1. gemeinsamer Untergang seit ´45


Wie darf man die Meldung verstehen?

Eine gestrige Meldung von „vol.at“, zur Niederlage von Österreich und Deutschland beim
Eurovision Song Contest, ließ aufhorchen. (Siehe Screenshot).
Da  wir  natürlich  wissen  wollten  wie die  Aussage gemeint ist,  ersuchten wir „vol.at“ um
eine Stellungnahme.  Dort hüllte man sich jedoch bis dato in vornehmes Schweigen.  Ist
ja auch irgendwie verständlich,  denn Meldung: „Österreich und Deutschland: 1. gemein-
samer Untergang seit ´45“,  ist mehr als peinlich.
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2015-05-25

Mahü – rot-grüne Schmierenkomödie geht weiter


Bananenrepublik Neubau mit Despot Blimlinger

„Verglichen  mit der Vorstellung von Rot-Grün in Sachen Mahü-Umfrage geht’s im Tollhaus
geordnet,   ja  militärisch  zu“,  meint  FPÖ-Verkehrssprecher   LAbg.  Toni  Mahdalik.  Dem
grünen  Bezirksvorsteher  von  Neubau  ist  das  Ergebnis  der  Umfrage schon jetzt genau
wurscht,  die  rote  Bezirksvorsteherin  von  Mariahilf ändert jeden Tag drei bis vier Mal ihre
Meinung.
„Obwohl  die  von Rot-Grün und ÖVP beschlossene Umfrage durch die rechtlich überaus dubi-
ose Teilnahmemöglichkeit für EU-Bürger und den  skandalösen Ausschluss der Geschäftsleute
von  der  Mitbestimmung  mit  Gewalt in Richtung JA zur kläglich gescheiterten FUZO getrimmt
wird,  dürften  die  Bezirksgranden  von  SPÖ  und  Grünen vor einer Niederlage scheppern wie
die Kluppensackeln“, meint Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
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2014-01-23

Wiener SPÖ rutscht bei den NR-Wahlen unter die 30% Marke


Linker Traumtänzer Deutsch zeichnet für

größte Wahlniederlage der SPÖ verantwortlich

Die Verbaldiarrhoe des sozialistischen Parteisekretärs Deutsch hat heute einen weiteren Niveau-
tiefpunkt  erreicht.   Seine  Verhaltensauffälligkeit  wäre weiter nichts Besonderes – schon vor der
vergangenen  Wien-Wahl  hat  der  Herr  SP-Sekretär  der FPÖ in regelmäßigen Abständen eine
veritable  Niederlage  prognostiziert.   Dass  aber  LAbg.  Christian Deutsch  als Totengräber der
ehemals starken Wiener SPÖ nach wie vor seine linke Hetze vom Stapel laufen lässt, zeuge von
der dünnen Personaldecke der Wiener Rathaussozialisten, so heute NAbg. Hans-Jörg Jenewein
in einer Replik.
Am kommenden Sonntag darf der Herr SP-Sekretär dann seinen trauernden Genossen erklären,
warum  die  Wiener SPÖ  unter  die  30% Marke  gerutscht  ist und wie es denn im ehemals „roten
Wien“  künftig  weitergehen  wird.   Er,  Deutsch,  trage  dann neben dem Verlust der Absoluten in
Wien  im  Jahr  2010  auch für das miserabelste Ergebnis der SPÖ bei Bundeswahlen die Verant-
wortung.   Bleibt  nur  zu  hoffen,  dass  er  uns  als  politischer  Pausenclown  noch lange erhalten
bleibt.  Deutsch  garantiert  nämlich  Niederlage  um  Niederlage für den Sozialismus in Wien, so
Jenewein abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2013-09-26

Peinliche Niederlage für die „Linke Jagdgesellschaft“


Beschuldigung ohne Beweis

Ist Glawischnig die oberste Richterin Österreichs?  Diese Frage stellten wir in unserem Beitrag
„Mobbing….“, nachdem die grüne Bundessprecherin,  Eva Glawischnig, auf der offiziellen Web-
seite der Grünen forderte  „Martin Graf muss gehen“ und dem Dritten Nationalratspräsidenten
unterstellte,  in  offensichtlich  ungehöriger Weise  eine alte Dame um den Zugriff auf ihr Ver-
mögen  gebracht zu haben. 
 
Screen: gruene.at
 
Dass  sich Glawischnig mit ihrer Aussage augenscheinlich über jegliche rechtsstaatlichen Prin-
zipen hinweggesetzt hat und einen Mann einer Tat beschuldigte,  für die es bis dato keinerlei
Beweise gibt,  scheint die Grünpolitikerin offensichtlich nicht wirklich zu interessieren.
 

