Parkpickerl-Kritik des RH – FPÖ fordert Parkplatz-Statistik


Stellplatzvernichtung muss dokumentiert werden

 

„Es ist nicht verwunderlich, dass Rot-Grün keine Angaben zur Parkplatzentwicklung in Wien machen will oder kann.   Denn obwohl die Parkpickerl-Inkassobereiche in den vergangenen Jahren massiv erweitert wurden, ist das Angebot an Stellplätzen drastisch gesunken.  Die systematische Parkplatzvernichtung durch SPÖ und Grüne hat rein ideologische Ursachen und in den letzten 10 Jahren etwa 5.000 Stellplätze gekostet“, macht FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik aufmerksam und fordert die Einführung einer Stellplatz-Statistik.

 

Radwege, Radständer, unnötige Fahrbahnverengungen oder Fuß- und Begegnungszonen sind einige der Ursachen für den galoppierenden Parkplatzschwund in Wien, obwohl immer mehr Autofahrer von Rot-Grün mit dem kostenpflichtigen Parkpickerl zur Kasse gebeten werden.  „Beim Radverkehr etwa gibt es Zahlen zum Saufüttern, bei den Parkplätzen sind Erhebung und Evaluierung aber auf einmal zu teuer für Vassilakou & Co.“, kritisiert Mahdalik harsch.

 

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2017-04-28


ÖAMTC zu ASFINAG-Dividende: Wortbruch wird zum Dauerzustand


Seit 2011 versickerten 700 Millionen Euro im allgemeinen Bundesbudget

 

Die ASFINAG hat heute, Freitag, ihre Jahresbilanz 2016 präsentiert.  „Erneut versickert eine Dividende von 100 Millionen Euro im allgemeinen Bundesbudget. Und das, obwohl die ASFINAG auf die Rückseite jeder Vignette druckt, dass die ‚Einnahmen zu 100 Prozent für Autobahnen‘ genutzt würden.  Wortbruch wird damit zum Dauerzustand.  Die Verantwortung dafür trägt die Bundesregierung“, kritisiert Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung.  In den vergangenen sechs Jahren sind so insgesamt 700 Millionen Euro als Dividende ins allgemeine Budget geflossen.  „Ein Abbau der ASFINAG-Schulden fand hingegen kaum statt“, so Wiesinger.

 

2016 hat die ASFINAG 472 Millionen Euro allein aus dem Vignettenverkauf erwirtschaftet.  Dass die Vignettenpreise laufend mit der Inflation steigen, ist gesetzlich vorgeschrieben und wird immer wieder mit dem Abbau des Schuldenberges von 11,6 Milliarden Euro argumentiert. 2016 wurden aber nur 128 Millionen Euro für Entschuldung aufgewendet.  „Ohne den Zugriff des Bundes in die Taschen der ASFINAG könnten die Jahresvignette rund 30 Euro weniger kosten“, rechnet der Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung vor.  „Aufgabe der ASFINAG wäre es, die Einnahmen zur Finanzierung des Autobahn- und Schnellstraßennetzes einzusetzen und nicht Budgetlöcher zu stopfen und damit den Schuldenberg weiter vor sich her zu schieben“, so Wiesinger

 

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2017-04-28

CT- und MRT: Unnötige Chefarztpflicht bringt Leistungskürzungen für Patienten


Wiener Gebietskrankenkasse will mit 1. Juni bürokratische Barrieren wieder einführen

 

Mit Verwunderung wird in der Ärztekammer der Plan von WGKK-Obfrau Ingrid Reischl aufgenommen, die Chefarztpflicht für MRT-und CT-Untersuchungen wieder einzuführen. Die Ärztekammer spricht wörtlich von „unsozialen Pläne der Wiener Gebietskrankenkasse, indem sowohl für Ärztinnen und Ärzte als auch für Patienten ein erhöhter bürokratischer Aufwand geschaffen wird, der unweigerlich zu Leistungseinschränkungen führen wird“.

 

Sollte die Maßnahme, wie von der Wiener Gebietskrankenkasse behauptet, tatsächlich nur der internen Dokumentation dienen, bedürfe es lediglich einer Informationspflicht, „und sicherlich keiner Bewilligung durch den Chefarzt“. Stattdessen solle hier über die Hintertür erneut ein Leistungsdeckel eingeführt werden“, warnt Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres, der Reischl auch auffordert, diese unsoziale Maßnahme im Sinne der Versicherten „sofort wieder zu stoppen“.

 

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2017-04-27


Integrationspolitischer Amoklauf Van der Bellens


Stellungnahme des FPÖ- Generalsekretärs zu Van der Bellens Kopftuch-Sager

 

„Es hat nicht lange gedauert, bis der ‚Unabhängigste aller Unabhängigen‘ seine Maske fallen hat lassen und seine wahre Gesinnung zeigt“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Aussagen Van der Bellens, wonach bald alle Frauen in Österreich Kopftuch zu tragen hätten um damit Diskriminierung zu verhindern.  „Das ist ein integrationspolitischer Amoklauf“, so Kickl.

 

„Der Bundespräsident hat mit dieser Aussage das zarte Pflänzchen des Widerstandes gegen die Islamisierung des Landes, das nach dem Erdogan-Votum im rot-schwarzen Garten zu keimen begonnen hat, rüde zertreten“, so Kickl.  Damit habe Van der Bellen sein „Heimat“-Gesülze des Wahlkampfes endgültig in den Mistkübel getreten und die Österreicherinnen vor den Kopf gestoßen, zeigte sich Kickl empört.  Statt die durch das Kopftuch unterdrückten Frauen in ihrem Kampf gegen die Bevormundung der muslimischen Männer zu unterstützen, mache van der Bellen das genaue Gegenteil dessen, so Kickl.

 

Ebenfalls scharf kritisierte Kickl die Aussagen des Präsidenten zu illegalen Doppelstaatsbürgerschaften.  Gerade als österreichischer Bundespräsident habe sich Van der Bellen auf die Seite der Österreicher zu stellen und nicht Staatsbürgerschaftsbetrügern die Mauer zu machen.  „Van der Bellen sollte sich ernsthaft die Frage stellen, ob er dort wo er jetzt sitzt, richtig ist“, so Kickl.  Viele Österreicher dürften jedenfalls spätestens seit gestern ihre Wahlentscheidung vom 4. Dezember 2016 zutiefst bedauern, so Kickl.

