Wann nimmt SPÖ-Klubobmann endlich seinen Hut


FP-Nepp: Affäre Abdulla P. untrennbar

mit SP-Oxonitsch verbunden

So wie das SPÖ-Fiasko bei den Alt Wien-Kindergärten ist auch das SPÖ-Debakel
rund  um  Abdullah P.  in  erster  Linie  ein  Oxonitsch-Skandal.   „Obwohl die FPÖ
nachweislich  und natürlich nachlesbar seit 2012 im Gemeinderat vor Abdullah P.
gewarnt   und  den  damaligen   SPÖ-Jugendstadtrat  zum  Handeln  aufgefordert
hat,  blieb  dieser  aufreizend untätig“,  erinnert FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp
und  meint,  dass  sich  der  dazu  beharrlich  schweigende  Oxonitsch  damit  der
Beihilfe zum mutmaßlichen Fördergeldbetrug schuldig gemacht haben könnte.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-08-28

Genderwahn der SPÖ immer skurriler


Oxonitsch-Flop in Ottakring – keine Buben im Prinzessinnen-Kostüm

Die  SPÖ  rutscht  nicht  nur  in  Wien  immer mehr an den linken Rand und manchmal auch
etwas darüber hinaus, wenn man sich etwa die Forderungen der Kinderfreunde ansieht, die
Buben ins Prinzessinnenkostüm und Mädchen ins Cowboy-Gewand stecken möchten.
 
Der  Obmann  der  Kinderfreunde  und  Wiener  Jugendstadtrat  Oxonitsch,  seines Zeichens
auch Ottakringer SPÖ-Parteiobmann, hat diese absurden Forderungen in stillem Wohlwollen
akzeptiert, was bezeichnend für sein bürgerfernes Handeln ist.
 
Dazu  die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring,  NAbg. Belakowitsch-Jenewein:  „Ich freue
mich,  dass  sich  Oxonitsch & Co.  in  meinem  Heimatbezirk  Ottakring nicht trauen, diesen
Genderirrweg zu beschreiten.  Es ist zudem erfreulich, dass auf den zahlreichen Ottakringer
Kinderfaschingsfesten  kleine  Mädchen  als glückliche Prinzessinnen in pastellfarbenen Tüll-
Kleidchen  ebenso wie die Buben als starke Cowboys, Polizisten und Piraten herumgelaufen
sind.“   Diesbezüglich  können wir der FPÖ-Politikerin nur beipflichten und sind der Meinung,
dass es so auch bleiben soll.
 
Auch  gab  es  glücklicherweise auf den Kinderfaschingsfesten keine Bauarbeiterinnen, viel-
leicht auch noch im Minirock  wie  am  missglückten  Plakat  der  SPÖ-Wien.  Genderwahn-
sinn  auf  Kosten von Kindern,  um Randgruppen Argumentationshilfen zu liefern, dürfen in
unserer Gesellschaft keinen Platz haben.
 