Hetzkampagne auf  Dr. Graf bricht in sich zusammen

Nun  gab  es  einen herben Rückschlag für die  „Linke Jagdgesellschaft“.   In einer gestrigen
Entscheidung des Handelsgerichtes Wien,  wurde das Begehren auf Absetzung des Stiftungs-
vorstands  abgewiesen.   Das  Gericht  kam  auf  Grund  des  Berichtes  eines unabhängigen
Stiftungsprüfers zur Ansicht,  dass es keinerlei Verfehlungen des Vorstands gegeben hat.
 
Jedenfalls  bricht  mit dieser Entscheidung,  die im Zusammenhang mit der Meschar-Privat-
stiftung  gegen  Dr. Martin Graf  geführte  Kampagne  in  sich zusammen.   Dass dies dem
Anwalt von Meschar, Dr. Georg Zanger, nicht gefällt liegt in der Natur der Sache und lässt
uns  auf seine politischen Motive schließen.  Jedenfalls will er gegen die Entscheidung des
Handelsgerichts Wien Rechtsmittel ergreifen.
 
Was uns (nicht) erstaunt ist die Tatsache, dass sich Frau Glawischnig in vornehmes  –oder
besser  gesagt „in peinliches“ –  Schweigen hüllt und auch in den politisch linksorientierten
Medien, bis dato kein Wort über den Ausgang der Causa zu lesen oder zu hören ist.
 
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2012-10-19
 

Wirft Häupl das Handtuch?


Heißer Wahlherbst

Die Wienerinnen und Wiener dürfen sich auf einen heißen Wahlk(r)kampf freuen. Abgesehen
davon, dass  Millionen an Steuergeld für die Wahlwerbung verschwendet werden wird, darf
man wieder den einen oder anderen verbalen Ausrutscher der Kontrahenten erwarten.
Lokalmatador ist Dr. Michael Häupl, zur Zeit amtierender Bürgermeister und Landeshaupt-
mann von Wien. Sein vermutlich schärfster Rivale kommt aus dem blauen Lager und heißt
H.C. Strache.

Der Wahlk(r)ampf ist eröffnet

Gibt Häupl schon im Vorfeld auf?

Hat sich der amtierende Wiener Bürgermeister schon mit einer Wahlniederlage für die kom-
mende Gemeinderatswahl in Wien abgefunden? Ist er schon bereit den Bürgermeistersessel
für seinen schärfsten Rivalen H.C. Strache zu räumen?
Oder trauert er einfach nur einer längst vergangenen Zeit nach, in der er locker die absolute
Mehrheit im Wiener Rathaus erringen konnte? Einer dieser Gründe muss wohl zutreffen,
denn anders können wir uns die Wahlwerbung, welche auf diesem Bild zu sehen ist, nicht
erklären.
Der Zeit hinten nach. Falls noch nicht gelöscht, klicken Sie diesen „Link“ an
Beachten Sie bitte das Datum, an denen seine Exzellenz , der Wiener Bürgermeister
Dr. Michael Häupl zum Dinner lädt. Seinem Wahlkampfmanager wollen wir mitteilen, dass
heute Mittwoch, der 10.März 2010 ist.
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2010-03-10
  

Aus gehabten Schaden nichts gelernt

 

Keine Neuigkeiten

Das Wahlergebnis für die FPÖ ist in etwa so ausgefallen, wie wir es in einem Beitrag am
Vormittag des Wahltages angekündigt haben. Aber wie gesagt, dazu musste man kein
Hellseher sein.

(Fotoquelle: http://ooe.orf.at/stories/392428/)
Bei einer Wahlbeteiligung von 80,34 Prozent (+1,69) ergab sich folgende Ergebnis.

ÖVP: 46,8 Prozent (+3,4)
SPÖ: 24,9 Prozent (-13,4)
FPÖ: 15,3 Prozent (+6,9)
Grüne: 9,2 Prozent (+0,1)
BZÖ: 2,8 Prozent
   
Mandate im Landtag
ÖVP 28 (+3)
SPÖ 14 (-8)
FPÖ: 9 (+5)
Die Grünen: 5 (+/-0)
  
Sitze in der Landesregierung
ÖVP: 5 (+1)
SPÖ: 2 (-2)
FPÖ: 1 (+1)
Die Grünen: 1 (+/- 0)
 

Grüne hatten Glück

Die Sozialdemokraten bekamen schwer ihr Fett weg und mussten herbe Verluste ein-
stecken. Die Grünen kamen gerade noch mit einem blauen Auge davon, denn wir hatten
angenommen, dass auch diese ein Minus verzeichnen werden.