 

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2017-04-26


Was gefällt Van der Bellen so an Kopftüchern?


Erstaunliche Aussage des Bundespräsidenten

 

Alexander Van der Bellen:  „Wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – ALLE – aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

 

{youtube}CxrSYO9N7AY{/youtube}

Videoausschnitt aus ORF Report vom 25.04.2017

 

Tja, das ging ja schneller als wir es erwartet haben.  Da bleibt uns nur mehr übrig, all jene Frauen zu beglückwünschen, die Alexander Van der Bellen ihre Stimme bei der Bundespräsidentenwahl gegeben haben. Zudem sei noch angemerkt, dass das Kopftuch kein religiöses – sondern ein politisches Symbol des Islams ist.  Erstaunlich, dass diese Tatsache dem Bundespräsidenten augenscheinlich nicht bekannt oder entfallen sein dürfte.

 

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2017-04-26


Kein Ruhmesblatt für das Bundesheer

 

Nicht nur Zar Putin beansprucht die Straßen für sich allein

Wer nun glaubt, dass das Volk nur dem Zaren Putin die Straßen zu überlassen hat, wenn dieser mit seinem Auto samt Konvoi unterwegs ist, der irrt. Eine heutige „Begleitung“ durch das Bundesheer eines  „Mister – Ich bin so wichtig“  zeigt, dass es auch auf österreichischen Straßen so zugeht.  Heute, am 25.04.2017,  gegen 14:30  (Anm. der Redaktion: Auf der Videokamera im Fahrzeug war der Timecode nicht eingestellt, daher falsches Datum und falsche Uhrzeit) raste ein Konvoi – begleitet von mehreren Fahrzeugen der Militärpolizei – mit Blaulicht über die A4 (Ostautobahn).  Da sich an der betreffenden Örtlichkeit eine Großbaustelle mit einem Tempolimit von maximal 80 km/h befindet, bewegte sich der Autoverkehr auf drei Spuren mit etwa diesem Tempo.

Zirka 250 bis 300 Meter vor der Flughafenausfahrt Schwechat, drängte ein Militärfahrzeug (weißer Passat oder Golf) einen auf der dritten Spur fahrenden Kleinwagen brutal ab.b Aber das ist noch nicht alles.  Schon bereits im Ausfahrtbereich des Flughafens angelangt, schnitt der gesamte Konvoi mit einem Höllentempo, von der äußerst linken Spur quer über die beiden anderen Fahrbahnen, in die Ausfahrt.  Es war nur ein Glück, dass die anderen Autofahrer derart geistesgegenwärtig reagierten und Notbremsungen durchführten, wodurch es zu keinem Unfall kam.  Nachfolgend das Beweisvideo:

Nun ist es zwar im Gesetz vorgesehen, dass Personen wie  „Mister – Ich bin so wichtig“  von Einsatzfahrzeugen der Exekutive und des Militärs mit Blaulicht eskortiert werden dürfen, allerdings konnten wir keinen Passus finden der besagt, dass dabei so rücksichtslos gefahren werden darf, sodass Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer besteht.  Diese Begleitfahrt war wohl kein Ruhmesblatt für das Bundesheer.

 

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2017-04-25

Westbahnhof-Kriminalität schwappt nach Wien-Mariahilf über


Kriminelle Flüchtlings-Szene muss jetzt zurückgedrängt werden

 

Der neueste Überfall auf eine 36-jährige Frau heute früh beweist, dass sich die Unsicherheit, die am Westbahnhof aufgrund der dort herumlungernden kriminellen Flüchtlinge herrscht, auf die umliegenden Bezirke ausweitet.  „Der heimtückische Überfall von drei Männern auf eine allein befindliche Frau entspricht genau dem Muster, das wir von anderen Kriminalitäts-Hotspots wie dem Praterstern oder entlang der U6 kennen.  Die Täter sind so gut wie immer der Asylszene zuzuordnen – in diesem Fall ist der festgenommene Tatverdächtige ein Algerier“, meint dazu der Mariahilfer FPÖ-Klubobmann Leo Kohlbauer.


Der FPÖ-Politiker fordert jetzt angesichts der beängstigenden Entwicklung der Kriminalität rund um den Westbahnhof eine Verstärkung der Polizeipräsenz, um eine weitere Ausbreitung der Kriminalität durch die dortige Flüchtlingsszene zu unterbinden.

 

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2017-04-24


Linke zerstören das Eigentum von Linken


Zerstörungswut findet zurzeit kein Ende

 

Wir haben in diesem Monat wiederholt von  Sachbeschädigungen, welche von den  „wackeren Antifaschisten“ von Indymedia verursacht wurden, berichtet. Diese Zerstörungswut dürfte zurzeit kein Ende finden, wie man einem vorgestrigen Blogeintrag (s. Screenshot) auf deren Webseite entnehmen kann.

 


 

Da wurde die Glasfassade des Gebäudes, in dem die Grazer Wechselseitige Versicherung untergebracht ist, mit Farbe beworfen.  Auf einer Baustelle der Firma Obenauf wurden die Stromkabel des Lifts und des Verputzsilos zerschnitten.  Was uns allerdings wundert ist, dass auch die Parteizentrale der Grünen – im 15. Bezirk – der Zerstörungswut zum Opfer gefallen sein soll, denn diese befindet sich nicht an der angegebenen Örtlichkeit.  Möglicherweise haben diese Rauschkinder ein Parteilokal der Grünen mit deren Parteizentrale verwechselt.  Aber sei wie es sei, es erstaunt uns allerdings, dass nun schon Linke das Eigentum von Linken zerstören.

 

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2017-04-23


Und wieder stellen Linke Antisemitismus offen zur Schau


Jüdische Mitbürger sollten aus Sicherheitsgründen den Bereich der Demo meiden

 


„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ So ein berühmtes Zitat des italienischen Schriftstellers und Sozialisten, Ignazio Silone. Wie recht der Mann hatte, beweist sich immer wieder, wie beispielsweise die bevorstehende 1.Mai-Demonstration in Berlin-Neukölln der „antifaschistischen“ politisch linken Gruppierung „Jugendwiderstand“.