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2013-02-13
 

Desaströser Schulstart in Wien


„Dank“ Rot-Grün fehlen 80 Lehrer und

370 sind für ihre Aufgabe unqualifiziert

Auch im Herbst 2012 bot sich den Schüler(innen), Eltern und Lehrer(innen) Baustellen,  so
weit das Auge reicht. Ob akuter Lehrermangel, Containerklassen oder zu wenig Personal in
der  Schulsozialarbeit –  die Liste ließe sich beliebig fortsetzen (fehlender Schulentwicklungs-
plan etc.).
Doch  statt endlich entschieden gegenzusteuern begibt sich Stadtrat Oxonitsch bildungs-
politisch  auf  Tauchstation  und lässt sich die amtierende Präsidentin des Stadtschulrates,
Brandsteidl, medial abfeiern.
Mittlerweile wird in Wien genommen,  was zu kriegen ist  – unabhängig davon ob die Aus-
bildung  bereits  abgeschlossen  wurde.   Während  die  rotgrüne Einheitsfront im Wiener
Rathaus einen unnötigen, aber umso besser bezahlten Job nach dem anderen für Partei-
günstlinge  schafft,  lässt  sie die Kinder eiskalt im Regen stehen. So sollen 370 Menschen
ohne geeignete Ausbildung als vorgebliche Lehrer auf die Kinder loslassen werden, wobei
80 Planposten noch immer unbesetzt sind.
Entsprechend schlimm ist es auch um die schulische Tagesbetreuung bestellt. Um an den
Titel  „Akademischer Freizeitpädagoge“ zu kommen,  welcher eine lediglich zweisemestrige
Ausbildung  erfordert,  sind allein die Vollendung des  18. Lebensjahrs und eine „ausreich-
ende“ Kenntnis der deutschen Sprache nötig.
Man  sollte doch erwarten dürfen,  dass das Personal für die Tagesbetreuung wenigstens
Matura-Niveau  aufweist.   Kinder sind unsere Zukunft.   Für sie systematisch schlechtere
Voraussetzungen  zu  schaffen,  wie  Rot-Grün  das  macht,  kann  nur in einem Debakel
enden.
Nachdem  Rot-Grün  – wie  sämtliche  internationalen Vergleiche wie etwa die PISA-Tests
beweisen – das Bildungsniveau der Schüler systematisch drückt, machen diese bildungs-
politischen  Amokfahrer  dies  nun   auch bei den Lehrern.   Früher waren die Lehrer gut
ausgebildete Respektspersonen.   Jetzt wird der ganze Berufsstand desavouiert und das
ist unverantwortlich.
Dies alles zu Lasten der Wiener Kinder, die für die Versäumnisse in Wiens Bildungssystem
büßen  müssen.   Auch  die  Regierungsbeteiligung der Grünen hat an den Zuständen in
Wien nichts zum Besseren gewendet. Dabei war die inhaltliche Übereinstimmung mit den
Grünen im Bildungsbereich ja laut Bürgermeister Häupl ausschlaggebend für die Koalition
mit den besserwissenden Bürger-Bevormundern.

Containerklassen, Lehrermangel und

unzureichende Schulsozialarbeit

Bevor man daher bei Rot-Grün von der „Schule der Zukunft“ weiterträumt, ist es höchst
an  der  Zeit die vorherrschenden Mängel so schnell wie möglich zu beheben.   Wie dring-
end  eine  Mängelbehebung  ist  wird  dadurch belegt,  auf welch dramatische Weise das
einst vorbildliche Wiener Bildungssystem an die Wand gefahren wurde.
Es  ist  bereits fünf nach zwölf,  wie nicht zuletzt eine vor kurzem präsentierte Studie des
WIFO offenbarte, die nachwies, dass Wien auf dem absteigenden Ast sei, wenn man die
Fehler  im Bildungssystem nicht ausmerzt.   Bereits heute hat Wien im Bundesländerver-
gleich  die  höchste  Jugendarbeitslosigkeit  und  ist wirtschaftliches Schlusslicht in Öster-
reich,  denn  es  ist  Wien,  wo die Zahl der nicht ausbildungsfähigen  Jugendlichen,  die
Pflichtschule verlassen, von Jahr zu Jahr steigt.
Es ist Wien, wo aufgrund nicht vorhandener Schulentwicklungspläne immer mehr Kinder
in  Containern unterrichtet werden.  Es ist Wien, wo Schulsozialarbeit sowohl finanziell als
auch  personell  mehr  als unterbemittelt  ist.   Es  ist  Wien, wo  8.000  Kinder  mangels
Deutschkenntnisse als „außerordentliche Schüler“ den Unterricht besuchen.
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2012-09-03
 

Freiheitliche misstrauen Helige


Ein Teil des roten Wiens soll das rote Wien prüfen

Die Vorsitzende der neuen  Untersuchungskommission zur Aufklärung  der Gräueltaten

in den Heimen des roten Wiens,  Dr. Barbara Helige, ist nicht nur „Wunsch-Kandidatin“

von Stadtrat Oxonitsch, sondern auch stramme SPÖ-Parteisoldatin.