Haiderkult ist in OÖ out

Das BZÖ hat nicht einmal den Einzug in den Landtag  geschafft. Tja, ein toter Jörg Haider
zieht eben nur mehr in Kärnten. Daher beeilt man sich dort, möglichst viele Brücken und
Plätze nach dem verstorbenen Landesvater zu benennen.

Auch Marterln und ein Museum in einem aufgelassen Bergwerkstollen werden ihriges
dazu beitragen, dass der Name Jörg Haider nicht so schnell in Vergessenheit gerät.
Denn sollte das passieren, wird das BZÖ auch in Kärnten ins  politische Nirwana
verschwinden.

Naiv oder präpotent?

Zwar erklärte der SPÖ-Landesparteichef Erich Haider, dass er nach dieser sehr schmerz-
lichen Wahlniederlage die Vertrauensfrage stellen, ob dies jedoch noch etwas nützt sei
dahingestellt.

Da ist es doch erstaunlich, dass man in der SPÖ-Spitze die letzten Wahlniederlagen offen-
bar nicht sehr ernst nimmt und keinen Anlass zu einem Kurswechsel sieht. Die Landtags-
wahlen in Vorarlberg und Oberösterreich werden  von Faymann, Häupl und Co, nicht als
Barometer für die Nationalratswahl, bzw. für die Wiener Gemeinderatswahl gesehen.

Na wenn das nur kein Irrtum ist, der den SPÖ-Granden hier unterläuft. Ein H.C. Strache
wird sich vor Freude über soviel Naivität oder Präpotenz, sicherlich bereits seine Hände
reiben.

Stauni
  
2009-09-28
   

Die Trockenübungen des M. Rogan

 

Rauswurf

Wie bereits ausführlich durch die Presse ging, hat sich unser „Schwimmstar“  Rogan einige
Probleme mit Bodyguars einer römischen Discothek eingefangen, aus der er weggewiesen
wurde.
   
Was sich in der Disco wirklich so genau abgespielt hat, wissen nur die Türsteher und Markus
Rogan. Fakt ist jedoch, dass Rogan wieder in den Tanztempel zurückkehrte, obwohl er aus
diesem rausgeworfen wurde. Er hatte selbst zugegeben, dass er durch Überwinden einer
Mauer wieder in die Discothek gelang.

Trouble

Das er sich dafür ein paar „Watschen“ von den Türstehern eingefangen hat, dürfte auch aus-
ser Zweifel stehen. Die anfänglich geschilderten Prügelorgie kann jedoch nicht stattgefunden
haben, den Rogan hat zwar einige Plessuren aber keinerlei Brüche. Wenn vier ausgewach-
sene Männer einen Mann richtig verprügeln, sieht dies nämlich anders aus.

Wirbel um vorprogrammierten Zoff

Warum man jetzt so einen Wirbel daraus macht ist erstaunlich. Es wird schon seinen Grund ge-
habt haben, dass Rogan des Lokals verwiesen wurde, den kein Unternehmer ist seines Geldes
Feind und wirft einen anständigen und zahlenden Gast aus seinem Lokal.

Anschliessend kehrt er über eine Mauer in das Lokal zurück und wundert sich, wenn er mit den

Türstehern Zoff bekommt. Diesen hätte jeder bekommen, wenn er sich so benommen hätte.

Polizei hätte viel Freude gehabt

Nun wird den Türstehern Selbstjustiz vorgeworfen und es wird kritisiert, dass man ja die Polizei
rufen hätte können. Mag sein das es nicht die feine englische Art war die Rogan zuteil wurde,
aber die Polizei wäre wohl das grössere Übel gewesen.

Auch die italienische Polizei wäre nicht vor Ehrfurcht vor einem Markus Rogan erstarrt, sondern

hätte ihn vermutlich mitgenommen und ihn für die restliche Nacht in eine Zelle gesteckt.

Probleme mit Niederlage

Statt wie ein Mann seine Niederlage einzustecken, macht er nun ein grosses Spektakel daraus.
Er wendet sich an die Presse und droht mit Klagen. Vielleicht wäre es wirklich besser gewesen,
er hätte die Nacht im Polizeiarrest zugebracht um seine Gedanken zu ordnen.

Auf Tauchstation

Sein Trainer Leitgeb gibt zu, dass Rogan vielleicht einen Blödsinn gemacht hat, aber jetzt
selbst das Opfer sei. Unser Mitleid hält sich in Grenzen. Rogan wird in nächster Zeit auf andere
Art „untertauchen“. „Er wird die nächsten ein bis zwei Wochen an einem nicht genannten
Ort verbringen“, so Leitgeb weiter.

Das finden wir für eine gute Idee und vorallem sollte man über die Sache Gras wachsen lassen

und hoffen, dass nicht ein Kamel kommt und dieses wieder abfrisst.

Stauni

  
2009-08-04
  

Inhalts-Ende

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