 



 

So heißt es unter anderem in der Aussendung der wackeren Antifaschisten wörtlich: „Unsere Solidarität gilt dem nationalen Freiheitskampf des palästinensischen Volks gegen den Zionismus, den kolonialen Staat Israel als Brückenkopf der Imperialisten in der arabischen Welt.“ Diese Aussage wird mit nachfolgendem Foto (Screenshot) unterstrichen:

 


 

Offener kann man wohl Antisemitismus nicht zur Schau stellen.  Erstaunlich ist es aber, dass just Angehörige solcher Gruppierungen, stets die Nazikeule gegen politisch andersdenkende Menschen schwingen.


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2017-04-22


ÖVP-Blümel zu Heumarkt: Dieses Chaos trägt einen Namen: Maria Vassilakou


Interne Ohrfeige für Vizebürgermeisterin

 

„Die Unstimmigkeiten und die notwendige Abstimmung innerhalb der Wiener Grünen zum Projekt am Heumarkt sind der nächste Beweis für das unendliche Chaos, das Vizebürgermeisterin Vassilakou in dieser Stadt anrichtet. Und das Ergebnis dieser Abstimmung ist eine interne Ohrfeige für Vassilakou und ihren Adlatus Chorherr, die damit auch ihre Partei gespalten haben. Von Beginn an wurde bei diesem Projekt von Seiten der Grünen alles falsch gemacht, was falsch gemacht werden kann. Ohne jeden Plan, ohne jeden Hauch von Professionalität und ohne jeglichen Hausverstand. Ihre Aufgabe wäre von Beginn an gewesen, das Weltkulturerbe und die Zukunftsentwicklung unserer Stadt unter einen Hut zu bringen. Sie hat einfach Nichts dergleichen gemacht, sondern von Beginn an einfach nur blinder Passagier gespielt“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel angesichts des Ergebnisses der Urabstimmung der Wiener Grünen zur Neugestaltung des Heumarkt-Areals.

 

Durch die völlige Inkompetenz von Vassilakou wurde bereits sehr viel Zeit verschwendet und enorm viele Emotionen geschürt. Die Warnungen seitens der UNESCO und ICOMOS wurden stetig ignoriert, auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wurde nicht eingegangen und den Investoren habe man durch diese chaotische Politik keinerlei Planungssicherheit bieten können.

 

„Wir brauchen in Wien eine vorausschauende Stadtplanung, die ihren Namen auch verdient. Denn sonst wird sich künftig niemand mehr finden, der sich dazu bereit erklärt, Projekte in Wien zu entwickeln. Vassilakou muss endlich ihren Job machen“, so Blümel abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-04-22


Grünes Frauen-Frühstück: Urinieren und Menstruationstassen


Da kann einem das Frühstück im Hals stecken bleiben

 

Das Frühstück am Wochenende zählt bei vielen Personen zu den Highlights der Woche.  Kein hastiges schlürfen des heißen Kaffees und kein verschlingen des Kipferls, weil man schon zur Arbeit muss.  Am Wochenende wird das Frühstück fast zelebriert.  Da gönnt man sich vielleicht auch ein weiches Ei und etwas Schinken als Extraschmankerl.

 

Dass so ein Frühstück am Wochenende aber auch anders aussehen kann, dokumentieren die Grünen im niederösterreichischen Nobelort Perchtoldsdorf.  Unter dem Motto „ein `pipi´-feiner Vormittag“, laden diese am 6.Mai 2017 zu einem FRAUEN-Frühstück ein.  Dabei geht es aber nicht um Kaffee und Kuchen, sondern um urinieren mit Stehpinkelhilfen und um Menstruationstassen für Frauen.  Falls nun unsere Leserschaft glaubt wir belieben zu scherzen, nachfolgend ein Screenshot der Einladung als Beweis:

 

 

Tja, bei einer derartigen Einladung kann einem durchaus der Appetit auf ein Wochenend-Frühstück vergehen oder selbiges im Hals stecken bleiben.

 

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2017-04-21


Schonfrist für Frauenberger ist vorbei


Stundenlange Ambulanz-Wartezeiten sind Verhöhnung der Patienten

 


 


Genau auf den Tag vor drei Monaten wurde Sandra Frauenberger als Nachfolgerin der Chaos-Gesundheitsstadt Sonja Wehsely genannt.  In den letzten drei Monaten hat sich an den Missständen in Wien nichts verbessert.  Die Schonfrist für Frauenberger ist jetzt vorbei und die Stadträtin sollte endlich Handeln.

 

Die aktuellen Berichte über stundenlange Wartezeiten in Wiener KAV-Spitalsambulanzen im heutigen ORF-Radio beweisen, dass sich auch mit Frauenberger am Ruder nichts verbessert hat.  Es kann nicht sein, dass Wiener KAV-Spitäler jedes Mal von Ferien, einer Grippewelle oder vorhergesagten Wetterspitzen kalt erwischt werden und die Patienten unter der Unfähigkeit, Dienstpläne entsprechend zu organisieren, leiden müssen.  Das ist einer Millionenstadt wie Wien unwürdig.

 

Der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang, fordert Frauenberger auf, die elendslange Liste der Verfehlungen im Wiener Gesundheitssystem abzuarbeiten und die Missstände zu beseitigen.  Probleme wie Gangbetten, monatelange Wartezeiten auf dringende Operationen, überfüllte Wartesäle und fehlende Ärzte – nicht zuletzt wegen fehlender Wertschätzung – sind nach wie vor nicht bewältigt und es gibt keine Konzepte, die Verbesserung versprechen. „Wenn sich die SPÖ-Wien bei der Beseitigung der Wehsely-Missstände weiterhin so unfähig anstellt, könnte man zu dem Schluss kommen, sie sei es wirklich“, so der FPÖ-Politiker.

 

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2017-04-20

Zerstörung, eine Domäne der „wackeren Antifaschisten“ von Indymedia


Antifaschisten scheißen auf ein Wien,  in dem sich Menschen wohlfühlen

 

 

Wir fragen uns immer wieder, ob die „wackeren Antifaschisten“ von Indymedia, außer Zerstörung von fremdem Eigentum, überhaupt etwas Zustande bringen? Aber immerhin haben sie mit ihrem Beitrag (s. Screenshot) eindrucksvoll bewiesen, dass sie gerne im Dreck leben.  Süffisantes Detail am Rande: Der Beitragsersteller von Indymedia nennt sich Michael Häupl.  Ob da der Wiener Bürgermeister viel Freude damit haben wird?