 

Unter Gusenbauer sollte sie sogar rote Justizministerin werden.   Bereits im Vorfeld ihrer

Bestellung machte sie von sich reden, weil Helige nicht das gesamte Missbrauchssystem

des roten Wien, sondern einzig und allein die nun öffentlich gewordenen Verbrechen im

Heim am Wilhelminenberg untersuchen will. Sie konnte nicht einmal bestätigen, dass sie

auch Opfer anhören werde.

 

Die FPÖ traut dieser Dame keine objektive Untersuchung zu.   „Es ist zu befürchten, dass

die Genossin Helige den systematischen Missbrauch und die systematische Misshandlung

von wehrlosen Kindern in mehreren Heimen des roten Wiens, die sich laut Zeugen bis in

die jüngste Vergangenheit fortsetzten, vertuschen will“,  so der FP-Klubchef und stellver-

tretender Bundesparteivorsitzender Mag. Johann Gudenus.

 

Gudenus und die Wiener Freiheitlichen wollen jedoch weiter im Sinne der Opfer kämpfen.

Sie  fordern  dazu   eine  gemeinderätliche U-Kommission,  in der alle Parteien,  nicht nur

stramme Sozialist(innen) vertreten sind. Diese Kommission soll unter einem wirklich unab-
hängigen  Vorsitz stehen.  Ein derartiger Vorgang  wäre  ein  ganz wichtiges Oppositions-
recht,  das einer objektiven und effektiven Klärung von Sachverhalten dient.

 

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2011-11-08
 

Teure Multikulti-Träumereien aufgeben


Türkischer Kindergarten in Ottakring floppt zum zweiten Mal

Während die Wiener Kindergärten heillos überfüllt sind und die SPÖ ein weiteres Wahl-
versprechen in Rekordzei t gebrochen hat,  muss einer  drei Tage vor  Semesterstart
immer noch um Anmeldungen betteln.

 

Es handelt sich hierbei um die bilingual geführte Kinderfreunde-Gruppe „Farbenmosaik“
in der Neulerchenfelderstraße, die noch Plätze zu vergeben hat. Damit floppt das sünd-
haft teure, von der Stadt Wien und dem Bezirk schon letztes Jahr geförderte Multikulti-
Projekt erneut.

 

Schon der Start dieses Projektes vergangenes Jahr gestaltete sich überaus peinlich. Die

Kindergruppe war einfach nicht voll zu bekommen.   SPÖ-Stadtrat Oxonitsch und SPÖ-

Bezirksvorsteher Prokop sollten daher den gescheiterten  Versuch eines türkisch-deut-
schen Kindergartens endlich beenden, bevor noch mehr Steuergeld verbrannt wird.
 
Einheimische  Familien  wollen ihre  Kinder offenbar  lieber  in einem  konventionellen
Kindergarten  betreut wissen,  als  diese als  Versuchskaninchen für  rote  Multikulti-
Experimente zur Verfügung zu stellen.

 

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2011-09-02
 

Volks(un)nahe Politiker

 

Keine Wahlen, kein Interesse am Volk

Ein interessantes Experiment veranstaltete die „Wiener Bezirkszeitung“. Sie versendete
im heurigen Sommer insgesamt 110 E-Mails an verschiedene Politiker aller Parteien in
Wien.
 
Sinn der Aktion war, die Bürgernähe der Damen und Herren zu testen. Das Ergebnis war
erschütternd, den lediglich 47 E-Mails wurden auch tatsächlich beantwortet.

