefeiert. Beide Feste haben allerdings eine Gemeinsamkeit, denn
sie sind nicht christlichen Ursprungs. An den Kosten für die Nikolaus-Miete kann das Ver-
bot auch nicht liegen, denn es haben sich etliche Väter bereit erklärt, den Heiligen mit
dem weißen Rauschebart unentgeltlich zu spielen.
Ist österreichisches Brauchtum und Kultur uninteressant?
Das mit dem Schweinefleisch ist noch verständlich, ausserdem ist dieses ohnehin nicht so
gesund. Das Nikolausverbot hingegen ist in der Tat sehr erstaunlich. Mit einem derartigen
Verbot wird in dieser Kindertagesstätte möglicherweise eine Parallelgesellschaft herange-
züchtet, anstatt Kindern mit Migrationhintergrund, österreichische Kultur und Brauchtum
näher zu bringen.
Offenbar hat es sich noch nicht bis zu den Kinderfreunden herumgesprochen, dass ein
Kniefall vor dem Islam ein Schuss ins eigene Knie ist. Diese bittere Erfahrung musste der
Wiener SPÖ-Bürgermeister erst am 10.10.2010, bei der Wien-Wahl am eigenen Körper
erfahren.
Jedenfalls hat eine Gruppe von österreichischen Müttern die Leitung dieser Kindertages-
stätte aufgefordert, dass skurille Nikolausverbot wieder aufzuheben. Allerdings hüllt man
sich dort noch in Schweigen. Interressant wäre auch zu wissen, wie es pädagogisch zu
rechtfertigen ist, dass rund 30 österreichische Kinder vergeblich auf den Nikolaus warten
werden.
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2010-10-29
Werbung wirkte nicht richtig
In unserem gestrigen „Beitrag“ haben haben wir berichtet, wie ein krankes Mädchen werbe-
wirksam vermarktet wurde, um die Tiroler Bevölkerung zu animieren sich gegen die Schweine-
grippe impfen zu lassen.
Andreas Hofer lässt grüßen
Doch der Wink mit dem Zaunpfahl hatte nicht so gewirkt, wie es die Serumverkäufer gerne
gehabt hätten. Sogar ein Grossteil des ärztlichen Personals liess sich nicht impfen.
Tja, die Tiroler sind nicht umsonst, als die härtesten Österreicher bekannt. Das hatte
seinerzeit schon Andreas Hofer bewiesen.
Erkrankungen nur in der Impfzone
Da ist es doch schon ein erstaunlicher Zufall, dass gerade zu dem Zeitpunkt als in Tirol die
Impfaktion gegen das H1N1-Virus anläuft, massenweise Leute an der Schweinegrippe er-
kranken.
Im restlichen Österreich erfreut sich die Bevölkerung bester Gesundheit. Das kann sich
natürlich auch schlagartig ändern, wenn die Impfaktion in anderen Regionen anläuft und
sich die Leute dort verweigern.
Immer nur die Kinder
Erstaunlich ist es auch, dass es immer Kinder und Jugendliche erwischt, wie nun in Osttirol.
Dort sind an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Lienz offenbar 26 Personen an jener
Krankheit erkrankt, gegen die Impfstoff in Massen von der Pharmaindustrie produziert wurde
und zum Verbrauch bereit liegt.
Epidemiegesetz als Werbeträger
Da ist es auch praktisch, dass es das Epidemiegesetz gibt, welches eine Schließung von
Lehranstalten, Kindergärten und ähnlichen Anstalten nicht nur im Falle einer Pandemie
erlaubt. Auch bei der Schweinegrippe kann dieses Gesetz angewendet werden.
So eine geschlossene Schule wird auch tagelang in der Presse erwähnt werden und hat
natürlich einen dementsprechenden Werbeeffekt für das Serum gegen das H1N1-Virus.
Noch immer nicht kapiert?
Na jetzt sollten es die Tiroler „Sturschädeln“ doch endlich kapiert haben, werden sich die
Veranwortlichen gedacht haben. Was wird aber passieren, sollte sich das wilde Bergvolk
weiterhin standhaft weigern, eine Impfung über sich ergehen zu lassen, bei der nicht ein-
mal die Nebenwirkungen genau bekannt sind.
Innsbruck unter Quarantäne?
Liebe Tiroler(innen), bevor man Euch Innsbruck unter Quarantäne stellt, kauft doch der
Pharmaindustrie das Zeug ab. Solltet Ihr an den Nebenwirkungen des Serums erkranken,
werden diese sicher ein Mittel dagegen erfinden und sich dabei wieder krumm verdienen.
Stauni
2009-10-28