 

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2017-04-20


Slapstick-Pressekonferenz zur Radwegverlängerung am Getreidemarkt


Ahnungslosigkeit zum Quadrat sorgt für unfreiwillige Komik

 

„Jede Pressekonferenz von Polizeipräsident Pilch in ‚Kottan ermittelt‘ wäre neben der heutigen Darbietung des MA28-Chefs zum Radweg am Getreidemarkt penetrant professionell dahergekommen“, meint der Wiener FPÖ-Planungssprecher Stadtrat Toni Mahdalik nach der unfreiwilligen Lachnummer auf offener Bühne. „Statt des ebenfalls anwesenden Baustellenkoordinators der Stadt wäre eher ein PK-Koordinator vonnöten gewesen“, kritisiert der Mariahilfer FPÖ-KO Leo Kohlbauer, der Augen- und Ohrenzeuge der bizarren Nummer war.

 

 

Wenn der Leiter der zuständigen MA28 nicht genau weiß, wie viele und vor allem welche Fahrstreifen dem 2,6 Mio. Euro-Radweg zum Opfer fallen, dann soll er künftig einen Stuntman vorbeischicken, der sich ein bisserl auskennt.  Nicht einmal eine ordentliche Verkehrszählung hinsichtlich der Radfahrer in diesem Bereich konnte das kongeniale Duo vorlegen.

 

„Die Journalisten haben jedenfalls ihren Spaß gehabt und einen kostenlosen Kabarett-Vormittag verbringen dürfen, was aber nicht ganz im Sinne des Erfinders gewesen sein dürfte“, befinden die FPÖ-Mandatare und fordern einmal mehr den sofortigen Stopp des irrwitzigen Projekts mit inkludierter Stau-, Abgas- und Feinstaubhölle.

 

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2017-04-19


Aussagen zum Ausgang des Referendums von Erdogan


Von Ablehnung bis hin zur Befürwortung

 

Nachfolgend einige Aussagen aus Presseaussendungen zum Ausgang des Referendums des türkischen Präsidenten Erdogan:

 

Bei den Grünen übte man sich sich beispielsweise in Relativierung. Korun zu Wahlverhalten: „Laut Österreichischen Integrationsfonds waren bei dem Türkei-Referendum am Sonntag rund 117.000 in Österreich lebende türkische Staatsbürgerinnen wahlberechtigt. Tatsächlich zur Wahl gegangen ist allerdings weniger als die Hälfte von ihnen, nämlich rund 56.000.“

 

Bei NEOS ging man sogar einen Schritt weiter. „Das Ergebnis des Referendums ist zu akzeptieren“, forderte Karin Doppelbauer eine Versachlichung der Diskussion zur Verfassungsänderung in der Türkei, „denn bislang liegen keine ausreichenden Belege für schweren Wahlbetrug vor.“

 

Bei der SPÖ sieht man dies allerdings anders als bei den NEOS. „Das Referendum war weder fair noch frei“, so SPÖ-Bundesrat Stefan Schennach der im Auftrag des Europarats das Türkei-Referendum vor Ort beobachtet hat. „So seien zwei Beobachtungseinsätze von der ansässigen Polizei im Osten des Landes behindert worden. Ortvorsteher kleinerer Dörfer waren extremem politischem Druck ausgesetzt – um für das gewünschte Ergebnis Sorge zu tragen“, so Schennachs Vermutung aufgrund von vielen Gesprächen vor Ort.

 

„Interessant, dass die Austro-Türken zu einem höheren Prozentsatz für Erdogan gestimmt haben als ihre Landsleute in der Türkei. Da schwingt offenbar auch sehr viel Heimweh mit!“, kommentierte Team Stronach Klubobmann Robert Lugar das Ergebnis des Türkei-Referendums. Mit den nun anstehenden Änderungen „ist eine Annäherung an die EU jedenfalls in weite Ferne gerückt“, so Lugar.

 

Bei der FPÖ forderte man ein sofortiges Ende der EU-Beitrittsverhandlungen mit Türkei. „Es ist höchste Zeit, dass die EU die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei umgehend beendet und mit der Appeasement-Politik gegenüber dem Erdogan-Regime aufhört“, forderte Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europaparlament und FPÖ-Generalsekretär. „Mit dem Ausgang des türkischen Referendums und der damit verbundenen Einführung einer islamistischen Präsidialdiktatur unter Erdogan ist endgültig klar, dass die Türkei absolut nichts in Europa verloren hat. Wann, wenn nicht jetzt, will die EU zeigen, dass Demokratie und Rechtsstaat unverhandelbar sind?“, so Vilimsky.

 

Die ÖVP hüllte sich – zumindest was Presseaussendungen betrifft – bis dato in vornehmes Schweigen.

 

Unser Fazit: Erdogan rief zum Referendum auf und 73% der „wahlberechtigten Austro-Türken“ stimmten für ihn. Was wird passieren, wenn Erdogan irgendwann zu den Waffen rufen wird?

 

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2017-04-18


Neuer Burgenländer-Witz?


Eine erstaunliche Online-Wahl der SPÖ Frauenkirchen

 

Die SPÖ-Frauenkirchen (Burgenland) macht auf fortschrittlich und lässt in der  „SPÖ VORWAHL 2017!“ ihre Kandidaten per Online-Stimmzettel wählen.

 

 

Das hat uns natürlich neugierig gemacht und wir wollten wissen, ob – wie es erforderlich und sinnvoll wäre – nur die Bevölkerung von Frauenkirchen diesen Online-Stimmzettel „ausfüllen“ kann. Also machten wir die Probe aufs Exempel und loggten uns auf der angeführten Internet-Plattform „https://de.surveymonkey.com/r/spofrk_vorwahl_2017“ ein.  Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätten wir erwartet abgewiesen bzw. blockiert zu werden, da wir ja im Bezirk Bruck/Leitha (NÖ) und nicht im burgenländischen Frauenkirchen ansässig sind.

 

Aber statt einer Abweisung oder Blockade bekamen wir BILD 1 zu sehen und nach dem wir weiter geklickt hatten, kamen wir auf die Eingabemaske (BILD 2), welche wir auch ausfüllten.

 

(Bild vergrößern:  Mauszeiger auf Bild stellen und rechte Maustaste drücken.  Dann Option „Grafik anzeigen“ wählen.)

 

Danach ging es zur Wahl.  Wir wählten die Kandidaten „unseres Vertrauens“, indem wir Häkchen in die jeweils nebenstehenden Kästchen setzten und bekamen auch noch ein Dankeschön dafür.