Wahrscheinlich lag es daran, dass es unmittelbar keine Wahlen gibt und daher die viel
propagierte Bürgenähe wie ein Eis im Sommer geschmolzen ist. Folgende Inhalte wurden

unter fiktiven Absender an die Wiener Stadtpolitiker(innen) versendet.

E-Mail Nr: 1

Sehr geehrte/r Herr/Frau ……
Ich habe irgendwo gelesen, dass die Stadt Wien für die Errichtung von Sicherheitstüren
einen finanziellen Zuschuss gewährt. Ich hoffe, dass Sie mir weiterhelfen können.

E-Mail Nr: 2

Sehr geehrte/r Herr/Frau ……
Ich finde es eine Frechheit und Zumutung, dass die Wiener Linien wieder einmal die
Tarife erhöht haben. Warum unterstützen Sie, als gewählter Vertreter des Volkes,
nicht die Wiener und verhindern dies. Ich ersuche höflichst um eine Antwort.

Als Wartezeit für die Anworten, gab man sich bei der „Wiener Bezirkszeitung“ eine
Frist von 10 Tagen vor. Wie bereits eingangs erwähnt, waren die Reaktionen spärlich.
Antwortübermittlung in Prozenten: ÖVP 55% , FPÖ 50% , Grüne 43,8 %  und SPÖ 36,6%.

TOP 6 (haben geantwortet)

SPÖ   Kathrin Gaal (Gemeinderätin) umgehende Antwort
GRÜNE Rüdiger Maresch (Gemeinderat) umgehende Antwort
SPÖ   Susanne Bluma (Gemeinderätin) umgehende Antwort
ÖVP   Alexander Neuhuber (Gemeinderat) Antwortdauer 25 Minuten
SPÖ   Siegi Lindenmayr (Gemeinderat) Anwortdauer 28 Minuten
Grüne Waltraud Antonov (Gemeinderätin) Antwortdauer 1 Stunde/23 Minuten

FLOP 6 (keine Antwort)

SPÖ   Michael Häupl (Bürgermeister) verweilte möglicherweise im Urlaub oder nimmt
bereits das nahende Ende seiner Ära zur Kenntnis. Also für was noch anstrengen.

SPÖ   Renate Brauner (Vizebürgermeisterin) fand es nicht notwendig zu antworten,

wenn dies ihr Chef auch nicht tut. Ja, wenn die Katze aus dem Haus ist, haben die
Mäuse bekanntlicherweise Kirtag.

SPÖ   Christian Oxonitsch (Stadtrat f. Bildung, Jugend, Information und Sport) fühlte
sich offensichtlich für Sicherheitstüren und Fahrpreiserhöhungen nicht zuständig.
 
SPÖ   Sonja Wehsely (Stadträtin f. Gesundheit und Soziales) wäre zumindest aus sozialen
Gründen zu einer Antwort verpflichtet gewesen. Sie zog es aber ebenfalls vor zu schweigen.
 
GRÜNE David Ellensohn (Stadtrat) antwortet wahrscheinlich nur auf Mails von Superreichen,
die ihm eine freiwillige Vermögenssteuer anbieten. Mit arme Schlucker, für die eine Fahr-
preiserhöhung der „Öffis“ ein Problem darstellt,  will er nichts zu tun haben.

GRÜNE Monika Vana (Stadträtin und Frauensprecherin) tauscht sich offensichtlich nur

mit Bewerberinnen für den Job als „Rathausfrau“ aus. Aber auch Arbeitslose die das
AMS verklagen wollen, haben Chancen von ihr eine Antwort zu erhalten. Am „Otto Nor-
malverbraucher“ mit seinen Sorgen, hat Frau Vana vermutlich kein Interesse.

Unser Fazit: Jene Politiker die am meisten ihre Volksnähe propagieren, wollen mit dem

Wahlvolk nichts zu tun haben, wenn nicht gerade eine Wahl ins Haus steht.

Stauni

  
2009-09-05
  

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