 

 

Wir fragen uns, ob diese „Wahl“ der SPÖ-Frauenkirchen ein neuer Burgenländer-Witz ist?  Denn es kann doch nicht sein, dass an einer Wahl  – die ausschließlich die Bevölkerung von Frauenkirchen betrifft –  jede Person (die einen Computer bedienen kann) teilnehmen kann, obwohl diese kein(e) Frauenkirchner(in) ist.

 

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2017-04-17


SPÖ-Landtagsabgeordneter fühlt sich im Kreis der ATIB wohl


Was war wohl der Inhalt der interessanten Gespräche?

 

„Der türkische Staat verfolgt laut dem Grünen Sicherheitssprecher Peter Pilz mutmaßliche Oppositionelle auch in Österreich. Dies geschehe unter anderem über die Aktivitäten der Moscheevereine der Türkisch-Islamischen Union (ATIB). Er werde dem Nationalrat einen Bericht vorlegen, in dem die nachrichtendienstlichen Aktivitäten der Türkei dokumentiert seien, sagte Pilz am Freitag vor Medien in Wien.“   So ist es in einem Artikel Der Presse vom 10.02.17 zu lesen.

 

Aber all dies dürfte den oberösterreichischen SPÖ-Landtagsabgeordneten, Christian Makor, augenscheinlich nicht sonderlich stören.  Denn dieser fühlt sich – laut seinem heutigen Facebook-Posting –  im Kreise der ATIB wohl.

 

 

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2017-04-16


Bild der Woche 15/17


Vegan kann durchaus schmerzvoll sein

 

 

Jene Männer, deren Frauen sich im obigen Bild gezeigtes Küchengerät anschaffen, sollten ein wenig Vorsicht walten lassen.

Hinweis für humorlose Grüne und Feministinnen: Dieser Beitrag ist Satire!

 

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2017-04-16


Fake-News des SPÖ-Verteidigungsministers?


Statt neuem Sturmgewehr wird nur die Gehäusegruppe ausgetauscht

Vollmundig wurde Ende März vom SPÖ-Verteidigungsminister Doskozil angekündigt, dass die Soldaten des Bundesheeres ein neues Sturmgewehr erhalten. Diese Ankündigung wurde auch mit einem – wenn auch unspektakulären – Medienspektakel zelebriert.  Einige Zeitungen, wie beispielsweise Die Presse berichteten darüber.

Wir nahmen diese Beschaffungsmaßnahme des Bundesheeres stillschweigend zur Kenntnis, allerdings nur bis gestern.  Denn da meldete sich ein Berufssoldat bei uns, der uns erklärte, dass kein neue Sturmgewehre angeschafft werden, sondern lediglich die Gehäusegruppen der alten Gewehre ausgetauscht werden.  Da wir keine Waffenexperten sind, ließen wir uns dies von dem Profi wie folgt erklären:

Das durch Doskozil vorgestellte STG 77A2 (Steyr AUG A3 SF) unterscheidet sich in mehreren Punkten von der letztendlich angeschafften Gehäusegruppe in mehreren Punkten. Das STG 77 A2 verfügt über eine neue 3 Fach Vergrößernde Optik und einem darüber angebrachten Leuchtpunktvisier.

Die neue Gehäusegruppe hat nach wie auch die alte Gehäusegruppe eine 1,5 Fach vergrößernde Optik. Die einzig beiden Unterschiede sind zum einen mehrere Montagevorrichtungen entlang der Optik und die Möglichkeiten diese vollständig zu entfernen. Die Montage eines Lichtmodules am Gewehr ist aber bei der alten Version mittels einer bereits testweise eingeführten Vorrichtung möglich. Somit ergibt sich durch die neue Beschaffung keine Verbesserung für die Soldaten. Ein weiterer entscheidender Vorteil des STG 77A2, der modifizierte Verschluss kommt bei der neuen Version nicht zu tragen.

Seine Behauptung untermauerte der Berufssoldat auch durch ein Youtube-Video.  Bislang ist dieses – nicht sehr beachtete – Video noch nicht gelöscht.   Sollte dies geschehen, werden wir dieses als Beweissicherung auf unserem Server hochladen.

 

{youtube}Ljh_J8zQcJM&app{/youtube}

 

Tja, da hat es doch den Anschein, als wenn es sich bei der Mitteilung, dass die Soldaten des Bundesheeres ein neues Sturmgewehr erhalten, um ein Fake-News handelt.  Wenn dem so ist,  fänden wir das sehr erstaunlich – denn gerade die SPÖ spricht sich vehement gegen Fake-News aus.

 

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2017-04-16


Schallaburg huldigt dem „Islam in Österreich“


Sollte man diese Kulturstätte vielleicht in Allah-Burg umbenennen?

 

 

Die Schallaburg in Niederösterreich ist für ihre kulturell wertvollen Ausstellungen zu den verschiedensten Themenbereichen allgemein bekannt.  Die Sommerausstellung 2017  (18. März bis 5. November)  sorgt allerdings bei vielen Interessierten für Irritation, denn sie steht ganz im Zeichen des Islam.

 

Diese Irritation hat auch ihre Berechtigung.  Denn vor allem in Hinblick auf die nahezu wöchentlich stattfindenden Terroranschläge im Namen des Islams quer durch Europa, mutet das Thema der Ausstellung – die sich spezifisch mit dem „Islam in Österreich“ beschäftigt – sowie die fleißig gerührte Werbetrommel dafür, wie eine befremdliche Huldigung an.

 

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2017-04-15


Die Kronen Zeitung tut Erdogan Unrecht


„Das schwache Europa wird bald türkisch sein“

 

Heute titelt die Kronen Zeitung wie folgt:

 

 

Wir meinen, dass die Kronen Zeitung dem türkischen Präsidenten Unrecht tut, wenn behauptet wird, dass dieser völlig durchdrehe.  Sieht man sich nämlich eine vorgestrige Schlagzeile aus selbiger Zeitung (nachfolgender Screenshot) an, so dürfte Erdogan die Dinge durchaus realistisch sehen.  Auch in der rasant fortschreitenden Islamisierung Europas wird seine Aussage bestätigt.

 

 

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2017-04-15


Missbrauchsvorwurf kirchliches Gymnasium Schloss Dachsberg


Weiteres Opfer meldet sich – Oblaten wollen mit Gegenklage krebskrankes Opfer einschüchtern

 

Das oberösterreichische kirchliche Gymansium auf Schloss Dachsberg kommt nicht mehr aus den Schlagzeilen. Seit 1999 wurden Missbrauchs- und Gewaltskandale des dortigen Salesianer-Ordnes bekannt, verübt an den Buben jenes Internats, das es dort seit den 20er Jahren gibt.  Ein ehemaliger Schüler gab vor einigen Tagen auch körperliche Züchtigung und erzwungenen Oralverkehr von Seiten zweier Padres an – die Verbrechen seien in den 70er Jahren verübt worden, der Mann erkrankte später an Kehlkopfkrebs, psychosomatische Auslöser liegen nahe, er hat nun Klage auf Schadensersatz eingereicht.

 

Heute meldet sich ein weiteres Opfer: Der heute 50jährige gibt an, in den 80er Jahren massiver körperlicher Gewalt von Seiten zweier Padres ausgesetzt gewesen zu sein:“Eine Tür wurde durch die Wucht eines Faustschlags von Pater E. in mein Gesicht aus den Angeln gerissen und landete samt mir am Gang.” Hämatome und Mundwinkeleinriss waren die Folge.  “Wegen angeblichem Schummelns musst ich im Winter im Pyjama am Gang sitzen, Gewalt war an der Tagesordnung – weit mehr als nur Ohrfeigen.”

 

Indes überlegt der Salesianer-Orden nun eine Gegenklage, weil der Vorwurf “nicht haltbar” sei, wie die Oblaten gegenüber der APA erklären.  Man habe dem Opfer ein Konfrontation in Anwesenheit zweier “neutraler Personen” angeboten, so der in Wien ansässige Provinzial des Ordens der Oblaten, Thomas Vanek – das Angebot sei nicht angenommen worden.  Das empört Sepp Rothwangl von der Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt:  “Die angeblich neutralen Personen waren Kirchenangestellte. Die Kirchenbrüder wollen das krebskranke Opfer mit Gegenklagen nun einschüchtern, statt den Beschuldigten vom Dienst zu suspendieren. Die Beschuldigten werden von der Kirche gedeckt, es ist immer das gleiche Muster”, so Rothwangl. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-04-14


Noch Betrugsversuch oder schon Blödheit?


Die Betrüger von „maps-24-routenplaner.com“ scheinen uns liebgewonnen zu haben

 

Wir haben schon zwei Beiträge über die zurzeit agierenden Internetbetrüger verfasst, die mit einer angeblich abgeschlossenen Mitgliedschaft bei „maps-24-routenplaner.com“ ahnungslose Computernutzer abzuzocken versuchen. LINK1 und LINK2.

 

Nun haben wir neuerliche Post dieser Betrügerbande erhalten, welche wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen. Vor drei Tagen erhielten wir nachfolgendes Mail:

 


 

Da staunten wir aber, dass die Betrüger einen Vollstreckungstitel bei Gericht gegen uns erwirkt haben wollen.  Vor allem deshalb, weil es auf Grund der kurzen Zeitspanne gar nicht möglich gewesen wäre und uns außerdem das Gericht verständigt hätte.  Zudem wäre ein vorherige Mahnklage von Nöten gewesen.  Aber sei wie es sei, wir hatten uns schon auf den 21.04.2017 eingerichtet und für die Herrschaften vom Inkasso-Team Kaffee und Kuchen bereitgestellt.  Außerdem hätten wir auch für die Anwesenheit der Polizei gesorgt, um diese Mühe den Betrügern zu ersparen.

 

Aber es kommt meist anders als man denkt.  Der angekündigte Termin scheint leider geplatzt zu sein, denn heute erhielten wir nachfolgendes Mail:

 


 

Und wieder staunten wir.  Was ist aus dem gerichtlichen Vollstreckungstitel geworden?  Denn nun wurde angekündigt, dass man bei Nichtbezahlung den offenen Betrag durch einen Pfändungsantrag bei Gericht einfordern werde.  Nun ja, da wir weiterhin keine Lust und Laune verspüren den Betrügern nur einen einzigen Cent zu überweisen, werden wir weiterhin den Dingen harren.  Allerdings fragen wir uns, ob es sich noch um einen Betrugsversuch oder schon um Blödheit handelt?

 

Wir haben unseren Beitrag mit etwas Sarkasmus gespickt, möchten jedoch die Gelegenheit nicht auslassen anzuraten, derartige Betrugsversuche bei der Polizei anzuzeigen und sich keinesfalls einschüchtern zu lassen oder gar Geld an solche Betrüger zu überweisen.

 

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2017-04-14


Der organisierten Bettelei ist ein Riegel vorzuschieben


Die Wiener Linien führen zurzeit eine Schwerpunktaktion durch

 

Die Wiener Linien versuchen zurzeit in ihren Bereichen, der organisierten Bettelei – mittels einer Schwerpunktaktion (9. bis 16.4.) – einen Riegel vorzuschieben. Auch wenn dies der Bettellobby und der grünen Sozialsprecherin Birigt Hebein missfällt, ist die organisierten Bettelei in einer Großstadt wie Wien zu unterbinden und darf dieser keine Chance gegeben werden. Sonst sind nämlich Bettler und Bevölkerung den Machenschaften der Bettler-Mafia, ihre Bosse kommen vorwiegend aus Rumänien und Bulgarien, schutzlos ausgeliefert.

 

Dabei geht es nicht um das teilweise aufdringliche Bettelverhalten an sich, von dem sich viele Menschen allerdings berechtigterweise gestört fühlten, sondern vor allem auch darum, der organisierten Bettelei ein Ende zu setzen.  Die bereits erwähnte brutale Bettel-Mafia, sucht gezielt nach den ärmsten der Armen in ihren Ländern und zwingt sie, den Leuten mittels Mitleidsschiene das Geld aus der Tasche zu ziehen.

 

Die Bettler selbst erhalten, wenn überhaupt nur einen geringen Anteil und müssen unter widerlichsten Bedingungen leben und arbeiten.  Wer nicht spurt bekommt dies – von den Handlangern der Bosse – sehr oft auf schmerzhafte Weise zu spüren.  Körperliche Misshandlungen sind an der Tagesordnung.  Die Bosse der Bettel-Mafia hingegen führen ein ein Leben im Luxus.  Einer solchen gezielten Ausbeutung von Menschen darf nicht länger zugesehen werden und gutmenschliche Toleranz ist in diesem Fall daher völlig fehl am Platz.  Wer sich für die organisierte Bettelei einsetzt, macht sich am Unglück und Leid, der zum Betteln gezwungen Menschen mitschuldig.

 

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2017-04-13


VFGH Erkenntnis zu OeNB-Luxuspensionen ….


….. macht gesetzliche Regelung für staatsnahe Unternehmen notwendig

 

„Nachdem der VFGH zur Erkenntnis gelangt ist, dass ein Eingriff in die OeNB-Luxuspensionen ein ´zulässiges politisches Ziel´ sei, sind vor diesem Hintergrund jetzt rasch gesetzliche Bestimmungen zu formulieren, die auf eine Harmonisierung aller im staatlichen Einfluss stehenden Einrichtungen abzielen müssen. In diesem Zusammenhang sind besonders die ÖBB und der ORF zu nennen, wo es in der Vergangenheit mit Sonderpensionsregelungen einen wahren Wildwuchs an Politprivilegien gegeben hat und wo durch das heutige Erkenntnis des VFGH die Tür zu mehr Transparenz und Gerechtigkeit weit geöffnet wurde“, so der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl in einer Stellungnahme.

 

„In der Vergangenheit haben sich sowohl SPÖ aber auch ÖVP immer wortreich dagegen gewehrt, genau dort ins Fleisch zu schneiden, wo es in Wahrheit weh tut, wo aber die größten Ungerechtigkeiten passiert sind. Es ist allerdings nicht zu akzeptieren, dass bis zum heutigen Tage nur auf Grund einer Parteimitgliedschaft Luxuspensionisten aus den staatsnahen Unternehmen den Steuerzahlern auf der Tasche liegen. Zudem sei es jetzt höchst an der Zeit – gerade in Zeiten der Gebührenerhöhungen – beim ORF die Pensionsregelungen der bereits im Ruhestand befindlichen aber auch der noch aktiven Spitzenverdiener zu veröffentlichen und gegebenenfalls einer Neubewertung zuzuführen. Hier ist einiges zu tun und wenn SPÖ und ÖVP einmal eine kurze Streitpause einlegen, könnten sie die Zeit ja dafür nutzen dem Parlament entsprechende Vorlagen zu präsentieren“, meint Kickl weiters.

 

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2017-04-12


Weißkappler sollen künftig auch Radverkehr kontrollieren dürfen


SPÖ, Grüne und ÖVP haben Nummerntaferln für Fahrräder stets abgelehnt

 

 

„Ich fahre selbst 5.000 Kilometer pro Jahr mit dem Radl durch Wien, habe jedoch vollstes Verständnis für ORF-Journalist Hanno Settele. Er steht stellvertretend für zehntausende verärgerte Autofahrer und Fußgänger, die von Rad-Rambos provoziert und oft gefährdet werden. Jeder Zweite dieser Idioten fährt bei Rot über die Kreuzung und darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann über den Haufen gefahren wird. Die von rücksichtslosen Radfahrern provozierten Unfälle würden drastisch zurückgehen, wenn Fahrräder endlich durch Nummerntaferln identifizierbar wären“, so heute der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik und fordert, dass Weißkappler künftig auch den Radverkehr kontrollieren dürfen, statt wie bisher nur Autofahrer wegen Parkdelikten zu abzustrafen.

 

SPÖ, Grüne und ÖVP haben jedoch alle bisherigen FPÖ-Anträge – bezüglich der Nummerntafelpflicht für Fahrräder – im Wiener Gemeinderat abgelehnt, so dass sich Rad-Rowdys nach von ihnen verursachten Kollisionen mit verletzten Fußgängern bzw. beschädigten Autos samt Fahrerflucht weiter sicher vor Strafen fühlen können. Die Chancen, diese Rowdys am Sattel nach Amokfahrten dingfest zu machen, würden deutlich steigen und rasch zu rücksichtsvollerem Fahrstil führen. Auch eine Pflichtversicherung für Radfahrer, sowie strengere Verkehrskontrollen und saftige Geldstrafen bei Verstößen, würden durchaus sinnvoll sein.

 

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2017-04-11


Sachbeschädigung eine Domäne der „wackeren Antifaschisten“ von Indymedia


In der Zerstörung fremden Eigentums erfahren diese asozialenTypen Genugtuung

 

Jener Polizeibeamter, der sein sein Auto am 7. bzw. 8.April 2017, im 10. Wiener Gemeindebezirk schwer beschädigt vorgefunden hat, darf sich bei einem oder mehreren „wackeren Antifaschisten“ bedanken.  Denn wie auf deren Internetplattform „Indymedia“ mitgeteilt wird, sind diese für die schwere Sachbeschädigung verantwortlich.  Wie pervers oder geistesgestört muss man sein, um in der Zerstörung fremden Eigentums Genugtuung zu erfahren?

 


 

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2017-04-11


Der Rechtsstaat muss Zähne zeigen


Schwere sexuelle Übergriffe in Innsbruck und Salzburg am vergangenen Wochenende

 

„Solche Taten sind abscheulich und verschlagen einem die Sprache. Der Rechtsstaat muss nun mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln reagieren und Zähne zeigen. Im Fall des dringend tatverdächtigen Somaliers, dem 2015 in Kärnten der Asylstatus zugesprochen wurde, muss vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl sofort das Aberkennungsverfahren eingeleitet werden“, fordert LH Günther Platter nach der versuchten Vergewaltigung in Innsbruck für den mutmaßlichen Täter sofortige Konsequenzen.

 

Die Vorfälle vom Wochenende würden laut Platter zudem auch bestätigen, dass die von ihm nach den Ereignissen in Innsbruck zu Silvester geforderten Verschärfungen im Sexualstrafrecht nun schnell in die Tat umgesetzt werden müssten. „Justizminister Wolfgang Brandstetter hat die richtigen Konsequenzen gezogen und ein Strafrechtspaket auf den Weg gebracht, das den Herausforderungen unserer Zeit Rechnung trägt. Ich appelliere an den Bund und die Abgeordneten im Parlament, dass die gesetzlichen Änderungen nach der zu Ende gegangenen Begutachtungsfrist nun rasch beschlossen werden“, sagt Platter. Wenig Verständnis zeigt er für Kritiker, die die Verschärfungen und die Erhöhung des Strafrahmens als zu hart bezeichnet hätten: „Wer Frauen sexuell belästigt und sich an ihnen vergeht, hat kein Recht auf Toleranz und Nachsicht. Betroffene Frauen leiden oft ein Leben lang an den Folgen eines solchen Übergriffs. Das muss sich auch in der Strafhöhe wiederspiegeln.“

 

Damit der Somalier, der in Innsbruck über eine Frau hergefallen ist, nach der Aberkennung des Asylstatus und der Verbüßung der Haftstrafe auch außer Landes gebracht werden könne, müsse vor allem die EU den Druck erhöhen. „Wer sich weigert, seine straffälligen Staatsbürger wieder zurück zu nehmen, dem sollen die Unterstützungsmittel gestrichen werden. Mit dem Spiel, das manche nordafrikanisch Länder hier betreiben, nämlich das Geld von der EU zu nehmen aber Verhandlungen über Rückreisezertifikate endlos in die Länge zu ziehen, muss endlich Schluss sein.“

 

Um ein Untertauchen von negativ beschiedenen Asylwerbern zu verhindern, möchte Tirols Landeshauptmann, der derzeit die LH-Konferenz anführt, zudem die Errichtung von Rückreisezentren forcieren: „Es kann nicht sein, dass der Rechtsstaat vor Menschen, die sich illegal in unserem Land aufhalten und sich weigern auszureisen, in die Knie geht und sie auch noch finanziell versorgt. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf.“ Platter kündigt an, das Thema auch bei der Landeshauptleutekonferenz Anfang Mai in Alpbach zur Sprache bringen zu wollen. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-04-10


Sofortige Abschiebung bei negativem Asylbescheid notwendig


Attentate von Berlin und Stockholm zeigen Notwendigkeit einer konsequenten Abschiebepraxis

 

Sowohl in Berlin als auch jetzt in Stockholm waren es islamistische Attentäter, die aufgrund eines negativen Asylbescheids schon längst nicht mehr im Land sein hätten dürfen.  Die Anschläge zeigen einmal mehr die Notwendigkeit einer konsequenten Abschiebepraxis.  Auch in Österreich gibt es mehr als 94.000 U-Boote, die ein enormes Sicherheitsrisiko bergen.  Diese Personen wären dringend ausfindig zu machen und umgehend außer Landes zu bringen.

 

Damit es erst gar nicht so weit kommen kann, wäre eine sofortige Abschiebung von Menschen mit negativem Asylbescheid mehr als notwendig.  Mehr als 20.000 Personen haben nachweislich keine Chance auf Asyl in Österreich. D iese sollten umgehend in ihre Heimat abgeschoben werden.

 

Und damit zeigt sich wieder einmal die Errichtung von Wartecamps in Nordafrika.  Denn für jene Fälle, wo eine Rückführung in die Heimat – aus welchen Gründen auch immer – nicht möglich ist, müsse es ein Auffanglager geben.  Dort kann man dann in Ruhe und ohne, dass die Gefahr besteht, dass ein abgewiesener Asylwerber untertaucht und illegal weiter in Österreich lebt, die Formalitäten und die Rückkehroptionen klären.

 

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2017-04-10


Auffallen um jeden Preis?


Uwe Sailer: „Zwischen IS (Daesh) – radikalislamistisch – und

FPÖ (Burschenschafter) – alpentalibanchristlich – gibt es keinen Unterschied.“

 

Obwohl wir es uns immer wieder vornehmen, dem Ute Bock-Preisträger und Frührentner (Ex-Kripobeamter), Uwe Sailer, hier keine Bühne zu bieten, schaffen wir dies nicht immer.  Denn zu obskur sind etliche seiner geistigen Ergüsse, die er via Internet öffentlich kundtut.  Wie beispielsweise gestern um 19:53 Uhr, wo er folgenden Beitrag auf seinem Facebook-Account einstellte:

 

 

Wir ersparen uns den obig gezeigten Beitrag von Sailer näher zu kommentieren, denn dies taten – zu unserer Verwunderung – etliche seiner noch restlich verbliebenen Fans, unter denen sich auch sympathisierende Politiker und Journalisten befinden.  Nachfolgend präsentieren wir einige (von zahlreichen) Kommentaren:

 

 

Mit seinem Beitrag diskreditiert Sailer nicht nur die FPÖ, sondern verharmlost damit auch die Gräueltaten des IS.  Einerseits liegt es dem Mann scheinbar nur daran aufzufallen, denn er meint unter anderem wörtlich dazu: „Ich sehe, dass mein sehr provozierendes Posting viele Kommentare nach sich zieht.“ Andererseits bettelt er um permanent Spenden, da er – wie er selbst angibt – im letzten Jahrzehnt Dutzend (!) Male von der FPÖ und ihr nahestehenden Organisationen angezeigt und verklagt wurde.  Dass uns dies nicht wundert liegt daran, wenn wir uns etliche seiner Beiträge ansehen.

 

 

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2017-04-09


Bildungsministerium empfiehlt Karl-Marx-Film als Unterrichtsmethode


Politische Ideengeschichte soll mittels geschönter Hommage gelehrt werden

 

„Anstatt die Entstehung politischer Theorien im Unterricht zu behandeln, empfiehlt das Bildungsministerium dies via Kinovorführung zu tun“, stellte der freiheitliche Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer in Hinblick auf eine Aussendung des Bildungsministeriums fest, wonach eine Empfehlung ausgesprochen wird, den Film „Der junge Karl Marx“ mit Schülern ab der 7. Schulstufe zu besuchen.

 

Die Verwendung von Filmen und Büchern im Unterricht kann bei Schülern Querverbindungen zum gelernten Unterrichtsstoff herstellen beziehungsweise diesen festigen. Die dafür ausgewählten Werke müssen laut Mölzer jedoch objektiv und wahrheitsgetreu gestaltet sein.

 

„Das politische Interesse von Schülern mittels Filmmaterial zu wecken, ist wohl eine praktikable Unterrichtsmethode. Dies allerdings mit Hilfe einer geschönten Hommage an Karl Marx zu tun, ist wohl kaum die richtige Weise, um ihnen objektiv die Wurzeln einer politischen Idee zu vermitteln“, so Mölzer, der diesbezüglich eine parlamentarische Anfrage an das Bildungsministerium einbringt, um die Hintergründe für die Empfehlung des Films zu erfahren.

 

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2017-04-08


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